Das Labor-Loch

← Alle offenen Geschichten

Kostenlos · 05.07.2026

Mitte Januar

Anna saß abends wieder einmal vor ihrem Laptop und scrollte durch verschiedene dubiose Seiten. Nach dem extremen Weihnachtsgans-Wochenende war sie rastlos. Nichts schien ihr mehr intensiv genug zu sein.

Plötzlich blieb sie an einer sehr cleanen, professionell wirkenden Anzeige hängen:

Medizinisches Testprojekt sucht gesunde Frauen (25–35)

Dauer: 7 Tage

Vergütung: 18.000 €

Vollständige Anonymität

Voraussetzung: Keine Vorerkrankungen, hohe Stressresistenz

Anna las die Anzeige mehrmals. 18.000 Euro für eine Woche waren absurd viel Geld. Sie klickte auf „Mehr erfahren“.

Die Beschreibung war knapp und sachlich: Es handele sich um ein privates pharmakologisches und physiologisches Testprojekt. Die Teilnehmerinnen würden in einem hochmodernen Labor untergebracht und rund um die Uhr betreut.

Nach einigem Zögern schrieb sie eine Bewerbung.

Nur zwei Tage später bekam sie eine Antwort:

„Ihre Bewerbung wurde angenommen.

Kommen Sie am kommenden Montag um 8:00 Uhr zu folgender Adresse.

Bringen Sie nichts mit außer sich selbst. Jegliche elektronischen Geräte müssen zu Hause bleiben.“

Montagmorgen – Das Labor

Anna stand vor einem unscheinbaren, modernen Gebäude am Rande der Stadt. Sie wurde von einer Frau im weißen Kittel in Empfang genommen und durch mehrere Sicherheitsschleusen geführt.

Im Untergeschoss öffnete sich eine große, sterile Tür.

Der Raum dahinter sah aus wie ein Mix aus High-Tech-Labor und Operationssaal. Mehrere Personen in weißen Schutzanzügen und mit Mundschutz arbeiteten konzentriert. In der Mitte des Raumes stand eine große, futuristisch wirkende Liege mit zahlreichen Fixierungsmöglichkeiten.

Eine Frau Mitte 40 mit strengem Blick und kurzen blonden Haaren kam auf Anna zu. Auf ihrem Kittel stand „Dr. Voss“.

„Sie sind Anna, richtig?“

„Ja.“

„Gut. Ab sofort sprechen Sie nur noch, wenn Sie gefragt werden. Sie sind jetzt Versuchsperson 17. Für die nächsten sieben Tage gehören Sie vollständig diesem Projekt.“

Dr. Voss musterte sie kühl von oben bis unten.

„Wir werden Ihren Körper in dieser Woche in eine hochfunktionale, lebende Sexpuppe verwandeln. Arme und Beine werden durch spezielle Fixierungen und pharmakologische Mittel weitgehend bewegungsunfähig gemacht. Sie werden nur noch als reine Lustobjekt existieren. Strom, Dehnung, Reflexkonditionierung und Dauerstimulation sind Teil des Protokolls.“

Sie trat einen Schritt näher und sah Anna direkt in die Augen.

„Wollen Sie das wirklich? Wenn Sie jetzt ‚Ja‘ sagen, gibt es kein Zurück mehr für die nächsten sieben Tage.“

Anna stand mit klopfendem Herzen in dem sterilen Raum. Sie dachte an das Geld, an die Gans-Nacht, an ihre immer stärker werdende Sucht nach Extremen.

Ihre Stimme war leise, aber klar:

„Ja… ich will es.“

Dr. Voss nickte zufrieden und gab den anderen ein Zeichen.

„Dann ziehen Sie sich aus und legen Sie sich auf die Liege. Die Verwandlung beginnt jetzt.“


Anna zog sich langsam aus, bis sie komplett nackt war. Nur ihre schwere Silberglocke ließ sie um den Hals. Dann legte sie sich gehorsam auf die kalte, gepolsterte Liege in der Mitte des Labors.

Sofort kamen mehrere Personen in weißen Anzügen zu ihr.

Dr. Voss stand neben ihr und beobachtete alles genau.

„Arme und Beine zuerst“, sagte sie ruhig.

Annás Arme wurden seitlich ausgestreckt und mit breiten, gepolsterten Manschetten festgeschnallt. Dann wurden ihre Beine weit gespreizt und ebenfalls in speziellen Halterungen fixiert. Sie lag nun komplett offen und bewegungsunfähig auf dem Rücken.

Dr. Voss trat neben ihren Kopf und hielt ihr eine Spritze hoch.

„Das ist ein spezielles Muskelrelaxans. Es wird Ihre Arme und Beine für die nächsten Tage sehr schwer und fast bewegungsunfähig machen. Sie werden sie noch spüren — aber Sie werden sie kaum noch benutzen können. Genau das wollen wir.“

Ohne auf eine Antwort zu warten, injizierte sie die Flüssigkeit nacheinander in beide Schultern und beide Hüftgelenke.

Anna spürte ein warmes, schweres Gefühl, das sich langsam in ihren Gliedmaßen ausbreitete.

Während das Mittel zu wirken begann, brachten zwei Assistenten ein spezielles Gestell. Es sah aus wie eine Mischung aus Gyn-Stuhl und medizinischer Fixierungsvorrichtung. Annas Oberkörper wurde leicht angehoben und in einer halb-sitzenden Position fixiert, während ihre Beine noch weiter gespreizt und nach oben gezogen wurden.

Ihre Arme wurden so positioniert, dass sie seitlich neben ihrem Kopf lagen — wie bei einer Puppe.

Dr. Voss trat zwischen ihre Beine und betrachtete ihre bereits feuchte Muschi mit klinischem Blick.

„Sehr gut. Die Erregung ist bereits sichtbar.“ Sie drehte sich zu ihrem Team um. „Beginnt mit der Vorbereitung der Öffnungen.“

Anna spürte, wie etwas Kühles, Glitschiges auf ihre Muschi und ihren Arsch aufgetragen wurde. Dann wurden nacheinander zwei große, medizinisch aussehende Dilatatoren in sie eingeführt — einer in ihre Muschi, einer in ihren Arsch. Beide wurden langsam und mechanisch geweitet.

Während sie gedehnt wurde, brachte eine Assistentin eine komplizierte Apparatur mit vielen Kabeln und brachte sie an Annas Brüsten an. Saugnäpfe mit Elektroden wurden auf ihre Nippel gesetzt.

Dr. Voss schaute auf Anna herunter, die bereits schwer atmete, und sagte mit sachlicher Stimme:

„In den nächsten Tagen wirst du nur noch zwei Funktionen haben: Löcher sein und Lust erzeugen. Du wirst regelmäßig mit Strom gereizt, mechanisch gefickt, gemolken und konditioniert. Dein einziger Zweck ist es, benutzt zu werden.“

Sie strich Anna fast zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Willkommen in deinem neuen Leben, Versuchsperson 17. Die nächste Woche wirst du als lebende Fleisch-Sexpuppe verbringen.“

Dr. Voss nickte einem Assistenten zu.

„Schaltet Phase 1 ein.“

Ein leises Summen ertönte.

Anna spürte plötzlich ein leichtes, aber stetig stärker werdendes elektrisches Kribbeln in ihren Nippeln und tief in ihrer Muschi.

Ihr Körper begann sofort zu zittern.


Das Summen wurde stärker.

Anna zuckte zusammen, als das elektrische Kribbeln in ihren Nippeln plötzlich in ein scharfes, pulsierendes Stechen überging. Gleichzeitig begann die Maschine zwischen ihren Beinen, die beiden Dilatatoren langsam und rhythmisch in ihr zu bewegen.

„Stromstärke auf Level 3“, sagte Dr. Voss ruhig.

Sofort wurde der Strom stärker. Annas Brüste zuckten unkontrolliert, ihre Nippel wurden steinhart. Gleichzeitig begann eine weitere Maschine, ihre Klitoris mit schnellen, präzisen Vibrationen zu bearbeiten.

Sie konnte ihre Arme und Beine kaum noch spüren. Das Mittel hatte sie fast komplett bewegungsunfähig gemacht. Sie lag da wie eine echte Puppe — nur noch ihr Oberkörper und ihr Kopf konnten sich ein wenig bewegen.

Dr. Voss trat näher und beobachtete Annas Gesicht genau.

„Sehr gute Reaktion. Die Konditionierung kann beginnen.“

Sie hielt ein kleines Mikrofon an Annas Mund.

„Du wirst ab jetzt bei jedem Orgasmus einen Satz sagen. Und zwar: ‚Ich bin nur ein Loch.‘ Wenn du das nicht sagst, wird der Strom stärker, bis du es tust. Verstanden?“

Anna nickte schwach, schon halb weggetreten von den Reizen.

Die Maschinen wurden schneller. Der Strom in ihren Nippeln wurde im Rhythmus ihrer Atmung hoch- und runtergeregelt. Die mechanischen Dildos in ihrer Muschi und ihrem Arsch fickten sie jetzt in einem harten, gleichmäßigen Takt.

Es dauerte keine zehn Minuten, bis sie das erste Mal kam.

Ihr Körper bäumte sich auf, so gut es die Fesseln zuließen, und sie stöhnte laut:

„Ich bin… nur ein Loch…“

„Gut“, sagte Dr. Voss zufrieden. „Nochmal.“

Die Maschinen machten keine Pause. Sie wurde direkt weiter stimuliert. Der Strom wurde etwas stärker. Anna begann zu wimmern und zu zittern.

Zwei Stunden lang wurde sie ohne Unterbrechung bearbeitet. Sie kam wieder und wieder — jedes Mal musste sie den Satz sagen. Irgendwann war ihre Stimme schon ganz heiser.

„Ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch…“

Ihr Verstand begann langsam zu verschwimmen. Die Grenze zwischen Schmerz, Lust und Erschöpfung löste sich auf.

Dr. Voss strich ihr über die schweißnasse Stirn und sagte leise:

„Phase 1 ist abgeschlossen. Jetzt beginnen wir mit Phase 2 — Dauerstimulation ohne Orgasmuserlaubnis.“

Sie lächelte kalt.

„Du wirst jetzt vier Stunden lang am Rand gehalten. Kein Kommen. Nur frustrierte Erregung. Danach wirst du zum ersten Mal gemolken.“

Anna schaute mit glasigen Augen zu Dr. Voss hoch. Ihre Stimme war nur noch ein schwaches, verzweifeltes Flüstern:

„Bitte…“

Doch Dr. Voss schüttelte nur den Kopf.

„Fleischpuppen betteln nicht. Sie funktionieren.“

Sie gab dem Techniker ein Zeichen.

„Strom auf Level 5. Orgasmusblocker aktivieren.“


Die Maschinen wurden sofort neu eingestellt.

Der Strom in ihren Nippeln und ihrer Klitoris wurde stärker und unberechenbarer — mal sanfte Wellen, mal scharfe, beißende Stromstöße. Die beiden mechanischen Dildos in ihrer Muschi und ihrem Arsch bewegten sich jetzt langsam und tief, aber nie schnell genug, um sie kommen zu lassen.

Anna begann sofort zu wimmern.

Ihr Körper war bereits so überreizt, dass sie innerhalb weniger Minuten kurz vor dem Orgasmus war. Doch jedes Mal, wenn sie kurz davor stand, wurde der Strom in ihrer Klitoris kurz unterbrochen oder die Maschinen wurden langsamer.

„Nein… bitte…“, keuchte sie verzweifelt.

Dr. Voss stand neben ihr und beobachtete jede ihrer Reaktionen genau. Sie hielt ein Tablet in der Hand und machte sich Notizen.

„Sehr gute Frustrationswerte“, murmelte sie. „Sie reagiert extrem schnell auf den Entzug.“

Die nächsten Stunden waren die reinste Qual.

Anna lag hilflos auf der Liege, Arme und Beine komplett taub, während ihr Körper ununterbrochen stimuliert wurde. Sie wurde ständig bis kurz vor den Höhepunkt gebracht — nur um dann wieder zurückgerissen zu werden. Ihr ganzer Körper war schweißüberströmt, ihre Muschi tropfte unaufhörlich auf das Polster unter ihr.

Nach zwei Stunden fing sie an zu betteln.

„Bitte… bitte lassen Sie mich kommen… ich halte das nicht aus…“

Dr. Voss reagierte kaum darauf. Sie stellte nur den Strom etwas höher.

Nach drei Stunden weinte Anna leise. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Jedes Mal, wenn sie dachte, sie würde endlich kommen, wurde sie wieder gestoppt. Ihr Verstand begann langsam zu zerbrechen.

„Ich bin nur ein Loch… bitte… ich bin nur ein Loch… lassen Sie mich kommen…“

Sie wiederholte den Satz immer wieder, wie eine kaputte Puppe.

Nach fast vier Stunden trat Dr. Voss endlich neben sie und strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht.

„Gut gemacht, Versuchsperson 17. Phase 2 ist abgeschlossen.“

Anna schaute sie mit völlig glasigen, verzweifelten Augen an. Tränen liefen über ihre Wangen.

„Bitte…“, flüsterte sie kaum hörbar.

Dr. Voss lächelte leicht und nickte dem Techniker zu.

„Orgasmuserlaubnis erteilt. Strom auf Maximum.“

Die Maschinen fuhren plötzlich hoch.

Der Strom in ihren Nippeln und ihrer Klitoris wurde brutal stark, die Dildos fickten sie jetzt schnell und hart.

Anna kam so heftig, dass ihr ganzer Körper sich aufbäumte und sie einen langen, gequälten Schrei ausstieß. Ihr Orgasmus schien gar nicht mehr aufzuhören. Sie zuckte und zitterte unkontrolliert, während sie wieder und wieder kam.

Als sie endlich erschlaffte, lag sie nur noch vollkommen fertig und sabbernd auf der Liege.

Dr. Voss beugte sich über sie und sagte leise:

„Sehr gut. Dein Körper lernt bereits.“

Sie richtete sich auf und gab den nächsten Befehl:

„Bringt die Melkmaschine. Wir wollen sehen, wie viel Milch unsere neue Fleischpuppe nach vier Stunden Kante produzieren kann.“


Anna lag noch völlig fertig und zitternd auf der Liege, als zwei Assistenten eine große, professionelle Melkmaschine heranschoben. Sie sah aus wie eine Mischung aus industrieller Melkmaschine und medizinischem Gerät — zwei große, durchsichtige Saugglocken mit Schläuchen.

Dr. Voss nahm die erste Glocke und setzte sie ohne Umschweife auf Annas linke Brust. Mit einem lauten, saugenden Geräusch schloss sich die Glocke fest um ihre Brust und begann sofort zu melken. Die zweite Glocke folgte auf der rechten Seite.

Anna stöhnte laut auf. Das Saugen war stark und rhythmisch — fast schon aggressiv.

„Ihre Milchproduktion ist bereits sehr gut“, stellte Dr. Voss sachlich fest, während sie auf die durchsichtigen Schläuche schaute, durch die bereits die erste weiße Milch floss. „Wir werden sie in dieser Woche deutlich steigern.“

Während die Melkmaschine ihre Brüste hart bearbeitete, wurden auch die mechanischen Dildos wieder aktiviert. Diesmal fickten sie sie langsam und tief, während die Stromstimulation auf einem mittleren Level blieb.

Anna lag hilflos da — Arme und Beine komplett nutzlos, Brüste unter der starken Melkmaschine, Muschi und Arsch pausenlos gefickt.

Ihr Verstand driftete immer mehr weg.

Nach einer Weile beugte sich Dr. Voss über sie und hielt ihr ein kleines Gerät mit einem Knopf vor das Gesicht.

„Das hier ist ein Schockhalsband. Es wird ab jetzt immer um deinen Hals bleiben. Immer wenn du vergisst, den Satz ‚Ich bin nur ein Loch‘ zu sagen, bekommst du einen Stromschlag.“

Sie legte Anna das Halsband um — direkt unter ihrer Silberglocke. Das kalte Metall lag schwer auf ihrer Haut.

Dann stellte Dr. Voss sich ans Fußende der Liege und sagte laut:

„Versuchsperson 17, wie lautet deine einzige Funktion?“

Anna brauchte einen Moment, bis sie mit schwacher, gebrochener Stimme antworten konnte:

„Ich… ich bin nur ein Loch…“

Kaum hatte sie den Satz gesagt, wurde der Strom in ihren Nippeln und ihrer Klitoris wieder stärker. Die Melkmaschine erhöhte ihr Tempo und saugte noch aggressiver an ihren Brüsten.

Dr. Voss nickte zufrieden.

„Sehr gut. Wir werden dich jetzt für die Nacht vorbereiten. Du wirst in der Fixierung schlafen. Die Maschinen bleiben die ganze Nacht auf niedrigem Level aktiv. Du wirst alle zwei Stunden einen kontrollierten Orgasmus bekommen.“

Sie strich Anna fast zärtlich über die Wange.

„Willkommen in deinem neuen Alltag, Fleischpuppe. Die nächsten sechs Tage wirst du nur noch als lebendes Sexloch existieren.“

Anna lag mit glasigen Augen da, während die Melkmaschine weiter ihre Milch aus ihr heraussaugte und die Dildos langsam in ihr stießen.

Sie flüsterte leise, fast wie in Trance:

„Ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch…“


Die erste Nacht

Das Licht im Labor wurde stark gedimmt, nur noch ein kaltes, blaues Notlicht blieb an.

Anna lag völlig bewegungsunfähig auf der Liege, Arme und Beine schwer wie Blei. Das Schockhalsband lag eng um ihren Hals, direkt unter ihrer Silberglocke. Die Melkmaschine war abgenommen worden, aber die beiden mechanischen Dildos steckten noch immer tief in ihr.

Dr. Voss stand ein letztes Mal neben ihr.

„Die Nachtphase beginnt jetzt. Alle zwei Stunden wirst du einen Orgasmus bekommen. Dazwischen bleibt die Stimulation auf niedrigem, aber konstantem Level. Du wirst nicht richtig schlafen können.“

Sie strich Anna ein letztes Mal über die Stirn.

„Schlaf gut, Versuchsperson 17.“

Dann verließ sie den Raum. Die Tür fiel mit einem schweren Klicken ins Schloss.

Und dann begann die Nacht.

23:40 Uhr – Erster Zyklus

Die Dildos begannen plötzlich, sich schneller zu bewegen. Der Strom in ihrer Klitoris wurde stärker. Innerhalb weniger Minuten wurde Anna zum Orgasmus getrieben. Sie kam zitternd und wimmernd, während sie leise den Satz wiederholte:

„Ich bin nur ein Loch…“

Danach wurde alles wieder langsam und quälend. Gerade genug, um sie wach und erregt zu halten.

01:40 Uhr – Zweiter Zyklus

Anna war gerade in einen unruhigen Halbschlaf gedämmert, als die Maschinen sie brutal weckten. Diesmal war der Orgasmus deutlich stärker. Ihr Körper bäumte sich auf, soweit die Fixierung es zuließ, und sie schrie den Satz fast heraus.

„Ich bin nur ein Loch!!“

Ihr ganzer Körper war schweißnass. Die Silberglocke klingelte ununterbrochen, weil sie so stark zitterte.

03:40 Uhr – Dritter Zyklus

Diesmal weinte sie schon, bevor sie überhaupt kam. Die Überreizung war kaum noch auszuhalten. Als der Orgasmus sie traf, war er so intensiv, dass sie kurz das Bewusstsein verlor. Als sie wieder zu sich kam, liefen ihr Tränen über die Wangen.

05:40 Uhr – Vierter Zyklus

Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes Wrack. Sie hatte kaum noch Kraft zu sprechen. Als der Orgasmus kam, brachte sie den Satz nur noch als gebrochenes, heiseres Flüstern heraus:

„Ich… bin… nur… ein… Loch…“

Danach blieb sie einfach nur noch liegen. Mit offenen, leeren Augen. Ihr Verstand war fast komplett leer. Sie war nur noch Körper. Nur noch Löcher.

Die Maschinen liefen weiter — langsam, gnadenlos, mechanisch.

Irgendwann in den frühen Morgenstunden begann Anna leise vor sich hin zu wimmern. Immer wieder denselben Satz, wie eine kaputte Maschine:

„Ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch…“

Die Nacht war noch lange nicht vorbei.


06:40 Uhr – Fünfter Zyklus

Anna war inzwischen völlig am Ende.

Ihr Körper war schweißgebadet, die Haare klebten an ihrem Gesicht. Als die Maschinen zum fünften Mal hochfuhren, reagierte sie kaum noch. Sie hatte keine Kraft mehr zu betteln oder zu wimmern.

Die mechanischen Dildos stießen jetzt hart und schnell in sie hinein. Der Strom in ihrer Klitoris und ihren Nippeln war brutal hoch eingestellt. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, aber sie gab kaum noch einen Laut von sich.

Nach über einer Minute kam sie — doch es war kein schöner Orgasmus mehr. Es war ein krampfartiger, schmerzhafter Höhepunkt, der ihren Körper durchschüttelte. Ihr Mund öffnete sich, aber es kam nur noch ein leises, gequältes Stöhnen heraus.

„Ich… bin… nur… ein… Loch…“

Ihre Stimme war so kaputt, dass man sie kaum noch verstand.

08:40 Uhr – Sechster Zyklus

Der letzte Zyklus der Nacht war der schlimmste.

Die Maschinen fuhren extrem langsam hoch — als wollten sie sie extra quälen. Anna begann schon zu weinen, bevor die Stimulation richtig stark wurde. Dicke Tränen liefen über ihre Wangen.

Als sie endlich kam, war der Orgasmus so intensiv, dass ihr ganzer Körper sich verkrampfte. Sie schrie laut auf, ihr Rücken bog sich durch, und sie spritzte zum ersten Mal in dieser Nacht. Eine große Menge Flüssigkeit lief aus ihr heraus und tropfte auf den Boden.

Danach sackte sie vollkommen in sich zusammen.

Sie lag nur noch da — mit leerem Blick, offenem Mund, sabbernd. Ihr Verstand war komplett abgeschaltet. Sie war nur noch eine atmende, tropfende Fleischpuppe.

Die Maschinen wurden wieder auf das niedrige Dauerstimulations-Level heruntergefahren.

Anna lag regungslos in der Fixierung. Nur ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Die schwere Silberglocke auf ihrer Brust bewegte sich bei jedem flachen Atemzug.

Sie starrte mit glasigen, leeren Augen an die Decke des Labors.

In ihrem Kopf lief nur noch ein einziger Gedanke wie eine kaputte Schallplatte:

Ich bin nur ein Loch…

09:00 Uhr – Morgen

Die große Tür des Labors öffnete sich.

Dr. Voss betrat den Raum, frisch geduscht und in einem neuen, makellosen weißen Kittel. Sie trat an die Liege heran und betrachtete die vollkommen zerstörte Anna.

Ein leichtes, zufriedenes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

Sie strich Anna über die nasse Wange und sagte leise:

„Guten Morgen, Versuchsperson 17. Wie ich sehe, hast du deine erste Nacht gut überstanden.“

Dr. Voss drehte sich zu ihrem Team um und gab den Befehl:

„Reinigt sie. Danach beginnen wir mit Tag 2 — volle Körperkonditionierung.“


Tag 2 – Volle Körperkonditionierung

Als Anna die Augen öffnete, war das Labor bereits hell erleuchtet. Sie fühlte sich wie in einem schlechten Traum. Ihr Körper war vollkommen erschöpft, ihre Muschi und ihr Arsch brannten, und ihre Nippel waren extrem empfindlich.

Dr. Voss stand bereits neben der Liege und schaute auf sie herunter.

„Guten Morgen, Fleischpuppe. Du hast deine erste Nacht überlebt. Sehr gut.“

Anna wollte etwas sagen, brachte aber nur ein heiseres Krächzen heraus.

„Du brauchst nicht zu sprechen“, sagte Dr. Voss kalt. „Ab heute kommunizierst du nur noch mit den vorgegebenen Sätzen.“

Sie gab ihrem Team ein Zeichen.

Zuerst wurde Anna gründlich gereinigt. Man wusch ihren verschwitzten Körper mit warmem Wasser und desinfizierte ihre Löcher. Danach wurde sie wieder fest in die Liege geschnallt — diesmal noch strenger als am Tag zuvor.

Dr. Voss hielt eine große Spritze hoch.

„Heute beginnen wir mit der echten Konditionierung. Das hier ist ein spezielles Präparat, das deine Empfindlichkeit massiv steigert. Deine Klitoris, deine Nippel und dein Inneres werden in den nächsten Stunden extrem überempfindlich werden.“

Sie injizierte das Mittel nacheinander in beide Brüste, direkt in ihre Klitoris und tief in ihre Muschi.

Die Wirkung setzte erschreckend schnell ein.

Innerhalb von Minuten begannen Annas Nippel zu pochen. Ihre Klitoris schwoll stark an und wurde so empfindlich, dass schon der Luftzug der Klimaanlage sie zittern ließ.

Dr. Voss lächelte zufrieden.

„Phase 3 beginnt.“

Sie setzten ihr erneut die Melkmaschine an — diesmal mit deutlich stärkerem Sog. Gleichzeitig wurden die beiden mechanischen Dildos durch größere, brutalere Versionen ersetzt.

Dann wurde der Strom eingeschaltet.

Diesmal war es kein sanftes Kribbeln mehr. Die Stromstöße waren scharf und präzise. Mal bekam sie nur in die Nippel Strom, mal nur in die Klitoris, dann wieder überall gleichzeitig.

Anna begann schon nach wenigen Minuten unkontrolliert zu zucken und zu schreien.

„Ich bin nur ein Loch! Ich bin nur ein Loch! Ich bin nur ein Loch!“

Sie schrie den Satz wieder und wieder, während ihr Körper von Strom, Saugkraft und den riesigen Dildos gequält wurde.

Dr. Voss stand die ganze Zeit daneben und machte sich Notizen.

Nach zwei Stunden beugte sie sich über Anna, deren Gesicht bereits tränenüberströmt war, und sagte ruhig:

„Wir werden jetzt testen, wie oft du hintereinander kommen kannst, ohne Pause.“


Tag 2 – Vormittag

Anna wurde gründlich gereinigt und mit kaltem Wasser abgespritzt. Danach wurde sie wieder auf die Liege fixiert, diesmal noch etwas strenger als am Vortag.

Dr. Voss trat neben sie und betrachtete ihren Zustand mit klinischem Blick. Anna sah bereits nach einer einzigen Nacht völlig fertig aus — glasige Augen, zitternder Körper, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

„Dein Gehirn beginnt bereits, sich umzuprogrammieren“, sagte Dr. Voss sachlich. „Nach sieben Tagen wirst du nur noch dann Erregung empfinden, wenn du benutzt wirst. Das ist das Ziel dieses Experiments.“

Sie nickte ihrem Team zu.

„Phase 3 beginnt. Volle Körperkonditionierung. Keine Pausen mehr.“

Was nun folgte, war noch brutaler als die erste Nacht.

Die Melkmaschine wurde wieder an ihren Brüsten befestigt und auf eine sehr hohe Saugstufe gestellt. Gleichzeitig wurden die mechanischen Dildos durch deutlich dickere Modelle ausgetauscht. Beide waren mit Elektroden versehen und gaben zusätzlich Stromstöße ab, während sie sich in ihr bewegten.

Doch das war noch nicht alles.

Dr. Voss setzte Anna eine spezielle VR-Brille auf. Auf dem Display lief ein Endlosschleifen-Video: Anna sah sich selbst — wie sie als willenlose Fleischpuppe benutzt wurde, wie Männer und Frauen sie abwechselnd fickten, wie sie in alle Löcher gespritzt wurde, wie sie sabbernd und wimmernd dalag.

Dazu wurde ihr über Kopfhörer permanent derselbe Satz eingeflüstert:

„Du bist nur ein Loch. Dein einziger Sinn ist es, gefickt zu werden. Du bist nichts anderes wert.“

Während das Video lief, wurde ihr Körper ununterbrochen stimuliert. Die Maschinen fickten sie jetzt in einem schnellen, harten Rhythmus. Der Strom in ihren Nippeln, ihrer Klitoris und tief in ihrer Muschi und ihrem Arsch wurde ständig variiert — mal schmerzhaft stark, mal quälend sanft.

Anna kam innerhalb der ersten Stunde bereits fünfmal. Jedes Mal schrie sie dabei den Satz:

„Ich bin nur ein Loch!“

Ihre Stimme wurde immer heiserer.

Gegen Mittag wurde sie zum ersten Mal an diesem Tag richtig benutzt. Drei männliche Testpersonen in Schutzanzügen betraten den Raum. Sie zogen die Maschinen aus Anna heraus und fickten sie abwechselnd — erst in die Muschi, dann in den Arsch, dann wieder in den Mund. Sie spritzten abwechselnd in sie hinein und auf ihren Körper.

Während sie benutzt wurde, lief das Video in der VR-Brille weiter.

Als der dritte Mann in ihren Mund abspritzte, war Annas Verstand bereits so weit weg, dass sie nur noch leise wimmerte:

„Ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch… ich bin nur ein Loch…“

Dr. Voss stand daneben, machte sich Notizen und lächelte zufrieden.

„Sehr gut. Ihre mentale Widerstandskraft bricht schneller zusammen als erwartet.“

Sie schaute auf die vollkommen zerstörte Anna herunter und sagte leise:

„Wir sind erst bei Tag 2. Es sind noch fünf volle Tage übrig.“


Tag 2 – Nachmittag & Abend

Nachdem die drei Männer fertig waren, ließen sie Anna einfach liegen — vollgespritzt, sabbernd und schwer atmend. Die VR-Brille lief weiter, das Video und die Stimme in ihrem Kopf hörten nicht auf.

Dr. Voss ließ sie etwa eine Stunde so liegen, damit „die Konditionierung einwirken“ konnte.

Gegen 15 Uhr wurde Anna wieder aktiviert.

Diesmal wurde sie von der Liege losgemacht, aber nur, um sie in eine neue Position zu bringen. Sie wurde auf alle viere gehoben und in ein spezielles Gestell geschnallt, das ihren Oberkörper waagerecht hielt, während ihre Arme und Beine nutzlos herunterhingen. Ihr Kopf wurde mit einem Spreizring im Mund fixiert, sodass ihr Mund permanent offen blieb.

In dieser Position wurde sie zur „freien Benutzungsstation“ erklärt.

Den ganzen Nachmittag über kamen in unregelmäßigen Abständen Personen in den Raum — manche in weißen Kitteln, manche nur mit Masken. Sie benutzten sie ohne jedes Wort. Manche nur kurz, andere nahmen sich viel Zeit. Ein Mann fickte ihren Mund fast 20 Minuten lang tief in den Hals, bis sie würgte und Tränen liefen.

Jedes Mal, wenn jemand in sie oder auf sie spritzte, musste sie danach mit der verbliebenen Kraft ihres Verstandes den Satz sagen:

„Ich bin nur ein Loch.“

Gegen 19 Uhr wurde sie zurück auf die Liege gelegt. Dr. Voss erschien wieder und verkündete die nächste Stufe:

„Jetzt kommt die Nachtphase 2. Sie ist deutlich intensiver als letzte Nacht.“

Anna schaute sie nur noch mit leeren, gebrochenen Augen an. Sie hatte kaum noch die Kraft, den Kopf zu heben.

Dr. Voss fuhr fort:

„Heute Nacht werden die Maschinen nicht mehr alle zwei Stunden, sondern alle 45 Minuten einen Orgasmus bei dir erzwingen. Dazwischen bleibt der Strom auf einem Level, der dich permanent am Rand hält. Außerdem bekommst du jetzt auch Strom durch eine Sonde direkt an deinem Gebärmutterhals.“

Sie beugte sich etwas näher zu Anna und sagte fast sanft:

„Du wirst heute Nacht nicht mehr richtig bei Bewusstsein sein. Dein Körper wird nur noch funktionieren. Genau das ist der Sinn dieses Experiments.“

Dr. Voss setzte ihr die VR-Brille wieder auf und aktivierte die Maschinen.

Das letzte, was Anna hörte, bevor ihr Verstand komplett abschaltete, war Dr. Voss’ Stimme:

„Gute Nacht, Fleischpuppe. Wir sehen uns morgen früh.“

Dann begann der nächste Zyklus.

Die Maschinen fuhren hoch.

Anna fing an zu zittern.

Und sie flüsterte ein letztes Mal mit gebrochener Stimme:

„Ich bin… nur ein Loch…“

Tag 3 – Morgen

Als Anna am dritten Morgen die Augen aufschlug, erkannte sie sich selbst kaum wieder.

Ihr Blick war leer und glasig. Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Ihr Körper zuckte noch leicht, obwohl die Maschinen gerade ausgeschaltet waren. Die schwere Silberglocke lag zwischen ihren geschwollenen, von der Melkmaschine misshandelten Brüsten.

Dr. Voss trat an die Liege und leuchtete ihr mit einer kleinen Lampe in die Augen. Sie nickte zufrieden.

„Sehr gut. Die mentale Zersetzung schreitet planmäßig voran. Ihre Augen sind bereits deutlich leerer als gestern.“

Anna versuchte etwas zu sagen, brachte aber nur ein schwaches, unverständliches Krächzen heraus.

Dr. Voss lächelte dünn.

„Du sprichst schon nicht mehr richtig. Das ist Fortschritt.“

Sie gab ihrem Team ein Zeichen.

„Heute steht die totale Objektifizierung im Vordergrund. Ab jetzt wird sie nicht mehr als Person behandelt. Kein Augenkontakt, kein Name, keine Ansprache. Sie ist ab sofort nur noch ein Gerät.“

Die nächsten Stunden waren besonders demütigend.

Anna wurde in eine spezielle Vorrichtung geschnallt, die sie in einer stehenden, leicht nach vorne gebeugten Position fixierte — wie eine lebende Fickpuppe in einem Sexshop. Ihre Arme wurden hinter dem Rücken festgezurrt, ihre Beine weit gespreizt. Ein dicker Ringknebel hielt ihren Mund permanent offen.

Ein großes Schild wurde über ihr angebracht:

Versuchsperson 17 – Freie Benutzung – Keine Rücksichtnahme

Den ganzen Vormittag über kamen immer wieder Mitarbeiter des Labors vorbei. Manche benutzten nur ihren Mund, andere ihren Arsch oder ihre Muschi. Niemand sprach mit ihr. Sie wurde behandelt wie ein Gegenstand — stumm, effizient und ohne jede Emotion.

Gegen Mittag wurde sie wieder auf die Liege gelegt und die Melkmaschine angeschlossen. Während sie gemolken wurde, wurde gleichzeitig eine neue Sonde tief in ihren Arsch eingeführt, die regelmäßig starke Stromstöße direkt in ihren Darm abgab.

Anna lag nur noch da und wimmerte leise vor sich hin. Ihr Verstand war inzwischen so weit weg, dass sie kaum noch mitbekam, was mit ihr passierte.

Irgendwann am späten Nachmittag beugte sich Dr. Voss über sie, nahm die VR-Brille kurz ab und schaute ihr direkt in die leeren Augen.

„Weißt du noch, wie du heißt?“

Anna brauchte lange für eine Antwort. Mit völlig gebrochener, heiserer Stimme flüsterte sie schließlich:

„…Loch…“

Dr. Voss lächelte zufrieden und setzte ihr die Brille wieder auf.

„Richtig. Du bist nur noch ein Loch.“

Sie drehte sich zu ihrem Team um und sagte laut:

„Bereitet alles für die Gruppenbenutzung heute Abend vor. Ich will sehen, wie viel sie verkraftet, wenn gleich zehn Personen gleichzeitig an ihr arbeiten.“

Dr. Voss schaute noch einmal auf die vollkommen zerstörte Anna herunter und murmelte leise:

„Tag 3 und sie ist schon fast komplett gebrochen. Sehr vielversprechend.“


Tag 3 – Abend

Gegen 20 Uhr wurde das Licht im Labor gedimmt und die große Tür öffnete sich.

Zehn Personen betraten den Raum — fünf Männer und fünf Frauen. Alle trugen schwarze Masken und waren komplett nackt. Niemand sprach ein Wort.

Anna lag bereits vorbereitet auf einem speziellen, schwenkbaren Metallgestell. Sie war so fixiert, dass sie in jede Position gedreht werden konnte. Ihre Arme und Beine hingen nutzlos herab, ihr Mund war durch den Ringknebel permanent offen, und aus ihrer Muschi und ihrem Arsch ragten bereits dicke, vibrierende Plugs.

Dr. Voss stand etwas abseits und beobachtete alles.

„Beginnt.“

Es war wie ein koordinierter Angriff.

Sofort waren mehrere Hände gleichzeitig an ihrem Körper. Zwei Männer schoben ihre Schwänze gleichzeitig in ihren Mund und fickten abwechselnd tief in ihren Hals. Eine Frau setzte sich unter sie und saugte hart an ihrer Klitoris, während ein anderer Mann seinen Schwanz in ihre Muschi rammte.

Zwei weitere Personen melkten ihre Brüste mit den Händen — grob und schnell, sodass die Milch in hohem Bogen herausspritzte.

Anna wurde von allen Seiten gleichzeitig benutzt. Egal in welche Richtung sie ihren Kopf drehte, irgendwo war immer ein Schwanz oder eine nasse Muschi. Manche spritzten einfach auf ihren Körper, andere direkt in sie hinein.

Sie wurde ständig gedreht und in neue Positionen gebracht — mal auf dem Rücken, mal auf dem Bauch, mal seitlich. Manchmal hatten drei Männer gleichzeitig in ihr. Einmal fickten zwei Männer gleichzeitig ihren Arsch, während ein dritter ihren Mund benutzte.

Die Frauen waren besonders grausam.

Sie setzten sich abwechselnd auf ihr Gesicht und zwangen sie, sie zu lecken, während sie selbst mit Stromstäben ihre Nippel und ihre Klitoris bearbeiteten. Jedes Mal wenn Anna zu schreien versuchte, bekam sie einen Stromschlag durch das Halsband.

Nach über zwei Stunden war Anna nur noch ein sabberndes, zuckendes, vollkommen überflutetes Stück Fleisch.

Ihr ganzer Körper war mit Sperma und ihrer eigenen Milch bedeckt. Die Silberglocke war kaum noch zu sehen unter all der Flüssigkeit.

Dr. Voss trat schließlich näher und hob Annas Kopf an den Haaren an.

Ihre Augen waren komplett leer. Kein Funken Verstand war mehr darin zu erkennen.

Dr. Voss schaute sie einen langen Moment an und sagte dann leise:

„Sie ist weg.“

Sie ließ Annas Kopf wieder fallen und gab den anderen ein Zeichen.

„Macht weiter. Benutzt sie, bis sie wirklich nicht mehr kann. Heute Nacht schaltet ihr die Maschinen auf Dauerbetrieb. Keine Pausen mehr. Sie soll morgen früh nicht mehr wissen, wo oben und unten ist.“

Die zehn Personen machten ohne Pause weiter.

Anna lag nur noch da — ein willenloses, tropfendes, klingelndes Stück Fleisch.

Die schwere Silberglocke um ihren Hals klingelte leise und unregelmäßig bei jedem harten Stoß, der durch ihren Körper ging.

Sie war nur noch ein Loch.

Und sie wusste es nicht einmal mehr.


Tag 4

Am vierten Tag war von Anna kaum noch etwas übrig.

Als Dr. Voss morgens den Raum betrat, lag Anna vollkommen apathisch auf der Liege. Ihr Blick war starr ins Leere gerichtet. Speichel lief ihr ununterbrochen aus dem Mund. Ihr Körper zuckte leicht, obwohl die Maschinen gerade ausgeschaltet waren.

Dr. Voss hob eines ihrer Augenlider an und leuchtete mit einer Lampe hinein.

„Sie ist jetzt in einem tiefen dissoziativen Zustand“, sagte sie zufrieden. „Sehr gut. Genau das wollten wir erreichen.“

Sie drehte sich zu ihrem Team um und gab die Anweisungen für den Tag:

„Ab heute wird sie nicht mehr angesprochen. Kein ‚Versuchsperson 17‘ mehr. Sie ist ab sofort nur noch ‚das Objekt‘. Wir behandeln sie wie ein Möbelstück.“

Der gesamte Tag verlief brutal und mechanisch.

Anna wurde in verschiedene Geräte geschnallt, als wäre sie ein reines Sexspielzeug:

Morgens wurde sie in eine „Fickbox“ gesteckt — nur ihr Arsch und ihre Muschi ragten aus einer Box heraus, der Rest ihres Körpers war komplett eingeschlossen und unsichtbar. Vier Stunden lang wurde sie von unbekannten Personen durchgefickt, ohne dass sie irgendwen sehen konnte.

Danach wurde sie auf einen „Melk- und Fickbock“ gebunden. Während die Melkmaschine mit höchster Stufe an ihren Brüsten saugte, wurde sie gleichzeitig von zwei Maschinen in Muschi und Arsch gefickt.

Am Nachmittag wurde sie einfach nur auf den Boden gelegt, Arme und Beine gespreizt fixiert, und diente als lebender Aschenbecher und Urinal. Mehrere Personen benutzten ihren Mund, ohne dass sie sich wehren oder auch nur den Kopf wegdrehen konnte.

Gegen Abend war Anna nur noch ein sabberndes, zitterndes Etwas.

Ihr Verstand hatte sich fast komplett abgeschaltet. Sie reagierte nur noch auf Reize — Strom, Penetration, Schmerz. Wenn man sie losband, blieb sie einfach liegen, wo man sie hingelegt hatte, ohne sich zu bewegen.

Dr. Voss trat am Ende des Tages noch einmal zu ihr, hob ihren Kopf an den Haaren und schaute ihr lange in die leeren Augen.

Sie lächelte leicht und sagte leise:

„Perfekt. Das Objekt ist jetzt vollständig gebrochen.“

Sie ließ den Kopf wieder fallen und sprach zu ihrem Team:

„Ab morgen beginnen wir mit dem Wiederaufbau. Wir holen sie langsam zurück. Aber erst, nachdem wir sie morgen noch einmal richtig zerstört haben.“

Dr. Voss strich Anna fast zärtlich über die verschwitzte Wange und flüsterte:

„Morgen wird dein schlimmster Tag, mein kleines Loch. Und danach… fangen wir an, dich langsam wieder zurückzuholen.“

Anna reagierte nicht einmal mehr auf die Berührung.

Sie lag einfach nur da — leer, gebrochen, tropfend — während ihre schwere Silberglocke leise auf ihrer Brust lag.


Tag 5 – Der schlimmste Tag

Dr. Voss hatte nicht übertrieben.

Tag 5 war der brutalste Tag der gesamten Woche.

Als Anna morgens auf die Liege geschnallt wurde, war sie bereits ein Wrack. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Augen waren glasig und leer. Sie reagierte kaum noch auf ihre Umwelt.

Dr. Voss trat neben sie und sagte mit kalter Stimme:

„Heute brechen wir sie endgültig. Danach beginnen wir mit dem langsamen Wiederaufbau. Heute wird sie lernen, dass sie wirklich nur noch ein Objekt ist.“

Was dann folgte, war gnadenlos.

Zuerst wurde Anna für vier Stunden in eine spezielle „Rotationsmaschine“ geschnallt. Das Gerät drehte sie langsam im Kreis, während gleichzeitig mehrere mechanische Dildos abwechselnd in ihre Muschi und ihren Arsch stießen. Stromkabel waren an ihren Nippeln, ihrer Klitoris und tief in ihrem Inneren befestigt. Jede volle Umdrehung bekam sie einen starken Stromschlag.

Sie kam wieder und wieder, bis ihr Körper nur noch krampfte.

Danach wurde sie auf den Boden gelegt, Arme und Beine weit gespreizt und fixiert. Acht Personen aus dem Team stellten sich im Kreis um sie herum auf und benutzten sie abwechselnd — stundenlang. Es gab keine Pausen. Sobald einer fertig war, trat der Nächste an ihre Stelle. Anna wurde in jedes Loch gefickt, bis sie nur noch ein sabbernder, tropfender Haufen war.

Gegen Nachmittag kam der schlimmste Teil.

Dr. Voss ließ sie in eine aufrechte Position bringen und band ihre Arme und Beine so fest, dass sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Dann setzte sie ihr eine spezielle Maske auf, die nur ihren Mund freiließ.

„Jetzt kommt die finale Konditionierung“, sagte Dr. Voss.

Für über drei Stunden wurde Anna ununterbrochen von einer Hochleistungs-Fickmaschine bearbeitet — mit einem extrem dicken, gerippten Dildo. Gleichzeitig lief der Strom auf höchster Stufe. Sie wurde so oft zum Orgasmus gezwungen, dass sie irgendwann nur noch trocken kam. Ihr Körper zuckte und krampfte, aber es kam kein Laut mehr aus ihrem Mund.

Irgendwann hörte sie einfach auf zu reagieren.

Sie hing nur noch schlaff in den Fesseln, die Augen halb offen, der Mund weit aufgerissen. Speichel und Sperma liefen ihr über den Körper.

Dr. Voss trat zu ihr, nahm ihren Puls und nickte.

„Sie ist komplett weg. Das Bewusstsein ist abgeschaltet.“

Sie strich Anna sanft über die Wange und sagte leise:

„Willkommen auf dem absoluten Nullpunkt, kleines Loch.“

Danach ließ sie Anna noch zwei Stunden einfach so hängen — benutzt, zerstört, leer. Nur die schwere Silberglocke hing noch an ihrem Hals und klingelte leise bei jedem schwachen Atemzug.

Erst am späten Abend wurde Anna vorsichtig losgemacht und auf die Liege gelegt. Dr. Voss setzte sich neben sie und betrachtete sie lange.

„Tag 5 ist geschafft“, sagte sie leise. „Morgen fangen wir an, sie langsam zurückzuholen.“

Sie beugte sich vor und flüsterte Anna ins Ohr, auch wenn sie nicht sicher war, ob sie es noch hörte:

„Du hast es überlebt. Gerade so.“


Tag 7 – Der letzte Tag

Am siebten und letzten Tag betrat Dr. Voss morgens den Raum und blieb lange vor der Liege stehen.

Anna lag vollkommen still da. Ihr Blick war noch immer leer, aber etwas hatte sich verändert. Sie wirkte nicht mehr völlig abwesend — nur noch unendlich erschöpft und zerbrochen.

Dr. Voss gab ihren Leuten ein Zeichen.

„Die Wiederherstellungsphase beginnt. Wir holen sie zurück.“

Zuerst wurden die starken Muskelrelaxantien abgesetzt. Danach bekam Anna über mehrere Stunden hinweg Gegenmittel und leichte Stimulanzien. Sie wurde gründlich gewaschen, eingecremt und mit weichen Decken zugedeckt.

Gegen Mittag begann sie langsam wieder zu sich zu kommen.

Zuerst bewegte sie nur leicht die Finger. Dann die Zehen. Ihre Arme und Beine fühlten sich fremd und schwer an, als würden sie nicht wirklich zu ihr gehören.

Dr. Voss setzte sich neben sie ans Bett und sprach zum ersten Mal seit Tagen wieder direkt mit ihr:

„Hörst du mich, Anna?“

Anna brauchte sehr lange für eine Antwort. Mit heiserer, kaum hörbarer Stimme flüsterte sie schließlich:

„…Ja…“

Dr. Voss nickte zufrieden.

„Gut. Deine Woche ist vorbei. Du hast das Experiment erfolgreich abgeschlossen.“

Sie ließ Anna noch einige Stunden ruhen, bevor sie sie vorsichtig aufsetzten. Anna konnte kaum alleine sitzen. Ihre Arme und Beine gehorchten ihr nur sehr langsam und ungelenk.

Am späten Nachmittag durfte sie zum ersten Mal wieder richtig aufstehen.

Sie wurde von zwei Personen gestützt und langsam durch den Raum geführt. Ihre Beine zitterten bei jedem Schritt, und die schwere Silberglocke klingelte leise bei jeder Bewegung. Sie fühlte sich wie ein neugeborenes Reh.

Dr. Voss beobachtete sie genau und sagte schließlich:

„Du wirst die nächsten Tage noch sehr schwach sein. Dein Körper und dein Geist wurden extrem beansprucht. Aber du wirst dich erholen.“

Bevor Anna gehen durfte, setzte Dr. Voss sich noch einmal mit ihr zusammen.

„Du hast 18.000 Euro verdient. Das Geld wird dir in den nächsten Tagen anonym überwiesen. Außerdem…“

Sie machte eine kurze Pause und schaute Anna direkt in die Augen.

„Du bist die erste Testperson, die das volle Programm sieben Tage durchgehalten hat, ohne zusammenzubrechen. Wir würden dich sehr gerne für weitere Experimente buchen. Die Bezahlung würde beim nächsten Mal deutlich höher liegen.“

Anna saß nur da, in eine Decke gehüllt, und starrte auf den Boden. Ihre Stimme war noch immer schwach, als sie leise fragte:

„…war ich… wirklich nur ein Loch?“

Dr. Voss lächelte leicht und antwortete ehrlich:

„Ja. Für sieben Tage warst du wirklich nur noch ein Loch.“

Sie stand auf und legte Anna eine Hand auf die Schulter.

„Der Wagen wartet draußen. Wir bringen dich nach Hause.“

Abend – Vor Annas Wohnung

Der schwarze Wagen hielt vor ihrem Haus. Anna wurde vorsichtig aus dem Auto geholfen. Sie trug nur einen langen Mantel und ihre Silberglocke. Ihre Beine waren noch immer unsicher.

Bevor sie ausstieg, drehte sie sich noch einmal zu Dr. Voss um, die sie persönlich hergebracht hatte.

Mit leiser, heiserer Stimme flüsterte sie:

„Wenn… wenn ihr wieder ein Experiment macht… meldet euch bei mir.“

Dr. Voss lächelte zum ersten Mal richtig.

„Wir melden uns. Versprochen.“

Anna stieg langsam aus dem Wagen und ging mit unsicheren Schritten auf ihre Haustür zu. Die schwere Silberglocke klingelte leise bei jedem Schritt.

Sie hatte sieben Tage als reine Fleisch-Sexpuppe verbracht.

Und obwohl ihr Körper und ihr Geist völlig am Ende waren…

…wusste sie bereits jetzt, dass sie wieder hingehen würde.

Gefällt dir die Geschichte? Im Shop findest du exklusive PDF-Pakete und mehr.

Zum Shop

Nach oben scrollen