Die Sexpuppe

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Kostenlos · 05.07.2026

Anna Sophie Benz war sechsundzwanzig Jahre alt und hatte eigentlich ein ganz normales Leben geführt — bis vor drei Monaten.

Nach einer schmerzhaften Trennung und dem Verlust ihres Jobs in einer kleinen Galerie hatte sie dringend Geld gebraucht. Über eine diskrete Anzeige war sie im „Velvet Void“ gelandet, einem der exklusivsten und teuersten Sex-Shops Berlins.

Der Laden lag versteckt im Souterrain eines alten Fabrikgebäudes in Kreuzberg. Kein Schild draußen. Keine Werbung. Nur Mitglieder mit Codekarte hatten Zutritt. Hier kauften Männer (und einige Frauen) Spielzeuge und Möbel, die mehrere tausend Euro kosteten.

Anna arbeitete vier Abende die Woche hier. Schwarzes, enges Kleid, hohe Absätze, dezentes Make-up. Sie durfte nicht zu viel sprechen, nur freundlich und diskret sein. Der Besitzer, Herr Krasnov, legte großen Wert auf „Atmosphäre“.

Heute war Mittwoch. Der Laden war ungewöhnlich leer.

Anna stand hinter dem großen, dunklen Tresen und sortierte neue Ware in das Computersystem ein, als der Lieferant drei riesige schwarze Kartons hereinrollte. Jeder Karton war fast einen Meter zwanzig lang und trug die Aufschrift:

„Eternal Doll – Premium Torso Series – Ultra Realistic“

„Die neuen Torso-Puppen“, murmelte Anna leise zu sich selbst.

Sie wartete, bis der Lieferant gegangen war, schloss die Ladentür ab und kniete sich vor den ersten Karton. Mit einem Cuttermesser schnitt sie vorsichtig das Klebeband durch.

Als sie den Deckel öffnete, stockte ihr der Atem.

In schwarzem Seidenpapier lag ein absolut lebensecht wirkender Frauenkörper. Keine Arme. Keine Beine. Nur ein perfekter, weiblicher Rumpf aus hochwertigem medizinischem Silikon. Die Haut sah warm und weich aus, fast wie echte Haut. Die Brüste waren groß, schwer und natürlich geformt, die Taille schmal, die Hüften rund. Die Fotze war leicht geöffnet, glatt rasiert und erschreckend detailgetreu nachgebildet. Sogar die kleinen inneren Schamlippen waren zu sehen.

Das Gesicht war wunderschön — volle Lippen, leicht geöffneter Mund, große, leere, glasige Augen, die ins Nichts starrten.

Anna konnte ihren Blick nicht mehr abwenden.

Sie streckte zögernd die Hand aus und berührte die Brust des Torsos. Das Silikon fühlte sich warm an — fast körperwarm. Weich. Nachgiebig. Ihre Finger glitten langsam über die schwere Brust, strichen über den steifen Nippel und wanderten tiefer, über den flachen Bauch, bis zu der glatten Spalte.

Ihr Atem wurde schneller.

Etwas in ihr zog sich zusammen. Ein heißes, verbotenes Gefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus.

Sie sah sich kurz um, obwohl sie wusste, dass sie allein im Laden war. Dann schob sie langsam ihre rechte Hand unter ihr enges Kleid, zwischen ihre Beine.

Sie war klitschnass.

Während ihre Finger langsam über ihren eigenen Kitzler kreisten, starrte sie ununterbrochen auf den Torso. In ihrem Kopf formte sich ein Gedanke, den sie eigentlich nicht denken wollte:

Wie es sich wohl anfühlen würde… selbst so zu sein?

Nur noch ein Körper. Nur noch Löcher. Keine Arme, mit denen man sich wehren konnte. Keine Beine, mit denen man weglaufen konnte. Einfach nur daliegen und benutzt werden. Ein teures, lebendiges Fickobjekt.

Anna schob zwei Finger tief in sich hinein und stöhnte leise auf. Ihre andere Hand lag noch immer auf der Silikonbrust des Torsos, knetete sie sanft.

Anna: (flüsternd) „Oh Gott… was ist nur los mit mir…“

Sie war so in ihrer eigenen Erregung gefangen, dass sie nicht bemerkte, wie die Überwachungskamera über ihr langsam zoomte und sie genau im Bild hatte.

Jemand beobachtete sie.

Jemand, der gerade sehr interessiert war.


Anna kniete noch immer vor dem offenen Karton, als sie plötzlich spürte, dass sie nicht mehr allein war.

Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Langsam drehte sie den Kopf.

Ein Mann stand nur wenige Meter entfernt und beobachtete sie schweigend. Er war groß, breit gebaut und trug einen dunklen Mantel, der sicher mehr gekostet hatte als sie in drei Monaten verdiente. Sein Blick war ruhig, intensiv und… wissend.

Er hatte alles gesehen.

Anna saß da wie erstarrt — das Kleid bis über die Hüften hochgeschoben, die Finger noch glänzend von ihrer eigenen Nässe, die andere Hand auf der Brust des Silikon-Torsos. Ihr Herz raste so heftig, dass sie glaubte, er müsse es hören.

Der Mann sagte lange nichts. Stattdessen ließ er seinen Blick langsam und ohne jede Scham über ihren Körper wandern. Von ihren gespreizten Schenkeln über ihre nasse Fotze hinauf zu ihrem geröteten Gesicht.

Dann trat er langsam näher.

Er ging nicht in die Hocke, er blieb einfach vor ihr stehen und sah auf sie herab. Seine Präsenz allein reichte aus, um den ganzen Raum kleiner wirken zu lassen.

Der Mann: (ruhig, mit tiefer Stimme) „Du scheinst… fasziniert zu sein von der neuen Ware.“

Seine Stimme war dunkel und angenehm. Kein Vorwurf. Eher eine Feststellung, fast schon amüsiert.

Anna brachte kein Wort heraus. Sie zog hastig ihr Kleid herunter, aber ihre Hände zitterten dabei so sehr, dass es eher ungeschickt als elegant aussah.

Der Mann betrachtete den offenen Karton neben ihr, dann wieder sie.

Der Mann: „Die meisten Frauen, die hier arbeiten, finden diese Torso-Puppen entweder unheimlich… oder langweilig.“ Er machte eine kurze Pause. „Du scheinst eine andere Reaktion zu haben.“

Er trat noch einen Schritt näher, bis seine Schuhe fast ihre Knie berührten. Dann sprach er leiser weiter:

Der Mann: „Ich frage mich, was genau dich so erregt hat. Der Anblick? Die Hilflosigkeit? Oder die Vorstellung, selbst… so zu sein?“

Anna schluckte schwer. Ihre Wangen glühten. Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen.

Der Mann wartete geduldig auf eine Antwort, die nicht kam. Schließlich lächelte er ganz leicht — ein kaum sichtbares, aber sehr wissendes Lächeln.

Der Mann: „Du musst mir nicht antworten. Noch nicht.“

Er zog eine schlichte, schwarze Visitenkarte aus der Innentasche seines Mantels und hielt sie ihr hin. Anna nahm sie mit zitternden Fingern. Auf der Vorderseite stand nur ein einzelnes Wort in edler Prägung: „Eternal“.

Auf der Rückseite hatte er mit Füller eine Adresse notiert.

Der Mann: (sanft, aber bestimmt) „Morgen Abend um acht. Komm, wenn du möchtest. Es wird niemand sonst da sein. Nur du und ich… und vielleicht ein paar dieser Torso-Puppen.“

Er sah ihr noch einmal tief in die Augen, diesmal länger.

Der Mann: „Ich würde mich sehr freuen, wenn du kommst, Anna Sophie.“

Anna stutzte. Sie hatte ihm ihren Namen nicht gesagt.

Der Mann drehte sich um und ging langsam zur Tür. Kurz bevor er den Laden verließ, drehte er sich noch einmal zu ihr um. Sein Blick war jetzt deutlich wärmer.

Der Mann: „Und Anna… zieh bitte keine Unterwäsche an. Ich möchte, dass du dich morgen den ganzen Tag über daran erinnerst, dass du etwas vorhast. Etwas, das dich nervös macht.“

Er lächelte ein letztes Mal — diesmal fast charmant.

Der Mann: „Bis morgen… vielleicht.“

Dann verließ er den Laden so leise, wie er gekommen war.

Anna blieb noch lange auf dem Boden sitzen, die Visitenkarte fest in ihrer schweißnassen Hand. Ihr Herz schlug immer noch wie verrückt.

Sie sah zu dem Torso neben sich, der sie mit seinen leeren, starren Augen anzusehen schien.

Anna: (kaum hörbar flüsternd) „Was hast du nur mit mir gemacht…“


Anna konnte sich den Rest des Abends kaum noch konzentrieren.

Jede Bewegung fühlte sich falsch an. Jedes Mal, wenn sie sich bückte oder hinkniete, um Ware einzuräumen, spürte sie, wie nass ihr Höschen war. Ihre Gedanken kreisten nur noch um den großen, dunklen Mann und den Torso, der noch immer halb ausgepackt auf dem Boden stand.

Um kurz vor Mitternacht schloss sie den Laden ab.

Bevor sie ging, stand sie lange vor dem offenen Karton. Ihr Blick hing an dem wunderschönen Silikon-Körper. Ohne darüber nachzudenken, traf sie eine Entscheidung.

Sie nahm eine der großen schwarzen Tragetaschen mit dem goldenen „Eternal“-Logo, hob den schweren Torso vorsichtig heraus und packte ihn ein. Ihr Herz raste, als sie die Tasche nach draußen trug. Sie wusste, dass sie gerade etwas Verbotenes tat — aber in diesem Moment war es ihr egal.

Zuhause angekommen, schloss Anna die Tür ihrer kleinen Einzimmerwohnung hinter sich ab und stellte die schwere Tasche mitten ins Zimmer.

Sie zog sich langsam aus, bis sie vollkommen nackt war. Dann kniete sie sich auf den Boden und holte den Torso heraus. Im schwachen Licht ihrer Stehlampe sah er noch realistischer aus. Die Haut schimmerte warm, die schweren Brüste hingen schwer und weich nach unten.

Anna setzte den Torso vorsichtig aufrecht gegen ihr Bett gelehnt.

Dann setzte sie sich ihm gegenüber auf den Boden, die Beine leicht gespreizt, und starrte ihn einfach nur an. Lange. Intensiv.

Ihre Hand wanderte wie von selbst zwischen ihre Beine.

Anna: (leise flüsternd) „Du bist so perfekt…“

Sie begann, sich langsam zu streicheln, während sie den Torso nicht aus den Augen ließ. Ihre Finger kreisten über ihren Kitzler, tauchten in ihre nasse Spalte ein. Ihr Atem wurde immer schneller.

Nach ein paar Minuten hielt sie es nicht mehr aus.

Sie zog den Torso zu sich auf den Boden, legte sich auf den Rücken und zog ihn auf sich. Das schwere Silikon drückte gegen ihre Brüste. Sie spreizte ihre Beine weit und presste ihre nasse Fotze gegen die glatte, nachgebildete Spalte des Torsos.

Langsam begann sie, sich an dem Silikon-Körper zu reiben. Ihre Klitoris rieb über das weiche, nachgiebige Material, während ihre Hände die schweren Silikonbrüste kneteten.

Anna: (stöhnend) „Oh Gott… ja…“

Sie wurde immer wilder. Sie drehte den Torso auf den Rücken, setzte sich auf ihn und ritt die glatte Hüfte des Torsos, als wäre es ein echter Körper. Ihre Säfte machten das Silikon glitschig und glänzend.

Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus.

Sie holte ihren dicksten Dildo aus der Schublade, befestigte ihn mit dem Saugnapf auf dem Bauch des Torsos und setzte sich langsam darauf. Mit einem langen, tiefen Stöhnen ließ sie sich komplett darauf nieder.

Während sie sich hart und tief auf dem Dildo bewegte, beugte sie sich nach vorne, nahm eine der Silikonbrüste in den Mund und saugte daran, als wäre es eine echte Frau.

Anna: (laut stöhnend) „Ich will… ich will auch so sein… nur noch ein Körper… nur noch Löcher…“

Ihr Orgasmus kam plötzlich und brutal.

Sie krallte sich in die Silikonbrüste, warf den Kopf in den Nacken und kam so heftig, dass ihr ganzer Körper zuckte. Ein langer, hoher Schrei hallte durch ihre kleine Wohnung, während sie auf dem Torso zusammensackte.

Schwer atmend blieb sie auf dem Silikon-Körper liegen, das Gesicht zwischen den weichen, warmen Brüsten vergraben.

Sie strich mit zitternden Fingern über das Gesicht des Torsos und flüsterte leise:

Anna: „Ich glaube… ich will wirklich so werden wie du.“


Anna lag noch immer nackt auf dem Boden, der Torso neben ihr, als sie plötzlich eine Entscheidung traf.

Sie stand auf, nahm die Visitenkarte vom Tisch und starrte auf die Rückseite. Dort stand nur eine Handynummer — keine Namen, keine Firma.

Ihre Finger zitterten, als sie die Nummer wählte. Es klingelte nur zweimal, dann nahm er ab.

Der Mann: (ruhige, tiefe Stimme) „Ich habe mich schon gefragt, ob du anrufst.“

Anna schluckte. Allein seine Stimme reichte aus, um ihr wieder weiche Knie zu machen.

Anna: „Ich… ich bin’s. Anna Sophie.“

Der Mann: „Ich weiß.“

Es entstand eine kurze Stille. Anna lief nervös in ihrer kleinen Wohnung auf und ab, vollkommen nackt, während der Torso noch immer auf dem Boden lag und sie stumm anstarrte.

Anna: (unsicher) „Ich habe viele Fragen… sehr viele. Ich weiß nicht, ob ich das alles wirklich will. Ich weiß nicht mal, was genau Sie eigentlich von mir wollen.“

Der Mann lachte leise — ein warmer, dunkler Laut.

Der Mann: „Das ist verständlich. Stell deine Fragen, Anna Sophie. Ich werde sie dir ehrlich beantworten.“

Anna holte tief Luft.

Anna: „Sind Sie… der Hersteller dieser Puppen? Oder nur ein Sammler?“

Der Mann: „Beides. Ich entwickle und produziere sie. Aber ich teste auch sehr gerne selbst, wie weit ein lebendiger Körper gehen kann.“

Anna: „Wie weit… genau?“

Der Mann: „So weit, bis fast nichts Menschliches mehr übrig ist. Keine Arme. Keine Beine. Keine eigene Entscheidungsfreiheit. Nur noch ein warmer, williger Körper, der jederzeit benutzt werden kann.“

Anna wurde wieder feucht, obwohl sie gerade erst gekommen war. Sie setzte sich auf ihr Bett und zog die Beine an.

Anna: „Und… gibt es wirklich Frauen, die das freiwillig machen?“

Der Mann schwieg einen Moment, dann antwortete er ruhig:

Der Mann: „Ja. Drei Frauen leben derzeit bei mir. Alle drei haben sich freiwillig dazu entschieden, ihre Gliedmaßen amputieren zu lassen. Alle drei leben seit Jahren als Torso. Und alle drei wollen nie wieder etwas anderes sein.“

Anna stockte der Atem.

Anna: (flüsternd) „Sie… sie haben keine Arme und Beine mehr? Wirklich?“

Der Mann: „Genau so ist es. Eine von ihnen lebt schon seit fast vier Jahren so. Sie sagt, es war die beste Entscheidung ihres Lebens.“

Anna schwieg lange. Man hörte nur ihren schnellen Atem durchs Telefon.

Der Mann: (sanft) „Möchtest du sie sehen, Anna Sophie?“

Anna: „…Ja.“

Der Mann: „Dann komm morgen Abend um 20 Uhr zu der Adresse auf der Karte. Du wirst keine Unterwäsche tragen. Du wirst ein schlichtes, schwarzes Kleid tragen. Und du wirst ehrlich sein. Keine Spielchen.“

Er machte eine kurze Pause, dann fügte er mit deutlich dunklerer Stimme hinzu:

Der Mann: „Wenn du kommst, werde ich dir zeigen, was aus Frauen wird, die das wirklich wollen. Du wirst sie sehen. Du wirst sie anfassen dürfen. Und du wirst mit ihnen sprechen — wenn sie gerade sprechen dürfen.“

Anna schloss die Augen. Ihr ganzer Körper kribbelte.

Anna: (kaum hörbar) „Okay… ich komme.“

Der Mann: „Braves Mädchen. Ich freue mich auf dich, Anna Sophie.“

Er legte auf.

Anna ließ das Handy sinken und starrte auf den Torso, der noch immer auf ihrem Boden lag.

Sie kroch zu ihm hinüber, legte ihren Kopf auf seine weiche Silikonbrust und flüsterte leise:

Anna: „Morgen… werde ich echte Frauen sehen, die schon so leben, wie ich es mir insgeheim wünsche.“

Sie schloss die Augen und atmete zitternd aus.

Anna: „Was zur Hölle passiert gerade mit mir…?“


Anna stand um kurz vor acht vor einem großen, modernen Anwesen in Grunewald. Hohe Hecken, eine lange Auffahrt, keine Nachbarn in Sicht. Das Haus war beeindruckend, aber nicht protzig — dunkle Eleganz.

Sie trug ein schlichtes, enges schwarzes Kleid, wie er es verlangt hatte. Keine Unterwäsche. Jede Bewegung erinnerte sie daran, wie nackt sie darunter wirklich war.

Als sie klingelte, öffnete er persönlich die Tür.

Er trug ein schwarzes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln und eine dunkle Hose. Er sah noch imposanter aus als im Laden. Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen, als er sie sah.

Der Mann: „Anna Sophie. Du bist gekommen. Das freut mich sehr.“

Er trat zur Seite und ließ sie eintreten. Die Eingangshalle war hoch und modern, mit dunklem Marmor und indirektem Licht. Er nahm ihr den Mantel ab, dann führte er sie in einen großen, gemütlichen Salon mit Kamin.

Auf einem kleinen Tisch standen bereits zwei Gläser Rotwein bereit.

Der Mann: „Setz dich.“

Er reichte ihr ein Glas. Der Wein war schwer und samtig. Anna trank einen großen Schluck, um ihre Nervosität zu beruhigen. Er beobachtete sie dabei mit ruhiger Aufmerksamkeit.

Der Mann: „Du hast Angst. Das ist gut. Angst bedeutet, dass du es ernst nimmst.“

Er ließ sie ein paar Minuten in Ruhe trinken, bevor er aufstand und ihr die Hand reichte.

Der Mann: „Komm. Ich möchte dir etwas zeigen.“

Er führte sie durch einen langen Flur in einen anderen Teil des Hauses. Vor einer breiten, dunklen Tür blieb er stehen und sah sie an.

Der Mann: „Hinter dieser Tür leben drei Frauen, die sich vor langer Zeit für genau dieses Leben entschieden haben. Sie sind keine Menschen mehr im klassischen Sinne. Sie sind Puppen. Meine Puppen.“

Er öffnete die Tür.

Anna trat ein und blieb wie angewurzelt stehen.

Der Raum war groß, warm und stilvoll eingerichtet — aber was sie sah, raubte ihr den Atem.

Auf einem breiten, schwarzen Podest lag eine wunderschöne blonde Frau. Sie hatte keine Arme und keine Beine mehr. Ihr Körper war perfekt proportioniert, die Brüste groß und schwer. Sie trug nur ein dünnes, schwarzes Halsband. Ihre Augen waren mit einer Seidenbinde verbunden.

Etwas weiter rechts, in einer Art großem, gepolsterten Schaukelgestell, hing eine zweite Frau — eine zierliche Asiatin. Auch sie war nur noch ein Torso. Sie schaukelte sanft hin und her, während ein leises Summen verriet, dass ein Vibrator in ihr arbeitete.

Die dritte Frau lag auf einem breiten Bett — rothaarig, üppig, mit sehr großen Brüsten. Sie sah Anna direkt an und lächelte träge.

Der Mann: „Das ist Lena, Mia und Sophie. Sie leben seit zwei bis vier Jahren so.“

Die rothaarige Frau auf dem Bett — Sophie — sprach als Erste mit überraschend sanfter Stimme:

Sophie: „Hallo… Du bist also die Neue, von der er erzählt hat.“

Anna war vollkommen überwältigt. Sie konnte kaum sprechen.

Der Mann trat hinter sie, legte seine Hände auf ihre Schultern und flüsterte in ihr Ohr:

Der Mann: „Du darfst sie berühren. Alle drei. So viel du willst.“

Anna trat zögernd näher. Ihre Hände zitterten, als sie vorsichtig über Sophies schwere Brüste strich. Die Rothaarige stöhnte leise und drückte ihren Torso gegen Annas Hand.

Sophie: (leise) „Du bist ganz heiß, oder? Ich kann es spüren…“

Der Mann lächelte zufrieden.

Der Mann: „Anna… möchtest du eine Weile allein mit einer von ihnen sein?“

Anna nickte sofort, fast ohne nachzudenken.

Anna: „Mit… mit Sophie.“

Der Mann nickte.

Der Mann: „Eine Stunde. Du darfst alles mit ihr machen, was du willst. Sie gehört dir für diese Zeit.“

Er verließ leise den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Anna stand allein mit Sophie im Zimmer. Die rothaarige Torso-Frau sah sie mit hungrigen Augen an und leckte sich langsam über die Lippen.

Sophie: (mit dunkler, erregter Stimme) „Na komm schon… Ich beiße nicht. Ich kann ja gar nicht.“

Sie spreizte ihre Schenkelstümpfe leicht auseinander und zeigte Anna ihre bereits feuchte, glänzende Fotze.

Sophie: „Zeig mir, wie sehr du das wirklich willst, Süße.“


Anna stand einen Moment einfach nur da und starrte auf Sophie herunter.

Die rothaarige Frau lag vollkommen hilflos auf dem großen Bett, ohne Arme, ohne Beine — nur noch ein weicher, warmer, schwerer Torso. Ihre großen Brüste fielen schwer zur Seite, ihre glatte Fotze war bereits leicht geöffnet und glänzte.

Und sie lächelte. Ein träges, wissendes Lächeln.

Sophie: (leise, lockend) „Du darfst alles mit mir machen… Ich kann dich nicht aufhalten.“

Das war der Moment, in dem etwas in Anna klickte.

Sie trat ans Bett, schob ihre Hände unter Sophies weichen Körper und hob ihn hoch. Er war schwerer als erwartet, aber das Silikon und die fehlenden Gliedmaßen machten ihn gleichzeitig sehr handlich. Anna trug die hilflose Frau ein paar Schritte durch den Raum und legte sie vorsichtig auf den breiten, gepolsterten Bodenpodest in der Mitte des Zimmers.

Dann kniete sie sich über sie.

Sie begann langsam, fast ehrfürchtig. Mit beiden Händen strich sie über Sophies großen Brüste, knetete sie, drückte sie zusammen, ließ sie wieder auseinanderfallen. Sie beugte sich herunter und nahm einen dicken Nippel in den Mund, saugte fest daran, biss leicht hinein. Sophie stöhnte laut und wohlig auf.

Sophie: „Ja… genau so… benutze mich…“

Anna wurde mutiger.

Sie packte Sophie an den Hüften, drehte sie auf den Bauch und zog ihren runden Po hoch, sodass sie auf ihren Bruststümpfen und dem Gesicht lag. Dann spreizte sie Sophies Schenkelstümpfe weit auseinander und betrachtete ihre vollkommen offene, hilflose Fotze und ihren kleinen, rosigen Arsch.

Anna konnte nicht widerstehen.

Sie beugte sich herunter und leckte langsam durch Sophies Spalte, von ihrem Kitzler bis zu ihrem Arschloch. Sophie zuckte zusammen und stöhnte laut in das Kissen.

Sophie: „Oh fuck… ja, leck mich…“

Anna verlor immer mehr die Kontrolle. Sie drückte ihr Gesicht fest zwischen Sophies Beine, leckte und saugte gierig, während ihre Hände die schweren Brüste der Rothaarigen von unten kneteten. Sophie wand sich hilflos unter ihr, konnte aber nirgendwo hin.

Nach ein paar Minuten drehte Anna sie wieder auf den Rücken.

Sie stand auf, zog sich in einer einzigen Bewegung das Kleid über den Kopf und warf es zur Seite. Nackt kniete sie sich wieder über die hilflose Frau.

Anna setzte sich mit ihrer nassen Fotze direkt auf Sophies Gesicht. Sie rieb sich langsam und genüsslich an ihrem Mund und ihrer Zunge, während sie gleichzeitig mit den Fingern in Sophies Fotze stieß.

Anna: (atemlos stöhnend) „Du gehörst mir gerade… nur mir…“

Sie ritt Sophies Gesicht immer schneller, benutzte sie wie ein Sexspielzeug. Sophie stöhnte und leckte sie hingebungsvoll, so gut sie konnte. Anna griff hinter sich, schob zwei Finger in Sophies nasse Fotze und fickte sie hart, während sie selbst immer näher an ihren Orgasmus kam.

Als sie kam, war es heftig.

Sie presste ihre Fotze fest auf Sophies Mund, ihr ganzer Körper bebte, und sie schrie laut auf, während sie die Rothaarige unter sich ertränkte. Sophie trank alles, was aus Anna herausfloss, ohne zu zögern.

Schwer atmend stieg Anna von ihr herunter. Sophie lag völlig erschöpft und glänzend vor ihrem eigenen und Annas Saft auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, die Brust hob und senkte sich schnell.

Anna sah auf sie herunter — auf diesen perfekten, hilflosen, benutzen Torso.

Sie strich Sophie sanft eine verschwitzte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und flüsterte leise:

Anna: „Ich will das auch… Ich will genau so sein wie du.“

Sophie lächelte schwach, noch immer außer Atem, und sah Anna mit glasigen Augen an.

Sophie: „Dann sag es ihm… Sag ihm, dass du seine nächste Puppe sein willst.“


Anna lag neben Sophie auf dem großen Podest. Die rothaarige Torso-Frau war noch immer außer Atem, ihr Körper glänzte vor Schweiß und Annas Säften. Anna hatte sich eng an sie gekuschelt, eine Hand ruhte besitzergreifend auf Sophies schwerer Brust und spielte gedankenverloren mit ihrem Nippel.

Sie lagen eine Weile einfach nur so da, bis Anna schließlich leise fragte:

Anna: „Wie… wie ist das wirklich? Jeden Tag so zu leben?“

Sophie drehte den Kopf zu ihr und lächelte sanft. Ihre Stimme war warm und überraschend offen.

Sophie: „Am Anfang war es schwer. Sehr schwer. Die ersten Wochen habe ich viel geweint. Keine Arme mehr zu haben, sich nicht mal selbst den Hintern abwischen zu können… das macht etwas mit deinem Kopf.“

Sie machte eine kleine Pause, bevor sie weitersprach.

Sophie: „Aber nach ein paar Monaten… verändert sich etwas. Du hörst auf, dich als Mensch zu sehen. Du wirst wirklich zur Puppe. Und irgendwann fühlt sich genau das… richtig an. Frei. Ich muss keine Entscheidungen mehr treffen. Ich muss nicht mehr funktionieren. Ich muss nur noch schön sein und meine Löcher zur Verfügung stellen. Das ist alles.“

Anna strich mit den Fingern über Sophies weichen Bauch.

Anna: „Und… wie läuft das hier ab? Werdet ihr jeden Tag benutzt?“

Sophie: „Nicht immer gleich. Manchmal lässt er uns tagelang einfach nur als Dekoration herumliegen. Manchmal werden wir stundenlang gefickt. Manchmal dürfen wir auch gar nicht kommen — das ist die schlimmste Strafe.“

Sophie sah Anna von der Seite an, ihre Augen funkelten leicht.

Sophie: „Weißt du, was das Geilste ist? Man kann uns kaufen.“

Anna hob überrascht den Kopf.

Anna: „Kaufen?“

Sophie: „Mhm. Wir sind offiziell im ‚Eternal‘-Katalog gelistet. Es gibt Sammler auf der ganzen Welt, die sich eine lebende Puppe kaufen wollen. Man kann uns mieten oder komplett kaufen. Einmal war ich drei Monate lang in Dubai bei einem Scheich. Ich habe die ganze Zeit in einem goldenen Käfig in seinem Schlafzimmer gestanden. Er hat mich nur rausgeholt, wenn er ficken oder mich vor seinen Freunden vorführen wollte.“

Anna hörte mit großen Augen zu. Die Vorstellung machte sie gleichzeitig nervös und unglaublich geil.

Anna: „Und… das hat dir gefallen?“

Sophie: (lacht leise) „Ich bin so oft gekommen, dass ich danach zwei Tage kaum noch sprechen konnte. Manche Männer wollen einfach nur eine schöne, hilflose Frau besitzen. Kein Gespräch. Keine Persönlichkeit. Nur ein warmes, teures Spielzeug, das man in die Ecke stellen kann, wenn man fertig ist.“

Sophie drehte ihren Torso etwas mühsam zu Anna und sah sie direkt an.

Sophie: „Wenn du dich wirklich dafür entscheidest, dann gibt es kein Zurück mehr. Keine Arme. Keine Beine. Kein normales Leben. Du wirst verkauft, verliehen, verschenkt oder einfach nur benutzt werden. Du wirst irgendwann nicht mal mehr deinen eigenen Namen hören. Nur noch ‚die Rothaarige‘, ‚die Neue‘ oder einfach nur ‚die Puppe‘.“

Sie machte eine kurze Pause und lächelte dann fast zärtlich.

Sophie: „Aber wenn das genau das ist, was du tief in dir willst… dann gibt es nichts Geileres auf der Welt.“

Anna schwieg lange. Ihre Finger streichelten gedankenverloren über Sophies Körper, während sie über ihre Worte nachdachte.

Anna: (sehr leise) „Ich glaube… ich will das wirklich.“

Sophie sah sie lange an, bevor sie antwortete.

Sophie: „Dann solltest du es ihm sagen. Und zwar bald. Denn je länger du wartest, desto mehr wirst du es bereuen, dass du nicht sofort damit angefangen hast.“


Anna konnte nicht länger widerstehen.

Sie beugte sich über Sophie, nahm das Gesicht der rothaarigen Torso-Frau sanft in beide Hände und küsste sie. Erst zärtlich, dann immer hungriger. Ihre Zungen trafen sich, umspielten einander, und der Kuss wurde tief und leidenschaftlich. Sophie stöhnte leise in Annas Mund, während Anna ihre schwere Brust knetete.

Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür erneut.

Der Mann trat ein und blieb stehen, als er die beiden sah — eng umschlungen, nackt, küssten sie sich voller Verlangen.

Er beobachtete sie eine Weile schweigend, bevor er mit ruhiger, tiefer Stimme fragte:

Der Mann: „Wollt ihr, dass ich mich dazugeselle?“

Anna löste sich schwer atmend von Sophies Lippen. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glasig vor Erregung. Sie sah ihn an und nickte langsam, ohne zu zögern.

Anna: „Ja… bitte.“

Der Mann lächelte zufrieden. Er zog sich aus, legte seine Kleidung ordentlich über einen Stuhl und kam nackt zu ihnen aufs Podest. Sein Körper war kräftig und sein Schwanz bereits hart und schwer.

Er legte sich hinter Sophie, sodass die rothaarige Puppe zwischen ihm und Anna eingeklemmt war. Mit einer Hand griff er in Sophies rote Haare, zog ihren Kopf nach hinten und küsste sie grob, während Anna ihre Brüste liebkoste.

Dann sah er Anna direkt an.

Der Mann: „Sieh genau hin. So wirst auch du bald gefickt werden.“

Er packte Sophies Hüften, zog sie etwas höher und drang mit einem tiefen, langsamen Stoß in ihre Fotze ein. Sophie stöhnte laut auf und warf den Kopf zurück. Anna lag ganz nah dabei und sah mit großen Augen zu, wie sein dicker Schwanz immer wieder in Sophie verschwand.

Es war das erste Mal, dass sie eine Frau ohne Arme und Beine wirklich gefickt werden sah.

Sophie hatte keinerlei Möglichkeit, sich abzustützen oder sich zu bewegen. Sie war vollkommen hilflos. Jeder harte Stoß ließ ihren ganzen Torso wackeln, ihre großen Brüste schwangen wild hin und her. Sie konnte nur stöhnen und nehmen, was man ihr gab.

Sophie: (laut stöhnend) „Ja… tiefer… bitte…“

Anna konnte nicht anders — sie schob ihre Hand zwischen Sophies Beine und begann, deren Kitzler zu reiben, während der Mann sie hart fickte. Sophie wurde zwischen den beiden immer lauter.

Der Mann zog seinen nassen Schwanz aus Sophies Fotze und hielt ihn Anna hin.

Der Mann: „Mach ihn sauber.“

Anna gehorchte sofort. Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund, schmeckte Sophies Saft darauf und lutschte ihn gierig sauber. Dann führte der Mann seinen Schwanz wieder in Sophies Fotze ein — diesmal noch härter.

Während er Sophie fickte, küsste Anna sie wieder, tief und mit Zunge. Die drei Körper waren eng ineinander verschlungen. Anna spürte jeden einzelnen Stoß, den Sophie bekam, an ihrem eigenen Körper.

Nach einigen Minuten zog der Mann sich aus Sophie heraus, drehte sie auf den Bauch und drang von hinten in sie ein. Anna legte sich direkt vor Sophies Gesicht, spreizte die Beine und ließ sich von der hilflosen Rothaarigen lecken, während sie gefickt wurde.

Der Anblick war überwältigend.

Sophie wurde hart und tief durchgefickt, ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne geschoben, und trotzdem leckte sie Anna dabei hingebungsvoll. Anna sah dabei zu, wie Sophies Körper vollkommen benutzt wurde — ohne jede Gegenwehr, ohne jede Möglichkeit, sich zu wehren.

In diesem Moment wurde es Anna klar.

Anna: (atemlos, während Sophie sie leckte) „Ich… ich will das auch… Ich will genau so benutzt werden…“

Der Mann sah sie mit dunklen Augen an, während er weiter hart in Sophie stieß.

Der Mann: „Bist du dir sicher?“

Anna nickte heftig, ihre Stimme war nur noch ein erregtes Flüstern:

Anna: „Ja… Ich will eine Puppe sein. Ich will genau wie sie werden.“


Der Mann zog sich langsam aus Sophie zurück. Die rothaarige Puppe blieb erschöpft und zitternd auf dem Bauch liegen, ihr Atem ging schnell und flach. Ihr Körper glänzte vor Schweiß.

Anna lag noch immer neben ihr, die Beine leicht gespreizt, ihr eigenes Herz raste. Der intensive Dreier hatte sie völlig aufgewühlt. Sie konnte ihren eigenen Worten noch nicht ganz glauben — aber sie hatte sie ausgesprochen.

Der Mann stand auf, zog sich eine schwarze Hose über und setzte sich dann in einen großen Sessel, der etwas erhöht neben dem Podest stand. Von dort aus blickte er auf beide Frauen herunter.

Er sah Anna lange und durchdringend an.

Der Mann: „Komm her zu mir.“

Anna stand auf, ihre Beine waren noch etwas wackelig. Nackt ging sie zu ihm und blieb vor seinem Sessel stehen. Er deutete auf den Boden direkt vor seinen Füßen. Anna verstand sofort und kniete sich hin.

Er beugte sich leicht vor, stützte die Ellenbogen auf die Knie und sah ihr direkt in die Augen.

Der Mann: „Sag es noch einmal. Diesmal klar und deutlich. Was willst du wirklich, Anna Sophie?“

Anna atmete tief durch. Ihre Stimme war leise, aber erstaunlich fest:

Anna: „Ich will eine Puppe sein. Wie Sophie. Wie die anderen beiden. Ich will keine Arme und Beine mehr haben. Ich will nur noch… ein Körper sein. Nur noch Löcher. Nur noch etwas, das benutzt und besessen wird.“

Der Mann hörte ihr aufmerksam zu. Sein Gesicht verriet keine Überraschung, nur ruhiges Interesse.

Der Mann: „Weißt du, was das wirklich bedeutet? Kein Zurück. Keine Prothesen. Kein normales Leben mehr. Du wirst von anderen Menschen abhängig sein — zum Essen, zum Waschen, zum Bewegen. Du wirst wie ein Gegenstand behandelt werden. Manche Männer werden dich respektvoll behandeln… andere werden dich wie billiges Spielzeug benutzen.“

Anna nickte langsam.

Anna: „Ich weiß. Sophie hat es mir erzählt. Dass man verkauft und verliehen werden kann… dass man manchmal tagelang nur als Dekoration herumliegt… dass man seinen eigenen Namen verliert.“

Sie machte eine kurze Pause und sah kurz zu Sophie hinüber, die still auf dem Podest lag und zuhörte.

Anna: „Und genau das will ich. Ich will aufhören, Anna Sophie zu sein. Ich will nur noch… eine Puppe sein.“

Der Mann lehnte sich zurück. Er schien zufrieden mit ihrer Antwort, aber noch nicht ganz überzeugt.

Der Mann: „Das ist kein Spiel, Anna. Die Operationen sind irreversibel. Danach gibt es kein ‚Ich hab’s mir anders überlegt‘ mehr. Du wirst für den Rest deines Lebens so bleiben. Bist du dir wirklich sicher, dass du das willst?“

Anna sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, aber voller Überzeugung:

Anna: „Ich bin mir sicher. Ich habe noch nie in meinem Leben etwas so sehr gewollt.“

Eine lange Stille breitete sich im Raum aus.

Der Mann betrachtete sie nachdenklich. Dann wanderte sein Blick zu Sophie, die noch immer erschöpft auf dem Podest lag.

Der Mann: „Sophie. Was denkst du?“

Sophie drehte ihren Kopf zu ihm und lächelte schwach.

Sophie: „Sie meint es ernst. Ich hab’s gespürt. Sie ist genau wie ich damals… Sie will es nicht nur. Sie braucht es.“

Der Mann nickte langsam. Dann sah er wieder zu Anna herunter.

Der Mann: „Gut. Dann werden wir langsam anfangen. Zuerst wirst du eine Probezeit bei mir verbringen. Drei Monate. In dieser Zeit wirst du lernen, wie dieses Leben wirklich ist. Du wirst gefesselt, fixiert und wie eine Puppe behandelt werden — aber du wirst noch deine Arme und Beine haben.“

Er beugte sich wieder vor und strich ihr mit zwei Fingern über die Wange.

Der Mann: „Erst wenn ich wirklich überzeugt bin, dass du es ernst meinst, sprechen wir über die Operationen. Und dann gibt es kein Zurück mehr.“

Anna nickte. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.

Anna: „Verstanden.“

Der Mann lächelte leicht — zum ersten Mal richtig.

Der Mann: „Dann gehörst du ab sofort mir, Anna Sophie. Ab morgen wirst du nicht mehr in den Laden zurückkehren. Dein altes Leben ist vorbei.“

Er sah sie mit dunklen, besitzergreifenden Augen an.

Der Mann: „Willkommen in deinem neuen Leben… Puppe.“


Am nächsten Morgen um Punkt sieben Uhr holte er sie ab.

Anna hatte kaum geschlafen. Die ganze Nacht hatte sie in ihrem Bett gelegen, neben dem Torso, den sie aus dem Laden mitgenommen hatte, und immer wieder darüber nachgedacht, was sie getan hatte.

Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Er fuhr sie schweigend zu seiner Villa. Als sie ankamen, führte er sie nicht in den großen Salon, sondern direkt in einen anderen Raum im Untergeschoss. Es war ein helles, klinisch wirkendes Zimmer mit einem großen, verstellbaren Behandlungstisch in der Mitte.

Der Mann: „Zieh dich aus. Alles.“

Anna gehorchte. Sie zog ihr Kleid über den Kopf und stand nackt vor ihm. Er betrachtete sie lange und gründlich, als würde er ein neues Möbelstück begutachten.

Dann begann er, sie zu vermessen. Mit einem Maßband maß er ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften, die Länge ihrer Beine und Arme. Er machte sich Notizen auf einem Klemmbrett. Anna stand still da und ließ alles über sich ergehen.

Als er fertig war, legte er das Klemmbrett weg und sah sie ernst an.

Der Mann: „Ab heute wirst du nicht mehr Anna genannt. Dein neuer Name ist ‚Neue‘. Du wirst nur sprechen, wenn du direkt angesprochen wirst. Hast du das verstanden?“

Anna: (leise) „Ja…“

Der Mann: „Ja, Herr.“

Anna: „Ja, Herr.“

Er nickte zufrieden.

Der Mann: „Gut. Dann fangen wir jetzt an.“

Er führte sie in einen anderen Raum — ihr neues Zuhause für die nächsten Monate. Es war ein großer, spärlich eingerichteter Raum mit weichem Boden. In der Mitte stand ein massives Holzgestell mit vielen Halterungen. An der Wand hing ein großer Spiegel.

Der Mann: „Du wirst die meiste Zeit fixiert verbringen. Puppen stehen nicht herum. Puppen werden positioniert.“

Er ließ sie auf das Gestell steigen und befestigte breite Ledermanschetten an ihren Handgelenken und Knöcheln. Dann zog er ihre Arme nach oben und ihre Beine weit auseinander, bis sie in einer X-Position stand, vollkommen offen und bewegungsunfähig.

Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sie.

Der Mann: „Das ist deine neue Normalität. Du wirst so viele Stunden am Tag fixiert sein, bis es sich für dich natürlicher anfühlt, als frei zu sein.“

Er ging zu einem Schrank und holte einen schwarzen, glänzenden Plug heraus. Ohne ein weiteres Wort trat er hinter sie, drückte ihn langsam aber bestimmt in ihren Arsch. Anna stöhnte leise auf.

Danach stellte er sich wieder vor sie und schob zwei Finger in ihre Fotze.

Der Mann: „Du bist schon wieder nass. Gut. Das bedeutet, dein Körper versteht schneller als dein Kopf.“

Er ließ die Finger in ihr und sah ihr in die Augen.

Der Mann: „Heute wirst du den ganzen Tag so stehen. Kein Essen. Kein Trinken. Nur du, deine Gedanken und deine Löcher. Alle zwei Stunden werde ich kommen und dich benutzen. Manchmal deine Fotze, manchmal deinen Mund, manchmal deinen Arsch. Du wirst nicht kommen, es sei denn, ich erlaube es dir.“

Er zog seine Finger aus ihr heraus und wischte sie an ihrer Brust ab.

Der Mann: „Willkommen in deinem neuen Leben, Neue.“

Er drehte sich um und ging zur Tür. Kurz bevor er den Raum verließ, drehte er sich noch einmal zu ihr um.

Der Mann: „Ach, und noch etwas…“

Sein Blick wurde etwas weicher.

Der Mann: „Sophie hat mir gesagt, dass du sie letzte Nacht geküsst hast. Mit Zunge. Das hat ihr gefallen. Vielleicht lasse ich dich heute Abend wieder ein bisschen Zeit mit ihr… wenn du dich den ganzen Tag gut benimmst.“

Er lächelte leicht.

Der Mann: „Aber bis dahin… genieße einfach nur das Gefühl, vollkommen hilflos zu sein.“

Dann schloss er die Tür hinter sich.

Anna blieb zurück — nackt, gespreizt, mit einem Plug im Arsch, vollkommen fixiert.

Sie sah in den großen Spiegel gegenüber und betrachtete ihren eigenen Körper.

Zum ersten Mal sah sie sich wirklich so, wie sie bald sein würde.

Ein warmer Schauer lief durch ihren Körper.

Anna: (sehr leise, zu ihrem Spiegelbild) „Das ist es, was du wolltest… jetzt bekommst du es.“


Die Tage verschwammen langsam ineinander.

Anna — oder besser gesagt: „Neue“ — verbrachte die meiste Zeit des Tages fixiert. Manchmal im Stehen mit gespreizten Beinen, manchmal auf dem Rücken mit den Beinen hochgebunden, manchmal auf allen Vieren mit einem Spreizbalken zwischen den Knien. Ihr Körper war fast immer offen und zugänglich.

Der Mann hielt sein Wort.

Alle zwei bis drei Stunden kam er zu ihr. Manchmal fickte er sie hart und schnell, ohne ein Wort zu sagen. Manchmal benutzte er nur ihren Mund, hielt ihren Kopf fest und fickte ihre Kehle, bis ihr die Tränen kamen. Einmal kam er nachts um drei Uhr und nahm sich einfach ihren Arsch, während sie halb schlief.

Sie durfte nicht kommen.

Nicht ein einziges Mal in der ganzen ersten Woche.

Jedes Mal, wenn sie kurz davor war, hörte er auf oder zog sich aus ihr zurück. Die Frustration wurde von Tag zu Tag größer. Ihr Körper war ständig erregt, ihre Fotze fast permanent nass und geschwollen.

Am Abend des siebten Tages band er sie los und ließ sie zum ersten Mal wieder frei im Raum sitzen. Nackt, mit nur einem Halsband, saß sie auf dem weichen Boden und sah zu ihm auf.

Der Mann setzte sich ihr gegenüber in einen Sessel und betrachtete sie eine Weile schweigend.

Der Mann: „Du hast dich gut gehalten diese Woche. Keine Widerworte. Keine Versuche zu kommen, obwohl du fast verrückt geworden bist. Das gefällt mir.“

Anna schwieg. Sie hatte schnell gelernt, dass sie nur sprechen durfte, wenn sie gefragt wurde.

Er lächelte leicht.

Der Mann: „Sophie hat nach dir gefragt. Sie mag dich. Und ich denke, du hast dir eine kleine Belohnung verdient.“

Er stand auf und verließ kurz den Raum. Als er wiederkam, trug er Sophie auf dem Arm, als würde sie kaum etwas wiegen. Er legte die rothaarige Torso-Frau vorsichtig neben Anna auf den Boden.

Sophie lächelte sie sofort an.

Sophie: „Hey… du siehst schon ganz anders aus als letzte Woche.“

Anna sah sie mit großen Augen an. Sophies Anblick machte sie sofort wieder feucht. Dieser perfekte, hilflose Körper… diese völlige Abhängigkeit.

Der Mann setzte sich wieder in den Sessel und schlug die Beine übereinander.

Der Mann: „Ihr habt eine Stunde. Ihr dürft alles machen, was ihr wollt. Aber Neue… du darfst noch immer nicht kommen. Sophie hingegen darf so oft kommen, wie sie möchte.“

Sophie grinste frech und sah Anna herausfordernd an.

Sophie: „Na komm her, Süße… Ich will deine Zunge spüren.“

Anna kroch sofort zu ihr und begann, Sophie leidenschaftlich zu küssen. Ihre Hände wanderten gierig über den weichen, schweren Körper der Rothaarigen. Sie saugte an ihren Brüsten, leckte über ihren Hals und arbeitete sich langsam nach unten, bis sie zwischen Sophies Schenkelstümpfen war.

Während Anna Sophie hingebungsvoll leckte, sah sie immer wieder verstohlen zum Mann hinüber. Er saß einfach nur da und beobachtete sie beide mit ruhigem, dunklen Blick — wie ein Besitzer, der seine neuen Spielzeuge begutachtet.

Sophie kam zweimal unter Annas Zunge, laut und hemmungslos.

Als die Stunde fast vorbei war, zog Anna sich etwas zurück und sah Sophie mit verzweifeltem Blick an.

Anna: (leise flüsternd) „Ich halte das nicht mehr aus… Ich bin schon seit sieben Tagen nicht mehr gekommen…“

Sophie lächelte mitfühlend und strich mit ihrem Gesicht sanft über Annas Wange.

Sophie: „Das ist erst der Anfang, Schatz. Warte ab, bis er dich wochenlang nicht kommen lässt. Dann bettelst du wirklich.“

Der Mann stand auf, hob Sophie wieder hoch und trug sie zur Tür. Bevor er ging, drehte er sich noch einmal zu Anna um.

Der Mann: „Morgen beginnt Woche zwei. Dann werden wir anfangen, deinen Körper für die Zukunft vorzubereiten. Deine Brüste werden größer werden. Deine Fotze und dein Arsch werden täglich gedehnt. Und du wirst lernen, stundenlang regungslos zu liegen, ohne dich zu bewegen.“

Er sah sie mit einem leichten Lächeln an.

Der Mann: „Freust du dich schon darauf, Neue?“

Anna sah ihn mit glasigen, erregten Augen an und flüsterte:

Anna: „Ja, Herr… Ich freue mich darauf.“


Ab der zweiten Woche änderte sich etwas Grundlegendes.

Der Mann hatte beschlossen, dass Anna nun kommen durfte — und zwar so oft und so heftig sie wollte. Er wollte sehen, wie weit ihr Körper wirklich gehen konnte, wenn er keine Grenzen mehr gesetzt bekam.

Der Unterschied war extrem.

Anna wurde jeden Morgen um sieben Uhr geweckt, gewaschen und sofort auf den großen Fixiertisch gelegt. Ihre Beine wurden weit gespreizt und hochgebunden, sodass ihr Unterleib komplett offen und zugänglich war. Dann begann der Tag.

Der Mann kam mehrmals am Tag zu ihr — und er ließ sie kommen. Immer wieder. Manchmal sanft und langsam, manchmal hart und gnadenlos.

Am dritten Tag der zweiten Woche lag sie wieder auf dem Tisch, Arme und Beine festgeschnallt, als er mit einem neuen Spielzeug zu ihr kam. Es war ein starker, vibrierender Wand-Massagestab.

Er setzte sich zwischen ihre gespreizten Beine, drückte den vibrierenden Kopf direkt auf ihren Kitzler und schaltete ihn auf die höchste Stufe.

Anna schrie sofort auf. Innerhalb von weniger als einer Minute kam sie das erste Mal — heftig und laut. Er zog den Stab nicht weg. Stattdessen drückte er ihn noch fester gegen sie.

Anna: (schreiend) „Oh Gott! Warte… warte, ich…“

Er hörte nicht auf. Anna kam ein zweites Mal, nur Sekunden nach dem ersten Orgasmus. Ihr ganzer Körper bäumte sich in den Fesseln auf, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen und spritzte leicht gegen seinen Unterarm.

Doch er hörte immer noch nicht auf.

Er fickte sie zusätzlich mit zwei Fingern, während der Massagestab weiter brutal auf ihrem überreizten Kitzler lag. Anna kam ein drittes, viertes und fünftes Mal in schneller Folge, bis sie nur noch unkontrolliert zitterte und wimmerte.

Anna: (schluchzend vor Lust) „Bitte… bitte… ich kann nicht mehr…“

Erst dann schaltete er den Stab aus und zog seine Finger aus ihr. Anna lag völlig fertig auf dem Tisch, ihr Körper zuckte noch immer, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

Der Mann strich ihr sanft die schweißnassen Haare aus dem Gesicht.

Der Mann: „Das ist erst der Anfang. Dein Körper muss lernen, extrem viel Stimulation auszuhalten. Später, wenn du nur noch ein Torso bist, wirst du den ganzen Tag so benutzt werden können. Dann gibt es niemanden mehr, der sagt ‚es reicht‘.“

Am Abend desselben Tages durfte sie wieder Zeit mit Sophie verbringen.

Diesmal lagen sie beide auf einem großen, weichen Bett. Sophie lag auf dem Rücken, Anna über ihr. Sie küssten sich lange und intensiv, während Anna zwei Finger in Sophies Fotze und gleichzeitig ihren Daumen in ihren Arsch schob.

Sophie: (stöhnend zwischen den Küssen) „Du wirst so eine geile Puppe werden… Ich kann’s schon spüren.“

Anna fickte Sophie mit den Fingern, bis diese laut kam, dann drehte sie sich um und setzte sich mit ihrer tropfenden Fotze auf Sophies Gesicht. Während Sophie sie gierig leckte, beugte Anna sich nach vorne und vergrub ihr Gesicht zwischen Sophies Beinen. Die beiden Frauen leckten sich gleichzeitig, stöhnten in die Fotze der anderen, bis beide fast gleichzeitig kamen.

Danach lagen sie erschöpft nebeneinander. Sophie drehte den Kopf zu Anna und flüsterte:

Sophie: „Wenn du erst operiert bist… dann können wir den ganzen Tag so liegen. Ohne dass uns jemand losbinden muss. Wir wären einfach nur noch zwei warme, geile Torsos, die ständig aneinander rumspielen können.“

Anna strich mit den Fingern über Sophies Brust und antwortete leise:

Anna: „Ich kann es kaum erwarten…“

In diesem Moment öffnete sich die Tür. Der Mann trat ein und betrachtete die beiden nackten, erschöpften Frauen auf dem Bett.

Er lächelte zufrieden.

Der Mann: „Es wird Zeit, den nächsten Schritt zu machen.“


Zwei Tage später führte er Anna in sein Arbeitszimmer.

Es war das erste Mal, dass sie einen anderen Raum als ihr Zimmer oder den Spielraum betrat. Sie trug nur ein dünnes, schwarzes Halsband und war sonst vollkommen nackt. Der Mann saß hinter einem großen dunklen Schreibtisch. Vor ihm lagen mehrere Ausdrucke und Fotos.

Er bedeutete ihr, sich auf den Boden zu knien — direkt vor seinen Schreibtisch.

Als sie saß, schob er ihr einige Fotos und Unterlagen hin. Anna sah sie sich mit klopfendem Herzen an. Es waren Vorher-Nachher-Bilder von Sophie und den anderen beiden Frauen. Daneben lagen medizinische Zeichnungen und OP-Pläne.

Der Mann: „Es wird Zeit, dass wir Klartext reden.“

Seine Stimme war sachlich, fast geschäftsmäßig.

Der Mann: „Wenn du wirklich eine Puppe werden willst, dann reden wir nicht über kleine Amputationen. Wir reden über eine vollständige Quad-Amputation. Beide Arme und beide Beine. Die Beine werden sehr hoch abgenommen — fast bis zur Hüfte. Die Arme direkt unter der Schulter. Danach wird es keine Möglichkeit mehr geben, Prothesen sinnvoll zu nutzen. Du wirst für den Rest deines Lebens von anderen Menschen abhängig sein.“

Er schob ihr ein weiteres Foto hin. Es zeigte Sophie aus verschiedenen Winkeln — wie sie dalag, komplett hilflos, aber auch unglaublich sinnlich.

Der Mann: „Das wird aus dir werden. Ein reiner Torso. Deine Brüste werden wir vergrößern lassen, damit sie schwerer und auffälliger sind. Deine Taille wird noch etwas enger gemacht. Deine Fotze und dein Arsch werden dauerhaft gedehnt, damit du jederzeit bereit bist.“

Anna starrte lange auf die Bilder. Ihr Atem ging schneller.

Der Mann: „Die Operationen finden in mehreren Schritten statt. Zuerst die Beine, sechs Wochen später die Arme. Die Heilung dauert insgesamt mehrere Monate. Während dieser Zeit wirst du fast durchgehend fixiert oder in speziellen Halterungen liegen.“

Er lehnte sich zurück und sah sie prüfend an.

Der Mann: „Das ist der Punkt, an dem du noch Nein sagen kannst. Danach nicht mehr. Also frage ich dich jetzt ein letztes Mal, Neue…“

Seine Stimme wurde etwas tiefer.

Der Mann: „Willst du wirklich für den Rest deines Lebens nur noch ein Torso sein? Willst du wirklich alles aufgeben — deine Arme, deine Beine, deine Freiheit — nur um als lebende Fickpuppe zu existieren?“

Anna schwieg lange. Sie starrte auf die Fotos, dann auf ihre eigenen Hände und Beine.

Schließlich sah sie ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, aber vollkommen klar:

Anna: „Ja. Ich will es. Ich will keine Arme und Beine mehr. Ich will nur noch ein Körper sein. Dein Körper. Deine Puppe.“

Der Mann sah sie lange an, ohne etwas zu sagen. Dann nickte er langsam.

Der Mann: „Gut. Dann lassen wir nächste Woche die ersten Untersuchungen und Vorbesprechungen machen. In etwa zwei Monaten werden wir mit den ersten Operationen beginnen.“

Er stand auf, ging um den Schreibtisch herum und blieb direkt vor ihr stehen. Mit zwei Fingern hob er ihr Kinn an, sodass sie zu ihm aufsehen musste.

Der Mann: „Sobald die Operationen abgeschlossen sind, wirst du nicht mehr in diesem Haus leben. Dann wirst du verkauft oder verliehen. Du wirst von verschiedenen Besitzern benutzt werden. Manche werden dich monatelang behalten, andere nur für ein Wochenende. Du wirst keine Kontrolle mehr darüber haben, wer dich benutzt oder wie grob er mit dir umgeht.“

Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe.

Der Mann: „Ist dir das bewusst?“

Anna: (flüsternd) „Ja, Herr. Das ist mir bewusst.“

Der Mann lächelte leicht — fast schon zärtlich.

Der Mann: „Dann bist du bereit.“

Er beugte sich herunter und küsste sie langsam und tief. Als er sich wieder aufrichtete, sah er ihr ein letztes Mal in die Augen.

Der Mann: „In wenigen Monaten wirst du nicht mehr laufen können. Nicht mehr greifen können. Nicht mehr sprechen, wenn man es dir nicht erlaubt. Du wirst nur noch daliegen und warten, bis jemand kommt und dich benutzt.“

Er strich ihr sanft über die Wange.

Der Mann: „Und genau das ist es, was du willst, nicht wahr?“

Anna: (mit zitternder Stimme) „Ja… das ist genau das, was ich will.“


Drei Tage später fuhr er sie zu einer Privatklinik am Rande Berlins.

Es war kein normales Krankenhaus. Das Gebäude lag versteckt hinter hohen Bäumen, und es gab weder ein Schild noch eine normale Anmeldung. Der Mann führte sie durch einen separaten Eingang direkt in einen großen, modernen Untersuchungsraum.

Anna trug nur einen langen schwarzen Mantel. Darunter war sie vollkommen nackt.

Im Raum warteten bereits zwei Personen — ein älterer Arzt mit grauen Haaren und eine junge, streng wirkende Ärztin. Beide begrüßten den Mann respektvoll mit Handschlag. Über Anna sprachen sie, als wäre sie nicht anwesend.

Arzt: „Ist das die neue Kandidatin?“

Der Mann: „Ja. Vollständige Quad-Amputation. Beine sehr hoch, Arme direkt unter der Schulter. Zusätzlich Brustvergrößerung und permanente Dehnung der unteren Öffnungen.“

Die Ärztin trat direkt vor Anna und öffnete ohne Vorwarnung ihren Mantel. Der Mantel fiel zu Boden, sodass Anna vollkommen nackt vor den drei Personen stand.

Die Ärztin begann sofort mit der Untersuchung. Sie drückte und knetete Annas Brüste, maß Umfänge, prüfte die Hautelastizität und machte sich Notizen.

Ärztin: „Die Brüste sind natürlich, aber relativ klein. Wir sollten auf mindestens 850 bis 900ml pro Seite gehen, damit sie nach der Amputation noch proportional wirken. Vielleicht sogar etwas mehr.“

Der Arzt trat hinter Anna, drückte ihre Schultern nach unten und fuhr mit den Händen über ihre Arme.

Arzt: „Gute Knochenstruktur. Die Amputation unterhalb der Schulter wird sauber aussehen. Bei den Beinen empfehle ich eine Hüftexartikulation. So bleibt nur ein sehr kurzer Stumpf, der optisch fast verschwindet. Sie wird dann wirklich nur noch ein Torso sein.“

Anna stand zitternd da, während die beiden Ärzte ihren Körper wie ein Objekt behandelten. Sie sprachen über ihre zukünftigen Stümpfe, über die besten Schnittführungen und wie viel Muskelmasse entfernt werden sollte.

Der Mann beobachtete alles schweigend aus dem Hintergrund.

Dann wurde es noch intimer.

Die Ärztin ließ Anna auf einen gynäkologischen Stuhl steigen und band ihre Beine weit gespreizt fest. Mit einer kleinen Lampe untersuchte sie Annas Fotze und ihren Arsch sehr gründlich.

Ärztin: „Die Dehnung sollte schon jetzt beginnen. Wir setzen ihr heute noch größere Dilatoren ein. In drei Monaten sollte sie problemlos einen Faustfick aushalten können.“

Der Arzt nickte und fügte hinzu:

Arzt: „Wir werden auch ihre Stimmbänder leicht anpassen. Nicht komplett entfernen — aber so, dass ihre Stimme höher und weicher wird. Mehr wie ein Spielzeug.“

Anna atmete schwer. Die klinische Kälte, mit der über ihren Körper und ihre Zukunft entschieden wurde, machte sie gleichzeitig nervös und erregt.

Als die Untersuchung fast vorbei war, trat der Mann endlich zu ihr. Er legte eine Hand auf ihren nackten Oberschenkel und sah ihr in die Augen.

Der Mann: „Du hast alles gehört. Sie können dich in einen perfekten Torso verwandeln. Keine Beine mehr, auf denen du stehen kannst. Keine Arme mehr, mit denen du dich festhalten kannst. Nur noch Brüste, eine enge Taille und drei Löcher.“

Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe.

Der Mann: „Letzte Chance, Neue. Ein Wort von dir und wir brechen das alles hier und jetzt ab.“

Anna sah ihm direkt in die Augen. Ihre Stimme war leise, aber klar:

Anna: „Ich will es. Bitte machen Sie mich zu einer Puppe.“

Der Arzt und die Ärztin wechselten einen kurzen Blick. Der Mann lächelte zufrieden.

Der Mann: „Dann beginnen wir mit der Vorbereitung. In acht Wochen wird sie ihre Beine verlieren.“

Er sah Anna ein letztes Mal tief in die Augen und flüsterte:

Der Mann: „Bald wirst du nie wieder laufen können.“


Die nächsten sechs Wochen waren wie ein langsamer, unaufhaltsamer Abstieg in eine neue Existenz.

Anna lebte jetzt nur noch in zwei Räumen — ihrem Vorbereitungsraum und dem Spielzimmer. Sie verließ das Haus nie mehr. Ihre Welt wurde immer kleiner und gleichzeitig immer intensiver.

Jeden Morgen begann mit einer strengen Routine.

Zuerst wurde sie gründlich rasiert — komplett glatt, vom Kopf bis zu den Zehen. Danach kamen die Dehnungen. Jeden Tag wurden immer größere Dilatoren in ihre Fotze und ihren Arsch geschoben und dort für mehrere Stunden belassen. Ihr Körper wurde systematisch darauf vorbereitet, jederzeit und in jeder Größe benutzt werden zu können.

Ihre Brüste wurden täglich massiert und mit speziellen Hormon-Cremes behandelt, um das Gewebe auf die spätere Vergrößerung vorzubereiten. Sie bekam jetzt auch schon regelmäßig Spritzen, die das Brustwachstum beschleunigten. Woche für Woche wurden ihre Brüste sichtbar größer und schwerer.

Der Mann war jeden Tag bei ihr.

Manchmal fickte er sie stundenlang, in allen Positionen und allen Löchern. Er ließ sie unzählige Male kommen, bis sie nur noch ein zitterndes, wimmerndes Bündel war. Danach ließ er sie oft einfach gefesselt liegen — mit einem großen Plug im Arsch und einem Vibrator in der Fotze, der auf niedriger Stufe stundenlang weiterlief.

Sophie durfte sie zweimal pro Woche besuchen.

Die beiden Frauen verbrachten dann oft mehrere Stunden zusammen. Sophie lehrte Anna, wie man als Torso denkt. Wie man die Hilflosigkeit genießt. Wie man lernt, einfach nur noch Körper zu sein.

An einem Abend Ende der sechsten Woche lag Anna erschöpft auf dem großen Tisch. Ihre Brüste waren in den letzten Wochen deutlich gewachsen und lagen nun schwer und rund auf ihrem Brustkorb. Der Mann trat zu ihr und strich langsam über ihren Körper.

Der Mann: „Morgen ist der letzte Tag, an dem du noch deine Beine haben wirst. Übermorgen wirst du in die Klinik gebracht. Dann werden sie dir beide Beine abnehmen — sehr hoch, fast bis zur Hüfte.“

Er beugte sich über sie und sah ihr tief in die Augen.

Der Mann: „Danach wirst du nie wieder stehen können. Nie wieder gehen. Nie wieder deine Beine spreizen, ohne dass jemand sie für dich bewegt. Du wirst nur noch ein Oberkörper mit einer Fotze sein.“

Anna atmete schwer. Die Endgültigkeit seiner Worte traf sie mit voller Wucht.

Anna: (flüsternd) „Ich weiß…“

Der Mann strich ihr sanft über die Wange.

Der Mann: „Ich möchte, dass du dir morgen etwas ganz Besonderes wünschst. Etwas, das du ein letztes Mal machen möchtest, solange du noch Beine hast. Sag es mir jetzt.“

Anna dachte lange nach. Dann sah sie ihn mit glasigen Augen an und flüsterte:

Anna: „Ich möchte morgen noch einmal richtig laufen dürfen… ohne Fesseln. Nur ich. Durch das ganze Haus. Und danach möchte ich, dass Sie mich zum letzten Mal richtig hart ficken — solange ich noch Beine habe, die ich um Sie schlingen kann.“

Der Mann lächelte langsam und nickte.

Der Mann: „Das kannst du haben. Morgen ist dein letzter Tag mit Beinen. Nutze ihn gut.“

Er beugte sich herunter und küsste sie auf die Stirn.

Der Mann: „Und übermorgen… beginnt dein wahres Leben als Puppe.“

Sechs Monate später.

Als Anna die Augen aufschlug, fühlte sich alles falsch an.

Die Welt war zu groß. Ihr Körper zu klein.

Sie versuchte, ihre Arme zu bewegen — nichts. Sie versuchte, ihre Beine anzuspannen — nichts. Nur ein seltsames, taubes Gefühl an den Schultern und Hüften.

Sie lag auf dem Rücken in einem großen, weichen Bett. Ihr Blick wanderte langsam nach unten.

Da war nichts mehr.

Keine Beine. Keine Arme. Nur noch ein weicher, schwerer, kurviger Torso. Ihre Brüste waren enorm geworden — groß, rund und schwer lagen sie auf ihrem Brustkorb. Ihre Taille war deutlich schmaler als früher. Ihr Körper endete abrupt an den Hüften und Schultern. Glatte, perfekt verheilte Stümpfe waren alles, was von ihren Gliedmaßen übrig geblieben war.

Sie war fertig.

Sie war jetzt eine Puppe.

Der Mann saß neben dem Bett in einem Sessel und beobachtete sie ruhig. Als er sah, dass sie wach war, stand er auf und trat zu ihr.

Der Mann: „Willkommen zurück, meine Schöne.“

Er setzte sich auf die Bettkante und strich mit einer Hand langsam über ihren neuen Körper. Von ihrem Hals, über ihre schweren Brüste, über ihren flachen Bauch, bis hinunter zu ihrer glatten, leicht geöffneten Fotze.

Der Mann: „Die Operationen sind alle gut verlaufen. Du bist jetzt perfekt. Keine Arme. Keine Beine. Nur noch das, was du sein wolltest.“

Anna atmete schneller. Sie versuchte instinktiv, sich aufzusetzen — aber sie konnte nicht. Ohne Arme hatte sie keine Möglichkeit, ihren Oberkörper hochzudrücken. Sie war vollkommen hilflos.

Der Mann schien ihre Panik zu bemerken und lächelte leicht.

Der Mann: „Du wirst dich daran gewöhnen. In ein paar Wochen wirst du dich ohne Arme und Beine bereits vollkommen normal fühlen.“

Er schob eine Hand zwischen ihre Beine und strich sanft über ihre Fotze. Anna stöhnte leise auf. Sie war sofort nass.

Der Mann: „Dein Körper hat sich bereits verändert. Du wirst jetzt viel schneller und intensiver erregt. Das ist normal bei Puppen.“

Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie zärtlich auf den Mund. Dann sah er ihr tief in die Augen.

Der Mann: „Du bist jetzt offiziell eine Eternal Doll. Du bist im Katalog. Du hast einen Preis. Und du hast bereits zwei ernsthafte Interessenten, die dich mieten wollen.“

Anna sah ihn mit großen Augen an. Ihre Stimme war etwas höher und weicher als früher — genau wie die Ärzte es angekündigt hatten.

Anna: (leise) „Ich… ich bin wirklich eine Puppe…“

Der Mann: „Ja. Du bist jetzt nur noch ein Gegenstand. Ein teures, lebendiges, warmes Fickspielzeug.“

Er hob sie mühelos hoch und setzte sie aufrecht gegen das Kopfteil des Bettes. Ihr schwerer Torso kippte leicht zur Seite, weil sie sich nicht selbst halten konnte. Der Mann stützte sie mit einem Kissen.

Dann spreizte er ihre Schenkelstümpfe weit auseinander und betrachtete ihre glatte, nasse Fotze.

Der Mann: „Und jetzt werde ich dich zum ersten Mal als vollständige Puppe ficken.“

Er zog sich aus, kniete sich zwischen ihre Stümpfe und drang langsam, aber tief in sie ein. Anna stöhnte laut auf. Das Gefühl war überwältigend. Ohne Arme und Beine konnte sie sich nicht bewegen, nicht festhalten, nicht ausweichen. Sie konnte nur daliegen und nehmen.

Jeder Stoß ließ ihren ganzen Torso wackeln. Ihre schweren Brüste schwangen hin und her. Sie fühlte sich vollkommen ausgeliefert — und genau das machte sie wahnsinnig geil.

Anna: (stöhnend) „Ja… bitte… benutze mich…“

Der Mann lächelte dunkel, während er sie tief und rhythmisch fickte.

Der Mann: „Willkommen in deinem neuen Leben… Puppe.“


Als Anna langsam die Augen aufschlug, war das Erste, was sie sah, Sophies Gesicht.

Die rothaarige Puppe lag direkt neben ihr — so nah, dass sich ihre schweren Brüste fast berührten. Sophie war ebenfalls nur noch ein Torso, genau wie sie. Beide lagen auf dem Rücken in einem großen, weichen Bett, die Körper leicht zur Seite geneigt, damit sie sich ansehen konnten.

Sophie lächelte sie zärtlich an.

Sophie: „Hey… da bist du ja endlich.“

Anna brauchte einen Moment, um zu begreifen, was geschehen war. Sie versuchte, ihre Hand zu heben, um sich übers Gesicht zu wischen — aber da war nichts. Kein Arm. Keine Hand. Nur ein glatter Stumpf an ihrer Schulter. Sie versuchte, ihre Beine zu bewegen — wieder nichts.

Ihr Blick wanderte panisch nach unten.

Ihre Beine waren weg. Komplett. Nur noch zwei kurze, runde Stümpfe an den Hüften. Ihre Arme waren ebenfalls verschwunden. Nur noch ein schwerer, kurviger Torso war übrig. Ihre Brüste waren deutlich größer als früher — voll, rund und schwer lagen sie auf ihrem Brustkorb.

Sie war fertig operiert.

Sophie sah sie mitfühlend an und sprach leise:

Sophie: „Atme ruhig. Das ist ganz normal am Anfang. Dein Gehirn sucht noch nach Armen und Beinen, die nicht mehr da sind. Das vergeht nach ein paar Tagen.“

Anna atmete schnell und flach. Ihre Stimme klang höher und weicher als früher.

Anna: „Ich… ich habe wirklich keine Arme und Beine mehr…“

Sophie: „Nein. Du bist jetzt wie ich. Nur noch eine Puppe.“

Sophie rutschte mühsam etwas näher, bis ihre Brüste Annas Brust berührten. Dann küsste sie Anna sanft auf den Mund — ein langer, zärtlicher Kuss.

Sophie: „Du siehst wunderschön aus. Deine Brüste sind perfekt geworden. Und deine Taille… du bist so ein schöner kleiner Torso.“

Anna lag einfach nur da. Sie konnte sich nicht einmal umdrehen. Ohne Arme und Beine war sie vollkommen bewegungsunfähig. Die Hilflosigkeit traf sie mit voller Wucht.

In diesem Moment öffnete sich die Tür.

Der Mann trat ein, nur mit einer dunklen Hose bekleidet. Er lächelte zufrieden, als er die beiden Torsos nebeneinander im Bett liegen sah.

Der Mann: „Meine zwei schönsten Puppen… endlich zusammen.“

Er setzte sich auf die Bettkante und strich mit beiden Händen gleichzeitig über ihre Körper — über Annas neue, große Brüste und dann über Sophies.

Der Mann: „Wie fühlst du dich, Puppe?“

Anna sah ihn mit großen, feuchten Augen an. Ihre Unterlippe zitterte leicht.

Anna: „Ich… ich kann mich gar nicht bewegen…“

Der Mann: „Das musst du auch nicht. Dafür bin ich da.“

Er beugte sich herunter und küsste erst Sophie, dann Anna — tief und besitzergreifend. Danach richtete er sich wieder auf und betrachtete die beiden hilflosen Frauen mit dunklem Blick.

Der Mann: „Ihr zwei bleibt heute den ganzen Tag zusammen im Bett. Ihr dürft euch küssen, lecken, aneinander reiben — alles, was ihr wollt. Heute feiern wir, dass Anna endlich komplett ist.“

Er stand auf und ging zur Tür, drehte sich aber noch einmal um.

Der Mann: „Ach, und Anna…“

Er lächelte leicht.

Der Mann: „Willkommen in deinem neuen Leben. Ab heute bist du keine Frau mehr. Du bist eine Eternal Doll. Meine Puppe.“

Dann verließ er den Raum und schloss leise die Tür hinter sich.

Sophie drehte ihren Kopf zu Anna und grinste frech.

Sophie: „Na komm her, du süßer, hilfloser Torso… Lass uns feiern, dass du endlich keine Arme und Beine mehr hast.“

Etwa eine Stunde später kam der Mann zurück ins Zimmer.

Er trug nur eine schwarze Hose, sein Oberkörper war nackt. In der Hand hielt er eine große Flasche mit klarem, golden schimmerndem Öl.

Sophie und Anna lagen noch immer nebeneinander, küssten sich zwischendurch sanft und flüsterten miteinander. Als er eintrat, sahen beide zu ihm auf.

Der Mann: „Zeit, euch richtig vorzubereiten.“

Er goss sich eine großzügige Menge Öl in die Hände und begann, zuerst Sophie einzuölen. Seine großen Hände glitten langsam und gründlich über ihren Torso — über ihre schweren Brüste, ihren Bauch, ihre Hüften und ihre Schenkelstümpfe. Sophie stöhnte leise, als seine glitschigen Hände über ihre Nippel und zwischen ihre Beine fuhren.

Dann wandte er sich Anna zu.

Er goss das warme Öl direkt über ihren neuen Körper. Es lief in glänzenden Bahnen über ihre großen Brüste, ihren Bauch und direkt zwischen ihre Beine. Mit beiden Händen begann er, sie langsam und intensiv einzumassieren. Anna keuchte auf, als seine kräftigen Hände ihre schweren Brüste kneteten und das Öl tief in ihre Haut einarbeiteten.

Anna: (leise stöhnend) „Oh Gott… das fühlt sich…“

Der Mann: „Puppen sollten immer schön glänzen.“

Als beide Frauen komplett mit einer dicken, glänzenden Schicht Öl bedeckt waren, packte er sie ohne Vorwarnung. Er hob Sophies Torso hoch, als würde sie nichts wiegen, und drehte ihn geschickt herum. Dann positionierte er Anna und Sophie so, dass sie in perfekter 69er-Position lagen — Gesicht an Fotze, Fotze an Gesicht.

Ihre öligen Körper glitten leicht übereinander. Sophies schwere Brüste drückten sich gegen Annas Bauch, während Annas große Brüste gegen Sophies Unterleib pressten.

Der Mann trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Zwei glänzende, hilflose, rothaarige und braunhaarige Torsos, ineinander verschlungen, glitschig vor Öl.

Der Mann: (zufrieden) „So gefallt ihr mir am besten.“

Er goss noch etwas Öl direkt über ihre miteinander verschmolzenen Körper, sodass es zwischen ihren Brüsten und über ihre Fotzen lief. Dann setzte er sich in den Sessel neben dem Bett und sah ihnen zu.

Der Mann: „Ihr dürft jetzt spielen. Ich will sehen, wie zwei echte Puppen sich gegenseitig benutzen.“

Sophie war die Erste, die reagierte. Sie streckte ihren Kopf vor und begann, langsam und genüsslich über Annas glitschige Fotze zu lecken. Anna stöhnte laut auf, als sie die warme Zunge spürte. Da sie sich nicht zurückziehen oder bewegen konnte, blieb ihr nichts anderes übrig, als ebenfalls den Kopf zu senken und ihr Gesicht zwischen Sophies Beine zu drücken.

Beide Frauen leckten sich nun gleichzeitig — langsam, tief und gierig. Ihre öligen Körper glitten und rieben aneinander, ihre großen Brüste wurden bei jeder Bewegung gegeneinander gepresst. Das Zimmer füllte sich mit ihren feuchten Geräuschen und leisem, lustvollem Stöhnen.

Sophie saugte fest an Annas Kitzler, während Anna zwei Finger in Sophies nasse Fotze schob und sie gleichzeitig leckte.

Der Mann saß entspannt im Sessel, ein Glas Whisky in der Hand, und beobachtete genüsslich, wie seine beiden perfekten Puppen sich gegenseitig verwöhnten.

Sophie: (zwischen Annas Beinen stöhnend) „Fuck… du schmeckst so gut…“

Anna konnte nur noch wimmern. Ihr ganzer Körper war überempfindlich. Jede Berührung, jedes Gleiten der öligen Haut, jede Zungenbewegung fühlte sich hundertmal intensiver an als früher.

Sie war jetzt wirklich nur noch eine Puppe.

Und sie hatte noch nie in ihrem Leben etwas so sehr genossen.


Der Mann lag noch immer entspannt im Sessel und beobachtete, wie Anna und Sophie sich in der 69-Position gegenseitig leckten, ihre öligen Körper glänzend und eng ineinander verschlungen.

Nach einer Weile stand er auf und trat ans Bett. Er griff in Annas Haare und zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt aus Sophies Fotze heraus. Beide Puppen sahen ihn keuchend an.

Der Mann: „Genug gespielt.“

Er setzte sich auf die Bettkante und sah Anna direkt in die Augen. Seine Stimme war ruhig, fast geschäftlich.

Der Mann: „Ich habe vorhin einen Anruf bekommen. Du wirst für drei Monate vermietet.“

Anna erstarrte. Sophie neben ihr wurde ebenfalls still.

Der Mann: „Sein Name ist Viktor K. Er ist ein sehr erfahrener Besitzer. Er hält aktuell sechs Puppen und hat einen sehr speziellen Fetisch: Er sieht euch als reines Fleisch. Als lebendes Nutzvieh. Er wird dich mästen, deinen Körper aufbauen und dich behandeln wie ein Stück Qualitätsfleisch.“

Anna atmete schneller. Ihre Stimme war leise und unsicher:

Anna: „Wird… wird er mich schlachten?“

Der Mann: „Nein. Der Vertrag ist klar auf drei Monate begrenzt. Er gibt dich danach zurück. Aber er wird in diesen drei Monaten alles dafür tun, dass du dich wie ein Stück Fleisch fühlst — jeden einzelnen Tag.“

Er strich mit der Hand über Annas große, ölige Brust und drückte sie leicht.

Der Mann: „Er wird dich stark mästen. Sehr kalorienreich, sehr fettreich. Er will, dass du deutlich runder und weicher wirst. Er wird deinen Körper täglich vermessen, deine Speckschichten prüfen und dir genau sagen, wie viel Gewicht du noch zulegen musst. Du wirst den Großteil der Zeit in einer speziellen Fressbox oder angekettet verbringen.“

Anna biss sich auf die Lippe. Die Mischung aus Angst und Erregung war deutlich in ihrem Gesicht zu sehen.

Der Mann: „Du wirst einen Ring durch die Nase bekommen. Du bekommst eine Nummer auf die Hüfte tätowiert. Und du wirst nicht mehr mit deinem Namen angesprochen. Für die nächsten drei Monate bist du nur noch ‚Nummer 7‘ oder einfach ‚das Fleisch‘.“

Er beugte sich näher zu ihr.

Der Mann: „Viktor ist sehr konsequent. Für ihn bist du kein Mensch mehr. Du bist Vieh. Er wird dich füttern, dich wiegen, deinen Speck kneten und dich nur dann ficken, wenn er der Meinung ist, dass dein Fleisch bereit dafür ist.“

Der Mann strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Der Mann: „Du wirst übermorgen zu ihm gebracht. Hast du dazu noch irgendwelche Fragen, Puppe?“

Anna lag einen Moment stumm da, dann schüttelte sie leicht den Kopf.

Anna: (leise) „Nein, Herr…“

Der Mann lächelte zufrieden und sah zu Sophie hinüber.

Der Mann: „Sophie wird dich morgen noch einmal richtig verwöhnen dürfen. Danach gehörst du für drei Monate Viktor.“

Er stand auf und ging zur Tür. Kurz bevor er den Raum verließ, drehte er sich noch einmal um.

Der Mann: „Ach ja… Viktor mag es besonders, wenn seine Fleischstücke ihn anbetteln, sie noch dicker zu machen. Gewöhn dich schon mal an diesen Gedanken.“

Dann schloss er die Tür hinter sich.

Sophie drehte ihren Kopf zu Anna und sah sie mit einer Mischung aus Erregung und Mitgefühl an.

Sophie: „Drei Monate als reines Fleisch… Das wird hart. Aber ich kenne Viktor. Er wird dich sehr rund und sehr geil zurückbringen.“


Zwei Tage später stand Anna zitternd auf dem großen Holztisch in Viktors Metzgerei.

Sie war vollkommen nackt. Ihre neuen, schweren Brüste hingen schwer nach unten. Ihre Schenkelstümpfe waren leicht gespreizt. Ein dicker Metallring steckte frisch in ihrer Nase und war mit einer kurzen Kette an einem Haken über ihr befestigt, sodass sie den Kopf nicht frei bewegen konnte.

Vor ihr stand Viktor — ein großer, kräftiger Mann Mitte fünfzig mit kahlrasiertem Schädel und kalten Augen. Er trug eine weiße Metzgerschürze.

Neben ihm standen zwei Kunden, beide Männer, die gekommen waren, um die „neue Ware“ zu begutachten.

Viktor schlug mit der flachen Hand hart auf Annas Arsch, sodass ihr ganzer Torso wackelte.

Viktor: „So, meine Herren. Das hier ist Nummer 7. Frisch eingetroffen. Noch relativ mager, aber wir werden sie in den nächsten drei Monaten schön aufbauen.“

Er griff grob in Annas Brust und drückte sie zusammen.

Viktor: „Besonderes Highlight — sie wurde hormonal so eingestellt, dass sie Milch geben wird. In etwa vier bis fünf Wochen sollte sie richtig gut laufen. Dann können wir sie auch melken. Frische, warme Puppenmilch direkt aus der Titte.“

Einer der Männer trat näher und knetete Annas andere Brust prüfend.

Kunde: „Schöne Qualität schon jetzt. Wie viel soll sie zunehmen?“

Viktor: „Mindestens 35 bis 40 Kilo in drei Monaten. Ich will, dass sie richtig fett und saftig wird. Besonders an Arsch, Schenkeln und Bauch. Die Titten sollen natürlich auch noch voller werden.“

Er packte Annas Kinn und zwang sie, die Männer anzusehen.

Viktor: „Na los, Fleisch. Sag den Herren, wofür du hier bist.“

Anna schluckte schwer. Ihre Stimme war leise und gedemütigt:

Anna: „Ich… ich bin hier, um gemästet zu werden… Ich bin nur noch Fleisch. Mein Körper soll dick, weich und nützlich werden.“

Viktor nickte zufrieden und gab ihr einen Klaps auf die Wange.

Viktor: „Braves Stück. Und jetzt sag ihnen, was mit deinen Titten passieren wird.“

Anna: (mit zitternder Stimme) „Meine… meine Titten werden Milch geben. Sie werden mich regelmäßig melken wie eine Kuh… und die Milch verkaufen oder an andere Kunden verfüttern.“

Der zweite Mann lachte leise und strich über ihren Bauch.

Viktor: „Genau. Und jetzt zeig ihnen, wie eine gute Fleischpuppe bettelt.“

Anna schloss kurz die Augen, dann sprach sie mit leiser, unterwürfiger Stimme:

Anna: „Bitte… machen Sie mich richtig fett. Ich will einen dicken, schwabbeligen Bauch bekommen. Ich will, dass meine Titten so voll Milch werden, dass sie ständig tropfen. Bitte mästen Sie mich wie ein Schwein… ich will nur noch ein fettes Stück Fleisch sein.“

Viktor grinste breit und tätschelte ihren Kopf wie bei einem Haustier.

Viktor: „Sehr gut. Die ersten Wochen kommt sie in die Mastbox. Dreimal täglich hochkalorischer Brei, dazu Hormone und Wachstumsmittel. Und jeden Abend wird sie präsentiert.“

Er sah die beiden Männer an.

Viktor: „Möchten die Herren die Ware noch testen, bevor sie in die Box kommt?“

Beide Männer nickten.

Viktor löste die Kette von Annas Nasenring und drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis ihre Wange auf dem Holztisch lag und ihr Arsch hoch in die Luft ragte.

Viktor: „Bitte sehr. Die Fotze ist schon schön gedehnt. Und sie weiß, dass sie sich nicht bewegen darf.“

Er sah Anna scharf an.

Viktor: „Sag es ihnen.“

Anna: (mit dem Gesicht auf dem Tisch gepresst, leise wimmernd) „Bitte… benutzen Sie mein Fleisch… Ich bin nur ein Loch zum Ficken…“


Viktor stand hinter Anna und schlug ihr noch einmal kräftig auf den Arsch, sodass ihr ganzer Torso wackelte. Die beiden Kunden betrachteten sie wie ein Stück Fleisch auf dem Metzgerblock.

Viktor: „Bevor ihr sie ausprobiert, erkläre ich euch kurz das Wichtigste.“

Er packte Anna grob an den Hüften und drehte sie ein Stück, damit die Männer sie besser sehen konnten.

Viktor: „Das Mädchen wurde extra für kurze Mast-Phasen vorbereitet. Wir spritzen ihr ein spezielles, hochkonzentriertes Hormon- und Wachstumspräparat. Innerhalb von 24 Stunden setzt sich das Fett extrem schnell und gleichmäßig im Körper ab — besonders am Arsch, an den Hüften, am Bauch und in den Titten. Nach 24 Stunden sieht sie bereits deutlich runder und weicher aus.“

Er knetete demonstrativ Annas Brust und fuhr fort:

Viktor: „Der Clou ist: Sobald wir die Injektionen absetzen, baut ihr Körper das angelagerte Fett innerhalb von etwa einer Woche fast komplett wieder ab. Das heißt, sie kann innerhalb von drei Monaten mehrmals extrem schnell aufgemästet und wieder zurückgefahren werden. Perfekt für Kunden, die ab und zu ein richtig fettes Stück Fleisch wollen, ohne dass die Puppe dauerhaft dick bleibt.“

Einer der Männer grinste und strich über Annas flachen Bauch.

Kunde: „Also kann man sie immer wieder neu aufpumpen wie einen Luftballon?“

Viktor: „Genau. In 24 Stunden von schlank auf schön rund und schwabbelig. Danach lassen wir sie ein paar Tage abspecken und können sie wieder aufpumpen. Manche Kunden bestellen sie alle vier Wochen für ein verlängertes Wochenende — immer schön fett und milchend.“

Er griff nach einer großen Spritze, die bereits vorbereitet auf dem Tisch lag. Die Nadel war dick. Anna starrte sie mit großen Augen an.

Viktor: „Das hier ist die erste Dosis für sie. In 24 Stunden wird sie bereits einen richtig schönen, weichen Bauch und dickere Titten haben. Und in drei bis vier Wochen sollte sie dann anfangen, Milch zu geben.“

Er sah Anna direkt ins Gesicht, während er die Spritze hochhielt.

Viktor: „Na los, Fleisch. Sag den Herren, was du in 24 Stunden sein wirst.“

Anna atmete zitternd ein. Ihre Stimme war klein und gedemütigt:

Anna: „In 24 Stunden… werde ich schon ein rundes, fettes Stück Fleisch sein… Mein Bauch wird weich und dick, meine Titten werden schwerer… und ich werde langsam anfangen, Milch zu produzieren.“

Viktor nickte zufrieden, setzte die Nadel an Annas Hüfte an und drückte die komplette Spritze langsam in sie hinein.

Viktor: „Braves Mädchen.“

Dann schlug er ihr noch einmal hart auf den Arsch und sah die beiden Kunden an.

Viktor: „So. Und jetzt dürft ihr das frische Fleisch gerne testen. Wer möchte zuerst in ihr Loch?“


Die Spritze war noch nicht einmal ganz leer, da hatte Viktor Anna bereits wieder in Position gebracht.

Er drückte ihren Oberkörper fest auf den kalten Holztisch, sodass ihre Wange auf dem Holz lag und ihr Arsch hochgereckt in die Luft ragte. Die Kette an ihrem Nasenring hielt ihren Kopf zusätzlich unten.

Viktor: „Nummer 7 ist ab sofort offiziell in der Mastphase. Ihr dürft sie hart rannehmen. Sie soll gleich am ersten Tag spüren, wofür sie hier ist.“

Der erste Mann, ein großer Typ mit grauem Bart, trat sofort hinter sie. Ohne Vorspiel drückte er seinen dicken Schwanz gegen ihre Fotze und stieß mit einem harten Ruck komplett in sie hinein.

Anna: (laut aufstöhnend) „Ahh!“

Viktor: „Lauter, Fleisch! Lass die Kunden hören, was für eine geile Mastkuh du bist.“

Der Mann fickte sie sofort brutal und tief. Jeder Stoß ließ ihre inzwischen schon etwas schwereren Brüste über den Tisch schaben. Viktor griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach oben.

Viktor: „Sag ihm, was du bist.“

Anna: (während sie hart durchgefickt wurde, keuchend) „Ich bin… nur noch Fleisch… Ich bin eine Mastkuh… Bitte machen Sie mein Fleisch dick und rund…“

Der Mann grunzte zufrieden und fickte sie noch härter. Nach ein paar Minuten zog er sich aus ihr heraus und spritzte seinen Saft über ihren Rücken.

Kaum war er fertig, trat der zweite Mann an sie heran. Er war noch größer und deutlich grober. Er spuckte auf ihren Arsch und drang ohne Gnade in ihren engen Hintereingang ein.

Anna: (laut schreiend) „Aaaah! Zu dick…!“

Viktor: „Halt die Fresse. Fleisch schreit nicht. Fleisch nimmt auf.“

Der zweite Mann fickte ihren Arsch mit langen, brutalen Stößen. Annas ganzer Torso wurde bei jedem Stoß nach vorne geschoben. Ihre schweren Brüste klatschten rhythmisch auf den Holztisch.

Viktor: (kalt) „Sag ihm, dass du nur ein Loch bist.“

Anna: (mit tränenden Augen, wimmernd) „Ich bin nur ein Loch… Benutzen Sie mein Arschloch… Ich bin nur zum Ficken und Mästen da… Bitte machen Sie mich fett…“

Der Mann packte ihre Hüftstümpfe und rammte sich noch tiefer in sie, bis er mit einem tiefen Stöhnen in ihrem Arsch abspritzte.

Als er fertig war, trat Viktor wieder an den Tisch. Er strich fast schon liebevoll über Annas zitternden, mit Sperma beschmierten Rücken.

Viktor: „Gut gemacht, Nummer 7. Dein erstes Mal als richtiges Fleisch hast du überstanden.“

Er beugte sich zu ihrem Ohr herunter und flüsterte dunkel:

Viktor: „In 24 Stunden wirst du schon nicht mehr so schlank aussehen. Und in vier Wochen werden deine Titten Milch geben, während du mit dickem, rundem Bauch in der Fressbox liegst und jeden Tag mehr Schweinefutter in dich reingestopft bekommst.“

Er gab ihr einen letzten, fast zärtlichen Klaps auf den Arsch.

Viktor: „Willkommen in der Metzgerei, Fleisch.“


Am nächsten Morgen wurde Anna aus ihrer Box geholt.

Viktor trug sie unter dem Arm wie ein Stück Fleisch und legte sie auf den großen, kalten Metzgerblock in der Mitte des Raumes. Das grelle Licht der Lampen schien direkt auf sie.

Anna spürte sofort, dass etwas anders war. Ihr Körper fühlte sich… schwerer an. Weicher.

Viktor: „Na dann wollen wir mal sehen, wie gut die erste Dosis angeschlagen hat.“

Er stellte einen großen Spiegel direkt vor sie und positionierte ihren Torso so, dass sie sich komplett sehen konnte.

Anna stockte der Atem.

Ihr Körper hatte sich innerhalb von nur 24 Stunden dramatisch verändert.

Ihr Bauch, der gestern noch flach gewesen war, war jetzt deutlich gerundet und weich. Eine schöne, pralle Speckschicht hatte sich gebildet. Ihre Hüften und Schenkelstümpfe sahen fülliger aus, fast schon schwabbelig. Aber am auffälligsten waren ihre Brüste — sie waren merklich größer und schwerer geworden, hingen jetzt deutlich voller nach unten.

Viktor trat hinter sie, griff mit beiden Händen in ihre neuen weichen Hüften und drückte genüsslich zu.

Viktor: „Sieh dich an, Fleisch. Gestern warst du noch schlank. Heute hast du schon einen richtigen Mastbauch.“

Er knetete ihren neuen Bauch mit beiden Händen, ließ das weiche Fleisch zwischen seinen Fingern wabbeln.

Viktor: „Schön gleichmäßig angesetzt. Gute Qualität. Genau wie ich es mag.“

Anna starrte fassungslos in den Spiegel. Ihre Stimme war leise und zitternd:

Anna: „Ich… ich bin wirklich schon dick…“

Viktor: „Das ist erst der Anfang.“

Er stellte sich seitlich neben sie und hob eine ihrer schweren Brüste mit der Hand an, als würde er sie wiegen.

Viktor: „Die Titten sind auch schon gut gefüllt. In ein paar Wochen werden sie prall mit Milch sein. Dann melken wir dich jeden Morgen und Abend wie eine gute Milchkuh.“

Er drehte ihren Torso etwas zur Seite, damit sie ihren runden Arsch besser sehen konnte.

Viktor: „Und dieser Arsch… der wird in den nächsten Monaten noch richtig fett und saftig werden. Genau so, wie ein gutes Stück Fleisch sein soll.“

Viktor schlug mit der flachen Hand auf ihren neuen, weichen Bauch. Das Fleisch wackelte deutlich sichtbar.

Viktor: „Sag mir, was du siehst.“

Anna schluckte schwer, starrte auf ihren veränderten Körper und flüsterte:

Anna: „Ich sehe… ein fettes Stück Fleisch. Mein Bauch ist schon rund und weich… meine Titten sind größer geworden… Ich sehe aus wie eine Mastkuh.“

Viktor lächelte zufrieden und tätschelte ihre Wange.

Viktor: „Richtig. Und heute geht’s richtig los. Dreimal täglich hochkalorischer Brei. Kein Entkommen. Keine Gnade. In vier Wochen will ich, dass du kaum noch in deine Box passt.“

Er beugte sich ganz nah an ihr Ohr und flüsterte dunkel:

Viktor: „Und jetzt sag es, Fleisch. Sag, was du ab heute bist.“

Anna sah sich selbst im Spiegel an — ihren runden Bauch, ihre schweren Brüste, ihren hilflosen Torso — und flüsterte leise:

Anna: „Ich bin nur noch Fleisch… Ich bin eine Mastkuh…“


Viktor hob Anna hoch und trug sie in den hinteren Teil der Metzgerei. Dort stand ein spezieller Fütterungsstuhl aus Metall und Holz.

Er setzte ihren rund gewordenen Torso in den Stuhl und fixierte sie mit breiten Ledergurten. Einen Gurt über ihrer Brust, zwei weitere über ihren Hüften und ihrem neuen weichen Bauch. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen.

Vor ihrem Gesicht befestigte er einen großen Trichter mit Schlauch, der direkt in ihren Mund führte. Der Trichter war bereits mit einer dicken, hellbraunen Masse gefüllt.

Viktor: „Das ist dein neues Frühstück, Mittag- und Abendessen für die nächsten drei Monate. Hochkalorischer Mastbrei. Über 2000 Kalorien pro Portion. Voll mit Fetten, Zucker, Proteinen und Wachstumshormonen.“

Anna starrte mit großen Augen auf die Menge im Trichter. Es war unglaublich viel.

Viktor stellte sich neben sie und strich fast zärtlich über ihren runden Bauch.

Viktor: „Heute beginnt deine echte Mast. Du wirst jetzt keine normale Nahrung mehr bekommen. Nur noch diesen Brei. Dreimal am Tag. Und du wirst alles schlucken — bis zum letzten Tropfen.“

Er öffnete den Schlauch und die dicke, warme Masse floss langsam in Annas Mund. Der Geschmack war süßlich, schwer und sehr fettig.

Viktor: „Schlucken, Fleisch. Alles runter damit.“

Anna begann zu schlucken. Immer wieder. Die Menge war enorm. Schon nach kurzer Zeit spürte sie, wie ihr Magen sich füllte. Ihr neuer runder Bauch wurde langsam noch praller.

Viktor stand daneben, eine Hand auf ihrem Bauch, und massierte ihn sanft, während sie weiter gefüttert wurde.

Viktor: „Spürst du das? Dein Bauch wird schon wieder dicker. Gutes Mädchen. Nimm alles auf. Mach dein Fleisch schön fett für mich.“

Als der Trichter halb leer war, begann Anna zu würgen. Viktor griff sofort in ihre Haare und hielt ihren Kopf fest.

Viktor: (streng) „Kein Würgen. Fleisch verschwendet kein Futter. Schluck weiter.“

Träne liefen über Annas Wangen, während sie weiter den dicken Brei schluckte. Ihr Bauch wölbte sich sichtbar unter den Gurten nach vorne. Sie sah aus wie eine gemästete Mastkuh.

Als der Trichter endlich leer war, löste Viktor den Schlauch aus ihrem Mund. Anna keuchte schwer, ihr Bauch war nun prall und hart gespannt.

Viktor stellte sich vor sie und betrachtete sein Werk mit zufriedenem Blick. Er drückte mit beiden Händen in ihren überfüllten Bauch.

Viktor: „Sieh dich an. In nicht mal 48 Stunden hast du schon einen richtigen Fettsack. Und das war erst die erste richtige Fütterung.“

Er beugte sich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr:

Viktor: „In vier Wochen wirst du nicht mehr wiederzuerkennen sein. Dann wirst du hier liegen — mit dickem, hängendem Bauch, prallen Milchtitten, aus denen ständig Milch tropft — und mich jeden Tag anbetteln, dich noch mehr zu mästen.“

Er gab ihrem prallen Bauch einen leichten Klaps, sodass er wackelte.

Viktor: „Sag es. Sag, was du jetzt bist.“

Anna, mit vollem Bauch und tränenden Augen, flüsterte leise und gebrochen:

Anna: „Ich bin… nur noch ein fettes Stück Fleisch…“

Viktor lächelte dunkel.

Viktor: „Richtig. Und wir fangen gerade erst an.“


Am Abend wurde Anna nicht zurück in ihre Box gebracht.

Viktor trug sie stattdessen in einen großen, warmen Raum im hinteren Bereich der Metzgerei. Dort standen drei spezielle Liegegestelle nebeneinander. Auf jedem lag eine andere Frau — alle drei nur noch Torsos.

Viktor legte Anna auf das freie Gestell in der Mitte und fixierte sie leicht, damit sie nicht zur Seite kippte. Dann verließ er den Raum ohne ein weiteres Wort.

Kaum war die Tür zu, drehte die Frau zu Annas linker Seite den Kopf zu ihr. Sie war blond, sehr rund, mit einem großen, weichen Bauch und enormen, prallen Brüsten. Aus ihren Nippeln tropfte langsam weiße Milch.

Blonde: (leise) „Du bist die Neue, oder? Ich bin Nummer 4.“

Rechts von Anna lag eine schwarzhaarige Frau, deren Körper noch deutlich dicker war. Ihr Bauch hing schwer zur Seite, die Oberschenkelstümpfe waren richtig fett.

Schwarzhaarige: „Ich bin Nummer 2. Schön dich kennenzulernen, Neues Fleisch.“

Anna sah beide abwechselnd an. Ihre Stimme war noch immer unsicher.

Anna: „Wie lange… seid ihr schon hier?“

Nummer 4: „Ich bin seit fünf Monaten hier. Er hat meinen Vertrag schon zweimal verlängert. Ich bin mittlerweile so fett, dass ich kaum noch in die normale Box passe.“

Nummer 2: (lacht leise) „Ich bin seit fast einem Jahr hier. Viktor liebt mich. Er sagt, ich bin sein bestes Stück.“

Anna schluckte schwer.

Anna: „Was… was sind seine Vorlieben? Was macht er wirklich gerne mit euch?“

Die beiden Frauen wechselten einen kurzen Blick. Nummer 2 sprach zuerst, ihre Stimme wurde etwas dunkler.

Nummer 2: „Viktor steht extrem auf totale Entmenschlichung. Für ihn sind wir wirklich nur Fleisch. Er wiegt uns jeden zweiten Tag, misst unseren Umfang, unseren Bauchumfang, unseren Brustumfang. Er spricht mit uns wie mit Schweinen.“

Nummer 4: „Er liebt es, uns zu füttern, bis wir nicht mehr können. Dann massiert er unseren vollen Bauch und sagt uns, wie gut wir schmecken würden.“

Anna wurde unruhig.

Anna: „Dolcett-Fantasien… macht er das auch mit euch?“

Nummer 2 lächelte bitter und nickte langsam.

Nummer 2: „Oh ja. Das ist sein größter Fetisch. Er erzählt uns ständig davon, während er uns fickt oder füttert. Er sagt uns genau, welche Teile von uns er am liebsten essen würde. Bei mir ist es mein Arsch und meine Oberschenkel. Bei Nummer 4 sind es ihre Titten — weil sie so viel Milch gibt.“

Nummer 4: (leise) „Er hat mich schon mehrmals ‚probiert‘. Kleine, flache Schnitte an Stellen, die man nicht sieht. Dann leckt er das Blut ab und sagt mir, wie süß mein Fleisch schmeckt. Er sagt, wenn ich noch dicker werde, wird er irgendwann nicht mehr widerstehen können.“

Nummer 2: „Bei mir hat er mal eine ganze Nacht lang meinen Bauch mit einem scharfen Messer bearbeitet. Nicht tief, aber genug, dass ich die ganze Zeit dachte, er schneidet mich wirklich auf. Er hat dabei abgespritzt, ohne mich überhaupt anzufassen.“

Nummer 4 sah Anna mitleidig an.

Nummer 4: „Du bist noch schön schlank. Das wird ihm gefallen. Die ersten Wochen wird er dich besonders intensiv mästen. Er liebt es, wenn das Fleisch schnell rund wird. Und sobald deine Milch kommt… wird er dich jeden Tag melken und dabei davon fantasieren, wie er deine Titten später zubereitet.“

Anna lag stumm da. Ihr neuer weicher Bauch hob und senkte sich schnell.

Anna: (kaum hörbar) „Er will uns wirklich irgendwann… essen?“

Nummer 2: (ernst) „Er lebt seine Fantasie mit uns aus, so weit er kann, ohne uns wirklich zu töten. Aber die Grenze wird bei ihm immer dünner. Deshalb vermietet dein Besitzer dich auch nur für drei Monate. Er weiß genau, wie Viktor tickt.“

In diesem Moment ging die Tür auf.

Viktor kam zurück in den Raum, in der Hand einen großen Eimer mit frischem Brei.

Viktor: „Na? Haben meine Fleischstücke sich schon miteinander bekannt gemacht?“

Er lächelte dunkel, als er die drei hilflosen, dicken Torsos nebeneinander liegen sah.


Viktor stellte den Eimer mit dem dicken Brei ab und trat zuerst zu Anna.

Er löste die leichte Fixierung und drehte ihren Torso so, dass sie auf dem Rücken lag, die Brüste nach oben. Dann holte er eine elektrische Melkmaschine mit zwei großen Saugglocken.

Viktor: „Deine Milch ist noch nicht ganz da, aber wir trainieren schon mal. Deine Titten sollen lernen, was sie bald jeden Tag machen werden.“

Er setzte die beiden kalten Saugglocken auf Annas Brustwarzen und schaltete die Maschine ein. Ein starker, rhythmischer Sog setzte ein. Anna stöhnte laut auf, als ihre Nippel tief in die Gläser gesaugt wurden.

Während die Maschine sie melkte, begann Viktor, sie zu füttern. Er schob ihr einen Schlauch in den Mund und begann, den warmen, dicken Brei langsam in sie hineinzupumpen.

Anna lag hilflos da — gemolken und gleichzeitig gefüttert. Ihr Bauch wurde zusehends praller.

Nach ein paar Minuten nahm Viktor ihr den Schlauch aus dem Mund und fragte mit ruhiger Stimme:

Viktor: „Na, hat man dir schon von meinen Vorlieben erzählt, Nummer 7?“

Anna atmete schwer, die Melkmaschine saugte weiter unerbittlich an ihren Brüsten. Sie nickte schwach.

Anna: (leise, zögernd) „Ja… Sie… Sie mögen Dolcett-Fantasien…“

Viktor lächelte langsam. Er strich mit einer Hand über ihren prallen, vollen Bauch.

Viktor: „Das ist richtig. Ich liebe es, mir vorzustellen, wie ihr zubereitet werdet. Ich sehe euch nicht als Frauen. Ich sehe euch als Premium-Fleisch.“

Er drückte seinen Finger tief in Annas weichen Bauch und knetete ihn.

Viktor: „Dein Bauch hier… der würde perfekt als Bauchspeck in die Pfanne kommen. Schön knusprig angebraten. Deine Titten sind jetzt schon schön groß — die würde ich gerne langsam im Ofen garen, bis sie goldbraun und saftig sind. Vielleicht mit einer leichten Honig-Knoblauch-Marinade.“

Anna zitterte. Die Melkmaschine saugte weiter rhythmisch an ihren Brüsten, während Viktor ganz ruhig weitersprach.

Viktor: „Dein Arsch und deine Schenkelstümpfe wären das Filetstück. Die würde ich lange und langsam räuchern. Das Fleisch wird dadurch besonders zart und aromatisch.“

Er beugte sich tiefer zu ihr herunter, seine Stimme wurde leiser und intimer:

Viktor: „Manchmal stelle ich mir vor, wie ich dich lebend auf einen großen Spieß schiebe. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Und dich dann über offenem Feuer drehe, während du noch atmest. Das ist meine liebste Fantasie.“

Nummer 2, die rechts von Anna lag, meldete sich leise zu Wort:

Nummer 2: „Er hat mich schon dreimal auf den Spieß gelegt und mit Öl eingerieben… nur zum Spaß. Er sagt, ich bin noch nicht fett genug für den echten Spieß.“

Viktor lachte dunkel und schaltete die Melkmaschine aus. Er entfernte die Saugglocken von Annas Brust und betrachtete ihre inzwischen deutlich geröteten und geschwollenen Nippel.

Viktor: „Bei dir wird es anders sein. Du bist noch jung und formbar. Ich werde dich in den nächsten Wochen so fett und rund machen, wie es geht. Und wenn du richtig schön prall bist… dann werde ich dir jeden Tag genau erzählen, wie ich dich am liebsten zubereiten würde.“

Er gab Anna einen leichten Klaps auf ihren vollen Bauch und lächelte zufrieden.

Viktor: „Und jetzt weiterfüttern. Du hast noch zwei Liter Brei vor dir, Fleisch.“


Bevor Viktor den Schlauch wieder in ihren Mund schieben konnte, sprach Anna plötzlich mit zitternder Stimme:

Anna: „Warten Sie… bitte.“

Viktor hielt inne und sah sie mit hochgezogener Augenbraue an.

Anna: (leise, aber deutlich) „Der Spieß… Wie genau würde das ablaufen? Und… warum ölen Sie die anderen damit ein?“

Im Raum wurde es still. Selbst Nummer 2 und Nummer 4 drehten die Köpfe und sahen Anna überrascht an.

Viktor stellte den Eimer langsam ab. Ein dunkles, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er trat ganz nah an sie heran und strich mit einer Hand über ihren prallen Bauch.

Viktor: „Du fragst freiwillig danach? Interessant.“

Er setzte sich auf die Kante ihres Liegegestells und sah ihr direkt in die Augen, während er sprach.

Viktor: „Der Spieß ist für mich das Intimste. Ich öle euch nicht einfach nur ein. Ich zelebriere es. Ich massiere das Öl langsam und gründlich in jedes Stück deines Fleisches ein. Besonders in deinen Arsch, deine Fotze und zwischen deine Brüste. Damit die Haut schön knusprig wird und das Fleisch darunter schön saftig bleibt.“

Seine Hand wanderte tiefer und strich über ihren Venushügel.

Viktor: „Der Spieß selbst ist aus Edelstahl, sehr glatt und lang. Ich würde dich zuerst auf den Rücken legen, deine Schenkelstümpfe weit spreizen und ihn langsam, ganz langsam in deine Fotze schieben. Zentimeter für Zentimeter. So tief, bis er fast komplett in dir verschwunden ist. Dann würde ich dich vorsichtig umdrehen und den Spieß durch deinen Arsch wieder herausführen.“

Anna atmete schwer. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

Anna: „Und dann… würden Sie mich wirklich darüber drehen?“

Viktor: „Nicht sofort. Erst würde ich dich stundenlang vorbereiten. Dich mit Kräutern einreiben, dich mit Öl beträufeln, dich immer wieder massieren. Du wärst nicht mehr Anna. Du wärst nur noch ein Braten. Ein lebender, atmender, geiler Braten.“

Er beugte sich ganz nah zu ihrem Ohr und flüsterte:

Viktor: „Und genau so werde ich dich von jetzt an auch füttern. Nicht mehr wie ein Schwein. Sondern wie ein Braten, der vorbereitet wird. Du bekommst nur noch das, was dein Fleisch braucht, um schön saftig und zart zu werden. Keine unnötigen Fette, die dich kugelig und unförmig machen. Ich will dich rund, aber elegant. Wie ein hochwertiges Stück Fleisch, das man mit Stolz auf den Tisch stellen kann.“

Viktor richtete sich wieder auf und sah auf sie herab.

Viktor: „Ab heute wirst du nur noch als Braten gefüttert und behandelt. Und jeden Abend, wenn ich dich öle, werde ich dir genau erzählen, wie ich dich am liebsten auf den Spieß schieben und langsam über dem Feuer drehen würde.“

Er nahm den Schlauch wieder in die Hand und hielt ihn vor ihren Mund.

Viktor: „Und jetzt mach den Mund auf, Braten. Deine erste Gewürz-Mischung wartet.“


Viktor schob Anna den Schlauch tief in den Mund und befestigte ihn mit einem Gurt hinter ihrem Kopf, sodass sie ihn nicht mehr ausspucken konnte.

Viktor: „Von jetzt an wirst du nur noch wie ein Braten gefüttert.“

Er goss eine dicke, goldgelbe Flüssigkeit in den Trichter. Der Geruch von Honig, Butter und Gewürzen breitete sich im Raum aus.

Viktor: „Das ist eine spezielle Gewürzbutter-Mischung. Viel Butter, Honig, Rosmarin, Knoblauch und Salz. Genau das, was ein guter Braten braucht.“

Langsam begann die warme, dicke Flüssigkeit in Annas Mund zu laufen. Sie musste ununterbrochen schlucken. Viktor stand neben ihr und massierte mit beiden Händen langsam und genüsslich ihren vollen Bauch, während er sie fütterte.

Viktor: „Braves Stück… schluck alles runter. Ich will, dass dein Fleisch schön saftig und aromatisch wird.“

Als der Trichter leer war, entfernte er den Schlauch und wischte ihr sanft über den Mund. Dann holte er eine große Flasche mit glänzendem Öl.

Viktor: „Und jetzt kommt der schönste Teil.“

Er goss das Öl großzügig über ihren gesamten Körper. Es lief in Strömen über ihre großen Brüste, ihren runden Bauch und zwischen ihre Beine. Mit beiden Händen begann er, sie langsam und gründlich einzuölen — wie man einen Braten vor dem Backen einreibt.

Seine Hände waren fest und routiniert. Er knetete ihre Brüste, drückte das Öl tief in ihre Haut, fuhr mit den Fingern durch ihre Spalte und massierte auch dort alles sorgfältig ein. Anna stöhnte leise, als seine öligen Finger immer wieder über ihren Kitzler und in ihren Arsch glitten.

Viktor: (mit dunkler Stimme) „Stell dir vor… du liegst bereits auf dem großen Spieß. Er steckt tief in deiner Fotze und kommt hinten wieder raus. Du kannst dich nicht mehr bewegen. Du kannst nur noch daliegen und spüren, wie ich dich überall einöle.“

Seine Hände wurden etwas grober, kneteten ihren Bauch und ihre Brüste fester.

Viktor: „Ich würde dich langsam über dem Feuer drehen… ganz langsam… stundenlang. Deine Haut würde knusprig werden, während dein Fleisch innen schön saftig und zart bleibt. Deine Titten würden über dem Feuer brutzeln, bis sie goldbraun sind.“

Er schob zwei ölige Finger tief in ihre Fotze und fickte sie langsam damit, während er weitersprach.

Viktor: „Und kurz bevor du gar bist, würde ich dich noch einmal richtig benutzen. Mit dem Spieß noch in dir. Während du über den Flammen hängst.“

Anna atmete immer schneller. Ihr Körper glänzte komplett unter der dicken Ölschicht.

Viktor zog seine Finger aus ihr heraus, wischte sie an ihrem Bauch ab und betrachtete sie zufrieden.

Viktor: „Sieh dich an. Du glänzt wie ein frisch vorbereiteter Braten.“

Er gab ihr einen letzten, fast liebevollen Klaps auf ihren öligen Bauch und lächelte.

Viktor: „Ab heute wirst du jeden Abend so eingeölt. Jeden Abend werde ich dir erzählen, wie ich dich zubereiten würde. Und jeden Abend wirst du ein bisschen runder, saftiger und appetitlicher werden.“

Er beugte sich noch einmal zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr:

Viktor: „Sag es, Braten.“

Anna lag zitternd und glänzend vor ihm, ihre Stimme war leise und gebrochen:

Anna: „Ich… ich bin Ihr Braten…“

Viktor lächelte zufrieden.

Viktor: „Ganz genau. Und du wirst jeden Tag besser schmecken.“


Ein paar Tage später.

Anna lag auf dem breiten Präsentationstisch in der Mitte der Metzgerei. Ihr Körper hatte sich in der kurzen Zeit schon deutlich verändert. Ihr Bauch war rund und prall, ihre Brüste waren noch schwerer und voller geworden.

Sie war komplett mit Öl eingerieben und glänzte unter den hellen Lampen.

Viktor stand neben dem Tisch und sprach mit zwei Kunden, die gekommen waren, um „die neue Ware“ zu begutachten. Er tätschelte ihren runden Bauch wie bei einem gut gemästeten Tier.

Viktor: „Nummer 7 macht sich hervorragend. In nur wenigen Tagen schon deutlich saftiger und runder. Und heute hat sie zum ersten Mal richtig Milch gegeben.“

Er griff nach einer kleinen Glasflasche und hielt sie hoch. Auf dem Boden der Flasche waren ein paar Tropfen weiße Milch zu sehen.

Einer der Kunden trat näher und drückte prüfend in Annas schwere linke Brust. Ein dicker weißer Strahl schoss aus ihrem Nippel und landete auf dem Tisch.

Kunde: „Sehr gut. Schöne, fette Milch. Wie viel gibt sie schon?“

Viktor: „Noch nicht viel, aber es wird schnell mehr. In einer Woche sollte sie richtig gut laufen.“

Er nahm zwei Melkglocken und setzte sie auf Annas pralle Brüste. Die Maschine begann sofort, rhythmisch zu saugen. Anna stöhnte laut auf, als ihre Milch in die Gläser gezogen wurde.

Während sie gemolken wurde, trat Viktor an das Kopfende des Tisches, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und sah sie an.

Viktor: „Na, Braten? Willst du unseren Gästen nicht erzählen, was du in den letzten Tagen gelernt hast?“

Anna atmete schwer, während ihre Milch weiter aus ihr herausgesaugt wurde. Mit leiser, demütiger Stimme sagte sie:

Anna: „Ich bin kein Mensch mehr… Ich bin nur noch ein Braten. Mein Körper wird gemästet, damit er schön saftig wird. Meine Titten werden gemolken, damit man meine Milch trinken kann… und ich werde jeden Abend eingeölt, damit meine Haut später knusprig wird.“

Der zweite Kunde lachte leise und strich über ihren runden, glänzenden Bauch.

Viktor: „Braves Fleisch. Und jetzt sag ihnen, was ich jeden Abend mit dir mache.“

Anna biss sich auf die Lippe, dann flüsterte sie:

Anna: „Jeden Abend… ölen Sie mich ein wie einen Braten. Dabei erzählen Sie mir, wie Sie mich auf den Spieß schieben würden… wie mein Fleisch über dem Feuer brutzeln würde… und wie meine Titten langsam goldbraun werden.“

Viktor nickte zufrieden und gab ihr einen leichten Klaps auf die Wange.

Viktor: „Genau. Und heute Abend wirst du zum ersten Mal richtig gemolken, während ich dich auf den Vorbereitungstisch lege und dich wie einen echten Braten behandle.“

Er sah die beiden Kunden an und lächelte stolz.

Viktor: „In vier Wochen wird sie noch deutlich runder sein. Dann werde ich sie für eine kleine private Präsentation vorbereiten — komplett eingeölt, gemolken und mit dem Spieß zwischen den Beinen.“

Anna lag einfach nur da, hilflos und glänzend, während die Melkmaschine weiter ihre Milch aus ihren prallen Brüsten saugte und die Männer sie wie ein Stück Fleisch begutachteten.

Die beiden Kunden starrten Anna mit unverhohlener Lust an, während die Melkmaschine weiter ihre prallen Brüste bearbeitete. Ihre Milch tropfte bereits in die Gläser. Ihr rundlicher, glänzender Körper lag hilflos auf dem Tisch, vollkommen ausgeliefert.

Der ältere der beiden Männer konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz heraus.

Kunde 1: „Fuck… ich muss sie jetzt haben. Dieses glänzende Fleisch macht mich wahnsinnig.“

Viktor lächelte nur zufrieden und trat einen Schritt zurück.

Viktor: „Bitte. Bedienen Sie sich. Das Fleisch ist frisch und bereit.“

Der Mann trat sofort zwischen Annas Schenkelstümpfe, packte ihre öligen Hüften und stieß seinen harten Schwanz mit einem tiefen Grunzen in ihre Fotze. Anna stöhnte laut auf, als er sie hart und gierig zu ficken begann.

Der zweite Mann konnte nicht länger warten. Er stellte sich ans Kopfende, packte Annas Kopf und schob ihr seinen dicken Schwanz ohne Vorwarnung in den Mund. Anna würgte kurz, doch er hielt ihren Kopf fest und fickte ihre Kehle in kurzen, tiefen Stößen.

Kunde 2: (stöhnend) „Ihre Milch… sie tropft schon richtig… so eine geile kleine Bratenfotze.“

Während Anna von beiden Seiten hart benutzt wurde, löste Viktor die Melkglocken von ihren Brüsten. Sofort schossen zwei dicke Milchstrahlen aus ihren Nippeln und liefen über ihren glänzenden Körper.

Der erste Mann wurde noch wilder. Er griff mit beiden Händen in ihre großen, milchenden Brüste und drückte fest zu, während er sie tief fickte. Milch spritzte bei jedem Stoß aus ihren Nippeln.

Kunde 1: „Ich will in ihr abspritzen… ich will dieses fette Fleisch vollpumpen.“

Der Mann an ihrem Mund zog sich plötzlich zurück, wichste hastig und spritzte sein Sperma über Annas Gesicht und in ihren offenen Mund. Sie hustete und schluckte, während ihr Gesicht mit Sperma verschmiert war.

Der Mann zwischen ihren Beinen wurde immer schneller, bis er mit einem lauten Stöhnen tief in ihrer Fotze kam. Anna spürte, wie er sie mit seinem heißen Samen füllte.

Kaum war er fertig, trat Viktor an den Tisch. Er sah auf die völlig verschmierte, keuchende Anna herunter, deren Gesicht mit Sperma bedeckt war und deren Milch immer noch aus ihren prallen Brüsten lief.

Viktor: (dunkel lächelnd) „Sieht so aus, als hätten unsere Gäste großen Gefallen an meinem neuen Braten gefunden.“

Er strich mit zwei Fingern durch die Milch auf ihrem Bauch und hielt sie Anna vor den Mund.

Viktor: „Leck das auf, Fleisch. Deine Milch gehört auch den Kunden.“

Anna streckte erschöpft die Zunge heraus und leckte gehorsam seine Finger sauber, während ihr Körper noch immer vor Erregung und Erschöpfung zitterte.

Die beiden Männer zogen sich langsam die Hosen hoch, konnten ihre Augen aber nicht von Annas glänzendem, missbrauchtem Körper abwenden.

Kunde 1: „Ich komme morgen wieder. Dieses Stück Fleisch ist viel zu geil.“


Es war schon spät am Abend, als Viktor endlich mit Anna allein war.

Die anderen Fleischstücke waren bereits in ihren Boxen. Nur noch sie lag auf dem großen Vorbereitungstisch in der Mitte des Raumes — nackt, glänzend, mit runden, vollen Brüsten, aus denen noch immer vereinzelt Milch tropfte.

Viktor trat langsam zu ihr. In der Hand hielt er eine große Flasche mit warmem, aromatischem Öl. Ohne ein Wort zu sagen, goss er es großzügig über ihren gesamten Körper. Dicke, glänzende Bahnen liefen über ihre schweren Brüste, ihren runden Bauch und zwischen ihre Schenkelstümpfe.

Er begann, sie langsam und intensiv einzuölen.

Seine großen, kräftigen Hände glitten über jeden Zentimeter ihres Fleisches. Er knetete ihre Brüste ausgiebig, drückte sie zusammen, zog an ihren empfindlichen Nippeln, bis neue Milch herausquoll und sich mit dem Öl vermischte.

Viktor: (leise, dunkel) „Sieh dich an… du wirst von Tag zu Tag saftiger.“

Seine Hände wanderten tiefer, massierten ihren weichen Bauch, kneteten die neuen Speckröllchen an ihren Hüften. Dann spreizte er ihre Schenkelstümpfe weit auseinander und goss noch mehr Öl direkt auf ihre Fotze.

Er schob zwei Finger in sie hinein, langsam und tief, während sein Daumen ihren Kitzler umkreiste.

Viktor: „Heute werde ich dich besonders gründlich vorbereiten, mein Braten.“

Anna stöhnte leise unter seinen Berührungen. Ihr Körper war inzwischen so empfindlich, dass jede Berührung sie zittern ließ.

Viktor nahm einen langen, glatten Metallstab vom Tisch — den Übungsspieß. Er war dick, warm und glänzend. Er hielt ihn ihr vors Gesicht, damit sie ihn sehen konnte.

Viktor: „Öffne deine Beine weiter.“

Anna gehorchte zitternd. Viktor setzte die Spitze des Stabes an ihrer nassen Fotze an und schob ihn langsam, aber unnachgiebig in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter verschwand der kalte Stahl in ihrem Körper. Anna stöhnte laut auf, als er immer tiefer in sie glitt.

Als der Spieß tief in ihr steckte, begann Viktor wieder, sie mit beiden Händen zu massieren — diesmal noch intensiver. Er ölte ihren Körper ein, als würde er sie wirklich für den Ofen oder den Grill vorbereiten.

Viktor: (während er sie einrieb) „Dein Fleisch fühlt sich schon so gut an… so weich… so saftig. Bald wirst du richtig fett sein. Dann werde ich dich nicht mehr nur vorbereiten… dann werde ich dich wirklich auf den Spieß schieben.“

Er beugte sich über sie, fickte sie langsam mit dem Metallstab und flüsterte ihr ins Ohr:

Viktor: „Und wenn du endlich bereit bist… werde ich dich langsam drehen. Ganz langsam. Bis deine Haut knusprig wird und deine Milch über dein eigenes Fleisch läuft.“

Anna zitterte am ganzen Körper, überreizt und vollkommen hilflos.

Viktor zog den Spieß langsam aus ihr heraus, legte ihn beiseite und sah auf ihren glänzenden, öligen Körper herunter.

Viktor: „Sag es, Braten.“

Anna atmete schwer, ihre Stimme war nur noch ein erregtes Flüstern:

Anna: „Ich bin… Ihr Braten… Bitte machen Sie mich saftiger…“

Viktor lächelte zufrieden und goss noch mehr warmes Öl über ihren zitternden Körper.

Viktor: „Gutes Mädchen. Dann machen wir jetzt mit deiner Zubereitung weiter.“


Viktor goss noch mehr warmes Öl über Annas prallen Körper, bis sie komplett glänzte und das Öl von ihren schweren Brüsten und ihrem runden Bauch herunterlief.

Er stellte sich ans Ende des Tisches, packte ihre Schenkelstümpfe grob und spreizte sie weit auseinander. Dann nahm er den dicken Metallspieß wieder in die Hand.

Diesmal setzte er ihn nicht sanft an.

Er drückte die dicke, glatte Spitze fest gegen ihre nasse Fotze und schob ihn mit einem langen, tiefen Stoß in sie hinein. Anna schrie lustvoll auf, als der kalte Stahl sie weit dehnte und tief in ihren Körper eindrang.

Viktor: „So tief wirst du ihn später wirklich in dir spüren… wenn du auf dem echten Spieß steckst.“

Er begann, den Stab langsam in ihr zu bewegen — rein und raus — während seine andere Hand grob ihre milchenden Brüste knetete. Bei jedem Druck schoss ein Strahl Milch aus ihren Nippeln und spritzte über ihren glänzenden Körper.

Viktor beugte sich über sie, fickte sie weiter mit dem Metallstab und flüsterte ihr direkt ins Ohr:

Viktor: „Ich werde dich so fett machen… so rund und saftig… dass du selbst darum bettelst, auf den Spieß geschoben zu werden. Du wirst mich anflehen, dich zu braten.“

Er zog den Stab plötzlich aus ihrer Fotze, drehte ihn um und drückte die dicke Spitze nun gegen ihren engen Arsch. Ohne zu zögern schob er ihn tief in ihren Arsch, bis Anna laut aufschrie.

Anna: (laut stöhnend) „Ahh…! Zu tief…!“

Viktor: (dunkel) „Puppen schreien nicht. Braten nehmen auf.“

Während der Spieß tief in ihrem Arsch steckte, senkte er seinen Kopf zwischen ihre Beine und begann, ihre tropfende Fotze gierig zu lecken. Seine Zunge war rau und fordernd. Er saugte an ihrem Kitzler, während er gleichzeitig den Stab langsam in ihrem Arsch bewegte.

Anna wand sich hilflos auf dem Tisch, konnte sich aber kaum bewegen. Ihre milchenden Brüste wippten bei jeder Bewegung, und immer wieder schossen neue Milchstrahlen heraus.

Viktor hob kurz den Kopf, sein Mund glänzte von ihrem Saft, und sah sie mit dunklen Augen an.

Viktor: „Ich werde dich heute so oft kommen lassen, bis du nicht mehr weißt, ob du noch ein Mensch oder nur noch ein geiles Stück Fleisch bist.“

Dann senkte er seinen Mund wieder zwischen ihre Beine und leckte sie noch härter.


Anna lag zitternd und vollkommen überreizt auf dem Tisch. Der dicke Metallspieß steckte tief in ihrem Arsch, während Viktor unerbittlich ihre Fotze leckte. Ihre prallen Brüste zitterten bei jedem Atemzug, und weiße Milch lief in dünnen Rinnsalen über ihren glänzenden Körper.

Ihre Lust wurde immer unerträglicher.

Nach dem vierten Orgasmus, als Viktor wieder einmal kurz den Kopf hob, brach es plötzlich aus ihr heraus:

Anna: (verzweifelt stöhnend) „Bitte… bitte Viktor… ich halte es nicht mehr aus…“

Viktor sah auf, seine Lippen glänzten von ihrem Saft. Er zog den Metallspieß langsam aus ihrem Arsch und legte ihn beiseite. Dann beugte er sich über ihren zitternden Körper.

Viktor: „Was willst du, Braten? Sag es klar.“

Anna hatte Tränen in den Augen. Ihr Körper war vollkommen überreizt, ihre Stimme war nur noch ein flehendes Wimmern:

Anna: „Ich will… ich will den echten Spieß… Bitte… schieb ihn in mich… den richtigen… den langen… Ich will ihn ganz tief in mir spüren…“

Sie schluchzte fast vor Erregung.

Anna: „Bitte… machen Sie mich zu einem richtigen Braten… Spießen Sie mich auf… Ich will fühlen, wie er mich durchbohrt… wie er ganz tief in meiner Fotze steckt… Bitte… ich bettle Sie an… machen Sie mich zum Spießbraten…“

Viktor richtete sich langsam auf. Ein dunkles, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er strich mit der Hand über ihren zitternden, milchenden Körper und betrachtete sie wie ein Raubtier seine Beute.

Viktor: „Sieh an… Meine kleine Mastpuppe bettelt bereits nach dem echten Spieß. Dabei bist du noch nicht mal richtig fett.“

Er nahm ihren Kopf in beide Hände und sah ihr tief in die Augen.

Viktor: „Weißt du, was du da von mir verlangst? Wenn ich dich erstmal auf den echten Spieß geschoben habe… dann gibt es kein Zurück mehr. Dann bist du wirklich nur noch Fleisch.“

Er beugte sich ganz nah zu ihrem Ohr und flüsterte:

Viktor: „Aber gut… Wenn du so schön bettelst… dann werde ich dich morgen Abend auf den echten Spieß legen. Und dann werde ich dich ganz langsam und tief damit aufspießen… genau so, wie du es dir wünschst.“

Er gab ihr einen harten Klaps auf ihre nasse Fotze.

Viktor: „Und jetzt bettle weiter, während ich dich nochmal kommen lasse.“


Anna lag noch immer zitternd und vollkommen ölig auf dem Tisch. Ihre Fotze pulsierte, ihre Brüste waren geschwollen und gaben weiter Milch ab. Doch anstatt sich zu beruhigen, sah sie Viktor mit glasigen, verzweifelten Augen an.

Anna: (atemlos, bettelnd) „Nein… bitte nicht aufhören… Ich will jetzt spielen… Ich will mehr…“

Viktor hob eine Augenbraue, sichtlich überrascht von ihrer Gier.

Anna: (mit zitternder Stimme) „Ich will den echten Spieß… nicht morgen. Jetzt. Bitte… schieben Sie ihn in mich… Ich will fühlen, wie er mich aufspießt… Ich will Ihr Braten sein… bitte… ich halte es nicht mehr aus…“

Sie wand sich hilflos auf dem Tisch, ihr runder Bauch hob und senkte sich schnell.

Anna: „Ficken Sie mich mit dem Spieß… machen Sie mich zu Ihrem Fleisch… bitte Viktor… ich will benutzt werden wie ein richtiger Braten…“

Viktor stand einen Moment reglos da, dann erschien ein gefährliches, dunkles Lächeln auf seinem Gesicht. Er ging zu einem Schrank und holte den echten Spieß heraus — länger, dicker und deutlich schwerer als der Übungsstab. Das Metall glänzte kalt im Licht.

Er trat zurück an den Tisch, goss noch einmal eine große Menge Öl direkt über Annas Fotze und rieb sie gründlich ein. Dann setzte er die dicke, abgerundete Spitze des Spießes direkt an ihrem Eingang an.

Viktor: „Du willst also wirklich spielen… Gut.“

Langsam, aber mit unnachgiebigem Druck begann er, den schweren Spieß in sie zu schieben. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als das dicke Metall sie weit dehnte und langsam, aber stetig immer tiefer in ihren Körper eindrang.

Anna: (laut stöhnend) „Oh Gott… ja… tiefer… bitte tiefer…“

Viktor schob den Spieß weiter in sie hinein, bis fast die Hälfte in ihrer Fotze verschwunden war. Dann begann er, ihn langsam in ihr zu bewegen — rein und raus — während er mit der anderen Hand ihre milchenden Brüste grob knetete.

Viktor: (dunkel) „Sieh dich an… du bettelst wirklich darum, aufgespießt zu werden. Du bist schon jetzt ein verdorbenes Stück Fleisch.“

Anna war vollkommen verloren in ihrer Lust. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, verzweifeltes Flehen:

Anna: „Mehr… bitte… ich will noch mehr… benutzen Sie mich… machen Sie mich zu Ihrem Braten…“


Anna lag mit weit gespreizten Schenkelstümpfen auf dem Tisch, ihr Körper glänzte vor Öl und Milch. Sie sah Viktor mit glasigen, entschlossenen Augen an und flüsterte heiser:

Anna: „Ich bin eine Puppe… Ich halte das aus. Schieben Sie ihn ganz rein… bitte.“

Viktor betrachtete sie einen langen Moment. Dann nickte er langsam.

Viktor: „Gut. Dann zeige ich dir jetzt, wie es sich anfühlt, wirklich aufgespießt zu werden.“

Er goss noch mehr Öl über den dicken Spieß und ihren Unterleib. Mit einer Hand hielt er ihren Torso fest, mit der anderen begann er, den schweren Metallstab langsam, aber gnadenlos tiefer in ihre Fotze zu schieben.

Anna biss die Zähne zusammen und stöhnte laut, als der dicke Spieß sie immer weiter dehnte und tiefer in sie eindrang. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrem Körper.

Anna: (laut stöhnend) „Ahh…! Er ist so… so tief…“

Viktor hörte nicht auf. Er drückte den Spieß weiter, bis fast zwei Drittel des langen Stabes in ihr verschwunden waren. Annas Bauch wölbte sich leicht, man konnte die Form des Metalls unter ihrer Haut erahnen.

Viktor: „Noch ein Stück… atme.“

Mit einem letzten, langsamen Stoß schob er den Spieß bis zum Anschlag in sie hinein. Anna schrie laut auf, ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Der dicke Stab steckte nun komplett in ihr — tief in ihrer Fotze, fast bis zum Magen.

Sie atmete schnell und flach, Tränen liefen über ihre Wangen, aber in ihren Augen lag pure, verdorbene Lust.

Anna: (zitternd, mit gebrochener Stimme) „Er… er ist ganz in mir drin… Ich spüre ihn… überall…“

Viktor legte eine Hand auf ihren Bauch und drückte leicht zu, sodass sie den Spieß noch intensiver in sich spürte. Mit der anderen Hand begann er, ihre geschwollene Klit zu reiben.

Viktor: „Braves Fleisch. Du hältst ihn wirklich ganz in dir. Genau so wirst du später über dem Feuer hängen… aufgespießt und hilflos.“

Er beugte sich über sie, während er sie weiter mit dem Spieß in ihr fickte — kleine, tiefe Bewegungen, die ihren ganzen Körper erzittern ließen.

Viktor: „Und jetzt bettle richtig. Sag mir, was du wirklich willst, Puppe.“

Anna, vollkommen aufgespießt und zitternd, stöhnte laut:

Anna: „Bitte… benutzen Sie Ihr Fleisch… Ficken Sie mich mit dem Spieß… Ich bin nur noch Ihr Braten…“


Viktor fickte sie noch eine ganze Weile mit dem tief in ihr steckenden Spieß, bis Anna schließlich mit einem langen, zitternden Schrei kam. Ihr ganzer Körper krampfte sich um das dicke Metall zusammen, Milch spritzte aus ihren Brüsten, während sie unkontrolliert zuckte.

Als sie endlich erschöpft zusammensackte, zog Viktor den Spieß langsam und quälend aus ihrer überdehnten Fotze. Anna blieb keuchend und zitternd auf dem Tisch liegen, ihre Beine weit offen, ihr Körper schweiß- und ölnass.

Viktor sagte kein Wort.

Er hob ihren hilflosen Torso hoch, trug sie quer durch den Raum und legte sie auf eine große, flache Metallplatte, die leicht erhöht stand. Über ihr hing ein schwerer, drehbarer Grillspieß an einer Kette.

Dann ging er zu einer Feuerstelle in der Ecke des Raumes.

Anna beobachtete mit großen Augen, wie er Holzscheite aufschichtete und das Feuer anzündete. Die Flammen züngelten schnell hoch und warfen ein warmes, flackerndes Licht auf ihren nackten Körper.

Viktor kam zurück, nahm den langen Metallspieß und hielt ihn ihr vors Gesicht.

Viktor: „Du wolltest den echten Spieß… jetzt bekommst du ihn.“

Er spreizte ihre Schenkelstümpfe weit auseinander, setzte die dicke Spitze erneut an ihrer bereits geschwollenen Fotze an und schob ihn diesmal ohne Gnade tief in sie hinein — bis der Spieß fast komplett in ihrem Körper verschwand.

Anna stöhnte laut auf, konnte sich aber kaum bewegen.

Viktor befestigte den Spieß an der Drehvorrichtung über der Feuerstelle. Annas Körper hing nun waagerecht in der Luft, aufgespießt und fixiert, nur wenige Zentimeter über dem Boden.

Das Feuer knisterte immer stärker. Die Hitze stieg langsam zu ihrem Körper auf.

Viktor goss noch einmal eine große Menge Öl über ihren gesamten Körper, sodass es über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Fotze lief und ins Feuer tropfte. Die Flammen zischten laut auf.

Er stellte sich vor sie, betrachtete seinen aufgespießten, glänzenden Braten und begann langsam, den Spieß zu drehen.

Viktor: (leise, dunkel) „Jetzt brätst du für mich, Puppe… ganz langsam… spürst du die Hitze schon?“

Die Flammen leckten immer näher an ihrer Haut. Anna hing hilflos auf dem Spieß, drehte sich langsam über dem Feuer und stöhnte leise bei jeder Umdrehung.


Das Feuer knisterte laut unter ihr.

Anna hing komplett aufgespießt auf dem langen Metallstab, ihr Körper waagerecht in der Luft. Der dicke Spieß ging tief durch ihre Fotze und kam auf der anderen Seite wieder heraus. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen.

Viktor drehte den Spieß langsam und gleichmäßig mit der Hand. Annas glänzender Körper drehte sich über den züngelnden Flammen. Die Hitze stieg direkt in ihre Fotze, ihren Bauch und ihre schweren Brüste.

Anna: (zitternd stöhnend) „Es… es ist so heiß…“

Viktor: „Das soll es auch sein, Braten.“

Er goss erneut Öl über sie. Das Öl lief über ihren Körper und tropfte ins Feuer, wodurch die Flammen mit einem lauten Zischen höher schlugen und ihre Haut beinahe berührten. Anna schrie leise auf, als die Hitze ihre Fotze und die Unterseite ihrer Brüste traf.

Viktor drehte sie langsam weiter. Erst ihren Rücken, dann ihre Seite, dann ihre Vorderseite direkt über die Flammen. Bei jeder Umdrehung leckten die Feuerzungen über ihre Haut.

Besonders ihre prallen Brüste bekamen die Hitze zu spüren. Die Milch, die aus ihren Nippeln tropfte, zischte sofort, sobald sie ins Feuer fiel.

Viktor: (ruhig) „Hörst du das? Das ist deine Milch, die auf dem Feuer verdampft. Dein Körper bereitet sich schon selbst zu.“

Er blieb neben ihr stehen und drehte den Spieß weiter, während er mit der anderen Hand ihren Bauch und ihre Brüste abwechselnd abtastete.

Viktor: „Dein Fleisch wird langsam heißer… es wird zart… saftig… genau wie es sein soll.“

Anna stöhnte immer lauter. Die Mischung aus Schmerz, Hitze und tiefer Demütigung trieb sie erneut an den Rand.

Anna: (wimmernd, während sie sich langsam über dem Feuer drehte) „Ich brenne… ich werde gebraten… ich bin nur noch Fleisch…“

Viktor beschleunigte die Drehung etwas und goss noch mehr Öl direkt auf ihre Fotze, die gerade über den Flammen hing. Das Öl und ihre eigene Nässe ließen das Feuer noch einmal hell auflodern.

Er beugte sich zu ihrem Gesicht, während sie weiter über dem Feuer rotierte, und flüsterte:

Viktor: „Wenn du jetzt schon so schön stöhnst… wie wirst du erst klingen, wenn ich dich wirklich auf den Grill lege und dich stundenlang langsam brate, bis deine Haut knusprig ist?“

Er gab dem Spieß einen weiteren langsamen Schwung und sah zu, wie Annas glänzender, aufgespießter Körper sich unaufhaltsam über den Flammen drehte.


Viktor drehte den Spieß noch ein paar langsame Runden, bis Annas Haut überall leicht gerötet war und vor Hitze glühte. Dann hob er den schweren Stab mit ihr darauf von der Vorrichtung und legte ihn vorsichtig auf dem großen Tisch ab.

Der dicke Metallspieß steckte immer noch tief in ihrem Körper.

Anna atmete schwer, ihr Körper war heiß, glänzend und zitterte unkontrolliert. Viktor stellte sich zwischen ihre gespreizten Schenkelstümpfe, packte den Spieß mit beiden Händen und begann, ihn langsam und tief in ihr zu bewegen — rein und raus, während sie noch immer aufgespießt war.

Anna: (laut stöhnend) „Ahh…! Er ist immer noch so tief…“

Viktor fickte sie mit dem Spieß in langsamen, kräftigen Stößen, während er mit einer Hand ihre milchende Brust grob knetete. Milch lief über seine Finger.

Viktor: „Du hast so schön über dem Feuer gehangen… so ein gehorsames Stück Fleisch.“

Er zog den Spieß schließlich komplett aus ihr heraus und warf ihn klirrend zur Seite. Sofort drang er mit seinem harten Schwanz in ihre überhitzte, geweitete Fotze ein und begann, sie hart und tief zu ficken.

Seine Stöße waren brutal. Annas ganzer Torso wurde bei jedem Stoß auf dem Tisch nach hinten geschoben. Ihre schweren, milchenden Brüste wippten wild hin und her.

Anna: (laut stöhnend) „Fick mich… bitte fick dein Fleisch härter…!“

Viktor packte ihre Hüften, zog sie mit jedem Stoß fest auf seinen Schwanz und beugte sich über sie.

Viktor: (knurrend) „Du willst wirklich wie ein Braten behandelt werden, oder? Dann bettle richtig.“

Anna: (während sie hart durchgefickt wurde) „Bitte… benutze mich wie Fleisch… spritz in mich rein… mach mich zu deinem Fickbraten… ich gehöre dir…“

Viktor wurde immer schneller und härter, bis er mit einem tiefen, animalischen Stöhnen tief in ihr abspritzte. Anna kam fast gleichzeitig, ihr Körper krampfte sich um ihn zusammen, während sie laut aufschrie.

Viktor blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er sich langsam heraus. Sein Sperma lief vermischt mit ihrer Nässe aus ihrer roten, geschwollenen Fotze.

Er strich ihr die schweißnassen Haare aus dem Gesicht und sah sie mit einem dunklen Lächeln an.

Viktor: „Du bist ein sehr gutes Stück Fleisch, Nummer 7. Aber wir sind noch lange nicht fertig für heute.“

Er griff wieder nach der Ölflasche und goss sie langsam über ihren zitternden, erschöpften Körper.


Drei Monate waren vergangen.

Anna war kaum wiederzuerkennen.

Ihr Körper war stark gerundet und weich geworden. Ihr Bauch war dick und schwer, ihre Brüste waren enorm und hingen prall und voll Milch herunter. Sie gab inzwischen so viel Milch, dass Viktor sie jeden Morgen und Abend melken musste.

Der Vertrag war heute zu Ende.

Viktor hatte sie frisch gewaschen, rasiert und großzügig mit Öl eingerieben. Sie lag auf dem gleichen Tisch, auf dem sie damals angekommen war — glänzend, rund und schwer atmend.

Ihr Nasenring glänzte im Licht. Auf ihrer linken Hüfte war eine saubere Nummer 7 eintätowiert.

Viktor stand neben ihr und strich langsam über ihren dicken Bauch.

Viktor: „Drei Monate… und aus dir ist ein richtig gutes Stück Fleisch geworden.“

Anna sah ihn mit müden, aber gehorsamen Augen an. Ihre Stimme war leise und weich:

Anna: „Was… was musste ich alles tun in diesen drei Monaten?“

Viktor lächelte und begann aufzuzählen, während seine Hand weiter über ihren Körper wanderte:

Viktor: „Du wurdest jeden Tag dreimal gefüttert — immer als Braten, nie als Mensch. Du hast über 38 Kilo zugenommen. Deine Titten wurden jeden Morgen und Abend gemolken, manchmal auch zwischendurch, wenn Kunden da waren. Du hast fast 40 Liter Milch gegeben.“

Er drückte leicht in ihren weichen Bauch.

Viktor: „Du hast jede Nacht auf dem echten Spieß geschlafen — mindestens vier Stunden. Manchmal habe ich dich auch über dem Feuer gedreht, bis deine Haut heiß war. Du wurdest fast jeden Tag von Kunden benutzt. Manche kamen nur zum Melken, andere wollten dich einfach nur ficken, während du auf dem Tisch lagst.“

Er strich über ihre prallen Brüste.

Viktor: „Du hast gelernt, stillzuhalten, wenn ich dich als Ausstellungsstück benutzt habe. Du hast gelernt, nicht mehr zu sprechen, wenn ich es dir verboten habe. Und du hast gelernt, mich jeden Abend anzubetteln, dich noch fetter zu machen.“

Viktor beugte sich zu ihr herunter und sah ihr in die Augen.

Viktor: „Du bist nicht mehr dieselbe wie damals. Du bist jetzt wirklich nur noch Fleisch. Ein gut gemästeter, milchender, williger Braten.“

In diesem Moment klopfte es an der Tür.

Der Mann war gekommen, um sie abzuholen.

Viktor hob Anna hoch und trug ihren schweren, runden Torso zur Tür. Dort übergab er sie in die Arme ihres ursprünglichen Besitzers.

Viktor: „Sie war ein sehr gutes Stück. Ich würde sie gerne wieder mieten — wenn sie noch fetter sein darf.“

Der Mann nickte nur und sah auf Annas veränderten Körper herunter. Dann blickte er ihr in die Augen.

Der Mann: „Na, Puppe… hast du deine drei Monate als reines Fleisch genossen?“

Anna hing schwer und erschöpft in seinen Armen. Ihre Stimme war leise, aber vollkommen ehrlich:

Anna: „Ja, Herr… ich bin jetzt wirklich nur noch Fleisch.“


Drei Tage nach ihrer Rückkehr hatte Annas Körper fast alles wieder verloren, was Viktor ihr in drei Monaten an Gewicht aufgebaut hatte. Die speziellen Hormone hatten ihre Wirkung getan. Ihr Bauch war wieder flach, ihre Taille schmal, nur ihre Brüste waren etwas größer und schwerer geblieben. Sie sah fast wieder aus wie vorher — nur ihre Augen hatten sich verändert.

Am Abend lag sie neben Sophie auf dem großen Bett. Beide waren nur noch Torsos, nackt und eng aneinander gekuschelt. Sophie strich mit ihrer Wange sanft über Annas Brust.

Sophie: „Erzähl mir. Wie war es wirklich bei ihm?“

Anna starrte eine Weile an die Decke, bevor sie leise zu sprechen begann.

Anna: „Es war… intensiv. Viktor hat mich nicht wie eine Puppe behandelt. Er hat mich wie Fleisch behandelt. Wie ein Tier, das gemästet und vorbereitet wird.“

Sie schluckte kurz, dann fuhr sie fort:

Anna: „Jeden Tag wurde ich dreimal gefüttert — immer mit einer speziellen Butter-Gewürz-Mischung. Ich musste 38 Kilo zunehmen. Meine Brüste wurden so prall, dass ich ständig Milch gegeben habe. Morgens und abends wurde ich gemolken wie eine Kuh. Manchmal haben Kunden meine Milch direkt von meinen Nippeln getrunken.“

Sophie hörte aufmerksam zu, ihre Augen wurden größer.

Anna: „Jeden Abend hat er mich mit Öl eingerieben… als wäre ich ein richtiger Braten. Er hat einen langen Metallspieß benutzt und mich damit aufgespießt. Manchmal hat er mich stundenlang über einem echten Feuer gedreht. Die Hitze war so stark, dass meine Milch auf meiner Haut verdampft ist.“

Anna machte eine kurze Pause, ihre Stimme wurde noch leiser.

Anna: „Er hatte richtige Dolcett-Fantasien. Er hat mir jeden Abend erzählt, wie er meine Brüste im Ofen braten, meinen Bauch knusprig machen und meine Schenkel räuchern würde. Er hat mich ‚Braten‘ genannt. Nicht Anna. Nicht Puppe. Nur Braten.“

Sophie kuschelte sich enger an sie und küsste sanft ihren Hals.

Sophie: „Und wie hat es sich angefühlt?“

Anna: (flüsternd) „Am Anfang hatte ich Angst… aber nach ein paar Wochen habe ich angefangen, es zu brauchen. Ich habe irgendwann selbst darum gebettelt, auf den Spieß geschoben zu werden. Ich habe darum gebettelt, über dem Feuer gedreht zu werden.“

Sie drehte den Kopf und sah Sophie direkt in die Augen.

Anna: „Nach drei Tagen hier war mein Körper wieder schlank. Aber ich… ich bin nicht mehr dieselbe. Ein Teil von mir vermisst es, so rund und schwer zu sein. Ein Teil von mir vermisst es, wirklich nur noch Fleisch zu sein.“

Sophie lächelte sanft und küsste sie lange und zärtlich.

Sophie: „Willkommen zurück, meine Schöne. Du bist jetzt wieder unser schlanker, kleiner Torso. Aber wenn du irgendwann wieder gemästet werden willst… dann sag es uns einfach.“

Anna schloss die Augen und schmiegte sich eng an Sophies warmen Körper.

Anna: (leise) „Vielleicht… irgendwann wieder.“


Eine Woche später.

Anna lag auf dem großen Bett, als der Mann ins Zimmer kam. Er setzte sich auf die Bettkante und strich ihr langsam über die Wange.

Der Mann: „Ich habe einen neuen Vertrag für dich unterschrieben. Für drei Monate.“

Anna sah ihn mit großen Augen an. Sie hatte fast schon damit gerechnet.

Anna: (leise) „Wieder Viktor?“

Der Mann: „Nein. Diesmal etwas anderes. Du wirst in einen sehr exklusiven Privatclub gebracht. Dort wirst du für die nächsten drei Monate als ‚Free Use Doll‘ gehalten. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Jeder Mitglied des Clubs darf dich benutzen, wann immer er will — und wie er will.“

Anna schluckte schwer.

Der Mann: „Du wirst in einem speziellen Raum angekettet. Du wirst nicht sprechen dürfen, außer man erlaubt es dir. Du wirst nur gefüttert, wenn jemand Lust dazu hat. Du wirst nur gewaschen, wenn jemand dich waschen will. Du wirst einfach… da sein. Ein lebendes Möbelstück. Ein Loch. Ein Spielzeug.“

Er strich mit zwei Fingern über ihre Lippen.

Der Mann: „Der Club hat 47 Mitglieder. Manche kommen täglich. Manche nur einmal die Woche. Manche kommen in Gruppen. Manche wollen nur ficken. Manche wollen dich demütigen. Manche wollen dich stundenlang benutzen, während sie mit anderen reden.“

Anna atmete schneller. Ihre Stimme war kaum hörbar:

Anna: „Und… ich kann nichts dagegen tun?“

Der Mann: „Nein. Du wirst komplett fixiert sein. Arme und Beine gibt es für dich sowieso nicht mehr. Du wirst nur noch ein Torso sein, der benutzt wird.“

Er beugte sich vor und küsste sie sanft auf die Stirn.

Der Mann: „Morgen früh wirst du abgeholt. Der Clubbesitzer möchte dich gleich am ersten Tag allen Mitgliedern vorstellen — auf einer kleinen Eröffnungsfeier.“

Er stand auf und ging zur Tür. Kurz bevor er den Raum verließ, drehte er sich noch einmal um.

Der Mann: „Ach ja… im Club wirst du keinen Namen mehr haben. Dort heißt du nur noch ‚Hole 3‘.“

Die Tür fiel leise ins Schloss.

Sophie, die die ganze Zeit still neben Anna gelegen hatte, drehte ihren Kopf zu ihr und flüsterte:

Sophie: „Drei Monate… rund um die Uhr. Das wird hart, Anna.“

Anna starrte nur an die Decke. Ihre Stimme war leise und zitternd:

Anna: „Ich weiß…“


Am nächsten Abend wurde Anna in den Club gebracht.

Sie war komplett nackt, frisch rasiert und mit einem leichten Ölfilm überzogen, sodass ihr Körper glänzte. Man hatte sie auf einen kleinen Rollwagen gelegt und in einen großen, gedimmt beleuchteten Raum geschoben.

Etwa 25 Männer in teuren Anzügen standen im Raum, alle mit einem Glas in der Hand. Als der Wagen hereingerollt wurde, verstummten die Gespräche.

Der Clubbesitzer — ein großer Mann mit silbergrauen Haaren — trat neben sie und legte eine Hand auf ihren Bauch.

Clubbesitzer: „Meine Herren, darf ich vorstellen: Unsere neue Hole 3. kein arm- und beinloser Torso, 24 Jahre alt, extrem eng und sehr gehorsam. Sie ist für die nächsten drei Monate für jeden von Ihnen frei verfügbar — zu jeder Tages- und Nachtzeit.“

Er schob zwei Finger in Annas Mund und spreizte ihre Lippen.

Clubbesitzer: „Sie darf nicht sprechen, es sei denn, Sie erlauben es ihr ausdrücklich. Sie hat keine sichere Geste. Sie hat kein Safewort. Hole 3 nimmt einfach hin, was Sie mit ihr machen.“

Er zog seine Finger aus ihrem Mund und gab ihr einen leichten Klaps auf die Wange.

Clubbesitzer: „Hole 3, sag unseren Mitgliedern, wofür du hier bist.“

Anna atmete zitternd ein, ihre Stimme war leise und gedemütigt:

Anna: „Ich bin Hole 3… Ich bin nur noch ein Loch. Sie dürfen mich jederzeit benutzen… auf jede Art, die Sie wollen… Ich bin hier, um zu dienen.“

Ein leises, anerkennendes Murmeln ging durch den Raum.

Der Clubbesitzer lächelte zufrieden und gab zwei Männern ein Zeichen. Die beiden traten sofort vor, packten Anna und hoben sie vom Wagen auf einen speziellen Präsentationstisch.

Sie wurde auf den Rücken gelegt, ihre Schenkelstümpfe weit gespreizt und mit Ledergurten fixiert. Ihre Arme waren sowieso nicht mehr da. Ihr Torso war nun komplett bewegungsunfähig.

Sofort traten die ersten beiden Männer an sie heran. Einer öffnete seine Hose und schob seinen bereits harten Schwanz ohne Vorspiel tief in ihren Mund. Der andere stellte sich zwischen ihre Beine und drang mit einem einzigen Stoß in ihre Fotze ein.

Während Anna von beiden Enden hart gefickt wurde, hob der Clubbesitzer sein Glas und sprach laut in den Raum:

Clubbesitzer: „Gentlemen… Hole 3 ist ab sofort offiziell in Betrieb. Benutzen Sie sie, wie es Ihnen gefällt.“

Mehrere Männer traten bereits näher, öffneten ihre Hosen und warteten geduldig darauf, als Nächstes an die Reihe zu kommen.

Anna lag hilflos auf dem Tisch, wurde von zwei Seiten durchgefickt und starrte mit großen Augen an die Decke, während die ersten Tropfen Sperma auf ihre Brüste fielen.


Innerhalb weniger Minuten war aus der eleganten Präsentation eine rohe Benutzung geworden.

Der Mann in ihrem Mund kam zuerst. Er drückte seinen Schwanz tief in ihre Kehle und spritzte mit einem tiefen Stöhnen direkt in ihren Rachen. Anna würgte, schluckte aber gehorsam alles.

Kaum hatte er sich zurückgezogen, trat schon der nächste Mann an ihren Kopf und schob seinen dicken Schwanz in ihren Mund, noch bevor sie richtig Luft holen konnte.

Zwischen ihren Beinen fickte der zweite Mann sie hart und schnell. Seine Hände gruben sich in ihre Hüftstümpfe, während er sie mit tiefen, brutalen Stößen nahm. Nach ein paar Minuten zog auch er sich zurück und spritzte seinen heißen Samen über ihren Bauch und ihre Brüste.

Die Männer warteten nicht lange.

Der Nächste war sofort da. Diesmal drang ein älterer Mann mit einem besonders dicken Schwanz in ihre Fotze ein, während ein anderer ihren Kopf zur Seite drehte und ihr seinen Schwanz in den Mund schob.

Anna wurde nun von beiden Seiten gleichzeitig benutzt — hart, schnell und ohne jede Rücksicht.

Einer der Männer griff in ihre Haare und hielt ihren Kopf fest, während er ihre Kehle fickte.

Mann: „Schön tief nehmen, Hole 3… das ist alles, wofür du noch da bist.“

Ein anderer Mann trat neben sie, nahm ihre schwere Brust in die Hand und drückte grob zu, sodass ein dünner Strahl Milch herausspritzte. Er lachte dunkel und rieb seinen Schwanz an ihrer Brustwarze.

Immer mehr Männer kamen näher. Manche warteten geduldig, andere holten ihre Schwänze schon heraus und wichsten, während sie zusahen, wie Anna durchgenommen wurde.

Nach dem fünften Mann, der in ihren Mund gespritzt hatte, lief Sperma aus ihren Mundwinkeln und über ihre Wangen. Ihr Bauch und ihre Brüste waren bereits mit mehreren Ladungen bedeckt.

Der Clubbesitzer stand etwas abseits, nippte an seinem Whisky und beobachtete die Szene mit einem zufriedenen Lächeln.

Clubbesitzer: (laut) „Gentlemen, nicht so gierig. Wir haben drei Monate Zeit. Hole 3 läuft uns nicht weg.“

Er sah auf Anna hinunter, die gerade von zwei Männern gleichzeitig benutzt wurde, und fügte leise hinzu:

Clubbesitzer: „Auch wenn sie nach dieser Nacht wahrscheinlich wünscht, sie könnte es.“


Die ersten zwei Stunden vergingen wie in einem Nebel.

Anna verlor irgendwann den Überblick. Sie wusste nicht mehr, wie viele Männer sie schon benutzt hatten. Ihr Mund war wund, ihre Fotze brannte, und ihr Körper war von oben bis unten mit Sperma bedeckt.

Trotzdem hörte es nicht auf.

Zwei Männer hoben sie vom Tisch und legten sie auf eine breite Ledercouch. Einer legte sich unter sie und drang in ihre Fotze ein, während ein anderer sich hinter sie kniete und ohne Gnade in ihren Arsch stieß. Anna schrie auf, doch ihr Schrei wurde sofort von einem dritten Schwanz erstickt, der tief in ihren Mund geschoben wurde.

Sie wurde nun von drei Männern gleichzeitig gefickt — hart, tief und ohne Pause.

Irgendwann wurde sie wieder hochgehoben. Man setzte sie auf einen Mann, der sich auf einen Sessel gesetzt hatte, und ließ sie auf seinem Schwanz auf und ab wippen, während ein anderer von hinten in ihren Arsch drang. Ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß hin und her, und immer wieder spritzte Milch aus ihren Nippeln, wenn jemand grob zudrückte.

Ein Mann hielt ihren Kopf fest und pisste ihr direkt in den offenen Mund, während zwei andere auf ihre Brüste abspritzten.

Mann: „Schluck es, Hole 3. Das ist alles, was du verdienst.“

Anna schluckte. Tränen liefen über ihr mit Sperma verschmiertes Gesicht.

Gegen vier Uhr morgens waren nur noch etwa acht Männer im Raum. Die meisten hatten sie schon mindestens einmal benutzt.

Sie lag nun auf dem Boden auf einer großen schwarzen Matte. Vier Männer standen um sie herum und wichsten über ihr. Einer nach dem anderen spritzte auf ihren erschöpften Körper — ins Gesicht, in den offenen Mund, auf ihre Brüste und auf ihren Bauch.

Als der letzte gekommen war, lag Anna einfach nur da. Ihr Körper war komplett mit Sperma bedeckt. Es lief aus ihrem Mund, aus ihrer Fotze, aus ihrem Arsch. Ihre Haare klebten an ihrem Kopf.

Der Clubbesitzer trat zu ihr, ging in die Hocke und strich ihr eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.

Clubbesitzer: „Erste Nacht überstanden, Hole 3. Das war nur der Anfang.“

Er lächelte leicht und gab ihr einen sanften Klaps auf die Wange.

Clubbesitzer: „Willkommen in deinem neuen Leben. Die nächsten drei Monate wirst du jeden einzelnen Tag so verbringen.“

Anna lag regungslos da, starrte an die Decke und flüsterte mit kaputter Stimme:

Anna: „…Ja, Sir.“


Drei Tage später.

Es war früher Nachmittag, und Anna hing bereits seit Stunden in ihrer festen Position.

Man hatte sie in einem der Haupträume des Clubs auf ein spezielles Gestell fixiert. Ihr Torso war leicht nach vorne geneigt, ihre Schenkelstümpfe weit gespreizt und mit breiten Ledergurten fixiert. Ihr Kopf war auf Höhe der Hüfte eines stehenden Mannes, ihr Arsch und ihre Fotze waren von hinten perfekt zugänglich.

Sie trug nur noch ein breites schwarzes Halsband mit der Aufschrift "Hole 3".

Es war still im Raum. Nur zwei Männer waren gerade bei ihr.

Einer stand vor ihr und fickte langsam und genüsslich ihren Mund, während er nebenbei auf seinem Handy Nachrichten beantwortete. Der andere stand hinter ihr und stieß gleichmäßig in ihre Fotze, während er sich mit einem anderen Clubmitglied unterhielt.

Mann 1: „…und dann habe ich ihm gesagt, dass der Deal nur läuft, wenn er noch 200.000 drauflegt.“

Mann 2: (während er Anna weiter fickte) „Gute Entscheidung. Ach übrigens, hast du schon ihre Milch probiert? Die ist seit zwei Tagen ziemlich süß.“

Der erste Mann zog seinen Schwanz aus Annas Mund, hielt ihren Kopf an den Haaren fest und sah ihr ins Gesicht.

Mann 1: „Stimmt es, dass du Milch gibst, Hole 3?“

Anna hustete kurz, Speichel lief ihr übers Kinn. Mit heiserer, erschöpfter Stimme antwortete sie:

Anna: „Ja, Sir… meine Brüste sind schon ziemlich voll.“

Der Mann hinter ihr lachte leise, beschleunigte seine Stöße und spritzte mit einem tiefen Grunzen in ihre Fotze ab. Kaum war er fertig, trat schon der nächste Mann hinter sie und drang ohne Pause in sie ein.

Der Mann vor ihr tätschelte ihre Wange.

Mann 1: „Dann melken wir dich gleich mal. Ich will sehen, wie viel du schon gibst.“

Er winkte einen anderen Mann heran, der sofort Annas schwere Brüste von unten packte und fest zu drücken begann. Dicke weiße Milchstrahlen schossen aus ihren Nippeln und landeten auf dem dunklen Boden.

Mann 1: „Sehr gut… wirklich eine schöne Milchkuh.“

Er schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund und begann, sie langsam in den Hals zu ficken, während er zusah, wie ihre Milch auf den Boden tropfte.

Mann 1: (leise stöhnend) „Drei Monate mit dir… das wird ein sehr entspannter Sommer.“

Anna hing einfach nur in ihren Fesseln, wurde von beiden Seiten benutzt und ließ alles über sich ergehen.

Das war jetzt ihr Alltag.


Es war jetzt kurz nach 22 Uhr.

Der Club hatte sich richtig gefüllt. Im Raum waren etwa fünfzehn Männer verteilt, und fast alle Aufmerksamkeit galt Hole 3.

Anna hing nicht mehr auf dem Gestell. Man hatte sie auf einen großen, runden Ledertisch gelegt, auf den Rücken, mit dem Kopf über die Kante hängend. Ihre Schenkelstümpfe waren nach oben und weit auseinander gezogen und an der Decke fixiert worden — wie bei einer gynäkologischen Untersuchung, nur dass sie vollkommen hilflos dalag.

Sie war bereits seit über einer Stunde in dieser Position.

Drei Männer standen um sie herum.

Einer fickte ihren Mund tief und rhythmisch, während zwei weitere abwechselnd in ihre Fotze und ihren Arsch stießen. Jedes Mal, wenn einer kam, trat sofort der Nächste an seine Stelle. Es gab keine Pausen mehr.

Ihr Gesicht war komplett mit Sperma verschmiert. Es lief ihr aus dem Mundwinkel, über die Augen, in die Haare. Ihre Brüste waren rot und geschwollen, weil ständig jemand grob an ihnen herumdrückte oder saugte.

Ein Mann mittleren Alters trat heran, schob seinen Schwanz in ihre Fotze und begann sie hart zu ficken, während er mit seinen Freunden sprach, als wäre Anna gar nicht da:

Mann: „Die Kleine hier ist echt perfekt. Schön eng geblieben, obwohl sie schon den ganzen Tag durchgefickt wird. Und diese Titten…“

Er griff nach unten, packte ihre Brust grob und drückte sie zusammen. Ein dicker Strahl Milch schoss heraus und spritzte über seinen Bauch.

Mann: „…und sie gibt auch noch Milch. Besser geht’s nicht.“

Ein anderer Mann stellte sich neben ihren Kopf, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn mehrmals hart gegen ihre Wange.

Mann 2: „Mach den Mund auf, Hole 3. Ich will sehen, wie voll ich dein Gesicht spritzen kann.“

Anna öffnete gehorsam ihren Mund. Der Mann wichste schnell und spritzte eine große Ladung direkt auf ihr Gesicht und in ihren offenen Mund.

Währenddessen kam der Mann in ihrer Fotze mit einem tiefen Stöhnen und pumpte sie erneut voll.

Ein neuer Mann trat sofort zwischen ihre Beine und drang in ihren inzwischen vollkommen nassen und überlaufenden Arsch ein.

Anna lag einfach nur da, starrte mit glasigen Augen an die Decke und ließ alles über sich ergehen. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt, ihre milchenden Brüste wackelten, und immer wieder liefen neue Ladungen Sperma aus ihren Löchern.

Sie war nur noch ein Loch.

Genau wie man es von ihr verlangte.


Sechs Wochen waren vergangen.

Anna war nicht mehr wiederzuerkennen.

Ihr Blick war leer und glasig. Sie sprach kaum noch, auch wenn man es ihr erlaubte. Ihr Körper war ständig mit Sperma und Schweiß bedeckt, weil sie oft stundenlang nicht gewaschen wurde.

Sie hatte inzwischen drei verschiedene feste Positionen im Club:

Morgens hing sie meist in der „Gloryhole-Wand“ — nur ihr Torso ragte aus der Wand heraus, während Männer sie auf dem Weg zur Arbeit schnell benutzten.

Nachmittags lag sie meist auf dem großen Tisch im Hauptraum, frei zugänglich für alle.

Abends und nachts wurde sie oft in einen der VIP-Räume gebracht, wo sie von Gruppen stundenlang durchgenommen wurde.

Ihre Brüste waren durch die ständige Stimulation noch größer und schwerer geworden. Sie gab so viel Milch, dass mehrere Mitglieder sie mittlerweile regelmäßig als „Milchbar“ benutzten — sie legten sich einfach unter sie und ließen sich ihre Milch direkt in den Mund spritzen.

An diesem Abend lag sie wieder auf dem großen runden Tisch.

Fünf Männer standen um sie herum. Einer fickte gerade ihren Mund, zwei andere wechselten sich abwechselnd in ihrer Fotze und ihrem Arsch ab. Die restlichen zwei standen daneben, tranken Whisky und warteten auf ihren Einsatz.

Einer der Männer, der sie gerade von hinten nahm, schlug ihr hart auf den Arsch und lachte:

Mann: „Die Kleine ist nach sechs Wochen schon komplett kaputt. Früher hat sie noch gezittert und gestöhnt… jetzt liegt sie einfach nur noch da wie ein totes Stück Fleisch.“

Der Mann, der ihren Mund benutzte, zog seinen Schwanz heraus, schlug ihn gegen ihre Wange und fragte kalt:

Mann: „Stimmt das, Hole 3? Bist du schon kaputt?“

Anna sah ihn mit leeren Augen an. Ihre Stimme war heiser und tonlos:

Anna: „…Ich bin nur noch ein Loch, Sir.“

Die Männer lachten leise.

Einer von ihnen goss sich den Rest seines Whiskys über ihre Fotze und rieb ihn grob in sie hinein, bevor er wieder in sie eindrang.

Mann: „Noch sechs Wochen, Hole 3. Dann darfst du nach Hause. Aber ich glaube nicht, dass von dir noch viel übrig sein wird.“

Anna antwortete nicht mehr.

Sie starrte einfach nur ins Leere, während die Männer sie weiter benutzten — einer nach dem anderen, Stunde um Stunde.


Drei Monate waren vorbei.

An ihrem letzten Tag wurde Anna nicht mehr benutzt.

Man hatte sie gründlich gewaschen, ihr Körper war frisch rasiert und leicht eingeölt. Sie lag auf dem gleichen Tisch, auf dem sie vor drei Monaten präsentiert worden war — sauber, still und regungslos.

Ihr Blick war leer. Ihre Augen wirkten müde und weit entfernt.

Der Clubbesitzer stand neben ihr und betrachtete sie mit verschränkten Armen. Zwei seiner engsten Mitglieder waren ebenfalls anwesend.

Clubbesitzer: „Drei Monate als freies Loch. Das hat sie überstanden. Aber sie ist… ziemlich kaputt gegangen.“

Er strich mit der Hand über ihren Bauch und drückte leicht in ihre Brust. Ein dünner Strahl Milch lief heraus.

Clubbesitzer: „Sie hat in den letzten Wochen kaum noch reagiert. Egal wie viele Männer sie gleichzeitig benutzt haben — sie hat nur noch dagelegen und es hingenommen. Kein Stöhnen mehr. Keine Tränen. Einfach nur… leer.“

In diesem Moment betrat Annas Besitzer den Raum.

Er trat an den Tisch und sah auf sie hinunter. Sein Blick wanderte über ihren Körper. Anna sah ihn an, sagte aber kein Wort.

Der Mann: „Anna.“

Sie zuckte leicht zusammen, als sie ihren richtigen Namen wieder hörte. Es fühlte sich fremd an.

Der Mann: „Du bist fertig. Deine drei Monate sind vorbei. Ich nehme dich jetzt mit nach Hause.“

Anna lag einen Moment still da, dann flüsterte sie mit heiserer, kaum hörbarer Stimme:

Anna: „…Darf ich sprechen, Sir?“

Der Clubbesitzer nickte.

Anna: (leise, tonlos) „Ich bin nicht mehr die, die ich vorher war. Ich weiß nicht, ob ich noch… irgendetwas fühlen kann.“

Der Mann strich ihr sanft über die Wange. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit war die Berührung nicht grob.

Der Mann: „Das ist in Ordnung. Wir bringen dich erstmal nach Hause. Sophie wartet schon auf dich.“

Er hob ihren Torso vorsichtig hoch und trug sie aus dem Club. Anna lag schlaff in seinen Armen, den Kopf an seine Brust gelehnt. Sie sah kein einziges Mal zurück.

Als sie im Auto saßen und losfuhren, starrte sie nur aus dem Fenster. Nach einer langen Stille flüsterte sie:

Anna: „Ich wurde… sehr oft benutzt. Jeden Tag. Manchmal den ganzen Tag. Am Ende haben sie mich nur noch ‚das Loch‘ genannt.“

Der Mann schwieg einen Moment, dann antwortete er ruhig:

Der Mann: „Du musst nichts mehr sagen, wenn du nicht willst.“

Anna schloss die Augen.

Anna: (kaum hörbar) „Ich bin müde…“


Als die Tür sich öffnete und der Mann mit Anna auf dem Arm hereinkam, war Sophie sofort da.

Sie lag auf dem großen Bett und riss die Augen auf, als sie Anna sah. Ihr Gesichtsausdruck wechselte von Freude zu Schock.

Sophie: „Anna…“

Der Mann legte Anna vorsichtig neben Sophie aufs Bett. Anna lag einfach nur da — regungslos, mit leerem Blick. Ihr Körper war sauber, aber ihre Augen erzählten eine ganz andere Geschichte.

Sophie rutschte sofort so nah wie möglich an sie heran und drückte ihren Kopf sanft gegen Annas Brust.

Sophie: (leise, erschüttert) „Mein Gott… was haben sie mit dir gemacht?“

Anna brauchte eine Weile, bis sie antwortete. Ihre Stimme war rau und klang fremd:

Anna: „…Sie haben mich jeden Tag benutzt. Manchmal zwanzig Männer an einem Tag. Manchmal mehr. Am Ende haben sie nicht mal mehr mit mir gesprochen. Ich war nur noch ‚Hole 3‘.“

Sophie küsste sanft ihre Wange, ihren Hals, ihre Schulter — überall, wo sie sie erreichen konnte.

Sophie: „Du bist jetzt zu Hause… du bist in Sicherheit. Du musst nie wieder dorthin.“

Anna starrte lange an die Decke. Dann drehte sie langsam den Kopf zu Sophie und sah sie mit müden Augen an.

Anna: „Ich bin nicht mehr dieselbe, Sophie. Ich fühle… fast nichts mehr. Nicht mal Angst. Nicht mal Scham. Ich bin einfach nur noch… leer.“

Sophie schluckte schwer und drückte sich noch enger an sie. Ihre Stimme wurde ganz weich.

Sophie: „Dann werde ich für dich fühlen. Ich halte dich. Ich wasche dich. Ich küsse dich. Und wenn du irgendwann wieder etwas spüren willst… dann bin ich da.“

Anna blieb lange still. Dann flüsterte sie etwas, das Sophie fast das Herz brach:

Anna: „Manchmal… vermisse ich es, nur ein Loch zu sein. Dann muss ich wenigstens nicht denken.“

Sophie sagte nichts mehr. Sie legte einfach nur ihren Kopf auf Annas Brust und hielt sie ganz fest, während stille Tränen über ihr Gesicht liefen.

Der Mann stand noch einen Moment in der Tür und beobachtete die beiden. Dann verließ er leise den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Zum ersten Mal seit drei Monaten war Anna wieder zu Hause.

Aber ein Teil von ihr war noch immer im Club geblieben.


Anna drückte ihren Körper eng gegen Sophie und küsste sie plötzlich mit einer Intensität, die Sophie fast erschreckte. Es war das erste Mal seit ihrer Rückkehr, dass Anna wirkliche Leidenschaft zeigte.

Die beiden Torsos pressten sich aneinander, ihre großen Brüste wurden zwischen ihnen zusammengedrückt, während sie sich hungrig küssten. Zungen glitten tief in den Mund der anderen, feucht und gierig.

Anna löste sich schwer atmend von Sophies Lippen und flüsterte mit rauer Stimme:

Anna: „Ich will deine Fotze schmecken… Dreh dich um.“

Sophie verstand sofort. Mit etwas Mühe drehten sich beide auf dem Bett, bis sie in 69er-Position lagen — ihre Gesichter direkt zwischen den Beinen der anderen.

Sophie stöhnte leise auf, als Annas Zunge sofort über ihre nasse Spalte leckte. Gleichzeitig spürte Anna, wie Sophie ihre Schenkelstümpfe leicht um ihren Kopf legte und ihre Zunge tief in Annas Fotze schob.

Beide begannen gleichzeitig, die andere gierig zu lecken.

Anna war besonders hungrig. Sie leckte Sophie mit langen, tiefen Zügen, saugte an ihrem Kitzler und drang immer wieder mit ihrer Zunge in sie ein. Sophie stöhnte laut in Annas Fotze hinein, was Anna nur noch mehr anmachte.

Anna: (kurz Luft holend, mit nassem Mund) „Du schmeckst so gut… ich hab das so vermisst…“

Sophie antwortete, indem sie noch intensiver an Annas Klit saugte und zwei ihrer Finger in Annas tropfende Fotze schob, während sie weiter leckte.

Die beiden Puppen wanden sich aneinander, leckten sich gegenseitig immer schneller und gieriger. Ihre Körper waren eng verschlungen, ihre Gesichter vollkommen in der Fotze der anderen vergraben.

Annas Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter, bis sie plötzlich ihren Rücken durchdrückte und mit Sophies Zunge in sich laut kam — ihre Schenkelstümpfe zitterten heftig.

Trotzdem hörte sie nicht auf. Sie leckte Sophie weiter, wild und besessen, bis auch Sophie mit einem erstickten Schrei in Annas Mund kam.

Beide lagen danach schwer atmend da, die Gesichter noch immer zwischen den Beinen der anderen, glänzend vor Feuchtigkeit.

Sophie: (keuchend) „Willkommen zurück…“


Eine Woche später stand der Mann wieder in der Tür zu Annas und Sophies Zimmer.

Der Mann: „Ich habe einen neuen Vertrag für dich unterschrieben. Drei Monate. Diesmal etwas… familiärer.“

Anna sah ihn nur ruhig an. Sie hatte längst aufgehört, Fragen zu stellen.

Am nächsten Morgen wurde sie abgeholt.

Das Haus sah von außen völlig normal aus — ein großes, modernes Einfamilienhaus in einer ruhigen Gegend. Niemand hätte vermutet, was sich im Keller befand.

Der Mann, der sie gekauft hatte, hieß Markus. 48 Jahre alt, erfolgreicher Anwalt. Seine Frau hieß Laura (45), und sie hatten zwei erwachsene Kinder, die noch zu Hause wohnten: Lukas (23) und Mia (21).

Markus trug Anna die Kellertreppe hinunter. Der Keller war ausgebaut, aber kalt und kahl. In der Mitte des Raumes stand ein großer, stabiler Metallkäfig.

Er legte Anna auf den kalten Betonboden und sah auf sie hinab.

Markus: „Willkommen in deinem neuen Zuhause. Du wirst die nächsten drei Monate hier unten im Keller verbringen. Tagsüber meist im Käfig. Nur wenn wir dich benutzen wollen, holen wir dich raus.“

In diesem Moment kamen die anderen Familienmitglieder die Treppe herunter.

Laura, die Frau, betrachtete Anna mit kühlem Interesse. Lukas grinste breit, und Mia musterte sie mit unverhohlener Neugier.

Laura: „Das ist also unser neues Spielzeug… Sie ist hübscher als die letzte.“

Markus: „Das ist Anna. Für die nächsten drei Monate gehört sie der ganzen Familie. Jeder von euch darf sie benutzen, wann und wie er will — aber mit Respekt vor den anderen. Wer sie als Letztes benutzt, muss sie auch wieder in den Käfig sperren.“

Lukas trat sofort näher und ging vor Anna in die Hocke. Er griff grob in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten.

Lukas: „Kann sie blasen?“

Markus: „Sie kann alles. Und sie wird alles tun.“

Mia lächelte süßlich und strich mit ihrem Fuß über Annas Brust.

Mia: „Darf ich sie zuerst haben, Papa? Ich wollte schon immer mal eine eigene Puppe zum Spielen.“

Anna lag nackt auf dem kalten Kellerboden und sah zu den vier Personen auf, die nun über ihr standen und sie wie ein neues Haustier betrachteten.

Markus: „Bevor wir anfangen… hast du irgendetwas zu sagen, Anna?“

Anna sah einen nach dem anderen an, dann flüsterte sie leise:

Anna: „Ich bin nur hier, um benutzt zu werden… von der ganzen Familie.“

Markus nickte zufrieden und öffnete die Tür des großen Käfigs.

Markus: „Gut. Dann lass uns anfangen.“


Markus hob Anna hoch und legte sie mitten auf den großen, kalten Kellerboden. Die gesamte Familie stand im Kreis um sie herum.

Laura, die Mutter, war die Erste, die sich bewegte. Sie zog ihren Rock hoch, stieg über Annas Gesicht und ließ sich langsam auf ihren Mund sinken.

Laura: „Zeig mir, was du mit deiner Zunge kannst.“

Anna begann sofort, Laura gehorsam zu lecken. Ihre Zunge glitt durch die feuchte Spalte der älteren Frau, während diese leise stöhnte und ihre Hüften kreisen ließ.

Während Anna die Mutter leckte, kniete sich Lukas zwischen Annas Schenkelstümpfe. Ohne ein Wort zu sagen, schob er seinen harten Schwanz tief in ihre Fotze und begann sie hart und schnell zu ficken.

Lukas: „Fuck… die ist wirklich eng.“

Mia, die Tochter, kniete sich neben Annas Kopf und begann, mit ihren Fingern an Annas Nippeln zu spielen und sie zu zwirbeln.

Mia: (süßlich) „Schau mal, wie brav sie Mamas Fotze leckt… Gutes Mädchen.“

Markus stand einfach nur da und sah zu, wie seine Familie ihr neues Spielzeug benutzte. Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz heraus und trat an Annas Seite. Er packte ihre Haare und schob seinen Schwanz tief in ihren Mund — direkt neben dem Gesicht seiner Frau.

Jetzt wurde Anna von drei Familienmitgliedern gleichzeitig benutzt.

Laura ritt ihr Gesicht immer schneller, während Lukas sie hart in die Fotze fickte. Markus fickte ihren Mund tief und rhythmisch. Mia kniete daneben, kniff in Annas Nippel und flüsterte ihr erniedrigende Dinge ins Ohr.

Mia: „Du bist jetzt unser Familienspielzeug… jeden Tag werden wir dich so benutzen. Du wirst unsere Fotze lecken, unsere Schwänze lutschen und unsere Wichse schlucken.“

Laura kam als Erste. Sie drückte ihre Fotze fest auf Annas Mund und zitterte heftig, während sie auf Annas Gesicht kam. Kurz danach spritzte Lukas tief in Annas Fotze ab.

Markus zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste ein paar Mal und spritzte seine Ladung über Annas Brüste und Gesicht.

Als alle drei fertig waren, stand Mia auf und stellte sich breitbeinig über Annas Gesicht.

Mia: „Jetzt bin ich dran. Mach mich auch noch fertig, Puppe.“

Während Anna die Tochter der Familie leckte, sahen die anderen drei zufrieden auf sie herunter.

Markus: „Willkommen in der Familie, Anna. Die nächsten drei Monate gehörst du uns allen.“

Er öffnete die Käfigtür und lächelte kalt.

Markus: „Und jetzt zurück in deinen Käfig. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“


Nachdem die ganze Familie sie benutzt hatte, hob Markus Anna hoch und trug sie zu dem großen Metallkäfig in der Ecke des Kellers.

Der Käfig war gerade groß genug für einen Torso. Es gab kein Polster, nur kalten, harten Gitterboden. Markus setzte sie hinein und schloss die schwere Tür hinter ihr.

Anna konnte weder liegen noch richtig sitzen. Sie musste sich in einer unbequemen, zusammengekauerten Position befinden — mit angezogenen Schenkelstümpfen und dem Rücken gegen die Gitterstäbe gedrückt.

Markus hockte sich vor den Käfig und sah sie durch die Stäbe hindurch an.

Markus: „Das ist jetzt dein Zuhause. Du wirst hier schlafen, hier warten und hier bleiben, wenn wir dich nicht gerade benutzen.“

Laura trat neben ihren Mann und lächelte kalt auf Anna herab.

Laura: „Du wirst nur rausgeholt, wenn einer von uns Lust auf dich hat. Ansonsten bleibst du im Käfig. Verstanden?“

Anna: (leise) „Ja, Frau.“

Lukas grinste und schob zwei Finger durch die Gitterstäbe, um Annas Brust zu kneten.

Lukas: „Ich werde dich nachts manchmal rausholen, wenn ich nicht schlafen kann. Dann ficke ich dich einfach hier auf dem Boden und steck dich danach wieder rein.“

Mia ging in die Hocke, damit sie auf Augenhöhe mit Anna war. Sie strich ihr fast zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Mia: „Und ich werde dich manchmal einfach nur benutzen, um zu kommen. Du musst dann gar nichts machen. Du hältst einfach nur still und lässt mich auf deinem Gesicht sitzen, bis ich fertig bin.“

Markus schloss den Käfig mit einem schweren Vorhängeschloss ab und richtete sich auf.

Markus: „Eine Sache noch: Im Käfig herrscht absolutes Sprechverbot. Du sagst kein Wort, es sei denn, einer von uns spricht dich direkt an. Verstanden?“

Anna: (flüsternd) „Ja, Herr…“

Markus nickte zufrieden. Dann machte er das Licht im Keller aus — bis auf eine schwache rote Notbeleuchtung.

Die gesamte Familie ging die Treppe hinauf. Anna hörte, wie die Kellertür oben abgeschlossen wurde.

Nun war es fast vollkommen dunkel.

Anna saß zusammengekauert im engen Käfig, nackt auf dem kalten Metallgitter. Sperma lief noch immer aus ihrer Fotze und ihrem Mund. Ihr Körper schmerzte von der unbequemen Haltung.

Sie war allein.

Gefangen im Keller einer fremden Familie, in einem viel zu kleinen Käfig — und das für die nächsten drei Monate.


Anna war irgendwann im Käfig eingeschlafen, als sie vom leisen Klacken des Vorhängeschlosses geweckt wurde.

Die Käfigtür öffnete sich. Eine große Hand griff vorsichtig unter ihren Oberkörper und hob sie sanft heraus. Es war Lukas.

Er drückte ihren Torso gegen seine nackte Brust und trug sie leise die Kellertreppe hinauf. Sein Herz schlug schnell. Er sagte kein Wort, bis sie in seinem Zimmer waren und er die Tür hinter sich geschlossen hatte.

Lukas legte Anna vorsichtig auf sein großes, weiches Bett. Er zog seine Jogginghose aus, legte sich neben sie und zog ihren Körper eng an sich.

Ohne ein Wort zu sagen, spreizte er ihre Schenkelstümpfe und schob sich zwischen ihre Beine. Mit einem langsamen, tiefen Stoß drang er in sie ein. Anna ließ ein leises Stöhnen hören, woraufhin Lukas ihr sofort die Hand sanft auf den Mund legte.

Lukas: (flüsternd an ihrem Ohr) „Leise… die anderen schlafen alle.“

Er begann, sie langsam und rhythmisch zu ficken. Sein Körper war warm und schwer auf ihrem. Das Bett gab bei jedem Stoß leise Geräusche von sich. Lukas hielt sein Gesicht dicht an ihrem Hals, sein Atem ging schwer und heiß gegen ihre Haut.

Nach ein paar Minuten wurde er etwas schneller, seine Stöße tiefer. Er biss leicht in ihre Schulter, um nicht laut zu stöhnen, während er immer härter in sie stieß.

Schließlich kam er mit einem unterdrückten Zittern tief in ihr. Anna spürte, wie er sich pulsierend in sie ergoss.

Lukas blieb noch einen Moment auf ihr liegen, dann rollte er sich zur Seite und zog Anna eng an seinen Körper. Er legte einen Arm um sie und hielt sie fest.

Lukas: (sehr leise) „Bleib heute Nacht bei mir…“

Er zog die Decke über ihre beiden Körper, drückte sein Gesicht in ihr Haar und schloss die Augen.

Anna lag still in seinen Armen, spürte seinen warmen Körper hinter sich und seinen Samen, der langsam aus ihr herauslief. Zum ersten Mal seit langer Zeit lag sie wieder in einem richtigen Bett — gehalten und gewärmt.

Innerhalb weniger Minuten war Lukas eingeschlafen.

Anna dagegen lag noch lange wach in der Dunkelheit, eingekuschelt im Arm des Sohnes der Familie, und fragte sich, was dieser neue Käufer mit ihr vorhatte.


Nächster Morgen

Markus stieß die Tür zu Lukas‘ Zimmer auf und blieb stehen. Laura und Mia drängten sich hinter ihm in den Türrahmen.

Alle drei starrten auf das Bett.

Lukas lag nackt auf dem Rücken und schlief tief. Anna lag eng an ihn gekuschelt, ebenfalls nackt, mit dem Kopf auf seiner Brust. Lukas hatte einen Arm fest um ihren Torso geschlungen.

Einen Moment herrschte absolute Stille.

Dann begann Mia plötzlich zu kichern. Laura presste sich die Hand vor den Mund und fing ebenfalls an zu lachen. Sogar Markus‘ Mundwinkel zuckten verräterisch.

Mia: (lachend) „Oh mein Gott… schaut euch das an. Er hat sie geklaut wie ein kleiner Junge sein Stofftier.“

Laura: (amüsiert) „Und sie liegt da wie sein persönliches Kuschelkissen. Wie süß.“

Lukas wurde wach, sah seine Familie in der Tür stehen und wurde knallrot. Anna blieb still liegen, unsicher, was jetzt passieren würde.

Markus schüttelte grinsend den Kopf.

Markus: „Du kleiner Idiot… du konntest nicht mal eine Nacht warten, oder?“

Er trat ans Bett, packte Anna jedoch nicht grob. Stattdessen hob er sie fast vorsichtig hoch und klemmte sie sich unter den Arm wie ein Paket.

Markus: (zu Anna, mit einem Schmunzeln) „Und du? Hast du dich freiwillig von ihm mitnehmen lassen?“

Anna sah ihn vorsichtig an und nickte leicht.

Mia lachte laut auf.

Mia: „Sie ist echt niedlich. Schau mal, wie sie ihn anschaut. Ich glaube, unser neues Spielzeug hat schon einen Liebling gefunden.“

Laura trat näher und strich Anna fast zärtlich über die Wange.

Laura: „Na gut… ausnahmsweise keine Strafe für dich. Aber merk dir eines: Du bist immer noch unser Familienspielzeug. Nicht nur seins.“

Markus trug Anna zurück nach unten in den Keller. Bevor er sie in den Käfig setzte, sah er sie noch einmal an und grinste.

Markus: „Du hast Glück, dass wir das lustig fanden. Aber nächstes Mal fragst du vorher, verstanden?“

Er setzte sie zurück in den Käfig, schloss die Tür aber nicht sofort.

Stattdessen beugte er sich noch einmal zu ihr herunter und flüsterte:

Markus: „Und jetzt sag mir ehrlich… hat es dir gefallen, die Nacht bei ihm im Bett zu verbringen?“


Markus stand vor dem Käfig und sah Anna durch die Gitterstäbe hindurch an, nachdem er sie zurückgebracht hatte. Er hatte immer noch ein leichtes Grinsen im Gesicht.

Markus: „Und jetzt sag mir ehrlich… hat es dir gefallen, die Nacht bei ihm im Bett zu verbringen?“

Anna sah ihn einen Moment lang schweigend an. Dann antwortete sie mit leiser, aber klarer Stimme:

Anna: „Ich bin nur hier, um als Sex-Puppe zu dienen. Ob im Bett oder im Käfig… das spielt keine Rolle. Ich bin dafür da, benutzt zu werden. Von wem auch immer Sie wollen.“

Markus hob eine Augenbraue. Das Grinsen verschwand langsam aus seinem Gesicht und machte einem dunklen, zufriedenen Ausdruck Platz.

Markus: „Gute Antwort.“

Er schloss den Käfig und ließ das schwere Vorhängeschloss zuschnappen. Dann richtete er sich auf und sah auf sie hinunter.

Markus: „Du bist wirklich ein sehr gehorsames Stück. Das gefällt mir. Auch wenn mein Sohn dich wie seine Freundin behandeln will — du scheinst zu verstehen, was du wirklich bist.“

Er ging zur Kellertreppe, blieb aber noch einmal stehen und drehte sich zu ihr um.

Markus: „Ich werde den anderen sagen, dass du dich als reine Sex-Puppe siehst. Dann wissen sie, dass sie mit dir machen können, was sie wollen — ohne Rücksicht.“

Bevor er die Treppe hochging, fügte er noch hinzu:

Markus: „Und ich glaube, meine Tochter wird sich darüber besonders freuen.“

Die Kellertür fiel ins Schloss und Anna war wieder allein im Käfig.

Sie saß zusammengekauert auf dem kalten Metallboden, Lukas’ Sperma von letzter Nacht noch immer zwischen ihren Beinen, und wiederholte leise für sich selbst:

Anna: „Ich bin nur eine Sex-Puppe…“


Am frühen Nachmittag kamen Mia und Laura zusammen in den Keller.

Mia öffnete den Käfig und zog Anna heraus. Beide Frauen trugen nur dünne Morgenmäntel, darunter waren sie nackt.

Laura: „Komm, wir machen dich sauber. Du stinkst nach Lukas und Sperma.“

Sie trugen Anna nach oben ins große Badezimmer. Dort legten sie sie in die geräumige Dusche auf den warmen Fliesenboden. Laura drehte das Wasser auf und beide Frauen knieten sich neben sie.

Während sie Anna gründlich einseiften und abwuschen, begann Laura mit ruhiger Stimme zu fragen:

Laura: „Erzähl uns mal… was hast du schon alles als Puppe erlebt, bevor du zu uns gekommen bist?“

Mia schrubbte gerade mit einem Schwamm zwischen Annas Beinen und sah neugierig auf.

Anna lag auf dem Rücken, ließ sich von den beiden waschen und antwortete leise, während das warme Wasser über ihren Körper lief:

Anna: „Ich war zuerst drei Monate bei Viktor… er hat mich gemästet. Sehr stark. Ich musste 38 Kilo zunehmen. Er hat mich jeden Abend eingeölt wie einen Braten und stundenlang mit einem großen Metallspieß gefickt. Manchmal hat er mich über einem echten Feuer gedreht.“

Mia hielt kurz inne und grinste.

Mia: „Krass… und weiter?“

Anna: „Danach war ich drei Monate im Club. Dort war ich ‚Hole 3‘. Ich wurde jeden Tag von vielen Männern benutzt. Oft stundenlang von mehreren gleichzeitig. Am Ende haben sie mich nur noch wie ein Loch behandelt. Ich durfte kaum noch sprechen.“

Laura massierte gerade Annas Brüste und drückte sanft hinein, sodass etwas Milch herauslief.

Laura: „Und wie fühlt sich das an? Wenn man nur noch als reines Fickobjekt benutzt wird?“

Anna zögerte einen Moment, dann antwortete sie ehrlich:

Anna: „Am Anfang war es demütigend… später wurde es normal. Irgendwann war ich einfach nur noch leer. Ich habe aufgehört zu denken. Ich war nur noch da, damit andere in mich reinspritzen konnten.“

Mia beugte sich vor und küsste Anna plötzlich auf den Mund, während ihre Hand zwischen Annas Beine glitt.

Mia: (leise und erregt) „Du bist so kaputt… das macht mich total an.“

Laura lächelte dunkel und strich Anna die nassen Haare aus dem Gesicht.

Laura: „Dann werden wir dich jetzt noch ein bisschen kaputter machen.“


Nachdem sie Anna gründlich gewaschen hatten, drehte Laura das Wasser ab.

Die beiden Frauen sahen auf den nassen, glänzenden Torso hinunter, der hilflos zwischen ihnen auf den Fliesen lag. Laura lächelte dunkel, während Mia sich sofort über Anna beugte und begann, an ihren Brüsten zu saugen. Sie zog kräftig an einem Nippel, sodass ein starker Strahl warmer Milch in ihren Mund schoss.

Mia: (schmatzend) „Mmm… sie schmeckt wirklich gut.“

Laura kniete sich zwischen Annas Schenkelstümpfe und spreizte sie weit auseinander. Ohne Vorwarnung senkte sie ihren Mund auf Annas Fotze und begann, sie langsam und intensiv zu lecken. Ihre Zunge war erfahren und fordernd.

Anna stöhnte leise auf und bog ihren Rücken durch.

Während Laura sie leckte, kroch Mia höher und setzte sich direkt auf Annas Gesicht. Sie drückte ihre nasse, glattrasierte Fotze auf Annas Mund.

Mia: „Leck mich, Puppe. Zeig mir, was du kannst.“

Anna begann sofort, Mia gehorsam zu lecken, während Laura ihre Zunge immer tiefer in ihre eigene Fotze schob. Das Badezimmer füllte sich mit den feuchten Geräuschen von Zungen und leisem Stöhnen.

Mia ritt Annas Gesicht immer schneller und härter, während sie ihre eigenen Brüste knetete.

Mia: (stöhnend) „Sie ist so gut… ihre Zunge ist perfekt.“

Laura hob kurz den Kopf, ihr Mund glänzte von Annas Saft.

Laura: „Warte erstmal ab, bis du sie richtig gefickt hast. Sie nimmt alles auf wie ein gutes kleines Loch.“

Mia kam als Erste. Sie drückte ihre Fotze fest auf Annas Gesicht und zitterte heftig, während sie kam. Kurz darauf schob Laura zwei Finger tief in Anna und fickte sie damit, bis auch Anna laut stöhnend unter Mias Fotze kam.

Laura stand auf, wischte sich den Mund ab und sah auf die zitternde Anna hinunter.

Laura: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“

Sie griff nach dem Duschkopf und richtete den harten Wasserstrahl direkt auf Annas empfindliche Fotze.

Laura: „Jetzt machen wir dich erst richtig sauber… von innen.“


Laura richtete den harten Duschstrahl direkt auf Annas Klit und hielt ihn gnadenlos dort. Anna zuckte und stöhnte laut unter Mias Fotze, die immer noch auf ihrem Gesicht saß.

Laura: „Halt sie fest.“

Mia griff nach Annas Brüsten und kniff hart in ihre Nippel, während Laura den Strahl noch näher an Annas Fotze brachte. Das harte Wasser prasselte direkt auf ihren Kitzler, bis Anna unkontrolliert zu zucken begann.

Mia: (erregt) „Schau dir an, wie sie sich windet… Sie kann nicht mal weg. Sie muss es einfach aushalten.“

Laura legte den Duschkopf weg, holte eine große Flasche Duschgel und drückte einen dicken Strang davon direkt in Annas Fotze. Dann schob sie drei Finger tief hinein und begann, sie grob zu fisten. Das Gel schäumte auf, während sie ihre Hand immer schneller und tiefer in Anna stieß.

Anna schrie in Mias Fotze hinein, doch Mia drückte sich nur noch fester auf ihr Gesicht.

Laura: (dunkel) „Du bist unser Spielzeug. Wir dürfen mit dir machen, was wir wollen.“

Sie zog ihre Hand heraus, drehte Anna auf den Bauch und drückte ihren Oberkörper auf die nassen Fliesen. Dann griff sie nach einer großen Haarbürste, die am Rand der Dusche lag.

Laura: „Zeit für deine erste richtige Lektion.“

Sie schlug mit der Rückseite der Haarbürste hart auf Annas nackten Arsch. Einmal. Zweimal. Immer wieder. Die Schläge hallten laut im Badezimmer wider. Annas Arsch wurde schnell feuerrot.

Während Laura sie weiter mit der Bürste bearbeitete, setzte sich Mia vor Anna, spreizte ihre Beine und zog Annas Kopf grob zwischen ihre Schenkel.

Mia: „Leck weiter. Ich will nochmal kommen.“

Laura schlug weiter auf Annas Arsch und Schenkelstümpfe, während Anna verzweifelt versuchte, Mia zu lecken. Ihr ganzer Körper zitterte vor Schmerz und Erregung.

Laura warf die Bürste schließlich zur Seite, kniete sich hinter Anna und schob ihr ohne Vorwarnung vier Finger in den Arsch. Sie fickte sie hart und tief, während sie mit der anderen Hand Annas Fotze schlug.

Laura: (knurrend) „Du wirst heute noch lernen, wem du wirklich gehörst.“

Mia kam ein zweites Mal laut stöhnend auf Annas Gesicht, während Laura ihre Finger gnadenlos in Annas Arsch stieß.


Ein paar Tage später hatte sich bereits eine heimliche Routine entwickelt.

Fast jede Nacht, meist zwischen zwei und drei Uhr, schlich Lukas leise in den Keller. Er öffnete den Käfig, hob Anna vorsichtig heraus und trug sie hinauf in sein Zimmer.

Am Anfang hatte er noch Angst, erwischt zu werden. Mittlerweile machte er sich kaum noch die Mühe, besonders leise zu sein.

In dieser Nacht trug er Anna wieder in sein Zimmer, schloss die Tür hinter sich und legte sie auf sein Bett. Er zog sich aus und legte sich sofort zu ihr.

Lukas: (leise) „Ich hab den ganzen Tag an dich denken müssen…“

Er spreizte ihre Schenkelstümpfe und drang langsam, aber tief in sie ein. Diesmal fickte er sie nicht vorsichtig. Er nahm sie hart und tief, drückte ihr Gesicht in sein Kissen, um ihre Laute zu dämpfen, während er sie mit langen, kräftigen Stößen nahm.

Als er fertig war und in ihr gekommen war, zog er sich nicht sofort zurück. Stattdessen drehte er Anna auf die Seite, legte sich hinter sie und zog sie eng an sich — genau wie beim ersten Mal.

Er küsste ihren Nacken und flüsterte in ihr Ohr:

Lukas: „Du schläfst heute wieder bei mir.“

Das war jetzt schon die fünfte Nacht in Folge.

Manchmal fickte er sie zwei Mal — einmal direkt nachdem er sie geholt hatte, und nochmal morgens, bevor er sie zurück in den Käfig brachte. Manchmal lag er einfach nur mit ihr im Arm da und streichelte ihren Körper, als wäre sie seine Freundin und nicht das Familienspielzeug.

Anna lag still in seinen Armen, spürte seinen warmen Körper hinter sich und seinen Atem an ihrem Hals.

Lukas: (leise, während er ihren Bauch streichelte) „Ich mag es, wenn du hier bei mir bist. Im Käfig siehst du immer so traurig aus.“

Er drückte sie etwas fester an sich und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren.

Lukas: „Bleib noch ein bisschen bei mir… nur noch ein paar Minuten.“

Anna sagte nichts.

Sie lag einfach nur da, nackt in den Armen des Sohnes, während sein Sperma langsam aus ihr herauslief und das erste Tageslicht langsam durch die Vorhänge drang.


Zwei Monate später.

Es war ein warmer Samstagnachmittag. Die ganze Familie saß im großen, eingezäunten Garten. Anna lag nackt und bereits ölig glänzend auf dem großen Gartentisch.

Die Stimmung war versaut und ausgelassen.

Markus stand zwischen ihren Schenkelstümpfen und fickte sie mit tiefen, ruhigen Stößen in die Fotze, während er ein Bier in der Hand hielt. Laura saß seitlich auf dem Tisch und ließ sich von Anna die Fotze lecken, während sie ihre Tochter küsste.

Mia hatte sich neben Anna gestellt und spuckte immer wieder in ihren offenen Mund, bevor sie sie grob ohrfeigte.

Mia: „Schluck meine Spucke, du kleine Hure.“

Lukas stand am Kopfende des Tisches und wichste langsam über Annas Gesicht. Immer wieder schlug er seinen schweren Schwanz gegen ihre Wangen und Stirn.

Lukas: „Mach den Mund auf.“

Anna öffnete gehorsam den Mund. Lukas spuckte direkt hinein und schob seinen Schwanz danach tief in ihre Kehle, bis sie würgte.

Markus zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und machte Platz für seinen Sohn.

Markus: „Nimm ihre Fotze. Ich will ihren Arsch.“

Lukas stellte sich zwischen ihre Beine und drang hart in sie ein, während Markus von hinten in ihren Arsch stieß. Beide fickten sie gleichzeitig im gleichen Rhythmus, sodass Anna bei jedem Stoß durchgeschüttelt wurde.

Laura setzte sich nun komplett auf Annas Gesicht und ritt ihre Zunge, während Mia sich über Anna beugte und fest in beide Nippel kniff.

Mia: „Ich liebe es, wenn sie so hilflos daliegt und einfach alles mit sich machen lässt.“

Die beiden Männer wurden immer schneller und härter. Markus kam als Erster — tief in Annas Arsch. Kurz darauf zog sich auch Lukas zurück und spritzte eine dicke Ladung über Annas Bauch und Brüste.

Laura kam als Letzte. Sie drückte ihre Fotze fest auf Annas Mund und stöhnte laut, während sie auf ihrem Gesicht kam.

Anna lag erschöpft und völlig verdreckt auf dem Gartentisch — vollgespritzt mit Sperma von Vater und Sohn, das Gesicht nass von Lauras Säften.

Die ganze Familie stand um sie herum und betrachtete ihr Werk.

Markus: (zufrieden) „So gefällt sie mir am besten.“


Drei Monate waren um.

Es war der letzte Tag bei der Familie.

Anna lag wieder in ihrem Käfig im Keller — nackt, erschöpft und still. Ihr Körper trug deutliche Spuren der letzten Monate. Ihre Brüste waren durch die ständige Benutzung noch größer und schwerer geworden, ihre Fotze und ihr Arsch waren leicht geschwollen und gerötet.

Die Kellertür öffnete sich. Diesmal kamen alle vier gemeinsam die Treppe herunter.

Markus schloss den Käfig auf und hob Anna heraus. Er setzte sie auf den kalten Betonboden, sodass sie zu der gesamten Familie aufsehen musste.

Markus: „Deine drei Monate sind vorbei. Dein Besitzer kommt in einer Stunde, um dich abzuholen.“

Laura strich ihr fast schon zärtlich durch die Haare.

Laura: „Du warst ein sehr gutes Spielzeug. Wir haben dich wirklich alle sehr gerne benutzt.“

Mia hockte sich vor sie und grinste frech.

Mia: „Besonders ich. Du hast eine echt talentierte Zunge.“

Lukas sagte nichts. Er stand nur da und sah Anna mit einem seltsamen Blick an. Es war derselbe Junge, der sie fast jede Nacht heimlich aus dem Käfig geholt und in sein Bett gelegt hatte.

Markus ging in die Hocke, damit er Anna direkt in die Augen sehen konnte.

Markus: „Willst du uns noch irgendetwas sagen, bevor du gehst?“

Anna sah die ganze Familie einen nach dem anderen an. Ihre Stimme war leise, aber klar:

Anna: „Ich bin nur eine Puppe… Ich wurde benutzt, wie eine Puppe benutzt werden soll. Danke, dass ihr mich als das gesehen habt, was ich bin.“

Ein langes Schweigen entstand.

Lukas drehte sich plötzlich um und ging ohne ein Wort die Kellertreppe hinauf. Man konnte hören, wie oben eine Tür zugeschlagen wurde.

Markus seufzte leise und strich Anna noch einmal über die Wange.

Markus: „Du bist wirklich ein sehr gehorsames Stück Fleisch.“

Er hob sie hoch und trug sie die Treppe hinauf, um sie für ihren Besitzer vorzubereiten.


Eine Stunde später klingelte es an der Tür.

Markus öffnete und führte Annas Besitzer in den Keller. Der große, ruhige Mann trat ein und sah sich um. Sein Blick blieb schließlich auf Anna hängen, die sauber gewaschen und glänzend auf dem Tisch lag.

Der Mann ging langsam auf sie zu und betrachtete sie aufmerksam. Er strich mit der Hand über ihren Körper — über ihre deutlich volleren Brüste, ihren weichen Bauch und ihre geschwollene Fotze.

Der Mann: „Sie sieht benutzt aus.“

Markus: „Das ist sie auch. Wir haben sie nicht geschont. Die ganze Familie hat sie täglich benutzt — manchmal alle zusammen, manchmal einzeln. Besonders mein Sohn hatte eine Schwäche für sie.“

Der Mann nickte nur. Er schob zwei Finger in Annas Fotze, dann in ihren Arsch und prüfte sie gründlich. Anna blieb vollkommen still liegen und ließ es geschehen.

Der Mann: „Wie war sie?“

Laura: „Sehr gehorsam. Kaum Widerworte. Sie hat alles mit sich machen lassen.“

Mia trat vor und fügte mit einem frechen Grinsen hinzu:

Mia: „Sie leckt wirklich hervorragend.“

Der Mann schien zufrieden. Er hob Anna hoch und klemmte sie sich unter den Arm wie ein Paket. Dann wandte er sich noch einmal an die Familie.

Der Mann: „Vielen Dank. Sie hat ihre Aufgabe gut erfüllt.“

Anna hing schlaff in seinem Arm. Bevor er den Keller verließ, drehte sie noch einmal den Kopf und sah Lukas an, der stumm im Hintergrund stand.

Ihre Blicke trafen sich für einen kurzen Moment.

Dann trug der Mann sie die Treppe hinauf und aus dem Haus. Er verstaute sie auf dem Rücksitz seines Autos, schnallte sie sorgfältig an und setzte sich hinters Steuer.

Während der Fahrt sprach er kein einziges Wort.

Anna starrte aus dem Fenster, nackt und still. Drei Monate bei dieser Familie waren vorbei.

Nach einer langen Schweigefahrt fragte sie leise:

Anna: „Fahren wir nach Hause?“

Der Mann sah sie im Rückspiegel kurz an und antwortete ruhig:

Der Mann: „Ja. Sophie wartet schon auf dich.“

Anna schloss die Augen.

Ein weiterer Vertrag war zu Ende.


Zwei Wochen später.

Anna und Sophie lagen eng aneinander gekuschelt im Bett, als ihr Besitzer das Zimmer betrat. Er setzte sich auf die Bettkante und sah Anna lange an, bevor er sprach.

Der Mann: „Ich werde dich nicht mehr für drei Monate vermieten.“

Anna sah ihn überrascht an. Auch Sophie hob den Kopf.

Der Mann: „Ich habe ein Angebot bekommen, das anders ist. Ein sehr reicher Sammler veranstaltet eine geschlossene Auktion. Es werden nur zehn Puppen versteigert — alle ohne Ablaufdatum. Wer dich kauft, kauft dich für immer.“

Er machte eine kurze Pause und sah Anna direkt in die Augen.

Der Mann: „Das bedeutet: Keine Rückkehr mehr. Keine befristeten Verträge. Wer dich ersteigert, kann mit dir machen, was er will — für den Rest deines Lebens. Du würdest endgültig jemandem gehören.“

Sophie versteifte sich neben Anna und hielt den Atem an.

Der Mann strich Anna sanft über die Wange.

Der Mann: „Ich gebe dir die Wahl, Anna. Du musst es nicht tun. Aber wenn du ja sagst, wirst du in einer Woche auf dieser Auktion angeboten.“

Er sah sie ernst an.

Der Mann: „Willst du für immer verkauft werden?“

Anna lag eine ganze Weile still da. Man hörte nur ihren Atem. Dann drehte sie den Kopf zu Sophie, sah sie lange an, bevor sie schließlich wieder zu dem Mann schaute.

Mit leiser, aber fester Stimme antwortete sie:

Anna: „Ja. Ich will auf die Auktion.“

Sophie atmete scharf ein und vergrub ihr Gesicht an Annas Hals.

Sophie: (flüsternd) „Anna…“

Der Mann nickte langsam, fast respektvoll.

Der Mann: „Gut. Dann bereite ich alles vor. In einer Woche wirst du versteigert.“

Er stand auf und ging zur Tür. Kurz bevor er den Raum verließ, drehte er sich noch einmal um.

Der Mann: „Das war dann dein letzter Aufenthalt hier.“

Die Tür schloss sich leise.

Anna lag still da und starrte an die Decke, während Sophie leise neben ihr weinte.


Der Tag der Auktion war gekommen.

Anna wurde in einen großen, abgedunkelten Saal gebracht. Das Licht war gedimmt, nur ein starker Scheinwerfer war auf das Podium in der Mitte gerichtet. Etwa dreißig Männer saßen in bequemen Sesseln und warteten schweigend.

Bevor Anna an die Reihe kam, wurden zwei andere Puppen versteigert.

Die erste war eine junge Frau mit Armen, aber ohne Beine. Sie wurde nach einem harten Bietergefecht für 1,4 Millionen Euro verkauft.

Die zweite war eine komplett haarlose Puppe mit vielen Piercings. Sie ging für 980.000 Euro weg.

Dann war Anna an der Reihe.

Zwei Männer trugen sie auf das Podium. Einer von ihnen nahm eine große Sprühflasche und begann, ihren gesamten Körper von oben bis unten mit einem dünnen, glänzenden Öl einzusprühen. Das Öl ließ ihre Haut schimmern und betonte jede Kurve, jede Narbe und jede Linie ihres Körpers.

Auktionator: „Nummer 7. Anna. 24 Jahre alt. Vollständig arm- und beinloser Torso. Sehr gut ausgebildet, extrem gehorsam, bereits stark vorbelastet durch mehrere Langzeitverträge. Keine zeitliche Begrenzung. Dieses Stück wird endgültig verkauft.“

Das Licht wurde etwas heller, sodass die Männer sie besser sehen konnten.

Auktionator: „Sie dürfen jetzt näherkommen und sie begutachten. Fünf Minuten freie Besichtigung.“

Sofort erhoben sich mehrere Männer und traten ans Podium heran.

Hände griffen nach ihr. Finger strichen über ihre ölglänzende Haut, kneteten ihre Brüste, spreizten ihre Schenkelstümpfe und drangen prüfend in ihre Fotze und ihren Arsch ein. Jemand schlug leicht auf ihren Hintern, ein anderer zog an ihren Nippeln. Ein älterer Herr schob zwei Finger tief in ihren Mund und prüfte ihre Zunge.

Anna lag einfach nur da, glänzend vor Öl, und ließ alles über sich ergehen. Ihr Blick war ruhig und leer.

Einer der Männer beugte sich über sie und fragte leise:

Mann: „Sag mir, Puppe… bist du bereit, für immer jemandem zu gehören?“

Anna sah ihm direkt in die Augen und antwortete mit leiser, klarer Stimme:

Anna: „Ja, Sir.“

Der Auktionator klatschte in die Hände.

Auktionator: „Die Besichtigung ist beendet. Die Auktion für Nummer 7 beginnt bei 800.000 Euro.“

Die ersten Gebote wurden gerufen.


Die Gebote stiegen schnell.

„850.000“, rief eine Stimme aus der dritten Reihe.

„900.000“, kam sofort die Antwort von rechts.

Der Auktionator lächelte zufrieden, während Anna glänzend und regungslos auf dem Podium lag. Das Öl ließ ihre Haut wie poliertes Fleisch schimmern.

„1,1 Millionen“, rief ein älterer Herr mit grauem Haar.

„1,3 Millionen“, kam von einem Mann ganz hinten.

Die Hände der Männer wanderten immer noch über Annas Körper. Einer drückte ihre Brüste zusammen und prüfte ihr Gewicht, ein anderer schob drei Finger tief in ihre Fotze und bewegte sie prüfend hin und her. Anna atmete schwer, blieb aber still.

„1,45 Millionen“, rief jemand.

Der Auktionator deutete auf einen Mann in der ersten Reihe.

„1,6 Millionen von Herrn Albrecht.“

Doch die Gebote stiegen weiter. Als die Summe die 2-Millionen-Marke überschritt, wurden die Bieter weniger. Nur noch drei Männer blieben übrig.

Bei 2,35 Millionen stieg ein weiterer aus.

Nun kämpften nur noch zwei Männer um sie.

„2,5 Millionen“, rief der ältere Herr mit kalter Stimme.

Einen Moment war es still. Dann erhob sich ein Mann aus der Mitte des Saals. Mitte 30, groß, dunkelhaarig, mit scharf geschnittenen Gesichtszügen und teurem Anzug.

Er hob die Hand und sagte mit ruhiger, klarer Stimme:

„Drei Millionen.“

Ein Raunen ging durch den Saal. Der ältere Herr zögerte, dann schüttelte er den Kopf und setzte sich.

Der Auktionator wartete einen Moment.

Auktionator: „Zum Ersten… zum Zweiten… und zum Dritten. Verkauft für drei Millionen Euro an Herrn Adrian Voss.“

Der Hammer fiel.

Anna gehörte nun für immer einem Mann.

Adrian Voss trat ans Podium und sah auf sie hinunter. Er strich langsam mit der Hand über ihren öligen Körper, von ihrer Brust bis hinunter zu ihren Schenkelstümpfen. Dann beugte er sich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr:

Adrian: „Du gehörst jetzt mir, Anna. Für den Rest deines Lebens. Ich werde dich ficken, wann immer ich will. Manchmal werde ich dich wie ein Tier halten. Manchmal wie meine persönliche Sexpuppe. Und manchmal… werde ich dich einfach nur im Bett halten und dich stundenlang benutzen.“

Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte leicht.

Adrian: „Aber ich werde auch auf deine Wünsche hören. Du wirst mir sagen, was du brauchst. Und ich werde dir geben, was du verdienst.“

Er hob ihren glänzenden Torso hoch und trug sie aus dem Saal, ohne sich noch einmal umzudrehen.

Anna lag still in seinen starken Armen und flüsterte kaum hörbar:

Anna: „Ja… Herr.“


Kaum hatte Adrian Voss sein großes, modernes Haus betreten, trug er Anna direkt ins Schlafzimmer. Er schaltete nur eine kleine, warme Lampe an.

Ohne ein Wort zu sagen, legte er sie in die Mitte des großen Bettes. Dann ging er zu einer Kommode und holte eine glänzende, schwarze Latexmaske heraus. Sie war perfekt gearbeitet — sie bedeckte den gesamten Kopf, ließ nur den Mund frei. Keine Augen. Keine Nase. Nur ein weicher, offener Mund.

Adrian: „Das wirst du ab heute immer tragen. Jeden Tag. Für den Rest deines Lebens.“

Anna sagte nichts. Sie ließ es einfach geschehen.

Er zog ihr die Maske langsam über den Kopf. Das enge Latex schmiegte sich perfekt um ihren Schädel, drückte ihre Haare glatt und schloss sich luftdicht um ihren Hals. Nur ihr weicher, voller Mund blieb frei und gut sichtbar.

Adrian trat einen Schritt zurück und betrachtete sie.

Eine glänzende, schwarze, kopflose Puppe lag vor ihm — ohne Arme, ohne Beine, ohne Gesicht. Nur ein glänzender Torso mit einem einladenden, offenen Mund.

Adrian: „Perfekt.“

Er zog sich aus und stieg aufs Bett. Ohne Vorspiel schob er seinen bereits harten Schwanz zwischen ihre Lippen und drang tief in ihren Mund ein. Anna würgte kurz, passte sich aber sofort an.

Während er ihren Mund fickte, griff er mit beiden Händen nach ihren Hüftstümpfen und spreizte sie weit. Dann drang er mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre Fotze ein und fickte sie hart und besitzergreifend.

Adrian: (stöhnend) „Du gehörst jetzt mir… für immer…“

Er fickte sie lange und intensiv, wechselte mehrmals zwischen ihrem Mund und ihrer Fotze. Anna lag einfach nur da — glänzend, blind, stumm, nur ihr Mund stand offen und nahm alles auf, was er ihr gab.

Als er schließlich kam, spritzte er tief in ihren Mund. Anna schluckte gehorsam alles.

Adrian zog sich aus ihr zurück, legte sich neben sie und zog ihren latexbedeckten Kopf auf seine Brust. Er strich langsam über ihren glatten, glänzenden Körper.

Adrian: „So wirst du von jetzt an leben. Immer diese Maske. Immer in meinem Bett. Immer bereit für mich.“

Er küsste ihre Stirn durch das Latex und flüsterte:

Adrian: „Willkommen zu Hause, meine Puppe.“

Anna lag still in seinen Armen, das enge Latex um ihren Kopf, blind und für immer ihm gehörend.


Drei Monate waren seit der Auktion vergangen.

Anna lag nackt bis auf ihre schwarze Latexmaske in Adrians großem Bett. Ihr Körper war warm, ihr Mund leicht geöffnet. Sie hatte inzwischen gelernt, jede seiner Bewegungen zu erkennen, allein am Klang seiner Schritte.

Adrian kam aus dem Badezimmer und legte sich zu ihr. Kaum spürte sie sein Gewicht auf der Matratze, drehte sie sich sofort zu ihm und drückte ihren Körper verlangend gegen seinen.

Anna: (mit leiser, heiserer Stimme) „Bitte… fick mich.“

Es war nicht das erste Mal heute. Es war bereits das dritte Mal an diesem Abend.

Adrian lächelte und zog sie auf sich. Sie setzte sich sofort auf seinen harten Schwanz und begann, sich langsam und tief auf ihm zu bewegen, während sie leise stöhnte. Ihre Hüften kreisten gierig, als könnte sie nicht genug von ihm bekommen.

Anna: (atemlos) „Tiefer… bitte… ich brauche dich so sehr…“

Sie war wie ausgewechselt.

Die früher so stille, gebrochene Anna war verschwunden. Stattdessen lag hier eine Frau, die endlich genau das bekommen hatte, was sie tief in sich immer wollte — ein Leben, das nur noch aus Hingabe und Sex bestand.

Später, als sie erschöpft und verschwitzt nebeneinander lagen, kuschelte sie sich eng an seine Brust und flüsterte mit ehrlicher, glücklicher Stimme:

Anna: „Ich bin so glücklich… ich will nie wieder etwas anderes. Keine Verträge mehr. Keine anderen Männer. Nur noch du. Nur noch dein Bett. Nur noch dein Schwanz in mir.“

Sie strich mit ihrer Wange über seine Brust und fügte leise hinzu:

Anna: „Ich will den Rest meines Lebens einfach nur deine Sex-Puppe sein… jeden Tag… jede Nacht. Das ist alles, was ich noch will.“

Adrian strich ihr über die glatte Latexmaske und küsste sie auf den offenen Mund.

Adrian: „Dann wirst du genau das sein. Für immer.“

Anna lächelte unter ihrer Maske — ein echtes, tiefes Lächeln.

Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie genau das gefunden, was sie wirklich glücklich machte.

Sie war endlich dort angekommen, wo sie hingehörte.


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