Anna und die Wölfe – Erotische Kurzgeschichte als PDF. Nach dem Kauf sofort herunterladen.
Leseprobe
Es war schon das vierte Mal in diesem Monat, dass ihr Besitzer sie losschickte.
„Du bringst die frische Milch heute zum Nachbarhof“, sagte er und befestigte die zwei großen, schweren Milchkannen links und rechts an einem stabilen Joch, das über ihren Schultern lag. „Der Weg durch den Wald ist kürzer. Und du kennst ihn ja inzwischen.“
Anna Sophie stand nackt vor ihm, nur mit ihrer schweren Glocke um den Hals. Die beiden vollen Milchkannen zogen an ihren Schultern. Ihre prallen Brüste waren bereits wieder gut gefüllt und wippten bei jeder Bewegung.
„Ja, Herr“, antwortete sie gehorsam.
Sie hatte diesen Waldweg schon öfter genommen. Und jedes einzelne Mal hatte sie das unheimliche Gefühl gehabt, beobachtet zu werden. Äste knackten, Schatten bewegten sich zwischen den Bäumen, aber sie hatte nie etwas gesehen.
Heute war es besonders still.
Zu still.
Sie war schon fast auf der Hälfte des Weges, als sie plötzlich Schritte hinter sich hörte. Schwere, langsame Schritte. Die Glocke an ihrem Hals klingelte nervös, als sie sich umdrehte.
Und dann stand er vor ihr.
Ein riesiger, muskulöser Wolf auf zwei Beinen. Fast zwei Meter groß, dichtes dunkles Fell, stechend gelbe Augen. Sein Maul war leicht geöffnet, sodass man die langen, gefährlichen Zähne sehen konnte.
Zwischen seinen Beinen baumelte ein beeindruckend großer, bereits halbsteifer, roter Schwanz.
Der Wolf grinste breit und sprach mit einer tiefen, rauen Stimme:
„Na sieh mal einer an… was haben wir denn hier? Eine kleine, nackte Milchkuh, ganz allein im Wald.“
Anna Sophie wich einen Schritt zurück, doch das schwere Joch mit den Milchkannen hinderte sie daran, schnell wegzulaufen. Ihre Glocke klingelte aufgeregt.
„B-bitte… ich muss nur die Milch zum Nachbarhof bringen…“, stammelte sie.
Der Wolf kam langsam näher, schnupperte hörbar in ihre Richtung und lachte dunkel.
„Ich rieche keine Milch… ich rieche eine läufige Kuh. Du bist schon ganz feucht, oder?“
Er trat noch näher, bis er direkt vor ihr stand. Mit einer großen Pranke griff er nach einer ihrer prallen Brüste und drückte zu. Ein dünner Strahl Milch schoss heraus und traf sein Fell.
„Mmh… süß“, knurrte er. Sein roter Schwanz war inzwischen vollständig ausgefahren – lang, dick und mit einer deutlichen Spitze.
„Ich beobachte dich schon seit Wochen, kleine Kuh. Jedes Mal, wenn du durch meinen Wald läufst, wirst du geiler. Dein Geruch macht mich verrückt.“
… und es geht weiter.





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