Anna und die Wölfe

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Lies mich · 07.07.2026

Es war schon das vierte Mal in diesem Monat, dass ihr Besitzer sie losschickte. „Du bringst die frische Milch heute zum Nachbarhof“, sagte er und befestigte die zwei großen, schweren Milchkannen links und rechts an einem stabilen Joch, das über ihren Schultern lag. „Der Weg durch den Wald ist kürzer. Und du kennst ihn ja inzwischen.“ Anna Sophie stand nackt vor ihm, nur mit ihrer schweren Glocke um den Hals. Die beiden vollen Milchkannen zogen an ihren Schultern. Ihre prallen Brüste waren bereits wieder gut gefüllt und wippten bei jeder Bewegung. „Ja, Herr“, antwortete sie gehorsam. Sie hatte diesen Waldweg schon öfter genommen. Und jedes einzelne Mal hatte sie das unheimliche Gefühl gehabt, beobachtet zu werden. Äste knackten, Schatten bewegten sich zwischen den Bäumen, aber sie hatte nie etwas gesehen. Heute war es besonders still. Zu still. Sie war schon fast auf der Hälfte des Weges, als sie plötzlich Schritte hinter sich hörte. Schwere, langsame Schritte. Die Glocke an ihrem Hals klingelte nervös, als sie sich umdrehte. Und dann stand er vor ihr. Ein riesiger, muskulöser Wolf auf zwei Beinen. Fast zwei Meter groß, dichtes dunkles Fell, stechend gelbe Augen. Sein Maul war leicht geöffnet, sodass man die langen, gefährlichen Zähne sehen konnte. Zwischen seinen Beinen baumelte ein beeindruckend großer, bereits halbsteifer, roter Schwanz. Der Wolf grinste breit und sprach mit einer tiefen, rauen Stimme: „Na sieh mal einer an… was haben wir denn hier? Eine kleine, nackte Milchkuh, ganz allein im Wald.“ Anna Sophie wich einen Schritt zurück, doch das schwere Joch mit den Milchkannen hinderte sie daran, schnell wegzulaufen. Ihre Glocke klingelte aufgeregt. „B-bitte… ich muss nur die Milch zum Nachbarhof bringen…“, stammelte sie. Der Wolf kam langsam näher, schnupperte hörbar in ihre Richtung und lachte dunkel. „Ich rieche keine Milch… ich rieche eine läufige Kuh. Du bist schon ganz feucht, oder?“ Er trat noch näher, bis er direkt vor ihr stand. Mit einer großen Pranke griff er nach einer ihrer prallen Brüste und drückte zu. Ein dünner Strahl Milch schoss heraus und traf sein Fell. „Mmh… süß“, knurrte er. Sein roter Schwanz war inzwischen vollständig ausgefahren – lang, dick und mit einer deutlichen Spitze. „Ich beobachte dich schon seit Wochen, kleine Kuh. Jedes Mal, wenn du durch meinen Wald läufst, wirst du geiler. Dein Geruch macht mich verrückt.“ Er packte das Joch mit einer Hand und warf es mitsamt den Milchkannen einfach zur Seite ins Moos. Dann packte er Anna Sophie an den Hüften, hob sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen einen dicken Baumstamm. Sein riesiger Schwanz drückte heiß und pulsierend gegen ihren Bauch. „Bitte…“, flüsterte Anna Sophie mit zitternder Stimme, wusste aber selbst nicht, ob sie ihn anflehte aufzuhören oder weiterzumachen. Der Wolf beugte sich zu ihrem Ohr herunter, seine lange Zunge leckte über ihren Hals, und er knurrte leise: „Du wirst jetzt schön brav sein, kleine Milchkuh. Denn heute nehme ich mir, was mir schon lange gehört.“ Seine gelben Augen funkelten vor purer, animalischer Lust, als er seine Hüften zurückzog und die dicke Spitze seines Schwanzes genau vor ihren Eingang positionierte.

Der Wolf wartete keine weitere Sekunde. Mit einem tiefen, hungrigen Knurren drückte er seine Hüften nach vorne und drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in Anna Sophie ein. Sie schrie auf, ihre Augen weiteten sich. Er war unglaublich dick und lang – sie hatte das Gefühl, komplett ausgefüllt zu werden. „So eng…“, knurrte der Wolf genüsslich, während er begann, sie mit harten, tiefen Stößen gegen den Baumstamm zu ficken. „Genau so habe ich es mir vorgestellt.“ Anna Sophies Glocke klingelte wild und ununterbrochen, im Takt seiner harten Stöße. Ihre prallen Brüste wippten heftig auf und ab, Milch spritzte bei jedem Stoß aus ihren Nippeln und lief über ihren Körper. Der Wolf hielt sie mühelos mit seinen starken Armen in der Luft, seine großen Pfoten gruben sich in ihren Hintern, während er sie immer schneller und härter nahm. Seine lange Zunge leckte über ihren Hals und ihre Brüste, er saugte gierig an ihren Nippeln und trank ihre Milch direkt von der Quelle. „Du bist ja noch geiler als ich dachte“, knurrte er zwischen zwei Stößen. „So eine willige kleine Kuh…“ Anna Sophie war längst nicht mehr in der Lage zu antworten. Sie stöhnte und wimmerte nur noch, ihre Arme lagen kraftlos über seinen Schultern, während der riesige Wolf sie wie eine Puppe benutzte. Nach einer ganzen Weile spürte sie, wie sein Schwanz in ihr noch dicker wurde. Sein Atem wurde schneller, sein Knurren tiefer. „Gleich… ich werde dich vollspritzen…“, knurrte er warnend. Genau in diesem Moment hörte Anna Sophie plötzlich ein Rascheln aus dem Unterholz. Zwei weitere große Wölfe traten zwischen den Bäumen hervor – genauso muskulös und groß wie der erste. Beide hatten bereits ihre roten, dicken Schwänze ausgefahren und schauten mit hungrigen gelben Augen auf die Szene. Der Wolf, der gerade noch tief in ihr war, lachte dunkel, ohne seine Stöße zu unterbrechen. „Na endlich seid ihr da… Ich hab euch doch gesagt, dass sie es wert ist.“ Er schaute Anna Sophie mit einem breiten, gefährlichen Grinsen an, während er weiter hart in sie stieß. „Sieh mal, kleine Milchkuh… du hast heute nicht nur einen Wolf erwischt. Du hast gleich das ganze Rudel am Hals.“ Der zweite Wolf trat näher, strich mit einer Pfote über ihre wippende Brust und sagte mit rauer Stimme: „Wenn er fertig ist… sind wir dran.“ Der dritte Wolf leckte sich bereits gierig über die Schnauze und knurrte leise: „Ich will ihren Mund…“ Der Wolf, der sie gerade fickte, beschleunigte seine Stöße noch einmal, sein Atem ging stoßweise. Er war kurz davor zu kommen.

Anna Sophie hatte Angst. Richtige, echte Angst. Ihr Herz raste, als die zwei weiteren großen Wölfe näher kamen. Aber gleichzeitig war da diese tiefe, beschämende Begierde, die immer stärker wurde. Ihr Körper hatte längst entschieden, auch wenn ihr Verstand noch zögerte.

Der Wolf, der sie gerade gegen den Baumstamm presste, knurrte tief und kam mit einem langen, animalischen Laut. Er spritzte sie tief in ihrer Muschi voll, so viel und so heiß, dass es sofort aus ihr herauslief, als er sich langsam zurückzog. Kaum war er raus, wurde sie von starken Pfoten gepackt und auf den weichen Waldboden gedrückt. Sie hatten kein Erbarmen. Einer der Wölfe legte sich auf den Rücken und zog sie grob auf sich. Sein dicker Schwanz drang sofort tief in ihre bereits gefüllte Muschi ein. Der zweite Wolf kniete sich hinter sie und drückte seine riesige, nasse Eichel gegen ihren engen Hintereingang. Ohne lange zu warten, schob er sich langsam, aber unnachgiebig in ihren Arsch. Anna Sophie schrie laut auf, als beide Löcher gleichzeitig ausgefüllt wurden. Der dritte Wolf nutzte den Moment, packte sie an den Haaren und schob seinen langen, roten Schwanz tief in ihren Mund, bis er gegen ihren Hals stieß. Sie war komplett ausgefüllt. Alle drei Löcher wurden gleichzeitig hart benutzt. Die Wölfe fickten sie in einem brutalen, aber gleichmäßigen Rhythmus. Ihre schweren Glocke klingelte ununterbrochen und wild. Während sie sie nahmen, senkten die Wölfe ihre langen Schnauzen zu ihrem Körper herunter. Spitze Zähne kratzten über ihre empfindlichen Brüste, knabberten vorsichtig aber deutlich spürbar an ihren steifen Nippeln. Eine lange, nasse Zunge fuhr über ihren Hals, eine andere leckte gierig über ihre Oberschenkel und ihren Bauch. Ihr ganzer Körper wurde nass von ihrem Speichel. „So eine geile kleine Kuh…“, knurrte einer von ihnen, während er tief in ihren Arsch stieß. Anna Sophie konnte nur noch wimmern und stöhnen. Ihr Körper wurde von den drei großen, starken Wesen hin und her geschoben. Sie fühlte sich klein, hilflos und vollkommen benutzt – und genau das machte sie noch feuchter. Die Stöße wurden schneller, die Knurrlaute tiefer und animalischer. Alle drei Wölfe wurden fast gleichzeitig immer schneller. Dann passierte es. Fast gleichzeitig fingen alle drei an zu kommen. Der Wolf unter ihr spritzte tief in ihre Muschi, der hinter ihr füllte ihren Arsch mit heißen Schüben, und der in ihrem Mund ergoss sich direkt in ihre Kehle. Anna Sophie wurde von allen drei Seiten gleichzeitig mit ihrem Samen geflutet. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Augen verdrehten sich, und sie kam so heftig, dass ihr kurz schwarz vor Augen wurde. Die drei Wölfe hielten sie noch eine Weile fest, während sie sich langsam in ihr entleerten, ihre langen Zungen leckten immer noch über ihre nasse, zitternde Haut. Schließlich zog sich der Wolf aus ihrem Mund zurück. Ein langer Faden Speichel und Sperma verband ihre Lippen mit seiner Spitze. Einer der Wölfe strich ihr mit der Pfote fast schon zärtlich über die Wange und knurrte leise: „Gute kleine Milchkuh…“ Anna Sophie lag vollkommen fertig, über und über mit Sperma und Speichel bedeckt, zwischen den drei großen Wölfen auf dem Waldboden und atmete schwer.

Die drei großen Wölfe zogen sich langsam aus ihr zurück. Anna Sophie blieb erschöpft und zitternd auf dem Waldboden liegen, ihr Körper war über und über mit ihrem Sperma bedeckt. Es lief aus ihren drei Löchern, über ihre Schenkel, ihren Bauch und ihre Brüste. Doch die Wölfe waren noch nicht fertig mit ihr. Sie legten sich zu dritt um sie herum und begannen, sie mit ihren langen, warmen Zungen gründlich sauber zu lecken. Überall. Eine raue Zunge fuhr über ihre Brüste und saugte die letzten Milchreste von ihren Nippeln, eine andere leckte langsam und ausgiebig zwischen ihren Beinen, während die dritte Zunge über ihren Hals, ihr Gesicht und ihren Bauch glitt. Anna Sophie wimmerte leise unter den intensiven, nassen Berührungen. Es fühlte sich gleichzeitig demütigend und seltsam zärtlich an. Als sie endlich fertig waren und ihr Körper wieder glänzte – diesmal nicht vom Öl, sondern von ihrem Speichel – trat der größte der drei Wölfe vor sie. Er schaute mit seinen gelben Augen auf sie herunter und sagte mit tiefer, rauer Stimme: „Du bist jederzeit willkommen in diesem Wald, kleine Milchkuh. Wann immer du Lust hast… komm einfach her. Wir werden auf dich warten. Und wir werden dich wieder so richtig durchnehmen.“ Einer der anderen Wölfe grinste breit und fügte hinzu: „Bring ruhig deine Glocke mit. Das Klingeln macht uns geil.“ Anna Sophie lag noch einen Moment schwer atmend da, dann nickte sie langsam. Ihre Stimme war leise und etwas heiser, als sie antwortete: „Ich… ich komme wieder. Versprochen.“ Die drei Wölfe schienen zufrieden. Sie halfen ihr sogar dabei, das Joch mit den zwei Milchkannen wieder auf ihre Schultern zu legen. Der größte Wolf strich ihr zum Abschied noch einmal mit der Pfote über die Wange und knurrte leise: „Braves Mädchen. Jetzt lauf weiter, bevor deine Milch sauer wird.“ Anna Sophie stand mit wackeligen Beinen auf. Ihr Körper fühlte sich benutzt und wund an, aber gleichzeitig auch seltsam befriedigt. Sie warf den Wölfen noch einen letzten Blick zu, dann machte sie sich mit klingelnder Glocke wieder auf den Weg durch den Wald. Während sie weiterlief, spürte sie, wie das Sperma der drei Wölfe bei jedem Schritt langsam aus ihr herauslief und ihre Schenkel herunterrann. Sie war erschöpft. Sie war wund. Aber vor allem war sie erleichtert, dass es vorbei war. Trotzdem konnte sie nicht leugnen, dass ein Teil von ihr sich schon jetzt darauf freute, das nächste Mal wieder durch diesen Wald zu laufen. Mit einem leisen, fast schon schüchternen Lächeln auf den Lippen flüsterte sie zu sich selbst: „Ich komme ganz sicher wieder…“

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