Die Entdeckung Anna Sophie Benz war dreiunddreißig Jahre alt und arbeitete seit vier Monaten in dem kleinen, versteckten Café „Le Jardin“ in einer ruhigen Seitenstraße in Berlin-Mitte. Das Café gehörte zu diesen Orten, die man nur kannte, wenn man sie kannte. Hohe Decken, dunkles Holz, schwere Samtvorhänge und nur zehn Tische. Es war immer angenehm ruhig, fast schon intim. Anna war mit Abstand die Attraktion des Cafés. Sie war 1,74 m groß, hatte langes, tiefrotes, leicht welliges Haar, das ihr bis zur Mitte des Rückens reichte, und eine Figur, die vielen Männern den Atem stocken ließ. Volle, schwere Brüste, eine schmale Taille und ein runder, fester Po, der selbst unter der strengen schwarzen Schürze nicht zu verstecken war. Ihre Haut war hell und makellos, ihre Lippen voll und natürlich rot. Die stahlblauen Augen bildeten einen starken Kontrast zu ihrem roten Haar. Sie trug heute wieder die vorgeschriebene weiße Bluse, die über ihrer Brust spannte, und den engen schwarzen Rock, der knapp über dem Knie endete. Die obersten zwei Knöpfe ihrer Bluse hatte sie, wie fast immer, geöffnet. Nicht aus Provokation, sondern weil sie sonst kaum Luft bekam. Es war kurz nach sieben Uhr abends und das Café war beinahe leer. Nur ein Gast saß noch am Tisch in der hintersten Ecke, halb verdeckt von einem der schweren Vorhänge. Alexander Voss. Er kam seit fast drei Wochen fast jeden Tag. Immer zur gleichen Zeit, immer an denselben Tisch. Er war groß, vielleicht 1,88 m, mit breiten Schultern und einer aufrechten, fast aristokratischen Haltung. Sein dunkles Haar war an den Schläfen leicht ergraut, seine Gesichtszüge waren markant und kantig. Er trug stets maßgeschneiderte Hemden und teure, aber unaufdringliche Anzüge. Seine Augen waren dunkelbraun, fast schwarz – und sie ruhten fast immer auf Anna. Er sprach wenig. Trank meistens nur einen doppelten Espresso und einen Calvados. Und er beobachtete sie. Nicht aufdringlich. Nicht vulgär. Aber mit einer Intensität, die Anna jedes Mal spüren ließ, wenn sie an seinem Tisch vorbeiging. An diesem Abend war Anna allein im Gastraum. Ihre Kollegin war schon gegangen. Sie wischte gerade die Theke ab, als sie spürte, dass er sie wieder ansah. Sie nahm ihren Mut zusammen, griff nach der Kaffeekanne und ging langsam zu seinem Tisch. Anna: „Möchten Sie noch einen Espresso, Herr Voss?“ Ihre Stimme war sanft und ein wenig rau, wie immer, wenn sie nervös war. Alexander Voss hob langsam den Blick. Seine dunklen Augen wanderten ganz offen über ihren Körper – von ihren roten Haaren über ihren Ausschnitt bis hinunter zu ihren Beinen. Dann sah er ihr wieder direkt in die Augen. Alexander: „Nein, danke. Aber ich hätte gerne etwas anderes von Ihnen, Anna Sophie.“ Sie stutzte. Er hatte sie noch nie beim Vornamen genannt. Und schon gar nicht mit diesem ruhigen, tiefen Tonfall. Anna: „…Wie bitte?“ Alexander lehnte sich leicht zurück, ohne den Blick von ihr zu nehmen. Seine Stimme war leise, aber klar und kultiviert. Alexander: „Ich beobachte Sie jetzt seit einundzwanzig Tagen. Jeden Ihrer Schritte. Jede Ihrer Bewegungen. Wie Sie sich bücken. Wie Ihre Bluse sich spannt, wenn Sie die Arme heben. Wie Ihre Hüften sich wiegen, wenn Sie zwischen den Tischen hindurchgehen.“ Er machte eine kurze Pause, nahm einen Schluck von seinem Calvados und fuhr fort:
Alexander: „Sie sind mit Abstand das schönste Stück Fleisch, das ich seit sehr, sehr langer Zeit gesehen habe.“ Anna spürte, wie ihr das Blut in den Kopf schoss. Sie umklammerte die Kaffeekanne fester. Eigentlich sollte sie empört sein. Stattdessen spürte sie ein verräterisches, warmes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. Anna: „Das… das ist kein besonders höfliches Kompliment, Herr Voss.“ Alexander: „Ich bin nicht hier, um höflich zu sein. Ich bin hier, weil ich etwas von Ihnen will. Etwas sehr Spezielles.“ Er griff in die Innentasche seines Jacketts, holte einen cremefarbenen, schweren Umschlag heraus und legte ihn langsam auf den Tisch. Darauf stand in eleganter Handschrift nur ein Wort: Für Anna Sophie. Alexander: „Darin sind zehntausend Euro in bar. Und eine Adresse. Kommen Sie morgen Abend um Punkt acht Uhr dorthin, wenn Sie wissen wollen, was ich wirklich mit Ihnen vorhabe. Es wird kein weiteres Angebot geben.“ Er stand langsam auf, zog seinen Mantel an und sah noch einmal auf sie herunter. Sein Blick war jetzt nicht mehr höflich. Er war dunkel. Hungrig. Alexander: „Und Anna Sophie… kommen Sie bitte ohne Unterwäsche. Das ist keine Bitte.“ Er legte einen Fünfzigeuroschein auf den Tisch, deutlich mehr als seine Rechnung betrug. Alexander: „Einen schönen Abend noch.“ Dann drehte er sich um und verließ das Café, ohne sich noch einmal umzudrehen. Anna blieb wie erstarrt stehen. Ihr Herz schlug so laut, dass sie es in den Ohren hören konnte. Sie starrte auf den dicken Umschlag auf dem Tisch. Ihre Hände zitterten leicht, als sie ihn schließlich nahm und öffnete. Zehntausend Euro. In sauberen, neuen Scheinen. Und eine kleine, schwere Karte mit einer Adresse in Grunewald. Sie stand noch lange dort, allein im leeren Café, während draußen der Regen gegen die Scheiben prasselte. Zwischen ihren Beinen spürte sie, wie sie langsam, aber unaufhaltsam feucht wurde. Anna stand noch mehrere Minuten einfach nur da, den dicken Umschlag in der einen, die kleine Karte in der anderen Hand. Ihr Atem ging flach. Zwischen ihren Beinen pochte es inzwischen so stark, dass sie die Schenkel leicht zusammenpressen musste. Sie schaute zur Uhr. 19:47 Uhr. Das Café war offiziell geschlossen. Niemand würde mehr kommen. Mit zitternden Fingern schloss sie die Eingangstür ab, zog die schweren Samtvorhänge vor die großen Fenster und löschte das Licht im Gastraum. Nur die kleine Lampe über der Theke ließ sie brennen. Das Café lag nun in einem warmen, dämmrigen Licht. Anna ging langsam in die kleine, offene Küche hinter der Theke. Ihre Absätze klackten auf den alten Fliesen. Sie stellte den Umschlag und die Karte auf die Arbeitsfläche und stützte sich mit beiden Händen darauf ab. Anna: (leise zu sich selbst) „Was zur Hölle ist los mit dir…“ Sie konnte es selbst kaum glauben. Ein fremder Mann hatte sie gerade als „Stück Fleisch“ bezeichnet, hatte ihr zehntausend Euro und eine Adresse dagelassen und verlangt, dass sie ohne Unterwäsche zu ihm kommt – und sie stand hier mit klopfendem Herzen und nasser Fotze. Ihre rechte Hand wanderte wie von selbst nach unten. Sie strich über ihren engen Rock, drückte die Handfläche gegen ihren Venushügel und stöhnte leise auf. Die Berührung ging ihr durch Mark und Bein. Sie biss sich auf die Unterlippe, zögerte einen kurzen Moment… und gab dann auf.
Mit schnellen Fingern öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten. Darunter trug sie einen zarten, cremefarbenen Slip, der bereits einen deutlichen dunklen Fleck in der Mitte hatte. Sie zog auch den Slip aus und legte ihn neben die Kaffeemaschine. Jetzt stand sie nur noch in ihrer weißen Bluse und den schwarzen High Heels in der Küche. Ihre langen roten Haare fielen ihr über die Schultern. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die kalte EdelstahlArbeitsplatte, spreizte leicht die Beine und ließ ihre Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Anna: (flüsternd) „Fuck…“ Sie war klitschnass. Ihre Finger glitten mühelos durch ihre geschwollenen Schamlippen. Sie war so erregt, dass ihre Oberschenkel schon leicht glänzten. Mit zwei Fingern begann sie langsam, kreisende Bewegungen über ihren Kitzler zu machen, während sie die Augen schloss. In ihrem Kopf hörte sie wieder seine tiefe, ruhige Stimme: „Du bist das schönste Stück Fleisch, das ich seit vielen Jahren gesehen habe…“ Anna stöhnte lauter. Sie schob zwei Finger tief in sich hinein, krümmte sie und fickte sich selbst mit langsamen, aber tiefen Bewegungen. Ihre andere Hand glitt in ihre Bluse, zog den BH-Korb herunter und knetete ihre schwere Brust grob. Sie zog an ihrem harten Nippel, während ihre Finger immer schneller in ihrer nassen Fotze stießen. Die Geräusche, die sie machte, waren unanständig laut in der stillen Küche – das nasse Schmatzen ihrer Finger, ihr immer heftiger werdendes Stöhnen, das leise Klacken ihrer Absätze auf dem Fliesenboden, weil ihre Beine zitterten. Sie stellte sich vor, wie Alexander Voss sie auf einem Tisch liegen sah. Wie er sie langsam betrachtete. Wie er sie als das bezeichnete, was sie in diesem Moment wirklich war: ein geiles, tropfendes Stück Fleisch. Anna: (heiser stöhnend) „Oh Gott… ja…“ Ihre Bewegungen wurden schneller, verzweifelter. Sie fickte sich jetzt hart mit drei Fingern, während ihr Daumen fest über ihren Kitzler rieb. Ihre Knie wurden weich. Sie musste sich mit einer Hand an der Arbeitsplatte festhalten. Der Orgasmus kam plötzlich und brutal. Anna warf den Kopf in den Nacken, ihre langen roten Haare flogen nach hinten, und sie kam mit einem langen, tiefen, zitternden Stöhnen. Ihre Fotze zog sich krampfartig um ihre eigenen Finger zusammen, während ein Schwall ihrer Feuchtigkeit über ihre Hand und ihre Schenkel lief. Sie blieb noch lange so stehen – keuchend, mit gespreizten Beinen, die Finger noch tief in sich, während die Nachbeben durch ihren Körper liefen. Als sie endlich wieder einigermaßen bei Sinnen war, zog sie langsam die Finger aus sich heraus und betrachtete sie. Sie waren glänzend nass, fast bis zum Handgelenk. Anna starrte auf den Umschlag und die Karte, die noch immer auf der Arbeitsfläche lagen. Sie wusste bereits, dass sie morgen Abend hingehen würde. Es war kurz nach halb zehn, als Anna endlich ihre Wohnungstür in Kreuzberg hinter sich schloss. Sie hatte den ganzen Weg nach Hause kaum etwas um sich herum wahrgenommen. In ihrer Tasche trug sie den dicken Umschlag mit den zehntausend Euro und die kleine Karte mit der Adresse in Grunewald. Sie zog ihre Jacke aus und warf sie achtlos über einen Stuhl. Dann stand sie einen Moment lang einfach nur im Flur, die Hände zu Fäusten geballt. Ihr Herz schlug noch immer viel zu schnell. Anna: (leise zu sich selbst) „Du spinnst doch komplett…“
Trotzdem zog sie sich langsam aus. Erst die Bluse, dann den BH, danach den Rock und schließlich den Slip, der immer noch feucht war. Sie ließ alles einfach auf dem Boden liegen, bis sie vollkommen nackt im Flur stand. Nur ihre schwarzen High Heels behielt sie noch an. Barfuß bis auf die Schuhe ging sie in ihre kleine, offene Küche. Die Wohnung war alt, aber schön renoviert – hohe Decken, große Fenster und eine lange Arbeitsplatte aus massivem Eichenholz, die sie als Esstisch und Arbeitsfläche zugleich nutzte. Anna blieb vor der Kücheninsel stehen und starrte darauf. Sie stellte sich vor, wie sie selbst darauf liegen würde. Nackt. Die Beine gespreizt. Hilflos. Wie ein Stück Fleisch auf einer Anrichte. Der Gedanke ließ sie wieder feucht werden. Sie schob mit einer Hand ein paar Sachen zur Seite – eine Schale mit Obst, ihren Laptop, eine halbvolle Wasserflasche. Dann setzte sie sich auf die kühle Holzplatte, schwang die Beine hoch und legte sich langsam auf den Rücken. Die Arbeitsplatte war hart und kalt unter ihrem nackten Körper. Anna spreizte die Beine weit, stellte die High Heels rechts und links auf die Kante der Platte und ließ die Knie leicht nach außen fallen. Ihre roten Haare breiteten sich wie ein Fächer auf dem Holz aus. Sie lag jetzt genau so da, wie sie es sich vorstellte. Nackt. Offen. Bereit. Anna: (flüsternd) „Was willst du mit mir machen, Alexander Voss…?“ Während sie dalag, begann sie, sich verschiedene Szenarien auszumalen. Ihre rechte Hand wanderte langsam über ihren Körper, strich über ihre schweren Brüste, zog an ihren bereits harten Nippeln. Sie stellte sich vor, wie er sie auf so eine Platte legen würde. Wie er sie langsam und gründlich untersuchen würde. Wie seine Hände über ihren Körper gleiten würden, prüfend, besitzergreifend. Wie er ihre Brüste wiegen, ihre Schenkel spreizen und ihre Fotze betrachten würde, als wäre sie ein Stück Fleisch auf dem Markt. Ihre Hand glitt tiefer. Zwei Finger strichen durch ihre noch immer nasse Spalte. Anna: (leise stöhnend) „Würdest du mich… ficken?“ Sie schob zwei Finger in sich hinein und begann, sich langsam zu ficken, während sie weiterfantasierte. Vielleicht wollte er sie nicht nur ficken. Vielleicht wollte er sie wirklich besitzen. Sie tagelang irgendwo festhalten. Sie benutzen, wann immer ihm danach war. Sie als sein persönliches Spielzeug halten. Sie vielleicht sogar… Der Gedanke, der ihr als nächstes kam, war so dunkel und verdorben, dass sie kurz innehielt. …vielleicht wollte er sie wirklich essen. Der Gedanke war absurd. Und trotzdem spürte sie, wie ihre Fotze bei diesem Gedanken noch stärker zu pochen begann. Sie fickte sich jetzt schneller, tiefer, während ihre linke Hand ihre Brust grob knetete. Anna: (heiser flüsternd) „Würdest du mich wirklich… als Fleisch sehen?“ Sie stellte sich vor, wie er sie stundenlang vorbereiten würde. Wie er sie rasieren, einölen, mit Sauce bestreichen würde. Wie er sie fesseln und auf einen großen Tisch legen würde. Wie er sie langsam, genüsslich und ausgiebig verspeisen würde – mit Mund, Zunge und Zähnen. Ihre Finger flogen jetzt regelrecht über ihren Kitzler. Ihr Rücken wölbte sich von der harten Holzplatte hoch, ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung. Anna: (lauter stöhnend) „Oh Gott… ja… genau so…“ Sie kam hart und laut. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, während sie auf ihrer eigenen Küchenplatte lag und sich selbst zum Höhepunkt brachte. Ein langer, tiefer Schrei hallte durch die kleine Wohnung, als der Orgasmus sie überrollte. Ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen und sie spritzte leicht auf das dunkle Holz.
Danach blieb sie schwer atmend liegen. Nackt. Verschwitzt. Die Beine noch immer weit gespreizt. Ihr Blick fiel wieder auf den Umschlag, der auf dem Küchentisch lag. Sie wusste jetzt schon, dass sie morgen Abend zu dieser Adresse fahren würde. Sie konnte gar nicht anders. Am nächsten Tag betrat Anna das „Le Jardin“ um kurz nach 14 Uhr – nicht als Bedienung, sondern als Gast. Sie hatte sich bewusst anders angezogen als sonst. Statt der engen weißen Bluse und dem schwarzen Rock trug sie ein schlichtes, aber edles cremefarbenes Kleid, das ihre Kurven betonte, ohne billig zu wirken. Es war eng um die Brust und fiel dann leicht über ihre Hüften. Darunter trug sie, wie von ihm verlangt, keine Unterwäsche. Das Gefühl, nackt unter dem dünnen Stoff zu sein, machte sie nervös und erregt zugleich. Alexander Voss saß bereits an seinem üblichen Tisch in der Ecke. Als er sie hereinkommen sah, erhob er sich höflich. Sein Blick glitt langsam über ihren Körper, als würde er sie bereits taxieren. Alexander: „Anna Sophie. Ich bin sehr froh, dass Sie gekommen sind. Bitte, setzen Sie sich.“ Anna nahm ihm gegenüber Platz. Ihr Herz schlug spürbar schneller. Eine junge Kellnerin kam und nahm ihre Bestellung auf – Anna bestellte einen Cappuccino, Alexander einen doppelten Espresso. Als die Kellnerin wieder weg war, faltete Anna die Hände auf dem Tisch und sah ihn direkt an. Ihre stahlblauen Augen wirkten heute besonders klar. Anna: „Ich habe ein paar Fragen. Und ich möchte, dass Sie mir ehrlich antworten.“ Alexander: (ruhig) „Das ist Ihr gutes Recht. Fragen Sie.“ Anna holte tief Luft. Anna: „Was genau wollen Sie von mir? Und bitte keine Andeutungen mehr. Ich will es klar und deutlich hören.“ Alexander lehnte sich etwas zurück, betrachtete sie einen Moment lang schweigend und nickte dann. Alexander: „Ich will Sie als mein persönliches Festmahl. Ich möchte Sie vier Wochen lang auf mein Anwesen holen. Dort werden Sie ausschließlich für mich existieren. Ich werde Sie vorbereiten. Körperlich und mental. Am Ende dieser vier Wochen möchte ich Sie auf einem Tisch liegen haben – nackt, dekoriert, vollständig zubereitet und bereit, von mir verzehrt zu werden.“ Anna schluckte schwer. Auch wenn sie es geahnt hatte, die Direktheit seiner Worte traf sie trotzdem. Anna: (leise) „Sie wollen mich wirklich… essen?“ Alexander: (vollkommen ruhig) „Ja. Ich möchte Sie verspeisen. Nicht symbolisch. Nicht als Spiel. Sondern wirklich. Ich möchte jeden Zentimeter Ihres Körpers kosten. Ihre Brüste, Ihre Schenkel, Ihren Bauch… alles.“ Anna spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie presste die Schenkel unter dem Tisch leicht zusammen. Anna: „Und die vier Wochen? Was passiert in diesen vier Wochen?“ Alexander: „Das ist die Vorbereitungszeit. In diesen Wochen gehören Sie mir. Vollkommen. Sie werden keine Kleidung tragen, außer ich erlaube es. Sie werden lernen, sich als Fleisch zu sehen. Ich werde Ihren Körper täglich pflegen, rasieren, massieren und ölen. Sie werden spezielle Ernährung bekommen, damit Ihr Fleisch die richtige Konsistenz und den richtigen Geschmack erhält. Ich werde Sie langsam an den Gedanken gewöhnen, dass Ihr Körper nicht mehr Ihnen gehört.“ Er machte eine kurze Pause, als die Getränke gebracht wurden. Als die Kellnerin wieder außer Hörweite war, fuhr er fort:
Alexander: „In diesen vier Wochen werde ich Sie auch sexuell benutzen. Sehr intensiv. Aber nicht wahllos. Jeder Orgasmus, jede Berührung wird
Teil Ihrer Vorbereitung sein. Sie sollen lernen, Lust und Hingabe nicht
mehr voneinander zu trennen.“ Anna nahm einen Schluck von ihrem Cappuccino. Ihre Hände zitterten leicht. Anna: „Und am Ende der vier Wochen… legen Sie mich dann einfach auf einen Tisch und…“ Alexander: (nickt langsam) „…und dann werden Sie serviert. Ich werde Sie auf einem großen, langen Tisch anrichten. Mit Saucen, Kräutern und Früchten dekorieren. Ich werde Sie fesseln, damit Sie sich nicht mehr bewegen können. Und dann werde ich Sie langsam und genüsslich essen. Das kann mehrere Stunden dauern. Vielleicht sogar die ganze Nacht.“ Anna schwieg lange. Ihr Atem ging schwer. Sie spürte, wie feucht sie unter dem Kleid geworden war. Anna: (leise) „Warum ich? Warum gerade ich?“ Alexander: (sieht ihr direkt in die Augen) „Weil Sie das schönste und sinnlichste Fleisch sind, das ich je gesehen habe. Weil Ihr Körper wie geschaffen dafür ist, verspeist zu werden. Und weil ich in Ihren Augen gesehen habe, dass ein Teil von Ihnen es will.“ Er beugte sich leicht vor, seine Stimme wurde noch leiser: Alexander: „Die Frage ist nicht, ob Sie es wollen, Anna Sophie. Die Frage ist, ob Sie mutig genug sind, sich das einzugestehen.“ Anna starrte auf ihre Tasse. Ihr Verstand schrie sie an, aufzustehen und zu gehen. Ihr Körper jedoch reagierte vollkommen anders. Anna: (nach langer Pause, kaum hörbar) „Vier Wochen… und dann legen Sie mich auf den Tisch?“ Alexander: „Genau so.“ Sie hob den Blick und sah ihm direkt in die dunklen Augen. Anna: „Und wenn ich ja sage… wann soll es losgehen?“ Alexander: (mit einem leichten Lächeln) „Morgen Abend. Ein Wagen wird Sie um 19 Uhr abholen. Sie brauchen nichts mitzubringen. Keine Kleidung. Keine persönlichen Gegenstände. Nur sich selbst.“ Er trank seinen Espresso aus und stand langsam auf. Alexander: „Denken Sie in Ruhe darüber nach. Ich erwarte keine Antwort jetzt. Wenn Sie morgen um 19 Uhr bereitstehen, weiß ich Bescheid. Wenn nicht, war es ein interessantes Gespräch.“ Er legte einen Geldschein auf den Tisch und sah noch einmal auf sie herunter. Alexander: „Ich hoffe sehr, Sie morgen zu sehen, Anna Sophie.“ Dann drehte er sich um und verließ das Café, ohne sich noch einmal umzudrehen. Anna blieb allein am Tisch zurück. Ihr Cappuccino wurde langsam kalt. Sie presste die Schenkel fest zusammen und spürte, wie ihr das eigene Verlangen zwischen den Beinen herunterlief.
Anna blieb noch fast zwanzig Minuten im Café sitzen, nachdem Alexander gegangen war. Ihr Cappuccino war längst kalt geworden. Sie starrte einfach nur auf die Tischplatte, während sich in ihrem Kopf alles drehte. Als sie endlich aufstand, fühlten sich ihre Beine merkwürdig weich an. Sie ging zu Fuß nach Hause, obwohl es ein langer Weg war. Sie brauchte die frische Luft. Sie brauchte Zeit zum Nachdenken. Kaum hatte sie ihre Wohnungstür hinter sich geschlossen, zog sie sich das Kleid über den Kopf und warf es auf den Boden. Wieder stand sie nackt in ihrer Wohnung. Es fühlte sich inzwischen fast schon natürlich an. Sie ging direkt in die Küche, genau wie gestern. Diesmal legte sie sich nicht sofort auf die Arbeitsplatte. Stattdessen öffnete sie eine Flasche
Rotwein, goss sich ein großes Glas ein und setzte sich nackt auf einen der hohen Küchenstühle. Anna: (leise zu sich selbst) „Vier Wochen… Er will mich vier Wochen lang vorbereiten und dann essen.“ Sie nahm einen großen Schluck Wein. In ihrem Kopf wiederholte sie immer wieder seine Worte: „Ich möchte Sie verspeisen. Nicht symbolisch. Wirklich.“ Sie sollte entsetzt sein. Angewidert. Stattdessen spürte sie, wie ihre Nippel hart wurden und ihre Fotze schon wieder zu pochen begann. Sie war so nass, dass sie die Feuchtigkeit auf dem Holzstuhl unter sich spüren konnte. Anna schloss die Augen und ließ ihre Fantasie laufen. Sie stellte sich vor, wie sie vier Wochen lang nackt in seinem Haus leben würde. Wie er sie jeden Tag waschen, rasieren und einölen würde. Wie er sie stundenlang betrachten und berühren würde. Wie er sie ficken würde – nicht zärtlich, sondern wie man ein Stück Fleisch benutzt. Hart. Tief. Besitzergreifend. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine. Sie war klitschnass. Zwei Finger glitten mühelos in sie hinein. Anna: (atemlos flüsternd) „Er will meine Brüste essen… meine Schenkel… meinen Bauch…“ Bei jedem Gedanken, den sie aussprach, wurde sie erregter. Ihre Finger bewegten sich schneller. Sie spreizte die Beine weiter auf dem Stuhl und fickte sich selbst, während sie weiter fantasierte. Sie stellte sich vor, wie sie am Ende der vier Wochen auf einem großen, langen Tisch liegen würde. Vollkommen nackt. Mit Sauce bestrichen. Mit Kräutern und Früchten dekoriert. Die Beine weit gespreizt und hochgebunden. Hilflos. Wie ein Festbraten. Anna: (stöhnend) „Er wird mich aufessen… langsam… Stück für Stück…“ Der Gedanke war so verdorben, so falsch, so krank – und trotzdem brachte er sie fast um den Verstand vor Geilheit. Sie stand auf, stellte das Weinglas zur Seite und kletterte auf die Kücheninsel, genau wie gestern. Diesmal legte sie sich nicht auf den Rücken. Sie drehte sich auf den Bauch, schob sich ein dickes Schneidebrett unter die Hüften, sodass ihr Po hochgestreckt in die Luft ragte. Dann spreizte sie die Beine weit und begann, sich von hinten selbst zu ficken. Drei Finger stießen hart und tief in ihre nasse Fotze, während sie sich vorstellte, wie Alexander hinter ihr stehen und sie begutachten würde. Anna: (lauter stöhnend) „Ja… schau mich an… ich bin Fleisch… ich bin dein Fleisch…“ Sie fickte sich jetzt richtig hart. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Finger hallte durch die Küche. Ihre schweren Brüste wurden auf der harten Holzplatte plattgedrückt. Sie drückte ihr Gesicht seitlich auf das Holz und stöhnte hemmungslos. Immer wieder wiederholte sie dieselben Sätze, als würde sie sich selbst darauf vorbereiten: Anna: „Er wird mich essen… er wird meine Fotze lecken und dann essen… er wird meine Brüste abschneiden und verspeisen… ich werde auf seinem Tisch liegen und gegessen werden…“ Der Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Anna schrie laut auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, und sie kam so heftig, dass sie tatsächlich etwas auf die Küchenplatte spritzte. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, während sie mit dem Oberkörper flach auf der Platte lag und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Danach blieb sie lange so liegen. Verschwitzt. Keuchend. Mit gespreizten Beinen und tropfender Fotze. Sie drehte den Kopf zur Seite und starrte auf die kleine Karte, die noch immer auf dem Küchentisch lag. Die Adresse in Grunewald. Morgen um 19 Uhr.
Anna schloss die Augen und flüsterte leise in die leere Wohnung: Anna: „Ich werde hingehen…“ Sie sagte es nicht als Frage. Sie sagte es als Feststellung. Der nächste Tag verging quälend langsam. Anna versuchte gar nicht erst, sich abzulenken. Sie putzte die Wohnung, wusch Wäsche, versuchte zu lesen – aber ihre Gedanken kreisten nur um eine einzige Sache. Um 18 Uhr gab sie es auf. Sie stellte sich unter die Dusche, rasierte sich besonders gründlich – Beine, Achseln, und ihre komplette Scham, bis kein einziges Härchen mehr zu sehen war. Danach stand sie lange nackt vor ihrem Kleiderschrank. Schließlich entschied sie sich für ein schlichtes, enges schwarzes Kleid. Keine Unterwäsche. Keine Strümpfe. Nur das Kleid und ein Paar schwarze High Heels. Sie schminkte sich dezent, ließ ihr rotes Haar aber offen über ihre Schultern fallen. Um 18:55 Uhr stand sie vor ihrer Haustür. Genau um 19 Uhr fuhr ein schwarzer Mercedes-Maybach vor. Ein älterer, sehr gepflegter Chauffeur in Anzug stieg aus, öffnete ihr die hintere Tür und sprach kein einziges Wort. Anna stieg ein. Ihr Herz schlug so hart, dass sie Angst hatte, der Fahrer könnte es hören. Die Fahrt dauerte fast vierzig Minuten. Je weiter sie aus der Stadt herauskamen, desto nervöser wurde sie. Als der Wagen schließlich durch ein großes, schweres Tor fuhr und eine lange, von alten Bäumen gesäumte Auffahrt entlangrollte, hielt Anna die Luft an. Das Anwesen war beeindruckend. Ein großes, altes Herrenhaus im klassizistischen Stil, umgeben von einem weitläufigen, perfekt gepflegten Park. Alles wirkte ruhig, edel und irgendwie… endgültig. Der Wagen hielt direkt vor dem Haupteingang. Der Chauffeur öffnete ihr die Tür. Anna stieg aus, ihre Beine fühlten sich weich an. Noch bevor sie die große Treppe hinaufgehen konnte, öffnete sich die schwere Eingangstür. Alexander Voss stand dort. Er trug ein schwarzes Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln und eine dunkle Hose. Seine Erscheinung war noch einschüchternder als im Café. Er sah sie von oben bis unten an, langsam und ohne jede Scham. Alexander: „Guten Abend, Anna Sophie.“ Seine Stimme war tief und ruhig wie immer. Er trat einen Schritt zur Seite und machte eine einladende Geste. Alexander: „Kommen Sie herein.“ Anna ging die Stufen hinauf und trat an ihm vorbei ins Haus. Der Geruch von altem Holz, Leder und einem teuren Herrenduft schlug ihr entgegen. Die Eingangshalle war riesig, mit einer breiten Treppe, die nach oben führte, und mehreren hohen Türen. Alexander schloss die Tür hinter ihr. Das schwere Geräusch hallte durch das Haus. Anna wusste in diesem Moment: Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er trat dicht hinter sie, ohne sie zu berühren. Sie konnte seine Körperwärme spüren. Alexander: „Sie haben sich entschieden. Das gefällt mir.“ Er ging langsam um sie herum, betrachtete sie von allen Seiten, als würde er ein Kunstwerk begutachten. Dann blieb er direkt vor ihr stehen und sah ihr in die Augen. Alexander: „Zieh das Kleid aus.“ Anna zögerte nur eine Sekunde. Dann griff sie nach dem Saum ihres Kleides, zog es sich langsam über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Sie stand nun vollkommen nackt vor ihm – nur mit ihren High Heels bekleidet.
Alexander betrachtete ihren Körper lange und ausgiebig. Sein Blick blieb besonders lange auf ihren schweren Brüsten, ihrer schmalen Taille und ihrer glatt rasierten Scham hängen. Alexander: „Sehr schön. Genau wie ich es mir vorgestellt habe.“ Er trat noch einen Schritt näher, bis er direkt vor ihr stand. Mit zwei Fingern hob er ihr Kinn an, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Alexander: „Ab jetzt gibt es nur noch zwei Dinge, die du bist. Entweder du bist Anna Sophie… oder du bist Fleisch. Wenn ich dich anspreche, wirst du antworten mit ‚Ja, Alexander‘ oder mit ‚Ja, Herr‘. Hast du das verstanden?“ Anna: (leise) „Ja, Alexander.“ Er nickte zufrieden. Dann strich er mit dem Handrücken langsam über ihre rechte Brust, ließ seine Finger über ihren harten Nippel gleiten und fuhr dann tiefer, über ihren Bauch, bis seine Hand zwischen ihren Beinen lag. Er strich einmal langsam durch ihre Spalte und stellte fest: Alexander: „Du bist bereits sehr feucht. Das ist gut.“ Anna atmete zitternd aus. Seine Berührung war so selbstverständlich, so besitzergreifend, dass ihr die Knie weich wurden. Alexander: „Komm mit.“ Er drehte sich um und ging voraus. Anna folgte ihm nackt durch das große Haus. Er führte sie durch einen langen Flur in einen großen, sehr schön eingerichteten Salon mit einem offenen Kamin. Vor dem Kamin stand ein schwerer, langer Holztisch. Alexander blieb stehen und legte eine Hand auf die Tischplatte. Alexander: „Das ist der Tisch, auf dem du in vier Wochen liegen wirst. Genau hier. Mit gespreizten Beinen. Dekoriert. Bereit zum Verzehr.“ Anna starrte den Tisch an. Er war massiv, mindestens drei Meter lang. Sie konnte sich bereits bildlich vorstellen, wie sie darauf liegen würde – vollkommen hilflos und offen. Alexander trat hinter sie, legte seine Hände auf ihre Hüften und zog sie mit dem Rücken an seine Brust. Sie spürte seine harte Erektion durch seine Hose gegen ihren Po drücken. Er senkte seinen Mund zu ihrem Ohr und flüsterte: Alexander: „In vier Wochen wirst du auf diesem Tisch liegen und darum betteln, gegessen zu werden. Und ich werde mir sehr, sehr viel Zeit mit dir lassen.“ Seine rechte Hand glitt von hinten zwischen ihre Beine und begann, langsam und gekonnt ihre Klitoris zu reiben. Anna: (zitternd stöhnend) „Alexander…“ Alexander: (leise, aber bestimmt) „Noch nicht. Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Und das wird frühestens in ein paar Tagen sein.“ Er zog seine Hand zurück und drehte Anna zu sich herum. Dann sah er ihr tief in die Augen. Alexander: „Willkommen in deinem neuen Leben, Fleisch.“ Alexander stand noch einen Moment lang vor ihr und betrachtete ihren nackten Körper im Schein des Kaminfeuers. Dann nickte er leicht, als hätte er eine Entscheidung getroffen. Alexander: „Komm mit.“ Er führte sie aus dem Salon heraus und eine breite Treppe hinauf in den ersten Stock. Anna folgte ihm barfuß, nur noch in ihren High Heels. Jeder Schritt erinnerte sie daran, dass sie vollkommen nackt war, während er vollständig bekleidet neben ihr ging. Am Ende eines langen Flurs öffnete er eine große, weiße Flügeltür. Dahinter lag ein riesiges Badezimmer im klassischen Stil – weißer Marmor, ein großer, freistehender Kupfer-Badezuber in der Mitte des Raumes und ein massiver, langer Holztisch an der Seite, ähnlich dem im Salon. Alexander: „Das wird von nun an dein Vorbereitungsraum sein. Hier wirst du jeden Tag gewaschen, rasiert, geölt und untersucht werden.“
Er ging zu dem großen Badezuber und drehte den Wasserhahn auf. Dampfendes Wasser begann, in die Wanne zu laufen. Dann drehte er sich zu Anna um. Alexander: „Stell dich auf den Tisch. Beine breit, Hände im Nacken verschränkt.“ Anna gehorchte. Sie stieg auf den massiven Holztisch und stellte sich in die geforderte Position. Ihre schweren Brüste hoben sich durch die Haltung besonders deutlich. Alexander trat dicht vor sie und begann, sie gründlich zu betrachten – ganz langsam, ohne jede Eile. Er strich mit beiden Händen über ihre Brüste, hob sie leicht an, drückte sie zusammen und ließ sie wieder fallen. Dann ließ er seine Hände über ihren Bauch gleiten, über ihre Hüften, ihre Oberschenkel. Schließlich teilte er mit zwei Fingern ihre Schamlippen und betrachtete ihre bereits feuchte Fotze ganz genau. Alexander: „Sehr schöne Form. Volle äußere Lippen, hübsche innere. Und du wirst schnell feucht. Das ist gut.“ Anna atmete schwer. Seine klinische, fast schon sachliche Art, mit der er ihren Körper begutachtete, machte sie noch erregter. Alexander: „Ab morgen wirst du komplett rasiert sein. Überall. Jeden Tag. Ich will keinen einzigen Haaransatz mehr an deinem Körper sehen. Verstanden?“ Anna: (leise) „Ja, Alexander.“ Er nickte zufrieden und half ihr vom Tisch herunter. Dann führte er sie zu dem inzwischen vollen Badezuber. Das Wasser war heiß und duftete leicht nach Rosmarin und etwas Süßlichem. Alexander: „Steig hinein.“ Anna stieg in die Wanne. Das heiße Wasser umschloss ihren Körper. Alexander setzte sich auf einen Hocker direkt neben die Wanne und begann, sie zu waschen. Nicht zärtlich – sondern gründlich und besitzergreifend. Er wusch ihre Brüste, ihren Rücken, ihre Arme. Dann ließ er seine Hand zwischen ihre Beine gleiten und wusch ihre Fotze mit langsamen, kreisenden Bewegungen. Anna konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Alexander: „Du darfst stöhnen. Aber du wirst nicht kommen. Noch nicht.“ Er ließ sie aus der Wanne steigen und trocknete sie sorgfältig mit einem großen, warmen Handtuch ab. Danach führte er sie zurück zu dem Holztisch und ließ sie sich mit dem Rücken darauf legen. Alexander: „Beine weit auseinander. Knie angewinkelt.“ Anna spreizte die Beine. Alexander holte eine Schale mit einem warmen, goldenen Öl und begann, ihren gesamten Körper damit einzureiben. Er massierte das Öl langsam und intensiv in ihre Haut ein – besonders gründlich an ihren Brüsten, ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen. Als er fertig war, glänzte ihr ganzer Körper im warmen Licht. Alexander trat ans Kopfende des Tisches, öffnete seine Hose und holte seinen bereits harten, dicken Schwanz heraus. Er war groß und schwer. Anna starrte ihn mit großen Augen an. Alexander: „Öffne deinen Mund.“ Anna öffnete gehorsam den Mund. Alexander schob seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen und begann, sie langsam und tief in den Mund zu ficken. Gleichzeitig ließ er seine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und rieb mit zwei Fingern langsam über ihren Kitzler. Alexander: (ruhig, während er ihren Mund fickte) „Du wirst in den nächsten vier Wochen sehr viel Zeit in diesem Raum verbringen. Ich werde dich jeden Tag so ölen. Ich werde dich ficken – in deinen Mund, in deine Fotze und irgendwann auch in deinen Arsch. Du wirst lernen, still zu liegen und es einfach hinzunehmen.“ Anna stöhnte laut um seinen Schwanz herum. Sie war so erregt, dass sie bereits kurz vor dem Orgasmus stand. Alexander zog seinen Schwanz plötzlich aus ihrem Mund und trat einen Schritt zurück. Er sah auf sie hinunter, wie sie nackt, glänzend und mit gespreizten Beinen vor ihm lag.
Alexander: „Heute Abend wirst du noch nicht kommen dürfen. Du wirst jetzt in dein Zimmer gebracht und dort eingeschlossen. Du wirst die ganze Nacht darüber nachdenken, warum du wirklich hier bist.“ Er strich ihr einmal langsam über die Wange. Alexander: „Morgen früh beginnt deine eigentliche Vorbereitung. Dann werde ich dich zum ersten Mal richtig ficken.“ Anna lag zitternd auf dem Tisch. Ihre Fotze pochte schmerzhaft vor Verlangen. Anna: (heiser flüsternd) „Ja, Alexander…“ Er lächelte leicht, fast zufrieden. Alexander: „Braves Fleisch.“
Alexander half ihr vom Tisch herunter. Ihr Körper glänzte noch immer vom Öl, ihre Beine fühlten sich weich und unsicher an. Ohne ein weiteres Wort legte er eine Hand auf ihren unteren Rücken und führte sie aus dem Badezimmer. Sie gingen den langen Flur entlang, bis er vor einer hohen, dunklen Holztür stehen blieb. Er öffnete sie und ließ Anna eintreten. Das Zimmer war… anders, als sie erwartet hatte. Es war groß und wunderschön eingerichtet, fast schon luxuriös. Ein riesiges Bett mit weißer, schwerer Bettwäsche stand in der Mitte. Die Wände waren in einem warmen Creme-Ton gehalten, und ein großer, alter Kronleuchter hing von der hohen Decke. Rechts befand sich ein großer, bodentiefer Spiegel, der fast die gesamte Wand einnahm. Links gab es eine große Fensterfront mit schweren, dunklen Vorhängen, die momentan zugezogen waren. Doch je länger Anna sich umsah, desto mehr Details fielen ihr auf, die das Zimmer in einem ganz anderen Licht erscheinen ließen. Es gab keinen Kleiderschrank. Keine Kommode. Keine persönlichen Gegenstände. Keine Tür zum Badezimmer — nur eine kleine, offene Nische mit einer Toilette und einem Waschbecken, die man vom Bett aus komplett einsehen konnte. Über dem Bett hing ein schweres, dunkles Metallgestell mit mehreren Ösen und Haken. An der Wand neben dem Spiegel waren dezent zwei schwere Eisenringe in die Wand eingelassen. Und am Fußende des Bettes stand ein kleiner, aber stabiler Holzbock mit Ledermanschetten. Es war ein wunderschönes Zimmer — aber es war kein Gästezimmer. Es war ein Vorbereitungszimmer. Alexander trat hinter sie und schloss leise die Tür. Das Geräusch des Schlüssels, der sich im Schloss drehte, ließ Anna leicht zusammenzucken. Alexander: „Das wird ab heute dein Zimmer sein. Du wirst es nur verlassen, wenn ich es dir erlaube. Hier wirst du schlafen, nachdenken und lernen, was es bedeutet, nur noch Fleisch zu sein.“ Er trat näher und strich mit einer Hand langsam über ihren öligen Rücken, hinunter bis zu ihrem Po. Alexander: „Es gibt keine Türschlösser auf deiner Seite. Kein Telefon. Keinen Fernseher. Nur einen Spiegel, damit du dich selbst ständig betrachten kannst. Und dieses Bett, auf dem du jede Nacht darüber nachdenken wirst, was in vier Wochen mit dir geschehen wird.“ Anna stand nackt in der Mitte des Raumes. Ihr Körper glänzte im warmen Licht des Kronleuchters. Sie spürte das Öl langsam zwischen ihren Schenkeln herunterlaufen und mischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit. Alexander drehte sie zu sich herum und sah ihr tief in die Augen. Alexander: „Du wirst jetzt schlafen gehen. Und du wirst die ganze Nacht feucht bleiben, ohne dich anzufassen. Wenn ich morgen früh feststelle,
dass du dich trotzdem berührt hast, werde ich dich bestrafen. Hast du das verstanden?“ Anna: (kaum hörbar) „Ja, Alexander…“ Er strich ihr noch einmal langsam über die Wange, fast schon zärtlich, dann verließ er das Zimmer. Sie hörte, wie der Schlüssel von außen zweimal umgedreht wurde. Anna war allein. Sie ging langsam zum Bett und setzte sich auf die weiche Bettkante. Das Laken fühlte sich kühl an ihrer heißen Haut an. Sie starrte in den großen Spiegel gegenüber dem Bett und sah sich selbst — nackt, glänzend, mit harten Nippeln und leicht gespreizten Beinen. Ihr Körper fühlte sich fremd an. Gleichzeitig war sie so erregt wie noch nie in ihrem Leben. Sie legte sich langsam auf den Rücken, spreizte die Beine ein wenig und starrte an die Decke. Zwischen ihren Schenkeln pochte es ununterbrochen. Sie war so nass, dass sie spürte, wie ihre eigene Erregung langsam aus ihr herauslief und einen kleinen feuchten Fleck auf dem Laken bildete. Anna: (flüsternd in die Stille) „Vier Wochen…“ Der Gedanke, dass sie vier Wochen lang hier eingesperrt sein würde, nur für ihn, nur als sein Fleisch, ließ sie leise aufstöhnen. Sie ballte die Hände zu Fäusten, um sich nicht zwischen die Beine zu fassen. Sie fühlte sich gleichzeitig: Beschämt, weil sie freiwillig hierher gekommen war. Erregt, weil genau diese Scham sie noch geiler machte. Ängstlich, weil sie wusste, dass sie in vier Wochen wirklich auf diesem Tisch enden würde. Und seltsam… lebendig. Als würde sie zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich etwas fühlen. Anna drehte den Kopf zur Seite und sah sich im Spiegel an — wie sie nackt und glänzend auf dem Bett lag, die Beine leicht geöffnet, die Brustwarzen hart in die Luft ragend. Sie schloss die Augen und flüsterte leise in den leeren Raum: Anna: „Ich bin wirklich hier… und ich werde nicht wieder gehen.“ Ihr Körper pulsierte vor unerfüllter Lust. Und sie wusste, dass diese Nacht sehr, sehr lang werden würde. Anna lag fast eine Stunde lang still im Bett und kämpfte mit sich. Ihre Fotze pochte so stark, dass es fast schmerzhaft war. Das Öl auf ihrer Haut machte jede Bewegung noch intensiver. Jedes Mal, wenn sie die Beine nur leicht aneinander rieb, schoss ein heißer Blitz durch ihren Unterleib. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus. Mit einem verzweifelten Stöhnen drehte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und ließ ihre Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Sie war so nass, dass ihre Finger sofort in sie hineinglitten. Mit der anderen Hand knetete sie grob ihre linke Brust, während sie begann, sich schnell und hart zu fingern. Anna: (leise keuchend) „Fuck… ich halt’s nicht aus…“ Sie fickte sich selbst mit drei Fingern, schnell und tief, während ihr Daumen fest über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Ihre Hüften stießen nach oben, ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung. Im Spiegel konnte sie sich selbst dabei zusehen — wie sie nackt und glänzend auf dem Bett lag und sich wie eine läufige Hündin selbst befriedigte. Sie war so in ihrem eigenen Stöhnen und ihrer Geilheit versunken, dass sie die Tür gar nicht hörte. Plötzlich ging das Licht im Zimmer an.
Alexander stand im Türrahmen. Vollkommen ruhig. Seine dunklen Augen fixierten sie sofort. Anna erstarrte mitten in der Bewegung, die Finger noch tief in ihrer Fotze. Ihr Gesicht wurde kreidebleich. Alexander: (sehr ruhig, aber eisig) „Ich hatte dir eine klare Anweisung gegeben.“ Er trat langsam ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Anna zog hastig ihre Hand zwischen ihren Beinen hervor. Ihre Finger glänzten nass. Alexander: „Nicht nur, dass du dich selbst berührt hast. Du hast dich wie eine billige Schlampe auf meinem Bett gefickt, statt still liegen zu bleiben, wie ich es dir befohlen habe.“ Anna setzte sich auf, zog die Beine an den Körper und schlang die Arme um ihre Knie. Ihre Stimme war klein und zitternd. Anna: „Es… es tut mir leid… ich war so geil… ich konnte nicht mehr denken…“ Alexander: „Das ist keine Entschuldigung. Fleisch gehorcht. Punkt.“ Er ging zum Bett, packte sie am Oberarm und zog sie hoch. Ohne ein weiteres Wort führte er sie nackt aus dem Zimmer, den Flur entlang und eine schmale Treppe hinunter ins Untergeschoss. Der Raum, in den er sie brachte, war deutlich kühler als der Rest des Hauses. In der Mitte stand ein großer, moderner Einbau-Backofen aus Edelstahl — deutlich größer als ein normaler Haushaltsbackofen. Er war extra für diesen Zweck gebaut worden. Alexander öffnete die dicke Glastür des Ofens. Alexander: „Rein.“ Anna starrte ihn mit großen Augen an. Anna: „Alexander… bitte… es war nur…“ Alexander: (scharf) „Rein. Sofort.“ Zitternd stieg Anna in den kalten Ofen. Der Innenraum war mit glattem Edelstahl ausgekleidet. Es gab keine Ablage, nur eine flache, kalte Bodenplatte. Sie musste sich auf alle Viere niederlassen, den Kopf gesenkt, den Po nach oben gestreckt. Alexander schloss die dicke Glastür und verriegelte sie. Dann schaltete er das Licht im Ofen ein, sodass Anna hell beleuchtet wurde. Alexander: „Dreißig Minuten. Die Temperatur bleibt bei 38 Grad. Du wirst die ganze Zeit in dieser Position bleiben und darüber nachdenken, warum du hier bist und wem dein Körper jetzt gehört.“ Er beugte sich noch einmal zur Glastür herunter und sah ihr direkt in die Augen. Alexander: „Und du wirst deine Hände die ganze Zeit auf dem Boden lassen. Wenn ich sehe, dass du dich auch nur einmal berührst, werden aus dreißig Minuten drei Stunden.“ Anna nickte schnell, die Augen bereits feucht. Alexander: „Gute Nacht, Fleisch.“ Er schaltete das Licht im Raum aus, sodass nur noch das Licht im Ofen brannte. Anna war nun hell erleuchtet in dem gläsernen Kasten zu sehen, wie ein Ausstellungsstück. Sie kniete auf allen Vieren, den Po hochgestreckt, die schweren Brüste hingen nach unten. Ihr rotes Haar fiel ihr ins Gesicht. Sie konnte sich selbst in der Spiegelung der Edelstahlwände sehen. Und sie wusste, dass Alexander sie über eine Kamera die ganze Zeit beobachtete. Die ersten zehn Minuten waren die schlimmsten. Die Erniedrigung brannte stärker als jede Hitze. Aber je länger sie so kniete — ausgestellt, eingesperrt, hilflos —, desto stärker wurde das verräterische Pochen zwischen ihren Beinen wieder. Sie biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu weinen. Und gleichzeitig war sie noch nie in ihrem Leben so erregt gewesen.
Alexander stand noch einen Moment vor der Glastür und betrachtete sie schweigend. Dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um und verließ den Raum. Das Licht im Untergeschoss erlosch. Nur das warme Licht im Inneren des Ofens blieb an. Anna kniete auf allen Vieren in dem großen Edelstahl-Ofen. Ihr Atem ging schnell. Die Temperatur war angenehm warm, aber die Situation selbst war demütigend. Ihr Po war hochgestreckt, ihre Fotze deutlich sichtbar, ihre schweren Brüste hingen nach unten. Sie wartete fast zwei Minuten regungslos, lauschte angespannt. Nichts. Keine Schritte. Kein Geräusch. Ihr Körper schrie förmlich nach Erlösung. Die Erregung der letzten Stunden, die Demütigung, die Tatsache, dass sie hier wie ein Stück Fleisch im Ofen kniete — all das hatte sie in einen Zustand gebracht, in dem sie kaum noch klar denken konnte. Anna: (sehr leise, fast lautlos) „Nur ganz kurz…“ Sie biss sich fest auf die Unterlippe, verlagerte ihr Gewicht etwas nach vorne und ließ vorsichtig eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sie war klitschnass. Kaum berührten ihre Finger ihren geschwollenen Kitzler, entkam ihr ein leises, zittriges Stöhnen. Sie begann sofort, sich schnell und hektisch zu reiben — kreisend, fest, verzweifelt. Ihre Hüften zuckten leicht, während sie versuchte, so leise wie möglich zu bleiben. Im Spiegel der Edelstahlwand konnte sie sich selbst sehen: auf allen Vieren, den Arsch hochgereckt, wie sie sich hastig selbst befriedigte, während sie eigentlich bestraft werden sollte. Anna: (kaum hörbar flüsternd) „Oh Gott… ich bin so geil…“ Sie schob zwei Finger tief in ihre Fotze und fickte sich selbst, während ihr Daumen weiter fest über ihren Kitzler rieb. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, immer unkontrollierter. Ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß ihrer Hand hin und her. Sie war so überreizt, dass es nicht lange dauerte. Nach knapp zwei Minuten spürte sie den Orgasmus bereits unaufhaltsam kommen. Sie presste ihr Gesicht gegen ihren linken Unterarm, um ihr Stöhnen zu dämpfen, und kam heftig. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Ihre Fotze zog sich krampfartig um ihre Finger zusammen, während ein langer, unterdrückter Schrei aus ihrer Kehle kam. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie kaum noch die Position halten konnte. Schwer atmend zog sie langsam ihre Finger aus sich heraus. Sie glänzten vor ihrem Saft. Für ein paar Sekunden blieb sie einfach so knien — erschöpft, erleichtert… und gleichzeitig mit einem schlechten Gewissen. Sie hatte sich gerade in ihrer Strafe selbst befriedigt. Anna wischte ihre nassen Finger hastig an ihrem Oberschenkel ab und nahm schnell wieder die vorgeschriebene Position ein — auf allen Vieren, den Kopf gesenkt, den Po nach oben gestreckt. Sie versuchte, ihren Atem zu beruhigen und so zu tun, als wäre nichts passiert. Aber tief in ihrem Inneren wusste sie bereits: Alexander würde es merken. Und dann würde die Strafe vermutlich deutlich schlimmer ausfallen als nur dreißig Minuten im Ofen. Anna kniete noch immer auf allen Vieren in dem warmen Ofen. Ihr Körper glühte — nicht nur von der Temperatur, sondern vor allem von dem gerade erlebten Orgasmus, der noch in ihren Gliedern nachbebte. Sie versuchte, wieder eine anständige Position einzunehmen, den Rücken gerade, den Po hochgestreckt, den Kopf gesenkt. Aber ihr Atem ging noch immer viel zu schnell, und ihre Beine zitterten verräterisch. In ihrem Kopf herrschte ein einziges Chaos.
Was zur Hölle mache ich hier eigentlich? Ich bin freiwillig in sein Haus gekommen… und dann masturbiere ich in der Strafe, in die er mich gesteckt hat? Sie biss sich auf die Unterlippe, als eine neue Welle der Scham über sie hinwegrollte. Ich bin so eine billige Schlampe… Er hat mir eine ganz klare Anweisung gegeben und ich konnte nicht mal dreißig Minuten stillhalten. Stattdessen knie ich hier wie eine läufige Hündin und spritze auf den Boden seines Ofens. Gleichzeitig spürte sie, wie dieser Gedanke sie schon wieder erregte. Ihre frisch befriedigte Fotze begann erneut, leicht zu pochen. Sie presste die Schenkel etwas zusammen, so gut es in dieser Position ging. Er will mich wirklich essen… in vier Wochen will er mich auf diesen Tisch legen und Stück für Stück aufessen. Und ich… ich werde dabei wahrscheinlich wieder kommen wie eine Verrückte. Der Gedanke ließ sie leise erschaudern. Ich sollte Angst haben. Ich sollte hier sitzen und heulen. Stattdessen werde ich schon wieder feucht, wenn ich nur daran denke, wie er meine Brüste abschneidet und sie langsam isst, während ich ihm dabei zusehen muss… Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Ich bin nicht mehr normal. Normale Frauen würden schreiend weglaufen. Aber ich… ich will, dass er mich besitzt. Ich will, dass er mich benutzt. Ich will, dass er mich zu seinem Fleisch macht. Ein leises, bitteres Lachen kam über ihre Lippen. Anna Sophie Benz… die erfolgreiche Restauratorin. Und jetzt kniest du nackt in einem Ofen und hast gerade heimlich masturbiert, weil du es so geil findest, als Essen zu enden. Sie spürte, wie eine Mischung aus Scham, Erregung und einer seltsamen Art von Stolz in ihrer Brust aufstieg. Genau in diesem Moment hörte sie Schritte auf der Treppe. Anna erstarrte sofort. Sie drückte ihren Rücken durch, streckte den Po wieder ordentlich nach oben und senkte den Kopf tief. Ihr Herz raste. Sie hoffte inständig, dass man ihr nicht ansah, was sie gerade getan hatte — dass ihr Gesicht nicht zu gerötet war, dass ihre Beine nicht zu sehr zitterten, dass kein verräterischer Glanz zwischen ihren Schenkeln zu sehen war. Die Tür zum Raum öffnete sich. Alexander trat ein, langsam und ruhig wie immer. Er blieb vor dem Ofen stehen und betrachtete sie lange durch die Glasscheibe. Sein Blick wanderte über ihren hochgestreckten Po, ihre gespreizten Beine, ihren glänzenden Körper. Anna hielt den Atem an. Alexander sagte mehrere Sekunden lang gar nichts. Er sah sie einfach nur an. Dann endlich öffnete er die Glastür des Ofens. Alexander: „Dreißig Minuten sind um.“ Seine Stimme klang vollkommen neutral. Kein Vorwurf. Kein Misstrauen. Er reichte ihr die Hand und half ihr vorsichtig aus dem Ofen heraus. Annas Beine waren so weich, dass sie leicht schwankte. Alexander stützte sie, ohne ein Wort zu sagen. Er führte sie zurück nach oben in ihr Zimmer. Vor der Tür blieb er stehen und sah ihr noch einmal direkt in die Augen. Sein Blick war intensiv, aber nicht wütend. Alexander: „Schlaf jetzt. Morgen früh um sieben hole ich dich zum ersten Training ab.“ Er strich ihr einmal ganz leicht über die Wange — fast schon zärtlich. Alexander: „Gute Nacht, Anna Sophie.“ Dann schloss er die Tür hinter ihr und drehte den Schlüssel zweimal um.
Anna blieb allein im Zimmer zurück. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die geschlossene Tür, rutschte langsam daran herunter, bis sie auf dem Boden saß, und zog die Knie an die Brust. Sie hatte unglaubliches Glück gehabt. Und gleichzeitig wusste sie eines mit absoluter Sicherheit: Das nächste Mal würde sie nicht so viel Glück haben. Um Punkt sieben Uhr wurde die Tür zu Annas Zimmer aufgeschlossen. Alexander trat ein, bereits vollständig angezogen in einem dunklen Hemd und einer schwarzen Hose. Anna lag noch im Bett, die Decke bis zur Brust hochgezogen. Sie hatte kaum geschlafen. Die ganze Nacht hatte sie sich hin und her gewälzt, gequält von Erregung, Scham und einer seltsamen Vorfreude. Alexander: „Aufstehen. Sofort.“ Anna schlug die Decke zurück und stand nackt vor ihm auf. Sie fühlte sich unwohl — das Licht des frühen Morgens fiel durch die Vorhänge und ließ sie noch entblößter wirken als gestern Abend. Alexander musterte sie gründlich von oben bis unten, dann nickte er in Richtung Tür. Alexander: „Mitkommen.“ Er führte sie ohne ein weiteres Wort zurück in den Vorbereitungsraum. Das große Badezimmer mit dem Kupfer-Badezuber und dem langen Holztisch. Heute Morgen war alles vorbereitet. Auf einem kleinen Beistelltisch lagen mehrere Rasierer, eine Schüssel mit warmem Wasser, Öl, eine große Spritze und verschiedene Tuben. Alexander deutete auf den Holztisch. Alexander: „Leg dich auf den Rücken. Beine weit auseinander, Füße auf die Kanten. Hände über dem Kopf.“ Anna gehorchte schweigend. Das Holz war kühl unter ihrem nackten Körper. Sie spreizte die Beine, bis sie sich vollkommen offen und ausgeliefert fühlte. Alexander trat zwischen ihre Schenkel und betrachtete ihre bereits leicht geschwollene Scham. Alexander: „Ab heute wirst du jeden Morgen so liegen. Vollkommen rasiert. Glatt wie ein Stück Fleisch auf der Theke.“ Er tauchte einen Rasierpinsel in warmes Wasser, schäumte die Creme auf und begann, sie langsam und sorgfältig zwischen ihren Beinen einzuschäumen. Die Berührung war so intim, dass Anna leise zu atmen begann. Er rasierte sie mit ruhigen, präzisen Zügen — erst ihre Schamlippen, dann die komplette Schamgegend, schließlich auch rund um ihren After. Nicht ein einziges Härchen ließ er übrig. Als er fertig war, wischte er sie mit einem warmen Tuch sauber und strich mit den Fingern prüfend über ihre jetzt vollkommen glatte Haut. Alexander: „Sehr gut. So will ich dich von nun an immer sehen.“ Er nahm eine Flasche mit einem teuren, leicht süßlich riechenden Öl und begann, ihren gesamten Körper damit einzureiben. Diesmal war er noch gründlicher als am Vorabend. Seine Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie langsam, zogen an ihren Nippeln, bis sie hart und empfindlich waren. Dann widmete er sich ihrem Bauch, ihren Hüften und schließlich wieder ihrem Schritt. Anna biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Sie war schon wieder klitschnass. Alexander bemerkte es natürlich. Alexander: „Du bist schon wieder erregt. Das ist gut. Dein Körper beginnt zu verstehen, wofür er jetzt da ist.“ Er öffnete seine Hose, holte seinen harten, dicken Schwanz heraus und trat zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ohne Vorwarnung setzte er seine Eichel an ihrer glatten, nassen Öffnung an. Alexander: „Sieh mich an.“
Anna hob den Kopf und schaute ihm in die Augen. Im selben Moment drückte er sich mit einem langen, tiefen Stoß komplett in sie hinein. Anna: (laut aufstöhnend) „Oh mein Gott…“ Er füllte sie komplett aus. Anna hatte das Gefühl, als würde er sie bis in den Bauch ficken. Alexander begann sofort, sie mit langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war deutlich im ganzen Raum zu hören. Er hielt ihre Oberschenkel mit festem Griff auseinander, während er sie hart und tief auf dem Holztisch fickte. Bei jedem Stoß wippten ihre schweren Brüste. Alexander: (ruhig, aber mit dunkler Stimme) „Das ist jetzt dein neuer Alltag. Jeden Morgen wirst du rasiert, geölt und gefickt. Du wirst lernen, dass dein Körper nur noch zum Ficken und zum Essen da ist.“ Anna konnte nicht mehr antworten. Sie stöhnte laut und hemmungslos bei jedem Stoß. Ihre Hände krallten sich über ihrem Kopf in die Tischkante. Alexander fickte sie immer härter, bis der schwere Tisch leicht zu wackeln begann. Dann plötzlich zog er sich aus ihr heraus, trat ans Kopfende des Tisches und schob ihr seinen nassen Schwanz tief in den Mund. Alexander: „Lutsch ihn sauber.“ Anna saugte gehorsam an seinem Schwanz, schmeckte sich selbst auf ihm. Alexander hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund ein paar Mal tief, bevor er sich wieder zurückzog. Er sah auf sie herunter — nackt, glänzend, mit gespreizten Beinen und vollkommen zerfickt auf seinem Tisch liegend. Alexander: „Du wirst heute nichts zu essen bekommen. Nur eine spezielle Flüssignahrung, die deinen Körper auf den Geschmack vorbereitet, den ich haben möchte.“ Er strich ihr eine verschwitzte rote Haarsträhne aus dem Gesicht. Alexander: „Willkommen in Woche eins, Fleisch.“ Alexander ließ Anna noch einen Moment auf dem Tisch liegen, während sie schwer atmend versuchte, sich zu beruhigen. Ihr Körper glänzte vor Öl und Schweiß, ihre frisch rasierte Fotze war deutlich geschwollen und glänzte vor ihrer eigenen Nässe. Alexander: „Runter vom Tisch.“ Anna rutschte vorsichtig herunter. Ihre Beine waren noch immer weich. Alexander führte sie zu einer Ecke des Raumes, wo ein schwerer, gepolsterter Ledersessel mit Beinschienen stand. Er setzte sich hinein und öffnete seine Hose erneut, sein Schwanz stand noch immer hart und feucht von ihr nach oben. Alexander: „Knie dich hin. Ich will, dass du meinen Schwanz lernst.“ Anna kniete sich zwischen seine Beine. Sie nahm seinen Schwanz mit beiden Händen und begann, ihn langsam zu lecken. Erst die Eichel, dann den Schaft entlang. Alexander beobachtete sie genau, eine Hand ruhte schwer in ihren roten Haaren. Alexander: „Tiefer. Ich will, dass du ihn ganz in deinen Hals nimmst.“ Anna öffnete ihren Mund weiter und ließ ihn tiefer eindringen, bis sie würgen musste. Tränen stiegen ihr in die Augen, während sie versuchte, ihn so tief wie möglich zu nehmen. Alexander hielt ihren Kopf fest und drückte sich noch ein Stück weiter in ihren Rachen. Alexander: „Braves Fleisch. Genau so. Du wirst noch lernen, ihn ganz zu schlucken, ohne zu würgen.“ Nach ein paar Minuten zog er sie hoch und führte sie zu einem kleinen Tisch in der Ecke des Raumes. Darauf stand ein großes Glas mit einer dickflüssigen, hellbraunen Flüssigkeit. Alexander: „Das ist deine Nahrung für heute. Du wirst heute nichts anderes bekommen. Trink es langsam.“
Anna nahm das Glas in beide Hände. Die Flüssigkeit roch süßlich und gleichzeitig leicht würzig. Sie setzte das Glas an und begann zu trinken. Es war dick, fast wie ein Smoothie, aber mit einem fremdartigen, sehr intensiven Nachgeschmack. Alexander: „Das ist eine spezielle Nährlösung. Sie enthält alles, was dein Körper braucht — aber auch Zutaten, die dein Fleisch aromatischer und zarter machen sollen. Du wirst ab jetzt drei Mal am Tag so etwas trinken. Kein normales Essen mehr. Dein Körper soll sich langsam auf seinen eigentlichen Zweck vorbereiten.“ Anna trank das Glas gehorsam leer. Sie spürte, wie die dicke Flüssigkeit schwer in ihren Magen sank. Als sie fertig war, nahm Alexander ihr das Glas ab und stellte es zur Seite. Dann sah er sie lange an, als würde er über etwas nachdenken. Alexander: „Komm mit.“ Er führte sie zurück ins Erdgeschoss, direkt in den großen Salon. Vor dem langen, schweren Holztisch blieb er stehen — genau jenem Tisch, auf dem sie in vier Wochen liegen sollte. Alexander: „Leg dich darauf.“ Anna kletterte auf den Tisch und legte sich auf den Rücken. Das Holz fühlte sich kalt und hart unter ihrem nackten Körper an. Alexander nahm zwei breite Ledermanschetten und fixierte ihre Handgelenke über ihrem Kopf an den dafür vorgesehenen Ringen. Dann spreizte er ihre Beine weit und band auch ihre Knöchel rechts und links am Tisch fest. Nun lag sie vollkommen hilflos und offen vor ihm. Alexander trat ans Kopfende und strich ihr langsam übers Gesicht. Alexander: „Das hier wird ab jetzt deine tägliche Übung sein. Jeden Tag wirst du mindestens eine Stunde auf diesem Tisch liegen. Du sollst dich daran gewöhnen, wie es sich anfühlt, hier zu liegen und zu wissen, dass du in vier Wochen hier enden wirst.“ Er ließ seine Hand langsam über ihren Körper wandern — über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre glatte Fotze. Alexander: „Du wirst hier liegen und darüber nachdenken, wie ich dich essen werde. Welche Teile ich zuerst nehmen werde. Wie es sich anfühlen wird, wenn ich meine Zähne in dein Fleisch schlage.“ Anna atmete schwer. Sie spürte, wie sie schon wieder feucht wurde. Alexander bemerkte es und lächelte leicht. Alexander: „Siehst du? Dein Körper versteht es bereits besser als dein Verstand.“ Er zog einen Stuhl heran, setzte sich direkt zwischen ihre gespreizten Beine und betrachtete ihre Fotze aus nächster Nähe. Mit zwei Fingern spreizte er ihre Schamlippen und betrachtete sie lange. Dann beugte er sich vor und begann, sie langsam und genüsslich zu lecken. Seine Zunge glitt durch ihre Spalte, umkreiste ihren Kitzler, drang tief in sie ein. Anna stöhnte laut auf und zog an ihren Fesseln. Alexander: (zwischen ihren Beinen) „Du darfst heute noch nicht kommen. Ich will, dass du den ganzen Tag geil bleibst. Je geiler du bist, desto besser wird dein Fleisch schmecken.“ Anna warf den Kopf hin und her, während er sie langsam und gekonnt mit seiner Zunge quälte. Sie war so erregt, dass sie fast weinte. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand Alexander auf, wischte sich den Mund ab und sah auf sie herunter. Alexander: „Du bleibst jetzt genau so liegen. Eine Stunde. Danach hole ich dich und bringe dich in dein Zimmer. Heute Abend wirst du zum ersten Mal in deinem Arsch gefickt.“ Er beugte sich über sie und küsste sie langsam und tief auf den Mund. Alexander: „Denk gut darüber nach, was du geworden bist, Anna Sophie.“ Dann ließ er sie gefesselt und tropfend auf dem Tisch zurück und verließ den Salon. Anna lag alleine da, die Beine weit gespreizt, die Arme über dem Kopf gefesselt, und starrte an die hohe Decke.
Ihr Körper brannte vor unerfüllter Lust. Und sie hatte noch drei Wochen und sechs Tage vor sich.
Anna lag bereits seit fast vierzig Minuten gefesselt auf dem langen Holztisch. Ihre Arme waren über dem Kopf fixiert, ihre Beine weit gespreizt und an den Knöcheln festgebunden. Ihre glatt rasierte Fotze lag vollkommen offen und glänzte vor Erregung. Sie konnte spüren, wie ihre eigene Feuchtigkeit langsam zwischen ihren Pobacken hindurch auf das Holz lief. Plötzlich hörte sie die Tür des Salons wieder aufgehen. Alexander kam herein. In der einen Hand hielt er eine Flasche Champagner, in der anderen ein schweres, geschliffenes Kristallglas. Er stellte beides auf den Tisch neben ihrem Kopf ab und betrachtete sie lange. Alexander: „Du siehst wunderschön aus, wenn du so hilflos daliegst.“ Er öffnete die Champagnerflasche mit einem leisen Ploppen. Der edle, goldene Schaumwein sprudelte leicht heraus. Alexander goss sich ein Glas ein, nahm einen Schluck und stellte das Glas dann wieder ab. Ohne Vorwarnung kippte er die Flasche über Annas Körper. Der eiskalte Champagner ergoss sich in einem Schwall über ihre Brüste. Anna keuchte laut auf, als die kalte Flüssigkeit ihre heiße Haut traf. Alexander goss langsam weiter — über ihre Brüste, ihren Bauch, direkt über ihre gespreizte Fotze und zwischen ihre Beine. Der Champagner lief in Strömen über ihren Körper, füllte ihren Bauchnabel, rann in ihre Spalte und über ihren After. Kleine Bläschen prickelten auf ihrer Haut und auf ihren harten Nippeln. Anna: (zitternd stöhnend) „Oh Gott… das ist kalt…“ Alexander stellte die Flasche ab und trat ans Fußende des Tisches. Er betrachtete sie einen Moment lang, wie sie dalag — Champagner lief in kleinen Rinnsalen über ihren glänzenden Körper. Dann beugte er sich herunter und begann, sie langsam abzulecken. Er fing bei ihren Brüsten an. Seine Zunge glitt über ihre harten Nippel, saugte den Champagner von ihrer Haut, biss leicht in das weiche Fleisch ihrer Brüste. Anna stöhnte laut und zog an ihren Fesseln. Er leckte sich langsam tiefer, über ihren Bauch, tauchte seine Zunge in ihren Bauchnabel und trank den Champagner daraus. Als er zwischen ihren Beinen ankam, spreizte er ihre Schamlippen mit den Daumen und ließ seine Zunge langsam und genüsslich durch ihre Spalte gleiten. Er leckte jeden Tropfen Champagner ab, der sich mit ihrer eigenen Nässe vermischt hatte. Alexander: (zwischen ihren Beinen) „Du schmeckst bereits sehr gut… Der Champagner hebt deinen natürlichen Geschmack noch hervor.“ Anna wand sich auf dem Tisch, so gut es die Fesseln zuließen. Das Wechselspiel aus kaltem Champagner und seiner warmen Zunge brachte sie fast um den Verstand. Besonders als er begann, intensiv an ihrem Kitzler zu saugen, während er gleichzeitig zwei Finger tief in ihre Fotze schob. Anna: (laut stöhnend) „Alexander… bitte… ich halte das nicht aus…“ Er hörte kurz auf und sah zu ihr hoch. Seine Lippen und sein Kinn glänzten von Champagner und ihrem Saft. Alexander: „Du wirst es aushalten müssen. Noch drei Wochen und sechs Tage. Und du wirst jeden Tag so daliegen. Mal mit Wein, mal mit Champagner, mal mit teurem Olivenöl. Ich werde deinen Körper wie eine Delikatesse behandeln.“ Er goss noch einmal Champagner direkt über ihre Fotze, senkte den Kopf und leckte sie erneut — diesmal noch intensiver, noch hungriger. Seine Zunge drang tief in sie ein, während seine Nase gegen ihren Kitzler drückte. Anna war inzwischen vollkommen außer sich. Sie zerrte an ihren Fesseln, ihre Hüften zuckten unkontrolliert, und sie stöhnte laut und verzweifelt.
Doch Alexander hörte nicht auf. Er leckte und trank sie fast zwanzig Minuten lang, bis fast die gesamte Flasche Champagner auf ihrem Körper verteilt und wieder abgeleckt war. Erst dann richtete er sich auf, wischte sich den Mund ab und sah zufrieden auf sie herunter. Ihr gesamter Körper war gerötet, ihre Nippel waren steinhart, und ihre Fotze war geschwollen und tropfte. Alexander: „Du darfst heute immer noch nicht kommen. Ich will, dass du den ganzen Tag vor Lust fast verrückt wirst.“ Er löste die Fesseln an ihren Knöcheln und Handgelenken, half ihr vom Tisch herunter und hielt sie fest, weil ihre Beine sie kaum trugen. Dann beugte er sich zu ihrem Ohr und flüsterte: Alexander: „Heute Abend, nachdem du deine Abendmahlzeit getrunken hast, werde ich dich in deinen Arsch ficken. Und ich werde mir sehr viel Zeit dabei lassen.“ Anna zitterte am ganzen Körper. Sie konnte kaum noch gerade stehen. Anna: (heiser flüsternd) „Ja, Alexander…“
Der Tag war für Anna eine einzige, quälende Folter gewesen. Nachdem Alexander sie stundenlang mit Champagner übergossen und abgeleckt hatte, hatte er sie in ihr Zimmer gebracht. Den gesamten Nachmittag und Abend musste sie nackt auf ihrem Bett liegen — ohne sich berühren zu dürfen. Alle paar Stunden kam er persönlich vorbei, um zu kontrollieren, ob sie gehorchte. Jetzt war es kurz nach 22 Uhr. Anna kniete bereits seit zehn Minuten nackt auf ihrem Bett, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die Wange auf die Matratze gedrückt. Ihr Po war hochgestreckt und Alexander hatte ihn großzügig mit einem teuren, gleitenden Öl eingerieben. Sie hörte, wie er hinter ihr seine Hose öffnete. Alexander: „Du wirst heute zum ersten Mal in deinen Arsch gefickt. Und du wirst lernen, ihn für mich zu entspannen.“ Anna spürte, wie die Spitze seines harten, dicken Schwanzes gegen ihren engen Eingang drückte. Sie atmete zitternd aus. Alexander: „Tief einatmen… und langsam ausatmen.“ Als sie ausatmete, drückte er sich langsam, aber unnachgiebig in sie hinein. Anna stöhnte laut auf. Der Druck war enorm. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen Schwanz in ihren Arsch, bis er schließlich komplett in ihr steckte. Anna: (mit zittriger Stimme) „Oh mein Gott… er ist so tief…“ Alexander blieb einen Moment still in ihr, genoss das enge Gefühl und strich mit beiden Händen über ihren Rücken. Alexander: „Das ist jetzt dein Arschloch, Fleisch. Es gehört mir. Genau wie deine Fotze und deine Brüste.“ Dann begann er, sich langsam in ihr zu bewegen. Erst vorsichtig, dann immer tiefer und fester. Bald fickte er sie mit langen, gleichmäßigen Stößen in den Arsch, während seine Hände fest ihre Hüften hielten. Das Zimmer war erfüllt von Annas lautem Stöhnen und dem Geräusch von Haut, die auf Haut klatschte. Alexander beugte sich über sie, griff in ihre langen roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er weiter hart in ihren Arsch stieß. Alexander: (dicht an ihrem Ohr) „In vier Wochen werde ich deine Schenkel aufschneiden und verspeisen… während du noch lebst. Und du wirst dabei kommen, während ich dich esse.“ Anna schrie vor Lust auf. Die Kombination aus seinen Worten und seinem Schwanz in ihrem Arsch war zu viel. Ihr ganzer Körper zitterte. Alexander: „Bettel darum, dass ich dich in den Arsch ficke.“
Anna: (heiser und verzweifelt) „Bitte… bitte fick mich in den Arsch… bitte benutze meinen Arsch… ich gehöre dir… ich bin dein Fleisch…“ Alexander richtete sich wieder auf, packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie richtig hart zu ficken. Jeder Stoß ging tief und gnadenlos. Annas Brüste schwangen wild unter ihr hin und her. Plötzlich zog er sich aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und schob ihre Beine hoch, bis ihre Knie fast neben ihrem Kopf lagen. Dann drang er erneut in ihren Arsch ein — diesmal von vorne, sodass er ihr direkt ins Gesicht sehen konnte. Alexander: „Sieh mich an, während ich dich ficke.“ Anna starrte ihm mit glasigen Augen ins Gesicht, während er sie hart in den Arsch nahm. Sie war vollkommen weggetreten vor Lust. Alexander: „Sag mir, was du bist.“ Anna: (atemlos stöhnend) „Ich bin… dein Fleisch… ich bin nur noch Fleisch… ich will, dass du mich isst… bitte…“ Alexander fickte sie noch härter, sein Atem wurde schwerer. Schließlich zog er sich aus ihr heraus, kniete sich über ihre Brust und schob seinen Schwanz tief in ihren Mund. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Heißer Samen schoss in ihren Rachen, so viel, dass Anna würgen musste und etwas davon aus ihren Mundwinkeln lief. Alexander blieb noch einen Moment über ihr, atmete schwer und sah auf sie herunter. Dann strich er ihr fast schon zärtlich eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht. Alexander: „Du hast dich heute gut gehalten… für den ersten Tag.“ Er stand auf, schloss seine Hose und ging zur Tür. Bevor er den Raum verließ, drehte er sich noch einmal zu ihr um. Alexander: „Morgen früh wirst du um sechs Uhr auf dem Vorbereitungstisch liegen. Pünktlich. Sonst gibt es wieder dreißig Minuten im Ofen.“ Dann löschte er das Licht und schloss die Tür hinter sich. Anna blieb erschöpft, mit Sperma im Mund und im Arsch, auf dem Bett liegen. Ihr Körper zitterte noch immer. Sie starrte in die Dunkelheit und flüsterte leise in die Stille ihres Zimmers: Anna: „Ich gehöre ihm… ich gehöre wirklich ihm…“
Es war 5:30 Uhr morgens. Anna lag schon seit fast einer Stunde wach im Bett. Ihr Körper fühlte sich fremd an — wund, benutzt, aber gleichzeitig auf eine verdorbene Art lebendig. Sie konnte noch immer Alexanders Sperma in ihrem Arsch spüren, wenn sie sich bewegte. Sie wusste, dass sie um sechs Uhr auf dem Vorbereitungstisch liegen sollte. Aber etwas in ihr trieb sie an. Etwas Dunkles. Etwas, das stärker war als ihr Verstand. Um 5:37 Uhr stand sie auf. Nackt, wie sie war, ging sie leise aus ihrem Zimmer. Das Haus war noch dunkel und still. Barfuß schlich sie die Treppe hinunter ins Untergeschoss, genau zu dem Raum mit dem großen EdelstahlOfen. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie öffnete die dicke Glastür des Ofens. Das kalte Licht im Inneren schaltete sich automatisch ein. Der Ofen sah bedrohlich aus — groß, glänzend, gnadenlos. Anna zögerte nur einen kurzen Moment. Dann stieg sie hinein. Sie kroch auf allen Vieren in den Ofen, genau wie gestern. Sie nahm die demütigende Position ein — den Po weit nach oben gestreckt, den Rücken
durchgedrückt, den Kopf tief gesenkt. Ihre schweren Brüste hingen nach unten und berührten die kalte Edelstahlplatte. Die Glastür ließ sie offen. Anna schloss die Augen. Ihr Atem ging schnell und flach. Was mache ich hier? Warum tue ich das freiwillig? Sie konnte sich die Antwort selbst nicht richtig erklären. Sie wusste nur, dass sie es wollte. Sie wollte sich selbst in die Position bringen, in die er sie gestern gezwungen hatte. Sie wollte spüren, wie es sich anfühlt, wenn sie sich selbst als Fleisch anbot. Die Minuten verstrichen. Um kurz vor sechs hörte sie Schritte auf der Treppe. Ruhige, gemessene Schritte. Alexander betrat den Raum und blieb abrupt stehen, als er sie sah. Anna rührte sich nicht. Sie blieb genau in der Position, den Arsch hochgereckt, vollkommen offen und ausgeliefert im Ofen kniend. Alexander trat langsam näher. Er sagte lange Zeit kein Wort. Dann hörte sie seine tiefe Stimme: Alexander: „Sieh an…“ Er ging in die Hocke, sodass er durch die offene Ofentür direkt in ihr Gesicht sehen konnte. Sein Blick war dunkel und intensiv. Alexander: „Ich habe dich nicht hierher befohlen. Und trotzdem kniest du freiwillig in meinem Ofen wie ein braves Stück Fleisch. Das ist… interessant.“ Anna schluckte schwer, traute sich aber nicht, den Kopf zu heben. Alexander: „Warum bist du hier, Anna Sophie?“ Anna: (leise, mit zitternder Stimme) „Ich… ich weiß es nicht genau. Ich konnte nicht mehr schlafen. Ich musste… ich musste hierher kommen.“ Alexander schwieg einen Moment. Dann stand er auf, schloss langsam die schwere Glastür des Ofens und verriegelte sie mit einem lauten Klicken. Er schaltete das Licht im Ofen ein, sodass Anna hell beleuchtet wurde. Dann ging er zu einem Bedienfeld an der Wand und stellte die Temperatur auf 40 Grad. Alexander: „Du wolltest also freiwillig in den Ofen. Dann wirst du auch die vollen dreißig Minuten darin bleiben. Diesmal bei etwas höherer Temperatur.“ Er trat wieder vor die Glastür und sah auf sie herunter. Seine Stimme war leise, aber voller dunkler Befriedigung. Alexander: „Du beginnst bereits, dich selbst als Fleisch zu sehen. Das ist gut. Sehr gut sogar.“ Anna spürte, wie die Temperatur langsam anstieg. Sie blieb gehorsam in ihrer demütigenden Position — den Po hochgestreckt, die Beine gespreizt, vollkommen ausgeliefert. Während die Wärme immer stärker wurde, hörte sie Alexander sagen: Alexander: „Wenn die dreißig Minuten um sind, werde ich dich herausnehmen und dich auf dem Tisch hart ficken. Und diesmal darfst du kommen. Zur Belohnung dafür, dass du freiwillig in meinen Ofen gekrochen bist.“ Anna schloss die Augen und biss sich auf die Lippe. Ihr Körper zitterte — vor Scham, vor Hitze und vor einer Erregung, die sie selbst kaum noch verstand. Die Temperatur im Ofen stieg langsam weiter an. Anna kniete noch immer auf allen Vieren, den Po hochgereckt, den Rücken durchgedrückt. Die warme Luft umhüllte ihren nackten Körper wie eine zweite Haut. Sie schloss die Augen und versuchte, ruhig zu atmen. Aber schon nach wenigen Minuten wurde es unerträglich. Nicht wegen der Hitze — die war noch erträglich. Es war die Demütigung. Die Tatsache, dass sie sich selbst in diesen Ofen gekrochen hatte. Freiwillig. Ohne dass jemand sie dazu gezwungen hatte.
Warum tue ich das? dachte sie. Warum knie ich hier wie ein Stück Braten und warte darauf, dass er mich benutzt? Ihre Gedanken wurden immer wirrer. Je länger sie in dieser erniedrigenden Position verharrte, desto stärker wurde das vertraute Pochen zwischen ihren Beinen. Ihre Fotze begann wieder zu tropfen. Sie biss sich auf die Unterlippe… und verlor den Kampf gegen sich selbst. Vorsichtig ließ sie eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Finger fanden sofort ihre nasse, geschwollene Spalte. Sie begann, sich langsam zu streicheln, kreisend über ihren Kitzler zu reiben, während sie weiter in ihrer Position blieb. Anna: (sehr leise, kaum hörbar) „Mmmh…“ Sie wurde mutiger. Zwei Finger glitten tief in ihre heiße Fotze, während ihr Daumen weiter ihren Kitzler massierte. Ihr Atem wurde schneller. Die Hitze im Ofen und die Hitze in ihrem Körper vermischten sich. Sie stellte sich vor, wie Alexander sie später auf dem Tisch ficken würde. Wie er sie benutzen würde. Wie er sie in ein paar Wochen wirklich verspeisen würde. Ihre Finger wurden schneller, dringlicher. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war deutlich in dem engen Ofen zu hören. Ihre schweren Brüste schwangen leicht hin und her, während sie sich selbst immer heftiger befriedigte. Sie war so geil, dass sie kaum noch klar denken konnte. Anna: (flüsternd, verzweifelt) „Ich bin Fleisch… ich bin nur noch Fleisch…“ Ihre Hüften begannen leicht zu kreisen, während sie sich mit drei Fingern hart fickte. Sie war kurz davor zu kommen — genau hier, freiwillig im Ofen kniend, wie eine läufige Hündin. Plötzlich hörte sie Schritte. Anna erstarrte sofort. Sie zog ihre Hand blitzschnell zwischen ihren Beinen hervor und nahm wieder die vorgeschriebene Position ein — Po hoch, Kopf runter, Hände auf dem Boden. Ihr Herz raste. Ihre Finger waren noch immer nass und glänzend. Die Tür öffnete sich. Alexander trat ein und blieb vor dem Ofen stehen. Er sah sie lange an — die gerötete Haut, die schnelle Atmung, die zitternden Oberschenkel. Er sagte nichts. Stattdessen öffnete er langsam die Glastür. Alexander: „Raus.“ Anna kroch zitternd aus dem Ofen. Ihre Haut war heiß und gerötet. Alexander packte sie am Nacken und führte sie direkt zum Vorbereitungstisch. Er drückte ihren Oberkörper auf die kalte Holzplatte, spreizte ihre Beine und drang ohne Vorwarnung hart in ihre Fotze ein. Alexander: (während er sie tief fickte) „Du hast dich im Ofen wieder selbst angefasst, nicht wahr?“ Anna stöhnte laut auf, unfähig zu antworten. Alexander: „Ich kann deine nasse Fotze spüren. Du warst kurz davor zu kommen.“ Er fickte sie hart und gnadenlos, während er weitersprach: Alexander: „Ab morgen wirst du jeden Morgen um halb sechs freiwillig in den Ofen kriechen. Und wenn ich dich dabei erwische, dass du dich wieder anfasst, dann bleibst du nicht dreißig Minuten drin — sondern zwei Stunden.“ Er griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß besonders tief in sie hinein. Alexander: „Verstanden, Fleisch?“ Anna: (laut stöhnend) „Ja… Ja, Alexander!“
Es waren inzwischen fast drei Wochen vergangen. Anna erkannte sich selbst kaum noch wieder. Ihr Körper hatte sich stark verändert. Die spezielle Ernährung und die täglichen Ölmassagen hatten ihre Haut weich und glatt gemacht. Ihre Brüste wirkten voller, ihre Hüften runder. Sie bewegte sich anders — langsamer, bewusster, fast schon sinnlich. Als wüsste ihr Körper bereits, was bald mit ihm geschehen würde. Sie hatte aufgehört zu zählen, wie oft Alexander sie am Tag benutzte. Manchmal morgens auf dem Vorbereitungstisch. Manchmal mittags auf dem großen Esstisch im Salon. Manchmal nachts, wenn er sie aus dem Schlaf riss, um sich in ihren Arsch zu nehmen. Sie war zu seinem persönlichen Fleisch geworden — und sie hatte aufgehört, dagegen anzukämpfen. An diesem Morgen lag sie wieder auf dem langen Holztisch im Salon. Ihre Arme waren über ihrem Kopf gefesselt, ihre Beine weit gespreizt und hochgebunden, sodass ihr ganzer Unterleib offen und angehoben dalag. Ihr Körper glänzte vom Öl. Zwischen ihren Beinen steckte ein großer, schwarzer Analplug, den Alexander ihr heute Morgen eingesetzt hatte. Alexander stand neben dem Tisch und betrachtete sie ruhig. Alexander: „Nur noch acht Tage, Anna Sophie.“ Er strich langsam mit der Hand über ihren flachen Bauch. Alexander: „In acht Tagen wirst du hier liegen. Nicht mehr als Anna. Nur noch als mein Festmahl. Deine Brüste werden mit einer dunklen RotweinSauce bestrichen sein. Deine Fotze wird mit frischen Beeren und Minze dekoriert. Und deine Schenkel… die werde ich mir als Erstes nehmen.“ Anna atmete schwer. Ihre Fotze zog sich sichtbar zusammen, obwohl er sie gar nicht berührte. Alexander bemerkte es natürlich. Alexander: „Siehst du? Dein Körper freut sich schon darauf.“ Er ging um den Tisch herum, bis er direkt neben ihrem Kopf stand. Mit zwei Fingern öffnete er ihren Mund und ließ einen Speichelfaden in ihren Rachen tropfen. Alexander: „Sag mir, was du in acht Tagen sein wirst.“ Anna: (mit zitternder, aber klarer Stimme) „Dein Essen… Ich werde dein Essen sein.“ Alexander: „Und was wirst du tun, während ich dich esse?“ Anna: (leise) „Ich werde kommen… während du mich isst.“ Alexander lächelte zufrieden. Er ging zurück zwischen ihre gespreizten Beine, zog langsam den großen Plug aus ihrem Arsch und ersetzte ihn sofort durch seinen harten Schwanz. Diesmal fickte er sie nicht hart. Er fickte sie langsam. Tief. Fast schon genüsslich. Als würde er bereits probieren, wie sie schmeckte. Alexander: (während er sie in gleichmäßigem Rhythmus fickte) „Ich habe mich entschieden, wie ich dich zubereiten werde. Du wirst lebend auf den Tisch kommen. Ich werde dich erst ficken, während du schon gefesselt daliegst. Danach werde ich dich langsam tranchieren… während du noch bei Bewusstsein bist. Ich will, dass du spürst, wie ich dich esse.“ Anna stöhnte laut bei jedem tiefen Stoß. Ihre Augen waren glasig. Anna: (atemlos) „Ja… bitte… ich will es spüren…“ Alexander beugte sich über sie, stützte sich mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und sah ihr direkt in die Augen, während er weiter langsam in sie stieß. Alexander: „Sag es. Sag mir, was du wirklich willst.“ Anna sah ihn mit tränenfeuchten Augen an. Ihre Stimme war nur noch ein zitterndes, erregtes Flüstern: Anna: „Ich will, dass du mich isst, Alexander… Ich will, dass du meine Brüste abschneidest und sie langsam vor meinen Augen isst… Ich will, dass du meine Fotze leckst und dann herausschneidest… Ich will als dein Festmahl enden… bitte…“ Alexander stöhnte leise und fickte sie etwas schneller.
Alexander: „Braves Mädchen. Dann haben wir ja dasselbe Ziel.“ Er küsste sie tief und besitzergreifend, während er tief in ihr kam. Die dritte Woche war die intensivste und intimste bisher. Anna lebte inzwischen vollkommen in ihrer neuen Realität. Sie trug keine Kleidung mehr, nicht einmal mehr High Heels. Sie war den ganzen Tag nackt, glatt rasiert und ständig eingeölt. Ihr Körper glänzte vom frühen Morgen bis spät in die Nacht. Jeder Tag folgte demselben strengen Ritual: Um 5:30 Uhr kroch sie freiwillig in den Ofen und blieb dort bis kurz vor sechs. Alexander holte sie dann heraus, untersuchte sie gründlich und fickte sie auf dem Vorbereitungstisch — meistens hart und schnell, als wäre sie nur ein Stück Fleisch, das benutzt werden musste. Danach kam das Frühstück. Kein Essen mehr, nur die dicke, süßlich-würzige Nährflüssigkeit, die ihren Körper zart und aromatisch machen sollte. Am Vormittag lag sie stundenlang auf dem großen Tisch im Salon. Manchmal gefesselt, manchmal nur still daliegend. Alexander kam immer wieder vorbei, übergoss sie mit Rotwein, Champagner oder Honig und leckte sie langsam und ausgiebig ab. Er behandelte ihren Körper wie eine Delikatesse, die er jeden Tag neu probierte. Besonders intensiv wurde es am Mittwoch der dritten Woche. An diesem Tag führte er sie nach dem Mittag in einen Raum, den sie bisher noch nie betreten hatte — die „Anrichteküche“. Dort stand ein riesiger, massiver Holztisch mit eingebauten Halterungen. Alexander: „Ab jetzt wirst du hier jeden Nachmittag liegen. Das ist der Tisch, auf dem du vorbereitet wirst.“ Er ließ sie auf den Rücken legen und band ihre Beine in einer stark angewinkelten und weit gespreizten Position fest. Dann begann er, ihren gesamten Körper mit einer Mischung aus Olivenöl und frischen Kräutern einzureiben. Rosmarin, Thymian und etwas Knoblauch. Der Duft war intensiv. Während er sie einrieb, sprach er leise mit ihr. Alexander: „Deine Brüste werden besonders zart werden. Ich werde sie langsam braten und mit einer Rotwein-Reduktion servieren. Deine Schenkel werden die Hauptspeise. Sie sind schön fleischig und werden wunderbar saftig sein.“ Er strich mit den Fingern über ihre glatte Fotze. Alexander: „Und das hier… das werde ich mir als allerletztes Stück gönnen. Frisch und noch warm, direkt aus dir herausgeschnitten.“ Anna atmete schwer. Ihre Fotze zog sich bei seinen Worten sichtbar zusammen. Jeden Abend, bevor sie ins Bett durfte, musste sie auf dem großen Tisch im Salon liegen — genau so, wie sie am Ende liegen würde. Alexander fesselte sie dann in der finalen Position: Arme nach oben, Beine weit gespreizt und hochgebunden. Dort ließ er sie oft über eine Stunde liegen, während er neben ihr saß, Wein trank und sie einfach nur betrachtete. Am Samstagabend der dritten Woche passierte etwas Neues. Alexander setzte sich neben sie auf den Tisch, während sie gefesselt dalag, und strich ihr sanft übers Haar. Seine Stimme war ungewöhnlich leise. Alexander: „Du bist das Schönste, was ich je vorbereitet habe, Anna Sophie. Dein Körper ist perfekt. Dein Verstand hat sich vollkommen ergeben. Du bist wirklich zu meinem Fleisch geworden.“ Er beugte sich zu ihr und küsste sie lange und zärtlich — der erste wirklich zärtliche Kuss seit ihrer Ankunft. Alexander: „In sechs Tagen wirst du auf diesem Tisch liegen und ich werde dich essen. Und ich verspreche dir… es wird das intensivste Erlebnis deines Lebens sein.“ Anna sah ihm in die Augen. Ihre Stimme war nur noch ein Flüstern:
Anna: „Ich gehöre dir… komplett. Ich will nichts anderes mehr sein als dein Essen.“ Alexander nickte langsam, fast feierlich. Alexander: „Dann bist du bereit.“
Es war der letzte Abend. Morgen früh würde Anna nicht mehr aufwachen als Anna Sophie. Morgen würde sie nur noch als Festmahl aufwachen. Sie lag nackt auf dem großen Tisch im Salon. Diesmal war sie nicht gefesselt. Alexander hatte es ihr erlaubt, sich frei zu bewegen. Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, die Arme neben dem Kopf. Ihr gesamter Körper war frisch rasiert, gewaschen und mit einem leichten Rosmarin-Öl eingeölt, das ihren natürlichen Duft noch verstärkte. Alexander saß in einem schweren Ledersessel direkt neben dem Tisch, ein Glas Rotwein in der Hand. Er trug ein schwarzes Hemd und betrachtete sie schweigend. Lange Zeit sagte keiner von beiden ein Wort. Schließlich stellte er das Glas ab und stand auf. Er trat dicht an den Tisch und ließ seine Hand langsam über ihren Körper gleiten — von ihrem Hals, über ihre schweren Brüste, über ihren flachen Bauch, bis hinunter zu ihrer glatten Fotze. Alexander: (leise) „Morgen wirst du hier liegen. Genau so. Nur dass deine Arme und Beine dann festgebunden sein werden. Du wirst dich nicht mehr bewegen können. Du wirst nur noch daliegen und spüren, wie ich dich esse.“ Anna atmete tief ein. Ihre Brust hob und senkte sich deutlich. Anna: (flüsternd) „Ich habe Angst… und gleichzeitig will ich es so sehr.“ Alexander nickte, als hätte er genau diese Antwort erwartet. Er zog sich langsam aus, bis er vollkommen nackt war, und stieg zu ihr auf den großen Tisch. Er legte sich über sie, stützte sich mit den Armen neben ihrem Kopf ab und sah ihr tief in die Augen. Diesmal fickte er sie nicht hart. Er drang langsam und tief in sie ein, fast schon liebevoll. Anna schlang sofort ihre Beine um seine Hüften und zog ihn noch tiefer in sich. Sie fickten langsam, intensiv, als wollten sie jede Sekunde spüren. Während er in ihr war, sprach er leise in ihr Ohr: Alexander: „Morgen früh werde ich dich zuerst waschen und dann mit einer dunklen Rotwein-Sauce bestreichen. Danach werde ich frische Beeren und Minze in deine Fotze stecken. Deine Brüste werden mit geschmolzener Butter und etwas Honig bestrichen.“ Er stieß tief in sie und verharrte einen Moment. Alexander: „Ich werde mir sehr viel Zeit lassen. Ich werde erst deine Brüste essen… Stück für Stück. Dann deine Schenkel. Und ganz zum Schluss werde ich deine Fotze herausschneiden und sie vor deinen Augen verspeisen, während du noch atmest.“ Anna stöhnte laut auf und krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken. Ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen. Anna: (zitternd) „Ich will es… ich will spüren, wie du mich isst… bitte versprich mir, dass du langsam isst…“ Alexander: „Ich verspreche es. Du wirst jede Sekunde davon spüren.“ Er fickte sie etwas schneller, aber immer noch tief und intensiv. Anna war den Tränen nah — vor Angst, vor Lust, vor absoluter Hingabe. Kurz bevor sie kam, hielt er inne, sah ihr direkt in die Augen und flüsterte: Alexander: „Sag mir ein letztes Mal, was du morgen sein wirst.“ Anna sah ihn mit feuchten Augen an, ihre Stimme brach fast: Anna: „Ich werde dein Essen sein… Ich werde morgen dein Festmahl sein… und ich will, dass du mich komplett aufisst.“
Alexander küsste sie hart und tief, während er in ihr kam. Anna kam gleichzeitig, ihr ganzer Körper bebte unter ihm, während sie laut in seinen Mund stöhnte. Danach blieb er noch lange auf ihr liegen, schwer atmend, sein Schwanz noch immer tief in ihr. Er strich ihr sanft die roten Haare aus dem Gesicht und flüsterte: Alexander: „Schlaf heute Nacht hier auf dem Tisch. Genau dort, wo du morgen sterben wirst.“ Er küsste sie ein letztes Mal auf die Stirn, stand auf und ließ sie allein zurück. Anna blieb nackt auf dem großen Holztisch liegen, die Beine noch immer leicht gespreizt, sein Sperma langsam aus ihr herauslaufend. Sie starrte an die hohe Decke des Salons und legte beide Hände auf ihren Bauch. Anna: (kaum hörbar) „Morgen… werde ich gegessen.“ Eine einzelne Träne lief ihr über die Wange — ob vor Angst oder vor Erregung, wusste sie selbst nicht mehr. Anna wurde um fünf Uhr morgens von Alexander geweckt. Er stand neben dem Tisch, auf dem sie die ganze Nacht geschlafen hatte. In seiner Hand hielt er eine Schale mit warmem Wasser und ein weiches Tuch. Er sagte kein Wort. Langsam und beinahe feierlich wusch er ihren gesamten Körper. Jede Stelle wurde sorgfältig gereinigt — ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Schenkel, ihre Fotze und ihr Arsch. Anna lag ganz still da und ließ es geschehen. Sie zitterte leicht, obwohl der Raum warm war. Als er fertig war, half er ihr vom Tisch herunter und führte sie in die Anrichteküche. Der große Vorbereitungstisch war bereits mit frischen Kräutern, Saucen und Dekorationen vorbereitet. Alexander hob sie hoch und legte sie genau in die Mitte des Tisches. Alexander: „Arme nach oben.“ Anna streckte die Arme über ihren Kopf. Er band ihre Handgelenke mit breiten Ledermanschetten fest. Dann spreizte er ihre Beine weit und band auch ihre Knöchel fest, sodass sie vollkommen offen und hilflos dalag. Er begann mit der Vorbereitung. Zuerst strich er ihre Brüste dick mit geschmolzener Butter und einem Schuss Honig ein. Dann goss er eine dunkle, aromatische Rotwein-Reduktion über ihren ganzen Oberkörper. Die Sauce war warm und floss langsam über ihre Haut. Mit ruhigen Fingern steckte er frische Himbeeren und Minzblätter in ihre nasse Fotze, dekorierte sie wie ein edles Gericht. Er legte dünne Orangenscheiben auf ihre Schenkel und bestreute ihren Körper mit frischem Thymian und Rosmarin. Anna atmete schnell und flach. Sie war so erregt, dass die Sauce sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit vermischte. Zuletzt nahm Alexander eine lange, dünne Schnur und band ihre großen Brüste straff ab, sodass sie prall und rund nach oben standen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Sie sah aus wie ein opulentes Festmahl. Alexander: (leise) „Du bist perfekt.“ Er zog sich langsam aus, stieg auf den Tisch und kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine. Ohne ein weiteres Wort schob er seinen harten Schwanz tief in ihre Fotze und begann, sie langsam und tief zu ficken — das letzte Mal, bevor sie gegessen wurde. Während er in ihr war, sah er ihr direkt in die Augen. Alexander: „Ich werde jetzt mit deinen Brüsten beginnen. Dann nehme ich deine Schenkel. Und zum Schluss… deine Fotze.“ Anna stöhnte laut auf, ihre Augen füllten sich mit Tränen.
Anna: (zitternd) „Bitte… iss mich… bitte iss mich ganz…“ Alexander fickte sie schneller, bis er tief in ihr kam. Danach blieb er einen Moment in ihr, küsste sie ein letztes Mal auf den Mund und stieg vom Tisch. Er nahm ein langes, sehr scharfes Messer. Anna sah ihn mit großen Augen an. Ihr Körper zitterte vor Angst und Erregung zugleich. Alexander: (sehr ruhig) „Bist du bereit, mein Fleisch zu werden?“ Anna: (mit brechender Stimme) „Ja… ich bin bereit.“ Alexander setzte das Messer unter ihrer linken Brust an. Alexander: „Dann lass uns beginnen.“ Er drückte die Klinge langsam in ihre Haut. In diesem Moment warf Anna den Kopf in den Nacken, ihre Augen verdrehten sich vor Lust und sie kam so heftig, dass ihr ganzer Körper sich aufbäumte und ihre Fotze heftig zu zucken begann.
Anna lag vollkommen gefesselt und dekoriert auf dem großen Tisch. Die warme Rotwein-Sauce rann langsam über ihre schweren Brüste, lief in kleinen roten Rinnsalen über ihren Bauch und sammelte sich in ihrem Bauchnabel. Zwischen ihren weit gespreizten Beinen steckten frische Himbeeren und Minzblätter in ihrer glatten, geschwollenen Fotze. Ihr Körper glänzte vom Öl, der Sauce und ihrem eigenen Saft. Alexander stand neben dem Tisch und betrachtete sie lange, fast andächtig. Dann zog er sich langsam aus, bis er nackt war. Sein Schwanz war bereits steinhart. Er stieg auf den Tisch, kniete sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und drang mit einem einzigen langen Stoß tief in sie ein. Anna: (laut aufstöhnend) „Ja…“ Er fickte sie langsam, aber tief. Jeder Stoß war bewusst und genüsslich. Während er sie nahm, strich er mit beiden Händen über ihren Körper, verschmierte die Rotwein-Sauce auf ihrer Haut und knetete ihre straff abgebundenen Brüste. Alexander: (ruhig, während er sie fickte) „Deine Brüste sehen heute besonders köstlich aus. So prall und rund… Ich werde mir sehr viel Zeit mit ihnen lassen.“ Anna stöhnte bei jedem Stoß. Die Sauce, die Dekoration, die Fesseln und seine Worte brachten sie fast um den Verstand. Sie spürte, wie ein gewaltiger Orgasmus in ihr aufstieg. Alexander wurde schneller, härter. Schließlich stieß er ein letztes Mal tief in sie und ergoss sich mit einem leisen, tiefen Stöhnen in ihre Fotze. Er blieb noch einen Moment in ihr, dann zog er sich heraus. Ein dünner Faden aus seinem Sperma und ihrer Nässe lief aus ihr heraus und vermischte sich mit der Rotwein-Sauce. Alexander stieg vom Tisch und nahm das lange, scharfe Tranchiermesser in die Hand. Er hielt es so, dass Anna es sehen konnte. Alexander: „Es ist Zeit.“ Er setzte die Spitze des Messers direkt unter ihrer linken Brust an. Die kalte Klinge berührte ihre Haut. Anna: (zitternd, aber mit klarer Stimme) „Bitte… mach es langsam… ich will alles spüren…“ Alexander nickte. Mit ruhiger, präziser Hand drückte er das Messer in ihre Haut und zog es langsam nach unten. Ein langer, tiefer Schnitt öffnete ihre Brust. Anna schrie auf — ein Schrei voller Lust und Schmerz zugleich. Ihr Körper bäumte sich in den Fesseln auf, und sie kam so
heftig, dass ihre Fotze sichtbar zu zucken begann und ein Schwall ihrer Nässe auf den Tisch spritzte. Alexander: (leise) „Braves Fleisch…“ Er legte das Messer kurz zur Seite, beugte sich über sie und nahm ihre blutende Brust in den Mund. Er saugte, biss und leckte daran, während Anna unter ihm wimmerte und stöhnte. Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Nach einer Weile richtete er sich wieder auf, nahm das Messer erneut und setzte den nächsten Schnitt. Diesmal trennte er langsam und sorgfältig ihre komplette linke Brust ab. Anna sah mit glasigen Augen zu, wie er das abgetrennte Stück Fleisch in die Hand nahm, es betrachtete und dann hineinbiss. Alexander: (mit vollem Mund) „Mmmh… perfekt.“ Anna keuchte und stöhnte ununterbrochen. Ein weiterer heftiger Orgasmus schüttelte ihren Körper, während sie dabei zusah, wie er ihre eigene Brust aß. Alexander nahm sich Zeit. Er aß langsam, genüsslich, Stück für Stück. Erst als er mit der linken Brust fertig war, widmete er sich ihrer rechten. Auch diese trennte er langsam ab, biss genüsslich hinein und ließ sich Zeit, während Anna immer wieder kam — wieder und wieder, bis sie kaum noch bei Bewusstsein war. Danach wandte er sich ihren Schenkeln zu. Er strich mit der flachen Seite des Messers über ihr Fleisch, als würde er die beste Stelle suchen. Dann setzte er das Messer an ihrem rechten Oberschenkel an und begann, tiefe, lange Streifen herauszuschneiden. Jeder Schnitt ließ Anna laut aufschreien — vor Schmerz und vor Lust. Alexander: „Deine Schenkel sind das Beste… so saftig… so zart…“ Er aß direkt vom Tisch, während sie noch lebte. Biss um Biss. Schnitt um Schnitt. Als nur noch ihr Rumpf übrig war, legte er das Messer weg und trat wieder zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war noch immer mit Himbeeren dekoriert. Er beugte sich herunter und begann, sie langsam und ausgiebig zu lecken — das letzte Mal. Anna war nur noch ein zitterndes, stöhnendes, blutendes Wrack. Aber sie kam noch einmal, als seine Zunge ihre Klitoris berührte. Alexander: (leise, zwischen ihren Beinen) „Zeit für den letzten Bissen.“ Er griff wieder zum Messer.
Anna hing nur noch in ihren Fesseln. Ihr Körper war blutüberströmt, ihre Brüste waren komplett abgetrennt und bereits zur Hälfte verspeist. Ihr Atem ging flach und schnell. Trotzdem war sie noch bei Bewusstsein. Alexander stand zwischen ihren weit gespreizten Beinen und betrachtete sie. Das Messer lag wieder in seiner Hand. Er beugte sich noch einmal vor und leckte langsam durch ihre Fotze, saugte die letzten Himbeeren heraus und genoss ihren Geschmack ein letztes Mal. Anna stöhnte schwach, ihr Körper zuckte noch immer bei jeder Berührung. Alexander: „Du hast hervorragend geschmeckt, Anna Sophie. Besser als alles, was ich je gegessen habe.“ Er richtete sich auf und setzte das Messer direkt über ihrer Scham an. Mit langsamen, präzisen Schnitten begann er, ihre Fotze herauszutrennen. Anna schrie leise auf, ein langer, zittriger Schrei, der in ein tiefes Stöhnen überging. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert, während er das Stück Fleisch vorsichtig herausschnitt. Als er es endlich in der Hand hielt, war es noch warm und pulsierte leicht. Alexander hielt es hoch, sodass Anna es sehen konnte. Alexander: „Das schönste Stück. Genau wie ich es mir vorgestellt habe.“
Er setzte sich neben sie auf den Tisch, direkt neben ihren Kopf, und biss langsam hinein. Anna sah ihm dabei zu — mit glasigen Augen, schwachem Atem und einem seligen, gebrochenen Lächeln auf den Lippen. Jeder Bissen, den er von ihrer Fotze nahm, ließ ihren Körper noch einmal zucken. Sie kam ein letztes Mal, während er sie aß — ein stiller, tiefer Orgasmus, der ihren gesamten zerstörten Körper durchlief. Als er fertig war, legte er die Reste zur Seite und strich ihr sanft über die verschwitzten, roten Haare. Alexander: (sehr leise) „Du warst das perfekte Festmahl.“ Anna sah ihn mit letzter Kraft an. Ihre Lippen bewegten sich kaum noch, aber er konnte genau lesen, was sie sagte: Anna: „Danke…“ Ihr Kopf fiel zur Seite. Ihr Atem wurde immer flacher… bis er schließlich ganz aufhörte. Alexander blieb noch lange neben ihr sitzen. Er betrachtete ihren ausgeweideten, teilweise verspeisten Körper auf dem Tisch, der mit Sauce, Kräutern und Blut bedeckt war. Schließlich stand er auf, goss sich ein neues Glas Rotwein ein und erhob es in ihre Richtung. Alexander: „Auf dich, Anna Sophie. Das beste Stück Fleisch, das ich je hatte.“ Er trank einen Schluck, stellte das Glas ab und machte sich daran, den Rest von ihr zu verarbeiten.