ANNA In einer Fantasy Welt Monster & Lust
Inhaltsverzeichnis
Welt-Einführung
Akt 1 – Die Farm
Akt 2 – Hauptstadt
Akt 3 – Neues Leben
Akt 4 – Das Bordell
Akt 5 – Alte Freunde
Akt 6 – Die Zwillinge
Akt 7 – Der Vampir
Akt 8 – Verwandlung
Welt-Einführung In der großen Welt von Elyria leben Menschen und Monster schon seit über dreihundert Jahren relativ friedlich nebeneinander. Nach dem Großen Pakt von 1472 wurden die intelligenten MonsterRassen als gleichwertige Bürger anerkannt — zumindest auf dem Papier. Doch in der Praxis gibt es klare Unterschiede. Besonders menschliche Frauen sind bei vielen Monster-Rassen hochbegehrt. Ihr weicher Körper, ihr zarter Duft und ihre Fähigkeit, starke emotionale Bindungen einzugehen, machen sie zu einer wahren Delikatesse. Vor allem Minotauren, Orks, Tieflings und gewisse Dämonenarten zahlen auf den schwarzen Märkten südlich der Grenze immense Summen für gut erzogene, schöne Menschenfrauen. Während Entführungen in den großen Städten und auf befestigten Straßen streng bestraft werden, gilt auf dem offenen Land und in Grenzgebieten ein anderes Gesetz. Dort ist es nicht ungewöhnlich, dass eine alleinstehende Menschenfrau einfach „verschwindet“ und Wochen später in einem fernen Reich als Lustsklavin wieder auftaucht. Viele menschliche Frauen wissen das. Und viele von ihnen suchen trotzdem die Nähe zu den großen, kräftigen Nichtmenschen — teils aus finanzieller Not, teils aus verbotener Neugier… und manchmal auch aus einer tiefen, dunklen Sehnsucht heraus.
Akt 1 – Die Farm Teil1 Die Hauptstadt von Valthor war laut, schmutzig und roch nach Gewürzen, Schweiß und Abenteuern. Anna Sophie Benz zog sich den Kapuzenmantel etwas enger um ihren schlanken Körper, während sie sich ihren Weg durch die belebten Straßen bahnte. Mit ihren 36 Jahren, den langen eleganten roten Haaren und den auffälligen stahlblauen Augen zog sie viele Blicke auf sich. Besonders von den nicht-menschlichen Bewohnern der Stadt. Orks, Tieflings und besonders die großen Minotauren starrten sie unverhohlen an, als sie an ihnen vorbeiging. Anna betrat die große Abenteurer- und Arbeits Gilde. Der riesige Saal war voller Lärm — Zettel wurden an Pinnwände geheftet, Verträge verhandelt, Gelächter und Flüche hallten von den Wänden wider. Sie ging zielstrebig zum Schwarzen Brett für zivile Arbeitsangebote. Ihre Augen glitten über die vielen Zettel, bis einer ihre Aufmerksamkeit erregte. Gesucht: Arbeitskraft für abgelegene Farm Zwei Minotauren-Brüder suchen eine zuverlässige, kräftige Frau für Haushalt, Buchhaltung und leichte Stallarbeit. Gute Bezahlung. Kost und Logis inklusive. Nur Frauen. Keine Angst vor großen Nichtmenschen. Melden bei Gilden Mitarbeiter Nr. 7. Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Minotauren… Das war riskant. Jeder wusste, wie stark diese Wesen waren. Und wie… hungrig sie auf menschliche Frauen sein konnten. Trotzdem nahm sie den Zettel ab und ging zum Schalter. Der Gilden Mitarbeiter, ein älterer Mensch mit grauem Bart, schaute sie prüfend an. Mitarbeiter: „Ihr wollt wirklich zu den beiden? Thorne und Garrick sind keine sanften Kerle. Besonders nicht, wenn die Brunftzeit näher kommt.“ Anna zögerte einen Moment, dann nickte sie entschlossen. Anna: „Ich brauche Arbeit. Und ich habe keine Angst vor großen Männern.“ Der Mitarbeiter zuckte mit den Schultern und deutete auf zwei riesige Gestalten, die etwas abseits an einem Tisch saßen und Bier tranken. „Dann viel Glück.“ Anna atmete tief durch und ging auf die beiden Minotauren zu.
Sie waren gewaltig. Beide über zwei Meter groß, mit breiten, muskulösen Schultern und mächtigen Hörnern. Der Linke hatte dunkles, fast schwarzes Fell, der Rechte ein tiefes, braunes. Beide trugen nur einfache Lederwesten und Hosen, die ihre beeindruckenden Muskeln kaum bändigen konnten. Als Anna vor ihrem Tisch stehen blieb, verstummte das Gespräch der beiden sofort. Der mit dem schwarzen Fell — Thorne — musterte sie langsam von oben bis unten. Sein Blick blieb besonders lange an ihren langen roten Haaren und ihrer schlanken Taille hängen. Thorne (mit tiefer, grollender Stimme): „Mmmh… sieh mal einer an.“ Der Braun Billige, Garrick, lehnte sich zurück und grinste breit, wobei seine großen, weißen Zähne zu sehen waren. Garrick: „Bist du wegen der Stelle hier, Rotschopf?“ Anna spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als beide Minotauren sie so unverhohlen betrachteten. Sie versuchte, ihre Stimme fest klingen zu lassen. Anna: „Ja. Ich suche Arbeit. Ich kann schreiben, rechnen, mich um Tiere kümmern und einen Haushalt führen.“ Thorne stand langsam auf. Er überragte sie um mehr als zwei Köpfe. Er trat ganz nah an sie heran, senkte seinen massigen Kopf und sog ihren Duft tief durch die Nase ein. Thorne (leise, fast knurrend): „Mmmhh… du riechst gut, Menschenfrau. Sehr gut sogar.“ Garrick lachte dunkel und musterte ihren Körper noch einmal ganz offen. Garrick: „Du bist ziemlich schlank für Farmarbeit… aber ich hab nichts gegen schlanke Frauen. Besonders nicht mit so einem hübschen Gesicht und solchen Haaren.“ Thorne schaute ihr direkt in die stahlblauen Augen und fragte mit rauer Stimme: Thorne: „Hast du keine Angst, ganz alleine mit zwei Bullen auf einer einsamen Farm zu leben?“ Anna schluckte schwer. Sie spürte, wie die Hitze in ihren Körper stieg. Anna (leise): „…Nein.“ Anna stand noch immer vor dem Tisch der beiden Minotauren, den Arbeitszettel leicht zerknittert in ihrer Hand. Ihr Herz schlug spürbar schneller, als die beiden riesigen Bullen sie so unverhohlen musterten.
Thorne, der Schwarze, lehnte sich langsam nach vorne. Seine mächtigen Unterarme ruhten auf dem Tisch, während er sie mit seinen dunklen Augen fixierte. Thorne (tief grollend): „Mmmh… du hast wirklich schönes Haar. So rote Haare sieht man selten. Das würde auf unserer Farm auffallen.“ Garrick neben ihm grinste breit und ließ seinen Blick ganz offen über ihren Körper gleiten — von ihren Brüsten hinunter zu ihren Hüften und wieder zurück. Garrick: „Und du hast auch eine sehr hübsche Figur für eine Menschenfrau. Schlank… aber mit genug Fleisch an den richtigen Stellen.“ Er lachte dunkel und trank einen großen Schluck aus seinem Bierkrug, bevor er weitersprach: Garrick: „Die letzte Frau, die bei uns gearbeitet hat, ist nach drei Monaten weggelaufen. Hat wohl Angst bekommen, als wir in die Brunft kamen. Sag mal, Rotschopf…“ Er lehnte sich ebenfalls vor, seine Stimme wurde noch eine Spur tiefer: Garrick: „Bist du leicht zu erschrecken? Oder hältst du es aus, wenn zwei ausgewachsene Bullen nachts unruhig werden?“ Thorne sagte nichts. Er starrte sie einfach nur an. Sein Blick war intensiver als Worte. Anna spürte, wie ihre Wangen warm wurden. Sie wusste genau, was die beiden eigentlich von ihr wissen wollten. Anna hielt dem intensiven Blick der beiden Minotauren ohne mit der Wimper zu zucken stand. Sie straffte die Schultern ein wenig und hob das Kinn. Ihre stahlblauen Augen leuchteten selbstbewusst. Anna (ruhig und klar): „Ich bin nicht hier, weil ich keine anderen Optionen habe. Ich bin hier, weil ich Arbeit suche — gute, ehrliche Arbeit. Und ich habe kein Problem damit, mit zwei großen Bullen auf einer abgelegenen Farm zu leben.“ Sie machte einen kleinen Schritt näher an den Tisch heran und schaute abwechselnd beiden direkt in die Augen. Anna: „Ich kann lesen, schreiben und rechnen besser als die meisten Männer in dieser Stadt. Ich kann einen Haushalt führen, mich um Tiere kümmern und ich scheue mich auch nicht vor harter Arbeit. Was ich nicht kann, bin ich bereit zu lernen.“ Thorne hob eine Augenbraue, sichtlich überrascht von ihrem selbstbewussten Auftreten. Ein tiefes, anerkennendes Brummen kam aus seiner breiten Brust. Thorne (langsam): „Mmmhh… du hast Feuer, Menschenfrau. Das gefällt mir.“
Garrick lehnte sich zurück und lachte leise, ein dunkles, grollendes Lachen, das in seiner Brust vibrierte. Garrick: „Die meisten Frauen, die zu uns kommen, werden schon nervös, wenn wir nur mit ihnen reden. Du stehst hier, keine Angst im Blick, und sagst uns praktisch, dass du mit uns klarkommst.“ Er musterte sie erneut, diesmal langsamer und genüsslicher. Sein Blick blieb einen Moment zu lange an ihrem Hals und dem Ansatz ihrer Brüste hängen. Garrick: „Du weißt schon, dass unsere Farm drei Tagesreisen von der nächsten Stadt entfernt liegt? Dort gibt es keine Wachen. Keine Stadtwache. Nur uns beide… und dich.“ Anna verschränkte die Arme unter ihrer Brust, was ihre Figur noch etwas mehr betonte. Sie lächelte leicht — nicht kokett, sondern herausfordernd. Anna: „Ich bin 36 Jahre alt, kein naives Mädchen mehr. Ich weiß, wie die Welt funktioniert. Und ich weiß auch, wie Minotauren ticken. Wenn ihr denkt, ihr könnt mich einschüchtern, dann habt ihr euch die Falsche ausgesucht.“ Sie trat noch einen halben Schritt näher, sodass sie fast direkt vor den beiden stand. Anna (leise, aber bestimmt): „Ich will die Stelle. Ich bin fleißig, ich bin klug und ich habe keine Angst vor euch. Die Frage ist eher… ob ihr mit einer Frau klarkommt, die sich nicht von zwei großen Bullen einschüchtern lässt.“ Für einen Moment herrschte Stille. Dann warf Thorne seinem Bruder einen kurzen Blick zu. Ein dunkles, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Thorne (tief und rau): „Mmmh… ich glaube, wir haben unsere neue Arbeiterin gefunden.“ Garrick hob seinen Krug und prostete ihr zu, seine Augen funkelten. Garrick: „Willkommen auf der Eisenhorn-Farm, Anna. Pack deine Sachen. Morgen früh brechen wir auf.“
Teil 2 – Der Aufbruch
Die Morgensonne war gerade erst über den Dächern der Hauptstadt aufgegangen, als Anna am vereinbarten Treffpunkt am Osttor wartete. Sie trug praktische, aber eng anliegende Reisekleidung — eine dunkelgrüne Bluse, die ihre Figur betonte, eine enge braune Lederhose und feste Stiefel. Ihr langes rotes Haar hatte sie zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der bei jeder Bewegung hin und her schwang.
Sie musste nicht lange warten. Schwere Schritte und das tiefe Schnauben von Pferden kündigten die beiden Minotauren an. Thorne und Garrick kamen auf zwei massiven Kaltblutpferden angeritten, ein drittes, etwas kleineres Pferd führten sie an den Zügeln mit sich — offensichtlich für sie. Beide Minotauren sahen am Morgen noch beeindruckender aus. Das Sonnenlicht ließ ihr Fell glänzen, und ihre mächtigen Muskeln bewegten sich bei jeder Bewegung unter ihrer Haut. Thorne saß vorne und musterte sie sofort wieder mit diesem intensiven Blick. Thorne (tief grollend): „Mmmh… pünktlich. Das ist gut.“ Garrick grinste breit, als er sein Pferd neben ihr zum Stehen brachte. Sein Blick wanderte ganz offen über ihre eng sitzende Hose und die Bluse. Garrick: „Und du siehst am Morgen sogar noch besser aus als gestern. Das ist gefährlich, Rotschopf.“ Anna lächelte selbstbewusst und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Anna: „Wenn ihr schon am ersten Tag mit Komplimenten um euch werft, wird das eine interessante Reise.“ Thorne stieg ab und kam auf sie zu. Er war so groß, dass er sie selbst vom Boden aus noch deutlich überragte. Ohne ein Wort zu sagen, legte er seine großen Hände um ihre Taille und hob sie mühelos auf das dritte Pferd, als würde sie nichts wiegen. Anna spürte die enorme Kraft in seinen Händen und die Wärme, die von seinem Körper ausging. Thorne (leise, während er noch kurz die Hände an ihrer Taille ließ): „Dann los. Drei Tage bis zur Farm. Und wir reiten nicht langsam.“ Die Reise war lang und anstrengend, aber Anna hielt gut mit. Die beiden Minotauren sprachen nicht viel, doch sie spürte ständig ihre Blicke auf sich. Besonders wenn sie absaß, um sich zu strecken oder wenn sie sich nach vorne beugte, um ihr Pferd zu streicheln. Jedes Mal, wenn sie anhielten, um zu rasten, kamen die beiden ihr spürbar näher. Thorne stand oft hinter ihr, während Garrick sich direkt neben sie setzte. Sie spürte ihre Körperwärme, roch ihren schweren, maskulinen Duft und hörte dieses tiefe, zufriedene Brummen, das immer wieder aus ihren breiten Brustkörben kam. Die erste Nacht Das Feuer knisterte leise zwischen ihnen. Die beiden Minotauren saßen breitbeinig da, ihre massigen Körper warfen lange Schatten in die Dunkelheit. Die Luft war noch warm, aber es lag eine deutliche Spannung über dem Lager. Garrick nahm einen großen Schluck aus seinem Trinkschlauch und musterte Anna mit einem trägen, hungrigen Grinsen.
Garrick (tief grollend): „Mmmh… drei Tage allein mit uns auf dem Weg. Viele Frauen würden schon beim Gedanken daran feucht werden.“ Thorne sagte nichts. Er starrte sie einfach nur an. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper — von ihrem Pferdeschwanz, über ihre Brüste, die sich unter der engen Bluse abzeichneten, bis hinunter zu ihren Hüften in der Lederhose. Er atmete tief ein, als würde er ihren Geruch selbst über das Feuer hinweg wahrnehmen. Thorne (leise, mit rauer Stimme): „Du hast ein starkes Herz, Menschenfrau. Und einen noch stärkeren Geruch. Süß… und schon ein bisschen erregt.“ Anna saß aufrecht auf ihrer Decke, die Beine leicht angezogen. Sie spürte die Hitze in ihren Wangen, versuchte aber, sich nichts anmerken zu lassen. Anna (selbstbewusst, aber etwas leiser): „Ihr redet ziemlich viel für zwei, die nur eine Arbeitskraft gesucht haben.“ Garrick lachte dunkel, ein tiefes, vibrierendes Lachen. Garrick: „Wir haben auch nur eine Arbeitskraft gesucht… aber das heißt nicht, dass wir nicht genießen können, was uns da ins Haus kommt.“ Thorne beugte sich ein Stück nach vorne, seine mächtigen Hörner glänzten im Feuerschein. Thorne (ruhig): „Keine Sorge, Anna. Wir werden dich nicht zwingen, irgendetwas auszuziehen. Noch nicht.“ Er machte eine kurze Pause, bevor er mit dunkler Stimme hinzufügte: Thorne: „Aber ich verspreche dir eines: Wenn wir erstmal auf der Farm sind… wirst du freiwillig vor uns stehen. Ohne einen Faden am Leib. Und du wirst uns darum bitten, dich anzusehen.“ Garrick grinste breit und strich sich mit einer großen Hand über die Brust, während er sie weiter anstarrte. Garrick: „Und wenn du erstmal unseren Geruch richtig in der Nase hast… wirst du nachts nicht mehr schlafen können, ohne an uns zu denken.“ Anna spürte, wie ein warmer Schauer durch ihren Körper lief. Sie presste die Schenkel leicht zusammen und versuchte, ihren Atem ruhig zu halten. Die beiden Minotauren saßen einfach nur da und betrachteten sie schweigend. Keiner von ihnen machte Anstalten, näherzukommen. Sie schauten sie einfach nur an — geduldig, hungrig und voller Vorfreude.
Nach einer Weile legte Thorne noch etwas Holz nach und sagte mit tiefer Stimme, ohne sie dabei anzusehen: Thorne: „Schlaf jetzt, Anna. Morgen wird ein langer Tag.“ Garrick lächelte noch einmal in ihre Richtung und murmelte leise: Garrick: „Träum was Schönes, Rotschopf…“
Teil 3 – Der zweite Tag
Der nächste Morgen begann mit goldenem Sonnenlicht, das durch die Baumkronen fiel. Anna erwachte, weil sie das Knistern des wieder angefachten Feuers hörte. Als sie sich aufsetzte, sah sie, dass Thorne bereits dabei war, das Frühstück vorzubereiten. Er hatte frisches Brot, etwas Käse und Trockenfleisch auf einem Tuch ausgebreitet. Garrick war gerade dabei, die Pferde zu striegeln. Beide Minotauren schauten zu ihr hinüber, als sie sich erhob. Thorne (mit ruhiger, tiefer Stimme): „Guten Morgen, Anna. Hast du gut geschlafen?“ Es lag kein Spott mehr in seiner Stimme. Der Ton war respektvoller als am Abend zuvor. Anna (nickte und streckte sich leicht): „Ja, danke. Besser als erwartet.“ Garrick kam vom Pferd zurück und blieb in respektvollem Abstand stehen. Er nickte ihr zu. Garrick: „Du bist hart im Nehmen. Die meisten Menschenfrauen hätten nach dem ersten Tag schon Blasen am Hintern und würden jammern. Du hast kein einziges Mal geklagt.“ Thorne reichte ihr einen Holzbecher mit frischem Wasser und ein Stück Brot mit Käse. Seine riesige Hand machte den Becher darin winzig. Thorne: „Hier. Iss etwas. Wir haben noch einen langen Ritt vor uns. Wenn du zwischendurch eine Pause brauchst, sag es einfach. Wir müssen nicht hetzen.“ Anna nahm den Becher und das Brot entgegen und schaute etwas überrascht zwischen den beiden hin und her. Der spöttische, anzügliche Ton von gestern Abend war deutlich zurückgenommen. Anna (ehrlich): „Ich muss zugeben… ich hatte erwartet, dass ihr den ganzen Weg über deutlich aufdringlicher sein würdet.“ Garrick lachte leise, aber es klang nicht mehr so dreist wie am Vortag.
Garrick: „Glaub nicht, dass wir dich nicht wollen, Anna. Das tun wir. Sehr sogar.“ Er schaute sie einen Moment länger an, bevor er fortfuhr, diesmal etwas ernster: Garrick: „Aber du kommst freiwillig mit uns. Das verdient Respekt. Solange du deine Arbeit gut machst und dich nicht vor uns fürchtest, werden wir dich auch wie eine Frau behandeln — und nicht wie Beute.“ Thorne nickte zustimmend und band währenddessen die Sättel fester. Thorne (ruhig): „Du bist keine Sklavin. Du bist unsere Arbeiterin. Und solange du das bist, hast du unseren Schutz. Auf unserer Farm wird dir niemand etwas tun — nicht einmal wir selbst, wenn du es nicht willst.“ Anna biss in das Brot und betrachtete die beiden großen Minotauren nachdenklich. Sie spürte, dass sie es ernst meinten. Anna (mit einem kleinen Lächeln): „Das… beruhigt mich mehr, als ich zugeben möchte.“ Thorne schnaubte leise — fast wie ein amüsiertes Lachen — und schwang sich auf sein riesiges Pferd. Thorne: „Dann los. Heute geht es durch den Silberwald. Wird etwas kühler und schattiger sein. Bleib zwischen uns, dann ist es sicher.“ Garrick half ihr beim Aufsitzen, diesmal ohne unnötig lange die Hände an ihrer Taille zu lassen. Er behandelte sie mit einer gewissen rauen Höflichkeit. Während des gesamten Tages ritten sie in gemächlichem Tempo. Immer wieder machten sie Pausen, damit Anna sich erholen konnte. Die Gespräche wurden persönlicher. Thorne erzählte von der Farm, von den Problemen mit den letzten Ernten, und Garrick machte sogar ein paar vorsichtige Witze, ohne dabei vulgär zu werden. Trotzdem spürte Anna immer wieder ihre Blicke. Wenn sie sich streckte oder vom Pferd abstieg, schauten beide hin. Wenn der Wind ihren Duft zu ihnen trug, konnte sie dieses tiefe, zufriedene Brummen hören, das aus ihren Brustkörben kam. Aber sie bedrängten sie nicht. Der Abend des zweiten Tages Die Sonne war schon fast untergegangen, als sie eine kleine, geschützte Senke am Rande des Silberwaldes erreichten. Ein schmaler Bach floss hindurch, das Wasser war klar und kalt. Thorne stieg als Erster ab und band sein Pferd an einen Baum. Dann kam er direkt zu Anna, streckte seine großen Arme aus und hob sie vorsichtig vom Pferd, als wäre sie zerbrechlich. Seine Hände blieben nur kurz an ihrer Taille, bevor er sie sanft auf den Boden stellte.
Thorne (ruhig): „Wir lagern hier. Der Platz ist gut geschützt und es gibt frisches Wasser.“ Garrick versorgte die Pferde, während Thorne Feuer machte. Anna setzte sich ans Ufer des Bachs, zog ihre Stiefel aus und ließ die schmerzenden Füße ins kalte Wasser gleiten. Sie seufzte leise vor Erleichterung. Nach einer Weile kam Garrick zu ihr und setzte sich in einigem Abstand neben sie. Er hielt ihr einen kleinen Tiegel hin. Garrick: „Hier. Das ist eine Salbe aus Kräutern und Fett. Gut gegen wunde Stellen vom Sattel. Nimm ruhig etwas davon.“ Anna schaute ihn etwas überrascht an, nahm den Tiegel aber entgegen. Anna: „Danke… das ist unerwartet aufmerksam.“ Garrick zuckte mit den breiten Schultern und schaute auf den Bach. Garrick (leise): „Wir sind keine Ungeheuer, Anna. Auch wenn wir groß und hässlich sind. Du bist freiwillig mit uns gekommen. Das vergessen wir nicht.“ Kurz darauf rief Thorne sie zum Feuer. Er hatte nicht nur Brot und Fleisch aufgewärmt, sondern auch frische Kräuter aus dem Wald gesammelt und über das Fleisch gestreut. Es roch überraschend gut. Während sie aßen, wurde es merklich stiller. Das Feuer knisterte, irgendwo in der Ferne rief ein Nachtvogel. Nachdem sie fertig gegessen hatten, lehnte Thorne sich mit dem Rücken an einen Baumstamm und betrachtete Anna lange. Diesmal lag kein Spott in seinem Blick — eher etwas Ernstes, fast Nachdenkliches. Thorne (tief und ruhig): „Du bist anders als die Frauen, die wir bisher hatten. Die meisten kommen entweder aus Verzweiflung… oder weil sie denken, sie könnten uns aushalten. Du wirkst, als wüsstest du genau, worauf du dich einlässt.“ Er machte eine kurze Pause, dann sprach er weiter: Thorne: „Unsere Farm ist abgelegen. Die nächste menschliche Siedlung ist zwei Tagesritte entfernt. Wenn du erstmal dort bist, gibt es kein Zurück mehr — zumindest nicht einfach so.“ Garrick, der auf der anderen Seite des Feuers saß, schaute sie ebenfalls an. Seine Stimme war etwas leiser als sonst:
Garrick: „Wir wollen ehrlich zu dir sein, Anna. Wir brauchen dringend Hilfe auf der Farm… aber wir sind auch nur Bullen. Wenn du länger bei uns bleibst, wird es irgendwann passieren, dass wir dich wollen. Sehr sogar.“ Thorne nickte langsam und fügte hinzu: Thorne (mit rauer Stimme): „Aber wir werden dich nie gegen deinen Willen anfassen. Du hast unser Wort. Solange du auf unserer Farm arbeitest, bist du sicher — auch vor uns.“ Beide Minotauren schauten sie nun erwartungsvoll an, das Feuer warf flackernde Schatten auf ihre mächtigen Körper. Die Luft zwischen ihnen fühlte sich plötzlich deutlich schwerer an. Anna saß still da und schaute in die Flammen. Die Worte der beiden hingen schwer in der Luft. Sie spürte ihren Blick auf sich — nicht mehr nur hungrig, sondern auch prüfend. Als würden sie wirklich auf eine ehrliche Antwort warten. Sie atmete tief durch, bevor sie sprach. Ihre Stimme war ruhig, aber fest: Anna: „Ich bin kein kleines Mädchen mehr. Ich weiß, wie Minotauren riechen, wenn sie erregt sind. Ich habe es schon den ganzen Tag über gespürt.“ Sie hob den Kopf und schaute erst Thorne, dann Garrick direkt in die Augen. Anna: „Ich bin nicht dumm. Ich weiß, dass zwei ausgewachsene Bullen in der Brunft irgendwann ihre Grenzen haben. Und ich weiß auch, dass menschliche Frauen auf eurer Farm… selten lange nur Arbeiterinnen bleiben.“ Sie machte eine kurze Pause und strich sich eine rote Strähne hinters Ohr. Anna (leise, aber selbstbewusst): „Ich bin nicht mitgekommen, weil ich naiv bin. Ich bin mitgekommen, weil ich es wollte. Weil ich wissen wollte, wie es sich anfühlt… mit zwei so großen Männern zusammenzuleben. Allein.“ Thorne stieß ein tiefes, langes Brummen aus. Seine großen Hände ballten sich kurz zu Fäusten, bevor er sie wieder öffnete. Thorne (rau): „Mmmhh… du sagst das so offen. Die meisten Frauen würden lügen oder ausweichen.“ Garrick starrte sie mit leicht geöffnetem Mund an. Sein Schwanz zuckte sichtbar unter seiner Hose, als er ihren Duft erneut tief einatmete. Garrick (mit belegter Stimme): „Du machst es uns nicht gerade leicht, respektvoll zu bleiben, Anna… Wenn du so redest, will ich dich am liebsten sofort über meine Schulter werfen und…“
Thorne (scharf): „Garrick.“ Der Braunfellige verstummte sofort und senkte den Kopf. Thorne schaute Anna wieder an, diesmal mit einem deutlich intensiveren Blick. Seine Stimme war jetzt tiefer, fast wie ein dunkles Grollen: Thorne: „Du bist eine mutige Frau, Anna Sophie Benz. Mutiger als gut für dich ist.“ Er stand langsam auf. Seine gewaltige Gestalt warf einen riesigen Schatten über sie. Thorne trat um das Feuer herum und blieb direkt vor ihr stehen. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht auf gleicher Höhe mit ihrem war. Sie konnte seine Körperwärme spüren und den schweren, männlichen Duft, der von ihm ausging. Thorne (sehr leise): „Ich werde dich nicht anlügen. Ich will dich. Schon seit du gestern vor uns in der Gilde standest. Und je länger du in unserer Nähe bist, desto schwerer wird es, die Hände bei mir zu behalten.“ Er hob langsam eine große Hand und strich mit überraschender Sanftheit eine Strähne aus ihrem Gesicht. Thorne: „Aber du hast unser Wort. Solange du nicht selbst zu uns kommst… werden wir dich nicht anfassen.“ Er blieb noch einen Moment so hocken, ganz nah bei ihr, dann erhob er sich wieder zu seiner vollen Größe. Thorne (leise): „Schlaf jetzt. Morgen erreichen wir die Farm gegen Abend.“ Garrick sagte nichts mehr. Er starrte sie nur noch an, die Hände zu Fäusten geballt, als müsste er sich mit aller Kraft zurückhalten. Anna legte sich auf ihre Decke, das Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie konnte die Blicke der beiden noch lange auf ihrem Körper spüren, selbst als sie die Augen schloss. Die Luft war schwer von Verlangen. Der letzte Reisetag war der stillste. Anna merkte deutlich, dass sich etwas verändert hatte. Die beiden Minotauren sprachen kaum noch miteinander und auch mit ihr nur das Nötigste. Stattdessen spürte sie ihre Blicke überall. Jedes Mal, wenn sie sich im Sattel bewegte, wenn sie absaß oder sich streckte, folgten ihnen vier hungrige Augen. Thorne ritt meistens vorne und gab das Tempo vor, während Garrick hinter ihr blieb. Sie konnte seinen Blick förmlich auf ihrem Hintern spüren.
Gegen Mittag machten sie eine längere Rast an einem kleinen See. Während die beiden die Pferde tränken, zog Anna ihre Stiefel aus und setzte sich ans Wasser, um ihre Füße abzukühlen. Thorne kam langsam zu ihr und blieb in einigem Abstand stehen. Thorne (tief und ruhig): „Wir sind bald da. Noch etwa vier Stunden.“ Er zögerte kurz, dann sprach er weiter: Thorne: „Die Farm ist groß. Es gibt ein Haupthaus, einen Stall, eine Scheune und ein kleines Gästehaus. Wir haben beschlossen, dass du im Haupthaus wohnst… bei uns.“ Anna schaute zu ihm hoch. Die Sonne ließ sein schwarzes Fell glänzen. Anna: „Und wo genau soll ich im Haupthaus schlafen?“ Thorne schaute sie lange an, bevor er antwortete. Thorne (leise): „Es gibt ein großes Schlafzimmer. Mit einem sehr großen Bett. Wir hatten überlegt, dir das kleine Gästehaus zu geben… aber wir wollen dich in unserer Nähe haben.“ Er atmete tief ein, seine breite Brust hob und senkte sich. Thorne: „Du riechst jeden Tag stärker für uns. Besonders wenn du schwitzt. Es fällt uns immer schwerer, uns zu beherrschen, Anna.“ Garrick war inzwischen ebenfalls näher gekommen und stand etwas abseits. Er sagte nichts, aber seine Hände waren zu Fäusten geballt und sein Schwanz drückte deutlich sichtbar gegen seine Hose. Anna stand langsam auf, schaute beide nacheinander an und sagte mit ruhiger, aber klarer Stimme: Anna: „Ich bin nicht hierhergekommen, um mich zu verstecken. Ich werde bei euch im Haus wohnen. Und ich werde auch nicht so tun, als würde ich nicht merken, wie ihr mich ansieht.“ Sie machte einen Schritt auf Thorne zu und schaute zu ihm hoch. Anna (leise): „Ich bin eine erwachsene Frau. Ich weiß, worauf ich mich eingelassen habe.“ Thorne stieß ein tiefes, vibrierendes Brummen aus. Für einen Moment sah es so aus, als wollte er sie packen. Stattdessen drehte er sich abrupt um und ging zurück zu den Pferden. Thorne (rau): „Wir reiten weiter.“ Die Ankunft Es war bereits dunkel, als sie die Farm erreichten.
Das Haupthaus war groß und aus massivem Holz gebaut, mit einem hohen Dach und warmem Licht, das aus den Fenstern schien. Es sah einladend aus — und gleichzeitig einschüchternd. Thorne half Anna vom Pferd. Diesmal blieben seine Hände länger an ihrer Taille. Er stellte sie langsam vor sich ab, schaute auf sie herunter und sagte leise: Thorne: „Willkommen zuhause, Anna.“ Garrick kam dazu und stellte sich neben seinen Bruder. Beide überragten sie deutlich. Der schwere, maskuline Duft der beiden Bullen hüllte sie nun komplett ein. Garrick (mit rauer Stimme): „Du hast das Gästezimmer. Es ist direkt neben unserem Schlafzimmer. Die Tür hat kein Schloss.“ Thorne strich ihr mit zwei Fingern ganz sanft eine Haarsträhne aus dem Gesicht — eine unerwartet zärtliche Geste. Thorne (leise): „Geh rein. Mach dich frisch. Wir versorgen die Pferde und kommen dann auch.“ Er beugte sich etwas zu ihr herunter, sodass sein warmer Atem über ihr Ohr strich. Thorne (flüsternd): „Und Anna… schließ die Tür nicht ab.“ Anna nickte den beiden zu und ging ins Haus. Das Haupthaus war überraschend gemütlich eingerichtet — große, massive Holzmöbel, ein großer Kamin und weiche Teppiche. Ihr Zimmer war das erste auf der rechten Seite. Es war schön, hatte ein großes Bett, einen Kleiderschrank und sogar ein eigenes kleines Badezimmer mit einer Kupferwanne. Sie schloss die Tür hinter sich, zog sich aus und wusch sich gründlich mit dem warmen Wasser, das jemand für sie bereitgestellt hatte. Das Gefühl, endlich den Staub und Schweiß der Reise abwaschen zu können, war herrlich. Sie zog sich ein leichtes, helles Leinenkleid an, das ihre Kurven sanft umspielte, ließ ihre langen roten Haare aber offen über ihren Rücken fallen. Als sie wieder aus ihrem Zimmer kam, saßen Thorne und Garrick bereits am großen Esstisch. Sie hatten frisches Brot, Käse, Fleisch und etwas Wein auf den Tisch gestellt. Thorne (warm): „Setz dich, Anna. Du musst hungrig sein.“ Die beiden waren erstaunlich rücksichtsvoll. Sie drängten sie nicht, machten keine anzüglichen Sprüche und gaben ihr sogar den Platz am Kopfende des Tisches. Während des Essens fragten sie sie über ihr bisheriges Leben aus, hörten aufmerksam zu und behandelten sie wie einen gleichwertigen Menschen — nicht wie eine begehrte Menschenfrau. Nach dem Essen standen beide auf.
Garrick (freundlich): „Komm, wir zeigen dir alles. Damit du dich morgen schon auskennst.“ Die beiden Minotauren führten sie durch das ganze Anwesen. Zuerst zeigten sie ihr den großen Stall mit den Kühen und Pferden. Dann die Scheune, in der Heu und Getreide gelagert wurden. Anschließend den Gemüsegarten hinter dem Haus und die kleine Schmiede neben dem Stall. Thorne blieb vor dem großen Hühnerstall stehen und deutete hinein. Thorne: „Das hier wird hauptsächlich deine Aufgabe sein. Die Tiere füttern, die Ställe ausmisten, die Kühe melken und die Pferde striegeln. Außerdem kümmerst du dich um den Gemüsegarten und führst die Buchhaltung. Schaffst du das?“ Anna schaute sich alles genau an und nickte entschlossen. Anna: „Ja, das schaffe ich. Das ist genau die Art Arbeit, die ich gesucht habe.“ Garrick lächelte sie freundlich an. Garrick: „Gut. Dann bist du ab morgen offiziell unsere Hofdame. Wir kümmern uns um die schweren Arbeiten und die Reparaturen. Du übernimmst den Rest.“ Thorne trat etwas näher und schaute auf sie herunter. Seine Stimme war ruhig und aufrichtig: Thorne: „Wir wissen, dass es für eine Menschenfrau nicht einfach ist, hier draußen ganz alleine mit uns zu leben. Wenn dir irgendetwas zu viel wird oder du dich unwohl fühlst — sag es uns. Sofort. Verstanden?“ Anna schaute zu den beiden großen Bullen hoch und nickte. Sie war ein wenig überrascht, wie respektvoll und fürsorglich sie plötzlich waren. Anna (leise): „Danke… das bedeutet mir viel.“ Die beiden zeigten ihr noch die große Veranda hinter dem Haus, wo man abends schön sitzen konnte, und brachten sie dann wieder hinein. Garrick: „Es ist schon spät. Ruh dich aus. Morgen wird dein erster richtiger Arbeitstag.“ Thorne blieb noch einen Moment in der Tür zu ihrem Zimmer stehen. Er schaute sie lange an, dann sagte er mit leiser, warmer Stimme: Thorne: „Schlaf gut, Anna. Und falls du irgendetwas brauchst… unser Zimmer ist direkt neben deinem.“ Er lächelte leicht — das erste echte Lächeln, das sie von ihm sah. Thorne: „Gute Nacht.“ Dann schloss er leise ihre Tür.
Der erste Morgen Die Sonne war gerade erst aufgegangen, als Anna verschlafen aus ihrem Zimmer tapste. Sie war noch ganz benommen vom tiefen Schlaf und tappte barfuß in Richtung Küche, ohne darüber nachzudenken, dass sie komplett nackt war. Ihre langen roten Haare fielen ihr wild über die Schultern und Brüste. Erst als sie in die Küche trat, erstarrte sie. Thorne und Garrick standen beide am großen Holztisch. Thorne war gerade dabei, Kaffee aufzubrühen, Garrick schnitt Brot. Beide Minotauren waren bereits vollständig angezogen und bereit für die Arbeit. Als Anna nackt in der Tür erschien, erstarrten beide gleichzeitig. Für einige Sekunden sagte niemand ein Wort. Die beiden riesigen Bullen starrten sie mit großen Augen an. Thorne hielt mitten in der Bewegung inne, der Kaffeekrug in seiner großen Hand zitterte leicht. Garricks Blick glitt wie von selbst über ihren nackten Körper — über ihre vollen Brüste, die schlanke Taille, die sanfte Rundung ihrer Hüften und die roten Haare, die nur knapp ihre Scham bedeckten. Anna (erschrocken): „Oh… Scheiße!“ Sie gab einen kleinen, erschrockenen Laut von sich, drehte sich blitzschnell um und huschte so schnell sie konnte zurück in ihr Zimmer. Dabei wippte ihr nackter Po bei jedem Schritt. Hinter ihr in der Küche blieb es einige Sekunden lang totenstill. Dann hörte sie Garricks tiefes, heiseres Stöhnen: Garrick (mit rauer Stimme): „…Mmmhh, bei allen Göttern…“ Thorne atmete schwer aus, seine Stimme klang belegt: Thorne (leise, fast knurrend): „Das… war nicht fair, Anna.“ Anna zog sich hastig an — eine helle Leinenbluse und eine eng sitzende braune Hose. Als sie wieder aus dem Zimmer kam, waren ihre Wangen tiefrot. Die beiden Minotauren standen noch genau dort, wo sie sie zurückgelassen hatte. Garrick hatte ein breites, fast schuldbewusstes Grinsen im Gesicht. Garrick: „Also… guten Morgen.“ Thorne hingegen schaute sie mit einem deutlich dunkleren, hungrigeren Blick an. Er räusperte sich mehrmals, bevor er sprechen konnte.
Thorne (rau): „Wir… haben nicht damit gerechnet, dass du so… offen in den Tag startest.“ Er drehte sich schnell um und goss ihr eine Tasse Kaffee ein, damit sie sein Gesicht nicht sehen konnte. Thorne: „Hier. Trink. Und… du solltest vielleicht in Zukunft etwas anziehen, bevor du aus deinem Zimmer kommst. Nicht, dass wir uns noch beschweren… aber unsere Selbstbeherrschung ist auch nur begrenzt.“ Anna nahm die Tasse entgegen und lächelte verlegen. Anna: „Das… war keine Absicht. Ich war noch nicht ganz wach.“ Ihr erster Arbeitstag Nach dem Frühstück begann Anna mit ihrer Arbeit. Sie kümmerte sich zuerst um den Hühnerstall, sammelte Eier ein, fütterte die Tiere und mistete aus. Danach ging sie in den Stall zu den Kühen. Sie arbeitete hart und konzentriert — melkte die Kühe, striegelte die Pferde und schleppte Heu. Die ganze Zeit über spürte sie die Blicke der beiden. Thorne und Garrick arbeiteten in ihrer Nähe — reparierten einen Zaun, trugen schwere Säcke und beobachteten sie dabei immer wieder. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, wenn sie schwitzte und ihre Bluse an ihrem Körper klebte, oder wenn sie sich den Schweiß von der Stirn wischte, konnte sie ihre Blicke auf sich spüren. Trotzdem hielten sie Wort. Sie machten keine anzüglichen Sprüche, kamen ihr nicht zu nahe und behandelten sie mit Respekt. Wenn sie etwas Schweres tragen musste, kam einer von ihnen sofort und nahm es ihr ab. Wenn sie eine Pause machte, brachten sie ihr Wasser oder etwas Obst. Gegen Abend, als die Sonne bereits tief stand, war Anna schmutzig, verschwitzt und erschöpft — aber sie fühlte sich lebendig. Sie stand gerade im Stall und striegelte eine der Stuten, als Thorne hereinkam und sich gegen einen Pfosten lehnte. Thorne (mit warmer, tiefer Stimme): „Du arbeitest wirklich hart, Anna. Das sieht man. Die Tiere mögen dich schon jetzt.“ Er betrachtete sie einen langen Moment, bevor er leise hinzufügte: Thorne: „Und wir… mögen dich auch.“ Anna strich der Stute noch einmal über den Hals und lächelte. Anna: „Ja, vor allem die Kühe mögen mich. Ich glaube, ich hab ein gutes Händchen für sie.“
In diesem Moment glitt Thornes Blick ganz automatisch nach unten — direkt auf ihre vollen Brüste, die sich unter der verschwitzten, leicht durchsichtigen Bluse deutlich abzeichneten. Die Knöpfe spannten ein wenig über ihrem Busen und man konnte die Form ihrer Brüste sehr gut erkennen. Anna bemerkte seinen Blick sofort. Sie konnte nicht widerstehen und sagte mit einem frechen, herausfordernden Lächeln: Anna (neckend): „Was ist? Willst du auch gemolken werden?“ Thorne erstarrte für einen kurzen Moment. Dann stieß er ein tiefes, raues Lachen aus und fuhr sich mit einer großen Hand über sein Gesicht. Thorne (lachend, aber mit deutlich rauerer Stimme): „Bei den Göttern, Anna… spiel nicht so mit mir.“ Er schüttelte den Kopf, konnte aber nicht aufhören zu grinsen. Man sah deutlich, wie sehr ihn ihre Worte getroffen hatten. Sein Schwanz zuckte sichtbar unter seiner Hose. Thorne: „Du bist wirklich gefährlich, weißt du das?“ Er drehte sich um und verließ schnell den Stall, aber Anna hörte noch, wie er leise vor sich hin brummte, während er ging. Als Anna mit ihrer Arbeit fertig war, ging sie zurück ins Haus. Sie war müde, aber zufrieden. Ihr erster Tag hatte ihr wirklich Spaß gemacht. Sie beschloss, den beiden etwas Gutes zu tun und ein schönes Abendessen zu kochen. Sie wusch sich kurz die Hände und begann in der Küche zu arbeiten. Sie fand frisches Gemüse, Kräuter, etwas Fleisch und Gewürze. Bald zog ein herrlicher Duft durch das ganze Haus. Während sie am Herd stand und in einem großen Topf rührte, hörte sie schwere Schritte hinter sich. Thorne und Garrick kamen beide in die Küche. Sie blieben im Türrahmen stehen und betrachteten sie schweigend. Anna stand mit dem Rücken zu ihnen, leicht nach vorne gebeugt über den Herd, sodass sich ihre Hose eng um ihren Po spannte. Die beiden großen Minotauren standen einfach nur da und genossen den Anblick — ihre schöne, neue Menschenfrau, die für sie kochte. Garrick (leise, fast ehrfürchtig): „Mmmh… das riecht verdammt gut.“ Thorne sagte nichts. Er lehnte nur mit verschränkten Armen im Türrahmen und beobachtete jede ihrer Bewegungen. Thorne (tief und ruhig): „Du musst das nicht machen, Anna. Du hast schon den ganzen Tag hart gearbeitet.“
Anna drehte sich zu ihnen um, wischte sich die Hände an einem Tuch ab und lächelte die beiden warm an. Anna: „Ich weiß. Aber ich wollte es gerne. Ihr wart heute sehr nett zu mir… auch wenn ihr mich die ganze Zeit angestarrt habt.“ Sie zwinkerte den beiden zu. Das Abendessen Der Duft von geschmortem Fleisch, frischen Kräutern und Gemüse zog durch das ganze Haus. Anna hatte den großen Holztisch hübsch gedeckt — mit Kerzen, frischem Brot und sogar ein paar wilden Blumen, die sie im Garten gepflückt hatte. Als sie die Schüsseln auf den Tisch stellte, kamen Thorne und Garrick herein. Beide hatten sich frisch gewaschen und trugen saubere Hemden. Sie blieben kurz in der Tür stehen und schauten sie an — diesmal nicht nur hungrig, sondern auch ein wenig erstaunt. Garrick (beeindruckt): „Mmmh… das sieht wirklich gut aus. Wann hast du das alles gemacht?“ Anna (lächelnd): „Setzt euch. Ich hoffe, es schmeckt euch.“ Die beiden riesigen Minotauren setzten sich vorsichtig an den Tisch, fast als hätten sie Angst, die Stühle zu zerbrechen. Anna setzte sich zwischen sie. Zum ersten Mal saßen sie zu dritt gemeinsam am Tisch wie eine seltsame, aber harmonische kleine Familie. Thorne probierte zuerst. Er schloss für einen Moment die Augen und gab ein tiefes, zufriedenes Brummen von sich. Thorne (rau und ehrlich): „Bei allen Ahnen… das ist köstlich, Anna.“ Garrick stöhnte regelrecht auf, als er den ersten Bissen nahm. Garrick: „Mmmhh… du kannst kochen? Ernsthaft? Frau, du bist eine Gefahr für unsere Seelen.“ Anna lachte leise und genoss die offensichtliche Begeisterung der beiden. Während des Essens entspannte sich die Stimmung merklich. Die beiden erzählten ihr von der Farm, von lustigen Geschichten aus der Vergangenheit und sogar ein wenig aus ihrer Jugend. Doch immer wieder spürte Anna ihre Blicke. Wenn sie sich nach vorne beugte, um sich etwas zu nehmen, wenn sie lachte und ihre Haare über die Schulter fielen, oder wenn sie sich die Lippen ableckte — die beiden starrten sie an. Thorne besonders. Sein Blick war intensiv und dunkel, auch wenn er versuchte, höflich zu bleiben. Gegen Ende des Essens lehnte Garrick sich zurück und betrachtete sie mit einem weichen Lächeln.
Garrick: „Weißt du… wir hatten wirklich Glück mit dir. Wir dachten, wir bekommen irgendeine verängstigte Stadtfrau. Stattdessen bekommen wir eine, die hart arbeitet, gut kocht und noch dazu so verdammt schön ist.“ Thorne sagte lange nichts. Er drehte nur seinen Becher in seinen großen Händen hin und her. Dann schaute er Anna direkt in die Augen und sagte mit tiefer, ernster Stimme: Thorne: „Du machst es uns wirklich nicht leicht, Anna.“ Er stellte den Becher langsam ab. Thorne: „Den ganzen Tag über hast du hart gearbeitet. Hast für uns gekocht. Läufst hier herum… riechst so gut… und bist dabei auch noch so verdammt selbstbewusst. Das macht etwas mit uns.“ Er atmete tief ein, seine breite Brust hob und senkte sich. Thorne (leise): „Ich will ehrlich sein. Ich habe heute mehr als einmal darüber nachgedacht, dich einfach hochzuheben und auf diesen Tisch zu legen.“ Garrick neben ihm schwieg, aber sein Blick sprach Bände. Anna spürte, wie ihr Puls schneller wurde. Die Luft im Raum war plötzlich wieder deutlich wärmer. Sie schaute beide abwechselnd an und fragte leise: Anna: „Und warum habt ihr es nicht getan?“ Thorne schaute Anna lange an, bevor er antwortete. Seine dunklen Augen hatten sich merklich verdunkelt. Thorne (rau und tief): „Weil du uns vertraut hast. Weil du freiwillig hier bist. Und weil wir dir heute Morgen unser Wort gegeben haben.“ Er beugte sich langsam nach vorne, seine mächtigen Unterarme ruhten auf dem Tisch. Seine Stimme wurde noch etwas dunkler: Thorne: „Aber ich werde dich nicht anlügen, Anna. Es fällt mir von Stunde zu Stunde schwerer.“ Garrick neben ihr stieß ein tiefes, gequältes Brummen aus. Er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht, als müsste er sich selbst beruhigen. Garrick (heiser): „Mmmhh… du hast keine Ahnung, was du mit uns machst. Du riechst nach Schweiß, nach Frau, nach… uns. Und dann kochst du auch noch für uns und sitzt hier mit diesen verdammten Haaren und diesem Lächeln…“ Er schüttelte den Kopf und lachte leise, aber es klang gequält.
Garrick: „Ich bin kurz davor, Thorne zu bitten, mich rauszuschicken, bevor ich etwas Dummes tue.“ Anna saß zwischen den beiden riesigen Minotauren. Sie spürte die Hitze, die von ihren Körpern ausging, roch ihren schweren, männlichen Duft und sah, wie sehr sie sich zurückhalten mussten. Trotzdem blieben beide sitzen. Keiner von ihnen rührte sie an. Keiner kam näher. Thorne schaute ihr tief in die stahlblauen Augen und sagte mit rauer, aber ehrlicher Stimme: Thorne: „Du entscheidest, Anna. Nicht wir. Wenn du willst, dass wir Abstand halten… dann halten wir Abstand. Aber wenn du… irgendwann mehr willst… dann musst du es uns sagen.“ Garrick nickte langsam und fügte leise hinzu: Garrick: „Du hast die Macht hier, auch wenn es sich vielleicht nicht so anfühlt. Wir sind nur zwei Bullen, die gerade sehr, sehr gegen ihre Natur kämpfen.“ Die beiden schwiegen danach und schauten sie einfach nur an. Die Luft im Raum war dick vor Spannung. Man konnte fast hören, wie schwer sie atmeten. Anna spürte ein starkes Kribbeln im ganzen Körper. Sie saß zwischen zwei riesigen, erregten Minotauren, die sich mit aller Kraft zurückhielten — nur ihretwegen. Thorne erhob sich schließlich langsam, seine Bewegungen waren steif. Thorne (mit belegter Stimme): „Ich gehe nochmal nach den Tieren sehen… bevor ich hier noch den Verstand verliere.“ Er schaute sie ein letztes Mal an, dann verließ er mit schweren Schritten die Küche. Garrick blieb noch einen Moment sitzen. Er schaute sie mit einem fast hilflosen Blick an und murmelte leise: Garrick: „Du bist wirklich eine gefährliche Frau, Anna Sophie Benz…“ Dann stand auch er auf und folgte seinem Bruder nach draußen. Anna blieb allein am Tisch sitzen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, und zwischen ihren Beinen pochte es deutlich spürbar. Mit langsamen, bewussten Bewegungen begann sie, sich auszuziehen. Erst die Bluse, Knopf für Knopf, dann die Hose. Sie ließ beides einfach zu Boden fallen, bis sie vollkommen nackt in der Küche stand. Ihre langen roten Haare fielen weich über ihre nackten Brüste. Sie atmete tief durch, dann ging sie barfuß zur Hintertür und trat auf die Veranda. Thorne und Garrick standen ein paar Meter entfernt beim Brunnen und sprachen leise miteinander. Als sie die nackte Anna sahen, verstummten beide abrupt. Anna blieb im Türrahmen stehen, das Mondlicht fiel auf ihre schneeweiße Haut. Ihre Stimme war leise, aber klar und fest:
Anna: „Wenn ihr wollt… dürft ihr mich heute Abend nehmen.“ Die beiden Minotauren standen wie erstarrt. Thornes Blick glitt langsam über ihren nackten Körper. Seine breite Brust hob und senkte sich schwer. Garrick ballte die Fäuste so fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten. Ein tiefes, vibrierendes Grollen kam aus Thornes Kehle. Thorne (sehr rau, fast knurrend): „Anna… bist du dir sicher?“ Er machte einen Schritt auf sie zu, seine mächtige Gestalt wirkte im Mondlicht noch riesiger. Sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose, deutlich sichtbar. Thorne: „Wenn du das jetzt sagst… dann gibt es kein Zurück mehr. Dann werden wir dich heute Nacht nicht mehr wie eine Arbeiterin behandeln… sondern wie unsere Frau.“ Garrick trat neben ihn, seine Augen glühten förmlich. Seine Stimme war heiser vor Verlangen: Garrick (tief): „Mmmhh… schau sie dir an, Bruder. So wunderschön… so nackt… und sie bietet sich uns freiwillig an.“ Er atmete schwer, konnte den Blick nicht von ihren Brüsten und der nackten Spalte zwischen ihren Beinen nehmen. Garrick: „Sag es noch einmal, Anna. Sag uns deutlich, dass du es willst. Dass du von zwei Bullen gefickt werden willst.“ Beide Minotauren standen nun direkt vor ihr, riesig, erregt und kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Ihre schweren, männlichen Düfte hüllten sie komplett ein. Thorne schaute ihr tief in die Augen, seine Stimme war nur noch ein dunkles, hungriges Grollen: Thorne: „Letzte Chance, Anna… Willst du wirklich, dass wir dich heute Nacht nehmen?“ Anna stand vollkommen nackt vor den beiden riesigen Minotauren, das Mondlicht schimmerte auf ihrer hellen Haut. Ihr Herz raste, aber ihre Stimme blieb fest. Sie schaute erst Thorne, dann Garrick direkt in die Augen und sagte langsam und deutlich: Anna: „Ja… ich bin mir sicher. Ich will es. Ich will, dass ihr mich heute Nacht nehmt. Beide.“ Die Worte hingen schwer in der warmen Nachtluft. Für einen kurzen Moment schien die Zeit stillzustehen. Dann stieß Thorne ein tiefes, animalisches Knurren aus, das tief aus seiner Brust kam. Sein Schwanz zuckte heftig unter seiner Hose.
Thorne (heiser und dunkel): „Mmmhh… endlich.“ Garrick atmete scharf ein, seine großen Hände öffneten und schlossen sich mehrmals, als müsste er sich noch zurückhalten. Garrick (mit rauer Stimme): „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe, das aus deinem Mund zu hören…“ Thorne machte einen Schritt nach vorne und stand nun direkt vor ihr. Er war so groß, dass Anna den Kopf weit in den Nacken legen musste, um ihm ins Gesicht zu sehen. Mit einer fast ehrfürchtigen Bewegung hob er die Hand und strich mit seinen großen Fingern ganz sanft über ihre Wange, dann ihren Hals hinunter bis zu ihrem Schlüsselbein. Thorne (leise, aber voller Verlangen): „Du bist wunderschön, Anna. So verdammt wunderschön.“ Er beugte sich zu ihr herunter, seine warmen Lippen streiften ihr Ohr, und er flüsterte dunkel: Thorne: „Wir werden dich heute Nacht nicht sanft behandeln. Wir haben uns viel zu lange zurückgehalten.“ Garrick trat von der anderen Seite an sie heran. Seine große Hand legte sich vorsichtig auf ihre Hüfte, seine Finger gruben sich leicht in ihr weiches Fleisch. Garrick (knurrend): „Wir werden dich ficken, bis du nicht mehr gerade stehen kannst. Bis dein ganzer Körper nach uns riecht.“ Thorne schob seine Finger in Annas lange rote Haare, ballte sie zur Faust und zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach hinten, sodass sie ihm direkt in die Augen schauen musste. Thorne (mit tiefer, dominanter Stimme): „Letzte Chance, kleine Menschenfrau… Willst du wirklich von zwei Minotauren hart durchgefickt werden?“ Seine andere Hand glitt langsam über ihren nackten Bauch nach unten, stoppte aber kurz über ihrer Scham. Beide Bullen standen nun ganz dicht bei ihr, ihre mächtigen Körper strahlten pure Hitze und rohe Lust aus. Ihre Schwänze drückten hart gegen ihre Hosen, nur wenige Zentimeter von ihrem nackten Körper entfernt. Thorne schaute ihr tief in die Augen und wartete auf ihre Antwort. Anna schaute Thorne direkt in die dunklen Augen und nickte langsam.
Anna (ruhig und sicher): „Ich bin mir ganz sicher. Aber ich möchte nicht, dass ihr grob zu mir seid. Ich will euch spüren… ich will geilen, intensiven Sex mit euch. Keine Härte. Keine Gewalt.“ Thorne betrachtete sie einen langen Moment. Dann wurde sein Blick weicher. Das dunkle Knurren in seiner Stimme verschwand und machte etwas anderem Platz — etwas Tieferem, Hungrigem, aber Kontrolliertem. Thorne (leise): „Dann werden wir dich nicht hart nehmen, Anna. Wir werden dich genießen.“ Er beugte sich herunter und küsste sie zum ersten Mal. Es war ein überraschend sanfter, aber tiefer Kuss. Seine große Hand hielt dabei zärtlich ihren Nacken, während seine Zunge langsam in ihren Mund glitt. Garrick trat von hinten an sie heran, schmiegte seinen massigen Körper gegen ihren Rücken und küsste ihren Hals. Seine großen Hände strichen langsam und genussvoll über ihre Seiten, ihre Hüften und schließlich über ihre Brüste. Er knetete sie sanft, aber mit spürbarem Verlangen. Garrick (leise stöhnend an ihrem Ohr): „Mmmhh… du fühlst dich noch viel besser an, als ich mir vorgestellt habe…“ Thorne löste den Kuss und schaute sie mit glasigen Augen an. Thorne: „Komm mit.“ Er nahm sie auf seine starken Arme, als würde sie nichts wiegen, und trug sie zurück ins Haus. Garrick folgte ihnen. Sie brachten sie ins große Schlafzimmer der beiden — ein riesiges Bett, das für Minotauren gemacht war. Thorne legte sie vorsichtig in die Mitte des Bettes. Dann zogen sich beide langsam aus. Als ihre Hosen fielen, kamen zwei gewaltige, dicke Minotaurenschwänze zum Vorschein — schwer, pulsierend und bereits tropfend. Sie legten sich zu ihr. Thorne von vorne, Garrick von hinten. Ihre großen, warmen Körper umschlossen sie vollkommen. Thorne küsste sie erneut, diesmal tiefer, während seine große Hand langsam zwischen ihre Beine glitt und ihre bereits nasse Spalte streichelte. Garrick küsste ihren Nacken und ihren Rücken, seine Hände erkundeten jeden Zentimeter ihrer Haut. Thorne (leise stöhnend, während er sie streichelte): „Mmmh… so nass… so bereit für uns.“ Garrick drückte seinen harten Schwanz von hinten gegen ihren Po und rieb sich langsam an ihr. Garrick (heiser):
„Wir werden dich heute Nacht beide nehmen, Anna… langsam… tief… und so oft du es willst.“ Thorne schaute ihr tief in die Augen, während seine Finger sanft in sie eindrangen. Thorne (dunkel und voller Verlangen): „Bist du bereit für uns, meine Schöne?“ Anna lag nackt zwischen den beiden riesigen Minotauren, ihr Körper glühte bereits vor Erregung. Sie schaute Thorne tief in die Augen und nickte. Anna (atemlos): „Ja… ich bin bereit.“ Thorne küsste sie erneut, diesmal noch tiefer, während seine Finger langsam und vorsichtig in ihre nasse Muschi glitten. Er dehnte sie sanft, bereitete sie auf das vor, was gleich kommen würde. Gleichzeitig spürte sie, wie Garrick von hinten seine große, warme Hand über ihren Po gleiten ließ und ihre Backen sanft auseinanderzog. Garrick (leise stöhnend an ihrem Ohr): „Mmmhh… dein Körper ist so weich… so perfekt.“ Thorne zog seine Finger aus ihr und positionierte sich zwischen ihren Beinen. Sein riesiger, dicker Schwanz lag schwer auf ihrem Bauch. Anna schaute nach unten und biss sich auf die Lippe — er war wirklich gewaltig. Thorne bemerkte ihren Blick und strich ihr sanft übers Haar. Thorne (ruhig): „Ich werde langsam machen. Versprochen.“ Er drückte seine breite Eichel gegen ihren Eingang und schob sich ganz langsam in sie. Anna stöhnte laut auf, als sie ihn spürte. Zentimeter für Zentimeter drang er in sie ein, dehnte sie auf eine Art, die sie noch nie zuvor erlebt hatte. Anna (zitternd stöhnend): „Oh Gott… du bist so dick…“ Thorne stöhnte tief und kehlig, während er sich vorsichtig weiter in sie schob, bis er schließlich zur Hälfte in ihr steckte. Thorne (heiser): „Mmmhh… so eng… so unglaublich eng…“ Garrick lag hinter ihr, küsste ihren Nacken und flüsterte ihr leise ins Ohr, während sein Bruder sie langsam fickte: Garrick: „Genieß es, Anna… lass dich einfach fallen. Wir haben die ganze Nacht Zeit.“
Thorne begann, sich in einem langsamen, tiefen Rhythmus in ihr zu bewegen. Jeder Stoß war intensiv und gefühlvoll. Anna klammerte sich an seinen breiten Schultern fest, ihre langen roten Haare waren über das Kissen ausgebreitet, während sie immer lauter stöhnte. Nach einer Weile zog Thorne sich vorsichtig aus ihr zurück. Er drehte sie sanft auf die Seite, sodass sie nun Garrick anschaute. Garrick lächelte sie warm an, küsste sie zärtlich und drang dann ebenfalls langsam in sie ein. Sein Schwanz fühlte sich etwas anders an — etwas gebogener — und traf bei jedem Stoß eine ganz neue Stelle in ihr. Garrick (stöhnend): „Mmmhh… ja… genau so… nimm mich, Anna…“ Während Garrick sie tief und gefühlvoll fickte, lag Thorne hinter ihr, küsste ihren Hals und massierte ihre Brüste mit seinen großen Händen. Die beiden wechselten sich ab, nahmen sie abwechselnd, immer langsam, intensiv und mit großer Hingabe. Anna verlor völlig das Gefühl für Zeit. Sie lag zwischen den beiden riesigen, warmen Körpern, wurde geküsst, gestreichelt und ausgefüllt, bis ihr ganzer Körper vor Lust zitterte. Anna (laut stöhnend): „Ich… ich komme gleich…“ Anna kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, ihr ganzer Körper bebte heftig zwischen den beiden riesigen Minotauren. Ihre Muschi zog sich fest um Garricks dicken Schwanz zusammen, während sie kam. Kurz darauf stöhnte auch Garrick laut auf und ergoss sich tief in ihr. Thorne war als Nächster dran. Er drehte sie sanft auf den Rücken, drang noch einmal langsam und tief in sie ein und fickte sie mit langen, intensiven Stößen, bis auch er mit einem tiefen, grollenden Stöhnen in ihr kam. Danach lagen alle drei noch eine Weile schwer atmend da. Anna lag erschöpft und verschwitzt zwischen den beiden massigen Körpern, ihre Haut glänzte im schwachen Licht. Thorne und Garrick streichelten sie sanft, küssten ihre Schultern und ihren Hals, gaben ihr Zeit, sich zu erholen. Nach ein paar Minuten richtete Anna sich langsam auf. Ihre Beine fühlten sich noch weich und zittrig an. Anna (leise, aber bestimmt): „Ich… möchte heute Nacht in meinem eigenen Zimmer schlafen.“ Thorne und Garrick schauten sie an. Keiner der beiden wirkte enttäuscht oder verärgert. Thorne nickte verständnisvoll und strich ihr sanft eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. Thorne (warm und respektvoll): „Natürlich. Du entscheidest, wo du schläfst, Anna.“
Garrick küsste sie noch einmal zärtlich auf die Schulter und murmelte leise: Garrick: „Mmmh… das war wunderschön mit dir. Danke.“ Thorne stand auf, hob Anna vorsichtig hoch und trug sie den kurzen Weg zu ihrem Zimmer. Er legte sie sanft in ihr Bett, zog die Decke über ihren nackten Körper und gab ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. Thorne (leise): „Schlaf gut, Anna. Und falls du etwas brauchst… wir sind direkt nebenan.“ Beide Minotauren blieben noch einen Moment in der Tür stehen und schauten sie an. Ihre Blicke waren jetzt nicht mehr nur lustvoll, sondern auch warm und beschützend. Garrick (sanft): „Gute Nacht, unsere Schöne.“ Dann schlossen sie leise die Tür hinter sich. Anna lag allein in ihrem Bett, nackt, mit ihrem und ihrem Samen zwischen den Beinen. Ihr Körper fühlte sich wunderbar benutzt und gleichzeitig geborgen an. Sie zog die Decke höher, lächelte leicht und schloss erschöpft die Augen. Der nächste Morgen Anna erwachte mit einem angenehmen, warmen Gefühl im Körper. Sie blieb noch einen Moment liegen, spürte die leichte Empfindlichkeit zwischen ihren Beinen und lächelte leicht. Sie stand auf, ging ins Badezimmer und wusch sich gründlich. Das warme Wasser fühlte sich herrlich auf ihrer Haut an. Sie wusch sich besonders sorgfältig zwischen den Beinen, wo sie noch deutlich die Spuren der letzten Nacht spüren konnte. Danach zog sie sich eine frische, helle Bluse und eine bequeme Hose an und band ihre langen roten Haare zu einem lockeren Zopf. Als sie die Küche betrat, saßen Thorne und Garrick bereits am Tisch. Der Duft von frischem Kaffee und gebratenem Speck hing in der Luft. Beide Minotauren schauten sofort zu ihr auf. Ihre Blicke waren warm, fast ein bisschen zärtlich. Thorne (mit tiefer, ruhiger Stimme): „Guten Morgen, Anna.“ Garrick (lächelnd): „Morgen, Schönheit. Gut geschlafen?“ Anna (lächelt zurück und setzt sich zu ihnen): „Guten Morgen. Ja… ich habe sehr gut geschlafen. Auch wenn ich etwas… wund bin.“
Sie sagte es ohne Scham, mit einem kleinen frechen Lächeln. Garrick lachte leise und tief, während Thorne nur schmunzelte und ihr eine Tasse Kaffee einschenkte. Thorne: „Hier, trink. Du hast dir den Kaffee verdient.“ Beim Frühstück herrschte eine angenehme, fast intime Stimmung. Sie aßen zusammen, als wäre es das Normalste der Welt. Anna (während sie in ihren Kaffee pustet): „Wie sieht der Plan für heute aus? Was muss alles gemacht werden?“ Garrick: „Wir müssen die nördliche Weide umzäunen, da ist ein Teil kaputt. Und die große Wiese muss gemäht werden. Aber das ist unsere Arbeit. Du kannst dich heute um die Tiere kümmern — Kühe melken, Hühner füttern und den Stall ausmisten.“ Thorne (schaut sie an): „Und du musst nicht alles alleine machen. Wenn es dir zu viel wird, sag einfach Bescheid. Wir helfen dir gerne.“ Anna nickte und nahm sich etwas Speck. Anna: „Die Kühe sind wirklich lieb. Besonders die braune mit dem weißen Fleck auf der Stirn. Wie heißt die eigentlich?“ Garrick (grinst): „Die heißt ‚Süße‘. War der Name meiner Idee. Thorne fand ihn dämlich.“ Thorne (brummt): „Weil er dämlich ist.“ Alle drei lachten leise. Anna (neckend): „Na dann muss ich der Süßen heute besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Damit sie nicht eifersüchtig wird, dass ich gestern Nacht mit ihren Besitzern im Bett war.“ Thorne verschluckte sich fast an seinem Kaffee. Garrick lachte laut und tief, während er den Kopf schüttelte. Garrick (noch lachend): „Bei den Göttern, Anna… du bist wirklich unverschämt.“ Thorne schaute sie über den Tisch hinweg mit einem warmen, aber auch hungrigen Blick an und sagte leise: Thorne: „Und du scheinst keine Reue zu haben wegen gestern Nacht.“ Anna (schaut ihn direkt an und lächelt sanft):
„Nein. Überhaupt keine.“ Später am Vormittag stand Anna im Stall und melkte eine der Kühe. Ihre Hände bewegten sich routiniert und geschickt, ein gleichmäßiger Strahl Milch landete im Eimer. Die Kühe waren tatsächlich erstaunlich ruhig und entspannt in ihrer Nähe. Sie hörte schwere Schritte hinter sich. Garrick kam in den Stall, blieb im Eingang stehen und beobachtete sie eine Weile. Garrick (tief und ruhig): „Mmmh… du kannst wirklich gut melken. Die Kühe sind so ruhig bei dir. Normalerweise werden sie immer unruhig, wenn jemand Neues da ist.“ Anna drehte den Kopf zu ihm und lächelte leicht, ohne mit dem Melken aufzuhören. Anna: „Ja, ich kann das gut. Braucht nur ein bisschen Gefühl.“ Garrick trat näher und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen einen Holzbalken. Sein Blick lag schwer auf ihr. Anna bemerkte schnell die deutliche Beule in seiner Hose, die sich immer stärker abzeichnete, je länger er ihr zusah. Sie schaute einen Moment auf die Ausbeulung, dann hob sie den Blick und sah ihm direkt in die Augen. Anna (leise, mit einem kleinen Lächeln): „Soll ich dir auch helfen?“ Garrick atmete tief ein, seine Brust hob sich. Er sagte nichts, nickte aber langsam. Anna ließ den Melkeimer stehen, wischte sich die Hände an einem Tuch ab und ging auf ihn zu. Ohne ein weiteres Wort öffnete sie seine Hose und holte seinen schweren, bereits harten Minotaurenschwanz heraus. Er war heiß und pulsierte in ihrer Hand. Sie schaute ihm weiter in die Augen, während sie begann, ihn langsam und mit festem Griff zu wichsen. Ihre Hand glitt gleichmäßig über seinen dicken Schaft, von der Wurzel bis zur breiten Eichel. Garrick (leise stöhnend): „Mmmhh… Anna… das fühlt sich so gut an…“ Sie machte keine Anstalten, ihn in den Mund zu nehmen. Sie melkte ihn einfach nur mit der Hand — langsam, gleichmäßig und gekonnt. Ihr Griff war fest, aber nicht zu hart. Garrick lehnte den Kopf nach hinten gegen den Balken und atmete schwer. Nach ein paar Minuten begann sein Schwanz heftig zu zucken. Er packte ihren Oberarm etwas fester und stöhnte tief auf, als er kam. Dicke, heiße Schübe seines Samens spritzten auf den Stallboden, während Anna ihn weiter ruhig melkte, bis der letzte Tropfen draußen war.
Garrick atmete schwer und schaute sie mit glasigen Augen an. Er sah erleichtert und unglaublich glücklich aus. Garrick (heiser): „Danke… das habe ich gebraucht.“ Anna lächelte sanft, ließ seinen Schwanz los, wischte sich die Hände gründlich an einem sauberen Tuch ab und ging dann einfach zurück zur Kuh, als wäre nichts gewesen. Sie setzte sich wieder auf den Melkschemel und machte einfach mit ihrer Arbeit weiter. Garrick stand noch einen Moment da, schaute sie fassungslos und gleichzeitig voller Zuneigung an, bevor er leise lachte und den Stall verließ. Etwa eine Stunde später kam Thorne in den Stall. Er trug einen schweren Sack über der Schulter, den er neben der Tür abstellte. Sein Blick fiel sofort auf Anna, die gerade eine andere Kuh molk. Er blieb stehen und beobachtete sie eine Weile schweigend. Die Art, wie sie da saß, konzentriert und routiniert, schien ihn zu faszinieren. Thorne (tief und ruhig): „Du siehst aus, als hättest du dein Leben lang nichts anderes gemacht.“ Anna schaute kurz zu ihm hoch und lächelte leicht, während ihre Hände weiter gleichmäßig melkten. Anna: „Ist gar nicht so schwer, wenn man ein Gefühl dafür entwickelt.“ Thorne trat näher. Er blieb direkt neben ihr stehen, so nah, dass sie seine Körperwärme spüren konnte. Eine Weile sagte er nichts, dann sprach er mit etwas rauerer Stimme weiter: Thorne: „Garrick hat mir erzählt, was du vorhin für ihn getan hast.“ Anna hielt kurz inne, schaute aber nicht zu ihm hoch. Sie lächelte nur leicht und machte dann einfach weiter. Anna (leise): „Und? Bist du jetzt eifersüchtig?“ Thorne schnaubte leise, fast amüsiert. Er ging in die Hocke, sodass er auf Augenhöhe mit ihr war. Sein Blick war intensiv. Thorne: „Eifersüchtig nicht. Aber… ich werde gerade ziemlich neidisch.“ Er schaute ihr direkt in die Augen, seine Stimme wurde noch etwas tiefer: Thorne: „Ich hab den ganzen Vormittag schon einen verdammt harten Schwanz, seit ich dich heute Morgen in der Küche gesehen habe. Und jetzt, wo ich weiß, dass du Garrick einfach so mit der Hand erleichtert hast… fällt es mir wirklich schwer, mich zu beherrschen.“
Anna hörte auf zu melken und drehte sich zu ihm um. Ihr Blick wanderte langsam nach unten. Die enorme Beule in Thornes Hose war nicht zu übersehen. Sie schaute wieder hoch in sein Gesicht, ein kleines, freches Lächeln spielte um ihre Lippen. Anna (leise): „Willst du auch, dass ich dir helfe?“ Thorne atmete schwer aus. Seine großen Hände ballten sich zu Fäusten. Thorne (knurrend): „Mmmhh… nur wenn du es wirklich willst. Ich will dich nicht ausnutzen.“ Anna wischte sich langsam die Hände an ihrem Tuch ab, stand vom Melkschemel auf und trat ganz nah an ihn heran. Sie legte eine Hand auf seine breite Brust und schaute zu ihm hoch. Anna (sanft, aber direkt): „Dann zieh deine Hose runter, Thorne.“ Thorne zögerte keinen Moment länger. Mit einem tiefen Brummen öffnete er seine Hose und holte seinen riesigen, steinharten Schwanz heraus. Er war noch etwas dicker als Garricks und pulsierte bereits heftig in der kühlen Stallluft. Anna schaute einen Moment darauf, dann setzte sie sich wieder auf den niedrigen Melkschemel — genau vor ihm. Ihr Gesicht war jetzt auf perfekter Höhe mit seinem Schwanz. Sie schaute zu ihm hoch, während sie ihre rechte Hand um seinen dicken Schaft legte. Ihre Finger reichten kaum herum. Anna (leise): „Entspann dich einfach…“ Dann begann sie, ihn langsam und gleichmäßig zu melken. Ihre Hand glitt fest und routiniert über den ganzen langen Schaft, von der dicken Wurzel bis zur breiten, glänzenden Eichel. Sie benutzte genau den gleichen ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus wie beim Melken der Kühe. Thorne stöhnte tief und legte den Kopf in den Nacken. Thorne (rau stöhnend): „Mmmhh… fuck, Anna… das ist… mmmh…“ Seine großen Hände ballten sich zu Fäusten, während sie ihn mit ruhiger, fast professioneller Hingabe wichste. Anna schaute abwechselnd auf seinen Schwanz und hoch in sein Gesicht, beobachtete genau, was ihm am besten gefiel. Sie wurde etwas schneller, drückte etwas fester zu und drehte ihr Handgelenk leicht, als sie die Eichel erreichte.
Thorne begann schwerer zu atmen. Seine Hüften zuckten leicht nach vorne. Thorne (heiser): „Anna… ich halte nicht mehr lange…“ Anna antwortete nicht. Sie melkte ihn einfach weiter — schnell, fest und zielsicher. Ihr Blick war konzentriert und ein bisschen stolz. Kurze Zeit später stieß Thorne ein tiefes, langes Grollen aus. Sein ganzer Körper spannte sich an, und dann schoss es aus ihm heraus — dicke, kräftige Strahlen seines Samens spritzten auf den Stroh Bedeckten Boden, während Anna ihn weiter ruhig melkte, bis er komplett leer war. Als der letzte Schub gekommen war, atmete Thorne schwer und schaute mit glasigen Augen auf sie herunter. Thorne (noch ganz außer Atem): „Bei allen Ahnen… das war unglaublich.“ Anna lächelte zufrieden, ließ seinen Schwanz langsam los und wischte sich gründlich die Hände an einem sauberen Tuch ab. Dann setzte sie sich wieder ganz ruhig auf den Melkschemel, als wäre nichts gewesen, und machte einfach mit der Kuh weiter. Anna (gelassen): „Fühlst du dich jetzt besser?“ Thorne stand noch einen Moment da, schaute sie fassungslos an und lachte dann leise und dunkel. Thorne: „Du bist wirklich etwas ganz Besonderes, Anna.“ Er zog seine Hose hoch, beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen sanften Kuss auf den Scheitel. Thorne (leise): „Danke, meine Schöne.“ Dann verließ er den Stall mit deutlich entspannterer Haltung. Anna lächelte still vor sich hin und melkte weiter, als wäre es ein ganz normaler Arbeitstag. Am Abend Die Sonne war bereits untergegangen, als Anna mit ihrer Arbeit fertig wurde. Sie hatte den ganzen Tag hart gearbeitet — die Ställe ausgemistet, alle Tiere gefüttert, die Kühe gemolken und sogar noch im Gemüsegarten Unkraut gejätet. Als sie müde und etwas verschwitzt ins Haus kam, duftete es bereits herrlich aus der Küche. Thorne und Garrick hatten gekocht. Es gab einen großen Eintopf mit Fleisch, Wurzelgemüse und frischen Kräutern. Beide Minotauren schauten auf, als sie eintrat. Ihre Blicke waren warm und voller Anerkennung.
Thorne (ruhig): „Da bist du ja. Setz dich. Du hast heute genug gearbeitet.“ Garrick (lächelnd): „Wir haben für dich mitgekocht. Als kleines Dankeschön für deinen ersten vollen Tag.“ Anna setzte sich erschöpft, aber zufrieden an den Tisch. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sie sich wirklich wohl. Die beiden großen Bullen behandelten sie mit Respekt und einer gewissen Fürsorge, die sie nicht erwartet hatte. Während des Essens unterhielten sie sich entspannt. Anna: „Die kleine schwarze Kuh… die mit dem weißen Stern auf der Stirn. Sie gibt deutlich weniger Milch als die anderen. Wisst ihr warum?“ Thorne (nickt): „Sie ist noch recht jung. Erst beim zweiten Kalb. Gibt sich noch etwas Zeit, dann wird sie mehr geben. Du hast ein gutes Auge.“ Garrick: „Und wie gefällt dir die Arbeit bisher? Ist es zu viel für dich? Wir wollen dich nicht gleich am Anfang überfordern.“ Anna (schüttelt den Kopf und isst weiter): „Nein, es gefällt mir. Es ist anstrengend, aber auf eine gute Art. Ich mag es, dass ich den ganzen Tag draußen bin und etwas Sinnvolles tue. Und die Tiere sind alle sehr lieb.“ Thorne schaute sie einen Moment schweigend an, dann sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme: Thorne: „Du machst das wirklich gut, Anna. Besser als wir erwartet haben. Die Tiere spüren das auch. Besonders die Kühe sind bei dir viel entspannter als früher.“ Garrick grinste leicht und fügte hinzu: Garrick: „Und wir sind auch entspannter… dank dir.“ Anna warf ihm einen kurzen, warnenden Blick zu, musste dann aber doch schmunzeln. Anna: „Ich dachte, wir reden heute Abend über die Farm und nicht über andere Dinge.“ Thorne (lacht leise): „Du hast recht. Entschuldige. Keine weiteren Kommentare.“ Der Rest des Abends verlief angenehm ruhig. Sie unterhielten sich über die anstehenden Arbeiten der nächsten Tage, über Reparaturen am Dach der Scheune und darüber, dass sie bald zum Markt in die nächstgelegene Stadt mussten, um Vorräte zu kaufen. Als Anna später müde aufstand, sagten beide gleichzeitig: Thorne & Garrick: „Gute Nacht, Anna.“
Sie lächelte die beiden noch einmal an und ging in ihr Zimmer. Diesmal schloss sie die Tür nicht ab — ließ sie aber auch nicht offen stehen. Drei Wochen später Drei Wochen waren vergangen. Anna hatte sich auf der Farm gut eingelebt. Die Arbeit machte ihr Spaß, sie verstand sich gut mit den Tieren und das Verhältnis zu Thorne und Garrick war vertraut und warm geworden. Es hatte in diesen Wochen noch einige intime Momente gegeben, aber nie etwas Aggressives oder Grobes. An diesem Morgen wusch Anna sich wie immer gründlich, zog sich eine leichte Bluse und eine Hose an und ging in die Küche. Die Stimmung am Frühstückstisch war jedoch anders als sonst. Beide Minotauren saßen bereits da, wirkten ungewöhnlich ernst und etwas angespannt. Sie hatten ihr bereits Kaffee eingeschenkt und Brot mit Butter und Honig vorbereitet. Anna setzte sich und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Anna (ruhig): „Guten Morgen… Was ist los? Ihr schaut, als hättet ihr schlechte Nachrichten.“ Thorne und Garrick schauten sich kurz an. Dann ergriff Thorne das Wort. Seine tiefe Stimme klang schwer. Thorne: „Anna… unsere Brunftzeit hat begonnen. Früher als erwartet.“ Garrick fuhr fort, ohne sie anzusehen: Garrick: „In den nächsten Tagen wird es immer schlimmer. Wir werden unruhig. Aggressiv. Unser Trieb… wird sehr stark. Wir wollen uns vermehren. Das ist bei uns so.“ Thorne schaute sie nun direkt an. Sein Blick war ernst, fast ein wenig traurig. Thorne: „Deshalb bitten wir dich… die Farm für etwa eine Woche zu verlassen. Geh zurück in die Stadt. Wir bezahlen dir die Unterkunft und das Essen. Wenn die Brunft vorbei ist, kannst du gerne wieder zurückkommen.“ Beide schwiegen und warteten auf ihre Antwort. Anna schaute von einem zum anderen, dann schüttelte sie langsam, aber entschieden den Kopf. Anna: „Nein.“ Thorne runzelte die Stirn. Thorne: „Anna… du verstehst nicht. Wir werden in dieser Zeit kaum noch Herr über uns selbst sein. Wir wollen ficken. Wir wollen Nachwuchs zeugen. Unser Instinkt wird sehr stark.“ Anna (ruhig und bestimmt):
„Ich habe gesagt nein. Ich bleibe.“ Sie lehnte sich etwas nach vorne und schaute beide nacheinander an. Anna: „Ich bin nicht vor drei Wochen hierhergekommen, um bei den ersten Schwierigkeiten wegzulaufen. Ihr habt mir vertraut. Jetzt vertraue ich euch. Ihr schafft das. Und ich bleibe hier.“ Garrick atmete tief aus und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Garrick (leise): „Anna… du hast keine Ahnung, wie wir in den nächsten Tagen sein werden…“ Anna nahm einen Schluck Kaffee und sagte mit fester Stimme: Anna: „Dann werde ich es herausfinden. Ich bleibe.“ Anna sprach während des Frühstücks nicht mehr viel darüber. Sie aß in Ruhe fertig, stand auf und ging ohne ein weiteres Wort nach draußen. Den ganzen Tag über war sie in der alten Werkstatt hinter der Scheune. Man hörte Hämmern, Sägen und das Schleifen von Holz und Metall. Sie arbeitete konzentriert und ohne Pause. Sie baute zwei Dinge: Zuerst eine verbesserte Melkmaschine für die Kühe — stabiler, sanfter und mit verstellbarem Sog. Danach begann sie mit ihrem eigentlichen Projekt. Sie konstruierte einen Zucht block. Ein massives Holzgestell, gepolstert mit Leder, auf dem eine Frau knien und sich mit dem Oberkörper nach vorne legen konnte. Die Hüfte blieb dabei hoch und frei zugänglich. Sie baute stabile Ledermanschetten für die Handgelenke und Knöchel ein, dazu eine breite, gepolsterte Stütze für den Bauch und die Brüste. Alles war so gebaut, dass sie selbst darauf liegen und sich festschnallen konnte — komplett hilflos, aber bequem. Sie arbeitete bis zum späten Abend durch, verschwitzt und voller Holz- und Metallstaub. Als die Sonne schon fast untergegangen war, kamen Thorne und Garrick in die Werkstatt. Beide wirkten bereits deutlich unruhiger als am Morgen — ihre Bewegungen waren angespannter, ihre Blicke dunkler. Sie blieben in der Tür stehen und starrten auf das Gestell, das Anna gerade fertig polsterte. Thorne (tief und rau): „Anna… was zur Hölle baust du da?“ Anna richtete sich auf, wischte sich die Hände an einem Lappen ab und schaute beide mit einem stolzen, fast triumphierenden Lächeln an.
Anna: „Das hier ist ein Zucht block. Ich habe ihn so gebaut, dass ich mich selbst darauf festmachen kann. Die Höhe ist genau richtig für euch beide. Ich kann mich komplett festschnallen — Handgelenke, Knöchel, Hüfte. Dann könnt ihr mich benutzen, ohne dass ich mich bewegen kann.“ Sie strich fast liebevoll über das polsterte Leder und sprach weiter, ihre Stimme voller Erregung und Stolz: Anna: „Ich weiß, wie stark euer Trieb in der Brunft ist. Und ich will nicht, dass ihr dagegen ankämpfen müsst. Wenn ihr mich braucht… dann könnt ihr einfach hierherkommen, mich auf diesen Block legen, festbinden und mich ficken. So oft und so lange ihr wollt.“ Sie schaute beide direkt an, ihre Wangen leicht gerötet. Anna (leise, aber voller Überzeugung): „Ich will eure Schwänze. Alle beide. Die ganze Woche lang. Und ich will, dass ihr euch bei mir holen könnt, was ihr braucht… ohne schlechtes Gewissen und ohne euch zurückhalten zu müssen.“ Thorne und Garrick standen einfach nur da und starrten sie an. Ihre Schwänze drückten bereits deutlich sichtbar gegen ihre Hosen. Die Luft in der Werkstatt war plötzlich zum Schneiden dick. Anna legte den Lappen langsam zur Seite, strich sich eine verschwitzte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute die beiden noch einmal mit einem zufriedenen Lächeln an. Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um und verließ die Werkstatt mit eleganten, ruhigen Schritten. Ihr Gang war aufrecht und selbstbewusst, als hätte sie gerade nicht etwas extrem Anstößiges gebaut, sondern nur eine neue Melkmaschine. Thorne und Garrick blieben noch einen Moment wie angewurzelt stehen und schauten ihr nach, bis sie im Haus verschwand. Im Haus angekommen, band sich Anna eine Schürze um und begann mit ruhigen, fließenden Bewegungen zu kochen. Sie schnitt Gemüse, würzte das Fleisch und setzte Wasser auf. Die Küche füllte sich schnell mit einem warmen, einladenden Duft. Kurze Zeit später kamen die beiden Minotauren herein. Sie blieben im Türrahmen stehen und beobachteten sie schweigend. Ihre Blicke waren deutlich intensiver als noch am Morgen — hungriger. Anna tat so, als würde sie es nicht bemerken. Sie rührte weiter im Topf, drehte sich dann aber doch halb zu ihnen um, eine Hüfte leicht rausgestreckt. Anna (ruhig und mit sanfter Stimme): „Das Essen ist in etwa zwanzig Minuten fertig. Ihr könnt euch schon mal waschen, wenn ihr wollt.“ Thorne atmete tief ein, seine breite Brust hob und senkte sich schwer. Seine Stimme klang schon deutlich rauer als sonst.
Thorne (tief grollend): „Anna… du hast wirklich diesen Block gebaut, damit wir dich… benutzen können?“ Anna schaute über ihre Schulter zu ihm, ein kleines, wissendes Lächeln auf den Lippen. Anna: „Ja. Und ich habe ihn so gebaut, dass ich mich selbst fesseln kann. Ihr müsst nur noch die Schnallen schließen.“ Sie wandte sich wieder dem Herd zu und sagte fast beiläufig: Anna: „Ihr müsst mich nicht fragen, wenn es soweit ist. Kommt einfach in die Werkstatt, legt mich auf den Block und nehmt euch, was ihr braucht.“ Garrick stieß ein tiefes, gequältes Brummen aus und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Die beiden standen einfach nur da und starrten die Frau an, die gerade ganz entspannt für sie kochte — während sie gleichzeitig angeboten hatte, sich die nächste Woche als Zuchtstute für sie zur Verfügung zu stellen. Beim Abendessen herrschte eine ganz besondere, schwere Stimmung am Tisch. Anna aß mit ruhiger Eleganz, während Thorne und Garrick ihr gegenüber saßen und sie kaum aus den Augen ließen. Man konnte spüren, wie die Brunft bei beiden immer stärker wurde. Ihre Bewegungen waren unruhiger, ihre Blicke dunkler und hungriger. Nach einer Weile legte Garrick seinen Löffel zur Seite und schaute sie direkt an. Garrick (mit rauer Stimme): „Anna… meinst du das wirklich ernst? Mit dem Block? Du willst dich wirklich eine ganze Woche lang von uns ficken lassen, wann immer wir es brauchen?“ Anna tupfte sich langsam den Mund mit der Serviette ab, bevor sie antwortete. Ihre Stimme war ruhig, fast ein bisschen stolz. Anna: „Ja. Das meine ich ernst. Ich habe den ganzen Tag daran gearbeitet. Er ist stabil, gepolstert und genau auf eure Größe abgestimmt. Ich kann mich selbst darauf festmachen, wann immer ihr mich braucht.“ Thorne atmete schwer aus und starrte auf seinen Teller. Seine Hände hatten sich zu Fäusten geballt. Thorne (tief und angespannt): „Du hast keine Ahnung, wie oft wir dich in den nächsten Tagen wollen werden. Manchmal mehrmals am Tag. Und wenn die Brunft richtig zuschlägt… dann werden wir nicht schnell fertig sein.“ Anna lehnte sich leicht zurück und schaute beide abwechselnd an. Ein leichtes, sinnliches Lächeln lag auf ihren Lippen. Anna: „Dann werde ich eben öfter auf dem Block liegen. Ich bin hier, um zu helfen — nicht nur bei den Tieren und im Haushalt.“
Sie nahm einen Schluck Wein und fügte leise hinzu: Anna: „Ich will eure Schwänze spüren. Ich will euch Erleichterung verschaffen, wenn ihr es braucht. Und ich will, dass ihr euch bei mir austoben könnt, ohne euch zurückhalten zu müssen.“ Garrick stieß ein tiefes, vibrierendes Brummen aus. Seine Hose spannte inzwischen deutlich sichtbar. Garrick (heiser): „Mmmhh… du machst uns wirklich fertig, Anna.“ Thorne schaute sie lange an. Sein Blick war so intensiv, dass Anna die Hitze darin fast körperlich spüren konnte. Thorne (leise, fast knurrend): „Und wenn wir morgen früh schon in die Werkstatt kommen und dich auf diesen Block legen wollen?“ Anna hielt seinem Blick stand, ihre Wangen leicht gerötet. Anna (sanft, aber entschlossen): „Dann bin ich da.“ Die beiden Minotauren schwiegen. Man hörte nur noch ihr schweres Atmen und das Knistern des Kaminfeuers im Hintergrund. Die nächste Woche würde alles verändern. Nächster Morgen Anna wachte früh auf, wusch sich gründlich und zog sich ein einfaches, aber eng anliegendes Leinenkleid an. Sie ließ ihre langen roten Haare offen über ihren Rücken fallen. Als sie in die Küche kam, saßen Thorne und Garrick bereits am Tisch. Die Stimmung war komplett anders als noch am Abend zuvor. Beide Minotauren wirkten angespannt, ihre Körper waren steif, und ihre Blicke waren deutlich dunkler und hungriger. Sie schauten Anna an, als sie hereinkam — fast schon wie Raubtiere. Thorne (mit rauer, tiefer Stimme): „Guten Morgen…“ Garrick sagte gar nichts. Er starrte sie einfach nur an, seine großen Hände umklammerten den Tischrand so fest, dass das Holz knarrte. Anna spürte sofort, dass die Brunft bei beiden über Nacht deutlich stärker geworden war. Die Luft im Raum fühlte sich schwer und geladen an.
Sie setzte sich trotzdem ganz ruhig an den Tisch und goss sich einen Kaffee ein, als wäre alles normal. Anna (gelassen): „Guten Morgen. Habt ihr gut geschlafen?“ Thorne atmete schwer aus und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Man sah ihm an, wie sehr er kämpfte. Thorne (knurrend): „Kaum. Wir… wir riechen dich schon den ganzen Morgen. Dein Duft macht es uns fast unmöglich, still zu sitzen.“ Garrick konnte sich kaum noch zurückhalten. Seine Stimme war nur noch ein tiefes Grollen: Garrick: „Anna… wir haben versucht, Rücksicht zu nehmen. Aber es wird schlimmer. Sehr viel schlimmer.“ Er schaute sie mit glasigen Augen an. Garrick: „Wenn du das mit dem Block wirklich ernst meinst… dann solltest du jetzt besser in die Werkstatt gehen. Denn ich weiß nicht, wie lange ich mich noch zusammenreißen kann.“ Thorne sagte nichts mehr. Er starrte Anna nur noch an. Sein Schwanz drückte so hart gegen seine Hose, dass man jede Ader erkennen konnte. Die beiden riesigen Bullen saßen am Tisch und warteten auf ihre Entscheidung — ihre Selbstbeherrschung hing nur noch an einem seidenen Faden. Anna spürte die enorme Spannung im Raum… und die Hitze, die langsam auch in ihrem eigenen Körper aufstieg. Anna spürte die brennenden Blicke der beiden auf sich. Die Luft in der Küche war zum Schneiden dick. Sie nahm noch einen langsamen Schluck von ihrem Kaffee, stellte die Tasse dann ganz ruhig ab und stand auf. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie zur Tür. Kurz bevor sie die Küche verließ, drehte sie sich noch einmal zu den beiden um. Anna (ruhig und klar): „Ich gehe jetzt in die Werkstatt.“ Dann verließ sie das Haus mit langsamen, eleganten Schritten. Thorne und Garrick blieben noch einen Moment am Tisch sitzen. Man hörte nur ihr schweres, fast gequältes Atmen. Anna betrat die Werkstatt. Das Morgenlicht fiel durch die alten Holzbretter. Der Zucht block stand in der Mitte des Raumes — stabil, gepolstert und einladend.
Sie zog sich langsam aus. Erst das Kleid, dann die Unterwäsche, bis sie komplett nackt war. Ihre langen roten Haare fielen über ihren Rücken. Sie spürte bereits, wie feucht sie geworden war. Mit ruhigen Bewegungen kniete sie sich auf den Block. Sie positionierte ihre Knie auf den gepolsterten Ablagen, legte ihren Oberkörper nach vorne auf die breite Stütze und streckte ihren Po einladend nach hinten raus. Dann schloss sie nacheinander die Ledermanschetten um ihre Knöchel und Handgelenke. Zuletzt zog sie den breiten Ledergurt über ihren Rücken und schloss auch diesen. Jetzt war sie komplett gefesselt. Hilflos. Mit hochgerecktem Po und gespreizten Beinen. Ihr nasser Eingang war deutlich sichtbar und bereit. Sie atmete tief durch, legte die Wange auf das kühle Leder und wartete. Nur wenige Minuten später hörte sie schwere, schnelle Schritte, die sich der Werkstatt näherten. Die Tür wurde aufgestoßen. Thorne und Garrick standen im Eingang. Beide hatten bereits ihre Hosen ausgezogen. Ihre riesigen, steinharten Schwänze ragten steil nach oben, die breiten Eicheln glänzten bereits. Die beiden Minotauren starrten auf die gefesselte, nackte Anna, die sich ihnen freiwillig auf dem Zucht block präsentiert hatte. Thorne (mit tiefer, animalischer Stimme): „Mmmhh… sieh sie dir an…“ Beide Minotauren traten langsam näher, ihre schweren Schritte hallten in der Werkstatt wider. Ihre Augen waren dunkel vor Lust, die mächtigen Schwänze zuckten bei jedem Schritt. Thorne blieb als Erster direkt hinter ihr stehen. Er legte seine große, warme Hand auf Annas nackten Po und strich langsam darüber, als könnte er kaum glauben, was er sah. Thorne (tief und rau): „Mmmhh… du liegst wirklich hier. Hast dich selbst gefesselt und wartest auf uns…“ Seine Finger glitten tiefer, strichen über ihre bereits nasse Spalte und teilten ihre Lippen sanft. Thorne (knurrend): „Und du bist schon so nass für uns…“ Garrick stellte sich seitlich neben sie, seine große Hand strich über ihren Rücken bis in ihren Nacken. Er beugte sich etwas herunter, seine Stimme war heiser vor Verlangen. Garrick: „Du bist wirklich unglaublich, Anna… so wunderschön… so bereit.“ Thorne positionierte sich hinter ihr. Seine breite, heiße Eichel drückte gegen ihren Eingang und rieb langsam auf und ab, verteilte ihre Feuchtigkeit.
Thorne (leise stöhnend): „Ich werde jetzt in dich eindringen, Anna… langsam.“ Er begann, sich vorsichtig in sie zu schieben. Zentimeter für Zentimeter drang sein dicker Schwanz in ihre enge, nasse Muschi ein. Anna konnte ein langes, zittriges Stöhnen nicht unterdrücken, als sie ihn so tief in sich spürte. Anna (atemlos stöhnend): „Mmmh… ja…“ Thorne stöhnte tief und kehlig, als er sich bis zur Hälfte in ihr versenkt hatte. Seine großen Hände hielten ihre Hüften fest, während er begann, sich langsam und rhythmisch in ihr zu bewegen. Garrick stand daneben, streichelte ihren Rücken und ihre Haare und schaute zu, wie sein Bruder sie tief und genussvoll nahm. Garrick (heiser): „Mmmhh… sie sieht so perfekt aus, wenn sie gefickt wird…“ Thorne stieß ein tiefes, zufriedenes Brummen aus, während er sie mit langen, intensiven Stößen nahm. Thorne (stöhnend): „So gut… du fühlst dich so verdammt gut an…“ Thorne bewegte sich langsam und tief in ihr, jeder Stoß war kraftvoll, aber kontrolliert. Seine großen Hände hielten ihre Hüften fest, während er sie mit langen, genussvollen Bewegungen nahm. Das Geräusch von Haut auf Haut und Annas leises, lustvolles Stöhnen erfüllte die Werkstatt. Thorne (tief stöhnend): „Mmmhh… Anna… deine Muschi ist so eng… so perfekt…“ Nach einer Weile zog er sich langsam aus ihr zurück. Sein dicker, glänzender Schwanz zuckte in der Luft. Er trat zur Seite und nickte Garrick zu. Garrick stellte sich sofort hinter sie. Er strich mit beiden Händen über ihren Po, spreizte ihre Backen etwas und drang dann mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Garrick (laut stöhnend): „Mmmhh… jaaa… so nass…“ Er begann, sie in einem etwas schnelleren Rhythmus zu ficken. Seine Stöße waren tief und gleichmäßig, sein schwerer Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Klitoris. Anna konnte nicht anders, als laut zu stöhnen, ihr Körper wurde bei jedem Eindringen nach vorne geschoben.
Thorne ging neben ihr in die Hocke, nahm ihr Kinn sanft in die Hand und küsste sie tief, während sein Bruder sie von hinten nahm. Als er den Kuss löste, schaute er ihr mit glasigen Augen ins Gesicht. Thorne (rau flüsternd): „Du gehörst uns diese Woche… jeden Tag… jede Stunde, wenn wir dich brauchen.“ Garrick stieß ein tiefes Grollen aus und wurde etwas schneller. Seine Finger gruben sich in ihre Hüften. Garrick (stöhnend): „Ich werde gleich kommen… ich kann nicht mehr lange…“ Thorne streichelte Annas Wange und schaute ihr tief in die Augen, während Garrick immer schneller in sie stieß. Thorne (dunkel): „Nimm seinen Samen, Anna… nimm alles…“ Garrick stieß ein tiefes, langes Stöhnen aus und drückte sich fest in sie. Anna spürte, wie sein dicker Schwanz in ihr zuckte und pulsierte, während er sich mit kräftigen Schüben tief in ihr ergoss. Er blieb noch einen Moment in ihr, bis jeder Tropfen in ihr war, dann zog er sich langsam zurück. Kaum war Garrick aus ihr heraus, trat Thorne sofort wieder hinter sie. Er war noch härter als zuvor. Ohne ein Wort zu sagen, schob er seinen dicken Schwanz zurück in ihre nun nasse und mit Garricks Samen gefüllte Muschi. Thorne (tief stöhnend): „Mmmhh… ja… so schön nass…“ Er nahm sie sofort wieder auf, diesmal etwas fester und tiefer. Seine Stöße waren lang und rhythmisch, genau so, wie Anna es mochte. Mit jeder Bewegung schob er Garricks Samen noch tiefer in sie hinein. Anna stöhnte laut und hilflos in die Polsterung des Blocks. Sie konnte sich keinen Zentimeter bewegen, konnte nur daliegen und nehmen, was die beiden mit ihr machten. Thorne beugte sich über sie, seine breite Brust lag fast auf ihrem Rücken. Sein heißer Atem strich über ihr Ohr, während er sie weiter tief fickte. Thorne (rau flüsternd): „Du fühlst dich so gut an… so verdammt gut… Wir werden dich diese Woche noch oft so nehmen…“ Er wurde etwas schneller, seine Stöße wurden drängender. Man hörte deutlich, wie nass sie war. Nach wenigen Minuten stieß Thorne ein tiefes, animalisches Grollen aus und ergoss sich ebenfalls tief in ihr. Anna spürte die heißen, kräftigen Schübe seines Samens in sich.
Als er fertig war, zog er sich langsam aus ihr zurück. Beide Minotauren standen hinter ihr und betrachteten ihren gefesselten Körper — ihren hochgereckten Po und die Sahne, die langsam aus ihrer gut benutzten Muschi lief. Garrick (schwer atmend): „Mmmhh… das war erst der Anfang…“ Thorne strich mit der Hand sanft über ihren Po und murmelte leise: Thorne: „Wir lassen dich erstmal ein bisschen hier liegen… damit du uns schön nass und voll bleibst.“ Anna lag noch eine ganze Weile gefesselt auf dem Zucht block, schwer atmend, mit den warmen Samen der beiden tief in sich. Sie spürte, wie es langsam aus ihr herauslief und an ihren Schenkeln hinunter. Nach ein paar Minuten kamen Thorne und Garrick zurück in die Werkstatt. Sie hatten sich etwas beruhigt, wirkten aber immer noch sehr erregt. Thorne trat als Erster zu ihr und begann vorsichtig, die Ledermanschetten zu öffnen. Er half ihr sanft vom Block herunter und stützte sie, weil ihre Beine noch etwas zittrig waren. Thorne (rau, aber fürsorglich): „Alles gut bei dir?“ Anna nickte nur, ein leichtes, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Ihr Körper fühlte sich wunderbar benutzt an. Garrick brachte ihr ein sauberes, feuchtes Tuch und half ihr, sich ein wenig zu säubern. Beide Minotauren waren überraschend sanft und aufmerksam danach. Garrick (leise): „Du warst unglaublich, Anna… wirklich.“ Sie zogen sich alle drei wieder an. Anna ging danach zurück ins Haus und machte sich daran, das Mittagessen vorzubereiten, als wäre nichts gewesen. Thorne und Garrick gingen wieder an ihre Arbeit auf der Farm, kamen aber alle paar Stunden in die Küche oder in den Stall, um kurz in ihrer Nähe zu sein. Gegen Nachmittag wurde die Unruhe der beiden jedoch wieder deutlich stärker. Ihre Blicke wurden hungriger, ihre Berührungen länger. Als Anna gerade im Stall frisches Heu verteilte, kam Garrick herein. Er blieb im Eingang stehen, seine Hose spannte schon wieder deutlich. Garrick (mit rauer Stimme): „Anna…“
Er musste nicht mehr sagen. Anna verstand sofort. Sie legte die Heugabel zur Seite, schaute ihn an und sagte leise: Anna: „Werkstatt?“ Garrick nickte nur. Anna legte die Heugabel ordentlich zur Seite und ging ohne ein weiteres Wort an Garrick vorbei Richtung Werkstatt. Er folgte ihr mit schweren, ungeduldigen Schritten. Kaum waren sie in der Werkstatt angekommen, zog Anna sich wieder aus. Diesmal brauchte sie keine Aufforderung. Sie kniete sich selbst auf den Zucht block, legte ihren Oberkörper nach vorne und begann, die Ledermanschetten an ihren Knöcheln und Handgelenken zu schließen. Garrick stand hinter ihr und schaute ihr dabei zu, sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Als Anna den letzten Gurt über ihrem Rücken schloss und sich nicht mehr bewegen konnte, trat er sofort hinter sie. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, bereits tropfenden Schwanz heraus und rieb ihn ein paar Mal durch ihre nasse Spalte. Garrick (tief stöhnend): „Mmmhh… du bist immer noch voll von uns… das macht mich so verdammt geil.“ Ohne weiter zu warten, drang er mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Anna stöhnte laut auf, als er sie komplett ausfüllte. Garrick hielt sich diesmal nicht lange zurück. Er fickte sie mit tiefen, kräftigen Stößen, seine großen Hände fest auf ihren Hüften. Garrick (heiser stöhnend): „Fuck… Anna… deine Muschi ist einfach perfekt…“ Er beugte sich über sie, während er sie weiter nahm, und flüsterte ihr heiß ins Ohr: Garrick: „Ich werde dich heute noch mindestens zwei Mal ficken… und Thorne wird dasselbe tun. Du wirst den ganzen Tag über voll von uns sein.“ Seine Stöße wurden schneller und tiefer. Anna konnte nur hilflos stöhnen und alles nehmen, was er ihr gab. Garrick vergrub sein Gesicht in ihren roten Haaren und stöhnte laut, als er sich kurz darauf erneut tief in ihr entlud. Er blieb noch einen Moment schwer atmend auf ihr liegen, dann küsste er ihren Nacken und flüsterte: Garrick (zufrieden): „Braves Mädchen…“
Garrick zog sich langsam aus ihr zurück. Anna blieb erschöpft und schwer atmend auf dem Block liegen, ihr Körper glänzte vor Schweiß und zwischen ihren Beinen lief erneut frischer Samen heraus. Garrick gab ihr einen sanften Klaps auf den Po und murmelte: Garrick: „Bleib so. Ich hole Thorne.“ Er verließ die Werkstatt und ließ Anna gefesselt und benutzt zurück. Es dauerte nicht lange, bis die Tür erneut aufging. Diesmal kamen beide Minotauren zusammen herein. Thorne blieb im Eingang stehen und starrte auf die gefesselte, tropfende Anna. Sein Schwanz war bereits komplett hart. Thorne (tief und dunkel): „Verdammt… sieh sie dir an. Sie ist schon wieder vollgelaufen.“ Er trat hinter sie, strich mit zwei Fingern durch ihre nasse, geschwollene Spalte und verteilte den Samen, der aus ihr herauslief. Thorne (knurrend): „So sollte eine Frau aussehen…“ Ohne weitere Worte positionierte er sich hinter ihr und drang mit einem einzigen, langen Stoß tief in sie ein. Anna stöhnte laut auf, ihr Körper zuckte auf dem Block. Thorne begann sie sofort hart und tief zu ficken. Seine Stöße waren kräftig, aber nicht grob — genau die richtige Mischung aus Dominanz und Genuss. Thorne (stöhnend): „Mmmhh… ja… nimm mich… nimm alles…“ Garrick stand daneben, wichste langsam seinen erneut harten Schwanz und schaute zu, wie sein Bruder Anna auf dem Zucht block benutzte. Garrick (heiser): „Sie hält das wirklich gut aus… unsere kleine Menschen Stute." Thorne wurde immer schneller, seine großen Hände hielten ihre Hüften fest im Griff. Nach einigen intensiven Minuten stieß er ein tiefes, vibrierendes Stöhnen aus und ergoss sich zum zweiten Mal an diesem Tag tief in Anna. Als er fertig war, zog er sich langsam zurück und betrachtete zufrieden, wie sein Samen zusammen mit Garricks aus ihr herauslief. Beide Minotauren standen hinter ihr und genossen den Anblick ihrer gut benutzten, gefesselten Frau. Thorne (atemlos):
„Wir sind noch lange nicht fertig mit dir heute…“ Anna hing erschöpft und zitternd auf dem Zuchtblock. Ihr Körper war schweißnass, ihre langen roten Haare klebten an ihrem Rücken. Zwischen ihren Beinen lief eine Mischung aus beiden Minotauren langsam an ihren Schenkeln herunter. Thorne trat wieder hinter sie und strich mit seiner großen Hand sanft über ihren Po. Thorne (rau): „Du hältst dich wirklich gut, Anna… aber wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Er nickte Garrick zu. Diesmal stellte sich Garrick wieder hinter sie, während Thorne neben ihr in die Hocke ging. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf sanft nach hinten und küsste sie tief, während Garrick erneut in sie eindrang. Garrick fickte sie diesmal langsamer, aber besonders tief. Jeder Stoß war genussvoll und ausgiebig. Anna stöhnte leise in Thornes Mund, während sie von beiden gleichzeitig benutzt wurde. Nach einer Weile wechselten die beiden erneut. Thorne nahm sie wieder von hinten, während Garrick vor ihr stand und ihr seinen schweren Schwanz zum Lecken gab. Sie verbrachten fast den gesamten Vormittag in der Werkstatt. Die beiden wechselten sich ab, nahmen sie wieder und wieder, füllten sie erneut und erneut, bis Anna nur noch leise, erschöpfte Stöhnlaute von sich geben konnte. Irgendwann, als die Sonne schon hoch am Himmel stand, löste Thorne endlich die letzten Manschetten. Er hob Anna vorsichtig hoch und trug ihren zitternden, nackten Körper zurück ins Haus. Garrick folgte ihnen. Thorne legte sie sanft in ihr Bett und deckte sie zu. Beide setzten sich an den Bettrand und streichelten sie zärtlich. Thorne (leise): „Ruh dich etwas aus. Du hast dir eine Pause verdient.“ Garrick strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte warm. Garrick: „Du warst unglaublich heute, Anna.“ Anna lag erschöpft, aber zufrieden in ihrem Bett, ihr Körper fühlte sich wunderbar benutzt und ausgelaugt an. Sie konnte die beiden noch immer tief in sich spüren. Später am Abend Als Anna wieder aufwachte, war es schon dunkel draußen. Ihr Körper fühlte sich angenehm schwer und wund an. Sie stand langsam auf, wusch sich gründlich und zog sich ein leichtes, dünnes Kleid über, das kaum etwas verbarg.
Als sie in die Küche kam, hatten Thorne und Garrick bereits den Tisch gedeckt und gekocht. Beide drehten sich sofort zu ihr um, als sie eintrat. Ihre Blicke waren immer noch hungrig, aber sie wirkten etwas ruhiger als am Morgen. Thorne (tief und warm): „Da ist unsere fleißige Frau. Komm her, setz dich.“ Garrick zog ihr einen Stuhl zurecht und gab ihr einen sanften Kuss auf die Schläfe, als sie sich setzte. Garrick (leise): „Geht es dir gut? Wir haben uns heute ziemlich oft bei dir geholt…“ Anna setzte sich und lächelte leicht, während sie die beiden anschaute. Anna: „Mir geht’s gut. Ich bin nur ein bisschen wund… aber es fühlt sich gut an.“ Sie nahm einen Schluck Wein und lehnte sich zurück. Die beiden Minotauren konnten kaum die Augen von ihr lassen — besonders von ihren Brüsten, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Thorne (mit rauer Stimme): „Du hast keine Ahnung, wie schwer es ist, dich jetzt einfach nur essen zu lassen… und nicht sofort wieder über den Tisch zu legen.“ Anna schaute ihn direkt an, ein kleines, freches Lächeln auf den Lippen. Anna (leise): „Und wie lange könnt ihr euch noch zurückhalten?“ Garrick stieß ein tiefes Brummen aus und rutschte unruhig auf seinem Stuhl herum. Garrick: „Nicht besonders lange… wenn ich ehrlich bin.“ Thorne beugte sich etwas nach vorne, seine dunklen Augen fixierten sie. Thorne: „Nach dem Essen… möchten wir dich nochmal. Aber diesmal nicht auf dem Block.“ Er machte eine kurze Pause, dann fügte er mit tiefer Stimme hinzu: Thorne: „Diesmal wollen wir dich in unserem Bett. Zwischen uns. Die ganze Nacht.“ Beide Minotauren schauten sie erwartungsvoll an, während das Verlangen in ihren Augen immer deutlicher wurde. Anna schaute die beiden über den Tisch hinweg an, spürte die schwere, hungrige Energie, die von ihnen ausging. Sie nahm noch einen langsamen Schluck Wein, bevor sie antwortete. Anna (leise, aber bestimmt): „Dann sollten wir mit dem Essen nicht mehr allzu lange warten.“
Die Stimmung am Tisch veränderte sich sofort. Das Essen wurde schneller beendet als sonst. Kaum waren die Teller leer, stand Thorne auf und reichte ihr die Hand. Er führte sie direkt ins große Schlafzimmer der beiden. Das Bett war riesig — extra für Minotauren gebaut. Kaum waren sie im Zimmer, zogen Thorne und Garrick sich aus. Ihre mächtigen Körper schimmerten im warmen Licht der Öllampen. Anna ließ ihr dünnes Kleid einfach zu Boden gleiten und stand nackt vor ihnen. Die beiden kamen zu ihr. Thorne hob sie hoch und legte sie sanft in die Mitte des großen Bettes. Dann legten sie sich rechts und links von ihr hin. Ihre großen, warmen Körper schlossen sie komplett ein. Thorne küsste sie zuerst, tief und leidenschaftlich, während Garrick von hinten ihren Hals küsste und seine Hände über ihre Brüste gleiten ließ. Thorne (zwischen den Küssen, rau flüsternd): „Heute Nacht gehörst du nur uns…“ Garrick drückte sich von hinten gegen sie, sein harter Schwanz lag schwer zwischen ihren Pobacken, während er leise in ihr Ohr stöhnte. Garrick (heiser): „Wir werden dich langsam und lange nehmen… bis du nicht mehr kannst.“ Thorne schob ein Bein zwischen ihre Schenkel und rieb sich an ihrer bereits feuchten Mitte, während Garrick von hinten ihre Brüste knetete und an ihrem Hals saugte. Anna lag eingeschlossen zwischen den beiden riesigen, erregten Minotauren. Ihre Körperwärme hüllte sie ein, ihre schweren Düfte nahmen ihr fast den Atem. Thorne schaute ihr tief in die Augen, während er seine breite Eichel erneut gegen ihren Eingang drückte. Thorne (dunkel und voller Verlangen): „Bereit für uns, meine Schöne?“ Anna (atemlos flüsternd): „Ja… ich bin bereit.“ Thorne drang langsam und tief in sie ein, während sie auf der Seite lag. Er füllte sie komplett aus, ein langes, genussvolles Stöhnen entkam ihrer Kehle. Gleichzeitig presste sich Garrick von hinten eng an sie, küsste ihren Nacken und rieb seinen harten, heißen Schwanz zwischen ihren Pobacken. Die beiden nahmen sie gemeinsam, langsam und intensiv.
Thorne fickte sie mit langen, tiefen Stößen von vorne, während Garrick von hinten gegen sie drückte und ihre Brüste massierte. Immer wieder küssten sie abwechselnd ihren Mund und ihren Hals, flüsterten ihr raue, versautе Dinge ins Ohr. Nach einer Weile drehte Thorne sie auf den Rücken und drang erneut in sie ein. Garrick kniete sich neben ihren Kopf, und Anna nahm seinen dicken Schwanz bereitwillig in den Mund, während Thorne sie weiter tief und gleichmäßig fickte. Die beiden wechselten sich mehrmals ab, nahmen sie abwechselnd in verschiedenen Positionen — mal zärtlich, mal etwas fordernder, aber nie grob. Irgendwann in der Nacht lag Anna erschöpft zwischen ihnen. Thorne war gerade tief in ihr, bewegte sich langsam und genussvoll, während Garrick ihre Brüste küsste. Thorne (leise stöhnend, während er sie anschaute): „Du bist so perfekt für uns, Anna… so verdammt perfekt…“ Er küsste sie tief, während er sich ein weiteres Mal in ihr ergoss. Garrick wartete, bis sein Bruder fertig war, dann drehte er Anna sanft auf die Seite und drang von hinten in sie ein, um sich ebenfalls noch einmal in ihr zu entladen. Danach lagen alle drei eng umschlungen da. Anna lag in der Mitte, eingehüllt von zwei riesigen, warmen Minotauren Körpern. Beide streichelten sie zärtlich, während sie schwer atmend dalag, voll von ihnen und völlig erschöpft. Garrick (leise an ihrem Ohr): „Bleib heute Nacht bei uns…“ Thorne küsste ihre Schulter und murmelte: Thorne: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir…“ Anna lag warm und erschöpft zwischen den beiden großen Körpern. Sie konnte spüren, wie ihr Samen langsam aus ihr herauslief und das Laken unter ihr feucht machte, aber das schien die beiden nur noch mehr zu erregen. Thorne lag vor ihr und schaute sie mit dunklen, hungrigen Augen an. Er strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich. Thorne (rau flüsternd): „Du fühlst dich so gut an… ich kann einfach nicht aufhören, dich zu wollen.“ Er hob ihr Bein an und drang erneut langsam in sie ein. Diesmal fickte er sie ganz langsam, fast schon quälend gemächlich, während er ihr die ganze Zeit tief in die Augen schaute. Jeder Stoß war tief und bewusst. Garrick lag hinter ihr, küsste ihren Nacken und flüsterte ihr leise, versautе Sachen ins Ohr, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt und ihre Klitoris sanft massierte.
Garrick (heiser an ihrem Ohr): „Mmmhh… hörst du, wie nass du bist? Das sind wir… wir sind überall in dir.“ Anna stöhnte leise und hilflos zwischen ihnen. Sie war vollkommen eingeschlossen von ihren großen Körpern, konnte nur daliegen und alles nehmen, was sie mit ihr machten. Die beiden liebten sie fast die ganze Nacht lang — abwechselnd, manchmal auch gleichzeitig. Mal sanft und langsam, mal etwas intensiver. Sie ließen sie kaum zur Ruhe kommen. Irgendwann in den frühen Morgenstunden lag Anna völlig fertig zwischen ihnen. Ihr Körper war übersät mit kleinen Bissspuren und geröteten Stellen von ihren großen Händen. Sie zitterte leicht vor Erschöpfung und Lust. Thorne zog sie eng an seine breite Brust, während Garrick sich von hinten an sie schmiegte. Thorne (leise, während er sie im Arm hielt): „Schlaf jetzt, meine Schöne… wir lassen dich ein paar Stunden in Ruhe.“ Garrick küsste ihren Hinterkopf und murmelte schläfrig: Garrick: „Aber nur ein paar Stunden…“ Anna lag vollkommen verausgabt und mit ihrem Samen gefüllt zwischen den beiden Minotauren, eingehüllt von ihrer Wärme und ihrem schweren, männlichen Duft. Nächster Morgen Anna erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster fielen. Ihr Körper fühlte sich schwer und wunderbar benutzt an. Jede Bewegung erinnerte sie daran, wie oft und wie tief die beiden sie in der Nacht genommen hatten. Sie lag immer noch zwischen ihnen — Thorne vor ihr, Garrick hinter ihr. Beide schliefen noch tief, ihre großen, warmen Körper eng an sie gedrückt. Vorsichtig versuchte sie, sich etwas zu bewegen, doch sofort spürte sie, wie Thornes Arm sich fester um ihre Taille schloss. Er brummte leise im Halbschlaf und zog sie noch näher an seine Brust. Kurz darauf regte sich auch Garrick hinter ihr. Sie spürte, wie sein bereits harter Schwanz gegen ihren Po drückte. Er begann, sich langsam an ihr zu reiben, während er ihren Nacken küsste. Garrick (verschlafen und rau): „Mmmhh… du riechst nach uns… das macht mich schon wieder verrückt.“ Thorne öffnete nun ebenfalls die Augen. Sein Blick war sofort dunkel und hungrig, als er sie ansah. Er schob eine Hand zwischen ihre Beine und stellte fest, dass sie immer noch feucht und voll von ihnen war. Thorne (tief grollend): „Du bist noch ganz nass von letzter Nacht… Gut. Dann brauchen wir dich nicht erst vorzubereiten.“
Er drückte sie sanft auf den Rücken, während Garrick sich neben sie kniete und seinen dicken Schwanz bereits in die Hand nahm. Beide Minotauren schauten mit unverhohlener Lust auf sie herunter. Man sah deutlich, dass die Brunft bei ihnen noch lange nicht vorbei war. Thorne (mit rauer Stimme, während er sich zwischen ihre Beine schob): „Guten Morgen, Anna…“ Er drang langsam, aber tief in sie ein und begann sofort, sie mit langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Thorne bewegte sich tief und gleichmäßig in ihr, seine Stöße waren kräftig, aber kontrolliert. Anna stöhnte leise unter ihm, ihre Hände krallten sich in seine breiten Schultern. Garrick kniete neben ihrem Kopf, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und führte seinen harten Schwanz an ihre Lippen. Anna öffnete bereitwillig den Mund und ließ ihn in sich gleiten, während Thorne sie weiter tief fickte. Die beiden nahmen sie wieder gemeinsam — Thorne zwischen ihren Beinen, Garrick in ihrem Mund. Ihre großen Körper beherrschten das gesamte Bett. Nach einer Weile wechselten sie. Garrick legte sich auf den Rücken und zog Anna auf sich. Sie stöhnte laut auf, als sie sich auf seinen dicken Schwanz sinken ließ. Thorne kniete sich hinter sie und drang langsam in ihren bereits gut gedehnten Eingang ein, sodass sie beide gleichzeitig in sich hatte. Anna (zitternd und laut stöhnend): „Oh Gott… ihr seid beide so tief…“ Die beiden Minotauren stöhnten dunkel und begannen, sie in einem langsamen, aber intensiven Rhythmus zu ficken. Anna war komplett ausgefüllt, eingeschlossen zwischen ihren massigen Körpern, und konnte nur noch hilflos stöhnen. Thorne küsste ihren Nacken, während Garrick von unten ihre Brüste küsste und an ihren Nippeln saugte. Thorne (rau an ihrem Ohr): „Genau so… nimm uns beide… gute Mädchen.“ Sie liebten sie lange und ausgiebig, bis Anna irgendwann nicht mehr konnte und mit einem langen, zitternden Stöhnen kam. Ihre Muschi zog sich fest um beide Schwänze zusammen. Kurz darauf kamen auch die beiden — erst Garrick tief in ihrer Muschi, dann Thorne in ihrem engen Hintern. Danach brach Anna erschöpft auf Garricks breiter Brust zusammen. Beide Minotauren streichelten sie sanft, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Garrick (leise keuchend):
„Mmmhh… ich glaube, wir sind noch lange nicht fertig mit dir heute…“ Eine Woche später Die Woche der Brunft war endlich vorbei. Anna lag morgens völlig erschöpft in dem großen Bett zwischen Thorne und Garrick. Ihr Körper war übersät mit leichten Spuren ihrer Leidenschaft — leichte Bissspuren, gerötete Stellen an den Hüften und Oberschenkeln, und sie fühlte sich wund an Stellen, von denen sie nicht einmal gewusst hatte, dass man dort wund sein konnte. Die letzten sieben Tage waren intensiv gewesen. Sehr intensiv. Sie hatten sie fast jeden Tag mehrmals genommen — auf dem Zuchtblock in der Werkstatt, im Schlafzimmer, manchmal sogar im Stall, wenn die Lust sie zu sehr überkam. Anna hatte kaum noch laufen können gegen Ende, so oft und so tief hatten die beiden sie benutzt. Aber jetzt war es vorbei. Thorne strich ihr sanft die zerzausten roten Haare aus dem Gesicht und küsste ihre Stirn. Thorne (leise und warm): „Guten Morgen, Anna… Wie fühlst du dich?“ Garrick hinter ihr brummte zufrieden und drückte sich enger an ihren Rücken. Garrick (verschlafen): „Mmmhh… sie riecht immer noch nach uns. Das gefällt mir.“ Anna bewegte sich vorsichtig und verzog leicht das Gesicht. Ihr Körper protestierte bei jeder kleinen Bewegung. Anna (mit rauer Stimme): „Ich fühle mich, als hätte mich eine ganze Herde durchgenommen… was ja irgendwie auch stimmt.“ Sie lächelte schwach und drehte sich langsam auf den Rücken, sodass sie beide anschauen konnte. Anna (leise): „Aber… ich hab’s überlebt. Und ich bin immer noch hier.“ Thorne schaute sie mit einem sehr sanften Blick an, fast schon liebevoll. Thorne: „Du warst unglaublich, Anna. Wirklich. Die meisten Frauen hätten nach zwei Tagen schon aufgegeben.“ Er strich mit seinen großen Fingern über ihre Wange. Thorne: „Die Brunft ist vorbei. Ab heute wirst du wieder etwas Ruhe haben… zumindest für eine Weile.“
Garrick küsste ihre nackte Schulter und murmelte: Garrick: „Danke, dass du geblieben bist. Das bedeutet uns mehr, als du ahnst.“ Anna lag still zwischen den beiden und spürte ihre Wärme. Zwei Tage später Anna hatte sich einigermaßen von der anstrengenden Brunftwoche erholt. Sie war wieder bei ihrer normalen Arbeit und gerade dabei, die Kühe auf die Weide zu bringen. Sie trug eine helle Bluse und eine enge braune Hose, die ihre Figur gut zur Geltung brachte. Ihre langen roten Haare waren zu einem lockeren Zopf gebunden. Während sie eines der Gatter schloss, hörte sie Hufschläge. Ein großer, kräftiger Orc ritt auf die Farm. Er war gut zwei Köpfe größer als ein normaler Mensch, hatte breite Schultern, grünliche Haut und zwei beeindruckende Stoßzähne. Er trug einfache, aber gepflegte Lederkleidung. Der Orc stieg ab und schaute sich um. Als er Anna sah, blieb sein Blick sofort an ihr hängen. Er musterte sie ganz offen von oben bis unten, besonders lange blieb er an ihren Brüsten und Hüften hängen. Orc (mit tiefer, rauer Stimme): „Guten Tag. Ich suche eine gute Milchkuh. Hab gehört, hier gibt es gute Zucht.“ Sein Blick wanderte erneut ungeniert über Annas Körper. Orc: „Aber wie’s aussieht, habt ihr hier noch ganz andere… Zuchtstuten.“ In diesem Moment kamen Thorne und Garrick aus der Scheune. Beide Minotauren erstarrten sofort, als sie den Orc sahen — und vor allem, wie er Anna anstarrte. Thornes Miene verdüsterte sich schlagartig. Garrick ballte die Hände zu Fäusten. Der Orc grinste breit und zeigte seine beeindruckenden Zähne, ohne den Blick von Anna zu nehmen. Orc (amüsiert): „Na sowas… eine Menschenfrau ganz allein mit zwei Bullen? Das erklärt ja einiges.“ Er machte einen Schritt auf Anna zu und neigte leicht den Kopf. Orc: „Sag mal, Rotschopf… bist du zu verkaufen?“ Ohne zu zögern holte Anna aus und verpasste dem Orc eine kräftige Ohrfeige mitten ins Gesicht. Das klatschende Geräusch hallte über den Hof. Anna (laut und selbstbewusst): „Nein.“ Sie stand kerzengerade da, das Kinn erhoben, und schaute dem deutlich größeren Orc ohne eine Spur von Angst direkt in die Augen. Ihre Haltung war stolz und furchtlos.
Der Orc war so überrascht, dass er einen halben Schritt zurückwich. Er blinzelte mehrmals, eine Hand an seiner getroffenen Wange. Auch Thorne und Garrick standen mit offenen Mündern da — sie hatten offensichtlich nicht damit gerechnet, dass Anna einem Orc eine Ohrfeige verpassen würde. Für einen Moment war es totenstill. Dann begann der Orc plötzlich laut zu lachen. Ein tiefes, dröhnendes Lachen. Orc (immer noch lachend): „Bei den Geistern… die hat Feuer! Das hab ich nicht erwartet.“ Er rieb sich die Wange und betrachtete Anna nun mit deutlich mehr Respekt statt purem Verlangen. Orc: „Schon gut, schon gut. War nur eine Frage. Kein Grund, gleich handgreiflich zu werden, Rotschopf.“ Er wandte sich nun an Thorne und Garrick, die immer noch etwas sprachlos waren. Orc: „Also… wegen der Kuh. Ich suche eine gute Milchkuh. Am besten schon trächtig oder kurz davor. Habt ihr etwas Anständiges für mich?“ Thorne warf Anna noch einen kurzen, beeindruckten Blick zu, bevor er sich dem Orc zuwandte. Thorne (immer noch etwas verwundert): „Komm mit. Wir haben ein paar gute Kühe auf der Weide. Ich zeig sie dir.“ Während die drei Männer zur Weide gingen, blieb Anna zurück. Sie klopfte sich die Hände ab und murmelte leise vor sich hin: Anna: „Idiot…“ Während die Männer zur Weide gingen, blieb Anna noch einen Moment stehen. Sie wollte es sich selbst nicht eingestehen… aber die Worte des Orcs hatten etwas in ihr ausgelöst. „Bist du zu verkaufen?“ Der Gedanke, dass ein fremdes, kräftiges Wesen sie einfach so kaufen und mitnehmen wollte, als wäre sie Besitz… es erregte sie auf eine dunkle, verbotene Weise. Sie spürte, wie es warm zwischen ihren Beinen wurde und ihre Brustwarzen sich unter der Bluse aufrichteten. Sie biss sich auf die Unterlippe und atmete etwas schneller. Der Orc blieb nicht lange. Nachdem er sich die Kühe angeschaut hatte, schüttelte er nur den Kopf und stieg wieder auf sein Pferd. Orc (noch immer mit einem Grinsen in Annas Richtung): „Keine der Kühe ist das, was ich suche. Vielleicht komme ich ein anderes Mal wieder… für etwas anderes.“
Er warf Anna einen letzten vielsagenden Blick zu, dann ritt er vom Hof. Kaum war er weg, kamen Thorne und Garrick sofort zu ihr. Beide wirkten angespannt. Thorne (ernst): „Alles in Ordnung bei dir?“ Garrick (mit gerunzelter Stirn): „Der Typ hat dich angesehen, als wollte er dich wirklich mitnehmen.“ Anna stand immer noch an derselben Stelle. Ihre Wangen waren leicht gerötet, und sie hatte die Beine ein wenig zusammengepresst. Die Erregung, die der Orc mit seinen Worten in ihr geweckt hatte, war noch immer deutlich spürbar. Sie schaute die beiden Minotauren an und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Anna (mit leicht belegter Stimme): „Mir geht’s gut… er ist ja weg.“ Aber ihr Körper verriet sie. Ihr Atem ging etwas zu schnell, und die Art, wie sie dastand, ließ beide Minotauren misstrauisch die Augen verengen. Thorne trat einen Schritt näher und senkte den Kopf leicht, um sie genauer zu betrachten. Thorne (leise, fast prüfend): „Anna… warum riechst du plötzlich so stark?“ Anna spürte sofort, wie ihre Wangen noch heißer wurden. Sie versuchte, den beiden nicht in die Augen zu schauen, aber ihr Körper verriet sie viel zu deutlich. Anna (etwas zu schnell): „Es ist nichts… wirklich.“ Thorne trat noch näher an sie heran. Er war so groß, dass sie den Kopf weit in den Nacken legen musste, um ihn anzusehen. Er atmete tief ein und seine Nasenflügel blähten sich. Thorne (tief und dunkel): „Du lügst. Dein Duft ist plötzlich viel stärker geworden… und du bist nass. Ich kann es riechen.“ Garrick stellte sich rechts neben sie, sodass sie nun zwischen den beiden riesigen Minotauren stand. Auch er sog ihren Duft tief ein. Garrick (rau flüsternd): „Der Orc hat dich erregt… oder nicht?“ Anna biss sich auf die Unterlippe. Ihr Herz schlug schnell. Sie zögerte einen Moment, dann nickte sie langsam, fast schuldbewusst.
Anna (leise, mit belegter Stimme): „…Ja. Der Gedanke, dass er mich kaufen wollte… dass er mich einfach so mitgenommen hätte… das hat etwas mit mir gemacht.“ Die beiden Minotauren schwiegen einen Augenblick. Dann stieß Thorne ein tiefes, vibrierendes Knurren aus. Thorne (dunkel): „Du willst also, dass man dich wie eine Zuchtstute behandelt? Dass man dich kauft und besitzt?“ Er beugte sich zu ihr herunter, seine Lippen ganz nah an ihrem Ohr. Thorne: „Dann solltest du vorsichtig mit solchen Gedanken sein, Anna… denn wenn du so riechst, macht es uns sehr schwer, dich nicht sofort wieder auf den Block zu legen.“ Garrick strich mit zwei Fingern über ihre erhitzte Wange und murmelte: Garrick: „Und diesmal wären wir nicht so geduldig wie letzte Woche…“ Beide standen nun ganz dicht bei ihr, ihre großen Körper strahlten Hitze aus, und Anna spürte deutlich, dass die beiden schon wieder hart wurden. Anna stand zitternd zwischen den beiden riesigen Minotauren. Ihre Atmung war flach und schnell. Sie schaute erst zu Thorne, dann zu Garrick hoch und flüsterte mit heiserer Stimme: Anna: „Legt mich auf den Block… und sagt mir versaute Dinge dabei.“ Die Worte hingen schwer in der Luft. Thornes Augen verdunkelten sich sofort. Ein tiefes, hungriges Knurren stieg aus seiner Brust auf. Ohne ein weiteres Wort hob er Anna hoch und trug sie mit großen Schritten zur Werkstatt. Garrick folgte ihnen dicht dahinter. Kaum in der Werkstatt angekommen, zog Thorne ihr die Kleider vom Leib, als hätte er keine Geduld mehr. Dann legte er sie auf den Zucht block und schnallte sie selbst fest — Handgelenke, Knöchel und den breiten Gurt über ihrem Rücken. Als sie vollkommen hilflos und mit hochgerecktem Po vor ihnen lag, traten beide hinter sie. Thorne (tief und dunkel): „Sieh sie dir an… unsere kleine Menschenhure ist schon wieder klitschnass.“ Er strich mit zwei dicken Fingern durch ihre Spalte und hielt sie hoch, sodass Garrick sehen konnte, wie sehr sie tropfte. Garrick (rau, mit tiefer Stimme): „Mmmhh… schau dir diese geile Fotze an. Will schon wieder zwei dicke Minotaurenschwänze in sich haben. Bist du wirklich so ein versautes kleines Luder, Anna?“
Thorne positionierte sich hinter ihr und rieb seine breite, heiße Eichel langsam durch ihre nasse Spalte. Thorne (knurrend): „Du willst also, dass man dich kauft wie Vieh? Dass dich ein fremder Orc einfach mitnimmt und dich als seine persönliche Zuchtstute benutzt? Willst du das hören, während ich dich ficke?“ Er drückte seine dicke Eichel gegen ihren Eingang und schob sich langsam, aber unnachgiebig in sie hinein. Thorne (stöhnend): „Mmmhh… so eng… so verdammt nass… du kleine geile Schlampe.“ Garrick packte ihre Haare und zog ihren Kopf sanft nach hinten, sodass sie ihn anschauen musste. Garrick (dunkel und versaut): „Sag uns, was du bist, Anna… sag uns, was du wirklich bist.“ Anna stöhnte laut auf, als Thorne sich tief in sie schob. Ihre Finger krallten sich in die Lederpolsterung des Blocks. Anna (atemlos stöhnend): „Ich… ich bin eure kleine geile Schlampe…“ Garrick hielt ihre Haare weiter fest, seine Stimme war rau und versaut: Garrick: „Genau das bist du. Eine kleine Menschenhure, die zwei dicke Minotaurenschwänze braucht, um glücklich zu sein. So nass und gierig… schämst du dich gar nicht?“ Thorne begann, sie mit tiefen, kräftigen Stößen zu ficken. Bei jedem Eindringen klatschte sein schwerer Sack gegen ihre Klitoris. Thorne (knurrend): „Mmmhh… hörst du das? Wie nass deine Fotze ist? Du liebst es, benutzt zu werden. Würdest dich wahrscheinlich sogar von dem Orc ficken lassen, wenn er dich kaufen wollte… oder nicht?“ Anna stöhnte laut und zitterte unter seinen Stößen. Ihre Antwort kam abgehackt und voller Lust: Anna (stöhnend): „Ja… ja, das würde ich…“ Garrick lachte dunkel und strich mit seinem dicken Schwanz über ihre Wange. Garrick: „Hör dir das an, Bruder. Unsere brave kleine Anna ist in Wahrheit eine versautе Zuchtstute. Würde sich von jedem großen Schwanz besteigen lassen, der sie haben will.“ Thorne packte ihre Hüften fester und wurde schneller, seine Stöße wurden härter und tiefer.
Thorne (heiser stöhnend): „Dann sag es. Sag uns, was du wirklich bist, während ich dich durchficke.“ Er beugte sich über sie, sein heißer Atem an ihrem Ohr: Thorne (dunkel): „Sag es, Anna.“ Anna stöhnte laut auf, ihr ganzer Körper zitterte unter Thornes kräftigen Stößen. Ihre Stimme war heiser und voller Lust, als sie die Worte endlich herausbrachte: Anna (laut stöhnend): „Ich bin… eure geile kleine Zuchtstute…! Ich bin nur dazu da… um von dicken Schwänzen benutzt zu werden…“ Thorne gab ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich und fickte sie noch etwas härter. Thorne (rau und versaut): „Gute Antwort. Eine echte Zuchtstute. Lässt sich einfach auf einen Block schnallen und von zwei Bullen vollspritzen. Sag uns, wie sehr du unsere Schwänze brauchst.“ Garrick (dunkel, während er seinen Schwanz über ihre Lippen rieb): „Los, sag es. Sag uns, dass deine kleine Menschenfotze ohne unsere dicken Minotaurenschwänze nicht mehr glücklich ist.“ Anna konnte kaum noch klar denken. Ihre Stimme brach bei jedem Stoß: Anna (zitternd und laut stöhnend): „Ich brauche eure Schwänze… ich brauche sie so sehr… bitte… benutzt mich… füllt mich aus… macht mich zu eurer kleinen Hure…“ Thorne packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte sich tief in sie. Thorne (knurrend): „Braves Mädchen… genau das bist du. Unsere kleine, geile, immer nasse Zuchtstute.“ Garrick grinste dunkel und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Garrick: „Dann mach den Mund auf… Zuchtstuten müssen schließlich alle Löcher benutzen.“ Anna öffnete gehorsam den Mund und ließ Garricks dicken Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Sie stöhnte um ihn herum, während Thorne sie von hinten weiter tief und kräftig fickte. Die beiden Minotauren nahmen sie nun von beiden Seiten. Thorne stieß mit harten, rhythmischen Bewegungen in ihre nasse Muschi, während Garrick ihren Mund benutzte — langsam und tief. Thorne (heiser stöhnend):
„Mmmhh… schau sie dir an. Nimmt zwei Schwänze gleichzeitig wie eine richtige Hure. So ein braves kleines Fickstück…“ Garrick hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und schob sich etwas tiefer in ihren Mund. Garrick (rau): „Genau so… schön saugen. Zuchtstuten müssen alle ihre Löcher gut benutzen können. Und du machst das so verdammt gut…“ Thorne schlug ihr leicht auf den Po, nicht zu fest, aber genug, dass es klatschte. Thorne: „Deine Fotze saugt mich richtig ein… du liebst es, benutzt zu werden, oder? Würdest dich am liebsten jeden Tag so auf den Block legen lassen, damit wir dich durchficken können.“ Anna konnte nur hilflos stöhnen. Ihr Körper zitterte bereits stark, ihre Beine bebten in den Manschetten. Garrick zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie wieder Luft holen konnte. Ein dünner Speichelfaden hing noch zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. Garrick (dunkel grinsend): „Sag uns, wem diese Löcher gehören, Anna… sag es laut.“ Anna war vollkommen fertig. Ihr Körper zitterte unkontrolliert auf dem Block, ihre Beine bebten, und ihre Stimme war nur noch ein heiseres, gebrochenes Stöhnen. Anna (laut stöhnend): „Die gehören… euch…! Meine Löcher gehören nur euch… ich bin eure Zuchtstute… nur für euch…!“ Thorne stieß ein tiefes, animalisches Knurren aus und wurde schneller. Seine Stöße wurden kürzer und härter. Thorne (heiser): „Dann nimm das, du geiles Stück…!“ Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und rammte sich ein letztes Mal tief in sie. Mit einem lauten, grollenden Stöhnen kam er. Anna spürte, wie er sich in kräftigen, heißen Schüben tief in ihre Muschi entlud. Kurz darauf konnte auch Garrick nicht mehr. Er hielt ihren Kopf fest und stöhnte tief, als er in ihrem Mund kam. Anna schluckte alles, was er ihr gab, während ihr Körper vor Erschöpfung und Lust zuckte. Beide Minotauren blieben noch einen Moment schwer atmend stehen und betrachteten sie — vollkommen gefesselt, tropfend und zitternd auf dem Block. Thorne strich ihr sanft über den verschwitzten Rücken. Thorne (atemlos):
„So eine gute Zuchtstute…“ Garrick beugte sich zu ihr herunter, küsste ihre Schulter und flüsterte leise: Garrick: „Du hast uns so gut erleichtert… unser braves Mädchen.“ Anna hing kraftlos in den Manschetten, ihr Körper glänzte vor Schweiß, und zwischen ihren Beinen lief das Sperma der beiden langsam heraus. Sie war völlig fertig. Thorne begann vorsichtig, die Schnallen zu lösen, während Garrick ihr sanft die Haare aus dem Gesicht strich. Thorne (leise): „Komm her… wir bringen dich ins Haus.“ Ein Jahr später Der Abschied war stiller, als Anna es sich vorgestellt hatte. Ein Jahr war vergangen. Ein ganzes Jahr voller harter Arbeit, Lachen, warmer Abende am Kamin und unzähliger Nächte zwischen Thorne und Garrick. Die beiden Minotauren hatten sich verändert — sie waren sanfter mit ihr geworden, fast schon beschützend. Aber Anna hatte immer gewusst, dass dieser Moment irgendwann kommen würde. Sie stand mit ihrer gepackten Tasche vor dem Haus. Der Frühling war gerade angebrochen, und die Sonne schien warm auf die Farm. Thorne und Garrick standen vor ihr. Beide wirkten ungewöhnlich still. Anna (leise, mit einem sanften Lächeln): „Ich muss gehen. Ihr wusstet das. Ich kann nicht mein ganzes Leben auf einer Farm verbringen… so sehr ich euch beide auch mag.“ Garrick schaute zu Boden, seine großen Hände zu Fäusten geballt. Man sah ihm an, wie schwer es ihm fiel, nichts zu sagen. Thorne trat einen Schritt näher. Seine tiefe Stimme war ungewohnt rau. Thorne: „Wir haben immer gewusst, dass du nicht für immer bleibst. Trotzdem… macht es das nicht leichter.“ Er hob eine Hand und strich ihr vorsichtig eine rote Haarsträhne hinters Ohr. Die Berührung war ungewöhnlich zärtlich für ihn. Thorne: „Die Hauptstadt ist kein leichter Ort für eine Frau wie dich. Wenn es dort nicht klappt… dann weißt du, wo du hingehörst. Diese Tür wird immer für dich offen stehen.“ Garrick konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er zog sie plötzlich in seine starken Arme und drückte sie fest an seine breite Brust. Seine Stimme war nur noch ein tiefes Brummen. Garrick (leise):
„Pass auf dich auf, Anna. Und vergiss uns nicht.“ Anna schloss die Augen und drückte ihr Gesicht einen Moment lang gegen seine Brust. Dann löste sie sich sanft von ihm und trat einen Schritt zurück. Sie schaute beide noch einmal lange an — die beiden Minotauren, die ihr in diesem Jahr so viel gegeben hatten. Anna (mit leicht zitternder Stimme): „Danke… für alles. Ich werde euch nie vergessen.“ Sie drehte sich um, nahm ihre Tasche und begann den langen Weg die Straße hinunterzugehen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Sie wusste, dass sie es sonst nicht schaffen würde. Hinter ihr standen Thorne und Garrick reglos da und schauten der rothaarigen Frau nach, bis sie am Horizont verschwand.
Akt 2 – Hauptstadt
Drei Tage später – Die Hauptstadt Die Hauptstadt war überwältigend. Anna stand mitten auf dem großen Marktplatz und drehte sich langsam im Kreis. Überall um sie herum waren Menschen, Elfen, Zwerge, tiefling-Händler und sogar ein paar hochgewachsene Orks. Das Stimmengewirr, das Lachen, das Klappern von Pferdehufen und die Rufe der Marktschreier mischten sich zu einem lebendigen Chaos. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach einem ganzen Jahr auf der ruhigen Farm war diese Energie berauschend. Anna (leise zu sich selbst): „Endlich…“ Sie hatte genug Geld gespart — die beiden Minotauren hatten sie sehr gut bezahlt. Zuerst ging sie zur großen Stadtbank und hinterlegte den Großteil ihres Geldes sicher auf ein Konto. Danach suchte sie sich ein ordentliches, aber nicht zu teures Gasthaus in der Nähe des Marktes und mietete sich für die nächste Woche ein Zimmer. Nachdem sie ihre Tasche abgestellt hatte, machte sie sich sofort auf den Weg zur Abenteurer- und Handelsgilde — dem großen Steingebäude im Zentrum der Stadt. Als sie die breite Treppe hinaufstieg und durch das große Tor trat, schlug ihr erneut lautes Stimmengewirr entgegen. Überall standen Gruppen von Abenteurern, Händlern und Söldnern. An den Wänden hingen unzählige Aufträge und Gesuche. Anna blieb in der großen Halle stehen und schaute sich neugierig um. Ihre langen roten Haare fielen ihr über die Schultern, und in ihrer praktischen Reisekleidung sah sie gleichzeitig hübsch und selbstbewusst aus.
Während sie die großen Anschlagbretter betrachtete, spürte sie plötzlich mehrere Blicke auf sich. Einige Männer — und auch ein paar andere Wesen — schauten deutlich länger zu ihr herüber als nötig. Anna lächelte leise in sich hinein. Sie war gerade erst drei Tage in der Stadt und stand schon im Mittelpunkt des Interesses. Plötzlich sprach sie eine tiefe, angenehme Männerstimme von der Seite an: Unbekannte Stimme: „Zum ersten Mal in der Hauptstadt, oder?“ Anna drehte sich zur Seite und sah einen großen, gut aussehenden Menschenkrieger mit kurzem dunklen Haar und einer Narbe über der Augenbraue. Er trug eine schwere Lederrüstung und schien selbst ein erfahrener Abenteurer zu sein. Anna (freundlich): „Ja, erst seit ein paar Tagen hier. Ich suche Arbeit.“ Der Mann lächelte leicht und nickte in Richtung der großen Anschlagbretter. Mann: „Dann bist du hier richtig. Die guten Aufträge hängen da vorne. Aber pass auf — nicht alles ist so harmlos, wie es klingt.“ Anna bedankte sich und ging zu den Anschlagbrettern hinüber. Sie begann, die Zettel durchzusehen. Ihre Augen blieben an ein paar interessanten Aufträgen hängen: Persönliche Leibwächterin für eine adlige Dame (gut bezahlt, aber auf 3 Monate) Hilfe bei der Ernte auf einem großen Landgut außerhalb der Stadt (ruhig, aber schlecht bezahlt) Begleitung eines Händlers Konvois nach Süden (gute Bezahlung, 6 Wochen unterwegs) Assistentin in einem großen Gasthaus im Händlerviertel (sofort verfügbar, Zimmer inklusive) Während sie noch las, trat eine elegante Elfe in edler Kleidung neben sie. Sie musterte Anna von oben bis unten und sprach mit einer melodischen Stimme: Elfe: „Du siehst nicht aus wie eine gewöhnliche Abenteurerin. Suchst du etwas Bestimmtes, Rothaarige?“ Anna spürte, dass sie in der Gilde bereits Aufmerksamkeit erregte. Mehrere Augenpaare waren auf sie gerichtet — teils neugierig, teils interessiert, manche auch eindeutig lüstern. Sie stand vor den Anschlagbrettern und überlegte, welchen Weg sie einschlagen sollte. Anna stand noch vor den Anschlagbrettern, als eine tiefe, selbstsichere Stimme direkt hinter ihr erklang.
Unbekannte Stimme: „Du hast das Gesicht und den Körper dafür… aber ich bezweifle, dass du den Mut hast.“ Anna drehte sich um und stand einem großen, elegant gekleideten Mann Mitte dreißig gegenüber. Er hatte kurze schwarze Haare, einen gepflegten Bart und trug teure, dunkle Kleidung. An seinem Finger glänzte ein schwerer goldener Ring. Er sah aus wie jemand, der viel Geld und noch mehr Einfluss hatte. Der Mann musterte sie ganz offen, ohne jede Scham. Mann: „Ich beobachte dich schon seit du hereingekommen bist. Du bist neu hier. Und du hast diesen… hungrigen Blick. Als würdest du etwas suchen, das etwas verbotener ist als normale Aufträge.“ Er trat einen Schritt näher und senkte seine Stimme, sodass nur sie ihn hören konnte. Mann (leise und direkt): „In drei Tagen findet eine private Auktion statt. Nur für ausgewählte Gäste. Schöne Frauen werden dort versteigert — für eine Nacht… oder länger. Die Gebote gehen oft in die Tausende.“ Er ließ seinen Blick langsam über ihren Körper gleiten, bevor er ihr wieder in die Augen sah. Mann: „Du könntest dort ein Vermögen verdienen. Ein Mädchen wie du — rote Haare, hübsches Gesicht, dieser Körper… die Männer würden sich gegenseitig überbieten.“ Er lächelte leicht, fast herausfordernd. Mann: „Die Frage ist nur… hast du den Mut, dich auf einer Bühne nackt ausstellen und an den Meistbietenden verkaufen zu lassen?“ Er zog eine kleine schwarze Karte aus seiner Tasche und hielt sie ihr zwischen zwei Fingern hin. Mann: „Wenn du interessiert bist… bring diese Karte morgen Abend ins ‚Schwarze Veilchen‘. Dann reden wir weiter.“ Er schaute ihr noch einmal tief in die Augen, drehte sich um und verschwand in der Menge der Gilde, ohne auf eine Antwort zu warten. Anna blieb mit der Karte in der Hand zurück. Ihr Herz schlug deutlich schneller als noch vor wenigen Minuten. Anna stand noch einen Moment da, die schwarze Karte zwischen ihren Fingern. Ihr Puls ging schnell. Sie holte tief Luft, drehte sich um und ging dem Mann hinterher, bevor er die große Halle verlassen konnte. Als sie ihn erreichte, hielt sie die Karte hoch und sagte mit klarer, fester Stimme: Anna: „Eine Nacht.“ Der Mann blieb stehen und drehte sich langsam zu ihr um. Ein leichtes, amüsiertes Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
Mann: „Nur eine Nacht?“ Anna trat einen Schritt näher und schaute ihm direkt in die Augen, ohne zu zögern. Anna (ruhig und selbstbewusst): „Ja. Nur eine Nacht. Wenn ich mich versteigern lasse, dann nur für eine Nacht. Nicht länger.“ Der Mann betrachtete sie einen langen Moment. Sein Blick wanderte über ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Brüste und wieder zurück zu ihren Augen. Er schien beeindruckt von ihrer Direktheit. Mann (leise, mit einem dunklen Unterton): „Mutig. Die meisten Frauen, die dort landen, haben nicht den Mumm, Bedingungen zu stellen.“ Er nahm die Karte wieder an sich und zog stattdessen eine andere, silberne Karte hervor. Darauf war nur ein elegantes Symbol und eine Adresse eingraviert. Mann: „Morgen Abend. Neun Uhr. Komm in dieses Gebäude. Zeig die silberne Karte am Eingang. Man wird dich zu mir bringen.“ Er beugte sich leicht zu ihr herunter und sprach so leise, dass nur sie ihn hören konnte: Mann: „Und Anna… wenn du wirklich kommst, solltest du dir im Klaren sein, was dort mit dir passieren wird. Du wirst nackt auf einer Bühne stehen. Viele reiche, mächtige Männer werden dich anstarren und um dich bieten. Und am Ende wirst du für eine ganze Nacht jemandem gehören.“ Er richtete sich wieder auf und lächelte kühl. Mann: „Überleg es dir gut. Die meisten, die diese Karte bekommen, tauchen nie auf.“ Dann drehte er sich um und verließ die Gilde, ohne sich noch einmal umzudrehen. Anna blieb mit der silbernen Karte in der Hand zurück. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Nächster Abend – 20:50 Uhr Anna stand vor einem unauffälligen, aber eleganten Gebäude im noblen Viertel der Stadt. Von außen sah es aus wie ein teures Herrenhaus. Nur die silberne Karte in ihrer Hand verriet, dass hier etwas ganz anderes vor sich ging. Sie trug ein schlichtes, aber figurbetontes dunkelrotes Kleid, das ihre Kurven gut zur Geltung brachte. Ihr langes rotes Haar fiel offen über ihren Rücken. Mit einem tiefen Atemzug ging sie zur Tür. Ein großer, stummer Wächter musterte sie kurz, dann hielt sie ihm die silberne Karte hin. Er nickte nur und ließ sie eintreten. Drinnen wurde sie von einer älteren, elegant gekleideten Frau empfangen. Frau: „Folge mir.“ Sie führte Anna durch einen langen, mit rotem Teppich ausgelegten Flur und öffnete schließlich eine Tür zu einem luxuriösen Umkleideraum.
Frau: „Du hast eine halbe Stunde Zeit, dich vorzubereiten. Alles, was du brauchst, liegt bereit. Danach wirst du auf die Bühne geführt. Keine Namen, keine persönlichen Geschichten. Du bist heute Abend nur ‚die Rothaarige‘.“ Die Frau wollte schon gehen, hielt dann aber noch einmal inne und schaute Anna prüfend an. Frau: „Bist du sicher, dass du das willst? Einmal auf dieser Bühne, gibt es kein Zurück mehr.“ Anna schaute sich im Raum um. Auf dem Tisch lagen edle Öle, Parfums, Schmuck und… sehr gewagte, fast durchsichtige Dessous. Ihr Herz raste. Anna stand einen Moment still da, dann atmete sie tief durch und begann, sich auszuziehen. Sie öffnete langsam die Schnüre ihres roten Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Danach folgte ihre Unterwäsche. Stück für Stück entblößte sie ihren Körper, bis sie vollkommen nackt in dem warm beleuchteten Raum stand. Ihr Herz schlug schnell. Sie spürte die kühle Luft auf ihrer Haut und wie ihre Brustwarzen sich durch die Aufregung sofort aufrichteten. Sie ging zum Spiegel und betrachtete sich. Ihre langen roten Haare fielen über ihre nackten Brüste und ihren Rücken. Sie strich mit den Händen über ihren Körper — über ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften. Dann nahm sie eines der edlen Öle, goss sich etwas in die Hand und begann, es langsam auf ihrer Haut zu verteilen. Sie rieb ihre Brüste ein, ihren Bauch, ihre Schenkel und sogar zwischen ihren Beinen, bis ihre Haut seidig glänzte. Zuletzt bürstete sie ihre langen roten Haare, bis sie glänzten und in weichen Wellen über ihren Rücken fielen. Sie stand nun komplett nackt, glänzend und bereit vor dem Spiegel. In diesem Moment klopfte es zweimal an der Tür. Die elegante Frau trat ein, musterte Annas nackten Körper von oben bis unten und nickte zufrieden. Frau: „Sehr gut. Du bist als Nächste dran.“ Sie reichte Anna einen langen, schwarzen Seidenmantel. Frau: „Den ziehst du jetzt noch an. Wenn du auf die Bühne gerufen wirst, lässt du ihn einfach fallen. Verstanden?“ Anna nahm den Mantel und zog ihn sich über. Darunter war sie vollkommen nackt. Die Frau öffnete die Tür und schaute Anna ein letztes Mal an. Frau: „Bereit?“ Anna (ruhig und entschlossen):
„Ja… ich bin bereit.“ Die Frau nickte und führte sie durch einen schmalen, mit Vorhängen abgetrennten Gang. Anna hörte bereits gedämpftes Stimmengewirr und das Klirren von Gläsern. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Die Frau blieb vor einem schweren roten Vorhang stehen und schaute Anna noch einmal prüfend an. Frau: „Vergiss nicht — wenn du auf der Bühne stehst, lässt du den Mantel einfach fallen. Kein Zögern. Zeig ihnen alles.“ Dann zog sie den Vorhang zur Seite und schob Anna sanft nach vorne. Anna trat auf eine schwach beleuchtete Bühne. Sofort wurde es still im Saal. Vor ihr saßen etwa dreißig bis vierzig Männer an kleinen runden Tischen — reiche Kaufleute, Adlige, ein paar ältere Magier und sogar ein hochgewachsener, gut gekleideter Orc. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Ein warmer Scheinwerfer fiel auf sie. Anna atmete tief ein… und ließ den schwarzen Seidenmantel langsam von ihren Schultern gleiten. Der Mantel fiel lautlos zu Boden. Sie stand nun vollkommen nackt auf der Bühne. Ihr ölig glänzender Körper wurde von allen Seiten angestarrt. Ihre vollen Brüste, ihre schmale Taille, ihre langen Beine und ihre glatt rasierte Scham waren für jeden im Raum deutlich sichtbar. Ein Raunen ging durch die Menge. Der Auktionator, ein schlanker Mann im schwarzen Anzug, trat neben sie und sprach mit lauter, klarer Stimme: Auktionator: „Meine Herren… unser nächstes Stück des Abends. Eine wunderschöne, rothaarige Menschenfrau. Einundzwanzig Jahre alt. Gesund, unberührt von Schwangerschaft, und… wie ihr sehen könnt… ausgesprochen gut gebaut.“ Er machte eine kurze Pause und lächelte. Auktionator: „Das Startgebot liegt bei 800 Goldstücken… für eine ganze Nacht mit ihr. Wer bietet mehr?“ Sofort schossen die ersten Hände in die Höhe. 800! 1100! 1500! Die Gebote stiegen schnell. Anna stand nackt und stolz auf der Bühne, spürte die gierigen Blicke auf ihrem Körper und fühlte, wie ihr immer heißer wurde.
Die Gebote stiegen immer weiter. Die Luft im Saal knisterte förmlich. Auktionator: „Wir sind bei 2400! Bietet jemand 2500?“ „2800!“ rief ein älterer, reicher Kaufmann von links. „3200!“ kam sofort von einem gut gekleideten Elf ganz vorne. Anna stand weiterhin nackt auf der Bühne, die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Sie konnte die Blicke der Männer fast körperlich auf ihrer Haut spüren — auf ihren Brüsten, zwischen ihren Beinen, auf ihrem Po. Der Auktionator grinste breit. Auktionator: „Wir sind bei 3200! Zum ersten…“ „5000 Goldstücke.“ Ein tiefer, ruhiger Ruf kam aus dem hinteren Teil des Saals. Alle Köpfe drehten sich um. Ein großer, breitschultriger Mann mit dunklen Haaren und einem teuren schwarzen Mantel lehnte entspannt an einer Säule. Er hatte ein gefährliches, selbstsicheres Lächeln auf den Lippen und schaute Anna direkt in die Augen. Der Saal wurde still. Der Auktionator hob eine Augenbraue. Auktionator: „5000 Goldstücke von Lord Varyn… zum ersten… zum zweiten… und zum dritten!“ Er schlug mit dem Hammer auf den Tisch. Auktionator: „Verkauft! An Lord Varyn für 5000 Goldstücke. Die Rothaarige gehört ihm für die heutige Nacht.“ Der Mann namens Varyn stieß sich langsam von der Säule ab und kam mit ruhigen, selbstsicheren Schritten auf die Bühne zu. Je näher er kam, desto größer und imposanter wirkte er. Er blieb direkt vor Anna stehen und schaute langsam an ihrem nackten, glänzenden Körper herunter. Dann beugte er sich leicht zu ihr und sprach mit tiefer, dunkler Stimme, sodass nur sie es hören konnte: Lord Varyn: „Du gehörst jetzt mir… die ganze Nacht lang.“ Er streckte die Hand aus und strich mit zwei Fingern langsam über ihre linke Brustwarze. Lord Varyn (leise, fast knurrend): „Und ich werde mir jeden einzelnen Goldstück von dir zurückholen.“ Lord Varyn nahm Annas Hand und führte sie ohne ein weiteres Wort von der Bühne herunter. Ihr Mantel blieb einfach auf dem Boden liegen — sie ging vollkommen nackt neben ihm her, während alle Männer im Saal sie anstarrten.
Er führte sie durch einen seitlichen Gang in einen luxuriösen, abgetrennten Raum. Kaum hatte sich die schwere Tür hinter ihnen geschlossen, drückte er sie mit dem Rücken gegen die Wand. Seine große Hand legte sich um ihren Hals — nicht fest, aber dominant genug, dass sie seinen Griff deutlich spürte. Lord Varyn (tief und dunkel): „5000 Goldstücke… Du solltest besser jeden Cent davon wert sein.“ Er beugte sich zu ihr herunter und küsste sie hart, fast schon besitzergreifend. Seine andere Hand glitt über ihren Körper, knetete ihre Brust und wanderte dann zwischen ihre Beine. Seine Finger strichen durch ihre bereits feuchte Spalte. Lord Varyn (leise knurrend, während er sie küsste): „Schon so nass… hat es dich geil gemacht, dass all diese Männer dich nackt angestarrt haben?“ Er schob zwei Finger in sie hinein und begann sie langsam zu ficken, während sein Daumen über ihre Klitoris rieb. Lord Varyn (dunkel flüsternd): „Antworte mir. Hat es dich erregt, wie eine Hure auf einer Bühne zu stehen und dich versteigern zu lassen?“ Seine Finger wurden schneller, während er sie mit seinem Körper gegen die Wand gedrückt hielt. Er wartete auf ihre Antwort, sein Blick war intensiv und fordernd. Anna stöhnte leise auf, als seine Finger tief in sie stießen. Ihr Kopf fiel leicht nach hinten gegen die Wand. Anna (atemlos, mit zitternder Stimme): „Ja… es hat mich erregt… sehr sogar…“ Lord Varyn lächelte dunkel und drückte seinen Körper fester gegen ihren. Er krümmte seine Finger in ihr und massierte diesen einen empfindlichen Punkt, während sein Daumen weiter ihre Klitoris reizte. Lord Varyn (rau flüsternd): „Braves Mädchen. Ich konnte es schon auf der Bühne sehen. Wie deine Nippel hart wurden und deine Schenkel leicht gezittert haben, als die Gebote stiegen.“ Er zog seine Finger plötzlich aus ihr heraus, packte sie an der Hüfte und drehte sie mit einer schnellen Bewegung um. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne gegen die Wand, sodass sie mit dem Gesicht zur Seite gedreht dastand, den Po zu ihm gestreckt. Sie hörte, wie er seine Hose öffnete.
Ohne Vorwarnung schob er seinen harten, dicken Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in sie hinein. Anna (laut stöhnend): „Ahh…!“ Lord Varyn stöhnte tief und begann sofort, sie mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen zu ficken. Eine Hand hielt ihre Hüfte fest, die andere griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Lord Varyn (heiser, während er sie hart nahm): „5000 Goldstücke… dafür werde ich dich die ganze Nacht lang benutzen. Jede Stellung. Jedes Loch. Bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“ Er beugte sich über sie und biss ihr leicht in den Nacken, während er immer schneller und tiefer in sie stieß. Lord Varyn fickte sie hart und tief gegen die Wand. Jeder Stoß presste ihren Körper gegen das kühle Holz, während ihre Brüste bei jedem Aufprall wippten. Lord Varyn (tief stöhnend): „Fuck… du fühlst dich noch besser an, als du aussiehst… so eng… so nass…“ Er zog sich plötzlich aus ihr zurück, drehte sie zu sich um und hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen. Anna schlang instinktiv ihre Beine um seine Hüften. Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang er wieder tief in sie ein und fickte sie im Stehen weiter, während er sie mühelos in der Luft hielt. Sein Gesicht war ganz nah vor ihrem. Er schaute ihr direkt in die Augen, während er sie mit harten, tiefen Stößen nahm. Lord Varyn (rau und versaut): „Sieh mich an. Ich will sehen, wie du guckst, wenn ich dich ficke. Diese großen, geilen Augen… genau so.“ Seine Stöße wurden noch kräftiger. Anna konnte nicht anders, als laut zu stöhnen. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach oben geschoben. Nach einer Weile trug er sie zum großen Bett in der Mitte des Raumes und warf sie darauf. Er drehte sie auf alle Viere, kniete sich hinter sie und drang erneut tief in sie ein. Lord Varyn (knurrend, während er sie von hinten nahm): „Jetzt gehörst du mir… die ganze Nacht lang. Und ich werde dich so lange ficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Er griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie mit langen, harten Stößen, während das Bett unter ihnen knarrte.
Lord Varyn fickte sie hart und ohne Gnade von hinten. Das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den ganzen Raum, vermischt mit Annas immer lauteren, verzweifelten Stöhnlauten. Plötzlich zog er sich aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und schob sich sofort wieder zwischen ihre Beine. Er drang tief in sie ein und schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Seine Stöße waren jetzt langsamer, aber dafür besonders tief und kraftvoll. Mit jeder Bewegung drang er bis zum Anschlag in sie ein. Lord Varyn (heiser, während er sie anschaute): „Du bist es wert… jede einzelne Münze… so eine enge, geile Fotze…“ Er stützte sich mit den Armen neben ihrem Kopf ab und beschleunigte sein Tempo wieder. Das Bett knarrte laut unter ihnen. Anna krallte sich mit beiden Händen in seinen Rücken, ihre Beine waren weit gespreizt und zitterten. Lord Varyn senkte seinen Kopf zu ihrem Ohr, seine Stimme war dunkel und voller Verlangen: Lord Varyn (knurrend): „Ich werde dich heute Nacht noch in jedem Loch nehmen… und ich werde dich so voll spritzen, dass du morgen früh noch meinen Samen aus dir rauslaufen spürst.“ Seine Stöße wurden immer schneller und härter. Man sah ihm an, dass er kurz davor war. Lord Varyn (atemlos, fast schon animalisch): „Sag mir, wem du heute Nacht gehörst… sag es!“ Anna klammerte sich an ihn, ihr Körper bebte unter seinen harten Stößen. Mit zitternder, gebrochener Stimme stöhnte sie: Anna (laut stöhnend): „Ich gehöre… dir! Heute Nacht gehöre ich nur dir…!“ Lord Varyn stieß ein tiefes, zufriedenes Knurren aus. Diese Worte schienen etwas in ihm zu lösen. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen, drückte sie fest in die Matratze und fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen. Das Bett knallte regelrecht gegen die Wand. Lord Varyn (heiser und dunkel): „Braves Mädchen… dann nimm das…!“ Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stieß er ein letztes Mal tief in sie hinein und kam. Anna spürte deutlich, wie sein dicker Schwanz in ihr zuckte und sich in kräftigen, heißen Schüben tief in ihr entlud. Er blieb noch einen Moment schwer atmend auf ihr liegen, bevor er sich langsam aus ihr zurückzog. Eine dicke Spur seines Samens lief sofort aus ihrer Muschi heraus.
Lord Varyn schaute zufrieden auf sie herunter, wie sie erschöpft, mit gespreizten Beinen und tropfend vor ihm lag. Er strich mit zwei Fingern durch die Sauerei zwischen ihren Beinen und schob die herauslaufende Flüssigkeit wieder in sie hinein. Lord Varyn (dunkel lächelnd): „Die Nacht hat gerade erst angefangen, meine Schöne…“ Er beugte sich über sie und küsste sie langsam, fast schon gefährlich zärtlich. Lord Varyn (leise): „Und ich bin noch lange nicht mit dir fertig.“ Lord Varyn gab ihr nur wenige Sekunden, um zu Atem zu kommen, bevor er sie erneut packte. Er drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drang mit einem einzigen harten Stoß wieder tief in ihre tropfende Muschi ein. Diesmal fickte er sie noch animalischer — seine Stöße waren schnell, tief und besitzergreifend. Lord Varyn (rau stöhnend): „Fuck… du bist immer noch so eng… auch nachdem ich dich schon vollgespritzt habe.“ Er griff mit einer Hand in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie noch härter. Mit der anderen Hand schlug er ihr leicht auf den Po, sodass es laut klatschte. Nach einer Weile zog er sich aus ihr heraus, setzte sich auf die Bettkante und zog sie zu sich. Lord Varyn (dunkel befehlend): „Auf die Knie.“ Als Anna vor ihm kniete, packte er ihre Haare mit einer Hand und führte seinen glänzenden, immer noch harten Schwanz zu ihrem Mund. Lord Varyn (heiser): „Mach den Mund auf. Ich will sehen, wie gut du blasen kannst, nachdem ich dich schon durchgefickt habe.“ Er schob seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen und begann, ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen zu benutzen, während er mit dunkler Stimme auf sie herabschaute. Lord Varyn: „Braves Mädchen… genau so. Zeig mir, wofür ich 5000 Gold bezahlt habe.“ Lord Varyn hielt Annas Haare fest im Griff und fickte ihren Mund mit tiefen, gleichmäßigen Stößen. Sein dicker Schwanz glitt immer wieder über ihre Zunge bis tief in ihren Rachen. Lord Varyn (rau stöhnend): „Mmmhh… genau so… schön tief… du hast einen wunderbaren Mund.“
Tränen liefen ihr über die Wangen, während sie versuchte, ihn so gut wie möglich zu verwöhnen. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre nackten Brüste. Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, eine dicke Speichelspur zog sich von ihren Lippen bis zu seiner glänzenden Eichel. Er packte sie unter den Armen, hob sie hoch und warf sie zurück aufs Bett. Dann drehte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und legte sie sich über die Schultern. Lord Varyn (dunkel, mit einem gefährlichen Lächeln): „Jetzt will ich sehen, wie du kommst, während ich dich ficke.“ Er drang erneut tief in sie ein und begann sie in dieser Position hart und schnell zu nehmen. Die neue Stellung ließ ihn noch tiefer in sie stoßen als zuvor. Bei jedem Stoß traf er einen ganz besonders empfindlichen Punkt in ihr. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine und begann, ihre Klitoris in schnellen Kreisen zu massieren, während er sie gnadenlos weiterfickte. Lord Varyn (heiser): „Komm für mich… ich will spüren, wie du um meinen Schwanz herum kommst.“ Anna konnte nicht mehr. Die Art, wie er sie fickte — so tief, so hart, und dazu seine Finger auf ihrer Klitoris — war einfach zu viel. Ihr Körper spannte sich plötzlich an, ihre Beine begannen unkontrolliert zu zittern. Anna (laut und verzweifelt stöhnend): „Ich… ich komme…!“ Lord Varyn hörte nicht auf. Er fickte sie weiter, genau im selben harten Rhythmus, während er ihre Klitoris immer schneller rieb. Lord Varyn (dunkel knurrend): „Dann komm. Komm auf meinem Schwanz, du geiles Stück.“ Annas Rücken wölbte sich vom Bett, ihre Augen verdrehten sich, und mit einem langen, lauten Stöhnen kam sie hart. Ihre Muschi zog sich krampfartig um seinen dicken Schwanz zusammen, während ihr ganzer Körper heftig zuckte. Lord Varyn stöhnte tief, als er ihre Kontraktionen um sich herum spürte, hörte aber nicht auf, sie weiter hart durch ihren Orgasmus zu ficken. Als ihr Höhepunkt langsam abebbte, zog er sich aus ihr heraus, drehte sie kraftvoll auf den Bauch und zog ihren Po hoch. Er positionierte sich hinter ihr und drückte seine nasse, glänzende Eichel gegen ihren engeren Eingang.
Lord Varyn (tief und besitzergreifend): „Jetzt nehme ich mir auch noch deinen Arsch… und ich werde nicht sanft sein.“ Anna spürte den Druck seiner breiten, glänzenden Eichel gegen ihren engen Eingang. Sie atmete schnell und flach. Lord Varyn griff mit beiden Händen ihre Hüften und drückte sich langsam, aber unnachgiebig in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen dicken Schwanz in ihren Arsch. Anna (laut stöhnend): „Ahh… fuck…!“ Lord Varyn (tief stöhnend): „Mmmhh… so eng… so verdammt eng…“ Als er endlich bis zur Hälfte in ihr war, hielt er kurz inne, nur um dann mit einem langen Stoß komplett in sie einzudringen. Anna krallte ihre Finger ins Laken und stöhnte laut in die Matratze. Lord Varyn begann, sie mit langsamen, aber tiefen Stößen zu ficken. Mit jedem Mal drang er etwas leichter in ihren Arsch ein, bis er schließlich in einem stetigen, harten Rhythmus in sie stieß. Er beugte sich über ihren Rücken, eine Hand griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er sie weiter tief in den Arsch fickte. Lord Varyn (heiser und versaut in ihr Ohr): „Jetzt hast du beide Löcher von mir bekommen… deine Muschi und deinen Arsch. Für 5000 Goldstücke sollte ich eigentlich alle drei Löcher benutzen dürfen, findest du nicht?“ Seine Stöße wurden schneller und härter. Er war kurz davor, zum zweiten Mal in dieser Nacht zu kommen. Lord Varyn (knurrend): „Ich werde gleich in deinem Arsch kommen… und du wirst jeden Tropfen in dir behalten.“ Lord Varyn fickte sie immer schneller und härter in den Arsch. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, sein Atem schwer und keuchend. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und stieß ein letztes Mal besonders tief in sie hinein. Mit einem langen, tiefen Stöhnen kam er. Anna spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihrem Arsch pulsierte und sich in heißen Schüben tief in ihr entlud. Er blieb tief in ihr vergraben, während er sich komplett in ihrem engen Arsch leerte. Lord Varyn (heiser stöhnend): „Mmmhh… genau so… nimm alles…“
Als er fertig war, zog er sich langsam aus ihr zurück. Anna blieb erschöpft und zitternd auf dem Bauch liegen. Aus beiden Löchern lief sein Samen heraus und rann über ihre Schenkel. Lord Varyn betrachtete sie zufrieden, wie sie völlig fertig und vollgespritzt vor ihm lag. Er strich mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und murmelte dunkel: Lord Varyn: „So eine brave kleine Hure… und die Nacht ist noch lang.“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf den Po und sagte mit tiefer Stimme: Lord Varyn: „Bleib genau so liegen. Ich bin in ein paar Minuten wieder da… und dann fange ich nochmal von vorne an.“ Spät in der Nacht Anna hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Lord Varyn hatte sie in dieser Nacht immer wieder genommen — hart, ausdauernd und ohne Erbarmen. Auf dem Bett, gegen die Wand, auf dem Boden, sogar auf dem großen Tisch in der Mitte des Raumes. Er hatte jedes ihrer Löcher benutzt, sie mehrmals zum Höhepunkt gebracht und sie mehrfach vollgespritzt. Jetzt lag sie vollkommen erschöpft und zitternd auf dem zerwühlten Bett. Ihr Körper war übersät mit roten Abdrücken seiner Hände und leichten Bissspuren. Zwischen ihren Beinen und auf ihren Schenkeln klebte sein Samen, der langsam aus ihr herauslief. Lord Varyn lag neben ihr, schwer atmend, ein Arm besitzergreifend über ihrem Bauch. Er strich mit den Fingern langsam über ihre verschwitzte Haut und betrachtete sie mit einem dunklen, zufriedenen Blick. Lord Varyn (leise, mit rauer Stimme): „Für 5000 Goldstücke hast du wirklich alles gegeben… ich bin beeindruckt.“ Er beugte sich zu ihr und küsste sie langsam auf die Schulter, fast schon zärtlich. Lord Varyn: „Du warst jede Münze wert, Rothaarige.“ Anna lag völlig fertig da, ihr Körper zitterte noch immer leicht. Sie konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Ihre Muschi und ihr Arsch fühlten sich wund und benutzt an, aber auf eine verdammt gute Art. Lord Varyn strich ihr eine feuchte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und murmelte: Lord Varyn: „Schlaf jetzt. Du hast dir die Ruhe verdient… zumindest für die nächsten paar Stunden.“ Er zog sie an seine breite Brust und hielt sie fest, während Anna langsam in einen tiefen, erschöpften Schlaf driftete — voll von ihm und vollkommen verausgabt. Am nächsten Morgen
Anna erwachte langsam in dem großen, luxuriösen Bett. Sonnenlicht fiel durch schwere Vorhänge ins Zimmer. Ihr Körper fühlte sich schwer und wund an — genau wie erwartet. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch immer die Spuren der langen Nacht. Sie war immer noch nackt und klebrig. Als sie den Kopf drehte, sah sie Lord Varyn am Fenster stehen. Er war bereits vollständig angezogen und sah wieder makellos und gefährlich elegant aus. In der Hand hielt er eine kleine Ledertasche. Er drehte sich zu ihr um, als er bemerkte, dass sie wach war. Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen. Lord Varyn: „Guten Morgen. Du hast fast bis Mittag geschlafen.“ Er kam zum Bett und setzte sich auf die Kante. Mit einer Hand strich er langsam über ihren nackten Oberschenkel. Lord Varyn (ruhig): „Ich habe dir 6000 Goldstücke hiergelassen. 5000 für die Nacht… und 1000 als Bonus. Du warst es wert.“ Er beugte sich zu ihr herunter, strich ihr eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht und gab ihr einen letzten, tiefen Kuss. Lord Varyn (leise, fast flüsternd): „Du warst außergewöhnlich, Anna. Wenn du mal wieder Geld brauchst und bereit bist, dich verkaufen zu lassen… frag in der Gilde nach mir. Ich werde dich wieder ersteigern.“ Er stand auf, ging zur Tür und drehte sich ein letztes Mal zu ihr um. Sein Blick wanderte noch einmal genüsslich über ihren nackten Körper. Lord Varyn: „Ruh dich noch etwas aus. Das Zimmer ist bis heute Abend bezahlt.“ Dann verließ er den Raum und schloss leise die Tür hinter sich. Anna lag allein in dem großen Bett, mit 6000 Goldstücken neben sich und einem Körper, der sie bei jeder Bewegung daran erinnerte, wie hart sie in der letzten Nacht benutzt worden war. Anna saß noch eine Weile nackt auf dem Bett und starrte auf die 6000 Goldstücke in ihren Händen. Sie strich mit den Fingern über die Münzen und ein seltsamer Gedanke ging ihr durch den Kopf: Sex für Geld… und so viel Geld auf einmal. Der Gedanke erregte sie mehr, als sie zugeben wollte. Zwei Tage später Anna hatte sich in ihrem Hotel gründlich gewaschen und zwei Tage lang erholt. Sie trug wieder ihre normale, aber figurbetonte Kleidung — eine enge Bluse und eine braune Hose, die ihre Hüften und ihren Hintern gut zur Geltung brachte.
Sie betrat erneut die große Abenteurer-Gilde, um nach richtigen Aufträgen zu suchen. Die Halle war wie immer voller Leben. Während sie an einem der Anschlagbretter stand und die Zettel durchsah, spürte sie plötzlich einen schweren, intensiven Blick auf sich. Sie drehte sich um — und erstarrte. Nur wenige Meter von ihr entfernt stand der Orc. Der gleiche große, kräftige Orc, der vor über einem Jahr auf der Farm gewesen war und sie kaufen wollte. Er war noch größer, als sie ihn in Erinnerung hatte. Seine grüne Haut spannte sich über kräftige Muskeln, und seine Stoßzähne sahen beeindruckend aus. Er trug schwere Leder- und Fellkleidung und hatte zwei große Äxte auf dem Rücken. Der Orc starrte sie direkt an. Ein breites, wissendes Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als er sie erkannte. Orc (tief und dröhnend): „Na sieh mal einer an… die kleine Rotschopf-Stute von der Minotauren-Farm.“ Er machte zwei schwere Schritte auf sie zu und musterte sie ganz offen von oben bis unten, genau wie damals. Orc (grinsend): „Hätte nicht gedacht, dich hier in der Hauptstadt wiederzusehen. Und allein noch dazu…“ Sein Blick wurde noch dunkler und hungriger. Orc: „Hast du deine Meinung geändert, Mädchen? Bist du jetzt doch zu verkaufen?“ Er stand jetzt direkt vor ihr, groß, breit und einschüchternd — und schaute sie mit unverhohlenem Verlangen an. Der Orc grinste breit, als er sah, wie Anna ihn anstarrte. Er trat noch einen Schritt näher, bis er direkt vor ihr stand und sie den Kopf weit in den Nacken legen musste. Orc (tief und grollend): „Ich bin nicht nur zufällig hier, Rotschopf.“ Er griff in eine seiner Taschen und zog ein zusammengerolltes Pergament heraus. Es sah alt und offiziell aus, mit einem schweren roten Siegel. Orc: „Ich habe einen Vertrag vorbereitet. Einen richtigen. Für dich.“ Er rollte das Pergament vor ihren Augen auf. Oben stand in großen Buchstaben: „Kuhvertrag“ Orc (mit dunkler, ruhiger Stimme):
„Sechs Monate. Du gehörst mir als meine persönliche Milchkuh und Zuchtstute. Du wirst bei mir leben, wirst täglich gemolken und gefickt, wann immer ich oder meine Männer es wollen. Im Gegenzug bekommst du 250.000 Goldstücke — die Hälfte sofort, die andere Hälfte nach den sechs Monaten.“ Er tippte mit seinem dicken Finger auf den Vertrag. Orc: „Du wirst einen Ring durch die Nase bekommen, wirst ein Halsband tragen und die meiste Zeit auf allen Vieren verbringen. Du wirst wie eine richtige Kuh gehalten — gefüttert, gemolken und benutzt.“ Der Orc beugte sich zu ihr herunter, sein heißer Atem streifte ihr Ohr. Orc (leise und versaut): „Und wenn deine Titten dann schön Milch geben… werde ich dich jeden Morgen und jeden Abend melken, bis du in den Eimer spritzt.“ Er hielt ihr den Vertrag und eine Feder hin. Orc: „Unterschreib, kleine Milchkuh. Oder willst du weiter so tun, als würdest du nicht feucht werden, wenn ich das sage?“ Er schaute sie mit einem breiten, wissenden Grinsen an und wartete auf ihre Antwort. Anna starrte lange auf den Vertrag. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Die Summe war absurd hoch… und der Gedanke, für sechs Monate wirklich als seine Milchkuh gehalten zu werden, ließ ihren Körper auf eine verdorbene Weise reagieren. Nach einer langen Minute nahm sie die Feder mit leicht zitternder Hand. Ohne ein weiteres Wort setzte sie ihren Namen unter den Vertrag. Der Orc beobachtete sie genau. Als sie fertig war, rollte er das Pergament langsam zusammen und steckte es weg. Ein breites, zufriedenes Grinsen erschien auf seinem Gesicht. Orc (tief und dunkel): „Gute Entscheidung, kleine Milchkuh.“ Er trat noch näher, bis sein großer Körper sie fast verdeckte, und sprach leise, sodass nur sie es hören konnte: Orc: „Ab sofort gehörst du mir. Für die nächsten sechs Monate bist du mein Eigentum.“ Er griff mit seiner großen Hand in ihre roten Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten und beugte sich zu ihrem Ohr herunter. Orc (rau flüsternd): „Deine Titten, deine Fotze und dein Arsch gehören jetzt mir. Und ich werde dich wie die Zuchtkuh behandeln, die du bist.“
Er ließ ihre Haare los und strich mit zwei Fingern über ihre Unterlippe. Orc: „Wir reiten heute noch los. Deine Sachen im Hotel kannst du vergessen — eine Kuh braucht keine Kleider.“ Er griff in seinen Gürtel, zog einen schweren Beutel heraus und drückte ihn ihr in die Hand. Er war prall gefüllt. Orc: „Die ersten 125.000 Goldstücke. Der Rest kommt in sechs Monaten… wenn du noch laufen kannst.“ Er schaute mit unverhohlenem Besitzerstolz auf sie herab. Orc: „Bereit, deine neue Rolle anzunehmen, Milchkuh?“ Der Orc grinste zufrieden, als er ihre Antwort hörte. Ohne ein weiteres Wort packte er Anna am Handgelenk und zog sie hinter sich her — quer durch die gesamte Gilde. Viele Köpfe drehten sich zu ihnen um, aber der Orc störte sich nicht daran. Kaum waren sie draußen, führte er sie zu einem großen schwarzen Hengst. Er hob Anna mühelos hoch und setzte sie vor sich in den Sattel. Dann schwang er sich hinter sie, presste seinen großen Körper gegen ihren Rücken und griff mit einer Hand in ihre roten Haare. Orc (dunkel in ihr Ohr): „Dein altes Leben ist vorbei. Ab heute bist du nur noch meine Kuh.“ Er trieb das Pferd an und ritt mit ihr aus der Stadt heraus. Während des gesamten Ritts hielt er sie fest an sich gedrückt, eine Hand lag besitzergreifend auf ihrem Bauch, die andere spielte immer wieder mit ihren Brüsten durch die Bluse hindurch. Nach ein paar Stunden erreichten sie ein großes, gut ausgestattetes Lager außerhalb der Stadt. Mehrere Zelte standen dort, und zwei weitere kräftige Orc-Krieger saßen am Feuer. Als sie Anna sahen, grinsten beide breit. Orc-Krieger 1: „Na endlich… hast du die kleine Rotschopf-Stute doch noch bekommen.“ Orc-Krieger 2 (lachend): „Sieht aus, als hätten wir ab heute eine richtige Milchkuh im Lager.“ Der Orc, dem Anna gehörte, stieg ab und hob sie vom Pferd. Dann packte er ihre Bluse mit beiden Händen und zerriss sie mit einem Ruck, sodass ihre Brüste frei heraus sprangen. Orc (laut, damit alle es hören): „Hört zu! Diese Menschenfrau gehört mir. Sie hat den Vertrag unterschrieben. Ab heute ist sie unsere Milchkuh und Zuchtstute.“ Er griff in ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Orc (dunkel):
„Zieh dich aus. Kühe tragen keine Kleidung.“ Anna stand einen Moment wie erstarrt zwischen den drei großen Orcs. Dann begann sie langsam, sich auszuziehen. Sie zog ihre zerrissene Bluse ganz aus, danach ihre Hose und ihre Stiefel, bis sie komplett nackt vor ihnen stand. Die drei Orcs betrachteten ihren nackten Körper ganz offen. Ihre Blicke blieben besonders lange an ihren großen Brüsten und ihrem glatten Schoß hängen. Der Orc, dem sie gehörte, trat hinter sie und legte ihr ein schweres, dunkles Lederhalsband um den Hals. Daran hing ein kleiner Metallring. Orc (tief und besitzergreifend): „Ab heute trägst du nur noch das hier.“ Er griff in eine der Satteltaschen und holte zwei kleine, schwere Metallglocken heraus. Er befestigte je eine an ihren Brustwarzen, sodass sie bei jeder Bewegung leise klingelten. Orc: „Und diese Glocken bleiben dran. Damit wir immer hören, wo unsere Milchkuh gerade ist.“ Einer der anderen Orcs lachte dreckig. Orc-Krieger 2: „Sie hat wirklich schöne Euter. Wird bestimmt gut Milch geben, wenn wir sie erstmal richtig trächtig gemacht haben.“ Der Anführer packte Anna am Halsband und zog sie näher zu sich heran. Er strich mit seiner großen Hand über ihren Bauch und drückte fest zu. Orc (dunkel grinsend): „Zuerst werde ich dich richtig vollspritzen und schwängern. Und wenn deine Titten dann endlich Milch geben… werden wir dich jeden Tag melken, bis du vor Lust schreist.“ Er gab ihr einen kräftigen Klaps auf den nackten Hintern. Orc: „Auf alle Viere, Kuh. Kühe laufen nicht auf zwei Beinen.“ Anna atmete tief durch und ließ sich langsam auf alle Viere sinken. Die kleinen Glocken an ihren Brustwarzen klingelten leise bei jeder Bewegung. Der Orc-Anführer schaute zufrieden auf sie herab. Er trat neben sie und stellte einen Fuß auf ihren Rücken, als würde er ein erlegtes Tier präsentieren. Orc (laut und stolz): „Seht sie euch an. Unsere neue Milchkuh. Sechs Monate lang gehört sie uns.“ Er ging in die Hocke, griff mit einer Hand in ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach oben, während seine andere Hand zwischen ihre Beine glitt. Er strich mit zwei dicken Fingern durch ihre bereits nasse Spalte. Orc (dunkel lachend):
„Schaut euch das an… die kleine Hure ist schon wieder klitschnass. Gefällt dir wohl, oder? Endlich als das behandelt zu werden, was du wirklich bist.“ Er schob zwei Finger tief in sie hinein und begann sie langsam zu ficken, während er weitersprach: Orc: „Ab heute wirst du gefüttert, gefickt und gemolken. Du wirst in einem Stall schlafen, auf Stroh. Und jeden Morgen und jeden Abend wirst du deine Beine für uns breit machen.“ Er zog seine Finger aus ihr heraus und wischte sie an ihrer Wange ab. Orc (leise und gefährlich): „Und jetzt sag es laut, damit alle es hören. Sag, was du bist.“ Er gab ihr einen festen Klaps auf den Po, sodass die Glocken an ihren Brüsten laut klingelten. Orc: „Los. Sag es.“ Anna zitterte leicht auf allen Vieren. Die Glocken an ihren Brustwarzen klingelten bei jeder Bewegung. Sie schluckte schwer, bevor sie mit leiser, aber deutlicher Stimme sagte: Anna (heiser): „Ich… ich bin eure Milchkuh.“ Der Orc-Anführer grinste breit und gab ihr einen weiteren harten Klaps auf den Arsch. Orc: „Lauter! Kühe haben keine Scham.“ Anna (lauter, mit zitternder Stimme): „Ich bin eure Milchkuh… und eure Zuchtstute.“ Die beiden anderen Orcs lachten dreckig und kamen näher. Einer von ihnen ging in die Hocke und knetete grob ihre hängenden Brüste. Orc-Krieger 2: „Die Euter sind schon sehr schön. Werden bestimmt prall voll Milch, wenn wir sie erstmal richtig geschwängert haben.“ Der Anführer packte ihr Halsband und zog ihren Kopf hoch, sodass sie ihn ansehen musste. Orc (dunkel und dominant): „Von jetzt an wirst du nicht mehr Anna genannt. Für uns bist du nur noch „Kuh“ oder „Rote“. Hast du verstanden?“ Er öffnete seine Hose und holte seinen dicken, bereits harten grünen Schwanz heraus. Er war deutlich größer und dicker als der von Lord Varyn. Der Orc rieb seine breite Eichel über ihre Wange und hinterließ eine glänzende Spur. Orc (rau): „Und jetzt mach den Mund auf, Kuh. Zeit für deine erste Fütterung.“
Anna öffnete gehorsam den Mund. Der Orc zögerte nicht und schob seinen dicken, grünen Schwanz direkt zwischen ihre Lippen. Er war so groß, dass sie den Mund weit aufmachen musste. Orc (tief stöhnend): „Mmmhh… braves Mädchen. Genau so… schön saugen.“ Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann langsam, ihren Mund zu ficken. Die Glocken an ihren Brüsten klingelten im Takt seiner Stöße. Einer der anderen Orcs kniete sich hinter sie, spreizte ihre Beine weiter und drückte seine breite Eichel gegen ihre nasse Muschi. Orc-Krieger 2 (gierig): „Während du ihr Maul benutzt, probier ich mal ihre Fotze aus…“ Ohne weitere Vorwarnung drang er mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna stöhnte laut um den Schwanz des Anführers herum, während sie von beiden Seiten genommen wurde. Der Anführer schaute mit dunklen Augen auf sie herunter, während er ihren Mund benutzte. Orc (rau stöhnend): „Sieh sie dir an… kaum unterschrieben, schon wird sie von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt. Genau so will ich meine Milchkuh haben.“ Der Orc hinter ihr packte ihre Hüften und begann sie hart und tief zu ficken, während der Anführer ihren Mund immer schneller benutzte. Orc (knurrend): „Du wirst die nächsten sechs Monate kaum einen Tag ohne Schwanz in dir verbringen… das verspreche ich dir, Rote.“ Anna wurde hart von beiden Seiten durchgenommen. Der dicke Schwanz des Anführers stieß immer wieder tief in ihren Mund, während der andere Orc sie von hinten mit kräftigen Stößen fickte. Orc-Krieger 2 (stöhnend): „Fuck… die ist so nass… ihre Fotze saugt richtig an mir… die kleine Kuh ist total geil darauf.“ Der Anführer zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, hielt ihren Kopf fest und schlug ihr leicht mit seinem nassen Schwanz gegen die Wange. Orc (dunkel grinsend): „Hörst du das? Selbst deine Fotze weiß schon, wofür sie da ist.“ Er nickte dem anderen zu. Beide Orcs zogen sich gleichzeitig aus ihr zurück. Der Anführer legte sich auf den Rücken ins Gras und holte seinen massiven Schwanz heraus. Er zeigte mit dem Finger auf seinen Schoß.
Orc: „Komm her, Kuh. Setz dich auf meinen Schwanz. Ich will sehen, wie tief du mich aufnehmen kannst.“ Als Anna sich über ihn hockte und langsam auf seinen dicken Schwanz sinken ließ, stellte sich der zweite Orc hinter sie. Er spuckte auf ihren Arsch und drückte seine Eichel gegen ihren engen Eingang. Orc-Krieger 2 (gierig): „Und während du auf ihm reitest… nehme ich mir deinen Arsch.“ Der Anführer packte ihre Hüften und zog sie ganz auf sich herunter, bis sein Schwanz komplett in ihrer Muschi steckte. Im selben Moment drückte sich der andere Orc langsam in ihren Arsch. Anna wurde komplett ausgefüllt — beide Löcher gleichzeitig von zwei dicken Orc-Schwänzen. Orc (tief stöhnend unter ihr): „Willkommen in deinem neuen Leben, Milchkuh…“ Anna stöhnte laut und zitternd, als beide dicken Orc-Schwänze gleichzeitig tief in ihr steckten. Sie war so ausgefüllt, dass sie kaum noch atmen konnte. Der Anführer unter ihr packte ihre Hüften und begann, sie hart auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen, während der Orc hinter ihr mit tiefen, kräftigen Stößen in ihren Arsch fickte. Orc (tief stöhnend): „Mmmhh… spürst du das, Kuh? Zwei dicke Orc-Schwänze gleichzeitig… genau so wirst du die nächsten sechs Monate verbringen.“ Der zweite Orc schlug ihr hart auf den Arsch, während er sie immer schneller nahm. Orc-Krieger 2 (heiser): „Ihre beiden Löcher sind so eng… die hält das nicht lange aus, ohne zu kommen.“ Anna wurde zwischen den beiden großen grünen Körpern hin und her geschoben. Die Glocken an ihren Brüsten klingelten wild bei jedem Stoß. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter. Der Anführer griff nach oben, packte ihre Brüste grob und knetete sie, während er tief in ihre Muschi stieß. Orc (dunkel knurrend): „Diese Euter werden schon bald voller Milch hängen… und dann melken wir dich jeden Tag, bis du bettelst, dass wir aufhören.“ Beide Orcs wurden immer schneller und härter. Man sah ihnen an, dass sie kurz davor waren, sich in ihr zu ergießen. Orc (stöhnend):
„Ich komme gleich tief in deiner Fotze… und mein Bruder wird deinen Arsch vollspritzen.“ Die beiden Orcs fickten sie jetzt hart und ohne jede Zurückhaltung. Der Anführer unter ihr stieß ein tiefes, animalisches Knurren aus und rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in ihre Muschi. Im gleichen Moment kam er mit einem lauten Stöhnen. Anna spürte, wie sein dicker Schwanz tief in ihr pulsierte und sich in kräftigen, heißen Schüben in sie entlud. Nur Sekunden später vergrub sich der Orc hinter ihr bis zum Anschlag in ihrem Arsch und ergoss sich ebenfalls in ihr. Anna wurde von beiden Seiten gleichzeitig vollgespritzt — ihr Bauch fühlte sich von innen ganz warm und voll an. Sie zitterte heftig zwischen den beiden großen Körpern, ihre Arme knickten ein und sie brach auf der Brust des Anführers zusammen. Die beiden Orcs blieben noch einen Moment tief in ihr, während sie schwer atmend dalag, komplett ausgefüllt und tropfend. Der Anführer strich ihr mit einer großen Hand über den Rücken und murmelte dunkel: Orc (zufrieden): „Gute Kuh… sehr gute Kuh.“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf den Po und sagte leise: Orc: „Das war erst der Anfang. In diesem Lager sind noch zwei weitere Orcs, die dich heute auch noch kennenlernen werden.“ Er hob ihren Kopf leicht an, damit sie ihm in die Augen sehen musste, und grinste breit. Der Anführer hob Anna von sich herunter und legte sie erschöpft auf eine Decke neben dem Feuer. Sein Samen lief in dicken Schüben aus ihrer Muschi und ihrem Arsch heraus und tropfte auf den Boden. Kurz darauf kamen die beiden anderen Orcs aus dem Lager dazu. Als sie Anna nackt und tropfend auf dem Boden liegen sahen, grinsten sie gierig. Orc 3 (lachend): „Na endlich. Wir haben schon gehört, dass wir jetzt eine eigene Kuh haben.“ Der Anführer wischte sich den Schwanz an Annas Oberschenkel ab und stand auf. Orc: „Sie gehört euch beiden für den Rest des Abends. Benutzt sie, wie ihr wollt. Aber passt auf, dass sie nicht kaputt geht — wir brauchen sie noch sechs Monate.“ Die beiden neuen Orcs verloren keine Zeit. Einer von ihnen packte Anna am Halsband und zog sie auf alle Viere, während der andere sich direkt vor ihr hinstellte und seinen bereits harten, dicken Schwanz herausholte.
Orc 4 (rau): „Zeit für deine nächste Fütterung, Kuh.“ Der andere stellte sich hinter sie, spuckte auf ihren bereits vollgespritzten Arsch und drang mit einem tiefen Stoß wieder in sie ein. Beide Orcs begannen sofort, sie hart und rhythmisch von beiden Seiten zu ficken. Die Glocken an ihren Brüsten klingelten laut und ohne Unterbrechung. Orc 3 (stöhnend, während er ihren Mund benutzte): „Verdammt… die ist wirklich perfekt. Die wird noch richtig gute Milch geben.“ Der Orc hinter ihr schlug ihr immer wieder auf den Po, während er sie tief fickte. Orc 4 (gierig): „Ich will sie als Erster schwängern… ich will sehen, wie ihr Bauch dick wird.“ Anna wurde erneut gnadenlos durchgenommen, während die Sonne langsam unterging und die ersten Sterne am Himmel erschienen. Die beiden Orcs benutzten Anna gnadenlos weiter. Der eine fickte ihren Mund tief und ohne Pause, während der andere sie von hinten hart durchrammte. Ihr Körper wurde zwischen den beiden großen, grünen Kriegern hin und her gestoßen, und die Glocken an ihren Brüsten klingelten bei jedem Stoß. Nach einer Weile wechselten sie. Einer legte sich auf den Rücken und zog Anna auf sich, während der andere sich sofort von hinten in ihren Arsch drängte. Sie wurde wieder von beiden Seiten gleichzeitig genommen, diesmal noch härter und tiefer als zuvor. Stunde um Stunde ging es so weiter. Die Orcs wechselten sich ab, benutzten sie abwechselnd und manchmal auch zu zweit. Anna verlor irgendwann komplett das Gefühl für Zeit. Sie wurde gefickt, vollgespritzt und wieder genommen — immer und immer wieder. Irgendwann in der späten Nacht lag sie völlig erschöpft und zitternd auf der Decke. Ihr Körper war übersät mit roten Handabdrücken, ihr Haar war vollkommen zerwühlt, und aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief das Sperma der vier Orcs in Strömen heraus. Der Anführer trat zu ihr, ging in die Hocke und strich ihr die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. Orc (leise, fast schon sanft): „Für den ersten Tag hast du dich gut gehalten, kleine Kuh.“ Er schaute auf ihren zitternden, vollgespritzten Körper herunter und lächelte dunkel. Orc: „Aber das war erst der Anfang. Morgen fangen wir richtig mit deiner Ausbildung an.“
Er gab ihr einen letzten Klaps auf den Po, stand auf und ließ sie einfach so liegen — nackt, erschöpft und mit dem Samen von vier Orcs bedeckt. Zwei Wochen später Anna hatte sich in den letzten zwei Wochen stark verändert. Sie kroch nackt auf allen Vieren durch das Orc-Lager, wie es von ihr verlangt wurde. Die kleinen Glocken an ihren Brustwarzen klingelten bei jeder Bewegung. Um ihren Hals trug sie ein schweres Lederhalsband mit der Aufschrift „Kuh“ in Orc-Runen. Ihr Bauch war inzwischen leicht gerundet — die Orcs hatten sie in den ersten Tagen so oft und so intensiv gefickt, dass sie bereits schwanger war. Ihre Brüste waren spürbar größer und schwerer geworden. Die Orcs melkten sie bereits zweimal am Tag, auch wenn noch nicht viel kam. Trotzdem genossen sie es sichtlich, ihre prallen Euter zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen. In diesem Moment kniete Anna mitten im Lager. Der Anführer saß auf einem großen Holzstamm, die Beine gespreizt, während Anna seinen dicken Schwanz tief in ihrem Mund hatte. Er hielt sie am Halsband fest und fickte ihren Mund langsam und genüsslich, während er mit der anderen Hand ihre schweren Brüste knetete. Orc (rau stöhnend): „Mmmhh… gute Kuh. Saug schön. Deine Titten werden schon richtig prall. Bald wirst du richtig Milch geben… und dann melken wir dich jeden Morgen in einen Eimer, während wir dich ficken.“ Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, schlug ihr leicht mit der nassen Eichel gegen die Wange und schaute auf sie herunter. Orc (dunkel lächelnd): „Sag mir, Kuh… was bist du jetzt?“ Anna schaute mit glasigen Augen zu ihm hoch, die Lippen geschwollen und glänzend. Mit leiser, ergebener Stimme antwortete sie: Anna (heiser): „Ich bin eure Milchkuh… eure Zuchtstute.“ Der Orc grinste zufrieden und strich ihr mit dem Daumen über die Unterlippe. Orc: „Braves Mädchen.“ Er stand auf, packte sie am Halsband und führte sie wie ein Tier zu einem großen, flachen Holzblock in der Mitte des Lagers. Er drückte ihren Oberkörper auf das Holz, sodass ihre schweren Brüste über die Kante hingen, und spreizte ihre Beine.
Sofort kam einer der anderen Orcs dazu, stellte sich hinter sie und drang mit einem tiefen Stoß in ihre nasse Muschi ein. Während sie hart von hinten gefickt wurde, kniete sich der Anführer vor sie, hob ihren Kopf an den Haaren und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Die beiden nahmen sie rhythmisch von beiden Seiten, während die Glocken an ihren Brüsten wild klingelten. Orc (stöhnend, während er ihren Mund benutzte): „Wenn dein Bauch erst richtig dick ist und deine Titten voller Milch hängen… dann werden wir dich jeden Tag so benutzen. Während du gemolken wirst.“ Er schaute mit dunkler Lust auf sie herunter und murmelte: Orc: „Und wenn du erst richtig Milch gibst… werde ich dich melken, während ich dich schwängere… immer und immer wieder.“ Der Orc hinter ihr wurde schneller, packte ihre Hüften fester und grunzte: Orc-Krieger: „Ich komme gleich…!“ Der Orc hinter ihr stieß ein tiefes, gutturales Knurren aus und rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie. Anna spürte, wie er tief in ihrer Muschi kam und sie mit einer weiteren Ladung seines heißen Samens füllte. Kurz darauf packte der Anführer ihren Kopf mit beiden Händen und stöhnte laut, als er auch in ihren Mund abspritzte. Er hielt sie fest, während er sich tief in ihrer Kehle entlud. Als beide fertig waren, ließen sie von ihr ab. Anna blieb erschöpft und zitternd über dem Holzblock liegen, das Gesicht zur Seite gedreht, während Sperma aus ihrem Mundwinkel und zwischen ihren Beinen herauslief. Der Anführer ging in die Hocke, strich ihr die zerzausten roten Haare aus dem Gesicht und schaute sie mit einem besitzergreifenden Blick an. Orc (leise und dunkel): „Schau dich an… zwei Wochen hier und schon trägst du einen Orc in deinem Bauch. Deine Titten werden bald richtig schwer werden.“ Er griff unter sie und knetete eine ihrer Brüste fest, als wollte er prüfen, wie voll sie schon war. Orc: „Noch ein paar Wochen, dann melken wir dich richtig. Und wenn deine Milch erstmal fließt… wirst du jeden Tag auf diesem Block liegen, während wir dich melken und gleichzeitig ficken.“ Er gab ihr einen leichten Klaps auf die Wange und stand auf. Orc: „Ruh dich ein bisschen aus, Kuh. In einer Stunde bist du wieder dran.“
Anna blieb kraftlos auf dem Block liegen, schwer atmend, vollgespritzt und mit langsam wachsendem Bauch — genau das, was sie jetzt war. Eine Orc-Milchkuh. Ein Monat später Anna hatte sich stark verändert. Ihr Bauch war inzwischen deutlich gerundet und prall. Die Schwangerschaft war gut vorangeschritten. Ihre Brüste waren stark angeschwollen, schwer und extrem empfindlich. Die Adern unter der Haut waren deutlich sichtbar. Sie kniete gerade mitten im Lager auf allen Vieren, nackt bis auf ihr Halsband und die Glocken an ihren Nippeln. Ihre prallen, schweren Brüste hingen tief nach unten. Der Anführer saß auf einem Stuhl vor ihr und molk sie gerade. Mit seinen großen Händen drückte er rhythmisch in ihre vollen Brüste. Dünne Strahlen weißer Milch spritzten in den Holzeimer unter ihr. Orc (tief und zufrieden stöhnend): „Mmmhh… endlich gibst du richtig Milch, Kuh. Hör nur, wie schön das klingt.“ Während er sie weiter molk, stand ein anderer Orc hinter ihr und fickte sie langsam und tief. Jeder Stoß ließ ihre schweren Brüste schaukeln, wodurch noch mehr Milch in den Eimer spritzte. Orc (rau, während er sie fickte): „Ihre Fotze ist jetzt noch enger durch den dicken Bauch… und ihre Titten geben so schön Milch. Beste Kuh, die wir je hatten.“ Der Anführer packte ihre Brustwarze fester und zog daran, sodass ein kräftiger Strahl Milch herausschoss. Orc (dunkel lächelnd): „Sag mir, Kuh… gefällt es dir, gemolken zu werden, während man dich schwängert und fickt?“ Er zog ihren Kopf an den Haaren leicht hoch und wartete auf ihre Antwort, während er weiter ihre prallen, tropfenden Brüste molk. Anna stöhnte laut auf, als der Orc hinter ihr besonders tief zustieß. Ihre prallen Brüste schwangen hin und her, während der Anführer sie weiter kräftig molk. Anna (zitternd und atemlos): „Ja… es gefällt mir… ich liebe es, gemolken zu werden… während ich gefickt werde…“ Der Anführer lachte dunkel und beschleunigte das Melken. Seine großen Hände drückten fest und rhythmisch zu, sodass die Milch in gleichmäßigen Strahlen in den Eimer spritzte. Orc (zufrieden):
„Hörst du das? Unsere kleine Milchkuh gibt schon richtig viel. Deine Euter sind jetzt perfekt.“ Er beugte sich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr: Orc: „Dein Bauch wird noch viel dicker werden. Und je größer er wird, desto mehr Milch wirst du geben. Wir werden dich jeden Morgen und jeden Abend melken… und danach wirst du von allen gefickt.“ Der Orc hinter ihr wurde schneller, packte ihre Hüften und stieß ein tiefes Grunzen aus. Mit ein paar harten Stößen kam er tief in ihr und füllte sie erneut mit seinem Samen. Der Anführer ließ ihre Brüste los, stand auf und stellte sich direkt vor ihr Gesicht. Sein dicker Schwanz war bereits wieder hart. Orc (dunkel): „Mund auf, Kuh. Du hast noch nicht genug für heute.“ Er schob seinen schweren Schwanz zwischen ihre Lippen, während hinter ihr bereits der nächste Orc in Position ging. Die Glocken klingelten leise, während Anna gleichzeitig gemolken, gefickt und benutzt wurde — genau so, wie es jetzt ihr Alltag war. Anna konnte nur noch hilflos stöhnen, während sie von beiden Seiten benutzt wurde. Der dicke Schwanz des Anführers stieß immer wieder tief in ihren Mund, während der andere Orc sie von hinten hart und gleichmäßig fickte. Ihre schweren, vollen Brüste hingen nach unten und schwangen bei jedem Stoß hin und her. Ab und zu tropfte noch etwas Milch aus ihren empfindlichen Nippeln auf den Boden. Der Orc hinter ihr grunzte laut und kam zum zweiten Mal in ihr, kurz darauf zog der Anführer seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte sein heißes Sperma über ihr Gesicht und ihre Brüste. Anna blieb zitternd auf allen Vieren zurück, vollkommen erschöpft, mit Sperma im Gesicht, auf den Brüsten und aus beiden Löchern laufend. Der Anführer wischte seinen Schwanz an ihrer Wange ab und schaute zufrieden auf sie herunter. Orc (tief und besitzergreifend): „Sieh dich an… eine richtig gute, trächtige Milchkuh.“ Er strich mit der Hand über ihren runden Bauch und drückte leicht zu. Orc: „Noch fünf Monate, Kuh. Und ich verspreche dir… wenn du uns dieses erste Kind geschenkt hast, werden wir dich sofort wieder schwängern. Du wirst die nächsten Jahre nichts anderes tun, als für uns Milch geben und Babys bekommen.“ Er gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern, sodass ihre Glocken laut klingelten.
Orc: „Und jetzt leg dich auf den Rücken und spreiz die Beine. Die anderen zwei wollen dich auch noch benutzen, bevor es dunkel wird.“ Anna drehte sich gehorsam auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und zog die Knie etwas hoch. Ihr runder, schwangerer Bauch ragte deutlich nach oben, während ihr Gesicht, ihre Brüste und ihre Schenkel mit Sperma bedeckt waren. Die beiden verbliebenen Orcs kamen sofort zu ihr. Einer legte sich direkt zwischen ihre Beine und drang mit einem tiefen Stoß in ihre bereits vollgespritzte Muschi ein. Der andere kniete sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen dicken Schwanz in den Mund. Während sie wieder von beiden Seiten genommen wurde, kniete der Anführer sich neben sie und begann erneut, ihre prallen, milchgefüllten Brüste zu melken. Dünne weiße Strahlen spritzten aus ihren Nippeln heraus, während sie gleichzeitig gefickt und benutzt wurde. Orc (während er sie molk): „So ist es richtig… eine echte Milchkuh wird gleichzeitig gemolken und gefickt. Das wirst du jetzt jeden Tag erleben.“ Der Orc, der sie fickte, stöhnte laut und beschleunigte seine Stöße. Sein schwerer Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihren Po. Orc (gierig stöhnend): „Ihre Fotze ist so warm und nass… ich liebe es, schwangere Kühe zu ficken.“ Anna lag hilflos auf dem Rücken, ihr Körper wurde benutzt und gemolken, während die Glocken an ihren Brüsten bei jedem Stoß leise klingelten. Drei Monate später Anna war kaum wiederzuerkennen. Ihr Bauch war jetzt riesig und prall gespannt. Sie war hochschwanger und trug deutlich sichtbar das Kind eines Orcs in sich. Ihre Brüste waren enorm angeschwollen — schwer, voll und ständig prall mit Milch gefüllt. Sie tropften fast ununterbrochen, wenn sie nicht gerade gemolken wurde. Sie lag auf allen Vieren in einer speziell für sie gebauten Holzkonstruktion — eine Art Melkstand. Ihre schweren Brüste hingen tief nach unten in zwei Eimer, während sie von hinten hart gefickt wurde. Der Anführer stand hinter ihr und stieß mit kräftigen, tiefen Bewegungen in ihre Muschi. Bei jedem Stoß klatschten ihre prallen Brüste gegeneinander und spritzten Milch in die Eimer. Orc (tief stöhnend, während er sie fickte): „Fuck… du bist so eine gute Milchkuh geworden… deine Euter sind riesig.“ Er griff nach vorne, packte ihre tropfenden Brüste und drückte fest zu. Sofort schossen dicke Strahlen Milch in die Eimer, während er sie weiter hart durchfickte.
Orc (rau): „Noch ein paar Wochen, dann wirst du werfen… und sobald du wieder bereit bist, werde ich dich sofort wieder schwängern.“ Er beschleunigte seine Stöße, packte ihr Halsband und zog ihren Kopf nach hinten. Orc (knurrend): „Sag mir, was du jetzt bist. Sag es laut, während ich dich vollspritze.“ Er war kurz davor zu kommen, seine Stöße wurden brutal und tief. Anna konnte kaum noch klar denken. Ihr riesiger Bauch hing schwer unter ihr, ihre Brüste waren prall und tropften ununterbrochen, während sie hart von hinten gefickt wurde. Mit zitternder, gebrochener Stimme stöhnte sie laut: Anna (atemlos stöhnend): „Ich bin… eure Milchkuh…! Ich bin nur noch eure trächtige… Milchkuh…!“ Der Orc knurrte zufrieden und fickte sie noch härter. Seine Stöße wurden kürzer und brutaler. Orc (tief und animalisch stöhnend): „Genau das bist du… unsere geile, schwangere Milchkuh…!“ Mit einem lauten, tiefen Brüllen kam er. Er drückte sich bis zum Anschlag in sie und spritzte sie tief in ihrer Muschi voll. Anna spürte die heißen Schübe in sich, während gleichzeitig Milch aus ihren Brüsten in die Eimer spritzte. Als er fertig war, zog er sich langsam aus ihr zurück. Dickes, weißes Sperma lief sofort aus ihrer überfüllten Muschi heraus und rann an ihren Schenkeln herunter. Der Orc gab ihr einen letzten, festen Klaps auf den Po und betrachtete zufrieden ihren zitternden, hochschwangeren Körper. Orc (dunkel und besitzergreifend): „Noch zwei Wochen, bis du wirfst… und dann werde ich dich keine Woche später wieder besteigen.“ Er beugte sich über sie und flüsterte ihr ins Ohr: Orc: „Du wirst nie wieder frei sein, Kuh. Dein einziger Zweck ist es, Milch zu geben und meine Kinder zu bekommen.“ Zwei Wochen später Anna lag auf dem Rücken in einem großen, mit Stroh ausgelegten Stall. Ihr Bauch war riesig und hart. Sie stöhnte laut und zitterte am ganzen Körper. Sie war gerade dabei, das Kind des Orcs zu gebären.
Der Anführer kniete zwischen ihren weit gespreizten Beinen, seine großen Hände auf ihren Oberschenkeln, und redete mit tiefer, ruhiger Stimme auf sie ein, während sie presste. Orc (tief): „Weiter so, Kuh… press. Du machst das gut.“ Nach einer letzten, langen Wehe kam das Kind endlich zur Welt — ein kräftiger, gesunder Orc-Junge. Der Anführer nahm das Neugeborene hoch, betrachtete es kurz und gab ein zufriedenes Knurren von sich. Dann reichte er das Kind an einen seiner Männer weiter. Anna lag völlig erschöpft im Stroh, schwer atmend, schweißbedeckt und zitternd. Ihre riesigen Brüste waren praller als je zuvor und tropften ununterbrochen Milch. Der Anführer schaute auf ihren immer noch leicht gewölbten Bauch herunter und strich mit seiner großen Hand darüber. Orc (dunkel und besitzergreifend): „Gut gemacht, Kuh… ein starker Sohn.“ Er beugte sich über sie, küsste grob ihren Hals und flüsterte ihr ins Ohr: Orc: „Du hast genau eine Woche, um dich zu erholen… dann werde ich dich wieder ficken. Und diesmal werde ich dich sofort wieder schwängern.“ Er griff mit beiden Händen in ihre tropfenden, überfüllten Brüste und drückte zu. Milch spritzte in hohem Bogen heraus. Orc (leise knurrend): „Und deine Milch… die wirst du ab jetzt jeden Tag für uns geben. Willkommen zurück an die Arbeit, Milchkuh.“ Eine Woche später Anna kniete wieder auf allen Vieren im Melkstand, genau wie früher. Ihr Körper hatte sich schnell erholt. Ihre Brüste waren immer noch groß und schwer von der Milch, und ihr Bauch war zwar flacher, aber bereits wieder leicht gerundet — der Orc hatte sein Versprechen gehalten und sie direkt nach der Erholungswoche wieder geschwängert. Der Anführer stand hinter ihr und fickte sie mit langsamen, tiefen Stößen, während er gleichzeitig ihre prallen Brüste molk. Dicke Strahlen Milch schossen bei jedem Stoß in die Eimer unter ihr. Orc (tief stöhnend, während er sie nahm): „Schon wieder trächtig… und schon wieder so nass. Du bist wirklich die perfekte Kuh.“ Er beschleunigte seine Stöße, packte ihre Hüften fester und begann sie richtig hart zu ficken. Die Milch spritzte jetzt bei jedem Stoß im Takt aus ihren Brüsten.
Orc (rau und dunkel): „Ich werde dich nicht mehr aufhören lassen. Jedes Mal, wenn du ein Kind zur Welt bringst, werde ich dich innerhalb einer Woche wieder schwängern.“ Er beugte sich über ihren Rücken, biss ihr in die Schulter und knurrte: Orc: „Du wirst die nächsten Jahre nichts anderes tun, als meinen Samen nehmen, meine Kinder gebären und Milch für uns geben.“ Seine Stöße wurden schneller und brutaler. Er war kurz davor, sich erneut tief in ihr zu entladen. Orc (heiser): „Sag es… sag, wofür du jetzt da bist.“ Anna stöhnte laut und gebrochen, während er sie hart von hinten durchfickte. Ihre Stimme war heiser und zitterte bei jedem Stoß: Anna (laut stöhnend): „Ich bin… nur noch dafür da… deine Kinder zu bekommen… und Milch zu geben…! Ich bin eure Milchkuh…!“ Der Orc knurrte zufrieden und fickte sie noch härter. Die Milch spritzte jetzt in kräftigen Strahlen aus ihren Brüsten in die Eimer, während ihr ganzer Körper bei jedem Stoß nach vorne geschoben wurde. Orc (tief und animalisch stöhnend): „Genau das bist du… eine gute, trächtige Milchkuh…!“ Mit einem lauten, tiefen Brüllen kam er. Er drückte sich bis zum Anschlag in sie und pumpte sie erneut voll mit seinem heißen Samen, direkt in ihren schon wieder fruchtbaren Schoß. Als er fertig war, zog er sich langsam aus ihr zurück und betrachtete zufrieden, wie sein Samen aus ihrer benutzen Muschi lief. Er gab ihr einen letzten, festen Klaps auf den Po, sodass ihre Glocken laut klingelten. Orc (dunkel und besitzergreifend): „Brave Kuh.“ Er packte sie am Halsband und zog ihren Kopf nach hinten, damit sie ihn ansehen musste. Orc (leise, mit einem gefährlichen Lächeln): „Und jetzt sag mir die Wahrheit… willst du überhaupt jemals wieder etwas anderes sein als meine Milchkuh?“ Anna zögerte einen Moment, schwer atmend, ihr Körper noch immer zitternd von dem harten Fick. Dann flüsterte sie mit leiser, gebrochener Stimme:
Anna (heiser): „Nein… ich will nichts anderes mehr sein… ich will nur noch deine Milchkuh sein.“ Der Orc lächelte dunkel und zufrieden. Er strich ihr fast schon zärtlich über die Wange, bevor er ihr einen leichten Klaps auf den Po gab. Orc (tief und besitzergreifend): „Gute Antwort, Kuh.“ Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sie — auf allen Vieren, hochschwanger, tropfend, mit prallen, milchgefüllten Brüsten und roten Haaren, die ihr wirr ins Gesicht hingen. Orc: „Dann wirst du genau das bleiben. Für die nächsten Jahre wirst du nichts anderes tun, als meine Kinder zu tragen und Milch für uns zu geben.“ Er ging vor ihr in die Hocke, hob ihr Kinn mit einem Finger an und schaute ihr direkt in die Augen. Orc (leise und dunkel): „Und ab heute wirst du jeden Morgen als Erstes auf diesen Melkblock kriechen und deine Beine für mich breit machen. Verstanden?“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe und lächelte. Sechs Monate später – Der letzte Tag Der Vertrag war abgelaufen. Anna stand vor dem großen Zelt des Orc-Anführers. Ihr Bauch war wieder stark gerundet — sie war zum zweiten Mal schwanger von ihm. Ihre Brüste waren riesig, prall und hingen schwer nach unten, ständig tropfend. Um ihren Hals trug sie noch immer das dunkle Lederhalsband mit dem kleinen Ring. Sie hatte in diesen sechs Monaten sehr viel Milch gegeben, viele Male gefickt und zwei Kinder des Orcs zur Welt gebracht. Der Orc stand vor ihr, groß und imposant wie am ersten Tag. Er betrachtete sie lange und schweigend, sein Blick wanderte über ihren schwangeren Körper. Schließlich hielt er ihr einen kleinen Beutel mit den restlichen 12.500 Goldstücken hin. Orc (tief und ruhig): „Dein Vertrag ist erfüllt. Du hast deinen Teil gehalten… sehr gut sogar.“ Er machte einen Schritt auf sie zu, legte eine große Hand auf ihren runden Bauch und drückte leicht zu. Orc (leise):
„In dir wächst schon wieder mein Kind. Deine Titten geben immer noch reichlich Milch. Du bist zu einer perfekten Zucht- und Milchkuh geworden.“ Er schaute ihr tief in die Augen. Sein Blick war dunkel und besitzergreifend. Orc: „Das Geld gehört dir. Du kannst gehen, wenn du willst… zurück in die Hauptstadt, zurück in dein altes Leben.“ Er beugte sich zu ihr herunter, seine Lippen ganz nah an ihrem Ohr: Orc (dunkel flüsternd): „Oder du bleibst hier. Freiwillig. Kein Vertrag mehr. Du wirst einfach meine Kuh bleiben — für immer. Jeden Tag gemolken und gefickt, bis dein Körper irgendwann aufgibt.“ Er richtete sich wieder auf und schaute sie abwartend an. Orc: „Die Entscheidung liegt bei dir, Rotschopf.“ Er hielt ihr den Beutel mit dem Gold hin und wartete auf ihre Antwort. Anna stand lange einfach nur da, den schweren Beutel mit Gold in der Hand. Ihr Blick wanderte zwischen dem Orc und dem Weg zurück zur Hauptstadt hin und her. Schließlich holte sie tief Luft und sagte leise: Anna: „Ich… ich gehe zurück in die Hauptstadt.“ Der Orc schaute sie lange an. Für einen kurzen Moment glaubte sie, so etwas wie Enttäuschung in seinen Augen zu sehen. Dann nickte er langsam. Orc (tief und ruhig): „Wie du willst.“ Er trat noch einmal ganz nah an sie heran, legte eine Hand auf ihren runden, schwangeren Bauch und strich darüber. Orc (leise): „Wenn du es dir irgendwann anders überlegst… du weißt, wo du mich findest. Eine Kuh wie dich nehme ich immer wieder zurück.“ Er zog seine Hand zurück, drehte sich ohne ein weiteres Wort um und ging zurück ins Lager. Anna blieb noch einen Moment stehen, dann machte sie sich auf den langen Weg zurück zur Hauptstadt — hochschwanger, mit prallen, tropfenden Brüsten und dem schweren Beutel voller Gold in der Hand. Zwei Tage später – Hauptstadt
Anna betrat die Stadt mit einem seltsamen Gefühl. Ihr Körper hatte sich so sehr an das Leben als Milchkuh gewöhnt, dass die normale Welt sich plötzlich fremd anfühlte. Ihre Brüste waren so voll, dass sie bei jedem Schritt schmerzten und Milch durch ihr Kleid sickerte. Ihr großer Bauch zog viele neugierige und lüsterne Blicke auf sich. Sie stand mitten auf dem großen Marktplatz, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere hielt den Goldbeutel fest.
Akt 3 – Neues Leben
Sechs Monate später Anna hatte mit dem vielen Gold tatsächlich ein kleines, aber hübsches Haus am Rande des Händlerviertels gekauft. Es war nichts Großes, aber es gehörte ihr ganz allein. In den letzten Monaten hatte sie eine einfache, aber sehr einträgliche Routine entwickelt: Jeden Morgen und jeden Abend setzte sie sich auf einen speziellen Melkstuhl, den sie sich hatte bauen lassen, und melkte sich selbst. Ihre Brüste waren nach der Geburt immer noch extrem milch reich. Die Milch füllte sie in Flaschen ab und verkaufte sie heimlich auf dem Schwarzmarkt — vor allem an Adlige und reiche Händler, die Orc-Milch als besonderes Aphrodisiakum schätzten. An diesem Abend saß Anna wieder auf ihrem Melkstuhl. Ihr Oberkörper war nackt, ihre prallen Brüste hingen schwer nach unten. Mit geübten Händen drückte sie rhythmisch zu und ließ die weiße Milch in einen Eimer laufen. Sie war gerade fertig, als sie plötzlich ein kräftiges Klopfen an ihrer Haustür hörte. Anna erstarrte. Es klopfte noch einmal — kräftiger diesmal. Eine tiefe, unverkennbare Stimme drang durch die Tür: Orc (tief und grollend): „Ich weiß, dass du da bist, Kuh.“ Es war er. Der Orc-Anführer. Er hatte sie gefunden. Anna saß noch immer mit nacktem Oberkörper und tropfenden Brüsten auf dem Melkstuhl, während der Orc draußen vor ihrer Tür stand. Anna saß noch einen Moment reglos auf dem Melkstuhl, die Hände noch an ihren Brüsten. Dann stand sie langsam auf, zog sich ein leichtes Hemd über, das sofort von ihrer auslaufenden Milch feucht wurde, und ging zur Tür. Sie öffnete sie nur einen Spalt breit. Der Orc stand davor — groß, imposant und genau so, wie sie ihn in Erinnerung hatte. Er schaute sie mit hungrigen Augen an, besonders auf ihren deutlich sichtbaren feuchten Flecken auf dem Hemd über ihren Brüsten.
Orc (tief): „Du bist schwer zu finden gewesen, Kuh.“ Anna (ruhig und bestimmt): „Ich bin nicht mehr deine Kuh. Der Vertrag ist seit Monaten vorbei.“ Der Orc machte einen Schritt näher zur Tür. Sein Blick wurde intensiver. Orc: „Dein Bauch ist leer. Deine Brüste sind voll. Du gehörst wieder ins Lager. Komm mit mir zurück.“ Anna schüttelte den Kopf, ohne zu zögern. Ihre Stimme blieb fest: Anna: „Nein. Ich habe mein eigenes Haus, mein eigenes Geld und mein eigenes Leben. Ich werde nicht mit dir gehen. Nie wieder.“ Sie hielt seinem Blick stand, auch wenn ihr Herz schnell schlug. Anna (klar und deutlich): „Ich bin keine Milchkuh mehr. Und ich werde auch nie wieder eine sein. Geh jetzt.“ Der Orc starrte sie lange an. Man sah ihm an, dass er mit dieser klaren Abfuhr nicht gerechnet hatte. Der Orc stand noch einen langen Moment schweigend vor ihrer Tür und starrte sie an. Seine Kiefermuskeln arbeiteten, man sah ihm deutlich an, dass er mit dieser Antwort haderte. Orc (tief, mit leichtem Grollen): „Du verkaufst deine Milch, oder? Ich kann es riechen. Du melkst dich selbst wie eine gewöhnliche Kuh und gibst deine Milch an Fremde… statt sie zu geben, wo sie hingehört.“ Anna hielt seinem Blick stand und antwortete kühl: Anna: „Das ist jetzt meine Sache. Nicht deine. Du hast kein Recht mehr auf mich oder meine Milch.“ Der Orc trat noch einen halben Schritt näher. Seine Stimme wurde leiser, aber eindringlicher: Orc: „Du bist dafür gemacht, gemolken und benutzt zu werden. Nicht dafür, allein in einem kleinen Haus zu sitzen und Flaschen zu füllen. Komm mit mir. Du wirst wieder richtig gemolken… und du wirst wieder richtig gefickt.“ Anna schüttelte nur den Kopf. Anna (ruhig und bestimmt): „Ich sagte Nein. Ich will dieses Leben nicht mehr. Geh jetzt, oder ich rufe die Stadtwache.“
Sie sah ihm direkt in die Augen, ohne zurückzuweichen. Der Orc schwieg lange. Schließlich gab er ein tiefes, enttäuschtes Brummen von sich und trat einen Schritt zurück. Orc (dunkel): „Du machst einen Fehler, Rotschopf.“ Er warf ihr einen letzten langen Blick zu — teils wütend, teils hungrig — dann drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit der Gasse. Anna schloss die Tür, verriegelte sie zweimal und lehnte sich von innen dagegen. Sie atmete tief aus. Anna blieb noch eine ganze Weile mit dem Rücken an der Tür stehen, bis ihr Herzschlag sich langsam wieder beruhigte. Sie schaute an sich herunter. Ihr Hemd war mittlerweile komplett durchgeweicht, ihre Milch lief in zwei deutlichen Spuren über ihren Bauch. Ihre Brüste spannten schmerzhaft — sie hatte sich vorhin nicht richtig fertig gemolken. Mit einem leisen Seufzen ging sie zurück zum Melkstuhl, zog das nasse Hemd aus und setzte sich wieder. Sie nahm ihre schweren Brüste in beide Hände und begann, sich weiter zu melken. Die weiße Milch spritzte in den Eimer, während sie mit geschlossenen Augen dasaß. Nach einer Weile flüsterte sie leise zu sich selbst: Anna (murmelt): „Ich gehöre niemandem mehr… nur noch mir.“ Trotzdem blieb ein seltsames, unruhiges Gefühl in ihrer Brust zurück. Die Begegnung mit dem Orc hatte etwas in ihr aufgewühlt — Erinnerungen, die sie eigentlich längst begraben glaubte. Am nächsten Morgen stand sie früh auf, band sich ihre Brüste fest ein, zog einen weiten Mantel über und machte sich auf den Weg zum Schwarzmarkt, um ihre Milch zu verkaufen. Drei Tage später Anna hatte das Haus kaum noch verlassen. Sie fühlte sich unruhig, gereizt und ihre Brüste produzierten noch mehr Milch als sonst. Das Treffen mit dem Orc hatte etwas in ihr ausgelöst, das sie nicht mehr richtig abschalten konnte. An diesem Abend saß sie wieder auf ihrem Melkstuhl, nur mit einem dünnen Leinentuch bekleidet. Ihre Brüste waren so voll, dass sie schon schmerzten. Sie hatte sich gerade erst hingesetzt und wollte anfangen sich zu melken, als es plötzlich wieder an ihrer Tür klopfte. Diesmal war es kein lautes, kräftiges Klopfen. Es waren drei ruhige, aber feste Schläge.
Anna erstarrte. Sie spürte sofort, dass es nicht der Orc war. Die Präsenz vor ihrer Tür fühlte sich anders an. Eine tiefe, kultivierte Männerstimme erklang von draußen: Unbekannte Stimme: „Ich weiß, dass du da bist, Rothaarige. Und ich weiß, was du verkaufst.“ Der Mann machte eine kurze Pause, dann sprach er weiter: Unbekannte Stimme: „Ich bin nicht hier, um dir Schwierigkeiten zu machen. Ich bin hier, um dir ein Geschäft vorzuschlagen. Ein sehr… lukratives Geschäft.“ Anna saß mit nacktem Oberkörper und prallen, tropfenden Brüsten auf dem Stuhl und starrte zur Tür. Anna zögerte kurz, stand dann aber auf, zog sich schnell ein dünnes, offenes Hemd über und ging zur Tür. Sie öffnete sie nur einen Spalt breit. Vor ihr stand ein großer, elegant gekleideter Mann Mitte vierzig. Er hatte kurzes graues Haar, einen gepflegten Bart und trug teure, dunkle Kleidung. Sein Blick war ruhig, aber sehr direkt. Er musterte sie von oben bis unten, besonders die nassen Flecken auf ihrem Hemd. Mann (ruhig und höflich): „Guten Abend. Mein Name ist Lord Merrick. Ich bin Händler… und Sammler.“ Sein Blick wanderte kurz zu ihren Brüsten, dann wieder hoch zu ihren Augen. Lord Merrick: „Ich kaufe seit einiger Zeit deine Milch auf dem Schwarzmarkt. Sehr gute Qualität. Sehr… potent. Aber ich habe gehört, dass du sie selbst melkst. Das ist Verschwendung.“ Er machte einen kleinen Schritt näher und senkte die Stimme leicht: Lord Merrick: „Ich bin bereit, dir jeden Monat 800 Goldstücke zu zahlen — wenn du dich nicht mehr selbst melkst. Stattdessen kommst du zweimal pro Woche zu mir in mein Anwesen und wirst dort von mir persönlich gemolken.“ Er schaute ihr direkt in die Augen, ohne jede Scham. Lord Merrick (ruhig): „Natürlich nicht nur gemolken. Ich bin ein Mann mit sehr… speziellen Vorlieben. Aber ich bin fair. Und ich zahle sehr gut.“
Er zog einen kleinen, schweren Beutel aus seiner Tasche und hielt ihn hoch, sodass sie die Goldmünzen klimpern hörte. Lord Merrick: „Für den ersten Monat im Voraus. Was sagst du?“ Er stand ganz entspannt vor ihrer Tür und wartete auf ihre Antwort, während Anna noch immer mit dem offenen, feuchten Hemd vor ihm stand. Anna schaute einen Moment auf den prall gefüllten Beutel Gold, dann auf den eleganten Mann vor ihrer Tür. Nach kurzem Zögern nickte sie langsam. Anna: „…Einverstanden. Ich nehme an.“ Lord Merrick lächelte leicht — ein ruhiges, wissendes Lächeln. Lord Merrick: „Eine kluge Entscheidung.“ Er reichte ihr den Beutel mit den 800 Goldstücken und musterte sie dabei ganz offen. Sein Blick blieb besonders lange auf ihren schweren, feuchten Brüsten hängen. Lord Merrick: „Morgen Abend um acht Uhr wirst du bei mir sein. Frisch gewaschen, keine Unterwäsche. Nur ein Mantel über deinem Körper. Wenn du klingelst, wird man dich direkt zu mir bringen.“ Er trat einen Schritt zurück und warf ihr einen letzten, hungrigen Blick zu. Lord Merrick (leise): „Ich freue mich schon darauf, diese prächtigen Euter persönlich zu melken… und alles andere, was dazugehört.“ Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit. Anna schloss die Tür, lehnte sich mit dem Rücken dagegen und schaute auf den schweren Beutel in ihrer Hand. Sie hatte gerade einen neuen Vertrag unterschrieben — diesmal ohne Schriftstück.
Nächster Abend – 20:00 Uhr Anna stand vor einem großen, prächtigen Anwesen im noblen Viertel. Sie trug nur einen langen, dunklen Mantel, der ihren nackten Körper komplett bedeckte. Darunter war sie, wie verlangt, vollkommen nackt. Sie atmete einmal tief durch und klopfte an die schwere Tür.
Ein älterer Diener öffnete, musterte sie kurz und nickte, als wüsste er genau, wer sie war. Diener: „Lord Merrick erwartet dich. Folge mir.“ Er führte sie durch eine prunkvolle Eingangshalle und eine breite Treppe hinauf in den ersten Stock. Vor einer großen, doppelflügeligen Tür blieb er stehen, öffnete sie und ließ Anna eintreten. Der Raum war groß und warm beleuchtet. In der Mitte stand ein schwerer, gepolsterter Holztisch mit ledernen Manschetten an den Ecken. Daneben standen verschiedene Melkeimer und Flaschen. Lord Merrick stand am Fenster, ein Glas Wein in der Hand. Er trug ein schwarzes Seidenhemd und eine dunkle Hose. Als er sie sah, lächelte er zufrieden. Lord Merrick: „Pünktlich. Sehr gut.“ Er stellte das Glas ab und kam langsam auf sie zu. Mit einer Hand öffnete er den Gürtel ihres Mantels und ließ ihn von ihren Schultern gleiten, sodass sie komplett nackt vor ihm stand. Seine Augen glitten gierig über ihren Körper — besonders über ihre schweren, vollen Brüste, aus denen bereits Milch an den Nippeln perlte. Lord Merrick (leise, fast ehrfürchtig): „Bei den Göttern… sieh sich einer diese prallen Euter an.“ Er hob eine Hand und umfasste eine ihrer Brüste, drückte leicht zu und ließ die Milch über seine Finger laufen. Lord Merrick (dunkel lächelnd): „Auf den Tisch mit dir. Ich will dich melken.“ Anna legte sich gehorsam auf den gepolsterten Holztisch. Lord Merrick führte ihre Handgelenke und Knöchel in die ledernen Manschetten und schloss sie. Sie lag nun auf dem Rücken, Arme und Beine leicht gespreizt und bewegungsunfähig. Er trat neben sie und betrachtete ihren nackten, gefesselten Körper mit unverhohlener Lust. Dann stellte er einen Melkeimer unter ihre rechte Brust. Lord Merrick (ruhig): „Du hast so wunderschöne, schwere Euter… es wäre eine Schande, sie nicht richtig zu nutzen.“ Er begann, ihre rechte Brust mit beiden Händen zu melken — langsam, kräftig und sehr professionell. Dicke, weiße Strahlen Milch spritzten in den Eimer. Anna konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als er ihre empfindlichen Brüste so gezielt bearbeitete. Während er die linke Brust zu melken begann, glitt seine andere Hand zwischen ihre Beine. Zwei Finger strichen durch ihre bereits feuchte Spalte. Lord Merrick (leise und dunkel):
„Du bist schon ganz nass, während ich dich melke… das gefällt mir.“ Er schob zwei Finger tief in sie hinein und begann sie langsam zu ficken, während er gleichzeitig weiter ihre Brust melkte. Die Milch lief jetzt aus beiden Brüsten gleichzeitig. Lord Merrick (mit tiefer, zufriedener Stimme): „So ein braves Mädchen… du wirst mir jeden Besuch sehr angenehm machen, nicht wahr?“ Er krümmte seine Finger in ihr und rieb über ihren empfindlichsten Punkt, während er weiter kräftig melkte. Anna stöhnte leise und wand sich auf dem Tisch, soweit die Fesseln es zuließen. Die Kombination aus dem intensiven Melken und seinen geschickten Fingern in ihr war fast zu viel. Lord Merrick melkte sie weiter mit ruhiger, fester Hand, während seine Finger sie immer schneller fickten. Die Milch spritzte inzwischen in einem stetigen Rhythmus in den Eimer. Lord Merrick (dunkel und leise): „So eine ergiebige kleine Kuh… du gibst wirklich viel. Ich werde dich regelmäßig melken müssen, damit diese prallen Brüste nicht zu sehr spannen.“ Er zog seine Finger plötzlich aus ihr heraus, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und öffnete seine Hose. Sein harter, gut proportionierter Schwanz sprang heraus. Ohne ein weiteres Wort setzte er seine Eichel an ihrer nassen Öffnung an und schob sich mit einem langen, tiefen Stoß komplett in sie hinein. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh…!“ Lord Merrick begann, sie mit langsamen, aber kräftigen Stößen zu ficken, während seine Hände weiter ihre vollen Brüste kneteten und melkten. Milch lief über seine Finger und ihren Körper. Lord Merrick (heiser, während er sie nahm): „Du gehörst jetzt mir… zweimal die Woche wirst du hier liegen, gefesselt und gemolken werden, während ich dich benutze.“ Seine Stöße wurden tiefer und härter. Er schaute ihr direkt in die Augen und murmelte: Lord Merrick: „Sag mir, wem deine Milch jetzt gehört.“ Anna biss sich auf die Lippe, als er besonders tief in sie stieß. Ihre Stimme war schon etwas zittrig, als sie antwortete: Anna (atemlos stöhnend): „Dir… meine Milch gehört dir…“
Lord Merrick lächelte zufrieden und beschleunigte seine Stöße. Er fickte sie jetzt mit langen, kräftigen Bewegungen, während er ihre prallen Brüste weiter kräftig durchknetete. Milch lief in Strömen über ihren Körper und den Tisch. Lord Merrick (dunkel und dominant): „Braves Mädchen. Von jetzt an wirst du nur noch für mich Milch geben. Kein Schwarzmarkt mehr. Kein Selbst Melken. Diese Euter werden nur noch von mir angefasst.“ Er beugte sich über sie, nahm einen ihrer tropfenden Nippel in den Mund und saugte gierig daran, während er sie weiter hart fickte. Anna konnte nicht anders, als laut zu stöhnen. Lord Merrick ließ von ihrer Brust ab und schaute ihr direkt ins Gesicht, während er immer schneller und tiefer in sie stieß. Lord Merrick (heiser): „Ich werde dich heute noch richtig vollspritzen… und wenn du das nächste Mal kommst, wirst du schon wieder mehr Milch haben.“ Seine Stöße wurden immer härter. Man sah ihm an, dass er kurz davor war. Lord Merrick fickte sie immer schneller und härter. Der schwere Tisch knarrte bei jedem tiefen Stoß. Annas pralle Brüste wippten und spritzten bei jeder Bewegung Milch heraus. Plötzlich packte er ihre Hüften mit beiden Händen, stieß ein letztes Mal besonders tief in sie hinein und kam mit einem tiefen, langen Stöhnen. Anna spürte deutlich, wie er sich in kräftigen Schüben tief in ihr entlud. Er blieb noch einen Moment in ihr, während er sich komplett leerte. Als er fertig war, zog er sich langsam aus ihr zurück. Eine dicke Spur seines Samens lief sofort aus ihrer Muschi heraus und tropfte auf den Boden. Lord Merrick schaute zufrieden auf ihren gefesselten, milchverschmierten Körper herab. Er strich mit einer Hand über ihre noch immer tropfenden Brüste und sagte mit ruhiger, dunkler Stimme: Lord Merrick: „Sehr gut… wirklich sehr gut.“ Er löste ihre Fesseln und half ihr vom Tisch herunter. Anna stand etwas wackelig auf den Beinen, Milch und Sperma liefen an ihren Schenkeln herunter. Lord Merrick reichte ihr ein sauberes Tuch und schaute sie mit einem besitzergreifenden Blick an. Lord Merrick: „Nächste Woche Donnerstag und Sonntag wieder um acht. Sei pünktlich. Und komm nicht auf die Idee, dich in der Zwischenzeit selbst zu melken.“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe und lächelte leicht.
Lord Merrick: „Diese Brüste gehören jetzt mir.“ Ein Jahr später Anna hatte sich sehr verändert. Ihr Körper war wieder fast wie früher — schlank, mit schönen Kurven, aber ohne den prallen, milch schweren Busen. Ihre Brüste hatten sich nach dem Abstillen wieder auf eine normale, volle Größe zurückgebildet. Sie gab keine Milch mehr. Sie stand in Lord Merricks privatem Salon, diesmal nicht nackt, sondern in einem eleganten, dunklen Kleid. Lord Merrick saß ihr gegenüber in einem schweren Ledersessel, ein Glas Wein in der Hand. Er betrachtete sie lange, bevor er sprach. Lord Merrick: „Es ist nun fast ein Jahr her… und wie ich sehe, hast du aufgehört, Milch zu geben.“ Anna nickte ruhig. Anna: „Ja. Mein Körper ist wieder normal. Es kommt nichts mehr.“ Lord Merrick stellte sein Glas ab und lehnte sich zurück. Er musterte sie mit einem nachdenklichen Blick. Lord Merrick: „Ich bin ein Mann, der klare Verhältnisse schätzt. Solange du Milch gegeben hast, warst du für mich sehr wertvoll. Aber jetzt… hat sich die Situation geändert.“ Er machte eine kleine Pause und schaute ihr direkt in die Augen. Lord Merrick: „Ich sehe keinen Grund mehr, unseren Vertrag fortzusetzen. Du hast nichts mehr, das ich von dir brauche — und du brauchst mein Geld nicht mehr so dringend wie früher.“ Er faltete die Hände vor sich. Lord Merrick: „Ich schlage vor, wir beenden den Vertrag heute. Du erhältst noch eine Abschlusszahlung von 500 Goldstücken, und wir gehen getrennte Wege. Einverstanden?“ Er schaute sie ruhig und abwartend an. Anna nickte langsam und wirkte sichtlich erleichtert.
Anna: „Ich bin einverstanden. Lass uns den Vertrag beenden.“ Lord Merrick lächelte leicht und nickte ebenfalls. Er griff in eine Schublade, holte einen kleinen Beutel mit Gold heraus und legte ihn auf den Tisch zwischen ihnen. Lord Merrick: „800 Goldstücke, wie besprochen. Es war eine… sehr angenehme Zusammenarbeit mit dir.“ Er lehnte sich zurück und betrachtete sie einen Moment. Lord Merrick: „Wenn du möchtest, kann ich dir sogar helfen, neue Arbeit zu finden. Mit deinem Aussehen und deiner… Erfahrung gibt es einige Möglichkeiten in der Stadt.“ Anna schüttelte jedoch den Kopf, bevor er weitersprechen konnte. Anna: „Danke, aber ich möchte das selbst machen. Ich will etwas Neues finden. Etwas… Normales.“ Lord Merrick hob eine Augenbraue, sagte aber nichts weiter dazu. Er stand auf und reichte ihr den Beutel mit dem Gold. Lord Merrick: „Dann wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Suche. Falls du es dir anders überlegst — du weißt, wo du mich findest.“ Anna nahm den Beutel, verabschiedete sich höflich und verließ das Anwesen. Zwei Tage später Anna saß in der großen Abenteurer-Gilde an einem Tisch und schaute sich die Anschlagbretter an. Sie hatte endlich wieder einen normalen Körper und wollte ein neues Leben beginnen. Doch während sie die Aufträge durchlas, spürte sie plötzlich einen Blick auf sich. Als sie aufblickte, sah sie einen großen, gut aussehenden Mann mit dunklen Haaren und einer Narbe über der linken Augenbraue, der sie von der Theke aus intensiv beobachtete. Er hob sein Bierglas leicht in ihre Richtung und lächelte. Anna spürte den intensiven Blick des Mannes und schaute einen Moment zurück. Er war groß, breitschultrig, hatte markante Gesichtszüge und diese Narbe, die ihm etwas Gefährliches gab. Trotz seines rauen Aussehens trug er teure Kleidung. Der Fremde nahm sein Bier und kam mit ruhigen Schritten direkt auf ihren Tisch zu. Ohne zu fragen setzte er sich ihr gegenüber. Unbekannter (tiefe, raue Stimme):
„Ich beobachte dich schon eine Weile. Du siehst aus, als würdest du nach Arbeit suchen… und nicht nach den üblichen Rattenjagd-Aufträgen.“ Er nahm einen Schluck von seinem Bier und musterte sie ganz offen. Unbekannter: „Ich bin Captain Rhen. Ich habe ein Schiff. Die Red Pearl. Wir segeln in zwei Tagen nach Süden — Luxusgüter, Gewürze, ein paar seltene Artefakte.“ Er lehnte sich etwas vor und sah ihr direkt in die Augen. Unbekannter (mit einem leichten Lächeln): „Ich brauche eine Frau an Bord, die nicht nur gut aussieht, sondern auch den Kopf benutzen kann. Jemand, der mit Kunden und Händlern umgehen kann. Die Bezahlung ist gut — sehr gut sogar.“ Er stellte sein Bier ab und schaute sie mit einem interessierten, fast schon hungrigen Blick an. Captain Rhen: „Was sagst du, Rothaarige? Hättest du Interesse an einem Leben auf dem Meer?“ Anna schüttelte langsam den Kopf. Anna: „Danke für das Angebot, aber ich lehne ab. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Leben auf See.“ Captain Rhen schaute sie einen Moment überrascht an, dann zuckte er mit den Schultern und lächelte schief. Captain Rhen: „Schade. Wäre sicher interessant geworden mit dir.“ Er stand auf, nickte ihr noch einmal zu und ging zurück zur Theke. Anna atmete einmal tief durch und wandte sich dann wieder den Anschlagbrettern zu. Sie ging näher heran und begann, die verschiedenen Aufträge und Stellenangebote genauer zu lesen. Die meisten waren klassische Abenteurer-Aufträge — Monster töten, Eskorten, Sammelaufträge. Aber ganz unten rechts hing ein etwas anderes Schild: Gesucht: Persönliche Assistentin / Verwalterin Für ein großes Handelshaus. Anforderungen: Intelligent, zuverlässig, gute Umgangsformen. Sehr gute Bezahlung. Diskretion erforderlich. Darunter hing noch ein weiterer Zettel: Gesucht: Bardame / Bedienung im "Goldenen Kelch"
Gute Bezahlung + Trinkgeld. Schöne Erscheinung von Vorteil. Anna stand vor den beiden Zetteln und überlegte.
Akt 4 – Das Bordell
Anna stand noch eine Weile vor den Anschlagbrettern, aber nichts davon fühlte sich richtig an. Weder das Handelshaus noch die Taverne. Sie nahm keinen der Zettel ab. Mit einem leisen Seufzen verließ sie die Gilde und ging zurück in ihr kleines Haus. Dort setzte sie sich an den Küchentisch, zählte noch einmal ihr gespartes Gold und starrte gedankenverloren vor sich hin. Sie hatte wirklich viel Geld — genug, um eine ganze Weile gut leben zu können. Während sie so dasaß, kam ihr plötzlich ein Gedanke… erst nur vage, dann immer klarer. Monster… Sie hatte es selbst erlebt. Der Orc. Lord Varyn. Viele andere Kreaturen in dieser Welt waren regelrecht verrückt nach menschlichen Frauen — besonders nach rothaarigen. Anna lehnte sich zurück, ein seltsames Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Anna (leise zu sich selbst): „Ein… eigenes Bordell?“ Der Gedanke fühlte sich verrucht, aber gleichzeitig sehr reizvoll an. Sie hatte genug Gold, um ein schlichtes, zweistöckiges Haus in einer etwas abgelegeneren Gegend zu kaufen. Sie wusste, wie man Männer — und Monster — anlockte und zufrieden stellte. Und sie kannte den Markt besser als die meisten. Anna tippte mit den Fingern auf dem Tisch und murmelte: Anna: „Kein billiges Hurenhaus… etwas Exklusiveres. Nur für bestimmte Kunden. Monster mit Gold. Reiche Kreaturen. Ein Ort, wo sie für eine Nacht das bekommen, was sie nirgendwo sonst bekommen.“ Sie stand auf und ging zum Fenster, schaute hinaus in die Stadt. Ein aufregendes, gefährliches Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus. Drei Wochen später Anna hatte nicht lange gezögert. Mit einem Teil ihres Goldes kaufte sie ein altes, zweistöckiges Steinhaus am Rande des Händlerviertels, etwas abseits der Hauptstraßen. Es war heruntergekommen, aber stabil und hatte genau das, was sie brauchte: einen großen Schankraum im Erdgeschoss und mehrere geräumige Zimmer im ersten Stock.
In den folgenden Wochen ließ sie das Haus komplett umbauen. Das Erdgeschoss wurde zu einem eleganten, aber dunklen Salon umgestaltet — dunkles Holz, rotes Licht, schwere Vorhänge und bequeme Sitzecken. Keine billige Taverne, sondern ein Ort, der Lust und Geheimnis ausstrahlte. Über der Tür hing kein grelles Schild, nur ein kleines, dezentes schwarzes Schild mit einer goldenen, stilisierten Rose. Im ersten Stock ließ sie fünf Zimmer einrichten, jedes in einem anderen Stil: Ein dunkles, dominantes Zimmer mit Ketten und stabilem Holz Ein weiches, luxuriöses Zimmer mit großem Himmelbett Ein „Stall Zimmer" mit Stroh, Melkschemel und einer Fütterung Ecke Ein Kerker-ähnliches Zimmer mit Gittern und Fesseln Ein schlichtes, aber sehr großes Zimmer mit einem Bett, das selbst einen Minotaur aushalten würde Anna stand in ihrem neuen Salon, die Hände in die Hüften gestemmt, und schaute sich zufrieden um. Das Haus roch noch nach frischem Holz und Farbe. Sie trug ein enges, tiefrotes Kleid, das ihre Kurven betonte. Ihre roten Haare fielen ihr offen über die Schultern. Anna (leise zu sich selbst): „Jetzt brauche ich nur noch Mädchen… und die richtigen Kunden.“ Sie hatte bereits zwei junge Frauen gefunden, die bei ihr arbeiten wollten — eine blonde Menschenfrau namens Lila und eine halbdunkle Elfe namens Sira. Anna ging langsam durch ihren neuen Salon, strich mit den Fingern über die polierte Theke und lächelte. Das Spiel hatte gerade erst begonnen. Zwei Wochen später – Eröffnungsabend Das Haus war fertig. Leise, dunkle Musik spielte im Hintergrund. Rotes Licht tauchte den Salon in eine warme, verführerische Atmosphäre. Schwere Parfums und der Duft von teurem Wein lagen in der Luft. Anna stand hinter der Theke und sah atemberaubend aus. Sie trug ein enges, schwarz-rotes Korsett Kleid, das ihre Brüste perfekt nach oben drückte und ihre Taille schmal wirken ließ. Ihre langen roten Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken. Neben ihr standen Lila und Sira — beide wunderschön zurechtgemacht und nervös. Anna schaute zur Tür, dann zu ihren beiden Mädchen. Anna (ruhig):
„Denkt daran: Wir sind nicht billig. Wir sind exklusiv. Die Kunden bezahlen nicht nur für unsere Körper, sondern für das Gefühl, etwas Verbotenes zu besitzen. Seid freundlich, aber lasst euch nicht anfassen, bevor sie bezahlt haben.“ Sie goss sich selbst einen kleinen Schluck Wein ein und nahm einen Schluck. Anna: „Heute Abend lassen wir nur Monster rein, die Gold haben. Keine betrunkenen Orcs aus der Gosse. Nur solche, die sich benehmen können… oder zumindest genug zahlen, dass uns das egal ist.“ Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, klopfte es dreimal schwer an der Tür. Anna richtete sich auf, schob ihre Brüste im Korsett etwas höher und lächelte kühl. Anna: „Es geht los.“ Sie nickte Lila zu, die zur Tür ging und sie langsam öffnete. Vor der Tür stand ein großer, muskulöser Minotaur mit einem goldenen Nasenring und teuren Armreifen. Hinter ihm warteten bereits zwei weitere dunkle Gestalten im Schatten. Der Minotaur senkte den Kopf, um durch die Tür zu passen, und ließ seinen Blick langsam durch den Raum gleiten, bis er an Anna hängen blieb. Minotaur (tiefes, dröhnendes Schnauben): „Man sagt… hier gibt es die beste Ware der Stadt.“ Anna trat hinter der Theke hervor und ging mit selbstbewussten, langsamen Schritten auf den Minotaur zu. Sie blieb direkt vor ihm stehen, musste den Kopf weit in den Nacken legen und schaute ihm mit einem verführerischen, aber kühlen Lächeln in die Augen. Anna (sanft, aber mit fester Stimme): „Willkommen im Schwarzen Rosenhaus. Ich bin Anna, die Besitzerin.“ Der Minotaur schaute gierig auf sie herab, sein Blick blieb lange an ihren nach oben gedrückten Brüsten hängen. Ein tiefes, zufriedenes Schnauben kam aus seiner Schnauze. Minotaur: „Du bist nicht nur die Besitzerin… du bist auch zu haben?“ Anna lächelte leicht und strich mit einem Finger langsam über seine breite, muskulöse Brust. Anna: „Das hängt ganz davon ab, wie viel Gold du bereit bist auf den Tisch zu legen, großer Mann.“ Sie drehte sich halb um und machte eine einladende Geste in den Raum.
Anna: „Wir haben verschiedene Zimmer. Manche sind… speziell ausgestattet. Ich kann dir auch meine Mädchen vorstellen — Lila und Sira.“ Der Minotaur schaute kurz zu den beiden anderen Mädchen, schien aber vor allem an Anna interessiert zu sein. Er griff in einen schweren Beutel an seinem Gürtel und holte eine kleine, aber prall gefüllte Goldbörse heraus. Er warf sie lässig auf den nächsten Tisch. Minotaur (tief grollend): „Das ist nur der Anfang. Ich will die Rothaarige. Alleine. Die ganze Nacht.“ Er schaute Anna direkt an, seine Augen voller roher Lust. Minotaur: „Nenn deinen Preis.“ Anna schaute auf den prallen Beutel, dann wieder hoch in sein Gesicht. Ein kleines, berechnendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Anna schaute den Minotaur einen Moment abschätzend an, bevor sie langsam auf ihn zuging. Sie blieb ganz dicht vor ihm stehen, legte eine Hand auf seine breite Brust und schaute zu ihm hoch. Anna (mit verführerischer, aber fester Stimme): „Für die ganze Nacht mit mir? Zweitausend Goldstücke. Im Voraus.“ Der Minotaur stieß ein tiefes, amüsiertes Schnauben aus, schien aber nicht überrascht von dem hohen Preis zu sein. Ohne zu zögern griff er noch einmal in seinen Beutel und warf drei schwere Goldbörsen auf den Tisch. Minotaur (grollend): „Dreitausend. Ich will keine halben Sachen.“ Anna lächelte zufrieden, nahm eine der Börsen und wog sie kurz in der Hand. Dann drehte sie sich zu Lila und Sira um. Anna: „Ihr zwei kümmert euch um die anderen Gäste heute Abend. Ich werde unseren ersten Gast persönlich betreuen.“ Sie nahm den Minotaur bei der Hand und führte ihn die Treppe hinauf ins oberste Stockwerk — direkt in das größte und stabilste Zimmer. Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, packte der Minotaur sie von hinten, drückte sie mit seinem massiven Körper gegen die Wand und senkte seinen großen Kopf zu ihrem Hals. Sein heißer Atem streifte ihre Haut. Minotaur (tief und hungrig):
„Endlich… ich habe schon lange keine richtige Menschenfrau mehr gehabt.“ Seine große Hand glitt grob über ihre Brust und drückte fest zu. Minotaur (knurrend): „Zieh dich aus. Ich will sehen, was ich für mein Gold bekomme.“ Anna drehte sich langsam in seinen Armen um und schaute zu dem riesigen Minotaur hoch. Mit ruhigen, verführerischen Bewegungen öffnete sie die Schnüre ihres Korsetts. Das enge Kleid fiel zu Boden und ließ sie komplett nackt vor ihm stehen. Der Minotaur stieß ein tiefes, animalisches Schnauben aus, als er ihren nackten Körper sah. Seine Augen wanderten gierig über ihre Brüste, ihre schmale Taille und ihre Hüften. Minotaur (heiser): „Bei den Ahnen… du bist noch schöner als ich dachte.“ Er packte sie mit seinen großen Händen an der Hüfte, hob sie mühelos hoch und warf sie rücklings aufs große Bett. Dann begann er, seine schwere Rüstung und seine Kleidung auszuziehen. Sein Körper war massiv — dicke Muskeln und dunkelbraunes Fell. Als er seine Hose fallen ließ, kam sein enormer, bereits harter Schwanz zum Vorschein. Er war dick, lang und leicht gebogen. Anna starrte einen Moment darauf, bevor sie sich auf die Ellenbogen stützte und die Beine leicht spreizte. Anna (mit einem herausfordernden Lächeln): „Du hast für die ganze Nacht bezahlt… also nimm dir, was du willst.“ Der Minotaur kletterte schwer auf das Bett, das unter seinem Gewicht laut knarrte. Er packte ihre Oberschenkel mit seinen großen Händen, spreizte sie weit und positionierte seine dicke Eichel vor ihrem Eingang. Minotaur (tief knurrend): „Ich werde dich die ganze Nacht durchficken… bis du nicht mehr geradeaus denken kannst.“ Er drückte seine breite Spitze langsam, aber unnachgiebig gegen ihre enge Öffnung. Anna hielt die Luft an, als sie die enorme Breite seiner Eichel an ihrem Eingang spürte. Sie war schon feucht, aber sein Schwanz war so dick, dass es selbst für sie eine Herausforderung war. Der Minotaur drückte sich langsam vorwärts. Zentimeter für Zentimeter drang er in sie ein, dehnte sie gnadenlos auf. Anna krallte ihre Finger ins Laken und stöhnte laut auf, als er immer tiefer in sie glitt. Anna (atemlos stöhnend): „Fuck… du bist wirklich riesig…“
Minotaur (tief und genüsslich knurrend): „Und du bist so verdammt eng…“ Als er endlich bis zur Hälfte in ihr steckte, hielt er kurz inne, nur um dann mit einem kräftigen Stoß noch tiefer in sie zu dringen. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut, während ihr Körper versuchte, sich an seine Größe zu gewöhnen. Der Minotaur begann, sie mit langsamen, aber tiefen und schweren Stößen zu ficken. Das Bett knarrte laut unter seinem Gewicht. Bei jedem Stoß drang er ein Stück tiefer in sie ein, bis er schließlich fast komplett in ihr verschwand. Er beugte sich über sie, stützte sich mit den Armen neben ihrem Kopf ab und schaute mit purem Verlangen auf sie herunter. Minotaur (rau stöhnend): „Du bist es wert… jeden einzelnen Goldstein… so eine enge, heiße Menschenfotze…“ Seine Stöße wurden allmählich schneller und kräftiger. Das Zimmer füllte sich mit dem Geräusch von Haut auf Haut und Annas immer lauter werdenden Stöhnen. Der Minotaur fickte sie jetzt mit tiefen, schweren Stößen. Jeder einzelne trieb sie tiefer in die Matratze und ließ das massive Bett laut knarren. Anna hatte die Beine weit gespreizt, ihre Finger krallten sich in seine muskulösen Arme, während sie versuchte, mit seiner Größe klarzukommen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter. Minotaur (tief und animalisch stöhnend): „So eine geile kleine Hure… du nimmst meinen Schwanz so gut…“ Er packte ihre Hüften mit beiden großen Händen, hob ihr Becken etwas an und begann sie richtig hart zu ficken. Seine Stöße wurden schneller, brutaler und tiefer. Anna konnte nur noch laut stöhnen und wimmern, während ihr Körper bei jedem Stoß durchgeschüttelt wurde. Nach einer Weile zog er sich plötzlich aus ihr zurück, drehte sie mit Leichtigkeit auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Er positionierte sich hinter ihr, spuckte auf seinen dicken Schwanz und drückte seine Eichel gegen ihren engen Arsch. Minotaur (dunkel und gierig): „Ich habe für die ganze Nacht bezahlt… und ich werde jedes einzelne deiner Löcher benutzen.“ Er begann langsam, aber unnachgiebig, seinen riesigen Schwanz in ihren Arsch zu schieben. Minotaur (knurrend): „Entspann dich, Rotschopf… du wirst mich heute Nacht noch überall in dir spüren.“
Anna biss die Zähne zusammen und stöhnte laut auf, als der Minotaur seinen dicken Schwanz langsam, aber unerbittlich in ihren Arsch drückte. Er war so groß, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie zerreißen. Anna (laut stöhnend): „Ahh… fuck… langsam… du bist zu groß…!“ Der Minotaur grunzte nur tief und hielt ihre Hüften fest im Griff, während er sich weiter in ihren engen Arsch schob. Als er endlich zur Hälfte in ihr steckte, begann er mit langsamen, schweren Stößen in sie zu ficken. Mit jeder Bewegung drang er etwas tiefer ein, bis er schließlich fast seinen gesamten dicken Schwanz in ihrem Arsch vergraben hatte. Minotaur (heiser und genüsslich stöhnend): „So ein enger, geiler Arsch… genau wie ich es mag.“ Er wurde allmählich schneller und härter. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre nasse Muschi. Anna hatte das Gesicht ins Kissen gedrückt, ihre Hände krallten sich ins Laken, während sie laut und hemmungslos stöhnte. Der Minotaur beugte sich über sie, sein heißer Atem streifte ihren Nacken, und er knurrte ihr ins Ohr: Minotaur (tief und dunkel): „Ich werde dich heute Nacht so oft füllen, bis du nicht mehr laufen kannst… und morgen früh komme ich wieder und bezahle nochmal.“ Er packte ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß besonders tief in ihren Arsch. Minotaur (rau stöhnend): „Du gehörst jetzt mir für diese Nacht, Rotschopf.“ Der Minotaur fickte ihren Arsch jetzt mit harten, tiefen Stößen. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Po hallte laut durch das Zimmer. Anna stöhnte und wimmerte bei jedem Stoß ins Kissen, während ihr Körper unter ihm bebte. Nach einer ganzen Weile zog er sich plötzlich aus ihr heraus, drehte sie wieder auf den Rücken und stieg über sie. Sein riesiger, nasser Schwanz ragte bedrohlich über ihrem Gesicht auf. Minotaur (tief knurrend): „Mund auf.“ Anna öffnete gehorsam die Lippen. Der Minotaur packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen dicken Schwanz tief in ihren Mund. Er begann sofort, ihre Kehle zu ficken, während er zufrieden grunzte.
Minotaur (heiser): „Braves Mädchen… nimm ihn schön tief.“ Er fickte ihren Mund eine Weile, bis er plötzlich ein lautes, animalisches Brüllen ausstieß. Sein Schwanz pulsierte heftig, und er spritzte eine enorme Menge heißes, dickes Sperma direkt in ihre Kehle. Es war so viel, dass ein Teil aus ihren Mundwinkeln herauslief. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund und schaute mit einem zufriedenen, dunklen Blick auf sie herunter. Anna lag völlig fertig auf dem Bett, schwer atmend, mit Sperma auf den Lippen und am Kinn. Ihr Arsch und ihre Muschi pochten noch von seiner Größe. Der Minotaur hielt sein Versprechen. Er fickte Anna die gesamte Nacht hindurch — hart, ausdauernd und ohne Gnade. Er nahm sie in jedem Zimmer, in jeder Position, in jedem Loch. Er spritzte sie mehrmals voll, ließ sie zwischendurch kaum zur Ruhe kommen und benutzte ihren Körper, als wäre er sein persönliches Spielzeug. Als der Morgen graute, lag Anna vollkommen fertig und erschöpft in den zerwühlten Laken. Ihr Körper war übersät mit roten Abdrücken seiner Hände, ihr Haar war ein einziges Chaos, und aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief noch immer das Sperma des Minotaurs heraus. Sie konnte kaum noch einen Finger rühren. Der Minotaur zog sich langsam an, warf noch drei weitere schwere Goldbeutel auf den Nachttisch und schaute auf sie herunter. Ein zufriedenes, fast schon stolzes Grinsen lag auf seinem Gesicht. Minotaur (tief und rau): „Du bist dein Geld wert, Rotschopf. Bei weitem.“ Er ging zur Tür, drehte sich aber noch einmal zu ihr um. Minotaur: „Ich komme wieder. In drei Tagen. Und dann will ich wieder die ganze Nacht.“ Dann verließ er das Zimmer. Anna blieb noch lange reglos liegen, starrte an die Decke und spürte jeden einzelnen Muskel in ihrem Körper. Ihr Atem ging noch immer schwer. Ein schwaches, erschöpftes Lächeln schlich sich auf ihre Lippen. Anna (flüsternd zu sich selbst): „…Das Schwarze Rosenhaus ist offiziell eröffnet.“ Vier Wochen später
Das Schwarze Rosenhaus war ein voller Erfolg. Das, was als kleiner Versuch mit zwei Mädchen begann, hatte sich innerhalb eines Monats zu einem der exklusivsten und teuersten Etablissements der Stadt entwickelt. Das Wort verbreitete sich unter den wohlhabenderen Monstern wie ein Lauffeuer. Anna hatte mittlerweile sieben Mädchen unter sich: Lila und Sira (die ersten beiden) Drei weitere Menschenmädchen Eine sehr gefragte Drow (Dunkelelfe) Eine freche Halb-Orcin mit beeindruckendem Körper Das Haus war fast jeden Abend gut besucht. Orcs, Minotauren, ein paar wohlhabende Lizardmen und sogar ein Vampir waren bereits Stammkunden geworden. Um für Ordnung zu sorgen, hatte Anna zwei starke Türsteher eingestellt: Garrick — ein großer, narbenübersäter Mensch mit kahlem Kopf und brutalen Fäusten. Thokk — ein massiver, graugrüner Halb-Orc, der schon allein durch seine bloße Anwesenheit für Ruhe sorgte. Anna stand im ersten Stock am Geländer und schaute hinunter in den vollen Salon. Sie trug ein elegantes, tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid und hielt ein Glas Wein in der Hand. Ihr Blick war zufrieden. Unten saßen mehrere gut zahlende Monster, tranken teuren Wein, lachten laut und warteten darauf, dass eines der Mädchen frei wurde. Sira kam die Treppe hoch und stellte sich neben Anna. Sira (leise): „Wir sind heute schon wieder komplett ausgebucht. Der Minotaur von der ersten Nacht hat schon wieder für die ganze Nacht gebucht… und er will nur dich.“ Anna nahm einen Schluck Wein und lächelte leicht. Anna: „Gut. Sag ihm, er soll noch eine Stunde warten. Ich will erst sehen, ob alles läuft.“ Sie schaute über ihr kleines Reich — die Mädchen, die Türsteher, das viele Gold, das jeden Abend hereinkam. Anna (leise, fast zu sich selbst): „Wer hätte gedacht, dass aus mir einmal so etwas wird…“ Sie drehte sich zu Sira um.
Anna: „Sag den Mädchen, sie sollen heute besonders gut sein. Ich will, dass jeder Gast morgen wiederkommt.“ Sechs Wochen nach Eröffnung – Ein ganz normaler Abend Das Bordell war gut gefüllt. Unten im Salon saßen mehrere Orcs, zwei Minotauren und ein Lizardman. Die Mädchen arbeiteten fleißig, die Stimmung war ausgelassen, aber unter Kontrolle. Anna stand wie meistens oben am Geländer und behielt alles im Blick. Plötzlich ging die Tür auf. Thokk, einer ihrer beiden Türsteher, wollte den neuen Gast gerade aufhalten, als er mitten in der Bewegung erstarrte. Der Neuankömmling war deutlich größer als er. Ein großer, schwerer Orc mit dunklen Tätowierungen und einer auffälligen Narbe quer über der Brust trat ein. Er trug keinen Mantel, nur eine schwarze Hose und schwere Stiefel. Sein Blick wanderte langsam durch den Raum — bis er Anna oben am Geländer entdeckte. Er blieb stehen. Selbst aus der Entfernung erkannte Anna ihn sofort. Es war er. Der Orc, dem sie für sechs Monate als Milchkuh gehört hatte. Der Orc, der sie geschwängert, gemolken und gnadenlos benutzt hatte. Ein breites, gefährliches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als sich ihre Blicke trafen. Der Orc machte einen Schritt nach vorne, direkt ins Licht. Seine tiefe, raue Stimme hallte durch den gesamten Salon: Orc (laut und dunkel): „Sieh an… meine kleine Milchkuh hat sich ihr eigenes kleines Hurenhaus aufgebaut.“ Alle Gespräche im Salon verstummten schlagartig. Sämtliche Augen richteten sich auf Anna. Der Orc schaute zu ihr hoch, das alte, besitzergreifende Funkeln war zurück in seinen Augen. Orc (mit einem kalten Lächeln): „Komm runter, Rotschopf. Wir müssen reden.“ Die Luft im Raum war plötzlich zum Schneiden dick. Thokk und Garrick schauten unsicher zu Anna hoch — sie warteten auf ein Zeichen von ihr. Anna stand einen Moment wie erstarrt am Geländer. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Von allen Monstern, die hier hätten auftauchen können, war er der letzte, den sie sehen wollte.
Sie atmete einmal tief durch, straffte die Schultern und ging langsam die Treppe hinunter. Jeder ihrer Schritte war bewusst und kontrolliert. Unten angekommen blieb sie ein paar Meter vor dem Orc stehen. Die beiden Türsteher stellten sich sofort links und rechts neben sie. Anna (kühl und beherrscht): „Du bist hier nicht willkommen. Verlass mein Haus.“ Der Orc lachte leise und dunkel. Es war kein freundliches Lachen. Orc: „Dein Haus? Interessant. Vor ein paar Monaten hast du noch auf allen Vieren in meinem Lager gelebt, mit Glocken an den Titten und meinem Kind im Bauch.“ Er machte einen Schritt auf sie zu. Thokk wollte sich ihm in den Weg stellen, doch der Orc warf ihm nur einen kurzen, warnenden Blick zu. Der Türsteher zögerte. Orc (leise, aber laut genug, dass alle es hören konnten): „Ich habe gehört, dass meine ehemalige Milchkuh jetzt selbst die Huren aufmacht. Ich wollte es mit eigenen Augen sehen.“ Sein Blick glitt langsam und besitzergreifend über ihren Körper. Orc: „Du siehst gut aus, Rotschopf. Keine Milch mehr in den Titten… aber ich wette, du bist immer noch genauso eng wie früher.“ Er grinste breit und schaute ihr direkt in die Augen. Orc: „Ich bin nicht hier, um Ärger zu machen. Ich bin hier, um zu bezahlen. Wie viel kostet es, wenn ich dich heute Nacht mitnehme? Wie in alten Zeiten.“ Der gesamte Salon war totenstill. Alle warteten auf Annas Reaktion. Anna schaute ihm direkt in die Augen, ohne auch nur einen Schritt zurückzuweichen. Ihre Stimme war kalt, geschäftsmäßig und deutlich zu hören: Anna: „Zwanzigtausend Goldstücke. Und du bekommst mich nur hier — eine Nacht lang. In meinem Haus. Nicht bei dir. Nicht draußen. Nicht für länger. Nimm es oder lass es.“ Ein überraschtes Raunen ging durch den Salon. Zwanzigtausend Gold für eine einzige Nacht war selbst für dieses Haus eine absurd hohe Summe.
Der Orc starrte sie einen langen Moment an. Dann begann er laut zu lachen — ein tiefes, dunkles Lachen, das durch den ganzen Raum hallte. Orc (amüsiert und gleichzeitig gefährlich): „Zwanzigtausend? Du hast wirklich Mut, Kuh.“ Er trat noch einen Schritt näher, bis er direkt vor ihr stand und auf sie herabschaute. Sein Blick war hungrig und voller Erinnerungen. Orc (leise, nur für sie hörbar): „Früher hast du für einen Bruchteil davon schon auf dem Boden gekniet und mich angefleht, dich zu ficken.“ Er musterte sie von oben bis unten, dann verzog sich sein Mund zu einem breiten, wölfischen Grinsen. Orc: „Abgemacht.“ Ohne zu zögern griff er in einen großen Beutel an seinem Gürtel und warf zwei schwere, prall gefüllte Goldbörsen vor ihre Füße. Dann holte er eine dritte heraus und warf sie hinterher. Orc (dunkel): „Das sind fünfundzwanzigtausend. Ich zahle immer einen Aufschlag für meine Lieblingskuh.“ Er beugte sich leicht zu ihr herunter, seine Stimme wurde noch leiser: Orc: „Und jetzt sag mir… welches Zimmer gehört mir heute Nacht? Ich will sehen, wie sehr sich meine ehemalige Milchkuh in den letzten Monaten verändert hat.“ Der gesamte Salon starrte die beiden an und wartete gespannt auf Annas nächste Reaktion. Anna schaute kurz auf die drei schweren Goldbeutel zu ihren Füßen, dann wieder hoch in sein Gesicht. Sie ließ sich ihre innere Unruhe nicht anmerken. Anna (kühl): „Oben. Letzte Tür links. Das große Zimmer. Du gehst schon mal hoch. Ich komme in zehn Minuten nach.“ Der Orc grinste breit, offensichtlich amüsiert über ihren Versuch, die Kontrolle zu behalten. Er beugte sich noch etwas näher zu ihr und murmelte so leise, dass nur sie es hören konnte: Orc: „Zehn Minuten. Keine Sekunde länger. Und wenn ich runterkommen muss, um dich zu holen, wirst du das bereuen.“
Er richtete sich wieder auf, warf ihren beiden Türstehern noch einen abschätzigen Blick zu und stapfte dann schwer die Treppe hinauf. Jede Stufe knarrte unter seinem Gewicht. Als er oben verschwunden war, atmete Anna einmal tief durch. Das ganze Bordell schien noch immer den Atem anzuhalten. Lila und Sira schauten sie mit großen, besorgten Augen an. Anna hob die drei Goldbeutel auf, drückte sie Garrick in die Hand und sagte mit fester Stimme: Anna: „Verwahrt das. Und sorgt dafür, dass unten alles ruhig bleibt.“ Sie schaute noch einmal die Treppe hinauf, straffte die Schultern und ging langsam nach oben. Vor der Tür des großen Zimmers blieb sie stehen. Sie konnte den Orc bereits drinnen hören — er wartete auf sie. Anna öffnete die Tür und trat ein. Der Orc hatte es sich bereits bequem gemacht. Er saß auf dem großen Bett, die Beine gespreizt, und hatte nur noch seine Hose an. Sein massiver, muskulöser Oberkörper war nackt. Als sie eintrat, glitt ein dunkles, zufriedenes Lächeln über sein Gesicht. Er musterte sie langsam von oben bis unten, als würde er jede Einzelheit ihres Körpers neu entdecken. Orc (tief und rau): „Da ist sie ja… meine kleine Milchkuh.“ Anna schloss die Tür hinter sich und blieb ein paar Schritte entfernt stehen. Sie wollte ihm nicht sofort zu nahe kommen. Orc: „Komm näher. Ich will dich richtig ansehen.“ Anna machte zwei Schritte auf ihn zu und blieb dann wieder stehen. Der Orc ließ seinen Blick über ihr enges Kleid gleiten, besonders über ihre Brüste und Hüften. Orc (leise, aber mit dunkler Autorität): „Zieh dich aus. Langsam. Ich will sehen, ob dein Körper noch so gut aussieht wie früher.“ Er lehnte sich etwas zurück, stützte sich auf die Ellenbogen und wartete. Orc (mit einem gefährlichen Lächeln): „Oder soll ich dir das Kleid selbst vom Leib reißen? Du weißt, dass ich das gerne tue.“ Er schaute ihr direkt in die Augen, das alte, besitzergreifende Funkeln war stärker denn je.
Orc: „Na los, Rotschopf. Zeig mir, was ich für mein Gold bekommen habe.“ Anna schaute ihn einen Moment kühl an, dann begann sie langsam, die Schnüre ihres Kleides zu lösen. Sie ließ sich Zeit dabei — bewusst und kontrolliert. Das Kleid glitt schließlich von ihren Schultern und fiel zu Boden. Sie stand nackt vor ihm. Der Orc ließ seinen Blick gierig über ihren Körper wandern. Er betrachtete ihre Brüste, ihre Taille, ihre Hüften und ihre Beine sehr genau. Ein tiefes, anerkennendes Knurren kam aus seiner Brust. Orc (rau): „Immer noch perfekt… auch ohne Milch in den Titten.“ Er stand vom Bett auf und trat ganz nah an sie heran. Seine große Hand legte sich auf ihre Brust, knetete sie grob und drückte zu, als würde er prüfen, ob noch Milch kommt. Als nichts kam, grinste er. Orc: „Schade. Ich mochte es, wie du gezittert hast, wenn ich dich gemolken habe.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Beine. Zwei dicke Finger strichen durch ihre Spalte und drückten dann langsam in sie hinein. Orc (dunkel flüsternd): „Aber wenigstens deine Fotze ist noch genauso eng wie früher…“ Er fing an, sie mit seinen Fingern zu ficken, während er mit der anderen Hand ihren Nacken packte und ihren Kopf nach hinten zog, damit sie ihn ansehen musste. Orc (leise und dominant): „Sag mir… hast du in den letzten Monaten oft an mich gedacht, während dich andere gefickt haben?“ Seine Finger wurden schneller und tiefer. Anna biss sich auf die Lippe, versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken, während seine dicken Finger immer wieder tief in sie stießen. Anna (atemlos): „Nein… hab ich nicht.“ Der Orc lachte leise und dunkel, offensichtlich amüsiert über ihre Antwort. Er zog seine Finger plötzlich aus ihr heraus, packte sie an der Hüfte und warf sie ohne Vorwarnung aufs Bett. Bevor sie sich aufrichten konnte, war er schon über ihr. Er öffnete seine Hose und holte seinen dicken, harten, grünen Schwanz heraus — genau so riesig, wie sie ihn in Erinnerung hatte. Orc (tief knurrend):
„Lügnerin.“ Er spreizte ihre Beine grob mit seinen Knien, positionierte sich und drang mit einem einzigen, langen, harten Stoß tief in sie ein. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh…!“ Der Orc begann sofort, sie mit kräftigen, tiefen Stößen zu ficken. Das Bett knarrte laut unter ihnen. Er hielt ihre Handgelenke neben ihrem Kopf fest und schaute ihr direkt in die Augen, während er sie nahm. Orc (rau und dominant, während er sie hart fickte): „Du gehörst immer noch mir… auch wenn du dir ein Bordell gekauft hast. Egal wie viel Gold du verdienst — wenn ich dich will, dann nehme ich dich.“ Seine Stöße wurden härter und schneller. Er senkte den Kopf zu ihrem Hals und knurrte ihr ins Ohr: Orc (dunkel): „Sag es. Sag, wem diese Fotze wirklich gehört.“ Anna stöhnte bei jedem harten Stoß, aber sie biss die Zähne zusammen und schaute ihm direkt in die Augen. Trotz der Wucht, mit der er sie fickte, blieb ihre Stimme fest: Anna (atemlos, aber entschlossen): „Sie gehört… niemandem… außer mir.“ Der Orc hielt kurz inne, überrascht von ihrer Antwort. Dann verzog sich sein Mund zu einem gefährlichen Grinsen. Er begann, sie noch härter zu ficken — tiefe, brutale Stöße, die das Bett laut quietschen ließen. Orc (tief knurrend): „Falsche Antwort.“ Er ließ ihre Handgelenke los, packte stattdessen ihre Kehle mit einer Hand und drückte leicht zu, während er sie weiter gnadenlos durchfickte. Mit der anderen Hand knetete er grob ihre Brust. Orc (rau und dunkel): „Du kannst dir ein Bordell kaufen, du kannst dich wie eine Königin anziehen… aber wenn ich in dir bin, bist du immer noch dieselbe kleine Milchkuh wie früher.“ Anna krallte ihre Finger in seinen muskulösen Arm, hielt seinem Blick aber weiter stand. Auch wenn ihr Körper unter ihm zitterte und stöhnte, weigerte sie sich, die Worte zu sagen, die er hören wollte. Anna (trotzig stöhnend): „Ich… bin nicht mehr deine Kuh…“
Der Orc lachte leise und böse, zog sich plötzlich komplett aus ihr zurück, packte sie an den Hüften und drehte sie grob auf den Bauch. Er drückte ihren Oberkörper ins Laken und zog ihren Arsch hoch. Orc (gefährlich leise): „Dann werde ich dich wohl daran erinnern müssen, wer du wirklich bist.“ Er spuckte auf seinen dicken Schwanz und setzte ihn an ihrem Arsch an. Anna spannte sich an, als sie seine dicke, feuchte Eichel gegen ihren engen Arsch gedrückt spürte. Sie krallte die Finger ins Laken und versuchte, sich zu entspannen, doch der Orc gab ihr keine Zeit. Mit einem tiefen, zufriedenen Knurren drückte er sich langsam, aber unnachgiebig in ihren Arsch. Anna biss ins Laken und stöhnte laut auf, als er sie wieder komplett ausfüllte. Orc (tief und genüsslich stöhnend): „Genau so… so eng wie ich dich in Erinnerung hatte.“ Er begann, sie mit langen, kräftigen Stößen zu ficken. Jeder Stoß war tief und schwer. Seine großen Hände hielten ihre Hüften fest umklammert, während er sie von hinten nahm. Nach einer Weile beugte er sich über sie, seine breite Brust an ihrem Rücken, und murmelte ihr direkt ins Ohr: Orc (dunkel und besitzergreifend): „Egal wie viele Monster du hier bedienst… egal wie viel Gold du verdienst… diese beiden Löcher gehören immer noch mir.“ Seine Stöße wurden härter und schneller. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch wurde immer lauter. Orc (heiser knurrend): „Ich könnte dich jeden Abend hier besuchen… und dich für den Rest deines Lebens daran erinnern, was du wirklich bist.“ Er packte ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß besonders tief in ihren Arsch, während er leise in ihr Ohr stöhnte: Orc: „Sag mir, dass du das vermisst hast… sag es.“ Anna stöhnte laut bei jedem tiefen Stoß, ihr Körper wurde hart durchgeschüttelt. Trotzdem biss sie die Zähne zusammen und weigerte sich, ihm die Genugtuung zu geben. Anna (laut stöhnend, aber trotzig): „Ich… hab nichts vermisst… gar nichts…!“
Der Orc lachte rau und dunkel, offensichtlich erregt von ihrem Widerstand. Er zog sich plötzlich aus ihrem Arsch zurück, packte sie und warf sie wieder auf den Rücken. Er stieg über sie, seine massige Gestalt ragte über ihr auf. Mit einer Hand hielt er ihre Hände über ihrem Kopf fest, mit der anderen führte er seinen dicken, harten Schwanz zurück in ihre Muschi und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in sie ein. Orc (tief und animalisch stöhnend): „Du bist immer noch so stur wie früher… das macht mich nur noch geiler.“ Er begann sie wieder hart und tief zu ficken, diesmal von vorne. Das Bett knarrte gefährlich unter seinen kräftigen Stößen. Er schaute ihr die ganze Zeit direkt in die Augen, während er sie nahm. Orc (heiser und dunkel): „Ich werde so oft wiederkommen, bis du wieder vor mir auf den Knien liegst und mich anbettelst, dich zu benutzen.“ Seine Stöße wurden immer schneller und brutaler. Man sah ihm an, dass er kurz davor war zu kommen. Orc (knurrend): „Ich komme gleich in dir… genau wie früher.“ Er senkte seinen Kopf, biss ihr fest in den Hals und stöhnte tief, während er sich mit harten, tiefen Stößen in ihr entlud. Anna spürte deutlich, wie er sie mit langen, heißen Schüben vollspritzte. Er blieb noch einen Moment tief in ihr, schwer atmend, dann hob er den Kopf und schaute sie mit einem siegessicheren, dunklen Lächeln an. Orc (leise): „Eine Nacht ist noch lange nicht vorbei…“ Der Orc zog sich langsam aus ihr zurück. Dickes, weißes Sperma lief sofort aus ihrer Muschi und tropfte auf die Laken. Er betrachtete sein Werk mit sichtlicher Zufriedenheit. Ohne ein weiteres Wort packte er sie, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch wieder hoch. Diesmal zögerte er nicht — er drückte seinen immer noch harten, spermaverschmierten Schwanz direkt gegen ihren Arsch und drang mit einem langen Stoß wieder in sie ein. Anna (laut stöhnend): „Ahh… fuck…!“ Der Orc begann sofort, sie hart in den Arsch zu ficken. Seine Stöße waren tief, schnell und gnadenlos. Er hielt ihre Hüften mit beiden Händen fest und rammte sich bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie. Orc (rau und dunkel, während er sie hart nahm):
„Du kannst so viel Geld verdienen, wie du willst… aber wenn ich hier bin, bist du wieder genau das, was du warst.“ Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter und knurrte: Orc: „Meine kleine, geile Milchkuh… auch wenn du keine Milch mehr gibst.“ Er fickte sie noch eine ganze Weile in dieser Position, bis er ein zweites Mal tief in ihrem Arsch kam. Erst danach ließ er von ihr ab. Anna lag völlig erschöpft und zitternd auf dem Bett, während der Orc sich neben sie legte, auf den Rücken, seinen immer noch halb harten, riesigen Schwanz auf dem Bauch. Er schaute zur Decke und sagte mit tiefer, ruhiger Stimme: Orc: „Du wirst mich ab jetzt regelmäßig sehen. Und du wirst mir jedes Mal denselben Preis berechnen.“ Er drehte den Kopf zu ihr und grinste dunkel. Die Nacht wurde lang. Der Orc gönnte ihr kaum eine Pause. Immer wieder nahm er sie — mal hart und brutal, mal langsam und tief. Er benutzte ihren Mund, ihre Muschi und ihren Arsch, als hätte er monatelang darauf gewartet. Irgendwann gegen Morgen lag Anna völlig fertig auf dem Bauch, das Gesicht ins Kissen gedrückt. Ihr Körper war schweißbedeckt, ihre Beine zitterten unkontrolliert und aus beiden Löchern lief sein Sperma heraus. Der Orc lag neben ihr und strich mit seiner großen Hand fast schon besitzergreifend über ihren Rücken und ihren Po. Orc (tief und zufrieden): „Du hast dich gut gehalten… für eine Hurenhaus-Besitzerin.“ Er gab ihr einen letzten, festen Klaps auf den Arsch, stand auf und begann sich anzuziehen. Bevor er zur Tür ging, drehte er sich noch einmal zu ihr um. Orc (dunkel und mit einem gefährlichen Lächeln): „Ich komme in ein paar Tagen wieder. Und dann will ich die ganze Nacht wieder. Genau wie heute.“ Er warf noch einen letzten Blick auf ihren erschöpften, vollgespritzten Körper. Orc: „Und irgendwann wirst du aufhören, so stur zu tun, Rotschopf. Das wissen wir beide.“ Damit öffnete er die Tür und verließ das Zimmer.
Anna blieb noch lange reglos liegen. Ihr Körper schmerzte überall, aber in ihrem Kopf arbeitete es. Sie hatte standhaft geblieben… zumindest äußerlich. Aber tief in sich drin wusste sie, dass er wiederkommen würde. Und dass er nicht so schnell aufgeben würde. Am nächsten Abend Das ganze Haus fühlte sich anders an. Die Stimmung war gedrückt. Normalerweise war um diese Uhrzeit schon fröhliches Lachen und leise Musik zu hören, doch heute waren die Mädchen auffallend still. Anna ging hinunter in den Salon und bemerkte sofort die bedrückte Atmosphäre. Lila und Sira standen zusammen in einer Ecke und flüsterten. Als sie Anna sahen, verstummten sie sofort. Anna (ruhig): „Was ist los mit euch?“ Sira schaute unsicher zu Boden, doch Lila nahm all ihren Mut zusammen und trat einen Schritt vor. Lila (leise, aber eindringlich): „Anna… wir haben Angst.“ Sie schluckte schwer, bevor sie weitersprach: Lila: „Dieser Orc… der von neulich. Wir haben alle gesehen, wie er mit dir umgegangen ist. Wie er dich angesehen hat. Das war nicht wie bei den anderen Kunden. Der… der will dich besitzen.“ Sira nickte und fügte leise hinzu: Sira: „Die Türsteher haben uns erzählt, was er früher mit dir gemacht hat. Dass du monatelang seine… seine Milchkuh warst. Und jetzt kommt er wieder. Was, wenn er irgendwann nicht mehr nur für eine Nacht bezahlt? Was, wenn er dich einfach mitnehmen will?“ Die anderen Mädchen, die bisher still zugehört hatten, nickten zustimmend. Man sah ihnen die Angst deutlich an. Lila schaute Anna mit großen Augen an und fragte leise: Lila: „Wirst du ihn weiter bedienen…? Wir haben wirklich Angst, dass er eines Tages nicht mehr nur dich will… sondern uns alle.“ Alle Blicke waren nun auf Anna gerichtet. Das ganze Bordell wartete auf ihre Antwort.
Anna schaute in die verängstigten Gesichter ihrer Mädchen und seufzte leise. Mit fester, klarer Stimme sagte sie: Anna: „Wenn ihr Angst habt, dann bleibt er draußen. So einfach ist das.“ Ein spürbares Aufatmen ging durch den Raum. Einige der Mädchen entspannten sich sichtlich. Anna (ruhig und entschlossen): „Ich werde mit Garrick und Thokk sprechen. Ab sofort hat dieser Orc Hausverbot. Er kommt nicht mehr rein — egal wie viel Gold er bietet. Das hier ist mein Haus, und ich entscheide, wer hier reinkommt.“ Sira trat einen Schritt näher, noch etwas unsicher. Sira: „Und… was, wenn er sich nicht abweisen lässt? Er sah nicht aus, als würde er einfach so gehen.“ Anna verschränkte die Arme vor der Brust, ihr Blick wurde hart. Anna: „Dann werden Garrick und Thokk ihren Job machen. Dafür bezahle ich sie schließlich. Und sollte das nicht reichen… dann finden wir eine andere Lösung.“ Sie schaute jede ihrer Mädchen einzeln an. Anna: „Ich werde nicht zulassen, dass einer meiner Kunden euch oder mir Angst macht. Das war nie der Plan für dieses Haus.“ Sie nickte den Mädchen zu. Anna: „Geht wieder an die Arbeit. Ich rede gleich mit den Türstehern.“ Als die Mädchen sich zerstreuten, blieb Anna noch einen Moment allein im Salon stehen. Sie starrte zur Eingangstür und murmelte leise zu sich selbst: Anna: „Dieses Kapitel ist vorbei… ob er das will oder nicht.“ Drei Abende später Es war kurz nach Mitternacht, als es an der Tür hämmerte. Nicht geklopft — gehämmert. Die Musik im Salon verstummte schlagartig. Alle wussten sofort, wer da draußen stand.
Garrick und Thokk postierten sich breitbeinig vor der Tür. Anna stellte sich ein paar Schritte hinter ihnen auf, die Arme verschränkt. Ihr Herz schlug schnell, aber sie ließ sich nichts anmerken. Thokk öffnete die Tür. Der Orc stand davor — größer und bedrohlicher als in Annas Erinnerung. Sein Blick ging sofort über die beiden Türsteher hinweg und blieb direkt an Anna hängen. Orc (tief und gefährlich ruhig): „Ich will meine Rothaarige. Mach die Tür auf.“ Thokk antwortete mit fester Stimme: Thokk: „Du hast Hausverbot. Du kommst hier nicht mehr rein.“ Der Orc lachte leise und dunkel, aber es lag keine Freude darin. Er machte einen Schritt nach vorne, bis er direkt vor den beiden Türstehern stand. Seine massive Gestalt überragte beide deutlich. Orc (ohne den Blick von Anna zu nehmen): „Zwanzigtausend Gold. Wie beim letzten Mal. Lasst mich rein.“ Garrick schüttelte den Kopf. Garrick: „Sie will dich nicht mehr sehen. Verschwinde.“ Der Orcs Blick wurde eiskalt. Er starrte Anna direkt an und sprach nur zu ihr, als wären die beiden Türsteher gar nicht da: Orc (dunkel und bedrohlich): „Willst du das wirklich, kleine Kuh? Soll ich wirklich wieder gehen?“ Er machte noch einen halben Schritt nach vorne. Die Spannung war zum Zerreißen gespannt. Orc (leise, aber mit klarer Drohung in der Stimme): „Überleg dir das gut. Wenn ich jetzt gehe… komme ich nicht mehr als Kunde zurück.“ Er neigte leicht den Kopf. Orc: „Sondern als etwas anderes.“ Der Orc starrte Anna durchdringend an und wartete auf ihre Antwort. Die Mädchen hatten sich ängstlich im Hintergrund versammelt. Die Situation stand kurz vor dem Eskalieren.
Anna ging langsam und mit erhobenem Kopf an ihren Türstehern vorbei, direkt auf den Orc zu. Der Orc beobachtete sie mit einem dunklen, siegessicheren Lächeln. Er glaubte, sie würde nachgeben. Als sie direkt vor ihm stand, schaute sie zu ihm hoch und machte eine kleine, auffordernde Geste mit dem Finger. Anna (sanft): „Komm runter…“ Der Orc grinste breit, beugte sich zu ihr herunter und senkte seinen Kopf zu ihrem Gesicht, als erwartete er einen Kuss oder ein Flüstern. In diesem Moment zog Anna blitzschnell ein scharfes, schmales Messer aus ihrem Ärmel. Mit einer schnellen, präzisen Bewegung schlitzte sie ihm die Kehle auf — von einem Ohr bis zum anderen. Ein heißer Schwall Blut spritzte aus der Wunde. Der Orc riss die Augen weit auf, griff sich mit beiden Händen an den Hals und taumelte einen Schritt zurück. Ein gurgelndes, ersticktes Geräusch kam aus seiner Kehle. Blut lief in Strömen über seine Brust. Er starrte Anna mit purem Unglauben an. Anna stand vollkommen ruhig vor ihm, das blutige Messer noch in der Hand. Ihre Stimme war kalt und klar, sodass jeder im Raum sie hören konnte: Anna: „Keiner bedroht mich oder meine Leute.“ Der riesige Orc sackte auf die Knie. Blut sprudelte weiter aus seinem Hals. Er versuchte noch etwas zu sagen, brachte aber nur ein ersticktes Röcheln zustande. Dann kippte er schwer zur Seite und blieb reglos in einer sich schnell ausbreitenden Blutlache liegen. Tot. Im ganzen Salon herrschte absolute Stille. Niemand bewegte sich. Die Mädchen, die Türsteher, die Gäste — alle starrten Anna fassungslos an. Die gefürchtete, brutale Orc-Bestie, die monatelang ihr Leben bestimmt hatte… lag tot zu ihren Füßen. Mit einem einzigen Schnitt erledigt. Anna schaute auf den leblosen Körper hinunter, das blutige Messer noch in der Hand. Ihr Gesicht zeigte keine Regung. Anna schaute noch einen Moment auf den toten Orc hinunter, dann hob sie den Blick und sagte mit ruhiger, klarer Stimme:
Anna: „Garrick. Hol die Stadtwache. Sag ihnen, ein betrunkener Orc ist aggressiv geworden und hat uns bedroht. Sie sollen diesen Müll hier wegschaffen.“ Garrick nickte knapp und verschwand sofort nach draußen. Anna drehte sich langsam um, als wäre nichts geschehen. Sie ging hinter die Theke, nahm sich ein Glas und schenkte sich einen großzügigen Schluck Whiskey ein. Sie führte das Glas an ihre Lippen, nahm einen langsamen Schluck und schloss kurz die Augen. Der gesamte Raum starrte sie noch immer schockiert an. Die Mädchen waren kreidebleich. Sira hatte die Hand vor den Mund geschlagen. Selbst die harten Monster-Gäste wirkten sprachlos. Anna stellte das Glas ab, schaute in die Runde und sagte mit erstaunlich ruhiger Stimme: Anna: „Die Show ist vorbei. Trinkt weiter. Das Haus gibt die nächste Runde aus.“ Sie nahm noch einen Schluck Whiskey, als wäre der tote Orc auf dem Boden nur ein lästiger Fleck. Das Blut des Orcs breitete sich langsam unter ihrem Schuh aus, während sie völlig gelassen an der Theke stand und trank. Draußen hörte man bereits schwere Stiefel — die Stadtwache war im Anmarsch. Die Stadtwache kam mit vier Mann. Sie warfen nur einen kurzen Blick auf den toten Orc und die riesige Blutlache, dann schauten sie zu Anna. Der Hauptmann der Wache, ein grauhaariger Veteran, hob eine Augenbraue. Hauptmann: „Ein einzelner Schnitt durch die Kehle… saubere Arbeit. Der war sofort tot.“ Er schaute Anna prüfend an. Hauptmann: „Er hat euch bedroht, sagt ihr?“ Anna (kühl, während sie noch immer an ihrem Whiskey nippte): „Er hat meine Mädchen und mich bedroht. Wollte mit Gewalt ins Haus. Meine Türsteher konnten ihn nicht aufhalten. Ich habe mich nur verteidigt.“ Der Hauptmann schaute noch einmal auf den massigen toten Körper, dann wieder zu der zierlichen rothaarigen Frau mit dem Whiskeyglas in der Hand. Er schien einen Moment zu überlegen, zuckte dann mit den Schultern. Hauptmann:
„Ein Orc weniger auf den Straßen. Die Welt wird’s verkraften.“ Er gab seinen Männern ein Zeichen. Hauptmann: „Schafft den Mist hier raus. Und putzt den Boden, bevor ihr geht.“ Die Wachen packten den schweren Körper und schleiften ihn nach draußen. Eine dicke Blutspur blieb auf dem Holzfußboden zurück. Nachdem die Wache verschwunden war, wurde es totenstill im Salon. Alle starrten Anna an — eine Mischung aus Schock, Angst und… Respekt. Sira flüsterte fast tonlos: Sira: „Du… du hast ihn einfach getötet.“ Anna nahm noch einen Schluck Whiskey, stellte das Glas ab und schaute ihre Mädchen ruhig an. Anna: „Niemand bedroht uns. Niemand. Das sollte jetzt jeder verstanden haben.“ Sie schaute in die Runde und sagte mit kalter Klarheit: Anna: „Wer das nächste Mal glaubt, er kann hier den starken Mann markieren… endet genau wie er.“ Die Stimmung im Raum hatte sich komplett verändert. Am nächsten Nachmittag stand ein großer, schwerer Karren vor dem Haus. Zwei Männer luden mehrere massive Eisenkäfige ab — stabil, hochwertig und eindeutig für größere Kreaturen gemacht. Einige Käfige waren groß genug für einen Minotaur oder einen ausgewachsenen Orc, andere etwas kleiner und enger. Anna stand mit verschränkten Armen davor und begutachtete die Lieferung. Das Blut des Orcs war vom Boden längst entfernt worden, aber die Stimmung im Haus war immer noch angespannt. Sira kam zögerlich nach draußen und starrte auf die Käfige. Anna strich mit den Fingern langsam über die dicken Eisenstäbe eines der Käfige und lächelte leicht. Anna: „Die sind nicht für Bestrafung… jedenfalls nicht nur.“ Sie drehte sich zu Sira um, die sie mit großen Augen anstarrte. Anna:
„Einige unserer Kunden haben sehr… spezielle Vorlieben. Manche wollen eine Frau einsperren und sie durch die Gitter nehmen. Andere wollen selbst eingesperrt werden, während mehrere Mädchen sich an ihnen bedienen. Wieder andere wollen einfach zusehen, wie ihre Frau in einem Käfig gefickt wird.“ Sie klopfte mit den Knöcheln gegen das Metall. Anna: „Gute, stabile Käfige sind teuer und schwer zu bekommen. Diese hier sind extra dafür gemacht — stabil genug für einen Minotaur, eng genug, um jemanden hilflos zu machen. Perfekt für unsere spezielleren Kunden.“ Sira schaute etwas unsicher auf die großen Eisenkäfige. Sira: „Und… die sollen in den Keller?“ Anna (mit einem kleinen, dunklen Lächeln): „Genau. Ich lasse den hinteren Teil des Kellers zu einem richtigen Spielbereich umbauen. Mit Ketten, Käfigen, einem großen Andreaskreuz… alles, was man braucht, wenn man richtig hart spielen will.“ Sie schaute die Reihe der Käfige entlang und murmelte zufrieden: Anna: „Die ersten beiden Käfige sind schon reserviert. Ein reicher Lizardman hat für übermorgen die ganze Nacht gebucht — er will zwei Mädchen gleichzeitig im Käfig haben.“ Anna nahm einen Schluck aus ihrem Glas und schaute Sira mit einem leicht verschmitzten Blick an. Anna: „Willst du eines der ersten Mädchen sein, die in so einem Käfig arbeiten?“ Zwei Tage später – Eröffnung des Keller bereichs Der Keller war kaum wiederzuerkennen. Rotes, gedämpftes Licht erhellte den Raum. An den Wänden hingen schwere Ketten und Peitschen. In der Mitte standen zwei der neuen Eisenkäfige — einer etwas größer, einer enger und niedriger. Beide waren bereits mit dicken Fellen am Boden ausgelegt. Anna führte den Lizardman persönlich die Treppe hinunter. Der große, schuppige Mann war sichtlich erregt, seine Schwanzspitze zuckte bereits. Anna öffnete die Tür des größeren Käfigs und schaute ihn mit einem verführerischen Lächeln an. Anna:
„Wie gewünscht. Zwei Mädchen, die ganze Nacht. Sie gehören dir — du kannst mit ihnen machen, was du willst, solange sie den Käfig nicht verlassen.“ Sie schnippte mit den Fingern. Lila und eine neue dunkelhaarige Schönheit namens Mira traten vor, beide nur mit dünnen, durchsichtigen Stofffetzen bekleidet. Anna öffnete die Käfigtür und die beiden Mädchen krochen gehorsam auf allen Vieren hinein. Der Lizardman leckte sich über die Lippen, seine Augen glühten vor Lust. Lizardman (zischend): „Endlich… ein richtiger Käfig. Mit zwei eingesperrten Menschen Huren." Anna schloss die schwere Käfigtür hinter den Mädchen und verriegelte sie mit einem lauten Klicken. Dann reichte sie dem Lizardman den Schlüssel. Anna (leise und dunkel): „Der Schlüssel gehört dir für die Nacht. Wenn du sie ficken willst, musst du die Hand durch die Gitter stecken oder sie an die Stäbe drücken. Viel Spaß.“ Der Lizardman packte sofort Miras Haare durch die Gitterstäbe und zog sie grob an die Eisenstäbe heran, während er mit der anderen Hand bereits seinen harten, geschuppten Schwanz herausholte. Anna stand noch einen Moment da und beobachtete, wie er Lila von hinten durch die Gitter nahm, während Mira durch die Stäbe an seinem Schwanz lutschen musste. Ein zufriedenes Lächeln breitete sich auf Annas Gesicht aus. Anna (leise zu sich selbst): „Das wird unser profitabelster Raum werden…“ Anna blieb noch eine Weile im Keller stehen und beobachtete das Geschehen. Der Lizardman hatte Lila bereits auf allen Vieren an die Gitterstäbe gedrückt. Er kniete hinter ihr, hatte seinen langen, geschuppten Schwanz tief in ihr vergraben und fickte sie mit harten, schnellen Stößen durch die Gitter. Bei jedem Stoß klatschte sein Körper gegen die Eisenstäbe. Lila stöhnte laut, ihre Finger krallten sich um die Stäbe, während ihr Körper bei jedem harten Fick nach vorne gedrückt wurde. Gleichzeitig hatte er Miras Kopf durch die Stäbe gezogen und fickte ihren Mund tief und rücksichtslos. Sabber lief ihr übers Kinn, während er abwechselnd in beide Mädchen stieß. Der Lizardman schaute zu Anna hoch, seine gelben Reptilienaugen glühten vor Lust. Lizardman (zischend und heiser): „Die sind gut… sehr gut. Aber ich will mehr.“
Er zog seinen Schwanz aus Lilas Muschi, packte sie grob und drückte ihren Oberkörper seitlich gegen die Gitterstäbe, sodass ihre Brüste zwischen den Eisenstäben herausgequetscht wurden. Dann nahm er seinen nassen, geschuppten Schwanz und schob ihn zwischen ihre gepressten Brüste, während er gleichzeitig wieder Miras Kehle fickte. Lizardman (stöhnend): „Ich will, dass sie sich gegenseitig lecken… während ich sie abwechselnd benutze.“ Er schaute Anna mit einem gierigen Blick an. Lizardman: „Sag ihnen, sie sollen sich küssen und lecken… durch die Stäbe hindurch.“ Anna lehnte sich mit verschränkten Armen gegen die Wand, ein dunkles Lächeln auf den Lippen, und wartete auf Annas Reaktion. Anna nickte den beiden Mädchen zu. Anna: „Ihr habt ihn gehört. Kümmert euch umeinander.“ Lila und Mira schauten sich kurz an, dann krochen sie so nah wie möglich aneinander. Ihre Gesichter pressten sich zwischen den Eisenstäben zusammen und sie begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen spielten miteinander, während sie leise stöhnten. Der Lizardman stieß ein zufriedenes Zischen aus. Er kniete sich hinter Lila, schob seinen dicken, geschuppten Schwanz wieder tief in ihre Muschi und begann sie hart zu ficken, während die beiden Mädchen sich weiter durch die Gitter hindurch küssten. Dann zog er sich aus Lila zurück, rutschte ein Stück zur Seite und drang stattdessen in Mira ein, während Lila nun Miras Brüste durch die Stäbe saugte. Der Lizardman wechselte immer schneller zwischen beiden Mädchen hin und her, fickte sie abwechselnd hart und tief, während die beiden sich gegenseitig küssten, leckten und streichelten, so gut es die engen Gitterstäbe zuließen. Der Keller füllte sich mit dem Geräusch von feuchter Haut, Stöhnen und dem rhythmischen Klacken seines Körpers gegen die Eisenstäbe. Der Lizardman schaute zu Anna, während er gerade wieder tief in Lila stieß, und knurrte erregt: Lizardman (heiser): „Ich will die Rothaarige… Ich will, dass du dich vor den Käfig kniest und zusiehst, während ich deine Mädchen benutze.“ Er starrte Anna mit purem Verlangen an. Lizardman:
„Komm her.“ Anna zögerte einen Moment, dann ging sie langsam auf den Käfig zu. Sie blieb direkt davor stehen, nur wenige Zentimeter von den Gitterstäben entfernt. Der Lizardman grinste breit, zog seinen Schwanz aus Lila heraus und kam direkt auf Anna zu. Durch die Gitter hindurch packte er plötzlich ihre Haare, zog ihren Kopf nach vorne und presste ihr Gesicht gegen die kalten Eisenstäbe. Lizardman (zischend): „Braves Mädchen… genau da will ich dich haben.“ Während er Anna mit einer Hand an den Haaren festhielt, schob er seinen harten, geschuppten Schwanz durch die Gitterstäbe direkt gegen ihre Lippen. Lizardman: „Mund auf.“ Anna öffnete die Lippen und er drang sofort tief in ihren Mund ein. Er begann, ihre Kehle durch die Gitter hindurch zu ficken, während Lila und Mira sich weiter hinten im Käfig gegenseitig leckten. Der Lizardman stöhnte laut, seine Hüften stießen immer wieder gegen die Eisenstäbe, während er Annas Mund benutzte. Lizardman (heiser stöhnend): „Genau so… Die Besitzerin persönlich auf den Knien… das ist es wert.“ Er fickte ihren Mund immer schneller und tiefer, seine geschuppte Hand hielt ihren Kopf fest gegen den Käfig gedrückt. Sabber lief Anna übers Kinn und tropfte auf den Boden. Plötzlich zog er sich aus ihrem Mund zurück, ging wieder hinter Lila und rammte seinen Schwanz mit einem harten Stoß zurück in sie hinein, während er Anna weiterhin durch die Gitter anstarrte. Lizardman (dunkel grinsend): „Ich will dich auch noch ficken heute Nacht… aber erst, wenn ich deine Mädchen richtig fertig gemacht habe.“ Der Lizardman fickte Lila jetzt mit harten, schnellen Stößen, während er Anna die ganze Zeit durch die Gitterstäbe hindurch anstarrte. Sein Blick war voller Gier. Nach einer Weile zog er sich aus Lila zurück und deutete auf Mira. Lizardman (zischend): „Du. Komm her und leck sie sauber.“ Mira kroch sofort zu Lila und begann, ihre tropfende Muschi durch die Gitter hindurch zu lecken. Der Lizardman nutzte den Moment, ging zurück zu Anna, packte erneut ihre Haare und schob seinen nassen, von Lilas Säften glänzenden Schwanz wieder tief in ihren Mund.
Lizardman (stöhnend): „Genau so… saug ihn schön sauber.“ Er fickte Annas Mund jetzt noch tiefer und härter als zuvor, sein geschuppter Schwanz glitt immer wieder bis tief in ihre Kehle. Anna würgte leise, hielt aber still, während er sie benutzte. Plötzlich zog er sich aus ihrem Mund, ging zurück zu den Mädchen und begann abwechselnd in beide zu stoßen — erst tief in Mira, dann in Lila, dann wieder in Mira. Seine Stöße wurden immer unkontrollierter. Der Lizardman warf den Kopf zurück und zischte laut, als er schließlich kam. Er spritzte zuerst tief in Lilas Muschi, zog sich dann schnell heraus und spritzte den Rest seines Samens durch die Gitter direkt auf Annas Gesicht und Brust. Heißes, dickflüssiges Sperma lief über Annas Wangen und tropfte von ihrem Kinn. Der Lizardman atmete schwer, schaute auf die drei besudelten Frauen und grinste zufrieden. Der Lizardman gönnte sich nur eine kurze Pause, dann war er schon wieder bereit. Er packte Mira und drückte sie mit dem Rücken gegen die Gitterstäbe, sodass sie Anna direkt gegenüber saß. Dann zog er Lilas Kopf zwischen Miras Beine und zwang sie, sie zu lecken, während er sich von hinten wieder in Lila schob. Während er Lila hart von hinten fickte, schaute er Anna direkt in die Augen. Lizardman (zischend): „Zieh dein Kleid aus. Ich will dich nackt sehen, während ich deine Mädchen benutze.“ Anna zögerte nicht lange. Sie stand langsam auf, öffnete ihr Kleid und ließ es zu Boden gleiten. Nackt stand sie nun vor dem Käfig, nur wenige Zentimeter von den Gitterstäben entfernt. Der Lizardman stöhnte bei dem Anblick und fickte Lila noch härter. Dann streckte er eine Hand durch die Gitter und packte Annas linke Brust grob, knetete sie fest, während er weiter in Lila stieß. Lizardman (heiser): „Komm näher… drück deine Titten gegen die Stäbe.“ Anna trat noch dichter an den Käfig heran und presste ihre Brüste zwischen die Eisenstäbe. Der Lizardman beugte sich vor und saugte gierig an ihren Nippeln, während er gleichzeitig Lila weiter hart durchfickte. Seine Stöße wurden immer schneller, sein Atem immer hektischer. Er ließ von Annas Brust ab, schaute ihr direkt in die Augen und knurrte: Lizardman (kurz vor dem Höhepunkt): „Ich will in dir kommen… Mach den Käfig auf.“ Er hielt ihr den Schlüssel hin, den Blick voller roher Lust.
Anna nahm den Schlüssel, zögerte aber einen Moment. Dann schloss sie den Käfig auf und öffnete die Tür. Der Lizardman verlor keine Sekunde. Er packte sie sofort grob am Arm, zog sie in den Käfig hinein und warf die Tür hinter ihr zu. Das schwere Schloss klickte laut. Jetzt waren alle drei Frauen mit ihm zusammen im Käfig eingesperrt. Er drückte Anna mit dem Gesicht voran gegen die Eisenstäbe, sodass ihre Brüste durch die Gitter nach außen gedrückt wurden. Dann trat er von hinten an sie heran, spreizte ihre Beine und schob seinen harten, geschuppten Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre Muschi. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh…!“ Der Lizardman begann sie sofort hart und tief zu ficken. Seine Klauen gruben sich in ihre Hüften, während er sie gegen die Gitterstäbe rammte. Bei jedem Stoß wurden ihre Brüste schmerzhaft durch die Eisenstäbe gepresst. Während er Anna von hinten nahm, packte er Miras Haare und drückte ihren Kopf zwischen Annas Beine. Lizardman (heiser zischend): „Leck ihre Klit, während ich sie ficke.“ Mira gehorchte sofort und begann, Annas Klitoris zu lecken, während der dicke geschuppte Schwanz immer wieder tief in Anna stieß. Der Lizardman beugte sich über Annas Rücken, biss ihr in die Schulter und stöhnte ihr ins Ohr: Lizardman (dunkel und erregt): „Die Besitzerin persönlich in meinem Käfig… das ist es wert gewesen.“ Seine Stöße wurden immer brutaler, während Mira sie weiter von unten leckte. Der Lizardman fickte Anna jetzt mit langen, harten und tiefen Stößen. Das Klirren der Eisenstäbe und das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch hallten durch den gesamten Keller. Mira leckte weiter fleißig Annas Klit, während Lila sich von der Seite nach vorne schob und Annas Brüste durch die Gitterstäbe hindurch massierte und saugte. Anna konnte nicht mehr. Das Gefühl von dem dicken Schwanz in ihr, kombiniert mit Miras Zunge und Lilas Mund an ihren Brüsten, war zu viel. Ihr Körper begann zu zittern. Sie krallte ihre Finger um die Eisenstäbe und kam mit einem lauten, langen Stöhnen. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, während sie hart um seinen Schwanz herum kam.
Der Lizardman spürte es sofort. Mit einem tiefen, animalischen Zischen stieß er noch drei Mal besonders hart in sie hinein, dann drückte er sich bis zum Anschlag in sie und ergoss sich mit einem lauten Stöhnen tief in ihrem Inneren. Schub um Schub füllte er sie mit seinem heißen Samen. Er blieb noch einen langen Moment tief in ihr, schwer atmend, bevor er sich langsam zurückzog. Dickes, weißes Sperma lief sofort aus Annas Muschi und tropfte auf den Käfigboden. Der Lizardman ließ sich erschöpft auf dem Fell im Käfig nieder, ein zufriedenes, reptilien haftes Grinsen im Gesicht. Lizardman (heiser): „…Das war jede Münze wert.“ Anna lehnte schwer atmend gegen die Gitterstäbe, die Beine noch immer leicht zitternd, während sein Sperma an ihren Schenkeln herunterlief.
Akt 5 – Alte Freunde
Eine Woche später Anna saß in ihrem privaten Zimmer im zweiten Stock, eine Kerze brannte auf dem Schreibtisch. Vor ihr lag ein einzelnes Stück Pergament und eine frisch gefüllte Feder. Sie hatte lange darüber nachgedacht. Nach dem Vorfall mit dem Orc und dem Erfolg mit den Käfigen war ihr ein Gedanke gekommen, den sie nicht mehr loswurde. Sie tauchte die Feder ein und begann zu schreiben: An meine beiden fleißigen Farmer, ihr habt mich damals sehr gut behandelt, auch wenn ich nur für begrenzte Zeit bei euch war. Das habe ich nicht vergessen. Mein Haus läuft inzwischen sehr gut. Ich habe mir etwas aufgebaut — etwas Besonderes. Ein Ort für jene, die mehr wollen als gewöhnliche Gesellschaft. Deshalb lade ich euch beide ein. Kommt nächsten Freitagabend ins "Schwarze Rosenhaus". Alles geht aufs Haus. Ihr seid meine Gäste. Ihr könnt euch frei im Haus bewegen… und euch nehmen, was immer ihr wollt. Ich persönlich werde euch ebenfalls zur Verfügung stehen. Ich freue mich auf euch. Anna Sie faltete den Brief sorgfältig, versiegelte ihn mit rotem Wachs und drückte ihren Daumen hinein. Dann lehnte sie sich zurück, nahm einen Schluck Wein und schaute auf den versiegelten Brief.
Ein kleines, dunkles Lächeln erschien auf ihren Lippen. Anna (leise zu sich selbst): „Mal sehen, ob die beiden braven Farmer noch genauso hungrig auf mich sind wie früher…“ Sie rief einen Botenjungen zu sich und reichte ihm den Brief. Anna: „Bring das zu den zwei großen Farmen außerhalb der Stadt. Einer heißt Brom, der andere Karg. Sie wissen schon, wer ich bin.“ Der Junge nickte und lief los. Anna drehte das Weinglas in ihrer Hand und murmelte: Anna: „Dann wollen wir mal sehen, wer am Freitag vor meiner Tür steht…“ Freitagabend Es war kurz nach acht, als die Tür des Schwarzen Rosenhauses aufging. Zwei riesige, muskelbepackte Minotauren traten ein — beide über zwei Meter groß, mit breiten Schultern und dunklen, glänzenden Fellen. Garrick und Thorne. Die beiden Farmer, bei denen Anna damals mehrere Monate als Milchkuh gelebt hatte. Die Türsteher Thokk und Garrick wurden sofort sichtlich nervös. Zwei ausgewachsene Minotauren auf einmal wirkten selbst auf sie einschüchternd. Doch bevor jemand etwas sagen konnte, hellte sich Annas Gesicht plötzlich auf. Mit einem seltenen, echten Lächeln rannte sie quer durch den Salon direkt auf die beiden zu. Anna (freudig): „Garrick! Thorne!“ Die beiden Minotauren öffneten ihre kräftigen Arme und fingen sie gleichzeitig auf. Anna sprang förmlich an ihnen hoch und wurde von den beiden riesigen Kerlen in eine herzliche, feste Umarmung gezogen. Ihre großen Hände legten sich sanft auf ihren Rücken. Garrick (tief brummend, aber warm): „Na sieh mal einer an… unsere kleine Anna.“ Thorne (lächelnd, während er sie mit einem Arm hochhielt): „Du siehst gut aus, Mädchen. Richtig gut. Keine Milch mehr, aber immer noch dieselbe hübsche Kuh.“ Anna lachte leise und drückte beide nacheinander fest an sich. Man sah ihr deutlich an, dass sie sich wirklich freute, die beiden zu sehen.
Anna (mit leuchtenden Augen): „Ich hab euch vermisst, ihr zwei Riesen. Kommt, ich hab den besten Tisch für euch reserviert. Heute seid ihr meine Gäste — alles geht aufs Haus.“ Sie hakte sich bei beiden Minotauren unter, so gut es ihre breiten Arme zuließen, und führte sie stolz durch den Salon. Die anderen Gäste starrten die Szene ungläubig an — noch nie hatten sie Anna so herzlich und gelöst gesehen. Garrick schaute sich um und brummte anerkennend: Garrick: „Hast dir wirklich was Schönes aufgebaut hier…“ Thorne senkte den Kopf etwas zu Anna und fragte mit einem kleinen, wissenden Grinsen: Thorne: „Und… bist du auch Teil des Angebots heute Abend?“ Anna schaute zu Thorne hoch und lächelte leicht, während sie noch immer bei beiden untergehakt war. Anna (sanft, aber mit einem frechen Unterton): „Ich war eure Helferin, keine Milchkuh, du großer Dummkopf.“ Thorne lachte tief und dröhnend, ein warmes, ehrliches Lachen, das durch den ganzen Salon hallte. Auch Garrick schmunzelte und tätschelte mit seiner großen Hand vorsichtig ihren Rücken. Garrick: „Helferin, Milchkuh… am Ende hast du uns beiden jeden Abend den Schwanz geleckt und dich von uns ficken lassen. Da verschwimmen die Bezeichnungen ein bisschen.“ Anna verdrehte gespielt die Augen, konnte sich ein Grinsen aber nicht verkneifen. Sie führte die beiden zu einem großen, besonders stabilen Tisch im hinteren Bereich des Salons und setzte sich zu ihnen. Sobald sie saßen, lehnte sie sich etwas vor und schaute die beiden abwechselnd mit einem warmen, aber auch etwas verruchten Blick an. Anna: „Ich hab euch wirklich vermisst. Nicht nur das Geschäft… auch euch zwei. Deshalb wollte ich, dass ihr herkommt.“ Sie legte jeweils eine Hand auf einen der kräftigen Oberschenkel der Minotauren und drückte sanft zu. Anna (leise und sinnlich):
„Ihr könnt heute alles haben, was ihr wollt. Die Mädchen, die Käfige im Keller, die teuren Zimmer… und mich. Besonders mich.“ Thorne strich mit seinen großen Fingern über ihre Wange und murmelte dunkel: Thorne: „Dann sollten wir nicht lange hier unten sitzen bleiben, oder?“ Garrick lehnte sich ebenfalls näher, seine tiefe Stimme klang schon etwas rauer: Garrick: „Wie lange hast du uns denn gebucht, kleine Anna?“ Anna biss sich leicht auf die Unterlippe und schaute beide mit einem eindeutigen Blick an. Anna: „Die ganze Nacht… wenn ihr mich schafft.“ Anna stand auf, nahm beide Minotauren bei der Hand und führte sie ohne ein weiteres Wort die Treppe hinauf in ihr privates Zimmer im zweiten Stock. Es war deutlich größer und luxuriöser als die anderen Räume. Kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen, drückte Garrick sie von hinten gegen die Wand. Seine großen Hände glitten sofort unter ihr Kleid und packten ihre Brüste. Garrick (tief knurrend): „Fuck… ich hab diese Titten so vermisst.“ Thorne kniete sich vor sie, schob ihr Kleid hoch und riss ihr Höschen mit einem Ruck herunter. Im nächsten Moment spürte Anna seine breite, raue Zunge zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte laut auf und griff mit einer Hand in Thornes Mähne, während Garrick von hinten ihren Hals küsste. Anna (atemlos stöhnend): „Oh Gott… ja… genau so…“ Die beiden Minotauren hatten keine Geduld mehr. Sie zogen sie aus, trugen sie zum großen Bett und warfen sie darauf. Thorne legte sich auf den Rücken, sein riesiger Schwanz ragte steil nach oben. Anna setzte sich sofort auf ihn und ließ sich langsam auf seinen dicken Minotaurenschwanz sinken, während sie laut und langgezogen stöhnte. Garrick kniete sich hinter sie, spuckte auf seinen Schwanz und drückte seine dicke Eichel gegen ihren Arsch. Anna (zitternd vor Lust): „Beide… ich will euch beide gleichzeitig spüren… wie früher.“
Garrick drang langsam, aber tief in ihren Arsch ein. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als beide riesigen Schwänze sie gleichzeitig ausfüllten. Die beiden Minotauren begannen sie im gleichen Rhythmus zu ficken — tief, hart und genau so, wie sie es damals bei ihnen gewohnt war. Anna (laut stöhnend, während sie zwischen den beiden großen Körpern eingekeilt war): „Ja… genau so… ich hab das so sehr vermisst…“ Anna war vollkommen ausgefüllt. Beide riesigen Minotaurschwänze steckten tief in ihr — einer in ihrer Muschi, der andere in ihrem Arsch. Die beiden großen, kräftigen Farmer fickten sie in einem perfekten, harten Rhythmus. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß zwischen den beiden massigen Leibern hin und her geschoben. Anna hatte den Kopf in den Nacken geworfen und stöhnte laut und hemmungslos. Anna (laut stöhnend): „Fickt mich… fester… bitte…!“ Garrick packte ihre Hüften von hinten und rammte seinen dicken Schwanz noch tiefer in ihren Arsch, während Thorne von unten kräftig in ihre Muschi stieß. Das Bett knarrte gefährlich unter dem Gewicht der drei. Thorne griff nach oben, packte ihre Brüste mit seinen großen Händen und knetete sie grob, während er sie weiter fickte. Thorne (tief stöhnend): „Du bist immer noch so verdammt eng… auch ohne Milch…“ Anna konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Das Gefühl, von beiden gleichzeitig so hart genommen zu werden, war genau das, was sie all die Monate vermisst hatte. Ihr Körper zitterte bereits heftig. Anna (verzweifelt stöhnend): „Ich… ich komm gleich…!“ Ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen, als sie mit einem lauten Schrei kam. Ihr ganzer Körper bebte zwischen den beiden Minotauren, während sie heftig squirted und ihre Säfte über Thornes Bauch liefen. Garrick und Thorne hörten jedoch nicht auf. Im Gegenteil — sie fickten sie nur noch härter, während sie noch mitten in ihrem Orgasmus steckte. Garrick (rau knurrend): „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir…“
Anna hatte noch nicht einmal richtig aufgehört zu zittern, da packten die beiden Minotauren sie fester und drehten sie um. Thorne zog sie von sich herunter, legte sie auf den Rücken und schob sich sofort wieder zwischen ihre Beine. Mit einem tiefen Stoß drang er erneut in ihre nasse Muschi ein. Gleichzeitig kniete sich Garrick über ihr Gesicht, sein riesiger Schwanz hing schwer über ihrem Mund. Anna (atemlos): „Kommt her… beide…“ Sie öffnete den Mund so weit sie konnte. Garrick schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen und begann langsam ihre Kehle zu ficken. Gleichzeitig stieß Thorne tief und hart in ihre Muschi. Die beiden nahmen sie jetzt von beiden Seiten — Thorne fickte ihre Muschi mit kräftigen Stößen, während Garrick ihren Mund benutzte. Anna lag hilflos zwischen den beiden großen Körpern, wurde durchgefickt und konnte nur noch laut stöhnen und würgen. Thorne (tief stöhnend): „Verdammt… sie ist noch geiler als früher…“ Garrick griff in ihre roten Haare und fickte ihren Mund noch tiefer. Garrick (rau): „Ich will wieder in ihren Arsch…“ Die beiden zogen sich plötzlich aus ihr zurück, drehten Anna auf den Bauch und stellten sie auf alle Viere. Thorne schob sich sofort unter sie und drang wieder in ihre Muschi ein, während Garrick sich hinter sie kniete und seinen dicken, nassen Schwanz erneut in ihren Arsch drückte. Anna wurde wieder komplett ausgefüllt und schrie lustvoll auf. Anna (laut stöhnend): „Ja… genau so… benutzt mich…!“ Die beiden Minotauren begannen sie wieder hart und tief zu ficken — dieses Mal noch animalischer und hungriger als zuvor. Nach einer langen, harten Stunde waren die beiden Minotauren endlich kurz davor. Thorne fickte sie immer schneller von unten, während Garrick sie von hinten tief in den Arsch nahm. Annas Körper war schweißnass und zitterte unkontrolliert zwischen den beiden riesigen Leibern. Thorne (tief und angestrengt stöhnend): „Ich… ich komme gleich…“ Garrick (knurrend):
„Ich auch…“ Nur wenige Stöße später kamen beide fast gleichzeitig. Thorne drückte sich tief in ihre Muschi und spritzte mit einem lauten Brüllen sein heißes, dickes Sperma in sie hinein. Fast im selben Moment kam auch Garrick tief in ihrem Arsch und füllte sie mit langen, kräftigen Schüben. Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie beide sie gleichzeitig von innen vollpumpten. Als die beiden endlich fertig waren, zogen sie sich langsam aus ihr zurück. Anna sackte erschöpft zwischen ihnen zusammen, ihr Körper zitterte, und aus beiden Löchern lief dickes, weißes Sperma heraus. Die beiden Minotauren legten sich links und rechts neben sie. Anna kroch erschöpft, aber glücklich in ihre Mitte, kuschelte sich eng an ihre breiten, warmen Brustkörbe und legte jeweils einen Arm um einen von ihnen. Anna (leise, mit zufriedener, müder Stimme): „Genau das hab ich vermisst… euch zwei großen Idioten.“ Garrick brummte zufrieden und strich mit seiner großen Hand sanft über ihren Rücken, während Thorne ihr einen Kuss auf die Stirn gab. Thorne (leise): „Du kannst uns jederzeit wieder einladen, kleine Anna.“ Anna lächelte müde, schloss die Augen und kuschelte sich noch enger zwischen die beiden warmen, massigen Minotauren. Sie fühlte sich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder richtig geborgen. Einige Zeit später kam Anna mit den beiden Minotauren wieder nach unten. Sie trug nur einen winzigen schwarzen Bikini, der kaum etwas bedeckte. Ihre Haut war noch leicht gerötet und man sah deutlich die Spuren der harten Behandlung. Sie ging barfuß zwischen den beiden riesigen Minotauren, die jeweils einen Arm um ihre Taille gelegt hatten. Im Salon wurde es sofort still, als die drei hereinkamen. Anna scherte sich nicht darum. Sie führte die beiden zu einer großen Sitzecke, setzte sich direkt auf Thornes Schoß und schmiegte sich mit dem Rücken an seine breite Brust. Garrick setzte sich daneben und legte eine Hand besitzergreifend auf ihren Oberschenkel. Anna nahm sich ein Glas Wein, nippte daran und schaute beide abwechselnd an. Anna (leise): „Ich hab nachgedacht… Ihr zwei seid stark, zuverlässig und ich vertraue euch. Wie wäre es, wenn ihr bei mir bleibt? Als zusätzliche Türsteher für den Hintereingang zum Keller — zum BDSM-Bereich. Ihr müsstet nur aufpassen, dass die Kunden sich benehmen, wenn sie in die Käfige oder an die Ketten gehen.“ Sie strich mit den Fingern über Thornes breite Brust und schaute ihn bittend an.
Anna: „Ich würde euch sehr gut bezahlen… und ihr hättet mich jede Nacht, wenn ihr wollt.“ Thorne streichelte sanft über ihren Rücken und seufzte schwer. Thorne: „Das ist ein verlockendes Angebot, Anna… wirklich. Aber wir können nicht. Die Farm… die Tiere, die Felder, alles würde kaputt gehen, wenn wir nicht da sind.“ Garrick nickte zustimmend und drückte leicht ihren Oberschenkel. Garrick: „Wir sind Farmer, Kleines. Das liegt uns im Blut. So sehr wir dich auch mögen… unser Zuhause ist die Farm.“ Anna schaute etwas enttäuscht zwischen den beiden hin und her, schmiegte sich dann aber wieder enger an Thornes breite Brust und murmelte leise: Anna: „Schade… ich hätte euch wirklich gerne hier gehabt.“ Anna schaute die beiden noch einen langen Moment an, dann schlang sie ihre Arme um Thornes breiten Hals und drückte sich fest an ihn. Sie vergrub ihr Gesicht kurz an seiner Brust, bevor sie sich zu Garrick drehte und auch ihn innig umarmte. Anna (leise, mit etwas Wehmut in der Stimme): „Ihr zwei werdet mir wirklich fehlen…“ Sie drückte beide noch einmal ganz fest, erst Garrick, dann Thorne. Die beiden großen Minotauren hielten sie sanft in ihren kräftigen Armen und streichelten über ihren Rücken. Thorne (tief brummend): „Du weißt, wo du uns findest. Unsere Tür steht dir immer offen.“ Garrick: „Und wenn du mal wieder raus aus der Stadt musst… komm einfach zu uns. Dann kümmern wir uns um dich — wie früher.“ Anna lächelte leicht, auch wenn man ihr die Enttäuschung ein bisschen ansah. Sie gab beiden noch einen langen, zärtlichen Kuss, erst Thorne, dann Garrick. Danach stand sie auf, nur in ihrem winzigen Bikini, und begleitete die beiden zur Tür. Dort blieb sie stehen, die Arme um ihren Körper geschlungen, und schaute zu den beiden großen Minotauren hoch. Anna (leise):
„Passt gut auf euch auf, ihr zwei Riesen.“ Thorne und Garrick drehten sich noch einmal zu ihr um, schauten sie einen Moment liebevoll an und nickten. Thorne: „Du auch auf dich, Anna.“ Dann gingen die beiden hinaus in die Nacht. Anna blieb noch lange in der offenen Tür stehen und schaute ihnen hinterher, bis ihre großen Gestalten in der Dunkelheit verschwunden waren. Mit einem leisen Seufzer schloss sie schließlich die Tür, lehnte die Stirn dagegen und murmelte leise: Anna: „…Verdammt.“
Akt 6 – Die Zwillinge
Drei Tage später – Spätnachts Anna stand gerade an der Theke und sprach mit Sira, als die Eingangstür aufging. Zwei großgewachsene, schwarzhaarige Dämonen traten gleichzeitig ein. Sie waren fast identisch — hochgewachsen, breite Schultern, dunkelrote Haut mit schwarzen Runen-Tätowierungen, die sich über ihre muskulösen Arme und Oberkörper zogen. Ihre Hörner waren elegant nach hinten geschwungen und ihre Augen leuchteten in einem intensiven Goldgelb. Sie bewegten sich vollkommen synchron, als wären sie eins. Der linke Zwilling trug ein teures schwarzes Hemd, der rechte ein dunkelrotes. Ansonsten sahen sie aus wie Spiegelbilder. Beide richteten ihren Blick sofort auf Anna. Der linke Zwilling lächelte langsam und gefährlich, während der rechte sie mit unverhohlener Lust von oben bis unten musterte. Linker Zwilling (tiefe, samtweiche Stimme): „Du musst Anna sein… die Besitzerin.“ Rechter Zwilling (leicht amüsiert): „Man hat uns gesagt, du wärst die Beste im Haus.“ Sie kamen gleichzeitig näher, vollkommen synchron, und blieben direkt vor ihr stehen. Ihre Präsenz war fast erdrückend.
Der linke Zwilling beugte sich leicht vor und murmelte: Linker Zwilling: „Wir haben für die nächsten drei Tage gebucht. Nur dich. Keine anderen Mädchen.“ Der rechte Zwilling strich sich mit der Zunge über die Unterlippe und fügte dunkel hinzu: Rechter Zwilling: „Unser Gold liegt bereits auf deinem Tisch. Und wir haben… sehr spezielle Vorlieben.“ Beide Zwillinge schauten Anna gleichzeitig mit demselben hungrigen, besitzergreifenden Blick an. Anna spürte sofort, wie sich die Atmosphäre im Raum veränderte. Die beiden Dämonen Zwillinge strahlten etwas aus, das ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagte — eine Mischung aus purer Lust und dunkler Gefahr. Sie stellte ihr Glas ab und schaute abwechselnd in ihre goldenen Augen. Anna (mit selbstbewusster Stimme): „Drei Tage nur mich… das ist kein kleiner Auftrag. Ihr müsst sehr hungrig sein.“ Der linke Zwilling trat noch einen Schritt näher, bis sie seinen warmen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Linker Zwilling (leise, fast flüsternd): „Oh, das sind wir. Wir teilen uns alles… immer. Essen. Macht. Frauen.“ Der rechte Zwilling trat von der anderen Seite an sie heran, sodass Anna nun zwischen den beiden großen Körpern eingekeilt war. Er strich mit einem Finger langsam über ihren Hals. Rechter Zwilling (dunkel): „Und wir haben gehört, dass du sehr gut darin bist, zwei Schwänze gleichzeitig zu nehmen.“ Anna fühlte, wie ihr Puls schneller wurde. Die beiden waren so nah, dass sie ihre Körperwärme spüren konnte. Anna (mit einem herausfordernden Lächeln): „Und ihr seid euch sicher, dass ihr mich drei volle Tage lang durchhalten könnt?“ Beide Zwillinge lächelten gleichzeitig — dasselbe gefährliche, hungrige Lächeln. Linker Zwilling: „Die Frage ist eher… ob du uns drei Tage lang durchhältst.“ Der rechte Zwilling beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte: Rechter Zwilling:
„Wir haben bereits das große Zimmer im zweiten Stock reserviert. Die Türsteher haben Anweisung, uns drei Tage lang nicht zu stören.“ Er strich mit den Lippen ganz leicht über ihr Ohrläppchen. Rechter Zwilling: „Wollen wir hochgehen, Anna? Oder sollen wir dich gleich hier unten vor allen nehmen?“ Anna schaute zwischen den beiden hin und her, spürte ihre Körperwärme von beiden Seiten und das dunkle Verlangen in ihren goldenen Augen. Ein leichtes, aufregendes Kribbeln breitete sich in ihrem Bauch aus. Anna (mit einem verführerischen Lächeln): „So ungeduldig… Ich mag das.“ Sie drehte sich langsam um, sodass ihr Rücken gegen die Brust des linken Zwillings drückte, während sie dem rechten direkt in die Augen sah. Mit einer Hand griff sie nach hinten und strich über den Oberschenkel des linken, mit der anderen fuhr sie dem rechten langsam über die Brust. Anna (leise und herausfordernd): „Ihr habt für drei Tage bezahlt… und ich habe nicht vor, euch zu enttäuschen. Aber wenn ihr mich haben wollt… dann nehmt mich auch richtig.“ Sie löste sich von den beiden, drehte sich um und ging mit langsamen, wiegenden Schritten auf die Treppe zu. Dabei schaute sie über die Schulter zurück zu den Zwillingen. Anna: „Kommt.“ Die beiden Dämonen Zwillinge folgten ihr sofort. Ihre Bewegungen waren synchron, wie Raubtiere, die ihre Beute einkreisen. Kaum waren sie im zweiten Stock angekommen und die Tür des großen Zimmers hinter ihnen ins Schloss gefallen, drängten beide Zwillinge Anna gleichzeitig gegen die Wand. Der linke Zwilling packte ihre Hände und drückte sie über ihrem Kopf gegen die Wand, während der rechte grob ihr Kleid nach oben schob und mit zwei Fingern sofort in sie eindrang. Rechter Zwilling (dunkel knurrend): „Schon so nass… du hast uns schon erwartet, oder?“ Der linke Zwilling biss ihr leicht in den Hals und flüsterte ihr ins Ohr: Linker Zwilling: „Wir werden dich die nächsten drei Tage kaum aus diesem Zimmer lassen… und wenn wir mit dir fertig sind, wirst du nicht mehr gerade laufen können.“
Anna stöhnte leise auf, als der rechte Zwilling seine Finger tief in ihr bewegte. Gleichzeitig spürte sie, wie der linke Zwilling hinter ihr ihr Kleid mit einem kräftigen Ruck aufriss, sodass es in Fetzen an ihrem Körper herunterhing. Sie stand jetzt fast nackt zwischen den beiden. Der rechte Zwilling zog seine Finger aus ihr heraus, hielt sie hoch und zeigte seinem Bruder die glänzenden Säfte. Rechter Zwilling (dunkel grinsend): „Sieh dir das an… unsere kleine Hure ist schon völlig durchtränkt.“ Der linke Zwilling packte Annas Hüften von hinten, drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Arsch und rieb sich langsam an ihr, während sein Bruder vor ihr stand und begann, ihre Brüste grob zu kneten. Sie spürten beide gleichzeitig, wie Anna zwischen ihnen zitterte. Anna (atemlos): „Fuck… ihr zwei seid…“ Bevor sie den Satz beenden konnte, hob der linke Zwilling sie plötzlich hoch. Instinktiv schlang sie ihre Beine um seine Hüften. Im selben Moment spürte sie, wie der rechte Zwilling seinen dicken Schwanz von hinten gegen ihren Arsch drückte. Die beiden Zwillinge schauten sich kurz an — ein stummes Einverständnis. Dann drangen beide gleichzeitig in sie ein. Ein langer, lauter Schrei entkam Annas Kehle, als beide dicken Dämonenschwänze auf einmal ihre Muschi und ihren Arsch dehnten und tief in sie stießen. Anna (laut stöhnend): „Oh mein Gott…!“ Die Zwillinge begannen sie sofort hart und rhythmisch zu ficken — perfekt aufeinander abgestimmt. Während der eine zustieß, zog sich der andere zurück. Anna hing hilflos zwischen ihnen, wurde mit jedem Stoß hochgehoben und wieder herunter gerammt. Linker Zwilling (knurrend): „So ein enges, geiles Loch…“ Rechter Zwilling (stöhnend): „Wir werden dich so voll spritzen, dass du tagelang unser Sperma aus dir rauslaufen lässt.“ Die beiden Zwillinge fickten Anna mit einer Intensität, die sie selten erlebt hatte. Sie wurde zwischen ihren muskulösen Körpern eingequetscht, während sie sie im perfekten Takt durchfickten — einer tief in ihrer Muschi, der andere in ihrem Arsch.
Anna hatte die Arme um den Hals des linken Zwillings geschlungen, ihr Kopf lag an seiner Schulter, während sie laut und unkontrolliert stöhnte. Anna (zitternd und stöhnend): „Zu tief… ihr seid zu tief… ahh!“ Der rechte Zwilling griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und flüsterte ihr ins Ohr, während er besonders hart in ihren Arsch stieß: Rechter Zwilling (dunkel): „Du nimmst uns so gut… als wärst du dafür gemacht, zwei Schwänze gleichzeitig zu schlucken.“ Sie beschleunigten ihr Tempo. Das Geräusch von Haut auf Haut und Annas immer verzweifelter werdendes Stöhnen füllte das ganze Zimmer. Ihre Beine zitterten heftig, sie konnte sich kaum noch festhalten. Der linke Zwilling schaute seinem Bruder kurz in die Augen, dann grinsten beide gleichzeitig. Ohne Vorwarnung trugen sie Anna zum großen Bett, warfen sie auf die Matratze und drehten sie auf alle Viere. Einer kniete sich sofort vor ihr Gesicht und schob seinen dicken Schwanz tief in ihren Mund, während der andere sich von hinten wieder in ihre Muschi rammte. Jetzt wurde sie von beiden Enden hart durchgefickt. Der Zwilling in ihrem Mund hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihre Kehle tief und gnadenlos, während sein Bruder sie von hinten mit harten, schnellen Stößen nahm. Linker Zwilling (stöhnend): „Drei Tage… drei verdammte Tage wirst du nichts anderes zu tun haben, als unsere Schwänze in dir zu haben.“ Die beiden Dämonen Zwillinge wechselten sich die ganze Nacht ab — mal fickten sie sie gleichzeitig, mal einer nach dem anderen, mal ließen sie sie zwischen sich knien und abwechselnd ihre Schwänze lutschen. Anna verlor irgendwann komplett das Zeitgefühl. Irgendwann lag sie erschöpft auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Der linke Zwilling war gerade tief in ihrer Muschi und fickte sie mit langsamen, aber extrem tiefen Stößen, während der rechte neben ihr kniete und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Anna (wimmernd, völlig fertig): „Ich… ich kann nicht mehr… bitte…“ Doch die Zwillinge hörten nicht auf. Im Gegenteil.
Der linke Zwilling wurde schneller, packte ihre Hüften und stieß noch härter in sie hinein. Mit einem tiefen, synchronen Knurren kamen beide fast gleichzeitig. Der eine spritzte tief in ihre Muschi, während der andere sein heißes, dickes Sperma direkt in ihren Mund pumpte. Anna schluckte instinktiv, während ihr Körper noch immer zuckte. Die beiden zogen sich aus ihr zurück und betrachteten zufrieden ihr Werk: Anna lag völlig fertig, verschwitzt und mit Sperma bedeckt auf dem Bett. Aus ihrer Muschi lief weißes Dämonensperma, ihre Lippen waren geschwollen, und ihre Beine zitterten unkontrolliert. Der rechte Zwilling strich ihr eine verschwitzte rote Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte dunkel. Rechter Zwilling: „Das war erst die erste Nacht, Anna…“ Der linke Zwilling beugte sich zu ihr herunter und flüsterte ihr mit rauer Stimme ins Ohr: Linker Zwilling: „Wir haben noch zwei volle Tage… und wir haben noch lange nicht alles mit dir gemacht, was wir vorhaben.“ Anna lag nur noch keuchend da, unfähig zu antworten, während die beiden Dämonen rechts und links von ihr auf dem Bett Platz nahmen — wie zwei Raubtiere, die ihre Beute bewachten. Am nächsten Morgen wachte Anna auf, eingekeilt zwischen den beiden Dämonen Zwillingen. Ihr Körper fühlte sich wund und benutzt an. Ihre Muschi und ihr Arsch pochten noch von der letzten Nacht. Sie wollte sich vorsichtig bewegen, doch sofort legten sich zwei starke Arme um sie und hielten sie fest. Der linke Zwilling war bereits wach. Er schaute sie mit einem hungrigen Lächeln an, während seine Hand langsam zwischen ihre Beine glitt. Linker Zwilling (dunkel flüsternd): „Guten Morgen, unsere kleine Hure…“ Noch bevor Anna etwas sagen konnte, drehte der rechte Zwilling sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Ohne Vorwarnung drückte er seinen bereits harten Schwanz gegen ihren Eingang und drang mit einem langen Stoß tief in ihren Arsch ein. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh… warte… ich bin noch so empfindlich…!“ Der linke Zwilling schob sich unter sie, packte ihre Hüften und drang gleichzeitig in ihre Muschi ein. Wieder waren beide Schwänze gleichzeitig in ihr. Die Zwillinge begannen sie sofort hart und tief zu ficken — noch intensiver als in der Nacht zuvor.
Rechter Zwilling (rau stöhnend, während er in ihren Arsch stieß): „Wir haben beschlossen… du verlässt dieses Bett heute nicht mehr.“ Der linke Zwilling biss ihr in die Schulter und knurrte: Linker Zwilling: „Wir werden dich heute den ganzen Tag durchficken… bis du nur noch unseren Namen stöhnst.“ Anna wurde gnadenlos zwischen den beiden großen Körpern hin und her geschoben, während die Zwillinge sie mit einer fast schon brutalen Ausdauer nahmen. Sie wusste bereits jetzt — diese drei Tage würde sie nicht so schnell vergessen. Die nächsten zwei Tage verschwammen für Anna in einem Nebel aus Lust, Erschöpfung und Sperma. Die Zwillinge ließen sie kaum aus dem Bett. Sie fickten sie in jeder Position, in jedem Loch, oft stundenlang ohne Pause. Mal nahmen sie sie gleichzeitig, mal einer nach dem anderen, während der andere zusah und sich von ihrem Mund bedienen ließ. Am dritten Tag war Anna nur noch ein zitterndes, wimmerndes Häufchen. Ihr Körper war übersät mit Bissspuren, Handabdrücken und getrocknetem Sperma. Ihre Stimme war heiser vom vielen Stöhnen und Schreien. Sie lag gerade auf der Seite, als beide Zwillinge sich wieder gleichzeitig an sie drängten. Der eine drückte sich von vorne in ihre Muschi, der andere von hinten in ihren Arsch. Anna konnte nur noch schwach wimmern. Anna (kraftlos stöhnend): „Ich… ich kann nicht mehr… bitte… ich bin leer…“ Doch die Zwillinge hörten nicht auf. Sie fickten sie langsam, aber tief und gnadenlos weiter, während sie sie zwischen sich eingeklemmt hielten. Der linke Zwilling packte ihr Kinn, zwang sie ihn anzusehen und flüsterte dunkel: Linker Zwilling: „Du gehörst uns diese drei Tage… und wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Der rechte Zwilling biss ihr ins Ohrläppchen und stieß besonders tief in ihren Arsch, während er raunte: Rechter Zwilling: „Wenn wir gehen… wirst du tagelang unser Sperma aus dir herauslaufen lassen.“ Anna schloss die Augen, ihr Körper zitterte unkontrolliert zwischen den beiden Dämonen, während sie sie weiter langsam und tief durchfickten. Am Abend des dritten Tages waren die drei Tage offiziell vorbei.
Anna lag vollkommen zerstört auf dem großen Bett. Ihr Körper war schweißbedeckt, übersät mit roten Abdrücken, Bissspuren und getrocknetem Sperma. Sie konnte sich kaum noch bewegen. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief unaufhörlich weißes Dämonensperma heraus und tränkte die Laken. Die beiden Zwillinge standen neben dem Bett und zogen sich langsam an. Selbst nach drei Tagen voller Sex sahen sie noch gefährlich gut aus. Der linke Zwilling trat ans Bett, strich Anna eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute auf sie herunter. Linker Zwilling (leise): „Du hast uns wirklich gut unterhalten, Anna.“ Der rechte Zwilling warf einen dicken Beutel mit Gold neben sie aufs Bett — deutlich mehr als vereinbart. Rechter Zwilling (mit einem dunklen Lächeln): „Das ist für dich. Du hast es dir verdient.“ Er beugte sich noch einmal zu ihr herunter, küsste sie auf die Stirn und flüsterte: Rechter Zwilling: „Du bist die erste Frau seit sehr langer Zeit, die uns drei Tage lang ausgehalten hat… ohne zu betteln, dass wir aufhören.“ Die beiden Zwillinge gingen zur Tür. Bevor sie das Zimmer verließen, drehte sich der linke noch einmal um und sagte mit einem letzten hungrigen Blick: Linker Zwilling: „Wir kommen wieder. In ein paar Monaten. Und dann bleiben wir länger.“ Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Anna blieb noch lange reglos auf dem Bett liegen, schwer atmend, mit zitternden Beinen und völlig leer gefickt. Sie starrte an die Decke, während immer mehr Sperma langsam aus ihr herauslief. Ein schwaches, erschöpftes Lächeln huschte über ihre Lippen. Anna (heiser flüsternd): „…Verdammte Dämonen.“
Akt 7 – Der Vampir
Zwei Tage später – kurz nach Mitternacht
Anna saß gerade in ihrem privaten Salon im ersten Stock und zählte die Einnahmen der letzten Tage, als es an der Tür klopfte. Sira steckte den Kopf herein, aber ihre sonst so ruhige Stimme klang heute etwas nervös. Sira: „Anna… unten ist ein Mann. Er sagt, er will nur mit dir sprechen. Er hat keinen Namen genannt, aber… er hat die gesamte obere Etage für heute Nacht gekauft. Im Voraus. In Gold.“ Anna hob eine Augenbraue. Das war selbst für ihre Verhältnisse extrem. Sie stand auf, strich ihr enges schwarzes Kleid glatt und ging nach unten in den Salon. Dort stand er. Groß, schlank, aber mit einer gefährlichen Präsenz. Blasse, makellose Haut, rabenschwarzes Haar, das ihm bis zum Kragen fiel, und Augen, die in einem intensiven, dunklen Rot leuchteten. Er trug einen maßgeschneiderten schwarzen Mantel mit silbernen Verzierungen — pure Eleganz und alte Macht. Als Anna die Treppe herunterkam, drehte er sich zu ihr um. Sein Blick glitt langsam über ihren Körper, nicht gierig, sondern… prüfend. Als würde er etwas abschätzen. Dann lächelte er leicht. Ein Lächeln, das gleichzeitig schön und bedrohlich war. Vampir (tiefe, samtene Stimme): „Anna… endlich lernen wir uns kennen.“ Er machte einen langsamen Schritt auf sie zu, den Blick fest auf ihre Augen gerichtet. Vampir: „Ich habe viel von dir gehört. Von deinem Haus… von deinem Mut… und von deinem Blut.“ Er blieb direkt vor ihr stehen. Die Luft um ihn herum schien kühler zu werden. Vampir (leise, fast zärtlich): „Ich bin hier, weil ich dich kaufen möchte. Nicht für eine Nacht. Nicht für eine Woche.“ Seine roten Augen funkelten. Vampir: „Ich will dich für immer.“ Anna spürte sofort, wie sich die feinen Härchen auf ihren Armen aufstellten. Diese Stimme, dieser Blick… es war, als würde er direkt in sie hineinsehen. Sie behielt ihre kühle Fassade bei, obwohl ihr Herz deutlich schneller schlug.
Anna (ruhig, mit hochgezogener Augenbraue): „Für immer? Das ist ein sehr großes Wort, selbst für jemanden wie dich.“ Der Vampir lächelte wieder, diesmal etwas breiter. Seine Eckzähne waren deutlich länger und spitzer als bei normalen Menschen. Vampir: „Ich bin nicht wie die anderen Monster, die hier ein- und ausgehen. Ich sammle keine Huren… ich sammle Schätze.“ Er trat noch einen Schritt näher, sodass sie seinen kühlen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Seine Stimme wurde noch leiser, fast intim: Vampir: „Du bist anders als die anderen Frauen hier. Du hast Feuer. Du hast Willenskraft. Und dein Blut… riecht nach etwas ganz Besonderem.“ Er hob langsam eine Hand und strich mit zwei Fingern ganz sanft über ihre Wange, hinunter zu ihrem Hals. Seine Berührung war eiskalt. Vampir (flüsternd): „Ich biete dir mehr, als du dir vorstellen kannst. Reichtum, Macht, ewige Schönheit… und einen Platz an meiner Seite.“ Seine roten Augen bohrten sich in ihre. Vampir: „Im Gegenzug gehörst du mir. Mit Körper, Blut und Seele.“ Er neigte leicht den Kopf, sein Blick fiel auf ihren Hals. Vampir (dunkel): „Aber bevor du antwortest… würde ich gerne eine kleine Kostprobe von dir nehmen. Hier und jetzt.“ Seine Finger strichen über die Schlagader an ihrem Hals. Vampir: „Nur ein paar Tropfen… damit ich weiß, ob du wirklich so besonders bist, wie du riechst.“ Anna zögerte einen kurzen Moment, dann hob sie das Kinn leicht an und neigte den Kopf zur Seite. Ihr Hals lag nun frei und einladend vor ihm. Anna (leise, fast herausfordernd): „Nur ein paar Tropfen… mehr nicht.“
Der Vampir lächelte langsam und zufrieden. Er trat noch dichter an sie heran, eine Hand legte sich sanft auf ihre Taille, die andere schob ihr rotes Haar zur Seite. Er senkte den Kopf zu ihrem Hals, und Anna spürte seine kalten Lippen auf ihrer Haut. Er küsste die Stelle zuerst sanft, fast zärtlich. Dann spürte sie es. Zwei scharfe, kalte Zähne drangen langsam und kontrolliert in ihren Hals ein. Es tat nicht wirklich weh — eher ein kurzer, intensiver Druck, gefolgt von einem warmen, ziehenden Gefühl. Anna atmete scharf ein und griff instinktiv mit einer Hand in seinen Mantel. Der Vampir gab ein leises, genussvolles Stöhnen von sich, während er die ersten Tropfen ihres Blutes trank. Sein Körper schien sich leicht anzuspannen, als würde er etwas Köstliches schmecken. Nach ein paar Sekunden zog er seine Zähne wieder heraus und leckte mit der Zunge sanft über die zwei kleinen Wunden, um sie zu verschließen. Er blieb nah an ihrem Hals, atmete tief ein und flüsterte mit rauer, dunkler Stimme direkt an ihrer Haut: Vampir (heiser, fast ehrfürchtig): „Bei allen Göttern… dein Blut ist wirklich etwas Besonderes.“ Er hob den Kopf und schaute ihr direkt in die Augen. Seine roten Iris leuchteten jetzt noch intensiver. Vampir (mit einem gefährlichen Lächeln): „So etwas Süßes, Starkes und Wildes habe ich seit Jahrhunderten nicht mehr geschmeckt.“ Seine Hand strich besitzergreifend über ihre Hüfte. Vampir: „Jetzt verstehe ich, warum ich dich haben muss.“ Er schaute auf ihre leicht geöffneten Lippen und flüsterte: Vampir: „Darf ich dich jetzt richtig küssen, Anna?“ Anna schaute ihm einen Moment in diese glühenden roten Augen, dann gab sie ihm mit einem kaum merklichen Nicken die Erlaubnis. Der Vampir zögerte keine Sekunde. Er legte eine kalte Hand an ihre Wange, die andere glitt in ihren Nacken und zog sie zu sich. Dann küsste er sie. Es war kein sanfter Kuss.
Seine Lippen waren kühl, aber der Kuss war hungrig, tief und fordernd. Seine Zunge drang in ihren Mund ein und erkundete sie mit einer Intensität, die Anna die Luft raubte. Der metallische Geschmack ihres eigenen Blutes war noch auf seiner Zunge. Anna konnte nicht anders — sie stöhnte leise in seinen Mund. Der Vampir drückte sie mit seinem Körper gegen die Wand, der Kuss wurde noch intensiver, fast schon besitzergreifend. Seine Hand wanderte ihren Rücken hinunter und packte ihren Arsch, während er sie weiter leidenschaftlich küsste. Als er sich nach einer gefühlten Ewigkeit von ihren Lippen löste, waren beide schwer am Atmen — obwohl er eigentlich gar nicht atmen musste. Seine roten Augen leuchteten dunkel, und seine Stimme war rau und tief, als er gegen ihre Lippen flüsterte: Vampir (heiser): „Dein Blut… dein Körper… dein Geschmack…“ Er strich mit dem Daumen über ihre geschwollene Unterlippe. Vampir: „Ich werde dich nicht nur einmal nehmen, Anna. Ich werde dich besitzen. Mit Haut und Haar.“ Er beugte sich wieder zu ihrem Hals, küsste die Stelle, wo er sie gebissen hatte, und murmelte dunkel: Vampir: „Sag ja… und ich mache dich zu meiner Königin der Nacht.“ Anna atmete noch einmal tief durch, dann legte sie eine Hand auf seine Brust und schob ihn mit überraschender Bestimmtheit einen Meter von sich weg. Anna (ruhig, aber klar): „Nein.“ Das Wort hing schwer im Raum. Der Vampir erstarrte. Zum ersten Mal verschwand das selbstsichere Lächeln aus seinem Gesicht. Er schaute sie mit einer Mischung aus Überraschung und Unglauben an. Vampir (leise, fast gefährlich): „…Nein?“ Anna trat noch einen halben Schritt zurück, straffte die Schultern und schaute ihm direkt in die glühenden roten Augen. Anna:
„Ich lasse mich nicht besitzen. Nicht von dir. Nicht von irgendwem. Weder mit Gold noch mit Unsterblichkeit. Ich gehöre niemandem außer mir selbst.“ Sie wischte sich mit dem Handrücken über die Lippen, wo er sie geküsst hatte. Anna (kühler): „Ich bin keine Trophäe, die du in deine Sammlung stellen kannst. Wenn du mich willst, dann nur zu meinen Bedingungen — als zahlender Gast. Nicht mehr und nicht weniger.“ Der Vampir starrte sie mehrere Sekunden lang schweigend an. Die Temperatur im Raum schien noch weiter zu sinken. Sein Blick wurde dunkel und intensiv. Vampir (sehr leise, fast flüsternd): „Du wagst es, mir einen Korb zu geben… nachdem du mich von deinem Blut hast kosten lassen?“ Er machte einen langsamen Schritt auf sie zu, seine roten Augen loderten. Vampir: „Weißt du eigentlich, was du gerade abgelehnt hast?“ Die Stimmung im Raum war plötzlich zum Zerreißen gespannt. Anna hielt seinem dunklen Blick stand, auch wenn ihr Herz heftig schlug. Sie hob das Kinn und sagte mit fester, klarer Stimme: Anna: „Wenn du mich wirklich zu einer Vampirin machen willst… dann nur unter einer Bedingung.“ Der Vampir neigte leicht den Kopf, sichtlich neugierig. Anna (mit einem herausfordernden Funkeln in den Augen): „Du beißt mich nicht in den Hals. Du beißt mich in meine Muschi. Und selbst dann bleibe ich frei. Ich gehöre weder dir noch sonst jemandem. Ich bin keine Sklavin und keine Gefährtin — ich bleibe meine eigene Herrin.“ Sie machte einen Schritt auf ihn zu, schaute ihm direkt in die roten Augen und fügte leise, aber entschlossen hinzu: Anna: „Du darfst von mir trinken, wo immer du willst… aber du wirst mich nicht besitzen. Niemals.“ Der Vampir starrte sie mehrere Sekunden lang vollkommen reglos an. Dann erschien ein langsames, dunkles, fast beeindrucktes Lächeln auf seinen Lippen. Vampir (leise, mit rauer Stimme): „Du bist wirklich etwas ganz Besonderes…“
Er trat ganz nah an sie heran, bis sich ihre Körper fast berührten, und schaute auf sie herunter. Vampir (dunkel flüsternd): „Du verlangst, dass ich dich in deine Fotze beiße… und danach noch erwartest, dass ich dich gehen lasse?“ Er strich mit zwei Fingern langsam über ihre Unterlippe. Vampir: „Und was, wenn ich danach nicht mehr aufhören kann, von dir zu trinken?“ Er beugte sich zu ihrem Ohr und hauchte: Vampir: „Willst du dieses Risiko wirklich eingehen, Anna?“ Anna schaute ihm direkt in die glühenden roten Augen, ihre Stimme wurde dunkler, leiser, fast schon verrucht: Anna: „Du musst nicht aufhören… Saug mich an meiner Muschi aus und mach mich zur Vampirin.“ Der Vampir erstarrte für einen Moment. Dann glitt ein gefährliches, hungriges Lächeln über sein Gesicht — so intensiv, dass seine spitzen Eckzähne deutlich sichtbar wurden. Vampir (heiser, mit tiefer Stimme): „Du hast keine Ahnung, worum du mich gerade bittest…“ Ohne ein weiteres Wort packte er Anna an der Hüfte, hob sie hoch und trug sie mit wenigen Schritten zu einem der großen, gepolsterten Sessel. Er setzte sich hinein, zog sie rittlings auf seinen Schoß und schob ihr Kleid grob nach oben bis über ihre Hüften. Mit einer einzigen Bewegung zerriss er ihr Höschen und warf es zur Seite. Er schaute ihr noch einmal tief in die Augen, fast als wollte er ihr eine letzte Chance geben, es sich anders zu überlegen. Dann glitt er langsam vom Sessel herunter auf die Knie, hob Annas Beine über seine Schultern und zog ihre Hüfte direkt an sein Gesicht. Vampir (dunkel knurrend): „Dann trinke ich dich eben dort, wo du es willst…“ Er senkte den Kopf zwischen ihre Beine und fuhr mit seiner kalten Zunge einmal langsam durch ihre Spalte. Dann spürte Anna, wie seine Lippen sich um ihre geschwollene Klit schlossen. Und dann kamen die Zähne.
Zwei scharfe, kalte Vampirzähne drangen tief in ihre empfindliche Muschi ein — direkt neben ihrer Klitoris. Anna schrie laut auf, als er begann, kräftig an ihrer Muschi zu saugen. Ein intensiver, heiß-kalter Schmerz vermischte sich mit purer Lust, während er gierig ihr Blut trank — direkt aus ihrer intimsten Stelle. Der Vampir stöhnte tief und animalisch gegen ihre Muschi, saugte immer stärker und tiefer, während Annas Beine unkontrolliert zu zittern begannen. Anna krallte ihre Finger in die Lehnen des Sessels, ihr ganzer Körper spannte sich an, während der Vampir immer gieriger an ihrer Muschi saugte. Das Gefühl war überwältigend — ein brennender, kalter Schmerz vermischt mit einer tiefen, dunklen Lust. Mit jedem kräftigen Saugen spürte sie, wie er mehr von ihrem Blut aus ihr herauszog. Anna (zitternd und stöhnend): „Oh fuck… oh mein Gott…!“ Der Vampir hielt ihre Hüften mit eisernem Griff fest, sein Mund war fest auf ihre Muschi gepresst. Er saugte härter, tiefer, fast schon brutal. Sein leises, genussvolles Stöhnen vibrierte direkt gegen ihre Klit. Der Druck in ihrem Unterleib wurde immer stärker, immer unerträglicher. Plötzlich warf Anna den Kopf in den Nacken und schrie laut auf. Ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr sie, während er weiter ihr Blut trank. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre Muschi pulsierte und zuckte direkt an seinem Mund. Der Vampir gab ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich und saugte noch stärker, während Anna heftig kam — ihr Blut und ihre Säfte flossen gleichzeitig in seinen Mund. Anna sah Sterne, ihr Körper krampfte sich zusammen, und sie kam so intensiv, dass sie kurz das Bewusstsein zu verlieren drohte. Der Vampir trank weiter… und hörte nicht auf. Anna zitterte unkontrolliert, während der Vampir weiter gierig an ihrer Muschi saugte. Ihr Orgasmus wollte einfach nicht enden — jede Welle wurde durch sein kräftiges Saugen noch verstärkt. Anna (schwach und verzweifelt stöhnend): „Hör… hör nicht auf…“ Ihr Körper wurde immer schwächer. Ihr Herzschlag verlangsamte sich spürbar. Ihre Sicht begann zu flackern. Trotzdem kam sie immer wieder, in immer kürzeren, aber intensiveren Wellen. Der Vampir saugte immer tiefer, immer hungriger. Sein Stöhnen wurde dunkler, animalischer. Er trank sie regelrecht aus — direkt aus ihrer pulsierenden Muschi.
Plötzlich spürte Anna, wie ihr Körper ganz kalt wurde. Ein seltsames, kribbelndes Gefühl breitete sich von ihrer Mitte in ihrem ganzen Körper aus. Ihr Herz schlug nur noch sehr langsam… und dann — für einen langen Moment — gar nicht mehr. Der Vampir zog seine Zähne langsam aus ihr heraus, leckte ein letztes Mal genüsslich über ihre blutende, geschwollene Muschi und schaute zu ihr hoch. Seine Lippen und sein Kinn waren komplett mit ihrem Blut verschmiert. Vampir (leise, mit tiefer, veränderter Stimme): „Willkommen in der Dunkelheit… meine Schöne.“ Anna lag erschöpft und zitternd im Sessel. Ihre Haut war nun deutlich blasser, ihre Lippen fast weiß. Ihre Augen hatten einen leichten, unnatürlichen rötlichen Schimmer angenommen. Sie fühlte sich gleichzeitig unendlich schwach und seltsam… lebendig. Der Vampir erhob sich langsam, schaute auf ihren nackten, zitternden Körper herunter und lächelte zufrieden. Vampir: „Dein Herz schlägt nicht mehr… aber du atmest noch. Die Verwandlung hat begonnen.“ Er leckte sich genüsslich ihr Blut von den Lippen. Vampir: „Wie fühlst du dich, Anna?“ Anna atmete schwer, obwohl sie das Gefühl hatte, gar nicht mehr atmen zu müssen. Ihr Körper fühlte sich fremd an — kälter, leichter, aber gleichzeitig viel intensiver. Sie schaute an sich herunter. Ihre Haut war jetzt fast weiß, fast durchscheinend. Die zwei kleinen Bisswunden an ihrer Muschi bluteten nicht mehr, sondern hatten sich bereits geschlossen. Anna (mit schwacher, aber veränderter Stimme): „Ich… ich fühle mich so leicht… und gleichzeitig so schwer.“ Sie hob eine Hand und betrachtete sie. Ihre Fingernägel hatten einen leichten silbrigen Schimmer angenommen. Der Vampir setzte sich neben sie auf die Armlehne des Sessels und strich mit kalten Fingern über ihre Wange. Vampir (leise): „Das ist normal. Dein Körper stirbt gerade… und etwas Neues wird geboren. In den nächsten Stunden wirst du großen Hunger bekommen. Nicht auf Essen — auf Blut.“ Er beugte sich zu ihr und küsste sie sanft auf die Stirn.
Vampir: „Du wirst stärker werden. Schneller. Schöner. Aber du wirst auch eine Schwäche haben… mich. Mein Blut fließt jetzt in dir. Du wirst mich spüren, selbst wenn ich weit weg bin.“ Anna schloss die Augen, ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Anna (flüsternd): „Und… was passiert jetzt mit mir?“ Der Vampir lächelte dunkel und strich mit zwei Fingern über ihre blassen Lippen. Vampir: „Jetzt bringe ich dich nach Hause. In mein Anwesen. Dort wirst du die Verwandlung zu Ende bringen… und ich werde dich lehren, was es wirklich bedeutet, eine Vampirin zu sein.“ Er stand auf und reichte ihr seine Hand. Vampir: „Komm. Die Nacht gehört uns.“ Anna nahm seine kalte Hand und ließ sich von ihm hochziehen. Ihre Beine waren noch etwas wackelig, aber sie fühlte sich seltsam stark. Der Vampir legte seinen schweren schwarzen Mantel um ihre Schultern, um ihren fast nackten Körper zu bedecken. Dann hob er sie ohne Vorwarnung auf seine Arme, als würde sie nichts wiegen. Vampir (leise): „Du bist noch zu schwach, um selbst zu laufen. Ich bringe dich nach Hause.“ Er trug sie aus dem Zimmer, durch den Flur und die Hintertür hinaus in die kühle Nacht. Keiner der Türsteher wagte es, ihn aufzuhalten. Draußen wartete eine prunkvolle schwarze Kutsche ohne Kutscher. Vier pechschwarze Pferde standen völlig still, als wären sie nicht lebendig. Der Vampir trug Anna hinein und setzte sich mit ihr auf dem Schoß in die weichen Polster. Kaum hatte sich die Kutschen Tür geschlossen, setzte sich die Kutsche von allein in Bewegung. Der Vampir strich mit den Fingern durch ihr rotes Haar und betrachtete sie mit einem besitzergreifenden Blick. Vampir (dunkel): „Du wirst die schönste Vampirin werden, die diese Stadt je gesehen hat. Aber du musst noch viel lernen… wie man jagt, wie man tötet, und vor allem — wie man seinen Hunger kontrolliert.“
Er schob eine Hand unter den Mantel und strich langsam über ihre nackte, kalte Haut, bis seine Finger wieder zwischen ihren Beinen lagen. Er berührte ganz sanft die Stelle, wo er sie gebissen hatte. Vampir (flüsternd): „Und vor allem… wirst du lernen müssen, wie sehr du mich brauchen wirst.“ Die Kutsche fuhr durch die dunklen Straßen der Stadt, immer weiter weg vom Schwarzen Rosenhaus. Anna lag in seinen Armen, schwach, verändert und mit einem immer stärker werdenden Hunger in sich.
Akt 8 – Verwandlung
Die Kutsche verließ die Stadt und fuhr eine Weile durch den dunklen Wald, bis sie vor einem großen, alten Herrenhaus tief im Wald anhielt. Schwarzer Efeu rankte sich an den Mauern empor, und kein einziges Licht brannte in den Fenstern. Der Vampir trug Anna auf seinen Armen hinein, direkt in ein riesiges Schlafzimmer mit einem gewaltigen Himmelbett. Er legte sie vorsichtig auf die dunkelrote Seidenbettwäsche. Anna fühlte sich immer seltsamer. Ihr Körper wurde abwechselnd heiß und eiskalt, und in ihrem Inneren wuchs ein brennender, schmerzhafter Hunger. Anna (leise wimmernd): „Ich… ich habe solchen Hunger… es tut weh.“ Der Vampir zog seinen Mantel aus und legte sich zu ihr aufs Bett. Er zog sie in seine Arme, sodass ihr Kopf auf seiner Brust lag. Vampir (ruhig): „Das ist der Hunger nach Blut. Er wird immer stärker werden. In ein paar Stunden wirst du kaum noch klar denken können.“ Er strich ihr sanft über den Rücken und küsste ihre Schläfe. Vampir: „Aber du wirst heute Nacht noch kein menschliches Blut bekommen. Du wirst meines trinken.“ Er öffnete den Kragen seines Hemdes, legte seinen Hals frei und drückte Annas Gesicht sanft an seine kalte Haut. Vampir (dunkel flüsternd): „Trink von mir, Anna. Nimm mein altes Blut in dich auf. Es wird die Verwandlung beschleunigen… und dich an mich binden.“
Er streichelte ihren Nacken und wartete. Vampir: „Beiß zu.“ Anna starrte auf die blasse Haut an seinem Hals. Der Hunger in ihr wurde immer unerträglicher. Anna konnte nicht länger widerstehen. Der brennende Hunger in ihr war stärker als alles andere. Mit einem leisen, verzweifelten Stöhnen öffnete sie den Mund und biss zu — ihre neuen, scharfen Eckzähne bohrten sich tief in seinen Hals. Sobald sein Blut ihre Zunge berührte, durchfuhr sie ein gewaltiger Schauer. Sein Blut schmeckte vollkommen anders als ihres — alt, mächtig, dunkel und süchtig machend. Sie begann gierig zu trinken. Der Vampir stöhnte tief auf, eine Hand vergrub sich in ihren roten Haaren und drückte sie fester an seinen Hals. Vampir (rauer, lustvoller Ton): „Ja… genau so… trink tiefer.“ Je mehr sie trank, desto stärker fühlte sie sich. Ihre Schmerzen ließen nach, ihre Sinne wurden schärfer. Sie konnte plötzlich jedes Geräusch im Haus hören, jeden Herzschlag der Tiere draußen im Wald. Ihr Körper wurde heiß, fast fiebrig. Der Vampir zog sie plötzlich auf sich, sodass sie rittlings auf ihm saß, während sie weiter von seinem Hals trank. Seine Hände glitten unter den Mantel und packten ihren nackten Arsch. Vampir (heiser stöhnend): „Genug…“ Als sie nicht aufhörte, packte er ihre Haare und zog ihren Kopf mit Kraft von seinem Hals weg. Ein dünnes Rinnsal seines Blutes lief über seinen Hals. Seine Augen leuchteten jetzt feuerrot. Vampir (dunkel und erregt): „Wenn du noch mehr trinkst, wirst du die Kontrolle verlieren.“ Er schaute auf ihre blutverschmierten Lippen und ihre nun deutlich rot leuchtenden Augen. Vampir (mit einem gefährlichen Lächeln): „Willkommen in deinem neuen Leben… meine wunderschöne Vampirin.“ Er zog sie zu sich herunter und küsste sie hart, schmeckte sein eigenes Blut auf ihren Lippen.
Der Kuss wurde schnell hungrig und wild. Der Vampir drehte sie mit einer schnellen Bewegung auf den Rücken und war plötzlich über ihr. Sein Blut an ihren Lippen hatte ihn sichtlich erregt. Er öffnete seine Hose, holte seinen harten, kalten Schwanz heraus und drang ohne Vorwarnung mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh…!“ Ihr neuer Vampir Körper war viel empfindlicher als zuvor. Jede Bewegung fühlte sich zehnmal stärker an. Der Vampir begann sie sofort hart und tief zu ficken, während er gleichzeitig wieder in ihren Hals biss — diesmal nicht um zu trinken, sondern um sie zu markieren. Vampir (rau stöhnend, während er sie hart nahm): „Du gehörst jetzt mir… auch wenn du es nicht zugeben willst.“ Anna krallte ihre neuen, scharfen Nägel in seinen Rücken und stöhnte laut bei jedem Stoß. Ihr Körper reagierte so intensiv, dass sie schon nach kurzer Zeit wieder kurz vor dem Höhepunkt stand. Der Vampir fickte sie immer schneller, seine Stöße wurden brutal und besitzergreifend. Er hob den Kopf von ihrem Hals, schaute ihr direkt in die jetzt leuchtend roten Augen und knurrte: Vampir (dunkel und dominant): „Komm für mich… zeig mir, wie sehr dir dein neues Leben gefällt.“ Anna konnte nicht mehr. Mit einem lauten, langgezogenen Schrei kam sie hart um seinen Schwanz herum, ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Der Vampir folgte nur Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Knurren ergoss er sich tief in ihr. Danach blieb er auf ihr liegen, schwer atmend, und schaute auf sie herunter. Vampir (leise, mit einem dunklen Lächeln): „Die Nacht ist noch jung… und du hast noch so viel zu lernen.“ Der Vampir zog sich langsam aus ihr zurück, blieb aber über ihr. Er schaute mit unverhohlener Besitzgier auf ihren nackten, blassen Körper herunter — die roten Augen, die leicht verlaufenen Bissspuren an ihrem Hals und ihrer Muschi, und sein Sperma, das aus ihr herauslief. Vampir (dunkel flüsternd): „So wunderschön… und jetzt ganz mein.“ Er strich mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte, sammelte etwas von seinem eigenen Sperma und schob die Finger dann langsam in ihren Mund. Vampir:
„Leck sie sauber.“ Während Anna gehorsam seine Finger ableckte, beugte er sich zu ihrem Ohr und flüsterte: Vampir: „In dieser Nacht werde ich dich noch dreimal nehmen. Und jedes Mal werde ich dich beißen — an einer anderen Stelle.“ Er zog seine Finger aus ihrem Mund und küsste sie hart, bevor er sie plötzlich auf den Bauch drehte und ihren Arsch hochzog. Der Vampir positionierte sich hinter ihr, rieb seinen bereits wieder harten Schwanz gegen ihren Eingang und drang mit einem einzigen kräftigen Stoß tief in ihren Arsch ein. Anna (laut stöhnend): „Fuuuck…!“ Er packte ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und begann sie mit harten, tiefen Stößen zu ficken, während er gleichzeitig in ihre Schulter biss. Vampir (knurrend, während er sie nahm): „Du wirst diese Nacht nicht mehr schlafen… Ich werde dich ficken, bis die Sonne aufgeht.“ Er biss noch einmal fester zu und stöhnte dunkel gegen ihre Haut: Vampir: „Und du wirst bei jedem Orgasmus meinen Namen schreien.“ Während der Vampir sie von hinten hart in den Arsch fickte und gierig von ihrer Schulter trank, geschah etwas mit Anna. Ein tiefes, urgewaltiges Gefühl breitete sich in ihrer Brust aus. Eine Stimme — ihre eigene, aber viel älter und dunkler — flüsterte plötzlich klar und deutlich in ihrem Kopf: Niemand besitzt dich. Niemals. Eine fremde, uralte Macht flammte in ihr auf. Ihre roten Augen leuchteten plötzlich grell auf, und mit einer Kraft, die sie selbst erschreckte, stieß sie den Vampir von sich herunter. Er taumelte überrascht zurück. Bevor er reagieren konnte, griff Anna blitzschnell nach einem der schweren, silbernen Kerzenleuchter neben dem Bett. Mit einer einzigen fließenden Bewegung drehte sie sich um und rammte das spitze Ende des Leuchters mit brutaler Wucht direkt in sein Herz. Der Vampir riss die Augen weit auf. Ein ungläubiger, fast schockierter Ausdruck lag auf seinem Gesicht. Vampir (flüsternd):
„Du…“ Sein Körper begann sofort zu zerfallen. Risse bildeten sich auf seiner blassen Haut, aus denen grelles, goldenes Licht drang. Er streckte noch eine Hand nach Anna aus, dann löste sich sein Körper innerhalb weniger Sekunden in Staub und Asche auf. Alles, was von ihm übrig blieb, war ein Häufchen grauer Asche auf dem dunklen Teppich und der silberne Kerzenleuchter, der klirrend zu Boden fiel. Anna stand nackt mitten im Raum, schwer atmend, die Augen noch immer grellrot leuchtend. Die fremde Macht in ihr pulsierte noch einen Moment, dann zog sie sich langsam zurück. Sie schaute auf die Asche zu ihren Füßen. Anna (leise, mit kalter Stimme): „Niemand besitzt mich.“ Das riesige Herrenhaus war plötzlich totenstill. Nur noch sie war übrig. Anna zog sich langsam an — ein schwarzes, enges Kleid, das sie im Schrank des Vampirs fand. Sie warf sich seinen langen schwarzen Mantel über die Schultern und verließ das Herrenhaus ohne einen Blick zurück. Als sie durch den dunklen Wald zurück in Richtung Stadt lief, fühlte sie sich stärker und schneller als je zuvor. Die Nacht schien lebendig zu sein — jedes Geräusch, jeder Geruch war unglaublich intensiv. Kurz vor der Stadt blieb sie an einem kleinen See stehen und schaute ins Wasser. Kein Spiegelbild. Nur die glatte Oberfläche des Wassers starrte zurück. Anna berührte mit den Fingern ihre eigenen Lippen, doch im Wasser war nichts zu sehen. Anna (leise zu sich selbst): „Also ist es wirklich wahr…“ Sie lächelte leicht. Ein kaltes, schönes Lächeln. Kurz vor Sonnenaufgang Das Schwarze Rosenhaus war bereits geschlossen, als Anna durch die Hintertür eintrat. Nur noch ein paar Lampen brannten. Sira, die gerade den Boden wischte, schaute erschrocken auf, als sie Anna sah. Sie ließ den Lappen fallen. Sira (mit großen Augen): „Anna… deine Augen… und deine Haut… was ist mit dir passiert?“
Anna trat langsam näher. Ihre Bewegungen waren jetzt geschmeidiger, fast raubtierhaft. Ihre roten Augen leuchteten schwach im Halbdunkel. Sie schaute Sira ruhig an und sagte mit einer leicht veränderten, samtenen Stimme: Anna: „Ich bin nur… etwas anders geworden.“ Sie ging weiter in den Salon, strich mit den Fingern über die Theke und schaute sich um, als würde sie ihr eigenes Haus zum ersten Mal richtig sehen. Dann drehte sie sich zu Sira um. Ein hungriges Glitzern lag in ihren Augen. Anna (leise): „Sag den Mädchen, dass ich wieder da bin… und dass sich ab heute einiges ändern wird.“ Sie leckte sich langsam über die Lippen und fügte flüsternd hinzu: Anna: „Die Nacht gehört jetzt mir.“ Sira wich unwillkürlich einen Schritt zurück, als Anna näherkam. Sie spürte instinktiv, dass etwas fundamental anders war. Sira (unsicher): „Anna… du machst mir Angst.“ Anna lächelte nur sanft und strich Sira mit kalten Fingern über die Wange. Die Berührung ließ Sira leicht erschaudern. Anna (leise, mit samtenweicher Stimme): „Das musst du nicht haben. Ich bin immer noch ich… nur mehr.“ Sie ging langsam durch den Salon, ihre Bewegungen waren elegant und gefährlich zugleich. Dann blieb sie stehen und schaute nach oben, in Richtung der Zimmer ihrer Mädchen. Anna: „Weck die anderen. Ich will, dass alle in zehn Minuten hier unten im Salon sind. Auch die Türsteher.“ Sira nickte schnell und verschwand eilig nach oben. Kurze Zeit später standen alle Mädchen und beide Türsteher im Salon versammelt. Als Anna aus dem Schatten trat, ging ein erschrockenes Raunen durch den Raum. Ihre Haut war fast weiß, ihre Augen leuchteten in einem tiefen, unnatürlichen Rot, und sie strahlte eine Präsenz aus, die vorher nicht da gewesen war.
Anna stellte sich vor alle hin, ließ ihren Blick langsam über jeden Einzelnen gleiten und sagte mit klarer, ruhiger Stimme: Anna: „Ich bin nicht mehr ganz menschlich. Aber das ändert nichts daran, dass dies immer noch mein Haus ist. Meine Regeln. Meine Mädchen.“ Sie machte eine kurze Pause, dann lächelte sie leicht — ein Lächeln, das gleichzeitig schön und beunruhigend war. Anna: „Aber ich habe jetzt… andere Bedürfnisse. Und ich erwarte, dass ihr mir dabei helft.“ Sie schaute in die verunsicherten Gesichter und fragte leise: Anna: „Hat jemand ein Problem damit?“ Der Raum blieb totenstill. Niemand wagte es, etwas zu sagen. Anna ließ ihren Blick noch einmal langsam über alle Anwesenden gleiten. Die Anspannung im Raum war beinahe greifbar. Anna (ruhig): „Gut. Dann haben wir das geklärt.“ Sie trat einen Schritt näher auf die Gruppe zu. Ihr neuer Gang war geschmeidig, fast wie der einer Raubkatze. Anna: „Von jetzt an werde ich tagsüber schlafen. Die Sonne ist… unangenehm geworden. Das Haus wird nachts weiter wie gewohnt laufen. Aber ich werde mir ab und zu ein paar besondere Gäste aussuchen.“ Sie schaute die Mädchen der Reihe nach an. Anna: „Manchmal werde ich hungrig. Wenn das passiert, erwarte ich, dass eine von euch freiwillig zu mir kommt. Keine Sorge — ich werde nicht zu viel nehmen. Nur genug, um satt zu werden.“ Dann richtete sie ihren Blick auf die beiden Türsteher. Anna: „Und ihr beide sorgt dafür, dass niemand dieses Haus betritt, der mir gefährlich werden könnte. Keine Vampire, keine Jäger, keine Priester. Verstanden?“ Beide nickten stumm.
Anna lächelte zufrieden. Sie strich sich eine rote Haarsträhne hinters Ohr und sagte mit einer Stimme, die plötzlich viel dunkler und sinnlicher klang: Anna: „Und jetzt… bin ich hungrig.“ Ihr Blick wanderte über die Mädchen und blieb schließlich an Lila hängen, die etwas weiter vorne stand. Anna (leise, fast schnurrend): „Lila… komm her.“ Lila zögerte kurz, schluckte schwer, trat dann aber langsam nach vorne. Anna streckte die Hand aus und strich ihr sanft über den Hals. Anna (flüsternd): „Keine Angst… es wird sich gut anfühlen.“ Lila trat mit klopfendem Herzen ganz nah an Anna heran. Die anderen Mädchen und die Türsteher schauten schweigend zu. Anna legte eine kalte Hand in Lilas Nacken und zog sie langsam zu sich. Sie strich mit der Nase sanft über Lilas Hals, atmete ihren Duft ein und gab ein leises, zufriedenes Summen von sich. Anna (flüsternd): „Du riechst so süß…“ Sie küsste Lilas Hals zuerst ganz zärtlich, dann öffnete sie den Mund. Ihre spitzen Eckzähne fuhren sanft über die weiche Haut, bevor sie zubiss. Lila zuckte kurz zusammen und stieß ein leises Stöhnen aus. Anna hielt sie fest und begann langsam und genüsslich von ihr zu trinken. Die Stimmung im Raum war angespannt und gleichzeitig seltsam erotisch. Während Anna trank, glitt ihre andere Hand unter Lilas dünnes Nachthemd, streichelte über ihren Bauch und wanderte langsam höher, bis sie eine ihrer Brüste umfasste. Lila begann leise zu wimmern — eine Mischung aus leichter Angst und wachsender Erregung. Ihre Beine zitterten leicht. Anna trank nur ein paar tiefe Züge, dann zog sie ihre Zähne wieder heraus und leckte die kleine Wunde zärtlich sauber. Sie hielt Lila weiter fest, die jetzt schwer atmend in ihren Armen hing. Anna (leise, mit rauer Stimme): „So ein braves Mädchen…“ Sie schaute über Lilas Schulter hinweg zu den anderen, ihre roten Augen leuchteten heller als zuvor.
Anna (dunkel lächelnd): „Wer möchte die Nächste sein?“ Der gesamte Salon war totenstill. Keines der Mädchen traute sich zu atmen. Anna schaute in die verängstigten Gesichter ihrer Mädchen und musste plötzlich leise lachen. Das Lachen klang schön, aber auch deutlich kälter als früher. Anna: „Beruhigt euch… ich scherze nur.“ Sie strich Lila noch einmal sanft über die Wange und gab ihr einen zarten Kuss auf die Stirn, bevor sie sie losließ. Anna (mit einem kleinen Lächeln): „Ich werde keinen von euch anrühren. Nicht so. Ihr seid meine Mädchen. Ihr steht unter meinem Schutz — jetzt mehr als je zuvor.“ Sie machte einen Schritt zurück und schaute alle der Reihe nach an, ihre roten Augen leuchteten weicher. Anna: „Ich werde mir meine Nahrung woanders holen. Von Gästen. Von Fremden. Nicht von euch. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen.“ Ein spürbares Aufatmen ging durch den Raum. Die Anspannung löste sich etwas. Sira fasste sich als Erste ein Herz und fragte vorsichtig: Sira: „Und… wie soll es jetzt weitergehen? Mit dem Haus? Mit uns?“ Anna drehte sich langsam im Kreis, ließ ihren Blick über ihr Bordell schweifen und lächelte leicht — ein Lächeln voller neuer, dunkler Möglichkeiten. Anna (ruhig und selbstsicher): „Das Haus läuft weiter wie bisher. Aber ab jetzt gibt es neue Regeln… und neue Preise. Besonders für jene, die das Privileg haben, mit der Besitzerin allein sein zu dürfen.“ Sie strich sich langsam durch ihre langen roten Haare und fügte mit einem dunklen Unterton hinzu: Anna: „Denn mein Blut ist jetzt deutlich… wertvoller geworden.“ Anna ging langsam durch den Salon, ihre nackten Füße machten kaum ein Geräusch auf dem Holz. Anna:
„Von jetzt an wird es zwei Arten von Kunden geben — normale und besondere. Die besonderen Kunden bezahlen das Zehnfache… und bekommen dafür die Chance, eine Nacht mit mir zu verbringen.“ Sie blieb vor einem der großen Spiegel stehen und betrachtete sich. Auch wenn sie ihr Spiegelbild nicht sehen konnte, schien sie dennoch zufrieden mit dem zu sein, was sie spürte. Anna (leise, fast zu sich selbst): „Mein Blut ist jetzt stark. Ein einziger Tropfen davon ist mehr wert als das, was die meisten Männer in einem ganzen Jahr ausgeben.“ Sie drehte sich wieder zu ihren Mädchen um. Ihr Blick war ruhig, aber entschlossen. Anna: „Ich werde mich nur noch selten mit normalen Kunden abgeben. Die meisten Nächte werde ich oben in meinem Zimmer verbringen und warten… auf jemanden, der es sich leisten kann, eine Vampirin zu ficken.“ Sie lächelte leicht, doch ihre roten Augen blieben kalt. Anna: „Und wenn ich zwischendurch Hunger bekomme… dann suche ich mir selbst jemanden aus. Jemanden, der nicht zu euch gehört.“ Anna schaute ihre Mädchen noch einmal lange an, bevor sie leise hinzufügte: Anna: „Geht wieder schlafen. Morgen wird ein neuer Tag. Und ab morgen beginnt ein neues Kapitel für dieses Haus.“ Sie wandte sich ab und ging langsam die Treppe hinauf zu ihrem Zimmer, der lange schwarze Mantel wehte hinter ihr her. Die Mädchen blieben zurück und schauten ihr sprachlos hinterher. Drei Monate später Das Schwarze Rosenhaus hatte sich verändert — und doch war es immer noch dasselbe. Das Geschäft lief besser als je zuvor. Die Preise waren gestiegen, die Kunden exklusiver, und das Haus hatte sich einen Ruf erworben: Wer hierherkam, bekam etwas, das man in keinem anderen Bordell der Stadt finden würde. Besonders die Nächte, in denen Anna selbst arbeitete, waren legendär — und absurd teuer. Aber das Wichtigste hatte sich nicht verändert: Die Stimmung unter den Mädchen und den Angestellten war gut. Anna hatte Wort gehalten.
Sie hatte noch nie eines ihrer Mädchen angerührt. Stattdessen war sie für sie da, wenn jemand Angst hatte, wenn ein Gast zu grob wurde, oder wenn jemand Trost brauchte. Sie war nachts oft unten im Salon unterwegs, redete mit den Mädchen, fragte, wie es ihnen ging, und schützte sie, als wären sie ihre eigene Familie. An diesem Abend saß Anna im Salon auf der Rückenlehne eines Sessels, die Beine überkreuzt, und beobachtete das Geschehen. Sie trug ein tiefrotes, tief ausgeschnittenes Kleid, das ihre blasse Haut noch mehr zum Leuchten brachte. Ihre roten Augen leuchteten sanft im gedämpften Licht. Lila kam zu ihr und lehnte sich neben sie an die Lehne. Lila (leise): „Du schaust heute wieder so… nachdenklich aus.“ Anna lächelte leicht und strich Lila eine Strähne hinters Ohr. Anna: „Ich bin nur müde. Aber nicht so, wie du denkst.“ Sie schaute durch den Raum, sah, wie ihre Mädchen arbeiteten, wie Thokk und Garrick an der Tür standen und wie die Gäste sich amüsierten. Anna (ruhig): „Ich habe euch alle sehr lieb, wisst ihr das? Ihr seid meine Leute. Und solange ich hier bin, wird euch niemand etwas tun.“ Lila schaute sie einen Moment an und nickte dann langsam. Lila: „Das wissen wir. Wir haben auch keine Angst mehr vor dir. Nicht wirklich. Wir wissen, dass du uns beschützt.“ Anna lächelte etwas breiter, fast zärtlich. Anna: „Gut. Denn das ist alles, was mir wichtig ist.“ Sie nahm Lilas Hand und drückte sie kurz. Anna: „Und jetzt geh zurück an die Arbeit, bevor einer der Gäste glaubt, er könnte dich für lau haben.“ Lila lachte leise und ging zurück in den Salon. Anna lehnte sich zurück, nahm einen Schluck aus ihrem Glas und schaute wieder durch ihr kleines Reich. Sie war nicht mehr dieselbe Frau, die damals auf die Farm der Minotauren gegangen war.
Aber eines hatte sich nicht geändert: Sie beschützte ihre Leute. Später in der Nacht, als die meisten Gäste bereits gegangen waren, saß Anna in ihrem privaten Salon im ersten Stock. Nur eine Lampe brannte noch. Lila klopfte leise an und trat ein. Sie trug nur ein dünnes, durchsichtiges Nachthemd. Lila (leise): „Du hast gesagt, ich soll später zu dir kommen…“ Anna saß auf der großen Chaiselongue, die Beine elegant übereinandergeschlagen. Ihre roten Augen leuchteten sanft, als sie Lila ansah. Ein warmes, aber hungriges Lächeln erschien auf ihren Lippen. Anna: „Komm her.“ Lila ging langsam zu ihr. Als sie vor Anna stand, streckte diese die Hand aus und zog sie sanft zu sich herunter, bis Lila rittlings auf ihrem Schoß saß. Anna strich mit kalten Fingern über Lilas Oberschenkel, schob das dünne Nachthemd langsam nach oben und ließ ihre Hände über die warme Haut gleiten. Anna (leise flüsternd): „Ich hab dich heute den ganzen Abend beobachtet… und ich konnte an nichts anderes denken, als dich endlich zu schmecken.“ Sie zog Lila näher, bis sich ihre Körper berührten, und küsste sie langsam und tief. Der Kuss war zärtlich, aber voller Verlangen. Lilas warme Zunge traf auf Annas kalte. Während sie sich küssten, öffnete Anna die Schleife von Lilas Nachthemd und ließ es über ihre Schultern nach unten gleiten. Dann senkte sie den Kopf und küsste Lilas Hals, ihre Brüste, saugte sanft an ihren Nippeln, während ihre kalte Hand zwischen Lilas Beine glitt und sie zärtlich zu streicheln begann. Lila stöhnte leise und vergrub ihre Hände in Annas roten Haaren. Lila (atemlos): „Anna…“ Anna drehte sie plötzlich herum, legte Lila auf den Rücken auf die Chaiselongue und kniete sich zwischen ihre Beine. Sie schaute mit glühenden roten Augen zu ihr hoch, während sie langsam tiefer rutschte. Anna (dunkel und sinnlich): „Ich will dich die ganze Nacht schmecken…“
Sie senkte den Kopf und fuhr mit ihrer kalten Zunge langsam und genüsslich durch Lilas nasse Spalte. Anna leckte Lila langsam und genüsslich, ihre kalte Zunge glitt mit quälender Sinnlichkeit durch ihre nasse Spalte, umkreiste ihre Klit und tauchte dann wieder tief in sie ein. Lila wand sich stöhnend unter ihr, die Hände in Annas rote Haare gekrallt. Dann tat Anna etwas, das Lila noch nie gespürt hatte. Sie drückte ihre Lippen fest auf Lilas Klitoris, ließ ihre spitzen Fangzähne sanft ausfahren und biss ganz leicht, ganz vorsichtig zu — gerade genug, dass die Zähne die empfindliche Haut leicht ritzten. Lila stieß einen scharfen, lustvollen Schrei aus, ihr Rücken bog sich durch. Lila (zitternd stöhnend): „Ahh… Anna…!“ Anna lächelte dunkel gegen ihre Muschi und wiederholte es. Immer wieder leckte sie Lila langsam und sinnlich, nur um dann zwischendurch mit ihren spitzen Fangzähnen ganz sanft und kontrolliert zuzubeißen — nie tief, nur genug, um diesen süßen Schmerz mit der Lust zu vermischen. Lilas Beine begannen unkontrolliert zu zittern. Die Mischung aus Annas kalter Zunge und den kurzen, scharfen Bissen trieb sie schnell in den Wahnsinn. Lila (verzweifelt stöhnend): „Ich… ich halte das nicht aus… das ist zu gut…“ Anna schaute mit glühend roten Augen zwischen Lilas Beinen hoch, ihre Lippen glänzten von Lilas Säften. Sie leckte sich langsam über die Lippen und flüsterte dunkel: Anna: „Du wirst noch viel mehr aushalten müssen, meine Süße… die Nacht ist noch lang.“ Dann senkte sie den Kopf wieder und saugte Lilas Klit zwischen ihre Lippen, während ihre Fangzähne sie erneut sanft piksten. Anna hörte nicht mehr auf. Sie leckte Lila mit einer quälenden Langsamkeit, ihre kalte Zunge war überall — kreiste um die Klit, tauchte tief in ihre Muschi ein und leckte sie wieder von unten nach oben. Dazwischen immer wieder diese kurzen, gezielten Bisse mit ihren Fangzähnen. Lila war schon völlig fertig. Ihr Körper zuckte und bebte, ihre Finger krallten sich so fest in Annas Haare, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Sie stöhnte laut und hemmungslos, ihre Hüften zuckten Anna unkontrolliert entgegen. Lila (verzweifelt wimmernd):
„Anna… bitte… ich kann nicht mehr… ich komm gleich…!“ Anna gab ein leises, zufriedenes Summen von sich und konzentrierte sich nun ganz auf Lilas Klit. Sie saugte sie fest zwischen ihre Lippen und biss gleichzeitig sanft, aber etwas fester zu. Das war zu viel für Lila. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Schenkel klammerten sich um Annas Kopf und sie kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei. Ein heftiger Orgasmus durchfuhr sie, während Anna weiter saugte und ihre Zähne in ihrer empfindlichen Klit vergraben hatte. Lila squirted heftig, ihre Säfte liefen über Annas Kinn und tropften auf die Chaiselongue. Doch Anna hörte nicht auf. Sie leckte und saugte weiter, trank jede Welle von Lilas Höhepunkt, während sie leise und genüsslich stöhnte. Anna (mit rauer, dunkler Stimme, ohne den Kopf zu heben): „Eine war nur der Anfang… ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Sie schaute mit glühenden roten Augen zu Lila hoch, das Kinn nass von ihren Säften. Anna gab Lila kaum Zeit, sich von ihrem ersten Orgasmus zu erholen. Sie packte ihre Schenkel, drückte sie weiter auseinander und tauchte wieder tief mit ihrer Zunge in sie ein. Diesmal war sie gieriger. Ihre kalte Zunge fickte Lila regelrecht, während ihre Nase immer wieder gegen ihre Klit drückte. Lila wand sich und wimmerte, ihr Körper war bereits übersensibel. Lila (atemlos stöhnend): „Anna… warte… ich… ich kann nicht… ahh!“ Doch Anna war unerbittlich. Sie zog ihre Zunge heraus, schloss ihre Lippen wieder um Lilas geschwollene Klit und biss erneut sanft zu — diesmal etwas länger, etwas fester. Gleichzeitig schob sie zwei kalte Finger tief in Lilas Muschi und begann sie schnell und gezielt zu ficken. Lila schrie auf, ihr Rücken bog sich extrem durch. Die Kombination aus Annas beißenden Fangzähnen und ihren kalten, pumpenden Fingern war zu viel. Innerhalb kürzester Zeit kam sie ein zweites Mal — noch heftiger als beim ersten Mal. Ihr ganzer Körper krampfte, ihre Muschi zog sich fest um Annas Finger zusammen und sie squirted erneut, diesmal direkt in Annas wartenden Mund. Anna stöhnte dunkel und trank alles, was Lila ihr gab, ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden.
Als Lilas Orgasmus langsam abebbte, zog Anna ihre Finger heraus, leckte sie genüsslich sauber und kroch dann nach oben, bis sie über Lila war. Sie schaute auf das völlig fertige, zitternde Mädchen herunter, das unter ihr lag und kaum noch bei Bewusstsein war. Anna (leise, mit einem dunklen Lächeln): „Sieh dich an… so ein schönes, nasses Chaos.“ Sie beugte sich herunter und küsste Lila zärtlich, ließ sie sich selbst auf ihrer Zunge schmecken. Anna (flüsternd gegen ihre Lippen): „Und ich bin immer noch hungrig…“ Anna schaute auf die völlig erschöpfte Lila hinunter, die unter ihr lag und kaum noch richtig atmen konnte. Ein teuflisches kleines Lächeln huschte über Annas Lippen. Sie drehte Lila auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und drückte ihren Oberkörper in die Kissen. Dann legte sie sich von hinten auf sie, ihre kalten Brüste pressten sich gegen Lilas Rücken. Anna (raunend in Lilas Ohr): „Du bist so schön, wenn du kommst… Ich will dich noch einmal sehen.“ Sie schob eine Hand unter Lila hindurch und begann wieder, ihre Klit zu reiben — diesmal langsam, aber mit festem Druck. Gleichzeitig biss sie Lila sanft in den Nacken, ließ ihre Fangzähne über die Haut kratzen, ohne wirklich zuzubeißen. Lila wimmerte hilflos in die Kissen, ihr Körper war so überreizt, dass jede Berührung wie ein kleiner Stromschlag wirkte. Lila (flehend stöhnend): „Anna… bitte… ich kann wirklich nicht mehr…“ Anna (dunkel flüsternd): „Doch, du kannst.“ Sie beschleunigte ihre Finger und biss Lila gleichzeitig etwas fester in die Schulter. Ihre kalten Finger kreisten schnell und präzise über Lilas Klit, während sie ihren Körper mit ihrem eigenen bedeckte. Lilas Beine begannen wieder unkontrolliert zu zittern. Sie drückte ihr Gesicht ins Kissen und stöhnte laut hinein, während Anna sie gnadenlos weiter trieb. Anna (leise, aber dominant): „Komm für mich… ein letztes Mal.“
Nur Sekunden später krampfte sich Lilas ganzer Körper zusammen. Sie kam ein drittes Mal, diesmal so heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde. Ihr Stöhnen ging in ein langes, zittriges Wimmern über, während sie unter Anna zuckte und bebte. Anna hielt sie die ganze Zeit fest, küsste sanft ihren Nacken und flüsterte ihr liebevoll ins Ohr: Anna: „Braves Mädchen… so ein gutes Mädchen…“ Als Lila schließlich völlig kraftlos in die Kissen sackte, drehte Anna sie vorsichtig auf den Rücken und nahm sie liebevoll in die Arme, streichelte ihr sanft über den verschwitzten Rücken. Anna hielt Lila fest in ihren Armen, streichelte sanft über ihren zitternden Rücken und küsste sie immer wieder zärtlich auf die Schläfe und den Hals. Lila war völlig fertig. Sie lag kraftlos und schwer atmend an Annas Brust, die Augen halb geschlossen, die Beine noch immer leicht zuckend. Lila (kaum hörbar, mit schwacher Stimme): „Du… du bringst mich noch um…“ Anna lachte leise, ein warmes, dunkles Lachen, und drückte Lila noch enger an sich. Sie strich ihr die schweißnassen Haare aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf die Lippen. Anna (zärtlich flüsternd): „Du hast das so wunderschön gemacht… ich bin sehr stolz auf dich.“ Sie hielt Lila noch eine ganze Weile einfach nur im Arm, streichelte beruhigend über ihren Körper und gab ihr Zeit, wieder zu sich zu kommen. Hin und wieder küsste sie ihre Schultern oder ihren Nacken, ganz sanft und liebevoll. Nach ein paar Minuten hob Lila müde den Kopf und schaute Anna mit glasigen Augen an. Lila (leise, mit einem schwachen Lächeln): „Du bist wirklich… unersättlich geworden.“ Anna lächelte zurück, ihre roten Augen leuchteten weich. Sie strich mit dem Daumen über Lilas Unterlippe und flüsterte: Anna: „Nur bei dir… weil du so unglaublich gut schmeckst.“ Sie zog die Decke über sie beide und kuschelte sich eng an Lila, ihre kalte Haut gegen Lilas warme. Anna (leise): „Ruh dich jetzt aus… ich halte dich.“
Anna zog Lila noch enger an sich heran, bis ihre Körper vollkommen ineinander verschlungen waren. Sie legte ein Bein über Lilas Hüfte und vergrub ihr Gesicht in ihren warmen Hals, während sie sie zärtlich streichelte. Lila seufzte wohlig und schmiegte sich noch dichter an die kühle Vampirin. Anna küsste sie sanft auf die Schulter, dann auf den Hals, bevor sie leise in ihr Ohr flüsterte: Anna (zärtlich, fast flüsternd): „Weißt du… ich mag dich nicht nur, Lila. Ich mag dich viel mehr als das.“ Sie strich ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht und schaute ihr tief in die Augen. Anna (leise und ehrlich): „Du bist in meinem Herzen. Schon sehr lange. Auch wenn ich jetzt anders bin… das hat sich nicht verändert.“ Lila schaute sie mit großen, warmen Augen an, ein zartes Lächeln erschien auf ihren Lippen. Anna küsste sie langsam und zärtlich, diesmal ohne Hunger, nur mit tiefer Zuneigung. Danach zog sie Lila wieder fest in ihre Arme und drückte ihre kalten Lippen gegen ihre Stirn. Anna (sanft murmelnd): „Bleib heute Nacht bei mir… Ich will dich einfach nur halten.“ Sie zog die schwere Decke höher und kuschelte sich noch enger an Lila, ihre Finger streichelten sanft über ihren Rücken und ihre Hüfte, während sie beide eng umschlungen dalagen. Anna schloss die Augen und flüsterte ein letztes Mal ganz leise: Anna: „Du bist mein Liebstes hier…“ Die beiden lagen eng umschlungen unter der schweren Decke. Anna hielt Lila fest in ihren Armen, ihre kalten Finger strichen langsam und zärtlich über Lilas nackten Rücken, immer wieder hoch und runter. Lila hatte ihr Gesicht an Annas Hals vergraben, ihr warmer Atem streifte Annas kalte Haut. Lila (leise, fast schläfrig): „Ich hab immer gedacht, dass du mich nur magst, weil ich gut im Bett bin…“ Anna lächelte sanft und drückte ihr einen langen Kuss auf die Schläfe. Ihre Hand glitt höher und streichelte durch Lilas Haare. Anna (zärtlich flüsternd):
„Du bist gut im Bett… aber das ist nicht der Grund, warum du mir so viel bedeutest. Du warst schon vor meiner Verwandlung besonders für mich. Du hast mich immer so angeschaut… als wäre ich mehr als nur die Chefin.“ Sie zog Lila noch etwas enger an sich, ihre Beine waren komplett ineinander verschlungen. Anna (leise, fast ehrfürchtig): „Du bist das Einzige, das sich in meinem neuen Leben noch warm anfühlt… und ich will dich nicht mehr loslassen.“ Lila hob den Kopf ein bisschen und schaute Anna mit großen Augen an. Dann lächelte sie schüchtern und küsste Anna ganz sanft auf den Mund. Die beiden blieben einfach so liegen — eng aneinander gekuschelt, Haut an Haut, ohne ein weiteres Wort. Nur das leise Knistern des Kamins und ihre ruhigen Atemzüge waren zu hören. Anna vergrub ihr Gesicht wieder in Lilas Haaren und murmelte leise: Anna: „Bleib für immer bei mir… ja?“ Zwei Wochen später – Freitagabend Die Tür des Schwarzen Rosenhauses öffnete sich und zwei riesige Gestalten traten ein. Garrick und Thorne. Die beiden kräftigen Minotauren schauten sich suchend um, ein Lächeln auf den Lippen. Sie waren extra den weiten Weg von ihrer Farm gekommen, weil sie Anna wiedersehen wollten. Thorne brummte gut gelaunt: Thorne: „Wo ist denn unsere kleine Anna? Sag bloß, sie versteckt sich vor uns.“ Doch als Anna die Treppe herunterkam, verstummten beide schlagartig. Sie trug ein langes, nachtschwarzes Kleid, das ihre blasse Haut stark betonte. Ihre Augen leuchteten in einem tiefen, unnatürlichen Rot. Sie bewegte sich anders — geschmeidiger, fast raubtierhaft. Die beiden Minotauren starrten sie an. Thorne wich sogar einen halben Schritt zurück. Garrick (tief und ungläubig): „Anna… was zur Hölle ist mit dir passiert?“ Thorne starrte auf ihre roten Augen und die viel zu blasse Haut. Seine Stimme klang deutlich angespannt: Thorne:
„Du bist… ein Vampir.“ Anna blieb am Fuß der Treppe stehen, schaute die beiden großen Farmer ruhig an. Ein leichtes, geheimnisvolles Lächeln lag auf ihren Lippen. Anna (mit samtweicher, kühler Stimme): „Überrascht, mich zu sehen, Jungs?“ Sie kam langsam auf die beiden zu, ihre roten Augen leuchteten im Schein der Lampen. Sie blieb direkt vor den zwei riesigen Minotauren stehen und schaute zu ihnen hoch. Anna (leise): „Ich hab euch gesagt, dass sich einiges verändert hat…“ Die beiden Minotauren wirkten zum ersten Mal, seit sie Anna kannten, wirklich unsicher. Beide starrten sie an, als wüssten sie nicht, ob sie sie umarmen oder Abstand halten sollten. Anna trat ganz nah an die beiden großen Minotauren heran. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, legte eine Hand auf Garricks breite Brust und gab ihm einen sanften, aber langen Kuss auf den Mund. Dann drehte sie sich zu Thorne und küsste auch ihn, diesmal etwas tiefer. Die beiden Minotauren waren sichtlich überrumpelt. Anna (mit einem kleinen Lächeln): „Kommt, wir setzen uns.“ Sie griff nach Thornes Hand und zog ihn mit sich. Mit einer erschreckend leichten Bewegung drückte sie den über zwei Meter großen, schwergewichtigen Minotauren einfach auf die breite Bank. Thorne plumpste mit einem überraschten Brummen nach hinten. Garrick starrte sie mit großen Augen an. Anna drehte sich um und setzte sich direkt auf Thornes Schoß, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sie schmiegte ihren Rücken an seine breite Brust und schaute die beiden mit ihren leuchtend roten Augen an. Ihre Stimme war leise und fast etwas verletzlich: Anna (leise): „Ihr mögt mich doch noch immer… oder?“ Sie strich mit ihren kalten Fingern über Thornes kräftigen Unterarm und schaute abwechselnd zwischen den beiden hin und her. Anna (sanft): „Auch wenn ich jetzt so bin?“
Thorne legte vorsichtig seine große Hand auf ihren Oberschenkel, während Garrick sich neben die beiden setzte und sie nachdenklich musterte. Die beiden Minotauren schwiegen einen Moment, sichtlich überfordert mit der neuen Anna. Als Thorne seine große, warme Hand auf ihren Oberschenkel legte, biss sich Anna mit ihren spitzen Fangzähnen leicht auf die Unterlippe. Ein kleines, rotes Tröpfchen Blut trat hervor, das sie langsam mit der Zunge ableckte. Sie lehnte sich etwas zurück gegen Thornes breite Brust und schaute beide mit ihren leuchtend roten Augen an. Anna (leise, fast zärtlich): „Ich bin immer noch ich… nur etwas anders.“ Sie strich mit ihren kalten Fingern über Thornes Hand, die auf ihrem Oberschenkel lag, und drückte sie leicht. Anna: „Mein Körper ist jetzt stärker… kälter… und hungriger. Aber wenn ich euch anschaue, fühle ich immer noch dasselbe wie früher.“ Sie drehte ihren Kopf etwas zur Seite und schaute zu Thorne hoch, dann zu Garrick. Anna (mit einem kleinen, schiefen Lächeln): „Oder habt ihr jetzt Angst vor mir? Vor eurer kleinen Anna?“ Ihre Fangzähne blitzten kurz auf, als sie lächelte. Sie saß immer noch entspannt auf Thornes Schoß, ihre kalte Hand lag auf seiner warmen Brust, während sie auf eine Antwort der beiden großen Minotauren wartete. Die beiden schauten sie schweigend an — ein Mix aus Faszination, Unsicherheit und der alten Zuneigung in ihren Gesichtern. Thorne brummte tief und strich mit seiner großen Hand langsam höher über ihren Oberschenkel, unter den Schlitz ihres Kleides. Thorne (tief und rau): „Angst ist das falsche Wort… Wir sind nur… überrascht.“ Garrick lehnte sich nach vorne, stützte die Ellbogen auf seine Knie und musterte Anna intensiv. Sein Blick blieb kurz an ihren leuchtend roten Augen und den spitzen Fangzähnen hängen. Garrick: „Du fühlst dich anders an. Kalt. Aber du riechst immer noch nach dir. Nach unserer Anna.“ Anna lächelte leicht und biss sich erneut mit ihren Fangzähnen auf die Unterlippe, diesmal etwas fester. Ein einzelner Blutstropfen lief langsam über ihr Kinn.
Thorne hob instinktiv eine Hand und wischte den Tropfen mit seinem Daumen weg. Dann führte er den Daumen zu seinem eigenen Mund und leckte ihn ab, ohne den Blick von ihr zu nehmen. Thorne (dunkel brummend): „Schmeckt noch genauso süß…“ Anna drehte sich etwas auf seinem Schoß, sodass sie ihn besser anschauen konnte. Sie strich mit ihren kalten Fingern über seine breite Brust und flüsterte: Anna (leise und sinnlich): „Und? Wollt ihr immer noch die ganze Nacht mit mir verbringen… auch wenn ich jetzt eine Vampirin bin?“ Sie schaute abwechselnd zwischen beiden hin und her, ihre roten Augen funkelten herausfordernd. Anna (mit einem dunklen Lächeln): „Oder habt ihr Angst, dass ich euch beiße?“ Anna schaute Thorne tief in die Augen, dann wanderte ihr Blick langsam zu Garrick. Sie biss sich erneut mit ihren Fangzähnen auf die Unterlippe und sagte mit einem verführerischen, dunklen Ton: Anna (leise schnurrend): „Ich beiße auch ganz sanft… versprochen.“ Sie lehnte sich zurück gegen Thornes breite Brust, drehte den Kopf etwas und küsste ihn sanft auf den Hals, bevor sie weitersprach: Anna (verführerisch flüsternd): „Und ihr seid die einzigen, die mich so bekommen… ohne irgendwas zuzahlen.“ Sie ließ ihre kalten Finger über Thornes muskulöse Brust gleiten und schaute beide abwechselnd mit ihren leuchtend roten Augen an. Anna: „Keine Goldstücke. Kein Geschäft. Nur ihr… und ich. So wie früher.“ Thorne gab ein tiefes, vibrierendes Brummen von sich, seine große Hand schloss sich fester um ihren Oberschenkel. Garrick atmete hörbar aus, sein Blick wurde deutlich dunkler. Garrick (rau): „Verdammt, Anna… du spielst unfair.“ Anna lächelte unschuldig, doch ihre Augen sagten etwas ganz anderes. Sie bewegte ihr Becken ganz leicht auf Thornes Schoß, nur eine kleine, kreisende Bewegung. Anna (leise und lockend):
„Also…? Wollt ihr eure Vampir-Kuh mit nach oben nehmen… oder habt ihr wirklich Angst vor mir?“ Sie leckte sich langsam mit der Zunge über die Lippen und wartete auf ihre Antwort, während sie weiter verführerisch auf Thornes Schoß saß. Thorne stieß ein tiefes, animalisches Brummen aus, seine großen Hände packten Annas Hüften fester. Man konnte deutlich spüren, wie hart er unter ihr wurde. Thorne (rau): „Zur Hölle mit der Angst…“ Garrick stand auf, trat vor sie und hob mit zwei Fingern ihr Kinn an, sodass sie zu ihm hochschauen musste. Seine Stimme war dunkel und voller Verlangen: Garrick: „Du magst jetzt eine Vampirin sein… aber du bist immer noch unsere Anna. Und wir haben dich viel zu lange nicht mehr gehabt.“ Anna lächelte zufrieden, ihre roten Augen leuchteten auf. Sie drehte sich auf Thornes Schoß um, sodass sie ihm direkt gegenüber saß, schlang die Arme um seinen dicken Hals und küsste ihn tief und hungrig. Als sie sich von ihm löste, waren ihre Lippen leicht geöffnet, die Fangzähne deutlich sichtbar. Anna (flüsternd, mit rauer Stimme): „Dann lasst uns nach oben gehen… bevor ich hier unten schon anfange, euch auszuziehen.“ Sie rutschte elegant von Thornes Schoß herunter, nahm beide Minotauren bei der Hand und zog sie mit sich zur Treppe. Ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt aufreizend. Auf halber Treppe blieb sie stehen, schaute über ihre Schulter zurück zu den beiden riesigen Minotauren und sagte mit einem dunklen, verführerischen Lächeln: Anna: „Und nur damit ihr es wisst… ich habe drei Monate lang kein einziges Mal richtig gefickt. Ich bin sehr, sehr hungrig.“ Kaum hatte sich die Tür ihres Schlafzimmers hinter ihnen geschlossen, drückte Anna Thorne mit überraschender Kraft gegen die Wand und küsste ihn hart. Ihre Zunge spielte mit seiner, während ihre kalten Hände bereits sein Hemd aufrissen. Garrick trat von hinten an sie heran, schob ihr Kleid hoch und griff mit seinen großen Händen fest an ihren Arsch. Anna (atemlos zwischen den Küssen): „Ich hab euch so vermisst…“
Sie drehte sich um, packte Garrick am Kragen und zog ihn zu einem wilden Kuss herunter. Gleichzeitig griff sie mit der anderen Hand nach hinten und massierte Thornes bereits harten, riesigen Schwanz durch die Hose. Die beiden Minotauren verloren nun endgültig die Geduld. Thorne hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen, und trug sie zum Bett. Beide rissen ihr das Kleid regelrecht vom Leib, bis sie nackt zwischen ihnen lag. Anna schaute mit glühend roten Augen zu ihnen hoch, spreizte langsam die Beine und strich mit einem Finger über ihre bereits nasse Muschi. Anna (dunkel und verlangend): „Kommt her… ich will euch beide gleichzeitig spüren. So wie früher.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, ließ ihre Fangzähne aufblitzen und flüsterte: Anna: „Aber diesmal… beiße ich vielleicht zurück.“ Die beiden Minotauren ließen sich nicht zweimal bitten. Thorne legte sich als Erster aufs Bett. Anna stieg sofort auf ihn und ließ sich langsam auf seinen dicken, harten Schwanz sinken. Ein langes, genüssliches Stöhnen kam über ihre Lippen, als er sie komplett ausfüllte. Anna (zitternd stöhnend): „Fuck… genau das hab ich gebraucht…“ Garrick kniete sich hinter sie, spuckte auf seinen riesigen Schwanz und drückte seine dicke Eichel gegen ihren Arsch. Mit einem tiefen Stoß drang er in sie ein, bis beide Minotaurenschwänze sie gleichzeitig komplett ausfüllten. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Ihre kalten Hände krallten sich in Thornes breite Brust. Die beiden begannen sie hart und tief zu ficken — genau der raue, animalische Rhythmus, den sie so sehr vermisst hatte. Anna wurde zwischen den beiden riesigen Körpern hin und her geschoben, ihre kalte Haut klatschte bei jedem Stoß gegen ihre warmen Leiber. Anna (laut stöhnend): „Ja… fester… bitte…!“ Thorne griff nach ihren Brüsten und knetete sie grob, während Garrick von hinten in ihren Arsch hämmerte. Anna war vollkommen ausgefüllt und genoss jede Sekunde. Plötzlich drehte sie den Kopf zur Seite, schaute Garrick mit glühend roten Augen an und öffnete leicht den Mund, sodass ihre Fangzähne deutlich zu sehen waren.
Anna (dunkel stöhnend): „Ich hab euch gewarnt… ich beiße zurück…“ Anna wurde immer wilder zwischen den beiden Minotauren. Während sie hart von beiden Seiten gefickt wurde, beugte sie sich plötzlich nach vorne über Thorne und biss ihm mit ihren spitzen Fangzähnen sanft, aber deutlich spürbar in die starke Brustmuskulatur. Thorne stieß ein tiefes, überraschtes Stöhnen aus, als ihre Zähne seine Haut durchdrangen. Anna saugte nur einen kleinen Schluck seines warmen Blutes, bevor sie die Zähne wieder herauszog und genüsslich über die kleine Wunde leckte. Anna (laut stöhnend zwischen den Stößen): „Mmmh… du schmeckst immer noch so gut…“ Garrick fickte sie daraufhin noch härter von hinten, packte ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Garrick (knurrend): „Du kleines, geiles Vampirmädchen…“ Anna lachte dunkel und drehte den Kopf zur Seite, sodass sie Garrick ansehen konnte. Ihre roten Augen leuchteten vor Lust. Anna (atemlos stöhnend): „Ihr seid die Einzigen… die ich beißen darf… die Einzigen, die ich so haben darf…“ Sie drückte ihren Arsch fester gegen Garrick und stöhnte laut auf, als beide Minotauren sie gleichzeitig besonders tief nahmen. Anna (verzweifelt stöhnend): „Hört nicht auf… bitte… fickt mich richtig durch… ich hab euch so sehr vermisst!“ Die beiden Minotauren gaben ihr genau das, was sie wollte. Thorne packte ihre Hüften und stieß von unten hart und tief in ihre Muschi, während Garrick von hinten mit kräftigen Stößen ihren Arsch nahm. Anna wurde zwischen den beiden riesigen Körpern regelrecht durchgevögelt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und unkontrollierter. Anna (laut wimmernd): „Ja… genau so… fickt mich…!“
Ihre kalten Finger krallten sich in Thornes Brust, während ihr Körper bei jedem gemeinsamen Stoß durchgeschüttelt wurde. Ihre roten Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet, die Fangzähne deutlich sichtbar. Plötzlich spürte sie, wie der Orgasmus in ihr aufstieg — viel intensiver als früher. Ihr ganzer Körper spannte sich an. Anna (verzweifelt schreiend): „Ich… ich komme…!“ Ihr Körper krampfte sich zusammen, ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich fest um beide Schwänze zusammen. Sie kam so heftig, dass ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte und sie laut aufschrie. Doch die beiden Minotauren hörten nicht auf. Sie fickten sie gnadenlos weiter durch ihren Orgasmus hindurch, bis Anna nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel zwischen ihnen war. Thorne knurrte tief und packte ihre Hüften noch fester. Thorne (rau): „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir…“ Anna hatte kaum Zeit, sich von ihrem ersten Orgasmus zu erholen, da zogen die beiden Minotauren sich plötzlich aus ihr zurück und drehten sie auf den Rücken. Garrick legte sich unter sie, zog sie auf sich und drang mit einem tiefen Stoß wieder in ihre Muschi ein. Thorne kniete sich zwischen ihre Beine, spuckte auf seinen massiven Schwanz und drückte ihn gegen ihren bereits gedehnten Arsch. Anna riss die Augen auf und stöhnte laut, als beide gleichzeitig wieder tief in sie eindrangen. Anna (zitternd und laut stöhnend): „Oh mein Gott… ihr seid so tief…!“ Die beiden Minotauren begannen sie wieder hart und rhythmisch zu ficken. Diesmal konnten sie ihr Gesicht sehen — ihre vor Lust verzerrte Miene, die glühend roten Augen und die spitzen Fangzähne, die bei jedem Stoß zu sehen waren. Thorne griff nach ihren Brüsten und knetete sie grob, während Garrick sie von unten mit harten Stößen nahm. Anna war völlig verloren in ihrer Lust. Sie krallte ihre Nägel in Garricks Schultern und stöhnte laut und hemmungslos mit jeder Bewegung. Anna (verzweifelt wimmernd): „Mehr… bitte… ich will euch beide ganz tief in mir spüren…!“ Ihre roten Augen leuchteten noch intensiver, während sie zwischen den beiden großen, warmen Körpern eingequetscht wurde und von ihnen durchgefickt wurde.
Anna war vollkommen verloren zwischen den beiden riesigen Minotauren. Jeder harte Stoß ließ ihren Körper zucken. Sie wurde gnadenlos in beide Löcher gefickt, während ihre kalten Brüste bei jedem Aufprall wippten. Anna (laut und hemmungslos stöhnend): „Ja… ja… genau so… fickt mich härter!“ Ihr Kopf fiel nach hinten auf Garricks Schulter. Thorne nutzte die Gelegenheit, beugte sich vor und biss ihr fest in den Hals, während er noch tiefer in ihren Arsch stieß. Anna schrie vor Lust auf, ihre Fangzähne blitzten auf. In ihrer Ekstase packte sie Thornes Kopf und zog ihn noch fester an ihren Hals. Anna (verzweifelt stöhnend): „Beiß mich… nimm mich… ich gehöre euch!“ Ihr Körper spannte sich plötzlich extrem an. Ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus rollte über sie hinweg. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich krampfartig um beide dicken Schwänze zusammen, während sie laut aufschrie. Die beiden Minotauren stöhnten tief und animalisch, als sie spürten, wie eng sie plötzlich wurde. Ihre Stöße wurden unregelmäßiger und brutaler. Thorne knurrte direkt an ihrem Hals: Thorne (tief und rau): „Wir kommen gleich…“ Die beiden Minotauren konnten sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem tiefen, synchronen Brüllen stießen sie ein letztes Mal hart in Anna hinein und kamen gleichzeitig. Heißes, dickes Sperma schoss in kräftigen Schüben tief in ihre Muschi und ihren Arsch. Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie die beiden sie von innen heraus fluteten. Ihr Körper zitterte unkontrolliert zwischen ihnen, während sie jeden Tropfen in sich aufnahm. Danach lagen alle drei schwer atmend da. Anna eingequetscht zwischen den beiden riesigen, warmen Minotauren Körpern. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lief weißes Sperma heraus und tränkte die Laken. Anna lag mit geschlossenen Augen da, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Ihre roten Augen leuchteten nur noch schwach. Sie strich mit einer Hand über Thornes Brust und mit der anderen über Garricks Arm und flüsterte leise: Anna (mit sanfter, müder Stimme): „Bleibt heute Nacht bei mir… beide.“
Sie kuschelte sich noch enger zwischen die beiden großen Körper, zog ihre Decke über alle drei und murmelte schläfrig: Anna: „Genau so… will ich einschlafen.“ Thorne und Garrick schlossen sie von beiden Seiten in ihre starken Arme ein. Anna lag zufrieden und vollgespritzt zwischen ihnen, endlich wieder warm und geborgen. Ein paar Stunden später Anna lag still zwischen den beiden großen, schlafenden Minotauren. Das Zimmer war nur vom schwachen Licht des Kamins erhellt. Sie war wach, auch wenn sie eigentlich keine Müdigkeit mehr kannte. Stattdessen lag sie einfach nur da, nackt und warm eingekuschelt zwischen Thorne und Garrick, und hörte ihren tiefen, ruhigen Atemzügen zu. Ein sanftes, echtes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Anna (sehr leise zu sich selbst): „Ich hab gedacht, als Vampirin würde ich nichts mehr fühlen… aber bei euch fühle ich immer noch alles.“ Sie gab erst Garrick einen ganz sanften Kuss auf die Brust, dann Thorne auf die Schulter. Beide regten sich leicht im Schlaf und zogen sie instinktiv noch enger an sich. Anna schloss die Augen und kuschelte sich noch tiefer in ihre Umarmung. Anna (flüsternd): „Danke… dass ihr mich noch genauso liebt wie früher.“ Sie blieb noch lange so liegen, zufrieden und friedlich, während die beiden großen Farmer sie beschützend in ihren Armen hielten. Zum ersten Mal seit ihrer Verwandlung fühlte sich Anna wirklich zu Hause. Und so endete diese Geschichte — nicht mit Blut oder Macht, sondern mit zwei warmen Körpern, die eine kalte Vampirin einfach nur festhielten. Ende