Inhaltsverzeichnis
Akt 1 – Die Drei Bären
Akt 2 – Der erste Morgen
Akt 3 – Haussklavin
Akt 4 – Beute Tag
Akt 5 – Haustier Experiment
Akt 6 – Die letzten drei Tage
Akt 1 – Die Drei Bären
Anna Sophie Benz schob vorsichtig die Tür auf. Das Holz knarrte leise, als sie eintrat, ihre High Heels klackerten auf dem rustikalen Holzboden. Ihr Atem ging schnell, die langen roten Haare hingen etwas zerzaust über ihre Schultern, die stahlblauen Augen huschten nervös durch den Raum. „Hallo? Ist hier jemand?“, rief sie leise in das leere Haus hinein. Sie war vollkommen durchgefroren und erschöpft. Ihr Auto hatte sie mitten im Nirgendwo im Stich gelassen, und nach stundenlangem Laufen durch den dunklen Wald war dieses abgelegene Haus wie ein Geschenk des Himmels erschienen. Der kurze schwarze Rock bedeckte kaum ihre langen Beine, das enge Top spannte sich über ihren festen Brüsten. Auf dem großen Tisch standen drei Teller mit noch dampfendem Essen. Ihr Magen knurrte laut. Vorsichtig setzte sie sich auf den kleinsten Stuhl, doch der brach sofort unter ihr zusammen. Mit einem leisen Fluch stand sie auf und probierte den mittleren Stuhl – zu hart. Erst der größte Stuhl war bequem genug. Sie aß hastig von dem größten Teller, bis sie satt war. Danach fühlte sie sich so müde, dass sie die Treppe hinauf schlich. Im ersten Schlafzimmer war das Bett viel zu klein. Im zweiten zu hart. Doch das größte Bett im letzten Zimmer war perfekt. Mit einem erleichterten Seufzen streifte sie ihre High Heels ab, legte sich hinein und war innerhalb von Sekunden eingeschlafen. Sie bemerkte nicht, wie wenig später die Tür erneut geöffnet wurde. Drei große, kräftige Gestalten traten ein. Sie waren keine normalen Bären – sie hatten die Statur und Größe von muskulösen Männern, doch ihre Körper waren mit dichtem Fell bedeckt, und ihre Gesichter trugen animalische, wilde Züge. Besonders auffällig waren die drei dicken, bereits halb erigierten menschlichen Penisse, die schwer zwischen ihren Beinen hingen. Der größte der drei, mit dunkelbraunem Fell, blieb abrupt stehen und schnupperte. Bär 1: „Hier riecht es nach Mensch. Nach einer Frau.“ Der mittlere, etwas schlanker, aber immer noch beeindruckend kräftig, ging langsam die Treppe hinauf. Seine Nase zuckte. Bär 2: „Sie ist hier. Oben. In unserem Bett.“
Der kleinste der drei, dessen Fell etwas heller war, knurrte leise. Bär 3: „Und sie hat von unserem Essen gegessen. Hat unsere Stühle kaputt gemacht. Das kleine Miststück.“ Anna Sophie erwachte durch ein tiefes, vibrierendes Knurren direkt neben ihrem Ohr. Sie riss die Augen auf und starrte direkt in drei Paar glühende Augen. Ein spitzer Schrei entfuhr ihr, als sie versuchte zurückzuweichen, doch der größte Bär packte sie blitzschnell am Handgelenk. Bär 1: „Du hast unser Haus betreten. Unser Essen gestohlen. In unserem Bett geschlafen.“ Seine Stimme war tief und rau, fast ein Grollen. Anna Sophie zitterte am ganzen Körper, ihre stahlblauen Augen weit aufgerissen. Anna Sophie: „Bitte… ich wollte nicht… mein Auto ist kaputt gegangen… ich hatte keine Wahl…“ Bär 2 trat näher, seine große Hand fuhr langsam über ihren Oberschenkel, schob ihren kurzen Rock höher. Bär 2: „Du bist in unser Revier eingedrungen, kleine Menschenfrau. Dafür gibt es nur eine Strafe.“ Anna Sophie schluckte schwer, als sie sah, wie alle drei Schwänze sich nun vollständig aufrichteten – dick, lang und pulsierend. Ihr Herz raste. Sie wusste, sie sollte Angst haben. Und doch spürte sie plötzlich eine verräterische Hitze zwischen ihren Schenkeln. Bär 3 grinste breit, seine Zunge fuhr über seine scharfen Zähne. Bär 3: „Wir werden dich benutzen, bis du verstehst, wem dieser Wald gehört. Und du wirst uns danken dafür.“
Anna Sophie lag wie erstarrt auf dem großen Bett, ihr Körper zitterte, aber nicht nur vor Angst. Der größte der drei Bären hielt noch immer ihr Handgelenk fest umschlossen, seine Pranke war so groß, dass seine Finger sich fast komplett darum schlossen. Bär 1: „Wie heißt du, Menschenfrau?“ Anna Sophie: „A-Anna… Anna Sophie Benz… bitte… ich wollte wirklich nicht…“ Bär 2 trat ans Kopfende des Bettes, seine dunkle, raue Hand strich langsam durch ihre langen roten Haare, während er ihren Körper mit hungrigen Blicken musterte. Bär 2: „Sieh sie dir an… diese Haut wie Schnee. Diese Sommersprossen. Und diese Haare… wie Feuer. Sie ist viel zu schön, um sie einfach nur zu bestrafen.“ Bär 3 stand am Fußende und schob langsam ihre langen Beine auseinander. Seine großen Hände glitten über ihre schlanken Oberschenkel, schoben ihren kurzen Rock bis zur Hüfte hoch und enthüllten ihren schwarzen Slip, der bereits einen kleinen feuchten Fleck zeigte. Bär 3: „Sieh mal einer an… unser kleines Eindringling ist schon feucht. Dein Körper verrät dich, Anna Sophie.“ Sie schloss beschämt die Augen, als sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Der größte Bär, der sie immer noch festhielt, beugte sich tief zu ihr herunter. Sein heißer Atem streifte ihren Hals. Bär 1: „Du wirst jetzt für uns die Beine breit machen. Und du wirst jeden Zentimeter nehmen, den wir dir geben. Verstanden?“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Stimme war nur noch ein leises Flüstern. Anna Sophie: „…ja.“ Der größte Bär richtete sich wieder auf und nickte den anderen beiden zu. Bär 2 griff nach dem Saum ihres schwarzen Tops und zog es ihr langsam über den Kopf. Ihre festen,
schweren C-Körbchen-Brüste kamen zum Vorschein, die rosa Nippel bereits hart aufgerichtet. Bär 3 öffnete ihren Rock und zog ihn ihr zusammen mit dem Slip über die langen Beine. Jetzt lag sie komplett nackt vor ihnen, nur noch ihre schwarzen High Heels hatte sie an. Drei große, muskulöse Bären Wesen mit dicken, steinharten Schwänzen standen um das Bett herum und betrachteten sie wie ein Festmahl. Bär 1: „Auf die Knie. Jetzt.“ Mit klopfendem Herzen drehte Anna Sophie sich um und kniete sich auf das Bett, den Po leicht angehoben. Ihre langen roten Haare fielen über ihre Schultern nach vorne. Sie spürte, wie einer der Bären hinter sie trat. Es war der größte. Seine große Hand strich langsam über ihren perfekt trainierten Po, dann spürte sie etwas Heißes, Dickes, das sich gegen ihre nasse Spalte drückte. Bär 1: „Atme tief ein, kleine Menschenfrau…“ Er begann langsam, aber unnachgiebig in sie einzudringen. Anna Sophie stöhnte laut auf, als sie spürte, wie sie Zentimeter für Zentimeter gedehnt wurde.
Anna Sophie krallte ihre Finger in die Bettdecke, als der größte Bär noch tiefer in sie eindrang. Sie spürte jede Ader seines dicken Schafts, wie er sie Millimeter für Millimeter ausdehnte. Ihr Körper zitterte, ein langer, zittriger Laut entwich ihrer Kehle. Bär 1: „So eng… verdammt, sie ist so verdammt eng…“ Er hatte erst die Hälfte seines beeindruckenden Glieds in ihr versenkt, doch Anna Sophie fühlte sich schon vollkommen ausgefüllt. Ihr Mund stand offen, ihre stahlblauen Augen waren glasig geworden. Der Bär hinter ihr griff mit beiden großen Händen fest in ihre schmale Taille und schob sich mit einem tiefen Stoß komplett in sie hinein. Anna Sophie: „Oh mein Gott…!“ Ihre Stimme brach, als sie spürte, wie sein schwerer Sack gegen ihre Klitoris drückte. Sie hatte noch nie etwas so Großes in sich gehabt. Der Bär begann sich langsam in ihr zu bewegen, zog seinen dicken Schwanz fast komplett heraus, nur um dann wieder quälend langsam in sie zurück zugleiten. Jeder Stoß war tief, kontrolliert und ließ ihren ganzen Körper erbeben. Bär 2 trat vor sie ans Kopfende des Bettes, sein steifer Schwanz wippte direkt vor ihrem Gesicht. Mit einer Pranke griff er sanft, aber bestimmt in ihre roten Haare und hob ihren Kopf an. Bär 2: „Mund auf, schöne. Du wirst uns alle drei gleichzeitig bedienen.“ Anna Sophie zögerte nur eine Sekunde, dann öffnete sie gehorsam ihre vollen Lippen. Der mittlere Bär schob seinen dicken Schaft langsam in ihren warmen Mund. Sie stöhnte um ihn herum, als der größte Bär hinter ihr das Tempo leicht anzog. Die beiden Bären fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus – während einer in ihre enge Pussy stieß, zog sich der andere aus ihrem Mund zurück. Bär 3 kniete sich neben sie aufs Bett, seine große Hand umfasste eine ihrer festen Brüste und knetete sie gierig, während er mit dem Daumen über ihren harten Nippel strich. Bär 3: „Sieh sie dir an… unsere kleine Menschenhure wird schon ganz willig. Wie sie ihre Hüften kreisen lässt…“ Tatsächlich hatte Anna Sophie begonnen, sich den Stößen des großen Bären entgegenzudrücken. Ihre anfängliche Angst war einer tiefen, dunklen Erregung gewichen.
Sie saugte nun deutlich gieriger an dem Schwanz in ihrem Mund, ihre Zunge wirbelte um die dicke Eichel herum. Bär 1: „Sie wird immer nasser… fuck, sie melkt meinen Schwanz regelrecht…“ Anna Sophie stöhnte laut um den Schwanz in ihrem Mund herum, ihre Augen rollten nach hinten, während sie von beiden Seiten genommen wurde. Ihr Körper glühte, ihre Haut war inzwischen schweißbedeckt. Sie hatte vollkommen die Kontrolle verloren – und es fühlte sich viel zu gut an.
Anna Sophie konnte kaum noch klar denken. Ihr Körper wurde rhythmisch zwischen den beiden großen Bären hin und her geschoben. Jedes Mal, wenn der größte Bär tief in ihre nasse Pussy stieß, wurde sie nach vorne gedrückt und nahm den Schwanz des zweiten Bären noch tiefer in ihren Mund. Speichel lief ihr bereits aus den Mundwinkeln und tropfte auf das Bett. Bär 2 hielt ihre roten Haare fest im Griff und fickte ihren Mund nun etwas schneller, aber immer noch kontrolliert. Seine Stimme war rau und tief. Bär 2: „Schau dir diese Lippen an… so ein hübscher Mund und jetzt ist er komplett mit meinem Schwanz ausgefüllt. Braves Mädchen.“ Hinter ihr wurde Bär 1 immer noch tiefer und härter. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Klit. Seine großen Pranken hatten sich tief in ihre Hüften gegraben, und er zog sie bei jedem Stoß regelrecht auf seinen dicken Schwanz zurück. Bär 1: „Hörst du, wie nass sie ist? Dieses schmatzende Geräusch… sie liebt es. Unser kleines rothaariges Fickstück liebt es, von zwei Schwänzen gleichzeitig benutzt zu werden.“ Bär 3 kniete immer noch neben ihr und spielte mit ihren Brüsten. Er zwirbelte ihre harten Nippel zwischen seinen Fingern, zog leicht daran und beobachtete fasziniert, wie ihr Körper jedes Mal zusammenzuckte. Dann beugte er sich etwas vor und flüsterte ihr ins Ohr: Bär 3: „Sag uns, wie es sich anfühlt, Anna Sophie. Sag uns, wie es ist, zwei dicke Bärenschwänze gleichzeitig in dir zu haben.“ Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, sodass nur noch ein dünner Speichelfaden ihre Lippen mit seiner Eichel verband. Anna Sophie atmete schwer, ihre Stimme war heiser und zitterte vor Erregung. Anna Sophie: „Es… es ist so voll… ich spüre ihn so tief… ich werde komplett ausgefüllt… es fühlt sich so falsch an… und gleichzeitig so gut…“ Bär 2 schob seinen nassen Schwanz sofort wieder zwischen ihre Lippen und stieß ein paar Mal tief in ihren Rachen. Anna Sophie würgte leicht, doch ihre Augen wurden dabei noch glasiger. Ihre Hüften kreisten nun deutlich aktiver, sie drückte sich dem großen Bär hinter sich regelrecht entgegen. Bär 1: „Sie wird immer gieriger. Ihre kleine Fotze saugt an meinem Schwanz, als wollte sie mich nie wieder loslassen.“ Bär 3 grinste und ließ eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Seine Finger fanden ihre geschwollene Klitoris und begannen sie in langsamen Kreisen zu massieren, während der größte Bär sie weiter in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus fickte. Anna Sophie stöhnte laut und langgezogen um den Schwanz in ihrem Mund herum. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Schenkel begannen zu zittern.
Anna Sophie zitterte am ganzen Körper, während die drei Bären sie immer hemmungsloser benutzten. Der größte Bär hinter ihr hatte nun endgültig jegliche Zurückhaltung fallen lassen. Seine Stöße wurden hart, tief und schnell. Bei jedem Aufprall klatschte sein muskulöser Unterleib laut gegen ihren festen Po. Das Geräusch ihrer nassen Pussy hallte obszön durch das Zimmer. Bär 1: „Genau so… nimm ihn. Nimm jeden verdammten Zentimeter, du geiles Stück.“ Bär 2 hatte seine Finger tief in ihren roten Haaren vergraben und fickte ihren Mund nun deutlich aggressiver. Sein dicker Schwanz glitt immer wieder tief in ihren Rachen, bis ihre Nase gegen seinen Unterleib stieß. Tränen liefen über Anna Sophies Wangen, während sie würgte und gleichzeitig vor Lust stöhnte. Bär 2: „Braves Mädchen… genau so. Schluck ihn. Schluck meinen ganzen Schwanz.“ Bär 3 kniete weiterhin neben ihr und massierte ihre Klitoris nun schneller und fester. Seine andere Hand hatte ihre linke Brust fest im Griff, knetete sie grob, während er ihre harten Nippel zwischen seinen Fingern rollte. Bär 3: „Sieh sie dir an… wie sie zittert. Die kleine Menschenhure ist kurz davor zu kommen. Ihre Fotze zuckt schon wie verrückt um deinen Schwanz.“ Anna Sophie konnte nicht mehr. Ihr Körper war vollkommen überfordert mit Lust. Die Kombination aus dem dicken Schwanz, der gnadenlos in ihre Pussy hämmerte, dem Schwanz, der ihren Mund fickte, und den Fingern, die ihre Klit so perfekt bearbeiteten, war zu viel. Ihr Stöhnen wurde immer höher und verzweifelter, bis sie schließlich mit dem Schwanz tief in ihrem Mund laut aufschrie. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Beine zitterten unkontrolliert, und sie kam so heftig, dass ihre Pussy den großen Schwanz in Wellen melkte. Bär 1: „Fuck… sie kommt! Ihre Fotze melkt mich so eng… ich spüre jede Zuckung!“ Er stieß noch ein paar Mal hart in sie hinein, verlangsamte dann aber seine Bewegungen nicht. Stattdessen fickte er sie einfach weiter durch ihren Orgasmus hindurch, während Bär 2 ihren Mund weiter benutzte. Bär 3 grinste breit und ließ nicht von ihrer Klitoris ab, verlängerte ihren Höhepunkt gnadenlos. Bär 3: „Sieh sie dir an… sie hört gar nicht mehr auf zu kommen. Unser kleines Fickspielzeug.“ Anna Sophie war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel. Ihre Augen waren verdreht, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, und ihre Schenkel waren klitschnass von ihren eigenen Säften.
Anna Sophie lag völlig fertig und zitternd auf dem Bett, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre langen roten Haare klebten ihr im Gesicht. Ihr Atem ging stoßweise, während die drei Bären langsam von ihr abließen. Der größte Bär zog sich als letzter aus ihr zurück, sein dicker Schwanz glitt mit einem nassen Geräusch aus ihrer pulsierenden Pussy. Bär 1: „Das war erst der Anfang, Menschenfrau.“ Anna Sophie brauchte eine Weile, bis sie wieder einigermaßen klar denken konnte. Dann richtete sie sich langsam auf, ihre Beine zitterten noch stark. Mit leiser, unsicherer Stimme sagte sie: Anna Sophie: „Ich… ich sollte jetzt gehen. Mein Auto… ich muss jemanden anrufen, der mich abholt…“ Sie wollte gerade vom Bett rutschen, als der mittlere Bär sie blitzschnell am Arm packte und zurück aufs Bett zog. Bär 2: „Gehen? Du glaubst wirklich, wir lassen dich einfach so wieder gehen?“ Anna Sophie: „Bitte… ich habe euch doch gegeben, was ihr wolltet…“ Bär 3 lachte leise, ein tiefes, gefährliches Grollen. Bär 3: „Du verstehst nicht, kleine Anna Sophie. Du bist jetzt unser Eigentum. Du gehörst diesem Haus. Du gehörst uns.“ Der größte Bär stand auf und ging zu einer alten Kommode. Er öffnete eine Schublade und holte etwas heraus. Als er sich umdrehte, hielt er ein dickes, schwarzes Lederhalsband in der Hand. Daran hing eine schwere Metallkette mit einer Lederschlaufe am Ende. Anna Sophies Augen weiteten sich vor Schreck. Anna Sophie: „Nein… wartet… das könnt ihr nicht machen…“ Sie versuchte zurückzuweichen, doch die beiden anderen Bären hielten sie mühelos fest. Der größte Bär trat vor sie, legte das breite Lederhalsband um ihren schlanken Hals und schnallte es fest zu. Das Leder saß eng, aber nicht zu eng. Dann befestigte er die schwere Kette daran und zog sie einmal kräftig, sodass Anna Sophies Kopf nach vorne gerissen wurde. Bär 1: „Du wirst lernen, dass du ab jetzt nur noch dann gehst, wenn wir es dir erlauben.“ Er befestigte das andere Ende der Kette mit einem schweren Metallkarabiner am massiven Bettgestell. Die Kette war lang genug, dass sie sich im Bett bewegen konnte, aber zu kurz, um auch nur in die Nähe der Tür zu kommen.
Anna Sophie kniete nun nackt auf dem Bett, nur mit High Heels und dem neuen schwarzen Halsband mit Leine. Ihre Finger tasteten zitternd über das Leder an ihrem Hals. Anna Sophie: „Bitte… ihr könnt mich doch nicht einfach hierbehalten…“ Bär 2 strich ihr fast zärtlich eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte dunkel. Bär 2: „Doch. Genau das können wir. Und genau das werden wir.“
Bär 3 stand plötzlich auf und verließ ohne ein weiteres Wort das Schlafzimmer. Anna Sophie blieb mit den beiden anderen zurück. Kaum war er aus dem Raum, spürte sie, wie eine neue, verräterische Welle der Erregung durch ihren Körper schoss. Ihre Pussy zog sich zusammen und wurde schlagartig noch nasser. Sie presste die Schenkel leicht aneinander, doch es half nichts. Bär 2 bemerkte es sofort. Sein Blick wanderte zwischen ihre Beine, wo ein dünnes Rinnsal ihrer Nässe bereits ihre Schenkel hinunterlief. Bär 2: „Sieh einer an… unsere kleine Gefangene wird schon wieder feucht, nur weil einer von uns den Raum verlässt. Du bist wirklich ein verdorbenes kleines Ding.“ Kurz darauf kehrte Bär 3 zurück. In seinen kräftigen Armen trug er einen großen, stabilen Metallkäfig, gerade groß genug, dass eine Person darin knien oder zusammengekauert liegen konnte. Er stellte ihn mit einem lauten Klirren in der Ecke des Zimmers ab. Bär 3: „Das hier ist dein neues Zuhause, wenn du nicht gehorchst. Du wirst darin schlafen wie ein braves Haustier, bis du gelernt hast, wem du gehörst.“ Anna Sophie starrte den Käfig mit großen Augen an. Statt Angst spürte sie jedoch nur noch mehr Hitze in ihrem Unterleib. Ohne ein Wort legte sie sich langsam auf den Rücken, spreizte leicht die Beine und sah die drei Bären mit glasigen, stahlblauen Augen an. Ihr Atem ging schnell, ihre harten Nippel ragten steil in die Luft. Bär 1 legte sich als Erster zu ihr ins Bett, sein massiger, warmer Körper drückte sie tief in die Matratze. Er positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, während Bär 2 sich seitlich neben sie legte. Bär 1: „Es ist spät. Zeit zum Schlafen.“ Er drückte seine dicke Eichel gegen ihren Eingang und schob sich langsam, aber stetig in ihre nasse Hitze. Gleichzeitig führte Bär 2 seinen schweren Schwanz von der Seite an ihre Lippen. Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund und nahm ihn in sich auf. Beide Bären begannen langsam und tief in sie zu stoßen. Kein wildes Ficken mehr, sondern ein ruhiger, gleichmäßiger Rhythmus. Bär 1 füllte ihre Pussy mit langen, trägen Stößen,
während Bär 2 ihren Mund sanft, aber tief fickte. Anna Sophie lag einfach nur da, die Hände in die Laken gekrallt, und ließ sich von ihnen benutzen. Mit jedem langsamen Stoß spürte sie mehr, wie sehr es ihr gefiel. Ein leises, wohliges Stöhnen drang aus ihrer Kehle, während sie von beiden Seiten ausgefüllt wurde. Anna Sophie: „Mmmh…“ Bär 1 küsste ihren Hals direkt über dem neuen Lederhalsband und flüsterte rau: Bär 1: „Braves Mädchen. So wirst du jede Nacht schlafen. Mit zwei Schwänzen in dir.“ Die drei verbrachten so die erste Nacht. Langsam, tief und intim. Anna Sophie kam noch zweimal, leise und zitternd, bevor die Bären schließlich in ihr abspritzten und sie erschöpft, aber mit einem seligen Lächeln zwischen ihren warmen Körpern einschlief, die Leine noch immer fest am Bett befestigt.
Akt 2 – Der erste Morgen
Anna Sophie wachte langsam auf, noch ganz benommen vom Schlaf. Sofort spürte sie die beiden harten, heißen Schwänze, die gegen ihren Körper drückten – einer lag schwer auf ihrem Bauch, der andere presste sich gegen ihren Oberschenkel. Sie versuchte sich vorsichtig aufzusetzen, doch die Kette an ihrem Halsband zog sich sofort straff und riss sie zurück aufs Bett. Anna Sophie: „Ah…“ In diesem Moment erwachten auch die drei Bären. Drei hungrige Augenpaare richteten sich sofort auf ihren nackten, makellosen Körper. Bär 1, der neben ihr lag, grinste dunkel. Bär 1: „Guten Morgen, unsere kleine Gefangene…“ Ohne ein weiteres Wort begannen die drei, sie zu verwöhnen. Bär 3 fing bei ihren Füßen an, leckte langsam über ihre Zehen, saugte sanft daran, während seine raue Zunge über ihre Fußsohlen glitt. Bär 2 fuhr mit seiner Zunge über ihre schlanken Beine, leckte sich genüsslich über ihre Oberschenkel, bis er schließlich ihre noch immer empfindliche Pussy erreichte und langsam darüber leckte. Bär 1 widmete sich ihren Brüsten. Er saugte ihre harten Nippel abwechselnd in seinen warmen Mund, knabberte zart daran und leckte über die weiche Haut ihrer C-Körbchen. Anna Sophie wand sich stöhnend unter den drei Zungen, die ihren gesamten Körper von unten bis oben ableckten.
Ihre Haut glänzte schon bald vor Speichel. Jeder Zentimeter wurde liebkost – von ihren Zehen über ihre Knie, ihre Hüften, ihren flachen Bauch, ihre Brüste, ihren Hals bis hin zu ihren Lippen. Sie war vollkommen atemlos und schon wieder klitschnass. Schließlich richtete sich Bär 3 auf und öffnete das Halsband. Er nahm die Leine ab, ließ das breite Lederhalsband aber um ihren Hals. Bär 3: „Lass uns frühstücken.“ Anna Sophie stand auf, ihre Beine waren noch etwas wackelig. Sie war komplett nackt, trug nur ihre schwarzen High Heels und das enge Lederhalsband um ihren schlanken Hals. Ihre langen roten Haare fielen über ihre Schultern, während sie den drei großen Bären gehorsam in die Küche folgte, ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt. Die Bären setzten sich an den großen Tisch. Bär 1 klopfte auf seinen Schoß. Bär 1: „Komm her. Du sitzt heute bei mir.“
Anna Sophie setzte sich schüchtern neben Bär 1 auf die Bank. Der große Bär sah sie mit einem strengen Blick an. Bär 1: „Nein. Nicht neben mir. Auf mir.“ Bevor sie reagieren konnte, packte er sie mit seinen großen Händen an der Taille, hob sie mühelos hoch und setzte sie breitbeinig auf seinen Schoß. Sie spürte sofort seinen dicken, halbsteifen Schwanz, der sich heiß gegen ihre nackte Pussy drückte. Seine großen Hände legten sich besitzergreifend auf ihre Oberschenkel und hielten sie fest. Anna Sophie nahm ein Stück Brot und begann langsam zu essen, versuchte sich auf das Essen zu konzentrieren. Doch mit jedem Atemzug spürte sie, wie sein Schwanz unter ihr immer härter wurde und gegen ihre immer feuchter werdende Spalte drückte. Anna Sophie: „Ich… ich will nach Hause. Und mein Auto… bitte.“ Es wurde still am Tisch. Alle drei Bären sahen sie an. Bär 2 lehnte sich zurück und sprach mit tiefer Stimme: Bär 2: „Du bist hier eingebrochen. Hast unser Essen gestohlen, unser Bett benutzt und unsere Sachen kaputt gemacht.“ Bär 3 grinste dunkel und fügte hinzu: Bär 3: „Du wirst erst dafür bezahlen, kleine Menschenfrau. Solange wir nicht der Meinung sind, dass deine Schuld beglichen ist, bleibst du hier. Und du wirst uns bedienen – wann immer wir wollen.“
Bei diesen Worten wurde Anna Sophie schlagartig noch feuchter. Sie konnte spüren, wie ihre Säfte langsam über den harten Schwanz unter ihr liefen. Ihr Blick fiel unwillkürlich auf Bär 1s Schoß, wo ihr Körper seinen dicken Schaft bereits glänzen ließ. Sie biss sich auf die Unterlippe und sagte nichts mehr. Die drei Bären aßen in Ruhe weiter, während Anna Sophie nackt auf Bär 1s Schoß sitzen musste. Nach etwa dreißig Minuten war jeder fertig. Plötzlich standen alle drei gleichzeitig auf. Bär 1 hob Anna Sophie hoch und legte sie mit dem Rücken auf den großen Holztisch. Die anderen beiden schoben mit einer Bewegung alles Geschirr zur Seite, sodass sie komplett frei auf dem Tisch lag. Ihre langen Beine hingen über die Kante, ihr rotes Haar breitete sich wie ein Fächer um ihren Kopf aus. Bär 2 sah mit hungrigem Blick auf ihren nackten Körper hinunter und knurrte leise: Bär 2: „Jetzt kommt die Nachspeise.“
Anna Sophie lag nackt und mit gespreizten Beinen auf dem großen Holztisch. Ihr Herz klopfte wie wild, als sie sah, wie Bär 3 eine große Flasche mit flüssigem, goldenem Honig holte. Die drei Bären stellten sich um den Tisch herum auf und sahen sie an wie ein Festmahl. Bär 1 öffnete die Flasche und goss den warmen, klebrigen Honig langsam über ihren Körper. Er begann bei ihren Brüsten, ließ den Honig über ihre harten Nippel laufen, dann weiter über ihren flachen Bauch, bis hinunter zu ihrer bereits tropfenden Pussy. Der dicke, goldene Honig rann über ihre Schamlippen und vermischte sich mit ihren eigenen Säften. Bär 2 goss ebenfalls Honig über ihre langen Beine, während Bär 3 den Honig direkt auf ihre Klitoris tropfen ließ und ihn langsam mit zwei Fingern in ihre Spalte verrieb. Bär 3: „Sieh sie dir an… sie sieht zum Anbeißen aus. Wie eine süße, rothaarige Nachspeise.“ Anna Sophie atmete schwer. Das Gefühl des warmen Honigs auf ihrer Haut, kombiniert mit den hungrigen Blicken der drei Bären, war zu viel für sie. Ihr Körper begann unkontrolliert zu zittern. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihre Hände krallten sich an den Tischkanten fest, und plötzlich spritzte sie heftig. Ein klarer Strahl schoss aus ihrer Pussy und mischte sich mit dem Honig, der zwischen ihren Beinen lief. Anna Sophie: „Ahhh… fuck…!“ Die Bären knurrten vor Erregung, als sie sahen, wie sie squirted. Bär 1: „So eine geile kleine Schlampe…“
Dann machten sie sich über sie her. Drei raue, heiße Zungen begannen gleichzeitig, jeden Tropfen Honig von ihrem Körper zu lecken. Bär 1 saugte gierig an ihren Brüsten, leckte den Honig von ihren Nippeln und knabberte leicht daran. Bär 2 leckte den Honig von ihrem Bauch und ihren Hüften, während Bär 3 sich zwischen ihre Beine kniete und ihre komplett mit Honig und ihren eigenen Säften verschmierte Pussy ausgiebig leckte. Seine Zunge fuhr tief in sie hinein, saugte und schlürfte alles auf. Anna Sophie wand sich stöhnend auf dem Tisch, während die drei Bären sie komplett sauberleckten. Jede Zunge, die über ihre Haut fuhr, ließ sie noch mehr zittern. Sie war vollkommen hilflos ihrem eigenen Verlangen ausgeliefert.
Die drei Bären ließen sich Zeit. Sie leckten Anna Sophie langsam und genüsslich von Kopf bis Fuß ab, als wäre sie das Köstlichste, was sie je geschmeckt hatten. Bär 3 kniete weiterhin zwischen ihren Beinen und leckte ihre Pussy mit langen, tiefen Zungenstrichen aus. Er saugte ihre geschwollene Klitoris zwischen seine Lippen, ließ seine raue Zunge kreisen und schluckte jeden Tropfen Honig und ihre eigene Nässe, die aus ihr herauslief. Anna Sophie zuckte und stöhnte bei jedem Zungenschlag. Bär 1 widmete sich ihren Brüsten. Er leckte den Honig von ihren festen C-Brüsten, saugte ihre harten Nippel tief in seinen Mund und knabberte gerade fest genug daran, dass sie scharf die Luft einzog. Bär 2 stand am Kopfende des Tisches, leckte über ihren Hals, ihre Schlüsselbeine und schließlich tief in ihren Mund. Seine Zunge spielte mit ihrer, während er den süßen Honig von ihren Lippen küsste. Anna Sophie war vollkommen überfordert von den drei Zungen, die gleichzeitig über ihren Körper glitten. Ihr Atem wurde immer schneller, ihre Hüften kreisten unruhig auf dem Tisch. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam erneut – diesmal noch heftiger. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, während sie laut aufstöhnte und erneut spritzte. Bär 3 trank gierig alles, was aus ihr heraus strömte, ohne auch nur eine Sekunde von ihrer Pussy abzulassen. Bär 3: „Mmmh… so süß…“ Als sie endlich wieder zu Atem gekommen war und ihr Körper nur noch schwach zitterte, richteten sich die drei Bären auf. Bär 1 hob sie vom Tisch, trug sie zurück ins Schlafzimmer und warf sie aufs große Bett. Diesmal legten sich alle drei zu ihr. Bär 1 legte sich auf den Rücken und zog Anna Sophie auf sich. Ohne Vorwarnung drang er mit einem tiefen Stoß in ihre nasse Pussy ein. Sie stöhnte laut auf, als er sie komplett ausfüllte.
Gleichzeitig kniete sich Bär 2 hinter sie, drückte seinen dicken, honigverschmierten Schwanz gegen ihren engen Arsch und schob sich langsam, aber unnachgiebig in ihren Hintereingang. Anna Sophie: „Oh Gott… beide… gleichzeitig…“ Während die beiden Bären sie von vorne und hinten gleichzeitig tief und langsam fickten, kniete Bär 3 sich neben ihren Kopf und schob ihr seinen harten Schwanz in den Mund. Anna Sophie wurde komplett von den drei dicken Schwänzen ausgefüllt – jeder ihrer Löcher war besetzt. Die Bären fickten sie nun in einem langsamen, aber kräftigen Rhythmus. Das Zimmer war erfüllt von ihren nassen, schmatzenden Geräuschen und Anna Sophies gedämpften, lustvollen Stöhnen.
Anna Sophie lag vollkommen ausgebreitet auf dem großen Bett, während die drei Bären sich erneut die Honigflasche holten. Sie begannen, sie während des Sex großzügig mit dem warmen, klebrigen Honig einzuschmieren. Bär 1 goss ihn über ihre wippenden Brüste, während er tief und langsam in ihre Pussy stieß. Die goldene Flüssigkeit lief über ihre harten Nippel und ihren Bauch hinunter. Bär 2, der hinter ihr war, träufelte Honig direkt auf ihren Po und ließ ihn in ihre Spalte laufen, während er weiter ihren Arsch fickte. Bär 3 goss Honig über ihr Gesicht und ihre Lippen, bevor er seinen Schwanz wieder in ihren Mund schob. Die Bären begannen nun, sie gleichzeitig zu ficken und abzulecken. Bär 1 leckte gierig den Honig von ihren Brüsten, während er sie hart von unten stieß. Bär 2 leckte über ihren Rücken und ihren Nacken, während er ihren Arsch dehnte. Bär 3 saugte den Honig von ihren Lippen und ihrer Zunge, während er ihren Mund benutzte. Anna Sophie war nur noch ein stöhnendes, zitterndes Wrack. Überall auf ihrem Körper waren raue Zungen und dicke Schwänze gleichzeitig. Der Honig machte alles noch nasser und schmutziger. Ihre Haut glänzte golden, während sie von allen Seiten geleckt und gefickt wurde. Ihre Stöhne wurden immer lauter und verzweifelter, bis sie schließlich ein drittes Mal heftig kam. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Pussy und ihr Arsch zuckten um die beiden Schwänze herum. Das brachte die Bären schließlich über die Kante. Bär 1: „Fuck… ich komme…!“ Bär 2: „Ich auch… nimm es…!“
Alle drei Bären stöhnten tief und animalisch auf. Fast gleichzeitig spritzten sie ab. Bär 1 pumpte sein heißes Sperma tief in ihre Pussy, Bär 2 füllte ihren Arsch mit dicken Schüben, und Bär 3 spritzte ihr seinen Saft direkt in den Mund und über ihr schönes Gesicht. Anna Sophie schluckte so viel sie konnte, während der Rest über ihre Wangen und ihr Kinn lief. Als sie endlich fertig waren, zogen sie sich langsam aus ihr zurück. Anna Sophie blieb vollkommen fertig auf dem Bett liegen – völlig erschöpft, über und über mit Honig, Sperma und ihrem eigenen Saft bedeckt. Ihr Körper zitterte noch immer, ihre Augen waren glasig, und sie atmete schwer. Die langen roten Haare klebten an ihrem verschwitzten Körper. Sie lag einfach nur da, fix und fertig, unfähig, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.
Nach einer Weile stand Bär 2 auf, hob die völlig erschöpfte Anna Sophie mühelos vom Bett hoch und trug sie auf seinen starken Armen aus dem Haus. Ihr Körper war noch immer klebrig von Honig und Sperma, ihre Beine hingen schwach herunter, während ihr Kopf an seiner breiten Brust ruhte. Bär 2 trug sie durch den Wald bis zu einem wunderschönen, klaren See, der etwas abseits des Hauses lag. Das Wasser war kristallklar und glitzerte in der Sonne. Die anderen beiden Bären folgten ihnen. Gemeinsam wateten sie mit Anna Sophie ins flache Wasser. Das kühle Nass umspülte ihren heißen, erschöpften Körper und wusch langsam den Honig und die ganzen Säfte von ihrer Haut. Während Bär 2 sie im Wasser hielt und mit seinen großen Händen sanft über ihren Körper strich, um sie zu säubern, schmiegte sich Anna Sophie eng an ihn. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. Sie sah ihm lange in die Augen, dann tat sie etwas, das sie selbst überraschte. Sie beugte sich vor und küsste ihn freiwillig. Es war kein kurzer Kuss. Anna Sophie legte ihre Hände an sein bärtiges Gesicht und küsste ihn tief und innig, ihre Zunge glitt in seinen Mund. Bär 2 knurrte leise in den Kuss hinein und erwiderte ihn, während er sie weiter im Wasser hielt und sanft wusch. Bär 1 und Bär 3 beobachteten die Szene mit einem dunklen Lächeln. Bär 3: „Sieh an… unser kleines Menschenmädchen küsst jetzt schon freiwillig.“ Bär 1: „Sie gewöhnt sich langsam an uns.“ Anna Sophie löste den Kuss nur kurz, atmete schwer gegen seine Lippen und flüsterte leise: Anna Sophie: „Ich… ich weiß auch nicht, was mit mir los ist…“
Dann küsste sie Bär 2 erneut, diesmal noch hungriger, während das kühle Seewasser weiter über ihren nackten Körper lief.
Bär 2 hielt Anna Sophie fest im Wasser, ihre langen Beine um seine Hüften geschlungen, während sie ihn immer leidenschaftlicher küsste. Ihr Kuss wurde immer gieriger, fast schon verzweifelt. Sie presste ihren nackten, nassen Körper eng gegen seinen pelzigen Oberkörper, ihre harten Nippel rieben über sein Fell. Sie löste sich kurz von seinen Lippen, nur um schwer atmend zu flüstern: Anna Sophie: „Ich sollte das nicht wollen… aber ich kann nicht aufhören…“ Dann küsste sie ihn wieder, diesmal noch tiefer, ihre Zunge spielte hungrig mit seiner. Bär 2 knurrte lustvoll in ihren Mund und packte ihren festen Po mit beiden Händen, drückte sie fester gegen sich. Sein dicker Schwanz war bereits wieder steinhart und drückte heiß gegen ihren Bauch. Bär 1 und Bär 3 wateten näher heran. Bär 1 stellte sich hinter Anna Sophie, presste seinen Körper gegen ihren Rücken und begann, ihren Hals und ihre Schultern zu küssen, während seine großen Hände ihre Brüste von hinten umfassten und massierten. Bär 1: „Sieh dir an, wie willig sie plötzlich ist… unsere kleine Sexsklavin entwickelt langsam Gefallen an uns.“ Bär 3 trat seitlich an sie heran, griff in ihre nassen roten Haare und drehte ihren Kopf zu sich. Er küsste sie gierig, während Bär 2 ihren Hals und ihr Schlüsselbein mit seiner Zunge verwöhnte. Anna Sophie stöhnte laut in Bär 3s Mund hinein, während sie abwechselnd von allen dreien geküsst und begrapscht wurde. Das kühle Seewasser umspülte ihre Körper, während die Stimmung immer heißer wurde. Anna Sophies Hand glitt nach unten, umfasste Bär 2s dicken, harten Schwanz und begann ihn langsam unter Wasser zu massieren. Bär 2: „Mmmh… du wirst wirklich langsam zu unserer braven kleinen Hure, oder?“ Anna Sophie sah ihm mit ihren stahlblauen Augen direkt ins Gesicht, die Lippen leicht geöffnet, und antwortete leise, aber voller Verlangen: Anna Sophie: „Vielleicht… will ich genau das gerade sein.“ Die drei Bären knurrten gleichzeitig vor Lust bei ihren Worten. Bär 3 packte sie plötzlich, drehte sie zu sich und hob sie hoch, sodass ihre Beine sich um seine Hüften schlangen. Ohne Vorwarnung drückte er seine dicke Eichel gegen ihre nasse Öffnung und drang langsam, aber tief in sie ein, während sie im Wasser schwebte. Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als er sie ausfüllte.
Bär 3 hielt Anna Sophie fest in seinen Armen, ihr Körper schwebte fast schwerelos im kühlen Wasser. Er bewegte sich langsam und tief in ihr, jeder Stoß war ruhig, aber intensiv. Seine großen Hände stützten ihren Po, während er sie mit langen, sinnlichen Bewegungen fickte. Anna Sophie hatte ihre Arme um seinen Nacken geschlungen, ihr Gesicht lag an seinem Hals. Sie stöhnte leise und weich bei jedem seiner tiefen Stöße, ihre langen roten Haare trieben wie Seide auf der Wasseroberfläche. Bär 3: „So ist es gut… lass dich einfach fallen…“ Nach einer Weile übergab er sie sanft an Bär 2. Der drehte sie zu sich, drang ebenso langsam und gefühlvoll in sie ein und sah ihr dabei die ganze Zeit in die Augen. Anna Sophie hielt den Blickkontakt, ihre Lippen leicht geöffnet, während sie ihn tief in sich aufnahm. Bär 2: „Du fühlst dich so gut an… so warm und eng…“ Bär 1 wartete nicht lange. Er trat hinter sie, umfasste ihre Brüste von hinten und drang vorsichtig in ihren Arsch ein. Nun wurde sie von beiden gleichzeitig genommen – langsam, ruhig und unglaublich intensiv. Kein hartes Ficken, sondern ein sinnliches, tiefes Wiegen im Wasser. Anna Sophie war vollkommen eingehüllt von den drei großen, warmen Körpern. Sie küsste abwechselnd Bär 2 und Bär 1 über ihre Schulter, ihre Hände streichelten über nasse Fellbrüste, während sie von beiden gleichzeitig ausgefüllt wurde. Ihr Stöhnen wurde allmählich höher und zittriger. Die sanften, aber tiefen Stöße ließen sie langsam, aber unaufhaltsam auf einen Höhepunkt zutreiben. Anna Sophie: „Ich… ich komme gleich… bitte nicht aufhören…“ Die Bären spürten, wie sie sich um sie herum zusammenzog. Kurz darauf kam Anna Sophie mit einem langen, leisen Stöhnen. Ihr ganzer Körper bebte zwischen ihnen, während ihre Pussy und ihr Arsch rhythmisch um die beiden Schwänze zuckte. Das reichte aus, um auch die Bären zum Höhepunkt zu bringen. Bär 2 kam zuerst tief in ihrer Pussy, dann folgte Bär 1 in ihrem Arsch. Beide ergossen sich mit tiefen, animalischen Knurrlauten in sie. Bär 3, der neben ihnen stand, zog ihren Kopf sanft zu sich und spritzte seinen Samen über ihre Zunge, den sie gehorsam schluckte. Danach zogen sie sich nicht zurück.
Alle drei hielten Anna Sophie sanft im Wasser, ihre Körper eng aneinander gepresst. Sie lag erschöpft zwischen ihnen, den Kopf an Bär 2s Brust gelehnt, während das kühle Wasser ihre erhitzten Körper umspülte. Die vier trieben eng umschlungen im See, schwer atmend, die Herzen noch immer rasend. Bär 1 küsste sanft ihre Schulter und flüsterte leise: Bär 1: „Du gehörst jetzt wirklich uns…“
Die drei Bären trugen Anna Sophie zurück ins Haus. Ihr Körper war noch feucht vom See, die langen roten Haare hingen ihr nass über die Schultern. Kaum waren sie im Wohnzimmer, trat Bär 3 hinter sie und wollte das Lederhalsband öffnen. Bär 3: „Warte, ich nehme dir das ab.“ Anna Sophie griff blitzschnell mit beiden Händen an ihren Hals und hielt das Halsband fest. Anna Sophie: „Nein… bitte lass es dran.“ Die drei Bären blieben sofort stehen und sahen sie überrascht an. Es wurde ganz still im Raum. Drei große, kräftige Gestalten starrten die nackte, rothaarige Frau mit dem schwarzen Lederhalsband an. Anna Sophie senkte den Blick ein wenig, ihre Wangen wurden rot, aber ihre Stimme war klar, als sie leise weitersprach. Anna Sophie: „Ich… ich will es behalten.“ Bär 1 zog eine Augenbraue hoch. Bär 2 neigte den Kopf leicht zur Seite. Bär 3 ließ seine Hände langsam sinken. Bär 2: „Du willst freiwillig unser Halsband tragen?“ Anna Sophie nickte leicht, ihre Finger strichen fast zärtlich über das schwarze Leder an ihrem Hals. Anna Sophie: „Ja… es fühlt sich… richtig an.“ Die drei Bären wechselten stumme Blicke. Nach einer kurzen Pause fragte sie leise: Anna Sophie: „Was soll ich jetzt tun? Sagt mir einfach, was ihr von mir erwartet.“ Bär 1 verschränkte die Arme vor der breiten Brust und musterte sie nachdenklich. Schließlich brummte er: Bär 1: „Wenn du wirklich hierbleiben willst… dann kannst du dich nützlich machen. Du kannst im Haushalt helfen. Kochen, putzen, das Haus in Ordnung halten. Wir sind nicht gerade die ordentlichsten.“
Bär 3 trat einen Schritt näher, ein leichtes Grinsen im Gesicht. Bär 3: „Aber vergiss nicht, dass du trotzdem unser Spielzeug bist. Du wirst das Halsband weiterhin tragen – und wenn wir dich wollen, dann nimmst du die Beine breit. Egal ob du gerade kochst oder putzt.“ Anna Sophie stand nackt vor ihnen, nur mit ihren High Heels und dem Halsband bekleidet, und nickte gehorsam. Anna Sophie: „Verstanden…“
Am Abend stand Anna Sophie in der Küche. Außer einer kurzen schwarzen Kochschürze, die ihre Brüste kaum bedeckte und ihren Po komplett frei ließ, trug sie nichts. Das Lederhalsband saß eng um ihren Hals, und ihre schwarzen High Heels klackerten bei jedem Schritt über den Holzboden. Die drei Bären saßen im Wohnbereich und beobachteten sie. Jedes Mal, wenn Anna Sophie sich bückte, etwas aus dem Schrank holte oder am Herd stand, kam einer der Bären zu ihr. Mal war es Bär 1, der ihr mit der flachen Hand kräftig auf den nackten Po schlug, mal Bär 2 oder Bär 3. Das Klatschen hallte laut durch die Küche. Bär 1: „Du siehst viel zu gut aus, wenn du für uns kochst.“ Bär 3 schlug ihr besonders fest auf den Arsch, sodass ihre Pobacken leicht wackelten. Bär 3: „Dieser Arsch gehört bestraft, wenn er so vor uns herum wackelt." Anna Sophie biss sich jedes Mal auf die Lippe und machte leise Geräusche, sagte aber nichts. Stattdessen wurde sie bei jedem Schlag nur noch feuchter. Schließlich servierte sie das Essen. Die Bären setzten sich an den großen Tisch, während Anna Sophie ihnen auftischte. Sie aßen mit großem Appetit, warfen ihr aber die ganze Zeit hungrige Blicke zu. Nachdem alle fertig waren, räumten die Bären das Geschirr gemeinsam weg. Anna Sophie stand etwas unsicher neben dem Tisch, dann fragte sie mit leiser, etwas unschuldiger Stimme: Anna Sophie: „Wollt ihr noch Nachtisch?“ Die drei Bären sahen sie gleichzeitig an. Ihre Augen verdunkelten sich sofort. Bär 1, Bär 2 und Bär 3 gleichzeitig: „Ja.“ Ohne ein weiteres Wort stieg Anna Sophie auf den großen Holztisch, legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Sie nahm die Honigflasche, die noch vom Morgen auf dem Tisch stand, und goss den warmen, goldenen Honig langsam über ihren Körper. Zuerst über
ihre Brüste, dann über ihren Bauch, und schließlich ließ sie den Honig direkt über ihre nackte, bereits nasse Pussy laufen. Sie sah die drei Bären mit glasigen Augen an und flüsterte leise: Anna Sophie: „Bitte… bedient euch.“
Die drei Bären standen langsam auf und stellten sich um den großen Tisch herum, auf dem Anna Sophie nackt und mit Honig beschmiert lag. Ihr Blick wanderte gierig über ihren Körper, während der goldene Honig langsam über ihre Brüste, ihren Bauch und zwischen ihre Beine lief. Bär 1 war der Erste, der sich vorbeugte. Er senkte seinen Kopf über ihre Brust und leckte langsam mit seiner breiten, rauen Zunge über ihren rechten Nippel. Er saugte ihn tief in seinen Mund, ließ seine Zunge darum kreisen und schluckte den süßen Honig, während er ihre Brust gierig knetete. Bär 2 stellte sich ans Kopfende des Tisches, beugte sich über sie und begann, den Honig von ihrem Hals und ihrem Schlüsselbein zu lecken. Seine Zunge fuhr langsam über ihre Haut, wanderte höher bis zu ihrem Mund. Er küsste sie tief und leidenschaftlich, saugte den Honig von ihren Lippen und ihrer Zunge. Bär 3 positionierte sich zwischen ihren gespreizten Beinen. Er goss noch etwas mehr Honig direkt auf ihre Klitoris und begann dann, sie ausgiebig zu lecken. Seine Zunge glitt langsam durch ihre Spalte, leckte den Honig von ihren Schamlippen und saugte ihre geschwollene Klit zwischen seine Lippen. Er nahm sich besonders viel Zeit, leckte sie langsam und genüsslich, als hätte er alle Zeit der Welt. Anna Sophie wand sich stöhnend auf dem Tisch. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, während sie von drei Zungen gleichzeitig verwöhnt wurde. Anna Sophie: „Oh Gott… das fühlt sich so gut an…“ Bär 1 wechselte zur anderen Brust, saugte noch fester an ihrem Nippel und knabberte leicht daran. Bär 2 küsste sie weiter tief, während seine große Hand ihre zweite Brust massierte und den Honig in ihre Haut einrieb. Bär 3 schob zwei seiner dicken Finger in ihre nasse Pussy, während er weiter ihre Klitoris leckte, und begann sie langsam und tief zu ficken. Die Geräusche im Raum waren unglaublich obszön – das Schmatzen der Zungen, das leise Stöhnen von Anna Sophie und das tiefe Knurren der Bären. Bär 3 hob kurz den Kopf zwischen ihren Beinen, sein Mund glänzte vor Honig und ihren Säften, und knurrte: Bär 3: „Sie wird schon wieder so nass… ich glaube, unsere kleine Köchin braucht heute Abend noch richtig hart benutzt zu werden.“
Anna Sophie kniete gehorsam vor den drei großen Bären, ihr Kinn und ihre Brüste glänzten vor Speichel. Sie sah mit großen, verlangenden Augen zu ihnen hoch. Anna Sophie: „Bitte… ich will euch alle tief in meinem Hals spüren.“ Bär 1 trat als Erster vor. Er griff mit beiden Händen fest in ihre roten Haare und schob seinen dicken Schwanz langsam, aber unnachgiebig tief in ihren Rachen. Anna Sophie würgte leicht, hielt aber still, während er ihren Mund benutzte. Nach wenigen tiefen Stößen knurrte er laut auf und spritzte direkt tief in ihren Hals. Anna Sophie schluckte alles, was er ihr gab, ohne einen Tropfen zu verlieren. Bär 1: „Gutes Mädchen… nimm alles.“ Als Nächstes war Bär 2 an der Reihe. Er war etwas gröber. Er hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit tiefen, rhythmischen Stößen. Anna Sophie hatte Tränen in den Augen, hielt aber tapfer still. Auch er kam nach kurzer Zeit mit einem tiefen Grollen und pumpte sein heißes Sperma direkt in ihren Magen. Zuletzt trat Bär 3 vor. Er war der Dickste von allen. Anna Sophie musste ihren Mund besonders weit öffnen, als er langsam in ihren Hals eindrang. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen und stieß ein paar Mal tief zu, bevor auch er mit einem langen, animalischen Stöhnen tief in ihrer Kehle abspritzte. Anna Sophie schluckte alles brav. Ihr Bauch fühlte sich warm und voll an von dem vielen Sperma der drei Bären. Als Bär 3 sich schließlich aus ihrem Mund zurückzog, atmete sie schwer, Speichel lief ihr über das Kinn. Trotzdem lächelte sie glücklich und zufrieden. Anna Sophie: „Danke…“ Die drei Bären sahen sie mit einer Mischung aus Überraschung und Zuneigung an. Bär 2 hob sie sanft hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Anna Sophie schmiegte sich müde an seine Brust. Als er sie aufs Bett legen wollte, griff sie sofort nach der Kette, die noch am Bettgestell befestigt war, und hielt sie ihm hin. Anna Sophie: „Bitte… mach mich wieder fest. Ich will mit der Kette schlafen… zwischen euch.“ Bär 3 nahm das Halsband, befestigte die Kette wieder daran und klickte sie am Bettgestell ein. Dann legten sich die drei großen Bären um sie herum ins Bett. Anna Sophie lag glücklich in der Mitte, die Kette am Hals, warm eingehüllt von drei muskulösen, pelzigen Körpern. Sie seufzte zufrieden und schloss die Augen.
Anna Sophie lag weiterhin auf dem Rücken auf dem großen Holztisch, ihr Körper glänzte vor Honig. Sie hob leicht den Kopf und sah die drei Bären mit glasigen Augen an. Anna Sophie: „Bitte… ich will euch nur mit meinem Mund und meiner Zunge verwöhnen. Kein Sex heute… ich möchte euch einfach nur schmecken.“ Die drei Bären schauten sie einen Moment überrascht an, dann breitete sich ein dunkles, zufriedenes Grinsen auf ihren Gesichtern aus. Bär 1: „Wie du willst, unsere kleine Hure.“ Sie zogen Anna Sophie vom Tisch herunter und stellten sie auf ihre wackeligen Beine. Dann positionierten sie sich in einem Kreis um sie herum. Ihre drei dicken, harten Schwänze ragten schwer und pulsierend vor ihrem Gesicht auf. Anna Sophie ging langsam auf die Knie. Das Lederhalsband saß eng um ihren Hals, als sie abwechselnd die drei großen Schwänze ansah. Sie begann bei Bär 1. Mit beiden Händen hielt sie seinen dicken Schaft fest und leckte langsam von unten nach oben über die gesamte Länge, bevor sie die dicke Eichel in ihren warmen Mund nahm. Sie saugte hingebungsvoll, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen und nahm ihn so tief sie konnte in ihren Rachen. Bär 1: „Fuck… sieh sich einer diese Lippen an.“ Nach ein paar tiefen Bewegungen zog sie ihren Kopf zurück, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Sie rutschte auf den Knien zu Bär 2 und nahm auch seinen Schwanz in den Mund, während sie mit der Hand Bär 1 weiter wichste. Ihre Bewegungen waren langsam, sinnlich und voller Hingabe. Bär 2 griff in ihre roten Haare und stöhnte tief, als sie ihn besonders tief nahm und dabei leise würgte. Dann war Bär 3 an der Reihe. Anna Sophie leckte hingebungsvoll über seine Eichel, küsste die Spitze und saugte ihn dann tief in ihren Mund, während sie die beiden anderen mit ihren Händen verwöhnte. Sie wechselte immer wieder zwischen den drei dicken Schwänzen hin und her – leckte, saugte, küsste und wichste sie abwechselnd.
Ihr Kinn und ihre Brüste waren schon bald komplett mit ihrem eigenen Speichel verschmiert. Sie sah mit ihren stahlblauen Augen zu ihnen auf, während sie einen nach dem anderen verwöhnte, immer abwechselnd. Bär 3: „Sie ist so verdammt gut mit ihrem Mund… unsere kleine Schlampe liebt es wirklich, uns zu blasen.“ Anna Sophie zog ihren Mund von Bär 3s Schwanz, sah alle drei mit einem lust verhangenen Blick an und flüsterte heiser: Anna Sophie: „Ich will, dass ihr alle drei in meinem Mund kommt… bitte.“
Anna Sophie: „Genau so… will ich schlafen.“
Die Nacht war ruhig, aber unglaublich intim. Anna Sophie lag nackt in der Mitte des großen Bettes, die schwere Kette ihres Halsbands hing locker über ihre Brust. Sie wurde von drei warmen, kräftigen Bären körpern umschlossen. Bär 1 lag hinter ihr, sein großer Körper drückte sich von hinten eng an sie, ein Arm lag besitzergreifend über ihrer Taille. Bär 2 lag vor ihr, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, und Bär 3 hatte sich an ihren Beinen ausgestreckt, eine seiner großen Hände ruhte auf ihrem Oberschenkel. Immer wieder wachte sie zwischendurch auf, weil einer der Bären seine Hände nicht bei sich behalten konnte. Irgendwann in der Nacht spürte sie, wie Bär 1 hinter ihr langsam seinen dicken Schwanz zwischen ihre Oberschenkel schob. Er drang nicht in sie ein, er rieb sich nur langsam und genüsslich an ihrer nassen Spalte, während er ihren Nacken küsste. Anna Sophie stöhnte leise und drückte ihren Po etwas weiter nach hinten, ließ ihn zwischen ihren Schenkeln hin und her gleiten. Kurze Zeit später begann Bär 2 vor ihr, ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen. Sein harter Schwanz drückte gegen ihren Bauch. Sie griff automatisch nach unten und begann ihn langsam und liebevoll zu wichsen, während sie leise in die Dunkelheit stöhnte. Bär 3 wachte irgendwann auf, schob sich tiefer und begann, ihre Pussy langsam und ausgiebig zu lecken – ganz sanft, fast schon träge. Anna Sophie zitterte zwischen den drei
Bären, kam leise und langgezogen, während sie von allen Seiten verwöhnt und berührt wurde. Es war kein wilder Sex mehr, sondern ein ständiges, ruhiges, geiles Streicheln, Lecken und Aneinanderreiben. Gegen Morgen kam Bär 1 noch einmal. Er rieb sich zwischen ihren Schenkeln, bis er mit einem tiefen Knurren auf ihrem Bauch und ihren Brüsten abspritzte. Anna Sophie nahm etwas von seinem Sperma mit den Fingern auf und leckte es genüsslich ab, bevor sie sich wieder zufrieden zwischen die warmen Körper kuschelte. Sie schlief schließlich mit einem glücklichen Lächeln ein, die Kette leicht rasselnd bei jeder kleinen Bewegung, eingehüllt von der Wärme und dem Geruch ihrer drei Bären.
Anna Sophie wachte langsam auf. Das Bett fühlte sich leer an. Sie tastete neben sich und bemerkte, dass nur noch Bär 1 neben ihr lag und tief schlief. Die beiden anderen waren bereits weg. Sie streckte sich, spürte die Kette an ihrem Hals und lächelte leicht. Vorsichtig löste sie die Leine vom Bettgestell, ließ das Halsband aber weiterhin um ihren Hals. Nackt bis auf das Lederhalsband und ihre schwarzen High Heels tappte sie in die Küche. Dort begann sie leise, das Frühstück vorzubereiten. Sie setzte Kaffee auf, schnitt Brot, holte Butter und Honig aus den Schränken und begann, den Tisch zu decken. Ihre Bewegungen waren ruhig und fast schon häuslich. Während sie arbeitete, wippte ihr fester Po bei jedem Schritt. Plötzlich hörte sie von draußen Geräusche. Sie ging zum Fenster und sah hinaus. Bär 2 und Bär 3 schoben ihr Auto langsam den Waldweg entlang, direkt auf das Haus zu. Beide waren verschwitzt und hatten sichtlich Kraft aufgewendet. Anna Sophie öffnete die Tür und trat auf die Veranda. Die beiden Bären sahen sie und blieben stehen. Bär 3 wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und rief zu ihr hoch: Bär 3: „Guten Morgen. Wir haben dein Auto gefunden und hergeschoben. Heute Mittag werden wir es reparieren. Sollte nicht allzu schwer sein.“ Anna Sophie stand nackt in der Tür, nur mit High Heels und Halsband bekleidet, und starrte die beiden einen Moment lang an. Etwas in ihrem Gesicht veränderte sich. Sie wirkte plötzlich nicht mehr ganz so glücklich wie noch am Abend zuvor. Sie biss sich auf die Unterlippe, zögerte einen Moment und fragte dann mit leiser Stimme:
Anna Sophie: „Und… wenn das Auto repariert ist… muss ich dann gehen?“ Die beiden Bären sahen sich kurz an. Bär 2 verschränkte die Arme und sah sie mit einem schwer zu deutenden Blick an. Bär 2: „Das liegt ganz bei dir.“
Akt 2 – Suchen und Verstecken
Nachdem die beiden Bären das Auto abgestellt hatten, kamen sie zurück ins Haus. Anna Sophie hatte inzwischen den Tisch fertig gedeckt. Die vier setzten sich gemeinsam hin und frühstückten. Es herrschte eine seltsame, angespannte Stille, bis Bär 1 schließlich seinen Becher abstellte und mit tiefer Stimme sagte: Bär 1: „Ich hätte da eine Idee für heute…“ Alle sahen ihn an. Er schaute direkt zu Anna Sophie, ein gefährliches Lächeln auf den Lippen. Bär 1: „Wir spielen Fangen. Du läufst in den Wald. Wir geben dir einen kleinen Vorsprung. Wenn wir dich erwischen… dann bist du unsere Hauptmahlzeit. Wir werden dich jagen, fangen und uns dann den ganzen Tag mit dir vergnügen. Wie es uns gefällt. Keine Gnade.“ Anna Sophie erstarrte mitten in der Bewegung. Ihre stahlblauen Augen weiteten sich, und sie spürte sofort, wie eine heiße Welle durch ihren Unterleib schoss. Sie presste die Schenkel unter dem Tisch zusammen, doch es half nichts. Ihre Pussy wurde schlagartig nass, ein deutlicher feuchter Fleck bildete sich auf dem Stuhl. Die drei Bären bemerkten es sofort. Bär 3 grinste breit. Bär 3: „Sieh sich einer das an… allein der Gedanke macht sie schon geil.“ Anna Sophie atmete schneller, ihre Brust hob und senkte sich unter der Kochschürze. Sie sah die drei Bären nacheinander an, ihre Stimme war leise, aber voller Erregung: Anna Sophie: „Ja… ich will eure Beute sein.“ Sie biss sich auf die Unterlippe, bevor sie mit etwas zittriger, aber entschlossener Stimme hinzufügte: Anna Sophie: „Ich will, dass ihr mich jagt… dass ihr mich hetzt… und wenn ihr mich fangt, dann nehmt ihr euch einfach, was euch gehört.“ Bär 2 lehnte sich zurück, sein Schwanz war bereits wieder steinhart unter dem Tisch.
Bär 2: „Dann solltest du dich besser beeilen und laufen, kleine Beute. Denn sobald wir fertig gefrühstückt haben, beginnen wir mit der Jagd.“ Anna Sophie saß mit klopfendem Herzen am Tisch, ihre Schenkel waren inzwischen richtig nass.
Anna Sophie konnte kaum noch stillsitzen. Ihr Herz raste, ihre Nippel waren steinhart unter der Schürze, und zwischen ihren Beinen war sie inzwischen klitschnass. Sie schob ihren Teller zur Seite, stand auf und sah die drei Bären mit einem Blick an, in dem pure Erregung lag. Anna Sophie: „Ich… ich halte es nicht mehr aus. Ich will jetzt laufen.“ Die drei Bären schauten sie überrascht an, dann breitete sich ein dunkles, raubtier haftes Grinsen auf ihren Gesichtern aus. Bär 1 stand langsam auf, seine Stimme war tief und gefährlich: Bär 1: „Dann lauf, kleine Beute. Du hast fünf Minuten Vorsprung. Wenn wir dich vorher finden, wird es nur schlimmer für dich.“ Anna Sophie zog sich die Kochschürze aus und stand nun nur noch mit ihrem schwarzen Lederhalsband und den High Heels bekleidet vor ihnen. Ihre langen roten Haare fielen über ihre nackten Brüste. Sie war so erregt, dass ihre Schenkel vor Nässe glänzten. Ohne ein weiteres Wort drehte sie sich um und rannte aus dem Haus. Ihre High Heels klackerten laut über die Veranda, dann verschwand sie zwischen den Bäumen des dichten Waldes. Kaum war sie außer Sicht, konnten die Bären hören, wie sie schwer atmete und durch das Unterholz stolperte. Ihr Körper bebte vor Aufregung. Sie lief nicht besonders schnell – ihre hohen Schuhe machten es fast unmöglich. Aber genau das wollte sie auch gar nicht. Nach wenigen Minuten blieb sie hinter einem dicken Baum stehen, lehnte sich mit dem Rücken dagegen und griff sich zwischen die Beine. Sie war so unglaublich nass, dass ihre Finger sofort über ihre Klit glitten. Mit zitternder Stimme flüsterte sie leise in den Wald hinein: Anna Sophie: „Kommt schon… findet mich…“ Ihr Atem ging schnell, ihre Augen waren glasig vor Lust. Die fünf Minuten waren fast um.
Anna Sophie stand mit dem Rücken gegen einen großen Baum gelehnt, ihre Finger kreisten hektisch über ihre nasse Klit. Sie war so erregt, dass ihre Beine zitterten. Plötzlich hörte sie es – ein tiefes, animalisches Knurren ganz in ihrer Nähe. Sie riss die Augen auf und begann wieder zu rennen, ihre High Heels sanken bei jedem Schritt in den weichen Waldboden ein. Sie kam nicht weit. Bär 1 brach plötzlich aus dem Gebüsch zu ihrer Linken hervor und packte sie mit einem einzigen kräftigen Griff um die Taille. Anna Sophie schrie erschrocken auf, als er sie hochhob. Bär 1: „Hab dich, kleine Beute.“ Nur Sekunden später kamen auch Bär 2 und Bär 3 aus verschiedenen Richtungen zwischen den Bäumen hervor. Sie hatten sie eingekreist. Anna Sophie wand sich in Bär 1s starkem Griff, aber es war zwecklos. Bär 3: „Du bist nicht besonders gut im Verstecken, oder?“ Sie trugen sie zu einer kleinen Lichtung, die nur wenige Meter entfernt lag. Dort legten sie Anna Sophie auf den weichen Moosboden. Bär 2 holte ein paar dicke Lederriemen, die er mitgebracht hatte, und gemeinsam fesselten sie ihre Beute genau so, wie man eine erlegte Jagdbeute fesselt. Sie zogen ihre Arme nach hinten und banden ihre Handgelenke zusammen. Dann spreizten sie ihre langen Beine weit und fesselten ihre Knöchel jeweils an einen kleinen Baumstamm, sodass sie komplett offen und hilflos vor ihnen lag. Das Lederhalsband blieb natürlich um ihren Hals. Anna Sophie lag nun gefesselt wie eine richtige Beute auf dem Waldboden – Beine weit gespreizt, Arme auf den Rücken gebunden, vollkommen ausgeliefert. Bär 1 kniete sich zwischen ihre Beine und fuhr mit zwei Fingern durch ihre triefende Spalte. Bär 1: „Sieh dir das an… unsere Beute ist klitschnass. Das hat dir gefallen, oder?“ Anna Sophie atmete schwer, ihr Blick war vollkommen lustverhangen. Ihre Stimme war nur noch ein flehendes Wimmern: Anna Sophie: „Bitte… benutzt mich… ich bin eure Beute… ich gehöre euch…“ Bär 2 packte ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während Bär 3 sich neben sie kniete und seine dicke Eichel gegen ihre Lippen drückte. Bär 3: „Dann öffne deinen Mund weit, Beute. Wir werden dich jetzt richtig durchnehmen.“
Anna Sophie lag hilflos gefesselt auf dem weichen Moosboden der Lichtung. Ihre Arme waren fest auf den Rücken gebunden, ihre langen Beine weit gespreizt und an zwei Bäume gefesselt. Sie konnte sich kaum bewegen. Das Lederhalsband saß eng um ihren Hals, während sie mit glasigen Augen zu den drei großen Bären aufsah. Bär 3 kniete sich als Erster über ihren Kopf. Er packte ihre roten Haare mit einer Pranke und drückte seine dicke Eichel gegen ihre Lippen. Bär 3: „Mund auf.“ Anna Sophie öffnete gehorsam ihre Lippen und er nahm sich sofort ihren Mund. Mit langsamen, tiefen Stößen fickte er ihren Rachen, während Speichel aus ihren Mundwinkeln lief. Sie würgte leise, hielt aber still und ließ ihn tief in ihren Hals stoßen. Gleichzeitig kniete sich Bär 1 zwischen ihre gespreizten Beine. Er rieb seinen massiven Schwanz ein paar Mal durch ihre triefende Spalte, dann drang er mit einem einzigen kräftigen Stoß tief in ihre Pussy ein. Anna Sophie schrie laut um den Schwanz in ihrem Mund herum auf. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, soweit die Fesseln es zuließen. Bär 1 begann sofort hart und tief in sie zu stoßen, seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Arsch. Bär 2 kniete sich neben sie und saugte gierig an ihren Brüsten, biss leicht in ihre harten Nippel, während seine Hand ihre Klitoris massierte. Die drei Bären nahmen sie gnadenlos. Bär 3 fickte ihren Mund immer tiefer, Bär 1 hämmerte mit harten Stößen in ihre nasse Fotze, und Bär 2 quälte ihre Brüste und Klit. Anna Sophies Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt. Bär 1: „So eine enge, geile Beute… hörst du, wie nass du bist?“ Anna Sophie konnte nur noch erstickt stöhnen. Ihr Körper war vollkommen überfordert. Nach wenigen Minuten begann sie heftig zu zucken. Sie kam so stark, dass ihre Pussy regelrecht um Bär 1s Schwanz spritzte. Doch die Bären hörten nicht auf. Bär 3 knurrte laut und spritzte als Erster tief in ihren Hals. Er hielt ihren Kopf fest, bis er jeden Tropfen in ihren Magen gepumpt hatte. Kurz darauf kam auch Bär 1 mit einem tiefen Brüllen und füllte ihre Pussy mit seinem heißen Samen. Bär 2 wartete, bis die beiden fertig waren, dann tauschte er mit Bär 1 und stieß seinen dicken Schwanz in ihre bereits vollgespritzte Fotze. Er fickte sie hart und schnell, bis auch er mit einem lauten Knurren tief in ihr abspritzte. Anna Sophie lag schließlich völlig fertig, gefesselt und schwer atmend auf dem Waldboden. Ihr Körper war schweißbedeckt, Sperma lief aus ihrem Mund und ihrer überlaufenden Pussy.
Sie hatte ein seliges, erschöpftes Lächeln auf den Lippen.
Anna Sophie lag noch immer gefesselt und zitternd auf dem Waldboden, als Bär 2 ihr tief in die Augen sah und mit rauer Stimme sagte: Bär 2: „Du bist eine wirklich gute Beute.“ Bei diesen Worten stöhnte Anna Sophie laut und langgezogen auf. Ihr Körper bäumte sich leicht in den Fesseln auf, ihre Stimme war heiser vor Erregung: Anna Sophie: „Dann lasst mich wirklich eure Beute sein… bitte… ich will es spüren. Ich will eure Beute sein…“ Die drei Bären grinsten dunkel, ein gefährliches, zufriedenes Lächeln erschien auf ihren wilden Gesichtern. Ohne ein weiteres Wort lösten sie die Fesseln an ihren Knöcheln, ließen aber ihre Hände auf dem Rücken zusammengebunden. Bär 1 hob sie hoch und warf sie sich über die Schulter wie eine erlegte Beute. Sie trugen sie so nackt und gefesselt zurück zum Haus. Anna Sophies rote Haare hingen herunter, ihr Körper war noch immer feucht von Schweiß und Sperma, während sie über Bär 1s breiter Schulter hing. Im Haus angekommen, legte Bär 3 ein großes silbernes Tablett auf den großen Esstisch. Bär 1 legte Anna Sophie vorsichtig mit dem Rücken darauf. Das kalte Metall ließ sie kurz zusammenzucken. Dann holten die Bären eine Flasche warmes, duftendes Öl und die Honigflasche. Sie begannen, ihren Körper langsam und gründlich einzureiben. Sie gossen das warme Öl über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Schenkel und massierten es mit ihren großen Händen tief in ihre Haut ein. Besonders viel Aufmerksamkeit widmeten sie ihrer Pussy. Bär 3 goss eine großzügige Menge warmen Honig direkt über ihre bereits geschwollene, empfindliche Muschi und verrieb ihn mit seinen dicken Fingern langsam und genüsslich zwischen ihren Schamlippen. Anna Sophie wand sich stöhnend auf dem silbernen Tablett, ihre Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt. Ihre Haut glänzte nun golden und ölig, besonders ihre nasse, honig verschmierte Fotze glänzte verführerisch. Bär 1 trat einen Schritt zurück und betrachtete sie mit hungrigem Blick. Bär 1: „Sieht unsere Beute nicht wunderschön aus? Wie ein richtig edles Festmahl…“ Anna Sophie sah die drei mit glasigen Augen an, ihre Stimme nur noch ein flehendes Flüstern:
Anna Sophie: „Bitte… bedient euch an eurer Beute…“
Die drei Bären betrachteten Anna Sophie, wie sie glänzend vor Öl und Honig auf dem silbernen Tablett lag. Bär 1 grinste dunkel und holte ein paar lange, dicke Möhren und eine Zucchini aus der Küche. Bär 1: „Eine richtige Beute wird auch gefüllt wie ein Braten.“ Anna Sophie verstand sofort, was sie vorhatten. Ihre Augen weiteten sich und ein tiefes, zitterndes Stöhnen entkam ihrer Kehle. Allein der Gedanke, wie ein Stück Fleisch zubereitet zu werden, ließ ihre Pussy heftig zucken. Bär 3 goss noch mehr warmen Honig über ihre Löcher, dann drückten die Bären langsam und genüsslich die dicken Möhren und die Zucchini in sie hinein. Zuerst schoben sie zwei dicke Möhren tief in ihre nasse Muschi, dann eine große Zucchini vorsichtig in ihren engen Arsch. Anna Sophie wurde „gefüllt“ wie ein echter Braten. Der Moment, in dem sie spürte, wie die Gemüse sie von beiden Seiten ausdehnten, war zu viel für sie. Anna Sophie: „Oh mein Gott… ich… ich werde gegessen…!“ Ihr Körper krampfte sich zusammen und sie kam heftig, ohne dass irgendjemand sie berührte. Ihre Pussy zog sich fest um die beiden Möhren zusammen, während sie laut wimmernd und zuckend auf dem Tablett lag. Ihr Saft lief an den Möhren vorbei und vermischte sich mit dem Honig. Die Bären begannen nun, sie wie ein Festmahl zu genießen. Sie leckten langsam und genüsslich über ihren gesamten Körper – über ihre öligen Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Immer wieder setzten sie sanfte, aber deutliche Bisse in ihre Haut, besonders an ihren Brüsten, ihrem Hals und den Innenseiten ihrer Schenkel. Anna Sophie konnte nur noch hilflos stöhnen und winseln, ihre Stimme war heiser und verzweifelt. Anna Sophie: „Ahh… bitte… ich halte das nicht aus…“ Nach einer Weile zog Bär 1 langsam die beiden Möhren aus ihrer tropfenden Muschi. Ohne Vorwarnung packte er ihre Hüften und stieß seinen dicken, harten Schwanz mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihre Pussy. Anna Sophie schrie laut auf, als er begann, sie hart und gnadenlos auf dem silbernen Tablett zu ficken. Das Tablett wackelte bei jedem harten Stoß. Bär 1: „Jetzt wird die Beute richtig durchgefickt.“
Anna Sophie lag hilflos und zitternd auf dem großen silbernen Tablett. Die Zucchini steckte noch tief in ihrem Arsch, während Bär 1 seinen massiven Schwanz mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in ihre tropfnasse Pussy rammte. Anna Sophie: „Aaaahhh…!“ Ihr Schrei hallte durch das ganze Haus. Bär 1 begann sofort, sie mit tiefen, kräftigen Stößen zu ficken. Das silberne Tablett wackelte und klirrte bei jedem Aufprall seines muskulösen Körpers. Er hielt ihre Hüften mit beiden großen Händen fest und zog sie bei jedem Stoß hart auf seinen dicken Schwanz. Bär 1: „So eine enge, nasse Beute… fühlst du, wie tief ich in dir bin?“ Während er sie hart durchfickte, traten Bär 2 und Bär 3 an die Seiten des Tisches. Bär 2 griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf zur Seite und schob seinen schweren Schwanz in ihren Mund. Er fickte ihren Rachen in einem langsamen, aber tiefen Rhythmus, während Speichel aus ihren Mundwinkeln lief. Bär 3 beugte sich über ihren Oberkörper, saugte abwechselnd an ihren honig verschmierten Brüsten und biss immer wieder fest, aber nicht schmerzhaft, in ihr weiches Fleisch. Seine Zähne hinterließen deutliche rote Abdrücke auf ihrer hellen Haut. Anna Sophie war vollkommen überfordert. Sie konnte nur noch gedämpft stöhnen und winseln, während sie von allen drei Seiten gleichzeitig benutzt wurde. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß von Bär 1 durchgeschüttelt, ihre Brüste wippten heftig. Nach ein paar Minuten zog sich Bär 1 aus ihr zurück. Die drei Bären tauschten die Plätze. Bär 2 stellte sich zwischen ihre Beine, zog die Zucchini aus ihrem Arsch und ersetzte sie sofort durch seinen eigenen dicken Schwanz. Er drang langsam, aber gnadenlos in ihren engen Arsch ein, bis seine Eier gegen ihren Po stießen. Bär 2: „Jetzt nehme ich mir deinen Arsch, Beute…“ Gleichzeitig schob Bär 1 seinen Schwanz, der noch von ihrer Pussy glänzte, tief in ihren Mund. Bär 3 griff zwischen ihre Beine und begann, mit seinen dicken Fingern ihre Klitoris zu massieren, während Bär 2 sie hart in den Arsch fickte. Anna Sophies Stöhnen wurde immer verzweifelter. Ihr Körper war komplett überreizt. Als Bär 3 zwei Finger tief in ihre leere Pussy schob und sie gleichzeitig mit dem Daumen an ihrer Klit massierte, kam sie erneut – so heftig, dass ihre Beine unkontrolliert zuckten und sie laut um den Schwanz in ihrem Mund herum schrie. Die Bären wechselten noch ein drittes Mal. Am Ende fickte jeder von ihnen alle drei ihrer Löcher. Anna Sophie lag nur noch wimmernd und stöhnend auf dem Tablett, ihr Körper glänzte vor Öl, Honig und Schweiß, während die drei Bären sich ausgiebig an ihrer Beute bedienten.
Anna Sophie lag vollkommen fertig und überreizt auf dem silbernen Tablett. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Stimme war nur noch ein heiseres, gebrochenes Stöhnen. Die drei Bären hatten sie bereits ausgiebig durchgefickt und waren nun kurz davor, sich in ihr zu ergießen. Bär 3 war der Erste. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und stieß besonders tief und hart in ihre Pussy. Seine Stöße wurden schneller, unregelmäßiger. Mit einem tiefen, animalischen Knurren presste er sich ganz in sie hinein und kam. Bär 3: „Nimm es… nimm alles, Beute!“ Anna Sophie spürte, wie er sich in heißen, kräftigen Schüben tief in ihr entlud. Er pumpte sie richtig voll, bis sein Sperma schon nach wenigen Sekunden aus ihrer überfüllten Muschi herausquoll und an ihrem Arsch herunterlief. Er blieb noch einen Moment tief in ihr, bevor er sich langsam zurückzog. Als Nächstes war Bär 2 an der Reihe. Er zog seinen dicken Schwanz aus ihrem Arsch, stellte sich zwischen ihre Beine und stieß ohne Vorwarnung in ihre bereits vollgespritzte Pussy. Er fickte sie hart und schnell, sein Blick war wild und gierig. Bär 2: „Du gehörst jetzt uns… für immer…“ Mit einem lauten, tiefen Stöhnen kam auch er. Er spritzte noch mehr heißes Sperma in sie hinein, mischte sein eigenes mit dem von Bär 3. Anna Sophie spürte deutlich, wie ihr Bauch sich langsam von innen füllte. So viel Sperma war bereits in ihr, dass es bei jedem Stoß laut schmatzte. Zuletzt trat Bär 1 vor sie. Er schob seinen riesigen Schwanz tief in ihre vollkommen überlaufende Fotze. Das Sperma der beiden anderen quoll bei jedem Stoß heraus und lief über das silberne Tablett. Bär 1 brauchte nicht lange. Nach nur wenigen harten Stößen verkrampfte er sich und kam mit einem lauten Brüllen. Bär 1: „Fuuuuck…!“ Er spritzte noch einmal kräftig in sie hinein, bis ihre Pussy regelrecht überquoll. Dicke, weiße Ströme von Sperma liefen ununterbrochen aus ihr heraus und bildeten eine große Pfütze auf dem silbernen Tablett.
Anna Sophie lag völlig erschöpft da, ihr Körper glänzte, ihre Pussy war stark geschwollen und lief ununterbrochen aus. Sie atmete schwer, die Augen halb geschlossen, und hatte ein vollkommen glückliches, erschöpftes Lächeln auf den Lippen. Bär 1 strich ihr sanft eine nasse rote Haarsträhne aus dem Gesicht und murmelte leise: Bär 1: „Gute Beute… sehr gute Beute.“
Die drei Bären lösten vorsichtig ihre Fesseln. Anna Sophie war so erschöpft, dass sie kaum noch stehen konnte. Bär 1 hob sie sanft hoch und trug sie auf seinen Armen aus dem Haus, hinunter zum See. Die anderen beiden liefen neben ihnen her. Am See angekommen, wateten sie gemeinsam ins kühle Wasser. Bär 1 hielt Anna Sophie weiterhin im Arm, während das Wasser langsam den Honig, das Öl und das viele Sperma von ihrem Körper wusch. Sie seufzte leise, als das kühle Nass ihre überhitzte Haut beruhigte. Nach einer Weile sah Bär 2 sie neugierig an und fragte mit tiefer Stimme: Bär 2: „Und? Hat es dir gefallen, unsere kleine Beute zu sein?“ Anna Sophie, die ihren Kopf an Bär 1s Brust gelehnt hatte, lächelte schwach und nickte. Anna Sophie: „Ja… es hat mir sehr gefallen. Es war so intensiv… ich habe mich noch nie so sehr als Beute gefühlt.“ Bär 3 trat näher und strich mit seinen Fingern über ihren Oberschenkel unter Wasser. Bär 3: „Du bist wirklich gekommen, nur weil wir dich wie einen Braten gefüllt haben. Das war ziemlich eindeutig.“ Anna Sophie wurde rot und vergrub kurz ihr Gesicht an Bär 1s Hals, bevor sie leise antwortete: Anna Sophie: „Ich weiß… es war so demütigend und gleichzeitig so erregend. Als ihr mich auf das Tablett gelegt und gefüllt habt… da bin ich fast sofort gekommen.“ Bär 1 lachte leise und drückte sie etwas fester an sich. Bär 1: „Du hast so schön gewimmert und gestöhnt. Besonders als wir dich zu dritt genommen haben. Dein Körper hat richtig gezittert.“ Anna Sophie: „Weil ich kaum noch klar denken konnte… drei von euch gleichzeitig… das war fast zu viel. Aber auf die beste Art.“ Bär 2 grinste und fragte weiter:
Bär 2: „Willst du das öfter machen? Dass wir dich jagen und dann wie eine Beute behandeln?“ Anna Sophie zögerte nicht lange. Sie sah ihm direkt in die Augen und nickte. Anna Sophie: „Ja… ich will das öfter. Ich will, dass ihr mich jagt. Ich will wieder gefesselt werden. Und ich will wieder wie euer Essen behandelt werden.“ Bär 3 hob eine Augenbraue. Bär 3: „Du willst wirklich unsere Beute sein? Nicht nur heute, sondern richtig?“ Anna Sophie: „Ja… ich will eure Beute sein. Eure kleine, rothaarige Beute, die ihr jagen und benutzen könnt, wann immer ihr Lust habt.“ Die drei Bären schauten sie lange an. Bär 1 beugte sich zu ihr und küsste sie sanft auf die Stirn. Bär 1: „Dann bist du ab jetzt offiziell unsere Beute. Und wir werden dich entsprechend behandeln.“
Die vier standen eng beieinander im kühlen Wasser des Sees. Anna Sophie wurde noch immer von Bär 1 gehalten, während die anderen beiden dicht bei ihnen standen. Das Wasser umspielte ihre Körper sanft. Bär 2 strich ihr eine nasse rote Strähne aus dem Gesicht und fragte leise: Bär 2: „Du hast vorhin gesagt, du willst unsere Beute sein… aber nur wenn wir das Spiel spielen, richtig?“ Anna Sophie nickte leicht und sah ihn mit ihren stahlblauen Augen an. Anna Sophie: „Genau. Nur beim Spiel. Ich will nicht den ganzen Tag wie eine Beute behandelt werden… nur wenn wir es spielen. Dann dürft ihr mich jagen, fangen, fesseln und mit mir machen, was ihr wollt.“ Bär 3 lächelte leicht und fuhr mit seiner großen Hand über ihren Rücken. Bär 3: „Verstanden. Also nur zu bestimmten Zeiten. Aber außerhalb davon… bist du einfach nur unsere Anna Sophie.“ Anna Sophie: „Ja… genau so. Ich möchte auch einfach bei euch sein. Mit euch reden, für euch kochen, bei euch schlafen… nicht nur benutzt werden.“ Bär 1 drückte sie etwas fester an sich und brummte zufrieden:
Bär 1: „Das gefällt mir. Du willst also beides? Die wilde, dreckige Seite und die sanfte, intime Seite?“ Anna Sophie nickte und lächelte etwas schüchtern. Anna Sophie: „Ja… genau das will ich. Ich will mich bei euch sicher und begehrt fühlen. Und ich will auch, dass ihr mich manchmal richtig hart rannimmt und demütigt. Beides gehört für mich dazu.“ Bär 2 neigte den Kopf und fragte neugierig: Bär 2: „Und wie sollen wir das erkennen? Wann bist du gerade unsere kleine, geile Beute und wann einfach nur unsere Anna?“ Anna Sophie dachte kurz nach, dann antwortete sie mit leiser, aber klarer Stimme: Anna Sophie: „Wenn ich sage ‚Ich bin eure Beute‘ oder ‚Jagt mich‘, dann wisst ihr, dass ich das Spiel will. Ansonsten… bin ich einfach nur ich.“ Bär 3 grinste breit und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. Bär 3: „Also wenn du plötzlich nackt in den Wald rennst und ‚Fangt mich‘ rufst, dann dürfen wir richtig böse zu dir sein?“ Anna Sophie lachte leise und nickte, während sie rot wurde. Anna Sophie: „Dann dürft ihr richtig böse sein…“ Bär 1 küsste sie sanft auf die Schläfe und murmelte: Bär 1: „Abgemacht. Du entscheidest, wann du unsere Beute bist.“
Anna Sophie schwieg einen Moment, dann hob sie den Kopf von Bär 1s Brust und sah alle drei nacheinander mit einem etwas unsicheren, aber neugierigen Blick an. Anna Sophie: „Darf ich euch etwas fragen?“ Bär 1: „Natürlich. Was ist denn?“ Sie biss sich kurz auf die Unterlippe, bevor sie leise weitersprach: Anna Sophie: „Könnte es… intensiver sein? Wenn wir das Beute-Spiel spielen, meine ich.“ Die drei Bären wurden sofort hellhörig. Bär 2 zog eine Augenbraue hoch. Bär 2: „Intensiver inwiefern?“ Anna Sophie: „Na ja… mehr als heute. Mehr Öl und Gewürze auf meinem Körper… richtig wie ein echtes Festmahl. Mehr Füllungen. Mehr Fesseln, so dass ich mich wirklich kaum
noch bewegen kann. Und… vielleicht auch Ofen spiele. Also nicht wirklich in den Ofen, aber… so tun, als ob. Mich vorbereiten, als würdet ihr mich wirklich essen wollen.“ Sie atmete etwas schneller, als sie weitersprach: Anna Sophie: „Ich möchte mich dann wirklich wie eine Beute fühlen. Nicht nur gefickt werden… sondern richtig zubereitet. Gefesselt, eingeölt, gewürzt, gefüllt… und dann hart benutzt, während ich so daliege.“ Es wurde still. Die drei Bären schauten sie mit dunklen, sehr interessierten Blicken an. Bär 3: „Du willst also, dass wir dich richtig wie einen Braten vorbereiten? Mit allem Drum und Dran?“ Anna Sophie nickte langsam, ihre Wangen waren tiefrot. Anna Sophie: „Ja… genau das. Ich will, dass es sich echt anfühlt. Dass ich Angst habe und gleichzeitig so geil bin, dass ich es kaum aushalte. Ich will, dass ihr mich behandelt, als wäre ich wirklich euer Abendessen.“ Bär 1 strich mit seiner großen Hand über ihren Po und fragte mit tiefer Stimme: Bär 1: „Und du bist dir sicher, dass du das wirklich willst? Auch wenn wir dann nicht mehr sanft mit dir umgehen?“ Anna Sophie sah ihm direkt in die Augen und nickte entschlossen. Anna Sophie: „Ja. Ich will es. Richtig intensiv.“ Die drei Bären schauten sich kurz an. Ein dunkles, hungriges Lächeln breitete sich auf ihren Gesichtern aus. Bär 2: „Dann werden wir beim nächsten Mal deutlich mehr Aufwand betreiben, kleine Anna.“
Anna Sophie lächelte glücklich und etwas aufgeregt, als sie sich vorstellte, wie intensiv das nächste Mal werden würde. Man sah ihr deutlich an, wie sehr sie sich darauf freute. Anna Sophie: „Ich kann es kaum erwarten…“, flüsterte sie leise und kuschelte sich noch etwas enger an Bär 1. Die Sonne war inzwischen untergegangen und es war bereits ziemlich spät. Die vier gingen gemeinsam zurück ins Haus. Anna Sophie lief barfuß neben ihnen her, nur mit ihrem Lederhalsband bekleidet, die High Heels hatte sie am See ausgezogen.
Im Schlafzimmer angekommen, ging sie ganz selbstverständlich zum Bett und nahm die Kette in die Hand. Sie hielt sie Bär 3 hin und sah ihn mit einem sanften, müden Blick an. Anna Sophie: „Bitte… mach mich fest.“ Bär 3 nahm die Kette lächelnd entgegen, befestigte sie wieder an ihrem Halsband und klickte das andere Ende am Bettgestell ein. Anna Sophie legte sich zufrieden in die Mitte des großen Bettes. Kurz darauf legten sich die drei Bären zu ihr. Wie jede Nacht wurde sie von ihren warmen, kräftigen Körpern umschlossen. Bär 1 lag hinter ihr und legte einen schweren Arm um ihre Taille, Bär 2 lag vor ihr und streichelte sanft über ihre Wange, während Bär 3 sich an ihre Beine schmiegte. Anna Sophie seufzte glücklich und entspannt. Die Kette rasselte leise bei jeder kleinen Bewegung. Sie fühlte sich geborgen, begehrt und sicher zwischen ihren drei Bären. Anna Sophie: „Gute Nacht…“, murmelte sie leise und müde. Bär 1 küsste ihren Nacken und brummte warm: Bär 1: „Schlaf gut, unsere Anna.“ Sie schloss die Augen, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen, und schlief schnell ein – nackt, mit dem Halsband und der Leine, eingehüllt von den drei großen, warmen Körpern.
Mitten in der Nacht wachte Anna Sophie auf. Sie lag auf der Seite, Bär 1 eng hinter ihr. Sein warmer, schwerer Atem streifte ihren Nacken, und sie spürte deutlich, wie sein dicker, harter Schwanz zwischen ihren Pobacken lag. Er war nicht einfach nur steif — er pulsierte regelrecht gegen ihre Haut. Anna Sophie biss sich auf die Lippe. Die Kette an ihrem Halsband klirrte leise, als sie sich vorsichtig ein wenig bewegte. Sie spürte, wie ihre Pussy sofort wieder feucht wurde. Hinter ihr begann Bär 1, sich langsam an ihr zu reiben. Er schob seinen schweren Schaft zwischen ihre Schenkel, ließ ihn durch ihre nasse Spalte gleiten, ohne jedoch in sie einzudringen. Nur das langsame, träge Reiben. Anna Sophie: „Mmmh…“, machte sie leise und drückte ihren Po etwas weiter nach hinten. Bär 2, der vor ihr lag, wachte ebenfalls auf. Er öffnete die Augen und sah direkt in ihr lustverhangenes Gesicht. Ohne ein Wort zu sagen, griff er nach unten, hob ihr oberes Bein leicht an und führte seinen dicken Schwanz von vorne zwischen ihre Beine, direkt neben den von Bär 1.
Jetzt hatte sie zwei dicke, heiße Schwänze zwischen ihren Schenkeln, die langsam und gemächlich durch ihre nasse Spalte rieben. Anna Sophie begann leise zu stöhnen. Ihre Hand wanderte nach unten und sie versuchte, beide Schwänze gleichzeitig zu umfassen, während die beiden Bären sich weiter langsam an ihr rieben. Bär 3, der am Fußende lag, kroch höher und begann, ihre Brüste zu lecken und sanft an ihren Nippeln zu saugen. Das leise, geile Stöhnen von Anna Sophie, das schwere Atmen der Bären und das leise Klirren der Kette an ihrem Halsband erfüllten das dunkle Schlafzimmer. Bär 1 flüsterte ihr rau ins Ohr: Bär 1: „Kannst du nicht schlafen, kleine Anna?“ Anna Sophie antwortete mit zitternder, erregter Stimme: Anna Sophie: „Nein… ich bin schon wieder so nass…“ Die drei Bären schienen genau zu verstehen, was sie wollte. Es blieb ruhig, träge und sinnlich. Kein wildes Ficken, nur dieses langsame, geile Reiben und Streicheln in der Dunkelheit. Bär 1 und Bär 2 bewegten sich weiterhin ganz langsam zwischen ihren Schenkeln. Zwei dicke, heiße Schwänze glitten abwechselnd durch ihre nasse, heiße Spalte. Immer wenn einer von ihnen nach vorne stieß, rieb seine dicke Eichel über ihre Klitoris, bevor der andere von hinten nachkam. Anna Sophie hatte ihre Augen halb geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Ihr Atem ging flach und zitternd. Sie hielt beide Schwänze mit einer Hand so gut es ging fest, während sie zwischen ihnen lag. Bär 3 lag weiterhin an ihrer Brust. Er saugte ganz sanft und langsam an ihren Nippeln, wechselte immer wieder zwischen links und rechts, ließ seine Zunge träge über ihre Brüste kreisen. Ab und zu küsste er die Stelle direkt über ihrem Halsband. Anna Sophie: „Mmmh… das fühlt sich so gut an…“, hauchte sie leise in die Dunkelheit. Keiner antwortete. Stattdessen hörte sie nur das tiefe, ruhige Atmen der drei Bären und das leise, nasse Geräusch, wenn ihre beiden Schwänze durch ihre nasse Spalte glitten. Bär 1 küsste ihren Nacken, ganz langsam und zärtlich, während er seine Hüften weiter träge bewegte. Bär 2 legte seine große Hand auf ihre Wange und küsste sie tief und sinnlich, während sein Schwanz weiter durch ihre Nässe rieb.
Das leise Klirren der Kette war das einzige Geräusch, das immer wieder zu hören war, wenn Anna Sophie sich leicht bewegte. Sie kam nicht laut oder heftig. Stattdessen rollte ein langsamer, tiefer Orgasmus durch ihren Körper. Sie zitterte nur leicht, drückte ihren Kopf gegen Bär 2s Brust und stöhnte ganz leise und langgezogen, während ihre Pussy um die beiden Schwänze herum zuckte. Kurz darauf kamen auch die beiden Bären. Erst Bär 1, der mit einem tiefen Brummen zwischen ihren Schenkeln abspritzte, dann Bär 2 nur Sekunden später. Das warme Sperma lief über ihre Schenkel und tropfte auf das Laken. Anna Sophie seufzte zufrieden und kuschelte sich noch enger zwischen die drei großen Körper, das Sperma warm und klebrig auf ihrer Haut. Bär 3 zog die Decke etwas höher über sie alle und flüsterte leise: Bär 3: „Schlaf weiter, kleine Anna…“ Sie schloss die Augen, ein glückliches, erschöpftes Lächeln auf den Lippen, die Kette noch immer am Hals, und schlief mit dem Gefühl von Wärme, Sperma und Geborgenheit zwischen ihren drei Bären wieder ein.
Akt 3 – Haussklavin
Nächster Morgen Anna Sophie wachte langsam auf, als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen. Sie lag noch immer in der Mitte des Bettes, die Kette hing locker über ihrer Brust. Die drei Bären waren bereits wach und beobachteten sie mit diesem typischen, hungrigen Blick. Sie streckte sich ein wenig und lächelte verschlafen. Anna Sophie: „Guten Morgen…“ Bär 1 strich mit seiner großen Hand über ihre nackte Hüfte und brummte: Bär 1: „Guten Morgen, kleine Anna. Gut geschlafen?“ Anna Sophie nickte und kuschelte sich noch einmal kurz in die warmen Körper, bevor sie leise fragte: Anna Sophie: „Was könnten wir heute anstellen, Eve? Habt ihr schon eine Idee?“ Die drei Bären schauten sich kurz an. Bär 3 grinste als Erster und sagte:
Bär 3: „Wir hatten da tatsächlich schon eine Idee… aber wir wollten erst hören, wie du dich heute fühlst.“ Bär 2 stützte sich auf seinen Ellenbogen und sah sie direkt an. Bär 2: „Wir könnten heute etwas Neues ausprobieren. Etwas, das etwas… anspruchsvoller ist als gestern. Aber nur, wenn du wirklich Lust darauf hast.“ Anna Sophie wurde sofort neugierig. Sie richtete sich etwas auf, die Kette klirrte leise. Anna Sophie: „Jetzt bin ich aber gespannt… was schwebt euch vor?“ Bär 1 lehnte sich vor und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe, während er mit tiefer Stimme sagte: Bär 1: „Wir würden dich heute gerne den ganzen Tag als unsere kleine Haussklavin benutzen. Mit Regeln. Mit Aufgaben. Und mit der klaren Ansage, dass dein Körper uns jederzeit zur Verfügung steht — egal was du gerade tust. Kochen, putzen, uns bedienen… wir dürfen dich jederzeit anfassen, benutzen oder bestrafen, wenn wir es wollen.“ Bär 3 fügte grinsend hinzu: Bär 3: „Und wir wären heute nicht besonders sanft mit dir.“ Anna Sophie spürte sofort wieder dieses vertraute Ziehen zwischen ihren Beinen. Sie sah die drei nacheinander an und biss sich auf die Unterlippe. Anna Sophie: „Das klingt… ziemlich streng. Den ganzen Tag?“ Bär 2 nickte langsam. Bär 2: „Den ganzen Tag. Du würdest nur das Halsband und deine High Heels tragen. Sonst nichts.“ Sie schwieg einen Moment, dann fragte sie mit etwas atemloser Stimme: Anna Sophie: „Und… wenn ich nicht gehorche?“ Bär 1 lächelte dunkel. Bär 1: „Dann wirst du bestraft. Richtig bestraft.“
Anna Sophie lag noch einen Moment still da, dann atmete sie tief durch und nickte langsam. Anna Sophie: „Ja… ich will das.“
Ihre Stimme war leise, aber entschlossen. Sie setzte sich etwas auf, die Kette klirrte dabei leise. Anna Sophie: „Ich will heute den ganzen Tag eure Haussklavin sein. Nur mit dem Halsband und meinen High Heels. Ihr dürft mich jederzeit benutzen… und wenn ich nicht gehorche, dürft ihr mich bestrafen.“ Die drei Bären schauten sie mit einem dunklen, sehr zufriedenen Blick an. Man sah ihnen an, dass ihnen diese Antwort sehr gefiel. Bär 1: „Bist du dir ganz sicher? Es wird heute kein sanftes Spielchen. Wenn wir sagen ‚Knie dich hin‘, dann kniest du dich hin. Wenn wir sagen ‚Beine breit‘, dann machst du sofort die Beine breit.“ Anna Sophie sah ihm direkt in die Augen und antwortete ohne zu zögern: Anna Sophie: „Ja, ich bin mir sicher. Ich will heute wirklich eure Sklavin sein.“ Bär 3 strich mit zwei Fingern über das Lederhalsband an ihrem Hals und grinste. Bär 3: „Dann gelten ab sofort die Regeln. Du sprichst uns mit ‚Herr‘ an. Du fragst um Erlaubnis, bevor du dich irgendwo hinsetzt oder etwas isst. Und dein Körper gehört uns — komplett.“ Anna Sophie schluckte einmal, dann nickte sie gehorsam. Anna Sophie: „Ja, Herr.“ Die drei Bären schauten sich kurz an, sichtlich erregt von ihrer plötzlichen Unterwürfigkeit. Bär 2 stand als Erster auf und befahl mit ruhiger, aber strenger Stimme: Bär 2: „Dann steh auf, Sklavin. Zieh deine High Heels an und komm in die Küche. Du wirst uns jetzt Frühstück machen — nackt und auf diesen nuttigen Schuhen.“ Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Sie kletterte aus dem Bett, die Kette noch immer am Halsband, und ging zum Schrank, um ihre schwarzen High Heels anzuziehen.
Anna Sophie stand nackt neben dem Bett, nur das schwarze Lederhalsband um ihren Hals. Sie bückte sich langsam und griff nach ihren schwarzen High Heels. Die drei Bären beobachteten sie genau. Sie setzte sich auf die Bettkante, hob erst den rechten Fuß und streifte den ersten High Heel langsam über. Dann den linken. Sie schloss die Riemchen sorgfältig und stand auf. Die hohen Absätze ließen ihre Beine noch länger und ihren Po noch runder wirken.
Sie machte ein paar Schritte auf die Bären zu, die High Heels klackerten laut auf dem Holzboden. Mit jedem Schritt wippten ihre festen Brüste leicht. Sie blieb vor den drei Bären stehen, senkte den Blick und sagte leise: Anna Sophie: „Ich bin bereit, Herren.“ Bär 1 nickte zufrieden. Bär 1: „Dann ab in die Küche mit dir.“ Anna Sophie drehte sich um und lief vor ihnen her in die Küche. Das Klackern ihrer High Heels hallte durch das ganze Haus. Ihr nackter Po wackelte bei jedem Schritt verführerisch, und die drei Bären folgten ihr mit hungrigen Blicken. In der Küche angekommen, blieb sie unsicher stehen und drehte sich zu ihnen um. Anna Sophie: „Was soll ich euch zum Frühstück machen, Herren?“ Bär 2 trat hinter sie, schlug ihr einmal kräftig mit der flachen Hand auf den nackten Arsch und sagte streng: Bär 2: „Kaffee, Rührei, Speck und Brot. Und während du kochst, bleibst du immer mit gespreizten Beinen stehen. Wir wollen deine nasse Fotze sehen können, wenn wir Lust dazu haben.“ Anna Sophie zuckte leicht zusammen, als er ihr auf den Po schlug, und antwortete sofort: Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Sie stellte sich breitbeinig vor den Herd, wie befohlen, und begann mit der Zubereitung. Ihr Po und ihre nasse Spalte waren dabei gut sichtbar für die drei Bären, die sich an den Küchentisch setzten und sie beobachteten.
Anna Sophie stand breitbeinig vor dem Herd, wie befohlen. Ihre schwarzen High Heels ließen ihren Po schön nach oben gedrückt wirken. Sie versuchte sich auf das Kochen zu konzentrieren, doch sie spürte die Blicke der drei Bären in ihrem Rücken. Bär 1 stand als Erster auf und trat hinter sie. Seine große, warme Hand legte sich auf ihren nackten Po und knetete ihn langsam und fest. Er ließ seine Finger zwischen ihre Beine gleiten, strich einmal durch ihre bereits nasse Spalte, ohne jedoch in sie einzudringen. Bär 1: „Schon wieder so feucht… unsere kleine Sklavin scheint es zu genießen.“ Anna Sophie biss sich auf die Lippe und versuchte weiter, die Eier in der Pfanne zu rühren. Anna Sophie: „Ja, Herr…“
Kurz darauf trat auch Bär 3 neben sie. Er griff von der Seite an ihre Brust, wog sie in seiner großen Pranke und spielte mit ihrem harten Nippel, während er sie beobachtete. Bär 3: „Sieh dir diese Nippel an… steinhart. Dabei hast du noch gar nichts getan, außer für uns zu kochen.“ Er zwirbelte ihren Nippel leicht zwischen seinen Fingern, was Anna Sophie ein leises Stöhnen entlockte. Dann kam Bär 2. Er stellte sich direkt neben sie, ließ seine Hand über ihren flachen Bauch nach unten gleiten und legte seine große Hand besitzergreifend auf ihre nasse Pussy. Er drückte leicht zu, ließ aber keinen Finger in sie gleiten. Stattdessen rieb er nur langsam mit der flachen Hand über ihre Klit. Bär 2: „Du darfst ruhig lauter stöhnen, während du für uns kochst. Wir wollen hören, wie geil du bist.“ Anna Sophie atmete inzwischen schwer, ihre Beine zitterten leicht in den hohen Schuhen. Sie war umzingelt von den drei großen Bären, die sie überall gleichzeitig anfassten — ihren Arsch, ihre Brüste, ihre nasse Muschi — aber sie fickten sie nicht. Anna Sophie: „Es… es ist schwer, sich zu konzentrieren, Herren…“ Bär 1 schlug ihr erneut fest auf den Po, sodass es laut klatschte. Bär 1: „Dann streng dich mehr an, Sklavin. Das Frühstück sollte besser gut werden.“
Anna Sophie versuchte verzweifelt, sich auf das Rührei zu konzentrieren, während die drei Bären sie von allen Seiten begrapschten. Ihr Atem ging bereits schwer und unregelmäßig. Plötzlich packte Bär 2 sie von hinten an den Hüften und drückte seinen harten Schwanz von hinten zwischen ihre Pobacken, ohne jedoch in sie einzudringen. Er rieb sich langsam und genüsslich an ihr, während er ihr ins Ohr knurrte: Bär 2: „Du machst mich so verdammt geil, wenn du so nackt für uns kochst…“ Im selben Moment beugte sich Bär 3 vor und saugte ihren linken Nippel hart in seinen Mund, während seine Hand kräftig ihre rechte Brust knetete. Anna Sophie stöhnte laut auf und ließ beinahe den Pfannenwender fallen. Anna Sophie: „Ahh… Herr… bitte… ich kann so nicht kochen…“ Bär 1, der neben ihr stand, griff plötzlich zwischen ihre Beine. Diesmal war er nicht mehr so zurückhaltend — er schob zwei seiner dicken Finger auf einmal tief in ihre nasse Pussy und begann sie langsam, aber kräftig zu fingern. Bär 1: „Du musst lernen, auch dann zu funktionieren, wenn wir dich benutzen, Sklavin.“
Anna Sophies Beine begannen zu zittern. Das Klackern ihrer High Heels wurde unregelmäßig, während Bär 1 sie mit seinen Fingern fickte. Gleichzeitig rieb Bär 2 weiter seinen dicken Schwanz zwischen ihren Arschbacken und Bär 3 saugte abwechselnd an ihren harten Nippeln. Anna Sophie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ihre Stimme war nur noch ein flehendes Wimmern: Anna Sophie: „Bitte… ich… ich komme gleich… darf ich kommen, Herren?“ Die drei Bären hörten plötzlich alle gleichzeitig auf, zogen ihre Hände und Körper zurück und traten einen Schritt von ihr weg. Bär 1: „Nein. Du darfst nicht kommen.“ Bär 2: „Du wirst erst kommen, wenn wir es dir erlauben. Und jetzt mach weiter mit dem Frühstück.“ Anna Sophie stand zitternd und keuchend vor dem Herd, ihre Beine waren wackelig, ihre Pussy tropfte vor Erregung. Sie war kurz vor dem Orgasmus — und die Bären hatten sie einfach so stehen lassen.
Anna Sophie stand zitternd und keuchend vor dem Herd, ihre Beine waren kurz davor nachzugeben. Mit flehender, verzweifelter Stimme bettelte sie leise: Anna Sophie: „Bitte… bitte, ich halte es nicht mehr aus… darf ich kommen, Herren?“ Die drei Bären schauten sie einen Moment lang schweigend an, dann nickte Bär 1 schließlich. Bär 1: „Na schön. Du darfst kommen. Aber du wirst dabei weiterkochen.“ Er trat sofort wieder hinter sie, schob zwei seiner dicken Finger tief in ihre klatschnasse Pussy und begann sie schnell und gezielt zu fingern. Seine Finger krümmten sich und trafen immer wieder diesen perfekten Punkt in ihr. Bär 3 griff von der Seite an ihre Klit und begann sie in schnellen Kreisen zu massieren, während Bär 2 ihre Brüste fest knetete und an ihren Nippeln zog. Es dauerte keine zehn Sekunden. Anna Sophies Kopf fiel nach hinten, ihr ganzer Körper spannte sich an, und sie kam mit einem lauten, langen Stöhnen. Ihre Beine zitterten heftig in den High Heels, während ihre Pussy krampfhaft um Bär 1s Finger zuckte. Ein kleiner Schwall ihrer Nässe lief an ihren Schenkeln herunter. Anna Sophie: „Ahhhhh… danke… danke, Herren…!“
Als ihr Orgasmus langsam abebbte, zogen die Bären ihre Hände zurück. Bär 1 gab ihr noch einen festen Klaps auf den Arsch und sagte streng: Bär 1: „Weiterkochen. Das Frühstück wird nicht von allein fertig.“ Anna Sophie stand noch einen Moment schwer atmend da, die Beine zitternd, bevor sie sich wieder dem Herd zuwandte. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Schenkel glänzten vor ihren eigenen Säften. Sie versuchte gerade, das Rührei weiter zu machen, als Bär 2 plötzlich sagte: Bär 2: „Bevor du fertig bist, wirst du dich auf den Tisch knien und uns deinen Arsch hinhalten. Wir wollen dich nochmal kommen sehen, bevor wir essen.“ Anna Sophie schluckte schwer, ihre Stimme war leise und gehorsam: Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Anna Sophie stellte die Herdplatte etwas kleiner und drehte sich gehorsam um. Mit wackeligen Schritten in ihren High Heels ging sie zum großen Esstisch, stieg mit den Knien auf die Holzplatte und positionierte sich genau in der Mitte. Sie streckte ihren Po nach hinten raus, spreizte die Beine so weit sie konnte und drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass ihre Wange auf dem kühlen Tisch lag. Ihr Arsch und ihre nasse, geschwollene Pussy waren jetzt perfekt präsentiert. Anna Sophie: „Ist… ist es so gut, Herren?“ Die drei Bären standen auf und stellten sich hinter sie. Bär 1 trat als Erster näher, legte seine große Hand auf ihren Po und spreizte ihre Backen noch etwas weiter auseinander. Bär 1: „Sehr gut. Genau so wollen wir dich haben.“ Bär 3 holte die Honigflasche und träufelte eine dicke, goldene Spur direkt von ihrem Steißbein über ihre Pussy und Klit. Der warme Honig lief langsam durch ihre Spalte. Dann begannen alle drei gleichzeitig, sie zu verwöhnen. Bär 1 kniete sich hinter sie und leckte langsam und genüsslich durch ihre honigverschmierte Spalte. Seine raue Zunge fuhr tief in sie hinein, während er ihren Arsch mit beiden Händen festhielt. Bär 2 griff unter sie und massierte mit seinen dicken Fingern ihre Klit in festen Kreisen. Bär 3 beugte sich seitlich über sie, griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er mit der anderen Hand ihre Brüste knetete und ihre Nippel zwirbelte. Anna Sophie begann sofort wieder laut zu stöhnen. Ihr Körper war noch immer empfindlich vom ersten Orgasmus, und die Kombination aus Zunge, Fingern und groben Händen ließ sie schnell wieder auf einen Höhepunkt zurasen.
Anna Sophie: „Oh Gott… ich… ich komme schon wieder… darf ich…?“ Bär 1 hörte kurz auf zu lecken und knurrte von hinten: Bär 1: „Komm. Aber laut. Wir wollen dich hören.“ Kaum hatte er den Satz beendet, drückte er sein Gesicht wieder zwischen ihre Beine und leckte sie noch intensiver. Anna Sophie kam mit einem langen, lauten Stöhnen, ihr ganzer Körper zuckte und bebte auf dem Tisch, während sie ein zweites Mal heftig kam. Sie war danach völlig fertig und atmete schwer, die Wange noch immer auf dem Tisch gepresst. Bär 2 strich ihr sanft über den Rücken und sagte: Bär 2: „Braves Mädchen. Und jetzt geh zurück an den Herd und mach unser Frühstück fertig.“
Anna Sophie kletterte mit zitternden Beinen vom Tisch herunter. Ihre Schenkel glänzten vor Honig und ihren eigenen Säften. Sie atmete noch immer schwer, als sie zurück zum Herd lief, die High Heels klackerten bei jedem Schritt. Diesmal ließen die Bären sie relativ in Ruhe. Sie setzten sich an den Tisch und beobachteten sie nur, während sie das Frühstück fertig machte. Nach ein paar Minuten trug sie alles zum Tisch: frischen Kaffee, Rührei mit Speck, getoastetes Brot und etwas Obst. Sie stellte alles ordentlich hin und blieb dann mit gesenktem Blick neben dem Tisch stehen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, wie es sich für eine brave Sklavin gehörte. Anna Sophie: „Euer Frühstück ist fertig, Herren.“ Die drei Bären nickten zufrieden und begannen zu essen. Anna Sophie blieb einfach neben dem Tisch stehen und wartete. Nach einer Weile sah Bär 1 zu ihr auf. Bär 1: „Du darfst dich zu unseren Füßen auf den Boden setzen.“ Anna Sophie: „Danke, Herr.“ Sie sank elegant auf die Knie und setzte sich zwischen Bär 1 und Bär 2 auf den Boden. Bär 2 hielt ihr ein Stück Speck an die Lippen. Sie öffnete gehorsam den Mund und ließ sich füttern. Abwechselnd fütterten die drei sie mit kleinen Bissen vom Tisch, während sie selbst weiteraßen. Bär 3 strich ihr währenddessen mit der Hand über den Kopf, als wäre sie ein Haustier.
Bär 3: „Du machst dich wirklich gut als unsere kleine Sklavin. Gefällt es dir, so benutzt und gefüttert zu werden?“ Anna Sophie sah zu ihm auf, die Wangen leicht gerötet, und nickte. Anna Sophie: „Ja, Herr… es gefällt mir sehr.“ Bär 1 trank einen Schluck Kaffee und sagte dann mit ruhiger Stimme: Bär 1: „Gut. Denn der Tag hat gerade erst angefangen. Wenn du mit dem Frühstück fertig bist, wirst du den ganzen Boden im Haus auf Händen und Knien putzen. Mit einem Lappen im Mund.“ Anna Sophie schluckte schwer, spürte aber gleichzeitig, wie sie bei diesen Worten schon wieder feucht wurde.
Nach dem Frühstück deutete Bär 1 auf den Boden und befahl mit tiefer Stimme: Bär 1: „Auf die Knie. Du wirst jetzt den gesamten Boden putzen. Auf allen Vieren.“ Anna Sophie gehorchte sofort. Sie ging auf Hände und Knie herunter, ihre nackten Brüste hingen nach unten, der Po war schön nach oben gestreckt. Bär 2 reichte ihr einen feuchten Lappen. Sie nahm ihn gehorsam in den Mund, sodass nur noch ein Stück Stoff zwischen ihren Zähnen hing. Bär 3: „Und kein Tropfen Wasser darf daneben gehen. Wenn wir irgendwo einen Fleck finden, wirst du bestraft.“ Anna Sophie begann, auf allen Vieren durch das große Wohnzimmer zu kriechen. Ihr Po wackelte bei jedem Schritt verführerisch hin und her, während sie mit dem Lappen im Mund den Holzboden schrubbte. Ihre High Heels blieben dabei an ihren Füßen, was ihre Haltung noch unnatürlicher und demütigender machte. Die drei Bären machten es sich auf der Couch gemütlich und beobachteten sie bei der Arbeit. Immer wenn sie an ihnen vorbeikam, schlug einer von ihnen ihr kräftig auf den nackten Arsch. Das laute Klatschen hallte durch den Raum. Klatsch! Bär 2: „Schön den Arsch höher, Sklavin.“ Klatsch! Bär 3: „Du putzt wie eine billige Hure. Tiefer runter mit dem Oberkörper.“
Anna Sophie wimmerte leise in den Lappen hinein, kroch aber weiter. Ihr Gesicht war rot vor Scham und Erregung. Jedes Mal wenn sie sich besonders tief runterbeugte, um eine Stelle zu erreichen, spreizten sich ihre Beine automatisch und ihre nasse Pussy wurde deutlich sichtbar. Nach einer Weile nahm Bär 1 seinen Gürtel ab, rollte ihn zusammen und ließ ihn einmal leicht auf ihren Po schnalzen — nicht besonders fest, aber deutlich spürbar. Bär 1: „Schneller. Wir wollen sehen, wie fleißig unsere kleine Putzhure sein kann.“ Anna Sophie gab ein gedämpftes Stöhnen von sich und versuchte, schneller zu kriechen. Der Lappen in ihrem Mund war schon ganz feucht von ihrem Speichel. Ihr Körper glänzte bereits wieder vor Schweiß. Anna Sophie kroch weiter auf allen Vieren durch das Haus, den nassen Lappen fest zwischen den Zähnen. Ihr Rücken war durchgedrückt, der Po schön hochgereckt, genau wie sie es von ihr verlangten. Die drei Bären ließen sie nicht eine Sekunde in Ruhe. Klatsch! Bär 2 schlug ihr hart auf die rechte Arschbacke, als sie an ihm vorbeikam. Bär 2: „Arsch höher. Ich will deine Fotze sehen, wenn du putzt.“ Anna Sophie wimmerte in den Lappen und streckte ihren Po noch etwas weiter nach oben, während sie weiter krabbelte. Klatsch! Klatsch! Zwei feste Schläge von Bär 3, diesmal auf die linke Seite. Bär 3: „Du bewegst dich wie eine träge Schlampe. Schneller.“ Sie versuchte, schneller zu kriechen, doch die hohen Schuhe machten es schwer. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Brüste schwangen bei jeder Bewegung unter ihr hin und her. Bär 1 stand auf, ging zu ihr und stellte einen Fuß auf ihren Rücken, drückte sie nach unten, sodass ihre Brustwarzen den kalten Boden berührten. Bär 1: „Bleib so. Und putz jetzt den Boden direkt unter dir.“ Anna Sophie stöhnte gedämpft in den Lappen und begann, mit dem Gesicht fast auf dem Boden, den Bereich unter sich zu schrubben. Ihr Po stand dabei obszön in die Höhe. Bär 2 trat hinter sie, ging in die Hocke und schlug ihr mehrmals hintereinander mit der flachen Hand auf den Arsch — diesmal fester. Bär 2: „Sieh dir diese nasse Sau an… je mehr wir sie schlagen, desto nasser wird sie.“
Bär 3 lachte leise und fügte hinzu: Bär 3: „Ich wette, sie tropft schon auf den Boden, den sie gerade putzt.“ Bär 1 nahm seinen Fuß von ihrem Rücken, packte sie stattdessen an den Haaren und zog ihren Kopf nach oben, sodass der Lappen aus ihrem Mund fiel. Bär 1: „Mund auf.“ Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund. Bär 1 spuckte hinein, dann schob er den Lappen zurück zwischen ihre Zähne. Bär 1: „Weiter. Und wenn du fertig bist, wirst du jeden unserer Schwänze sauberlecken, während du weiter auf allen Vieren bleibst.“ Anna Sophie gab ein leises, erregtes Wimmern von sich und kroch weiter, den Po hochgereckt, den Arsch leuchtend rot von den vielen Schlägen.
Nach fast einer Stunde kroch Anna Sophie völlig erschöpft und verschwitzt zurück zum Wohnzimmer. Ihr Arsch war tiefrot von den vielen Schlägen, ihre Knie taten weh und der Lappen in ihrem Mund war vollkommen durchweicht. Sie hielt vor den drei Bären an, legte den Lappen auf den Boden und senkte den Kopf, bis ihre Stirn fast den Boden berührte. Anna Sophie: „Der Boden ist geputzt, Herren…“, sagte sie leise und atemlos. Die drei Bären standen auf und kontrollierten ihr Werk. Nach einer kurzen Inspektion nickte Bär 1 zufrieden. Bär 1: „Nicht schlecht. Du darfst dich einen Moment ausruhen.“ Er setzte sich wieder auf die Couch und klopfte auf seinen Oberschenkel. Bär 1: „Komm her.“ Anna Sophie krabbelte auf allen Vieren zu ihm und legte ihren Kopf gehorsam auf seinen Schoß. Während sie dort lag und versuchte, wieder zu Atem zu kommen, streichelte Bär 1 gedankenverloren durch ihre roten Haare. Nach ein paar Minuten sagte Bär 2 plötzlich: Bär 2: „Genug ausgeruht. Neue Aufgabe.“ Anna Sophie hob den Kopf und sah ihn erwartungsvoll an. Bär 2: „Du wirst jetzt unsere Stiefel putzen. Mit deiner Zunge. Alle drei Paare. Und zwar gründlich.“
Bär 3 grinste und fügte hinzu: Bär 3: „Während du das machst, wirst du mit gespreizten Beinen auf dem Boden knien. Wir wollen sehen, wie nass du dabei wirst.“ Anna Sophie schluckte schwer, ihre Wangen wurden wieder rot. Trotzdem antwortete sie sofort leise und gehorsam: Anna Sophie: „Ja, Herren…“ Sie kroch zu den drei Paar schweren Stiefeln, die neben der Tür standen, kniete sich breitbeinig davor und beugte sich nach vorne. Ihr roter, geschlagener Po ragte dabei wieder deutlich in die Höhe. Sie streckte die Zunge raus und begann zögerlich, den ersten Stiefel abzulecken. Bär 1 lehnte sich zurück und beobachtete sie mit einem dunklen Lächeln. Bär 1: „Schön langsam und gründlich. Wir haben Zeit.“
Nachdem Anna Sophie alle drei Paar Stiefel sorgfältig mit der Zunge geputzt hatte, war ihr Gesicht gerötet und ihr Kinn feucht. Sie kniete noch immer breitbeinig auf dem Boden und wartete auf neue Anweisungen. Bär 1 stand auf, ging zu ihr und packte sie am Halsband, zog sie daran etwas höher. Bär 1: „Genug geputzt. Neue Aufgabe.“ Er führte sie an der Leine in die Mitte des Wohnzimmers und befahl: Bär 1: „Stell dich breitbeinig hin, Hände hinter dem Kopf verschränkt.“ Anna Sophie gehorchte sofort. Sie stellte die Füße weit auseinander, verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und streckte die Brüste heraus. In dieser Position stand sie nackt und ausgeliefert vor den drei Bären. Bär 2 ging langsam um sie herum und betrachtete sie von allen Seiten. Bär 2: „Du wirst jetzt stillstehen und dich nicht bewegen. Wir werden dich benutzen wie ein Spielzeug. Und du wirst dabei kein Wort sagen — nur stöhnen ist erlaubt.“ Bär 3 trat vor sie und schob ohne Vorwarnung zwei dicke Finger tief in ihre nasse Pussy. Er begann sie langsam und tief zu fingern, während er ihr in die Augen sah. Bär 3: „Schön nass. Genau wie wir es mögen.“
Gleichzeitig stellte sich Bär 1 hinter sie, griff um sie herum und begann, ihre Klit mit festen Kreisen zu massieren. Bär 2 stellte sich seitlich neben sie und saugte abwechselnd hart an ihren Nippeln. Anna Sophie begann sofort heftig zu zittern. Ihre Beine zitterten in den High Heels, aber sie blieb tapfer in ihrer Position stehen, die Hände hinter dem Kopf, während sie von allen drei Bären gleichzeitig benutzt wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter, während die Bären sie gnadenlos überreizten. Bär 2 zog kurz seinen Mund von ihrer Brust zurück und fragte mit dunkler Stimme: Bär 2: „Bettelst du gleich schon wieder darum zu kommen, Sklavin?“ Anna Sophie biss sich auf die Lippe und nickte verzweifelt, während ihr Körper unter ihren Berührungen immer stärker bebte.
Anna Sophie stand zitternd in ihrer Position, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine breit gespreizt. Die drei Bären bearbeiteten sie gnadenlos weiter. Bär 3 fingerte sie jetzt schneller und tiefer, während Bär 1 ihre Klit mit schnellen, festen Kreisen massierte. Bär 2 saugte abwechselnd hart an ihren Nippeln und biss leicht hinein. Ihr ganzer Körper bebte. Die Beine in den High Heels zitterten so sehr, dass sie kaum noch stehen konnte. Ihr Stöhnen wurde immer verzweifelter. Anna Sophie: „Ahh… bitte… bitte…“ Bär 1 hörte plötzlich auf, ihre Klit zu massieren, und trat einen Schritt zurück. Auch Bär 3 zog seine Finger aus ihr heraus. Nur Bär 2 saugte weiter an ihrer Brust. Anna Sophie wimmerte laut und verzweifelt, als die Stimulation plötzlich nachließ. Anna Sophie: „Nein… bitte nicht aufhören…“ Sie sah Bär 1 mit flehendem Blick an, ihre Stimme war nur noch ein erregtes, verzweifeltes Betteln: Anna Sophie: „Bitte… bitte lasst mich kommen, Herren… ich halte es nicht mehr aus… ich bin so kurz davor… bitte, ich bettle euch an… lasst mich kommen… ich tue auch alles, was ihr wollt… bitte…“ Sie stand noch immer mit den Händen hinter dem Kopf da, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Schenkel waren nass von ihren eigenen Säften. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert in der Luft, verzweifelt auf der Suche nach Reibung.
Bär 2 löste sich von ihrer Brust und sah sie mit einem dunklen Lächeln an. Bär 2: „Alles? Wirklich alles?“ Anna Sophie nickte hektisch, ihre Stimme brach fast: Anna Sophie: „Ja… alles… bitte… ich brauche es so sehr… lasst eure Sklavin kommen… bitte, Herren… ich flehe euch an…“ Die drei Bären schauten sie schweigend an und genossen ihr verzweifeltes Betteln.
Die drei Bären ließen sie noch ein paar quälende Sekunden zappeln, während Anna Sophie mit verzweifelter, zitternder Stimme weiter bettelte. Schließlich nickte Bär 1. Bär 1: „Na schön. Du darfst kommen.“ Sofort machten alle drei weiter. Bär 3 stieß seine dicken Finger wieder tief in ihre klatschnasse Pussy und fickte sie hart mit ihnen. Bär 1 massierte ihre Klit mit schnellen, festen Kreisen, und Bär 2 saugte so hart an ihrem Nippel, dass es fast wehtat. Anna Sophie hielt ihre Position nur noch wenige Sekunden. Ihr Kopf fiel nach hinten, ihr ganzer Körper spannte sich an, und dann kam sie mit einem lauten, langen Schrei. Anna Sophie: „Aaaahhh… jaaa… danke…!“ Ihr Orgasmus war heftig. Ihre Beine knickten beinahe weg, während ihre Pussy krampfhaft um Bär 3s Finger zuckte. Ein Schwall ihrer Nässe lief über seine Hand und tropfte auf den Boden. Sie kam so stark, dass sie kaum noch stehen konnte. Ihr Körper bebte und zuckte unkontrolliert, während die Bären sie weiter durch ihren Höhepunkt trieben. Als es endlich nachließ, sackte sie nach vorne. Bär 1 fing sie auf und hielt sie fest, während sie schwer atmend in seinen Armen hing. Bär 1 streichelte ihr sanft über den Rücken und murmelte: Bär 1: „Braves Mädchen… sehr brav.“ Anna Sophie war völlig fertig. Ihr Atem ging schnell, ihre Beine waren weich wie Pudding, und ihre Stimme war nur noch ein schwaches Flüstern: Anna Sophie: „Danke… danke, Herren…“
Bär 2 strich ihr die verschwitzten Haare aus dem Gesicht und fragte mit einem leichten Lächeln: Bär 2: „Genug oder willst du noch mehr?“
Anna Sophie sank sofort erschöpft, aber gehorsam auf die Knie. Ihre Beine zitterten noch immer von dem starken Orgasmus. Bär 1 packte sie am Halsband und zog sie etwas nach vorne, bis sie direkt vor ihm kniete. Bär 1: „Mund auf.“ Sie öffnete gehorsam ihre Lippen. Bär 1 schob seinen dicken, harten Schwanz tief in ihren Mund und begann, langsam und tief in ihren Rachen zu stoßen. Gleichzeitig kniete sich Bär 3 hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass sie auf allen Vieren war, und drang mit einem einzigen kräftigen Stoß tief in ihre nasse Pussy ein. Anna Sophie stöhnte laut um den Schwanz in ihrem Mund herum auf. Nun wurde sie von beiden Seiten gleichzeitig genommen — Bär 1 fickte ihren Mund, während Bär 3 sie hart von hinten fickte. Bär 2 stand daneben, hielt ihre Haare zur Seite und schaute zu. Bär 3: „Sieh dir an, wie gierig sie schon wieder ist… kaum ist sie einmal gekommen, will sie schon wieder gefickt werden.“ Bär 1 hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und stieß tief in ihren Hals, während er knurrte: Bär 1: „Das ist genau, was eine gute Sklavin tun sollte. Immer bereit sein, ihre Herren zu bedienen.“ Sie fickten sie in einem gleichmäßigen, aber kräftigen Rhythmus. Jedes Mal wenn Bär 3 von hinten in sie stieß, wurde sie auf Bär 1s Schwanz geschoben. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, ihre Augen tränten. Nach ein paar Minuten zogen sie sich plötzlich zurück. Bär 2 setzte sich auf die Couch und befahl: Bär 2: „Komm her. Setz dich auf meinen Schwanz.“ Anna Sophie krabbelte sofort zu ihm, drehte sich um und ließ sich langsam auf seinen dicken Schwanz sinken, bis er sie komplett ausfüllte. Sie stöhnte laut auf, als sie ihn tief in sich spürte. Bär 2 packte ihre Hüften und begann, sie hart auf seinem Schoß auf und ab zu bewegen. Bär 2: „Reite mich. Zeig uns, wie sehr du es brauchst.“
Bär 2 hielt Anna Sophie an den Hüften fest und ließ sie hart auf seinem dicken Schwanz auf und ab reiten. Ihr Stöhnen wurde mit jedem Stoß lauter, während ihre Brüste wild auf und ab wippten. Bär 2: „Genau so… reite deinen Herrn richtig.“ Nach einer Weile packte er sie plötzlich, hob sie von seinem Schwanz herunter und drehte sie um. Er legte sie auf den Rücken auf die Couch, zog ihre Beine weit auseinander und stieß wieder tief in ihre Pussy. Während er sie hart fickte, kniete sich Bär 1 über ihren Kopf und schob seinen Schwanz erneut in ihren Mund. Anna Sophie wurde nun von beiden Enden gleichzeitig durchgefickt — Bär 2 hämmerte in ihre nasse Fotze, während Bär 1 ihren Mund benutzte. Bär 3 stand daneben und streichelte seinen harten Schwanz, während er zusah. Nach einigen Minuten wechselten sie erneut. Bär 3 legte sich auf die Couch und zog Anna Sophie auf sich. Sie setzte sich rittlings auf ihn und nahm seinen Schwanz tief in ihre Pussy auf. Bär 2 kniete sich hinter sie und drückte seinen dicken Schwanz langsam in ihren Arsch. Anna Sophie: „Oh mein Gott… beide…!“ Sie wurde nun von Bär 3 und Bär 2 gleichzeitig in Pussy und Arsch gefickt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter. Bär 1 kniete sich seitlich neben sie und schob seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Jetzt war sie komplett ausgefüllt — alle drei Löcher waren gleichzeitig besetzt. Die drei Bären fickten sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Das Wohnzimmer war erfüllt von ihren nassen, schmatzenden Geräuschen und Anna Sophies gedämpften, lustvollen Stöhnen. Bär 1 zog seinen Schwanz kurz aus ihrem Mund und fragte mit dunkler Stimme: Bär 1: „Wem gehörst du, Sklavin?“ Anna Sophie, völlig außer Atem und mit glasigen Augen, antwortete sofort: Anna Sophie: „Euch… ich gehöre euch… ich bin eure Sklavin…“
Die drei Bären wurden immer schneller und härter. Anna Sophie wurde gnadenlos von allen Seiten durchgefickt, ihr Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt. Bär 1 war der Erste, der kam. Er hielt ihren Kopf fest, stieß ein letztes Mal tief in ihren Rachen und spritzte mit einem tiefen Knurren direkt in ihren Hals. Anna Sophie würgte leicht, schluckte aber alles brav, während er seinen Saft in ihren Magen pumpte. Bär 1: „Braves Mädchen… schluck alles…“ Kurz darauf war Bär 2 an der Reihe. Er fickte ihren Arsch immer schneller, bis er mit einem lauten Stöhnen tief in ihrem engen Arsch kam. Er hielt ihre Hüften fest gepackt und pumpte Schub um Schub heißes Sperma in sie hinein. Bär 2: „Fuck… nimm es in deinen Arsch…“ Bär 3, der unter ihr lag, spürte deutlich, wie Bär 2 in ihrem Arsch abspritzte. Das brachte auch ihn über die Kante. Er stieß ein paar Mal hart von unten in ihre Pussy, dann drückte er sich tief in sie und kam mit einem animalischen Brüllen. Bär 3: „Ich komme…!“ Anna Sophie spürte, wie beide Löcher gleichzeitig mit heißem Sperma gefüllt wurden. Ihr Bauch fühlte sich warm und voll an, während das Sperma der beiden Bären in sie hinein strömte. Sie lag vollkommen fertig und zitternd auf Bär 3, während die drei Bären langsam aus ihr herauszogen. Sofort begann dickes, weißes Sperma aus ihrer Pussy und ihrem Arsch zu laufen und tropfte auf die Couch. Anna Sophie blieb einfach erschöpft liegen, schwer atmend, mit glasigen Augen und einem vollkommen weggetretenen Gesichtsausdruck. Sperma lief aus ihrem Mund, ihrer Pussy und ihrem Arsch. Bär 1 strich ihr sanft über die verschwitzten Haare und sagte leise: Bär 1: „Du hast dich heute sehr gut gehalten, Sklavin.“ Anna Sophie konnte nur noch schwach nicken. Ihre Stimme war heiser und kaum hörbar: Anna Sophie: „Danke… Herr…“
Anna Sophie lag noch einen Moment völlig fertig auf der Couch, als Bär 1 sie plötzlich am Halsband packte und hochzog.
Bär 1: „Pause gibt’s später. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Er führte sie an der Leine ins Badezimmer. Die drei Bären stellten sich im Halbkreis um sie herum auf. Ihre Schwänze waren schon wieder halb hart. Bär 2: „Auf die Knie.“ Anna Sophie sank sofort auf die kalten Fliesen und sah zu ihnen auf. Bär 3: „Du wirst uns jetzt alle drei sauberlecken. Mit der Zunge. Jedes bisschen Sperma und deine eigene Nässe.“ Gehorsam begann Anna Sophie, einen nach dem anderen abzulecken. Sie leckte Bär 1s Schwanz von unten bis oben sauber, saugte die Eichel in ihren Mund und machte ihn mit ihrer Zunge blitzblank. Dann wechselte sie zu Bär 2, danach zu Bär 3. Sie leckte alles ab — die Mischung aus Sperma und ihren eigenen Säften. Während sie Bär 3s Schwanz sauber leckte, sagte Bär 1 plötzlich: Bär 1: „Heute Nachmittag wirst du uns im Wald einen Blowjob geben. Alle drei. Auf Knien, mitten im Wald. Danach darfst du uns das Mittagessen kochen — nackt natürlich.“ Bär 2 grinste und fügte hinzu: Bär 2: „Und heute Abend… werden wir dich an den großen Baum vor dem Haus fesseln und abwechselnd benutzen, bis du nicht mehr gerade stehen kannst.“ Anna Sophie zog ihren Mund kurz von Bär 3s Schwanz zurück. Ihre Stimme war leise, heiser und voller Erregung: Anna Sophie: „Ja, Herren… ich werde alles tun, was ihr verlangt.“ Bär 1 packte sie wieder am Halsband und zog sie hoch, bis sie stand. Bär 1: „Gut. Dann geh jetzt duschen. Danach ziehst du nur deine High Heels und das Halsband an. Wir warten draußen auf dich.“ Er gab ihr einen festen Klaps auf den Arsch. Bär 1: „Beeil dich, Sklavin. Der Tag ist noch lang.“ Anna Sophie nickte gehorsam und ging mit wackeligen Beinen unter die Dusche.
Kurze Zeit später kam Anna Sophie aus dem Haus. Sie trug nur ihre schwarzen High Heels und das Lederhalsband. Ihre Haut war noch leicht feucht von der Dusche und glänzte in der Sonne.
Bär 1 hielt die Leine in der Hand und führte sie an der Kette hinter sich her. Anna Sophie lief gehorsam hinter ihm, ihre High Heels versanken bei jedem Schritt im weichen Waldboden. Bär 2 und Bär 3 gingen rechts und links neben ihr. Nach ein paar Minuten blieb Bär 1 auf einer kleinen Lichtung stehen. Bär 1: „Auf die Knie.“ Anna Sophie sank sofort auf die Knie. Die weiche Walderde und ein paar Tannennadeln drückten sich in ihre Haut. Sie sah mit großen Augen zu den drei Bären auf, die nun im Halbkreis vor ihr standen. Bär 2: „Du wirst uns jetzt nacheinander einen richtig guten Blowjob geben. Schön langsam und tief. Wir haben keine Eile.“ Anna Sophie nickte gehorsam. Anna Sophie: „Ja, Herren…“ Sie begann bei Bär 1. Mit einer Hand hielt sie seinen schweren Schwanz fest, leckte langsam von unten über die gesamte Länge und nahm dann die dicke Eichel in ihren warmen Mund. Sie saugte hingebungsvoll, ließ ihre Zunge kreisen und nahm ihn immer tiefer in ihren Rachen. Bär 1 stöhnte zufrieden und griff in ihre roten Haare. Bär 1: „So ist es gut… schön tief.“ Nach ein paar Minuten zog Bär 1 sie von seinem Schwanz und schob ihren Kopf zu Bär 2. Anna Sophie machte ohne Zögern weiter und verwöhnte nun Bär 2 mit ihrem Mund, während sie Bär 1 mit der Hand wichste. Bär 3 stand daneben und streichelte sich selbst, während er ihr zusah. Bär 3: „Sieh dir diese geile Schlampe an… kniet mitten im Wald und bläst uns einen nach dem anderen.“ Anna Sophie zog ihren Mund kurz von Bär 2s Schwanz und sah mit glasigen Augen zu Bär 3 auf. Anna Sophie: „Darf ich auch euch verwöhnen, Herr?“ Bär 3 grinste dunkel. Bär 3: „Oh, das wirst du. Du wirst heute jeden einzelnen Tropfen von uns schlucken.“
Anna Sophie kniete nackt mitten im Wald auf dem weichen Waldboden, nur mit High Heels und Halsband bekleidet. Ihre roten Haare fielen ihr über die Schultern, während sie abwechselnd die drei großen Bären mit ihrem Mund verwöhnte. Sie nahm sich besonders viel Zeit bei Bär 1. Sie leckte langsam und genüsslich über seine dicke Eichel, küsste sie, ließ ihre Zunge kreisen und nahm ihn dann tief in ihren Rachen. Jedes Mal, wenn sie würgte, lief Speichel aus ihrem Mundwinkel über ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste. Bär 1 hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und stieß ein paar Mal tief in ihren Hals, bevor er sie weitergab. „Weiter“, brummte er. Anna Sophie rutschte auf den Knien zu Bär 2. Sie sah zu ihm auf, während sie seine Eichel langsam in den Mund nahm und ihn tief lutschte. Ihre Hand wichste dabei Bär 1 weiter. Sie wechselte immer wieder zwischen Saugen, Lecken und tief in den Rachen nehmen — abwechselnd bei allen dreien. Bär 3 griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zu sich. Bär 3: „Jetzt ich. Und ich will es richtig tief.“ Er hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit langsamen, tiefen Stößen. Anna Sophie hatte Tränen in den Augen, hielt aber still und ließ ihn ihren Rachen benutzen. Speichel lief in langen Fäden über ihr Kinn und ihre Brüste. Die Bären wechselten sich ab. Mal stand einer vor ihr und fickte ihren Mund, während sie die anderen beiden mit den Händen wichste. Mal leckte sie alle drei Schwänze gleichzeitig ab, während sie vor ihnen kniete. Ihre Knie waren schon ganz schmutzig vom Waldboden, ihr Gesicht war ein einziges Durcheinander aus Speichel und Tränen. Bär 2 packte sie irgendwann fest an den Haaren und knurrte: Bär 2: „Mund auf und Zunge raus. Wir wollen alle drei in dein Gesicht und in deinen Mund spritzen.“ Anna Sophie öffnete gehorsam ihren Mund, streckte die Zunge heraus und sah mit großen, ergebenen Augen zu den drei Bären auf, bereit, ihren Samen zu empfangen.
Anna Sophie kniete mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge vor den drei Bären. Ihr Gesicht war bereits von Speichel verschmiert, ihre Augen glasig vor Erregung. Die drei Bären standen dicht vor ihr und rieben ihre dicken, harten Schwänze direkt vor ihrem Gesicht.
Bär 1 war der Erste. Er stöhnte tief, packte seinen Schwanz fester und zielte direkt in ihren offenen Mund. Mit einem lauten Knurren spritzte er die ersten dicken Schübe auf ihre Zunge und tief in ihren Rachen. Anna Sophie schluckte sofort, ohne die Zunge einzuziehen. Kaum war Bär 1 fertig, trat Bär 2 vor. Er hielt ihren Kopf fest und spritzte mit einem tiefen Stöhnen quer über ihr Gesicht. Ein starker Strahl traf ihre Wange, ein anderer landete auf ihrer Zunge und ihrer Nase. Ein Teil lief über ihre Lippen und tropfte auf ihre Brüste. Bär 3 war der Letzte. Er drückte seine Eichel direkt gegen ihre Zunge und entlud sich mit einem langen, animalischen Brummen. Schub um Schub füllte er ihren Mund mit seinem heißen Sperma, bis es nicht mehr hinein passte und über ihre Unterlippe quoll. Anna Sophie kniete völlig fertig und verschmiert vor ihnen. Ihr Gesicht war mit Sperma bedeckt — auf der Stirn, den Wangen, der Nase und den Lippen. Ihr Mund war voll, und dicke weiße Tropfen liefen ihr über das Kinn hinunter auf ihre Brüste. Sie sah mit großen, ergebenen Augen zu den drei Bären auf, den Mund noch immer offen, voller Sperma. Bär 1 strich ihr mit dem Daumen über die verschmierte Wange und lächelte dunkel. Bär 1: „Schluck.“ Anna Sophie schloss den Mund und schluckte alles, was sie im Mund hatte, mit hörbarem Schlucken herunter. Dann öffnete sie ihren Mund wieder, um zu zeigen, dass sie alles geschluckt hatte. Bär 3 grinste zufrieden. Bär 3: „Gute Sklavin.“
Die drei Bären schauten zufrieden auf Anna Sophie herunter, die noch immer kniend vor ihnen saß — Gesicht und Brüste voll mit ihrem Sperma, die Augen glasig. Bär 1 griff nach ihrer Leine und zog sanft daran. Bär 1: „Genug für den Wald. Zurück zum Haus.“ Anna Sophie stand langsam auf, ihre Beine waren noch etwas wackelig. Das Sperma lief ihr weiter übers Gesicht und tropfte von ihrem Kinn auf ihre Brüste, während sie hinter Bär 1 herlief. Die High Heels sanken bei jedem Schritt in den weichen Waldboden ein. Die Rückkehr zum Haus verlief schweigend. Anna Sophie trottete gehorsam hinter den drei Bären her, die Leine leicht gespannt, das Gesicht noch immer deutlich verschmiert. Als sie das Haus erreichten, blieb Bär 1 an der Tür stehen und drehte sich zu ihr um.
Bär 1: „Bevor du etwas anderes machst, wirst du dich waschen. Du siehst aus wie eine benutzte Schlampe.“ Er deutete mit dem Kopf zum Badezimmer. Bär 1: „Danach kommst du sofort in die Küche und machst uns Mittagessen. Nur mit dem Halsband und den High Heels. Verstanden?“ Anna Sophie nickte gehorsam, das Sperma noch immer auf ihrem Gesicht. Anna Sophie: „Ja, Herr… ich habe verstanden.“ Sie wollte gerade ins Bad gehen, als Bär 2 sie noch einmal zurückhielt. Er wischte mit zwei Fingern etwas Sperma von ihrer Wange und hielt es ihr vor den Mund. Bär 2: „Auflecken.“ Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund, leckte seine Finger sauber und sah ihn dabei unterwürfig an. Bär 2 lächelte zufrieden. Bär 2: „Braves Mädchen. Jetzt geh dich waschen. Wir haben Hunger.“ Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Sie drehte sich um und ging mit gesenktem Blick ins Badezimmer, die Leine noch immer am Hals.
Anna Sophie kam frisch gewaschen aus dem Badezimmer. Ihr Gesicht war sauber, aber ihre Wangen waren noch immer leicht gerötet. Sie trug nur das schwarze Lederhalsband und ihre High Heels, genau wie befohlen. Als sie in die Küche kam, saßen die drei Bären bereits am großen Tisch und warteten auf sie. Bär 1 deutete auf den Herd. Bär 1: „Du hast zwanzig Minuten. Mach uns etwas Ordentliches zu essen. Und während du kochst, will ich deine Beine schön gespreizt sehen.“ Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Sie stellte sich breitbeinig vor den Herd, genau wie am Morgen. Ihr nackter Po und ihre glatte Pussy waren den Bären dabei direkt zugewandt. Sie begann, Schnitzel anzubraten, Kartoffeln zu kochen und eine Soße zuzubereiten. Die Bären ließen sie nicht lange in Ruhe.
Bär 3 stand auf und trat hinter sie. Er schlug ihr einmal fest auf den Arsch, dann ließ er seine Hand zwischen ihre Beine gleiten und strich langsam durch ihre Spalte. Bär 3: „Schon wieder nass. Kochst du eigentlich immer so geil, Sklavin?“ Anna Sophie biss sich auf die Lippe und versuchte, sich aufs Kochen zu konzentrieren. Anna Sophie: „Nur… nur wenn ich für euch koche, Herr…“ Bär 2 kam ebenfalls dazu und griff von der Seite an ihre Brüste, knetete sie grob und zog an ihren Nippeln, während sie versuchte, die Soße umzurühren. Bär 1 blieb am Tisch sitzen, beobachtete alles und sagte mit ruhiger, strenger Stimme: Bär 1: „Du wirst nichts fallen lassen und nichts anbrennen lassen. Egal was wir mit dir machen. Verstanden?“ Anna Sophie: „Ja, Herr… ich verstehe.“ Während sie weiter kochte, wurde sie von allen Seiten begrapscht und befingert. Bär 3 schob zwei Finger in sie hinein und fickte sie langsam mit ihnen, während sie versuchte, die Schnitzel zu wenden. Ihre Beine zitterten bereits wieder in den hohen Schuhen. Trotz allem schaffte sie es, das Essen ohne größere Fehler fertig zu machen. Als sie die Teller fertig angerichtet hatte, drehte sie sich um, senkte den Blick und sagte leise: Anna Sophie: „Das Mittagessen ist fertig, Herren…“
Anna Sophie trug die Teller vorsichtig zum Tisch und stellte sie nacheinander vor den drei Bären ab. Ihre Hände zitterten leicht, nicht nur vor Erschöpfung, sondern auch vor Erregung. Sie blieb danach nicht einfach stehen — sie ging um den Tisch herum und kniete sich neben Bär 1 auf den Boden, genau wie beim Frühstück. Den Rücken gerade, die Hände hinter dem Rücken, die Knie leicht gespreizt. Bär 1 schnitt sich ein Stück von seinem Schnitzel ab und hielt ihr die Gabel vor den Mund. Bär 1: „Mund auf.“ Anna Sophie öffnete gehorsam ihre Lippen und ließ sich füttern. Sie kaute langsam und schluckte, bevor sie leise „Danke, Herr“ murmelte. Die Bären aßen in Ruhe weiter, während sie Anna Sophie abwechselnd von Hand fütterten. Mal bekam sie ein Stück Fleisch von Bär 2, mal eine Gabel Kartoffeln von Bär 3. Zwischendurch hielt ihr Bär 1 sein Wasserglas an die Lippen, damit sie trinken konnte.
Bär 2 strich ihr währenddessen mit der Hand über den Kopf, fast schon liebevoll. Bär 2: „Du machst dich wirklich gut heute. Bist eine sehr gehorsame kleine Sklavin.“ Anna Sophie sah zu ihm auf, ihre stahlblauen Augen waren weich und ergeben. Anna Sophie: „Danke, Herr… ich versuche, euch gut zu dienen.“ Bär 3 hielt ihr ein Stück Brot hin und sagte mit einem kleinen Grinsen: Bär 3: „Sag uns, wie nass du gerade bist.“ Anna Sophie wurde rot, zögerte aber nicht mit der Antwort: Anna Sophie: „Sehr nass, Herr… meine Schenkel sind schon ganz feucht.“ Bär 1 lachte leise und schob ihr noch einen Bissen in den Mund. Bär 1: „Gut. Das ist genau der Zustand, in dem wir dich den ganzen Tag haben wollen.“ Als die Teller leer waren, blieb Anna Sophie weiter brav neben dem Tisch knien und wartete auf neue Befehle. Sie hatte kleine Reste von Soße am Mundwinkel, die Bär 2 ihr mit dem Daumen abwischte und ihr dann in den Mund steckte. Bär 2: „Leck sauber.“ Anna Sophie leckte gehorsam seinen Daumen ab. Die drei Bären lehnten sich entspannt zurück und betrachteten sie.
Bär 1 lehnte sich zurück, musterte Anna Sophie einen Moment und sagte dann mit ruhiger, aber bestimmter Stimme: Bär 1: „Steh auf.“ Anna Sophie erhob sich sofort. Ihre High Heels klackerten leise auf dem Holzboden, als sie mit gesenktem Blick vor den drei Bären stand. Bär 1: „Neue Aufgabe. Du wirst jetzt das ganze Haus putzen. Nicht auf den Knien — diesmal richtig. Staub wischen, Böden saugen, alle Oberflächen abwischen. Aber mit einer Bedingung…“ Er machte eine kurze Pause und lächelte dunkel. Bär 1: „Während du putzt, wirst du einen Buttplug im Arsch tragen. Einen großen. Und du darfst ihn erst herausnehmen, wenn wir es dir erlauben.“
Bär 3 stand auf, ging kurz ins Schlafzimmer und kam mit einem großen, schwarzen Buttplug zurück — deutlich dicker als alles, was sie bisher in sich hatte. Bär 3 hielt ihn ihr vor das Gesicht. Bär 3: „Mund auf. Mach ihn schön nass. Du wirst ihn ohne Gleitgel nehmen.“ Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund und ließ den großen Plug tief in ihren Mund gleiten. Sie saugte und leckte ihn gründlich ein, bis er komplett mit ihrem Speichel überzogen war. Danach drehte sie sich um, beugte sich über den Küchentisch und streckte ihren Po nach hinten. Bär 2 trat hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und drückte den dicken Plug langsam, aber unnachgiebig in ihren engen Arsch. Anna Sophie stöhnte laut auf, als er sie weit dehnte. Als der Plug endlich ganz in ihr saß, gab Bär 2 ihr einen festen Klaps auf den Po. Bär 2: „Und jetzt an die Arbeit, Sklavin. Wir wollen sehen, wie gut du mit einem vollen Arsch putzen kannst.“ Anna Sophie richtete sich auf, das Gesicht rot, die Stimme zittrig: Anna Sophie: „Ja, Herr…“ Mit dem großen Plug tief in ihrem Arsch und den High Heels an den Füßen begann sie, das Haus zu putzen — während die drei Bären sie dabei genau beobachteten.
Anna Sophie begann mit dem Putzen, den dicken Buttplug tief in ihrem Arsch. Bei jedem Schritt spannte sie sich an und ein leises, unterdrücktes Stöhnen entkam ihr. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, um die oberen Regale abzustauben. Der Plug drückte sich bei dieser Bewegung besonders tief in sie hinein. Ihre Beine zitterten. Bär 1 lehnte im Türrahmen und beobachtete sie mit verschränkten Armen. Bär 1: „Schön den Arsch rausstrecken, wenn du putzt. Wir wollen sehen, wie der Plug in dir steckt.“ Anna Sophie gehorchte sofort. Sie streckte ihren Po stärker nach hinten und wischte weiter. Der große Plug war deutlich zwischen ihren Arschbacken zu sehen. Bär 3 trat hinter sie, während sie gerade den Esstisch abwischte. Er schlug ihr hart auf den Po, sodass der Plug in ihr vibrierte. Bär 3: „Du bewegst dich zu langsam. Schneller.“
Klatsch! Noch ein fester Schlag. Anna Sophie: „Ahh… ja, Herr…“ Sie versuchte schneller zu arbeiten, doch der Plug machte jede Bewegung zur Qual. Jedes Mal wenn sie sich bückte oder streckte, drückte er sich tief in ihren Arsch und ließ sie leise wimmern. Bär 2 setzte sich auf die Couch und befahl: Bär 2: „Komm her.“ Anna Sophie ging zu ihm. Er zog sie über seinen Schoß, sodass sie mit dem Oberkörper auf der Couch lag und ihr Arsch in die Höhe ragte. Bär 2 begann, den Plug langsam in ihrem Arsch hin und her zu bewegen, ohne ihn herauszuziehen. Dabei schlug er ihr immer wieder fest auf die Backen. Bär 2: „Sieh dir diesen geilen Arsch an… so schön rot und vollgestopft.“ Anna Sophie stöhnte laut und wand sich über seinem Schoß. Anna Sophie: „Bitte… es ist so voll…“ Bär 1 trat dazu und sagte mit strenger Stimme: Bär 1: „Du bist noch lange nicht fertig mit Putzen. Aufstehen. Weiterarbeiten. Und wehe, der Plug rutscht raus.“ Anna Sophie stand mit hochrotem Kopf und zitternden Beinen auf. Der Plug saß noch immer tief in ihr. Sie ging zurück an ihre Arbeit, diesmal den Staubsauger holend. Während sie den Boden saugte, stand Bär 3 hinter ihr und drehte den Plug langsam in ihrem Arsch, während sie versuchte, geradeaus zu laufen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter.
Bär 1 trat zu ihr, als sie gerade den Staubsauger wegstellen wollte, und zog sie an der Leine zu sich. Bär 1: „Genug geputzt. Neue Aufgabe.“ Er führte sie ins Wohnzimmer und deutete auf den großen Esstisch. Bär 1: „Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch. Beine weit gespreizt und hoch. Sofort.“
Anna Sophie gehorchte schnell. Sie kletterte auf den Tisch, legte sich auf den Rücken und zog ihre Beine hoch und weit auseinander, sodass ihre nasse Pussy und der Plug in ihrem Arsch komplett offen präsentiert waren. Die drei Bären stellten sich um den Tisch herum und betrachteten sie. Bär 2: „Sieh dir das an… unsere kleine Sklavin liegt da wie auf dem Präsentierteller.“ Bär 3 ging in die Küche und kam mit einer Flasche Öl zurück. Er goss eine große Menge davon direkt über Anna Sophies Körper — über ihre Brüste, ihren Bauch und besonders über ihre offene Pussy. Das Öl lief überall herunter und machte ihre Haut glänzend. Bär 1 packte den Buttplug und begann, ihn langsam in ihrem Arsch zu drehen und leicht rein und raus zu bewegen, während Bär 2 zwei Finger in ihre nasse, ölige Pussy schob und sie träge fingierte. Bär 3 griff nach ihren Brüsten und knetete sie hart, während er ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollte. Anna Sophie lag hilflos auf dem Tisch, komplett ausgeliefert, und konnte nur noch leise stöhnen. Bär 1 sah ihr direkt in die Augen und sagte mit dunkler Stimme: Bär 1: „Du wirst jetzt so lange hier liegen bleiben, bis wir mit dir fertig sind. Und du wirst erst kommen dürfen, wenn alle drei von uns in dir waren. Verstanden?“ Anna Sophie, bereits zitternd vor Erregung, antwortete mit heiserer Stimme: Anna Sophie: „Ja, Herr… ich habe verstanden.“ Die drei Bären grinsten dunkel und machten sich bereit, sie abwechselnd hart auf dem Tisch zu benutzen.
Anna Sophie lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Esstisch, komplett eingeölt und zitternd. Der große Plug steckte noch immer tief in ihrem Arsch. Bär 1 war der Erste. Er zog den Plug langsam aus ihrem Arsch und legte ihn zur Seite. Dann packte er ihre Beine, zog sie noch weiter auseinander und stieß seinen dicken Schwanz mit einem einzigen harten Stoß tief in ihre Pussy. Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf: „Aaaahhh…!“ Bär 1 fickte sie sofort hart und tief. Das Öl ließ jeden Stoß besonders nass und laut klingen. Das schmatzende Geräusch ihrer Fotze hallte durch den Raum, während ihre Brüste bei jedem Aufprall hin und her wippten.
Nach ein paar Minuten zog er sich zurück und machte Platz für Bär 2. Bär 2 drehte sie auf den Bauch, sodass ihr Oberkörper auf dem Tisch lag und ihre Beine herunter hingen. Er drang von hinten in sie ein und begann sie mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Dabei schlug er ihr immer wieder fest auf den bereits roten Arsch. Bär 2: „Nimm ihn tiefer… ja, genau so.“ Anna Sophie konnte nur noch laut stöhnen und sich am Tisch festkrallen. Bär 3 stellte sich vor sie an die Tischkante, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Nun wurde sie von beiden Seiten gleichzeitig hart benutzt. Die Bären wechselten noch einmal die Positionen. Am Ende lag Anna Sophie wieder auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt über Bär 3s Schultern. Er fickte sie besonders tief und hart, während Bär 1 und Bär 2 ihre Brüste kneteten und an ihren Nippeln zogen. Bär 3 knurrte schließlich als Erster: Bär 3: „Ich komme…!“ Er stieß noch ein paar Mal tief in sie hinein und spritzte mit einem lauten Stöhnen in ihre Pussy. Kurz darauf zog sich Bär 2 über sie, wichste seinen Schwanz und spritzte sein heißes Sperma über ihre Brüste und ihren Bauch. Bär 1 war der Letzte. Er schob seinen Schwanz in ihre bereits vollgespritzte Pussy und fickte sie mit schnellen, harten Stößen, bis auch er mit einem tiefen Brummen tief in ihr abspritzte. Anna Sophie lag vollkommen fertig und überflutet auf dem Tisch. Ihr Körper war voller Öl und Sperma, ihre Pussy lief über, und sie atmete schwer mit glasigen Augen. Bär 1 strich ihr sanft über die Wange und fragte leise: Bär 1: „Geht’s noch, Sklavin… oder bist du schon am Limit?“
Anna Sophie lag noch völlig fertig und schwer atmend auf dem Tisch, als sie leise, aber deutlich antwortete: Anna Sophie: „Ich… ich kann noch… bitte macht weiter mit mir.“ Bär 1 lächelte dunkel, packte sie am Halsband und zog sie vom Tisch herunter. Bär 1: „Auf die Knie.“ Kaum kniete sie vor ihnen, packte Bär 2 sie von hinten, drückte ihren Oberkörper nach unten auf den Boden und stieß seinen bereits wieder harten Schwanz tief in ihre vollgespritzte Pussy. Er begann sie sofort hart von hinten zu ficken.
Bär 3 kniete sich vor sie und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Wieder wurde sie von beiden Seiten gleichzeitig genommen — diesmal auf dem harten Holzboden. Bär 1 stand daneben, hielt ihre Leine straff und gab die Befehle: Bär 1: „Tiefer in den Hals. Und streck deinen Arsch schön raus.“ Anna Sophie stöhnte laut um den Schwanz in ihrem Mund herum, während Bär 2 sie mit harten Stößen durchfickte. Ihr Körper klatschte laut gegen Bär 2s Hüften. Nach ein paar Minuten wechselten sie erneut. Bär 1 legte sich auf den Boden und zog Anna Sophie auf sich. Sie setzte sich auf seinen Schwanz und begann, ihn tief in sich zu reiten, während Bär 3 hinter sie trat und seinen Schwanz langsam in ihren Arsch drückte. Anna Sophie: „Oh Gott… beide…!“ Sie wurde nun wieder in beiden Löchern gleichzeitig gefickt. Bär 2 stellte sich vor sie und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Alle drei Löcher waren wieder ausgefüllt. Die Bären fickten sie nun abwechselnd hart und ohne Pause. Mal in der Mitte, mal von hinten, mal auf dem Boden, mal über der Couchlehne. Anna Sophie wurde gnadenlos durch das ganze Wohnzimmer benutzt — ihre Schreie und ihr Stöhnen wurden immer heiserer. Nach dem dritten Wechsel stand sie zitternd auf wackeligen Beinen, Sperma lief an ihren Schenkeln herunter. Bär 1 packte sie an den Haaren, sah ihr tief in die Augen und fragte mit rauer Stimme: Bär 1: „Willst du noch mehr, Sklavin? Sag es laut.“ Anna Sophie, völlig fertig, aber mit vollkommen lust verhangener Stimme, antwortete: Anna Sophie: „Ja, Herr… bitte benutzt mich weiter… ich will noch mehr…“
Anna Sophie stand zitternd vor ihnen, als Bär 1 sie plötzlich grob an den Haaren packte und nach unten drückte. Bär 1: „Auf alle Viere. Arsch hoch.“ Sie ging sofort auf Hände und Knie. Bär 2 stellte sich hinter sie, spuckte auf ihren Arsch und schob seinen dicken Schwanz mit einem harten Stoß tief in ihren Arsch. Anna Sophie schrie auf. Bär 2 begann sie sofort brutal in den Arsch zu ficken, während Bär 3 sich vor sie kniete und seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals rammte. Sie wurde hart von beiden Enden durchgenommen, ihr Körper klatschte laut zwischen den beiden großen Bären hin und her.
Bär 1 ging in die Küche und kam mit einer Flasche Honig zurück. Er goss eine dicke Spur über ihren Rücken, ihren Arsch und ließ den Honig direkt in ihre Spalte laufen. Dann kniete er sich unter sie und begann, ihre honig verschmierte Pussy grob mit seiner Zunge zu lecken, während die anderen beiden sie weiter hart fickten. Anna Sophie konnte nur noch erstickt wimmern und stöhnen. Ihr Körper war komplett überfordert. Die Bären wechselten wieder. Bär 1 legte sich auf den Boden, zog Anna Sophie rücklings auf seinen Schwanz, sodass sie mit dem Rücken zu ihm saß, und drang tief in ihren Arsch ein. Bär 2 kniete sich zwischen ihre Beine und schob seinen Schwanz in ihre Pussy. Doppelte Penetration — hart und tief. Bär 3 packte ihren Kopf und fickte ihren Mund ohne Gnade. Anna Sophie wurde komplett durchgefickt. Sie konnte nur noch hilflos zwischen den drei großen Körpern zucken und stöhnen, während alle drei Löcher gleichzeitig hart benutzt wurden. Honig, Sperma und ihre eigene Nässe liefen an ihrem Körper herunter. Bär 2 knurrte plötzlich: Bär 2: „Ich komme… ich spritze in ihre Fotze…“ Er pumpte sie erneut voll, während Bär 1 fast gleichzeitig tief in ihren Arsch kam. Bär 3 zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr den Rest direkt ins Gesicht und über die Zunge. Anna Sophie brach keuchend und wimmernd auf Bär 1s Brust zusammen. Ihr Körper war ein einziges Chaos aus Honig, Sperma und Schweiß. Sie atmete schwer, die Augen halb geschlossen, und flüsterte mit vollkommen heiserer Stimme: Anna Sophie: „Noch… mehr… bitte…“
Der Tag zog sich hin und die Sonne begann bereits unterzugehen. Anna Sophie war stundenlang hart benutzt worden — im Wald, in der Küche, auf dem Tisch, auf dem Boden. Ihr Körper war erschöpft, voller Sperma, Honig und Schweiß. Die drei Bären gaben ihr schließlich eine kurze Pause. Sie durfte duschen und etwas Wasser trinken, bevor Bär 1 sie wieder an der Leine nahm. Bär 1: „Komm mit. Es ist Zeit für deine letzte Aufgabe heute.“ Er führte sie nach draußen. Die Luft war angenehm kühl geworden. Die Sonne stand tief und tauchte alles in ein warmes, oranges Licht.
Mitten auf der Wiese vor dem Haus stand ein großer, kräftiger Baum. Bär 2 und Bär 3 hatten bereits Seile bereitgelegt. Bär 1 blieb vor dem Baum stehen und sah sie an. Bär 1: „Das war ein langer Tag. Jetzt wollen wir dich noch einmal richtig benutzen — draußen, wo du richtig laut sein kannst.“ Er deutete auf den Baum. Bär 1: „Stell dich mit dem Rücken zum Baum, Arme nach oben.“ Anna Sophie gehorchte mit zitternden Beinen. Sie stellte sich mit dem Rücken gegen den rauen Stamm, hob die Arme über den Kopf und spürte sofort, wie Bär 2 und Bär 3 ihre Handgelenke mit den Seilen fest an den Baum banden. Dann spreizten sie ihre Beine weit und banden auch ihre Knöchel rechts und links am Baum fest. Sie stand nun komplett gefesselt und gespreizt am Baum — nackt, nur mit Halsband und High Heels, hilflos den drei Bären ausgeliefert. Bär 3 trat ganz nah an sie heran, fuhr mit zwei Fingern durch ihre noch immer nasse Spalte und lächelte. Bär 3: „Sieh dir das an… nach allem, was wir heute mit dir gemacht haben, bist du immer noch klitschnass.“ Anna Sophie atmete schwer und sah die drei mit glasigen Augen an. Ihre Stimme war leise und rau vom vielen Stöhnen: Anna Sophie: „Bitte… benutzt eure Sklavin noch einmal…“ Die drei Bären traten näher an sie heran, umzingelten sie am Baum. Bär 1 strich über ihre Wange und flüsterte dunkel: Bär 1: „Keine Sorge. Wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“
Anna Sophie stand gefesselt am großen Baum, Arme über dem Kopf und Beine weit gespreizt. Ihr Körper war dem Abendlicht ausgesetzt und schimmerte noch leicht vom Duschen. Die drei Bären traten dicht an sie heran. Bär 1 küsste sie hart und besitzergreifend, während seine Hand grob zwischen ihre Beine griff. Zwei dicke Finger drangen sofort tief in ihre nasse Pussy ein. Anna Sophie stöhnte laut in seinen Mund hinein.
Bär 2 kniete sich vor sie, hob eines ihrer Beine etwas höher und begann, ihre Klit mit seiner Zunge zu bearbeiten — langsam, aber mit festem Druck. Bär 3 saugte abwechselnd an ihren Nippeln und biss immer wieder leicht hinein. Anna Sophie konnte sich kaum noch halten. Sie zerrte an den Seilen und stöhnte laut in den Abend hinein. Bär 1 zog seine Finger aus ihr heraus, stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre Pussy ein. Er begann sie hart gegen den Baumstamm zu ficken, während Bär 2 weiter ihre Klit leckte. Anna Sophie: „Oh mein Gott… jaaa…!“ Nach einer Weile löste Bär 1 sich von ihr. Bär 3 nahm seinen Platz ein, hob sie etwas an den Oberschenkeln an und fickte sie tief und gnadenlos. Ihre gefesselten Arme zogen sich straff, während sie bei jedem Stoß gegen den Baum gedrückt wurde. Bär 2 stellte sich neben sie, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Nun wurde sie wieder von beiden Seiten gleichzeitig benutzt. Sie wechselten mehrmals. Mal fickte sie einer in die Pussy, während ein anderer ihren Mund benutzte. Mal wurde sie von hinten gegen den Baum gedrückt und in den Arsch gefickt, während sie einen anderen Schwanz lutschen musste. Ihre Schreie und ihr Stöhnen hallten durch den dunklen Wald. Am Ende war sie nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel. Ihr Körper war schweißnass, ihre Beine zitterten unkontrolliert in den Fesseln. Bär 1 trat als Letzter vor sie, packte sie an der Kehle und sah ihr tief in die glasigen Augen, während er sie langsam, aber extrem tief fickte. Bär 1: „Sag uns, was du bist.“ Anna Sophie, vollkommen fertig und mit gebrochener, heiserer Stimme, stöhnte: Anna Sophie: „Ich bin… eure Sklavin… eure kleine geile Schlampe… bitte… kommt in mir…“
Anna Sophie hing zitternd und stöhnend in den Seilen, komplett fertig und doch noch immer gierig. Die drei Bären hatten nur noch ein Ziel. Bär 3 war der Erste.
Er stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine, schob seinen dicken Schwanz tief in ihre überreizte Pussy und fickte sie mit harten, schnellen Stößen. Anna Sophie warf den Kopf zurück gegen den Baumstamm und schrie laut auf. Bär 3 knurrte tief, stieß noch ein paar Mal besonders hart zu und kam mit einem lauten Stöhnen tief in ihr. Er pumpte sie mit mehreren kräftigen Schüben voll, bevor er sich zurückzog. Sofort begann sein Sperma aus ihrer Pussy zu laufen und lief an ihrem Schenkel herunter. Kurz darauf trat Bär 2 vor sie. Er packte ihre Hüften, drang tief in ihre bereits vollgespritzte Pussy ein und begann sie brutal zu ficken. Das Sperma von Bär 3 machte jeden Stoß noch nasser und schmatzender. Bär 2: „Ich spritze gleich in dich… nimm alles…“ Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam auch er. Er presste sich ganz tief in sie und füllte sie mit einer weiteren großen Ladung heißen Spermas. Anna Sophie wimmerte nur noch hilflos. Ihr Kopf hing zur Seite, Speichel lief aus ihrem Mundwinkel. Zuletzt kam Bär 1. Er trat ganz nah an sie heran, sah ihr direkt in die glasigen Augen und drang langsam, aber extrem tief in ihre überlaufende Fotze ein. Er fickte sie langsam und kontrolliert, während er ihr ins Ohr flüsterte: Bär 1: „Du warst heute eine sehr, sehr gute Sklavin…“ Dann wurden seine Stöße schneller. Er packte ihre Kehle mit einer Hand und stieß noch ein paar Mal hart in sie hinein, bevor er mit einem langen, tiefen Stöhnen ebenfalls tief in ihr abspritzte. Anna Sophie spürte, wie der dritte Schub heißes Sperma in sie gepumpt wurde. Ihr Bauch fühlte sich schwer und voll an. Dicker, weißer Samen lief in Strömen aus ihrer vollkommen überfüllten Pussy und tropfte auf den Waldboden. Sie hing schlaff und zitternd in den Seilen, komplett leer gefickt, vollgespritzt und völlig fertig. Bär 1 küsste sie sanft auf die Stirn und streichelte ihre Wange. Bär 1: „Du warst heute perfekt… unsere perfekte kleine Sklavin.“ Anna Sophie konnte nur noch leise und erschöpft flüstern: Anna Sophie: „Danke… Herren…“
Die drei Bären banden Anna Sophie vorsichtig von den Seilen los. Ihre Beine waren so schwach, dass sie sofort eingeknickt wäre, hätte Bär 1 sie nicht rechtzeitig aufgefangen. Er hob sie sanft auf seine starken Arme und trug sie zurück ins Haus. Im Schlafzimmer legte er sie behutsam in die Mitte des großen Bettes. Anna Sophie seufzte leise, als ihr erschöpfter Körper in die weichen Kissen sank. Die Bären legten sich zu ihr. Bär 1 zog sie sanft an sich, sodass ihr Kopf auf seiner breiten Brust lag. Bär 2 kuschelte sich von hinten an sie und legte einen Arm um ihre Taille. Bär 3 hob ihr Bein leicht an und legte es über seine Hüfte, sodass sie komplett von ihren drei Bären umgeben war. Bär 1 strich ihr zärtlich die verschwitzten roten Haare aus dem Gesicht und küsste sie sanft auf die Stirn. Bär 1: „Du warst heute unglaublich, Anna… wirklich unglaublich.“ Anna Sophie lächelte schwach, die Augen schon halb geschlossen. Ihre Stimme war nur noch ein leises, erschöpftes Flüstern: Anna Sophie: „Es war… so intensiv… aber es hat mir gefallen. Sehr sogar.“ Bär 3 küsste ihre Schulter und murmelte leise: Bär 3: „Du hast dich so gut gehalten. Wir sind sehr stolz auf dich.“ Eine Weile lag sie einfach nur da, genoss die Wärme der drei großen Körper um sich herum und das sanfte Streicheln über ihren Rücken. Anna Sophie: „Darf… darf ich heute wieder mit der Leine schlafen?“ Bär 2 lächelte und griff nach der Kette. Er befestigte sie leise am Ring ihres Halsbands und klickte das andere Ende ans Bettgestell. Bär 2: „Natürlich. Wie jede Nacht.“ Anna Sophie seufzte zufrieden, als sie das vertraute leichte Ziehen am Halsband spürte. Sie kuschelte sich noch enger an Bär 1s Brust und schloss die Augen. Anna Sophie: „Ich bin so müde… aber so glücklich…“ Bär 1 streichelte weiter sanft über ihren Rücken und flüsterte leise: Bär 1: „Schlaf jetzt, mein Schatz. Du hast dir deinen Schlaf mehr als verdient.“ Anna Sophie lächelte noch einmal ganz schwach, dann schlief sie mit einem zufriedenen Ausdruck im Gesicht ein — nackt, vollgespritzt, erschöpft und mit der Leine am Hals, sicher eingehüllt von ihren drei großen, warmen Bären.
Akt 4 – Beute Tag
Nächster Morgen Anna Sophie wachte langsam auf, noch immer nackt und mit der Leine am Halsband zwischen den drei warmen Bären körpern. Sie streckte sich ein bisschen und kuschelte sich tiefer in Bär 1s Brust. Anna Sophie: „Mmmh… guten Morgen…“ Sie gähnte leise und fragte dann mit verschlafener Stimme: Anna Sophie: „Was machen wir heute?“ Die drei Bären schauten sich kurz an. Ein dunkles, hungriges Lächeln breitete sich auf ihren Gesichtern aus. Bär 1 strich ihr mit der großen Hand über den Rücken und antwortete mit tiefer Stimme: Bär 1: „Heute ist Beute-Tag.“ Bär 2 beugte sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: Bär 2: „Und zwar ein richtig intensiver. So wie du es dir gewünscht hast. Mit allem.“ Anna Sophie wurde sofort wach. Ihr Puls beschleunigte sich spürbar, als Bär 3 fortfuhr: Bär 3: „Heute wirst du den ganzen Tag wie eine echte Beute behandelt. Wir werden dich jagen, fangen, gründlich vorbereiten… und dann wirst du richtig zubereitet. Mit Öl, Gewürzen, einer ordentlichen Füllung… und dem Ofen.“ Anna Sophie schluckte schwer. Ihre Wangen färbten sich sofort rot, während ein Schauer durch ihren Körper lief. Anna Sophie: „Der… der Ofen auch?“ Bär 1 nickte langsam, seine Stimme war dunkel und ernst: Bär 1: „Ja. Wir werden dich einölen, würzen, füllen und dich in den großen Holzofen schieben. Nicht lange, aber lange genug, dass du spürst, wie heiß es ist… und wie ernst wir es meinen.“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe und sah ihr tief in die Augen. Bär 1: „Willst du das wirklich, Anna? Heute wird es deutlich härter und intensiver als beim letzten Mal.“
Anna Sophie atmete schon schneller. Man sah ihr die Mischung aus Nervosität und starker Erregung deutlich an. Nach ein paar Sekunden nickte sie langsam. Anna Sophie: „Ja… ich will es. Ich will heute richtig eure Beute sein.“ Die drei Bären schauten sie mit einem sehr dunklen, besitzergreifenden Blick an. Bär 2: „Dann solltest du jetzt besser laufen, kleine Beute… denn sobald wir aufstehen, beginnt die Jagd.“ Anna Sophie lag noch immer zwischen ihnen, aber ihr Atem ging jetzt deutlich schneller. Sie presste die Schenkel leicht zusammen, doch es half nichts — sie wurde spürbar nasser. Anna Sophie: „Ihr… ihr wollt mich wirklich in den Ofen schieben?“ Bär 3 strich mit seiner großen Hand langsam über ihren Bauch nach unten und antwortete mit rauer Stimme: Bär 3: „Ja. Wir werden dich zuerst gründlich einölen, bis du glänzt wie ein richtiger Braten. Dann kommen die Gewürze. Und danach füllen wir dich richtig aus… so richtig. Bis dein Bauch schön rund ist.“ Anna Sophie biss sich hart auf die Unterlippe. Ein leises, verräterisches Wimmern entkam ihr. Bär 2 bemerkte sofort, wie sie ihre Schenkel aneinander rieb, und grinste: Bär 2: „Sieh sie dir an… allein vom Zuhören wird sie schon wieder klatschnass. Deine kleine Fotze tropft schon auf das Laken.“ Er schob eine Hand zwischen ihre Beine und strich durch ihre Spalte. Seine Finger wurden sofort nass. Bär 2: „Fuck… fühl mal. Die ist schon komplett durchweicht.“ Bär 1 beugte sich über sie, küsste ihren Hals und flüsterte direkt in ihr Ohr: Bär 1: „Wir werden dich nicht nur ficken heute. Wir werden dich zubereiten. Dich füllen, bis du kaum noch atmen kannst. Dich in den heißen Ofen schieben und zusehen, wie du da drin schwitzt und stöhnst… und erst wenn wir mit dir fertig sind, darfst du kommen.“ Anna Sophie konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ihre Hüften zuckten leicht gegen Bär 2s Hand. Anna Sophie: „Oh Gott… ich… ich werde schon wieder so nass… ich kann nichts dagegen tun…“ Ihre Stimme war schon ganz zittrig. Sie sah die drei mit großen, lustverhangenen Augen an und flüsterte fast flehend: Anna Sophie: „Ich hab Angst… und ich bin so geil… das ist so krank…“
Bär 1 lächelte dunkel und küsste sie auf die Stirn. Bär 1: „Genau das wollen wir hören. Und jetzt…“ Er zog die Decke mit einem Ruck weg und gab ihr einen Klaps auf den Po. Bär 1: „Lauf, kleine Beute. Die Jagd beginnt.“
Anna Sophie lag noch einen Moment zitternd zwischen den drei Bären, obwohl die Decke schon weg war. Ihre Stimme war leise, flehend und voller Erregung: Anna Sophie: „Bitte… bitte seid nicht zu grob mit mir…“ Sie rieb sich unruhig an Bär 2s Hand, die noch immer zwischen ihren Beinen lag. Anna Sophie: „Ich will es… ich will wirklich eure Beute sein… aber ich hab solche Angst vor dem Ofen… bitte… bitte tut mir nicht weh…“ Ihre Hüften bewegten sich wie von selbst, während sie immer feuchter wurde. Ihre Stimme wurde immer verzweifelter. Anna Sophie: „Ich werde alles tun… ich lasse mich von euch füllen… ich lasse mich einölen und würzen… aber bitte… bitte seid nicht zu grausam mit mir…“ Bär 1 packte sie sanft, aber bestimmt am Halsband und zog sie etwas näher zu sich. Bär 1: „Je mehr du bettelst, desto mehr wollen wir dich quälen, kleine Beute.“ Anna Sophie wimmerte laut und drückte ihr Gesicht gegen seine Brust. Ihre Stimme war nur noch ein erregtes Flüstern: Anna Sophie: „Ich weiß… aber ich kann nicht aufhören zu betteln… ich bin schon so nass…“ Bär 3 gab ihr einen festen Klaps auf den nackten Po und knurrte: Bär 3: „Genug gebettelt. Lauf. Sofort.“ Anna Sophie zuckte zusammen. Sie kroch hastig über Bär 1 hinweg, kletterte aus dem Bett und rannte barfuß aus dem Schlafzimmer. Ihre roten Haare flogen hinter ihr her, während sie splitternackt durch das Haus und hinaus in den Wald lief. Die drei Bären standen langsam auf. Ein dunkles, hungriges Grinsen lag auf ihren Gesichtern. Bär 1: „Geben wir ihr zehn Sekunden Vorsprung.“ Bär 2: „Dann holen wir uns unsere Beute.“
Anna Sophie rannte so schnell sie konnte in den Wald hinein. Ihr Herz hämmerte wie verrückt, während ihre nackten Füße über den Waldboden hasteten. Die kühle Morgenluft strich über ihre nackte Haut und ihre bereits nasse Pussy. Sie hörte bereits nach kurzer Zeit die schweren Schritte der drei Bären hinter sich. Sie waren schnell. Viel schneller als sie. Sie versuchte, Haken zu schlagen, rannte zwischen Bäumen hindurch, sprang über umgestürzte Stämme — aber es half nichts. Die Bären trieben sie immer weiter in den dichten Teil des Waldes. Plötzlich packte eine große Hand ihren Oberarm und riss sie brutal zurück. Bär 2 hatte sie als Erster erwischt. Er schleuderte sie herum und drückte sie mit dem Rücken hart gegen einen dicken Baumstamm. Anna Sophie schrie erschrocken auf. Nur Sekunden später waren auch Bär 1 und Bär 3 da. Die drei riesigen Bären umzingelten sie komplett. Bär 1 trat ganz nah an sie heran, packte sie grob am Kiefer und zwang sie, ihm in die Augen zu sehen. Bär 1: „Gefangen.“ Anna Sophie atmete hektisch, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell. Ihr Blick flackerte zwischen Angst und purer Geilheit hin und her. Bär 3 griff zwischen ihre Beine und lachte dunkel, als seine Finger durch ihre klatschnasse Spalte glitten. Bär 3: „Die kleine Beute ist ja vollkommen durchtränkt. Ist dir beim Weglaufen schon die Fotze gelaufen?“ Anna Sophie wimmerte leise und nickte schwach. Bär 2 packte ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten. Bär 2: „Dann wird es Zeit, dich nach Hause zu bringen und richtig vorzubereiten.“ Bär 1 warf sie sich ohne Vorwarnung über die Schulter, als würde sie nichts wiegen. Eine seiner großen Hände lag besitzergreifend auf ihrem nackten Arsch, während er mit ihr zurück zum Haus marschierte. Anna Sophie hing hilflos über seiner Schulter, das Herz raste, und sie wusste genau, was jetzt kommen würde. Die richtige Vorbereitung.
Die drei Bären trugen Anna Sophie zurück ins Haus und brachten sie direkt in die große Küche. In der Mitte des Raumes stand ein massiver hölzerner Tisch, der extra für diesen Zweck dort platziert worden war. Bär 1 legte sie langsam auf den Rücken auf den Tisch. Bär 2 und Bär 3 banden ihre Handgelenke und Knöchel mit dicken Ledermanschetten fest — Arme nach oben gestreckt, Beine weit gespreizt und angezogen. Sie lag nun komplett offen und bewegungsunfähig vor ihnen. Bär 1 trat ans Kopfende und strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Bär 1: „Jetzt beginnt deine Zubereitung, kleine Beute.“ Er nickte Bär 3 zu. Der holte eine große Flasche mit warmem, goldenem Öl und begann, es langsam über ihrem Körper zu verteilen. Zuerst über ihre Brüste. Das warme Öl lief in dicken Bahnen über ihre Nippel, die sofort hart wurden. Dann über ihren Bauch, ihre Schenkel und schließlich direkt über ihre bereits nasse Pussy. Bär 2 begann, das Öl mit seinen großen Händen langsam und gründlich in ihre Haut einmassieren — erst sanft, dann immer fester. Seine Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie, zwirbelten die öligen Nippel. Dann wanderten sie tiefer, über ihren Bauch, bis hinunter zwischen ihre Beine. Er massierte das Öl langsam in ihre Schamlippen ein, spreizte sie mit den Fingern und ließ noch mehr Öl direkt in ihre Öffnung laufen. Anna Sophie stöhnte leise und wand sich in ihren Fesseln. Danach kamen die Gewürze. Bär 1 holte verschiedene Schalen. Mit den Fingern nahm er eine Mischung aus Kräutern und Gewürzen und begann, sie auf ihrem eingeölten Körper zu verteilen. Er rieb es langsam in ihre Haut ein — über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Innenschenkel. Besonders gründlich rieb er die Gewürze um ihre Pussy und auf ihre Klit. Anna Sophie atmete immer schwerer. Ihr Körper glänzte inzwischen vollkommen. Bär 2 hielt plötzlich eine große, dicke Karotte in der Hand, die er vorher in Öl getränkt hatte. Er hielt sie ihr vor den Mund. Bär 2: „Mund auf. Mach sie schön nass.“ Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund und ließ die Karotte tief in ihren Rachen gleiten, bis sie würgte. Als die Karotte triefte vor ihrem Speichel, zog Bär 2 sie heraus und drückte sie langsam, aber unnachgiebig in Anna Sophies engen Arsch. Anna Sophie stöhnte laut auf, als die dicke Karotte sie weitete und tief in ihr verschwand.
Bär 3 lächelte dunkel und hielt eine zweite, noch dickere Karotte hoch. Bär 3: „Und diese hier… kommt vorne rein.“
Bär 3 hielt die dicke, ölige Karotte hoch, sodass Anna Sophie sie genau sehen konnte. Sie war deutlich dicker als die erste und deutlich länger. Er trat zwischen ihre weit gespreizten Beine und strich mit der runden Spitze der Karotte langsam durch ihre nassen, öligen Schamlippen. Immer wieder ließ er sie über ihre geschwollene Klit kreisen, bis Anna Sophie leise wimmerte. Bär 3: „Sieh nur, wie gierig deine kleine Fotze zuckt…“ Er setzte die dicke Karotte an ihrem Eingang an und drückte sie ganz langsam hinein. Nur ein kleines Stück zuerst. Anna Sophie spürte deutlich, wie sie gedehnt wurde. Er wartete, zog sie ein Stück zurück, und schob sie dann etwas tiefer. Millimeter für Millimeter drang die dicke Karotte in sie ein. Anna Sophie: „Ahh… sie ist so… so dick…“ Ihr Bauch spannte sich an, während Bär 3 weiter langsam und geduldig drückte. Erst als fast die Hälfte der Karotte in ihrer Pussy verschwunden war, hielt er inne und ließ sie einen Moment spüren, wie voll sie bereits war. Bär 2 drehte währenddessen die Karotte in ihrem Arsch langsam im Kreis, sodass beide Gemüse sich in ihr bewegten. Bär 1 trat neben sie und goss noch mehr warmes Öl über ihren Körper, diesmal direkt über ihren Unterleib. Das Öl lief in ihre Spalte und um die Karotte herum, die tief in ihr steckte. Bär 3 drückte weiter. Mit ruhigen, gleichmäßigen Bewegungen schob er die dicke Karotte immer tiefer, bis nur noch ein kleines Stück herauslugte. Anna Sophies Bauch wölbte sich leicht nach außen — sie sah jetzt wirklich aus wie eine gefüllte Beute. Sie atmete schnell und flach, ihre Augen waren glasig. Anna Sophie: „Ich… ich bin so voll… ich spüre beide… überall…“ Bär 1 strich mit einer Hand über ihren gewölbten Bauch und drückte leicht darauf. Anna Sophie stöhnte laut auf. Bär 1: „Das ist erst der Anfang. Wir sind noch lange nicht fertig mit deiner Füllung.“ Er nahm eine Schale mit einer cremigen, würzigen Masse und hielt sie hoch.
Bär 1: „Jetzt kommt die eigentliche Füllung. Und die wird deutlich dicker als diese zwei Karotten.“
Bär 1 hielt die Schale mit der dicken, cremigen Füllung hoch, damit Anna Sophie sie genau sehen konnte. Es war eine warme, würzige Masse aus Kräutern, Öl, Honig und weichem Gemüse — dick und schwer. Bär 3 zog die Karotte langsam aus ihrer Pussy heraus. Anna Sophie stöhnte langgezogen auf, als die dicke Karotte sie verließ. Ihre Pussy blieb noch einen Moment offen stehen, bevor sie sich langsam wieder schloss. Bär 2 ließ die Karotte jedoch in ihrem Arsch stecken. Bär 1 nahm einen großen Holzlöffel, tauchte ihn tief in die Füllung und hielt ihn über Anna Sophies offene Pussy. Dann ließ er die dicke, cremige Masse langsam in sie hineinlaufen. Anna Sophie: „Oh mein Gott… ich spüre es… es fließt in mich rein…“ Die warme Masse lief langsam und zäh in ihre Pussy. Bär 1 nahm einen zweiten Löffel und drückte ihn tief in sie hinein, dann begann er, die Füllung mit langsamen, kreisenden Bewegungen in sie hineinzuschieben. Seine Finger drückten die dicke Masse tief in ihren Körper. Immer wieder zog er die Finger heraus, holte neue Füllung und stopfte sie in sie hinein. Anna Sophies Bauch begann sich langsam, aber deutlich zu wölben. Bär 1: „Braves Mädchen… nimm deine Füllung wie eine gute Beute.“ Er wurde immer gründlicher. Mit zwei Fingern schob er die Masse so tief wie möglich in sie, drehte sie, drückte sie nach unten, bis wirklich nichts mehr herauslaufen konnte. Anna Sophie stöhnte und wimmerte bei jeder Bewegung, ihr Bauch wurde immer runder. Als ihre Pussy schon gut gefüllt war, nahm Bär 1 noch mehr von der Masse und begann, auch ihren Arsch damit zu füllen — direkt neben der Karotte. Er drückte die warme Füllung langsam um die Karotte herum in ihren Arsch, bis auch ihr Hintern prall und voll war. Anna Sophie lag inzwischen mit weit offenem Mund da, schwer atmend, die Augen verdreht. Ihr Bauch war nun deutlich gerundet, als wäre sie mehrere Monate schwanger. Bär 1 strich zufrieden mit beiden Händen über ihren prallen, gefüllten Bauch und drückte leicht darauf. Bär 1: „Sieh dich an… so eine schöne, gut gefüllte Beute.“ Er beugte sich zu ihr herunter und flüsterte: Bär 1: „Jetzt fehlt nur noch das Öl und die Kräuter von außen… und dann kommt der Ofen.“
Bär 1 trat einen Schritt zurück und nickte den anderen beiden zu. Die Vorbereitung ging weiter — langsam und mit voller Hingabe. Bär 2 holte eine große Schüssel mit einer Mischung aus warmem Öl und flüssigem Honig. Er tauchte beide Hände hinein und begann, Anna Sophie von oben bis unten einzureiben. Er fing bei ihren Brüsten an. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen massierte er das honigsüße Öl tief in ihre Haut ein. Er knetete ihre Brüste ausgiebig, zog an ihren harten, öligen Nippeln und ließ das Öl in dicken Bahnen über ihren Körper laufen. Dann wanderten seine großen Hände tiefer. Er strich über ihren jetzt prallen, gefüllten Bauch, verteilte das Öl gleichmäßig und drückte dabei immer wieder leicht zu, sodass Anna Sophie spüren konnte, wie voll sie wirklich war. Bär 3 kümmerte sich um ihre Beine. Er hob jedes Bein einzeln aus der Manschette, ölte es gründlich ein — von den Füßen über die Waden bis hoch zu den Innenschenkeln. Besonders langsam und intensiv massierte er die empfindliche Stelle ganz oben an ihren Schenkeln, nur Millimeter neben ihrer vollgestopften Pussy. Bär 1 holte nun die Gewürze. Er streute eine Mischung aus Rosmarin, Thymian, Paprika und etwas Schärfe über ihren glänzenden Körper. Mit den Händen rieb er alles sorgfältig ein — über ihre Brüste, ihren gewölbten Bauch, ihre Schenkel und sogar über ihre Pussy und den Arsch. Jede Stelle ihres Körpers wurde sorgfältig gewürzt. Zum Schluss nahm Bär 1 einen großen Pinsel und tauchte ihn in die Honig-Öl-Mischung. Er strich damit ganz langsam und liebevoll über Anna Sophies Körper, als würde er sie lackieren. Besonders gründlich strich er über ihre Nippel, ihren Bauchnabel und ihre geschwollene, gefüllte Fotze. Anna Sophie lag inzwischen vollkommen weggetreten auf dem Tisch. Ihr Körper glänzte wie poliert, ihr Bauch war rund und prall, und sie atmete nur noch in flachen, zitternden Stößen. Bär 1 stellte sich ans Kopfende, strich ihr die feuchten Haare aus der Stirn und sah ihr tief in die glasigen Augen. Bär 1: „Sieh dich an… du bist jetzt perfekt vorbereitet. Eine wunderschöne, glänzende, gut gefüllte Beute.“ Er beugte sich tiefer zu ihr und flüsterte: Bär 1: „Bist du bereit für den Ofen, kleine Anna?“
Anna Sophie lag glänzend und prall gefüllt auf dem Tisch, ihr runder Bauch hob und senkte sich schnell. Ihr ganzer Körper war mit Öl, Honig und Gewürzen überzogen und glänzte verführerisch. Sie sah Bär 1 mit großen, fiebrigen Augen an und begann zu betteln — ihre Stimme war hoch, zitternd und voller Erregung: Anna Sophie: „Bitte… bitte schiebt mich in den Ofen… ich halt es nicht mehr aus…“ Sie zerrte leicht an ihren Fesseln, ihr praller Bauch spannte sich an. Anna Sophie: „Ich bin so voll… ich spüre jede Bewegung… bitte… ich will wissen, wie heiß es ist… ich will, dass ihr mich reinschiebt…“ Ihre Stimme wurde immer verzweifelter und geiler. Anna Sophie: „Bitte… macht eure kleine Beute fertig… ich will im Ofen liegen… ich will spüren, wie die Hitze kommt… bitte, ich bettle euch an… schiebt mich rein… ich kann nicht mehr warten…“ Sie wand sich auf dem Tisch, so gut es ihre Fesseln zuließen. Ihr Atem ging stoßweise, ihre Augen waren glasig vor Lust. Anna Sophie: „Ich bin doch schon so schön vorbereitet… so schön glänzend und vollgestopft… bitte… bitte steckt eure Beute in den Ofen… ich will es spüren… jetzt… bitte…“ Sie sah die drei Bären abwechselnd flehend an, ihre Stimme brach fast vor Erregung. Anna Sophie: „Ich halte es wirklich nicht mehr aus… bitte… schiebt mich endlich in den Ofen… ich will eure Beute sein… eure geile, gefüllte Beute…“ Bär 1 schaute auf sie herunter, ein dunkles, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Er strich ihr langsam über die pralle, glänzende Wölbung ihres Bauches und fragte leise: Bär 1: „Bist du dir ganz sicher, dass du jetzt in den Ofen willst?“
Bär 1 lächelte dunkel und nickte den anderen beiden zu. Bär 1: „Dann kommt. Unsere Beute will in den Ofen.“ Die drei Bären lösten die Manschetten von ihren Handgelenken und Knöcheln. Bär 1 hob Anna Sophie hoch, als würde sie nichts wiegen, und trug sie durch die Küche zum großen, steinernen Holzofen, dessen Tür bereits offen stand. Die Hitze war deutlich spürbar. Anna Sophie atmete schneller, als sie die Wärme auf ihrer nackten, glänzenden Haut spürte.
Bär 1 stellte sie kurz auf die Füße, drehte sie mit dem Rücken zu sich und drückte ihren Oberkörper langsam nach vorne, bis sie mit dem Bauch auf dem heißen Stein der Ofenöffnung lag. Ihr praller, gefüllter Bauch wurde gegen den warmen Stein gedrückt. Sie stöhnte laut auf. Dann hoben alle drei Bären sie gleichzeitig an — Bär 1 und Bär 2 an den Schultern und Hüften, Bär 3 an den Beinen. Langsam und kontrolliert schoben sie Anna Sophies glänzenden, gewürzten Körper in den großen Ofen hinein. Zuerst glitt ihr Oberkörper auf den heißen Stein, dann ihr runder Bauch, dann ihre Hüften. Zum Schluss wurden auch ihre Beine hineingeschoben, bis sie komplett auf dem Bauch liegend im Ofen lag. Die Hitze umschloss ihren gesamten Körper sofort. Anna Sophie stöhnte lang und tief, als die warme Luft sie von allen Seiten einhüllte. Bär 1 strich ihr noch einmal über den glänzenden Po, der noch aus dem Ofen herausragte, und schob sie dann mit einem letzten, langsamen Stoß ganz hinein. Jetzt lag sie komplett im Ofen — nackt, glänzend, prall gefüllt mit zwei Karotten und der dicken würzigen Masse, die Arme nach vorne gestreckt, den Kopf zur Seite gedreht. Bär 1 schloss die Ofentür nur bis auf einen kleinen Spalt, sodass sie noch Luft bekam und die Bären sie sehen konnten. Anna Sophie stöhnte laut und langgezogen in der Hitze. Ihre Stimme hallte aus dem Ofen: Anna Sophie: „Es ist so heiß… oh Gott… ich spüre es überall…“ Die drei Bären stellten sich vor den großen Ofen und schauten durch den Spalt hinein. Anna Sophie lag auf dem heißen Stein, ihr glänzender Körper war bereits leicht gerötet von der Hitze. Ihr praller Bauch drückte gegen den Steinboden des Ofens. Bär 1 lehnte sich etwas vor und sprach mit tiefer, ruhiger Stimme in den Ofen hinein: Bär 1: „Wie fühlt sich das an, kleine Beute? Schön warm?“ Anna Sophie stöhnte leise, ihre Stimme klang gedämpft und zittrig aus dem Ofen: Anna Sophie: „Es ist so heiß… mein ganzer Körper kribbelt… mein Bauch ist so voll und die Hitze macht es noch schlimmer…“ Bär 2 grinste und fügte hinzu: Bär 2: „Du siehst wunderschön aus da drin. So schön glänzend und prall. Genau wie eine richtige Festtags beute.“ Anna Sophie wand sich leicht auf dem Stein, ihre Stimme wurde höher:
Anna Sophie: „Ich… ich spüre die Füllung bei jeder Bewegung… sie drückt von innen… ahh… es ist so intensiv…“ Bär 3 trat näher und sagte mit dunkler Stimme: Bär 3: „Deine Fotze und dein Arsch sind jetzt bestimmt schon richtig heiß. Wie ein richtig guter Braten. Sollen wir die Tür noch ein bisschen weiter zumachen?“ Anna Sophie: „Nein… bitte nicht ganz zu… aber… ein bisschen mehr Hitze… ich ertrag es… bitte…“ Bär 1 lachte leise und öffnete die Luftklappe etwas weiter. Die Hitze im Ofen nahm merklich zu. Bär 1: „Hörst du das? Das ist das Knistern des Feuers. In ein paar Minuten wirst du richtig schön durchgegart sein.“ Anna Sophie stöhnte laut auf, ihre Stimme war schon ganz heiser: Anna Sophie: „Ich fühle mich wie ein richtiger Braten… ich bin so vollgestopft und heiß… das ist so demütigend… und so geil…“ Sie drückte ihren prallen Bauch etwas fester gegen den heißen Stein und wimmerte: Anna Sophie: „Bitte… sagt mir, wie ich aussehe…“ Bär 2 lehnte sich näher an den Spalt und antwortete mit einem Lächeln in der Stimme: Bär 2: „Du siehst perfekt aus. Eine wunderschöne, glänzende, prall gefüllte Beute… die nur darauf wartet, verspeist zu werden.“
Die drei Bären standen noch einen Moment vor dem Ofen und betrachteten Anna Sophie durch den Spalt. Bär 1: „Sieh sie dir an… so eine schöne Farbe hat sie schon bekommen. Richtig appetitlich.“ Bär 3 nickte und sagte mit dunkler Stimme: Bär 3: „Und wie sie ihren prallen Bauch gegen den Stein drückt… Sie genießt es richtig, oder?“ Anna Sophie stöhnte leise und antwortete mit zittriger, heiserer Stimme aus dem Ofen: Anna Sophie: „Ja… es ist so heiß… mein ganzer Körper brennt… aber es fühlt sich so gut an… ich fühle mich wie euer Essen…“ Bär 2 lächelte zufrieden.
Bär 2: „Das bist du auch. Unsere kleine Festtags beute.“ Bär 1 schaute noch ein paar Sekunden zu, wie sie sich in der Hitze wand, dann nickte er den anderen zu. Bär 1: „Genug. Holen wir sie raus, bevor sie zu sehr durchgart.“ Die drei Bären öffneten die Ofentür vollständig. Warme Luft und der intensive Geruch von Honig, Gewürzen und erhitztem Öl strömten heraus. Bär 1 griff mit beiden Händen in den Ofen, packte Anna Sophie vorsichtig an den Hüften und zog ihren glühenden, glänzenden Körper langsam heraus. Ihr ganzer Körper war tiefrot und dampfte leicht. Ihr praller Bauch wölbte sich noch immer stark nach vorne. Sie war so schwach, dass sie kaum stehen konnte. Bär 1 hob sie sofort wieder hoch und trug sie zurück zum großen Holztisch, wo er sie sanft auf den Rücken legte. Ihr Körper war heiß — richtig heiß. Die Gewürze und das Öl hatten sich tief in ihre Haut eingezogen, und sie glänzte noch immer wie frisch zubereitet. Anna Sophie atmete schwer, ihre Augen waren glasig und ihre Stimme nur noch ein schwaches Flüstern: Anna Sophie: „Ich… ich bin so heiß… mein ganzer Körper kribbelt…“ Bär 1 strich mit einer Hand über ihren glühenden, prallen Bauch und sah sie mit einem besitzergreifenden Blick an. Bär 1: „Und jetzt, kleine Beute… werden wir dich verspeisen.“
Bär 1 trat zwischen ihre weit gespreizten Beine, legte seine großen Hände auf ihre glühend heißen Schenkel und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in ihre überhitzte, prall gefüllte Pussy ein. Anna Sophie schrie laut auf. Die Hitze in ihrem Körper und die dicke Füllung machten jeden Stoß extrem intensiv. Bär 1: „Fuck… sie ist so heiß von innen…“ Er begann sie hart und tief zu ficken. Mit jedem Stoß drückte er gegen ihren prallen, gefüllten Bauch, sodass die Füllung in ihr herumgeschoben wurde. Anna Sophie wand sich und stöhnte unkontrolliert. Bär 2 packte ihren Kopf, drehte ihn zur Seite und schob seinen dicken Schwanz in ihren Mund. Er fickte ihren Rachen in einem langsamen, tiefen Rhythmus, während Bär 1 weiter gnadenlos in ihre Pussy stieß.
Bär 3 griff nach ihren öligen Brüsten, knetete sie grob und zog fest an ihren heißen Nippeln. Die Bären wechselten mehrmals die Positionen. Mal wurde sie hart von hinten gefickt, während sie einen anderen Schwanz lutschen musste. Mal lag sie auf dem Rücken, während einer nach dem anderen abwechselnd in sie eindrang. Ihr glänzender, gewürzter Körper klatschte laut gegen die der Bären. Die Füllung in ihrem Bauch und Arsch wurde bei jedem harten Stoß hin und her geschoben, was sie immer wieder laut aufschreien ließ. Schließlich konnte Bär 1 sich nicht mehr zurückhalten. Er drückte sich tief in sie hinein und kam mit einem animalischen Knurren. Er pumpte sie mit einer riesigen Ladung voll, direkt in die bereits dicke Füllung. Bär 2 und Bär 3 folgten kurz darauf. Einer spritzte tief in ihren Arsch, der andere über ihren glühenden Körper und in ihren Mund. Anna Sophie lag danach vollkommen zerstört auf dem Tisch. Ihr Körper dampfte noch immer leicht, ihr Bauch war prall und voll mit Füllung und Sperma, und sie konnte nur noch leise wimmern und zittern. Bär 1 strich ihr sanft über die erhitzte Wange und flüsterte: Bär 1: „Brave Beute… du wurdest heute richtig gut verspeist.“
Bär 1 zog sich aus ihr zurück und betrachtete zufrieden, wie sein Sperma zusammen mit der Füllung aus ihrer überreizten Pussy quoll. Bär 2 packte sie sofort an den Hüften, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Ohne Vorwarnung stieß er seinen dicken Schwanz tief in ihre bereits vollgepumpte Pussy und begann sie hart von hinten durchzuficken. Anna Sophie: „Aaaahhh…!“ Ihr heißer, glänzender Körper klatschte laut gegen ihn. Bär 2 griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie noch härter. Ihr praller Bauch wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt. Bär 3 stellte sich vor sie auf den Tisch, packte ihren Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz tief in ihren Hals. Nun wurde sie wieder von beiden Seiten gleichzeitig hart benutzt — ihr Körper wurde wie eine Puppe zwischen den beiden hin und her geschoben. Bär 1 stand daneben, streichelte seinen bereits wieder harten Schwanz und schaute zu. Bär 1: „Sieh dir diese geile Beute an… kaum haben wir sie aus dem Ofen geholt, wird sie schon wieder durchgefickt.“
Nach ein paar Minuten zogen sich Bär 2 und Bär 3 zurück. Bär 1 legte sich auf den Tisch, zog Anna Sophie auf sich und ließ sie sich auf seinen Schwanz setzen. Er drang tief in ihren Arsch ein, während Bär 2 sich von vorne in ihre Pussy schob. Anna Sophie wurde nun wieder in beiden Löchern gleichzeitig gefickt — diesmal direkt auf dem Tisch, auf dem sie gerade noch zubereitet wurde. Ihr Stöhnen war heiser und verzweifelt. Ihr Körper glänzte noch immer vor Öl und Honig, ihr Bauch wölbte sich bei jedem Stoß deutlich sichtbar. Die drei Bären wechselten immer wieder, nahmen sie in jeder erdenklichen Position, füllten sie erneut mit ihrem Sperma und benutzten ihren heißen, gewürzten Körper gnadenlos weiter. Anna Sophie war nur noch ein zitterndes, stöhnendes, vollkommen benutztes Etwas.
Bär 1 hielt plötzlich inne und schaute auf Anna Sophies deutlich gewölbten, prallen Bauch herunter. Bär 1: „Moment. Wir sind noch nicht fertig mit ihr.“ Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und strich mit beiden Händen über ihren runden, prallen Bauch. Bär 1: „Die Füllung muss noch richtig erledigt werden. Sie trägt sie jetzt schon viel zu lange in sich.“ Er nickte den anderen beiden zu. Gemeinsam hoben sie Anna Sophie vom Tisch und stellten sie auf die Beine. Ihre Knie waren so weich, dass sie kaum stehen konnte. Bär 2 und Bär 3 hielten sie an den Armen fest, während Bär 1 hinter sie trat. Bär 1 drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis sie in einem tiefen Bücken stand, die Hände auf dem Tisch abgestützt. Ihr praller Bauch hing schwer nach unten. Bär 1: „Pressen.“ Anna Sophie stöhnte peinlich berührt auf, tat aber, was er verlangte. Sie presste mit aller Kraft. Die dicke, würzige Füllung begann langsam aus ihrer Pussy zu quellen — vermischt mit dem Sperma der Bären. Bär 3 stellte sich neben sie und drückte mit beiden Händen fest auf ihren Bauch, half ihr, alles herauszupressen. Anna Sophie: „Oh Gott… es kommt raus… ich kann es nicht halten…“ Immer mehr von der cremigen, warmen Füllung lief aus ihrer überdehnten Pussy und tropfte auf den Küchenboden. Ihr Bauch wurde langsam flacher, je mehr sie heraus presste. Bär 2 ging in die Hocke hinter ihr und beobachtete es genau.
Bär 2: „Braves Mädchen… press alles raus. Eine gute Beute behält ihre Füllung nicht im Körper.“ Während sie weiter presste, schob Bär 1 zwei Finger in ihren Arsch und begann, auch die Füllung aus ihrem Hintereingang herauszuholen. Dicke Klumpen der würzigen Masse kamen zusammen mit der Karotte zum Vorschein. Anna Sophie stand zitternd und stöhnend da, während die Bären sie auspressten wie eine reife Frucht. Ihr Gesicht war tiefrot vor Scham und Erregung. Als fast alles draußen war, strich Bär 1 über ihren jetzt deutlich flacheren Bauch und sagte mit dunkler Stimme: Bär 1: „Gut. Jetzt ist sie leer… und wir können sie nochmal richtig vollspritzen.“
Die drei Bären waren noch lange nicht fertig mit ihr. Sie legten Anna Sophie zurück auf den großen Küchentisch, diesmal ohne Fesseln. Bär 1 hob ihre Beine hoch und legte sie sich über die Schultern. Dann drang er langsam und tief in ihre jetzt leere, aber noch immer heiße und empfindliche Pussy ein. Er fickte sie in einem langsamen, aber kraftvollen Rhythmus, während Bär 2 und Bär 3 ihre Brüste kneteten und an ihren Nippeln saugten. Anna Sophie konnte nur noch leise und heiser stöhnen — ihre Stimme war vom vielen Schreien schon ganz kaputt. Die Bären wechselten sich ab. Jeder von ihnen fickte sie noch einmal gründlich durch — mal hart und tief, mal langsam und genüsslich. Sie spritzten abwechselnd in ihre Pussy und in ihren Mund, bis sie komplett von innen und außen mit ihrem Samen bedeckt war. Als der Letzte von ihnen gekommen war, lag Anna Sophie völlig fertig und regungslos auf dem Tisch. Ihr Körper war schweißnass, glänzte noch immer leicht vom Öl und Honig, und aus ihrer geröteten Pussy lief eine dicke Mischung aus Sperma und Resten der Füllung. Bär 1 hob sie vorsichtig hoch und trug sie ins Badezimmer. Die drei Bären stellten sie gemeinsam unter die warme Dusche und wuschen sie langsam und zärtlich ab. Sie massierten ihr die müden Glieder, wuschen ihr die Haare und hielten sie dabei die ganze Zeit sicher zwischen ihren großen Körpern. Danach wickelten sie sie in ein weiches Handtuch und trugen sie ins Schlafzimmer. Dort legten sie sie in die Mitte des großen Bettes. Bär 1 kuschelte sich von vorne an sie, Bär 2 von hinten und Bär 3 legte sich so, dass ihr Kopf auf seiner Brust lag. Alle drei streichelten sie sanft. Bär 1 küsste sie zärtlich auf die Stirn und flüsterte leise:
Bär 1: „Du warst heute unglaublich, meine Schöne. Unsere perfekte kleine Beute.“ Anna Sophie lächelte schwach, die Augen schon fast geschlossen. Ihre Stimme war nur noch ein erschöpftes, glückliches Flüstern: Anna Sophie: „Ich liebe euch… alle drei…“ Kurz darauf schlief sie tief und fest ein — sicher, warm und geborgen zwischen ihren drei großen Bären.
Die nächsten Tage und Wochen verliefen in einem wunderbar verdorbenen, aber sehr intensiven Rhythmus. Jeden Morgen wachte Anna Sophie zwischen ihren drei großen Bären auf — meist schon mit einem Schwanz in sich oder mit einer Zunge zwischen ihren Beinen. Die Bären hatten sie praktisch immer in Beschlag. Mal wurde sie morgens im Bett langsam und zärtlich genommen, mal hart und schnell gegen die Wand gedrückt, bevor sie überhaupt richtig wach war. Tagsüber gab es immer wieder kleine „Spiele“. Manchmal musste sie nackt im Wald „Beute“ spielen — sie wurde gejagt, eingefangen und direkt dort im Moos oder gegen einen Baum hart gefickt. Manchmal banden sie sie im Haus stundenlang in verschiedene Positionen und benutzten sie abwechselnd, während sie einfach ihrer Arbeit nachgingen. Besonders gerne spielten sie das „Honigspiel“. Sie träufelten warmen Honig über ihren Körper und leckten ihn genüsslich wieder ab — besonders aus ihren intimsten Stellen. Das endete fast immer damit, dass alle drei gleichzeitig über sie herfielen. Abends gehörte sie meist allen dreien zusammen. Die Bären liebten es, sie in der Mitte zu haben — ob im Bett, auf dem Sofa oder auf dem großen Esstisch. Sie wurde regelmäßig in allen drei Löchern gleichzeitig benutzt, bis sie nur noch zitternd und leise wimmernd dalag, vollgespritzt und vollkommen befriedigt. Mit der Zeit wurde Anna Sophie immer gieriger und mutiger. Sie begann selbst kleine Spielchen zu starten — setzte sich plötzlich auf einen der Bären, während er gerade etwas las, oder kroch unter den Tisch, um sie während des Essens zu verwöhnen. Die drei Bären wurden nicht müde von ihr. Im Gegenteil — je länger sie bei ihnen war, desto besitzergreifender und hungriger wurden sie. Sie konnte kaum einen Raum betreten, ohne dass mindestens einer von ihnen seine Hände unter ihr Kleid oder zwischen ihre Beine schob. Anna Sophie fühlte sich begehrt, geliebt… und ständig benutzt. Eines Abends, als sie erschöpft und zufrieden zwischen ihnen lag, nackt und mit Sperma zwischen den Beinen, flüsterte sie leise in die Dunkelheit:
Anna Sophie: „Ich glaube… ich bin genau da, wo ich hingehöre.“
Akt 5 – Haustier Experiment
Zwei Tage später — Abend im Bett Anna Sophie lag nackt zwischen den drei Bären, den Kopf auf Bär 1s Brust gebettet. Sie strich eine Weile nervös mit den Fingern über seine Haut, bevor sie leise und etwas schüchtern fragte: Anna Sophie: „Ich… ich habe eine Bitte an euch.“ Die drei Bären wurden sofort aufmerksam. Bär 1 strich ihr über den Rücken und brummte leise: Bär 1: „Sag es, Anna.“ Sie biss sich kurz auf die Unterlippe, dann sprach sie mit leiser, aber klarer Stimme weiter: Anna Sophie: „Ich möchte gerne für drei Tage euer Haustier sein. Richtig. Keine Arme und Beine mehr benutzen… nur noch auf allen Vieren krabbeln. Ich möchte an der Leine geführt werden, aus einem Napf essen und trinken… und nachts draußen in einem Käfig schlafen.“ Sie wurde etwas rot, als sie weitersprach: Anna Sophie: „Ihr dürft mit mir machen, was ihr wollt. Ich möchte wirklich euer kleines Haustier sein… für drei volle Tage.“ Die drei Bären schwiegen einen Moment. Dann breitete sich ein dunkles, sehr zufriedenes Lächeln auf ihren Gesichtern aus. Bär 1 hob ihr Kinn an, damit sie ihm in die Augen sehen musste. Bär 1: „Drei Tage also… ohne ein einziges menschliches Wort. Nur noch winseln und jaulen. Verstehe ich das richtig?“ Anna Sophie nickte gehorsam, ihre Wangen wurden noch röter. Bär 2 strich ihr über den Po und fragte mit rauer Stimme: Bär 2: „Und du willst wirklich draußen im Käfig schlafen? Wie ein richtiges Haustier?“
Anna Sophie nickte wieder, diesmal etwas schneller. Bär 3 grinste breit und fügte hinzu: Bär 3: „Dann sollten wir morgen früh direkt beginnen. Sobald du aufwachst, bist du kein Mensch mehr… sondern unser kleines Haustier.“ Er beugte sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: Bär 3: „Bist du dir ganz sicher, dass du das willst, kleine Hündin?“ Anna Sophie atmete schon schneller und nickte ein letztes Mal. Anna Sophie: „Ja… ich bin mir sicher.“
Nächster Morgen Anna Sophie wachte langsam auf, noch immer warm eingekuschelt zwischen den drei großen Bären körpern. Kaum hatte sie die Augen geöffnet, spürte sie eine schwere Hand, die ihr sanft, aber bestimmt den Mund zuhielt. Bär 1 sah ihr tief in die Augen und sprach mit ruhiger, tiefer Stimme: Bär 1: „Ab sofort sprichst du nicht mehr. Kein einziges Wort. Du bist jetzt unser Haustier. Verstanden?“ Anna Sophie nickte gehorsam, ihr Puls begann sofort zu rasen. Bär 2 zog sie aus dem Bett und stellte sie auf den Boden. Dann deutete er nach unten. Bär 2: „Auf alle Viere.“ Anna Sophie ließ sich sofort auf Hände und Knie sinken. Ihr nackter Körper war jetzt tief unter den Bären — genau auf Augenhöhe mit ihren muskulösen Beinen. Bär 3 befestigte ein breites, stabiles Lederhalsband um ihren Hals, deutlich dicker als das normale. Eine schwere Metall Leine wurde eingeklickt. Das leise Klirren ließ sie erschaudern. Bär 1 ging in die Hocke vor ihr, nahm ihr Kinn in die Hand und sagte: Bär 1: „Du bist jetzt unsere kleine Hündin. Du wirst krabbeln, winseln, aus dem Napf fressen und draußen im Käfig schlafen. Wenn du ein braves Haustier bist, wirst du gestreichelt und belohnt. Wenn nicht… wirst du bestraft.“ Er strich ihr mit dem Daumen über die Unterlippe und lächelte dunkel.
Bär 1: „Und jetzt zeig uns, wie eine brave Hündin ihren neuen Herren begrüßt.“ Anna Sophie verstand sofort. Sie krabbelte etwas näher, senkte den Kopf und begann, abwechselnd die Hände der drei Bären zu lecken — langsam und unterwürfig. Bär 2 lachte leise und zog sanft an ihrer Leine. Bär 2: „Gutes Mädchen. Dann komm… dein Zwinger wartet schon auf dich.“ Er führte sie an der Leine aus dem Schlafzimmer, während Anna Sophie nackt auf allen Vieren hinter ihm her krabbelte. Ihre Brüste schwangen bei jedem Schritt, und sie spürte bereits, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.
Bär 2 führte Anna Sophie an der schweren Leine durch das Haus. Sie krabbelte nackt hinter ihm her, die Knie und Handflächen auf dem Holzboden. Ihre Brüste baumelten bei jeder Bewegung und ihr Atem ging bereits schneller. Die drei Bären nahmen sie mit nach draußen auf die große Terrasse. Dort stand ein großer, stabiler Metallkäfig, den sie extra für sie vorbereitet hatten. Er war etwa zwei mal zwei Meter groß, hatte ein flaches Dach und war mit mehreren dicken Decken und einem großen Hundekissen ausgelegt. Eine Wärmelampe hing darüber. Bär 1 öffnete die Käfigtür und deutete hinein. Bär 1: „Rein mit dir.“ Anna Sophie krabbelte gehorsam in den Käfig. Kaum war sie drin, schloss Bär 1 die Tür hinter ihr und verriegelte sie mit einem schweren Vorhängeschloss. Das laute „Klick“ ließ sie zusammenzucken. Die drei Bären standen vor dem Käfig und betrachteten sie. Bär 3 hockte sich hin und schob zwei Finger durch die Gitterstäbe. Er strich ihr über die Wange und sagte mit einem Lächeln: Bär 3: „Sieh dich an… unsere kleine Hündin im Käfig. Gefällt dir dein neues Zuhause?“ Anna Sophie nickte schüchtern und drückte ihren Kopf gegen seine Hand, wie ein Hund, der gestreichelt werden wollte. Bär 1 hielt plötzlich zwei silberne Näpfe hoch. In einem war Wasser, im anderen eine Mischung aus Haferflocken, Honig und etwas Milch. Bär 1: „Dein Frühstück, Hündin.“
Er schob beide Näpfe durch eine kleine Klappe in den Käfig. Anna Sophie schaute die Näpfe einen Moment an, dann senkte sie den Kopf und begann, langsam und vorsichtig aus dem Napf zu trinken und zu essen — direkt mit dem Mund, ohne Hände. Die Bären beobachteten sie dabei genau. Bär 2 zog leicht an ihrer Leine, die noch durch das Gitter führte, und sagte amüsiert: Bär 2: „Sieh mal, wie brav sie schon frisst. Unser kleines Haustier lernt schnell.“ Anna Sophie wurde rot, hörte aber nicht auf zu essen. Ihr nackter Körper war deutlich zu sehen, wie sie auf allen Vieren im Käfig kniete und aus dem Napf fraß. Bär 1 schaute zufrieden auf sie herunter und sagte mit tiefer Stimme: Bär 1: „Den ganzen Tag über bleibst du erstmal im Käfig. Nur zum Pinkeln und wenn wir mit dir spielen wollen, holen wir dich raus.“
Ein paar Stunden später Die Sonne stand schon höher, als Bär 1 vor den Käfig trat. Anna Sophie lag zusammengerollt auf dem großen Hundekissen, die schwere Leine noch immer am Halsband. Bär 1 schloss den Käfig auf und öffnete die Tür. Bär 1: „Komm raus, Hündin.“ Anna Sophie krabbelte sofort gehorsam aus dem Käfig. Die kühle Luft auf ihrer nackten Haut ließ sie leicht erschaudern. Sie blieb vor Bär 1 sitzen, auf allen Vieren, den Blick nach unten gerichtet. Bär 1 befestigte die Leine kürzer und führte sie über die Wiese wie einen Hund. Anna Sophie krabbelte neben ihm her, ihre Knie und Handflächen auf dem weichen Gras. Nach ein paar Metern blieb Bär 1 stehen und deutete auf einen Baum. Bär 1: „Mach dein Geschäft.“ Anna Sophie zögerte einen Moment, die Scham war ihr deutlich ins Gesicht geschrieben. Bär 2 und Bär 3 standen etwas abseits und beobachteten sie. Bär 2: „Na los. Hündinnen pinkeln draußen, nicht im Haus.“ Mit hochrotem Kopf spreizte Anna Sophie ihre Beine etwas weiter und hob den Po leicht an. Sie schloss die Augen und ließ es laufen. Das Geräusch ihres Urins auf dem Gras war deutlich zu hören.
Während sie pinkelte, strich Bär 1 ihr langsam über den Rücken und murmelte lobend: Bär 1: „Braves Mädchen… sehr brav.“ Als sie fertig war, zog er leicht an der Leine und führte sie zurück zum Haus. Diesmal jedoch nicht in den Käfig. Er führte sie direkt ins Wohnzimmer, wo eine große Decke auf dem Boden lag. Bär 1 setzte sich auf die Couch und spreizte die Beine. Sein dicker Schwanz war bereits halb hart. Bär 1 zog sie an der Leine zwischen seine Beine und sagte mit dunkler Stimme: Bär 1: „Zeig deinem Herrchen, wie sehr du dich freust, dass er dich rausgeholt hat.“ Anna Sophie verstand sofort. Sie senkte den Kopf, streckte den Po nach oben und begann, seinen Schwanz langsam und hingebungsvoll zu lecken — wie eine gehorsame Hündin.
Bär 1 ließ Anna Sophie eine Weile seinen Schwanz lecken, dann zog er sie an der Leine nach oben und gab ihr einen leichten Klaps auf den Po. Bär 1: „Genug. Spielzeit.“ Er nahm einen kleinen gelben Tennisball aus der Schublade und hielt ihn hoch. Anna Sophies Augen weiteten sich leicht. Bär 1 warf den Ball quer durch das große Wohnzimmer. Bär 1: „Hol!“ Anna Sophie krabbelte sofort los, so schnell sie konnte auf allen Vieren. Ihre Brüste schwangen wild hin und her, während sie dem Ball hinterherjagte. Sie erreichte ihn, nahm ihn vorsichtig mit dem Mund auf und krabbelte zurück zu Bär 1. Sie ließ den nassen Ball vor seinen Füßen fallen und sah ihn erwartungsvoll an. Bär 2 lachte leise und warf den Ball nun in die andere Richtung — diesmal weiter. Bär 2: „Hol den Ball, Hündin!“ Wieder krabbelte Anna Sophie eifrig los, den Po schön in die Höhe gestreckt. Die drei Bären beobachteten sie amüsiert, wie sie nackt und gehorsam durchs Wohnzimmer krabbelte und den Ball mit dem Mund apportierte. Nach dem dritten Mal war sie schon etwas außer Atem. Bär 3 nahm den Ball und warf ihn diesmal absichtlich so, dass er unter dem Couchtisch landete. Anna Sophie musste tief den Po in die Luft strecken und den Oberkörper flach auf den Boden drücken, um mit dem Mund an den Ball zu kommen.
Als sie den Ball endlich hatte und zurückkam, war sie schon sichtlich erregt. Ihre Nippel waren hart und zwischen ihren Beinen glänzte es deutlich. Bär 1 zog sie an der Leine dicht zu sich, griff zwischen ihre Beine und strich durch ihre nasse Spalte. Bär 1: „Sieh mal an… unser Hündchen ist ganz feucht vom Spielen geworden.“ Er schob zwei dicke Finger in sie hinein und fickte sie langsam damit, während er sie mit der anderen Hand an der Leine hielt. Bär 1: „Willst du jetzt gefickt werden, kleine Hündin?“ Anna Sophie winselte leise und drückte ihren Po gegen seine Hand — das war alles an Antwort, was sie geben durfte. Die drei Bären grinsten dunkel. Bär 2: „Dann wollen wir unser Haustier mal richtig rannehmen.“
Bär 2 packte die Leine und zog Anna Sophie grob auf die Decke in der Mitte des Wohnzimmers. Bär 2: „Bleib so. Arsch hoch, Kopf runter.“ Anna Sophie gehorchte sofort. Sie drückte ihre Brüste auf den Boden, streckte ihren Po in die Höhe und spreizte die Knie weit auseinander — die klassische Hündchenstellung. Bär 3 kniete sich hinter sie und stieß ohne Vorwarnung seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Pussy. Anna Sophie ließ ein lautes, langgezogenes Winseln hören. Er begann sie sofort hart und tief zu ficken. Jeder Stoß ließ ihre Brüste über den Boden schaben und ihre Leine leise klirren. Bär 1 setzte sich vor sie, zog ihren Kopf an den Haaren hoch und schob seinen harten Schwanz tief in ihren Mund. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihren Hals im gleichen harten Rhythmus, mit dem Bär 3 sie von hinten nahm. Während sie von beiden Enden gleichzeitig benutzt wurde, kniete sich Bär 2 neben sie, griff unter ihren Bauch und begann, ihre Klit mit seinen dicken Fingern zu reiben. Anna Sophie zitterte am ganzen Körper. Ihr Winseln und Stöhnen wurde immer verzweifelter, während sie zwischen den drei großen Bären eingekeilt war. Die Bären wechselten mehrmals die Position. Mal wurde sie von hinten in die Pussy gefickt, während sie einen anderen lutschen musste. Mal lag sie auf dem Rücken, die Leine straff gezogen, während einer nach dem anderen abwechselnd in sie eindrang. Zum Schluss stellten sie sie auf alle Viere und nahmen sie gleichzeitig.
Bär 1 lag unter ihr und fickte ihre Pussy, Bär 3 drang von hinten in ihren Arsch ein, und Bär 2 benutzte ihren Mund. Anna Sophie wurde komplett ausgefüllt und durchgevögelt — ihr Körper wurde wie eine Fickpuppe zwischen den drei Bären hin und her geschoben. Einer nach dem anderen kam in ihr. Erst tief in ihre Pussy, dann in ihren Arsch, und zum Schluss spritzte Bär 2 ihr sein Sperma direkt in den Mund und über das Gesicht. Völlig fertig und zitternd brach Anna Sophie auf der Decke zusammen. Ihr Körper war schweißnass, ihr Gesicht und ihre Schenkel voller Sperma, und die Leine lag lose neben ihr. Bär 1 strich ihr sanft über den Kopf und murmelte zufrieden: Bär 1: „Braves Hündchen… sehr brav.“
Bär 1 griff nach der Leine, die neben Anna Sophie auf dem Boden lag, und zog sanft daran. Bär 1: „Komm, Hündin. Zurück in deinen Zwinger.“ Anna Sophie war noch völlig fertig. Ihre Beine zitterten, Sperma lief ihr an den Innenschenkeln herunter, und ihr Gesicht war verschmiert. Trotzdem krabbelte sie gehorsam hinter Bär 1 her — langsam und mit wackeligen Bewegungen. Die drei Bären führten sie wieder nach draußen. Die kühle Luft strich über ihren nackten, verschmierten Körper und ließ sie erschaudern. Bär 2 öffnete die Käfigtür. Bär 1 zog leicht an der Leine und deutete hinein. Bär 1: „Rein mit dir.“ Anna Sophie krabbelte erschöpft zurück in ihren Käfig. Kaum war sie drin, schloss Bär 3 die Tür und verriegelte sie wieder mit dem schweren Vorhängeschloss. Sie ließ sich sofort auf das große Hundekissen fallen, rollte sich zusammen und blieb schwer atmend liegen. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Sperma, ihre Pussy und ihr Arsch waren noch deutlich gerötet und tropften. Die drei Bären standen vor dem Käfig und betrachteten ihr Werk. Bär 2 lächelte zufrieden und sagte: Bär 2: „Sieh sie dir an… unser kleines Haustier liegt völlig durchgefickt in ihrem Käfig. Genau so gehört es sich.“ Bär 1 hockte sich noch einmal hin, schob zwei Finger durch die Gitterstäbe und streichelte ihr sanft über den Kopf.
Bär 1: „Ruh dich aus, kleine Hündin. Du wirst deine Kräfte noch brauchen. Wir kommen später wieder und holen dich zum nächsten Mal raus.“ Anna Sophie winselte leise und drückte ihren Kopf gegen seine streichelnde Hand — das einzige, was sie gerade noch tun konnte. Die drei Bären ließen sie allein im Käfig zurück. Sie lag nackt, vollgespritzt und erschöpft auf ihrem Kissen, eingesperrt hinter dicken Gitterstäben, während die Nachmittagssonne langsam tiefer sank.
Etwas später am Nachmittag Anna Sophie lag noch immer erschöpft auf ihrem Kissen im Käfig, als die drei Bären wieder nach draußen kamen. Diesmal hatten sie alle drei nur eine lockere Hose an, die sie nun langsam runter gezogen. Sie stellten sich im Halbkreis um den Käfig herum auf — jeder von ihnen direkt vor den Gitterstäben. Bär 1 grinste dunkel und sagte: Bär 1: „Zeit für deine nächste Fütterung, Hündin.“ Alle drei begannen gleichzeitig, ihre dicken Schwänze zu wichsen. Anna Sophie verstand sofort, was jetzt kommen würde. Sie krabbelte näher an die Gitterstäbe heran, setzte sich auf die Knie und öffnete gehorsam den Mund, die Zunge herausgestreckt. Die drei großen Bären standen um ihren Käfig herum und onanierten direkt über ihr. Bär 2 war der Erste. Er stöhnte tief und spritzte in kräftigen Schüben durch die Gitterstäbe. Die ersten Ladungen trafen Anna Sophie direkt ins Gesicht — über die Stirn, die Wangen und in den offenen Mund. Der Rest landete auf ihren Brüsten. Kurz darauf kam auch Bär 3. Er zielte bewusst auf ihren Mund. Dicke, weiße Stränge schossen durch die Stäbe und füllten ihren Rachen. Anna Sophie schluckte, so gut sie konnte, während weiteres Sperma über ihr Kinn lief. Bär 1 ließ sich am meisten Zeit. Er wichste langsam und genüsslich, bis er schließlich mit einem tiefen Brummen kam. Er spritzte lange und kräftig — erst in ihren Mund, dann gezielt über ihr ganzes Gesicht und ihre Haare. Als sie fertig waren, war Anna Sophies Gesicht komplett mit Sperma bedeckt. Es lief ihr über die Wangen, tropfte von ihrem Kinn und hing in ihren Haaren. Ihr Oberkörper war ebenfalls mit mehreren dicken Schichten bedeckt. Die drei Bären sahen zufrieden auf ihr Haustier herunter, das kniend und vollgespritzt in ihrem Käfig saß.
Bär 1 wischte mit zwei Fingern etwas Sperma von ihrem Gesicht und hielt es ihr hin. Bär 1: „Leck sauber, Hündin.“ Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund und leckte seine Finger sauber, während das Sperma weiter über ihr Gesicht lief. Bär 2 lachte leise. Bär 2: „Sieh sie dir an… unser kleines Sperma-Hündchen.“
Die drei Bären betrachteten Anna Sophie noch einen Moment zufrieden, wie sie kniend und komplett mit Sperma bedeckt in ihrem Käfig saß. Bär 1 schloss die Käfigtür wieder sorgfältig ab und hängte das schwere Vorhängeschloss ein. Bär 1: „Du bleibst jetzt bis morgen früh im Käfig, Hündin. Kein Rauskommen mehr heute.“ Bär 3 grinste und fügte hinzu: Bär 3: „Und du wirst dich nicht waschen. Wir wollen, dass du die ganze Nacht mit unserem Sperma auf dem Gesicht und Körper schläfst.“ Anna Sophie winselte leise und senkte den Kopf. Das Sperma lief ihr langsam über die Wangen und tropfte von ihrem Kinn auf ihre Brüste und das Hundekissen. Die Bären ließen sie allein zurück. Der Nachmittag verging, die Sonne ging unter, und die Temperatur kühlte merklich ab. Anna Sophie lag zusammengerollt auf ihrem Kissen im Käfig — nackt, vollgespritzt und eingesperrt. Das getrocknete Sperma spannte auf ihrer Haut, besonders in ihrem Gesicht. Bei jeder kleinen Bewegung spürte sie die klebrigen Spuren. Als es dunkel wurde, kamen die Bären noch einmal kurz nach draußen. Bär 2 schob eine Schüssel mit Wasser und eine Schüssel mit Hundefutter durch die Klappe. Bär 2: „Dein Abendessen. Friss alles auf.“ Anna Sophie, inzwischen völlig in ihrer Rolle, senkte den Kopf und begann, das Futter direkt aus dem Napf zu fressen — mit dem Mund, ohne Hände. Dabei tropfte noch immer etwas getrocknetes Sperma von ihrem Gesicht in den Napf. Bär 1 stand noch einen Moment vor dem Käfig, schaute auf sein Haustier herunter und sagte leise:
Bär 1: „Schlaf gut, kleine Hündin. Morgen früh holen wir dich wieder raus… und dann fangen wir von vorne an.“ Die drei Bären gingen zurück ins Haus und ließen Anna Sophie allein in der Dunkelheit zurück. Sie lag nackt, vollgespritzt und eingesperrt in ihrem Käfig, das schwere Halsband und die Leine noch immer um ihren Hals, und versuchte, in der kühlen Nachtluft etwas Schlaf zu finden.
Nächster Morgen Die Sonne war gerade aufgegangen, als die drei Bären wieder nach draußen kamen. Anna Sophie lag zusammengerollt auf ihrem Kissen, noch immer nackt im Käfig. Ihr Gesicht, ihre Haare und ihr Oberkörper waren mit getrocknetem Sperma verkrustet. Sie sah richtig benutzt und fertig aus. Bär 1 schloss den Käfig auf und öffnete die Tür. Bär 1: „Raus mit dir, Hündin.“ Anna Sophie krabbelte langsam und steif aus dem Käfig. Ihre Knie und Handgelenke waren vom vielen Krabbeln schon etwas wund, und sie hielt den Kopf gesenkt. Bär 2 packte sofort ihre Leine und zog sie ein Stück über die Wiese. Dann blieb er stehen und musterte sie von oben bis unten. Bär 2: „Du siehst aus wie eine richtig benutzte Hündin. Das Sperma steht dir.“ Bär 3 hockte sich vor sie und hob ihr Kinn mit zwei Fingern an. Ihr Gesicht war noch immer deutlich mit weißen, eingetrockneten Spuren bedeckt. Bär 3: „Hast du gut geschlafen in deinem Käfig?“ Anna Sophie nickte gehorsam und gab ein leises, unterwürfiges Winseln von sich. Bär 1 trat hinter sie, griff zwischen ihre Beine und stellte fest, dass sie trotz der kalten Nacht schon wieder feucht war. Bär 1: „Unser kleines Haustier ist schon wieder geil… nach nur einer Nacht im Käfig.“ Er gab ihr einen festen Klaps auf den Po und sagte: Bär 1: „Zuerst wirst du gewaschen. Wir wollen nicht den ganzen Tag eine verdreckte Hündin herumlaufen haben.“ Die drei Bären führten sie an der Leine zu einer Stelle hinter dem Haus, wo ein großer Wasserschlauch lag. Bär 2 drehte das Wasser auf.
Bär 2 grinste breit und hielt den Schlauch hoch. Bär 2: „Steh still, Hündin. Zeit für deine Morgenwäsche.“
Bär 2 drehte den Schlauch auf und sofort schoss ein kräftiger, eiskalter Wasserstrahl heraus. Bär 1 hielt Anna Sophie fest an der Leine, während Bär 2 den Strahl direkt auf ihren Körper richtete. Das eiskalte Wasser traf sie zuerst auf der Brust. Anna Sophie jaulte laut auf und versuchte instinktiv zurückzuweichen, doch Bär 1 hielt die Leine straff und ließ sie nicht weg. Bär 2 begann langsam, sie von oben bis unten abzuspritzen. Er zielte zuerst auf ihre Brüste, ließ das Wasser hart gegen ihre Nippel prasseln, dann wanderte der Strahl tiefer über ihren Bauch bis zwischen ihre Beine. Anna Sophie winselte und zitterte am ganzen Körper, als das eiskalte Wasser direkt auf ihre Pussy traf. Ihre Beine zitterten heftig. Bär 3 trat dazu und sagte streng: Bär 3: „Beine breit, Hündin. Wir wollen dich richtig sauber haben.“ Anna Sophie spreizte gehorsam die Knie weiter auseinander. Bär 2 richtete den harten Wasserstrahl nun direkt auf ihre empfindliche Pussy und ihren Arsch und spritzte sie gründlich aus. Das kalte Wasser drang sogar etwas in sie ein und spülte die Reste der letzten Nacht heraus. Danach drehte Bär 2 sie mit der Leine um und spritzte ihren Rücken und ihren Po ab. Er ließ den Strahl extra lange auf ihrem Arsch verweilen und spreizte mit einer Hand ihre Backen, um auch dort alles sauber zu bekommen. Zum Schluss hielt Bär 1 ihren Kopf an den Haaren nach hinten und Bär 2 spritzte ihr das eiskalte Wasser direkt ins Gesicht, um die eingetrockneten Spermaspuren abzuwaschen. Anna Sophie kniff die Augen fest zusammen und jaulte leise, während das Wasser über ihr Gesicht lief. Als sie endlich fertig waren, war ihr ganzer Körper knallrot von dem kalten Wasser und sie zitterte am ganzen Leib. Kleine Wassertropfen perlten über ihre nackte, eiskalte Haut. Bär 1 zog sie dicht zu sich und strich ihr über den nassen Kopf. Bär 1: „Braves Mädchen. Jetzt bist du wieder schön sauber… und bereit für den zweiten Tag als unser Haustier.“
Die drei Bären schauten auf die zitternde, tropfnasse Anna Sophie herunter. Ihr Körper war vom kalten Wasser gerötet, ihre Nippel steinhart. Bär 1 zog fest an der Leine und zwang sie, sich direkt vor ihm auf alle Viere zu stellen. Bär 1: „Kälte macht kleine Hündinnen geil, oder? Deine Fotze ist schon wieder ganz geschwollen.“ Er ging hinter sie, packte ihre Hüften und schob seinen dicken, harten Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre nasse, kalte Pussy. Anna Sophie jaulte laut auf. Bär 1 begann sie sofort hart und schnell zu ficken. Ihr nasser Körper klatschte laut bei jedem Stoß gegen ihn. Ihre kalte Haut wurde schnell wieder warm — vor allem von innen. Bär 2 kniete sich vor sie, packte ihren nassen Kopf und schob seinen Schwanz tief in ihren Mund. Nun wurde sie von beiden Seiten gleichzeitig durchgenommen — noch tropfnass vom Wasserschlauch. Während Bär 1 sie hart von hinten fickte, hielt Bär 3 ihre Leine straff nach oben, sodass ihr Kopf nicht ausweichen konnte. Anna Sophie wurde gnadenlos zwischen den beiden großen Bären hin und her geschoben. Ihr Winseln und Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter, während das Wasser von ihrem Körper auf den Boden tropfte. Bär 1 knurrte nach ein paar Minuten tief und spritzte mit harten Stößen tief in ihre Pussy. Kaum war er fertig, zog Bär 2 seinen Schwanz aus ihrem Mund, stellte sich hinter sie und fickte sie direkt weiter — noch während das Sperma von Bär 1 aus ihr herauslief. Bär 2: „Scheiße, ist die eng nach dem kalten Wasser…“ Er fickte sie hart und kam ebenfalls nach kurzer Zeit tief in ihr. Anna Sophie blieb zitternd und schwer atmend auf allen Vieren zurück, während frisches Sperma aus ihrer Pussy auf den Boden tropfte. Bär 3 lächelte dunkel, zog an ihrer Leine und sagte: Bär 3: „Und jetzt zurück in deinen Käfig, Hündin. Du darfst erstmal verdauen, was wir dir gegeben haben.“
Bär 3 zog Anna Sophie an der Leine zurück zum Käfig. Sie krabbelte noch immer zitternd hinter ihm her, die Schenkel nass von Sperma. Bär 1 öffnete die Käfigtür.
Bär 1: „Rein mit dir.“ Anna Sophie krabbelte erschöpft zurück in ihren Zwinger und ließ sich auf das Hundekissen sinken. Bär 2 schloss sofort die Tür und verriegelte sie wieder. Die drei Bären blieben vor dem Käfig stehen. Bär 1 hielt plötzlich einen großen, flachen Napf in der Hand und schob ihn durch die Klappe hinein. Bär 1: „Dein Mittagessen, Hündin.“ Im Napf befand sich eine dicke, cremige Mischung aus Haferflocken, Honig, etwas Ei und — deutlich sichtbar — einer großen Menge frischem Sperma der drei Bären. Die weiße Flüssigkeit war großzügig unter die Masse gemischt worden. Bär 2 grinste breit und sagte: Bär 2: „Du wirst alles auffressen. Bis auf den letzten Tropfen. Verstanden?“ Anna Sophie schaute auf den vollen Napf und winselte leise. Die Mischung roch stark nach Sperma und Honig. Bär 3 hockte sich vor den Käfig und zog leicht an ihrer Leine, um sie näher an den Napf zu ziehen. Bär 3: „Kopf runter. Friss, Hündin.“ Anna Sophie zögerte nur kurz, dann senkte sie ihren Kopf tief in den Napf. Sie begann langsam und gehorsam zu fressen — direkt mit dem Mund. Man konnte hören, wie sie die cremige, spermagemischte Masse schmatzend aß. Die drei Bären standen vor dem Käfig und beobachteten sie dabei genau. Bär 1 strich sich zufrieden über den Bart und murmelte: Bär 1: „Sieh sie dir an… unsere kleine Hündin frisst brav ihr mit Sperma angereichertes Futter. Gutes Mädchen.“ Anna Sophie aß weiter, ohne den Kopf zu heben. Ihr Gesicht versank fast komplett im Napf, während sie alles aufleckte und aufaß, wie es von ihr verlangt wurde.
Anna Sophie fraß den gesamten Napf brav auf. Sie leckte ihn mit der Zunge so lange sauber, bis wirklich kein Krümel und kein Tropfen mehr übrig war. Ihr Gesicht war danach klebrig von Honig und Sperma. Als sie fertig war, krabbelte sie langsam rückwärts, bis ihr Po die kalten Gitterstäbe des Käfigs berührte. Sie drückte ihren Hintern gegen die Stäbe und begann, sich langsam und auffordernd daran zu reiben — wie eine läufige Hündin.
Sie winselte leise und drückte ihren Po immer wieder gegen die Stäbe, spreizte die Beine etwas weiter und präsentierte sich den Bären deutlich. Bär 2 bemerkte es sofort und lachte dunkel. Bär 2: „Sieh dir diese geile kleine Schlampe an. Kaum hat sie ihr Futter gefressen, bietet sie uns schon wieder ihren Arsch an.“ Bär 3 öffnete den Käfig nicht. Stattdessen trat er direkt hinter den Käfig, zog seine Hose herunter und drückte seinen harten Schwanz durch die Gitterstäbe. Er packte Anna Sophie an den Hüften und zog sie noch näher an die Stäbe heran. Dann schob er seinen dicken Schwanz langsam, aber tief in ihre nasse Pussy. Durch die Stäbe konnte er sie nur in einer festen, begrenzten Position ficken — was es noch intensiver machte. Anna Sophie stöhnte laut auf und drückte sich so gut es ging gegen die Stäbe, während Bär 3 sie hart durch die Gitterstäbe nahm. Kurz darauf stellte sich auch Bär 1 hinter den Käfig. Sobald Bär 3 fertig war und kam, nahm er sofort seinen Platz ein und fickte sie ebenfalls durch die Stäbe — tief und kraftvoll. Anna Sophie winselte und jaulte bei jedem Stoß. Ihr Körper wurde immer wieder hart gegen die Gitterstäbe gedrückt, während die Bären sie abwechselnd von hinten durch die Stäbe ihres eigenen Käfigs fickten. Bär 2 stand seitlich und streichelte ihren Kopf durch die Stäbe, während die anderen beiden sie benutzten. Bär 2: „Braves Hündchen… so eine geile kleine Käfig hure.“
Bär 2 wartete, bis Bär 1 tief in Anna Sophie gekommen war und sich zurückgezogen hatte. Dann trat er selbst hinter den Käfig. Statt sie nochmal in die Pussy zu ficken, spuckte er auf seinen dicken Schwanz und setzte ihn direkt an ihrem engen Arsch an. Anna Sophie jaulte leise auf, als sie spürte, was er vorhatte. Bär 2 drückte sich langsam, aber unnachgiebig durch ihren engen Eingang und schob seinen Schwanz tief in ihren Arsch. Er fickte sie mit langen, harten Stößen durch die Gitterstäbe — ihr ganzer Körper wurde bei jedem Stoß gegen das Metall gedrückt. Während Bär 2 sie in den Arsch fickte, knieten Bär 1 und Bär 3 sich links und rechts neben den Käfig und schoben ihre Schwänze durch die seitlichen Stäbe direkt vor ihr Gesicht. Anna Sophie verstand sofort.
Sie drehte ihren Kopf abwechselnd nach links und rechts und lutschte beide Schwänze, während sie gleichzeitig von hinten in den Arsch gefickt wurde. Ihr Körper war komplett von den Gitterstäben umgeben — sie konnte kaum ausweichen. Bär 2 wurde immer schneller, bis er mit einem tiefen Knurren tief in ihrem Arsch kam. Kaum war er fertig, zogen Bär 1 und Bär 3 ihre Schwänze aus ihrem Mund, stellten sich hinter den Käfig und spritzten abwechselnd ihren heißen Samen durch die Stäbe auf ihren Rücken und ihren Arsch. Als sie fertig waren, lag Anna Sophie völlig erschöpft und zitternd auf dem Käfigboden. Ihr Körper war wieder voller Sperma, diesmal auf dem Rücken, im Arsch und über ihrem Po verteilt. Sie winselte leise und drückte ihren Kopf erschöpft gegen das Hundekissen. Bär 1 schaute zufrieden auf sie herunter und sagte mit ruhiger Stimme: Bär 1: „Du bleibst jetzt bis heute Abend im Käfig. Ruh dich aus, Hündin. Wir haben noch große Pläne mit dir.“
Dritter und letzter Tag als Haustier Am Morgen des dritten Tages öffnete Bär 1 den Käfig und holte Anna Sophie heraus. Sie krabbelte müde und mit wunden Knien aus dem Zwinger. Ihr Körper zeigte deutliche Spuren der letzten zwei Tage — rote Abdrücke von den Gitterstäben, leicht wunde Knie und ein erschöpfter, aber immer noch gehorsamer Blick. Bär 1 hockte sich vor sie und nahm ihr Gesicht in seine große Hand. Bär 1: „Heute ist dein letzter Tag als unser Haustier. Deshalb werden wir dich heute besonders intensiv benutzen.“ Er strich ihr über die Wange und fuhr fort: Bär 1: „Den ganzen Tag über wirst du keine Pause bekommen. Wir werden dich benutzen, wann immer wir Lust haben — egal wo und wie oft. Und heute Abend, bevor du wieder Mensch wirst… wirst du ein letztes Mal richtig hart rangenommen.“ Anna Sophie winselte leise und rieb ihren Kopf an seiner Hand, halb ängstlich, halb erregt. Den ganzen Tag über hielten die Bären ihr Wort. Sie wurde mehrmals am Tag aus dem Käfig geholt. Mal wurde sie im Wald an einen Baum gebunden und von allen dreien nacheinander genommen. Mal ließen sie sie unter dem Esstisch liegen und benutzten ihren Mund, während sie aßen. Zwischendurch musste sie wieder in ihren Käfig zurück, nur um nach kurzer Zeit erneut herausgeholt und benutzt zu werden.
Am späten Nachmittag wurde es besonders intensiv. Die Bären führten sie auf die Wiese, legten sie auf den Rücken ins Gras und banden ihre Leine an einem Pflock fest. Dann nahmen sie sie abwechselnd — einer nach dem anderen, ohne Pause. Anna Sophie lag im Gras, winselte und stöhnte, während die Bären sie immer wieder füllten. Als die Sonne langsam unterging, trug Bär 1 sie zurück ins Haus. Er legte sie auf den großen Wohnzimmertisch, auf den Rücken, und band ihre Arme und Beine weit gespreizt fest. Die drei Bären stellten sich um den Tisch herum auf und sahen auf ihr erschöpftes, aber immer noch gehorsames Haustier herunter. Bär 1 strich ihr über den Bauch und sagte mit tiefer Stimme: Bär 1: „Deine Zeit als Hündin ist fast vorbei. Bevor du wieder sprechen darfst… wirst du ein letztes Mal von uns dreien gleichzeitig genommen. Richtig hart.“ Er beugte sich zu ihr herunter und flüsterte: Bär 1: „Bereit für dein Abschiedsgeschenk, kleine Hündin?“
Bär 1 strich ihr noch einmal über den Kopf und sprach leise: Bär 1: „Du bist immer noch unser Haustier. Kein Sprechen. Nur winseln.“ Anna Sophie winselte gehorsam und nickte. Die drei Bären banden ihre Beine nicht los, sondern hoben sie nur etwas höher an, sodass ihr Po leicht über die Tischkante ragte. Bär 2 trat als Erster zwischen ihre Beine, spuckte auf seinen Schwanz und drang tief in ihre Pussy ein. Er begann sie sofort hart und tief zu ficken, während er die Leine straff in der Hand hielt. Bär 3 stellte sich seitlich neben ihren Kopf, packte ihre Haare und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Er fickte ihr Gesicht mit langsamen, tiefen Stößen. Bär 1 stand auf der anderen Seite und streichelte ihren Bauch und ihre Brüste, während er zusah, wie seine Brüder ihr Haustier benutzten. Bär 2 knurrte nach ein paar Minuten und spritzte tief in ihre Pussy. Kaum war er fertig, wechselte Bär 3 sofort den Platz und fickte sie weiter — hart und ohne Pause. Während Bär 3 sie fickte, hielt Bär 1 ihren Kopf fest und benutzte ihren Mund. Anna Sophie winselte und gurgelte um seinen Schwanz herum, während ihr Körper bei jedem Stoß durchgeschüttelt wurde. Sie wechselten mehrmals. Immer wenn einer in ihr kam, nahm sofort der Nächste seinen Platz ein. Ihr Loch war die ganze Zeit ausgefüllt.
Zum Schluss lösten sie ihre Fesseln. Bär 1 legte sich auf den Boden und zog Anna Sophie auf sich. Er drang tief in ihren Arsch ein und hielt sie fest. Bär 2 kniete sich hinter sie und schob seinen Schwanz ebenfalls in ihren Arsch — doppelte Analpenetration. Anna Sophie jaulte laut und verzweifelt auf, als beide Schwänze gleichzeitig in ihren Arsch drückten. Bär 3 stellte sich vor sie und benutzte ihren Mund. Sie wurde nun komplett als Haustier benutzt — doppelt in den Arsch gefickt und gleichzeitig im Mund, während Bär 1 ihr immer wieder leise ins Ohr flüsterte: Bär 1: „Braves Hündchen… nimm beide Schwänze in deinen Arsch… gutes Mädchen…“ Einer nach dem anderen kam in ihr. Ihr Arsch wurde vollgespritzt, ihr Mund wurde vollgespritzt, und zum Schluss spritzten sie auch noch über ihren gesamten Körper. Völlig fertig und zitternd lag Anna Sophie danach auf dem Boden. Ihr Körper war ein einziges Chaos aus Sperma, Schweiß und Erschöpfung. Bär 1 kniete sich neben sie, streichelte sanft ihren Kopf und flüsterte: Bär 1: „Deine Zeit als Hündin ist vorbei, kleine Anna… Du warst ein sehr, sehr braves Haustier.“ Die drei Bären hoben Anna Sophie vorsichtig vom Boden auf und trugen sie zum großen Sofa. Bär 1 setzte sich und nahm sie sanft in den Arm, sodass sie auf seinem Schoß lag. Bär 2 und Bär 3 setzten sich dicht neben sie und streichelten sie liebevoll. Anna Sophie hatte die Augen noch geschlossen, ihr Körper war völlig erschöpft. Nach einer Weile flüsterte sie leise, mit heiserer Stimme: Anna Sophie: „…darf ich wieder sprechen?“ Bär 1 küsste sie zärtlich auf die Stirn und nickte. Bär 1: „Ja, mein Schatz. Deine Zeit als Haustier ist vorbei. Du darfst wieder Anna sein.“ Sie seufzte tief und kuschelte sich enger an seine breite Brust. Ihre Stimme war ganz leise und zittrig: Anna Sophie: „Drei Tage… das war so intensiv. Ich fühle mich ganz leer im Kopf.“ Bär 2 streichelte sanft über ihren Oberschenkel und lächelte. Bär 2: „Du warst unglaublich. Wirklich. So gehorsam und schön. Wir sind sehr stolz auf dich.“ Anna Sophie öffnete langsam die Augen und sah die drei nacheinander an. Ihre Stimme war noch immer leise:
Anna Sophie: „Ich hab mich wirklich wie euer Haustier gefühlt… besonders wenn ich im Käfig lag und ihr mich durch die Stäbe benutzt habt. Das war… demütigend. Und gleichzeitig so geil.“ Bär 3 grinste leicht und strich ihr eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. Bär 3: „Du hast sogar dein Spermafutter ganz aufgefressen wie ein braves Hündchen. Das hat uns sehr gefallen.“ Anna Sophie wurde rot und versteckte ihr Gesicht an Bär 1s Hals. Anna Sophie: „Sagt so etwas nicht… ich schäme mich jetzt schon wieder.“ Bär 1 lachte leise und hielt sie fester. Bär 1: „Du musst dich nicht schämen. Du warst perfekt. Drei Tage lang hast du dich komplett fallen lassen. Das war wunderschön anzusehen.“ Er küsste sie sanft auf den Scheitel und flüsterte: Bär 1: „Und jetzt bist du wieder unsere Anna. Möchtest du ein Bad nehmen? Wir machen dir eines ein und kümmern uns um dich.“ Anna Sophie nickte schwach und lächelte müde. Anna Sophie: „Ja bitte… und danach will ich einfach nur zwischen euch liegen. Ganz lange. Ohne Leine.“ Bär 2 gab ihr einen sanften Kuss auf die Schulter. Bär 2: „Alles, was du willst, Schatz. Du hast dir eine Menge Kuscheln und Zärtlichkeit verdient.“ Anna Sophie schloss wieder die Augen und murmelte glücklich: Anna Sophie: „Ich liebe euch drei… auch wenn ihr manchmal richtig gemeine Bären seid.“ Die drei lachten leise und zogen sie noch enger in ihre Mitte.
Der nächste Morgen Anna Sophie wachte auf, eingekuschelt zwischen den drei großen, warmen Bärenkörpern. Keine Leine am Hals. Kein Käfig vor dem Fenster. Nur weiche Kissen und die vertrauten, starken Arme, die sie festhielten. Sie seufzte leise und zufrieden.
Bär 1 bemerkte, dass sie wach war und strich ihr sanft über den Rücken. Bär 1: „Guten Morgen, meine Schöne. Wie fühlst du dich?“ Anna Sophie streckte sich ein bisschen und lächelte müde. Anna Sophie: „Wund… überall. Aber auch richtig gut. Als wäre ich wieder ganz bei mir.“ Bär 3 küsste ihre Schulter von hinten und murmelte verschlafen: Bär 3: „Du warst in den drei Tagen unglaublich. Wir haben alle drei nicht gedacht, dass du so lange durchhältst.“ Anna Sophie drehte sich etwas und sah die drei nacheinander an. Anna Sophie: „Es war richtig intensiv… vor allem der Käfig und dass ich nicht sprechen durfte. Aber es hat mir gefallen. Sehr sogar.“ Sie machte eine kurze Pause und grinste dann schelmisch. Anna Sophie: „Auch wenn ich jetzt erstmal eine Weile keine Käfige mehr sehen will.“ Bär 2 lachte leise und zog sie näher zu sich. Bär 2: „Keine Sorge. Das war nur für diese drei Tage. Obwohl… du sahst wirklich verdammt süß aus in deinem Zwinger.“ Anna Sophie gab ihm einen spielerischen Klaps auf die Brust. Anna Sophie: „Sei still! Ich hab immer noch rote Knie von dem vielen Krabbeln.“ Bär 1 streichelte ihr zärtlich über die Wange und fragte leise: Bär 1: „Und? Würdest du es irgendwann nochmal machen wollen?“ Anna Sophie dachte einen Moment nach, dann lächelte sie verschmitzt. Anna Sophie: „Vielleicht… in ein paar Monaten. Aber beim nächsten Mal will ich eine weichere Unterlage im Käfig.“ Die drei Bären lachten herzlich. Bär 1 zog sie wieder eng an sich und küsste sie auf die Stirn. Bär 1: „Abgemacht. Und jetzt ruh dich noch ein bisschen aus. Heute darfst du den ganzen Tag faul sein und wirst von uns verwöhnt.“ Anna Sophie schloss glücklich die Augen und murmelte leise: Anna Sophie: „Das klingt nach einem perfekten Plan…“
Akt 6 – Die Letzten drei Tage
Abschluss – Die letzten drei Tage Anna Sophie stand in der offenen Tür der Hütte und starrte auf ihr Auto. Es war repariert. Die Motorhaube war zu, die Scheiben waren geputzt, und der Schlüssel steckte im Zündschloss. Sie hatte fast vergessen, dass dieser Moment irgendwann kommen würde. Hinter ihr standen die drei Bären. Groß, still, und mit einem Blick, der ihr sofort eine Gänsehaut machte. Anna Sophie drehte sich langsam zu ihnen um, ihre Stimme war leise: Anna Sophie: „Es ist also wirklich fertig…“ Bär 1 trat einen Schritt näher, seine tiefe Stimme klang ruhig, aber bestimmt: Bär 1: „Ja. Der Wagen ist repariert. Du kannst jederzeit fahren.“ Er machte eine kurze Pause, dann sprach er weiter: Bär 1: „Aber bevor du gehst… gehören uns noch drei Tage. Drei volle Tage. Keine Regeln. Keine Grenzen. Alles, was wir wollen. Danach kannst du nach Hause fahren.“ Anna Sophie schluckte schwer. Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Sie sah alle drei nacheinander an und flüsterte: Anna Sophie: „Drei Tage… in denen ihr wirklich alles mit mir machen dürft?“ Bär 2 nickte langsam, seine Augen dunkel. Bär 2: „Alles. Wir werden dich benutzen, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Du wirst betteln, weinen und trotzdem mehr wollen.“ Bär 3 trat ganz nah an sie heran, griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten. Bär 3: „Drei Tage lang bist du nur noch unser Spielzeug. Danach kannst du in dein normales Leben zurückkehren… falls du danach noch kannst.“
Anna Sophie atmete schon schneller. Sie spürte, wie ihre Beine weich wurden. Nach ein paar Sekunden nickte sie langsam. Anna Sophie: „Okay… drei Tage. Danach fahre ich.“ Bär 1 lächelte dunkel und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. Bär 1: „Gut. Dann fängt es jetzt an.“ Er packte sie plötzlich am Hals und schob sie zurück in die Hütte, während Bär 2 die Tür hinter ihnen schloss. Das Geräusch des zuschlagenden Schlosses hallte durch den Raum. Bär 1 drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand und flüsterte ihr ins Ohr: Bär 1: „Zieh dich aus. Ab jetzt brauchst du keine Kleidung mehr.“
Erster Tag der letzten drei Tage Kaum hatte Anna Sophie ihr Kleid fallen lassen, packte Bär 1 sie grob an den Haaren und zog sie in die Mitte des Raumes. Ohne ein weiteres Wort drückte er sie auf die Knie. Bär 1: „Mund auf.“ Alle drei Bären stellten sich im Kreis um sie herum. Nacheinander schoben sie ihre dicken Schwänze tief in ihren Rachen, hielten ihren Kopf fest und fickten ihr Gesicht, bis ihr der Speichel in langen Fäden aus dem Mund lief und auf ihre Brüste tropfte. Danach warfen sie sie auf den großen Tisch. Bär 2 und Bär 3 zogen ihre Beine weit auseinander, während Bär 1 sich als Erster in sie rammte. Er fickte sie hart und gnadenlos, ohne jegliche Zärtlichkeit. Anna Sophie schrie auf, als er besonders tief stieß. Bär 1: „Schrei nur. In den nächsten drei Tagen will ich dich viel schreien hören.“ Sie wechselten sich stundenlang ab. Immer wenn einer in ihr kam, nahm sofort der nächste seinen Platz ein. Ihr Körper wurde ohne Pause benutzt — auf dem Tisch, gegen die Wand, auf dem Boden. Sie durfte weder kommen noch sich ausruhen. Am Abend, als sie schon völlig fertig und zitternd war, fesselten sie ihre Hände auf den Rücken und legten sie auf den Bauch. Bär 3 setzte sich auf ihren Rücken, während Bär 1 und Bär 2 abwechselnd ihren Arsch und ihre Pussy nahmen.
Irgendwann am späten Abend lag Anna Sophie zusammengekrümmt auf dem Boden, vollgespritzt von innen und außen, die Beine noch immer leicht gespreizt. Ihr Körper zuckte noch immer. Bär 1 hockte sich neben sie, packte sie an den Haaren und hob ihren Kopf an. Bär 1: „Tag eins ist vorbei, kleine Anna. Und das war erst der Anfang.“ Er wischte ihr mit dem Daumen eine Träne von der Wange und lächelte dunkel. Bär 1: „Morgen wird es noch härter.“ Anna Sophie atmete zitternd ein und flüsterte mit gebrochener Stimme: Anna Sophie: „…ich weiß.“
Zweiter Tag Anna Sophie wurde brutal aus dem Schlaf gerissen. Bär 2 hatte sie an den Haaren gepackt und zerrte sie vom Boden hoch. Sie war noch völlig benommen, als er sie bereits gegen die Wand drückte und von hinten in sie eindrang — hart und ohne jede Vorbereitung. Anna Sophie schrie auf. Bär 2: „Du hast lange genug geschlafen.“ Den ganzen Vormittag über wurde sie wie ein Gegenstand benutzt. Sie durfte nicht sitzen, nicht liegen, nicht einmal stehen bleiben. Immer wenn sie versuchte, sich einen Moment auszuruhen, wurde sie sofort wieder hochgerissen und benutzt. Mittags banden sie sie mit gespreizten Armen und Beinen in der Türöffnung fest — komplett offen und hilflos. Jeder der Bären konnte einfach an ihr vorbeigehen und sie benutzen, wie und wann er wollte. Und genau das taten sie. Immer wieder. Gegen Abend wurde es besonders hart. Die Bären legten sie auf den großen Tisch, banden ihre Beine weit nach hinten, sodass ihr Arsch und ihre Pussy komplett nach oben zeigten. Dann nahmen sie sie abwechselnd beide Löcher gleichzeitig. Während einer hart in ihre Pussy stieß, fickte der andere ihren Arsch. Sie wechselten ständig, sodass sie keine Sekunde ohne Schwanz war. Anna Sophie schrie und wimmerte ununterbrochen, ihr Körper wurde gnadenlos durchgevögelt.
Als sie irgendwann nur noch schluchzte und zitterte, stellte sich Bär 1 vor sie, packte sie grob an den Haaren und sah ihr direkt in die tränen nassen Augen. Bär 1: „Noch ein Tag, Anna. Morgen ist dein letzter Tag bei uns.“ Er beugte sich tiefer zu ihr und flüsterte fast zärtlich: Bär 1: „Morgen werden wir dich so hart rannehmen, dass du nie wieder vergessen wirst, wem du die letzten Monate gehört hast.“ Anna Sophie konnte nur noch leise wimmern. Ihre Stimme war schon fast weg. Anna Sophie: „…ich kann nicht mehr…“ Bär 3 strich ihr fast liebevoll die Haare aus dem verschwitzten Gesicht und lächelte dunkel. Bär 3: „Doch, du kannst. Morgen wirst du es beweisen.“
Dritter und letzter Tag Anna Sophie wurde schon vor Sonnenaufgang geweckt. Sie lag auf dem Boden, als alle drei Bären gleichzeitig über sie herfielen. Kein Wort, keine Ankündigung. Sie wurde einfach auf den Bauch gedreht, ihre Beine grob auseinandergerissen, und dann nahmen sie sie gleichzeitig — einer in ihrer Pussy, einer in ihrem Arsch, einer in ihrem Mund. Den ganzen Tag über wurde sie ohne Pause und ohne Gnade benutzt. Sie wurde mehrmals in den Wald geschleppt, an einen Baum gefesselt und dort stundenlang von allen Seiten durchgefickt. Sie wurde in den Käfig gesperrt und durch die Stäbe genommen, bis ihre Stimme komplett weg war. Sie wurde auf dem Esstisch festgebunden und so lange gefickt, bis sie nur noch unkontrolliert zuckte. Am späten Nachmittag war sie nur noch ein zitterndes, schluchzendes, vollgespritztes Etwas. Die Bären legten sie auf den großen Tisch, fesselten ihre Beine weit gespreizt nach hinten, sodass ihr ganzer Unterleib offen und schutzlos dalag. Ihr Bauch war leicht gewölbt von der Menge an Sperma, die sie bereits in sich hatte. Bär 1 stellte sich zwischen ihre Beine, sah auf sie herunter und sagte mit tiefer, ruhiger Stimme: Bär 1: „Das ist das letzte Mal, dass wir dich ficken, Anna.“
Dann drang er langsam, aber unerbittlich tief in sie ein. Die anderen beiden hielten ihre Beine fest, während er sie mit langen, harten Stößen nahm. Einer nach dem anderen verabschiedete sich auf diese Weise von ihrem Körper. Als alle drei zum letzten Mal in ihr gekommen waren, lösten sie ihre Fesseln. Anna Sophie lag völlig zerstört auf dem Tisch. Ihr Körper war übersät mit Abdrücken, Sperma lief aus allen ihren Löchern, ihre Augen waren glasig und leer. Bär 1 trat zu ihr, strich ihr sanft die verschwitzten Haare aus dem Gesicht und sprach leise: Bär 1: „Es ist vorbei. Du hast deine drei Tage bekommen.“ Er beugte sich zu ihr und küsste sie unerwartet zärtlich auf die Stirn. Bär 1: „Du kannst jetzt duschen, dich anziehen und nach Hause fahren… wann immer du bereit bist.“ Anna Sophie lag noch eine ganze Weile regungslos da, bevor sie mit schwacher, heiserer Stimme flüsterte: Anna Sophie: „Ich weiß nicht… ob ich noch laufen kann…“ Die drei Bären sahen sie schweigend an. In ihren Blicken lag etwas zwischen Stolz, Besitzanspruch und einem Hauch von Wehmut.
Letzter Abend Nachdem Anna Sophie sich etwas erholt hatte, trug Bär 1 sie sanft auf seinen Armen nach draußen. Die Sonne stand schon tief und tauchte den Wald in warmes, goldenes Licht. Die drei Bären gingen gemeinsam mit ihr zum See. Dort zogen sie sich alle aus und gingen langsam ins Wasser. Das kühle Wasser umschloss ihre überhitzten, misshandelten Körper. Bär 1 hielt Anna Sophie im Wasser, während Bär 2 und Bär 3 sie vorsichtig und zärtlich wuschen. Sie strichen sanft über ihre Haut, wuschen das Sperma und den Schweiß von ihrem Körper, massierten vorsichtig ihre wunden Stellen und gaben ihr immer wieder sanfte Küsse auf die Schultern und den Hals. Anna Sophie seufzte leise und entspannte sich langsam in ihren Armen. Zum ersten Mal seit drei Tagen fühlte sie sich wieder sicher und geborgen. Danach legten sie sich zu viert auf eine große Decke ans Ufer. Die Bären trockneten sie vorsichtig ab und streichelten sie lange, bis die Sonne schließlich unterging.
Spät in der Nacht
Zurück im Haus lagen sie zu viert im großen Bett. Anna Sophie lag in der Mitte, warm eingekuschelt zwischen den drei großen Körpern. Die Stimmung war leise und intim. Bär 1 lag hinter ihr und küsste sanft ihren Nacken, während seine großen Hände zärtlich über ihre Brüste und ihren Bauch strichen. Bär 2 küsste sie langsam und tief, während Bär 3 ihre Schenkel streichelte und sanfte Küsse auf die Innenseite ihrer Beine hauchte. Es war kein hartes Ficken mehr. Bär 1 drang langsam und vorsichtig von hinten in sie ein, während er sie fest im Arm hielt. Er bewegte sich in langen, tiefen, liebevollen Stößen. Anna Sophie stöhnte leise in Bär 2s Mund, während sie geküsst wurde. Sie liebten sie abwechselnd — langsam, zärtlich und intensiv. Keiner sprach viel. Es war nur leises Stöhnen, tiefe Küsse und das Gefühl von warmen, starken Händen auf ihrer Haut. Als alle drei nacheinander tief in ihr gekommen waren, kuschelte sie sich erschöpft, aber glücklich in ihre Mitte. Anna Sophie flüsterte leise in die Dunkelheit: Anna Sophie: „Ich werde euch vermissen… euch alle drei.“ Bär 1 zog sie noch enger an sich und küsste sie auf die Schläfe. Bär 1: „Du wirst immer zu uns gehören, kleine Anna. Auch wenn du jetzt nach Hause fährst.“ Sie schlief schließlich ein, sicher und warm eingehüllt von den drei großen Bären körpern, die sie die letzten Monate so intensiv besessen hatten.
Nächster Morgen – Der Abschied Die Sonne schien durch die großen Fenster, als Anna Sophie am nächsten Morgen aufwachte. Die drei Bären hatten schon den Tisch gedeckt. Es gab frisches Brot, Honig, Beeren, Eier und heißen Tee. Anna Sophie setzte sich zu ihnen. Sie trug nur eines von Bär 1s großen Hemden. Die Stimmung war überraschend leicht und entspannt — ganz anders als die letzten drei Tage. Bär 2 schob ihr einen vollen Teller rüber und grinste sie an. Bär 2: „Iss ordentlich. Du siehst aus, als hättest du die letzten drei Tage nichts gegessen.“ Anna Sophie lachte leise und wurde etwas rot. Anna Sophie: „Na ja… ich war auch etwas beschäftigt.“
Bär 3 lehnte sich zurück und sah sie mit einem warmen Blick an. Bär 3: „Wann kommst du wieder?“ Anna Sophie nahm einen Schluck Tee und lächelte. Anna Sophie: „In zwei Wochen. Ich muss erstmal wieder im Alltag ankommen… aber dann komme ich übers Wochenende wieder. Und danach wahrscheinlich alle zwei, drei Wochen. Wenn ihr mich noch haben wollt.“ Bär 1 sah sie über den Tisch hinweg an, ein kleines Lächeln auf den Lippen. Bär 1: „Dieses Haus wird immer für dich offen sein. Egal wann du kommst. Und egal wie lange du bleiben willst.“ Anna Sophie nickte und aß noch einen Bissen, bevor sie leise hinzufügte: Anna Sophie: „Gut. Denn ich glaube, ich könnte gar nicht mehr komplett wegbleiben… auch wenn mein Auto jetzt wieder fährt.“ Es herrschte einen Moment lang ein angenehmes Schweigen. Keine Schwere. Keine Traurigkeit. Nur die stille Übereinkunft, dass das hier kein endgültiger Abschied war — sondern nur eine Pause. Nach dem Frühstück begleiteten die drei Bären sie zum Auto. Bär 1 zog sie noch einmal fest in seine Arme und küsste sie auf die Stirn. Bär 1: „Fahr vorsichtig. Und schick uns eine Nachricht, wenn du zu Hause bist.“ Bär 2 gab ihr einen Klaps auf den Po und zwinkerte. Bär 2: „Und komm ja nicht ohne Lust wieder.“ Bär 3 küsste sie zum Abschied lang und zärtlich, bevor er ihr die Autotür aufhielt. Anna Sophie stieg ein, ließ das Fenster runter und sah die drei noch einmal an. Sie lächelte glücklich. Anna Sophie: „Bis in zwei Wochen, ihr großen, nervigen Bären.“ Sie startete den Motor und fuhr langsam den Waldweg entlang. Im Rückspiegel sah sie die drei Bären noch lange dort stehen — groß, stark und wartend. Und sie wusste: Das war nicht das Ende. Das war nur der Anfang von etwas Dauerhaftem.
Ende der Geschichte.