Die Kunstlehrerin

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Kostenlos · 05.07.2026

Montagmorgen – 8:47 Uhr

Der Hörsaal C-17 roch noch leicht nach Putzmittel und frischem Kaffee. Anna Sophie Benz stand vorne am großen Tisch und sortierte in Ruhe ihre Unterlagen. Wie fast immer trug sie eine schneeweiße, leicht taillierte Bluse, einen dunkelgrauen Bleistiftrock, der knapp bis zum Knie reichte, und ihre eleganten schwarzen Wildlederpumps mit niedrigem Absatz.

Ihre langen, kupferroten Haare fielen offen über ihre Schultern, einzelne Strähnen glänzten im Licht der Morgensonne, die durch die hohen Fenster fiel. Die leichten Sommersprossen auf ihrer Nase und ihren Wangen wirkten im Morgenlicht besonders niedlich.

Sie schaute kurz auf die Uhr. In wenigen Minuten würde das neue Semester beginnen.

Anna nahm einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse und lächelte leise in sich hinein. Sie freute sich auf die neuen Gesichter. Kleine Gruppen waren ihr immer die liebsten — da konnte man viel intensiver arbeiten.

Die Tür ging auf.

Nacheinander betraten sechs junge Männer den Raum. Keiner von ihnen war älter als 23. Sie unterhielten sich leise, lachten, und wirkten erstaunlich entspannt für den ersten Tag.

Anna richtete sich auf, setzte ihr freundliches, professionelles Lächeln auf und schaute der Gruppe entgegen.

„Guten Morgen, meine Herren. Kommt gerne nach vorne, wir sind heute nur zu siebt.“

Während die sechs langsam näher kamen und sich Plätze suchten, spürte Anna plötzlich einen etwas längeren Blick auf sich. Einer von ihnen — groß, breitschultrig, mit fast schwarzen Haaren und markanten Gesichtszügen — blieb einen kurzen Moment stehen und schaute sie direkt an.

Nicht kurz und höflich.

Sondern richtig.

Seine Mundwinkel zogen sich ganz leicht nach oben, bevor er sich schließlich setzte.

Anna spürte ein kurzes, ungewohntes Kribbeln im Nacken.

Sie räusperte sich leicht, stellte ihre Tasse ab und begann mit ihrer sanften, klaren Stimme:

„Herzlich willkommen im neuen Semester. Mein Name ist Anna Sophie Benz, und ich werde euch dieses Semester in Kunstgeschichte und künstlerischer Praxis begleiten…“


Erster Tag – Praktische Übung

Der Unterricht verlief ruhig und angenehm. Die sechs jungen Männer waren überraschend diszipliniert und respektvoll. Keine dummen Sprüche, keine anzüglichen Kommentare. Sie hörten aufmerksam zu und arbeiteten konzentriert.

Trotzdem spürte Anna es.

Immer wieder, wenn sie durch den Raum lief, bemerkte sie, wie einige Blicke ihr folgten. Mal waren es ihre langen Beine, mal ihr Po, wenn sie sich leicht vorbeugte, mal ihre Brust, die sich unter der weißen Bluse abzeichnete. Es waren keine aufdringlichen Blicke — eher verstohlene, aber intensive.

Anna versuchte, es zu ignorieren. Sie sind jung, sagte sie sich innerlich. Natürlich schauen sie hin. Das ist völlig normal. Mit einer 36-jährigen Dozentin wollen die sicher nichts Ernstes.

Sie schüttelte den Gedanken ab und konzentrierte sich wieder auf den Unterricht.

„Gut, dann wollen wir nicht nur Theorie machen. Heute beginnen wir mit einer klassischen Übung. Vor euch steht eine Schale mit Obst. Ich möchte, dass ihr sie zeichnet — mit Fokus auf Licht und Schatten. Nehmt euch Zeit, schaut genau hin.“

Anna begann, langsam zwischen den Tischen hindurchzulaufen. Mit verschränkten Armen ging sie von Student zu Student, schaute sich deren Arbeiten in Ruhe an und gab hier und da leise, freundliche Tipps.

Bei jedem der sechs blieb sie einen Moment stehen.

Manche waren technisch schon sehr gut, andere eher grob, aber mit viel Gefühl. Während sie sich über einen der Tische beugte, um eine Schattierung zu erklären, spürte sie erneut, wie mindestens zwei der Jungs den Blick nicht auf dem Papier, sondern auf ihr hatten.

Anna richtete sich wieder auf, strich sich eine rote Haarsträhne hinters Ohr und lächelte professionell.

„Sehr schön… du hast ein gutes Gefühl für Proportionen“, sagte sie zu einem der Studenten mit dunklen Locken.

Sie ging weiter zum nächsten Tisch — genau zu dem großen, schwarzhaarigen jungen Mann, der sie vorhin schon so direkt angeschaut hatte.

Als sie neben ihm stehen blieb und sich leicht zu ihm hinunterbeugte, um seine Zeichnung zu betrachten, blieb er vollkommen ruhig. Doch sie konnte spüren, wie nah er ihr plötzlich war.


Anna beugte sich etwas weiter vor, um die Schattierung auf seiner Zeichnung genauer zu betrachten. Sie war so konzentriert, dass sie gar nicht merkte, wie nah sie ihm dabei kam.

Plötzlich hörte sie seine ruhige, tiefe Stimme direkt neben sich:

„Dieses Parfüm, das Sie tragen… das riecht wirklich sehr gut.“

Anna erstarrte für einen kurzen Moment. Die Nähe und die unerwartete persönliche Bemerkung brachten sie kurz aus dem Konzept. Sie richtete sich schnell wieder auf, etwas zu schnell, und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr.

Anna (leicht verlegen, aber höflich): „Danke… das ist nett von dir.“

Ohne ein weiteres Wort ging sie rasch zum nächsten Studenten weiter, wobei sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Ihr Herz schlug jedoch eine Spur schneller als noch vor wenigen Sekunden.

Etwa eine Stunde später saßen die sechs jungen Männer entspannt auf ihren Stühlen, während Anna langsam von Bild zu Bild ging. Sie war ehrlich beeindruckt.

„Ihr seid wirklich alle sehr talentiert“, sagte sie mit einem aufrichtigen Lächeln. „Ich bin positiv überrascht.“

Sie setzte sich wieder an ihr Pult, schlug die Beine übereinander und nahm einen Schluck von ihrem Kaffee.

„Für die letzten beiden Stunden würde ich euch gerne besser kennenlernen. Jeder von euch stellt sich kurz vor — Name, Alter, und warum ihr diesen Kurs gewählt habt.“

Einer nach dem anderen stellte sich vor. Fast alle sechs gaben mehr oder weniger dieselbe Antwort:

„Wir haben gehört, dass Sie eine der besten Dozentinnen hier sind… und dass Ihr Unterricht sehr beliebt ist.“

Anna lächelte etwas verlegen und bedankte sich bei jedem Einzelnen. Als alle fertig waren, sprachen sie noch über ihre Zukunftspläne — einige wollten später selbst Kunst unterrichten, andere wollten als freie Künstler arbeiten.

Als die Sitzung schließlich endete, kamen die jungen Männer nacheinander zu ihrem Pult, verabschiedeten sich höflich und verließen den Raum.

Anna blieb noch sitzen.

Sie starrte auf die leeren Tische, den halbvollen Kaffeebecher in der Hand. Die Stille im Raum fühlte sich plötzlich seltsam schwer an.

Sie atmete tief durch und murmelte leise zu sich selbst:

Anna (flüsternd): „Reiß dich zusammen, Anna… das sind deine Studenten.“


Anna packte ihre Sachen zusammen, nahm ihre Tasche und verließ den Raum. Sie zog die Tür hinter sich zu und schloss sorgfältig ab.

Als sie sich umdrehte, stand plötzlich der schwarzhaarige junge Mann direkt vor ihr — nur wenige Schritte entfernt.

Lukas: „Oh… Sie schließen ab?“

Anna (etwas überrascht, aber gefasst): „Ja… muss man leider. Es wird immer mal wieder etwas geklaut in den letzten Jahren.“

Lukas nickte nur leicht, sagte aber nichts weiter. Anna lächelte höflich und wollte die Situation schnell beenden.

Anna: „Dann bis morgen.“

Lukas (ruhig): „Bis morgen, Frau Benz.“

Er drehte sich um und ging den langen Flur hinunter. Anna blieb noch einen kurzen Moment stehen und schaute ihm nach. Als er um die Ecke verschwand, atmete sie leise aus.

Im Lehrerzimmer angekommen, stellte Anna ihre Tasche ab und goss sich sofort eine Tasse Kaffee ein. Zwei ihrer Kollegen saßen bereits am Tisch und unterhielten sich angeregt.

„Meine Güte, ich hab dieses Semester vielleicht eine Truppe erwischt… Zwei von denen haben schon am ersten Tag Widerworte gegeben“, seufzte eine Kollegin genervt.

Anna setzte sich dazu, nippte an ihrem Kaffee und hörte nur mit halbem Ohr zu. In Gedanken war sie noch bei den sechs jungen Männern aus ihrem Kurs.

Bei mir waren sie alle so ruhig und respektvoll…, dachte sie bei sich. Da habe ich wohl wirklich den Jackpot gezogen.

Sie lächelte leicht in ihre Tasse hinein, ohne zu merken, wie sehr sich dieser Gedanke in den nächsten Wochen noch ändern sollte.


Zweiter Tag

Anna saß bereits früh in ihrem Raum und bereitete alles vor. Sie war etwas nervöser als am Tag zuvor, konnte aber selbst nicht genau sagen warum.

Kurz vor Beginn der Stunde kamen die sechs jungen Männer nacheinander herein. Jeder von ihnen begrüßte sie höflich.

„Guten Morgen, Frau Benz.“

„Morgen, Frau Benz.“

Anna (freundlich): „Guten Morgen zusammen. Setzt euch gerne.“

Als alle saßen, stellte sich Anna vorne hin und begann:

Anna: „Heute wollen wir uns mit dem Thema Aktzeichnen beschäftigen. Das ist ein wichtiger Bestandteil der künstlerischen Ausbildung…“

Sie hatte den Satz noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da meldete sich Lukas bereits zu Wort. Seine Stimme war ruhig, aber klar:

Lukas: „Sollen wir Sie zeichnen, Frau Benz?“

Anna spürte, wie ihr schlagartig die Hitze ins Gesicht schoss. Für einen kurzen Moment wurde sie deutlich rot.

Anna (schnell, etwas zu hastig): „Nein, nein! Das… das ist nicht nötig. Da kommt gleich mein Kollege Herr Keller. Den werdet ihr heute zeichnen.“

Sie räusperte sich und versuchte, ihre Fassung wiederzuerlangen. Um sich abzulenken, ging sie langsam durch die Reihen und fragte bei jedem einzelnen, ob alle Materialien da seien oder ob jemand noch etwas brauchte.

Während sie von Tisch zu Tisch lief, spürte sie wieder diese Blicke. Einige der Jungs schauten ihr ganz unverhohlen auf die Beine und den Po, als sie an ihnen vorbeiging. Anna merkte es genau — doch sie ließ sich nichts anmerken und blieb weiterhin freundlich und professionell.

Als sie wieder vorne stand, schaute sie auf die Uhr.

Anna: „Er müsste eigentlich jeden Moment hier sein…“

Kurz darauf klopfte es an der Tür und Herr Keller, ein etwas rundlicher Kollege Mitte 50, betrat den Raum. Er trug bereits einen Bademantel.

Anna lächelte erleichtert.

Anna: „Da ist er ja. Dann können wir beginnen.“


Herr Keller war kaum eingetreten, da musste er heftig niesen. Er zog ein Taschentuch heraus und schnäuzte sich geräuschvoll.

Herr Keller (heiser): „Anna, es tut mir leid… ich bin gestern Abend richtig krank geworden. Ich schaffe das heute wirklich nicht. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten.“

Anna schaute ihn mitfühlend an und nickte sofort.

Anna: „Natürlich, geh ruhig nach Hause und kurier dich aus. Das ist kein Problem. Gute Besserung!“

Herr Keller bedankte sich und verließ den Raum wieder.

Nun stand Anna alleine vor den sechs Studenten. Es wurde plötzlich sehr still im Raum. Sie nahm einen Schluck von ihrem Kaffee, um etwas Zeit zu gewinnen und überlegte laut:

Anna: „Tja… mh, was könnten wir stattdessen machen…“

Da meldete sich Lukas zu Wort. Seine Stimme klang etwas nervös, aber entschlossen:

Lukas: „Frau Benz… Sie könnten doch einspringen.“

Im selben Moment nickten die anderen fünf und lächelten sie erwartungsvoll an.

„Ja bitte, Frau Benz!“

„Das wäre wirklich toll…“

Anna erstarrte für einen Moment. Sie spürte, wie ihr Puls plötzlich schneller schlug. Ihr Blick wanderte über die sechs jungen Männer, die sie alle gespannt ansahen.

Sie nahm noch einen großen Schluck Kaffee, stellte die Tasse ab und atmete einmal tief durch.

Anna (mit leicht zittriger Stimme): „…Ihr habt genau zwei Stunden. Ich setze mich in die Mitte.“

Sie zog sich einen einfachen Holzstuhl in die Mitte des Raumes, setzte sich elegant darauf und schlug die Beine übereinander. Ihre Hände lagen nervös auf ihren Oberschenkeln.

Anna versuchte, ruhig zu wirken, doch innerlich drehte sich alles.

Jetzt saßen die sechs jungen Männer im Halbkreis um sie herum — und alle sechs schauten sie ganz genau an. Diesmal gab es kein Ausweichen mehr. Keine Ablenkung. Keine Ausrede.

Sechs Augenpaare lagen auf ihrem Körper.


Die ersten Minuten waren noch einigermaßen erträglich gewesen.

Doch je länger Anna dort saß, desto unruhiger wurde sie. Minute um Minute wurde die Situation für sie unerträglicher. Sie spürte die Blicke der sechs jungen Männer fast körperlich auf sich.

Warum bin ich nur so nervös?, dachte sie sich verzweifelt. Es sind doch nur meine Studenten… ganz normale junge Männer. Ich bin 36, ich bin ihre Dozentin. Das sollte mir nichts ausmachen…

Aber es machte ihr etwas aus.

Nach etwa 30 Minuten wagte Anna es, vorsichtig durch den Raum zu schauen. Was sie sah, ließ ihren Magen sich zusammenziehen.

Nicht alle zeichneten.

Zwei der Jungs hatten ihren Stift sogar komplett beiseitegelegt und schauten sie einfach nur an — offen, unverhohlen und intensiv. Ihre Blicke wanderten langsam über ihre Beine, ihre Hüften, ihre Brüste und wieder zurück zu ihrem Gesicht.

Anna schluckte schwer. Ihr Hals fühlte sich plötzlich ganz trocken an.

Sie spürte, wie ihre Wangen immer heißer wurden. Ihr Herz schlug deutlich spürbar in ihrer Brust. Die weiße Bluse schien ihr auf einmal viel enger zu sitzen als noch vor einer halben Stunde.

Sie versuchte, ihren Atem ruhig zu halten, doch es gelang ihr kaum noch. Ihre Finger krallten sich leicht in den Stoff ihres Rockes.

In diesem Moment hob Lukas den Blick von seinem Block und schaute ihr direkt in die Augen. Er hielt den Blickkontakt mehrere Sekunden lang, ohne zu lächeln, ohne wegzuschauen — einfach nur intensiv.

Anna spürte ein starkes Kribbeln im Bauch.

Sie senkte schnell den Blick und starrte auf den Boden vor sich, während sie innerlich versuchte, sich zu beruhigen.

Reiß dich zusammen, Anna… nur noch anderthalb Stunden…


Nach einer Weile traute sich einer der Studenten zu fragen:

„Frau Benz… dürfen wir etwas näher kommen? Wegen der Details…“

Anna zögerte nur kurz, dann nickte sie leicht und antwortete mit etwas belegter Stimme:

Anna: „Ja… dürft ihr.“

Kaum hatte sie es ausgesprochen, standen drei der jungen Männer auf und kamen langsam auf sie zu. Sie stellten sich in einem Halbkreis um sie herum — deutlich näher als nötig.

Anna wurde noch verlegener. Ihr Puls raste. Sie spürte die Wärme ihrer Körper so nah bei sich, roch sogar ihr Aftershave. Einer stand so dicht, dass sie seinen Atem fast auf ihrer Schulter spüren konnte.

Das ist verrückt… das ist vollkommen verrückt, dachte sie panisch, während sie versuchte, äußerlich ruhig und professionell zu wirken.

Ihre Lippen waren trocken geworden. Sie leckte sich langsam mit der Zunge darüber — eine kleine, unbewusste Geste, die den drei Jungs direkt vor ihr nicht entging. Einer von ihnen starrte regelrecht auf ihren Mund.

Anna hatte das Gefühl, dass die Luft im Raum immer dicker wurde. Sie wagte es kaum, den Blick zu heben.

Nach einer gefühlten Ewigkeit gingen die drei endlich zurück an ihre Plätze.

Es waren noch etwa 40 Minuten übrig.

Anna saß weiterhin steif auf dem Stuhl, die Beine elegant übereinandergeschlagen, und hoffte innerlich verzweifelt, dass die jungen Männer wenigstens etwas zeichneten — und sie nicht die ganze Zeit einfach nur anstarrten.

Doch sie hatte das unbestimmte Gefühl, dass diese Hoffnung vergebens war.


Noch fünf Minuten…, dachte Anna erleichtert. Gleich ist es vorbei.

Sie war immer noch etwas verlegen, dass die jungen Männer sie fast zwei Stunden lang so intensiv angestarrt hatten. Gleichzeitig spürte sie ein seltsames, warmes Gefühl im Bauch, das sie sich selbst nicht ganz erklären konnte — und das sie auch nicht näher hinterfragen wollte.

Als die zwei Stunden genau um waren, stand Anna erleichtert auf. Sie strich ihren Rock glatt und richtete ihre Bluse.

Anna: „So… dann lasst uns mal sehen, was ihr in den zwei Stunden geschafft habt.“

Sie ging von Tisch zu Tisch und betrachtete die Zeichnungen. Zu ihrer ehrlichen Überraschung waren die Aktzeichnungen für Anfänger wirklich gut. Technisch sauber, gute Proportionen, schöne Schattierungen.

Dann kam sie bei Lukas an.

Sie blieb stehen.

Lukas hatte sie nicht nur gut gezeichnet — er hatte sie außergewöhnlich gut getroffen. Ihr Gesicht, ihre Haltung, die elegante Linie ihres Halses, die Kurven ihres Körpers unter der Kleidung… alles war mit einer fast schon unheimlichen Präzision eingefangen.

Anna starrte lange auf das Bild. Der Raum war plötzlich sehr still. Alle warteten, dass sie weiterging.

Schließlich hob sie den Blick und schaute Lukas direkt an.

Anna (beeindruckt, mit leiser Stimme): „Du hast ein wahnsinniges Talent, Menschen zu malen… Diese Genauigkeit ist wirklich außergewöhnlich.“

Lukas schaute ihr ruhig in die Augen und antwortete mit einem leichten Lächeln:

Lukas: „Danke, Frau Benz.“

Anna spürte, wie ihr wieder warm im Gesicht wurde. Sie nickte kurz und ging dann schnell zurück zu ihrem Pult, um etwas Abstand zu gewinnen.

Sie räusperte sich und versuchte, ihre Stimme wieder professionell klingen zu lassen:

Anna: „Ihr habt heute alle sehr gute Arbeit geleistet. Wir sehen uns dann am Donnerstag wieder. Ihr könnt einpacken.“


Nach und nach verabschiedeten sich die Studenten bei Anna und verließen den Raum. Nur Lukas blieb zurück.

Er wartete, bis der letzte seiner Kommilitonen draußen war, dann ging er langsam und mit ruhigen Schritten auf Annas Pult zu.

Lukas (höflich): „Frau Benz… darf ich Sie kurz etwas fragen?“

Anna schaute auf. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer, als sie ihn so nah vor sich stehen sah.

Lukas: „Ich male schon immer sehr gerne Tiere und Menschen. Deshalb wollte ich fragen… ob das Thema Aktzeichnen mit einem echten, nackten Modell auch Teil dieses Kurses sein wird?“

Anna spürte, wie ihr Gesicht schlagartig heiß wurde. Sie schaute ihn mit großen, leicht erschrockenen Augen an.

Anna (rot im Gesicht): „Du… du willst einen echten Akt zeichnen? Sowas hatten wir hier noch nie…“

Lukas schaute sie einen Moment lang ruhig an, dann sagte er mit leiser, aber fester Stimme:

Lukas: „Sie, Frau Benz. Ich würde gerne Sie nackt zeichnen.“

Für einen Moment war Anna vollkommen überfordert. Sie starrte ihn an, als hätte sie sich verhört.

Anna (fassungslos, Stimme etwas höher als sonst): „Mich?! Du willst mich nackt malen? Hier… vor allen?“

Sie schüttelte leicht den Kopf, sichtlich verlegen und durcheinander.

Anna: „Tut mir leid, Lukas… aber sowas geht nicht. Das wäre viel zu seltsam.“

Lukas blieb erstaunlich ruhig. Er schaute sie weiterhin direkt an und sagte nur einen einzigen Satz:

Lukas: „Kunst ist Kunst… und wir zeichnen nur das, was wir sehen — oder sehen wollen.“

Danach nickte er ihr respektvoll zu.

Lukas: „Einen schönen Tag noch, Frau Benz.“

Er drehte sich um und verließ den Raum, ohne ein weiteres Wort.

Anna blieb alleine zurück.

Sie stand noch mehrere Sekunden regungslos hinter ihrem Pult, die Hände leicht zitternd auf der Tischplatte abgestützt. Ihr Herz raste.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Das… das hat er nicht wirklich gerade gesagt… oder?“


Zwei Wochen später

Die letzten vierzehn Tage waren erstaunlich ruhig und angenehm verlaufen.

Die sechs jungen Männer blieben durchgehend respektvoll, diszipliniert und motiviert. Sie machten jede Übung mit, hörten aufmerksam zu und zeigten echte Fortschritte. Trotzdem spürte Anna es bei fast jeder Stunde — diesen stillen, hartnäckigen Gedanken, der im Raum mitschwang.

Sie wusste genau, woran sie dachten.

Immer wieder ertappte sie sich selbst dabei, wie sie über Lukas’ Frage nachdachte. Die Worte „Ich würde gerne Sie nackt zeichnen“ gingen ihr nicht mehr aus dem Kopf.

Abends zu Hause, wenn sie alleine auf ihrem Sofa saß, kreisten ihre Gedanken ständig darum.

Sie sind so ruhig… so respektvoll…, dachte sie sich. Sie starren nicht wie hormongesteuerte Jungs. Sie schauen mich an, als würden sie wirklich etwas sehen wollen. Als wäre es ihnen ernst mit der Kunst.

Anna stand in ihrer Küche, hielt ein Glas Wein in der Hand und schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit.

Sie nahm einen großen Schluck und seufzte leise.

Anna (leise zu sich selbst): „Vielleicht… vielleicht könnte ich es wirklich mal versuchen.“

Der Gedanke fühlte sich gleichzeitig vollkommen verrückt und seltsam aufregend an.

Sie wusste, dass es gegen jede Vernunft ging. Sie war ihre Dozentin. Sie war 36 Jahre alt. Und trotzdem — der Gedanke, dass diese sechs talentierten, ruhigen jungen Männer sie mit dieser Hingabe und Konzentration zeichnen würden, löste etwas in ihr aus, das sie lange nicht mehr gespürt hatte.

Anna stellte das Weinglas ab und fuhr sich mit beiden Händen durch ihre langen roten Haare.

Anna (flüsternd): „Was machst du hier nur, Anna…“


Freitagmorgen

Anna stand bereits früh in ihrem Unterrichtsraum.

Sie hatte alles vorbereitet. Der einfache Holzstuhl stand genau in der Mitte des Raumes. Um ihn herum hatte sie in einem lockeren Halbkreis sechs große Zeichenblöcke auf Staffeleien aufgestellt. Das Licht war bewusst so arrangiert, dass es weich und schmeichelnd auf den Stuhl fallen würde.

Anna trug wie immer ihre elegante weiße Bluse und den dunklen Bleistiftrock. Daneben auf einem Stuhl lag ordentlich zusammengefaltet ihr langer, cremefarbener Bademantel.

Sie stand am Fenster, hielt ihren Kaffeebecher mit beiden Händen und starrte hinaus. Ihr Herz schlug deutlich schneller als sonst.

Es geht nur um Kunst, sagte sie sich immer wieder. Nur um Kunst. Die Jungs sind respektvoll. Sie werden professionell sein. Es ist nur eine Aktzeichnung…

Trotzdem spürte sie ein starkes Kribbeln im ganzen Körper. Ihre Hände waren leicht feucht.

Sie hörte Schritte auf dem Flur.

Die Tür öffnete sich und nacheinander betraten die sechs Studenten den Raum. Wie immer begrüßten sie sie höflich.

„Guten Morgen, Frau Benz.“

Als sie jedoch den Stuhl in der Mitte und die vorbereiteten Staffeleien sahen, wurden sie merklich stiller. Alle sechs spürten sofort, dass heute etwas anders war.

Anna drehte sich zu ihnen um. Ihre Wangen waren leicht gerötet, doch ihre Stimme klang erstaunlich gefasst:

Anna: „Guten Morgen zusammen. Bitte setzt euch nicht. Stellt euch einfach an eure Plätze.“

Sie wartete, bis alle sechs vor ihren Staffeleien standen. Dann atmete sie einmal tief durch und sprach mit ruhiger, aber leicht angespannter Stimme:

Anna: „Ihr habt in den letzten Wochen sehr diszipliniert und respektvoll gearbeitet. Deshalb… habe ich mich entschieden, euch heute doch als Aktmodell zur Verfügung zu stehen.“

Sie machte eine kurze Pause, bevor sie leise hinzufügte:

Anna: „Ich werde mich jetzt umziehen. Wenn ich wiederkomme, erwarte ich absolute Professionalität von euch. Keine Kommentare. Keine Witze. Nur Zeichnung. Verstanden?“

Die sechs nickten stumm.

Anna nahm ihren Bademantel, ging in den kleinen Nebenraum und schloss die Tür hinter sich.


Anna stand im Nebenraum und zog sich langsam aus. Mit jedem Kleidungsstück, das zu Boden fiel, wurde ihr Herzschlag schneller. Als sie schließlich komplett nackt vor dem kleinen Spiegel stand, sah sie es sofort.

Sie war deutlich feucht.

Ihre Wangen glühten. Es war ihr peinlich und gleichzeitig erregend zugleich. Der letzte Mann, der sie nackt gesehen hatte, war vor über sieben Jahren ihr Ex-Freund gewesen. Und jetzt stand sie kurz davor, sich sechs deutlich jüngeren Männern vollkommen nackt zu präsentieren.

Sie atmete ein paar Mal tief durch, dann schlüpfte sie in den langen cremefarbenen Bademantel und knotete ihn vorne locker zu.

Als sie zurück in den Hauptraum trat, spürte sie sofort die veränderte Stimmung. Alle sechs Studenten waren sichtlich nervös. Die Luft im Raum schien zu knistern.

Anna sagte kein Wort. Sie ging mit weichen Knien zur Tür, drehte den Schlüssel herum und schloss den Raum von innen ab. Das leise „Klick“ hallte unnatürlich laut durch den Raum.

Dann ging sie langsam zur Mitte.

Vor den sechs jungen Männern blieb sie stehen. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Knoten des Bademantels löste. Mit einer fließenden Bewegung ließ sie den Stoff von ihren Schultern gleiten und legte ihn über die Stuhllehne.

Jetzt stand sie vollkommen nackt vor ihnen.

Ihre blasse, makellose Haut, die vollen, festen Brüste mit den hellrosa Brustwarzen, die sanfte Rundung ihrer Hüften, der glatt rasierte Intimbereich und ihre langen, schlanken Beine — alles war offen sichtbar.

Anna setzte sich elegant auf den Stuhl, schlug die Beine leicht übereinander und versuchte, ruhig zu atmen.

Anna (mit leicht bebender Stimme): „Ihr habt drei Stunden.“

Die sechs jungen Männer starrten sie an.

Keiner sagte ein Wort. Sechs Augenpaare glitten langsam und intensiv über ihren nackten Körper. Die Atmung mancher war deutlich hörbar geworden.

Anna spürte die Blicke wie Berührungen auf ihrer Haut.


Es waren noch keine zehn Minuten vergangen, als Anna es zum ersten Mal deutlich sah.

Bei gleich drei der Jungs zeichnete sich eine eindeutige, harte Beule in ihren Hosen ab. Sie waren erregt. Und sie versuchten nicht einmal mehr besonders, es zu verstecken.

Anna spürte sofort, wie sie selbst noch feuchter wurde. Ein kurzes, verräterisches Zucken ging durch ihren Unterleib. Sie presste die Lippen zusammen und versuchte mit aller Kraft, professionell zu bleiben.

Die Zeit schien sich endlos zu ziehen.

Die jungen Männer hatten sichtlich Schwierigkeiten, ihre Augen von ihrem nackten Körper abzuwenden. Immer wieder wanderten ihre Blicke über ihre Brüste, ihren flachen Bauch, zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel.

Als Anna ihre Beine umschlug, um eine etwas andere Pose einzunehmen, schauten plötzlich alle sechs gleichzeitig hin. Ihr Blick ging wie auf Kommando zwischen ihre Beine.

Anna wurde knallrot im Gesicht. Sie konnte die Hitze in ihren Wangen deutlich spüren.

Keiner sagte etwas. Der Raum war erfüllt von schwerem Atmen und dem leisen Kratzen von Stiften auf Papier. Einige der Jungs versuchten unauffällig, ihre Hose zurechtzurücken, weil ihr harter Schwanz offensichtlich unangenehm gegen den Stoff drückte.

Anna leckte sich nervös über ihre trockenen Lippen.

Dann traute sich einer von ihnen endlich zu fragen:

Student: „Frau Benz… dürfte ich näher kommen? Wegen der Details…“

Anna schaute ihn mit großen, leicht glasigen Augen an. Ihre Stimme war nur noch ein leises, atemloses Flüstern:

Anna: „…Okay.“

Kaum hatte sie es ausgesprochen, standen alle sechs langsam von ihren Plätzen auf und kamen auf sie zu.

Sechs junge Männer. Sechs harte Beulen in den Hosen. Sechs hungrige Augenpaare, die sich langsam ihrem vollkommen nackten Körper näherten.

Anna saß nackt auf dem Stuhl, die Beine leicht übereinandergeschlagen, und schaute zu ihnen hoch — das Herz schlug ihr bis zum Hals.

Anna saß nackt auf dem Stuhl, die Beine leicht überschlagen, und spürte, wie sie immer feuchter wurde. Die Erregung zwischen ihren Beinen war inzwischen nicht mehr zu leugnen.

Sechs junge Männer standen nun ganz nah vor ihr und starrten unverhohlen auf ihren nackten Körper. Ihre Blicke waren so intensiv, dass Anna das Gefühl hatte, sie würden sie berühren.

Noch zwei Stunden.

Plötzlich konnte sie ein leises, verräterisches Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Es rutschte ihr einfach heraus — leise, aber deutlich hörbar.

Die Jungs erstarrten.

Einer von ihnen sagte mit rauer Stimme:

Student: „Frau Benz… Sie sind ein wunderschönes Aktmodel.“

Dieses Kompliment traf Anna wie ein Stromschlag. Sie biss sich fest auf die Unterlippe, doch es wurde nur noch schlimmer, als auch die anderen nach und nach anfingen zu sprechen.

„Ihre Figur ist wirklich perfekt…“

„Sie sind als Aktmodell erstklassig, Frau Benz…“

„Ehrlich, Sie sind wunderschön…“

Anna sah, wie zwei der Jungs ganz offen mit der Hand über die riesige Beule in ihrer Hose rieben, weil es ihnen offensichtlich schon schmerzhaft eng wurde.

Oh nein… was habe ich getan?, dachte sie panisch. Das sind meine Studenten… Ich bin ihre Dozentin…

Ihre Erregung wurde immer stärker. Ihre Brustwarzen waren steinhart, und sie konnte spüren, wie ihre eigene Nässe langsam an ihrem Oberschenkel herunterlief.

Dann trat Lukas noch einen Schritt näher.

Ohne ein Wort streckte er die Hand aus und berührte ganz sanft ihr Knie. Mit leichtem Druck öffnete er langsam ihre überschlagenen Beine.

Anna ließ es geschehen.

Sie öffnete ihre Schenkel für ihn — langsam, zitternd, aber ohne Widerstand. Ihr glatt rasierter, bereits deutlich feuchter Spalt war nun für alle sechs deutlich sichtbar.

Lukas schaute ihr direkt in die Augen, während seine Finger noch leicht auf ihrem Knie lagen, und sagte mit tiefer, ruhiger Stimme:

Lukas: „Öffnen Sie Ihre Beine bitte noch etwas weiter, Frau Benz… damit wir Sie richtig sehen können.“


Anna gab nach.

Mit zitternden Knien öffnete sie ihre Beine langsam weiter, bis ihre glatt rasierte, stark glänzende Muschi für alle sechs deutlich sichtbar war. Ihre Erregung war nicht mehr zu verbergen — ihre Schamlippen waren geschwollen und nass.

Aus purem Schamgefühl hielt sie eine Hand davor.

Doch sofort trat einer der Jungs hinter sie, griff sanft, aber bestimmt ihre Handgelenke und zog ihre Arme nach hinten.

Student (leise, aber dominant): „Frau Benz… verstecken Sie sich nicht.“

Anna stöhnte leise auf, als sie spürte, wie sie ihren Körper komplett preisgab. Sie konnte nichts mehr verbergen.

Die sechs jungen Männer standen nun im Halbkreis ganz nah vor ihr. Einer nach dem anderen öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Anna starrte mit großen Augen darauf.

Sechs junge, steinharte Schwänze — prall, pulsierend und voller Jugend. Sie waren so nah, dass sie die Hitze fast spüren konnte.

Anna leckte sich unbewusst über die Lippen, während ihre eigene Erregung übermächtig wurde. Ihre rechte Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern begann sie langsam, ihre nasse Muschi zu reiben, direkt vor ihren Studenten.

Im selben Moment fingen die Jungs an, sich langsam vor ihr zu wichsen. Sechs Hände bewegten sich im gleichen Rhythmus, während sie die nackte, erregte Dozentin anstarrten.

Der Raum war erfüllt von leisem Stöhnen — ihres und ihrem.

Anna saß breitbeinig auf dem Stuhl, die Beine weit gespreizt, und rieb sich immer schneller, während sie dabei zusah, wie ihre sechs Studenten mit harten Schwänzen direkt vor ihr standen und sie wichsten.

Ihre stahlblauen Augen waren glasig vor Lust.


Die Stimmung im Raum war mittlerweile vollkommen entgleist.

Anna rieb ihre nasse Muschi immer schneller, ihre Finger glitten tief in sich hinein, während sie leise und hemmungslos stöhnte. Die sechs Jungs standen dicht um sie herum und wichsten hart und schnell, die Blicke fest auf ihren nackten, zuckenden Körper gerichtet.

Nach etwa 15 Minuten war es so weit.

Der erste Student stöhnte laut auf und spritzte seinen dicken, weißen Samen über Annas Brüste und Bauch. Nur Sekunden später folgte der nächste, dann der dritte. Einer nach dem anderen ergoss sich über ihren Körper — dicke, junge Ladungen Sperma landeten auf ihrer blassen Haut, auf ihren Brüsten, ihrem Bauch und sogar auf ihren Schenkeln.

Anna warf den Kopf in den Nacken und stieß ein langes, tiefes Stöhnen aus. Ihre Finger bewegten sich so schnell in ihrer Muschi, dass sie plötzlich heftig squirte. Ein klarer Schwall spritzte aus ihr heraus und klatschte auf den Boden unter dem Stuhl.

Ihr ganzer Körper war bedeckt mit Sperma, ihre Muschi tropfte, und der Boden unter ihr war nass.

Schwer atmend schaute sie mit glasigen Augen in die Runde. Alle sechs Jungs sahen sie mit einer Mischung aus Bewunderung und Lust an.

Lukas war der Erste, der sich wieder bewegte. Er ging in den Nebenraum, holte ein sauberes Handtuch, machte es mit warmem Wasser feucht und kam zurück zu ihr.

Sanft begann er, das warme Handtuch über ihre Brüste und ihren Bauch gleiten zu lassen, um das Sperma vorsichtig von ihrer Haut zu wischen.

Lukas (leise, fast zärtlich): „Ich mache es weg, Frau Benz…“

Anna saß einfach nur da, die Beine noch immer leicht gespreizt, und schaute ihm direkt ins Gesicht, während er sie so fürsorglich säuberte. Sie sagte kein Wort — sie ließ es einfach geschehen, ihr Atem noch immer schwer und ihr Körper zitternd.


Anna saß noch einen Moment regungslos auf dem Stuhl, bevor sie langsam aufstand. Ihre Beine fühlten sich etwas wackelig an. Ohne ein weiteres Wort ging sie in den Nebenraum, zog sich wieder an und kam zurück in den Hauptraum.

Sie öffnete sofort beide Fenster, damit der deutliche Geruch nach Sex und Sperma etwas abziehen konnte. Danach schloss sie die Tür wieder auf und setzte sich hinter ihr Pult.

Mit zitternden Händen holte sie ihre Thermoskanne heraus und nahm einen großen Schluck Kaffee. Sie brauchte jetzt dringend etwas, um sich zu beruhigen.

Die sechs Jungs hatten in der Zwischenzeit fast schon vorbildlich aufgeräumt. Sie hatten den Boden gewischt, die Staffeleien zurückgestellt und alles wieder in seinen ursprünglichen Zustand gebracht — als wäre nichts passiert.

Anna schaute ihnen dabei zu, immer noch ein wenig fassungslos.

Schließlich sagte sie mit leicht rauer Stimme:

Anna: „Ihr könnt gehen. Die Stunde ist vorbei. Wir sehen uns nächste Woche.“

Einer nach dem anderen kam zu ihrem Pult, verabschiedete sich höflich und respektvoll — genau wie in den Wochen zuvor:

„Auf Wiedersehen, Frau Benz.“

„Schönes Wochenende, Frau Benz.“

Es war fast schon unheimlich, wie normal sie sich verhielten. Als hätten sie nicht gerade noch alle über sie abgespritzt.

Anna war überrascht… und gleichzeitig immer noch erregt.

Kurz bevor der Letzte den Raum verließ, rief sie noch einmal:

Anna: „Moment noch.“

Die Jungs drehten sich zu ihr um.

Anna: „Überlegt euch übers Wochenende ein Thema für nächste Woche. Das ist eure Aufgabe. Etwas, das wir zeichnen oder behandeln sollen.“

Die sechs nickten, verabschiedeten sich noch einmal und verließen dann den Raum.

Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, blieb Anna alleine zurück.

Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, starrte an die Decke und fuhr sich mit beiden Händen durch die roten Haare.

Anna (leise zu sich selbst): „Was zur Hölle mache ich hier eigentlich…?“


Anna kam nach Hause und konnte den ganzen Weg über kaum klar denken.

Das Gefühl, von sechs jungen Männern so sehr begehrt worden zu sein, hatte etwas in ihr ausgelöst. Sie fühlte sich weiblich, sexy und lebendig — ein Gefühl, das sie schon sehr lange nicht mehr gehabt hatte.

Kaum zu Hause angekommen, ging sie direkt ins Schlafzimmer, öffnete die Schublade neben ihrem Bett und holte ihren dicken Vibrator-Dildo heraus. Sie zog sich aus, legte sich aufs Bett und spreizte die Beine.

Während sie sich den Vibrator tief in ihre noch immer empfindliche Muschi schob, dachte sie an die Szene im Kunstsaal zurück — wie die sechs harten Schwänze über ihr abgespritzt hatten, wie ihr warmer Samen auf ihrer Haut gelandet war.

„Fuck… es war so geil…“, stöhnte sie leise vor sich hin, während sie immer schneller wurde. Sie kam hart, mit dem Bild der Jungs in ihrem Kopf.

Montagmorgen

Anna saß bereits am Pult, als die sechs Studenten nacheinander den Raum betraten.

„Guten Morgen, Frau Benz!“, begrüßten sie sie deutlich herzlicher als sonst.

Zwei von ihnen kamen direkt zu ihr ans Pult und legten jeweils eine kleine Schachtel edle Pralinen vor sie hin.

Student: „Eine kleine Geste… für Sie.“

Anna war einen Moment überrascht, lächelte dann aber warm und nahm die Geschenke gerne an.

Anna: „Vielen Dank, das ist wirklich lieb von euch.“

Nachdem sich alle gesetzt hatten, schaute sie in die Runde und fragte:

Anna: „Habt ihr euch übers Wochenende Gedanken über ein Thema gemacht, wie ich es euch aufgegeben habe?“

Die sechs schauten sich kurz gegenseitig an. Dann meldete sich Lukas zu Wort, der wie immer die Rolle des Wortführers übernahm. Er schaute Anna direkt in die Augen und sagte mit ruhiger, fester Stimme:

Lukas: „Ja, haben wir. Und wir sind uns alle einig.“


Lukas schaute Anna weiterhin ruhig an und antwortete auf ihre Frage:

Lukas: „Basteln mit Kleister.“

Anna öffnete überrascht die Augen und wiederholte etwas ungläubig:

Anna: „Kleister…? So so… Und was genau habt ihr mit so einer klebrigen Masse vor?“

Lukas lehnte sich leicht nach vorne, sah ihr direkt in die Augen und sagte ohne Umschweife:

Lukas: „Wenn Sie nichts dagegen haben… würden wir den Kleister gerne auf die nackte Haut einer Frau wie Ihnen auftragen, Frau Benz.“

Anna starrte ihn einen Moment lang einfach nur an. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

Oje… das ist nochmal was ganz anderes. Haben die Jungs jetzt wirklich nur noch Sex im Kopf?

Sie hustete kurz, um ihre Fassung wiederzuerlangen.

Anna: „Und… wie genau sieht euer Plan dafür aus?“

Lukas antwortete vollkommen gelassen:

Lukas: „Sie legen sich nackt auf den großen Tisch. Und während Sie daliegen, würden wir Sie mit dem Kleister am ganzen Körper massieren.“

Anna schluckte schwer.

Wie pervers…, dachte sie. Aber bestimmt auch verdammt geil…

Allein bei der Vorstellung, wie sechs Paar Hände sie mit warmer, klebriger Masse überall einreiben würden, wurde sie sofort wieder feucht zwischen den Beinen.

Sie zögerte noch einen kurzen Moment, dann stand sie langsam auf.

Anna (mit leicht belegter Stimme): „…Okay.“

Ohne ein weiteres Wort ging sie zur Tür, schloss sie ab und drehte den Schlüssel demonstrativ um. Das laute „Klick“ hallte durch den Raum.

Dann stellte sie sich vor ihre sechs Studenten und begann, sich langsam auszuziehen. Knopf für Knopf öffnete sie ihre weiße Bluse, zog den Reißverschluss ihres Rockes auf und ließ beides zu Boden gleiten.

Nur wenige Augenblicke später stand Anna vollkommen nackt vor ihren Studenten — zum zweiten Mal.

Sie schaute in die Runde, ihre Wangen waren gerötet, und sagte mit leiser Stimme:

Anna: „Dann holt euren Kleister…“


Lukas und die anderen bereiteten den großen Tisch vor und rührten den Kleister in mehreren Eimern an, bis er schön dick und warm war.

Anna legte sich derweil auf den Tisch, auf dem sie zuvor ein großes, weiches Handtuch ausgebreitet hatten. Sie legte sich auf den Rücken, die Arme neben ihrem Körper und die Beine leicht gespreizt. Ihr blasser, makelloser Körper lag nun vollkommen offen vor den sechs jungen Männern.

Die Jungs stellten sich rund um den Tisch auf.

Lukas nahm als Erster eine große Holzkelle, schöpfte eine ordentliche Menge des warmen, dicken Kleisters und goss ihn langsam über Annas Körper. Die warme, zähe Masse klatschte auf ihre Haut — erst auf ihre Brüste, dann über ihren Bauch und zwischen ihre Beine.

Anna zuckte leicht zusammen und stieß ein leises Stöhnen aus.

Dann begannen alle sechs gleichzeitig, sie einzureiben.

Vier Hände auf ihren Brüsten, die den dicken Kleister langsam und genüsslich in ihre Haut massierten. Zwei Hände auf ihrem Bauch, andere auf ihren Oberschenkeln und Beinen. Sie rieben sie gründlich ein, langsam, aber mit festem Druck.

Immer wieder glitten Finger wie zufällig über ihre bereits nasse Muschi, strichen über ihre Klitoris und teilten ihre Schamlippen.

Anna streckte sich auf dem Tisch durch, drückte ihren Rücken durch und stöhnte leise vor Lust.

Anna (atemlos, mit zitternder Stimme): „Mh… sehr gut… macht nur so weiter…“

Die Jungs wurden mutiger. Ihre Hände wurden fordernder, kneteten ihre Brüste intensiver und rieben immer wieder ganz offen über ihre nasse, klebrige Muschi.

Der gesamte Körper von Anna glänzte inzwischen unter der dicken, weißen Schicht Kleister.


Anna lag auf dem Tisch, der Körper dick mit warmem Kleister bedeckt, und genoss jede Berührung. Ihre Augen waren nur noch halb geöffnet, glasig vor Lust.

Sie sah, wie zwei der Jungs bereits ihre harten Schwänze herausgeholt hatten und sich langsam wichsten, während sie weiter ihren Körper einrieben.

Anna (leise stöhnend): „Mh… ja… es gefällt euch…“

Dann hauchte sie mit zitternder Stimme:

Anna: „…mir auch.“

Das schien das Signal zu sein.

Wenig später standen die ersten beiden direkt neben ihrem Kopf. Mit tiefen Stöhnen spritzten sie ihr ihr heißes Sperma direkt ins Gesicht. Dicke Strahlen landeten auf ihren Wangen, ihrer Stirn und ihren Lippen.

Anna öffnete leicht den Mund und leckte mit der Zunge das Sperma aus ihrem Mundwinkel. Mit zwei Fingern wischte sie sich eine große Portion von der Wange und schob sie sich genüsslich in den Mund.

Anna (erotisch, voller Geilheit): „Mmmh… ihr schmeckt so gut…“

Während einige weiter ihren Oberkörper und ihre Brüste mit Kleister massierten, trat Lukas zwischen ihre Beine.

Ohne Vorwarnung schob er zwei Finger tief in ihre nasse, klebrige Muschi und begann, sie hart und schnell zu fingern. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze hallte durch den Raum.

Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Ihr Körper zuckte unter den vielen Händen, während Lukas sie gnadenlos mit seinen Fingern fickte.

Ihre Beine begannen zu zittern, ihr Atem wurde immer hektischer.

Anna (laut stöhnend): „Ja… fester… ich komme…!“

Anna kam heftig.

Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie schrie kurz laut auf und stöhnte tief, während ein starker Orgasmus sie durchzuckte. Danach lag sie keuchend und völlig befriedigt auf dem Tisch, ihr Körper glänzend und klebrig vom Kleister und Sperma.

Die Jungs ließen ihr einen Moment, dann holten sie mehrere Waschlappen mit warmem Wasser und begannen vorsichtig, den Kleister von ihrer Haut zu waschen. Sechs Paar Hände glitten sanft über ihren Körper — über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Beine und zwischen ihren Schenkeln.

Als sie einigermaßen sauber war, halfen sie Anna vom Tisch herunter. Ihre Beine waren noch etwas wackelig.

Sie zog sich langsam wieder an, strich ihre Kleidung glatt und drehte sich dann zu den sechs jungen Männern um. Mit geröteten Wangen und einem zufriedenen, aber auch etwas verlegenen Lächeln sagte sie:

Anna: „Das… das darf aber nicht zur Normalität werden, verstanden?“

Sie lächelte dabei jedoch so zufrieden, dass die Jungs nur wissend zurücklächelten.

Alles wurde wieder sauber gemacht und aufgeräumt. Anna schloss die Tür wieder auf und setzte sich hinter ihr Pult. Sie hatten noch etwa eine Stunde Zeit.

Sie nahm einen Schluck aus ihrer Thermoskanne, schaute in die Runde und fragte ganz normal, als wäre nichts gewesen:

Anna: „Sagt mal… hat schon mal jemand von euch getöpfert?“


Die Jungs schauten sich kurz gegenseitig an, dann hob Lukas die Hand und antwortete mit ruhiger Stimme:

Lukas: „Keiner von uns hat bisher getöpfert.“

Anna nickte langsam und wollte gerade etwas über Töpfertechniken erklären, als einer der anderen Studenten mit einem leichten Grinsen fragte:

Student: „Könnten wir denn nicht etwas… Praktischeres machen, Frau Benz?“

Anna hielt inne und schaute ihn fragend an. Der junge Mann fuhr fort, während sein Blick langsam über ihren Körper wanderte:

Student: „Anstatt mit Ton zu arbeiten… könnten wir nicht mit Ihrem Körper arbeiten?“

Die Stimmung im Raum veränderte sich schlagartig wieder. Die erotische Spannung, die gerade etwas abgeklungen war, war sofort wieder da.

Lukas lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und sagte mit dunkler Stimme:

Lukas: „Wir könnten Sie zum Beispiel mit Ton bemalen… überall. Ganz langsam. Mit den Händen. Überall.“

Ein anderer fügte leise hinzu:

Student: „Oder wir machen eine Körperabformung… mit Gips. Sie liegen nackt da und wir machen einen Abdruck von Ihrem Körper.“

Anna spürte sofort wieder dieses verräterische Ziehen zwischen ihren Beinen. Sie presste die Schenkel leicht zusammen und versuchte, ruhig zu bleiben, doch ihre Stimme verriet sie schon ein wenig:

Anna (etwas atemlos): „Das… das sind aber sehr intime Techniken, die ihr da vorschlagt.“

Sie schaute in die Runde und sah, dass alle sechs sie wieder mit diesem hungrigen, aber beherrschten Blick ansahen.

Anna (leise): „Und ihr wollt wirklich die ganze nächste Stunde damit verbringen… meinen Körper zu bemalen oder abzuformen?“

Die sechs nickten fast gleichzeitig.

Die Luft im Raum war wieder zum Schneiden dick.


Anna saß einen Moment still hinter ihrem Pult und spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Die Vorstellung, dass die sechs jungen Männer ihren nackten Körper komplett mit Gips abformen würden, löste eine Mischung aus Nervosität und starker Erregung in ihr aus.

Sie atmete einmal tief durch, dann sagte sie mit etwas belegter Stimme:

Anna: „Also gut… Gips-Abformung. Das ist tatsächlich eine interessante künstlerische Technik.“

Sie machte eine kurze Pause, bevor sie weitersprach:

Anna: „Aber nicht heute. Dafür brauchen wir deutlich mehr Vorbereitung und vor allem viel mehr Zeit. Wenn wir das machen, dann richtig.“

Sie schaute in die Runde und sah die gespannte Erwartung in den Gesichtern der sechs Studenten.

Anna: „Morgen. Kommt morgen um 14 Uhr. Dann haben wir den ganzen Nachmittag Zeit — ohne Zeitdruck. Ich werde alles vorbereiten. Den Gips, die Folie, das Öl… alles.“

Lukas lächelte leicht und fragte mit tiefer Stimme:

Lukas: „Und Sie werden komplett nackt sein, oder?“

Anna schaute ihn einen Moment lang an, ihre Wangen wurden wieder etwas röter. Dann nickte sie langsam.

Anna (leise): „Ja… ich werde komplett nackt sein.“

Die Jungs warfen sich kurze Blicke zu. Die Vorfreude war ihnen deutlich anzusehen.

Anna: „Dann wäre das für heute erstmal alles. Wir sehen uns morgen um 14 Uhr. Seid pünktlich.“

Als die sechs den Raum verließen, blieb Anna noch eine Weile sitzen. Sie fuhr sich mit der Hand übers Gesicht und murmelte leise zu sich selbst:

Anna: „Eine Gips-Abformung meines ganzen Körpers… Was mache ich hier nur…“


Am nächsten Tag – 13:55 Uhr

Anna stand bereits im Kunstsaal und hatte alles sorgfältig vorbereitet.

In der Mitte des Raumes stand der große, stabile Holztisch, mit einer dicken Folie abgedeckt. Daneben waren mehrere Eimer mit Gips angerührt, Pinsel, Spachtel, Vaseline und eine große Flasche Körperöl bereitgestellt. Das Licht war warm und gedimmt.

Anna trug wieder ihren langen cremefarbenen Bademantel. Darunter war sie bereits komplett nackt. Ihr Herz schlug spürbar schneller, als sie auf die Uhr schaute.

Pünktlich um 14 Uhr öffnete sich die Tür und die sechs jungen Männer traten ein. Sie verstummten sofort, als sie die Vorbereitungen sahen.

Anna drehte sich zu ihnen um. Ihre Wangen waren leicht gerötet.

Anna: „Ihr seid pünktlich… gut.“

Sie ging langsam auf den Tisch zu, löste den Gürtel ihres Bademantels und ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage stand sie vollkommen nackt vor ihren sechs Studenten.

Anna legte sich vorsichtig auf den mit Folie bedeckten Tisch, streckte ihren Körper aus und legte die Arme seitlich neben sich. Ihre vollen Brüste, ihre schlanke Taille und ihre glatt rasierte Muschi waren komplett offen sichtbar.

Sie atmete tief durch und sagte mit leicht zitternder Stimme:

Anna: „Ihr habt jetzt fast drei Stunden Zeit… Ihr dürft meinen gesamten Körper abformen. Aber seid vorsichtig und gründlich. Ich will ein schönes Ergebnis haben.“

Sie schaute in die Runde, ihre stahlblauen Augen wirkten etwas unsicher, aber auch erregt.

Anna (leise): „Dann fangt an…“

Die sechs Jungs traten langsam näher, die Blicke hungrig auf ihren nackten Körper gerichtet. Lukas nahm als Erster die Flasche mit dem Körperöl in die Hand.

Lukas trat als Erster direkt neben den Tisch, öffnete die Flasche mit dem Körperöl und goss eine großzügige Menge in seine Hand. Die anderen fünf taten es ihm gleich.

Lukas (ruhig): „Wir fangen mit dem Öl an, damit der Gips später besser abgeht.“

Anna nickte nur stumm und schloss kurz die Augen.

Im nächsten Moment spürte sie sechs Paar Hände gleichzeitig auf ihrem Körper.

Warmer, glatter Öl wurde langsam über ihre Haut verteilt. Lukas begann an ihren Brüsten, massierte das Öl mit festen, kreisenden Bewegungen in ihre Haut ein. Zwei andere Jungs kümmerten sich um ihre Beine und Oberschenkel, einer goss Öl direkt über ihren Bauch und strich es langsam nach unten.

Anna konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als mehrere Hände gleichzeitig über ihre Brüste, ihren Bauch und die Innenseiten ihrer Schenkel glitten.

Die Berührungen waren gründlich. Sehr gründlich.

Besonders zwischen ihren Beinen wurde das Öl besonders intensiv einmassiert. Zwei Finger strichen immer wieder langsam durch ihre bereits feuchte Spalte, verteilten das Öl über ihre Klitoris und drückten leicht gegen ihren Eingang.

Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Brust hob und senkte sich schneller.

Anna (atemlos flüsternd): „Mmh… ihr seid… sehr sorgfältig…“

Lukas schaute ihr direkt ins Gesicht, während seine öligen Hände ihre Brüste kneteten und seine Daumen über ihre harten Nippel strichen.

Lukas (leise): „Wir wollen schließlich ein perfektes Abbild von Ihnen, Frau Benz… dafür müssen wir jeden Millimeter Ihres Körpers spüren.“

Seine Hand glitt tiefer, verteilte das Öl über ihren Venushügel und ließ zwei Finger langsam zwischen ihre nassen Schamlippen gleiten.

Anna stöhnte leise auf und spreizte ihre Beine ein kleines Stück weiter.

Anna lag nackt und glänzend auf dem Tisch, ihr ganzer Körper war bereits von einer dünnen, schimmernden Ölschicht überzogen. Die Hände der sechs jungen Männer waren überall gleichzeitig.

Lukas stand zwischen ihren Beinen und ließ zwei seiner öligen Finger langsam und tief in sie gleiten. Er bewegte sie langsam, aber bewusst, während er sie genau beobachtete. Anna konnte nicht mehr still bleiben — sie stöhnte leise und anhaltend.

Zwei andere Jungs widmeten sich ihren Brüsten, kneteten sie ausgiebig und zogen an ihren harten Nippeln. Ein anderer goss noch mehr Öl über ihren Bauch und massierte es mit festen Strichen ein.

Anna war mittlerweile so erregt, dass ihre Hüften sich wie von selbst leicht bewegten, jedem Stoß von Lukas’ Fingern entgegenkommend.

Anna (zitternd, mit bebender Stimme): „Oh Gott… ihr macht mich noch ganz verrückt…“

Lukas zog seine Finger langsam aus ihr heraus, nur um gleich darauf drei Finger wieder tief in ihre nasse Muschi zu schieben. Diesmal fickte er sie mit den Fingern deutlich schneller und fester.

Anna bog den Rücken durch und stöhnte laut auf. Ihre Hände krallten sich in das Handtuch unter ihr.

Einer der Jungs, der neben ihrem Kopf stand, beugte sich leicht zu ihr herunter und flüsterte:

Student: „Sie sind so unglaublich nass, Frau Benz…“

Anna konnte nur noch wimmern. Ihr Körper glänzte vom Öl, ihre Muschi war klitschnass, und ihre Brustwarzen waren steinhart. Sie war den sechs jungen Männern vollkommen ausgeliefert — und sie genoss es mit jeder Faser ihres Körpers.


Lukas schaute ihr tief in die Augen, seine Finger immer noch tief in ihr, und bewegte sie nun schneller und gezielter.

Lukas (leise, befehlend): „Dann kommen Sie für uns, Frau Benz…“

Anna hatte keine Chance mehr, sich zurückzuhalten.

Die vielen öligen Hände auf ihrem Körper, die Finger, die tief und hart in ihrer Muschi steckten, die Blicke der sechs jungen Männer — alles war zu viel. Ihr Körper spannte sich innerhalb von Sekunden komplett an.

Ihr Rücken bog sich durch, ihre Beine begannen heftig zu zittern und sie kam mit einem langen, lauten Stöhnen.

Anna: „Ahhh… jaaa…!“

Ihr Orgasmus war heftig. Ihre Muschi zog sich krampfend um Lukas’ Finger zusammen, während sie deutlich sichtbar auf dem Tisch squirte. Ein klarer Schwall ihrer Nässe lief über seine Hand und tropfte auf die Folie.

Anna zuckte und wand sich unter den vielen Händen, bis der Höhepunkt langsam abebbte. Schwer atmend und mit glasigen Augen lag sie danach auf dem Tisch, ihr Körper glänzend vom Öl und ihren eigenen Säften.

Die Jungs ließen ihr einen Moment, um zu Atem zu kommen.

Lukas zog langsam seine Finger aus ihr heraus und leckte sich genüsslich einen Finger ab, während er sie ansah.

Lukas (mit rauer Stimme): „Sie schmecken wunderbar, Frau Benz.“

Anna lag noch einen Moment keuchend da, dann flüsterte sie mit schwacher, befriedigter Stimme:

Anna: „Jetzt… jetzt könnt ihr mit dem Gips anfangen…“

Die sechs Jungs nahmen die Eimer mit dem angerührten Gips und traten wieder näher an den Tisch heran, bereit, ihren glänzenden, nackten Körper nun komplett einzugipsen.


Anna lag noch immer schwer atmend auf dem Tisch, ihr Körper glänzend vom Öl und ihrem eigenen Orgasmus. Ihre Beine waren leicht gespreizt, ihre Brust hob und senkte sich schnell.

Anna (atemlos): „Macht… macht nur weiter.“

Lukas nickte den anderen zu. Sie tauchten große breite Pinsel in den dickflüssigen, weißen Gips und begannen, ihren Körper systematisch einzustreichen.

Der erste kalte, dicke Strich Gips traf auf ihre rechte Brust. Anna zuckte leicht zusammen und ließ ein leises Stöhnen hören. Dann folgten weitere Pinselstriche — auf ihrer linken Brust, über ihren Bauch, ihre Hüften und ihre Oberschenkel.

Die Jungs arbeiteten konzentriert und gründlich.

Sie strichen den dicken, weißen Gips überall auf ihren Körper. Besonders ausgiebig widmeten sie sich ihren Brüsten, die sie dick mit der weißen Masse bedeckten, bis nur noch ihre harten Nippel ein kleines bisschen hervorschauten. Dann arbeiteten sie sich langsam nach unten.

Als sie zwischen ihre Beine kamen, spreizte Anna ihre Schenkel etwas weiter, ohne dass jemand sie dazu auffordern musste.

Lukas tauchte den Pinsel erneut ein und strich den dicken Gips langsam und genüsslich über ihre nasse, empfindliche Muschi. Er zog den Pinsel mehrmals durch ihre Spalte, bis ihre gesamte Scham dick und weiß bedeckt war.

Anna biss sich auf die Unterlippe und stöhnte leise, während sie dabei zusah, wie ihr Körper nach und nach komplett in weißem Gips verschwand.

Innerhalb weniger Minuten war fast ihr gesamter Körper von einer dicken, weißen Schicht bedeckt — nur ihr Gesicht und ein Teil ihres roten Haares waren noch frei.

Lukas trat neben ihren Kopf, schaute auf ihren eingegipsten Körper herunter und sagte mit tiefer Stimme:

Lukas: „Sie sehen wunderschön aus, Frau Benz… wie eine lebende Statue.“

Er tauchte den Pinsel noch einmal ein und strich langsam über ihre Lippen.

Lukas (leise): „Mund aufmachen…“


Anna öffnete langsam den Mund.

Lukas strich mit dem breiten Pinsel mehrmals über ihre vollen Lippen und schob den Pinsel sogar ein Stück in ihren Mund, sodass der dicke Gips auch ihre Zunge bedeckte. Ein dünner weißer Faden lief aus ihrem Mundwinkel.

Die Jungs arbeiteten jetzt schneller und entschlossener.

Sie bedeckten auch ihren Hals, ihre Schultern und ihre Arme komplett mit der dicken, weißen Masse. Annas Körper verschwand immer mehr unter der harten, weißen Schicht. Nur ihr Gesicht blieb noch frei — aber auch das wurde nun nach und nach eingestrichen.

Einer der Jungs strich ihr vorsichtig über die Augenbrauen und Wangen, während Lukas den letzten Rest Gips auf ihre Stirn verteilte.

Innerhalb kürzester Zeit lag Anna komplett regungslos auf dem Tisch — ein lebender, weißer Gipsabdruck ihres perfekten Körpers. Nur ihr rotes Haar und ihre Nasenlöcher waren noch frei.

Sie atmete schwer und flach durch die Nase. Ihr Körper war komplett eingeschlossen, schwer und starr. Die kalte, harte Masse umschloss ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Muschi und ihre Schenkel wie eine zweite Haut.

Die sechs jungen Männer traten einen Schritt zurück und betrachteten ihr Werk.

Lukas stand am Kopfende, schaute auf die weiße, reglose Gestalt herunter und sagte leise, fast ehrfürchtig:

Lukas: „Perfekt… absolut perfekt.“

Er strich mit zwei Fingern ganz sanft über ihre eingegipste Brust und fügte mit dunkler Stimme hinzu:

Lukas: „Jetzt müssen wir nur noch warten, bis der Gips richtig hart wird…“

Er beugte sich zu Annas eingegipstem Gesicht herunter und flüsterte ganz nah an ihrem Ohr:

Lukas: „Das dauert etwa 30 Minuten… Wie fühlt sich das an, Frau Benz? So hilflos und eingeschlossen zu sein?“


Anna konnte nicht antworten. Ihr Mund war komplett mit hart werdendem Gips verschlossen. Sie konnte nur ein leises, gedämpftes Stöhnen durch die Nase von sich geben.

Lukas lächelte leicht, als er das hörte.

Lukas: „Ich werte das als ‚sehr intensiv‘.“

Die sechs jungen Männer standen nun um den Tisch herum und betrachteten ihren komplett eingegipsten, reglosen Körper. Die Stimmung im Raum war wieder deutlich sexueller geworden.

Während der Gips langsam aushärtete, begannen die Jungs, ihren eingegipsten Körper mit den Händen zu erkunden. Sie strichen über ihre harten, weißen Brüste, fuhren die Konturen ihrer Taille und Hüften nach und ließen ihre Finger zwischen ihre eingegipsten Schenkel gleiten.

Einer von ihnen drückte leicht gegen die Gipsmasse genau über ihrer Muschi und rieb langsam darüber.

Anna zuckte leicht in ihrer harten Hülle. Ein ersticktes, verzweifeltes Stöhnen drang durch ihre Nase. Ihr Körper war gefangen, sie konnte sich kaum bewegen — und genau das machte sie wahnsinnig geil.

Lukas stellte sich wieder zwischen ihre Beine, legte eine Hand auf ihren harten, weißen Venushügel und sagte leise:

Lukas: „Ich glaube, unsere Dozentin ist wieder ziemlich erregt… auch wenn man es von außen kaum sieht.“

Er beugte sich etwas weiter nach vorne und flüsterte direkt neben ihrem eingegipsten Ohr:

Lukas: „In 25 Minuten ist der Gips hart genug, dass wir ihn vorsichtig aufschneiden und abnehmen können…“

Er machte eine kurze Pause und strich mit dem Daumen langsam über ihre eingegipste Klitoris.

Lukas (dunkel): „Aber bis dahin… wirst du einfach nur daliegen und alles ertragen müssen, was wir mit deinem Körper machen, Frau Benz.“


Anna lag vollkommen bewegungsunfähig auf dem Tisch. Der Gips war inzwischen so hart, dass sie kaum noch einen Muskel rühren konnte. Nur ihr schneller, nervöser Atem durch die Nase war zu hören.

Die sechs jungen Männer nutzten die Zeit schamlos aus.

Lukas stand weiterhin zwischen ihren Beinen und rieb mit festem Druck über die harte Gipsmasse genau auf ihrer Klitoris. Auch wenn sie es nicht direkt spüren konnte — das Wissen, dass er genau dort rieb, machte sie fast verrückt.

Zwei andere Jungs standen rechts und links neben ihr und kneteten ihre eingegipsten Brüste. Sie drückten die harten weißen Formen zusammen, zogen an den eingegipsten Nippeln und ließen ihre Hände besitzergreifend über ihren Körper wandern.

Einer der Jungs stellte sich direkt neben ihren Kopf, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus. Langsam rieb er seine Eichel über ihre eingegipsten Lippen, als würde er ihren Mund ficken wollen.

Anna stieß ein langes, verzweifeltes, gedämpftes Stöhnen aus.

Lukas schaute auf ihren eingegipsten Körper herunter und sagte mit leiser, rauer Stimme:

Lukas: „Sieh sie dir an… unsere geile Frau Professor. Liegt hier wie eine Statue und ist trotzdem klitschnass darunter.“

Er drückte zwei Finger genau auf die Stelle, wo ihre Muschi war und rieb fester.

Lukas: „Ich wette, wenn wir den Gips jetzt schon aufschneiden würden, würde es aus ihr herauslaufen.“

Die anderen Jungs lachten leise und dunkel.

Einer von ihnen strich Anna über die eingegipste Wange und flüsterte:

Student: „Nur noch 20 Minuten, Frau Benz… dann schneiden wir Sie aus dieser Hülle raus. Und dann… gehören Sie uns richtig.“

Anna konnte nur hilflos und erregt stöhnen, gefangen in der harten weißen Schale, während sechs junge Männer ihren eingegipsten Körper nach Lust und Laune benutzen.


Die nächsten zwanzig Minuten waren pure Folter für Anna.

Sie lag vollkommen starr und hilflos in der harten Gipsform, während die sechs jungen Männer ihren eingegipsten Körper nach Belieben berührten und reizten.

Lukas blieb die ganze Zeit zwischen ihren Beinen stehen und rieb ununterbrochen mit festem, kreisendem Druck genau über ihrer Klitoris. Auch wenn der Gips dick war — der Druck und das Wissen, was er dort tat, trieben Anna fast in den Wahnsinn.

Zwei der Jungs hatten ihre Schwänze herausgeholt und rieben sich langsam, während sie ihre eingegipsten Brüste kneteten und ihre harten Nippel durch den Gips zwirbelten.

Einer von ihnen hatte sich direkt über ihren Kopf gestellt und rieb seine Eichel immer wieder über ihre eingegipsten Lippen, als würde er ihren Mund benutzen wollen.

Anna stöhnte und wimmerte ununterbrochen durch die Nase. Ihr Körper zitterte leicht in der engen, harten Hülle. Sie war so erregt, dass sie das Gefühl hatte, innerlich zu verbrennen.

Lukas schaute auf die Uhr und sagte schließlich mit rauer Stimme:

Lukas: „Die Zeit ist um.“

Er nahm ein Cuttermesser und begann vorsichtig, den Gips an den Seiten ihres Körpers aufzuschneiden. Die anderen halfen mit. Langsam und systematisch schnitten sie die harte Schale entlang ihres Körpers auf — von den Schultern über die Brüste, den Bauch, bis hinunter zu ihren Beinen.

Als sie die beiden Hälften vorsichtig auseinanderzogen, kam Annas nackter, schweißnasser, stark geröteter Körper zum Vorschein.

Sie lag keuchend auf dem Tisch, die Beine weit gespreizt, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß und Erregung. Ihre Muschi war extrem geschwollen und tropfte vor Nässe.

Lukas schaute auf die vollkommen fertige, zitternde Anna herunter und sagte mit einem gefährlichen Lächeln:

Lukas: „Na… wie fühlt sich das an, wieder frei zu sein, Frau Benz?“


Anna lag schwer atmend und zitternd auf dem Tisch. Ihr Körper war schweißgebadet, ihre Haut gerötet, und ihre Muschi glänzte nass und geschwollen. Sie war so überreizt, dass sie kaum noch klar denken konnte.

Lukas legte das Cuttermesser weg und trat direkt zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er öffnete langsam seine Hose, holte seinen harten, prallen Schwanz heraus und rieb ihn einmal langsam durch ihre nasse Spalte.

Lukas (tief und ruhig): „Sie sind so unglaublich nass, Frau Benz… Ich glaube, Sie wollen gar nicht mehr aufhören, oder?“

Anna konnte nur ein schwaches, geiles Wimmern von sich geben. Ihre Hüften zuckten ihm von selbst entgegen.

Die anderen fünf Jungs standen um den Tisch herum, die Schwänze bereits in der Hand, und schauten zu, wie Lukas seine Eichel langsam gegen ihren Eingang drückte.

Lukas: „Sagen Sie es.“

Anna biss sich auf die Unterlippe, ihre Stimme war nur noch ein zitterndes, erregtes Flüstern:

Anna: „Bitte… fick mich…“

Lukas schob sich mit einem langen, tiefen Stoß komplett in sie hinein. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als sie endlich ausgefüllt wurde.

Während Lukas begann, sie mit tiefen, harten Stößen zu ficken, traten zwei andere Jungs neben ihren Kopf. Einer von ihnen hielt ihr seinen harten Schwanz direkt vor die Lippen.

Student (raunend): „Mund auf, Frau Benz.“

Anna öffnete gehorsam ihren Mund und ließ seinen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Kurz darauf spürte sie, wie ein dritter Schwanz in ihre rechte Hand gedrückt wurde.

Sie lag auf dem Tisch, wurde hart in ihre Muschi gefickt, lutschte einen Schwanz und wichste einen weiteren — während die restlichen zwei Jungs ihre Brüste kneteten und an ihren Nippeln zogen.

Der Raum war erfüllt von ihren gedämpften Stöhnlauten und dem Geräusch von Haut, die hart aufeinanderklatschte.


Anna war vollkommen verloren.

Lukas fickte sie mit langen, tiefen und harten Stößen. Bei jedem Mal, wenn er bis zum Anschlag in sie stieß, entwich ihr ein ersticktes Stöhnen um den Schwanz herum, der tief in ihrem Mund steckte.

Der junge Mann in ihrem Mund hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte sie langsam und rhythmisch in den Rachen. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln über die Wangen.

Ihre rechte Hand wurde benutzt, um einen dicken Schwanz zu wichsen, während ihre linke Brust von einem anderen Studenten grob geknetet wurde. Seine Finger zwirbelten ihren harten Nippel, bis sie vor Lust wimmerte.

Lukas verlangsamte plötzlich seine Stöße, zog seinen Schwanz fast komplett aus ihr heraus und schob ihn dann quälend langsam wieder tief in ihre klatschnasse Muschi.

Lukas (mit rauer Stimme): „Spürt ihr das? Wie eng und nass sie ist… Unsere Frau Professor liebt es, von ihren eigenen Studenten durchgefickt zu werden.“

Anna stöhnte laut um den Schwanz in ihrem Mund herum. Ihre Hüften zuckten Lukas gierig entgegen.

Die Jungs wechselten sich ab.

Nach ein paar Minuten zog Lukas sich aus ihr zurück und machte Platz für den Nächsten. Ein anderer Student mit breiten Schultern übernahm seinen Platz und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in sie ein. Er fickte sie deutlich schneller und rauer als Lukas.

Anna wurde durchgeschüttelt. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Stoß. Tränen der Lust liefen ihr aus den Augenwinkeln, während sie gleichzeitig versuchte, den Schwanz in ihrem Mund ordentlich zu lutschen.

Einer nach dem anderen fickte sie abwechselnd, während die anderen sie weiter benutzen — in den Mund, in die Hände, an den Brüsten. Der Tisch wackelte unter der Wucht der Stöße.


Anna lag vollkommen fertig und zitternd auf dem Tisch, ihr Körper glänzte vor Schweiß und ihren eigenen Säften. Sie konnte kaum noch klar denken.

Lukas zog seinen Schwanz aus ihrer klatschnassen Muschi und trat einen Schritt zurück. Seine Stimme war rau und voller Lust:

Lukas: „Du hast genug gefickt… Jetzt wollen wir alle auf dir kommen.“

Die sechs jungen Männer stellten sich im Kreis um sie herum auf. Alle hatten ihre harten, prallen Schwänze in der Hand und wichsten sich schnell und zielstrebig. Anna lag breitbeinig und völlig erschöpft vor ihnen, die Beine noch immer weit gespreizt.

Sie schaute mit glasigen Augen nach oben und sah, wie sechs junge, harte Schwänze über ihr ragten.

Einer nach dem anderen kam.

Der Erste stöhnte laut auf und spritzte dicke, weiße Strahlen über ihre Brüste und ihren Hals. Der Zweite zielte auf ihr Gesicht und traf ihre Wange, ihre Lippen und ihre Stirn. Der Dritte und Vierte spritzten fast gleichzeitig — einer auf ihren Bauch, der andere direkt auf ihre noch immer offene, geschwollene Muschi.

Anna stöhnte leise und öffnete instinktiv den Mund. Zwei weitere dicke Ladungen landeten auf ihrer Zunge und in ihrem Gesicht.

Zuletzt trat Lukas über sie. Er wichste sich schnell und hart, schaute ihr direkt in die Augen und kam mit einem tiefen Stöhnen. Sein Sperma traf sie in mehreren kräftigen Schüben — auf ihre Brüste, ihren Hals und über ihr ganzes Gesicht.

Als er fertig war, lag Anna vollkommen bedeckt unter einer dicken Schicht Sperma. Ihr Gesicht, ihre Brüste, ihr Bauch und ihre Muschi waren weiß besudelt. Sperma lief ihr aus dem Mundwinkel, tropfte von ihren Nippeln und rann zwischen ihren Beinen herunter.

Sie lag einfach nur da, schwer atmend, mit geschlossenen Augen und einem völlig erschöpften, aber zufriedenen Gesichtsausdruck.

Der Raum war still, nur ihr schwerer Atem war zu hören.

Lukas schaute auf die total besamte Anna herunter und sagte leise, fast zärtlich:

Lukas: „Du siehst wunderschön aus, wenn du so vollgespritzt bist, Frau Benz…“


Anna lag noch eine ganze Weile einfach nur so da. Ihr Körper war übersät mit dickem, jungem Sperma. Es tropfte langsam von ihrem Gesicht, ihren Brüsten und ihrem Bauch. Sie atmete tief und langsam, die Augen halb geschlossen, als wäre sie in einer Art Trance.

Die sechs jungen Männer standen still um sie herum und betrachteten ihr Werk.

Lukas nahm als Erster ein frisches, warmes Handtuch, trat zu ihr und begann vorsichtig, ihr Gesicht und ihren Hals zu säubern. Die anderen halfen mit — sanft, fast schon fürsorglich. Sie wischten das Sperma von ihren Brüsten, ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen weg, bis ihre Haut wieder einigermaßen sauber war.

Anna setzte sich langsam und etwas zittrig auf. Ihr Körper glänzte noch leicht, und ihre Beine fühlten sich an wie Pudding. Sie schaute die sechs jungen Männer nacheinander an, ihre Wangen immer noch gerötet.

Anna (leise, mit rauer Stimme): „Das… bleibt unter uns. Verstanden?“

Die Jungs nickten fast gleichzeitig. Lukas trat noch einmal näher, strich ihr eine verklebte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und sagte leise:

Lukas: „Natürlich, Frau Benz. Unser Geheimnis.“

Anna lächelte schwach, fast schon erschöpft, aber auch sichtlich befriedigt. Sie stand langsam auf, zog ihren Bademantel über ihren nackten, noch empfindlichen Körper und knotete ihn zu.

Bevor die Jungs gingen, drehte sie sich noch einmal zu ihnen um und sagte mit einem kleinen, erschöpften Lächeln:

Anna: „Nächste Woche… machen wir erstmal wieder ganz normalen Unterricht. Keine Extrawünsche. Verstanden?“

Die sechs nickten artig, doch das wissende Lächeln auf ihren Gesichtern sagte etwas ganz anderes.

Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, blieb Anna alleine im Raum zurück. Sie lehnte sich gegen ihr Pult, fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare und flüsterte leise zu sich selbst:

Anna: „Ich bin sowas von am Arsch…“


Freitag – Spieltag

Anna (ruhig, aber mit klarer Stimme): „Ab heute ändern wir die Regeln. Jeder normale Freitag bleibt normaler Unterricht. Aber jeder dritte Freitag im Monat ist ab sofort unser Spieltag.“

Sie ging langsam auf die Jungs zu, während sie weitersprach:

Anna: „An diesen Tagen machen wir keine normalen Übungen. An diesen Tagen wird mein Körper unser Kunstprojekt. Ihr dürft mit mir machen, was immer ihr wollt — aber alles muss einen künstlerischen Rahmen haben. Kein billiges Rumgeficke. Es muss… kreativ sein.“

Die Jungs hörten aufmerksam zu. Man sah ihnen an, dass sie bereits geil wurden.

Anna stand bereits nackt im Raum, als Lukas mit einem kleinen Lächeln sein Thema für heute verkündete.

Lukas: „Heute machen wir etwas Besonderes. Thema: Die Froschskulptur.“

Anna schaute ihn fragend an. Lukas fuhr fort:

Lukas: „Du wirst in Froschposition gebracht und dann mit Ton und Gips so eingearbeitet, dass du komplett in dieser Stellung fixiert bist. Beine weit gespreizt, Knie angewinkelt, Füße an deinem Po. Deine Muschi und dein Arsch werden komplett offen und zugänglich sein. Sobald der Ton und Gips hart genug sind, wirst du hilflos in dieser Position gefangen sein.“

Er trat näher und schaute ihr direkt in die Augen.

Lukas: „Und während du so gefesselt in der Froschposition steckst… werden wir dich abwechselnd ficken. Solange wir wollen. Du wirst nichts tun können, außer es hinzunehmen.“

Anna spürte, wie ihr bei seinen Worten sofort die Hitze zwischen die Beine schoss. Ihre Brustwarzen wurden hart und sie musste einmal tief durchatmen.

Anna (mit etwas unsicherer Stimme): „Und… wie lange bleibt der Gips dann an mir?“

Lukas: „Lang genug. Du wirst mehrere Stunden so verbringen.“

Er machte eine kurze Pause und fügte dann hinzu:

Lukas: „Willst du das, Frau Benz?“

Anna stand einen Moment stumm da. Man sah ihr deutlich an, wie aufgewühlt sie war. Dann nickte sie langsam, fast schon schüchtern.

Anna (leise): „…Ja. Macht es.“

Die Jungs verloren keine Zeit.

Sie führten Anna zu einer großen, flachen Holzplatte auf dem Boden. Sie musste sich auf den Rücken legen, die Beine anwinkeln und die Knie weit nach außen drücken, bis ihre Muschi und ihr Arsch komplett offen und entblößt waren.

Dann begannen sie, feuchten Ton dick um ihren Körper herum zu modellieren — besonders um ihre Beine, ihren Rücken und ihre Hüften, sodass sie irgendwann nicht mehr die kleinste Bewegung machen konnte.

Lukas kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, strich einmal mit zwei Fingern durch ihre bereits nasse Spalte und sagte leise:

Lukas: „Du bist schon wieder klatschnass… Du willst das wirklich sehr, oder?“


Anna lag auf der großen Holzplatte, die Beine weit gespreizt und angewinkelt in Froschposition. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.

Die sechs jungen Männer begannen sofort mit der Arbeit.

Sie nahmen große Mengen feuchten, schweren Ton und begannen, ihren Körper damit einzuarbeiten. Zuerst formten sie feste Stützen um ihre Unterschenkel und Oberschenkel, sodass ihre Beine komplett fixiert waren — weit offen und unbeweglich. Dann arbeiteten sie sich um ihren Rücken, ihre Hüften und ihren Po, bis nur noch ihr Kopf, ihre Brüste, ihre Muschi und ihr Arsch frei blieben.

Alles andere verschwand langsam unter einer dicken Schicht aus Ton und Gips.

Anna atmete immer schneller, als sie spürte, wie hilflos sie wurde. Sie konnte ihre Beine nicht mehr schließen, nicht einmal einen Zentimeter bewegen. Ihr Unterleib war komplett entblößt und den Blicken sowie Zugriffen der Jungs schutzlos ausgeliefert.

Ihre vollen Brüste ragten nackt nach oben, ihre harten Nippel steil in die Luft. Ihr Kopf lag frei auf der Holzplatte, während der Rest ihres Körpers bis auf ihre intimsten Stellen unter einer harten, grauen Masse verschwand.

Lukas kniete sich wieder zwischen ihre weit gespreizten, fixierten Beine. Er strich mit zwei Fingern langsam durch ihre klatschnasse Spalte, verteilte ihre eigene Nässe und sagte mit dunkler Stimme:

Lukas: „Schau dir das an… nur deine geile Muschi, dein Arsch und deine Titten sind noch zu sehen. Der Rest von dir ist nur noch eine Skulptur.“

Er schob zwei Finger langsam in ihre nasse Muschi und begann, sie gemächlich zu fingern, während die anderen weiter an der Tonform arbeiteten.

Anna stöhnte leise und zog an ihren Armen, die ebenfalls langsam eingetöpfert wurden.

Anna (atemlos): „Oh Gott… ich kann mich wirklich gar nicht mehr bewegen…“

Lukas beugte sich über sie, seine Finger immer noch tief in ihr, und flüsterte ihr ins Ohr:

Lukas: „Genau so soll es sein. In einer halben Stunde ist alles hart… und dann bist du nur noch ein Fickstück in Froschposition für uns.“


Anna lag hilflos auf der Holzplatte und konnte nur zusehen, wie die Jungs immer mehr von ihrem Körper unter dem schweren Ton verschwinden ließen.

Stück für Stück wurde sie eingearbeitet. Ihre Arme wurden neben ihrem Kopf fixiert, ihr Oberkörper bis knapp unter die Brüste eingeschlossen. Ihre Beine waren so fest in der Froschposition einbetoniert, dass sie nicht einmal mehr mit den Zehen wackeln konnte.

Nach einer halben Stunde war es so weit.

Nur noch ihr Kopf, ihre vollen Brüste, ihre glatt rasierte Muschi und ihr kleiner, enger Arsch ragten aus der harten, grauen Ton- und Gipsform heraus. Der Rest ihres Körpers war komplett eingeschlossen und bewegungsunfähig.

Lukas ging um die Skulptur herum und betrachtete sein Werk mit einem zufriedenen Blick. Anna lag wie eine obszöne Statue vor ihnen — ihre intimsten Stellen vollkommen präsentiert und völlig schutzlos.

Lukas (leise): „Perfekt… Jetzt bist du genau das, was wir wollten.“

Er stellte sich zwischen ihre weit gespreizten, fixierten Beine und öffnete langsam seine Hose. Sein harter Schwanz sprang heraus, dick und bereit.

Anna schaute mit großen Augen zu ihm hoch, ihr Atem ging schnell und flach.

Lukas strich mit seiner Eichel langsam durch ihre triefend nasse Spalte, verteilte ihre Feuchtigkeit und drückte dann seine Spitze gegen ihren Eingang.

Lukas (dunkel): „Jetzt bist du nur noch unser Fickstück, Frau Benz.“

Mit einem langen, tiefen Stoß drang er komplett in sie ein.

Anna stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel nach hinten, während sie hilflos in der harten Tonform lag und absolut nichts tun konnte, außer seinen harten Stößen hinzunehmen.

Die anderen fünf Jungs standen um sie herum, holten ebenfalls ihre Schwänze raus und schauten zu, wie Lukas ihre hilflose, eingetöpferte Dozentin tief und fest fickte.


Anna drehte ihren Kopf zur Seite, während Lukas sie mit tiefen, harten Stößen fickte. Sie konnte nicht anders, als laut und hemmungslos zu stöhnen, jedes Mal wenn er bis zum Anschlag in ihre nasse Muschi stieß.

Anna: „Ahh… fuck… jaaa…“

Die anderen Jungs standen um sie herum und beobachteten das geile Schauspiel. Einer von ihnen — ein großer, schwarzhaariger Typ namens Tom — bekam plötzlich ein gefährliches Grinsen im Gesicht.

Tom: „Warte mal… schaut euch das an. Sie dreht ständig den Kopf hin und her und stöhnt so laut.“

Er trat näher, betrachtete Annas freien Kopf und sagte dann mit dunkler Stimme:

Tom: „Ich finde, ihr Kopf sollte auch Teil der Skulptur sein. Nur ihr Mund und ihre Nase sollten noch frei bleiben. Den Rest ihres Gesichts sollten wir auch eintöpfern.“

Die anderen Jungs schauten sich an. Man sah sofort, dass ihnen die Idee gefiel.

Lukas hörte auf, sich in ihr zu bewegen, blieb aber tief in ihr stecken und schaute Anna von oben herab an.

Lukas: „Was sagst du dazu, Frau Benz? Sollen wir auch deinen Kopf in Ton und Gips einschließen? Dann kannst du nichts mehr sehen, nichts mehr sagen… nur noch deinen Mund benutzen lassen.“

Anna lag vollkommen bewegungsunfähig in der harten Froschskulptur, ihre Muschi um Lukas’ harten Schwanz geklammert. Ihr Atem ging schnell und flach.

Sie schaute ihn mit großen, erregten Augen an. Man sah ihr an, dass sie nervös war — aber die Erregung war deutlich stärker.

Nach ein paar Sekunden flüsterte sie mit zitternder Stimme:

Anna: „…Macht es.“

Lukas lächelte dunkel und zog seinen Schwanz langsam aus ihr heraus.

Lukas: „Du hast es gehört. Wir machen ihren Kopf auch fertig.“

Die Jungs nahmen sofort neuen, feuchten Ton und begannen, Annas Kopf von hinten und von den Seiten einzuarbeiten. Langsam, aber sicher verschwand ihr schönes Gesicht unter der grauen Masse — zuerst ihre Wangen, dann ihre Stirn, ihre Augen, ihre Ohren… bis wirklich nur noch ihr Mund und ihre Nase frei blieben.

Anna atmete schwer durch die Nase, während ihr Kopf nun ebenfalls komplett fixiert war.

Nur noch ihr Mund stand offen — einladend, hilflos und bereit.

Lukas trat wieder zwischen ihre Beine, rieb seinen Schwanz einmal durch ihre triefende Spalte und schob sich dann mit einem tiefen Stoß zurück in ihre Muschi.

Lukas (raunend): „Jetzt bist du wirklich nur noch drei Löcher für uns…“


Anna lag nun vollkommen hilflos da.

Ihr gesamter Körper — bis auf ihre Brüste, ihre nasse Muschi, ihren Arsch und ihren Mund — war in einer harten, grauen Skulptur eingeschlossen. Ihr Kopf war so fest einbetoniert, dass sie ihn keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Nur ihr offener Mund und ihre Nase ragten noch aus der Masse heraus.

Lukas fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen, während die anderen Jungs um sie herumstanden und zusahen.

Jedes Mal wenn Lukas tief in sie stieß, kam ein gedämpftes, hilfloses Stöhnen aus Annas offenem Mund:

Anna: „Mmmhh… mhhmm…“

Die Geräusche klangen noch geiler, weil sie ihren Kopf nicht mehr bewegen und ihrem Stöhnen keinen Ausdruck verleihen konnte.

Nach ein paar Minuten zog Lukas sich aus ihr zurück und machte Platz für den Nächsten. Einer nach dem anderen trat zwischen ihre weit gespreizten, eingetöpferten Beine und fickte sie abwechselnd — hart, tief und ohne Gnade.

Annas Muschi war inzwischen klatschnass und lief regelrecht aus. Bei jedem neuen Schwanz, der in sie eindrang, kam ein neues, ersticktes Stöhnen aus ihrem hilflosen Mund.

Irgendwann trat Lukas wieder an ihren Kopf. Er hielt seinen harten, nassen Schwanz direkt vor ihren offenen Mund und rieb seine Eichel über ihre Lippen.

Lukas (leise, befehlend): „Mund weiter auf.“

Anna gehorchte sofort und öffnete ihren Mund so weit sie konnte. Lukas schob seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen und begann, ihren Mund zu ficken — ruhig, aber tief.

Jetzt wurde Anna gleichzeitig von beiden Enden benutzt.

Während einer ihrer Studenten sie hart in ihre Muschi fickte, fickte Lukas ihren Mund. Die anderen standen dabei, wichsten sich und warteten auf ihren nächsten Einsatz.

Aus Annas eingeschlossenem Kopf kamen nur noch gedämpfte, geile Laute:

Anna: „Mmmhh… gluck… mhhh…“

Lukas schaute auf die völlig bewegungsunfähige, eingetöpferte Frau herunter und murmelte mit rauer Stimme:

Lukas: „So gefällst du mir am besten, Frau Benz…“


Anna war nur noch ein Objekt.

Ihr Körper war komplett eingeschlossen, ihr Kopf fest einbetoniert — nur ihr offener Mund und ihre tropfende Muschi waren noch frei und nutzbar.

Die Jungs wechselten sich ab, als hätten sie alle Zeit der Welt.

Während einer sie tief und hart in ihre Muschi fickte, benutzte ein anderer ihren Mund. Manchmal fickten sie sie gleichzeitig von beiden Seiten, sodass ihr ganzer Körper trotz der harten Hülle leicht wackelte. Bei jedem Stoß drang nur ein ersticktes, hilfloses „Mmmh… gluck… mhh!“ aus ihrem Mund.

Ihre Muschi war inzwischen so nass, dass bei jedem Rausziehen ein schmatzendes Geräusch zu hören war und ihre Säfte an der grauen Tonform herunterliefen.

Nachdem alle sechs sie abwechselnd gefickt hatten, stellte sich Lukas wieder zwischen ihre Beine. Sein Schwanz war dick, hart und glänzte von ihrer Nässe.

Er schaute auf ihren hilflosen, eingeschlossenen Körper herunter und sagte mit rauer Stimme:

Lukas: „Jetzt kommen wir alle in dir, Frau Benz.“

Einer nach dem anderen trat zwischen ihre weit gespreizten Beine und spritzte tief in ihre Muschi. Anna spürte, wie Schub für Schub heißes Sperma in sie gepumpt wurde. Sie konnte nichts tun — nur daliegen und es in sich aufnehmen.

Als der Letzte fertig war, lief bereits weißes Sperma aus ihrer überfüllten Muschi heraus und tropfte auf die Holzplatte.

Lukas trat noch einmal an ihren Kopf, schob seinen Schwanz in ihren offenen Mund und spritzte auch dort ab. Dicke, warme Schübe landeten direkt auf ihrer Zunge und in ihrem Rachen.

Anna schluckte instinktiv, während ihr Körper von innen und außen mit Sperma gefüllt war.

Danach wurde es still im Raum.

Die sechs Jungs standen um die obszöne Skulptur herum und betrachteten ihr Werk — eine eingetöpferte, hilflose Frau, deren Muschi und Mund gerade gründlich benutzt und vollgespritzt worden waren.

Lukas strich sanft mit dem Daumen über ihre Unterlippe und flüsterte:

Lukas: „Du bleibst erstmal noch eine Weile so… Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“


Anna lag vollkommen bewegungsunfähig in der harten Tonform. Ihr Körper war eingeschlossen, ihr Kopf fixiert, nur ihr Mund und ihre überlaufende Muschi waren noch frei. Sie spürte das warme Sperma der sechs Jungs langsam aus sich herauslaufen und auf die Holzplatte tropfen.

Die Jungs ließen ihr kaum eine Pause.

Nach ein paar Minuten trat der nächste zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ohne ein Wort schob er seinen bereits wieder harten Schwanz in ihre spermaverschmierte Muschi und begann, sie mit langen, kräftigen Stößen zu ficken. Das Sperma der anderen machte schmatzende Geräusche bei jedem Stoß.

Währenddessen stellte sich ein anderer wieder an ihren Kopf und benutzte ihren offenen Mund. Er hielt ihren eingegipsten Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihren Rachen in einem ruhigen, tiefen Rhythmus.

Anna konnte nur noch gedämpft wimmern und stöhnen. Ihr Körper war komplett ausgeliefert — sie konnte weder ausweichen noch den Rhythmus beeinflussen. Sie war nur noch ein Loch, das benutzt wurde.

Die Jungs wechselten sich in aller Ruhe ab. Mal fickten sie ihre Muschi, mal ihren Mund. Manchmal benutzten sie beide gleichzeitig. Manchmal standen drei oder vier um sie herum und wichsten über ihrem Gesicht, um dann erneut in ihren Mund oder über ihre Lippen zu spritzen.

Nach dem dritten Durchgang war Annas Gesicht von Sperma verschmiert. Es lief aus ihren Mundwinkeln, tropfte über ihr Kinn und sammelte sich in kleinen Pfützen auf der Holzplatte neben ihrem Kopf.

Lukas kniete sich irgendwann neben ihren Kopf, streichelte sanft über ihre Wange und flüsterte:

Lukas: „Du siehst so wunderschön aus, wenn du so benutzt wirst… So hilflos. So vollgespritzt.“

Er schob zwei Finger in ihren Mund, ließ sie daran saugen und sagte dann leise:

Lukas: „Wir lassen dich jetzt erstmal eine Stunde so stecken… und dann machen wir die nächste Ladung. Wie klingt das für dich?“

Aus Annas eingeschlossenem Kopf kam nur ein langes, ergebenes, gedämpftes Stöhnen.


Anna konnte nicht antworten. Sie konnte nur ein langes, ersticktes Stöhnen von sich geben, das tief aus ihrem Hals kam.

Die Jungs nahmen das als Zustimmung.

Die nächste Stunde wurde für Anna zu einer einzigen, endlosen Benutzung.

Sie ließen sie nicht eine Minute in Ruhe.

Während zwei von ihnen sie abwechselnd hart in ihre Muschi fickten, benutzten die anderen abwechselnd ihren Mund. Manchmal fickten sie ihren Mund so tief, dass sie würgen musste, während gleichzeitig ein anderer seinen Schwanz in ihre triefende, vollgespritzte Fotze rammte.

Irgendwann hörte sie, wie jemand eine Flasche Gleitgel öffnete. Kurz darauf spürte sie einen kalten, dicken Druck an ihrem Arsch. Einer der Jungs schob ihr langsam, aber gnadenlos einen dicken Plug in ihren engen Arsch, während ein anderer sie gleichzeitig weiter in die Muschi fickte.

Anna stöhnte laut und verzweifelt um den Schwanz herum, der gerade in ihrem Mund steckte.

Die Jungs wurden immer versauter.

Sie spritzten abwechselnd in ihren Mund, in ihre Muschi und über ihr Gesicht. Ihr eingeschlossener Kopf war inzwischen komplett mit Sperma verschmiert. Es lief ihr aus dem Mund, über die Nase und tropfte von ihrem Kinn.

Nach über einer Stunde trat Lukas wieder zwischen ihre Beine. Ihr Arsch war immer noch mit dem dicken Plug gefüllt, ihre Muschi rot und geschwollen, und aus beiden Löchern lief bereits eine Mischung aus Sperma und ihren eigenen Säften.

Lukas schob seinen harten Schwanz langsam in ihre vollkommen überreizte Muschi und begann, sie mit tiefen, harten Stößen zu ficken.

Während er sie nahm, beugte er sich über ihren eingeschlossenen Kopf und flüsterte ganz nah an ihrem Mund:

Lukas: „Sag mir ehrlich, Frau Benz… willst du, dass wir dich jetzt endlich aus dieser Form rausholen… oder sollen wir dich noch ein paar Stunden so lassen und weiter benutzen?“

Er wartete ihre Antwort nicht wirklich ab.

Stattdessen fickte er sie einfach weiter — tief, hart und besitzergreifend.


Lukas fickte sie noch ein paar tiefe, harte Stöße, dann zog er sich aus ihrer völlig überreizten Muschi zurück. Er atmete schwer und schaute auf Annas eingeschlossenen, vollgespritzten Körper hinab.

Lukas: „Okay Jungs… genug. Wir holen sie jetzt raus.“

Die sechs jungen Männer machten sich sofort an die Arbeit. Mit Cuttermessern und kleinen Meißeln begannen sie vorsichtig, die harte Ton- und Gipshülle aufzuschneiden und zu lösen.

Es dauerte fast zwanzig Minuten, bis sie Anna endlich vollständig befreit hatten.

Als die letzten großen Stücke der Skulptur von ihrem Körper fielen, lag sie völlig erschöpft, zitternd und mit gespreizten Beinen auf der Holzplatte. Ihr Körper war schweißnass, ihre Muschi und ihr Arsch waren rot und geschwollen, und aus ihrer Fotze lief noch immer eine dicke Mischung aus Sperma heraus.

Ihr Gesicht war völlig verschmiert — Sperma klebte an ihren Wangen, in ihren Haaren und lief aus ihrem Mundwinkel.

Anna lag einfach nur da, schwer atmend, mit glasigen Augen und völlig fertig. Ihre Beine zuckten noch leicht von den vielen Orgasmen und der langen Fixierung.

Lukas kniete sich neben sie, strich ihr sanft die verschmierten Haare aus dem Gesicht und schaute sie mit einem fast schon zärtlichen Blick an.

Lukas (leise): „Alles okay, Frau Benz?“

Anna brauchte einen Moment, bis sie wieder sprechen konnte. Ihre Stimme war rau und schwach, als sie endlich antwortete:

Anna (flüsternd): „Ich… ich bin komplett fertig… aber… das war unglaublich.“

Sie schloss kurz die Augen, atmete tief durch und fügte dann mit einem erschöpften, kleinen Lächeln hinzu:

Anna: „Nächsten Freitag… bin ich wieder dabei.“


Es war schon spät, als Anna endlich nach Hause kam.

Sie schloss die Wohnungstür hinter sich ab, ließ ihre Tasche fallen und lehnte sich einen Moment mit dem Rücken gegen die Tür. Ihr Körper fühlte sich noch immer wund und benutzt an. Jeder Schritt erinnerte sie daran, was heute mit ihr passiert war.

Sie ging direkt ins Badezimmer, zog sich langsam aus und stellte sich unter die heiße Dusche. Das Wasser prasselte auf ihre Haut, während sie sich gründlich wusch. Sie spürte noch immer das Sperma der Jungs in sich, auch nachdem sie sich so oft gewaschen hatte.

Während das warme Wasser über ihren Körper lief, lehnte sie die Stirn gegen die kühlen Fliesen und schloss die Augen.

Was machst du nur, Anna…, dachte sie bei sich.

Sie dachte an die letzten Stunden zurück — wie sie hilflos in dieser Froschposition eingeschlossen war, wie sie nichts tun konnte außer ihren Mund und ihre Löcher anzubieten. Wie die Jungs sie stundenlang abwechselnd benutzt und in sie gespritzt hatten.

Statt Scham spürte sie nur ein tiefes, warmes Kribbeln im Unterleib. Ihre Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine und sie begann, sich langsam zu streicheln, während das Wasser über sie lief.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas mal zulassen würde… Und jetzt kann ich schon nicht mehr ohne.“

Sie biss sich auf die Unterlippe und ließ ihre Finger schneller kreisen.

Anna (leise, fast schon verzweifelt): „Nächsten Freitag… will ich es schon wieder. Noch schlimmer… noch versauter…“

Sie kam leise unter der Dusche, mit dem Gedanken an die sechs jungen Männer, die sie in der nächsten Woche wieder völlig ausliefern würde.


Nächster Freitag – Spieltag

Die Jungs waren heute besonders früh da und hatten schon einiges vorbereitet, als Anna den Raum betrat.

Lukas schloss hinter ihr sofort die Tür ab und drehte sich mit einem dunklen Lächeln zu ihr um.

Lukas: „Heute haben wir etwas ganz Besonderes für dich vorbereitet, Frau Benz.“

Er deutete auf einen großen, schwarzen Sack, der auf dem Tisch lag.

Lukas: „Du wirst heute zur Gummipuppe. Vollkommen eingeschlossen in Latex. Nur deine drei Löcher werden frei bleiben.“

Anna spürte sofort, wie ihr Puls schneller ging. Sie schaute auf den Sack und dann wieder zu den Jungs.

Anna (etwas atemlos): „Und wie lange… soll ich darin bleiben?“

Tom (mit einem Grinsen): „Den ganzen Spieltag. Mindestens vier Stunden.“

Lukas trat dicht vor sie und begann langsam, ihre Bluse aufzuknöpfen, während er weitersprach:

Lukas: „Du wirst komplett eingepackt. Keine Arme, keine Beine mehr zu sehen. Nur ein glänzender, schwarzer Latex-Körper mit drei Löchern. Du wirst nicht mehr sprechen können… nur noch stöhnen und nehmen.“

Er zog ihr die Bluse aus und öffnete ihren BH. Seine Stimme wurde noch leiser:

Lukas: „Du wirst heute keine Person mehr sein, Frau Benz. Nur noch eine Gummipuppe. Unsere Gummipuppe.“

Anna stand schon mit nacktem Oberkörper vor ihnen, ihre Brustwarzen hart vor Erregung. Sie schluckte schwer und fragte mit leiser Stimme:

Anna: „…Wer zieht mich an?“

Die sechs Jungs schauten sie mit hungrigen Augen an.

Lukas (dunkel lächelnd): „Wir alle zusammen.“

Er hielt ein Paar extrem glänzender, schwarzer Latex-Handschuhe hoch, die bis über die Schultern reichten.

Lukas: „Zieh dich komplett aus.“


Anna stand nackt im Raum und spürte sechs Augenpaare auf ihrem Körper. Die Atmung der Jungs war bereits deutlich schwerer geworden.

Lukas öffnete den großen Sack und holte das erste Teil heraus — einen extrem engen, schwarzen Latex-Catsuit ohne Arme und Beine, mit bereits eingearbeiteten Öffnungen für Brüste, Muschi und Arsch.

Sie zogen ihr zuerst die langen Latex-Handschuhe über, die bis über die Schultern reichten. Das Material war so eng, dass Anna das Gefühl hatte, ihre Arme würden zusammengepresst werden. Danach legten sie sie auf den Tisch und begannen, sie in den eigentlichen Anzug zu zwängen.

Es war eine langsame, intime Prozedur.

Zu viert zogen sie das glänzende Latex über ihren Körper. Das Material quietschte und spannte brutal eng um ihre Haut. Sie zogen es über ihre Brüste, pressten ihre Taille ein und zogen es mit vereinten Kräften über ihren Po.

Als das Latex endlich über ihren Hüften saß, blieb nur noch ihr Kopf frei.

Lukas hielt nun die Latex-Maske hoch. Sie war komplett schwarz, hatte nur zwei kleine Nasenlöcher und einen großen, offen ausgeschnittenen Mundbereich.

Lukas (leise): „Mund auf.“

Anna gehorchte und öffnete ihren Mund. Lukas schob ihr einen großen, schwarzen Latex-Gag-Ball in den Mund, der mit einer Öffnung in der Mitte versehen war — perfekt zum Durchficken.

Dann zog er ihr die enge Maske über den Kopf. Das Latex spannte sich um ihr ganzes Gesicht, verschluckte ihre Haare, ihre Augen, ihre Ohren. Nur ihre Nase und der geöffnete Mund mit dem Gag blieben frei.

Zum Schluss zogen sie ihr noch glänzende Latex-Strümpfe über die Beine und fixierten alles mit Klebeband und Schnallen, sodass Anna komplett eingeschlossen war.

Als sie fertig waren, traten die Jungs einen Schritt zurück.

Vor ihnen lag keine Anna mehr.

Nur eine glänzende, schwarze Gummipuppe mit prallen, frei liegenden Brüsten, einer komplett freigelegten, glänzenden Muschi, einem offenen Arsch und einem weit geöffneten, gummiumrahmten Mund.

Lukas strich mit der Hand langsam über ihre glänzende Latex-Brüste und flüsterte:

Lukas: „Willkommen, unsere neue Gummipuppe.“

Er spreizte ihre Beine und fuhr mit zwei Fingern durch ihre bereits tropfnasse Spalte.

Lukas: „Sie ist schon wieder klatschnass… Die Puppe will benutzt werden.“


Die schwarze Latex-Puppe lag hilflos auf dem großen Tisch. Ihr Körper glänzte unter den Lampen, jede Kurve wurde durch das enge Material brutal betont. Nur ihre schweren Brüste, ihre nasse Muschi, ihr Arsch und ihr weit offen stehender Mund waren frei.

Lukas stellte sich als Erster zwischen ihre gespreizten Beine. Er zog seinen harten Schwanz heraus, rieb ihn ein paarmal durch ihre triefende Spalte und schob sich dann mit einem langsamen, tiefen Stoß komplett in sie hinein.

Die Puppe gab ein ersticktes, hohes Stöhnen von sich, das durch den Gag gedämpft wurde.

Während Lukas begann, sie mit tiefen, rhythmischen Stößen zu ficken, traten zwei weitere Jungs an ihren Kopf. Einer von ihnen schob seinen Schwanz ohne Vorwarnung in ihren offen stehenden, gummiumrahmten Mund und begann, sie tief in den Rachen zu ficken.

Die Latex-Puppe wurde nun von beiden Enden hart genommen. Ihr glänzender Körper wackelte bei jedem Stoß leicht hin und her. Ihre Brüste schwangen im Takt der harten Fickstöße.

Die anderen Jungs standen um den Tisch herum, wichsten sich langsam und schauten zu, wie ihre Dozentin als willenlose Gummipuppe benutzt wurde.

Einer nach dem anderen wechselte sich ab. Mal wurde ihre Muschi gefickt, mal ihr Mund, manchmal beide gleichzeitig. Das Geräusch von quietschendem Latex und nassem Schmatzen erfüllte den ganzen Raum.

Lukas beugte sich irgendwann über sie, hielt ihre Latex-ummantelten Brüste fest und raunte:

Lukas: „Hörst du, wie nass du bist, Puppe? Deine Muschi läuft schon die ganze Zeit aus.“

Er fickte sie noch ein paar besonders tiefe Stöße und flüsterte dann dunkel:

Lukas: „Wir werden dich heute noch sehr oft vollspritzen… von vorne und von hinten.“

Die eingesperrte Anna konnte nur noch ein langes, ergebenes Stöhnen durch den Gag geben, während der nächste Schwanz bereits ihren Mund füllte.


Die Latex-Puppe wurde gnadenlos durchgefickt.

Die Jungs wechselten sich ab, als gäbe es kein Morgen. Mal fickte einer ihre Muschi hart und tief, während ein anderer ihren Mund benutzte. Dann drehten sie die Puppe einfach um, legten sie auf den Bauch und fickten sie von hinten in ihren Arsch, während wieder ein anderer ihren weit offenen Mund nahm.

Das Latex quietschte bei jeder Bewegung. Annas Körper war inzwischen schweißnass unter dem engen Material, was das Glänzen nur noch intensiver machte.

Nachdem alle sechs sie bereits mehrfach benutzt hatten, stellte sich Lukas wieder zwischen ihre Beine. Er drückte seinen Schwanz tief in ihre Muschi und begann, sie mit langen, kräftigen Stößen zu ficken.

Lukas (atemlos): „Jetzt kommen wir… alle in dir.“

Einer nach dem anderen spritzte ab.

Die ersten beiden luden tief in ihre Muschi ab. Der dritte und vierte spritzten ihr in den Mund, sodass sie gezwungen war, alles zu schlucken. Die letzten beiden spritzten ihr über die glänzenden Latex-Brüste und das Gesicht.

Die schwarze Gummipuppe lag danach völlig fertig auf dem Tisch. Aus ihrer Muschi und ihrem Mund lief weißes Sperma heraus, ihre Brüste waren vollgespritzt. Sie atmete schwer und schnell durch die Nase, ihr Körper zuckte noch leicht.

Lukas strich mit der Hand langsam über ihre spermaverschmierte Latex-Wange und sagte leise:

Lukas: „So gefällt mir unsere Puppe am besten… vollgesaut und benutzt.“

Er beugte sich zu ihrem Kopf herunter und flüsterte:

Lukas: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir. Die Puppe bleibt heute noch mindestens zwei Stunden so… und wir fangen gerade erst an.“

Die Latex-Puppe gab nur ein schwaches, ersticktes Stöhnen von sich — halb Protest, halb pure Geilheit.


Die nächsten zwei Stunden wurden für Anna zu einer einzigen, endlosen Benutzung.

Die Jungs behandelten sie wirklich nur noch wie eine Gegenstand — wie eine Gummipuppe, die man einfach benutzen kann, wann immer man Lust hat.

Sie wechselten sich ständig ab. Manchmal fickten zwei von ihnen sie gleichzeitig — einer in ihre Muschi, einer in ihren Mund. Dann wieder drehten sie die Puppe einfach um und fickten sie hart in den Arsch, während ein anderer ihren Mund benutzte.

Irgendwann holten sie eine Fickmaschine aus dem Schrank. Sie positionierten die Puppe auf allen Vieren (soweit das mit dem engen Latex möglich war) und ließen die Maschine mit einem dicken Dildo gnadenlos in ihre Muschi hämmern, während die Jungs abwechselnd ihren Mund benutzten.

Anna kam mehrere Male hintereinander. Ihr Stöhnen wurde immer verzweifelter, immer heiserer. Das Latex war inzwischen komplett mit Sperma, Schweiß und ihren eigenen Säften verschmiert.

Nach über zwei Stunden lag die Puppe erschöpft auf dem Rücken. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief eine ständige Mischung aus Sperma heraus. Ihr offener Mund war voller Sperma, das ihr teilweise aus den Mundwinkeln lief.

Lukas trat noch einmal an sie heran. Er strich langsam mit der Hand über ihre glänzende, verschmierte Latex-Brust und sagte leise:

Lukas: „Die Puppe sieht ziemlich fertig aus…“

Er machte eine kurze Pause, dann fragte er mit einem gefährlichen Lächeln:

Lukas: „Sollen wir sie jetzt aus dem Latex schälen… oder wollen wir sie noch eine weitere Stunde so lassen und weitermachen?“

Aus dem weit offenen Mund der Puppe kam nur ein schwaches, zitterndes Stöhnen.

Die Jungs standen um sie herum und warteten auf eine Entscheidung.


Die Jungs schauten sich kurz an und nickten dann.

Lukas trat vor und sagte:

Lukas: „Okay, holen wir sie raus. Sie hat genug für heute.“

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie Anna vollständig aus dem engen Latex geschält hatten. Das Material klebte an ihrer schweißnassen Haut und sie mussten es stellenweise vorsichtig aufschneiden.

Als sie endlich den letzten Teil der Maske von ihrem Kopf zogen, kam Annas Gesicht zum Vorschein. Sie war völlig fertig — ihre Haare waren nass geschwitzt, ihre Wangen gerötet, ihre Lippen geschwollen und ihre Augen glasig.

Sie lag nackt und zitternd auf dem Tisch, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief noch immer Sperma heraus und tropfte auf den Tisch.

Anna atmete schwer und starrte an die Decke. Ihr Körper fühlte sich wund und benutzt an, jeder Muskel tat weh.

Lukas setzte sich neben sie auf den Tisch und strich ihr sanft die feuchten Haare aus dem Gesicht.

Lukas (leise): „Alles okay?“

Anna brauchte einen Moment, bis sie antworten konnte. Ihre Stimme war rau und schwach:

Anna (flüsternd): „Ich… ich kann kaum noch geradeaus denken.“

Sie schloss kurz die Augen und atmete tief durch, bevor sie leise weitersprach:

Anna: „Ich fühle mich… vollkommen leer gefickt.“

Trotz ihrer Erschöpfung huschte ein kleines, erschöpftes Lächeln über ihre Lippen.

Sie drehte den Kopf leicht zu Lukas und murmelte fast schon schläfrig:

Anna: „Nächsten Freitag… will ich noch schlimmer benutzt werden.“

Danach schloss sie die Augen wieder und blieb einfach nur erschöpft liegen, während die Jungs begannen, sie vorsichtig mit warmen Tüchern zu säubern.


Später am Abend – Annas Wohnung

Anna lag nackt in ihrem Bett, nur mit einer dünnen Decke über sich. Ihr Körper fühlte sich immer noch wund und benutzt an. Besonders zwischen ihren Beinen spürte sie jeden einzelnen Stoß der letzten Stunden.

Sie starrte an die Decke, die Augen leicht glasig.

Während sie so dalag, glitt ihre rechte Hand langsam über ihren Bauch nach unten, bis ihre Finger sanft über ihre immer noch empfindliche Muschi strichen. Sie war immer noch geschwollen und nass.

Anna biss sich auf die Unterlippe und schloss die Augen.

In ihrem Kopf liefen die Bilder des Tages wie ein Film ab: Wie sie als glänzende schwarze Gummipuppe hilflos auf dem Tisch lag… wie die Jungs sie abwechselnd in Mund, Muschi und Arsch gefickt hatten… wie sie einfach nur dagelegen hatte und benutzt wurde, ohne sich wehren zu können.

Ein leises Stöhnen entkam ihren Lippen.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Ich hab’s wirklich getan… Ich hab mich den ganzen Nachmittag wie eine billige Sexpuppe benutzen lassen.“

Ihre Finger kreisten schneller über ihre Klitoris. Ihr Atem wurde schwerer.

Anna (kaum hörbar): „Und es hat mir gefallen… es hat mir viel zu sehr gefallen.“

Sie dachte an Lukas’ Worte, kurz bevor sie sie aus dem Latex holten.

„Die Puppe bleibt heute noch mindestens zwei Stunden so…“

Bei der Erinnerung daran zog sich ihre Muschi zusammen. Anna bog den Rücken leicht durch und kam leise, aber intensiv in ihrem eigenen Bett — mit dem Gedanken daran, wie die Jungs sie nächste Woche wieder stundenlang als willenloses Spielzeug benutzen würden.

Danach blieb sie schwer atmend liegen, die Finger noch immer zwischen ihren Beinen.

Anna (leise, fast schon verzweifelt): „Was wird nur aus mir…?“


Nächster Morgen – Kunstsaal

Anna betrat den Raum etwas früher als sonst. Sie fühlte sich noch immer ein bisschen wund von Freitag, doch sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.

Kurz nach ihr kamen die sechs jungen Männer herein. Anders als sonst hatten sie heute alle ein Lächeln im Gesicht. Jeder von ihnen hielt eine einzelne, wunderschöne rote Rose in der Hand.

Einer nach dem anderen trat an ihr Pult.

Sie legten die Rosen nacheinander vor ihr ab, bis ein kleiner, schöner Strauß entstanden war. Lukas war der Letzte. Er legte seine Rose vorsichtig dazu und schaute ihr direkt in die Augen.

Lukas (leise und respektvoll): „Für Sie, Frau Benz. Danke… für alles.“

Anna war einen Moment sprachlos. Sie schaute auf die sechs Rosen und dann in die Gesichter der Jungs. Ihr wurde plötzlich ganz warm ums Herz.

Anna (gerührt, mit leiser Stimme): „Die sind… wunderschön. Danke.“

Die Jungs blieben noch einen Moment vor ihrem Pult stehen. Dann sprach Lukas leise, fast schon schüchtern weiter:

Lukas: „Wir haben gestern Abend noch lange geredet… und wir sind uns alle einig. Wir haben uns… ein bisschen in Sie verliebt, Frau Benz.“

Die anderen fünf nickten zustimmend, einige von ihnen schauten sogar etwas verlegen zu Boden.

Anna spürte, wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. Sie legte eine Hand auf ihre Brust und lächelte die sechs mit einem so warmen, ehrlichen Lächeln an, wie sie es lange nicht mehr getan hatte.

Anna (mit leicht zitternder Stimme): „Ihr… ihr seid verrückt. Aber… das bedeutet mir wirklich sehr viel. Danke.“

In diesem Moment kamen zwei andere Lehrkräfte am offenen Raum vorbei und sahen die Szene. Frau Keller und Herr Schmidt blieben stehen und starrten auf den kleinen Rosenstrauß auf Annas Pult und die sechs jungen Männer, die noch immer respektvoll vor ihr standen.

Frau Keller zog die Augenbrauen hoch und murmelte zu ihrem Kollegen:

Frau Keller: „Natürlich bekommt ausgerechnet sie Blumen… Meine Studenten bringen mir höchstens mal einen Kaugummi mit.“

Herr Schmidt schnaubte leise und schüttelte den Kopf, sichtlich eifersüchtig.

Herr Schmidt: „Bei uns kommt keiner auf die Idee, der Dozentin Blumen mitzubringen. Geschweige denn sechs auf einmal.“

Anna bemerkte die beiden Kollegen, sagte aber nichts. Sie schaute nur weiter ihre sechs Studenten an, die Rosen auf ihrem Pult und lächelte still in sich hinein.

Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sie sich nicht nur begehrt… sondern auch wirklich geschätzt.


Nächster Freitag – 14:30 Uhr

Als Anna den Kunstsaal betrat, blieb sie abrupt stehen.

Mitten im Raum stand eine große, stabile Holzwand, die die Jungs extra für heute gebaut hatten. Sie war etwa zwei Meter breit und reichte vom Boden bis knapp unter die Decke. In der Wand waren mehrere sorgfältig ausgesägte Öffnungen.

Lukas trat mit einem dunklen Lächeln auf sie zu.

Lukas: „Heute wirst du Teil einer Installation, Frau Benz. Wir nennen es: Die Wand.“

Er führte Anna hinter die Wand. Auf dieser Seite war genug Platz, dass sie aufrecht stehen konnte. Auf der anderen Seite der Wand waren nur die Öffnungen zu sehen.

Lukas: „Du wirst dich mit dem Rücken gegen die Wand stellen. Deine Titten, deine Hände, deine Füße, deine Muschi und dein Arsch werden durch die Wand geschoben. Der Rest deines Körpers bleibt auf dieser Seite — für uns unsichtbar.“

Anna starrte die Wand an. Ihr Puls beschleunigte sich spürbar.

Anna (leise): „Das heißt… ihr seht nur meine Löcher und meine Brüste… aber nicht mein Gesicht?“

Tom: „Genau. Für uns bist du dann nur noch ein Paar geile Titten, eine nasse Fotze und ein enger Arsch. Anonym. Wie eine lebende Kunstinstallation.“

Lukas trat ganz nah an sie heran und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe.

Lukas: „Wir haben Gleitgel, Spielzeuge und genug Zeit. Wir wollen dich heute stundenlang durch diese Wand benutzen… ohne dass du weißt, welcher von uns gerade in dir ist.“

Er schaute ihr tief in die Augen und fragte mit leiser, fordernder Stimme:

Lukas: „Willst du in die Wand, Frau Benz?“

Anna stand einen Moment still da, spürte das verräterische Pochen zwischen ihren Beinen und flüsterte schließlich:

Anna: „…Ja. Macht mich fertig.“


Anna wurde von den sechs Jungs hinter die große Wand geführt.

Sie stellten sie mit dem Rücken direkt an die Holzwand. Lukas und Tom hoben ihre Arme nach oben und schoben ihre Hände durch zwei dafür vorgesehene Löcher. Danach wurde ihr Oberkörper nach vorne gedrückt, sodass ihre vollen Brüste durch zwei runde Öffnungen auf die andere Seite geschoben wurden.

Anna atmete schon schneller.

Als Nächstes hoben sie ihr rechtes Bein an und schoben ihren Fuß durch ein Loch weiter unten, dann dasselbe mit dem linken Bein. Ihre Beine waren nun leicht gespreizt.

Zum Schluss drückte Lukas sanft, aber bestimmt ihren Unterleib nach vorne. Anna biss sich auf die Unterlippe, als sie spürte, wie erst ihre Muschi und dann ihr Arsch durch die beiden unteren Öffnungen auf die andere Seite der Wand geschoben wurden.

Nun ragten auf der Vorderseite der Wand nur noch folgende Körperteile heraus:

Ihre beiden prallen Brüste

Ihre beiden Hände

Ihre beiden Füße

Ihre glatt rasierte Muschi

Ihr kleiner, enger Arsch

Der Rest ihres Körpers — ihr Gesicht, ihr Bauch, ihre Oberschenkel — blieb komplett unsichtbar auf der Rückseite der Wand.

Die Jungs fixierten ihre Handgelenke und Knöchel auf der Vorderseite mit weichen Ledermanschetten, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte.

Lukas ging auf die andere Seite der Wand, wo nur Annas intimste Stellen zu sehen waren. Er strich langsam mit zwei Fingern durch ihre bereits feuchte Spalte und sagte mit dunkler, zufriedener Stimme:

Lukas: „Perfekt… Sieht aus wie eine geile Kunstinstallation.“

Er gab ihrer Muschi einen leichten Klaps und fügte hinzu:

Lukas: „Jetzt bist du nur noch Löcher für uns.“

Von der anderen Seite der Wand hörte man Annas leicht zitternde, erregte Stimme:

Anna: „Ich… ich sehe euch gar nicht mehr…“

Tom (grinsend): „Genau so soll es sein.“


Anna stand hilflos hinter der Wand. Ihr Körper war komplett fixiert, sie konnte kaum einen Zentimeter zucken. Auf der anderen Seite ragten nur ihre Brüste, ihre Hände, ihre Füße, ihre Muschi und ihr Arsch heraus — wie eine lebende, obszöne Skulptur.

Die Jungs traten auf die Vorderseite der Wand und betrachteten ihr Werk.

Lukas war der Erste. Er trat direkt vor Annas herausgestreckte Muschi, öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz raus. Ohne ein Wort rieb er seine Eichel ein paar Mal durch ihre bereits nasse Spalte und drang dann mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein.

Anna stieß hinter der Wand ein lautes, ersticktes Stöhnen aus.

Anna: „Ahh… fuck…“

Lukas begann, sie mit ruhigen, aber kräftigen Stößen zu ficken. Dabei griff er nach ihren frei hängenden Brüsten und knetete sie grob.

Kurz darauf stellte sich ein zweiter Junge neben Lukas. Er nahm Annas rechte Hand, die aus der Wand ragte, und legte sie um seinen harten Schwanz. Anna begann sofort, ihn gehorsam zu wichsen.

Ein dritter Junge stellte sich vor ihre linke Brust und begann, an ihrem harten Nippel zu saugen und zu beißen.

Anna wurde von mehreren Seiten gleichzeitig benutzt. Sie wusste nicht, wer gerade in ihr war, wer ihre Brüste anfasste und wessen Schwanz sie gerade wichste. Genau das machte es für sie noch geiler.

Anna (stöhnend von der anderen Seite): „Oh Gott… ich weiß nicht mal, wer gerade in mir ist…“

Lukas lachte leise und stieß besonders tief in sie hinein.

Lukas: „Das sollst du auch nicht wissen, Puppe. Du bist heute nur noch ein Paar geile Titten und zwei nasse Löcher.“

Er beschleunigte seine Stöße und fickte sie hart durch die Wand, während die anderen Jungs sich um ihre Brüste, Hände und Füße kümmerten.


Die Jungs wurden immer hemmungsloser.

Während Lukas sie tief und hart durch die Wand in ihre Muschi fickte, stellte sich Tom vor ihren Arsch. Er spuckte auf seinen Schwanz, drückte seine Eichel gegen ihren engen Eingang und schob sich langsam, aber gnadenlos in ihren Arsch.

Anna schrie hinter der Wand laut auf, als beide Löcher gleichzeitig gefüllt wurden.

Anna (laut stöhnend): „Oh mein Gott…! Beide… gleichzeitig…!“

Die beiden jungen Männer fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus — während einer zustieß, zog sich der andere zurück. Annas Körper wurde hart durch die Wand durchgefickt.

Ihre frei hängenden Brüste schwangen bei jedem Stoß wild hin und her. Zwei Jungs hatten sich jeweils eine Brust genommen und kneteten und saugten abwechselnd an ihren harten Nippeln.

Ihre Hände wurden ebenfalls benutzt. Zwei weitere Schwänze lagen in ihren Händen, und Anna wichste sie so gut sie konnte, obwohl ihre Arme kaum Bewegungsfreiheit hatten.

Nur einer der Jungs stand noch daneben und filmte das Ganze mit seinem Handy — wie ihre Muschi und ihr Arsch gleichzeitig gedehnt wurden, wie ihre Titten hin und her flogen und wie ihre Finger verzweifelt versuchten, die beiden Schwänze in ihren Händen zu befriedigen.

Die Geräusche, die aus hinter der Wand kamen, waren nur noch hemmungsloses, lautes Stöhnen und Wimmern.

Anna (verzweifelt stöhnend): „Ich halt das nicht aus… das ist zu viel… ahh… fuck…!“

Lukas packte ihre Hüften fester und rammte seinen Schwanz besonders tief in ihre Muschi, bevor er dunkel raunte:

Lukas: „Du wirst das aushalten müssen, Frau Benz… Wir sind noch lange nicht fertig mit unseren beiden Löchern.“


Anna wurde gnadenlos durch die Wand gefickt.

Lukas und Tom stießen abwechselnd hart in ihre Muschi und ihren Arsch, während ihre Brüste wild hin und her schwangen. Ihre Hände waren voll mit zwei weiteren Schwänzen, die sie verzweifelt wichste.

Die Jungs wechselten sich immer wieder ab. Jeder wollte in jedes ihrer Löcher. Manchmal fickten zwei von ihnen gleichzeitig ihre Muschi, dehnten sie brutal auf, während ein anderer ihren Arsch nahm.

Hinter der Wand war Anna nur noch ein zitterndes, stöhnendes Wrack. Ihr Gesicht war rot, Speichel lief ihr aus dem Mund, und ihre Beine zitterten unkontrolliert.

Anna (laut wimmernd): „Ich komme… ich komme schon wieder… ahh… fuck…!“

Ihr ganzer Körper spannte sich an, als ein weiterer heftiger Orgasmus sie durchzuckte. Ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen, und man hörte deutlich, wie ihre Säfte auf den Boden tropften.

Die Jungs hörten nicht auf.

Einer nach dem anderen spritzte ab. Manche kamen tief in ihre Muschi, andere in ihren Arsch. Zwei der Jungs zogen ihre Schwänze im letzten Moment raus und spritzten über ihre frei hängenden Brüste und ihren Bauch, die auf der anderen Seite der Wand herausstachen.

Annas Muschi und Arsch waren inzwischen rot, geschwollen und liefen über vor Sperma. Dicke weiße Fäden zogen sich von ihrer Muschi nach unten und tropften auf den Boden.

Sie hing erschöpft in der Wand, schwer atmend, während die Jungs einen Schritt zurücktraten und ihr Werk betrachteten — eine komplett durchgefickte, vollgespritzte Frau, die nur noch aus Löchern und Titten bestand.

Lukas trat vor, klatschte mit der flachen Hand auf ihre spermaverschmierte Muschi und sagte leise:

Lukas: „Sieht wunderschön aus… Unsere Wand ist noch lange nicht fertig mit dir.“


Die Jungs gaben Anna nur eine kurze Pause, dann machten sie weiter.

In den nächsten zwei Stunden wurde sie noch mehrmals durch die Wand benutzt. Mal wurde nur ihre Muschi gefickt, mal nur ihr Arsch, manchmal beide gleichzeitig. Sie spritzten immer wieder in sie hinein oder auf ihre Brüste, bis ihre Haut und das Holz unter ihr weiß gesprenkelt waren.

Irgendwann hing Anna nur noch erschöpft und zitternd in der Wand. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre Stimme war heiser vom vielen Stöhnen.

Lukas trat schließlich als Letzter vor sie, streichelte sanft über ihre geschwollene, vollgespritzte Muschi und sagte leise:

Lukas: „Ich denke, das reicht für heute… Wir holen dich raus.“

Gemeinsam lösten sie die Manschetten an ihren Händen und Füßen und halfen ihr vorsichtig, ihren Körper aus den Öffnungen der Wand zu ziehen.

Anna konnte kaum noch stehen. Ihre Beine gaben sofort nach, sodass zwei der Jungs sie auffangen und stützen mussten. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Haare klebten an ihrer Stirn, und aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief noch immer Sperma ihre Beine hinunter.

Sie lehnte schwer atmend an Lukas’ Brust, die Augen halb geschlossen.

Anna (kaum hörbar, mit rauer Stimme): „Ich… ich kann nicht mehr… Ihr habt mich komplett fertig gemacht…“

Lukas strich ihr sanft über den Rücken und küsste sie auf die Stirn.

Lukas (leise): „Du warst unglaublich heute.“

Die anderen Jungs holten warme Tücher und begannen vorsichtig, sie zu säubern. Anna stand einfach nur da, zitternd und völlig erledigt, und ließ alles mit sich machen.

Nach einer Weile hob sie den Kopf leicht und flüsterte mit einem erschöpften, aber zufriedenen Lächeln:

Anna: „Nächstes Mal… macht die Löcher noch ein bisschen größer… damit ihr noch tiefer reinkönnt.“


Spätabends – Annas Wohnung

Anna schloss die Tür hinter sich und lehnte sich einen Moment mit dem Rücken dagegen. Ihre Beine fühlten sich immer noch schwach an.

Sie zog sich langsam aus, ließ ihre Kleidung einfach auf den Boden fallen und ging ins Badezimmer. Als sie sich im Spiegel sah, stockte ihr kurz der Atem. Ihre Brüste und der Bereich um ihre Muschi waren noch deutlich gerötet, und man sah die Spuren der langen Benutzung.

Sie stellte das Wasser in der Dusche an und stellte sich unter den heißen Strahl. Ein leises Stöhnen entkam ihr, als das warme Wasser über ihren empfindlichen Körper lief.

Während sie sich langsam einseifte, gingen ihr die Bilder des Tages wieder durch den Kopf — wie sie hilflos in dieser Wand steckte, wie sie nicht wusste, wer gerade in ihr war, wie sie stundenlang nur als Löcher benutzt wurde.

Ihre Hand glitt wie von selbst zwischen ihre Beine. Sie war immer noch geschwollen und extrem empfindlich. Schon bei der leichtesten Berührung zuckte sie zusammen und ließ ein leises Wimmern hören.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Ich kann nicht glauben, was ich heute wieder zugelassen habe…“

Sie lehnte ihre Stirn gegen die kühlen Fliesen, ließ das Wasser über ihren Rücken laufen und murmelte leise:

Anna: „Ich werde immer hemmungsloser… und es gefällt mir viel zu gut.“

Nachdem sie sich gründlich gewaschen hatte, blieb sie noch eine ganze Weile einfach nur unter dem warmen Wasser stehen, die Augen geschlossen, während ihr Körper langsam wieder zur Ruhe kam.

Schließlich drehte sie das Wasser ab, wickelte sich in ein großes Handtuch und ging erschöpft ins Schlafzimmer. Sie ließ sich nackt aufs Bett fallen und starrte an die Decke.

Ein kleines, erschöpftes Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Anna (leise): „Nächsten Freitag… will ich es schon wieder.“


Anna lag nackt in ihrem Bett, nur das schwache Licht der Straßenlaterne fiel durchs Fenster. Ihr Körper fühlte sich schwer und wund an, besonders zwischen ihren Beinen.

Sie zog die Decke nur bis zu ihrer Hüfte hoch und starrte gedankenverloren an die Decke. Ihre rechte Hand lag locker auf ihrem Bauch.

Nach einer Weile begann sie, langsam mit den Fingerspitzen über ihre Haut zu streichen — erst über ihren Bauch, dann tiefer. Als ihre Finger sanft über ihre immer noch geschwollene Muschi glitten, atmete sie scharf ein.

Sie war immer noch extrem empfindlich.

Trotzdem kreisten ihre Finger langsam weiter, ganz sanft und vorsichtig. Dabei schloss sie die Augen und ließ die Bilder des Tages noch einmal durch ihren Kopf laufen.

Wie sie stundenlang in dieser Wand steckte.

Wie sie nicht wusste, welcher der Jungs gerade in ihr war.

Wie sie einfach nur benutzt und vollgespritzt wurde.

Ein leises, zittriges Stöhnen entkam ihren Lippen.

Anna (kaum hörbar flüsternd): „Ich bin sowas von verdorben…“

Ihre Finger wurden etwas schneller. Ihr Atem wurde tiefer. Mit der anderen Hand knetete sie sanft ihre Brust und zog an ihrem Nippel.

Kurz bevor sie kam, hielt sie plötzlich inne, biss sich auf die Unterlippe und lächelte erschöpft in die Dunkelheit.

Anna (leise zu sich selbst): „Nächsten Freitag… will ich, dass sie noch gemeiner zu mir sind…“

Mit diesem Gedanken ließ sie ihre Finger weiter kreisen, bis ihr Körper sich anspannte und sie mit einem langen, leisen Stöhnen kam — ganz alleine in ihrem dunklen Schlafzimmer.

Danach blieb sie schwer atmend liegen, die Beine leicht gespreizt, ein zufriedenes und gleichzeitig erschöpftes Lächeln auf den Lippen.

Schließlich zog sie die Decke ganz über sich und kuschelte sich ein, während sie langsam in den Schlaf driftete.


Nächster Freitag – Spieltag

Als Anna den Kunstsaal betrat, stockte ihr der Atem.

Die Jungs hatten den großen Arbeitstisch in der Mitte des Raumes komplett umgebaut. Er war mit einer weichen, schwarzen Unterlage bedeckt und mit roten Rosenblättern dekoriert. Mehrere Schüsseln mit Sahne, Schokoladensoße, Erdbeeren, Himbeeren, Honig und Puderzucker standen bereit.

Lukas kam mit einem langsamen, hungrigen Lächeln auf sie zu.

Lukas: „Heute bist du das Buffet, Frau Benz.“

Er strich mit zwei Fingern über ihren Hals und sprach leise weiter:

Lukas: „Wir werden dich komplett nackt auf den Tisch binden, dich von oben bis unten mit allem Möglichen dekorieren und dann langsam… von dir essen. Mit dem Mund. Mit den Händen. Und mit unseren Schwänzen.“

Anna spürte sofort, wie es zwischen ihren Beinen warm wurde.

Lukas (noch leiser): „Und wenn wir fertig gegessen haben… wirst du der Nachtisch sein. Wir werden dich so lange ficken und vollspritzen, bis alles, was wir auf dich draufgetan haben, mit unserem Sperma vermischt ist.“

Er beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte:

Lukas: „Heute Abend gibt es nur eine Regel: Wir dürfen alles mit dir machen, solange es mit Essen zu tun hat.“

Anna schaute auf den wunderschön hergerichteten Tisch, dann zu den sechs jungen Männern, die sie bereits mit hungrigen Blicken anstarrten.

Sie atmete tief durch, biss sich leicht auf die Unterlippe und sagte mit leicht zitternder, aber erregter Stimme:

Anna: „Dann… dekoriert mich.“

Die Jungs verloren keine Zeit.

Lukas trat hinter sie, öffnete langsam den Reißverschluss ihres Kleides und flüsterte ihr ins Ohr:

Lukas: „Zieh dich aus, Buffet.“


Anna stand nackt vor dem großen Tisch. Die sechs Jungs hoben sie hoch und legten sie vorsichtig auf den Rücken in die Mitte der schwarzen Unterlage. Ihre Arme wurden nach oben gestreckt und mit weichen Seilen an den oberen Tischbeinen festgebunden. Ihre Beine wurden weit gespreizt und ebenfalls fixiert, sodass sie komplett offen und hilflos dalag.

Nun lag sie wie ein dekoriertes Festmahl vor ihnen.

Lukas tauchte als Erster seine Hände in die Schüsseln. Er begann, ihren Körper systematisch zu dekorieren.

Er verteilte dicke Sahne auf ihren Brüsten und zog mit Schokoladensoße Kreise um ihre Nippel. Honig wurde langsam über ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Muschi gegossen, wo er sich mit der Sahne vermischte. Erdbeeren und Himbeeren wurden sorgfältig auf ihrem Körper platziert — auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihren Oberschenkeln und sogar eine direkt auf ihrer Klitoris.

Zum Schluss streute Tom noch Puderzucker über ihren ganzen Körper, sodass sie wie ein kunstvoll angerichtetes Dessert aussah.

Die sechs Jungs traten einen Schritt zurück und betrachteten ihr Werk.

Anna lag vollkommen bewegungsunfähig, mit gespreizten Beinen und über dem Kopf gefesselten Armen, über und über mit Sahne, Schokolade, Honig und Früchten bedeckt.

Lukas leckte sich langsam über die Lippen und sagte mit rauer Stimme:

Lukas: „Das ist mit Abstand das schönste Buffet, das ich je gesehen habe.“

Er beugte sich über ihren Körper, schaute ihr direkt in die Augen und fragte dunkel:

Lukas: „Bist du bereit, gegessen zu werden, Frau Benz?“

Anna atmete schwer, ihr Körper zitterte bereits vor Erregung. Ihre Stimme war nur noch ein leises Flüstern:

Anna: „…Ja. Esst mich auf.“


Die Jungs ließen keine Zeit verstreichen.

Lukas war der Erste, der sich über sie beugte. Er senkte seinen Kopf zu ihrer rechten Brust und begann langsam, die Sahne und Schokolade von ihrem Nippel zu lecken. Seine Zunge zog lange, genüssliche Bahnen über ihre Brust, bevor er ihren Nippel tief in den Mund nahm und fest daran saugte.

Anna stöhnte sofort auf und zog an ihren Fesseln.

Währenddessen machte sich Tom an ihrem linken Oberschenkel zu schaffen. Er biss in eine Erdbeere, die direkt neben ihrer Muschi lag, und leckte dann den Honig auf, der von ihrer Spalte herunterlief. Seine Zunge fuhr immer wieder gefährlich nah an ihrer Klitoris vorbei.

Zwei weitere Jungs widmeten sich ihren Brüsten. Einer von ihnen goss noch mehr warme Schokoladensoße darüber und leckte sie dann gierig ab, während der andere Honig direkt auf ihren Bauch träufelte und ihn langsam aufleckte.

Einer der Jungs nahm eine Himbeere, drückte sie sanft gegen Annas Klitoris und begann, die zerdrückte Frucht mit seiner Zunge von ihrer empfindlichsten Stelle zu lecken.

Anna wand sich stöhnend auf dem Tisch, während sechs Münder gleichzeitig über ihren Körper glitten, leckten, saugten und bissen.

Anna (atemlos stöhnend): „Oh Gott… das… das ist zu viel…“

Lukas hob den Kopf von ihrer Brust, sein Mund war verschmiert mit Sahne und Schokolade. Er schaute sie mit einem gefährlichen Lächeln an und sagte leise:

Lukas: „Wir haben gerade erst angefangen, Frau Benz… Wir sind noch lange nicht satt.“

Er nahm einen Löffel, schöpfte eine große Menge Sahne und verteilte sie dick und langsam direkt auf ihrer bereits tropfenden Muschi.

Lukas (dunkel): „Der Nachtisch kommt jetzt erst.“


Lukas verteilte die Sahne großzügig auf Annas Muschi, bis sie komplett weiß bedeckt war. Dann senkte er seinen Kopf und begann, langsam und genüsslich alles wieder abzulecken. Seine Zunge fuhr tief durch ihre Spalte, saugte die Sahne vermischt mit ihrem eigenen Saft auf und umkreiste immer wieder ihre Klitoris.

Anna bog den Rücken durch und stöhnte laut auf.

Die anderen Jungs wurden immer hungriger und versauter.

Einer von ihnen drückte eine Erdbeere direkt in Annas Muschi, schob sie mit zwei Fingern tief hinein und leckte sie dann wieder heraus. Ein anderer goss warme Schokoladensoße direkt in ihren Bauchnabel und trank sie heraus, bevor er tiefer wanderte.

Zwei Jungs knieten sich rechts und links neben ihren Kopf, tauchten ihre Schwänze in die Schokoladensoße und hielten sie ihr dann vor den Mund.

Student: „Mund auf, Buffet.“

Anna öffnete gehorsam ihren Mund und ließ sich abwechselnd beide schokoladenverschmierten Schwänze in den Mund schieben. Sie lutschte und leckte sie sauber, während sie gleichzeitig immer intensiver zwischen ihren Beinen geleckt und gefingert wurde.

Lukas richtete sich irgendwann auf. Sein Mund und Kinn waren komplett mit Sahne, Honig und Annas Nässe verschmiert. Er schaute auf ihren zitternden Körper hinunter und sagte mit rauer Stimme:

Lukas: „Das Essen ist beendet… Jetzt wird der Nachtisch gefickt.“

Er stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, rieb seinen harten Schwanz einmal durch die Mischung aus Sahne, Schokolade und ihren Säften und drang dann mit einem tiefen Stoß in sie ein.

Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut, während Lukas begann, sie hart auf dem Tisch zu ficken — mitten in den Resten des Buffets.


Lukas fickte Anna mit tiefen, harten Stößen, während ihr ganzer Körper noch mit Sahne, Schokolade und Honig verschmiert war. Bei jedem Stoß klatschte sein Körper gegen ihren, und die süße Masse spritzte in alle Richtungen.

Nach ein paar Minuten zog er sich aus ihr zurück und machte Platz für den Nächsten. Sofort drang ein anderer Junge tief in ihre Muschi ein und fickte sie noch schneller und rauer.

Die anderen Jungs nutzten die Zeit schamlos aus.

Zwei von ihnen knieten sich neben ihren Kopf und schoben ihr abwechselnd ihre mit Schokolade und Sahne verschmierten Schwänze in den Mund. Anna konnte kaum noch atmen, so tief wurde sie in den Rachen gefickt.

Die restlichen zwei widmeten sich ihren Brüsten — sie drückten ihre Titten zusammen, rieben ihre Schwänze dazwischen und spritzten schließlich heiße Ladungen Sperma über ihre bereits klebrigen Brüste.

Einer nach dem anderen wechselte sich an ihrer Muschi ab. Jeder fickte sie hart und tief, bis er kurz davor war zu kommen. Manche spritzten tief in sie hinein, andere zogen ihren Schwanz raus und spritzten ihr die restliche Sahne und Schokolade auf Bauch und Muschi.

Anna lag nur noch stöhnend und wimmernd auf dem Tisch. Ihr Körper war ein einziges Chaos aus Sperma, Sahne, Schokolade und Fruchtstücken.

Lukas trat noch einmal zu ihr, schaute auf die völlig fertig gefickte und vollgespritzte Anna herunter und strich ihr mit dem Daumen über die verschmierten Lippen.

Lukas (leise): „Unser Buffet war heute wirklich besonders lecker…“

Er beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte:

Lukas: „Aber wir sind noch nicht ganz satt.“


Nach über zwei Stunden war Anna vollkommen fertig.

Sie lag erschöpft und zitternd auf dem Tisch, ihr ganzer Körper war eine klebrige Mischung aus Sperma, Sahne, Schokolade und Honig. Ihr Haar war verschmiert, ihre Haut glänzte, und aus ihrer roten, geschwollenen Muschi lief eine weiße, süße Masse heraus.

Die Jungs lösten vorsichtig ihre Fesseln. Anna konnte sich kaum noch bewegen, sodass Lukas und Tom sie sanft vom Tisch hoben und auf eine Decke am Boden legten.

Sie lag einfach nur da, schwer atmend, mit halb geschlossenen Augen.

Lukas kniete sich neben sie, nahm ein warmes, feuchtes Tuch und begann ganz sanft, ihr Gesicht und ihren Hals zu säubern. Die anderen halfen mit und wischten vorsichtig die gröbsten Reste von ihrem Körper.

Anna schaute mit müdem, aber zufriedenem Blick zu Lukas auf und flüsterte mit ganz schwacher, heiserer Stimme:

Anna: „Ihr habt mich heute wirklich… komplett aufgefressen.“

Lukas lächelte leise, strich ihr eine klebrige Haarsträhne aus dem Gesicht und antwortete sanft:

Lukas: „Du warst das beste Buffet, das wir je hatten.“

Anna schloss die Augen und atmete tief durch. Ein kleines, erschöpftes Lächeln erschien auf ihren Lippen.

Anna (kaum hörbar): „Nächstes Mal… will ich noch versauter dekoriert werden.“

Die Jungs blieben noch eine Weile bei ihr, säuberten sie vorsichtig und deckten sie mit einer warmen Decke zu, während Anna langsam wieder zu sich kam.


Spätabends – Annas Wohnung

Anna schloss die Wohnungstür hinter sich und blieb einen Moment einfach im Flur stehen. Sie fühlte sich klebrig, wund und vollkommen verbraucht.

Sie zog sich langsam aus und ließ ihre Sachen einfach auf dem Boden liegen. Als sie an einem Spiegel vorbeilief, musste sie kurz lachen — sie hatte immer noch Spuren von getrockneter Sahne und Schokolade hinter den Ohren und im Haar.

Unter der Dusche ließ sie das heiße Wasser lange über ihren Körper laufen. Sie wusch sich sehr gründlich, fast schon genüsslich, und spürte bei jeder Berührung noch einmal, wie intensiv dieser Tag gewesen war.

Nach der Dusche wickelte sie sich in einen weichen Bademantel und ließ sich mit einem tiefen Seufzer aufs Sofa fallen. Sie zog die Beine an und nippte an einem Glas Rotwein.

Während sie so dasaß, gingen ihr die Bilder des Tages wieder durch den Kopf — wie sie hilflos und dekoriert auf dem Tisch lag, wie sechs hungrige Münder gleichzeitig über ihren Körper hergefallen waren, wie sie als lebendes Buffet benutzt und vollgespritzt wurde.

Anna schüttelte leicht den Kopf und murmelte leise vor sich hin:

Anna: „Ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich zugelassen habe…“

Sie nahm noch einen Schluck Wein, schaute aus dem dunklen Fenster und ein kleines, fast schon schmutziges Lächeln schlich sich auf ihre Lippen.

Anna (leise zu sich selbst): „…und ich kann nicht glauben, wie sehr es mir gefallen hat.“

Sie kuschelte sich tiefer in den Bademantel, schloss die Augen und flüsterte mit einem zufriedenen Seufzer:

Anna: „Ich bin sowas von verloren.“


Nächster Morgen – Annas Schlafzimmer

Die Sonne schien bereits durch die Vorhänge, als Anna langsam aufwachte. Sie lag noch genau so da, wie sie eingeschlafen war — nackt, nur mit der dünnen Decke über sich.

Als sie sich ein wenig streckte, spürte sie sofort ein deutliches Ziehen in ihren Oberschenkeln und besonders zwischen ihren Beinen. Ein leises Stöhnen entkam ihr.

Sie blieb noch einen Moment liegen, starrte an die Decke und ließ die Erinnerungen an gestern hochkommen. Die Sahne, die Schokolade, die vielen Münder auf ihrem Körper, die harten Stöße auf dem Tisch…

Anna fuhr sich mit der Hand übers Gesicht und atmete tief aus.

Anna (leise murmelnd): „Mein Gott, Anna… was machst du nur?“

Sie schlug die Decke zur Seite und setzte sich langsam auf. Als sie aufstand, merkte sie sofort, wie wund sie noch war. Jeder Schritt erinnerte sie daran, wie hart sie gestern benutzt worden war.

Sie ging barfuß in die Küche, machte sich einen Kaffee und lehnte sich mit der Tasse in der Hand gegen die Arbeitsplatte. Während sie den ersten Schluck nahm, schaute sie gedankenverloren aus dem Fenster.

Ein kleines, fast schon schüchternes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Sechs junge Männer haben mich gestern wie ein Buffet aufgegessen… und ich hab jede Sekunde davon genossen.“

Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, nahm noch einen Schluck Kaffee und murmelte mit einem leisen Lachen:

Anna: „Ich erkenne mich selbst nicht mehr wieder.“


Nächster Freitag – 14:20 Uhr

Als Anna den Kunstsaal betrat, blieb sie wie angewurzelt stehen.

Mitten im Raum stand eine große, schwarze Guillotine-Attrappe aus Holz und Metall. Sie sah täuschend echt aus. Die schwere Klinge glänzte unter der Deckenbeleuchtung, und am unteren Ende des Seils, das die Klinge hielt, hing ein dicker, schwarzer Knebelball.

Die sechs Jungs standen um die Konstruktion herum und schauten sie mit einem Blick an, den sie so noch nicht von ihnen kannte.

Lukas trat langsam auf sie zu. Seine Stimme war ruhig, aber dunkel.

Lukas: „Heute spielen wir ein neues Spiel mit dir.“

Er führte Anna direkt vor die Guillotine und strich mit den Fingern über das dicke Seil.

Lukas: „Du legst deinen Kopf hier rein. Der Ball kommt in deinen Mund. Du beißt auf das Seil, das die Klinge hält. Solange du das Seil fest im Mund hast, bleibt die Klinge oben.“

Er beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte:

Lukas: „Aber wenn du das Seil loslässt… fällt die Klinge. Natürlich ist es nur eine Attrappe und sie ist gesichert — aber du wirst das Gefühl haben, dass sie fällt, wenn du die Kontrolle verlierst.“

Anna starrte auf den großen Knebelball und das Seil. Ihr Herz schlug ihr bereits bis zum Hals.

Lukas (leise): „Während du so daliegst, werden wir dich ficken. In den Mund, in die Muschi, in den Arsch. Wir werden alles mit dir machen. Und du darfst das Seil unter keinen Umständen loslassen.“

Er strich mit zwei Fingern über ihre bereits harte Brustwarze und fragte leise:

Lukas: „Traust du dir das zu, Frau Benz?“

Anna atmete schwer. Sie schaute noch einmal auf die Guillotine, dann zu den sechs jungen Männern, die sie erwartungsvoll anstarrten.

Nach ein paar Sekunden flüsterte sie mit zitternder Stimme:

Anna: „…Ja. Ich will es versuchen.“

Lukas lächelte dunkel.

Lukas: „Dann zieh dich aus und leg deinen Kopf in die Guillotine.“

Anna zog sich langsam aus, bis sie komplett nackt war. Ihre Hände zitterten leicht, als sie vor die Guillotine trat.

Lukas und zwei andere Jungs halfen ihr, sich auf die Knie zu setzen und ihren Oberkörper nach vorne zu beugen. Sie legten ihren Hals vorsichtig in die halbmondförmige Aussparung und schlossen dann den oberen Holzblock, sodass ihr Kopf fixiert war. Ihre Hände wurden rechts und links neben der Guillotine mit Manschetten am Boden befestigt.

Ihr Po ragte nun deutlich nach hinten, ihre Beine wurden gespreizt und ebenfalls fixiert. Sie war jetzt vollkommen bewegungsunfähig.

Lukas hielt den großen schwarzen Ball mit dem daran befestigten Seil vor ihr Gesicht.

Lukas: „Mund auf.“

Anna öffnete gehorsam ihren Mund. Der dicke Ball wurde tief zwischen ihre Zähne geschoben, sodass sie kräftig zubeißen musste, um ihn zu halten. Das Seil, das direkt mit der Klinge verbunden war, spannte sich dadurch.

Lukas zog noch einmal prüfend am Seil und nickte zufrieden.

Lukas: „Gut so. Jetzt kannst du nicht mehr reden. Du kannst nur noch stöhnen… und beißen.“

Er ging langsam um sie herum und stellte sich hinter ihren hochgereckten, hilflosen Arsch. Mit zwei Fingern strich er durch ihre bereits nasse Spalte und verteilte ihre Feuchtigkeit.

Von ihrer Position aus konnte Anna nur den Boden und das Innere der Guillotine sehen. Sie hörte, wie die Jungs hinter ihr ihre Hosen öffneten.

Lukas positionierte seinen harten Schwanz an ihrer Muschi und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein.

Anna stöhnte laut um den Ball in ihrem Mund herum und biss sofort fester zu. Das Seil spannte sich merklich.

Lukas begann, sie mit langsamen, aber kräftigen Stößen zu ficken und sagte mit rauer Stimme:

Lukas: „Denk dran, Frau Benz… Wenn du zu laut stöhnst oder das Seil loslässt… fällt die Klinge.“

Hinter der Guillotine hörte man nur noch Annas gedämpftes, verzweifeltes Stöhnen, während Lukas sie tief und hart durchfickte.


Anna biss mit aller Kraft auf den dicken Ball in ihrem Mund, während Lukas sie von hinten hart und tief fickte. Bei jedem Stoß entkam ihr ein ersticktes, hohes Stöhnen, und sie musste sofort noch fester zubeißen, damit das Seil nicht nachgab.

Ihre Hände krallten sich in die Luft, aber sie waren fest am Boden fixiert. Sie konnte nichts tun, außer das Seil im Mund zu halten und die Stöße hinzunehmen.

Lukas packte ihre Hüften fester und beschleunigte sein Tempo, bis das klatschende Geräusch ihrer Haut laut durch den Raum hallte.

Lukas (atemlos): „Fuck… sie beißt so schön…“

Nach ein paar Minuten zog er sich aus ihr zurück und machte sofort Platz für den Nächsten. Der zweite Junge rammte seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihre Muschi und fickte sie noch härter als Lukas.

Annas Stöhnen wurde verzweifelter. Ihr Speichel lief bereits aus den Mundwinkeln, weil sie den Ball so fest im Mund hatte. Ihre Beine zitterten unkontrolliert in den Fesseln.

Während sie von hinten durchgefickt wurde, stellte sich ein dritter Junge vor die Guillotine, öffnete seine Hose und schob seinen harten Schwanz durch die Öffnung direkt in ihren weit aufgesperrten Mund — direkt neben dem Ball.

Jetzt war sie von beiden Seiten gleichzeitig gefüllt.

Anna gab nur noch erstickte, hilflose Laute von sich. Tränen liefen ihr über die Wangen, nicht aus Schmerz, sondern aus purer Überforderung. Sie biss so fest sie konnte auf das Seil, während zwei Schwänze sie gleichzeitig benutzten.

Einer der Jungs, der gerade nicht an der Reihe war, kniete sich neben sie und flüsterte ihr ins Ohr:

„Pass auf… nicht loslassen. Sonst fällt die Klinge.“


Anna war vollkommen am Limit.

Ihr Körper wurde hart durchgefickt, während sie mit aller Kraft auf den Ball biss, um das Seil zu halten. Der Junge vor ihr fickte ihren Mund tief und gleichmäßig, sodass sie kaum noch Luft bekam. Jedes Mal wenn sie würgen musste, spannte sich das Seil gefährlich.

Tränen liefen ihr übers Gesicht, Speichel tropfte aus ihrem Mund auf den Boden.

Nach ein paar Minuten zogen sich beide aus ihr zurück. Anna hatte nur eine Sekunde zum Durchatmen, dann spürte sie schon wieder einen neuen, harten Schwanz, der sich diesmal langsam in ihren Arsch drängte.

Sie stöhnte laut auf — zu laut.

Für einen kurzen Moment lockerte sich ihr Biss.

Das Seil rutschte ein Stück durch ihre Zähne.

Die schwere Klinge über ihrem Kopf machte ein lautes, metallisches KLACK und rutschte ein paar Zentimeter nach unten, bevor sie wieder einrastete.

Anna erstarrte vor Schreck. Ihr ganzer Körper spannte sich an.

Die Jungs lachten leise und dunkel.

Lukas (mit tiefer Stimme): „Hoppla… Das war knapp, Frau Benz. Fast hättest du den Kopf verloren.“

Er stellte sich direkt neben sie, packte ihre Haare und zog ihren Kopf etwas nach oben, sodass sie die Klinge direkt über sich sehen konnte.

Lukas (leise und gefährlich): „Konzentrier dich. Beim nächsten Mal lassen wir sie vielleicht wirklich ein Stück fallen… wenn du nicht besser beißt.“

Dann trat er hinter sie und schob seinen Schwanz mit einem harten Stoß zurück in ihre Muschi.

Lukas: „Und jetzt beiß schön fest… Wir fangen gerade erst richtig an.“

Anna wimmerte verzweifelt um den Ball herum und biss mit aller verbliebenen Kraft auf das Seil, während Lukas begann, sie brutal durch die Guillotine zu ficken.


Anna biss so fest sie konnte auf den Ball, während Lukas sie hart und gnadenlos von hinten fickte. Ihre Kiefermuskeln brannten bereits, ihre Zähne taten weh, und trotzdem durfte sie nicht nachlassen.

Immer wieder wurde sie von verschiedenen Schwänzen abwechselnd in Muschi und Arsch gefickt. Jedes Mal wenn sie vor Lust oder Überforderung laut aufstöhnte, lockerte sich ihr Biss für einen kurzen Moment — und jedes Mal machte die Klinge über ihrem Kopf ein bedrohliches, metallisches Geräusch.

KLACK.

KLACK.

Zweimal rutschte die Klinge sogar ein ganzes Stück nach unten und blieb nur wenige Zentimeter über ihrem Nacken hängen.

Annas ganzer Körper war schweißnass. Tränen liefen ihr übers Gesicht, ihr Kiefer zitterte vor Anstrengung, und aus ihrer Muschi tropfte ihre eigene Nässe auf den Boden.

Einer der Jungs kniete sich neben ihren Kopf und strich ihr fast schon zärtlich über die Wange.

Tom (leise): „Du siehst so wunderschön aus, wenn du um dein Leben beißt…“

Lukas wurde immer schneller, bis er schließlich mit einem tiefen Stöhnen tief in ihrer Muschi abspritzte. Kaum war er fertig, nahm schon der Nächste seinen Platz ein.

Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes, wimmerndes Etwas. Ihr Verstand war komplett leer gefickt. Sie konnte nur noch eines denken:

Bloß nicht loslassen… bloß nicht loslassen…

Die Klinge hing bedrohlich über ihrem Nacken, während der nächste Junge seinen harten Schwanz tief in ihren Arsch schob und begann, sie mit brutalen Stößen zu ficken.


Der Junge hinter ihr fickte sie mit langen, harten Stößen in den Arsch, während Anna nur noch verzweifelt wimmerte. Ihr Kiefer zitterte heftig, die Muskeln in ihrem Gesicht brannten wie Feuer.

Sie war am Ende ihrer Kräfte.

Ihr Stöhnen wurde immer unkontrollierter. Speichel lief ihr in langen Fäden aus dem Mund. Die Klinge über ihrem Nacken hing bereits gefährlich tief — nur noch wenige Zentimeter trennten sie von dem Holzblock.

Plötzlich wurde sie von einem besonders intensiven Orgasmus überrollt.

Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich krampfartig zusammen. Für einen kurzen, schrecklichen Moment verlor sie komplett die Kontrolle über ihren Mund.

Das Seil rutschte ihr aus den Zähnen.

KLACK-KLACK-KLACK.

Die schwere Klinge rauschte mit einem lauten, brutalen Geräusch nach unten und blieb nur wenige Zentimeter über ihrem Nacken mit einem harten Ruck stehen.

Anna schrie laut auf — ein erstickter, panischer Schrei, obwohl sie wusste, dass es nur eine Attrappe war. Ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert, ihre Beine gaben nach, und sie hing nur noch schluchzend und sabbernd in der Guillotine.

Die Jungs stoppten sofort.

Lukas kniete sich schnell neben sie, nahm ihren Kopf vorsichtig in beide Hände und zog den Ball sanft aus ihrem Mund.

Lukas (besorgt, aber leise): „Hey… hey, ganz ruhig. Es ist vorbei. Du hast es geschafft.“

Er streichelte ihr übers nasse Gesicht und küsste ihre Stirn, während die anderen Jungs sie vorsichtig aus der Guillotine befreiten und die Fesseln lösten.

Anna konnte sich kaum noch halten. Sie fiel regelrecht in Lukas’ Arme, zitterte am ganzen Körper und atmete schwer.

Anna (mit schwacher, heiserer Stimme): „Das… das war zu viel… Ich dachte wirklich…“

Sie vergrub ihr Gesicht an seiner Brust und flüsterte kaum hörbar:

Anna: „…Ich hab noch nie so hart gekommen.“


Etwa eine Stunde später

Anna saß in eine weiche Decke gewickelt auf dem alten Sofa im hinteren Teil des Kunstsaals. Ihre Haare waren noch feucht vom Schweiß, ihre Kiefermuskeln taten höllisch weh, und zwischen ihren Beinen spürte sie jeden einzelnen Stoß noch deutlich.

Lukas saß neben ihr und hielt sie mit einem Arm fest an sich gedrückt. Die anderen Jungs hatten sich um sie herum verteilt — einige auf dem Boden sitzend, andere auf Stühlen. Die Guillotine stand still und dunkel in der Mitte des Raumes, fast wie ein stummer Zeuge.

Anna starrte eine Weile darauf, bevor sie leise murmelte:

Anna: „Das war das Intensivste, was ich je erlebt habe… Ich dachte wirklich für einen Moment, die Klinge würde fallen.“

Sie drehte den Kopf und schaute Lukas an. Ihre Stimme war noch immer etwas heiser.

Anna: „Ich hab noch nie so viel Angst und gleichzeitig so viel Lust gehabt.“

Lukas strich ihr sanft über die Wange und gab ihr einen zarten Kuss auf die Stirn.

Lukas (leise): „Du warst unglaublich heute. Wirklich.“

Anna lächelte schwach und kuschelte sich tiefer in die Decke. Sie schaute einen nach dem anderen an und sagte dann mit einem erschöpften, aber ehrlichen Lächeln:

Anna: „Ich hasse euch alle… und ich liebe euch dafür.“

Die Jungs lachten leise. Einer von ihnen brachte ihr ein Glas Wasser, ein anderer streichelte sanft über ihre Beine.

Anna schloss die Augen und seufzte zufrieden.

Anna (flüsternd): „Nächste Woche… will ich etwas Ruhigeres. Mir tut jetzt schon alles weh.“

Sie machte eine kurze Pause und fügte dann mit einem kleinen, frechen Grinsen hinzu:

Anna: „…Vielleicht. Mal sehen.“


Spät in der Nacht – Annas Wohnung

Anna lag schon eine ganze Weile in ihrem Bett und konnte einfach nicht einschlafen.

Sie trug nur ein dünnes, schwarzes Nachthemd, das sie bis zur Hüfte hochgeschoben hatte. Ihre rechte Hand lag zwischen ihren Beinen, aber sie bewegte sie nicht. Sie lag einfach nur da und starrte an die dunkle Decke.

Immer wieder spürte sie dieses leichte Zittern in ihrem Kiefer, obwohl die Guillotine schon Stunden her war. Jedes Mal wenn sie die Augen schloss, hörte sie wieder dieses schreckliche KLACK-KLACK, mit dem die Klinge nach unten gerast war.

Anna biss sich leicht auf die Unterlippe.

Anna (flüsternd zu sich selbst): „Ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich gemacht habe…“

Sie drehte sich auf die Seite und zog die Beine eng an den Körper. Trotz der Erschöpfung spürte sie ein verräterisches, warmes Pochen zwischen ihren Schenkeln, sobald sie an die Guillotine dachte.

Ihre Hand glitt langsam tiefer.

Anna (kaum hörbar): „Als die Klinge runterkam… bin ich so heftig gekommen wie noch nie in meinem Leben.“

Sie schloss die Augen, atmete zitternd aus und strich ganz sanft über ihre noch immer empfindliche Muschi.

Anna (leise stöhnend): „Was zur Hölle stimmt nicht mit mir…?“

Sie lag noch lange wach, die Finger zwischen ihren Beinen, während die Erinnerung an das kalte Metall über ihrem Nacken sie einfach nicht losließ.


Anna zog ihre Hand zurück und drehte sich auf den Rücken. Sie schaute noch einmal zur Decke hoch, atmete tief durch und ließ dann einen langen, erschöpften Seufzer raus.

Langsam zog sie die Decke bis unters Kinn und kuschelte sich tief ins Kissen. Ihr Körper war müde, ihr Kiefer schmerzte noch immer leicht, und zwischen ihren Beinen spürte sie ein ständiges, warmes Pochen.

Trotz allem huschte ein kleines, fast schon friedliches Lächeln über ihr Gesicht.

Anna (flüsternd in die Dunkelheit): „Du bist sowas von kaputt, Anna…“

Sie schloss die Augen, zog die Decke noch etwas höher und murmelte mit leiser, schläfriger Stimme:

Anna: „Und trotzdem kann ich’s kaum erwarten, was die nächste Woche mit mir machen…“

Mit diesem Gedanken wurde ihr Atem langsam ruhiger und tiefer. Wenige Minuten später war sie eingeschlafen — das leise Lächeln noch immer auf ihren Lippen.


Nächster Freitag – 14:40 Uhr

Anna betrat den Kunstsaal und blieb sofort stehen.

In der Mitte des Raumes stand wieder eine Konstruktion — aber diesmal sah sie noch bedrohlicher aus als die Guillotine.

Ein massiver Holzrahmen, an dem oben ein Elektroschocker hing, der mit einem dicken Seil befestigt war. Das andere Ende des Seils hing direkt vor der Stelle, wo der Kopf hinkommen würde.

Lukas kam langsam auf sie zu, nahm den Elektroschocker in die Hand und zeigte ihn ihr.

Lukas: „Heute spielen wir ‚Strom-Guillotine‘.“

Er drückte einen Knopf und der Schocker gab ein lautes, aggressives KNACK-KNACK-KNACK von sich, begleitet von hellblauen Funken.

Lukas: „Du wirst deinen Kopf wieder in den Rahmen legen. Der Ball kommt in deinen Mund, genau wie letztes Mal. An dem Ball hängt das Seil, das den Schocker oben hält. Solange du schön fest zubeißt, bleibt er oben.“

Er trat ganz dicht an sie heran und sprach mit tiefer Stimme weiter:

Lukas: „Aber wenn du zu sehr stöhnst… wenn du den Ball loslässt… oder wenn du einfach nur zu geil wirst und die Kontrolle verlierst… dann fällt der Schocker runter und du bekommst Strom. Und zwar genau da, wo wir ihn hinhalten.“

Er strich mit dem Gerät langsam über ihre Brust und murmelte:

Lukas: „Wir können ihn auf deine Brüste halten… auf deinen Bauch… oder direkt auf deine Klitoris.“

Anna starrte auf den Schocker, dann auf das Seil und den Ball. Ihr Atem ging schon deutlich schneller.

Anna (etwas nervös): „Und… wie stark ist der Strom?“

Lukas (dunkel lächelnd): „Stark genug, dass du schreien wirst. Aber nicht stark genug, um dich zu verletzen.“

Er hielt ihr den Ball mit dem Seil hin und schaute ihr tief in die Augen.

Lukas: „Willst du spielen, Anna?“

Sie zögerte einen Moment, biss sich auf die Unterlippe… und nickte dann langsam.

Anna (leise): „…Ja. Macht es.“


Anna zog sich langsam aus, bis sie komplett nackt war. Die Jungs führten sie zu dem Holzrahmen. Sie musste sich auf die Knie setzen und ihren Oberkörper nach vorne beugen. Ihr Kopf wurde wieder in die Aussparung gelegt und der obere Holzblock wurde geschlossen, sodass ihr Hals fest fixiert war.

Ihre Arme wurden links und rechts neben dem Rahmen festgeschnallt. Ihre Beine wurden weit gespreizt und an den Knöcheln am Boden fixiert. Ihr Arsch und ihre Muschi waren nun komplett offen und ungeschützt nach hinten gestreckt.

Lukas trat vor sie und hielt ihr den dicken schwarzen Ball hin.

Lukas: „Mund weit auf.“

Anna öffnete ihren Mund. Der große Ball wurde tief zwischen ihre Zähne geschoben. Sie musste sofort kräftig zubeißen, um ihn zu halten. Das Seil, das mit dem Elektroschocker oben verbunden war, spannte sich dadurch straff.

Lukas zog prüfend am Seil. Der Schocker hing nur etwa 30 Zentimeter über ihrem Rücken.

Lukas (leise): „Wenn du loslässt, fällt er genau auf deinen Rücken… oder wo immer wir ihn hinhalten wollen.“

Er ging langsam um sie herum und stellte sich hinter ihren hochgereckten Arsch. Mit der flachen Hand gab er ihr einen festen Klaps auf die rechte Arschbacke.

Dann schaltete er den Elektroschocker kurz ein.

KNACK-KNACK!

Das laute, aggressive Knacken hallte durch den Raum und blaue Funken sprühten.

Anna zuckte heftig zusammen und biss sofort noch fester auf den Ball.

Lukas lachte leise, stellte sich hinter sie und rieb seinen bereits harten Schwanz durch ihre nasse Spalte.

Lukas (dunkel): „Dann wollen wir mal sehen, wie lange du das Seil festhalten kannst…“

Er drückte seine Eichel gegen ihren Eingang und schob sich mit einem langen, tiefen Stoß komplett in ihre Muschi.

Anna stöhnte laut um den Ball herum und biss mit aller Kraft zu.

Das Spiel hatte begonnen.


Lukas fickte sie langsam und tief von hinten, während Anna mit aller Kraft auf den Ball biss. Schon nach kurzer Zeit wurde ihr Stöhnen lauter und ihr Kiefer begann zu zittern.

KNACK.

Der Schocker fiel ein Stück nach unten und hing jetzt nur noch etwa 15 Zentimeter über ihrem nackten Rücken.

Anna riss die Augen auf und stieß ein panisches Wimmern aus, biss aber sofort wieder fester zu.

Lukas lachte leise und beschleunigte seine Stöße.

Lukas: „Schon so geil, dass du die Kontrolle verlierst? Wir haben doch gerade erst angefangen…“

Er fickte sie jetzt härter, jedes Mal wenn er tief in sie stieß, entkam ihr ein lautes, ersticktes Stöhnen. Das Seil rutschte wieder ein Stück.

KNACK.

Der Schocker fiel noch tiefer und baumelte jetzt gefährlich dicht über ihrem Rücken. Die Jungs konnten ihn jederzeit in eine andere Position ziehen.

Tom stellte sich neben sie, nahm den baumelnden Schocker und hielt ihn nur wenige Zentimeter neben ihre rechte Brust.

Tom (leise): „Wenn du noch einmal so laut stöhnst, halte ich ihn genau hier hin… direkt auf deine Nippel.“

Anna wimmerte verzweifelt und versuchte krampfhaft, leiser zu sein — was ihr natürlich nicht gelang, weil Lukas sie weiter hart durchfickte.

Ihre Beine zitterten, Speichel lief ihr aus dem Mund, und ihre Kiefermuskeln brannten höllisch.

Lukas beugte sich über sie und raunte ihr ins Ohr:

Lukas: „Du hältst dich wirklich tapfer… aber wir wollen sehen, wie du aussiehst, wenn du Strom auf deiner Klit bekommst.“

Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und machte Platz für den Nächsten, während Tom den Schocker langsam tiefer sinken ließ, immer näher an ihren Körper.


Der nächste Junge schob sich ohne zu zögern tief in Annas Muschi und begann, sie mit schnellen, harten Stößen zu ficken.

Anna versuchte verzweifelt, leise zu sein, doch es war aussichtslos. Jedes Mal wenn er besonders tief in sie stieß, kam ein lautes, ersticktes Stöhnen aus ihrer Kehle.

KNACK.

Der Schocker fiel noch ein Stück tiefer und hing jetzt nur noch eine Handbreit über ihrem schweißnassen Rücken.

Tom zog das Seil leicht zur Seite und hielt den zuckenden Schocker direkt über Annas rechte Brust. Die Funken knisterten bedrohlich nah an ihrem harten Nippel.

Tom (leise): „Noch ein lautes Geräusch und ich drück ihn auf deine Titte…“

Anna wimmerte panisch und biss mit aller verbliebenen Kraft auf den Ball. Ihr ganzer Körper war angespannt, ihre Muskeln zitterten.

Der Junge hinter ihr wurde schneller, fickte sie immer brutaler, bis Anna schließlich die Kontrolle verlor.

Ein besonders tiefer Stoß ließ sie laut aufschreien.

Das Seil rutschte ihr komplett aus dem Mund.

KLACK!

Der Elektroschocker fiel herunter und landete direkt auf ihrer rechten Brust.

BRRRRRRRRRRT!

Ein scharfer, brutaler Stromschlag fuhr durch ihre Brustwarze. Anna schrie laut auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig und ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen.

Die Jungs schauten fasziniert zu, wie sie unter dem Stromschlag zitterte und zuckte.

Lukas ging neben ihr in die Hocke, strich ihr die schweißnassen Haare aus dem Gesicht und flüsterte mit einem gefährlichen Lächeln:

Lukas: „Das war erst der Anfang… Wir haben den Schocker gerade erst auf Stufe 2 gestellt.“

Er nahm den Schocker in die Hand, schaute Anna direkt in die verängstigten Augen und fragte leise:

Lukas: „Soll ich ihn nächstes Mal auf deine Klitoris halten?“


Anna schüttelte panisch den Kopf, soweit es die Fixierung zuließ, und stieß ein verzweifeltes Wimmern aus — doch Lukas lächelte nur.

Er stellte den Schocker auf Stufe 3 und hielt ihn langsam zwischen ihre Beine. Die knisternden Funken waren jetzt nur noch wenige Zentimeter von ihrer empfindlichen Klitoris entfernt.

Der Junge hinter ihr begann wieder, sie hart zu ficken. Annas Stöhnen wurde sofort lauter und unkontrollierter. Sie versuchte mit aller Kraft, den Ball im Mund zu halten, doch ihre Kiefer zitterten bereits unkontrolliert.

Lukas hielt den Schocker noch näher an ihre Klit.

Lukas: „Nicht loslassen… wenn du jetzt loslässt, kriegt deine kleine Fotze richtig Strom.“

Nur Sekunden später wurde Anna von einem brutalen Orgasmus überrollt.

Ihr Körper verkrampfte sich, sie schrie laut auf und der Ball rutschte ihr endgültig aus dem Mund.

KLACK.

Der Schocker fiel herunter und presste sich direkt auf ihre Klitoris.

BRRRRRRRRRRRT!!

Ein heftiger Stromschlag schoss durch ihre empfindlichste Stelle. Anna schrie laut und schrill, ihr ganzer Körper bäumte sich auf, so weit es die Fesseln zuließen. Ihre Beine zuckten unkontrolliert und ein Schwall ihrer eigenen Nässe spritzte auf den Boden.

Der Schocker blieb mehrere Sekunden auf ihrer Klit, bis Lukas ihn schließlich wieder nach oben zog und das Seil straffte.

Anna hing völlig fertig und schluchzend in der Vorrichtung. Ihr Körper zuckte noch immer von den Nachwehen des Stromschlags und des Orgasmus. Speichel lief ihr aus dem Mund, und ihre Klitoris war knallrot und pulsierte heftig.

Lukas ging vor ihr in die Hocke, hob ihren Kopf leicht an und schaute ihr in die glasigen Augen.

Lukas (leise): „Na? Wie fühlt sich das an, wenn deine Fotze Strom bekommt?“

Anna konnte nur noch ein schwaches, gebrochenes Wimmern von sich geben.


Anna hing vollkommen fertig und zitternd in der Vorrichtung. Ihre Klitoris pochte noch immer von dem Stromschlag und ihre Beine zuckten unkontrolliert.

Die Jungs gaben ihr kaum Zeit, sich zu erholen.

Ein neuer Junge stellte sich hinter sie und schob seinen harten Schwanz mit einem einzigen Stoß tief in ihre Muschi. Gleichzeitig nahm Lukas den Schocker wieder in die Hand.

Diesmal zog er das Seil nicht nach oben.

Er hielt den aktivierten Schocker direkt unter Annas Körper — nur wenige Zentimeter von ihrer tropfenden Muschi entfernt. Bei jedem Stoß, den sie bekam, schwangen ihre Brüste und der Schocker kam ihrer Klit gefährlich nahe.

Lukas (leise und grausam): „Wenn du noch einmal so heftig kommst, halte ich ihn nicht mehr weg… dann bleibt er genau da.“

Der Junge hinter ihr fickte sie jetzt schneller und härter. Annas Stöhnen wurde immer verzweifelter, immer lauter. Sie versuchte verzweifelt, den Ball wieder zwischen ihre Zähne zu bekommen, doch ihre Kiefer waren zu schwach und zitterten zu sehr.

Der Junge hinter ihr packte ihre Hüften und rammte sich besonders tief in sie hinein.

Anna verlor endgültig die Kontrolle.

Ein lauter, langgezogener Schrei entkam ihrer Kehle.

Der Ball fiel komplett aus ihrem Mund.

KLACK.

Der Schocker fiel herunter und presste sich direkt auf ihre Klitoris.

BRRRRRRRRRRTTTTT!!!

Ein viel längerer und stärkerer Stromschlag fuhr durch ihre empfindliche Perle. Annas ganzer Körper bäumte sich auf, ihre Augen verdrehten sich und sie kam so heftig, dass sie laut squirting auf den Boden spritzte.

Ihr Schrei ging in ein heiseres, gebrochenes Wimmern über, während der Strom weiter durch ihre Klit jagte.

Erst nach mehreren langen Sekunden zog Lukas den Schocker endlich weg.

Anna hing nur noch schlapp und zitternd in der Fixierung — komplett leer gefickt, mit zuckender Klitoris und glasigem Blick.

Lukas strich ihr sanft die schweißnassen Haare aus dem Gesicht und flüsterte:

Lukas: „Ich glaube, für heute hat unsere Strom-Guillotine dich genug bestraft… oder willst du noch eine Runde?“


Anna hing völlig erschöpft und zitternd in der Vorrichtung. Ihr Atem ging stoßweise, Speichel lief ihr aus dem Mund, und ihre Klitoris war knallrot und pulsierte heftig.

Lukas streichelte ihr sanft über die Wange und fragte leise:

Lukas: „Noch eine Runde? Oder reicht’s dir für heute?“

Anna brauchte einen langen Moment, bis sie antworten konnte. Ihre Stimme war heiser, schwach und zitterte:

Anna (kaum hörbar, wimmernd): „Noch… eine… bitte…“

Die Jungs schauten sich überrascht und erregt an. Lukas hob eine Augenbraue.

Lukas: „Wirklich? Du willst noch mehr?“

Anna nickte schwach, soweit es ihr fixierter Kopf zuließ. Ihre Stimme war nur noch ein flehendes, gebrochenes Wimmern:

Anna (wimmernd): „Ja… bitte… noch eine Runde… ich will noch mehr…“

Sie schloss kurz die Augen, atmete zitternd ein und fügte dann leise und verzweifelt hinzu:

Anna (mit brüchiger Stimme): „Ich bin so ein verdorbenes Stück… bitte bestraft mich nochmal…“

Lukas lächelte dunkel und zufrieden. Er nahm den Ball wieder und hielt ihn vor ihren Mund.

Lukas: „Dann beiß schön fest. Diesmal stellen wir den Schocker auf Stufe 4.“

Er schob ihr den Ball tief in den Mund. Anna biss sofort gehorsam und fest zu, obwohl ihr Kiefer schon stark schmerzte.

Lukas stellte den Regler höher und ließ den Schocker langsam wieder nach unten sinken, bis er gefährlich nah über ihrer geschwollenen, zuckenden Klitoris hing.

Er strich einmal langsam durch ihre triefende Muschi und flüsterte:

Lukas: „Du hast es so gewollt… dann zeig uns jetzt, wie lange du das aushältst.“

Er nickte dem nächsten Jungen zu, der sich sofort hinter Anna stellte und seinen harten Schwanz tief in sie schob.


Der Junge begann sofort, Anna hart und tief zu ficken. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne geschoben, sodass sie den Ball im Mund nur mit größter Mühe halten konnte.

Schon nach kurzer Zeit wurde ihr Stöhnen wieder lauter und verzweifelter.

KNACK.

Der Schocker fiel ein Stück nach unten. Die Funken knisterten jetzt bedrohlich nah an ihrer geschwollenen Klitoris.

Anna wimmerte panisch um den Ball herum und versuchte verzweifelt, leiser zu sein — doch der harte Fick machte es unmöglich. Jeder Stoß entlockte ihr ein neues, lautes Stöhnen.

Der Junge hinter ihr packte ihre Hüften fester und rammte sich besonders brutal in sie hinein.

Anna hielt es keine zehn Sekunden mehr aus.

Das Seil rutschte ihr aus den Zähnen.

KLACK.

Der Elektroschocker fiel herunter und presste sich direkt auf ihre empfindliche, bereits überreizte Klitoris.

BRRRRRRRRRRRRTTTTT!!!

Diesmal war der Strom deutlich stärker.

Anna schrie laut und schrill auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre Augen verdrehten sich und sie kam so brutal, dass sie laut spritzend auf den Boden ejakulierte.

Der Schocker blieb länger auf ihrer Klit als beim letzten Mal. Annas Schrei wurde immer heiserer, bis nur noch ein gebrochenes, hohes Wimmern herauskam.

Erst nach langen, quälenden Sekunden zog Lukas den Schocker endlich weg.

Anna hing vollkommen fertig und schluchzend in der Guillotine. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, Tränen liefen ihr übers Gesicht, und aus ihrer Muschi tropfte eine Mischung aus ihren Säften und Sperma auf den Boden.

Sie war völlig am Ende.

Lukas ging vor ihr in die Hocke, zog vorsichtig den Ball aus ihrem Mund und strich ihr sanft über die tränennasse Wange.

Lukas (leise): „Das war’s für heute… Du hast genug gelitten.“

Anna konnte nur noch schwach nicken. Ihre Stimme war fast weg, als sie völlig fertig flüsterte:

Anna (heiser): „Ich… ich kann nicht mehr…“


Spätabends – Annas Wohnung

Anna lag nackt in ihrem Bett, die Decke nur locker über ihrem Körper. Sie hatte sich kaum noch die Kraft genommen zu duschen — nur schnell abgespült und sich dann direkt hingelegt.

Ihr Körper fühlte sich noch immer an, als würde Strom durch ihn fließen. Besonders ihre Klitoris pochte und brannte bei der kleinsten Berührung. Jedes Mal wenn sie die Beine bewegte, zuckte sie zusammen.

Sie starrte mit leerem Blick an die Decke, ihr Atem ging noch immer unruhig.

Nach einer ganzen Weile flüsterte sie leise in die Dunkelheit:

Anna (heiser, kaum hörbar): „Ich hab sie angefleht… ich hab sie wirklich angefleht, mir noch mehr zu geben.“

Sie schloss die Augen und ein schwaches, fast schon schämendes Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Anna (flüsternd): „Ich bin sowas von kaputt… Die haben mich mit Strom gefoltert und ich hab gebettelt, dass sie weitermachen.“

Ihre Hand glitt langsam nach unten, zwischen ihre Beine — doch sie zog sie sofort wieder zurück, als sie nur die leichte Berührung schon zusammenzucken ließ.

Anna drehte sich vorsichtig auf die Seite, zog die Beine eng an ihren Körper und kuschelte sich in ihre Decke.

Mit letzter Kraft murmelte sie noch leise:

Anna: „Ich weiß nicht mehr, was mit mir los ist… aber ich will nächstes Mal noch mehr leiden.“

Danach wurde es still. Nur ihr leiser, erschöpfter Atem war noch zu hören, während sie langsam in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel.


Ein paar Tage später

Anna stand am Fenster ihres Wohnzimmers und schaute hinaus in den warmen Abend. In ihrer Hand hielt sie ein Glas Rotwein, ihr Körper war entspannt und nur in einen seidenen Morgenmantel gehüllt.

Sie dachte zurück an all die Freitage. An die Froschskulptur, die Latex-Puppe, die Wand, das Buffet, die Guillotine, den Strom… all die Dinge, die sie mit sich hatte machen lassen.

Ein leises Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Sie war nicht mehr dieselbe Frau wie am Anfang. Das spürte sie ganz deutlich. Sie war offener, mutiger, und gleichzeitig auf eine seltsame Weise ruhiger geworden. Die Jungs hatten etwas in ihr geweckt, das sie nie wieder vergessen würde.

Ihr Handy vibrierte. Eine Nachricht von Lukas:

„Nächsten Freitag um 15 Uhr? Wir hätten eine neue Idee… aber nur, wenn du Lust hast.“

Anna schaute lange auf die Nachricht.

Dann tippte sie langsam eine Antwort:

„15 Uhr klingt gut.

Aber diesmal… möchte ich etwas Sanftes.

Etwas Schönes.

Etwas, das wir alle genießen können.“

Sie schickte die Nachricht ab und nahm einen Schluck Wein.

Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte sie nicht das Gefühl, dass sie etwas Verbotenes oder Gefährliches tat. Es fühlte sich einfach nur noch richtig an.

Anna lehnte ihre Stirn gegen das kühle Fensterglas und flüsterte leise zu sich selbst:

Anna: „Danke… dass ihr mich so gesehen habt, wie ich wirklich bin.“

Sie lächelte sanft, schloss die Augen und genoss die warme Sommerluft auf ihrer Haut.


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