Die Drei Bären

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Kostenlos · 05.07.2026

Anna Sophie hatte bereits über drei Stunden durch den dichten, dunklen Wald gestapft. Ihre glänzenden schwarzen High Heels sanken bei jedem Schritt tief in den weichen Waldboden ein, und ihre Füße schmerzten höllisch. Die schwere Messingglocke um ihren Hals klingelte bei jeder Bewegung laut und verräterisch durch den stillen Wald.

Sie trug nur das, was ihr Besitzer ihr heute Morgen angezogen hatte: eine dünne, rot-weiß karierte Bluse, die sie unter ihren prallen Brüsten zu einem Knoten gebunden hatte, sodass diese bei jedem Schritt schwer wippten und die rosigen Nippel immer wieder hervorblitzten. Dazu die viel zu kurzen schwarzen Hotpants, die ihren runden Hintern kaum bedeckten. Schweiß perlte über ihre helle Haut, ihre langen roten Haare klebten an ihrem Rücken.

Sie war hungrig, durstig und erschöpft — und hoffnungslos verirrt.

Als sie plötzlich eine Lichtung erreichte und eine große, gemütliche Blockhütte aus dunklen Holzbalken sah, zögerte sie keine Sekunde. Die Tür war nur angelehnt. Mit klopfendem Herzen trat Anna Sophie ein.

Drinnen roch es nach Holz, Gewürzen und etwas Wildem, Männlichem. Auf dem großen Tisch standen drei Schüsseln mit Porridge. Sie probierte die erste — viel zu heiß. Die zweite war eiskalt. Die dritte war genau richtig. Sie aß gierig alles auf.

Danach ließ sie sich auf die Stühle sinken. Der erste war viel zu hart, der zweite viel zu weich. Der dritte Stuhl… knirschte verdächtig unter ihrem Gewicht, hielt aber noch.

Müde schleppte sie sich ins Schlafzimmer. Drei große Betten. Das erste war viel zu hart, das zweite viel zu weich. Das dritte Bett war perfekt. Mit einem erleichterten Seufzen zog sie ihre Hotpants aus, behielt aber die offen geknotete Bluse und die hohen Schuhe an, und legte sich hinein. Die schwere Glocke lag kühl zwischen ihren Brüsten. Sekunden später war sie tief eingeschlafen.

Sie wurde von einem tiefen, grollenden Knurren geweckt.

Als Anna Sophie die Augen aufschlug, erstarrte sie.

Drei riesige, muskulöse Bärenmänner standen um das Bett herum und starrten auf sie herunter. Alle drei über zwei Meter groß, breite Schultern, kräftige Arme, dichtes Fell auf Brust und Unterarmen. Ihre Augen leuchteten in der Dämmerung der Hütte.

Der größte von ihnen, mit fast schwarzem Fell und einer Stimme wie rollender Donner, beugte sich langsam über sie.

„Sieh an, sieh an…“, knurrte er tief, „ein kleines, rothaariges Cowgirl hat sich in unser Bett verirrt.“

Der mittlere Bär, dessen Fell einen warmen Braunton hatte, schnupperte hörbar in der Luft und ein gefährliches Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Sie riecht nach Schweiß… nach Angst… und nach Erregung.“

Der jüngste, mit hellbraunem Fell und einem frechen Grinsen, ließ seinen Blick langsam über ihren fast nackten Körper gleiten.

„Und sie hat unser Essen gegessen, unseren Stuhl fast kaputt gemacht… und liegt jetzt halb nackt in unserem Bett. Frech.“

Anna Sophie schluckte schwer. Ihr Herz raste. Sie wollte etwas sagen, doch ihre Stimme versagte. Die drei Bären ragten wie dunkle, mächtige Schatten über ihr auf — und sie spürte genau, wie ihr Körper auf ihre Nähe reagierte.

Der große Bär stützte eine Pranke neben ihrem Kopf ab und fuhr mit einer scharfen Kralle langsam über ihr Schlüsselbein nach unten, bis zwischen ihre Brüste.

„Du weißt, was mit kleinen Kühen passiert, die in fremde Hütten einbrechen, oder?“

Seine tiefe Stimme vibrierte durch ihren ganzen Körper.

„Sie werden bestraft.“

Er beugte sich noch tiefer, bis sein heißer Atem über ihr Ohr strich.

„Und zwar gründlich.“

Der große Bär mit dem schwarzen Fell grinste langsam, ein wissendes, raubtierhaftes Lächeln.

„Anna Sophie…“, brummte er leise, als wäre ihr Name eine Kostbarkeit. „Die kleine Milchkuh vom Nachbarhof. Wir haben dich schon oft gesehen.“

Der mittlere Bär trat näher ans Bett und ließ seine Pranke besitzergreifend über ihren Oberschenkel gleiten.

„Wir haben euch zugeschaut. Wie dein Besitzer dich durch den Wald gejagt hat. Wie du in deinem Cowgirl-Outfit vor ihm geflüchtet bist, mit deiner Glocke klingelnd, während er dich schließlich eingefangen und sich genommen hat. Wir haben alles gesehen.“

Der jüngste Bär leckte sich über die Lefzen und fügte mit rauer Stimme hinzu: „Und jedes Mal, wenn wir dich gesehen haben, haben wir uns gefragt… wie es wohl wäre, wenn du stattdessen uns gehören würdest.“

Anna Sophie lag mit weit aufgerissenen Augen da, ihre Wangen glühend rot. Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass die drei Bären sie kannten — geschweige denn, dass sie sie heimlich beobachtet hatten.

Der große Bär strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe.

„Dein Besitzer ist ein Narr. Er lässt seine schönste Kuh ganz allein durch den Wald laufen. Und jetzt… bist du hier. Bei uns. In unserem Bett.“

Er beugte sich noch tiefer, bis seine Nase fast ihre berührte.

„Und wir werden dich nicht einfach nur einmal benutzen und dann zurückschicken. Nein… wir wollen genau das, was er mit dir macht. Nur besser. Härter. Länger.“

Der mittlere Bär griff nach der schweren Messingglocke zwischen ihren Brüsten und ließ sie leise klingeln.

„Wir wollen dich jagen. Wir wollen dich fangen. Wir wollen dich melken, dich fesseln, dich als unser lebendiges Grillfleisch benutzen… und dich danach zärtlich halten, bis du wieder bei Atem bist.“

Der jüngste Bär grinste breit.

„Wir sind sehr froh, dass du dich zu uns verirrt hast, kleine Anna. Wir haben schon lange auf diesen Moment gewartet.“

Anna Sophies Atem ging schnell und flach. Sie spürte, wie ihr Körper auf ihre Worte reagierte — ein verräterisches Kribbeln zwischen ihren Beinen, ihre Nippel wurden hart und drückten gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse.

Der große Bär richtete sich langsam auf und schaute auf sie herunter, als wäre sie bereits sein Eigentum.

„Zieh deine Bluse aus. Sofort.“

Seine Stimme duldete keinen Widerspruch.

„Wir wollen sehen, was uns ab heute gehört.“

Er machte einen Schritt zurück, die drei Bären standen nun im Halbkreis um das Bett herum und beobachteten sie mit hungrigen, glühenden Blicken.

Anna Sophie setzte sich langsam auf, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Knoten ihrer Bluse löste. Der Stoff fiel auseinander und gab den Blick auf ihre vollen, schweren Brüste frei. Die Glocke lag nun direkt auf ihrer nackten Haut.

Sie schaute die drei Bären nacheinander an — in ihren Augen lag eine Mischung aus Angst, Scham… und tiefer, williger Ergebenheit.

Der große Bär knurrte zufrieden.

„Braves Mädchen.“

Er öffnete langsam seine Hose.

„Und jetzt komm her. Auf die Knie. Wir wollen sehen, wie gut unser neues Cowgirl schon melken kann…“


Anna Sophie kniete zitternd auf dem großen Bett, die offene Bluse hing nur noch lose über ihren Schultern. Ihre schweren Brüste hoben und senkten sich schnell mit ihrem Atem, die schwere Glocke klingelte leise bei jeder Bewegung. Die drei riesigen Bären standen vor ihr und schauten mit unverhohlenem Verlangen auf sie herab.

Sie schluckte schwer, bevor sie mit leiser, aber klarer Stimme zu sprechen begann:

„Ich… ich will es euch sagen.“

Ihre Wangen brannten vor Scham, doch sie zwang sich weiterzusprechen.

„Seit ich auf dem Hof bin… habe ich gemerkt, dass ich das brauche. Das Jagen. Das Gefangenwerden. Das Gefühl, nur noch ein Tier zu sein. Eine Kuh. Eigentum.“

Sie schaute dem großen Bären direkt in die Augen, ihre Stimme wurde etwas fester.

„Ich liebe es, wenn man mich jagt. Wenn ich keine Wahl mehr habe. Wenn man mich benutzt, bis ich nicht mehr denken kann. Ich liebe es, gemolken zu werden… gefesselt zu sein… und ich liebe es, wenn man so mit mir spielt, als wäre ich nur noch Fleisch.“

Ihre Stimme wurde leiser, fast ein Flüstern.

„Ich habe schon oft davon geträumt, dass es nicht nur mein Besitzer ist… sondern jemand, der noch… wilder ist. Noch besitzergreifender.“

Sie senkte den Blick, doch ihre nächsten Worte kamen ohne Zögern:

„Ich gebe mich euch her. Vollkommen. Ihr dürft alles mit mir machen. Mich jagen, mich fangen, mich benutzen, mich melken, mich grillen… alles. Ich will euer Cowgirl sein. Eure Kuh. Euer Spielzeug.“

Sie schaute wieder auf, diesmal mit großen, feuchten Augen und einer Mischung aus Scham und tiefer Erregung.

„Bitte… benutzt mich. Ich brauche es.“

Die drei Bären waren einen Moment lang still. Dann breitete sich auf dem Gesicht des großen Bären ein dunkles, zufriedenes Lächeln aus.

„Na sieh einer an“, knurrte er tief, während er seinen dicken, bereits harten Schwanz aus der Hose holte. „Unser kleines Cowgirl ist nicht nur verirrt… sie ist genau da, wo sie hingehört.“

Er trat vor sie und hielt ihr seinen dicken Schaft direkt vor den Mund.

„Dann zeig uns, wie ernst du es meinst. Mach deinen neuen Besitzern den Mund nass.“

Der mittlere Bär stellte sich rechts von ihr hin, der jüngste links. Alle drei hatten nun ihre beeindruckenden Schwänze in der Hand und warteten.

Anna Sophie atmete tief ein, beugte sich nach vorne und öffnete gehorsam ihren Mund. Mit großen, ergebenen Augen schaute sie zum großen Bären hoch, während sie ihre Zunge langsam über seine dicke Eichel gleiten ließ.

Ein leises, zufriedenes Knurren ging durch alle drei Bären gleichzeitig.

Der große Bär legte eine Pranke auf ihren Hinterkopf, vergrub seine Krallen sanft in ihren roten Haaren und brummte:

„Willkommen zu Hause, Anna.“

Dann schob er seinen dicken Schwanz langsam, aber bestimmt tief in ihren warmen Mund.


Anna Sophie kniete gehorsam auf dem Bett, während der große Bär langsam seinen dicken Schwanz in ihren Mund schob. Sie versuchte, so viel wie möglich aufzunehmen, doch schon nach der Hälfte stieß er gegen ihren Rachen. Ein leises Würgen entkam ihr, was den Bären nur noch mehr zu erregen schien.

„Braves Mädchen“, knurrte er und begann, ihre Kehle mit langsamen, tiefen Stößen zu ficken. „Genau so. Nimm ihn schön tief.“

Der mittlere Bär griff von der Seite in ihre langen roten Haare und zog ihren Kopf etwas zur Seite, sodass er seinen eigenen harten Schwanz ebenfalls gegen ihre Lippen drücken konnte. Anna Sophie öffnete ihren Mund weiter und versuchte, beide gleichzeitig zu verwöhnen. Ihre Zunge glitt abwechselnd über die beiden dicken Eicheln, während ihr Speichel bereits über ihr Kinn und auf ihre Brüste lief.

Der jüngste Bär kniete sich hinter sie aufs Bett, packte ihre Hüften und zog ihren Hintern hoch. Ohne Vorwarnung schob er zwei dicke Finger in ihre bereits nasse Muschi und begann sie zu fingern.

„Sie ist klitschnass“, lachte er dunkel. „Unsere kleine Kuh läuft schon aus, bevor wir richtig angefangen haben.“

Anna Sophie stöhnte laut um die beiden Schwänze in ihrem Mund herum, als der jüngste Bär seine Finger durch seinen dicken Schwanz ersetzte und mit einem einzigen tiefen Stoß in sie eindrang. Das plötzliche Gefühl, von beiden Seiten gleichzeitig ausgefüllt zu werden, ließ ihren ganzen Körper zucken.

Die drei Bären fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Während der große Bär ihre Kehle fickte und der jüngste Bär sie hart von hinten nahm, knetete der mittlere Bär grob ihre schweren Brüste und zog an ihren Nippeln, bis erste dünne Milchstrahlen herausspritzten.

„Sie gibt schon Milch“, knurrte der mittlere Bär erregt und beugte sich hinunter, um gierig an ihren Nippeln zu saugen. Er trank ihre warme Milch, während er weiter ihre Brüste massierte, sodass immer mehr herauslief.

Anna Sophie wurde vollkommen benutzt. Ihr Körper gehörte in diesem Moment nur noch den drei Bären. Ihre Glocke klingelte bei jedem harten Stoß laut und ununterbrochen. Ihre Augen tränten, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, und ihre Beine zitterten, während sie von hinten hart durchgefickt wurde.

Nach einigen Minuten zog der große Bär sich aus ihrem Mund zurück und knurrte:

„Umdrehen. Wir wollen dich richtig durchnehmen.“

Sie wurde grob auf den Rücken gedreht. Der große Bär legte sich unter sie, zog sie auf sich und drang mit einem tiefen Stoß in ihre Muschi ein. Der mittlere Bär kniete sich hinter sie und drückte seinen dicken Schwanz langsam, aber unnachgiebig in ihren engen Arsch. Der jüngste Bär schob ihr seinen Schwanz wieder tief in den Mund.

Anna Sophie war komplett ausgefüllt.

Alle drei Löcher wurden gleichzeitig hart und tief benutzt. Die Bären fickten sie mit kräftigen, rhythmischen Stößen, sodass ihr ganzer Körper zwischen ihnen hin und her geworfen wurde. Ihre schweren Brüste schwangen wild, Milch spritzte bei jedem Stoß heraus und benetzte das Fell der Bären.

Der große Bär schaute ihr direkt in die glasigen Augen und knurrte:

„Sag es nochmal. Sag uns, wem du gehörst.“

Anna Sophie nahm kurz den Schwanz aus dem Mund, ihre Stimme war heiser und zitternd:

„Ich gehöre euch… ich bin eure Kuh… euer Spielzeug… bitte benutzt mich härter…“

Die drei Bären knurrten gleichzeitig auf, und ihre Stöße wurden noch brutaler. Das Bett knarrte laut unter ihnen, Anna Sophies Glocke klingelte wie verrückt, und ihre lauten, hilflosen Stöhnlaute hallten durch die gesamte Hütte.

Sie hatte längst aufgehört zu denken. Es gab nur noch das Gefühl, vollkommen besessen und benutzt zu werden — und sie hatte sich noch nie so lebendig gefühlt.


Die drei Bären nahmen Anna Sophie mit einer Intensität, die sie noch nie zuvor erlebt hatte. Der große Bär unter ihr stieß von unten hart in ihre Muschi, während der mittlere Bär sie von hinten tief in den Arsch fickte. Bei jedem gleichzeitigen Stoß wurde sie regelrecht durchgeschüttelt, ihre prallen Brüste schwangen wild hin und her und spritzten Milch auf das Fell der Bären.

Der jüngste Bär hielt ihren Kopf mit beiden Pranken fest und fickte ihren Mund mit tiefen, rhythmischen Stößen, bis ihr Speichel in langen Fäden über ihre Brüste lief.

„Hörst du, wie nass sie ist?“, knurrte der große Bär mit tiefer Stimme. „Unser kleines Cowgirl liebt es, von drei Schwänzen gleichzeitig ausgefüllt zu werden.“

Anna Sophie konnte nur noch hilflos wimmern und stöhnen. Ihr Körper gehörte längst nicht mehr ihr. Sie war nur noch ein williges, klingelndes Stück Fleisch zwischen den drei riesigen Bären.

Nach einer Weile wechselten sie die Positionen. Der große Bär zog sie vom Bett hoch und trug sie zum großen Esstisch. Mit einer einzigen Bewegung wischte er alles herunter, was darauf stand, und legte sie mit dem Rücken auf die harte Holzplatte. Ihre Beine wurden weit gespreizt und ihre Knöchel an den Tischbeinen festgebunden, sodass sie vollkommen offen und hilflos dalag.

„Jetzt melken wir dich richtig“, knurrte der mittlere Bär.

Er holte zwei kleine Melkeimer aus der Ecke und stellte sie rechts und links neben ihre Brüste. Dann begannen alle drei gleichzeitig, ihre prallen Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen. Starke, erfahrene Pranken drückten rhythmisch zu, während heiße Zungen und Lippen an ihren empfindlichen Brustwarzen saugten.

Anna Sophie warf den Kopf zurück und schrie laut auf, als ihre Milch in kräftigen Strahlen in die Eimer schoss. Das Gefühl, so gründlich gemolken zu werden, ließ ihren ganzen Körper zucken. Gleichzeitig schob der jüngste Bär seinen Schwanz wieder tief in ihre Muschi und fickte sie hart, während sie gemolken wurde.

„Sieh dir an, wie viel sie gibt“, sagte der große Bär beeindruckt, während er ihre linke Brust mit beiden Pranken bearbeitete. „Die ist ja randvoll.“

Anna Sophie kam das erste Mal, während sie gemolken und gefickt wurde. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Muschi zog sich krampfartig um den Schwanz in ihr zusammen und sie schrie ihre Lust laut heraus. Doch die Bären hörten nicht auf. Sie melkten und fickten sie einfach weiter, bis sie ein zweites und dann ein drittes Mal kam, ohne dass sie sich auch nur eine Sekunde erholen konnte.

Als die Eimer schon zur Hälfte gefüllt waren, lösten die Bären ihre Fesseln und drehten sie auf den Bauch. Der große Bär legte sich auf sie, drückte sie mit seinem schweren Körper auf den Tisch und drang erneut in sie ein.

Während er sie hart von hinten nahm, beugte sich der mittlere Bär zu ihrem Ohr und flüsterte:

„Wir sind noch lange nicht fertig mit dir, kleine Kuh. Wir haben den ganzen Tag und die ganze Nacht Zeit… und wir haben noch so viele Spiele, die wir mit dir spielen wollen.“

Er strich ihr eine verschwitzte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und grinste dunkel.

„Und morgen früh… fangen wir dich das erste Mal im Wald.“

Anna Sophie, völlig erschöpft, verschwitzt und zitternd, drehte den Kopf zur Seite, schaute ihn mit glasigen, ergebenen Augen an und flüsterte mit heiserer Stimme:

„…versprochen?“

Der große Bär lachte tief und dunkel, als er ihre heisere, fast schon bettelnde Antwort hörte. Er packte ihre langen roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und knurrte ihr direkt ins Ohr:

„Oh, das verspreche ich dir, kleine Kuh. Morgen früh wirst du rennen. Und wir werden dich jagen — alle drei. Und wenn wir dich haben… dann wirst du dir wünschen, du wärst nie in unsere Hütte gekommen.“

Er stieß besonders tief und hart in sie, sodass Anna Sophie laut aufschrie und ihre Glocke wild klingelte.

Den ganzen Nachmittag und bis weit in den Abend hinein benutzten die drei Bären sie ohne Pause. Sie nahmen sie auf dem Tisch, auf dem Boden vor dem Kamin, gegen die Holzwand gelehnt und schließlich wieder im großen Bett. Manchmal fickte sie nur einer, manchmal zwei gleichzeitig, und zweimal nahmen alle drei sie zur gleichen Zeit in alle Löcher.

Irgendwann lag Anna Sophie nur noch erschöpft und zitternd auf dem großen Fell vor dem Kamin. Ihr Körper war übersät mit Abdrücken von großen Pranken, ihre Schenkel und ihr Kinn waren klebrig von Sperma und ihrer eigenen Milch, und ihre Stimme war vom vielen Schreien und Stöhnen ganz heiser.

Der große Bär hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen, und trug sie zum großen Badezuber in der Ecke der Hütte. Das Wasser war bereits warm vorbereitet. Er stieg mit ihr zusammen hinein und setzte sie auf seinen Schoß, seinen immer noch harten Schwanz tief in ihr.

Während er sie langsam und fast schon träge weiterfickte, wusch der mittlere Bär sie vorsichtig mit einem weichen Lappen. Der jüngste Bär hielt ihr einen Becher mit frischem Wasser an die Lippen und ließ sie in kleinen Schlucken trinken.

„Du warst sehr gut heute“, brummte der große Bär zufrieden, während er sanft ihre Brüste knetete und die letzten Tropfen Milch herausmelkte. „Du hast dich uns wirklich vollkommen hingegeben. Das hat uns gefallen.“

Anna Sophie lehnte erschöpft mit dem Rücken gegen seine breite, fellbedeckte Brust. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Stimme nur noch ein leises Flüstern:

„Ich gehöre euch jetzt… oder nicht?“

Der große Bär strich ihr zärtlich die nassen Haare aus dem Gesicht und gab ihr einen unerwartet sanften Kuss auf die Schläfe.

„Ja, das tust du. Ab heute bist du unser Cowgirl. Unsere Milchkuh. Unser Spielzeug.“

Er bewegte seine Hüften langsam weiter, während er weitersprach:

„Morgen früh wirst du nackt, nur mit deiner Glocke und deinen High Heels, vor unserer Hütte stehen. Wir geben dir dreißig Sekunden Vorsprung. Und dann jagen wir dich durch den Wald, genau wie dein alter Besitzer es getan hat — nur dass wir dich nicht wieder gehen lassen, wenn wir dich haben.“

Der mittlere Bär lächelte dunkel und fügte hinzu:

„Und wenn wir dich eingefangen haben, binden wir dich an unseren Grill und machen aus dir unser Abendessen… auf unsere ganz eigene Weise.“

Anna Sophie spürte, wie allein bei diesen Worten wieder ein erregtes Zittern durch ihren Körper lief. Sie drehte den Kopf und schaute dem großen Bären mit großen, glänzenden Augen an.

„Ich kann es kaum erwarten…“, flüsterte sie leise.

Die drei Bären lachten leise, dunkel und zufrieden.

Der große Bär drückte sie fester an sich und knurrte ihr ins Ohr:

„Dann schlaf jetzt, kleine Kuh. Sammle Kraft. Denn morgen beginnt dein neues Leben bei uns.“

D

Am nächsten Morgen wurde Anna Sophie von sanften Pranken geweckt.

Die Sonne schien bereits durch die kleinen Fenster der Holzhütte und tauchte den großen Raum in warmes, goldenes Licht. Sie lag in der Mitte des riesigen Bettes, eingekuschelt zwischen den drei Bären. Der große Bär mit dem dunklen Fell hatte einen schweren, aber warmen Arm um ihre Taille gelegt, der mittlere Bär lag hinter ihr und streichelte langsam über ihren Rücken, und der jüngste Bär hatte seinen Kopf direkt neben ihrer Brust, sein warmer Atem streifte ihre Haut.

„Guten Morgen, kleine Kuh“, brummte der große Bär leise an ihrem Ohr und küsste sie zärtlich auf die Schläfe. „Hast du gut geschlafen?“

Anna Sophie blinzelte verschlafen und nickte. Sie fühlte sich wunderbar ausgeruht, trotz allem, was gestern passiert war. Ihre Muskeln waren ein bisschen wund, aber auf eine gute, erfüllte Art.

Der mittlere Bär strich ihr eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte.

„Du hast so süß geschlafen. Immer wieder hast du im Schlaf leise gestöhnt und dich an uns geschmiegt.“

Der jüngste Bär grinste und leckte einmal kurz über ihre Brustwarze.

„Und deine Brüste haben die ganze Nacht Milch gegeben. Wir mussten mehrmals nachhelfen, damit du nicht zu voll wirst.“

Anna Sophie wurde rot, aber sie lächelte. Sie fühlte sich… geborgen. Geliebt. Auch wenn sie genau wusste, was gleich passieren würde.

Nachdem sie noch eine Weile einfach so dalagen und gestreichelt wurden, halfen die Bären ihr auf. Der große Bär trug sie sogar auf dem Arm ins Badezimmer, wo sie zusammen in der großen Wanne badeten. Sie wuschen sie vorsichtig, massierten ihre wunden Stellen, küssten ihre blauen Flecken und sagten immer wieder, wie stolz sie auf sie seien.

Danach zogen sie sie nicht an.

Nur die schwere Messingglocke blieb um ihren Hals. Und die glänzenden schwarzen High Heels, die sie gestern noch getragen hatte.

„Komm“, sagte der große Bär sanft und nahm ihre Hand. „Jetzt frühstücken wir erstmal ganz normal.“

Am großen Holztisch saßen alle vier zusammen wie eine richtige Familie.

Die Bären hatten ein richtiges Frühstück gemacht: Rühreier mit Speck, frisches Brot, Honig, Beeren aus dem Wald und starken Kaffee. Anna Sophie saß auf dem Schoß des großen Bären, der sie mit einem Arm festhielt, während er mit der anderen Hand aß. Der mittlere Bär saß rechts neben ihr und fütterte sie ab und zu mit einem Stück Brot oder einer Erdbeere. Der jüngste Bär saß links und streichelte ihr die Oberschenkel, während er mit ihr redete.

Sie sprachen über ganz normale Dinge.

Wie schön das Wetter heute war. Dass der mittlere Bär später noch Beeren pflücken wollte. Dass der jüngste Bär das Dach der Hütte reparieren musste. Sie lachten, erzählten kleine Geschichten und behandelten Anna Sophie wie etwas Kostbares.

Der große Bär küsste sie zwischendurch immer wieder auf den Nacken oder die Schulter und flüsterte:

„Du bist so ein braves Mädchen. Wir sind wirklich froh, dass du hier bist.“

Anna Sophie lehnte sich mit dem Rücken an seine breite Brust, aß ein Stück Honigbrot aus seiner Hand und fühlte sich seltsam glücklich. Sie wusste genau, was gleich kommen würde — und genau das machte sie so aufgeregt.

Nach dem Frühstück räumten die Bären gemeinsam den Tisch ab. Dann drehte der große Bär Anna Sophie zu sich um, hob ihr Kinn mit einer Pranke an und schaute ihr tief in die Augen.

„Bist du bereit, kleine Kuh?“

Anna Sophie nickte sofort. Ihre blauen Augen leuchteten vor Vorfreude.

„Ich freue mich so sehr darauf“, flüsterte sie ehrlich. „Seit ihr es gestern Abend gesagt habt, kann ich an nichts anderes mehr denken. Ich will, dass ihr mich jagt. Ich will rennen… und gefangen werden. Ich will, dass ihr mich wieder so benutzt wie gestern… nur diesmal draußen im Wald.“

Der große Bär lächelte dunkel und stolz.

„Gutes Mädchen. Dann lass uns das tun.“

Er führte sie nach draußen auf die große Lichtung vor der Hütte. Die Sonne stand schon höher, die Vögel sangen, und der Wald roch nach Moos und Harz.

Anna Sophie stand nackt da, nur mit der schweren Glocke um den Hals und den hohen schwarzen Schuhen. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell vor Aufregung. Zwischen ihren Beinen war sie bereits feucht.

Der große Bär trat vor sie, legte ihr eine Hand auf die Wange und sprach mit ruhiger, tiefer Stimme:

„Du bekommst sechzig Sekunden Vorsprung. Du darfst in jede Richtung laufen, die du willst. Wenn wir dich fangen… dann gehört du die nächsten Stunden uns. Keine Gnade. Keine Pause. Verstanden?“

Anna Sophie biss sich auf die Lippe und nickte.

„Ja…“

Der jüngste Bär grinste breit.

„Dann lauf, kleine Kuh. Deine Zeit läuft.“

Anna Sophie drehte sich um und rannte los.

Ihre Glocke klingelte laut und hell durch den stillen Wald, während sie zwischen den Bäumen verschwand. Die drei Bären standen auf der Lichtung, lauschten dem Klingeln und lächelten.

Der große Bär zählte langsam herunter.

„Sechzig… fünfzig… vierzig…“

Als er bei „Null“ angekommen war, knurrten alle drei gleichzeitig.

Und dann rannten sie los.

Anna Sophie rannte, so schnell ihre High Heels es zuließen.

Die schwere Messingglocke um ihren Hals klingelte bei jedem Schritt laut und verräterisch durch den gesamten Wald. Es war unmöglich, sich leise zu bewegen — und genau das machte sie so unglaublich geil. Sie wusste, dass die drei Bären sie hören konnten. Sie wusste, dass sie gejagt wurde. Und sie liebte jedes einzelne Gefühl davon.

Ihr Herz raste, ihre nackten Brüste wippten bei jedem Schritt wild auf und ab, und zwischen ihren Beinen spürte sie bereits, wie ihre Erregung langsam an ihren Schenkeln herunterlief.

Sie versuchte, Haken zu schlagen, mal nach links, mal nach rechts, sprang über umgestürzte Baumstämme und versuchte, im Zickzack zu laufen, um ihre Verfolger zu verwirren. Aber die Glocke verriet sie bei jedem Schritt.

Hinter sich hörte sie bereits das tiefe, aufgeregte Knurren und Lachen der drei Bären.

„Da klingelt unser Frühstück!“, rief der jüngste Bär lachend.

„Sie läuft nach Osten!“, knurrte der mittlere.

„Sie gehört schon uns“, brummte der große Bär mit tiefer, ruhiger Stimme.

Anna Sophie keuchte, ihre Beine brannten, aber sie rannte weiter. Sie hatte keine Ahnung, wie lange ihre sechzig Sekunden schon vorbei waren. Es fühlte sich gleichzeitig wie eine Ewigkeit und wie nur wenige Sekunden an.

Plötzlich hörte sie ein lautes Knacken rechts von sich.

Sie schrie erschrocken auf und schlug einen scharfen Haken nach links — direkt in die Arme des mittleren Bären.

„Hab dich!“, knurrte er triumphierend und packte sie mit beiden Pranken um die Hüfte.

Anna Sophie schrie auf und versuchte sich zu wehren, trat und wand sich, aber gegen seine Kraft hatte sie keine Chance. Er warf sie sich mühelos über die Schulter, als würde sie nichts wiegen, und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den nackten Hintern.

„Erster Fang!“, rief er laut durch den Wald, damit die anderen beiden ihn hörten.

Anna Sophie hing kopfüber über seiner Schulter, ihre Glocke klingelte wild, während er sie zurück zur Lichtung trug. Sie war atemlos, ihre Haare hingen wild herunter, und ihre Muschi pochte vor Erregung.

Auf der Lichtung warteten der große und der jüngste Bär bereits. Der mittlere Bär warf sie ins weiche Gras und drückte sie sofort auf alle viere.

„Zeit, deinen Preis abzuholen“, knurrte er und öffnete seine Hose.

Ohne weitere Vorwarnung drang er von hinten tief in ihre klatschnasse Muschi ein. Anna Sophie schrie laut auf, ihre Finger krallten sich ins Gras. Der mittlere Bär fickte sie hart und schnell, während der jüngste Bär sich vor sie kniete und ihr seinen dicken Schwanz in den Mund schob.

Der große Bär stand daneben, die Arme verschränkt, und schaute zufrieden zu, wie seine Brüder ihr neues Cowgirl benutzten.

„Siehst du, Anna?“, sagte er mit tiefer Stimme. „So wird das jetzt immer sein. Du wirst rennen. Wir werden dich fangen. Und dann nehmen wir uns, was uns gehört.“

Er ging in die Hocke, griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf hoch, während sie den Schwanz des jüngsten Bären im Mund hatte.

„Und du wirst jedes Mal wieder laufen, weil du es genau so brauchst… nicht wahr?“

Anna Sophie konnte nur noch ein ersticktes, zustimmendes Stöhnen von sich geben, während sie von beiden Seiten hart durchgenommen wurde.

Der mittlere Bär hinter ihr wurde immer schneller, packte ihre Hüften mit beiden Pranken und knurrte:

„Ich komme gleich…“

Mit einem tiefen, animalischen Brüllen ergoss er sich tief in ihr. Kaum war er fertig, zog der jüngste Bär sie hoch, legte sich ins Gras und setzte sie auf seinen Schwanz. Anna Sophie begann sofort, ihn wild zu reiten, während der mittlere Bär sich hinter sie kniete und langsam in ihren Arsch eindrang.

Während sie von beiden Bären gleichzeitig gefickt wurde, trat der große Bär vor sie, hielt seinen dicken Schwanz in der Hand und schaute ihr tief in die Augen.

„Mund auf.“

Anna Sophie öffnete gehorsam ihre Lippen und ließ sich auch den dritten Schwanz tief in den Mund schieben.

Sie war wieder komplett ausgefüllt — und sie war genau da, wo sie hingehörte.


Die Sonne stand schon tief am Himmel, als die drei Bären Anna Sophie endlich eine kurze Pause gönnten. Sie lag völlig erschöpft im weichen Moos der Lichtung, ihr Körper glänzte vor Schweiß, Sperma lief langsam aus ihrer Muschi und ihrem Arsch, und ihre prallen Brüste waren gerötet von den vielen groben Händen und Mündern.

Der große Bär kniete sich neben sie, strich ihr zärtlich die verschwitzten roten Haare aus dem Gesicht und gab ihr etwas Wasser zu trinken.

„Du hast dich heute sehr gut gehalten, kleine Kuh“, brummte er sanft. „Aber der Tag ist noch nicht vorbei.“

Anna Sophie schaute zu ihm hoch, ihre blauen Augen noch ganz glasig von den vielen Orgasmen. Sie lächelte schwach, aber glücklich.

Der mittlere Bär grinste breit und sagte mit rauer Stimme:

„Fürs Abendessen haben wir uns noch etwas ganz Besonderes überlegt. Ein letztes Fangspiel heute.“

Der jüngste Bär kam dazu und fügte hinzu: „Du darfst nochmal weglaufen. Diesmal geben wir dir sogar zwei Minuten Vorsprung. Wenn du es schaffst, dich bis Sonnenuntergang vor uns zu verstecken… dann darfst du heute Abend entscheiden, was wir mit dir machen.“

Er machte eine kurze Pause und grinste noch breiter.

„Aber wenn wir dich fangen… dann wirst du unser Abendessen. Richtig zubereitet. Auf dem Grill. Genau so, wie du es dir heimlich immer gewünscht hast.“

Anna Sophies Augen leuchteten sofort auf. Ein sichtbarer Schauer lief durch ihren ganzen nackten Körper. Sie biss sich auf die Unterlippe, und ihre Stimme klang plötzlich wieder lebendig und aufgeregt:

„Wirklich? …Ihr grillt mich heute Abend?“

Die drei Bären lachten dunkel, als sie sahen, wie sehr sie sich darüber freute.

Der große Bär strich mit seiner großen Pranke über ihre Wange und nickte.

„Ja. Wenn wir dich fangen, binden wir dich auf unseren Grilltisch, reiben dich von Kopf bis Fuß mit unserer speziellen Marinade ein, und dann wirst du stundenlang langsam und heiß gegrillt… während wir dich zwischendurch immer wieder benutzen. Genau wie du es in deinen Fantasien magst.“

Anna Sophie setzte sich auf, ihre Erschöpfung war mit einem Schlag wie weggeblasen. Ihre Nippel wurden sofort hart, und zwischen ihren Beinen wurde sie wieder spürbar feucht. Sie schaute die drei Bären mit einem fast schon verzückten Blick an.

„Ich freue mich so sehr darauf…“, flüsterte sie ehrlich. „Ich will, dass ihr mich fangt. Ich will euer Grillfleisch sein.“

Sie stand auf wackeligen Beinen auf, ihre Glocke klingelte leise. Nackt, verschwitzt und mit geröteter Haut stand sie vor den drei riesigen Bären und sagte mit zitternder, aber entschlossener Stimme:

„Dann fangt mich. Bitte.“

Der große Bär erhob sich langsam zu seiner vollen Größe und schaute mit glühenden Augen auf sie herunter.

„Zwei Minuten, kleine Kuh. Lauf so schnell du kannst. Denn wenn wir dich erwischen… dann wird es ein sehr, sehr langer und heißer Abend für dich.“

Anna Sophie drehte sich um und rannte los — diesmal nicht aus Angst, sondern voller Vorfreude. Ihre Glocke klingelte hell und klar durch den Wald, während sie barfuß in ihren High Heels zwischen den Bäumen verschwand.

Die drei Bären blieben noch einen Moment stehen und lauschten dem immer leiser werdenden Klingeln.

Der jüngste Bär leckte sich über die Lefzen.

„Sie will wirklich gefangen werden.“

Der große Bär lächelte dunkel und tief.

„Dann sollten wir sie nicht länger warten lassen.“

Er hob seine Schnauze und atmete tief ein.

„Los. Schnappen wir uns unser Abendessen.“

Anna Sophie rannte mit klopfendem Herzen durch den Wald.

Diesmal rannte sie nicht, um zu entkommen. Sie rannte, weil sie eingefangen werden wollte. Weil sie wollte, dass die drei Bären sie schnappten und sie endlich auf ihren Grill legten.

Trotzdem gab sie alles. Ihre langen roten Haare flogen hinter ihr her, ihre schweren Brüste wippten bei jedem Schritt wild auf und ab, und die schwere Messingglocke um ihren Hals klingelte laut und ununterbrochen — ein helles, verräterisches Signal, das durch den gesamten Wald schallte.

Sie wusste genau, dass sie keine echte Chance hatte. Aber genau das machte sie so unglaublich feucht.

Hinter sich hörte sie schon nach kurzer Zeit das tiefe, aufgeregte Knurren der drei Bären. Diesmal jagten sie nicht spielerisch. Diesmal jagten sie wie Raubtiere, die ihr Abendessen wollten.

„Da ist sie!“, rief der jüngste Bär aufgeregt.

„Sie läuft zum Bach!“, knurrte der mittlere.

Anna Sophie versuchte einen letzten verzweifelten Sprint, doch ihre Beine waren von den vielen Stunden davor schon zu erschöpft. Sie stolperte über eine Wurzel und fiel der Länge nach ins weiche Moos.

Noch bevor sie sich wieder aufrappeln konnte, spürte sie eine große Pranke, die sie am Knöchel packte und zu sich zog.

„Hab dich“, knurrte der große Bär triumphierend.

Er drehte sie auf den Rücken und drückte sie mit seinem massiven Körper in das Moos. Anna Sophie schaute mit großen, leuchtenden Augen zu ihm hoch. Sie war völlig außer Atem, ihre Brust hob und senkte sich schnell, und zwischen ihren Beinen glitzerte ihre Erregung deutlich sichtbar.

„Ich… ich hab’s versucht…“, keuchte sie mit einem glücklichen Lächeln.

Der große Bär grinste dunkel und fuhr mit einer Kralle langsam über ihre Kehle, zwischen ihren Brüsten hindurch, bis hinunter zu ihrer tropfenden Muschi.

„Du wolltest gar nicht entkommen, kleine Lügnerin“, brummte er. „Du wolltest genau hier enden. Auf unserem Grill.“

Anna Sophie nickte ehrlich, ihre Stimme zitterte vor Aufregung:

„Ja… ich will euer Abendessen sein. Bitte grillt mich.“

Der mittlere und der jüngste Bär kamen dazu. Alle drei schauten mit hungrigen Blicken auf ihren nackten, verschwitzten Körper herunter.

„Dann bringen wir unser Grillfleisch jetzt nach Hause“, sagte der große Bär.

Er warf sie sich mühelos über die Schulter und trug sie zurück zur Lichtung. Anna Sophies Glocke klingelte bei jedem seiner Schritte, und sie konnte ein aufgeregtes Lächeln nicht unterdrücken.

Als sie die Lichtung erreichten, hatte der jüngste Bär bereits alles vorbereitet.

Mitten auf der großen Wiese stand ein stabiler, niedriger Holztisch. Darüber war ein großer, schwerer Grillrost aus Metall angebracht, der mit Ketten höhenverstellbar war. Unter dem Tisch war bereits Feuerholz aufgeschichtet.

Die drei Bären legten Anna Sophie auf den Rücken auf den Holztisch. Der große Bär band ihre Handgelenke und Knöchel mit stabilen Lederriemen an den vier Ecken des Tisches fest, sodass sie mit weit gespreizten Armen und Beinen dalag — komplett offen und hilflos.

Der mittlere Bär holte eine große Schüssel mit einer würzigen, öligen Marinade, in der Kräuter und Gewürze schwammen. Der große Bär tauchte seine Pranken hinein und begann, Anna Sophie langsam und gründlich damit einzureiben.

Seine großen Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie ausgiebig, massierten die Marinade in ihre Nippel. Dann über ihren Bauch, ihre Hüften, ihre Schenkel. Besonders ausgiebig rieb er zwischen ihren Beinen, schob zwei dicke Finger in sie hinein und verteilte die Marinade auch tief in ihrer Muschi.

Anna Sophie stöhnte laut und wand sich in ihren Fesseln.

„Ich werde euer Grillfleisch…“, flüsterte sie immer wieder erregt, während die Bären sie von allen Seiten einrieben.

Der jüngste Bär zündete das Feuer unter dem Tisch an. Langsam begann die Hitze nach oben zu steigen und wärmte ihre Haut.

Der große Bär stellte den Grillrost nur etwa vierzig Zentimeter über ihrem Körper ab und schaute zufrieden auf sie herunter.

„Jetzt bist du genau da, wo du hingehörst, kleine Kuh.“

Er öffnete seine Hose, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und drang langsam, aber tief in sie ein, während die Hitze des Feuers ihre Haut immer heißer werden ließ.

„Und jetzt… werden wir unser Abendessen in Ruhe genießen.“

Die Hitze des Feuers kroch langsam und gnadenlos über Anna Sophies nackte Haut. Der Grillrost hing so tief über ihr, dass sie die aufsteigende Wärme überall spüren konnte — besonders an ihren empfindlichen Brüsten und zwischen ihren gespreizten Beinen. Ihr ganzer Körper glänzte von der würzigen Marinade.

Der große Bär stand zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und fickte sie langsam, aber tief und kraftvoll. Bei jedem Stoß wackelte der Holztisch leicht, und ihre schwere Glocke klingelte leise im Takt.

„Sieh sie dir an“, knurrte er zufrieden, während er in sie stieß. „Unser Abendessen liegt schon jetzt so geil auf dem Grill.“

Der mittlere Bär tauchte seine Pranke erneut in die Marinadeschüssel und begann, Anna Sophies Brüste besonders gründlich einzureiben. Er knetete sie kräftig, zog an ihren Nippeln und massierte die Marinade tief in ihre Haut ein, bis ihre Brüste vor Öl glänzten.

„Die hier werden besonders schön knusprig“, meinte er grinsend und beugte sich vor, um abwechselnd an ihren Nippeln zu saugen. Immer wenn er saugte, spritzte etwas Milch heraus, die sich mit der Marinade vermischte.

Anna Sophie stöhnte laut und ununterbrochen. Die Kombination aus der immer stärker werdenden Hitze, den tiefen Stößen des großen Bären und den groben Händen an ihren Brüsten brachte sie schon nach wenigen Minuten zum ersten Orgasmus. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf, ihre Muschi zog sich fest um den dicken Schwanz zusammen und sie schrie ihre Lust laut in den Abendhimmel.

Doch die Bären dachten nicht daran, aufzuhören.

Nachdem der große Bär tief in ihr gekommen war, löste der jüngste Bär die Fesseln an ihren Knöcheln, hob ihre Beine hoch und drang in ihren Arsch ein, während sie immer noch auf dem Rücken lag. Gleichzeitig stellte sich der mittlere Bär neben ihren Kopf und schob ihr seinen Schwanz tief in den Mund.

So lag sie da — gefesselt, gegrillt und von allen drei Seiten benutzt. Die Hitze des Feuers wurde immer intensiver. Schweiß mischte sich mit der Marinade und lief in kleinen Bächen über ihren Körper. Ihre Haut begann langsam, eine wunderschöne, leicht rötliche Farbe anzunehmen.

Die Bären wechselten sich stundenlang ab.

Manchmal fickte nur einer von ihnen sie, während die anderen beiden sie weiter einrieben, an ihren Brüsten saugten oder ihre Klit mit der Grillbürste reizten. Manchmal nahmen sie sie zu zweit oder zu dritt. Zwischendurch legten sie neue Holzscheite nach, um die Hitze konstant zu halten, und stellten den Rost mal etwas höher, mal etwas tiefer, je nachdem, wie heiß sie Anna Sophie gerade haben wollten.

Irgendwann, als die Sonne bereits untergegangen war und nur noch das Feuer die Lichtung erleuchtete, lag Anna Sophie völlig fertig, aber selig lächelnd auf dem Tisch. Ihr Körper glühte, ihre Haut war schön gebräunt und glänzte vor Marinade und Schweiß. Aus allen ihren Löchern lief Sperma der drei Bären.

Der große Bär trat neben sie, strich ihr sanft über die heiße Wange und schaute ihr in die erschöpften, aber glücklichen Augen.

„Na, kleines Grillfleisch? Schmeckst du dir schon selbst?“

Anna Sophie nickte schwach, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern:

„Ich bin euer Abendessen… und ich fühle mich so gut dabei…“

Der große Bär lächelte zufrieden und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.

„Dann ruh dich jetzt etwas aus, meine Schöne. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir. Nach dem Abendessen kommt noch der Nachtisch… und du bist der Nachtisch.“

Er strich ihr liebevoll über den verschwitzten Bauch und flüsterte:

„Willkommen in deinem neuen Leben, Anna.“

Die drei Bären lösten Anna Sophies Fesseln erst, als die Glut unter dem Grilltisch schon fast heruntergebrannt war. Ihr Körper glühte förmlich — nicht nur von der Hitze des Feuers, sondern auch von den vielen Orgasmen und der stundenlangen Benutzung.

Der große Bär hob sie vorsichtig hoch und trug sie auf seinen starken Armen zurück in die Hütte. Anna Sophie war so erschöpft, dass sie kaum noch die Augen offen halten konnte. Ihr Kopf lag kraftlos an seiner breiten, fellbedeckten Brust, während ihre Glocke bei jedem seiner Schritte leise klingelte.

In der Hütte angekommen, legten die Bären sie nicht ins Bett.

Stattdessen trugen sie sie direkt in den großen, gemütlichen Wohnbereich vor dem Kamin. Dort hatten sie bereits alles vorbereitet.

Auf dem dicken, weichen Bärenfell vor dem prasselnden Feuer lag eine große, flache Holzplatte — fast wie ein Tablett, nur viel stabiler. Der mittlere Bär breitete eine weiche Decke darüber, dann legten sie Anna Sophie vorsichtig darauf.

Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, die Arme locker über dem Kopf. Ihr Körper war noch immer warm und glänzte von der Marinade und dem Schweiß. Die drei Bären setzten sich im Schneidersitz um sie herum, als wäre sie das Zentrum eines Festmahls.

„Jetzt kommt der Nachtisch“, brummte der große Bär mit tiefer, sanfter Stimme.

Er tauchte zwei Finger in ein Glas mit flüssigem Honig und ließ die goldene Flüssigkeit langsam über Anna Sophies Brüste tropfen. Dicke, klebrige Fäden zogen sich von ihren Nippeln bis hinunter zu ihrem Bauch. Der jüngste Bär holte frische Beeren aus einer Schüssel und legte sie vorsichtig auf die Honigspuren — eine auf jeden Nippel, einige auf ihren Bauch, und ein paar direkt auf ihre immer noch geschwollene Klitoris.

Der mittlere Bär goss etwas geschmolzene Schokolade über ihre Schenkel und zwischen ihre Beine.

„Perfekt“, knurrte er zufrieden. „Unser Nachtisch ist angerichtet.“

Dann machten sich die drei Bären über sie her — diesmal langsam, genüsslich und fast schon andächtig.

Der große Bär senkte seinen Kopf zwischen ihre Beine und begann, die Schokolade, den Honig und ihren eigenen Saft langsam von ihrer Muschi zu lecken. Seine breite, raue Zunge glitt ausgiebig über ihre empfindliche Klit, während er leise, genießerische Brummlaute von sich gab.

Der mittlere Bär saugte die Beeren und den Honig von ihren Brüsten, knabberte sanft an ihren Nippeln und trank die letzten Tropfen Milch, die noch in ihr waren. Der jüngste Bär küsste sich seinen Weg von ihrem Hals über ihren Bauch bis zu ihrem Mund und küsste sie lange und zärtlich, während seine Pranke über ihren klebrigen Körper strich.

Anna Sophie lag hilflos und zitternd auf dem Tablett, während die drei Bären sie wie ein kostbares Dessert genossen. Sie leckten, saugten und küssten jeden Zentimeter ihres Körpers. Immer wieder brachte einer von ihnen sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt, nur damit sie gleich danach von einem anderen weiter verwöhnt wurde.

Irgendwann konnte sie nicht mehr zählen, wie oft sie gekommen war.

Als sie irgendwann völlig fertig und am ganzen Körper zitternd dalag, hob der große Bär sie vorsichtig hoch und trug sie ins große Bett. Die anderen beiden legten sich sofort rechts und links neben sie.

Der große Bär zog sie in seine starken Arme, sodass ihr Kopf auf seiner Brust lag. Der mittlere Bär schmiegte sich von hinten an sie, und der jüngste Bär legte seinen Kopf auf ihren Bauch.

„Du warst heute perfekt, Anna“, flüsterte der große Bär und küsste sie auf den Scheitel. „Unser bestes Cowgirl.“

Anna Sophie, völlig erschöpft, aber überglücklich, kuschelte sich noch tiefer in seine Arme. Ihre Stimme war nur noch ein leises, zufriedenes Flüstern:

„Ich gehöre euch… für immer.“

Die drei Bären brummten zufrieden und hielten sie fest umschlungen, während das Feuer im Kamin leise knisterte.

Und zum ersten Mal seit langer Zeit schlief Anna Sophie mit einem Lächeln auf den Lippen ein — sicher, geliebt und genau dort, wo sie hingehörte.

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