Kapitel 1 – Das Angebot
Anna Sophie Benz saß an ihrem Schreibtisch in Berlin und starrte auf den Brief, der vor ihr lag. Er war schwer, cremefarben und trug kein Absender. Nur ein kleiner, geprägter Wappenstempel auf dem Umschlag. Sie hatte ihn bereits dreimal gelesen. Sehr geehrte Frau Benz, mein Name ist Elias Voss. Ich besitze eine der bedeutendsten privaten Sammlungen erotischer Kunst des 18. Jahrhunderts. Unter den Werken befindet sich ein Gemälde, das besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Es ist extrem fragil und darf nur von einer Restauratorin Ihrer Klasse behandelt werden. Ich lade Sie ein, für vier Wochen in mein Anwesen in der Toskana zu kommen. Das Honorar beträgt 18.000 Euro. Zusätzlich übernehme ich alle Reise- und Lebenshaltungskosten. Es gibt eine Bedingung: Während Ihres Aufenthalts werden Sie das Anwesen nicht verlassen. Die Arbeit erfordert absolute Diskretion und ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich erwarte Ihre Antwort innerhalb von 48 Stunden. Mit vorzüglicher Hochachtung Elias Voss Anna strich mit den Fingern über das schwere Papier. Etwas an diesem Brief fühlte sich anders an als alle anderen Aufträge, die sie je bekommen hatte. Nicht nur die Summe. Sondern der Ton. Die absolute Selbstverständlichkeit, mit der dieser Mann ihr vorschrieb, dass sie das Anwesen nicht verlassen durfte. Sie stand auf und ging zum Fenster. Draußen regnete es. Ihre eigene Spiegelung im Glas zeigte eine 36-jährige Frau mit langen roten Haaren, stahlblauen Augen und einer Figur, die sie durch Disziplin und Training in Form hielt. Volle, feste Brüste, schmale Taille, einen straffen, runden Po. Etwas in ihr zog sich zusammen. Sie antwortete noch am selben Abend. Zwei Tage später – Ankunft Das Anwesen lag tief in den toskanischen Hügeln, umgeben von hohen Zypressen und alten Steinmauern. Es war kein Schloss, sondern ein sehr großes, elegantes Landhaus aus hellem Stein, mit dunklen Fensterläden und einer stillen, fast schon feierlichen Ausstrahlung. Ein älterer Mann in dunkler Livree holte Anna vom Flughafen ab. Er sprach kaum. Als sie ankamen, führte er sie durch einen kühlen, hohen Eingang in einen Salon, in dem ein Kamin brannte. „Herr Voss wird Sie gleich empfangen“, sagte der Mann und verschwand.
Anna stand allein im Raum. Sie trug ein schlichtes, aber teures dunkelblaues Kleid, das ihre Figur betonte, ohne aufdringlich zu wirken. Ihre roten Haare hatte sie zu einem eleganten Knoten hochgesteckt. Die Tür öffnete sich. Elias Voss trat ein. Er war größer als sie erwartet hatte. 44 Jahre alt, dunkles, leicht ergrautes Haar, markante Gesichtszüge und sehr ruhige, dunkle Augen. Er trug einen dunklen Anzug, kein Krawatte, das oberste Hemdknopf offen. Er sah nicht aus wie ein Sammler. Er sah aus wie ein Mann, der gewohnt war, dass Dinge nach seinem Willen geschahen. „Frau Benz“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. „Willkommen.“ Er trat auf sie zu und reichte ihr die Hand. Sein Händedruck war fest, aber nicht grob. „Vielen Dank für die Einladung“, antwortete Anna. „Ich bin gespannt auf das Gemälde.“ Ein sehr kleines, fast unmerkliches Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Sie werden es bald sehen. Aber zuerst… möchte ich Ihnen etwas anderes zeigen.“ Er führte sie durch einen langen Gang in einen kleineren, abgedunkelten Raum. Die Wände waren mit dunklen Holzregalen bedeckt. In der Mitte stand ein großer, schwerer Tisch. Darauf lag ein einzelnes, mit schwarzem Samt bedecktes Gemälde. Elias zog den Samt langsam zurück. Anna trat näher. Das Gemälde zeigte eine junge Frau mit langen roten Haaren, die nackt auf einem großen Tisch lag. Ihr Körper war mit feinen Kräutern, Blüten und einer glänzenden, dunklen Sauce dekoriert. Ihre Arme waren über dem Kopf ausgestreckt, die Beine leicht gespreizt. Zwischen ihren Schenkeln lag ein Arrangement aus Obst und Blüten, das ihre Scham fast vollständig verdeckte – aber nicht ganz. Die Frau auf dem Bild sah Anna erschreckend ähnlich. Anna spürte, wie ihr Herzschlag sich plötzlich beschleunigte. Elias stand dicht neben ihr. Er sagte erst einmal nichts. Er beobachtete nur ihre Reaktion. Nach einer langen Stille sprach er leise: „Das Gemälde heißt Das Festmahl. Es wurde 1787 von einem unbekannten Künstler gemalt. Die Frau darauf war die Geliebte des damaligen Besitzers. Sie hat sich freiwillig als… Hauptgericht für ein privates Dinner angeboten.“ Anna schluckte. Sie konnte den Blick nicht vom Bild abwenden. Elias trat einen halben Schritt näher. Seine Stimme blieb ruhig, fast beiläufig: „Ich sammle nicht nur Gemälde, Frau Benz. Ich sammle auch die Frauen, die bereit sind, so etwas zu sein.“ Anna drehte langsam den Kopf zu ihm. Ihre Stimme war etwas heiserer als sonst: „Was genau meinen Sie damit?“ Elias sah ihr direkt in die Augen.
Sein Blick war ruhig. Fast sanft. „Ich meine, dass ich Frauen einlade, die dieses Verlangen in sich tragen. Die sich danach sehnen, für eine Nacht oder mehrere Tage nur noch Fleisch zu sein. Präsentiert. Berührt. Benutzt. Verzehrt. Nicht im wörtlichen, gewalttätigen Sinne… sondern in einem sehr bewussten, sehr kontrollierten und sehr intensiven Spiel.“ Er machte eine kleine Pause. „Ich habe bereits mehrere Frauen hier gehabt. Alle sind freiwillig gekommen. Alle sind freiwillig geblieben. Und alle haben es am Ende selbst gewollt.“ Anna spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. Eine heiße, verräterische Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen. Sie drückte die Schenkel leicht zusammen. Elias bemerkte es. Natürlich bemerkte er es. Er lächelte ganz leicht. „Sie sind nicht die Erste, die so reagiert, Anna Sophie.“ Er sagte ihren Vornamen zum ersten Mal. „Und ich glaube, Sie sind auch nicht die Erste, die es wirklich will.“
Kapitel 2 – Die ersten zwei Tage
Anna Sophie wurde in ein großes, helles Zimmer im ersten Stock geführt. Es war kein normales Gästezimmer. Das Bett war riesig, mit schweren, dunklen Laken. An einer Wand stand ein antiker Spiegel mit goldener Rahmung. Gegenüber dem Bett befand sich ein offener Kamin, in dem bereits ein Feuer brannte, obwohl es draußen noch warm war. Der ältere Mann, der sie hergebracht hatte, stellte ihren Koffer ab und sagte leise: „Wenn Sie etwas brauchen, ziehen Sie einfach an der Kordel neben dem Bett. Herr Voss erwartet Sie heute Abend um acht Uhr zum Dinner im kleinen Salon.“ Dann verschwand er. Anna blieb allein zurück. Sie zog sich langsam aus, bis sie nur noch in schwarzer Spitzenunterwäsche stand, und stellte sich vor den großen Spiegel. Ihre roten Haare hatte sie inzwischen offen fallen lassen. Sie betrachtete ihren Körper kritisch – die vollen, festen Brüste, die schmale Taille, die sanfte Rundung ihrer Hüften und den straffen Po, den sie so diszipliniert trainierte. Ihr Blick wanderte zu ihren Schenkeln. Sie war nass. Deutlich nass. Der dünne Stoff ihres Slips klebte bereits leicht an ihrer Scham. „Was zum Teufel ist los mit dir…“, flüsterte sie ihrem Spiegelbild zu. Abend des ersten Tages Um Punkt acht Uhr wurde sie abgeholt und in einen kleineren, intimen Salon geführt. Elias Voss saß bereits am Tisch. Er trug ein dunkelblaues Hemd, dessen Ärmel er hochgekrempelt hatte. Neben ihm stand ein zweites Gedeck. Er stand auf, als sie eintrat. „Setzen Sie sich, Anna Sophie.“
Während des Essens sprach er zunächst über das Gemälde, das sie restaurieren sollte – über den Zustand der Farbschichten, die notwendigen Maßnahmen, die Zeit, die sie dafür brauchen würde. Er war sachlich, präzise, fast distanziert. Doch dann, nach dem zweiten Gang, änderte sich der Ton. Er lehnte sich leicht zurück, nahm einen Schluck Rotwein und sah sie direkt an. „Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie es sich anfühlen würde, so präsentiert zu werden wie die Frau auf dem Gemälde?“ Anna hielt das Weinglas etwas zu fest. „Nein“, log sie. Elias lächelte kaum sichtbar. „Lügen Sie nicht. Sie haben es sich schon vorgestellt. Ich habe gesehen, wie Sie vor dem Bild gestanden haben. Ihre Pupillen haben sich geweitet. Ihre Atmung hat sich verändert. Und zwischen Ihren Beinen… hat es angefangen zu pochen, oder?“ Anna schluckte. Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen. Elias sprach weiter, ruhig und ohne jede Schärfe: „Ich lasse Frauen nicht hierherkommen, um sie zu brechen. Ich lade sie ein, weil sie bereits gebrochen sind – nur dass sie es sich selbst noch nicht eingestanden haben. Sie haben dieses Verlangen schon lange in sich. Sie haben es nur nie ausgesprochen.“ Er stellte sein Glas ab und sah sie an. „Sie dürfen es hier aussprechen. So oft und so deutlich Sie wollen.“ Anna sagte an diesem Abend nichts mehr dazu. Aber sie aß kaum noch etwas. Nacht des ersten Tages Anna konnte nicht schlafen. Sie lag nackt unter den schweren Laken, die Beine leicht gespreizt. Das Feuer im Kamin warf flackernde Schatten an die Decke. Immer wieder sah sie das Gemälde vor sich – die Frau mit den roten Haaren, die auf dem Tisch lag, offen, dekoriert und bereit. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine. Sie war schon wieder nass. Sehr nass. Mit zwei Fingern strich sie langsam durch ihre Schamlippen, verteilte ihre Feuchtigkeit und begann, ihren Kitzler in kleinen, kreisenden Bewegungen zu reiben. Sie stellte sich vor, wie sie selbst auf diesem Tisch lag. Wie Elias sie mit den Händen, mit dem Mund und später mit seinem Schwanz „aß“. Wie er sie als Fleisch betrachtete. Sie kam relativ schnell, aber leise – ein langes, zitterndes Stöhnen in das Kissen gepresst. Danach lag sie noch lange wach, die Finger noch zwischen ihren feuchten Schenkeln, und dachte daran, wie es wäre, wenn sie sich wirklich so hingeben würde. Zweiter Tag Am nächsten Morgen wurde sie um neun Uhr geweckt. Ein Tablett mit Frühstück stand bereits neben ihrem Bett. Daneben lag ein Zettel in Elias’ Handschrift: Das Atelier ist für Sie vorbereitet. Das Gemälde wartet auf Sie. Kommen Sie, wenn Sie bereit sind.
Anna duschte lange und kalt. Danach zog sie sich ein schlichtes, enges schwarzes Kleid an, das sie mitgebracht hatte. Keinen BH. Sie wollte spüren, wie der Stoff über ihre Brustwarzen rieb. Als sie das Atelier betrat, stand Elias bereits dort. Er trug wieder ein weißes Hemd und eine dunkle Hose. Er lehnte an einem der Arbeitstische und beobachtete sie, ohne etwas zu sagen. Anna stellte ihre Tasche ab und trat vor das Gemälde. Sie trug heute keine Handschuhe. Sie strich mit den bloßen Fingern vorsichtig über den Rand des Rahmens. Elias sprach nach einer Weile leise: „Ziehen Sie das Kleid aus.“ Anna erstarrte. „Nicht, weil ich Sie jetzt schon anfassen will“, fuhr er ruhig fort. „Sondern weil ich sehen will, wie Sie arbeiten, wenn Sie sich nichts mehr verbergen können.“ Anna drehte sich langsam zu ihm um. Ihre Stimme war etwas rau: „Und wenn ich es nicht tue?“ Elias sah sie an. Sein Blick war ruhig, aber unnachgiebig. „Dann gehen Sie. Heute noch. Mit dem vollen Honorar. Keine Fragen.“ Anna stand sehr still da. Dann hob sie langsam die Hände und zog das Kleid über den Kopf. Sie stand nun nur noch in einem winzigen schwarzen Slip vor ihm. Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen bereits hart. Elias nickte zufrieden. „Weiterarbeiten.“ Anna arbeitete den ganzen Tag fast nackt. Elias blieb die meiste Zeit im Raum. Er sprach wenig. Er beobachtete sie einfach nur – wie sie sich bewegte, wie sie sich bückte, wie ihre Brüste sich bewegten, wenn sie etwas hob. Wie sich ihr Slip langsam zwischen ihre Schamlippen drückte, weil sie so nass war. Gegen Abend, als das Licht schon golden wurde, trat er hinter sie. Er berührte sie nicht. Er stand nur sehr nah hinter ihr und sprach leise: „Sie haben heute zweimal die Beine zusammengepresst, während Sie gearbeitet haben. Einmal, als Sie den Pinsel angespitzt haben. Einmal, als Sie den oberen Rand des Bildes gereinigt haben.“ Anna antwortete nicht. Elias fuhr fort: „Morgen Abend werde ich Ihnen zeigen, was mit Frauen passiert, die hierbleiben. Nicht auf einem Gemälde. Sondern wirklich.“ Er trat noch einen Schritt näher, bis sie seinen warmen Atem im Nacken spürte. „Und dann werden Sie mir sagen, ob Sie das Fleisch sein wollen. Oder ob Sie gehen.“ Abend des zweiten Tages Anna duschte lange. Sie rasierte sich überall – gründlich, fast schon obsessiv. Danach cremte sie ihren ganzen Körper ein, bis ihre Haut seidig glänzte. Sie zog nichts an, nur einen dünnen, weißen Seidenmantel, der ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte.
Als sie um acht Uhr in den kleinen Salon kam, stand Elias am Kamin. Neben ihm saßen zwei weitere Männer. Beide Mitte vierzig, elegant gekleidet, ruhig und kultiviert. Sie tranken Rotwein und unterhielten sich leise. Elias drehte sich zu ihr um, als sie eintrat. „Anna Sophie“, sagte er ruhig. „Das sind meine Freunde, Viktor und Laurent. Sie werden heute Abend bei uns speisen.“ Anna blieb im Türrahmen stehen. Ihr Herz schlug sehr schnell. Elias kam auf sie zu, nahm ihre Hand und führte sie zum Tisch. Er zog ihr den Stuhl heraus und wartete, bis sie sich setzte. Der Seidenmantel rutschte dabei hoch und gab den Blick auf ihre nackten Oberschenkel frei. Während des Essens sprachen die drei Männer über Kunst, über Reisen, über Wein. Sie behandelten Anna höflich, fast wie eine normale Dinner-Gästin. Nur Elias sah sie immer wieder an – ruhig, prüfend, wissend. Nach dem Dessert stellte Elias sein Glas ab und sah Anna direkt an. „Es ist Zeit, dass du eine Entscheidung triffst, Anna Sophie.“ Die beiden anderen Männer wurden still. Elias fuhr fort, seine Stimme leise und klar: „Morgen beginnt die Vorbereitung. Wenn du bleibst, wirst du für drei Tage vorbereitet. Am vierten Abend wirst du serviert. Nicht als Spiel. Sondern wirklich. Du wirst auf diesem Tisch liegen, dekoriert, offen und hilflos. Und wir werden dich essen – mit Händen, mit Mund und mit dem Schwanz. Du darfst kommen, so oft du willst. Du darfst stöhnen und betteln. Aber du darfst dich nicht bewegen, es sei denn, wir erlauben es dir.“ Er machte eine kurze Pause. „Wenn du das nicht willst, sagen wir jetzt auf. Du bekommst das volle Honorar und wirst morgen früh nach Berlin zurückgebracht.“ Anna saß sehr still da. Ihre Hände lagen flach auf dem Tisch. Sie spürte, wie ihr Slip komplett durchnässt war. Sie spürte ihren Herzschlag zwischen den Beinen. Sie sah Elias an. Ihre Stimme war ruhig, aber etwas heiser, als sie antwortete: „Ich will es.“ Elias nickte langsam. „Sag es richtig.“ Anna schluckte einmal. Dann sprach sie klar und deutlich: „Ich will das Fleisch sein.“ Elias lächelte. Es war das erste echte Lächeln, das sie an ihm sah. „Gut“, sagte er leise. „Dann fangen wir morgen früh an.“
Kapitel 3 – Die Vorbereitung beginnt
Anna Sophie wachte am nächsten Morgen sehr früh auf. Es war noch nicht einmal sieben Uhr, als sie die Augen öffnete. Das Feuer im Kamin war bereits wieder entfacht worden. Jemand musste leise hereingekommen sein, während sie schlief. Sie lag nackt unter den schweren Laken. Ihre Hand glitt von allein zwischen ihre Beine. Sie war bereits nass. Sehr nass. Sie strich mit zwei Fingern durch ihre Schamlippen und schloss die Augen. Ich will das Fleisch sein. Der Satz, den sie gestern Abend laut ausgesprochen hatte, hallte noch in ihrem Kopf wider. Sie hatte ihn nicht nur gesagt, um ihn loszuwerden. Sie hatte es wirklich gewollt. Und je länger sie darüber nachdachte, desto stärker wurde das Verlangen. Sie rieb langsam über ihren Kitzler, während sie sich vorstellte, wie sie auf einem großen Tisch liegen würde. Dekoriert. Offen. Wie die drei Männer sie betrachten, berühren und schließlich benutzen würden. Ein leises, zittriges Stöhnen entkam ihr, als sie kam – nicht besonders heftig, aber tief und langgezogen. Danach blieb sie noch eine Weile liegen, die Finger feucht zwischen ihren Schenkeln, und starrte an die Decke. Kurz nach acht Uhr klopfte es leise. Der ältere Diener brachte ein Tablett mit Frühstück. Daneben lag ein Zettel in Elias’ Handschrift: Nach dem Frühstück ziehst du dich nicht an. Komm barfuß in den Vorbereitungsraum im Erdgeschoss. Die Tür ist offen. Anna aß kaum etwas. Sie trank nur den Kaffee. Dann stand sie auf, duschte kurz und kalt und trocknete sich ab. Sie zog nichts an. Keinen Slip, keinen BH, nichts. Nur ihren Körper. Sie ging barfuß durch das stille Haus. Das kühle Steinfliesen unter ihren Füßen, die leichte Brise, die durch die hohen Räume zog und über ihre nackten Brüste strich. Sie spürte jede Bewegung ihres Körpers – die leichte Wippen ihrer vollen Brüste, das Reiben ihrer Schenkel aneinander, die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen. Der Vorbereitungsraum lag am Ende eines langen Ganges. Die Tür stand einen Spalt offen. Anna klopfte nicht. Sie trat einfach ein. Der Raum war groß, hell und fast klinisch. Hohe Fenster, helle Steinwände, ein massiver Holztisch in der Mitte, der fast wie ein Operationstisch wirkte. An den Wänden hingen Regale mit Gläsern, Ölen, Bürsten, feinen Pinseln und langen, weichen Bändern in verschiedenen Farben. In einer Ecke stand ein großer, antiker Spiegel. Elias wartete bereits auf sie. Er trug heute ein schwarzes Hemd und dunkle Hosen. Als er Anna nackt hereinkommen sah, blieb sein Blick einen langen Moment auf ihrem Körper ruhen. Dann nickte er zufrieden. „Komm her.“ Anna ging auf ihn zu, bis sie direkt vor ihm stand. Sie war sich bewusst, dass ihre Brustwarzen bereits hart waren.
Elias strich mit dem Handrücken langsam über ihre linke Brust, ohne die Brustwarze zu berühren. „Von jetzt an“, sagte er ruhig, „bist du nicht mehr Anna Sophie Benz. Du bist Fleisch. Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Und du wirst lernen, dich selbst als das zu sehen, was du sein willst: als etwas, das zubereitet, präsentiert und verzehrt wird.“ Er sah ihr in die Augen. „Verstanden?“ Anna nickte. Ihre Stimme war etwas rau, als sie antwortete: „Ja.“ „Sag es richtig.“ Sie schluckte einmal, dann sprach sie klar: „Ich habe verstanden. Ich bin Fleisch.“ Elias lächelte leicht. „Gut.“ Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sie von oben bis unten. „Dreh dich langsam um. Zeig mir alles.“ Anna gehorchte. Sie drehte sich langsam im Kreis, während Elias sie musterte. Als sie ihm wieder gegenüberstand, trat er näher. Er griff nach ihren Brüsten, umfasste sie mit beiden Händen und wog sie leicht in seinen Händen. „Schöne, volle Brüste“, murmelte er. „Sie werden gut aussehen, wenn sie mit Sauce glänzen.“ Seine Hände wanderten tiefer. Er strich über ihren Bauch, dann zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern teilte er ihre Schamlippen und strich langsam durch ihre bereits feuchte Spalte. Anna zuckte zusammen. „Du bist nass“, stellte er ruhig fest. „Das ist gut. Das sollst du auch sein.“ Er zog die Hand zurück und wischte seine Finger an ihrem Oberschenkel ab. „Setz dich auf den Tisch. Beine weit auseinander, Hände hinter dem Rücken.“ Anna kletterte auf den hohen Tisch und setzte sich auf die Kante. Sie spreizte die Beine weit und legte die Hände hinter sich. Ihre Brüste waren dadurch leicht vorgeschoben, ihre Scham vollkommen offen. Elias trat zwischen ihre Beine. Er nahm eine kleine Schere und begann, ohne ein weiteres Wort, ihr Schamhaar zu kürzen. Dann nahm er einen Rasierpinsel und eine Schale mit warmem Wasser und begann, sie gründlich zu rasieren. Er arbeitete langsam, präzise und sehr gründlich. Jedes Mal, wenn er mit den Fingern über ihre empfindliche Haut strich, um sie zu spannen, spürte Anna, wie sie noch feuchter wurde. Als er fertig war, strich er mit zwei Fingern über ihre nun vollkommen glatte Scham. „Besser“, sagte er leise. „Jetzt siehst du aus wie reines Fleisch.“ Er nahm eine kleine Flasche mit klarem, duftendem Öl und begann, ihren Körper einzuölen. Er begann bei den Schultern, arbeitete sich über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Arme. Als er zu ihren Schenkeln kam, strich er das Öl langsam und bewusst zwischen ihre Beine. Er rieb es in ihre Schamlippen, über ihren Kitzler und sogar etwas in ihren Eingang hinein. Anna stöhnte leise auf.
Elias sah ihr in die Augen, während er zwei ölige Finger langsam in sie schob. „Du wirst in den nächsten Tagen lernen, dass dein Körper nicht mehr dir gehört. Er gehört mir. Und bald wird er den anderen gehören.“ Er bewegte die Finger langsam in ihr, während er weitersprach: „Heute Nachmittag werde ich dich in verschiedenen Positionen auf dem Tisch üben lassen. Du wirst lernen, wie du liegen musst, damit alles gut zu sehen und zu erreichen ist. Morgen werden wir dich mit essbaren Dekorationen üben. Und am übernächsten Tag… wirst du fertig zubereitet.“ Er zog die Finger aus ihr heraus und strich sie langsam über ihre Unterlippe, sodass Anna ihren eigenen Geschmack schmeckte. „Und jetzt“, sagte er ruhig, „wirst du mir sagen, wie sehr du es willst.“ Anna sah ihn an. Ihre Stimme war leise, aber klar: „Ich will es. Ich will auf dem Tisch liegen. Ich will, dass ihr mich anfasst, leckt und fickt, während ich nicht weg kann. Ich will das Fleisch sein.“ Elias nickte langsam. Ein dunkles, zufriedenes Leuchten lag in seinen Augen. „Gut“, sagte er. „Dann fangen wir an.“ Er half ihr vom Tisch herunter und führte sie zu einem anderen, niedrigeren Tisch in der Ecke des Raumes. Darauf lag bereits ein weißes Leinentuch. „Leg dich hin. Auf den Rücken. Arme über dem Kopf, Beine leicht gespreizt.“ Anna gehorchte. Elias nahm vier weiche, weiße Bänder und begann, sie langsam und methodisch an den Handgelenken und Knöcheln zu fixieren – nicht zu fest, aber so, dass sie sich nicht mehr richtig bewegen konnte. Als er fertig war, trat er einen Schritt zurück und betrachtete sie. Anna lag da, nackt, glatt rasiert, eingeölt, leicht gefesselt und vollkommen offen. Sie spürte, wie ihr Herz schnell schlug. Und sie spürte, wie stark sie erregt war. Elias strich mit einer Hand langsam über ihren Bauch, dann tiefer, bis seine Finger wieder zwischen ihren Beinen waren. „Willkommen in deiner neuen Realität, Anna Sophie“, sagte er leise. „Ab jetzt bist du nur noch Fleisch.“
Kapitel 4 – Die Positionen
Nach dem Mittagessen wurde Anna in den großen Vorbereitungsraum zurückgebracht. Das große, schwere Holztisch in der Mitte des Raumes war inzwischen mit einem langen, cremefarbenen Leinentuch bezogen worden. Daneben stand ein kleinerer Beistelltisch, auf dem verschiedene weiche Bänder, kleine Kissen und ein paar Gläser mit Öl und einer hellen, glänzenden Sauce standen. Elias schloss die Tür hinter ihnen. „Zieh dich aus“, sagte er ruhig. Anna ließ den dünnen Seidenmantel von den Schultern gleiten. Sie stand nackt vor ihm, die Haut noch immer leicht glänzend vom Morgenöl.
Ihre Brustwarzen waren bereits hart. Elias trat zu ihr und strich mit dem Handrücken langsam über ihre rechte Brust. „Ab jetzt“, sagte er leise, „wirst du auf diesem Tisch in verschiedenen Positionen liegen. Du wirst lernen, wie du dich halten musst, damit alles gut zu sehen, zu erreichen und zu benutzen ist. Du wirst still liegen. Du wirst dich nicht bewegen, es sei denn, ich erlaube es dir.“ Er sah ihr in die Augen. „Und du wirst mir jedes Mal sagen, wie es sich anfühlt, so präsentiert zu werden.“ Anna nickte. Ihre Stimme war etwas heiser: „Ja.“ „Sag es richtig.“ „Ich bin Fleisch“, antwortete sie sofort. „Ich werde still liegen.“ Elias nickte zufrieden. „Gut. Steig auf den Tisch.“ Anna kletterte auf den großen Tisch und legte sich auf den Rücken. Das Leinentuch fühlte sich kühl unter ihrer erhitzten Haut an. „Arme über den Kopf. Handgelenke zusammen.“ Sie gehorchte. Elias nahm ein weiches, breites weißes Band und band ihre Handgelenke locker, aber sicher zusammen. Dann nahm er zwei weitere Bänder und fixierte sie an den Seiten des Tisches, sodass ihre Arme gestreckt über ihrem Kopf lagen. Er trat zurück und betrachtete sie. „Beine jetzt. Knie angewinkelt, Fußsohlen flach auf dem Tisch, Beine weit gespreizt.“ Anna spreizte die Beine. Elias griff nach ihren Knöcheln und zog sie noch etwas weiter auseinander, bis sie sich fast schon unangenehm offen fühlte. Dann band er auch ihre Knöchel mit weichen Bändern an den Tisch, sodass sie die Beine nicht mehr richtig schließen konnte. Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sie lange. Anna lag da, vollkommen entblößt. Ihre glatt rasierte Scham war weit geöffnet, ihre inneren Schamlippen leicht geschwollen und glänzend. Ihre Brüste waren durch die ausgestreckten Arme leicht nach oben gezogen. Sie spürte, wie ihre Nippel hart und empfindlich in der kühlen Luft standen. Elias kam wieder näher. Er strich mit zwei Fingern langsam durch ihre nasse Spalte. „Du tropfst bereits“, stellte er ruhig fest. „Das ist gut.“ Er rieb langsam über ihren Kitzler, während er weitersprach: „Diese Position ist die klassische Servier position. Du liegst auf dem Rücken, Arme über dem Kopf, Beine gespreizt und leicht angewinkelt. So kann man deine Brüste gut erreichen, deinen Mund, deine Fotze und deinen Arsch. Alles ist offen.“ Er drückte zwei Finger in sie hinein und begann, sie langsam zu ficken, während er sprach. „Du wirst hier mehrere Stunden am Stück liegen müssen. Du wirst nicht kommen dürfen, es sei denn, ich erlaube es dir. Du wirst einfach nur daliegen und akzeptieren, dass dein Körper nicht mehr dir gehört.“ Anna stöhnte leise auf. Ihre Hüften zuckten leicht.
Elias zog die Finger wieder heraus und strich sie über ihre Unterlippe. „Dreh dich jetzt um. Auf den Bauch.“ Er löste die Bänder an ihren Knöcheln und Handgelenken. Anna drehte sich auf den Bauch. Elias legte ein kleines, festes Kissen unter ihre Hüften, sodass ihr Po etwas angehoben wurde. Dann band er ihre Handgelenke wieder zusammen und fixierte sie vor ihr am Tisch. Ihre Knöchel band er ebenfalls, diesmal so, dass ihre Beine leicht gespreizt blieben. Er strich langsam über ihren Po, teilte die Backen mit beiden Händen und betrachtete sie. „Diese Position ist besonders schön, wenn man von hinten genommen werden will“, sagte er ruhig. „Dein Arsch ist hoch, deine Fotze ist gut zu erreichen, und man kann dich gleichzeitig von hinten ficken und deine Brüste oder deinen Mund benutzen.“ Er strich mit einem Finger über ihren After und dann tiefer in ihre nasse Fotze. „Du hast einen sehr schönen Arsch, Anna Sophie. Er wird später mit Sauce glänzen.“ Anna vergrub ihr Gesicht im Leinentuch und stöhnte leise. Sie war so erregt, dass es fast schon wehtat. Elias zog den Finger zurück und ging um den Tisch herum, bis er vor ihrem Gesicht stand. Er beugte sich etwas vor und hob ihr Kinn mit zwei Fingern an, sodass sie ihn ansehen musste. „Sag mir, wie es sich anfühlt, so gefesselt und offen auf diesem Tisch zu liegen.“ Anna sah ihn mit glasigen Augen an. Ihre Stimme war leise und zitternd: „Es fühlt sich… richtig an. Ich fühle mich wie ein Ding. Wie etwas, das man zubereitet. Und ich bin so nass… ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie ihr mich später alle benutzen werdet.“ Elias strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Gut“, sagte er ruhig. „Dann üben wir jetzt noch eine dritte Position.“ Er löste die Bänder wieder und half ihr vom Tisch herunter. „Diesmal auf die Seite. Ein Bein gestreckt, das andere angewinkelt und hochgezogen. Arme über dem Kopf.“ Anna legte sich auf die linke Seite. Elias positionierte sie genau so, wie er es wollte – ihr rechtes Bein hochgezogen und mit einem Band am Tisch fixiert, sodass ihre Scham komplett offen und von vorne gut zu sehen war. Ihre Arme band er wieder zusammen und fixierte sie über ihrem Kopf. Er trat zurück und betrachtete sie kritisch. „Diese Position ist sehr elegant“, sagte er. „Man sieht deine Kurven besonders gut. Deine Taille, deine Hüften, deine Brüste… und natürlich deine Fotze.“ Er kam wieder näher, strich mit der Hand langsam über ihre hochgezogene Hüfte und dann zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern rieb er langsam über ihren Kitzler. „Du wirst in dieser Position besonders lange liegen müssen“, murmelte er. „Weil sie so schön ist.“ Anna zitterte. Sie konnte sich kaum noch beherrschen. „Bitte…“, hauchte sie. Elias hörte sofort auf, sie zu streicheln. Er sah sie streng an. „Du darfst nicht kommen. Noch nicht. Du wirst lernen, deine Erregung zu kontrollieren. Du bist Fleisch. Fleisch kommt nicht einfach so.“ Anna biss sich auf die Unterlippe und nickte schwach. Elias strich ihr einmal langsam über die Wange. „Gut. Dann üben wir jetzt noch eine letzte Position für heute.“
Er löste die Bänder und half ihr wieder vom Tisch. „Diesmal auf den Rücken. Beine hoch und weit gespreizt, Knöchel neben deinen Handgelenken fixiert. Wie eine Pute, die man ausnimmt.“ Anna spürte, wie bei diesen Worten ein heißer Schauer durch ihren Körper lief. Sie legte sich auf den Rücken. Elias nahm ihre Beine, schob sie weit nach oben und nach außen, bis ihre Knöchel fast auf Höhe ihrer Handgelenke waren. Dann band er Handgelenke und Knöchel zusammen, sodass sie vollkommen offen und hilflos dalag – ihr Po leicht angehoben, ihre Fotze und ihr After komplett präsentiert. Elias trat einen Schritt zurück und betrachtete sie lange und schweigend. Anna lag da, vollkommen entblößt, die Beine hoch und gespreizt, die Arme über dem Kopf. Sie konnte nichts mehr verbergen. Sie war komplett offen. Elias kam langsam näher. Er strich mit einem Finger langsam über ihre exponierte Scham und dann tiefer, bis er ihren After berührte. „Diese Position“, sagte er leise, „ist die demütigendste. Hier bist du wirklich nur noch ein Loch. Alles ist zu sehen. Alles ist zu erreichen.“ Er schob zwei Finger in ihre nasse Fotze und begann, sie langsam zu ficken, während er mit dem Daumen leicht über ihren After strich. „Und genau so wirst du am Ende serviert werden, Anna Sophie. Mit hochgebundenen Beinen. Offen. Hilflos. Bereit, gegessen zu werden.“ Anna stöhnte laut auf. Ihre Beine zitterten in den Fesseln. Elias beugte sich über sie, bis sein Gesicht direkt über ihrem war. Seine Finger bewegten sich weiter langsam in ihr. „Sag mir, was du bist.“ Anna sah ihn mit tränenden Augen an. Ihre Stimme war kaum mehr als ein heiseres Flüstern: „Ich bin Fleisch.“ Elias lächelte zufrieden. „Und was willst du?“ „Ich will serviert werden“, antwortete sie sofort. „Ich will, dass ihr mich so benutzt. Ich will euer Fleisch sein.“ Elias küsste sie langsam und tief, während er weiter mit den Fingern in ihr fickte. Als er den Kuss löste, flüsterte er gegen ihre Lippen: „Dann wirst du es auch sein.“
Kapitel 5 – Die Dekoration
Am nächsten Morgen wurde Anna bereits um halb acht geweckt. Diesmal kam Elias persönlich in ihr Zimmer. Er trug ein schwarzes Hemd und eine dunkle Hose und sah aus, als wäre er schon seit Stunden wach. „Steh auf“, sagte er ruhig. „Heute wird dein Körper vorbereitet. Richtig vorbereitet.“ Anna stand auf. Sie war nackt. Elias betrachtete sie einen Moment lang, dann nickte er. „Geh ins Bad. Rasier dich noch einmal gründlich. Überall. Ich will, dass deine Haut vollkommen glatt ist.“
Anna gehorchte. Sie duschte, rasierte sich mit äußerster Sorgfalt und cremete ihren Körper danach ein, bis ihre Haut seidig weich war. Als sie wieder ins Schlafzimmer kam, stand Elias am Fenster und wartete. „Komm“, sagte er nur. Er führte sie barfuß durch das Haus in den Vorbereitungsraum. Der große Tisch in der Mitte war bereits mit einem frischen, cremefarbenen Leinentuch bezogen. Daneben stand ein niedriger Beistelltisch, der mit verschiedenen Schalen, Gläsern und kleinen Schälchen vollgestellt war: goldbraune Sauce, dunkelrote Sauce, frische Kräuter, essbare Blüten, dünne Scheiben von Feigen und Erdbeeren, kleine Zweige Rosmarin und Thymian. Elias schloss die Tür. „Steig auf den Tisch. Auf den Rücken. Arme über dem Kopf, Beine gespreizt.“ Anna kletterte auf den Tisch und legte sich in die gewohnte Position. Elias band ihre Handgelenke und Knöchel mit weichen weißen Bändern fest, sodass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete sie. „Ab heute“, sagte er leise, „wirst du nicht mehr nur nackt sein. Du wirst dekoriert werden. Dein Körper wird zum Gericht gemacht. Und du wirst lernen, was es bedeutet, wenn man dich nicht mehr als Frau sieht, sondern nur noch als etwas, das man anrichtet und serviert.“ Er nahm eine Schale mit warmem, goldbraunem Öl und begann, ihren Körper einzuölen. Diesmal arbeitete er noch gründlicher als am Vortag. Er rieb das Öl langsam in ihre Brüste, zog an ihren Nippeln, bis sie hart und glänzend waren. Er strich das Öl über ihren Bauch, ihre Hüften und dann zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern rieb er das Öl in ihre Schamlippen und in ihren Eingang, bis sie glänzte. Anna atmete schwer. Sie spürte, wie ihre Erregung mit jeder Berührung stärker wurde. Elias nahm als Nächstes eine kleine Schale mit einer hellen, cremigen Sauce. Er tauchte zwei Finger hinein und begann, die Sauce langsam auf ihren Körper aufzutragen. Er begann bei ihren Brüsten. Er strich die Sauce in kreisenden Bewegungen über ihre volle Brust, bis die Haut glänzte. Dann nahm er einen kleinen Pinsel und zog feine Linien über ihre Brustwarzen. „Deine Brüste werden später mit dieser Sauce glänzen“, murmelte er, während er arbeitete. „Man wird sie ablecken. Und dann wird man an deinen Nippeln saugen.“ Anna schloss die Augen und stöhnte leise. Elias strich weiter nach unten. Er trug die Sauce auf ihrem Bauch auf, dann auf ihren Hüften. Als er zwischen ihre Beine kam, blieb er stehen und betrachtete ihre glatt rasierte, bereits feuchte Scham. „Deine Fotze wird besonders schön dekoriert werden“, sagte er ruhig. „Manche Stellen werden mit Sauce bestrichen, andere mit Kräutern und Blüten bedeckt. Dein Kitzler wird frei bleiben. Damit man ihn lecken und reiben kann, während du da liegst." Er tauchte den Pinsel in die Sauce und begann, ihre Schamlippen langsam und präzise damit zu bestreichen. Anna zitterte. Die Berührung war zu direkt, zu langsam, zu intim. Sie spürte, wie sie noch feuchter wurde. Elias sah es.
„Du tropfst auf den Tisch“, stellte er ruhig fest. „Das ist gut. Das zeigt, dass dein Körper versteht, was er ist.“ Er nahm kleine, frische Kräuter und begann, sie auf ihrem Körper zu verteilen. Rosmarin auf ihren Brüsten, Thymian auf ihrem Bauch, kleine essbare Blüten um ihre Nabel. Dann nahm er dünne Scheiben von Feigen und legte sie symmetrisch auf ihren Unterbauch, direkt über ihrer Scham. Als er fertig war, trat er einen Schritt zurück und betrachtete das Ergebnis. Anna lag da, vollkommen dekoriert. Ihre Brüste glänzten von der Sauce, kleine Kräuter lagen auf ihrer Haut, und zwischen ihren gespreizten Beinen war ihre Scham mit einer dünnen Schicht Sauce überzogen. Sie sah aus wie ein lebendes, exquisites Gericht. Elias nahm ein kleines, rundes Handspiegel und hielt ihn so, dass Anna sich selbst sehen konnte. „Sieh dich an“, sagte er leise. „Das bist du jetzt. Keine Frau mehr. Keine Restauratorin. Nur noch ein dekoriertes Stück Fleisch, das darauf wartet, gegessen zu werden.“ Anna starrte in den Spiegel. Ihr Atem ging schnell. Sie sah sich selbst – nackt, gefesselt, glänzend, dekoriert – und spürte, wie eine heiße Welle der Erregung durch ihren Körper schoss. Sie hatte noch nie etwas so Starkes gefühlt. Elias stellte den Spiegel weg und strich mit einem Finger langsam über ihre mit Sauce bestrichene Schamlippe. „Sag mir, was du bist.“ Anna antwortete sofort, ohne zu zögern: „Ich bin Fleisch.“ „Und was willst du?“ „Ich will serviert werden“, sagte sie mit rauer Stimme. „Ich will, dass ihr mich so anfasst. Ich will, dass ihr mich ableckt und fickt, während ich hier liege und nicht weg kann." Elias lächelte leicht. Er beugte sich über sie und küsste sie langsam und tief, während er zwei Finger in ihre nasse, mit Sauce bestrichene Fotze schob. Als er den Kuss löste, flüsterte er gegen ihre Lippen: „Dann wirst du es bekommen. In zwei Tagen.“ Er richtete sich wieder auf und strich ihr einmal zärtlich über die Wange. „Du bleibst jetzt so liegen. Eine Stunde. Du wirst nicht kommen. Du wirst einfach nur daliegen und spüren, was du bist.“ Er drehte sich um und verließ den Raum. Anna blieb allein zurück. Nackt. Gefesselt. Dekoriert. Mit geschmierten Brüsten und einer mit Sauce bestrichenen Fotze. Und sie war so erregt, dass sie am ganzen Körper zitterte. Sie schloss die Augen und flüsterte leise in den leeren Raum: „Ich bin Fleisch…“
Kapitel 6 – Der letzte Tag Anna wachte am Morgen des dritten Tages mit einem pochenden Druck zwischen den Beinen auf. Sie hatte in der Nacht von nichts anderem geträumt als davon, wie sie auf dem großen Tisch liegen würde – nackt, dekoriert, die Beine hoch und gespreizt, während mehrere Männer sie betrachteten, berührten und benutzten. Sie war bereits nass, als sie die Augen öffnete. Kurz nach acht Uhr kam Elias in ihr Zimmer. Er trug wieder ein schwarzes Hemd und sah sie mit diesem ruhigen, prüfenden Blick an, den sie inzwischen so gut kannte. „Heute ist der letzte Vorbereitungstag“, sagte er. „Morgen Abend wirst du serviert. Heute wirst du lernen, was es wirklich bedeutet, nur noch Fleisch zu sein.“ Anna schluckte. Ihre Stimme war schon rau, als sie antwortete: „Ich will es lernen.“ Elias nickte zufrieden. „Gut. Dann komm.“ Im Vorbereitungsraum war der große Tisch bereits vorbereitet. Neben ihm stand ein Beistelltisch mit mehreren Schalen – diesmal nicht nur mit Sauce und Kräutern, sondern auch mit einem kleinen silbernen Eimer mit warmem Wasser, weichen Tüchern und einer großen Flasche eines dickflüssigen, goldbraunen Öls. Elias half Anna auf den Tisch und legte sie auf den Rücken. Er band ihre Handgelenke und Knöchel wie gewohnt fest, aber diesmal zog er die Bänder etwas straffer als sonst. Sie konnte sich kaum noch bewegen. Er strich einmal langsam über ihre bereits harte Brustwarze. „Heute wirst du nicht nur dekoriert werden“, sagte er ruhig. „Heute wirst du auch gefüllt werden. Dein Körper wird von innen und außen vorbereitet.“ Anna spürte, wie sich bei diesen Worten ein heißer Schauer durch ihren Bauch zog. Elias nahm zuerst das warme Öl. Er goss es direkt auf ihren Körper und begann, sie extrem gründlich einzureiben. Er massierte ihre Brüste lange und fest, zog an ihren Nippeln, bis sie dunkel und geschwollen waren. Dann strich er das Öl über ihren Bauch, ihre Hüften und schließlich zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern rieb er das Öl tief in ihre Fotze, dann zog er die Finger heraus und strich sie langsam über ihren After. Anna zuckte zusammen. „Entspann dich“, sagte er leise. „Du wirst heute auch hier vorbereitet werden.“ Er nahm ein kleines, glattes Glasgefäß mit einer dicken, cremigen Substanz und strich sie vorsichtig auf ihren After auf. Dann schob er einen Finger langsam in sie hinein und begann, sie dort zu massieren. Anna stöhnte laut auf. Die Mischung aus Scham und Erregung war fast unerträglich. Elias arbeitete geduldig und gründlich. Nach einer Weile schob er einen zweiten Finger dazu. Anna keuchte, ihre Beine zuckten in den Fesseln. „Du bist sehr eng hier“, stellte er ruhig fest. „Das wird sich ändern. Nicht heute. Aber du wirst lernen, auch hier genommen zu werden.“ Er zog die Finger langsam wieder heraus und wischte sie an ihrem Oberschenkel ab.
Danach nahm er die hellbraune Sauce und begann, ihren Körper damit zu bestreichen – diesmal deutlich großzügiger als am Vortag. Er trug eine dicke Schicht auf ihren Brüsten auf, strich sie über ihren Bauch und bestrich ihre Schamlippen so dick, dass die Sauce langsam zwischen ihre Beine lief. Kleine Kräuter und Blüten drückte er in die Sauce, sodass sie an ihrem Körper haften blieben. Als er fertig war, trat er einen Schritt zurück und betrachtete sie. Anna lag da, vollkommen eingecremt, mit Sauce überzogen, mit Kräutern und Blüten auf der Haut und einer glänzenden, offenen Fotze. Sie sah aus wie ein fertiges Gericht. Elias strich mit einem Finger langsam über ihre mit Sauce bestrichene Schamlippe und schob ihn dann in ihren Mund. „Lutsch“, befahl er ruhig. Anna öffnete den Mund und saugte seinen Finger ab, schmeckte die süßlich-herbe Sauce und ihren eigenen Geschmack darunter. Elias sah ihr dabei in die Augen. „Morgen Abend“, sagte er leise, „wirst du genau so daliegen. Nur dass dann noch zwei weitere Männer im Raum sein werden. Viktor und Laurent. Sie werden dich betrachten. Sie werden dich berühren. Sie werden dich lecken. Und sie werden dich ficken – in den Mund, in die Fotze und in den Arsch. Während du nicht wegkannst.“ Anna stöhnte laut auf, ihre Hüften zuckten unkontrolliert. Elias zog den Finger aus ihrem Mund und strich stattdessen langsam über ihren Kitzler. „Du wirst still liegen müssen. Du darfst stöhnen. Du darfst kommen. Aber du darfst dich nicht bewegen. Du bist dann nur noch ein Körper, der benutzt wird.“ Er rieb etwas fester über ihren Kitzler. „Sag mir, wie sehr du das willst.“ Anna antwortete sofort, ihre Stimme zitternd und verzweifelt: „Ich will es. Ich will, dass ihr mich alle benutzt. Ich will, dass ihr mich so liegen lasst und mich nehmt, wie ihr wollt. Ich will euer Fleisch sein.“ Elias lächelte leicht. Er hörte auf, sie zu reiben, und strich stattdessen nur noch ganz leicht mit einem Finger über ihren Kitzler – gerade genug, um sie auf der Kante zu halten, aber nicht genug, um sie kommen zu lassen. „Gut“, sagte er. „Dann wirst du jetzt noch eine Stunde so liegen bleiben. Vollkommen still. Mit geschlossenen Augen. Und du wirst daran denken, was morgen mit dir passieren wird.“ Er beugte sich über sie und küsste sie langsam und tief. Als er sich wieder aufrichtete, flüsterte er: „Und wehe, du kommst ohne Erlaubnis.“ Er drehte sich um und verließ den Raum. Anna blieb allein zurück. Nackt. Gefesselt. Dick mit Sauce bestrichen. Mit Kräutern auf der Haut. Ihre Fotze pochte heftig, ihre Brustwarzen waren hart und empfindlich. Und sie durfte sich nicht bewegen. Sie durfte nicht kommen. Sie schloss die Augen, wie er es ihr befohlen hatte, und begann leise zu stöhnen. In ihrem Kopf spielte sich bereits alles ab, was morgen passieren würde. Und sie wollte es mehr, als sie jemals etwas gewollt hatte.
Kapitel 7 – Das Betteln Elias kam exakt eine Stunde später zurück. Anna lag noch immer in derselben Position: auf dem Rücken, Arme über dem Kopf gefesselt, Beine weit gespreizt und an den Knöcheln fixiert. Ihr Körper glänzte dick von der goldbraunen Sauce. Kleine Kräuter und Blüten klebten auf ihrer Haut. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln war ihre Fotze geschwollen, rot und triefend nass. Die Sauce war teilweise von ihrer eigenen Erregung heruntergelaufen und hatte dunkle, glänzende Spuren auf dem Leinentuch hinterlassen. Sie zitterte am ganzen Körper. Als Elias eintrat und die Tür leise hinter sich schloss, hob Anna sofort den Kopf. Ihre Augen waren glasig, ihr Atem flach und schnell. Elias blieb am Fußende des Tisches stehen und betrachtete sie schweigend. Er sagte erst einmal nichts. Er sah nur zu, wie sie dalag – dekoriert, gefesselt, vollkommen offen und sichtlich am Rande ihrer Selbstbeherrschung. Nach einer langen Stille trat er näher und strich mit zwei Fingern langsam über ihre mit Sauce bestrichene Schamlippe. Anna zuckte zusammen und stöhnte laut auf. „Bitte…“, hauchte sie sofort. Elias zog die Finger wieder zurück und sah sie ruhig an. „Bitte was?“ Anna schluckte. Ihre Stimme war rau und zitternd: „Bitte… fick mich.“ Elias strich mit dem Daumen einmal ganz leicht über ihren Kitzler. Nur eine winzige Berührung. Anna zuckte heftig. „Du bist noch nicht fertig vorbereitet“, sagte er ruhig. „Morgen wirst du serviert. Heute darfst du noch nicht genommen werden.“ „Bitte…“, bettelte Anna, ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen die Fesseln. „Ich halte es nicht mehr aus. Ich bin so nass… ich brauche es. Bitte fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Elias beugte sich etwas über sie und strich mit der Hand langsam über ihren mit Sauce bedeckten Bauch, dann höher zu ihren Brüsten. Er nahm eine ihrer Nippel zwischen zwei Fingern und zwirbelte ihn leicht. „Du bist Fleisch“, sagte er leise. „Fleisch bettelt nicht. Fleisch liegt still und wartet darauf, benutzt zu werden.“ Anna schüttelte den Kopf, ihre roten Haare klebten teilweise an ihren schweißnassen Schläfen. „Ich bin Fleisch… aber ich bin auch so geil, dass ich verrückt werde“, stieß sie atemlos hervor. „Ich will, dass du mich nimmst. Jetzt. So wie ich hier liege. Mit der Sauce auf mir. Gefesselt. Ich will, dass du mich fickst, während ich so dekoriert bin. Bitte…“ Elias sah sie lange an.
Dann ging er langsam um den Tisch herum, bis er neben ihrem Oberkörper stand. Er beugte sich herunter und küsste sie – langsam, tief und kontrolliert. Währenddessen strich seine Hand zwischen ihre Beine und rieb mit zwei Fingern über ihren Kitzler. Anna stöhnte verzweifelt in seinen Mund. Als er den Kuss löste, blieb er dicht über ihrem Gesicht. „Sag es richtig“, raunte er. „Sag mir, was du bist und was du willst.“ Anna sah ihn mit tränenden Augen an. Ihre Stimme war jetzt klarer, fast flehend: „Ich bin Fleisch. Ich bin dein Fleisch. Ich will, dass du mich fickst, während ich hier liege und nicht weg kann. Ich will, dass du meinen Körper benutzt, so wie er jetzt ist – glänzend, dekoriert und offen. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren. Bitte… ich flehe dich an.“ Elias strich ihr einmal zärtlich über die Wange. Dann richtete er sich auf und begann, langsam sein Hemd aufzuknöpfen. Anna beobachtete ihn atemlos. Er zog das Hemd aus, öffnete seine Hose und holte seinen bereits harten, dicken Schwanz heraus. Er war schwer und pulsierend. Er strich einmal langsam darüber, während er Anna ansah. „Du hast die letzten drei Tage sehr gut gemacht“, sagte er ruhig. „Du hast dich tief in die Rolle fallen lassen. Deshalb bekommst du jetzt, was du willst.“ Er stieg auf den Tisch, kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine und rieb die dicke, glatte Eichel langsam durch ihre mit Sauce überzogene Spalte. Anna stöhnte laut auf und versuchte, ihre Hüften nach oben zu drücken. Elias drückte sie mit einer Hand wieder nach unten. „Still liegen“, befahl er leise. „Du darfst nicht kommen, bis ich es dir erlaube. Verstanden?“ „Ja…“, hauchte Anna. „Ja, ich verstehe.“ Elias sah ihr direkt in die Augen, während er seine Eichel gegen ihren Eingang drückte. „Dann nimm es jetzt“, sagte er ruhig. „Nimm dein Fleisch.“ Mit einem langen, tiefen Stoß drang er komplett in sie ein. Anna schrie auf. Ihr Körper spannte sich an den Fesseln. Sie war so eng, so nass und so überreizt, dass das Gefühl fast überwältigend war. Elias blieb tief in ihr und beugte sich über sie, bis sein Gesicht direkt über ihrem war. „So ist es gut…“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Jetzt bist du genau das, was du sein willst. Ein Stück Fleisch, das gefickt wird.“ Er begann, sie langsam und tief zu ficken – lange, kräftige Stöße, während Anna unter ihm stöhnte, wimmerte und bettelte. Und zum ersten Mal seit drei Tagen durfte sie endlich das bekommen, wonach sie sich so verzweifelt gesehnt hatte.
Kapitel 8 – Das Servieren Der große Salon war nur von Kerzen und dem warmen Licht des Kamins erleuchtet. In der Mitte des Raumes stand ein langer, schwerer Holztisch, der mit einem cremefarbenen Leinentuch bedeckt war. Darauf lag Anna Sophie. Sie war vollkommen vorbereitet. Ihr Körper glänzte von einer dicken Schicht des goldbraunen Öls und der hellen Sauce. Kleine Kräuter und essbare Blüten klebten auf ihrer Haut. Ihre Brüste waren dick bestrichen, die Nippel dunkel und hart. Zwischen ihren weit gespreizten Beinen war ihre glatt rasierte Fotze geschwollen und bereits feucht. Ihre Arme waren über dem Kopf mit weichen weißen Bändern an den Tisch fixiert, ihre Knöchel ebenfalls – aber nicht zu fest. Sie konnte sich nicht richtig bewegen, blieb aber bequem genug liegen, um stundenlang so positioniert zu bleiben. Elias, Viktor und Laurent standen um den Tisch herum. Alle drei trugen dunkle Hemden, die sie bereits geöffnet hatten. Sie tranken Rotwein und betrachteten sie schweigend, wie man ein besonders schönes und aufwendiges Gericht betrachtet. Elias stand am Kopfende des Tisches. Er strich Anna einmal langsam über die Wange. „Du siehst perfekt aus“, sagte er ruhig. „Genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.“ Anna schaute zu ihm auf. Ihre Stimme war leise, aber klar: „Ich bin bereit.“ Elias nickte. Er wandte sich an die beiden anderen Männer. „Viktor. Laurent. Das ist Anna Sophie. Ab heute Abend ist sie nur noch Fleisch.“ Viktor, der etwas größer und breitschultriger war, trat näher und strich mit zwei Fingern langsam über ihre mit Sauce bestrichene Brust. Er nahm einen Nippel zwischen die Finger und rollte ihn leicht. „Schöne Brüste“, murmelte er. „Sie werden gut schmecken.“ Laurent, der etwas schlanker und eleganter wirkte, ging ans Fußende des Tisches. Er legte beide Hände auf ihre Innenschenkel und drückte sie noch etwas weiter auseinander, bis ihre Fotze vollkommen offen dalag. „Sie ist schon nass“, stellte er mit ruhiger Stimme fest. „Sehr nass.“ Elias setzte sich auf einen Stuhl am Kopfende, direkt über Annas Gesicht. Er strich ihr die roten Haare aus der Stirn. „Du darfst heute Abend so oft kommen, wie du willst“, sagte er zu ihr. „Du darfst stöhnen, betteln und schreien. Aber du bleibst liegen. Du bewegst dich nicht. Du bist das Gericht. Verstanden?“ „Ja“, hauchte Anna. „Ich verstehe.“ „Gut.“ Elias nickte den beiden anderen Männern zu. „Dann lasst uns beginnen.“ Viktor beugte sich als Erster über sie.
Er leckte langsam und genüsslich über ihre rechte Brust, nahm die mit Sauce bestrichene Brustwarze in den Mund und saugte daran. Gleichzeitig strich Laurent mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte, verteilte die Sauce und begann, ihren Kitzler langsam zu reiben. Anna stöhnte laut auf. Ihr Körper spannte sich an den Bändern. Elias beugte sich tiefer zu ihr herunter, bis sein Gesicht direkt über ihrem war. „Sieh mich an“, befahl er leise. Anna öffnete die Augen und schaute zu ihm auf, während Viktor an ihrer Brust saugte und Laurent sie langsam mit zwei Fingern fickte. „Du bist jetzt nur noch Fleisch“, sagte Elias ruhig. „Sag es.“ „Ich bin Fleisch…“, stöhnte Anna. „Lauter.“ „Ich bin euer Fleisch!“, rief sie diesmal lauter, ihre Stimme bereits zitternd. Laurent lächelte leicht und schob einen dritten Finger in sie hinein. Gleichzeitig senkte Viktor den Kopf tiefer und begann, ihre mit Sauce bestrichene Fotze zu lecken – langsam, gründlich und mit sichtlichem Genuss. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Die Mischung aus den Zungen, den Fingern und den Blicken der drei Männer war fast zu viel. Elias strich ihr zärtlich über die Wange. „So ist es gut“, murmelte er. „Lass es zu. Du bist hier, um benutzt zu werden. Und wir werden dich benutzen… die ganze Nacht.“ Viktor hob kurz den Kopf, seine Lippen glänzten von der Sauce und Annas Saft. „Sie schmeckt wirklich gut“, sagte er ruhig zu den anderen. „Süßlich. Und sehr geil.“ Laurent zog seine Finger aus ihr heraus und strich sie über Annas Unterlippe. „Lutsch“, befahl er. Anna öffnete sofort den Mund und saugte seine Finger ab, während Viktor weiter zwischen ihren Beinen leckte. Elias beobachtete sie die ganze Zeit mit ruhiger, dunkler Befriedigung. Nach einer Weile richtete er sich auf und begann, langsam seine Hose zu öffnen. „Jetzt“, sagte er zu den beiden anderen, „werden wir sie richtig nehmen.“ Er sah Anna direkt in die Augen. „Zuerst in den Mund. Dann in die Fotze. Und später… auch in den Arsch.“ Anna zitterte. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern: „Ja… bitte…“ Elias strich einmal mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Dann fang an zu betteln, Fleisch.“
Elias stand am Kopfende des Tisches, direkt über Annas Gesicht. Er hatte seinen Schwanz bereits herausgeholt – dick, hart und leicht feucht an der Spitze. Er strich einmal langsam über ihre Unterlippe. „Mund auf, Fleisch.“ Anna öffnete sofort den Mund. Elias führte seine Eichel langsam zwischen ihre Lippen und schob sich tief hinein, bis er ihren Rachen berührte. Anna würgte leicht, blieb aber liegen und begann, ihn gierig zu saugen. Elias gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich. „So ist es gut… Schau mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“
Anna hob die Augen und schaute zu ihm hoch. Ihre Lippen waren bereits glänzend von Speichel und der Sauce, die noch auf ihrem Gesicht klebte. Sie saugte ihn tief und hungrig, so tief sie konnte, während Viktor weiter zwischen ihren Beinen leckte und Laurent ihre rechte Brust mit dem Mund bearbeitete. Elias fickte ihr langsam den Mund – lange, kontrollierte Stöße, die sie jedes Mal bis zum Anschlag nahm. Er hielt ihren Kopf mit einer Hand fest, während er sprach: „Du bist so gierig… Du hast drei Tage lang darauf gewartet, benutzt zu werden. Und jetzt liegst du hier und saugst meinen Schwanz, als wärst du am Verhungern.“ Anna stöhnte laut um seinen Schwanz herum. Ihre Hüften zuckten unkontrolliert, soweit die Fesseln es zuließen. Nach einer Weile zog Elias seinen Schwanz aus ihrem Mund zurück. Speichelfäden zogen sich zwischen ihrer Unterlippe und seiner Eichel. Er strich mit dem Daumen über ihre geschwollene Lippe. „Viktor. Du zuerst in ihre Fotze.“ Viktor richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war lang und dick. Er trat zwischen Annas weit gespreizte Beine, rieb seine Eichel einmal langsam durch ihre mit Sauce und ihrem eigenen Saft glänzende Spalte und drückte dann ohne Vorwarnung tief in sie hinein. Anna schrie auf. Viktor war größer als Elias. Sie spürte, wie er sie weitete, wie er sie komplett ausfüllte. „Fuck… sie ist eng“, knurrte Viktor und begann, sie sofort mit kräftigen, tiefen Stößen zu ficken. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Fotze war deutlich zu hören. Laurent beugte sich über ihre Brust und saugte fest an ihrem linken Nippel, während er mit einer Hand ihre andere Brust knetete.
Elias blieb am Kopfende und strich Anna langsam über die Wange, während sie gefickt wurde. „Sag mir, wie es sich anfühlt, Fleisch.“ Anna keuchte. Ihre Stimme war bereits brüchig: „Er ist so tief… er fickt mich so hart… und ich kann mich nicht bewegen… ich liebe es…“ „Mehr“, forderte Elias ruhig. „Ich liebe es, dass ihr mich so benutzt… dass ich hier liegen muss und ihr mich nehmt, wie ihr wollt… Ich bin nur noch ein Loch für euch…“ Viktor lachte dunkel und fickte sie noch härter. Der Tisch wackelte leicht unter den Stößen. Nach ein paar Minuten zog Viktor seinen Schwanz aus ihr heraus und trat zur Seite. Laurent stand sofort auf, öffnete seine Hose und nahm seinen Platz ein. Sein Schwanz war etwas kürzer, aber sehr dick. Er drang mit einem einzigen Stoß in Anna ein und begann, sie mit schnellen, harten Stößen zu ficken. Anna stöhnte laut und verzweifelt. Sie kam zum ersten Mal – heftig, ihre Fotze zog sich krampfartig um Laurents Schwanz zusammen, während sie laut seinen Namen schrie. Laurent verlangsamte seine Stöße nicht. Er fickte sie einfach weiter durch ihren Orgasmus hindurch.
Elias beugte sich wieder zu ihr herunter. „Du kommst schon… und wir haben gerade erst angefangen.“ Er strich mit seinem Schwanz über ihre Lippen. „Öffne den Mund.“ Anna gehorchte sofort. Elias fickte ihr wieder den Mund, während Laurent sie von unten hart nahm. Die beiden Männer wechselten sich ab – manchmal fickte einer ihren Mund, während der andere ihre Fotze benutzte. Manchmal fickten beide gleichzeitig. Anna war bereits nach dem zweiten Orgasmus völlig weggetreten. Sie stöhnte, bettelte und kam immer wieder, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte – oder wollte. Nach einer Weile zog Elias seinen Schwanz aus ihrem Mund und sah die beiden anderen Männer an. „Jetzt den Arsch.“ Anna zitterte, als sie diese Worte hörte. Nicht vor Angst – vor purer, verzweifelter Lust. Elias strich ihr einmal zärtlich über die Stirn. „Du willst das, oder?“, fragte er leise. Anna nickte schwach, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern: „Ja… bitte… ich will, dass ihr mich auch da nehmt… Ich will, dass ihr mich komplett benutzt…“ Elias nickte zufrieden. „Dann drehen wir dich gleich um.“ Er löste die Bänder an ihren Knöcheln und Handgelenken. Zusammen mit Viktor und Laurent drehten sie Anna vorsichtig auf den Bauch, legten ein festes Kissen unter ihre Hüften und banden sie erneut fest – diesmal mit dem Po etwas angehoben und den Beinen weiter gespreizt. Elias strich langsam über ihren Arsch und verteilte etwas von der glänzenden Sauce auf ihrem After. „Du wirst jetzt in den Arsch gefickt werden, während du da liegst und nicht wegkannst“, sagte er ruhig. „Und du wirst uns dabei sagen, wie sehr du es willst.“ Anna vergrub ihr Gesicht im Leinentuch und stöhnte laut auf, als sie spürte, wie jemand (Viktor) seine dicke Eichel gegen ihren After drückte. „Bitte…“, hauchte sie. „Fickt mich in den Arsch… ich will es… ich will euer Fleisch sein…“ Viktor drang langsam in sie ein. Anna schrie auf – ein langer, zitternder Schrei, der durch den ganzen Salon hallte. Und die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Viktor stand hinter Anna, seine dicke Eichel direkt an ihrem After. Er hatte etwas von der glänzenden Sauce auf seinen Schwanz verteilt und rieb ihn langsam zwischen ihren Pobacken auf und ab. Anna lag auf dem Bauch, ein festes Kissen unter ihren Hüften, die Beine weit gespreizt und an den Knöcheln fixiert. Ihr Po war leicht angehoben, ihre Fotze und ihr After vollkommen offen und glänzend. Elias kniete vor ihrem Gesicht. Er strich ihr die feuchten roten Haare aus der Stirn und zwang sie, ihn anzusehen. „Atme tief durch“, sagte er ruhig. „Und sag mir, was du willst, während er in deinen Arsch eindringt.“
Anna zitterte. Ihre Stimme war bereits rau und atemlos: „Ich will… dass er meinen Arsch fickt… Ich will, dass ihr mich alle benutzt… Bitte…“ Viktor drückte langsam zu. Die dicke Eichel dehnte ihren After, bis er schließlich mit einem leisen, feuchten Geräusch in sie glitt. Anna keuchte laut auf, ihre Finger krallten sich in das Leinentuch. „Fuck… sie ist eng…“, murmelte Viktor und hielt kurz inne, als er die Eichel komplett in ihr hatte. Laurent stand neben dem Tisch und strich mit einer Hand langsam über Annas Rücken, während er mit der anderen ihre linke Brust knetete. Elias beugte sich tiefer zu Anna herunter, bis seine Lippen fast ihre berührten. „Weiter“, befahl er leise. „Sag es.“ Anna stöhnte, als Viktor begann, sich Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihren Arsch zu schieben. „Ich bin euer Fleisch…“, keuchte sie. „Ich will, dass ihr mich in allen Löchern benutzt… Ich will, dass ihr mich fickt, bis ich nicht mehr denken kann… Bitte…“ Viktor war jetzt fast komplett in ihr. Er blieb tief in ihrem Arsch und strich mit beiden Händen über ihre Pobacken. „Sie nimmt ihn gut“, stellte er mit ruhiger Stimme fest. „Sehr gut.“ Er begann, sie langsam und tief in den Arsch zu ficken. Jeder Stoß war kontrolliert, aber kraftvoll. Anna stöhnte bei jedem Mal laut und verzweifelt in das Tuch. Die Mischung aus Schmerz und extremer Lust war überwältigend. Elias strich mit seinem Schwanz über ihre Lippen. „Mund auf.“ Anna öffnete sofort den Mund. Elias schob seinen Schwanz tief in ihre Kehle, während Viktor sie weiter von hinten in den Arsch fickte. Die beiden Männer fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus – einer stieß vor, während der andere sich zurückzog. Laurent beobachtete das Ganze eine Weile, dann ging er um den Tisch herum und stellte sich neben Viktor. Er strich mit zwei Fingern durch Annas triefend nasse Fotze und schob sie dann langsam in sie hinein, während Viktor weiter ihren Arsch fickte. Anna schrie laut um Elias’ Schwanz herum. Sie wurde jetzt in zwei Löchern gleichzeitig gefickt – Arsch und Fotze – während Elias ihr den Mund benutzte. Elias hielt ihren Kopf mit beiden Händen und fickte ihr langsam und tief in den Mund. Seine Stimme war ruhig, fast sanft: „So ist es gut, Anna Sophie. Genau so. Du bist jetzt wirklich nur noch Fleisch. Drei Männer benutzen dich gleichzeitig, und du liegst hier und nimmst es alles. Du kommst gleich wieder, oder?“ Anna konnte nicht antworten. Sie konnte nur stöhnen und sabbern um seinen Schwanz herum. Ihr Körper spannte sich bereits wieder an. Laurent krümmte seine Finger in ihrer Fotze und traf genau den richtigen Punkt. Gleichzeitig fickte Viktor ihren Arsch jetzt etwas schneller und tiefer.
Anna kam heftig. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich an den Fesseln. Sie schrie laut und langgezogen, während sie kam – ihre Fotze zog sich krampfartig um Laurents Finger zusammen, ihr Arsch pulsierte um Viktors Schwanz. Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln, während sie Elias’ Schwanz tief in ihrem Mund hatte. Elias zog seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund, ließ sie aber weiter atmen und sabbern. „Braves Mädchen…“, murmelte er. „Du kommst so schön, wenn man dich in allen Löchern benutzt.“ Die drei Männer wechselten sich in den nächsten Stunden immer wieder ab. Manchmal fickte nur einer von ihnen ihren Arsch, während die anderen ihre Brüste oder ihren Mund benutzen. Manchmal wurde sie doppelt penetriert – einmal in der Fotze und im Arsch gleichzeitig –, während Elias ihr den Mund fickte. Einmal lag sie auf der Seite, ein Bein hochgebunden, während Viktor sie von vorne in die Fotze fickte und Laurent gleichzeitig in ihren Arsch stieß.
Anna war nach dem vierten Orgasmus kaum noch bei sich. Sie stöhnte, wimmerte und bettelte ununterbrochen. Sie war nass geschwitzt, die Sauce auf ihrem Körper war teilweise verrieben und glänzte auf ihrer Haut. Ihre Stimme war heiser vom vielen Stöhnen und Schreien. Gegen Mitternacht, nachdem sie schon zum sechsten Mal gekommen war, löste Elias die Bänder an ihren Handgelenken und Knöcheln. Er half ihr vorsichtig vom Tisch herunter. Ihre Beine waren so weich, dass sie kaum stehen konnte.
Elias hielt sie fest an sich gedrückt und strich ihr über die verschwitzten, klebrigen Haare. „Du hast dich heute Nacht sehr gut gehalten“, sagte er leise. „Du warst genau das, was wir wollten. Ein perfektes Stück Fleisch.“ Anna lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Sie war völlig erschöpft, aber ihr Körper fühlte sich seltsam leicht und warm an. Sie hatte noch nie in ihrem Leben so tief in einem Zustand der Hingabe gesteckt. Elias küsste sie langsam auf die Stirn. „Komm“, murmelte er. „Jetzt bringe ich dich ins Bett. Du hast es dir verdient.“ Viktor und Laurent verabschiedeten sich mit einem kurzen, respektvollen Nicken. Beide hatten einen zufriedenen, ruhigen Ausdruck im Gesicht. Elias hob Anna vorsichtig auf die Arme und trug sie aus dem Salon. Sie schmiegte sich an ihn, die Augen halb geschlossen. Als sie schon fast die Treppe hinauf waren, flüsterte sie mit rauer, müder Stimme: „Ich will das wieder… Ich will noch öfter so sein…“ Elias lächelte leicht und küsste ihren Scheitel. „Das wirst du auch“, sagte er ruhig. „Das war erst der Anfang.“
Kapitel 9 – Das Nachspiel Anna wachte langsam auf. Das erste, was sie spürte, war der Schmerz. Ein tiefer, dumpfer Schmerz zwischen den Beinen und in ihrem Arsch. Ihr Körper fühlte sich schwer und gebraucht an. Ihre Haut war noch immer leicht klebrig von der getrockneten Sauce, und an manchen Stellen spürte sie kleine, empfindliche Stellen, wo die Bänder über Nacht Spuren hinterlassen hatten. Sie lag auf dem Bauch in dem großen Bett. Die schweren Laken lagen nur bis zu ihren Hüften. Jemand hatte sie gewaschen – zumindest teilweise. Ihre Haut fühlte sich sauberer an als am Abend zuvor, auch wenn der Duft nach Kräutern und der süßlich-herben Sauce noch schwach an ihr haftete. Sie brauchte einen Moment, bis die Erinnerungen zurückkamen. Der Tisch. Die Fesseln. Die drei Männer. Wie sie sie benutzt hatten. Wie oft sie gekommen war. Wie laut sie gestöhnt und gebettelt hatte. Anna schloss die Augen wieder und atmete langsam aus. Sie erwartete Scham. Stattdessen spürte sie etwas anderes – eine tiefe, ruhige Wärme in ihrem Bauch. Sie hatte genau das bekommen, was sie wollte. Und sie hatte es mehr genossen, als sie sich jemals eingestehen wollte. Sie hörte leise Schritte. Elias trat ins Zimmer. Er trug nur eine dunkle Hose und war barfuß. In der Hand hielt er ein Tablett mit einem Glas Wasser, einem kleinen Teller mit Brot und Käse und einer Schale mit etwas, das wie eine kühlende Creme aussah. Er stellte das Tablett auf dem Nachttisch ab und setzte sich neben sie auf die Bettkante. Ohne ein Wort strich er ihr langsam die roten Haare aus dem Gesicht. Anna öffnete die Augen und schaute zu ihm auf. Elias sah sie lange an. Sein Blick war ruhig, fast sanft. „Wie fühlst du dich?“, fragte er leise. Anna brauchte einen Moment, bis sie antwortete. Ihre Stimme war heiser vom vielen Stöhnen der letzten Nacht. „Wund. Überall.“ Sie machte eine kurze Pause. „Und… leer. Aber auf eine gute Art.“ Elias nickte, als hätte er genau das erwartet. Er nahm die Schale mit der Creme, tauchte zwei Finger hinein und begann, sie vorsichtig auf ihren Po und zwischen ihre Beine aufzutragen. Die Creme war kühl und lindernd. Anna seufzte leise, als er sie sanft einmassieren. „Du hast dich letzte Nacht sehr weit fallen lassen“, sagte er ruhig, während er sie pflegte. „Das war intensiv. Auch für mich.“ Anna drehte den Kopf etwas zur Seite, sodass sie ihn besser sehen konnte. „Ich habe es gewollt“, sagte sie leise. „Ich wollte genau das. Ich wollte… so benutzt werden. So tief in dieser Rolle sein.“ Elias strich ihr eine Haarsträhne hinters Ohr. „Ich weiß. Deshalb habe ich es auch zugelassen.“ Er machte eine kleine Pause. „Aber jetzt bist du wieder bei mir. Nicht mehr nur Fleisch. Verstehst du den Unterschied?“ Anna nickte langsam. „Ja.“
Elias zog die Hand zurück und wischte die Finger an einem Tuch ab. Dann beugte er sich vor und küsste sie – langsam, tief und ohne Eile. Es war kein dominanter Kuss. Es war ein ruhiger, fast zärtlicher Kuss. Als er sich zurückzog, blieb er dicht über ihrem Gesicht. „Du darfst hierbleiben, Anna Sophie“, sagte er ruhig. „Nicht nur für die nächsten Wochen. Solange du willst. Aber ich werde nicht immer so sanft sein wie jetzt. Manchmal werde ich dich wieder auf diesen Tisch legen. Manchmal härter. Manchmal länger. Und manchmal werde ich dich teilen.“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Du darfst jederzeit aufhören. Aber wenn du bleibst… dann bleibst du wirklich. Als das, was du sein willst.“ Anna schaute ihn lange an. Ihre stahlblauen Augen waren klar, auch wenn sie noch müde waren. „Ich will bleiben“, sagte sie leise, aber bestimmt. „Ich will das wieder. Nicht jeden Tag. Aber… ich will diese Rolle. Ich will, dass du mich so benutzt. Ich will dein Fleisch sein, wenn du es willst.“ Elias lächelte leicht. Es war ein kleines, zufriedenes Lächeln. „Gut.“ Er half ihr vorsichtig auf die Seite und legte sich hinter sie. Er zog sie an seine Brust, ein Arm lag schwer über ihrer Taille. Anna schmiegte sich an ihn, den Rücken an seine warme Haut gedrückt. Eine Weile sagten beide nichts. Dann flüsterte Anna mit leiser Stimme: „Wann… wirst du mich wieder so wollen?“ Elias küsste ihren Nacken und antwortete ruhig: „Wenn du wieder stark genug bist. Und wenn du mich darum bittest.“ Er strich langsam über ihren Bauch. „Aber heute“, murmelte er, „bist du einfach nur Anna Sophie. Und ich passe auf dich auf.“ Anna schloss die Augen. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit fühlte sie sich nicht nur begehrt. Sie fühlte sich gesehen. Und sie wusste bereits jetzt, dass sie nicht mehr gehen würde.
Ende.