Das Labor

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Kostenlos · 05.07.2026

Anna Sophie Benz stand ganz allein im gedämpften Licht des Beobachtungsraums.

Mit ihren 36 Jahren war sie eine atemberaubend schöne Frau. 1,78 m groß, schlank und doch wunderbar kurvig. Ihre Haut war so hell und makellos, dass sie fast wie Schnee schimmerte. Auf ihrer Nase und den Wangenknochen tanzten zarte Sommersprossen, die ihrem Gesicht eine fast unschuldige Note gaben.

Ihre langen, eleganten roten Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken und leuchteten wie flüssiges Kupfer im schwachen Licht. Ihre stahlblauen Augen wirkten kühl, intelligent und ein kleines bisschen gefährlich.

Sie trug einen eng geschnittenen weißen Laborkittel, der ihre schlanke Taille und ihre festen Brüste perfekt zur Geltung brachte. Darunter eine hellblaue Seidenbluse, von der die obersten Knöpfe geöffnet waren und einen dezenten, aber verlockenden Einblick auf ihr Dekolleté gewährten. Ihr schwarzer Bleistiftrock umschmeichelte ihre runden Hüften und ihren trainierten Po, während ihre langen Beine in hauchdünnen schwarzen Strümpfen steckten.

Anna trat langsam näher an die dicke Panzerglasscheibe heran und schaute in den riesigen Wassertank.

Dort schwebte es.

Das Wesen.

Sie legte ihre schlanke Hand vorsichtig gegen das kalte Glas und flüsterte leise:

Anna: „Du bist heute wieder so unruhig… Was hast du nur?“

Plötzlich erstarrten sämtliche Tentakel des Wesens gleichzeitig.

Dann bewegte sich ein einzelner, dicker, tiefschwarzer Tentakel langsam durch das Wasser — direkt auf ihre Hand zu.

Er blieb genau gegenüber ihrer Handfläche stehen.

Nur noch das Glas trennte Annas zarte Finger von dem fremden Wesen.


Anna Sophie Benz stand still vor der großen Panzerglasscheibe, ihr Herz schlug spürbar schneller als sonst.

Das Wesen hatte sich seit Wochen nicht mehr so verhalten.

Sie beobachtete, wie der dicke, pechschwarze Tentakel langsam und beinahe zärtlich über die Innenseite des Glases glitt, genau dort, wo ihre Handfläche lag. Es wirkte fast… als würde es ihre Hand streicheln wollen.

Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre stahlblauen Augen waren weit geöffnet, eine Mischung aus wissenschaftlicher Faszination und einer seltsamen, aufsteigenden Erregung.

„Du reagierst nur auf mich… warum?“, flüsterte sie leise, mehr zu sich selbst als zu dem Wesen.

Ihr warmer Atem ließ das Glas leicht beschlagen.

Sie trug heute hohe schwarze Pumps, die ihre ohnehin schon langen Beine noch länger wirken ließen. Der enge Bleistiftrock spannte sich bei jeder kleinen Bewegung über ihren festen, trainierten Po. Der weiße Laborkittel saß eng an ihrer Taille und betonte ihre feminine Silhouette.

Plötzlich löste sich ein zweiter, etwas schlankerer Tentakel vom Körper des Wesens und glitt ebenfalls zum Glas. Dieser bewegte sich langsamer, fast zögerlich, und strich sanft über die Stelle, wo sich ihre Hüfte hinter dem Glas befand.

Anna hielt den Atem an.

Sie spürte, wie eine seltsame Wärme in ihrem Unterleib aufstieg. Ihre Brustwarzen drückten sich spürbar gegen den dünnen Stoff ihrer hellblauen Bluse.

„Du… du willst mich berühren, oder?“, hauchte sie kaum hörbar.

Das Wesen antwortete nicht mit Worten.

Stattdessen glitt ein dritter Tentakel langsam nach oben und blieb direkt vor ihrem Dekolleté stehen — genau auf Höhe ihres Ausschnitts. Die Spitze des Tentakels pulsierte leicht, als würde es ihren Herzschlag spüren.

Anna Sophie Benz stand vollkommen regungslos da, die roten Haare fielen ihr über die Schulter, während sie das fremde, wunderschöne und gleichzeitig bedrohliche Wesen anstarrte.

Sie wusste, dass sie eigentlich zurücktreten sollte.

Aber sie konnte nicht.


Anna Sophie Benz stand wie verzaubert vor der dicken Glasscheibe.

Ihr Atem ging jetzt deutlich tiefer und langsamer. Sie konnte ihren eigenen Herzschlag bis in den Hals spüren.

Der dicke schwarze Tentakel vor ihrer Handfläche bewegte sich kaum merklich, fast als würde er ihre Wärme durch das Glas hindurch spüren. Der zweite Tentakel glitt langsam an ihrer Hüfte entlang, während der dritte direkt vor ihrem Dekolleté verharrte — nur wenige Zentimeter von ihren festen Brüsten entfernt.

Anna schluckte schwer. Ihre stahlblauen Augen waren fest auf das Wesen gerichtet.

Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich immer stärker gegen den Stoff ihrer hellblauen Seidenbluse drückten. Ein leises Kribbeln zog sich von ihrem Nacken langsam ihren Rücken hinunter bis in ihren Unterleib.

„Du bist… anders heute“, flüsterte sie mit sanfter, etwas unsicherer Stimme.

Sie machte einen winzigen Schritt näher an die Scheibe heran. Ihr schweres, kupferrotes Haar fiel ihr dabei über die rechte Schulter und streifte leicht den Kragen ihres weißen Laborkittels.

Der Tentakel vor ihrem Dekolleté bewegte sich nun ganz langsam nach unten, folgte der Linie ihres Ausschnitts, ohne das Glas zu berühren. Es wirkte beinahe… bewundernd.

Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre schlanken Finger strichen unbewusst über den Saum ihres Kittels, als müsste sie sich irgendwo festhalten.

Ein leises, kaum hörbares Seufzen entkam ihren Lippen, als sie spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln langsam feuchte Wärme ausbreitete.

Sie wusste, dass sie sich eigentlich umdrehen und den Raum verlassen sollte.

Aber stattdessen blieb sie stehen — gefangen von der dunklen Schönheit des Wesens, das sie mit einer Intensität zu betrachten schien, die weit über bloße Neugier hinausging.


Anna Sophie Benz stand vollkommen reglos da, nur wenige Zentimeter vom Glas entfernt.

Die Luft im Raum schien dicker zu werden.

Ihr Blick war gefesselt von den eleganten, kraftvollen Bewegungen der Tentakel. Das Wesen wirkte nicht aggressiv — es wirkte… neugierig. Fast schon verlangend.

Ein vierter Tentakel löste sich nun langsam vom Hauptkörper. Er war etwas schlanker als die anderen, mit einer leicht schimmernden Oberfläche. Er glitt elegant durch das Wasser und blieb direkt vor Annas Gesicht stehen — genau auf Höhe ihrer vollen, leicht geöffneten Lippen.

Anna spürte, wie ihr Puls immer schneller wurde.

Ihre stahlblauen Augen folgten jeder noch so kleinen Bewegung des Tentakels. Ihr Atem beschlug das Glas in kurzen, warmen Stößen.

Sie bemerkte, wie ihre festen Brüste sich mit jedem Atemzug deutlich gegen ihre Bluse drückten. Der Stoff spannte sich merklich über ihren C-Körbchen. Ihre harten Brustwarzen zeichneten sich inzwischen deutlich unter der hellblauen Seide ab.

„Was… was willst du von mir?“, flüsterte sie kaum hörbar, ihre Stimme weich und ein wenig belegt.

Als hätte das Wesen sie verstanden, glitt der Tentakel vor ihrem Mund langsam ein kleines Stück näher ans Glas heran — fast zärtlich. Gleichzeitig bewegte sich der dicke Tentakel vor ihrer Handfläche ebenfalls näher, bis nur noch die dünne Glasscheibe ihre Haut von ihm trennte.

Anna schloss für einen kurzen Moment die Augen.

Ein warmer Schauer lief durch ihren ganzen Körper, von ihrem Nacken bis hinunter zu ihren Zehenspitzen. Sie presste unbewusst ihre schlanken Schenkel etwas fester zusammen, als sie merkte, wie feucht sie bereits geworden war.

Ihre langen, roten Haare fielen ihr sanft über die Schultern, während sie die Augen wieder öffnete und das Wesen mit einer Mischung aus Faszination und wachsender Erregung anschaute.


Anna konnte ihren Blick nicht mehr abwenden.

Ihr Körper fühlte sich plötzlich viel zu warm an in ihrem Laborkittel. Sie spürte, wie ein einzelner Schweißtropfen langsam zwischen ihren Schulterblättern hinablief.

Der schlanke Tentakel vor ihrem Gesicht bewegte sich nun ganz langsam auf und ab, als würde er die Form ihrer Lippen studieren. Gleichzeitig strich der dicke Tentakel vor ihrer Handfläche sanft über das Glas — genau dort, wo ihre Finger lagen. Die Bewegung war so zärtlich, dass es fast wie eine Liebkosung wirkte.

Anna atmete flacher.

Ihre stahlblauen Augen waren halb geschlossen, die langen roten Haare fielen ihr etwas ins Gesicht. Sie hob langsam ihre andere Hand und legte sie ebenfalls gegen das Glas — direkt neben die erste.

Sofort kamen zwei weitere Tentakel herangeschwebt und positionierten sich genau gegenüber ihren beiden Händen. Es sah aus, als würde das Wesen ihre Hände halten wollen.

Anna (kaum hörbar flüsternd): „Du willst mich berühren… nicht wahr?“

Ihre Stimme war weich, fast schon verletzlich.

Sie spürte, wie ihre Brustwarzen inzwischen schmerzhaft hart gegen den Stoff ihrer Bluse drückten. Zwischen ihren Beinen hatte sich eine deutliche, warme Feuchtigkeit ausgebreitet, die langsam durch den dünnen Stoff ihres Höschens sickerte.

Anna lehnte ihre Stirn vorsichtig gegen das kühle Glas, direkt zwischen ihre beiden Hände. Ihre roten Haare rahmten ihr hübsches Gesicht ein, während ihr warmer Atem das Glas immer stärker beschlug.

Das Wesen reagierte sofort.

Alle Tentakel, die ihr gegenüber waren, bewegten sich gleichzeitig näher ans Glas — als wollten sie sie von allen Seiten berühren, streicheln und spüren.

Anna schloss die Augen und ließ ein leises, zittriges Seufzen hören.


Anna stand mit der Stirn gegen das kühle Glas gelehnt, die Augen geschlossen, während ihr Atem immer unruhiger wurde.

Plötzlich spürte sie ein tiefes, kaum hörbares Vibrieren durch die Scheibe hindurch. Ein tiefes, summendes Geräusch, das direkt in ihren Körper zu dringen schien. Es fühlte sich an, als würde das Wesen mit ihr… sprechen.

Sie öffnete langsam die Augen.

In diesem Moment glitt ein besonders dicker, samtig schwarz glänzender Tentakel langsam von oben herab und blieb direkt vor ihrer Brust stehen. Er war deutlich größer als die anderen. Die Spitze pulsierte leicht, während er nur wenige Zentimeter vor ihren festen Brüsten verharrte.

Anna biss sich auf die Unterlippe.

Ihr weißer Laborkittel spannte sich über ihren Brüsten, und man konnte deutlich sehen, wie hart ihre Nippel waren. Der Tentakel bewegte sich nun ganz langsam hin und her, als würde er die Form ihrer Brüste abtasten wollen, ohne sie zu berühren.

Anna (flüsternd, mit zitternder Stimme): „Du… du willst meine Brüste, oder?“

Als Antwort darauf glitten zwei weitere Tentakel von unten herauf und positionierten sich links und rechts neben ihren Hüften. Einer davon strich so nah am Glas entlang, dass er beinahe ihren Oberschenkel berührt hätte.

Anna spürte, wie ihre Knie weich wurden.

Ihre langen roten Haare klebten leicht an ihrer erhitzten Wange. Ein deutlicher feuchter Fleck hatte sich mittlerweile auf ihrem schwarzen Bleistiftrock ausgebreitet — genau zwischen ihren Schenkeln.

Sie drückte ihre Schenkel fester zusammen, doch es half nichts. Die Erregung war inzwischen so stark, dass sie leise zitterte.

Mit halb geöffneten Lippen und glasigen, stahlblauen Augen schaute sie das Wesen an und hauchte fast flehend:

Anna: „…Was machst du nur mit mir?“


Anna stand zitternd vor der Scheibe, die Stirn immer noch gegen das Glas gelehnt. Ihr Atem ging jetzt schnell und flach.

Das Wesen schien ihre Erregung zu spüren.

Der besonders dicke Tentakel vor ihrer Brust bewegte sich nun quälend langsam nach unten, strich über ihren flachen Bauch und blieb schließlich genau über ihrem Schoß stehen — direkt vor der Stelle, wo sich ihre Beine trafen.

Anna stieß ein leises, ersticktes Stöhnen aus.

Sie spürte, wie ihr Körper immer stärker reagierte. Ihre Brustwarzen waren inzwischen so hart, dass es fast wehtat. Zwischen ihren Beinen war sie mittlerweile so nass, dass sie die Feuchtigkeit deutlich an der Innenseite ihrer Schenkel spüren konnte, trotz der Strumpfhose.

Mit zitternden Fingern öffnete sie langsam einen weiteren Knopf ihrer hellblauen Bluse. Der Ansatz ihrer festen Brüste wurde noch deutlicher sichtbar.

Anna (heiser flüsternd): „Ich… ich weiß nicht, warum ich das tue… aber ich kann nicht aufhören.“

Sie presste ihre Hüften leicht nach vorne, bis ihr Venushügel fast das Glas berührte — genau dort, wo der dicke Tentakel wartete.

In diesem Moment begannen alle Tentakel gleichzeitig, sich in einem langsamen, hypnotischen Rhythmus zu bewegen. Es sah aus, als würde das Wesen sie von allen Seiten streicheln wollen — ihre Hände, ihre Brüste, ihre Hüften, ihren Schoß.

Anna schloss die Augen und ließ ihre Stirn schwerer gegen das Glas sinken. Ein leises, sehnsüchtiges Wimmern kam über ihre Lippen.

Ihre langen roten Haare fielen wild über ihre Schultern, ihre Wangen waren gerötet, und ihre stahlblauen Augen hatten einen vollkommen benebelten, lustvollen Ausdruck angenommen.

Das Wesen schien nur noch auf einen einzigen Moment zu warten…

Den Moment, in dem das Glas endlich zwischen ihnen verschwand.

Anna stand vollkommen gefangen vor dem Glas, ihr Körper glühte.

Ihr Verstand schrie sie an, dass sie zurücktreten sollte, dass sie den Notfallknopf drücken sollte… aber ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.

Mit zitternden Fingern öffnete sie einen weiteren Knopf ihrer Bluse. Dann noch einen. Der weiße Laborkittel klaffte nun leicht auseinander und gab den Blick auf ihre hellblaue Seidenbluse frei, die sich eng um ihre festen Brüste spannte.

Der dicke Tentakel vor ihrem Schoß bewegte sich nun quälend langsam auf und ab, nur Millimeter vom Glas entfernt — genau über ihrer empfindlichsten Stelle. Es fühlte sich an, als würde er sie necken. Als wüsste er ganz genau, wie sehr sie schon pulsierte.

Anna (kaum hörbar, mit gebrochener Stimme): „Ich werde noch verrückt…“

Ihre langen, kupferroten Haare hingen ihr wirr ins Gesicht. Ihre stahlblauen Augen waren glasig vor Lust. Sie presste ihre Schenkel noch fester zusammen, doch das machte es nur schlimmer.

Plötzlich ertönte ein lautes, mechanisches Zischen.

Die schwere Sicherheitstür zum Tankraum, die eigentlich immer verschlossen sein sollte, öffnete sich langsam.

Anna drehte den Kopf erschrocken zur Seite.

Das Wesen hatte tatsächlich die Kontrolle über das gesamte System übernommen.

Die Tür zum Wasserbecken stand nun weit offen.

Warmer, feuchter Dampf strömte aus dem Tankraum in den Beobachtungsraum. Und mit ihm kam ein schwerer, fremdartiger, aber nicht unangenehmer Geruch.

Anna starrte mit klopfendem Herzen in den offenen Durchgang.

Der dicke Tentakel vor ihrem Schoß zog sich langsam zurück… als würde das Wesen sie einladen.

Hereinzukommen.

Anna Sophie Benz stand mit offenem Kittel, geröteten Wangen und zitternden Beinen da. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter der Bluse ab, und zwischen ihren Beinen war der Stoff ihres Rocks inzwischen spürbar feucht.

Sie machte einen zögernden, kleinen Schritt nach vorne — direkt auf die offene Tür zu.


Anna Sophie Benz stand einen langen Moment regungslos da, den Blick starr auf die offenstehende Tür gerichtet.

Ihr Verstand kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen ihren Körper.

Mit langsamen, unsicheren Schritten ging sie auf die Tür zu. Ihre hohen Pumps hallten leise auf dem Metallboden. Bei jedem Schritt spannte sich der enge Bleistiftrock über ihren runden, trainierten Po.

Sie blieb im Türrahmen stehen.

Der warme, feuchte Dunst aus dem Tankraum schlug ihr entgegen und legte sich auf ihre helle Haut. Der schwere, fremde Duft des Wesens hüllte sie ein. Er war süßlich, moschusartig und machte sie noch benommener.

Anna trat langsam in den Tankraum ein.

Das Licht hier war noch schwächer, fast dämmrig. Das riesige Wasserbecken befand sich direkt vor ihr. Das Wesen schwebte nun deutlich näher an der Oberfläche, seine Tentakel bewegten sich unruhig durchs Wasser.

Anna blieb am Rand des Beckens stehen.

Ihr weißer Laborkittel war inzwischen fast vollständig geöffnet. Ihre hellblaue Bluse klebte leicht an ihrer schneeweißen Haut, da die Luft hier so feucht war. Man konnte deutlich sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen gegen den Stoff drückten.

Sie schaute nach unten ins Wasser.

Ein einzelner, dicker Tentakel tauchte langsam aus dem Wasser auf, nur etwa einen Meter von ihr entfernt. Wasser perlte an seiner glänzenden, schwarzen Oberfläche herab.

Der Tentakel bewegte sich vorsichtig auf sie zu… bis seine Spitze nur noch wenige Zentimeter vor ihrem Bauch in der Luft schwebte.

Anna atmete zitternd ein. Ihre stahlblauen Augen waren weit aufgerissen.

Mit einer langsamen, fast ehrfürchtigen Bewegung hob sie ihre rechte Hand und streckte sie dem Tentakel entgegen.

Ihre schlanken Finger mit den gepflegten Nägeln zitterten leicht, als sie nur noch wenige Zentimeter von dem fremden Wesen entfernt waren.

Anna (kaum hörbar flüsternd): „Dann… berühr mich.“


Anna stand am Rand des Beckens, den Arm ausgestreckt, die Finger leicht gespreizt.

Der dicke, glänzende Tentakel bewegte sich quälend langsam auf sie zu.

Die Spitze berührte zuerst nur ganz sanft ihre Fingerspitzen — fast wie ein vorsichtiger Kuss. Die Haut des Tentakels war warm, glatt und leicht pulsierend.

Anna zog scharf die Luft ein.

Dann glitt der Tentakel langsam weiter, strich über ihre Finger, über ihren Handrücken und schließlich ihren Unterarm hinauf. Die Berührung war so zärtlich, dass sie eine Gänsehaut über ihren ganzen Körper jagte.

Anna (zitternd flüsternd): „Oh Gott… du bist so warm…“

Ein zweiter Tentakel tauchte aus dem Wasser auf und schlängelte sich zu ihr. Dieser war etwas schlanker. Er legte sich von hinten um ihre Taille, ganz sanft, fast als würde er sie halten wollen.

Anna schloss die Augen und ließ den Kopf leicht in den Nacken fallen. Ihre langen roten Haare fielen über ihren Rücken, als der erste Tentakel weiter nach oben glitt — über ihren Ellbogen, ihren Oberarm, bis hin zu ihrer Schulter.

Dann bewegte er sich tiefer.

Er schob sich langsam unter den offenen Laborkittel, strich über ihre hellblaue Bluse und legte sich schließlich direkt auf ihre linke Brust.

Anna stieß ein leises, hilfloses Stöhnen aus.

Der Tentakel drückte sanft zu, massierte ihre feste Brust durch den Stoff hindurch. Die Spitze strich dabei aufreizend über ihren harten Nippel.

Gleichzeitig glitt der Tentakel um ihre Taille tiefer, schob sich langsam über ihren Po und drückte leicht zu, als wollte er ihren trainierten Hintern spüren.

Anna stand mit zitternden Beinen am Beckenrand, den Kopf zurückgelegt, die Lippen leicht geöffnet. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und glasig vor Lust.

Anna (atemlos, mit gebrochener Stimme): „Das… das darf nicht passieren… aber es fühlt sich so gut an…“

Anna stand völlig reglos da, nur ihr schwerer Atem war zu hören.

Der dicke Tentakel massierte ihre linke Brust nun etwas fester, die Spitze kreiste immer wieder aufreizend über ihren steinharten Nippel. Gleichzeitig schob sich ein weiterer, schlanker Tentakel von hinten unter ihren engen Rock und strich langsam über ihre glatten, in Strümpfen steckenden Oberschenkel.

Anna (zitternd): „Warte… nicht so schnell…“

Aber das Wesen hörte nicht auf sie.

Ein dritter Tentakel tauchte aus dem Wasser auf, glitt elegant nach oben und begann, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen. Anna schaute mit halb geöffnetem Mund dabei zu, wie das Wesen sie langsam auszog. Mit jedem geöffneten Knopf wurde mehr von ihrer schneeweißen Haut und ihrem Dekolleté sichtbar.

Als der letzte Knopf offen war, schob der Tentakel die Bluse sanft über ihre Schultern. Der weiße Laborkittel und die hellblaue Bluse rutschten gleichzeitig ihren Körper hinab und fielen zu ihren Füßen auf den Boden.

Anna stand nun nur noch in ihrem schwarzen Spitzen-BH, dem engen Bleistiftrock, den schwarzen Strümpfen und ihren hohen Pumps da. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich schnell.

Der Tentakel an ihrer Brust schob sich nun unter den Spitzen-BH und legte sich direkt auf ihre nackte Brust. Die warme, glatte Oberfläche fühlte sich unglaublich gut auf ihrer empfindlichen Haut an.

Anna konnte ein lautes, sehnsüchtiges Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Anna (mit bebender Stimme): „Fuck… das fühlt sich viel zu gut an…“

Ein weiterer Tentakel glitt von vorne zwischen ihre Beine und drückte sich durch den Stoff des Rocks gegen ihre mittlerweile vollkommen nasse Scham.

Anna griff haltsuchend nach dem Rand des Beckens, ihre langen roten Haare hingen wild über ihre nackten Schultern, während das Wesen sie immer intensiver erkundete und liebkoste.


Anna klammerte sich mit beiden Händen am Rand des Beckens fest, die Knöchel ihrer Finger traten weiß hervor.

Das Wesen wurde mutiger.

Der Tentakel unter ihrem BH umschlang ihre ganze Brust, drückte sie sanft zusammen und spielte mit ihrem steinharten Nippel. Gleichzeitig öffnete ein anderer Tentakel geschickt den Verschluss ihres BHs. Der schwarze Spitzen-BH fiel zu Boden und gab den Blick auf ihre perfekten, festen C-Brüste frei.

Anna (stöhnend): „Oh mein Gott…“

Ein schlanker Tentakel glitt nun von hinten unter ihren engen Rock, schob sich zwischen ihre Schenkel und strich direkt über den nassen Stoff ihres Höschens. Er spürte deutlich, wie durchweicht sie bereits war.

Anna spreizte instinktiv etwas die Beine, ihre hohen Pumps scharrten über den Boden.

Der Tentakel an ihrem Höschen wurde fordernder. Mit einer eleganten Bewegung schob er den ohnehin winzigen Stoff ihres Höschens zur Seite und legte sich direkt auf ihre nackte, heiße und vollkommen nasse Spalte.

Anna warf den Kopf zurück. Ihre langen, roten Haare flogen durch die Luft, als ein tiefes, lustvolles Stöhnen aus ihrer Kehle drang.

Anna (atemlos, mit zittriger Stimme): „Langsam… bitte… ich halte das kaum aus…“

Doch das Wesen dachte nicht daran, langsam zu machen.

Ein dicker, samtiger Tentakel tauchte aus dem Wasser auf, schlängelte sich um ihren schlanken Hals und legte sich leicht um ihre Kehle — nicht fest genug, um ihr die Luft zu nehmen, aber deutlich genug, um ihr zu zeigen, wer gerade die Kontrolle hatte.

Gleichzeitig begann der Tentakel zwischen ihren Beinen, langsam und genüsslich durch ihre nassen Schamlippen zu gleiten, während ein weiterer Tentakel begann, ihre rechte Brust zu saugen.

Anna Sophie Benz stand halb nackt, zitternd und stöhnend am Beckenrand — ihre schneeweiße Haut gerötet, ihre stahlblauen Augen glasig vor Lust, während das fremde Wesen ihren Körper immer intensiver erkundete.


Anna konnte kaum noch klar denken.

Ihr Körper stand komplett in Flammen.

Der dicke Tentakel um ihren schlanken Hals lag warm und besitzergreifend auf ihrer Haut, während der Tentakel zwischen ihren Beinen langsam, aber unnachgiebig durch ihre nasse Spalte glitt. Jedes Mal, wenn er über ihre Klitoris strich, zuckten ihre Beine.

Anna (laut stöhnend): „Ahh… fuck…“

Ein weiterer Tentakel tauchte aus dem Wasser auf. Dieser war besonders dick und hatte eine leicht gerippte Oberfläche. Er legte sich von hinten um ihren trainierten Po, drückte ihn fest zusammen und zog Anna langsam noch näher an den Beckenrand.

Plötzlich spürte sie, wie sich die Spitze des Tentakels zwischen ihren Beinen leicht veränderte — sie wurde schmaler, fast wie eine Zunge, und begann, kreisend und saugend mit ihrer Klitoris zu spielen.

Anna schrie leise auf, ihre Knie gaben fast nach.

Gleichzeitig schlossen sich zwei weitere Tentakel um ihre Brüste, umschlangen sie fest und begannen, gleichzeitig an ihren harten, rosigen Nippeln zu saugen.

Anna (mit gebrochener, lustvoller Stimme): „Das… das ist zu viel… ich werde noch wahnsinnig…“

Ihre langen, kupferroten Haare klebten inzwischen an ihrer schweißnassen, schneeweißen Haut. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, der Mund leicht offen, während sie immer wieder leise, hilflose Stöhnlaute von sich gab.

Das Wesen hielt sie nun von allen Seiten fest — ein Tentakel um ihren Hals, zwei an ihren Brüsten, einer um ihren Po und einer, der intensiv ihre Klitoris verwöhnte.

Anna stand kurz davor, komplett die Kontrolle zu verlieren.

Sie schaute mit glasigem Blick ins Wasser und hauchte mit letzter Kraft:

Anna: „Bitte… nimm mich…“

Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, veränderte sich das Verhalten des Wesens schlagartig.

Der Tentakel zwischen ihren Beinen hörte auf, sie zu necken. Stattdessen drückte er sich langsam, aber bestimmt gegen ihren Eingang. Anna spürte, wie die warme, glatte Spitze gegen ihre nasse Öffnung drückte und langsam in sie eindrang.

Anna (laut stöhnend): „Oohhh… jaaa…“

Der Tentakel war dick, warm und unglaublich glitschig. Er schob sich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein, dehnte sie auf eine Art, die sie noch nie zuvor gespürt hatte. Gleichzeitig begannen die Tentakel an ihren Brüsten, deutlich fester an ihren Nippeln zu saugen.

Anna warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, während der Tentakel immer tiefer in sie glitt, bis er sie komplett ausfüllte.

Dann begann er, sich in ihr zu bewegen — langsam, tief und rhythmisch.

Der Tentakel um ihren Hals zog sie ein Stück nach vorne, sodass sie sich mit beiden Händen am Beckenrand festhalten musste. Ihr Oberkörper war nun weit nach vorne gebeugt, ihr Po nach hinten gestreckt.

Ein zweiter, etwas dünnerer Tentakel glitt nun von hinten zwischen ihre Pobacken und begann, sanft gegen ihren engen Hintereingang zu drücken.

Anna keuchte heftig, ihre Beine zitterten unkontrolliert.

Anna (atemlos, mit gebrochener Stimme): „Warte… da noch nicht… bitte… ich bin da noch nicht bereit…“

Aber das Wesen schien nicht gewillt zu warten.

Der Tentakel in ihrer Muschi fickte sie jetzt mit langen, tiefen Stößen, während der Tentakel hinter ihr langsam, aber unnachgiebig gegen ihren engen Arsch drückte.

Anna hing stöhnend und zitternd über dem Beckenrand, ihre langen roten Haare hingen wild ins Gesicht, während sie von dem fremden Wesen immer intensiver genommen wurde.


Anna klammerte sich verzweifelt am Beckenrand fest, ihre Knöchel traten weiß hervor.

Der dicke Tentakel in ihrer Muschi stieß jetzt tief und gleichmäßig in sie hinein, jedes Mal etwas schneller als zuvor. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne gerissen, sodass ihre festen Brüste schwer hin und her schwangen.

Gleichzeitig wurde der Druck des zweiten Tentakels an ihrem engen Hintereingang stärker.

Anna (laut stöhnend): „Langsam… bitte… ahh!“

Der Tentakel hörte nicht auf sie.

Mit sanfter, aber unnachgiebiger Kraft drückte er sich langsam in ihren Arsch und drang Millimeter für Millimeter in sie ein. Anna riss die Augen weit auf und stieß einen langen, tiefen Schrei aus, als beide Löcher gleichzeitig von den dicken, warmen Tentakeln ausgefüllt wurden.

Jetzt fickten sie sie im gleichen Rhythmus — einer tief in ihre Muschi, der andere tief in ihren Arsch.

Anna (schreiend vor Lust): „Oh mein Gott… ich werde… ich werde…!“

Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. Ihre stahlblauen Augen waren verdreht, der Mund weit geöffnet. Ihr schneeweißer Körper war mittlerweile komplett mit einem dünnen Schweißfilm überzogen.

Zwei weitere Tentakel umschlangen ihre Brüste noch fester und saugten hart an ihren Nippeln, während ein kleinerer Tentakel plötzlich ihre Klitoris fand und begann, sie schnell und kreisend zu massieren.

Anna hielt es keine zehn Sekunden mehr aus.

Ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig, ihre Beine zuckten unkontrolliert, und sie kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei. Ihr Orgasmus war so intensiv, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor.

Doch das Wesen hörte nicht auf.

Es fickte sie einfach weiter — tief, hart und ohne Gnade.


Anna kam so heftig, dass ihre Beine komplett nachgaben.

Wäre sie nicht von den Tentakeln gehalten worden, wäre sie zusammengebrochen. Ihr Körper zuckte und krampfte unkontrolliert, während sie einen Orgasmus nach dem anderen erlebte. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich rhythmisch um die beiden dicken Tentakel zusammen.

Doch das Wesen gönnte ihr keine Pause.

Die Stöße wurden noch tiefer, noch härter. Der Tentakel in ihrer Muschi schwoll leicht an und dehnte sie noch mehr, während der in ihrem Arsch sie mit langen, gnadenlosen Bewegungen fickte.

Anna (schluchzend vor Lust): „Ich kann nicht mehr… bitte… es ist zu viel… ahh!“

Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, gebrochenes Wimmern.

Ein neuer, besonders dicker Tentakel tauchte aus dem Wasser auf und schob sich direkt in ihren Mund. Anna würgte kurz, als er tief in ihren Rachen glitt und begann, ihren Mund zu ficken.

Jetzt wurde sie gleichzeitig in alle drei Löcher genommen.

Ihre langen roten Haare hingen ihr wirr und schweißnass ins Gesicht, ihre stahlblauen Augen waren glasig und verdreht. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel über ihr Kinn, während ihre festen Brüste bei jedem Stoß wild hin und her schwangen.

Das Wesen benutzte sie jetzt mit roher, animalischer Intensität — als hätte es monatelang nur auf diesen Moment gewartet.

Anna hing vollkommen hilflos zwischen den Tentakeln, wurde hart von allen Seiten durchgefickt und konnte nur noch erstickte, lustvolle Laute von sich geben.

Ihr Körper gehörte nicht mehr ihr.

Er gehörte ihm.

Anna wurde gnadenlos in alle drei Löcher gefickt.

Ihr Körper hing schlaff und zitternd in der Luft, nur noch gehalten von den starken Tentakeln, die sie von allen Seiten umschlangen. Sie war bereits so oft gekommen, dass sie nicht mehr zählen konnte.

Plötzlich zog sich der Tentakel aus ihrer Muschi zurück.

Anna hatte kaum Zeit, Luft zu holen, bevor sich etwas viel Größeres gegen ihren Eingang drückte. Ein extrem langer, sehr dicker Tentakel, dessen Spitze sich verjüngte.

Er drang langsam, aber unaufhaltsam in ihre nasse Muschi ein — tiefer als alles, was sie je gespürt hatte. Immer weiter schob er sich in sie hinein, bis weit über ihren Gebärmutterhals hinaus.

Anna riss die Augen auf und gab einen erstickten Schrei von sich, als sie spürte, wie der Tentakel immer tiefer in ihren Körper eindrang.

Anna (panisch stöhnend): „Warte… das ist zu tief… das geht nicht… ahh!!“

Doch das Wesen hörte nicht auf.

Der Tentakel schob sich weiter und weiter, durchquerte ihren gesamten Unterleib, bis Anna plötzlich ein unglaublich intensives, tiefes Druckgefühl in ihrem Bauch spürte. Die Spitze des Tentakels drückte von innen gegen ihre Bauchdecke, sodass man die leichte Wölbung deutlich sehen konnte.

Dann bewegte er sich weiter.

Der Tentakel bog sich in ihrem Inneren und drang von innen in ihren Arsch ein, sodass er nun komplett durch ihren Körper ging — von ihrer Muschi bis tief in ihren Arsch hinein.

Anna schrie laut auf, ihr ganzer Körper bebte heftig.

Sie hing vollkommen durchgefickt und durchbohrt in der Luft, während das Wesen sie auf diese extremste Art benutzte. Ihr Bauch wölbte sich sichtbar bei jedem Stoß.

Anna (schluchzend vor Lust): „Ich… ich werde noch zerrissen…“


Anna hing vollkommen aufgespießt in der Luft.

Der lange, extrem dicke Tentakel war tatsächlich komplett durch ihren Körper gedrungen — er war tief in ihre Muschi eingedrungen, hatte ihren Unterleib durchquert und kam nun von innen aus ihrem Arsch wieder heraus. Ihr Bauch wölbte sich deutlich sichtbar bei jedem Stoß.

Anna (schreiend und schluchzend): „Oh mein Gott… ich spüre ihn… überall…!“

Ihr schneeweißer Bauch zeigte eine deutliche Beule, die sich rhythmisch auf und ab bewegte, während das Wesen sie von innen fickte. Jedes Mal, wenn der Tentakel sich in ihr bewegte, wurde die Wölbung sichtbar — ein obszöner, aber extrem erregender Anblick.

Gleichzeitig fickten zwei weitere Tentakel ihren Mund und ihre Kehle abwechselnd tief und hart. Speichel lief in langen Fäden aus ihrem Mund und tropfte auf ihre festen Brüste.

Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Gesicht und ihren Schultern. Ihre stahlblauen Augen waren komplett verdreht, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen.

Die Tentakel an ihren Brüsten saugten so hart an ihren Nippeln, dass Milch-ähnliche Tropfen aus ihnen herauskamen, obwohl sie nicht schwanger war.

Anna war nur noch ein zitterndes, durchgeficktes Stück Fleisch.

Ihr Körper wurde von dem Wesen komplett beherrscht — von ihrem Mund, über ihre durchbohrten Löcher bis tief in ihren Bauch hinein.

Mit jedem Stoß des Riesententakels in ihrem Körper kam sie erneut. Ihr Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass sie fast ohnmächtig wurde.

Anna (erstickt um den Tentakel in ihrem Mund herum wimmernd): „Ich gehöre dir… ich gehöre ganz dir…“


Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes, vollkommen zerstörtes Wesen.

Der riesige Tentakel, der komplett durch ihren Körper ging, fickte sie nun mit langen, tiefen und kräftigen Stößen. Bei jedem Eindringen wölbte sich ihr flacher Bauch deutlich nach außen, und man konnte genau sehen, wie tief das Wesen tatsächlich in ihr war.

Ihr ganzer Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt.

Die Tentakel in ihrem Mund fickten abwechselnd ihre Kehle, während zwei weitere Tentakel ihre Brüste so fest zusammendrückten und an ihren Nippeln saugten, dass ihre Brustwarzen inzwischen dunkelrot und geschwollen waren.

Anna kam bereits zum wiederholten Mal.

Ihr Körper krampfte so stark, dass sie unkontrolliert zuckte. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich rhythmisch um den dicken Tentakel zusammen, der sie komplett durchbohrte.

Anna (in ihrem Kopf, völlig weggetreten): „Ich werde noch verrückt… ich kann nicht mehr aufhören zu kommen…“

Ihre langen, roten Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, ihr schneeweißer Körper war schweißüberströmt, und aus ihrem Mund liefen dicke Speichelfäden.

Das Wesen schien genau zu spüren, wann sie kurz vor der Ohnmacht stand, denn jedes Mal, wenn sie kurz davor war, das Bewusstsein zu verlieren, wurden die Stöße etwas sanfter — nur um dann wieder härter und tiefer zu werden, sobald sie sich etwas erholt hatte.

Anna hing vollkommen hilflos und ausgeliefert in der Luft, während das Wesen ihren Körper nach Belieben benutzte.

Sie war nicht mehr die Wissenschaftlerin Dr. Anna Sophie Benz.

Sie war nur noch ein Loch.

Ein Spielzeug.

Eine willige Hülle für das Wesen.


Anna hing mittlerweile wie eine kaputte Puppe in der Luft.

Ihr schneeweißer Körper war schweißüberströmt, ihre langen roten Haare klebten wild in ihrem Gesicht und auf ihrer Haut. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und völlig glasig.

Der riesige Tentakel, der komplett durch ihren Körper ging, fickte sie weiter mit langsamen, aber extrem tiefen Stößen. Ihr Bauch wölbte sich bei jedem Eindringen deutlich nach außen, eine ständige, obszöne Erinnerung daran, wie tief das Wesen wirklich in ihr war.

Ihre Beine zuckten unkontrolliert.

Ein leises, ersticktes Wimmern kam aus ihrem Mund, obwohl ein Tentakel tief in ihrer Kehle steckte. Sie konnte schon lange keine richtigen Worte mehr formen.

Das Wesen schien ihre völlige Aufgabe zu spüren.

Plötzlich wurden alle Bewegungen langsamer… fast schon zärtlich. Die Tentakel an ihren Brüsten saugten jetzt sanft, der Tentakel in ihrem Mund zog sich etwas zurück, und selbst der riesige Tentakel, der sie durchbohrte, bewegte sich nun ruhiger und tiefer in ihr.

Anna atmete zitternd ein.

Dann spürte sie es.

Ein warmes, pulsierendes Gefühl tief in ihrem Bauch. Der Tentakel in ihr begann, sich zu entladen — dicke, heiße Schübe einer fremden, zähen Flüssigkeit wurden direkt in ihren Unterleib gepumpt.

Anna riss die Augen auf und stöhnte langgezogen, als sie spürte, wie sie von innen gefüllt wurde. Ihr Bauch schwoll leicht an, während das Wesen immer mehr in sie spritzte.

Ihre Beine zuckten ein letztes Mal heftig, dann erschlaffte ihr ganzer Körper.

Anna Sophie Benz hing bewusstlos, vollgepumpt und vollkommen benutzt in den Tentakeln des Wesens — ein Bild absoluter Hingabe.


Anna hing vollkommen schlaff und bewusstlos in den Tentakeln.

Ihr schöner Körper war übersät mit einem glänzenden Film aus Schweiß und der fremden Flüssigkeit des Wesens. Ihr Bauch war leicht gewölbt von der enormen Menge, die in sie gepumpt worden war. Ein dünnes Rinnsal der weißen, zähen Flüssigkeit lief aus ihrer Muschi und ihrem Arsch heraus und tropfte ins Wasser zurück.

Das Wesen hielt sie noch eine Weile sanft in der Luft, fast als würde es sie betrachten.

Dann begann es, sie langsam und vorsichtig zu bewegen.

Mehrere Tentakel schlangen sich um ihren Körper — einer unter ihren Knien, einer um ihren Rücken, zwei unter ihren Armen. Sie trugen die bewusstlose Anna tiefer in den großen Tank hinein, bis sie über der Mitte des Wassers schwebte.

Ein besonders großer, flacher Tentakel hob sich aus dem Wasser und legte sich wie eine weiche Unterlage unter ihren Körper. Die anderen Tentakel legten Anna vorsichtig darauf ab, sodass sie auf dem Rücken lag, die Arme leicht zur Seite ausgestreckt, die Beine noch immer leicht gespreizt.

Ihre langen, kupferroten Haare trieben wie ein Fächer im Wasser um ihren Kopf herum. Ihre schneeweiße Haut schimmerte im schwachen Licht. Sie sah aus wie eine schlafende, entweihte Göttin.

Das Wesen zog sich ein Stück zurück, ließ aber mehrere kleinere Tentakel sanft über ihren Körper gleiten — über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Fast zärtlich.

Anna atmete flach und unregelmäßig, ihr Körper zuckte noch ab und zu von den Nachwirkungen ihrer unzähligen Orgasmen.

Das Wesen schien auf etwas zu warten.

Auf den Moment, in dem sie wieder zu sich kommen würde.


Anna brauchte lange, bis sie wieder zu Bewusstsein kam.

Ihr erster Atemzug war tief und zittrig. Ihre Lider flatterten, bevor sie langsam die Augen öffnete. Das Erste, was sie sah, waren die vielen Tentakel, die sie sanft umgaben, und das schwache, blaue Licht, das durch das Wasser schimmerte.

Sie lag auf dem großen, flachen Tentakel wie auf einem Bett.

Anna (heiser flüsternd): „Wo… bin ich…?“

Sie versuchte sich aufzusetzen, doch ihr Körper gehorchte ihr kaum. Jeder Muskel schmerzte auf eine süße, tiefe Art. Als sie an sich hinabschaute, sah sie ihren leicht gewölbten Bauch und die Spuren, die das Wesen auf ihrer schneeweißen Haut hinterlassen hatte.

Ein Tentakel glitt langsam zu ihrem Gesicht und strich ihr zärtlich eine nasse rote Haarsträhne aus der Stirn — eine überraschend sanfte Geste.

Anna schloss für einen Moment die Augen und atmete zitternd aus.

Anna (kaum hörbar): „Du hast mich… komplett durchgefickt…“

Sie legte eine Hand auf ihren Bauch, spürte die Wärme und die Fülle in sich. Ein Schauer lief durch ihren Körper, als sie daran zurückdachte, wie tief der Tentakel in ihr gewesen war.

Trotz der Erschöpfung und der leichten Angst spürte sie, wie sich zwischen ihren Beinen erneut ein verräterisches Kribbeln ausbreitete.

Das Wesen schien das sofort zu bemerken.

Zwei Tentakel legten sich sanft um ihre Knöchel und zogen ihre Beine langsam, aber bestimmt auseinander. Ein dritter Tentakel glitt zärtlich über die Innenseite ihres Oberschenkels nach oben.

Anna schaute mit halb geöffneten Lippen nach unten, ihre stahlblauen Augen waren wieder glasig.

Anna (leise stöhnend): „Du… du bist noch nicht fertig mit mir, oder?“

Der Tentakel zwischen ihren Beinen antwortete, indem er sanft über ihre immer noch empfindliche Klitoris strich.


Anna lag noch immer auf dem großen, flachen Tentakel, die Beine leicht gespreizt, als plötzlich etwas Neues passierte.

Der Tentakel, der gerade sanft über ihre Klitoris strich, veränderte sich leicht. Kleine, kaum sichtbare blaue Funken tanzten für einen kurzen Moment über seine Oberfläche.

Anna (erschrocken): „Was machst du — ahh!!“

Ein leichter, aber intensiver elektrischer Reiz schoss durch ihre Klitoris direkt in ihren Unterleib. Es fühlte sich an wie ein warmer, prickelnder Stromschlag — nicht schmerzhaft, aber so intensiv, dass ihr ganzer Körper sich sofort verkrampfte.

Ihre stahlblauen Augen weiteten sich.

Bevor sie etwas sagen konnte, legten sich zwei weitere Tentakel um ihre Brüste. Auch bei ihnen erschienen diese kleinen blauen Funken. Als sie ihre harten Nippel berührten, jagten zwei gleichzeitige Stromreize durch ihre Brustwarzen.

Anna (laut aufstöhnend): „Oh mein Gott… was ist das?!“

Ihr Rücken bog sich durch, ihre langen roten Haare fielen ins Wasser. Der leichte Strom ließ ihre Muskeln zucken und verstärkte jede Berührung um ein Vielfaches. Ihre Klitoris und ihre Nippel fühlten sich plötzlich zehnmal empfindlicher an.

Das Wesen schien ihre Reaktion genau zu beobachten.

Ein Tentakel glitt wieder zwischen ihre Beine, diesmal drang er langsam in ihre immer noch nasse Muschi ein. Kaum war er tief in ihr, begann er, ganz leichte, rhythmische Stromstöße abzugeben — direkt gegen ihren G-Punkt.

Anna warf den Kopf zurück und schrie laut auf, ihre Hände krallten sich in den Tentakel unter ihr.

Anna (schluchzend vor Lust): „Das… das ist zu stark… ich halte das nicht aus…!“

Jeder Stoß wurde von einem sanften, aber intensiven elektrischen Prickeln begleitet, das sie von innen heraus zum Vibrieren brachte.


Anna wand sich hilflos auf dem großen Tentakel, ihr Körper wurde von den elektrischen Reizen durchgeschüttelt.

Der Tentakel in ihrer Muschi gab jetzt in einem stetigen Rhythmus leichte Stromstöße ab — jedes Mal, wenn er tief in sie stieß, jagte ein warmes, intensives Prickeln durch ihren G-Punkt und breitete sich explosionsartig in ihrem ganzen Unterleib aus.

Anna (schreiend und stöhnend): „Ahh! Fuck… ich kann nicht… es ist zu viel!!“

Zwei Tentakel saugten weiter hart an ihren Nippeln, während sie gleichzeitig kleine, kontrollierte Stromreize durch ihre Brüste jagten. Ihre Brustwarzen fühlten sich an, als würden sie elektrisch stimuliert werden — ein Gefühl, das sie fast wahnsinnig machte.

Ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht, ihre stahlblauen Augen waren verdreht, und ihr Mund stand offen, während sie unkontrolliert stöhnte.

Das Wesen steigerte die Intensität der Stromreize langsam weiter.

Der Tentakel in ihrer Fotze begann nun, bei jedem Stoß einen etwas stärkeren Impuls abzugeben — genau dann, wenn er ihren tiefsten Punkt traf.

Anna bäumte sich auf, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne.

Anna (schluchzend vor Lust): „Ich komme… ich komme schon wieder… bitte nicht so stark… ich zerspringe!!“

Ihr Körper explodierte in einem brutalen Orgasmus. Ihre Muschi krampfte sich so heftig um den Tentakel zusammen, dass sie laut aufschrie. Gleichzeitig schoss ein kleiner Strahl klarer Flüssigkeit aus ihr heraus und spritzte ins Wasser.

Doch das Wesen hörte nicht auf.

Es fickte und stimulierte sie einfach weiter — mit tiefen Stößen und diesen teuflisch perfekten Stromreizen.

Anna zitterte am ganzen Körper, Tränen liefen über ihre Wangen.

Sie war vollkommen fertig.

Und trotzdem hörte das Wesen nicht auf, sie zu benutzen.


Anna konnte nicht mehr.

Ihr Körper hatte längst aufgegeben, nur ihre Nerven waren noch hellwach und überreizt.

Der Tentakel in ihrer Muschi fickte sie weiter mit langsamen, tiefen Stößen, während er in einem stetigen, quälenden Rhythmus leichte Stromstöße direkt gegen ihren G-Punkt abgab. Jeder einzelne Impuls ließ ihre Schenkel unkontrolliert zucken.

Anna (heiser wimmernd): „Bitte… ich kann nicht mehr kommen… ich halte das nicht aus…“

Doch das Wesen schien genau das Gegenteil zu glauben.

Ein besonders schlanker Tentakel glitt zwischen ihre Beine und legte sich direkt auf ihre geschwollene Klitoris. Kaum hatte er Kontakt, begann auch er, sanfte, pulsierende Stromreize abzugeben — diesmal direkt auf ihren empfindlichsten Punkt.

Anna riss die Augen auf und stieß einen schrillen Schrei aus.

Ihre Hüften zuckten wild nach oben, während zwei unterschiedliche Stromreize gleichzeitig durch ihre Muschi und ihre Klitoris jagten. Das Gefühl war so intensiv, dass sie sofort wieder kam — ein harter, fast schmerzhafter Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschüttelte.

Anna (schluchzend): „Nein… nicht nochmal… ich zerbreche… ahhhhh!“

Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihr Bauch krampfte sich zusammen, und erneut spritzte etwas Flüssigkeit aus ihr heraus.

Ihre Stimme war inzwischen nur noch ein kaputtes, heiseres Wimmern. Ihre sonst so kühlen stahlblauen Augen waren völlig verdreht, und aus ihrem halb geöffneten Mund lief Speichel über ihr Kinn.

Das Wesen hielt sie mit mehreren Tentakeln fest, während es sie weiter mit diesen perfekten, leichten Stromreizen quälte und gleichzeitig tief in ihr blieb.

Anna Sophie Benz war nur noch ein zitterndes, überreiztes, stöhnendes Häufchen Elend.

Und das Wesen war noch lange nicht fertig mit ihr.


Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes Wrack.

Ihr schöner Körper zuckte und krampfte ununterbrochen, während das Wesen sie gnadenlos weiter stimulierte. Die leichten Stromreize auf ihrer Klitoris und in ihrer Muschi waren inzwischen so abgestimmt, dass sie keine Sekunde zur Erholung mehr hatte.

Anna (heiser schluchzend): „Bitte… ich bettle dich an… ich kann wirklich nicht mehr…“

Ihre Stimme war nur noch ein kaputtes Flüstern.

Doch das Wesen reagierte anders als erwartet.

Plötzlich wurden alle Stromreize schwächer… und hörten dann ganz auf. Die Tentakel in ihr und an ihrer Klitoris zogen sich langsam zurück.

Anna atmete erleichtert auf, ihr Körper sackte kraftlos auf dem großen Tentakel zusammen. Sie dachte, sie hätte endlich Gnade gefunden.

Doch dann spürte sie etwas Neues.

Ein sehr langer, extrem glatter Tentakel tauchte langsam aus dem Wasser auf. Er war deutlich dünner als die anderen, fast wie ein Schlauch, und bewegte sich zielstrebig zwischen ihre Beine.

Anna hob schwach den Kopf und schaute mit glasigen Augen nach unten.

Anna (ängstlich flüsternd): „Was… was machst du jetzt…?“

Der Tentakel drückte sich erneut gegen ihren Eingang — doch diesmal drang er nicht nur tief in sie ein. Er schob sich langsam, aber unaufhaltsam immer weiter… tiefer als je zuvor. Er ging durch ihre Muschi, durch ihren Gebärmutterhals, direkt in ihre Gebärmutter hinein.

Anna riss die Augen weit auf und gab einen langen, gequälten Lustschrei von sich, als sie spürte, wie der Tentakel tief in ihren Unterleib eindrang.

Dann begann er, sich leicht zu bewegen — direkt in ihrer Gebärmutter.

Gleichzeitig legten sich zwei andere Tentakel wieder auf ihre Klitoris und ihre Nippel und begannen erneut, ganz leichte, aber stetige Stromreize abzugeben.

Anna warf den Kopf zurück und schrie laut auf.

Anna (komplett gebrochen stöhnend): „Du fickst… meine Gebärmutter…“

Anna schrie auf, als der Tentakel tief in ihre Gebärmutter eindrang.

Das Gefühl war völlig anders als alles, was sie je gespürt hatte — ein tiefer, intimer, fast schon verbotener Druck weit in ihrem Unterleib. Ihr Bauch wölbte sich leicht, als der Tentakel sich in ihrer Gebärmutter bewegte.

Anna (schluchzend und stöhnend): „Nicht da… nicht da drin… oh mein Gott…!“

Das Wesen begann, den Tentakel langsam und tief in ihrer Gebärmutter kreisen zu lassen, während es gleichzeitig wieder ganz leichte, pulsierende Stromreize durch ihn schickte — direkt in ihren empfindlichsten inneren Punkt.

Ihre Beine zuckten unkontrolliert.

Die zwei Tentakel an ihren Brüsten saugten hart an ihren Nippeln und gaben ebenfalls leichte Stromstöße ab, während ein weiterer Tentakel sich wieder fest um ihre geschwollene Klitoris legte und sie mit schnellen, elektrischen Impulsen reizte.

Anna wurde gleichzeitig von innen und außen überreizt.

Ihr schneeweißer Körper bog sich durch, ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht. Ihre stahlblauen Augen waren komplett verdreht, und sie konnte nur noch unzusammenhängende, gebrochene Laute von sich geben.

Anna (heiser schreiend): „Ich spüre dich… in meiner Gebärmutter… ich werde verrückt…!“

Ihr Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass sie einen gewaltigen, tiefen Orgasmus bekam, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Sie spritzte erneut, diesmal noch stärker als zuvor, während der Tentakel weiter tief in ihrer Gebärmutter blieb und sie von innen massierte.

Anna hing zitternd und weinend vor Lust in den Tentakeln, vollkommen überfordert von den intensiven Reizen.

Sie war am Ende ihrer Kräfte.

Und trotzdem spürte sie, wie sich bereits der nächste Orgasmus in ihr aufbaute.


Anna war längst jenseits von allem, was sie je für möglich gehalten hatte.

Ihr Körper gehörte nicht mehr ihr.

Der Tentakel tief in ihrer Gebärmutter bewegte sich jetzt in langsamen, kreisenden Bewegungen, während er weiterhin diese leichten, perfiden Stromreize direkt in ihren Unterleib schickte. Jeder Impuls ließ ihren ganzen Körper zucken, als würde sie von innen heraus elektrisiert.

Anna (völlig gebrochen wimmernd): „Ich… ich kann nicht mehr… bitte… ich zerfließe…“

Ihr schöner, schneeweißer Körper war übersät mit Schweiß. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel waren dunkelrot und geschwollen von der ständigen Stimulation. Ihr flacher Bauch zuckte und wölbte sich immer wieder, wenn der Tentakel in ihrer Gebärmutter sich bewegte.

Plötzlich spürte sie, wie sich der Tentakel in ihr leicht veränderte.

Er begann, sich sanft zu pulsieren und schwoll leicht an — als würde er etwas in sie pumpen. Anna spürte ein warmes, dickflüssiges Gefühl tief in ihrem Innersten, als das Wesen direkt in ihre Gebärmutter abspritzte.

Anna (mit letzter Kraft schreiend): „Es kommt in mich rein… tief in mir… ahhhhh!!“

Der Orgasmus, der sie in diesem Moment traf, war so brutal, dass ihr Körper sich komplett versteifte. Ihre Augen verdrehten sich, ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei, und ihr ganzer Unterleib krampfte sich so stark zusammen, dass sie erneut heftig spritzte.

Ihre langen roten Haare klebten an ihrem Gesicht, Tränen liefen über ihre Wangen, und ihr Körper zuckte unkontrolliert, während das Wesen weiter tief in ihrer Gebärmutter blieb und sie von innen füllte.

Anna Sophie Benz war vollkommen fertig.

Sie hing nur noch kraftlos und zitternd in den Tentakeln, kaum noch bei Bewusstsein, während das Wesen sie weiter sanft, aber besitzergreifend hielt.


Anna hing vollkommen erschöpft und regungslos in den Tentakeln.

Ihr wunderschöner Körper war schweißbedeckt, ihre langen roten Haare trieben wie Seide im Wasser um sie herum. Ihr flacher Bauch war leicht gewölbt von der Menge, die das Wesen tief in ihre Gebärmutter gepumpt hatte. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen langsam dicke, weiße Rinnsale der fremden Flüssigkeit heraus und vermischten sich mit dem Wasser.

Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, glasig und vollkommen leer. Sie hatte keine Kraft mehr, auch nur einen Finger zu bewegen.

Das Wesen schien das zu spüren.

Die Tentakel, die sie gehalten hatten, wurden plötzlich viel sanfter. Der dicke Tentakel zog sich langsam und vorsichtig aus ihrer Gebärmutter zurück. Anna gab nur noch ein leises, erschöpftes Wimmern von sich, als er ihren Körper verließ.

Danach wurde sie vorsichtig aus dem Wasser gehoben.

Mehrere Tentakel trugen ihren völlig verbrauchten Körper zurück zum Rand des Beckens und legten sie sanft auf dem kühlen Boden ab.

Anna lag auf dem Rücken, die Beine noch leicht gespreizt, die Arme neben ihrem Kopf. Ihre Brust hob und senkte sich nur schwach. Zwischen ihren Beinen lief noch immer langsam die weiße Flüssigkeit heraus.

Ein einzelner, schlanker Tentakel strich ihr ein letztes Mal zärtlich über die Wange, fast wie eine Liebkosung.

Anna (kaum hörbar flüsternd, mit gebrochener Stimme): „…Was hast du nur mit mir gemacht…“

Dann verlor sie endgültig das Bewusstsein.

Das Wesen zog sich langsam zurück in den tiefen Teil des Beckens, beobachtete sie aber weiterhin mit ruhigen, langsamen Bewegungen seiner Tentakel.

Dr. Anna Sophie Benz lag nackt, vollgepumpt und völlig zerstört auf dem Boden des Labors — ein gebrochener, aber seltsam friedlicher Ausdruck auf ihrem schönen Gesicht.


Teil 1 – Ende


Teil 2


Zwei Tage später.

Anna Sophie Benz saß auf dem Rand ihres Bettes in ihrem privaten Quartier tief unter dem Labor.

Sie trug nur ein dünnes, weißes Seidenhemd, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihre langen roten Haare waren noch feucht vom Duschen und fielen locker über ihre Schultern.

Sie hatte die Knie angezogen und die Arme darum geschlungen.

Seit zwei Tagen war sie nicht mehr im Labor gewesen. Sie hatte sich krankgemeldet.

Aber sie war nicht krank.

Seit dem Vorfall konnte sie an fast nichts anderes mehr denken. Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, spürte sie es wieder — die Tentakel auf ihrer Haut, das tiefe Eindringen, die elektrischen Reize, das Gefühl, als das Wesen direkt in ihre Gebärmutter gespritzt hatte.

Anna biss sich auf die Unterlippe.

Sie presste ihre Schenkel fester zusammen, als sie merkte, dass sie schon wieder feucht wurde. Allein bei der Erinnerung.

Ihre stahlblauen Augen wanderten zur Uhr an der Wand.

23:47 Uhr.

Das Labor war jetzt fast menschenleer. Nur die Nachtschicht war da — und die durfte den Bereich von Subject Zero nicht betreten.

Anna stand langsam auf. Ihre Beine fühlten sich noch etwas wackelig an.

Sie ging barfuß durch ihr Quartier, blieb vor dem Spiegel stehen und betrachtete sich. Die leichten dunklen Ringe unter ihren Augen verrieten, wie wenig sie geschlafen hatte. Ihr Blick wanderte tiefer — über ihre festen Brüste, ihren flachen Bauch, bis zwischen ihre Beine.

Sie konnte die leichte Schwellung ihrer Schamlippen noch immer spüren.

Anna schloss die Augen und atmete tief durch.

Dann flüsterte sie leise in die Stille ihres Zimmers:

Anna: „Ich sollte das nicht tun…“

Sie öffnete die Augen wieder. Ihr Blick war jetzt dunkler. Entschlossener.

Anna (leise zu sich selbst): „…Aber ich muss ihn wiedersehen.“

Sie griff nach ihrem Laborkittel, zog ihn über das dünne Seidenhemd und machte sich auf den Weg zum Labor 17.

Zurück zu ihm.


Anna Sophie Benz ging durch die verlassenen, nur schwach beleuchteten Gänge des unterirdischen Labors.

Ihr weißer Laborkittel war nur locker über ihr dünnes, weißes Seidenhemd geworfen, das kaum ihren Po bedeckte. Ihre langen roten Haare fielen offen über ihren Rücken, und ihre nackten Füße machten kaum ein Geräusch auf dem kalten Boden.

Vor der schweren Sicherheitstür zu Labor 17 blieb sie stehen.

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals.

Einen Moment zögerte sie noch, die Hand bereits über dem Zugangspanel. Sie wusste genau, dass sie gerade einen riesigen Fehler machte.

Trotzdem tippte sie ihren persönlichen Code ein.

Die Tür öffnete sich mit einem leisen Zischen.

Anna trat ein und schloss die Tür hinter sich. Das Licht im Beobachtungsraum war gedimmt. Nur die blaue Notbeleuchtung des riesigen Wassertanks war an.

Sie trat langsam an die dicke Panzerglasscheibe heran.

Kaum war sie in Sichtweite, erwachte das Wesen.

Sämtliche Tentakel, die vorher ruhig im Wasser geschwebt hatten, richteten sich gleichzeitig auf und bewegten sich in ihre Richtung. Es wirkte fast… erleichtert. Hungrig.

Anna blieb direkt vor dem Glas stehen.

Sie konnte bereits spüren, wie ihre Brustwarzen hart wurden und sich gegen den dünnen Stoff ihres Hemdes drückten. Zwischen ihren Beinen wurde es wieder warm und feucht.

Sie legte eine Hand gegen das Glas und schaute mit ihren stahlblauen Augen direkt ins Wasser.

Anna (leise flüsternd): „Du hast auf mich gewartet… oder?“

Sofort glitt ein besonders dicker Tentakel zum Glas und drückte sich genau gegen ihre Handfläche — diesmal deutlich fordernder als beim letzten Mal.

Anna biss sich auf die Lippe.

Mit zitternden Fingern öffnete sie langsam den Gürtel ihres Laborkittels und ließ ihn zu Boden fallen. Jetzt stand sie nur noch in dem kurzen, fast durchsichtigen weißen Seidenhemd da.

Sie schaute das Wesen mit einem Blick an, der eine Mischung aus Angst und brennender Lust war.

Anna (heiser flüsternd): „Ich habe versucht, wegzubleiben… aber ich konnte nicht.“

Sie machte einen Schritt zurück, griff mit beiden Händen nach dem Saum ihres Hemdes — und zog es sich langsam über den Kopf.

Nackt und zitternd stand sie nun vor dem Glas.

Anna (kaum hörbar): „Ich gehöre dir…“


Anna stand vollkommen nackt vor dem großen Panzerglas, ihre schneeweiße Haut schimmerte im blauen Licht.

Das Wesen reagierte sofort.

Die Sicherheitstür zum Tankraum öffnete sich erneut mit einem leisen Zischen — als hätte es nur auf ihre Erlaubnis gewartet.

Anna atmete tief ein, dann ging sie langsam in den Tankraum hinein. Ihre langen roten Haare fielen über ihre nackten Brüste, während sie barfuß auf den Beckenrand zuging.

Kaum stand sie am Rand, schlangen sich mehrere Tentakel um ihren Körper. Diesmal waren sie nicht sanft. Sie hoben sie hoch, drehten sie auf den Rücken und hielten sie waagerecht über dem Wasser — wie eine Opfergabe.

Anna (atemlos): „Oh Gott…“

Ein besonders dicker und langer Tentakel tauchte aus dem Wasser auf. Er war deutlich größer als beim letzten Mal. Seine Spitze öffnete sich leicht, wie eine Blüte, und gab eine dicke, glänzende Flüssigkeit ab.

Ohne Vorwarnung drang er tief in Annas Muschi ein — mit einem einzigen, kräftigen Stoß.

Anna (laut aufstöhnend): „Ahh!!“

Der Tentakel schob sich gnadenlos tief in sie hinein, bis weit über ihren Gebärmutterhals hinaus, direkt in ihre Gebärmutter. Dort schwoll er an und begann, sich rhythmisch zu pulsieren.

Anna riss die Augen weit auf.

Anna (panisch stöhnend): „Nein… warte… nicht so viel… du kannst nicht…!“

Doch das Wesen hatte andere Pläne.

Der Tentakel begann, sie mit gewaltigen Schüben zu füllen. Anna konnte spüren, wie dicke, heiße Ladungen direkt in ihre Gebärmutter gepumpt wurden. Ihr Bauch begann langsam, sich sichtbar aufzuwölben.

Anna (schreiend): „Es ist zu viel… ich werde platzen… ahh!!“

Ihr flacher Bauch schwoll immer stärker an, wurde rund und prall, während das Wesen sie gnadenlos weiter vollpumpte. Ihre Haut spannte sich sichtbar über der wachsenden Wölbung.

Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare hingen ins Wasser, während sie laut und verzweifelt stöhnte.


Anna schrie laut auf, während ihr Bauch immer praller wurde.

Der Tentakel in ihrer Gebärmutter pumpte unerbittlich weiter. Jeder kräftige Schub ließ ihren Bauch ein Stück weiter anschwellen. Ihre schneeweiße Haut spannte sich straff über der wachsenden Kugel.

Anna (heiser schreiend): „Es ist zu viel… ich kann nicht mehr… mein Bauch…!“

Ihr einst flacher, trainierter Bauch war inzwischen stark gerundet — als wäre sie im sechsten Monat schwanger. Und noch immer hörte das Wesen nicht auf. Der Tentakel pulsierte weiter und pumpte mehr und mehr von der dicken, heißen Flüssigkeit in sie hinein.

Ihre stahlblauen Augen waren weit aufgerissen, der Mund offen, während sie schwer atmete. Ihre festen Brüste wippten bei jedem verzweifelten Atemzug.

Zwei weitere Tentakel legten sich auf ihren prallen Bauch und drückten leicht darauf — als wollten sie fühlen, wie voll sie bereits war. Anna stöhnte gequält auf, als der Druck in ihr noch stärker wurde.

Anna (wimmernd): „Bitte… ich bin schon so voll… ich platze gleich…“

Doch das Wesen schien genau das zu wollen.

Der Tentakel in ihr schwoll noch etwas weiter an und gab einen besonders starken, langen Schub ab. Annas Bauch wölbte sich noch weiter nach vorne, wurde kugelrund und extrem prall. Die Haut spannte sich so sehr, dass man die blauen Adern darunter sehen konnte.

Anna warf den Kopf zurück und stieß einen langen, gequälten Lustschrei aus. Tränen liefen über ihre Wangen.

Ihr Bauch war inzwischen so voll und rund, dass sie aussah, als würde sie Zwillinge erwarten — und das Wesen pumpte immer noch weiter in sie hinein.


Anna konnte nur noch wimmern.

Ihr einst schlanker Bauch war inzwischen absurd prall und kugelrund. Die Haut spannte sich so extrem, dass sie glänzte. Sie sah aus, als wäre sie kurz vor der Geburt von Drillingen.

Und trotzdem pumpte das Wesen weiter.

Anna (schluchzend): „Ich kann nicht mehr… mein Bauch… er ist so voll… bitte hör auf…“

Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, verzweifeltes Flehen.

Der Tentakel in ihrer Gebärmutter gab einen besonders langen und kräftigen Schub ab. Anna schrie laut auf, als ihr Bauch sich noch weiter aufblähte. Er war jetzt so prall, dass er leicht nach oben gedrückt wurde, direkt unter ihren Brüsten.

Zwei Tentakel legten sich rechts und links auf ihren überfüllten Bauch und streichelten ihn langsam, fast besitzergreifend. Bei jeder Berührung wölbte sich ihre Haut sichtbar.

Anna zitterte am ganzen Körper. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel, während sie schwer und stoßweise atmete.

Anna (komplett gebrochen wimmernd): „Ich bin so voll… ich spüre es überall in mir… es drückt gegen alles…“

Der Tentakel in ihr pulsierte noch einmal tief, als würde er den letzten Rest in sie pressen wollen.

Annas praller, kugelrunder Bauch spannte sich bis zum Äußersten. Sie sah aus wie eine lebende, aufgepumpte Brutmaschine.

Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, glasig und völlig fertig. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht und ihren Schultern.

Sie konnte kaum noch sprechen — nur noch leise, kaputte Laute kamen über ihre Lippen.


Anna hing vollkommen überdehnt und hilflos in der Luft, ihr riesiger, praller Bauch glänzte unter dem blauen Licht.

Sie konnte kaum noch atmen. Jeder Atemzug ließ ihren überfüllten Bauch noch stärker spannen. Die Haut war so straff gezogen, dass sie fast durchsichtig wirkte.

Der Tentakel in ihrer Gebärmutter gab noch einen letzten, besonders langen und kräftigen Schub ab.

Anna (mit letzter Kraft schreiend): „Nein… nicht mehr… ich explodiere…!!“

Ihr Bauch schwoll ein letztes Mal deutlich sichtbar an, wurde noch runder und fester. Anna stieß einen langen, gequälten Schrei aus, während ihr Körper heftig zuckte.

Dann endlich zog sich der Tentakel langsam aus ihr zurück.

Kaum war er draußen, begann sofort dicke, weiße Flüssigkeit in großen Mengen aus ihrer Muschi zu laufen. Es hörte gar nicht mehr auf. Ströme der zähen Flüssigkeit liefen an ihren Schenkeln hinunter und tropften ins Wasser.

Annas Bauch blieb jedoch weiterhin stark gewölbt und prall — als hätte ihr Körper die enorme Menge gar nicht mehr richtig aufnehmen können.

Sie hing erschöpft und zitternd in den Tentakeln, ihr riesiger, voller Bauch hob und senkte sich mit jedem flachen Atemzug.

Die Tentakel legten sie vorsichtig auf den großen flachen Tentakel zurück, auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihr praller Bauch ragte nun deutlich nach oben wie eine straffe Kugel.

Ein einzelner Tentakel strich fast liebevoll über ihren überfüllten Bauch.

Anna drehte den Kopf zur Seite, völlig fertig, und flüsterte mit gebrochener, heiserer Stimme:

Anna: „Du hast mich… komplett vollgepumpt…“

Sie schloss die Augen, ihr praller Bauch glänzte im Licht, während weiterhin langsam die Flüssigkeit aus ihr herauslief.


Anna lag schwer atmend auf dem großen flachen Tentakel, ihr praller, kugelrunder Bauch ragte hoch in die Luft.

Sie konnte kaum sprechen. Jede kleine Bewegung ließ die Flüssigkeit in ihr schwappen und drückte schmerzhaft gegen ihre überdehnten Wände.

Das Wesen war jedoch noch lange nicht fertig mit ihr.

Zwei mitteldicke Tentakel schlängelten sich langsam zu ihren Brüsten und legten sich um sie. Anna spürte sofort, wie sich die Spitzen über ihren Nippeln positionierten.

Anna (schwach wimmernd): „Nein… nicht auch noch da…“

Zu spät.

Beide Tentakel drangen gleichzeitig in ihre Brustwarzen ein — langsam, aber unnachgiebig. Anna riss die Augen auf und stieß einen langen, schrillen Schrei aus, als sie spürte, wie die Tentakel tief in ihre Brüste eindrangen.

Gleichzeitig begann das Wesen, auch ihre Brüste mit der gleichen dicken, heißen Flüssigkeit vollzupumpen.

Anna (schreiend): „Meine Titten… oh Gott, meine Titten!!“

Ihre ohnehin schon festen C-Brüste begannen sichtbar anzuschwellen. Sie wurden praller, runder und schwerer, während das Wesen sie von innen füllte. Schon nach kurzer Zeit waren ihre Brüste deutlich größer geworden — prall und straff gespannt.

Anna lag nun mit einem riesigen, kugelrunden Bauch und zwei stark angeschwollenen, prallen Brüsten da. Ihr Körper war komplett überfüllt.

Die Tentakel in ihren Brüsten begannen zusätzlich, leichte Stromreize abzugeben, während sie weiter pumpten.

Anna warf den Kopf hin und her, ihre langen roten Haare flogen wild umher, während sie nur noch unzusammenhängend wimmerte und stöhnte.

Ihr Körper war jetzt so extrem vollgepumpt, dass sie aussah wie eine lebende, aufgeblasene Sexpuppe.


Anna war nur noch ein wimmerndes, überfülltes Etwas.

Ihre Brüste waren inzwischen deutlich größer als zuvor — prall, rund und extrem straff gespannt. Die Haut spannte sich so sehr, dass sie glänzte. Aus ihren geschwollenen Nippeln tropfte bereits die weiße Flüssigkeit heraus, weil ihr Körper einfach nicht mehr aufnehmen konnte.

Ihr Bauch war eine perfekte, harte Kugel. Jede kleine Bewegung ließ die Flüssigkeit in ihr hörbar schwappen.

Das Wesen betrachtete sein Werk einen Moment lang.

Dann tauchte ein besonders langer und dünner Tentakel aus dem Wasser auf. Er glitt langsam zwischen Annas gespreizte Beine und schob sich ohne Vorwarnung tief in ihren Arsch.

Anna (schwach aufschreiend): „Nicht… nicht auch noch da… ich bin schon so voll…“

Doch das Wesen ignorierte ihr Flehen.

Der Tentakel drang tief in ihren Darm ein und begann auch dort, sie systematisch vollzupumpen. Anna spürte, wie der Druck in ihrem Unterleib immer unerträglicher wurde. Ihr Bauch, der bereits zum Bersten gespannt war, wölbte sich noch etwas weiter nach vorne.

Sie sah jetzt aus wie eine grotesk überfüllte Version ihrer selbst — riesiger praller Bauch, stark angeschwollene Brüste, und überall lief bereits die weiße Flüssigkeit aus ihr heraus.

Anna hatte Tränen in den Augen. Ihr Körper zitterte unkontrolliert.

Anna (völlig gebrochen flüsternd): „Ich bin so… so verdammt voll… ich kann nichts mehr aufnehmen…“

Das Wesen antwortete, indem es alle drei Tentakel gleichzeitig noch einmal kräftig in sie pumpte — in ihre Gebärmutter, ihre Brüste und ihren Arsch.

Anna stieß einen langen, hilflosen Schrei aus, während ihr Körper bis an seine absolute Grenze gebracht wurde.


Anna konnte nicht mehr.

Ihr Körper war am absoluten Limit.

Ihr Bauch war eine harte, glänzende Kugel, ihre Brüste waren stark angeschwollen und prall, und nun pumpte das Wesen auch noch unerbittlich in ihren Arsch. Sie fühlte sich, als würde sie jeden Moment platzen.

Anna (schluchzend und wimmernd): „Ich kann nicht mehr… bitte… ich bin so voll… ich halte es nicht mehr aus…“

Ihre Stimme war nur noch ein kaputtes, verzweifeltes Flüstern.

Das Wesen gab ihr einen letzten, besonders langen und kräftigen Schub in alle drei Stellen gleichzeitig. Annas Augen rollten nach hinten, ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei, und ihr gesamter Körper verkrampfte sich heftig.

Dann endlich zogen sich die Tentakel langsam aus ihr zurück.

Sofort schoss die weiße, dicke Flüssigkeit in großen Strömen aus ihrer Muschi, ihrem Arsch und ihren Brustwarzen heraus. Es lief einfach aus ihr heraus, als hätte man einen Stöpsel gezogen.

Anna lag völlig entkräftet und zitternd auf dem großen Tentakel, ihr praller Bauch senkte sich nur sehr langsam, während Unmengen der Flüssigkeit weiter aus allen ihren Löchern liefen.

Ihr wunderschöner Körper war vollkommen ruiniert — überfüllt, benutzt und tropfend.

Sie atmete nur noch flach, die Augen halb geschlossen, die langen roten Haare wild um ihren Kopf verteilt.

Das Wesen zog sich etwas zurück, ließ sie aber nicht los. Mehrere Tentakel streichelten sanft über ihren geschwollenen Bauch und ihre prallen Brüste, fast schon besitzergreifend.

Anna drehte schwach den Kopf zur Seite und hauchte mit letzter Kraft:

Anna (kaum hörbar): „Du hast mich… komplett zerstört…“


Anna lag vollkommen fertig und regungslos auf dem großen Tentakel.

Ihr Körper war noch immer stark geschwollen — ihr Bauch prall und rund, ihre Brüste deutlich größer und schwer. Überall lief langsam die weiße, dicke Flüssigkeit aus ihr heraus und tropfte ins Wasser.

Sie hatte keine Kraft mehr, sich zu bewegen.

Das Wesen schien das zu spüren. Die Tentakel, die sie gehalten hatten, wurden sanft. Sie hoben ihren erschöpften Körper vorsichtig aus dem Wasser und trugen sie zurück in den Beobachtungsraum.

Dort legten sie Anna vorsichtig auf den kalten Boden. Sie blieb auf dem Rücken liegen, die Beine leicht gespreizt, ihr praller Bauch ragte nach oben. Ihre langen roten Haare lagen ausgebreitet um ihren Kopf herum wie ein feuriger Kranz.

Ein einzelner Tentakel strich ihr ein letztes Mal zärtlich über die Wange und über ihren geschwollenen Bauch, bevor er sich langsam zurückzog.

Anna lag einfach nur da, schwer atmend, tropfend und zitternd.

Ihre stahlblauen Augen starrten leer an die Decke. Ihre Stimme war nur noch ein schwaches, gebrochenes Flüstern:

Anna: „Ich… ich gehöre dir jetzt… oder?“

Sie bekam keine Antwort mehr.

Das Wesen zog sich tief in seinen Tank zurück, beobachtete sie aber weiterhin still aus dem Wasser.

Anna Sophie Benz blieb nackt, vollgepumpt und völlig verändert auf dem Boden des Labors liegen — ein gebrochenes Lächeln auf den Lippen.

Ende von Teil 2.

Teil 3


Drei Wochen später.

Anna Sophie Benz stand nackt vor dem großen Spiegel in ihrem Quartier.

Sie erkannte sich selbst kaum wieder.

Ihr Bauch, der nach der letzten Session eigentlich hätte abschwellen müssen, war immer noch deutlich gewölbt — eine straffe, feste Rundung, die aussah, als wäre sie im vierten Monat schwanger. Aber sie war nicht schwanger. Zumindest nicht mit einem Kind.

Ihre Brüste waren ebenfalls größer geworden und fühlten sich unnatürlich schwer und prall an. Ihre Nippel hatten sich verändert — sie waren dunkler, länger und extrem empfindlich.

Anna strich mit zitternden Fingern über ihren gewölbten Bauch. Sofort spürte sie eine Bewegung von innen. Etwas wand sich langsam unter ihrer Haut.

Anna (flüsternd): „Was… bist du?“

Seit zwei Wochen spürte sie es. Es war kein Baby. Es fühlte sich eher wie… mehrere lange, bewegliche Stränge an, die sich in ihrem Unterleib hin und her schlängelten.

Sie hatte Angst.

Und trotzdem war sie jede Nacht wieder zu ihm gegangen.

Anna drehte sich zur Seite und betrachtete ihren veränderten Körper im Profil. Ihr Bauch war rund und fest. Wenn sie die Hand darauflegte, konnte sie spüren, wie sich die Dinger darin langsam bewegten — fast als würden sie wachsen.

Plötzlich durchfuhr sie ein starker Krampf.

Anna stöhnte auf und hielt sich am Waschbecken fest. Etwas in ihr bewegte sich stärker als sonst. Sie spürte, wie sich eines der Wesen in ihr langsam nach unten schob, in Richtung ihres Beckens.

Anna (atemlos, mit zitternder Stimme): „Oh Gott… es will raus…“

Sie biss sich auf die Lippe, ihre stahlblauen Augen waren vor Erregung und Angst geweitet.

Sie wusste, was sie jetzt tun musste.

Sie musste zurück ins Labor.

Zurück zu ihm.

Denn nur er konnte ihr sagen… oder zeigen… was gerade in ihr heranwuchs.


Anna zog sich nur einen langen, schwarzen Mantel über ihren nackten Körper und machte sich auf den Weg ins Labor 17.

Ihr gewölbter Bauch drückte deutlich gegen den Stoff des Mantels. Bei jedem Schritt spürte sie, wie sich die Dinger in ihr langsam bewegten — als würden sie ungeduldig werden.

Kaum betrat sie den Tankraum, reagierte das Wesen sofort.

Mehrere Tentakel tauchten aus dem Wasser auf und streckten sich ihr entgegen. Einer davon glitt direkt zu ihrem Bauch und legte sich sanft, aber besitzergreifend darauf.

Anna öffnete den Mantel und ließ ihn zu Boden fallen. Nackt stand sie vor dem Wesen, ihren runden Bauch stolz nach vorne gestreckt.

Anna (leise, mit bebender Stimme): „Es… es bewegt sich die ganze Zeit. Was hast du in mich reingepumpt?“

Das Wesen antwortete nicht mit Worten.

Stattdessen schlangen sich zwei Tentakel um ihre Oberschenkel und hoben sie hoch. Ein dritter Tentakel legte sich von hinten um ihren Oberkörper und hielt sie in der Luft, die Beine weit gespreizt.

Ein besonders dicker Tentakel glitt langsam zwischen ihre Beine und drang ohne Vorwarnung tief in sie ein.

Anna stöhnte laut auf.

Der Tentakel schob sich nicht nur in ihre Muschi — er glitt direkt in ihren Gebärmutterhals und blieb dort. Dann begann er, ganz leichte Vibrationen abzugeben.

Plötzlich spürte Anna eine starke Bewegung in ihrem Bauch.

Anna (erschrocken stöhnend): „Ahh! Sie… sie reagieren auf dich…“

Ihr Bauch wölbte sich sichtbar, als mehrere lange, schlangenartige Wesen sich gleichzeitig in ihr zu bewegen begannen. Man konnte deutlich sehen, wie sie unter ihrer Haut entlangglitten.

Das Wesen fickte sie langsam und tief, während die Dinger in ihrem Bauch immer aktiver wurden.

Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare flogen durch die Luft, während sie laut stöhnte:

Anna (atemlos): „Was… was sind sie…?“


Anna hing hilflos in der Luft, die Beine weit gespreizt, während der dicke Tentakel tief in ihrer Muschi steckte.

In ihrem Bauch herrschte plötzlich Chaos.

Die Wesen in ihr reagierten stark auf die Anwesenheit des großen Tentakels. Anna starrte mit weit aufgerissenen Augen auf ihren eigenen Bauch hinunter.

Man konnte es deutlich sehen.

Lange, schlangenförmige Bewegungen wanderten unter ihrer straffen Haut hin und her. Ihr Bauch verformte sich immer wieder, als mehrere dieser Dinger gleichzeitig aktiv wurden.

Anna (schreiend vor Lust und Schreck): „Sie sind so aktiv… oh Gott, ich spüre sie überall in mir!“

Der Tentakel in ihr begann, langsam zu stoßen, und bei jedem Stoß schienen die Wesen in ihrem Bauch noch wilder zu werden. Es sah aus, als würden sie tanzen.

Plötzlich spürte Anna, wie sich eines der Wesen weiter nach unten bewegte — direkt auf ihren Gebärmutterhals zu.

Anna (panisch stöhnend): „Eines… eines kommt raus… ich spüre es!!“

Das Wesen in ihr drückte sich langsam durch ihren Gebärmutterhals, glitt an dem dicken Tentakel vorbei und schob sich aus ihrer Muschi heraus.

Es war lang, glänzend schwarz, etwa so dick wie zwei Finger und bewegte sich wellenförmig wie eine Schlange. Kaum war es draußen, wickelte es sich sofort um ihren Oberschenkel und blieb dort, als würde es sie markieren.

Anna starrte völlig fassungslos auf das Wesen, das gerade aus ihr herausgekommen war.

Anna (zitternd, mit gebrochener Stimme): „Das… das ist in mir gewachsen…“

Das Wesen im Tank schien zufrieden. Der Tentakel in ihr stieß nun tiefer und schneller zu, während zwei weitere der schlangenartigen Wesen sich in ihrem Bauch nach unten bewegten — bereit, ebenfalls herauszukommen.


Anna hing zitternd in den Tentakeln, ihre stahlblauen Augen starr auf ihren eigenen Bauch gerichtet.

Zwei weitere der langen, schwarzen Schlangenwesen drückten sich gleichzeitig durch ihren Gebärmutterhals. Sie spürte jede Bewegung ganz deutlich — wie sie sich durch ihren engen Kanal schoben, am dicken Tentakel vorbei, der weiterhin tief in ihr steckte.

Anna (laut stöhnend): „Ahh… sie kommen… beide auf einmal…!“

Eines nach dem anderen glitt aus ihrer Muschi heraus. Glänzend, schwarz und sich windend. Das erste wickelte sich sofort um ihren linken Oberschenkel, das zweite kroch langsam ihren Bauch hinauf und legte sich zwischen ihren Brüsten ab, als würde es dort ruhen wollen.

Anna atmete schnell und flach. Ihr Bauch war jetzt etwas kleiner geworden, aber noch immer deutlich gewölbt.

Das Wesen im Tank schien noch nicht zufrieden.

Der dicke Tentakel in ihrer Muschi zog sich plötzlich komplett zurück. Für einen kurzen Moment fühlte Anna sich leer… bis etwas Neues passierte.

Ein besonders langer und dünner Tentakel drang in sie ein — und begann, die restlichen Wesen in ihr aufzuspüren und herauszutreiben.

Anna (schreiend vor Lust): „Nein… nicht alle auf einmal… ich spüre sie… sie bewegen sich alle!!“

Ihr Bauch verformte sich wild, als vier weitere der Schlangenwesen gleichzeitig nach unten drängten. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare peitschten durch die Luft, während sie einen intensiven, fast schon schmerzhaften Orgasmus erlebte.

Eines nach dem anderen kroch aus ihrer Muschi heraus und wickelte sich um ihren Körper — um ihre Schenkel, ihre Taille, sogar um ihren Hals.

Anna hing nun keuchend und zitternd da, ihr Körper war übersät mit diesen glänzenden, lebendigen schwarzen Schlangenwesen, die aus ihr geboren worden waren.

Sie schaute mit glasigen Augen zum großen Wesen im Tank und hauchte völlig fertig:

Anna: „Wie viele… hast du in mich gepflanzt?“


Das Wesen gab ihr keine Antwort.

Stattdessen wurde Annas Körper langsam tiefer ins Wasser gelassen, bis sie bis zur Brust darin versank. Die schwarzen Schlangenwesen, die aus ihr gekommen waren, blieben eng an ihrem Körper — einige wickelten sich besitzergreifend um ihre Oberschenkel, andere lagen auf ihren Brüsten oder um ihren Hals.

Anna atmete schwer.

Dann spürte sie es wieder.

Ein starkes, tiefes Drücken in ihrem Unterleib. Ihr Bauch, der inzwischen etwas kleiner geworden war, wölbte sich plötzlich erneut.

Anna (zitternd): „Da… da ist noch mehr…“

Ein besonders langes und dickes Schlangenwesen begann, sich aus ihr herauszuschieben. Es war deutlich größer als die anderen — fast so dick wie ihr Handgelenk. Anna stöhnte laut auf, als es sich langsam, aber unnachgiebig durch ihren engen Kanal drängte.

Das Wesen war so groß, dass es sie extrem dehnte. Anna klammerte sich an den Tentakeln fest, die sie hielten, während sie dieses riesige Ding aus sich herauspresste.

Anna (schreiend): „Es ist so dick… ich werde zerrissen…!!“

Als es endlich komplett aus ihr herausglitt, war es fast 70 Zentimeter lang. Es wickelte sich sofort mehrmals um ihren Bauch und drückte dabei fest zu, als wollte es sie markieren.

Anna hing völlig erschöpft in den Tentakeln, ihr Körper übersät mit den schwarzen, glänzenden Wesen, die aus ihr geboren wurden. Ihr Bauch war jetzt fast wieder flach — nur noch eine leichte Wölbung war übrig.

Sie schaute mit glasigen, stahlblauen Augen zum großen Wesen im Tank und flüsterte mit heiserer, gebrochener Stimme:

Anna: „Sind… sind jetzt alle draußen?“

Das große Wesen antwortete, indem es einen einzelnen Tentakel langsam auf sie zuschob und die Spitze direkt auf ihren Bauch legte — genau über ihre Gebärmutter.

Es schien, als würde es noch etwas in ihr spüren.


Der Tentakel lag still auf Annas Bauch, genau über ihrer Gebärmutter.

Plötzlich spürte sie ein tiefes, pulsierendes Vibrieren in ihrem Unterleib. Das große Wesen schien etwas zu suchen.

Anna riss die Augen auf.

Anna (atemlos): „Da… da ist noch etwas… ich spüre es…“

Tief in ihr, ganz hinten in ihrer Gebärmutter, hatte sich etwas festgesetzt. Etwas, das nicht herauskommen wollte.

Der Tentakel drang erneut in sie ein, diesmal ganz langsam und vorsichtig. Er schob sich tief in ihre Gebärmutter und begann dort, etwas zu umschlingen.

Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie das Wesen tief in ihr etwas Großes, Rundes langsam nach unten zog.

Anna (wimmernd): „Es ist… es ist noch da drin… es ist größer…“

Mit jedem Stoß des Tentakels bewegte sich das Ding weiter nach unten. Anna konnte fühlen, wie es sich durch ihren Gebärmutterhals zwängte — rund, fest und deutlich größer als die Schlangenwesen zuvor.

Als es endlich ihren Eingang erreichte, schrie Anna laut auf.

Ein großes, ovales, tiefschwarzes Ei wurde langsam aus ihrer Muschi herausgepresst. Es war glänzend, etwa so groß wie eine große Avocado und pulsierte leicht.

Der Tentakel fing das Ei vorsichtig auf, bevor es ins Wasser fallen konnte, und hielt es hoch.

Anna starrte mit offenem Mund auf das Ei, das gerade aus ihr herausgekommen war.

Anna (völlig schockiert, flüsternd): „Das… das habe ich in mir getragen…?“

Das große Wesen hielt das Ei stolz vor sie, während die vielen kleineren Schlangenwesen sich noch enger um ihren Körper wickelten — als würden sie ihre neue „Mutter“ begrüßen.

Anna hing zitternd und erschöpft in den Tentakeln, den Blick starr auf das Ei gerichtet, das sie gerade geboren hatte.


Anna starrte noch immer fassungslos auf das große, glänzende schwarze Ei, das der Tentakel vor ihr in der Luft hielt.

Es pulsierte leicht — ein langsamer, hypnotischer Rhythmus. Fast als würde etwas Lebendiges darin schlagen.

Anna (flüsternd, mit zitternder Stimme): „Das… das ist in mir gewachsen… die ganze Zeit…“

Das große Wesen zog den Tentakel, der das Ei hielt, langsam näher zu ihr. Es brachte das Ei direkt vor Annas Gesicht, nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt.

Eines der kleineren Schlangenwesen, das um ihren Hals gewickelt war, hob plötzlich den Kopf und strich fast liebevoll über das Ei — als würde es sein Geschwisterchen begrüßen.

Anna atmete schwer. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell. Sie war erschöpft, überfordert… und gleichzeitig seltsam erregt.

Plötzlich spürte sie, wie das große Wesen tief in ihrem Inneren noch einmal nach etwas tastete.

Anna (erschrocken): „Warte… da ist noch mehr, oder?“

Der Tentakel in ihrer Gebärmutter bewegte sich wieder, diesmal etwas drängender. Anna biss sich hart auf die Lippe und stöhnte laut auf, als sie spürte, wie ein zweites, etwas kleineres Ei langsam durch ihren Gebärmutterhals gedrückt wurde.

Anna (laut stöhnend): „Es kommt… noch eins…!“

Ihr Körper spannte sich an, während das zweite Ei langsam, aber unaufhaltsam aus ihr herausgeschoben wurde. Als es endlich aus ihrer Muschi glitt, fing ein anderer Tentakel es sanft auf.

Jetzt hielt das Wesen zwei glänzende schwarze Eier vor ihr in der Luft.

Anna hing kraftlos in den Tentakeln, ihr Bauch noch immer leicht gewölbt, der Körper umschlungen von ihren eigenen „Nachkommen“.

Sie schaute das große Wesen mit glasigen, devoten Augen an und hauchte erschöpft:

Anna: „Wie viele… hast du noch in mir?“


Das Wesen antwortete nicht.

Stattdessen schob sich der Tentakel erneut tief in Annas Gebärmutter und begann, langsam und rhythmisch zu stoßen.

Anna (stöhnend): „Nicht schon wieder… ich bin leer… ich kann nicht mehr…“

Doch sie irrte sich.

Nach wenigen Sekunden spürte sie es erneut — dieses tiefe, schwere Drücken. Ein drittes Ei machte sich auf den Weg.

Dieses war größer als die ersten beiden.

Anna (mit geweiteten Augen): „Oh nein… das ist zu groß… das passt nicht…!“

Sie warf den Kopf zurück und schrie laut auf, während das große Ei sich unbarmherzig durch ihren engen Gebärmutterhals zwängte. Ihr Bauch wölbte sich noch einmal deutlich, als es sich langsam nach unten schob.

Der Moment, in dem es aus ihr herausglitt, war der intensivste bisher. Anna kam allein durch das Gefühl, wie das riesige Ei ihren Eingang dehnte. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, und ein langer, gebrochener Lustschrei hallte durch den Tankraum.

Das Wesen fing auch dieses Ei vorsichtig auf.

Nun hielt es drei glänzende, pulsierende schwarze Eier vor Anna in der Luft.

Anna hing schlaff und zitternd in den Tentakeln. Ihr Bauch war jetzt fast wieder flach, nur noch eine leichte Wölbung war übrig. Schweiß perlte über ihre schneeweiße Haut, und ihre langen roten Haare klebten an ihrem Gesicht und ihren Brüsten.

Sie schaute die drei Eier mit einer Mischung aus Erschöpfung, Schock und seltsamer Zärtlichkeit an.

Anna (heiser flüsternd): „Drei… ich habe drei von euch in mir getragen…“

Ein Tentakel strich sanft über ihre Wange, fast als wollte er sie loben.

Dann spürte Anna, wie der Tentakel in ihrer Muschi sich langsam zurückzog.

Das Wesen schien für heute fertig zu sein.

Anna wurde vorsichtig aus dem Wasser gehoben und auf den flachen Tentakel gelegt. Die drei Eier wurden direkt neben sie platziert, während die kleineren Schlangenwesen sich schützend um sie und die Eier ringelten.

Anna lag da, völlig entkräftet, und streichelte mit zitternder Hand über eines der Eier.

Anna (kaum hörbar): „Was… was wird aus euch werden…?“


Anna lag erschöpft auf dem großen flachen Tentakel, die drei großen schwarzen Eier direkt neben ihr. Die kleineren Schlangenwesen hatten sich um sie und die Eier herum drapiert, fast wie eine lebendige Decke.

Sie streckte zitternd die Hand aus und berührte vorsichtig eines der Eier. Es fühlte sich warm an. Und es pulsierte leicht unter ihren Fingern.

Plötzlich gab eines der Eier ein leises, knisterndes Geräusch von sich.

Anna zog erschrocken die Hand zurück.

Die Schale des größten Eis bekam einen feinen Riss. Dann noch einen. Ein kleines Stück Schale brach ab und fiel ins Wasser.

Anna (flüsternd): „Sie… sie schlüpfen…“

Das Wesen im Tank kam näher. Seine Tentakel bewegten sich aufgeregt. Es schien auf etwas zu warten.

Anna beobachtete mit angehaltenem Atem, wie sich das erste Ei langsam öffnete. Ein kleines, glänzendes schwarzes Wesen kam zum Vorschein — nicht viel größer als eine Hand. Es hatte winzige Tentakel und sah aus wie eine Miniatur-Version des großen Wesens.

Es kroch langsam aus dem Ei und bewegte sich direkt auf Anna zu.

Das kleine Wesen kletterte auf ihren Bauch, blieb dort einen Moment sitzen und schaute sie an. Dann kroch es weiter nach oben und legte sich zwischen ihre Brüste, als würde es dort Schutz suchen.

Anna starrte das kleine Wesen mit großen Augen an.

Anna (kaum hörbar, mit zitternder Stimme): „Du… du bist aus mir gekommen…“

Sie hob vorsichtig eine Hand und berührte das kleine Wesen mit den Fingerspitzen. Es schmiegte sich sofort an ihre Hand.

In diesem Moment begannen auch die beiden anderen Eier zu knacken.

Anna lag da, nackt, erschöpft und mit drei frisch geschlüpften Wesen auf ihrem Körper, während das große Wesen sie aus dem Wasser heraus beobachtete.

Sie schloss die Augen und flüsterte leise:

Anna: „Ich bin… ihre Mutter…“


Die drei kleinen Wesen krochen langsam und neugierig über Annas nackten Körper.

Das erste blieb zwischen ihren Brüsten liegen, das zweite schlängelte sich über ihren Bauch und legte sich in ihren Bauchnabel, als wäre es der perfekte Platz für es. Das dritte kroch tiefer, zwischen ihre noch immer leicht gespreizten Beine, und schmiegte sich direkt an ihre warme, geschwollene Muschi.

Anna atmete zitternd ein.

Die Berührung der kleinen Wesen war seltsam… angenehm. Ihre Haut war weich, warm und leicht pulsierend. Überall, wo sie sie berührten, hinterließen sie ein leichtes, erregendes Prickeln.

Anna (leise stöhnend): „Ihr seid… so warm…“

Das große Wesen im Tank beobachtete alles genau.

Plötzlich spürte Anna, wie die kleinen Wesen anfingen, sich an ihr zu reiben. Das Wesen zwischen ihren Brüsten begann, sanft an ihrem rechten Nippel zu saugen. Das Wesen an ihrer Muschi drückte sich fester gegen ihren Eingang und gab kleine, vibrierende Impulse ab.

Anna biss sich auf die Lippe und ließ ein leises, hilfloses Stöhnen hören.

Anna (atemlos): „Das… das dürft ihr nicht… ihr seid gerade erst geschlüpft…“

Doch die kleinen Wesen schienen bereits instinktiv zu wissen, was sie wollten.

Das Wesen an ihrer Muschi schob vorsichtig seine kleine Spitze in sie hinein, während das Wesen zwischen ihren Brüsten immer gieriger an ihrem Nippel saugte.

Anna warf den Kopf zur Seite, ihre langen roten Haare fielen ins Wasser, während sie leise und verzweifelt stöhnte.

Das große Wesen im Tank schien zufrieden.

Es hatte nicht nur Eier in sie gepflanzt.

Es hatte eine neue Familie erschaffen.

Anna lag hilflos auf dem Rücken, während ihre eigenen „Kinder“ sie zu benutzen begannen.

Das kleine Wesen zwischen ihren Beinen schob sich immer tiefer in ihre noch immer nasse und empfindliche Muschi. Obwohl es klein war, fühlte es sich unglaublich intensiv an — besonders weil es in ihr vibrierte.

Anna (leise stöhnend): „Langsam… bitte… ihr seid noch so klein…“

Doch die Wesen hörten nicht auf sie.

Das zweite Wesen saugte nun abwechselnd an beiden Nippeln, während das dritte auf ihrem Bauch saß und sich langsam vor und zurück bewegte, als würde es ihren Bauchnabel ficken wollen.

Anna konnte nicht verhindern, dass ihr Körper reagierte. Ihre Hüften begannen, sich leicht im Rhythmus zu bewegen. Ihre langen roten Haare breiteten sich im Wasser aus wie ein Fächer.

Plötzlich spürte sie, wie das Wesen in ihrer Muschi tiefer glitt und anfing, kleine Mengen warmer Flüssigkeit in sie zu spritzen.

Anna (überrascht aufstöhnend): „Ahh… es kommt in mir… schon wieder…“

Das Wesen auf ihrem Bauch wurde schneller, und auch das Wesen an ihren Brüsten saugte nun deutlich stärker.

Anna schloss die Augen, ihr Atem ging immer schneller. Sie konnte nicht glauben, was gerade passierte — ihre eigenen Nachkommen benutzten sie bereits wenige Minuten nach dem Schlüpfen.

Das große Wesen im Tank bewegte sich langsam näher ans Glas heran und beobachtete alles mit ruhigen, aber intensiven Bewegungen seiner großen Tentakel.

Anna griff mit einer Hand nach unten, nicht um das Wesen aus sich herauszuziehen, sondern um es noch tiefer in sich zu drücken.

Anna (heiser flüsternd): „Was… was wird nur aus uns…?“


Anna konnte nicht mehr klar denken.

Das kleine Wesen in ihrer Muschi bewegte sich nun schneller, pumpte weiter kleine Schübe warmer Flüssigkeit in sie hinein, während das Wesen an ihren Brüsten abwechselnd hart an ihren Nippeln saugte.

Ihr Körper reagierte trotz der Erschöpfung sofort.

Anna (zitternd stöhnend): „Ihr macht mich… schon wieder geil…“

Das dritte Wesen auf ihrem Bauch kroch plötzlich tiefer und gesellte sich zu dem ersten. Anna riss die Augen auf, als sie spürte, wie beide kleinen Wesen gleichzeitig versuchten, in ihre Muschi einzudringen.

Anna (laut aufstöhnend): „Wartet… nicht beide auf einmal… ihr seid zu viel… ahh!!“

Sie wurden tatsächlich gleichzeitig in sie hineingeschoben. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut, während ihre Muschi von den zwei kleinen, vibrierenden Wesen gedehnt wurde.

Das dritte Wesen nutzte die Gelegenheit und schob sich ebenfalls zwischen ihre Beine, drückte sich aber von hinten gegen ihren Arsch.

Anna griff mit beiden Händen haltsuchend zu den Seiten, ihre langen roten Haare klebten nass an ihrem Gesicht.

Ihr gewölbter Bauch spannte sich wieder an, während die drei kleinen Wesen sie gleichzeitig benutzten — zwei in ihrer Muschi, eines das gerade langsam in ihren Arsch eindrang.

Anna (komplett überwältigt stöhnend): „Ihr drei… fickt eure eigene Mutter…“

Das große Wesen im Tank schien äußerst zufrieden mit dem Anblick.


Anna lag vollkommen überwältigt da, während ihre eigenen drei Nachkommen sie gleichzeitig benutzten.

Zwei der kleinen Wesen fickten ihre Muschi im Wechsel — während eines tief in ihr war, zog sich das andere etwas zurück, nur um dann wieder zuzustoßen. Das dritte hatte sich inzwischen vollständig in ihren Arsch geschoben und bewegte sich dort mit ruhigen, tiefen Stößen.

Anna (laut stöhnend): „Oh mein Gott… ihr seid überall in mir…“

Ihr Körper wurde von den drei kleinen Wesen gleichzeitig durchgenommen. Ihre festen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre langen roten Haare trieben im Wasser, und ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und glasig vor Lust.

Das Wesen, das in ihrem Arsch war, begann plötzlich, kleine elektrische Impulse abzugeben — genau wie sein Vater.

Anna (schreiend aufbäumend): „Ahhh!! Nicht da drin… das ist zu intensiv!!“

Ihr ganzer Körper zuckte heftig. Die zwei Wesen in ihrer Muschi spürten das und wurden noch schneller. Anna kam so heftig, dass ihr gesamter Unterleib krampfte und sie laut aufschrie.

Doch die drei kleinen Wesen hörten nicht auf.

Sie fickten sie einfach weiter — hart, tief und ohne Pause.

Anna griff mit zitternden Händen nach ihren eigenen Brüsten und knetete sie verzweifelt, während sie ein weiteres Mal kam. Tränen der Überreizung liefen über ihre Wangen.

Anna (völlig fertig wimmernd): „Ich bin eure Mutter… und ihr benutzt mich wie eine Hure…“

Das große Wesen im Tank beobachtete alles still.

Es schien sehr, sehr zufrieden zu sein.


Anna war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Wrack.

Die drei kleinen Wesen kannten keine Gnade. Sie fickten sie mit einer Ausdauer und Präzision, die fast schon unheimlich war. Zwei in ihrer Muschi, eines tief in ihrem Arsch — alle drei bewegten sich in einem perfekten, unbarmherzigen Rhythmus.

Anna (schluchzend vor Lust): „Ich kann nicht mehr… bitte… ich komme schon die ganze Zeit…“

Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie kam bereits zum vierten oder fünften Mal, doch die kleinen Wesen hörten einfach nicht auf. Jedes Mal, wenn sie dachte, es würde nachlassen, gab eines von ihnen wieder einen leichten Stromreiz ab und trieb sie sofort in den nächsten Orgasmus.

Ihre langen roten Haare klebten völlig nass an ihrem Gesicht und ihren Schultern. Ihre stahlblauen Augen waren verdreht, der Mund offen, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

Plötzlich wurden die Bewegungen der drei Wesen langsamer… aber tiefer.

Sie drückten sich gleichzeitig so tief wie möglich in sie hinein und begannen, in ihr zu pulsieren.

Anna (mit letzter Kraft wimmernd): „Nein… nicht in mir… nicht schon wieder…“

Zu spät.

Alle drei Wesen entluden sich gleichzeitig in ihr — heiße, dicke Schübe ihrer Flüssigkeit fluteten ihre Muschi und ihren Arsch. Anna spürte, wie sie von innen gefüllt wurde, während ihr Körper von einem letzten, brutalen Orgasmus geschüttelt wurde.

Danach zogen sich die drei kleinen Wesen langsam aus ihr zurück und krochen zufrieden über ihren zitternden Körper.

Anna lag völlig zerstört da, die Beine weit gespreizt, während weiße Flüssigkeit aus beiden Löchern lief. Ihr Blick war leer, ihr Körper vollkommen verbraucht.

Sie schaute mit glasigen Augen zum großen Wesen im Tank und hauchte nur noch:

Anna: „…Ihr habt mich alle vier…“

Anna lag vollkommen entkräftet auf dem großen flachen Tentakel, ihr Körper zitterte noch immer von den Nachwehen.

Die drei kleinen Wesen hatten sich friedlich auf ihr niedergelassen. Eines ruhte zwischen ihren prallen Brüsten, eines hatte sich in ihrer Bauchmulde zusammengerollt, und das dritte lag entspannt auf ihrem Oberschenkel.

Weiße, zähe Flüssigkeit lief langsam aus ihrer Muschi und ihrem Arsch und vermischte sich mit dem Wasser.

Das große Wesen kam langsam näher ans Glas geschwommen. Seine Tentakel bewegten sich ruhig und fast schon… liebevoll. Einer davon streckte sich durchs Wasser und strich Anna ganz sanft über die Wange.

Anna drehte schwach den Kopf und schaute das Wesen mit glasigen, stahlblauen Augen an.

Anna (kaum hörbar flüsternd): „Du hast mich zur Mutter gemacht… und zur Hure deiner Kinder.“

Ein schwaches, erschöpftes Lächeln huschte über ihre Lippen.

Sie legte eine Hand auf ihren Bauch, wo gerade noch die Eier gewachsen waren, und schloss die Augen.

Anna (leise, fast zärtlich): „Ich gehöre euch jetzt… euch allen.“

Die drei kleinen Wesen schmiegten sich enger an ihren Körper, als hätten sie sie verstanden.

Das große Wesen beobachtete sie noch eine Weile, dann zog es sich langsam in die Tiefe des Tanks zurück — zufrieden.

Anna blieb einfach liegen. Nackt. Vollgepumpt. Umgeben von ihren eigenen Nachkommen.

Ihr Atem wurde ruhiger.

Mit einem letzten, erschöpften Seufzen flüsterte sie in die Stille des Labors:

Anna: „…Willkommen in der Familie.“

Dann verlor sie das Bewusstsein, ein friedliches Lächeln auf den Lippen.

Ende von Teil 3.


Teil 4


Es waren erst fünf Tage vergangen seit dem Schlüpfen.

Und Anna erkannte ihren eigenen Körper kaum noch wieder.

Sie stand nackt vor dem großen Spiegel im Tankraum, die Hände zitternd über ihren veränderten Körper gleitend.

Ihre Brüste waren deutlich größer geworden — prall, schwer und extrem empfindlich. Wenn sie sie nur leicht berührte, trat bereits eine dicke, leicht schimmernde milchige Flüssigkeit aus ihren dunklen, verlängerten Nippeln aus.

Ihr Bauch war nicht mehr flach. Er hatte eine permanente, weiche Wölbung behalten, als würde ihr Körper sich geweigert haben, wieder ganz normal zu werden.

Aber das Schlimmste… oder Erregendste… waren die drei Wesen.

Sie waren in nur fünf Tagen enorm gewachsen.

Das, was vor kurzem noch kleine, handgroße Schlangenwesen waren, waren jetzt fast einen Meter lange, kräftige Tentakelwesen mit glänzend schwarzer Haut. Sie sahen aus wie kleinere Versionen ihres Vaters — und sie waren ständig bei ihr.

Eines der Wesen hatte sich gerade von hinten um ihren Körper geschlungen, seine Tentakel um ihre Taille und unter ihren Brüsten. Ein anderes lag zwischen ihren Beinen, die Spitze langsam und genüsslich in ihrer Muschi, während es sie ganz sanft fickte.

Das dritte Wesen saugte abwechselnd an ihren tropfenden Nippeln und trank die milchige Flüssigkeit, die ihr Körper inzwischen ständig produzierte.

Anna (leise stöhnend, während sie sich selbst im Spiegel ansah): „Seht euch an… wie schnell ihr gewachsen seid… und seht mich an… was ihr aus mir gemacht habt.“

Sie legte eine Hand auf ihren leicht gewölbten Bauch, während das Wesen zwischen ihren Beinen tiefer in sie stieß.

Ihre Augen waren glasig vor Lust.

Anna (flüsternd): „Ich bin nicht mehr nur eure Mutter… ich bin jetzt euer Spielzeug.“

Das große Wesen im Tank beobachtete seine schnell wachsende Familie und die veränderte Anna mit ruhiger Zufriedenheit.


Anna stand noch immer vor dem Spiegel, die Beine leicht gespreizt, während eines ihrer gewachsenen Kinder sie langsam und tief von vorne fickte.

Ihre veränderten Brüste schwangen schwer bei jedem Stoß. Dicke Tropfen ihrer eigenen milchigen Flüssigkeit liefen aus ihren langen Nippeln und perlten über ihre Haut nach unten.

Das zweite Wesen hinter ihr hatte inzwischen seine Tentakel um ihre Brüste geschlungen und drückte sie fest zusammen, während es gierig an beiden Nippeln gleichzeitig saugte. Das dritte Wesen hatte sich um ihren Hals und ihre Taille gewickelt und hielt sie aufrecht, damit sie nicht zusammenbrach.

Anna (atemlos stöhnend): „Ihr seid so viel größer geworden… ihr passt kaum noch in mich rein…“

Tatsächlich war das Wesen in ihrer Muschi jetzt so dick, dass es sie extrem dehnte. Bei jedem tiefen Stoß wölbte sich ihr Unterleib leicht nach außen. Und trotzdem nahm sie es komplett in sich auf.

Ihre milchigen Brüste sonderten immer mehr Flüssigkeit ab, je erregter sie wurde. Das Wesen, das an ihnen saugte, trank gierig alles, was herauskam.

Plötzlich zog sich das Wesen aus ihrer Muschi zurück. Anna wimmerte enttäuscht auf — bis sie spürte, wie sich gleich zwei der großen Tentakelwesen gleichzeitig gegen ihren Eingang drückten.

Anna (mit angstvoller Erregung): „Wartet… nicht beide… ihr seid zu dick dafür… das schaffe ich n… ahhhhh!!“

Mit einem langen, gequälten Stöhnen wurden beide Wesen gleichzeitig in ihre nasse Muschi geschoben. Annas Beine zitterten unkontrolliert, als sie brutal gedehnt wurde.

Das dritte Wesen nutzte den Moment und drang von hinten tief in ihren Arsch ein.

Anna hing nun vollkommen aufgespießt zwischen ihren drei gewachsenen Kindern, die sie gleichzeitig und hart durchfickten. Ihre milchigen Brüste schwangen wild hin und her, während sie laut und hemmungslos stöhnte.

Anna (schreiend vor Lust): „Ich bin eure Mutter… und ihr zerfickt mich alle drei auf einmal…!“


Anna wurde gnadenlos von ihren eigenen drei gewachsenen Kindern durchgefickt.

Zwei der großen Tentakelwesen stießen abwechselnd tief in ihre Muschi, während das dritte sie von hinten hart in den Arsch fickte. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß brutal durchgeschüttelt.

Ihre prallen, milchigen Brüste schwangen schwer hin und her. Dicke weiße Tropfen flogen bei jedem Stoß von ihren Nippeln durch die Luft.

Anna (schreiend und schluchzend vor Lust): „Zu tief… ihr seid zu tief drin… ich werde noch kaputt gefickt!!“

Eines der Wesen saugte plötzlich besonders hart an ihren Nippeln, und Anna kam so heftig, dass sie laut aufschrie. Ihre Muschi krampfte sich um die beiden dicken Tentakel zusammen, während ihre Beine unkontrolliert zuckten.

Doch die drei Wesen hörten nicht auf.

Sie wurden sogar noch härter.

Das Wesen in ihrem Arsch schwoll noch etwas an, während die beiden in ihrer Muschi sie so extrem dehnten, dass ihr Bauch sich bei jedem Stoß deutlich nach außen wölbte.

Anna hing nur noch hilflos zwischen ihnen, den Kopf in den Nacken geworfen, den Mund weit offen. Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Gesicht und Rücken.

Anna (völlig fertig wimmernd): „Ich gehöre euch… ich bin nur noch euer Fickloch…“

Die drei Wesen schienen genau darauf gewartet zu haben.

Sie drückten sich gleichzeitig so tief wie möglich in sie hinein und begannen, in ihr abzuspritzen — heiße, dicke Schübe fluteten ihre Muschi und ihren Arsch.

Anna verdrehte die Augen und kam ein letztes Mal so heftig, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor.

Als die Wesen sich schließlich langsam aus ihr zurückzogen, liefen dicke Ströme ihrer Flüssigkeit aus beiden Löchern heraus und tropften auf den Boden.

Anna sackte kraftlos zusammen, gehalten nur noch von den Tentakeln ihrer Kinder.

Ihr Körper war ruiniert — milchende Brüste, ein leicht gewölbter Bauch und zwei stark gedehnte, tropfende Löcher.


Anna hing vollkommen fertig und zitternd zwischen den Tentakeln ihrer drei gewachsenen Kinder.

Ihr Körper war ein einziges Chaos.

Ihre Brüste waren prall und tropften unaufhörlich milchige Flüssigkeit, die in langen Fäden an ihrem Bauch herunterlief. Ihre Muschi und ihr Arsch waren stark gerötet und standen leicht offen — dicke Mengen der weißen Flüssigkeit ihrer Kinder liefen in einem stetigen Strom aus ihr heraus.

Sie konnte kaum noch stehen.

Eines der Wesen wickelte sich sanft von hinten um ihren Körper und hielt sie aufrecht, während die anderen beiden sich vor sie stellten.

Sie schienen noch nicht fertig mit ihr.

Eines der Wesen hob zwei seiner Tentakel und schob sie Anna langsam in den Mund. Sie stöhnte erstickt auf, als sie tief in ihre Kehle eindrangen und anfingen, sie auch dort zu benutzen.

Das zweite Wesen legte sich zwei seiner Tentakel um ihre tropfenden Brüste und begann, fest zuzudrücken. Weiße Milch spritzte in kräftigen Strahlen aus ihren Nippeln heraus und landete auf dem Boden.

Anna (erstickt um die Tentakel in ihrem Mund stöhnend): „Mmmphh… nicht mehr… ich kann nicht mehr…“

Doch die drei Wesen ignorierten ihr Wimmern.

Sie hatten ihre Mutter zu ihrer persönlichen Brutmaschine und Lustsklavin gemacht — und sie nutzten sie jetzt mit der gleichen Intensität wie ihr Vater.

Anna stand nur noch aufrecht gehalten da, alle Löcher gefüllt, während Milch aus ihren Brüsten spritzte und ihre Augen immer glasiger wurden.

Das große Wesen im Tank beobachtete alles mit ruhiger Zufriedenheit.

Seine Familie wuchs… und Anna gehörte jetzt endgültig ihnen.


Anna war nur noch eine zitternde, milchende, benutzte Hülle.

Die drei großen Tentakelwesen benutzten sie jetzt ohne jede Zurückhaltung. Während zwei Tentakel tief in ihrem Mund steckten und ihre Kehle fickten, molken zwei weitere ihre prallen Brüste so fest, dass die milchige Flüssigkeit in kräftigen Strahlen herausspritzte.

Das dritte Wesen hatte sich wieder zwischen ihre Beine geschoben und fickte sie abwechselnd hart in Muschi und Arsch.

Anna (erstickte, nasse Laute um die Tentakel in ihrem Mund): „Mmmhh… gluck… mmmphhh!!“

Ihr Körper wurde von allen Seiten gleichzeitig benutzt. Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken, ihre milchenden Brüste wurden rhythmisch zusammengedrückt, und ihre Beine zitterten so stark, dass sie ohne die Tentakel längst zusammengebrochen wäre.

Das Wesen in ihrem Mund schwoll plötzlich an und begann, dicke Schübe direkt in ihre Kehle zu pumpen. Anna würgte und schluckte verzweifelt, während die warme Flüssigkeit in ihren Magen lief.

Gleichzeitig kamen auch die beiden Wesen an ihren Brüsten — sie pressten ihre Titten so fest zusammen, dass noch mehr Milch herausspritzte, während sie selbst in ihre Brüste spritzten.

Anna verdrehte die Augen.

Ihr Körper zuckte unkontrolliert, als sie einen letzten, brutalen Orgasmus erlitt. Milch, Speichel und die Flüssigkeit ihrer Kinder liefen aus allen ihren Löchern.

Als die Tentakel sich endlich aus ihr zurückzogen, sackte Anna kraftlos auf die Knie. Sie fiel vornüber auf alle Viere, schwer atmend, tropfend und völlig zerstört.

Hinter ihr standen ihre drei gewachsenen Kinder, groß, stolz und mit noch immer zuckenden Tentakeln.

Anna hob langsam den Kopf, schaute mit vollkommen glasigen, devoten Augen zu ihnen hoch und flüsterte heiser:

Anna: „Eure Mutter… braucht eine Pause…“


Anna kniete völlig erschöpft auf allen Vieren, ihr Körper ein einziges zitterndes, tropfendes Chaos.

Ihre prallen Brüste hingen schwer nach unten und tropften unaufhörlich milchige Flüssigkeit auf den Boden. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen dicke, weiße Ströme der Flüssigkeit ihrer Kinder. Ihr Kinn war nass von dem, was man ihr in den Mund gepumpt hatte.

Sie sah aus wie eine gebrochene, benutzte Brutmaschine.

Die drei großen Tentakelwesen umkreisten sie langsam, fast besitzergreifend. Eines von ihnen strich ihr sanft mit einem Tentakel über den Rücken, ein anderes wickelte sich leicht um ihren Hals — nicht fest, sondern eher wie eine stille Mahnung, wem sie jetzt gehörte.

Anna hob mühsam den Kopf und schaute mit glasigen, stahlblauen Augen zu ihnen auf.

Anna (heiser, mit gebrochener Stimme flüsternd): „Ich bin nicht mehr die Wissenschaftlerin…

Ich bin nur noch euer Spielzeug… eure Mutter… eure Hure.“

Sie senkte den Blick, drückte ihren Oberkörper tiefer auf den Boden, sodass ihr praller, milchender Busen auf dem kalten Boden platt gedrückt wurde, und streckte ihren tropfenden Arsch den drei Wesen entgegen.

Eine klare Geste der totalen Unterwerfung.

Das große Wesen im Tank bewegte sich langsam näher ans Glas und beobachtete seine veränderte, gebrochene Schöpfung mit sichtlicher Zufriedenheit.

Anna schloss die Augen, atmete zitternd aus und flüsterte ein letztes Mal leise:

Anna: „…Ich gehöre euch für immer.“

Dann brach sie vollkommen erschöpft zusammen und blieb regungslos auf dem Boden liegen — umgeben von ihrer neuen Familie.

Ende von Teil 4.


Teil 5 – Das Nest

Anna hatte das Labor nicht mehr verlassen.

Seit fast zwei Wochen lebte sie nun dauerhaft im Tankraum — nackt, immer im Wasser, umgeben von ihrer neuen Familie.

Das große Wesen hatte den gesamten Raum umgestaltet. Der Boden des riesigen Beckens war jetzt mit einer dicken, weichen, pulsierenden Masse bedeckt, die wie ein lebendiges Nest wirkte. Warme, glitschige Ranken wuchsen aus den Wänden und dem Boden und dienten als Halterungen und Liegeflächen.

Anna war das Zentrum dieses Nests.

Sie lag auf dem Rücken auf einer großen, weichen Erhebung mitten im Wasser. Ihr Körper hatte sich in den letzten Tagen noch weiter verändert. Ihr Bauch war wieder stark gewölbt — nicht nur von Flüssigkeit, sondern weil das große Wesen sie erneut befruchtet hatte. Ihre Brüste waren inzwischen enorm geworden, prall und schwer, und gaben ohne Unterbrechung Milch ab.

Zwei der gewachsenen Wesen lagen rechts und links neben ihr und saugten abwechselnd an ihren tropfenden Nippeln. Sie tranken gierig ihre Milch, während Anna leise und zufrieden stöhnte.

Ein drittes Wesen hatte sich zwischen ihren gespreizten Beinen positioniert und fickte sie langsam und tief, mit langen, genüsslichen Stößen.

Anna (leise stöhnend, mit glasigen Augen): „Ich bin nur noch dafür da… oder?

Nur noch gebären… und ficken…“

Das große Wesen schwamm direkt über ihr. Ein dicker Tentakel strich zärtlich über ihren prallen, gewölbten Bauch, fast als würde es das neue Leben darin streicheln.

Anna legte ihre Hände auf ihren Bauch, spürte die Bewegungen darin und lächelte matt.

Anna (flüsternd): „Ich bin jetzt wirklich nur noch eine Brutmaschine…“

Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter für das Wesen, das sie gerade fickte, und gab ein langes, wohliges Stöhnen von sich.

Ihr altes Leben als Dr. Anna Sophie Benz war endgültig vorbei.

Hier im Nest, umgeben von ihrem Gefährten und ihren Kindern, hatte sie ihren neuen Zweck gefunden.

Zwei Tage später.

Die Tür zum Labor 17 öffnete sich mit einem Zischen. Drei Kollegen — Dr. Lena Hartmann, Prof. Dr. Markus Rehberg und die junge Praktikantin Sophie — traten vorsichtig ein. Sie waren alarmiert worden, weil Dr. Benz seit über zwei Wochen nicht mehr zum Dienst erschienen war und alle Versuche, sie zu erreichen, gescheitert waren.

Was sie dann sahen, ließ sie alle drei erstarren.

Mitten im riesigen Wassertank, umgeben von einem lebendigen, pulsierenden Nest, lag Anna.

Ihr Bauch war stark und rund gewölbt, als wäre sie hochschwanger. Ihre Brüste waren absurd groß und prall, und selbst unter Wasser konnte man sehen, wie weiße Milch in dichten Schlieren aus ihren Nippeln strömte. Zwei große, schwarze Tentakelwesen saugten gierig an ihren Brüsten.

Ein drittes Wesen fickte sie langsam und tief, während sie auf dem Rücken in dem Nest lag, die Beine weit gespreizt. Ihr Gesichtsausdruck war pure, selige Hingabe.

Anna bemerkte die drei Kollegen hinter der Glasscheibe.

Sie drehte langsam den Kopf zu ihnen, schaute sie mit glasigen, stahlblauen Augen an… und lächelte.

Ein langes, wohliges Stöhnen kam über ihre Lippen, als das Wesen besonders tief in sie stieß.

Anna (laut genug, dass sie es durch die Lautsprecher hören konnten): „Seht ihr…?

Das bin ich jetzt…

Das ist alles, wofür ich noch gut bin…“

Prof. Rehberg schlug entsetzt gegen die Scheibe.

„Anna! Mein Gott… wir holen dich da raus! Halt durch!“

Anna lachte leise, ein dunkles, lustvolles Lachen, während eines der Wesen noch härter an ihrer Brust saugte und Milch ins Wasser spritzte.

Anna (atemlos stöhnend): „Ihr kommt… zu spät.

Ich will gar nicht mehr gerettet werden…

Ich will nur noch… gefickt und vollgepumpt werden…“

Sie streckte eine Hand aus und streichelte liebevoll über ihren prallen Bauch, während sie den dreien direkt in die Augen schaute.

Anna (mit einem entrückten Lächeln): „Geht… lasst mich in Ruhe.

Ich bin endlich glücklich.“

Die drei Kollegen standen wie erstarrt hinter der dicken Glasscheibe.

Dr. Lena Hartmann hatte die Hand vor den Mund geschlagen, Sophie war kreidebleich, und Prof. Rehberg versuchte verzweifelt, die Sicherheitstür zum Tankraum zu öffnen — doch das System verweigerte ihm den Zugang.

Anna schaute sie weiterhin an, während sie langsam und genüsslich von dem großen Tentakelwesen gefickt wurde. Ihre prallen, milchenden Brüste schwangen schwer im Wasser.

Anna (mit verträumter, lustverhangener Stimme): „Ihr könnt nichts mehr für mich tun…

Ich will das hier. Ich brauche das hier.“

Sie nahm die Hände der beiden Wesen, die an ihren Brüsten saugten, und drückte sie noch fester an sich. Weiße Milchwolken breiteten sich im Wasser aus.

Anna (stöhnend): „Seht ihr, wie voll meine Brüste sind…?

Ich gebe jetzt ständig Milch… für sie.

Und mein Bauch… fühlt sich so gut an, wenn er wieder gefüllt ist.“

Plötzlich bäumte sie sich auf und kam laut stöhnend, während das Wesen tief in ihr abspritzte. Ihr Körper zuckte heftig, ihre Augen verdrehten sich vor Lust.

Als der Höhepunkt abebbte, schaute sie ihre ehemaligen Kollegen mit einem fast mitleidigen Lächeln an.

Anna (leise, aber deutlich): „Geht nach Hause.

Vergesst, dass ich jemals hier war.

Das hier… ist jetzt mein Leben.“

Sie drehte den Kopf zur Seite, vergrub ihr Gesicht an einem der Tentakel ihres Kindes und gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich — als wären die drei Menschen hinter dem Glas bereits völlig unwichtig für sie.

Prof. Rehberg schlug noch einmal verzweifelt gegen die Scheibe, doch Anna reagierte gar nicht mehr.

Sie war schon längst nicht mehr bei ihnen.

Anna hatte ihre ehemaligen Kollegen vollkommen ausgeblendet.

Während die drei hinter der Scheibe noch immer fassungslos zuschauten, widmete sie sich wieder ganz ihrer neuen Familie.

Sie drehte sich im Wasser um, ging auf die Knie und streckte ihren prallen, gewölbten Bauch und ihren tropfenden Arsch nach hinten. Sofort schlang sich eines ihrer gewachsenen Kinder von hinten um sie und drang mit einem tiefen Stoß wieder in ihre Muschi ein.

Anna (laut aufstöhnend): „Jaaa… genau so…“

Ein zweites Wesen glitt unter sie und begann erneut, gierig an ihren schweren, milchenden Brüsten zu saugen. Weiße Milch schoss in dicken Strahlen ins Wasser.

Anna schaute ihre Kollegen ein letztes Mal durch die Scheibe an — diesmal mit einem völlig entrückten, fast schon manischen Lächeln.

Anna (heiser stöhnend, während sie hart von hinten gefickt wurde): „Seht ihr das…?

Das ist jetzt meine einzige Aufgabe…

Gebären… Milch geben… und gefickt werden.“

Sie drückte ihren prallen Bauch gegen das Wesen unter ihr und stöhnte laut auf, als ein weiterer Orgasmus sie durchzuckte.

Dann wandte sie den Blick endgültig ab.

Sie drückte ihr Gesicht in die weiche Masse des Nests und reckte ihren Arsch noch höher, um noch tiefer genommen zu werden.

Die drei Kollegen hinter dem Glas wurden Zeugen, wie Anna Sophie Benz — einst eine der brillantesten Wissenschaftlerinnen des Instituts — sich freiwillig und voller Hingabe von Tentakelwesen ficken und benutzen ließ, während ihre prallen Brüste unaufhörlich Milch in das Wasser abgaben.

Für sie gab es kein Zurück mehr.

Sie war endgültig zu einem Teil des Nests geworden.

Anna war inzwischen vollkommen im Rausch.

Sie hatte die drei hinter der Scheibe völlig vergessen. Ihr Verstand war nur noch auf eines fixiert — genommen und gefüllt zu werden.

Das Wesen in ihrer Muschi fickte sie jetzt mit langen, harten Stößen. Jedes Mal, wenn es tief in sie stieß, drückte sich ihr praller Bauch gegen das weiche Nest. Ihre riesigen Brüste schwangen schwer hin und her, und bei jedem Stoß spritzten dicke Milchstrahlen ins Wasser.

Eines ihrer Kinder schob sich vor sie, und Anna öffnete sofort gierig den Mund. Zwei dicke Tentakel drangen zwischen ihre Lippen und begannen, ihre Kehle zu ficken.

Anna (erstickte, nasse Laute): „Mmmphh… gluck… mmmhh!!“

Jetzt wurde sie in alle drei Löcher gleichzeitig benutzt — hart, tief und ohne jede Rücksicht.

Ihre Augen verdrehten sich, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie kam wieder und wieder, während ihre Milch in dichten Wolken das Wasser trübte.

Hinter der Scheibe standen ihre Kollegen wie versteinert.

Dr. Lena Hartmann hatte Tränen in den Augen. Sophie hatte sich abgewandt und hielt sich die Hand vor den Mund. Nur Prof. Rehberg starrte noch immer fassungslos auf die Szene.

Anna (in ihrem Kopf, während sie gnadenlos durchgefickt wurde): „Ich bin zu Hause…

Das hier ist jetzt mein Leben…

Ich will nie wieder etwas anderes.“

Sie drückte ihren prallen Bauch fester ins Nest, streckte ihren Arsch noch höher und nahm alles, was ihre Familie ihr gab — mit einem seligen, vollkommenen Lächeln auf den Lippen.


Anna wurde immer hemmungsloser.

Ihr Körper bewegte sich von ganz allein, drückte sich den Tentakeln ihrer Kinder gierig entgegen. Ihre milchenden Brüste wurden bei jedem Stoß brutal durchgeschüttelt, und die weiße Flüssigkeit spritzte inzwischen in regelrechten Fontänen ins Wasser.

Das Wesen in ihrem Mund zog sich plötzlich zurück. Anna hustete kurz, dann stöhnte sie laut und verzweifelt:

Anna (heiser schreiend): „Mehr… gebt mir mehr… füllt mich komplett aus!!“

Als hätten sie nur auf diesen Befehl gewartet, drangen zwei der großen Tentakel gleichzeitig tief in ihre Muschi ein, während ein dritter sich brutal in ihren Arsch schob.

Anna riss den Kopf zurück und stieß einen langen, animalischen Schrei aus. Ihr Bauch wölbte sich extrem, als die beiden dicken Tentakel sie von innen dehnten.

Ihre Augen waren nur noch weiß, der Mund weit offen, Speichel lief ihr übers Kinn.

Hinter der Scheibe konnte Prof. Rehberg es nicht mehr mit ansehen. Er schlug ein letztes Mal verzweifelt gegen das Glas, dann drehte er sich um und verließ wortlos den Raum. Sophie folgte ihm schluchzend.

Nur Dr. Lena Hartmann blieb noch einen Moment stehen.

Anna schaute ihr direkt in die Augen, während sie von drei dicken Tentakeln gleichzeitig hart durchgefickt wurde. Mit letzter Kraft formte sie mit ihren Lippen drei Worte, die Lena deutlich lesen konnte:

Anna: „Ich bin glücklich.“

Dann verdrehte sie die Augen und kam so heftig, dass ihr ganzer Körper krampfte und sie fast ohnmächtig wurde.

Lena stand noch ein paar Sekunden regungslos da, dann wandte auch sie sich mit zitternden Händen ab und verließ den Raum.

Anna blieb allein zurück.

Allein mit ihrer Familie.

Allein mit ihrem neuen Leben.


Jetzt war sie wirklich allein.

Die schwere Labortür fiel mit einem dumpfen Geräusch ins Schloss. Niemand würde mehr kommen. Niemand würde sie mehr stören.

Anna lächelte selig, während die drei großen Tentakelwesen sie weiter hart und tief fickten. Ihre prallen Brüste schwangen bei jedem Stoß, und ihre Milch vermischte sich in dichten weißen Schlieren mit dem Wasser.

Anna (laut stöhnend, mit gebrochener Stimme): „Endlich… niemand mehr… nur noch wir…“

Das große Wesen, ihr Gefährte, kam langsam näher. Ein besonders dicker, pulsierender Tentakel schob sich direkt vor ihr Gesicht. Anna öffnete bereitwillig den Mund und ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten.

Jetzt wurde sie wirklich von allen Seiten benutzt.

Ihre Augen rollten nach hinten, während ihr Körper von vier dicken Tentakeln gleichzeitig durchgenommen wurde. Ihr praller, schwerer Bauch drückte sich bei jedem Stoß gegen das weiche Nest.

Sie kam wieder und wieder — ein Orgasmus nach dem anderen, ohne Pause.

Irgendwann war ihr Verstand komplett weg. Sie war nur noch ein zuckendes, stöhnendes, milchendes Stück Fleisch, das einzig dafür existierte, gefickt und geschwängert zu werden.

Das große Wesen schien das zu spüren.

Es begann, noch tiefer und härter in sie zu pumpen — direkt in ihre bereits gefüllte Gebärmutter.

Anna konnte nur noch leise, erstickte Lustlaute von sich geben, während ihr Körper ein letztes Mal heftig zuckte.

Sie war endgültig angekommen.

Es gab kein Zurück mehr.

Es gab nur noch das Nest.

Nur noch Milch, Sex und Schwangerschaft.

Und sie hatte noch nie in ihrem Leben etwas Schöneres empfunden.


Anna hing vollkommen aufgelöst und zitternd im Nest, während die vier Tentakel sie gleichzeitig tief ausfüllten.

Ihr praller Bauch wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt, ihre riesigen Brüste gaben ununterbrochen Milch ab, die das Wasser um sie herum milchig weiß färbte.

Sie hatte längst aufgehört zu denken.

Ihr Verstand war nur noch ein warmer, rosafarbener Nebel aus Lust und Hingabe.

Das große Wesen spürte, dass sie am Ende war.

Mit einem letzten, tiefen Stoß entluden sich alle vier Tentakel gleichzeitig in ihr — in ihrer Muschi, ihrem Arsch, ihrer Kehle und tief in ihrer Gebärmutter.

Anna bekam einen letzten, gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig, ihre Augen verdrehten sich komplett, und ein langes, ersticktes Stöhnen drang aus ihrer Kehle.

Dann erschlaffte sie.

Sie wurde sanft von den Tentakeln auf das weiche, pulsierende Nest gebettet. Ihr praller, schwerer Bauch ragte nach oben, ihre milchenden Brüste lagen schwer zur Seite. Aus allen ihren Löchern lief die weiße, dicke Flüssigkeit heraus und trieb im Wasser.

Die drei gewachsenen Wesen legten sich schützend um sie herum, während das große Wesen direkt über ihr schwebte und sanft mit einem Tentakel über ihren Bauch strich.

Anna drehte den Kopf leicht zur Seite, schaute mit völlig glasigen, friedlichen Augen nach oben und flüsterte mit letzter Kraft:

Anna: „Danke… dass ihr mich zu dem gemacht habt… was ich wirklich bin.“

Sie schloss die Augen, ein glückliches, erschöpftes Lächeln auf den Lippen, und ließ sich vom warmen Wasser und den sanften Bewegungen des Nestes davontragen.

Hier, im Nest, umgeben von ihrer Familie, hatte Dr. Anna Sophie Benz endlich ihren wahren Platz gefunden.

Ende von Teil 5.


Teil 6 – Drei Monate später

Drei Monate waren vergangen.

Das Nest war deutlich größer geworden. Die pulsierende Masse hatte fast den gesamten Tankraum eingenommen.

Und Anna… war kaum wiederzuerkennen.

Ihr Bauch war schon wieder stark und rund gewölbt — sie war bereits zum vierten Mal schwanger in diesen drei Monaten. Ihre Brüste waren riesig und absurd prall, so voll mit Milch, dass sie fast ständig in dicken Strömen aus ihren langen, dunklen Nippeln lief.

Sie lag auf dem Rücken im Zentrum des Nests, die Beine weit gespreizt. Eines ihrer mittlerweile sehr großen Kinder fickte sie langsam und tief, während zwei andere abwechselnd an ihren tropfenden Brüsten saugten.

Anna hatte die Augen halb geschlossen, ein permanentes, seliges Lächeln auf den Lippen. Ihr Blick war leer und glücklich zugleich.

Anna (leise stöhnend, während sie sanft durchgefickt wurde): „Schon wieder… ich bin schon wieder trächtig…

Kaum habe ich geboren, pumpt er mich schon wieder voll…“

Sie streichelte liebevoll über ihren prallen Bauch, spürte die starken Bewegungen darin und gab ein wohliges Seufzen von sich.

Anna (flüsternd, fast andächtig): „Ich bin nur noch eine Gebärmaschine…

Immer schwanger… immer milchend… immer vollgespritzt…“

Das große Wesen schwamm direkt über ihr und strich besitzergreifend mit einem Tentakel über ihren gewölbten Bauch.

Anna schaute nach oben, lächelte das Wesen zärtlich an und öffnete ihre Beine noch etwas weiter.

Anna (leise, mit totaler Hingabe): „Mach mich noch voller, mein Liebster…

Ich will nie wieder leer sein.“


Anna lag tief im Nest, ihr praller Bauch hob und senkte sich mit jedem schweren Atemzug.

Das Wesen zwischen ihren Beinen fickte sie weiter mit langen, tiefen Stößen, während die beiden anderen gierig an ihren überfüllten Brüsten saugten. Milch strömte in dicken weißen Schlieren ins Wasser.

Anna (leise stöhnend, fast schon singend): „Immer schwanger… immer voll… immer benutzt…“

Sie war süchtig danach geworden.

Jedes Mal wenn sie geboren hatte, fühlte sie sich für wenige Stunden leer — und diese Leere war inzwischen unerträglich für sie. Deshalb bettelte sie das große Wesen jedes Mal sofort wieder an, sie erneut zu füllen.

Das große Wesen schien ihre Gedanken zu spüren.

Es zog den Tentakel, der gerade in ihr war, langsam heraus. Anna wimmerte enttäuscht auf — bis sie sah, wie sich ein deutlich dickerer, pulsierender Tentakel auf sie zubewegte.

Anna (mit großen Augen, atemlos): „Oh ja… ja bitte… mach mich wieder richtig voll…“

Das Wesen drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in ihre Gebärmutter ein und begann sofort, sie mit starken, rhythmischen Schüben zu füllen.

Anna bog den Rücken durch, legte beide Hände auf ihren bereits runden Bauch und stöhnte laut und langgezogen auf.

Anna (mit zitternder, glücklicher Stimme): „Füll mich… pump alles in mich rein…

Ich will wieder platzen vor dir…“

Ihr Bauch begann bereits, sich sichtbar weiter aufzuwölben, während das Wesen sie gnadenlos vollpumpte.

Sie hatte längst aufgehört zu zählen, wie oft sie schon geschwängert und gefüllt worden war.

Und es war ihr auch egal.

Sie wollte nur noch eins:

Immer voller werden.


Anna stöhnte tief und lang, während das große Wesen unerbittlich in ihre Gebärmutter pumpte.

Ihr Bauch, der vor wenigen Minuten noch „nur“ stark gewölbt war, schwoll jetzt sichtbar an. Mit jedem kräftigen Schub wurde er runder, praller und straffer.

Anna (atemlos, mit verzückter Stimme): „Ja… mach mich so voll… ich liebe dieses Gefühl…“

Ihre Haut spannte sich sichtbar über dem immer größer werdenden Bauch. Sie sah inzwischen aus, als wäre sie im achten Monat mit Zwillingen — und das Wesen pumpte immer noch weiter in sie hinein.

Die beiden kleineren Wesen saugten noch gieriger an ihren Brüsten, als würden sie spüren, wie erregt ihre Mutter gerade war. Weiße Milch schoss in dicken Strahlen aus ihren Nippeln und trübte das Wasser um sie herum.

Anna legte beide Hände auf ihren extrem prallen Bauch und streichelte ihn liebevoll, während sie ihn weiter anschwellen spürte.

Anna (mit zitternder Stimme, fast ehrfürchtig): „Ich bin so… so verdammt voll…

Mein ganzer Körper gehört nur noch euch…“

Das große Wesen gab einen besonders langen und starken Schub ab. Annas Bauch wölbte sich noch einmal deutlich nach vorne, bis er hart und glänzend war.

Sie warf den Kopf zurück, öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei und kam allein durch das Gefühl, so extrem aufgepumpt zu werden.

Danach lag sie nur noch schwer atmend da — ein zitterndes, milchendes, überfülltes Wrack mit einem absurd prallen Kugelbauch.

Sie schaute nach oben zum großen Wesen, lächelte schwach und flüsterte mit letzter Kraft:

Anna: „Danke… dass du mich so benutzt…“


Anna lag völlig regungslos im Nest, ihr riesiger, praller Kugelbauch ragte hoch aus dem Wasser.

Sie konnte kaum noch atmen. Ihr Bauch war so voll und straff gespannt, dass die Haut glänzte und man die blauen Adern darunter sehen konnte. Bei jeder kleinen Bewegung schwappte es hörbar in ihr.

Das große Wesen zog seinen Tentakel langsam aus ihr heraus. Kaum war er draußen, lief ein dicker Schwall der weißen Flüssigkeit aus ihrer Muschi und stieg in einer dichten Wolke nach oben.

Anna (schwach wimmernd): „Ich bin… so unglaublich voll… ich spüre dich überall in mir…“

Eines ihrer gewachsenen Kinder kam von der Seite und legte sich sanft auf ihren prallen Bauch. Es begann langsam, sich darauf zu bewegen und drückte dabei rhythmisch auf die pralle Kugel.

Anna stöhnte laut auf, ihre Augen flatterten.

Anna (heiser stöhnend): „Nicht drücken… er ist schon so voll… ich platze gleich…“

Doch das Wesen hörte nicht auf. Es presste seinen Körper immer wieder fest auf ihren überfüllten Bauch, sodass die Flüssigkeit in ihr hin und her schwappte.

Anna griff mit beiden Händen an die Seiten des Nestes und krallte sich fest. Ihre milchenden Brüste zitterten, während sie immer wieder leise, gebrochene Laute von sich gab.

Sie drehte den Kopf zur Seite, schaute mit glasigen Augen ins Leere und flüsterte vollkommen fertig:

Anna: „Ich bin nur noch ein voller, milchender Bauch…

Das ist alles, was von mir übrig ist…“


Anna lag hilflos auf dem Rücken, ihr riesiger, praller Bauch ragte wie eine straffe Kugel aus dem Wasser.

Das Wesen auf ihrem Bauch drückte immer fester und rhythmischer zu, während ein anderes sich zwischen ihre Beine schob und erneut langsam in ihre überfüllte Muschi eindrang.

Anna (wimmernd und stöhnend): „Nicht… er ist schon so voll… ihr drückt alles in mir herum… ahh!!“

Jedes Mal wenn das Wesen auf ihrem Bauch drückte und das andere gleichzeitig in sie stieß, schwappte die Flüssigkeit in ihr so stark, dass ihr Bauch sich sichtbar verformte. Es sah beinahe obszön aus, wie prall und gespannt er war.

Ihre Milch lief jetzt in regelrechten Bächen aus ihren Nippeln, ohne dass jemand daran saugte. Ihre Brüste waren einfach zu voll.

Anna hatte Tränen in den Augen — nicht vor Schmerz, sondern vor purer, überreizter Lust. Ihr Verstand war komplett weg. Sie war nur noch ein zitterndes, überfülltes, milchendes Etwas.

Das große Wesen kam ganz nah an sie heran und legte einen dicken Tentakel direkt auf die höchste Stelle ihres prallen Bauches.

Anna (kaum noch bei Stimme, flüsternd): „Bitte… ich kann nicht mehr… ich bin schon viel zu voll…“

Doch das Wesen begann langsam, aber bestimmt auf ihren Bauch zu drücken — während das andere Wesen weiter tief in sie stieß.

Anna riss den Mund auf, ihre Augen verdrehten sich, und sie stieß einen langen, gequälten Lustschrei aus, der durch das gesamte Labor hallte.


Anna lag vollkommen erschöpft und regungslos im Zentrum des Nestes.

Ihr Bauch war absurd prall und rund, die Haut so straff gespannt, dass sie glänzte. Sie sah aus, als könnte sie jeden Moment platzen. Dicke weiße Schlieren trieben um ihren Körper herum, während ihre riesigen Brüste weiterhin ununterbrochen Milch abgaben.

Die Wesen hatten sich um sie herum drapiert — eines lag schützend auf ihrem prallen Bauch, zwei andere saugten sanft an ihren tropfenden Nippeln.

Anna drehte langsam den Kopf zur Seite. Ihr Blick war leer, glücklich und völlig gebrochen zugleich. Mit letzter Kraft strich sie mit einer Hand über ihren monströs aufgepumpten Bauch und flüsterte leise:

Anna (kaum hörbar): „Ich bin… genau da, wo ich hingehöre…

Immer voll… immer milchend… immer schwanger…“

Sie schloss die Augen, ein letztes, seliges Lächeln auf den Lippen, während die Wesen sie sanft im Nest hielten.

Das große Wesen schwebte direkt über ihr und beobachtete sie ruhig.

Dr. Anna Sophie Benz existierte nicht mehr.

Es gab nur noch sie.

Die Brutmaschine des Nestes.

Ende von Teil 6.


Teil 7 – Das Finale

Sechs Wochen später.

Das Wesen, das einst Anna Sophie Benz gewesen war, existierte nicht mehr.

Ihr Verstand war vollständig zerbrochen.

Sie lag tief im Zentrum des Nestes, die Beine dauerhaft gespreizt, den riesigen, prallen Bauch hoch in die Luft gereckt. Ihre Augen waren glasig und leer — kein Funken Intelligenz war mehr in ihnen zu erkennen. Nur noch animalische Lust und Instinkt.

Sie gab nur noch Laute von sich. Keine Worte mehr. Nur tiefes, kehliges Stöhnen, Wimmern und gelegentliche, verzweifelte Lustschreie.

Ihr Körper war nur noch für zwei Dinge da:

Gebären und gefickt werden.

Gerade wurde sie wieder hart von zwei ihrer erwachsenen Kinder gleichzeitig benutzt — eines tief in ihrer Muschi, das andere in ihrem Arsch. Ihr monströs geschwollener Bauch schwankte bei jedem Stoß hin und her. Aus ihren riesigen, prallen Brüsten spritzte die Milch in dicken, ununterbrochenen Strahlen ins Wasser.

Sie hatte vor wenigen Stunden erst geboren — und war bereits wieder trächtig.

Das große Wesen schwamm über ihr und beobachtete sie.

Als es einen dicken Tentakel in ihren Mund schob, saugte sie instinktiv und gierig daran, ohne auch nur den Hauch eines Widerstands. Ihr Körper zuckte, als sie wieder kam — ein weiterer leerer, hirnloser Orgasmus.

Sie war nur noch eine warme, milchende, ständig bereite Gebärmaschine.

Kein Name.

Keine Vergangenheit.

Keine Gedanken.

Nur noch ein nasses, stöhnendes Loch, das gefüllt und benutzt werden wollte.

Das große Wesen strich mit einem Tentakel fast zärtlich über ihren prallen Bauch.

Die Kreatur, die einmal Anna gewesen war, reagierte mit einem langen, zufriedenen Stöhnen und spreizte ihre Beine noch etwas weiter.

Sie war endlich vollkommen.


Sie war nur noch ein Körper.

Anna Sophie Benz war schon lange verschwunden. Zurückgeblieben war nur noch eine hirnlose, ständig geile Gebärmaschine.

Ihr nackter, stark veränderter Körper lag tief im Zentrum des Nestes — aber man sah sie kaum noch.

Sie war fast komplett von dicken, glänzenden Tentakeln umschlungen und verschlungen worden.

Nur drei Dinge ragten noch aus dem lebendigen Knäuel heraus:

Ihre beiden riesigen, prallen Milchbrüste, die schwer und geschwollen nach oben standen, und ihre untere Körperöffnung — Muschi und Arsch — die permanent gespreizt und frei zugänglich gehalten wurden.

Der Rest von ihr war vollständig eingewickelt. Dicke Tentakel hatten sich fest um ihren Körper, ihre Arme, ihren Hals und ihren Kopf geschlungen. Nur ihr langes rotes Haar trieb noch wie Seetang im Wasser zwischen den Tentakeln.

Ihre Brüste wurden von zwei kleineren Tentakeln permanent massiert und gemolken. Dicke, weiße Milchfontänen schossen in regelmäßigen Abständen aus ihren langen Nippeln heraus.

Zwischen ihren weit gespreizten Beinen wechselten sich die Wesen ab. Gerade fickten gleich drei dicke Tentakel gleichzeitig in sie hinein — zwei in ihrer Muschi, einer tief in ihrem Arsch. Sie stießen hart, tief und ohne jede Pause in die einzige Öffnung, die aus dem Tentakelknäuel herausragte.

Aus dem Inneren des Knäuels drangen nur noch animalische, nasse Laute.

Langes, tiefes Stöhnen.

Gurgeln.

Ersticktes, verzweifeltes Wimmern vor Lust.

Kein einziges verständliches Wort kam mehr aus ihr heraus.

Nur noch pure, hirnlose Geilheit.

Das große Wesen schwamm direkt über dem Knäuel und beobachtete sein Werk mit ruhiger Zufriedenheit. Es hatte aus der stolzen Wissenschaftlerin endgültig eine lebende, atmende Brutmaschine gemacht — eingewickelt, gemolken und rund um die Uhr benutzt.

Manchmal zuckte das Tentakelknäuel heftig, wenn sie wieder einen ihrer endlosen, gedankenleeren Orgasmen hatte.

Das war jetzt ihr Dasein.

Für immer.


Tief im Nest, vollkommen umschlungen von dicken, glänzenden Tentakeln. Nur ihre prallen, ständig milchenden Brüste und ihre ständig benutzten Löcher ragen noch heraus. Ihr Verstand ist schon lange verstummt. Alles, was von ihr übrig ist, sind leise, animalische Lustlaute und das ständige, nasse Geräusch von Tentakeln, die sie ohne Pause füllen.

Sie ist glücklich.

Auf eine verdrehte, kaputte, endgültige Art glücklich.

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