Anna – Die Frau im Gemälde

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Lies mich · 07.07.2026

Anna Sophie Benz war keine Frau, die man leicht vergaß. Mit ihren 36 Jahren galt sie als eine der besten Gemälde Restauratorinnen Europas – nicht weil sie die Lauteste oder die Auffälligste war, sondern weil sie eine fast schon unheimliche Verbindung zu alten Bildern hatte. Man sagte von ihr, sie könne Farbschichten „lesen“ wie andere Menschen Gesichter. Sie war von Natur aus zurückhaltend, fast schon kühl. Viele Männer fanden sie einschüchternd. Ihre stahlblauen Augen schauten einen an, als könnten sie direkt durch einen hindurchsehen. Sie sprach wenig, lachte selten laut, und wenn sie einen Raum betrat, wurde es meist stiller – nicht aus Angst, sondern weil ihre Präsenz einfach den ganzen Raum einnahm. Privat war sie extrem diszipliniert. Sie trainierte mehrmals die Woche, ernährte sich bewusst und achtete darauf, dass ihr Körper so schlank und straff blieb wie ihr Ruf. Ihre Brüste waren fest und voll, ihr Po durch jahrelanges gezieltes Training rund und hoch. Ihre Haut war so hell, dass sie im Sommer sogar mit Lichtschutzfaktor 50 noch Sommersprossen bekam. Sie hatte in den letzten Jahren kaum Beziehungen gehabt. Die wenigen Male, die sie sich auf jemanden eingelassen hatte, endeten meist daran, dass die Männer mit ihrer Distanziertheit und ihrer starken Persönlichkeit nicht zurecht kamen. Anna Sophie brauchte niemanden. Zumindest hatte sie das immer geglaubt. Bis zu diesem Auftrag. Bis zu diesem Haus. Und bis zu ihm.

Anna Sophie Benz stand in ihrer stillen Berliner Wohnung am Fenster und blickte hinaus in den Regen. Die letzten zwei Tage hatten sich seltsam angefühlt. Alles hatte mit einem Anruf begonnen. Ein renommierter Notar hatte sie kontaktiert und ihr von einem außergewöhnlichen Auftrag erzählt. Ein sehr vermögender Sammler war verstorben und hatte in seinem Testament eine ungewöhnliche Klausel hinterlassen: Nur eine einzige Person auf der Welt dürfe das wertvollste Bild seiner Sammlung restaurieren – Anna Sophie Benz. Das Honorar war absurd hoch. Die Bedingung dafür ebenso ungewöhnlich: Sie musste für die Dauer der Restaurierung im Anwesen der Familie in den Südtiroler Bergen wohnen. Keine Ausnahmen.

Anna Sophie war keine Frau, die sich leicht aus der Ruhe bringen ließ. Doch dieses Mal war etwas anders. Etwas an diesem Auftrag zog sie an, obwohl sie nicht genau sagen konnte, warum. Vielleicht war es die Geheimhaltung. Vielleicht die Tatsache, dass niemand außer ihr das Bild berühren durfte. Oder vielleicht war es einfach die pure Neugier einer Frau, die seit Jahren nur noch mit toten Farben und alten Leinwänden lebte. Sie hatte in den letzten Tagen ihren Alltag wie gewohnt weitergeführt – früh aufstehen, hart trainieren, lange arbeiten und spät nach Hause kommen. Doch abends, wenn sie im Bett lag, ertappte sie sich dabei, wie ihre Gedanken immer wieder zu diesem unbekannten Gemälde wanderten. Und zu dem Mann, der sie am Flughafen abholen würde. Riccardo von Hohenstein. Der Enkel des Verstorbenen. Sie wusste fast nichts über ihn. Nur dass er 34 Jahre alt war und das gesamte Anwesen sowie die Sammlung geerbt hatte. Der Notar hatte ihn als „zurückhaltend, aber höflich“ beschrieben. Anna Sophie schloss die Augen und atmete tief durch. Ihr schwarzer Seiden Morgenmantel öffnete sich dabei leicht und gab den Blick auf ihren nackten Körper frei. Die vollen, festen Brüste, der flache Bauch, die langen Beine. Sie strich sich langsam mit der Hand über den Bauch, hinunter zu ihrer Hüfte. Ein leises Seufzen entkam ihren Lippen. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit spürte sie wieder dieses warme, gefährliche Kribbeln im Unterleib. Dieses Gefühl, das sie sonst so gut unter Kontrolle hatte. Sie öffnete die Augen und sah ihr Spiegelbild im Fenster. „Du bist einfach nur neugierig, Anna Sophie“, flüsterte sie sich selbst zu. „Mehr nicht.“ Doch tief in ihrem Inneren wusste sie bereits, dass das nicht die ganze Wahrheit war. Die letzten Tage vor ihrer Abreise vergingen für Anna Sophie in einer seltsamen, fast trägen Ruhe. Sie stand jeden Morgen wie gewohnt um halb sieben auf, zog ihre Sportkleidung an und absolvierte ihr gewohntes Training im Wohnzimmer. Sie spürte jeden Muskel bewusst – die Anspannung in ihren Oberschenkeln, das Brennen in ihren Pobacken bei jeder tiefen Kniebeuge, den Schweiß, der langsam zwischen ihren Brüsten hinunterlief. Mit jedem Satz wiederholte sie leise in Gedanken denselben Satz: Es ist nur ein Auftrag. Nur ein Bild. Nach dem Training duschte sie besonders lange. Das heiße Wasser perlte über ihre helle Haut, floss über ihre festen Brüste und den flachen Bauch. Sie ließ ihre Hände langsam über ihren Körper gleiten, nicht aus Erregung, sondern aus einer fast schon rituellen Gründlichkeit. Sie wusch sich die langen roten Haare, kämmte sie sorgfältig durch und cremte ihren ganzen Körper mit einer teuren, duft freien Lotion ein, bis ihre Haut seidig schimmerte.

Tagsüber arbeitete sie noch an ihrem aktuellen Projekt – ein kleines niederländisches Stillleben aus dem 18. Jahrhundert. Doch ihre Konzentration war nicht mehr dieselbe. Immer wieder hielt sie inne, starrte ins Leere und dachte an dieses eine Gemälde, das in den Bergen auf sie wartete. An die Frau, die angeblich genauso aussah wie sie. Abends saß sie meist mit einem Glas Rotwein auf ihrer dunklen Ledercouch, die Beine angezogen, und recherchierte über die Familie von Hohenstein. Viel fand sie nicht. Die Familie hielt sich extrem bedeckt. Nur ein einziges Foto von Riccardo tauchte auf – ein schwarz-weißes Bild von einer Wohltätigkeitsveranstaltung. Er trug einen dunklen Anzug, hatte markante Gesichtszüge und einen ernsten Blick. Er sah… gefährlich ruhig aus. In der letzten Nacht vor ihrer Abreise konnte Anna Sophie nicht schlafen. Sie lag nackt in ihrem Bett, die Decke bis zur Hüfte herunter geschoben. Das Mondlicht fiel durch die Vorhänge auf ihren Körper. Ihre Brustwarzen waren leicht aufgerichtet, obwohl es nicht kalt war. Mit den Fingerspitzen fuhr sie gedankenverloren über ihren Bauch, kreiste langsam um ihren Bauchnabel und glitt noch etwas tiefer, stoppte aber kurz vor ihrer Scham. Sie zog die Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt. „Reiß dich zusammen“, flüsterte sie streng in die Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Doch ihr Herz schlug schneller als sonst. Und zwischen ihren Beinen spürte sie eine leise, verräterische Wärme, die sie seit sehr langer Zeit nicht mehr zugelassen hatte. Anna Sophie drehte sich auf die Seite, zog die Decke bis unters Kinn und schloss die Augen. Morgen würde sie Riccardo von Hohenstein zum ersten Mal treffen. Morgen würde alles beginnen.

Am nächsten Tag landete Anna Sophies Flugzeug kurz nach zwei Uhr nachmittags in Bozen. Sie hatte sich bewusst elegant, aber dezent gekleidet. Ein tailliertes, dunkelgrünes Etuikleid aus leichtem Wollstoff, das ihre schlanke Taille und die sanften Rundungen ihrer Brüste betonte, ohne zu viel zu zeigen. Dazu trug sie schwarze High Heels und einen langen cremefarbenen Mantel. Ihre roten Haare hatte sie zu einem lockeren, aber edlen Knoten gebunden, aus dem sich ein paar weiche Strähnen gelöst hatten. Als sie mit ihrem kleinen Koffer durch die Ankunftshalle ging, spürte sie sofort, dass jemand sie beobachtete. Er lehnte lässig an einer der Marmorsäulen, die Hände in den Taschen eines dunkelgrauen Mantels.

Riccardo von Hohenstein war größer als sie erwartet hatte – mindestens eins neunzig. Sein dunkles Haar war etwas länger und leicht verwuschelt, als würde er sich nicht viel darum kümmern. Sein Gesicht war markant, mit einem kräftigen Kinn und dunklen Augen, die sie sofort fanden und nicht mehr losließen. Anna Sophie blieb ein paar Meter vor ihm stehen. Für einen langen Moment sagte keiner von beiden etwas. Sein Blick glitt langsam über sie – nicht aufdringlich, aber auch nicht schüchtern. Er betrachtete sie mit einer ruhigen Intensität, als würde er sie mit der Frau auf dem Gemälde vergleichen. Anna Sophie spürte, wie ihr unter diesem Blick ganz leicht warm wurde. „Anna Sophie Benz“, sagte sie schließlich mit klarer, ruhiger Stimme und streckte ihm die Hand entgegen. Riccardo löste sich von der Säule und kam einen Schritt auf sie zu. Er ergriff ihre Hand. Seine Finger waren warm und sein Händedruck fest, aber nicht zu stark. Er hielt ihre Hand einen Moment länger als nötig. „Riccardo von Hohenstein“, antwortete er mit einer tiefen, samtenen Stimme. „Willkommen in Südtirol, Frau Benz.“ Seine Augen waren noch dunkler, als sie auf dem Foto gewirkt hatten. Fast schwarz. Und sie schauten sie an, als könnten sie direkt in sie hineinsehen. „Ihr Gepäck?“, fragte er und nickte in Richtung ihres kleinen Koffers. „Das ist alles. Ich reise gerne mit leichtem Gepäck.“ Ein kaum merkliches Lächeln huschte über seine Lippen. „Gut. Dann sollten wir fahren. Das Haus liegt gut eine Stunde von hier entfernt in den Bergen. Die Straßen sind eng und kurvig.“ Er nahm ihr den Koffer ab, bevor sie protestieren konnte. Dabei streifte sein Arm ganz leicht ihren. Nur eine Sekunde. Aber es reichte, dass Anna Sophie eine Gänsehaut auf den Armen bekam. Sie folgte ihm nach draußen zu einem schwarzen Range Rover. Riccardo öffnete ihr die Beifahrertür und wartete, bis sie eingestiegen war, bevor er den Koffer im Kofferraum verstaute. Als er sich neben sie auf den Fahrersitz setzte, füllte seine Präsenz den ganzen Wagen aus. Er roch dezent nach Sandelholz und etwas Herbem, Männlichem. Riccardo startete den Motor, warf ihr noch einen kurzen Seitenblick zu und sagte mit leiser Stimme: „Sie sehen ihr wirklich sehr ähnlich.“ Anna Sophie drehte den Kopf zu ihm. „Der Frau auf dem Bild?“, fragte sie. Er nickte langsam, während er den Wagen aus der Parklücke lenkte. „Unheimlich ähnlich.“ Danach sagte er für lange Zeit nichts mehr. Nur das leise Brummen des Motors und das Geräusch der Reifen auf der Straße waren zu hören. Anna Sophie schaute aus dem Fenster auf die vorbeiziehenden Berge, spürte aber die ganze Zeit seinen Blick immer wieder kurz auf ihr ruhen.

Sie wusste nicht, ob sie sich das nur einbildete – aber die Luft im Wagen fühlte sich bereits jetzt schwer und elektrisch aufgeladen an. Die Straße schlängelte sich immer höher in die Berge hinein. Je weiter sie fuhren, desto enger wurden die Kurven und desto ruhiger wurde es im Wagen. Anna Sophie saß mit geradem Rücken auf dem Beifahrersitz, die Beine elegant übereinandergeschlagen. Sie spürte Riccardos Nähe viel zu deutlich. Jedes Mal, wenn er schalten musste, wanderte sein Blick für einen kurzen Moment zu ihren Beinen, bevor er wieder auf die Straße sah. Nach einer Weile brach er das Schweigen. „Sie sind sehr ruhig“, stellte er fest. Seine Stimme klang tief und entspannt. „Die meisten Menschen reden viel, wenn sie nervös sind.“ Anna Sophie drehte den Kopf zu ihm und sah ihn direkt an. „Ich bin nicht nervös“, antwortete sie gelassen. „Ich bin nur jemand, der nicht unnötig redet.“ Riccardo lächelte leicht, den Blick weiter auf die Straße gerichtet. „Gut. Dann passen wir ja zusammen.“ Die Art, wie er das sagte – leise, fast beiläufig – ließ etwas in ihrem Bauch flattern. Sie wandte den Blick wieder aus dem Fenster, doch sie spürte, wie ihre Wangen ein kleines bisschen wärmer wurden.

Nach weiteren zwanzig Minuten bog er von der Hauptstraße ab auf einen schmalen, privaten Weg, der von hohen Tannen gesäumt war. Am Ende des Weges tauchte es auf. Das Anwesen. Ein beeindruckendes, altes Herrenhaus aus hellem Stein, umgeben von einem großen, gepflegten Park. Es sah aus, als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Majestätisch, einsam und irgendwie… intim. Riccardo hielt den Wagen direkt vor dem großen Eingang an. Er stieg aus, ging um den Wagen herum und öffnete ihr die Tür. Als sie ausstieg, stand er so nah bei ihr, dass sie seinen Duft wieder intensiv wahrnahm. „Kommen Sie“, sagte er leise. „Ich zeige Ihnen zuerst Ihr Zimmer. Danach können Sie sich etwas frisch machen, bevor ich Ihnen das Bild zeige.“ Er führte sie durch die große Eingangshalle mit der hohen Decke und der breiten Marmortreppe. Das Haus war überraschend still. Man hörte nur ihre Schritte und das leise Ticken einer alten Standuhr irgendwo im Hintergrund. Im ersten Stock blieb er vor einer hohen, dunklen Holztür stehen und öffnete sie. Das Zimmer war wunderschön. Hohe Fenster mit Blick auf die Berge, ein großes Himmelbett mit weißen Laken, ein antiker Sekretär und ein offener Kamin. Auf einer Kommode stand eine Vase mit frischen weißen Rosen. Anna Sophie trat ein und stellte ihre Handtasche auf den Stuhl. Sie spürte, dass Riccardo im Türrahmen stehen blieb und sie beobachtete. „Gefällt es Ihnen?“, fragte er mit tiefer Stimme. Sie drehte sich langsam zu ihm um. Er lehnte mit verschränkten Armen im Türrahmen, die Augen fest auf sie gerichtet. Sein Blick war ruhig, aber intensiv. „Es ist wunderschön“, antwortete sie leise.

Einen Moment lang sagte keiner von ihnen etwas. Die Stille zwischen ihnen fühlte sich schwer und bedeutungsvoll an. Riccardo löste sich schließlich vom Türrahmen. „Ich lasse Sie jetzt allein. Kommen Sie nach unten in den Salon, wenn Sie bereit sind. Dann zeige ich Ihnen das Bild.“ Bevor er ging, hielt er noch einmal kurz inne und sah sie an. „Ach, und Frau Benz…“ „Ja?“ Seine dunklen Augen musterten sie noch einmal von oben bis unten, langsam und bewusst. „Sie müssen hier nichts tun, was Sie nicht wollen. Das ist kein Gefängnis.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ den Raum, die Tür leise hinter sich schließend. Anna Sophie blieb allein zurück. Ihr Herz schlug deutlich schneller als noch vor einer Stunde. Sie trat ans Fenster, schaute auf die Berge hinaus und atmete tief durch. Was auch immer hier passieren würde – es hatte bereits begonnen. Anna Sophie brauchte fast eine Stunde, bis sie sich wieder gefasst hatte. Sie hatte lange vor dem großen Spiegel im Badezimmer gestanden, ihre Haare neu gerichtet und etwas Lippenstift aufgetragen – ein tiefes, dezentes Rot, das perfekt zu ihren Haaren passte. Das dunkelgrüne Etuikleid saß eng an ihrem Körper. Sie strich den Stoff über ihren Hüften glatt, drehte sich leicht und betrachtete ihren Po im Spiegel. Das Kleid betonte ihre schlanke Taille und die Rundungen ihres Hinterns gerade genug, dass es noch elegant wirkte. „Es ist nur ein Auftrag“, flüsterte sie ihrem Spiegelbild zu, doch ihre eigenen Augen verrieten sie. Als sie schließlich die breite Treppe hinunterging, hielten ihre Absätze laut in der stillen Halle wider. Sie folgte dem Licht, das aus dem großen Salon kam. Riccardo stand mit dem Rücken zu ihr vor den bodentiefen Fenstern, die Hände in den Hosentaschen. Er hatte seinen Mantel ausgezogen und trug nun ein weißes Hemd, dessen Ärmel er hochgekrempelt hatte. Man sah die sehnigen Unterarme und die elegante Uhr an seinem Handgelenk. Er drehte sich langsam um, als er sie hörte. Sein Blick glitt über ihren Körper – von ihren roten Haaren über das enge Kleid bis zu ihren Beinen. Diesmal machte er sich nicht die Mühe, es zu verstecken. Er sah sie ganz offen an. „Sie sehen… beeindruckend aus“, sagte er mit tiefer Stimme. Anna Sophie blieb in der Mitte des Raumes stehen. „Danke.“ Er deutete mit der Hand auf einen großen, verhüllten Gegenstand, der in der Mitte des Salons auf einer Staffelei stand. „Bereit?“ Sie nickte. Riccardo trat neben sie und zog das schwarze Samttuch langsam herunter. Als das Tuch zu Boden fiel, stockte Anna Sophie der Atem.

Das Gemälde war größer als erwartet. Und die Frau darauf… war sie. Die gleichen langen roten Haare, die gleichen stahlblauen Augen, die gleiche helle Haut mit den zarten Sommersprossen. Sogar die Form der Lippen war identisch. Die Frau auf dem Bild trug ein tief ausgeschnittenes, dunkelrotes Samtkleid, das ihre vollen Brüste fast bis zu den Brustwarzen freilegte. Sie saß auf einem roten Samtsessel, ein Bein leicht angewinkelt, und schaute den Betrachter mit einem Blick an, der gleichzeitig unschuldig und verrucht wirkte. Anna Sophie trat näher. Ihre Hand zitterte leicht, als sie sie hob, ohne das Bild zu berühren. „Mein Gott…“, flüsterte sie. Riccardo stand dicht hinter ihr. Sie konnte seine Körperwärme spüren. „Sie heißt auch Anna“, sagte er leise, fast direkt neben ihrem Ohr. „Anna Sophie von Hohenstein. Geboren 1687. Gestorben 1724. Meine Urururur Großmutter." Anna Sophie drehte den Kopf leicht zur Seite. Er stand so nah, dass sie seinen Atem an ihrer Schläfe spürte. „Sie sieht mir nicht nur ähnlich“, sagte sie leise. „Sie sieht aus wie ich.“ „Exakt wie Sie“, murmelte Riccardo. Seine Stimme war jetzt noch tiefer. „Als hätte jemand Sie gemalt… dreihundert Jahre bevor Sie geboren wurden.“ Die Luft im Salon schien plötzlich schwerer zu werden. Anna Sophie konnte ihren eigenen Herzschlag in den Ohren hören. Sie spürte, wie Riccardo noch einen kleinen Schritt näher trat, bis seine Brust fast ihren Rücken berührte. „Werden Sie es machen?“, fragte er leise. „Werden Sie hierbleiben und sie restaurieren?“ Anna Sophie schloss für einen Moment die Augen. Sie wusste, dass sie jetzt noch gehen könnte. Doch sie spürte bereits, dass sie das nicht wollte.

Anna Sophie stand wie versteinert vor dem Gemälde. Sie konnte den Blick nicht abwenden. Die Frau auf dem Bild schien sie direkt anzusehen – als würde sie ihr etwas sagen wollen. Die Stille im Salon war so vollkommen, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. „Ich… brauche etwas Zeit“, sagte sie schließlich mit leiser, etwas belegter Stimme. „Ich muss mir das Bild erst in Ruhe anschauen. Die Farbschichten prüfen, den Zustand der Leinwand… das kann ich nicht in fünf Minuten entscheiden.“ Riccardo antwortete nicht sofort. Stattdessen spürte sie, wie er noch einen halben Schritt näher trat. Jetzt trennten ihre Körper nur noch wenige Zentimeter. Sie roch wieder diesen dezenten Duft von Sandelholz und warmer Haut. „Natürlich“, murmelte er. „Nehmen Sie sich alle Zeit, die Sie brauchen.“ Seine Stimme war so tief und nah, dass sie die Vibration fast in ihrer eigenen Brust spüren konnte.

Anna Sophie drehte sich langsam zu ihm um. Sie standen sich nun direkt gegenüber. Er war einen ganzen Kopf größer als sie, und aus dieser Nähe wirkte er noch imposanter. Sein Blick wanderte langsam über ihr Gesicht – von ihren Augen zu ihrem Mund, dann kurz zu ihrem Halsansatz, wo ihr Puls deutlich zu sehen war. „Sie zittern“, stellte er leise fest. „Ich zittere nicht“, erwiderte sie sofort, doch ihre Stimme klang nicht so fest wie sonst. Ein kleines, wissendes Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Doch. Hier…“ Er hob langsam die Hand und berührte mit zwei Fingerspitzen ganz leicht die Stelle an ihrem Hals, direkt über ihrem Schlüsselbein. Seine Berührung war kaum spürbar, und doch fuhr es wie ein Stromstoß durch ihren Körper. Anna Sophie hielt den Atem an. Riccardo zog seine Finger nicht zurück. Stattdessen strich er mit einer unendlichen Langsamkeit eine einzelne rote Haarsträhne hinter ihr Ohr. Seine Knöchel streiften dabei ganz leicht ihre Wange. „Sie haben Angst“, flüsterte er. „Aber nicht vor dem Bild.“ Anna Sophie schluckte schwer. Ihr Mund war plötzlich trocken. „Und wovor sollte ich Ihrer Meinung nach Angst haben?“, fragte sie leise, fast herausfordernd. Riccardos dunkle Augen fixierten sie. Sein Blick war jetzt nicht mehr höflich. Er war hungrig. „Vor dem, was passiert, wenn wir beide wochenlang allein in diesem Haus sind.“ Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Die Luft fühlte sich plötzlich heiß und dick an. Anna Sophie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff ihres Kleides aufrichteten. Sie hoffte inständig, dass er es nicht bemerkte. Riccardo senkte den Blick für einen kurzen Moment auf ihre Brüste, dann sah er ihr wieder in die Augen. „Ich lasse Sie jetzt mit dem Bild allein“, sagte er leise. „Sie finden mich in der Bibliothek, wenn Sie fertig sind.“ Er trat einen Schritt zurück, doch sein Blick ließ sie keine Sekunde los. „Willkommen auf Schloss Hohenstein, Anna Sophie.“ Zum ersten Mal sprach er ihren Vornamen aus. Langsam. Genüsslich. Als würde er ihn auf der Zunge zergehen lassen. Dann drehte er sich um und verließ den Salon, ohne sich noch einmal umzudrehen. Anna Sophie blieb allein zurück – mit rasendem Herzen, harten Brustwarzen und einem verräterischen Ziehen tief in ihrem Unterleib. Sie starrte auf das Gemälde. Die Frau auf dem Bild schien sie anzulächeln. Anna Sophie stand regungslos da, lange nachdem Riccardo den Raum verlassen hatte. Das einzige Geräusch war das leise Knistern des Feuers im Kamin. Ihr Herz schlug noch immer viel zu schnell. Sie trat wieder näher an das Gemälde heran, so nah, dass sie die feinen Risse in der alten Farbe erkennen konnte. Aus der Nähe war die Ähnlichkeit fast schon verstörend. Die Form

der Augen, der Schwung der Lippen, sogar die kleinen Sommersprossen auf der Nase – alles war identisch. Sie hob vorsichtig die Hand und strich mit den Fingerspitzen wenige Millimeter über die Oberfläche des Bildes, ohne es zu berühren. „Wer bist du wirklich…?“, flüsterte sie. Die Frau auf dem Bild schaute sie mit einem Blick an, der fast wissend wirkte. Als würde sie ein Geheimnis kennen, das Anna Sophie noch verborgen war. Sie spürte, wie ihre Knie leicht weich wurden. Nicht nur wegen des Bildes. Sondern wegen ihm. Riccardo. Die Art, wie er sie angesehen hatte. Wie er ihren Namen ausgesprochen hatte. Diese eine kurze Berührung an ihrem Hals. Sie konnte die Stelle noch immer spüren, als hätte er sie mit einem heißen Eisen gebrandmarkt. Anna Sophie schloss die Augen und atmete tief durch. Es war Jahre her, dass ein Mann sie so aus dem Konzept gebracht hatte. Normalerweise war sie diejenige, die alles unter Kontrolle hatte. Doch gerade jetzt, in diesem stillen Salon, spürte sie deutlich, wie sich etwas in ihr regte. Etwas, das sie sehr lange unterdrückt hatte. Ein warmes, schweres Gefühl breitete sich langsam in ihrem Unterleib aus. Sie presste die Schenkel leicht zusammen, als könnte sie das Gefühl damit vertreiben. Doch das machte es nur schlimmer. Mit einem leisen Seufzen öffnete sie die Augen wieder und starrte auf das Bild. Die Frau darauf schien sie direkt anzuschauen. Der tiefe Ausschnitt des alten Kleides zeigte den Ansatz ihrer vollen Brüste – Brüste, die genauso aussahen wie ihre eigenen. Fest, rund, mit einer leichten, natürlichen Schwere. Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen gegen den Stoff ihres BHs drückten, hart und empfindlich. Jede kleine Bewegung ihres Körpers ließ sie den Stoff spüren. Sie wusste, sie sollte jetzt professionell sein. Sollte ihre Ausrüstung holen, das Licht prüfen, sich Notizen machen. Stattdessen stand sie hier, erregt und verwirrt, während ein Mann, den sie vor einer Stunde zum ersten Mal gesehen hatte, nur zwei Räume weiter in der Bibliothek auf sie wartete. Anna Sophie strich sich mit zitternden Fingern eine Haarsträhne hinters Ohr. „Reiß dich zusammen“, flüsterte sie kaum hörbar. Doch ihr Körper hörte nicht auf sie. Und das Schlimmste war: Ein kleiner Teil von ihr wollte gar nicht, dass dieses Gefühl aufhörte.

Anna Sophie blieb fast eine halbe Stunde allein im Salon. Sie versuchte wirklich, sich auf das Gemälde zu konzentrieren – auf die Technik, die Farbschichten, den Zustand der Leinwand. Doch ihre Gedanken wanderten immer wieder zu dem Mann, der nur ein paar Räume weiter auf sie wartete. Schließlich gab sie auf.

Sie straffte die Schultern, atmete noch einmal tief durch und verließ den Salon. Ihre Absätze klackerten leise auf dem alten Steinboden, während sie durch die lange Galerie ging. Die Tür zur Bibliothek stand einen Spalt offen. Warmer Lichtschein fiel heraus. Sie blieb einen Moment davor stehen, dann klopfte sie leise und trat ein. Riccardo saß in einem schweren Ledersessel vor dem Kamin, ein Glas Rotwein in der Hand. Er hatte die oberen zwei Knöpfe seines Hemdes geöffnet. Als er sie sah, stellte er das Glas langsam auf dem kleinen Tisch neben sich ab und erhob sich. Der Raum war riesig, voll mit alten Büchern, doch in diesem Moment fühlte er sich viel zu klein an. „Und?“, fragte er mit dieser ruhigen, tiefen Stimme. „Wie lautet Ihr Urteil, Frau Benz?“ Anna Sophie blieb in der Mitte des Raumes stehen, die Hände locker vor ihrem Körper verschränkt. Sie spürte seinen Blick wieder auf sich – intensiv, geduldig, als hätte er alle Zeit der Welt. „Das Bild ist in einem erstaunlich guten Zustand für sein Alter“, antwortete sie professionell. „Es gibt einige kleine Schäden in der oberen linken Ecke und eine leichte Craquelé-Bildung. Aber es ist machbar. Ich könnte es hier restaurieren.“ Riccardo nickte langsam, ohne sie aus den Augen zu lassen. „Dann bleiben Sie also?“ Die Frage hing schwer im Raum. Anna Sophie zögerte einen Moment. Sie spürte, wie ihr Puls in ihrem Hals pochte. „Ja“, sagte sie schließlich leise. „Ich bleibe.“ Ein kaum sichtbares, zufriedenes Lächeln erschien auf seinen Lippen. Er ging langsam zu einem kleinen Tisch, auf dem eine zweite Karaffe stand, goss ein Glas Rotwein ein und kam damit auf sie zu. Er blieb direkt vor ihr stehen und hielt ihr das Glas hin. Ihre Finger berührten sich, als sie es entgegennahm. Nur ganz leicht. Doch es reichte aus, dass Anna Sophie die Berührung wie einen kleinen elektrischen Schlag spürte. „Auf eine interessante Zusammenarbeit“, sagte er leise und hob sein eigenes Glas. Sie stießen an. Der tiefe Klang des Glases hallte durch die stille Bibliothek. Anna Sophie nahm einen Schluck. Der Wein war schwer, dunkel und samtig – genau wie seine Stimme. Riccardo machte keine Anstalten, zurückzuweichen. Er stand weiter dicht vor ihr, so nah, dass sie den Kopf leicht in den Nacken legen musste, um ihm in die Augen zu sehen. „Sie sollten wissen, dass das Haus sehr abgelegen ist“, sagte er ruhig. „Das nächste Dorf liegt zwanzig Minuten mit dem Auto entfernt. Hier gibt es nur Sie… und mich.“ Er ließ den Satz wirken, bevor er weitersprach. „Ich hoffe, das stört Sie nicht.“ Anna Sophie hielt seinem Blick stand, obwohl ihr ganzer Körper auf seine Nähe reagierte. Ihre Brustwarzen waren mittlerweile schmerzhaft hart, und zwischen ihren Beinen spürte sie eine verräterische Wärme, die langsam stärker wurde. „Solange wir beide professionell bleiben“, antwortete sie, und ihre Stimme klang etwas atemloser als beabsichtigt, „sollte das kein Problem sein.“ Riccardo lächelte langsam. Es war kein freundliches Lächeln.

Es war das Lächeln eines Mannes, der genau wusste, dass sie gerade gelogen hatte.

Riccardo sah sie noch einen Moment länger an, dann nickte er leicht und trat endlich einen Schritt zurück. Anna Sophie konnte wieder freier atmen. „Dann zeige ich Ihnen jetzt den Restaurierungs Raum, den ich für Sie vorbereitet habe“, sagte er. „Er liegt direkt neben dem Salon, in dem das Bild steht.“ Er führte sie durch einen kurzen, schwach beleuchteten Gang. Anna Sophie ging neben ihm her, spürte bei jedem Schritt seine Präsenz. Obwohl er sie nicht berührte, fühlte es sich an, als würde die Luft zwischen ihnen knistern. Er öffnete eine schwere Holztür und ließ ihr den Vortritt. Der Raum war perfekt. Hohe Fenster nach Norden, damit das Licht weich und gleichmäßig war. Eine speziell angefertigte große Staffelei stand in der Mitte. Daneben ein langer Arbeitstisch mit allen Werkzeugen, die sie jemals brauchen könnte – Lupen, feinste Pinsel, Wattestäbchen, Lösungsmittel, alles ordentlich aufgereiht. Sogar eine moderne LEDLichtleiste war über der Staffelei montiert. Anna Sophie war sichtlich beeindruckt. „Sie haben sich große Mühe gegeben“, sagte sie leise, während sie mit den Fingern über den glatten Arbeitstisch strich. „Ich hatte die Anweisung, dass alles perfekt sein muss“, antwortete Riccardo und lehnte sich mit der Hüfte gegen den Tisch. „Mein Großvater hat sehr klare Vorstellungen gehabt. Und ehrlich gesagt… nachdem ich das erste Foto von Ihnen gesehen hatte, wollte ich auch, dass alles perfekt ist.“ Anna Sophie drehte sich zu ihm um. „Sie haben Fotos von mir gesehen?“ „Natürlich.“ Sein Blick wurde etwas dunkler. „Ich wollte wissen, wer die Frau ist, die meinem Großvater so wichtig war, dass er ihr ein solches Vermächtnis hinterlassen hat.“ Er machte eine kurze Pause, dann fügte er leiser hinzu: „Jetzt, wo ich Sie persönlich sehe… verstehe ich ihn.“ Die Worte trafen sie tiefer, als sie zugeben wollte. Anna Sophie spürte, wie ihr Hals trocken wurde. Sie stellte das Weinglas auf dem Arbeitstisch ab, weil sie merkte, dass ihre Finger leicht zitterten. „Ich sollte langsam auspacken und mich einrichten“, sagte sie, fast flüsternd. „Der Tag war lang.“ Riccardo nickte langsam, doch er machte keine Anstalten zu gehen. Stattdessen betrachtete er sie erneut von oben bis unten, ganz offen. „Natürlich. Das Abendessen wird um halb acht serviert. Ich hoffe, Sie leisten mir Gesellschaft.“ Es war keine Frage. Es war eine leise, aber klare Aufforderung. Anna Sophie sah ihm direkt in die Augen. „Ich komme runter“, antwortete sie. Ein zufriedenes Leuchten erschien in seinem Blick. „Gut.“

Er stieß sich vom Tisch ab und ging langsam auf sie zu. Kurz bevor er sie erreichte, blieb er stehen, beugte sich leicht zu ihr herunter und sprach so leise, dass es fast nur ein Hauch war: „Ziehen Sie sich etwas Bequemes an heute Abend, Anna Sophie. Wir sind hier ganz unter uns.“ Dann ging er an ihr vorbei, so nah, dass sein Arm ihren streifte, und verließ den Raum. Anna Sophie blieb allein zurück, die Hände auf dem Arbeitstisch abgestützt, das Herz rasend. Sie schloss die Augen und presste die Schenkel fest zusammen. Ihr Slip war bereits deutlich feucht.

Anna Sophie schloss die Tür ihres Zimmers hinter sich und lehnte sich einen Moment mit dem Rücken dagegen. Sie atmete tief durch, als müsste sie erst wieder zu sich kommen. Das Zimmer war inzwischen noch schöner geworden. Jemand hatte das Feuer im Kamin angezündet und die Nachttischlampen eingeschaltet. Das warme Licht tauchte alles in einen goldenen Schein. Sie zog ihre High Heels aus und ging barfuß über den weichen Teppich zum großen Kleiderschrank. Ihren Koffer hatte man bereits ausgepackt – ihre Kleidung hing ordentlich auf Bügeln. Anna Sophie ließ die Finger über die Stoffe gleiten. Sie wusste genau, was Riccardo mit „etwas Bequemes“ gemeint hatte. Und sie wusste auch, dass sie eigentlich etwas anderes wählen sollte. Etwas Sicheres. Etwas, das sie bedeckte. Stattdessen zog sie ein Kleid heraus, von dem sie selbst nicht genau wusste, warum sie es überhaupt eingepackt hatte. Es war ein weiches, cremefarbenes Strickkleid. Sehr fein gestrickt, sehr dünn. Es schmiegte sich eng an den Körper, endete knapp über dem Knie und hatte einen relativ tiefen, runden Ausschnitt. Nicht vulgär, aber elegant genug, dass man den Ansatz ihrer Brüste deutlich sehen konnte. Sie zog das enge grüne Etuikleid aus und stand nur in schwarzer Spitzenunterwäsche vor dem Spiegel. Ihr Körper sah im warmen Licht des Kamins fast unwirklich aus – die schneeweiße Haut, die roten Haare, die vollen, festen Brüste, die von dem BH nur mühsam gehalten wurden, und der straffe, runde Po. Anna Sophie öffnete ihren BH und ließ ihn zu Boden fallen. Ihre Brüste waren schwer und prall, die Brustwarzen noch immer leicht aufgerichtet. Sie strich mit beiden Händen langsam darüber, umfasste sie kurz und spürte, wie empfindlich sie waren. Mit einem leisen Seufzen zog sie das cremefarbene Strickkleid über den Kopf. Der weiche Stoff glitt über ihre Haut wie eine Liebkosung. Sie trug keinen BH darunter. Ihre Brüste drückten sich deutlich gegen das dünne Material, und ihre harten Nippel zeichneten sich verräterisch ab. Sie zögerte kurz, dann zog sie auch ihren Slip aus. Nur das Kleid. Sonst nichts.

Anna Sophie stellte sich vor den großen Spiegel. Das Kleid saß wie eine zweite Haut. Man sah die Form ihrer Brüste, die leichte Wölbung ihrer Brustwarzen und sogar den sanften Schwung ihrer Hüften und ihres Pos. Ihre langen roten Haare fielen offen über ihren Rücken. Sie sah nicht mehr aus wie die kühle, kontrollierte Restauratorin. Sie sah aus wie eine Frau, die genau wusste, was sie tat – und was sie damit auslösen würde. Anna Sophie fuhr sich mit der Zunge über die Unterlippe, betrachtete sich noch einen langen Moment und flüsterte leise zu sich selbst: „Du spielst mit dem Feuer, Anna Sophie…“ Dann drehte sie sich um, warf noch einen letzten Blick in den Spiegel und verließ barfuß ihr Zimmer. Das Abendessen wartete. Und Riccardo wartete. Anna Sophie ging barfuß die breite Treppe hinunter. Der weiche Strickstoff ihres Kleides schmiegte sich bei jeder Bewegung an ihren nackten Körper. Sie spürte den Stoff auf ihren Brüsten, wie er über ihre harten Brustwarzen rieb. Bei jedem Schritt glitt das Kleid auch über ihren nackten Po und erinnerte sie daran, dass sie darunter absolut nichts trug. Als sie das Esszimmer betrat, stand Riccardo mit dem Rücken zu ihr am Kamin. Er trug jetzt ein schwarzes Hemd, dessen Ärmel er wieder hochgekrempelt hatte. Bei dem Geräusch ihrer Schritte drehte er sich langsam um. Der Moment, in dem er sie sah, war spürbar. Sein Blick blieb sofort an ihr hängen. Er ließ ihn ganz bewusst und langsam über ihren Körper wandern – von ihren offenen roten Haaren, über ihre vollen Brüste, die sich deutlich unter dem dünnen Strick abzeichneten, bis hinunter zu ihren nackten Beinen. Er sagte kein Wort. Die Stille wurde schwerer. Anna Sophie blieb im Türrahmen stehen und ließ sich von ihm betrachten. Sie spürte genau, wie sein Blick an ihren Brustwarzen hängen blieb, die sich deutlich durch den Stoff drückten. Ihr Herz schlug so stark, dass sie sicher war, er müsste es sehen. „Du meine Güte…“, murmelte er schließlich mit rauer, tiefer Stimme. Er kam langsam auf sie zu, ohne den Blick von ihr abzuwenden. Als er nur noch einen Meter vor ihr stand, blieb er stehen. „Sie versuchen gar nicht mehr, es zu verstecken, oder?“, fragte er leise. Anna Sophie hob leicht das Kinn. „Sollte ich denn etwas verstecken?“ Riccardos Augen wurden noch dunkler. Er trat noch einen Schritt näher, bis sie den Kopf in den Nacken legen musste, um ihm ins Gesicht zu sehen. „Nein“, antwortete er fast flüsternd. „Das sollten Sie nicht.“ Sein Blick fiel wieder auf ihre Brüste. Diesmal länger. Offener. „Ich kann Ihre Brustwarzen sehen“, sagte er leise und ohne jede Scham. „Sie sind hart. Schon die ganze Zeit?“ Anna Sophie spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg. Gleichzeitig wurde das Ziehen zwischen ihren Beinen noch stärker. Sie wusste, dass sie feucht war – sehr feucht sogar.

„Vielleicht“, antwortete sie leise, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Riccardo hob langsam eine Hand und strich mit den Rückseiten seiner Finger ganz sanft über die Außenseite ihrer linken Brust, ohne die Brustwarze zu berühren. Nur der dünne Strickstoff war zwischen seiner Hand und ihrer Haut. Anna Sophie zog scharf die Luft ein. Er sah ihr wieder in die Augen, während seine Finger noch immer ganz leicht über den Stoff strichen. „Du weißt, was hier gerade passiert, oder?“, flüsterte er. Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Stimme zitterte leicht, als sie antwortete: „Ich weiß es.“ Riccardo beugte sich etwas weiter zu ihr herunter, seine Lippen nur wenige Zentimeter von ihrem Ohr entfernt. „Gut. Dann hör auf so zu tun, als wärst du nur wegen des Bildes hier.“

Anna Sophie stand vollkommen still, während sein warmer Atem über ihren Hals strich. Sie spürte, wie ihre Knie langsam weich wurden. Riccardo zog seinen Kopf etwas zurück, sah ihr direkt in die Augen und flüsterte: „Sag mir, dass ich aufhören soll… und ich höre sofort auf.“ Seine Finger lagen noch immer auf ihrer linken Brust, bewegten sich nun in winzigen, kreisenden Bewegungen über den dünnen Stoff. Mit jedem Kreis kam er ihrer harten Brustwarze etwas näher, berührte sie aber noch nicht. Anna Sophie öffnete den Mund, doch es kam kein Ton heraus. Ihr Atem ging flach und schnell. Riccardo lächelte ganz leicht, als er ihr Zögern bemerkte. „Ich warte“, murmelte er mit dunkler Stimme. „Sag einfach ‚Hör auf‘, Anna Sophie.“ Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen. Die Spannung in ihrem Körper war kaum noch auszuhalten. Ihre Brustwarzen schmerzten vor Erregung, und sie spürte, wie sich ihre Nässe langsam zwischen ihren Schamlippen sammelte. „Ich…“, begann sie leise, doch ihre Stimme brach. Riccardo nutzte diesen Moment, um endlich mit dem Daumen über ihre steife Brustwarze zu streichen – einmal, ganz langsam, direkt über dem Stoff. Ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entkam ihr. Das Geräusch schien etwas in ihm zu lösen. Er trat noch näher, bis ihr Körper fast gegen seinen drückte. Mit einer Hand umfasste er ihre Taille, während die andere weiter langsam über ihre Brust strich, jetzt ganz offen ihre harte Brustwarze liebkoste. „Du bist schon ganz nass, oder?“, raunte er dicht an ihrem Ohr. Anna Sophie ließ den Kopf nach hinten sinken und atmete zitternd aus. Sie antwortete nicht, doch ihr Körper tat es für sie – sie drückte ihren Rücken leicht durch, sodass sich ihre Brust fester in seine Hand schob. Riccardo gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich.

„So eine schöne, stolze Frau…“, flüsterte er, während er ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie ganz sanft drückte. „Und jetzt schon so erregt, nur weil ich dich ein bisschen anfasse.“ Er senkte den Kopf und hauchte einen heißen Kuss direkt unter ihr Ohr, dann noch einen etwas tiefer an ihren Hals. Anna Sophie krallte eine Hand in sein Hemd, die andere lag flach auf seiner Brust. Sie konnte seinen schnellen Herzschlag spüren. „Riccardo…“, hauchte sie, ohne zu wissen, ob sie ihn bitten wollte aufzuhören oder weiterzumachen. Er hob den Kopf wieder und sah ihr in die Augen, während seine Hand weiter ihre Brust massierte. „Sag mir, was du willst, Anna Sophie.“

Anna Sophie schaute ihm in die dunklen Augen, ihr Atem ging schnell und flach. Sie spürte seinen warmen Körper so nah an ihrem, seine Hand, die noch immer ihre Brust umfasst hielt, und den Druck seiner Erektion, die sich deutlich gegen ihren Bauch drückte. „Ich… ich weiß es nicht“, flüsterte sie ehrlich. Riccardo lächelte dunkel und senkte seinen Kopf wieder zu ihrem Hals. Er küsste die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr, diesmal mit offenem Mund, ließ seine Zunge ganz leicht über ihre Haut gleiten. „Dann lass mich für dich entscheiden“, murmelte er gegen ihren Hals. Mit einer fließenden Bewegung schob er sie zwei Schritte rückwärts, bis ihr Po gegen den großen Esstisch stieß. Ohne Vorwarnung umfasste er ihre Taille mit beiden Händen und hob sie mühelos auf die Tischkante. Das dünne Strickkleid rutschte dabei weit nach oben, bis es nur noch knapp ihren Po bedeckte. Riccardo trat zwischen ihre geöffneten Beine, schob ihre Oberschenkel mit seinen Hüften weiter auseinander und stellte sich dicht an sie. Anna Sophie stützte sich mit beiden Händen hinter sich auf dem Tisch ab. Ihr Kleid spannte sich straff über ihren Brüsten, die harten Brustwarzen drückten sich deutlich sichtbar durch den Stoff. Riccardo betrachtete sie einen Moment lang einfach nur – wie sie da saß, die Beine gespreizt, das Kleid hochgerutscht, die roten Haare zerzaust. Dann griff er mit beiden Händen nach dem Saum ihres Kleides und zog es langsam, ganz langsam, bis über ihre Brüste hoch. Als ihre vollen, nackten Brüste in die warme Luft des Esszimmers sprangen, gab er ein tiefes, kehliges Stöhnen von sich. „Fuck… sieh dich an“, flüsterte er heiser. Er umfasste beide Brüste mit seinen großen Händen, drückte sie leicht zusammen und senkte seinen Mund auf ihre linke Brustwarze. Zuerst küsste er sie nur sanft, dann nahm er sie zwischen seine Lippen und saugte langsam und genüsslich daran.

Anna Sophie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Das Gefühl schoss direkt zwischen ihre Beine. Sie spürte, wie sie noch feuchter wurde, wie ihre Erregung langsam an ihren Oberschenkeln hinunterlief. Riccardo wechselte zur anderen Brust, saugte fester, ließ seine Zunge um die harte Knospe kreisen, während seine Hand die andere Brust knetete. Mit der freien Hand fuhr er ihren Oberschenkel hinauf, immer höher, bis seine Finger nur noch Millimeter von ihrer nackten, nassen Scham entfernt waren. Er hob den Kopf von ihrer Brust, sah ihr direkt in die Augen und flüsterte mit rauer Stimme: „Sag mir, wie nass du bist… oder soll ich selbst nachschauen?“

Anna Sophie saß auf dem Esstisch, das Kleid bis über ihre Brüste hochgeschoben, die Beine gespreizt und atmete schwer. Ihre harten, feuchten Brustwarzen ragten in die Luft, glänzend von seinem Mund. Sie sah Riccardo direkt in die Augen, ihre Stimme nur noch ein zittriges Flüstern: „Schau selbst nach…“ Das war alles, was er hören musste. Riccardo ließ ein tiefes, zufriedenes Brummen hören. Mit beiden Händen strich er langsam an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, spreizte sie noch weiter auseinander. Dann sah er ihr tief in die Augen, während seine Finger endlich ihr nacktes Geschlecht erreichten. Als er ihre glühende, nasse Hitze spürte, schloss er für einen Moment die Augen. „Mein Gott…“, raunte er. „Du bist ja vollkommen durchnässt.“ Seine Finger glitten langsam durch ihre glatten, geschwollenen Schamlippen, verteilten ihre Nässe, bis er mit zwei Fingern über ihren geschwollenen Kitzler strich. Anna Sophie zuckte zusammen und stöhnte laut auf. Riccardo begann, sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen zu streicheln, während er sich wieder zu ihrer Brust beugte und ihre rechte Brustwarze tief in seinen Mund saugte. Anna Sophie konnte nicht mehr stillhalten. Sie griff mit einer Hand in seine Haare, drückte seinen Kopf fester gegen ihre Brust, während ihre Hüften sich wie von selbst gegen seine Finger drückten. „Langsamer…“, hauchte sie mit bebender Stimme. „Bitte… mach ganz langsam.“ Riccardo ließ von ihrer Brust ab und sah zu ihr hoch. Seine Lippen waren feucht, seine Augen fast schwarz vor Lust. „Du willst es langsam?“, flüsterte er und schob einen Finger vorsichtig in sie hinein, ganz tief, bis zum Anschlag. „Dann werde ich dich ganz langsam verrückt machen, Anna Sophie.“ Er begann, seinen Finger in einem quälend langsamen Rhythmus in sie zu schieben, während sein Daumen weiter ihren Kitzler umkreiste. Mit der anderen Hand knetete er ihre Brust, zog an ihrer harten Brustwarze. Anna Sophies Atem ging stoßweise. Ihre Schenkel zitterten. Sie spürte, wie sich bereits nach wenigen Minuten ein Orgasmus in ihr aufbaute – viel zu schnell, viel zu intensiv. Riccardo spürte es auch. Er verlangsamte seine Bewegungen noch mehr, fast bis zum Stillstand, und sah ihr mit einem dunklen Lächeln in die Augen.

„Noch nicht“, flüsterte er und zog seinen Finger fast ganz aus ihr heraus, nur um ihn dann wieder unendlich langsam in sie zu schieben. „Ich will dich noch viel länger so sehen… so geil, so verzweifelt, so nass auf meinem Tisch.“

Anna Sophie saß auf dem Rand des schweren Esstisches, die Beine weit gespreizt, das Kleid bis über ihre Brüste hochgeschoben. Ihr ganzer Körper bebte. Riccardo stand zwischen ihren Schenkeln, ließ seinen Finger quälend langsam in sie hineinund wieder hinausgleiten, während sein Daumen mit kaum spürbarem Druck ihren geschwollenen Kitzler umkreiste. Immer wieder brachte er sie bis kurz vor den Höhepunkt, nur um dann wieder langsamer zu werden. „Bitte…“, keuchte sie irgendwann, ihre Stimme ganz brüchig. „Riccardo… bitte.“ Er hob den Kopf von ihrer Brust und sah ihr in die Augen. Sein Blick war dunkel, hungrig und vollkommen ruhig. „Bitte was?“, flüsterte er und schob seinen Finger wieder tief in sie hinein. „Sag mir genau, was du willst.“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe, ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen seine Hand. Die Lust hatte sie inzwischen so weit, dass sie kaum noch klar denken konnte. „Ich… ich brauche mehr“, hauchte sie verzweifelt. Riccardo lächelte dunkel. Er zog seinen Finger komplett aus ihr heraus und trat einen halben Schritt zurück. Anna Sophie wollte schon protestieren, doch dann sah sie, wie er langsam begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Ein Knopf nach dem anderen. Er streifte das Hemd von seinen Schultern und warf es achtlos zur Seite. Sein Oberkörper war trainiert, die Brustmuskeln klar definiert, der Bauch flach mit einem deutlichen V, das in seiner Hose verschwand. Anna Sophies Blick folgte jeder seiner Bewegungen. Riccardo öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss langsam herunter und ließ die Hose mitsamt der Boxershorts nach unten gleiten. Sein Schwanz sprang ihr hart und schwer entgegen. Er war dick, lang und pulsierte leicht. Die Eichel war bereits feucht. Er trat wieder ganz dicht an sie heran, umfasste seinen Schwanz mit einer Hand und strich mit der prallen Spitze langsam durch ihre nassen Schamlippen – von unten nach oben, immer wieder über ihren Kitzler. Anna Sophie stöhnte laut auf, als sie die Hitze und Härte spürte. Riccardo beugte sich zu ihrem Ohr, biss ganz leicht in ihr Ohrläppchen und flüsterte: „Willst du ihn in dir spüren?“ Er rieb seine dicke Eichel weiter langsam über ihren Eingang, übte aber keinen Druck aus, drang nicht ein. „Ich will hören, wie du mich darum bittest, Anna Sophie.“ Er sah ihr tief in die Augen, während er weiter mit seiner Eichel durch ihre Nässe strich. „Sag es.“

Anna Sophie starrte auf seinen harten Schwanz, der immer wieder durch ihre nassen Schamlippen glitt. Die dicke Eichel war glänzend von ihrer eigenen Feuchtigkeit. Jedes Mal, wenn er über ihren Kitzler rieb, durchfuhr sie ein heftiger Schauer. Sie war so erregt, dass sie kaum noch einen klaren Gedanken fassen konnte. Riccardo wartete geduldig, den Blick fest auf sie gerichtet. Er ließ sie spüren, wie nah er war – und wie sehr er sich zurückhielt. Anna Sophie atmete zitternd aus, ihre Stimme nur noch ein leises, verzweifeltes Flüstern: „Bitte… fick mich.“ Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, packte Riccardo sie fest an den Hüften. Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er in sie ein. Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Er war groß. Sie spürte, wie er sie komplett ausfüllte, wie ihre engen Wände sich um ihn herum dehnten. Das Gefühl war so intensiv, dass ihr für einen Moment schwarz vor Augen wurde. Riccardo gab ein tiefes, kehliges Stöhnen von sich, als er ganz in ihr war. Er verharrte einen Moment so, tief in ihr vergraben, und genoss das Gefühl. „Fuck… du bist so eng“, raunte er heiser. Dann begann er, sich zu bewegen – langsam, aber kraftvoll. Jeder Stoß war tief und kontrolliert. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder ganz langsam in sie einzudringen, bis er sie komplett ausfüllte. Anna Sophies Brüste wippten bei jedem Stoß. Sie stützte sich mit den Händen hinter sich auf dem Tisch ab, den Kopf nach hinten gelegt, den Mund offen. Bei jedem tiefen Eindringen entkam ihr ein lautes, hilfloses Stöhnen. Riccardo griff mit einer Hand in ihre roten Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten und küsste sie zum ersten Mal – hart, tief und hungrig. Seine Zunge drang in ihren Mund ein, während er gleichzeitig weiter in einem quälend langsamen, aber harten Rhythmus in sie stieß. Als er den Kuss unterbrach, legte er seine Stirn gegen ihre und flüsterte mit rauer Stimme: „Sieh mich an, während ich dich ficke.“ Anna Sophie öffnete die Augen. Ihr Blick war glasig vor Lust. Riccardo sah ihr tief in die Augen, während er immer wieder tief in sie eindrang. „Du gehörst mir für die nächsten Wochen, Anna Sophie. Verstanden?“

Anna Sophie sah ihm in die dunklen Augen, während er tief und rhythmisch in sie stieß. Bei jedem Eindringen entkam ihr ein leises, hilfloses Stöhnen. „Ja…“, hauchte sie atemlos, „ich hab verstanden.“ Riccardo lächelte dunkel und beschleunigte seine Stöße ein wenig. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Er hielt sie mit beiden Händen fest an den Hüften gepackt und zog sie bei jedem Stoß hart gegen sich.

Ihre vollen Brüste wippten heftig im Takt seiner Bewegungen. Riccardo konnte den Blick nicht davon abwenden. Er senkte den Kopf, nahm eine ihrer harten Brustwarzen in den Mund und saugte fest daran, während er weiter in sie stieß. Anna Sophie schrie leise auf, ihre Finger krallten sich in seine Schultern. „Oh Gott… Riccardo…“ Er ließ von ihrer Brust ab, richtete sich wieder auf und zog sich plötzlich komplett aus ihr heraus. Bevor sie protestieren konnte, packte er sie, drehte sie mit einer einzigen Bewegung um und drückte ihren Oberkörper nach vorne auf den Esstisch. Ihr Gesicht lag jetzt seitlich auf der kühlen Tischplatte, ihr Po ragte ihm entgegen. Riccardo schob das hochgerutschte Kleid noch höher, bis es um ihre Taille gebündelt war. Mit beiden Händen umfasste er ihre prallen Pobacken, spreizte sie leicht und betrachtete sie einen Moment lang. „So eine perfekte Fotze…“, murmelte er leise, fast ehrfürchtig. Dann setzte er seine dicke Eichel wieder an ihrem Eingang an und drang mit einem langen, tiefen Stoß wieder komplett in sie ein. Anna Sophie stöhnte laut in die Tischplatte. Riccardo begann nun härter zu ficken. Seine Hüften klatschten bei jedem Stoß gegen ihren trainierten Po. Mit einer Hand griff er in ihre langen roten Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten, während er mit der anderen Hand ihre Hüfte fest umklammerte. Jeder Stoß war tief und kraftvoll. Man hörte nur noch ihr gemeinsames Stöhnen, das Klatschen ihrer Körper und das leise Knarren des schweren Tisches. Riccardo beugte sich über sie, biss ihr leicht in den Nacken und raunte ihr ins Ohr: „Du wirst in den nächsten Wochen noch oft so auf diesem Tisch liegen… verstanden?“ Er stieß besonders tief in sie, als er das sagte. Anna Sophie konnte nur noch ein zittriges „Ja…“ stöhnen, während ihre Beine bereits gefährlich zu zittern begannen. Anna Sophie lag mit dem Oberkörper flach auf dem Esstisch, die Wange gegen das kühle Holz gepresst, während Riccardo sie von hinten hart und tief fickte. Ihr Po klatschte bei jedem Stoß gegen seine Hüften, ihre vollen Brüste wurden auf der Tischplatte plattgedrückt. Sie konnte kaum noch klar denken. Jedes Mal wenn er komplett in sie eindrang, stieß ein spitzer Lustschrei aus ihrem Mund. Riccardo wurde immer gieriger. Er richtete sich auf, packte sie mit beiden Händen an den Hüften und zog sie bei jedem Stoß hart nach hinten auf seinen Schwanz. Das Tempo wurde schneller und intensiver. „So ist es gut…“, knurrte er mit tiefer, rauer Stimme. „Nimm ihn tief in dich.“ Anna Sophies Finger krallten sich hilflos in die Tischkante. Ihr ganzer Körper zitterte. Sie spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr aufbaute – viel zu schnell, viel zu stark. „Ich… ich komme gleich…“, keuchte sie verzweifelt. Riccardo wurde sofort langsamer, fast quälend langsam, und entzog ihr fast komplett seinen Schwanz, bevor er wieder tief in sie stieß.

„Noch nicht“, befahl er streng. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Er zog sich komplett aus ihr heraus, drehte sie wieder auf den Rücken und hob ihre Beine hoch. Mit einer Hand hielt er beide ihrer Knöchel zusammen, presste ihre Beine gegen ihre Brust und drang erneut mit einem einzigen harten Stoß in sie ein. In dieser Position war er noch tiefer in ihr. Anna Sophie schrie auf. Ihre Augen wurden glasig, der Mund stand offen. Bei jedem tiefen Stoß drang ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen aus ihrer Kehle. Riccardo sah ihr direkt ins Gesicht, während er sie mit langen, kräftigen Stößen nahm. „Sieh mich an“, befahl er. „Ich will sehen, wie du kommst.“ Seine Stöße wurden wieder schneller und härter. Das Klatschen ihrer Körper hallte laut durch das Esszimmer. Anna Sophie spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihr Unterleib zog sich krampfartig zusammen, ihre Beine begannen unkontrolliert zu zittern. „Riccardo… bitte… ich kann nicht mehr…“, bettelte sie mit tränenerstickter Stimme. Er beugte sich über sie, sah ihr tief in die Augen und raunte nur ein einziges Wort: „Jetzt.“ Bei seinem Befehl brach der Damm in ihr. Anna Sophies ganzer Körper spannte sich plötzlich an. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Augen weiteten sich, und ein langer, zitternder Schrei kam aus ihrer Kehle, als der Orgasmus sie mit voller Wucht überrollte. Ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig um seinen harten Schwanz zusammen und melkten ihn regelrecht. Ihre Beine zitterten unkontrolliert in seinen Händen, während Welle um Welle durch ihren Körper jagte. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, tief und gleichmäßig, während er zusah, wie sie unter ihm zerfiel. „Genau so…“, raunte er mit dunkler Stimme. „Lass alles raus. Ich will alles von dir.“ Anna Sophie kam so intensiv, dass ihr kurz schwarz vor Augen wurde. Sie krallte sich mit den Fingern in seine Unterarme, ihr Mund stand weit offen, und aus ihrer Kehle kamen nur noch abgehackte, hohe Laute. Als der Höhepunkt langsam abebbte, wurde ihr Körper ganz weich und nachgiebig. Riccardo ließ ihre Beine vorsichtig sinken, beugte sich über sie und küsste sie tief, während er weiter langsam und genüsslich in sie stieß. Seine Bewegungen wurden ruhiger, aber nicht weniger tief. Er genoss jetzt jede Sekunde in ihr, spürte, wie ihre nasse, zuckende Fotze ihn umschloss. Er löste den Kuss und sah ihr von ganz nah in die Augen. „Du bist so verdammt schön, wenn du kommst…“, flüsterte er heiser. Sein Schwanz pulsierte hart in ihr. Man sah ihm an, dass er sich nur noch mühsam zurückhielt. Anna Sophie war noch völlig benommen, ihre Lippen leicht geöffnet, die Wangen gerötet. Sie sah ihn mit glasigem Blick an und hauchte leise: „Komm in mir…“ Riccardo schloss für einen Moment die Augen und gab ein tiefes Stöhnen von sich.

„Bist du dir sicher?“, fragte er mit letzter Beherrschung. Anna Sophie nickte schwach, schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn noch tiefer in sich. „Bitte… füll mich aus.“

Riccardo brauchte keine weiteren Worte mehr. Er richtete sich auf, packte Anna Sophie mit beiden Händen fest an den Hüften und begann, sie mit tiefen, harten Stößen zu ficken. Diesmal hielt er sich nicht mehr zurück. Jeder Stoß war kraftvoll und gierig. Das Klatschen ihrer Körper wurde lauter, schneller. Anna Sophies Brüste wippten wild hin und her, während sie sich am Tisch fest klammerte und seine Stöße mit lautem Stöhnen empfing. Riccardos Atem wurde immer schneller. Seine Muskeln spannten sich an, die Adern an seinem Hals traten deutlich hervor. „Fuck… Anna Sophie…“, knurrte er mit rauer, tiefer Stimme. Er wurde noch schneller, noch härter. Der schwere Esstisch knarrte unter ihren Körpern. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren Po, während sein dicker Schwanz wieder und wieder tief in ihre nasse Fotze stieß. Plötzlich packte er sie noch fester, stieß ein letztes Mal besonders tief in sie und verharrte dort. Ein langes, tiefes Stöhnen entkam seiner Kehle. Anna Sophie spürte, wie sein Schwanz in ihr zu zucken begann. Heiße, kräftige Schübe seines Samens ergossen sich tief in sie hinein. Riccardo drückte sich mit jedem Pulsieren noch etwas tiefer in sie, als wollte er auch den letzten Tropfen in ihr hinterlassen. Er kam lange und intensiv, den Kopf in den Nacken gelegt, die Finger fest in ihre Hüften gekrallt. Als er endlich fertig war, blieb er schwer atmend tief in ihr vergraben. Langsam senkte er den Kopf und sah sie mit glasigem Blick an. Beide atmeten schwer. Ihre Körper waren schweißbedeckt. Riccardo beugte sich langsam über sie, stützte sich mit den Armen neben ihrem Kopf ab und küsste sie. Diesmal war der Kuss nicht mehr so hungrig, sondern tief, sinnlich und besitzergreifend. Nach dem Kuss blieb er mit seiner Stirn an ihrer liegen und flüsterte mit rauer Stimme: „Das war erst der Anfang…“ Er küsste sie noch einmal sanft auf die Lippen, bevor er leise hinzufügte: „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir heute Nacht.“

Riccardo blieb noch einen langen Moment tief in ihr, genoss das warme, nasse Gefühl ihrer Fotze um seinen Schwanz. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Tropfen seines Spermas rann aus ihrer immer noch zuckenden Öffnung und lief langsam ihren Oberschenkel hinunter. Er betrachtete das Bild einen Moment lang mit sichtlicher Befriedigung, dann hob er Anna Sophie mühelos vom Tisch.

Ihre Beine waren so weich, dass sie kaum stehen konnte. Riccardo hielt sie fest an sich gedrückt, eine Hand besitzergreifend auf ihrem nackten Po, während er sie durch die Halle trug. „Wohin…?“, flüsterte sie schwach gegen seinen Hals. „In mein Schlafzimmer“, antwortete er dunkel. „Dein Zimmer ist zu weit weg.“ Er trug sie die breite Treppe hinauf, als würde sie nichts wiegen. Anna Sophie hatte ihre Arme um seinen Nacken geschlungen, ihre nackten Brüste drückten gegen seinen Oberkörper. Sie spürte, wie sein Schwanz, noch immer halbhart, bei jedem Schritt gegen ihren Oberschenkel stieß. Als sie sein Schlafzimmer betraten, war sie überrascht, wie groß und dunkel der Raum war. Ein riesiges Bett mit dunklen Laken dominierte den Raum. Nur das Feuer im Kamin spendete warmes, flackerndes Licht. Riccardo legte sie vorsichtig auf das Bett, zog ihr das zerknitterte Strickkleid komplett aus und warf es auf den Boden. Dann legte er sich neben sie, stützte seinen Kopf auf eine Hand und betrachtete ihren nackten Körper im Schein des Feuers. Seine Finger strichen langsam über ihre Haut – von ihrem Hals, über ihre Brüste, ihren Bauch, bis hinunter zu ihrer noch immer tropfenden Fotze. „Du siehst unglaublich aus, wenn du gerade gefickt wurdest“, murmelte er leise, während er zwei Finger durch ihre nassen Schamlippen gleiten ließ und sein eigenes Sperma in ihr verteilte. Anna Sophie seufzte leise und spreizte ihre Beine etwas weiter für ihn. Riccardo beugte sich zu ihr, küsste ihren Hals und flüsterte direkt an ihrem Ohr: „Weißt du, was das Schlimmste ist?“ Sie drehte den Kopf zu ihm, ihre Stimme noch immer atemlos: „Was?“ Er schob zwei Finger langsam in sie hinein, spürte sein eigenes Sperma in ihr und lächelte dunkel. „Ich bin in den letzten drei Stunden schon zweimal gekommen… und trotzdem will ich dich schon wieder.“ Seine Finger begannen langsam in ihr zu stoßen. „Ich will dich die ganze Nacht, Anna Sophie. Langsam. Überall. In jedem Zimmer dieses Hauses.“ Er biss ihr sanft in den Hals und fügte flüsternd hinzu: „Und ich glaube, du willst das genauso.“

Anna Sophie lag nackt auf seinem Bett, die Beine leicht gespreizt, während Riccardo langsam zwei Finger in sie hinein und wieder herausgleiten ließ. Sie konnte spüren, wie sein Sperma bei jeder Bewegung aus ihr herausgedrückt wurde. Ihr Körper war noch immer empfindlich und überreizt vom ersten Orgasmus, doch das leise, schmatzende Geräusch seiner Finger in ihrer nassen Fotze machte sie schon wieder verrückt. Sie drehte den Kopf zu ihm und sah ihn mit schweren Lidern an. „Du bist unersättlich…“, flüsterte sie. Riccardo lächelte dunkel und zog seine Finger aus ihr heraus. Er hielt sie hoch, sodass sie sehen konnte, wie ihre gemeinsamen Säfte daran herunterliefen. Dann führte er die Finger langsam zu ihrem Mund. „Aufmachen.“

Anna Sophie öffnete gehorsam die Lippen und ließ seine Finger in ihren Mund gleiten. Sie schmeckte sich selbst und sein Sperma auf seiner Haut. Ihre Zunge umspielte seine Finger, saugte sie langsam und tief in ihren Mund. Riccardo gab ein leises Stöhnen von sich, seine Augen wurden noch dunkler. „Braves Mädchen…“ Er zog die Finger wieder heraus, beugte sich über sie und küsste sie tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge. Gleichzeitig schob er ein Bein zwischen ihre Schenkel und drückte seinen Oberschenkel gegen ihre nasse Fotze. Anna Sophie begann instinktiv, sich langsam an seinem Bein zu reiben, während sie sich küssten. Ihre harten Brustwarzen strichen über seine Brust. Riccardo unterbrach den Kuss, sah ihr in die Augen und flüsterte rau: „Ich will deinen Mund.“ Er richtete sich auf, kniete sich neben ihren Kopf und nahm seinen halbsteifen, noch glänzenden Schwanz in die Hand. Er war schwer und dick, hing schwer über ihrem Gesicht. Mit der anderen Hand strich er ihr sanft die roten Haare aus dem Gesicht. „Mach den Mund auf, Anna Sophie.“ Sie sah zu ihm hoch, öffnete langsam die Lippen und streckte ihre Zunge heraus. Riccardo legte die schwere Eichel auf ihre Zunge und ließ sie dort ruhen. „Brav…“, murmelte er. „Und jetzt lutsch ihn schön langsam sauber.“

Anna Sophie lag auf dem Rücken, den Kopf leicht zur Seite gedreht, und schaute zu ihm auf. Seine schwere, halbsteife Erektion lag warm und schwer auf ihrer Zunge. Sie konnte ihren eigenen Geschmack und seinen Samen deutlich schmecken. Riccardo sah mit dunklen Augen auf sie herunter, eine Hand stützte er neben ihrem Kopf ab, die andere hielt seinen Schwanz an der Wurzel fest. „Lutsch ihn“, befahl er leise. Anna Sophie schloss ihre Lippen um die dicke Eichel und begann langsam zu saugen. Ihre Zunge kreiste träge um die Spitze, leckte jeden Rest ihrer gemeinsamen Säfte ab. Sie nahm ihn tiefer in den Mund, ließ ihn langsam wieder herausgleiten, nur um ihn dann wieder genüsslich einzusaugen. Riccardo gab ein tiefes, genussvolles Stöhnen von sich. Er beobachtete jede ihrer Bewegungen. „Genau so… ganz langsam“, murmelte er. „Ich will spüren, wie sehr du es willst.“ Anna Sophie wurde mutiger. Sie drehte den Kopf etwas mehr zur Seite, öffnete den Mund weiter und nahm ihn tiefer auf. Als seine Eichel gegen ihren Rachen stieß, würgte sie leicht, zog den Kopf aber nicht zurück. Stattdessen hielt sie ihn dort, die Augen tränend, und ließ ihre Zunge weiterarbeiten. Riccardo strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. „Sieh mich an, während du ihn lutschst.“ Ihre stahlblauen Augen fanden seinen Blick. Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln, während sie seinen immer härter werdenden Schwanz tief in ihrem Mund hielt. Riccardo wurde spürbar härter zwischen ihren Lippen. Nach ein paar Minuten zog er sich langsam aus ihrem Mund zurück. Sein Schwanz war jetzt wieder voll erigiert, glänzend von ihrem Speichel, und ragte steil nach oben. Er strich mit dem Daumen über ihre feuchten, geschwollenen Lippen und flüsterte: „Du hast einen wunderschönen Mund… aber ich bin noch nicht fertig mit dem Rest von dir.“

Er rutschte tiefer, legte sich zwischen ihre Beine und schob ihre Schenkel weit auseinander. Dann senkte er den Kopf, bis sein Mund nur noch wenige Zentimeter von ihrer nassen, geschwollenen Fotze entfernt war. Er sah zu ihr hoch, ein gefährliches Lächeln auf den Lippen. „Und jetzt werde ich dich so lange lecken, bis du noch einmal kommst… und dann noch einmal.“ Riccardo senkte seinen Kopf langsam zwischen ihre Beine. Anna Sophie spürte seinen heißen Atem auf ihrer empfindlichen, geschwollenen Scham. Sie zitterte bereits vor Erwartung. Er küsste zuerst die Innenseite ihrer Schenkel, ließ sich bewusst Zeit, bevor er endlich mit der flachen Zunge einmal langsam durch ihre gesamte Spalte leckte. Ein langer, genüsslicher Laut entkam ihm, als er ihren Geschmack aufnahm. „Du schmeckst unglaublich“, murmelte er gegen ihre nasse Haut. Dann begann er sie richtig zu lecken. Seine Zunge war warm, weich und unglaublich geschickt. Er leckte sie in langen, langsamen Zügen, kreiste um ihren Kitzler, saugte ihn sanft zwischen seine Lippen und ließ ihn dann wieder los. Immer wieder tauchte er seine Zunge tief in sie hinein, leckte sein eigenes Sperma aus ihr heraus und schluckte es. Anna Sophie wand sich unter ihm. Ihre Hände krallten sich in die Laken, ihr Rücken bog sich durch. Das Stöhnen, das aus ihrem Mund kam, wurde immer höher und verzweifelter. Riccardo legte einen Arm über ihren Bauch, drückte sie nach unten auf die Matratze und hielt sie fest, während er sie weiter mit dem Mund verwöhnte. Seine Zunge wurde schneller, konzentrierte sich nun ganz auf ihren Kitzler – schnelle, feste Kreise, dann wieder langsames Saugen. „Oh mein Gott…“, keuchte Anna Sophie, ihre Stimme brach. Sie versuchte instinktiv, die Beine zu schließen, doch Riccardo schob sie mit den Schultern sofort wieder auseinander und hielt sie offen. Er hob kurz den Kopf, sein Mund und Kinn glänzten von ihren Säften. „Du läufst aus“, stellte er mit dunkler Stimme fest. „Deine Fotze tropft regelrecht.“ Dann senkte er den Kopf wieder und saugte ihren Kitzler hart in seinen Mund, während er gleichzeitig zwei Finger tief in sie schob und sie sofort in einem schnellen Rhythmus zu ficken begann. Anna Sophie schrie auf. Ihr Körper spannte sich innerhalb von Sekunden wieder an. Die Beine begannen unkontrolliert zu zittern, ihre Zehen krümmten sich. „Riccardo… ich… ich komme gleich schon wieder…“, stieß sie atemlos hervor. Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen saugte er noch fester an ihrem Kitzler und krümmte seine Finger in ihr, genau an der richtigen Stelle. Anna Sophies Augen rollten nach hinten.

Anna Sophie schaffte es kaum, ihren Satz zu Ende zu bringen. Riccardo saugte ihren geschwollenen Kitzler fest zwischen seine Lippen und bewegte seine zwei Finger schnell und gezielt in ihr, genau gegen diesen einen empfindlichen Punkt. Sein Rhythmus war gnadenlos.

Ihr Körper spannte sich innerhalb von Sekunden so stark an, dass ihre Bauchmuskeln sichtbar zitterten. „Oh fuck… oh fuck…“, keuchte sie immer wieder, ihre Stimme hoch und verzweifelt. Riccardo gab ein tiefes, vibrierendes Stöhnen gegen ihre Fotze ab, ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören. Das zusätzliche Vibrieren seiner Stimme war zu viel. Anna Sophie kam mit einem lauten, langen Schrei. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen sein Gesicht. Ein heftiger, nasser Orgasmus überrollte sie. Ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig um seine Finger zusammen, während sie heftig auf seine Hand und sein Kinn spritzte. Riccardo hörte nicht auf. Er leckte und fingerte sie gnadenlos weiter durch ihren Höhepunkt, verlängerte ihn, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten und sie fast schluchzend nach Luft rang. Erst als ihr Körper ganz schlaff und kraftlos auf die Matratze zurückfiel, zog er seine Finger aus ihr und hob den Kopf. Sein Mund, Kinn und sogar ein Teil seiner Wangen glänzten nass von ihren Säften. Er kroch langsam über sie, bis sein Gesicht direkt über ihrem war. Anna Sophie lag völlig fertig unter ihm, die Augen halb geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, die roten Haare wild auf dem Kissen verteilt. Riccardo sah auf sie herab, seine Stimme rau und dunkel vor Lust: „Sieh dich an… so eine stolze, elegante Frau. Und jetzt liegst du hier, zitternd, mit meiner Zunge auf deiner Fotze und meinem Sperma tief in dir.“ Er senkte den Kopf und küsste sie tief, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge schmecken. Als er den Kuss unterbrach, flüsterte er dicht an ihren Lippen: „Atme durch, Anna Sophie…“ Er griff zwischen ihre Beine, nahm seinen wieder steinharten Schwanz in die Hand und rieb die dicke Eichel langsam durch ihre völlig überreizten, nassen Schamlippen. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Anna Sophie lag völlig erschöpft unter ihm, ihr Körper noch immer zitternd von dem intensiven Höhepunkt. Doch als sie spürte, wie Riccardo seine dicke, heiße Eichel erneut langsam durch ihre überempfindlichen Schamlippen zog, entkam ihr ein leises, hilfloses Wimmern. „Warte…“, flüsterte sie atemlos, „ich bin noch so empfindlich…“ Riccardo lächelte dunkel, küsste ihren Hals und murmelte gegen ihre Haut: „Ich weiß.“ Trotzdem drückte er seine pralle Eichel langsam gegen ihren Eingang und schob sich mit quälender Langsamkeit wieder in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihre nasse, geschwollene Fotze erneut auf. Anna Sophie krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und stöhnte laut auf. Das Gefühl war fast zu intensiv. Jede Bewegung seines dicken Schwanzes in ihr ließ sie zusammenzucken. Als er komplett in ihr war, blieb er tief in ihr vergraben und sah ihr in die Augen. „Du fühlst dich so gut an…“, raunte er. „So heiß. So nass. So verdammt eng.“ Er begann, sich in einem langsamen, tiefen Rhythmus in ihr zu bewegen. Diesmal fickte er sie nicht hart. Er nahm sie langsam, genüsslich, fast schon genießerisch. Jeder Stoß war bewusst und tief, als wollte er jeden Millimeter von ihr spüren.

Anna Sophie schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn noch tiefer in sich. Ihre Fingernägel kratzten über seinen Rücken, während sie leise und hilflos in sein Ohr stöhnte. Riccardo stützte sich auf seinen Unterarmen ab, sein Gesicht direkt über ihrem. Bei jedem tiefen Stoß entkam ihm ein leises, kehliges Stöhnen. „Sieh mich an“, flüsterte er. Als sie die Augen öffnete und ihn ansah, senkte er seinen Kopf und küsste sie. Diesmal war der Kuss langsam, tief und intim. Seine Zunge spielte mit ihrer, während er weiter in einem ruhigen, aber intensiven Rhythmus in sie stieß. Er löste den Kuss nur so weit, dass seine Lippen ihre berührten, und flüsterte: „Ich liebe es, wie du stöhnst, wenn ich tief in dir bin…“ Seine Stöße wurden etwas kräftiger, aber blieben weiterhin langsam und kontrolliert. „Und ich werde dich die ganze Nacht so ficken… bis du nicht mehr weißt, wie oft du für mich gekommen bist.“ Riccardo hielt seinen langsamen, tiefen Rhythmus bei, während er sie weiter auf dem Bett nahm. Jeder Stoß war bewusst und kraftvoll. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder langsam und genüsslich ganz in sie einzudringen, bis seine Hüften fest gegen ihren Po drückten. Anna Sophie lag unter ihm, die Beine um seine Hüften geschlungen, die Arme um seinen Nacken. Bei jedem tiefen Stoß entkam ihr ein leises, zittriges Stöhnen direkt in sein Ohr. „Langsamer…“, hauchte sie irgendwann, ihre Stimme ganz weich und atemlos. „Bitte… noch langsamer.“ Riccardo gab ein dunkles Brummen von sich und verlangsamte seine Bewegungen noch mehr. Er wurde fast quälend langsam, kreiste mit den Hüften, wenn er ganz in ihr war, und genoss das Gefühl, wie ihre Fotze ihn umschloss. „So?“, flüsterte er gegen ihren Hals. „Ja… genau so…“, seufzte sie und schloss die Augen. Riccardo stützte sich auf einen Unterarm, während seine andere Hand über ihren Körper glitt. Er umfasste eine ihrer vollen Brüste, knetete sie sanft und spielte mit ihrem harten Nippel, während er weiter tief und langsam in sie stieß. Die Stimmung hatte sich verändert. Es war nicht mehr nur hart und gierig. Es war intensiv, intim und fast schon sinnlich. Riccardo senkte den Kopf und küsste sie wieder. Ein langer, tiefer Kuss, während er weiter in diesem ruhigen, aber intensiven Rhythmus in sie eindrang. Ihre Zungen umspielten einander, ihre Atemzüge vermischten sich. Nach einer Weile löste er den Kuss und sah ihr von ganz nah in die Augen. Seine Stimme war nur noch ein raues Flüstern: „Du fühlst dich viel zu gut an… Ich könnte stundenlang so in dir bleiben.“ Er zog sich langsam fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder genauso langsam ganz in sie einzudringen. Anna Sophie stöhnte leise auf und bog den Rücken durch. Riccardo küsste ihren Hals, dann ihr Ohr und flüsterte ganz leise: „Sag mir, wie sich das anfühlt… wenn ich so tief in dir bin.“

Anna Sophie lag unter ihm, ihr Körper vollkommen entspannt und gleichzeitig aufs Äußerste gespannt. Sie spürte jeden einzelnen Zentimeter von ihm, wie er sie langsam und tief ausfüllte. Sie atmete zitternd aus, bevor sie mit leiser, bebender Stimme antwortete: „Es fühlt sich… viel zu gut an. Du bist so tief… ich spüre dich überall.“ Riccardo gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich und kreiste langsam mit den Hüften, während er komplett in ihr steckte. Anna Sophie stöhnte leise auf und krallte ihre Fingernägel sanft in seinen Rücken. „Weiter“, flüsterte er gegen ihren Hals. „Erzähl mir mehr.“ Sie schloss die Augen, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch: „Jedes Mal wenn du ganz in mir bist… fühlt es sich an, als würdest du mich besitzen. Ich spüre, wie du mich dehnst… wie du mich ausfüllst. Und wenn du dich so langsam bewegst… wird alles noch intensiver.“ Riccardo hob den Kopf und sah ihr in die Augen. Sein Blick war dunkel und hungrig. Er zog sich quälend langsam aus ihr zurück, nur um dann genauso langsam wieder tief in sie einzudringen. „Und jetzt?“, fragte er rau. „Wie fühlt es sich jetzt an?“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen wurden glasig. „Gut… so verdammt gut“, stöhnte sie. „Ich spüre jede Ader… jeden Millimeter von dir.“ Riccardo senkte seinen Kopf wieder zu ihrem Hals, küsste die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr und begann, sich wieder in diesem langsamen, tiefen Rhythmus zu bewegen. „Dann merk dir dieses Gefühl“, flüsterte er heiß in ihr Ohr, während er tief in sie stieß. „Denn ich werde dich die nächsten Wochen genau so ficken… langsam… tief… bis du nicht mehr weißt, wo ich aufhöre und du anfängst.“ Er biss sanft in ihren Hals und fügte leise hinzu: „Du wirst morgen kaum laufen können, Anna Sophie.“ Seine Stöße blieben weiterhin quälend langsam und tief, während er sie mit seinem Gewicht in die Matratze drückte.

Riccardo hielt seinen langsamen, tiefen Rhythmus weiter bei. Jeder Stoß war kontrolliert und bewusst, als wollte er jede Sekunde in ihr auskosten. Anna Sophie lag unter ihm, die Beine weit gespreizt, die Arme locker um seinen Nacken geschlungen. Ihr Atem ging in langen, tiefen Zügen. Bei jedem Mal, wenn er komplett in ihr versank, entkam ihr ein leises, sehnsüchtiges Stöhnen. Riccardo stützte sich auf die Unterarme, sein Gesicht direkt über ihrem. Ihre Blicke waren ineinander verhakt. „Du bist so still geworden“, murmelte er mit rauer Stimme. „Wo ist die kühle, beherrschte Frau hin, die heute Nachmittag aus dem Wagen gestiegen ist?“ Anna Sophie lächelte schwach, fast schon verlegen. Ihre Wangen waren gerötet. „Die… hast du gerade auf deinem Esstisch gefickt“, flüsterte sie. Riccardo gab ein leises, dunkles Lachen von sich. Er senkte den Kopf und küsste sie lange und sinnlich, während er weiter langsam in sie stieß. Als er den Kuss löste, strich er mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Ich mag diese Version von dir viel besser“, raunte er. „Wie du unter mir liegst… wie du stöhnst… wie deine Fotze mich so gierig umschließt, obwohl du schon zweimal gekommen bist.“

Er wurde für einen Moment etwas schneller, nur ein paar kraftvolle Stöße, dann fiel er wieder in den langsamen, tiefen Rhythmus zurück. Anna Sophie stöhnte auf und bog den Rücken durch. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, krallten sich in seine Schultern. Riccardo senkte den Kopf zu ihrem Ohr und flüsterte ganz leise: „Weißt du, was ich gerade denke?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. Er biss sanft in ihr Ohrläppchen und hauchte: „Ich denke darüber nach, wie oft ich dich in den nächsten Wochen noch zum Kommen bringen werde… und wie oft ich mein Sperma in dir hinterlassen werde, bevor du dieses Haus wieder verlässt.“ Er stieß besonders tief in sie, als er den letzten Satz sagte. Anna Sophie zog scharf die Luft ein, ihre inneren Muskeln zogen sich instinktiv um ihn zusammen. Riccardo lächelte dunkel. „Genau das meinte ich… deine Fotze hat gerade ganz deutlich Ja gesagt.“

Anna Sophie konnte nicht antworten. Sie konnte nur noch fühlen. Riccardo bewegte sich weiter in diesem langsamen, fast hypnotischen Rhythmus in ihr. Jeder tiefe Stoß drückte sie etwas fester in die Matratze. Das Feuer im Kamin knisterte leise im Hintergrund und tauchte ihre nackten, verschlungenen Körper in warmes, flackerndes Licht. Seine dunklen Augen ließen ihren Blick keine Sekunde los. „Du versuchst, dich zurückzuhalten“, stellte er leise fest. „Ich spüre genau, wie du dich zusammenreißt.“ Er senkte den Kopf und küsste ihren Hals, bevor er weitersprach, seine Stimme nur noch ein raues Flüstern an ihrem Ohr: „Hör auf damit. Ich will dich hören. Ich will jede kleine Reaktion von dir.“ Er änderte leicht den Winkel seiner Hüften und traf plötzlich eine Stelle tief in ihr, die sie laut aufstöhnen ließ. Ein hohes, zittriges Geräusch entkam ihrer Kehle. „Genau so…“, murmelte er zufrieden und stieß wieder und wieder gegen dieselbe Stelle. Anna Sophies Finger krallten sich fester in seinen Rücken. Ihre Beine begannen erneut zu zittern. „Riccardo…“, keuchte sie, ihre Stimme klang schon wieder verzweifelt. „Das ist zu viel… ich kann nicht schon wieder…“ „Doch, du kannst“, flüsterte er gegen ihren Hals und saugte sanft an ihrer Haut. „Dein Körper sagt mir etwas ganz anderes. Du wirst schon wieder so eng um mich herum.“ Seine Stöße blieben weiterhin langsam und tief, aber er wurde präziser, zielgerichteter. Immer wieder traf er diesen einen Punkt in ihr, der sie fast wahnsinnig machte. Anna Sophie warf den Kopf zur Seite, die langen roten Haare klebten auf ihrer schweißnassen Haut. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell mit jedem Atemzug. Riccardo schob eine Hand unter ihren Po, hob ihr Becken leicht an und drang noch ein kleines Stück tiefer in sie ein. Er sah ihr direkt in die Augen, während er sie weiter langsam und unerbittlich fickte. „Kämpf nicht dagegen an, Anna Sophie“, raunte er. „Lass los.“ Er küsste sie tief und flüsterte dann direkt an ihren Lippen: „Ich will spüren, wie du noch einmal für mich kommst… während ich tief in dir bin.“

Anna Sophie spürte, wie sich tief in ihrem Unterleib schon wieder diese verräterische Spannung aufbaute. Es war fast zu viel. Ihr Körper war noch immer überreizt vom letzten Orgasmus, doch Riccardo ließ ihr keine Pause. Seine langsamen, tiefen Stöße waren gnadenlos präzise. Jedes Mal, wenn er ganz in ihr war, kreiste er leicht mit den Hüften und drückte genau gegen diesen einen Punkt, der sie völlig hilflos machte. Ihr Atem wurde immer schneller und flacher. Ihre Finger krallten sich in seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. „Ich… ich kann nicht…“, stöhnte sie schwach, obwohl ihr Körper etwas ganz anderes sagte. „Doch, du kannst“, flüsterte Riccardo rau. „Ich spüre genau, wie deine Fotze schon wieder um mich herum zuckt.“ Er beschleunigte seinen Rhythmus nur ganz leicht, wurde aber noch tiefer. Das leise, nasse Schmatzen ihrer Verbindung war deutlich zu hören. Anna Sophies Beine begannen unkontrolliert zu zittern. Ihre Augenlider flatterten. „Riccardo… bitte… es kommt schon wieder…“, wimmerte sie. Er stützte sich auf einen Unterarm, griff mit der anderen Hand in ihre roten Haare und zog ihren Kopf leicht nach hinten, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. „Dann sieh mich an“, befahl er leise. „Ich will sehen, wie du kommst.“ Seine Stöße wurden etwas schneller, aber blieben tief und kraftvoll. Anna Sophies Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre inneren Wände zogen sich krampfartig um seinen harten Schwanz zusammen. Ihre Augen weiteten sich, und mit einem langen, zitternden Stöhnen kam sie erneut. Diesmal war der Orgasmus tiefer, fast schon schmerzhaft intensiv. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihr Rücken bog sich durch, und ein paar Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, beobachtete jede Regung in ihrem Gesicht, jedes Zucken ihres Körpers. Als ihr Orgasmus langsam abebbte und sie völlig kraftlos unter ihm lag, senkte er seinen Kopf zu ihrem Ohr und flüsterte mit dunkler, besitzergreifender Stimme: „Gut so… Sehr gut.“ Er küsste ihren Hals und murmelte: „Und jetzt dreh dich um. Ich will dich von hinten, während du noch zitterst.“

Anna Sophie war noch völlig benommen von ihrem dritten Orgasmus, als Riccardo sich langsam aus ihr zurückzog. Sie fühlte sich leer ohne ihn, ihr Körper noch immer zitternd und überreizt. „Dreh dich um“, wiederholte er leise, aber bestimmt. Mit letzter Kraft drehte sie sich auf den Bauch. Riccardo griff sofort unter ihre Hüften und zog ihren Po hoch, sodass sie auf den Knien lag, das Gesicht seitlich in die Kissen gedrückt. Er kniete sich hinter sie und betrachtete sie einen Moment lang. Ihre langen roten Haare lagen wild über ihrem Rücken, ihre Haut schimmerte vor Schweiß im Feuerschein, und zwischen ihren leicht gespreizten Schenkeln sah er deutlich, wie nass und geschwollen sie war – sein Sperma und ihre eigene Erregung liefen langsam an ihren Schenkeln herunter. Riccardo strich mit beiden Händen über ihren trainierten Po, spreizte ihre Backen leicht und führte seine dicke Eichel wieder an ihren Eingang.

Diesmal drang er mit einem einzigen, langen Stoß tief in sie ein. Anna Sophie stöhnte laut in das Kissen. Er begann sofort, sie in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus zu ficken. Seine Hände hielten ihre Hüften fest umklammert, zogen sie bei jedem Stoß hart nach hinten auf seinen Schwanz. „Genau so…“, knurrte er. „Halt deinen Arsch schön hoch für mich.“ Seine Stöße wurden härter. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Po erfüllte den Raum. Anna Sophie krallte ihre Finger in die Laken, ihr Mund stand offen, und bei jedem tiefen Stoß kam ein hilfloses, hohes Stöhnen aus ihrer Kehle. Riccardo beugte sich über sie, eine Hand griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf nach hinten, während er weiter in sie stieß. „Sag mir, wem diese Fotze gehört“, raunte er dicht an ihrem Ohr. Als sie nicht sofort antwortete, stieß er besonders hart in sie. „Sag es, Anna Sophie.“ Sie stöhnte laut auf, ihre Stimme zitterte vor Erschöpfung und Lust: „Dir… sie gehört dir…“ Riccardo gab ein zufriedenes Knurren von sich und fickte sie noch härter. „Nochmal. Lauter.“

Anna Sophie konnte kaum noch klar denken. Ihr Körper wurde bei jedem harten Stoß nach vorne geschoben, ihre Wange rieb über das Kissen. „Sie gehört dir…“, stöhnte sie lauter, ihre Stimme brach fast. „Meine Fotze gehört dir…“ Riccardo gab ein tiefes, animalisches Stöhnen von sich und fickte sie noch härter. Seine Hüften klatschten laut und schnell gegen ihren Po, seine schweren Eier schlugen bei jedem Stoß gegen ihre Klit. „Braves Mädchen“, knurrte er und zog fester an ihren Haaren. „Und jetzt sag mir, dass du mein kleines Fickstück bist.“ Anna Sophie zögerte nur eine Sekunde, dann kamen die Worte fast von selbst über ihre Lippen: „Ich bin dein kleines Fickstück…“ Ihre Stimme war hoch, atemlos und völlig ergeben. Riccardo ließ ihre Haare los, packte stattdessen mit beiden Händen ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß brutal nach hinten. Das Tempo war jetzt hart und schnell. Das Bett knarrte laut unter ihnen. Anna Sophie vergrub ihr Gesicht im Kissen und schrie ihre Lust hinein. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Beine zitterten so stark, dass sie kaum noch die Kraft hatte, sich aufrecht zu halten. Riccardo spürte, wie sie schon wieder kurz davor war. Er beugte sich über sie, presste seinen Körper gegen ihren Rücken und fickte sie mit kurzen, harten Stößen, während er direkt in ihr Ohr raunte: „Du wirst jetzt noch einmal für mich kommen. Und ich will hören, wie laut du meinen Namen schreist, wenn du kommst. Verstanden?“ Anna Sophie nickte schwach, ihr Körper war schon wieder vollkommen angespannt. Die nächste Welle baute sich bereits unaufhaltsam in ihr auf. Riccardo griff mit einer Hand unter sie und fand ihren geschwollenen Kitzler. Er rieb ihn schnell und fest, während er weiter hart in sie stieß.

„Komm für mich“, befahl er mit rauer Stimme. „Jetzt.“ Anna Sophie schaffte es nicht einmal mehr, zu antworten. Riccardos Finger rieben gnadenlos über ihren geschwollenen Kitzler, während sein dicker Schwanz sie von hinten mit harten, tiefen Stößen durchfickte. Ihr Körper hatte keine Kontrolle mehr. Plötzlich spannte sich alles in ihr an. „Riccardo…!“, schrie sie laut seinen Namen, ihre Stimme überschlug sich. Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Beine gaben nach, und sie fiel mit dem Oberkörper flach auf die Matratze, während sie heftig kam. Ihre Fotze zog sich in schnellen, heftigen Wellen um seinen Schwanz zusammen, und ein langer, hoher Schrei kam aus ihrer Kehle. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, hart und tief, während sie unter ihm zitterte und wimmerte. „Genau so… schrei für mich“, knurrte er und stieß noch härter in sie hinein. Anna Sophie konnte nicht mehr. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, Tränen liefen über ihre Wangen, und sie stieß immer wieder seinen Namen hervor, während sie kam und kam. Erst als ihr Orgasmus langsam abebbte und sie nur noch ein zitterndes, wimmerndes Häufchen unter ihm war, verlangsamte Riccardo seine Stöße. Er blieb tief in ihr, beugte sich über ihren erschöpften Körper und küsste ihren verschwitzten Nacken. Seine Stimme war rau und dunkel, als er ihr leise ins Ohr flüsterte: „So gefällst du mir am besten… völlig fertig, zitternd und mit meinem Schwanz in dir.“ Er strich ihre zerzausten roten Haare zur Seite und biss sanft in ihre Schulter. „Und wir sind noch lange nicht fertig, Anna Sophie. Die Nacht ist noch jung.“ Er begann wieder, sich ganz langsam und tief in ihr zu bewegen, obwohl ihr Körper noch immer heftig nach zitterte.

Anna Sophie lag vollkommen fertig unter ihm, das Gesicht im Kissen vergraben, ihr Körper noch immer von heftigen Nachbeben geschüttelt. Jeder noch so kleine Stoß von Riccardo ließ sie leise wimmern. Trotzdem bewegte er sich weiter – langsam, tief und genüsslich. Er genoss jede Sekunde in ihrer überreizten, zuckenden Fotze. „Zu viel…“, hauchte sie mit schwacher, gebrochener Stimme ins Kissen. „Riccardo… es ist zu viel…“ Er beugte sich tiefer über sie, presste seinen muskulösen Oberkörper gegen ihren Rücken und flüsterte direkt in ihr Ohr: „Ich weiß. Und trotzdem nimmst du mich weiter so brav auf.“ Er zog sich quälend langsam fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder genauso langsam ganz in sie einzudringen. Anna Sophie stöhnte langgezogen und hilflos auf. Riccardo griff unter sie, umfasste eine ihrer Brüste und knetete sie, während er weiter diesen langsamen, tiefen Rhythmus beibehielt. „Ich liebe es, wie empfindlich du jetzt bist“, murmelte er gegen ihren Hals. „Jeder kleine Stoß lässt dich zittern.“ Er wurde etwas schneller, aber nur ein bisschen. Gerade genug, dass sie es deutlich spüren konnte.

Anna Sophie drehte den Kopf zur Seite, ihre Wange lag auf dem Kissen, die Augen halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Ihre Stimme war nur noch ein schwaches, zittriges Flüstern: „Du bringst mich noch um…“ Riccardo lächelte dunkel und biss ihr sanft in den Nacken. „Noch nicht“, flüsterte er. „Ich will dich noch ein paar Mal so kommen sehen, bevor der Morgen kommt.“ Er zog sich komplett aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte sich sofort wieder zwischen ihre zitternden Beine. Mit einer Hand führte er seinen harten, pochenden Schwanz wieder an ihren Eingang und drang langsam, aber unaufhaltsam wieder tief in sie ein. Er sah ihr direkt in die glasigen, erschöpften Augen und raunte: „Noch einmal, Anna Sophie… Ich will dich noch einmal kommen spüren, während ich dich küsse.“ Dann senkte er seinen Mund auf ihren und begann erneut, sie langsam und tief zu ficken.

Riccardo küsste sie tief und sinnlich, während er sie mit langsamen, aber kräftigen Stößen nahm. Seine Zunge spielte mit ihrer, er schluckte jedes leise Stöhnen, das aus ihrem Mund kam. Anna Sophie war völlig überreizt. Jede Bewegung seines dicken Schwanzes in ihr fühlte sich fast schon schmerzhaft intensiv an. Ihr Körper war erschöpft, doch er hörte nicht auf, sie weiter zu nehmen. Sie löste den Kuss, drehte den Kopf zur Seite und stöhnte leise: „Riccardo… ich kann wirklich nicht mehr…“ Er packte sanft ihr Kinn und drehte ihr Gesicht zurück zu sich, sodass sie ihn wieder ansehen musste. „Doch, du kannst“, flüsterte er gegen ihre Lippen. „Dein Körper gehört mir heute Nacht. Und ich entscheide, wann du genug hast.“ Er beschleunigte seine Stöße leicht, wurde tiefer und fester. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Fotze war bei jedem Stoß deutlich zu hören. Anna Sophies Atem wurde wieder schneller. Obwohl sie glaubte, keinen Orgasmus mehr in sich zu haben, spürte sie schon wieder diese verräterische Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Riccardo bemerkte es sofort. Er griff unter ihren Po, hob ihr Becken leicht an und fickte sie in einem stetigen, harten Rhythmus. Sein Blick war fest auf ihr Gesicht gerichtet, er wollte jede Regung von ihr sehen. „Du bist schon wieder kurz davor, oder?“, raunte er. Anna Sophie nickte schwach, die Augen glasig und feucht. „Ich… ich weiß nicht, ob ich noch kommen kann…“, flüsterte sie verzweifelt. Riccardo lächelte dunkel und senkte seinen Kopf zu ihrem Ohr. „Du wirst kommen“, sagte er leise, aber bestimmt. „Und zwar genau dann, wenn ich es will.“ Er wurde noch etwas schneller, seine Stöße wurden härter und präziser. Seine Lippen streiften ihr Ohr, als er leise hinzufügte: „Und diesmal will ich, dass du meinen Namen schreist, wenn du kommst.“ Riccardo stützte sich mit den Unterarmen neben ihrem Kopf ab und sah ihr tief in die Augen, während er sie mit harten, gleichmäßigen Stößen nahm. Sein Rhythmus war unerbittlich.

Anna Sophies Beine zitterten bereits wieder. Ihr Körper war so überreizt, dass jeder Stoß kleine Stromstöße durch sie jagte. Ihre Hände krallten sich hilflos in seinen Rücken. „Riccardo…“, wimmerte sie, ihre Stimme hoch und dünn. Er senkte den Kopf, biss ihr sanft in den Hals und flüsterte heiß gegen ihre Haut: „Noch nicht. Halt es zurück.“ Aber sie konnte nicht mehr. Ihr Körper gehorchte ihr nicht. Die Spannung in ihrem Unterleib wurde immer stärker, obwohl sie schon so oft gekommen war. Riccardo spürte genau, wie sich ihre Fotze immer enger um ihn zusammenzog. Er richtete sich etwas auf, packte ihre Hüften und begann, sie mit kurzen, schnellen Stößen zu ficken, genau auf diesen einen Punkt in ihr zielend. „Jetzt“, befahl er plötzlich mit rauer Stimme. „Komm. Jetzt.“ Anna Sophie bäumte sich auf, ihr ganzer Körper versteifte sich. Ein hoher, langer Schrei kam aus ihrer Kehle: „Riccardo!!!“ Der Orgasmus war brutal. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich so stark um seinen Schwanz, dass Riccardo selbst laut aufstöhnte. Ihr ganzer Körper wurde von heftigen Wellen durchgeschüttelt, während sie seinen Namen immer wieder schluchzend stöhnte. Riccardo fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, bis sie nur noch ein zitterndes, schluchzendes Bündel unter ihm war. Erst dann verlangsamte er seine Stöße und blieb schließlich tief in ihr vergraben liegen. Anna Sophie lag vollkommen fertig unter ihm. Tränen liefen über ihre Wangen, ihr Körper zuckte noch immer in kleinen Nachbeben, und sie atmete in kurzen, verzweifelten Zügen. Riccardo strich ihr sanft die verschwitzten Haare aus dem Gesicht, küsste ihre Tränen weg und flüsterte leise: „So schön… Du bist so verdammt schön, wenn du für mich zerbrichst.“ Er blieb tief in ihr, küsste sie zärtlich auf die Lippen und murmelte: „Atme, Anna Sophie… Ich hab dich.“

Anna Sophie lag völlig kraftlos unter ihm, ihr Körper noch immer von kleinen Nachbeben geschüttelt. Sie konnte kaum noch die Augen offen halten. Tränen glänzten auf ihren Wangen, und ihr Atem ging in kurzen, zitternden Stößen. Riccardo blieb tief in ihr, stützte sich auf die Unterarme und betrachtete sie mit einem dunklen, besitzergreifenden Blick. Er strich ihr sanft die feuchten Haarsträhnen aus dem Gesicht, küsste ihre Stirn, ihre geschlossenen Lider, ihre Wangen. „Du hast dich so gut für mich gehalten“, flüsterte er zärtlich, während er ganz langsam und vorsichtig in ihr kreiste. „So wunderschön… so laut…“ Anna Sophie gab nur ein leises, erschöpftes Wimmern von sich. Ihre Stimme war fast weg. Riccardo zog sich ganz langsam aus ihr zurück. Ein dicker Schwall seiner und ihrer Säfte rann aus ihrer geröteten, geschwollenen Fotze. Er betrachtete den Anblick einen Moment lang mit sichtlicher Befriedigung, dann legte er sich neben sie und zog sie sanft in seine Arme. Er bettete ihren Kopf an seine Brust, eine Hand strich beruhigend über ihren Rücken, die andere ruhte besitzergreifend auf ihrem nackten Po. Anna Sophie schmiegte sich erschöpft an ihn. Ihr Körper fühlte sich schwer und warm an. Sie konnte sein Herz unter ihrem Ohr schlagen hören – kräftig und ruhig.

„Schlaf ein bisschen“, murmelte er leise und küsste ihren Scheitel. „Du hast dir eine Pause verdient.“ Seine Finger zeichneten sanfte Kreise auf ihrer Haut, während er weitersprach, seine Stimme tief und dunkel: „Aber wenn du wieder aufwachst… werde ich dich schon wieder wollen.“ Er strich mit der Hand langsam über ihren Po, zwischen ihre Beine, und ließ zwei Finger ganz sanft durch ihre nasse Spalte gleiten. „Und dann nehme ich mir mehr Zeit…“, flüsterte er. „Viel mehr Zeit.“ Anna Sophie gab nur ein leises, erschöpftes Seufzen von sich, drückte ihr Gesicht tiefer an seine Brust und schloss die Augen. Das Feuer im Kamin knisterte leise. Riccardo hielt sie fest in seinen Armen, ein zufriedenes, dunkles Lächeln auf den Lippen.

Das erste Licht des Morgens fiel sanft durch die hohen Fenster des Schlafzimmers. Es war noch sehr früh, die Sonne hatte die Berggipfel gerade erst erreicht. Anna Sophie erwachte langsam, fast widerwillig. Ihr Körper fühlte sich schwer und fremd an. Jeder Muskel schmerzte auf eine süße, tiefe Art. Besonders zwischen ihren Beinen spürte sie ein deutliches, warmes Pochen. Sie lag auf dem Bauch, das Gesicht halb im Kissen vergraben, die langen roten Haare wild über ihren nackten Rücken verteilt. Sie brauchte einen Moment, bis die Erinnerungen der letzten Nacht wie eine warme Welle über sie hereinbrechen. Das Esszimmer. Der Tisch. Seine Hände. Sein Mund. Wie oft er sie zum Kommen gebracht hatte. Wie sie seinen Namen geschrien hatte. Anna Sophie schloss die Augen wieder und atmete langsam aus. Ein leises, fast schon schamloses Seufzen kam über ihre Lippen. Sie spürte eine Bewegung neben sich. Riccardo lag hinter ihr, sein warmer, kräftiger Körper eng an ihren geschmiegt. Ein Arm lag schwer über ihrer Taille, seine Hand ruhte besitzergreifend auf ihrem Bauch. Sie konnte seinen ruhigen Atem an ihrem Nacken spüren. Er war bereits wach. Seine Finger begannen langsam, kleine Kreise auf ihrer Haut zu ziehen. Ganz zart. Fast unschuldig. Dann wanderte seine Hand tiefer, strich über ihre Hüfte und schließlich über die Rundung ihres Pos. „Guten Morgen…“, murmelte er mit tiefer, noch schlaftrunkener Stimme direkt an ihrem Ohr. Das tiefe Timbre ließ sie sofort wieder eine Gänsehaut bekommen. Anna Sophie drehte den Kopf leicht zur Seite, sagte aber nichts. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Riccardo schob seine Hand zwischen ihre Beine, ganz langsam. Seine Finger glitten vorsichtig durch ihre noch immer geschwollenen, empfindlichen Schamlippen. Er spürte sofort, wie feucht sie schon wieder war – eine Mischung aus ihrer eigenen Erregung und den Resten der letzten Nacht. Er gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich. „Du bist immer noch nass von mir…“, flüsterte er und küsste ihren Nacken. „Dein Körper hat mich die ganze Nacht nicht losgelassen.“ Seine Finger kreisten langsam und zärtlich um ihren Kitzler, kaum Druck ausübend. Es war eine sanfte, aber sehr bewusste Berührung. Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte ein Stöhnen.

Riccardo drückte seinen bereits wieder harten Schwanz von hinten gegen ihren Po und rieb sich langsam an ihr. „Sag mir, wie du dich fühlst“, flüsterte er, während seine Finger weiter ihre empfindliche Perle umspielten. „Und sag die Wahrheit, Anna Sophie.“

Anna Sophie brauchte einen Moment, bis sie antworten konnte. Riccardos Finger bewegten sich so quälend sanft über ihren Kitzler, dass sie kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. „Ich fühle mich…“, begann sie leise, ihre Stimme noch rau vom vielen Stöhnen der letzten Nacht, „…wund. Überall.“ Sie schluckte schwer, bevor sie weitersprach. „Meine Beine zittern noch immer ein bisschen. Und zwischen meinen Beinen… spüre ich dich noch. Jeden Stoß. Jedes Mal, wenn du in mir gekommen bist.“ Riccardo gab ein leises, dunkles Brummen von sich. Er schien sehr zufrieden mit ihrer ehrlichen Antwort. Seine Finger blieben weiterhin sanft, fast liebevoll, während er kleine Kreise über ihrer Klit zog. „Gut“, murmelte er gegen ihren Nacken. „Das solltest du auch. Ich habe dich letzte Nacht ziemlich hart rangenommen.“ Er drückte seinen steinharten Schwanz etwas fester gegen die Spalte ihres Pos und rieb sich langsam an ihr, während er weitersprach: „Weißt du, was mich gerade am meisten anmacht?“ Anna Sophie schüttelte leicht den Kopf, die Augen halb geschlossen. Riccardo küsste die empfindliche Stelle direkt unter ihrem Ohr und flüsterte: „Dass du heute Morgen noch genauso nass bist wie gestern Abend. Dein Körper verrät dich, Anna Sophie. Er will schon wieder.“ Seine Finger glitten tiefer, teilten ihre Schamlippen und fanden ihren Eingang. Er schob langsam einen Finger in sie hinein, ganz vorsichtig, fast prüfend. Anna Sophie zog scharf die Luft ein. „So empfindlich… und trotzdem so bereit für mich“, raunte er. „Deine Fotze ist immer noch leicht geschwollen von letzter Nacht. Und trotzdem nimmst du meinen Finger so leicht auf.“ Er bewegte seinen Finger ganz langsam in ihr, rein und raus, während sein Daumen weiter ihren Kitzler umkreiste. Anna Sophie konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie drückte ihr Gesicht tiefer ins Kissen. Riccardo zog seinen Finger aus ihr heraus, drehte sie sanft, aber bestimmt auf den Rücken und legte sich halb über sie. Er sah ihr direkt in die stahlblauen Augen, während er ihre Beine mit seinem Knie langsam auseinander schob. Seine Stimme war dunkel und leise, als er sagte: „Ich will dich noch einmal sehen, bevor wir aufstehen.“ Er senkte den Kopf und küsste sie langsam, tief und besitzergreifend. Gleichzeitig führte er seinen harten Schwanz wieder an ihren Eingang und rieb die dicke Eichel langsam durch ihre nasse Spalte. Er unterbrach den Kuss nur so weit, dass ihre Lippen sich noch berührten, und flüsterte: „Sieh mich an, während ich wieder in dich eindringe.“

Anna Sophie lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, und schaute zu ihm hoch. Ihr Atem ging bereits wieder schneller. Riccardo hielt ihren Blick gefangen, während er die dicke, heiße Spitze seines Schwanzes langsam durch ihre nassen Schamlippen gleiten ließ. Er ließ sich bewusst Zeit. Die Eichel teilte ihre geschwollenen Lippen, drückte sich gegen ihren Eingang… und dann schob er sich mit quälender Langsamkeit in sie hinein. Anna Sophie öffnete den Mund zu einem lautlosen Stöhnen. Ihre Hände krallten sich in seine Oberarme. Sie war noch so empfindlich von der letzten Nacht, dass sie jeden Zentimeter überdeutlich spürte, wie er sie wieder dehnte und ausfüllte. Riccardo hielt kurz inne, als er zur Hälfte in ihr war. Seine Stimme war rau und leise: „Langsam genug für dich?“ Sie nickte schwach, die Augen glasig. Er lächelte dunkel und schob sich weiter in sie, Millimeter für Millimeter, bis er schließlich komplett in ihr steckte. Ein tiefes, zufriedenes Stöhnen entkam ihm, als er spürte, wie eng und heiß sie ihn umschloss. „Fuck…“, murmelte er. „Du fühlst dich am Morgen noch besser an.“ Er blieb einen Moment tief in ihr vergraben, genoss das Gefühl, bevor er begann, sich zu bewegen – extrem langsam, fast schon träge. Jeder Stoß war langgezogen und tief. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder genauso langsam ganz in sie einzudringen. Anna Sophies Hände glitten über seinen Rücken. Bei jedem tiefen Stoß entkam ihr ein leises, hilfloses Stöhnen. Riccardo stützte sich auf einen Unterarm, mit der anderen Hand strich er ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Sein Blick war intensiv, fast schon zärtlich, während er sie so langsam und gründlich fickte. „Keine Eile heute Morgen“, flüsterte er und küsste sie sanft. „Ich will dich ganz in Ruhe spüren.“ Seine Hüften bewegten sich in einem ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus. Das Bett knarrte leise. Man hörte nur ihr gemeinsames Atmen, ihr leises Stöhnen und das feuchte Geräusch, wenn er wieder tief in sie glitt. Riccardo senkte den Kopf zu ihrem Hals, küsste die empfindliche Haut dort und murmelte gegen ihr Ohr: „Sag mir, wie es sich anfühlt… wenn ich morgens so langsam in dir bin.“ Anna Sophie brauchte einen Moment, bevor sie antworten konnte. Jeder langsame, tiefe Stoß schien ihr die Luft zu nehmen. Sie schaute zu ihm hoch, die Lippen leicht geöffnet, ihre Stimme leise und etwas zittrig: „Es fühlt sich… so intensiv an. Ich spüre wirklich alles. Wie dick du bist… wie du mich komplett ausfüllst…“ Sie zog scharf die Luft ein, als er sich besonders langsam wieder in sie schob. „Und ich bin noch so empfindlich von gestern… jeder Millimeter fühlt sich überdeutlich an.“ Riccardo lächelte leicht, stützte sich auf beide Unterarme und sah ihr direkt in die Augen, während er weiter in diesem ruhigen, tiefen Rhythmus in sie stieß. „Gut“, murmelte er. „Genau das wollte ich hören.“ Er senkte den Kopf und küsste sie, diesmal länger, sinnlicher. Seine Zunge spielte träge mit ihrer, während seine Hüften sich weiter langsam vor und zurück bewegten. Als er den Kuss löste, blieb sein Gesicht ganz nah über ihrem.

„Deine Fotze ist heute Morgen noch enger als gestern“, raunte er. „Sie saugt mich regelrecht ein. Als wollte sie mich nie wieder loslassen.“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte ein Stöhnen. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, ihre Fingernägel kratzten leicht über seine Haut. Riccardo beschleunigte seinen Rhythmus nicht. Er blieb bei dieser langsamen, fast schon genießerischen Art, sie zu nehmen. Jeder Stoß war lang, tief und bewusst. Seine rechte Hand wanderte nach unten, umfasste ihr Bein und schob es höher, fast bis an ihre Brust. In dieser Position konnte er noch tiefer in sie eindringen. Als er das nächste Mal ganz in sie glitt, stöhnte Anna Sophie laut auf. „Genau da…“, flüsterte Riccardo zufrieden und kreiste mit den Hüften, während er tief in ihr blieb. „Genau da magst du es besonders, oder?“ Er wiederholte die Bewegung, drückte sich noch etwas tiefer in sie und beobachtete genau, wie ihr Gesicht sich vor Lust verzog. „Antworte mir“, murmelte er leise. Anna Sophie atmete schwer, ihre Hände krallten sich fester in seinen Rücken. „Ja… genau da“, gab sie leise zu, ihre Stimme zitterte leicht. „Da fühlst du dich besonders tief an…“ Riccardo lächelte dunkel und wiederholte die Bewegung noch einmal ganz bewusst. Er zog sich langsam zurück und drang dann wieder tief in sie ein, kreiste mit den Hüften, als er ganz in ihr war, und drückte sich noch ein Stückchen tiefer. Anna Sophie stöhnte laut auf, ihr Kopf fiel zur Seite ins Kissen. Riccardo nutzte den Moment, senkte seinen Kopf und begann, an ihrem Hals zu saugen, während er weiter in diesem langsamen, intensiven Rhythmus in sie stieß. Seine Lippen und Zunge wanderten tiefer, bis er eine ihrer Brustwarzen erreichte. Er nahm sie in den Mund, saugte sanft daran und ließ seine Zunge darum kreisen. Anna Sophies Atem wurde immer unregelmäßiger. Obwohl sie noch wund und überreizt war, spürte sie bereits wieder, wie sich diese vertraute Spannung in ihrem Unterleib aufbaute. Riccardo ließ von ihrer Brust ab, hob den Kopf und sah ihr direkt in die Augen. Seine Stimme war tief und rau, als er leise sagte: „Ich will, dass du heute Morgen noch einmal für mich kommst.“ Er schob ihre Beine noch etwas weiter auseinander und begann, etwas schneller und gezielter in sie zu stoßen – immer noch tief, aber nicht mehr ganz so langsam wie zuvor. „Nicht so heftig wie letzte Nacht“, flüsterte er. „Diesmal will ich, dass du langsam kommst… ganz langsam… während ich dich dabei anschaue.“ Seine Stöße wurden präziser, jeder einzelne traf genau die richtige Stelle. Er ließ sie keine Sekunde aus den Augen, beobachtete jede kleine Veränderung in ihrem Gesicht. „Lass dich fallen, Anna Sophie“, murmelte er. „Ich will sehen, wie du kommst, während ich tief in dir bin.“ Seine Hand glitt zwischen ihre Körper, und seine Finger fanden ihren Kitzler. Er begann, ihn in sanften, aber stetigen Kreisen zu massieren, während er weiter tief und gleichmäßig in sie stieß. „Komm für mich…“ Anna Sophie spürte, wie sich der Höhepunkt diesmal ganz anders aufbaute. Nicht wie die harten, explosiven Wellen der letzten Nacht, sondern wie eine langsame, tiefe Flut, die sie unaufhaltsam mitriss.

Ihre Atemzüge wurden tiefer, länger. Ihr Blick wurde glasig, während sie Riccardo direkt in die Augen sah. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und bei jedem seiner tiefen Stöße kam ein leises, sehnsüchtiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Riccardo beobachtete sie genau. Seine Bewegungen blieben ruhig und kontrolliert, sein Finger kreiste weiter in einem gleichmäßigen Rhythmus über ihren Kitzler. „So ist es gut…“, flüsterte er mit dunkler Stimme. „Lass es kommen. Ich will alles sehen.“ Anna Sophies Hände glitten über seine Arme, suchten Halt. Ihre inneren Muskeln begannen, sich in langsamen, tiefen Wellen um seinen Schwanz zusammenzuziehen. Ihr Stöhnen wurde etwas höher, etwas verzweifelter. „Ich… ich komme…“, hauchte sie zitternd. Riccardo beugte sich tiefer zu ihr, seine Stirn fast an ihrer. „Sieh mich an“, befahl er leise. „Sieh mich an, während du kommst.“ Ihre Blicke verhakten sich. Anna Sophies Körper spannte sich langsam, aber unaufhaltsam an. Ihre Beine begannen leicht zu zittern, ihr Atem stockte. Dann rollte der Orgasmus wie eine warme, tiefe Welle durch sie hindurch. Sie kam mit einem langen, leisen Stöhnen, das tief aus ihrer Brust kam. Ihre inneren Wände zogen sich in langsamen, kräftigen Kontraktionen um ihn zusammen, während sie ihm die ganze Zeit in die Augen sah. Ihr Körper bebte unter ihm, doch diesmal war es ein weicher, tiefer Höhepunkt, der sie vollkommen ausfüllte. Riccardo hörte nicht auf, sich in ihr zu bewegen. Er fickte sie sanft und tief durch ihren Orgasmus hindurch, genoss jede einzelne Zuckung ihrer Fotze um seinen Schwanz. Als ihr Höhepunkt langsam abebbte und sie zitternd und schwer atmend unter ihm lag, küsste er sie zärtlich auf die Lippen. Er blieb tief in ihr vergraben, strich ihr sanft über die Wange und flüsterte leise: „Wunderschön… Du bist wirklich wunderschön, wenn du kommst.“ Er gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und murmelte: „Und jetzt… wirst du erstmal mit mir duschen gehen.“

Riccardo zog sich langsam aus ihr zurück, küsste sie noch einmal sanft auf die Lippen und stand auf. Dann beugte er sich zu ihr herunter, schob einen Arm unter ihre Kniekehlen und den anderen unter ihren Rücken und hob sie mühelos hoch. Anna Sophie schlang ihre Arme um seinen Nacken und ließ den Kopf gegen seine Brust sinken. Sie fühlte sich noch immer schwach und zittrig. Er trug sie durch das Schlafzimmer ins angrenzende Badezimmer. Es war ein großer, luxuriöser Raum mit dunklen Marmorfliesen und einer riesigen, ebenerdigen Regendusche. Riccardo setzte sie vorsichtig auf den breiten Waschtisch und drehte das Wasser in der Dusche auf. Warmes Wasser prasselte aus mehreren Düsen. Er kam zurück zu ihr, stellte sich zwischen ihre Beine und strich ihr die zerzausten roten Haare aus dem Gesicht. Dann hob er sie wieder hoch und trug sie direkt unter den warmen Wasserstrahl. Das heiße Wasser prasselte auf ihre nackten Körper. Riccardo stellte sie vorsichtig auf die Beine, hielt sie aber weiterhin fest, da er spürte, dass ihre Knie noch weich waren. Er griff nach einem weichen Schwamm, gab etwas Duschgel darauf und begann, sie langsam und gründlich zu waschen. Zuerst ihren Hals, dann ihre Schultern, ihre Brüste. Er

nahm sich besonders viel Zeit bei ihren Brüsten, umkreiste sie sanft mit dem Schwamm, strich mit dem Daumen über ihre noch immer empfindlichen Brustwarzen. Anna Sophie schloss die Augen und seufzte leise unter der Berührung. Riccardo ging in die Knie, wusch ihre Beine, ihre Oberschenkel und schließlich ganz vorsichtig den Bereich zwischen ihren Beinen. Er war überraschend zärtlich dabei, fast schon behutsam, als wüsste er genau, wie empfindlich sie dort war. Nachdem er sie fertig gewaschen hatte, erhob er sich wieder und zog sie unter den Wasserstrahl, sodass das warme Wasser über ihren Körper rann und den Schaum abspülte. Dann trat er ganz dicht an sie heran, presste ihren Rücken gegen die kühle Marmorwand und küsste sie. Diesmal war der Kuss nicht sanft. Er war tief, hungrig und fordernd. Während er sie küsste, spürte Anna Sophie, wie sein Schwanz wieder hart gegen ihren Bauch drückte. Riccardo löste den Kuss, sah ihr mit dunklen Augen ins Gesicht und flüsterte rau: „Auf die Knie.“ Das warme Wasser prasselte weiter auf sie beide herab.

Anna Sophie sah zu ihm hoch, das warme Wasser lief über ihr Gesicht und ihre roten Haare. Einen kurzen Moment zögerte sie noch, dann ließ sie sich langsam auf die Knie sinken. Das Wasser prasselte auf ihren Rücken und ihre Schultern, während sie vor ihm kniete. Riccardo stand breitbeinig vor ihr, das Wasser lief in Strömen über seinen muskulösen Oberkörper und seinen harten Schwanz, der schwer und steif direkt vor ihrem Gesicht aufragte. Er griff sanft in ihre nassen roten Haare, wickelte sie sich einmal um die Faust und zog ihren Kopf etwas näher. „Mund auf“, sagte er leise, aber bestimmt. Anna Sophie öffnete gehorsam ihre Lippen. Riccardo strich mit der dicken, glatten Eichel über ihre Unterlippe, dann langsam über ihre Zunge. Er ließ sie seinen Geschmack spüren, bevor er langsam tiefer in ihren Mund schob. Ein leises, tiefes Stöhnen entkam ihm, als die Wärme ihres Mundes ihn umschloss. „Genau so…“, murmelte er und sah zu ihr hinunter. „Schön langsam. Ich will jeden Zentimeter spüren.“ Anna Sophie schloss ihre Lippen um ihn und begann, ihn langsam und hingebungsvoll zu lutschen. Ihre Zunge glitt über die Unterseite seines Schafts, während sie den Kopf vor und zurück bewegte. Das warme Wasser lief dabei über ihr Gesicht und tropfte von ihren Wimpern. Riccardo hielt ihre Haare fest, führte ihren Kopf aber nicht selbst. Er ließ sie das Tempo bestimmen – zumindest vorerst. „Sieh mich an“, befahl er leise. Anna Sophie hob den Blick, schaute ihm direkt in die dunklen Augen, während sie seinen harten Schwanz tief in ihrem Mund hatte. Ihre Wangen waren leicht eingefallen, weil sie so fest an ihm saugte. Riccardo biss sich auf die Unterlippe und gab ein tiefes Brummen von sich. „Du siehst so verdammt gut aus, wenn du vor mir kniest… mit meinem Schwanz in deinem Mund.“ Er wurde etwas ungeduldiger, seine Hüften begannen, sich leicht zu bewegen. Er schob sich etwas tiefer in ihren Mund, stieß vorsichtig gegen ihren Rachen und zog sich wieder zurück. Mit der freien Hand strich er ihr über die nasse Wange und flüsterte rau:

„Tiefer, Anna Sophie. Ich will sehen, wie weit du mich aufnehmen kannst.“

Anna Sophie hielt seinen Blick, während sie seinen Schwanz tiefer in ihren Mund gleiten ließ. Als die dicke Eichel ihren Rachen erreichte, würgte sie leicht, zog den Kopf aber nicht zurück. Stattdessen atmete sie ruhig durch die Nase und nahm ihn noch ein Stückchen tiefer auf. Tränen sammelten sich in ihren Augenwinkeln und vermischten sich mit dem warmen Wasser, das über ihr Gesicht lief. „Fuck… genau so“, knurrte Riccardo leise. Seine Hand in ihren Haaren spannte sich an. Er hielt sie einen Moment so fest, tief in ihrem Mund, und genoss das enge, warme Gefühl ihrer Kehle. Dann zog er sich langsam zurück, ließ sie Luft holen, nur um gleich darauf wieder tief einzudringen. Diesmal begann er, ihren Mund richtig zu ficken – langsam, aber tief und kontrolliert. Bei jedem Stoß drang er bis in ihren Rachen ein und zog sich dann wieder zurück, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen war. Anna Sophies Hände lagen auf seinen kräftigen Oberschenkeln, hielten sich daran fest, während sie seinen Rhythmus aufnahm. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, vermischte sich mit dem Wasser und tropfte auf ihre Brüste hinunter. Riccardo sah mit dunklen, hungrigen Augen auf sie herab. „Du hast keine Ahnung, wie geil du gerade aussiehst“, raunte er. „Auf den Knien, nass, mit meinem Schwanz im Hals…“ Er wurde etwas schneller, stieß etwas härter in ihren Mund. Die nasse, schmatzende Geräusche ihrer Kehle waren trotz des prasselnden Wassers deutlich zu hören. Nach einer Weile zog er sich komplett aus ihrem Mund zurück. Sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel und war steinhart. Er strich mit dem Daumen über ihre geschwollene Unterlippe und sah ihr tief in die tränenden Augen. „Steh auf.“ Als Anna Sophie sich aufrichten wollte, packte er sie plötzlich, drehte sie mit einer einzigen Bewegung um und drückte sie mit dem Oberkörper gegen die nasse Marmorwand. Er stellte sich dicht hinter sie, presste seinen harten Schwanz zwischen ihre Pobacken und flüsterte heiß in ihr Ohr: „Hände gegen die Wand. Und schön den Arsch nach hinten strecken.“

Anna Sophie legte beide Hände flach gegen die nasse Marmorwand. Das warme Wasser prasselte auf ihren Rücken, während sie ihren Po nach hinten streckte, genau wie er es verlangt hatte. Riccardo strich mit beiden Händen langsam über ihre nassen Pobacken, spreizte sie leicht und betrachtete sie einen Moment lang. Dann trat er ganz dicht an sie heran. Er führte seinen harten, dicken Schwanz mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb die pralle Eichel ein paarmal durch ihre nasse Spalte, bevor er sie gegen ihren Eingang drückte. Mit einem einzigen, langen Stoß drang er tief in sie ein. Anna Sophie stöhnte laut auf und drückte die Stirn gegen die kühle Wand. Auch nach der letzten Nacht fühlte er sich noch immer überwältigend in ihr an. Riccardo legte eine Hand neben ihre an die Wand, die andere griff fest in ihre nasse rote Mähne. Er zog ihren Kopf leicht nach hinten und begann, sie mit tiefen, kräftigen Stößen zu ficken.

Das Wasser lief über ihre beiden Körper, während das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren nassen Po durch das Badezimmer hallte. „Genau so…“, knurrte er dicht an ihrem Ohr. „Halt deinen Arsch schön für mich hoch.“ Seine Stöße wurden härter und schneller. Mit jeder Bewegung drückte er sie fester gegen die Wand. Anna Sophies Brüste wurden gegen den kalten Marmor gepresst, ihre harten Nippel rieben bei jedem Stoß über die glatte Oberfläche. Riccardo biss ihr in die Schulter und raunte heiser: „Du bist morgens noch geiler als gestern Nacht… deine Fotze ist schon wieder komplett durchtränkt.“ Er griff mit einer Hand um sie herum und fand ihren Kitzler. Während er sie weiter hart von hinten nahm, begann er, ihre empfindliche Perle schnell und fest zu reiben. Anna Sophie stöhnte laut und hilflos, ihre Beine begannen bereits wieder zu zittern. Riccardo beschleunigte sein Tempo noch mehr, fickte sie hart und tief gegen die Duschwand und knurrte in ihr Ohr: „Du wirst gleich noch einmal kommen… hier unter der Dusche. Und ich will, dass du dabei meinen Namen schreist.“ Anna Sophie konnte kaum noch stehen. Ihre Beine zitterten heftig, während Riccardo sie von hinten hart und tief gegen die Duschwand fickte. Das warme Wasser prasselte unaufhörlich auf ihre nackten Körper, doch sie spürte nur noch ihn – seinen dicken Schwanz, der immer wieder gnadenlos in sie stieß, und seine Finger, die schnell und fest über ihren Kitzler rieben. „Riccardo…“, stöhnte sie laut, ihre Stimme hallte von den Marmor Wänden wider. Er zog fester an ihren nassen Haaren und stieß noch härter in sie hinein. „Lauter“, knurrte er. „Ich will dich hören.“ Anna Sophies Stirn lehnte an der kühlen Wand, ihr Mund stand offen. Die Kombination aus seinem harten Schwanz und seinen geschickten Fingern war zu viel. Ihr Körper spannte sich immer stärker an, ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig um ihn zusammen. „Ich… ich komme…!“, schrie sie plötzlich. „Dann komm“, befahl er rau und fickte sie noch schneller. „Komm auf meinem Schwanz.“ Anna Sophie kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei. „Riccardo!!!“ Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Ihre Beine gaben nach, doch Riccardo hielt sie fest an den Hüften gepackt und fickte sie gnadenlos durch ihren Höhepunkt. Ihre Fotze zuckte und melkte seinen Schwanz, während sie laut und unkontrolliert stöhnte. Erst als ihr Orgasmus langsam abebbte und sie nur noch zitternd und wimmernd an der Wand lehnte, verlangsamte er seine Stöße. Er blieb tief in ihr, presste seinen Körper gegen ihren Rücken und biss ihr sanft in den Nacken. Sein Atem ging schwer, als er ihr ins Ohr flüsterte: „So ein braves Mädchen… so laut für mich.“ Er zog sich langsam aus ihr zurück, drehte sie zu sich um und drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand. Dann hob er eines ihrer Beine an, stellte es sich auf die Hüfte und drang sofort wieder tief in sie ein. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, als er mit rauer, dunkler Stimme sagte: „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Er begann erneut, sie zu ficken – tief, hart und mit hungrigem Blick.

Riccardo hielt ihr Bein fest an seiner Hüfte, während er sie mit tiefen, harten Stößen gegen die Duschwand nahm. Das Wasser prasselte auf sie beide herab und machte jedes Geräusch noch nasser, noch intensiver. Anna Sophies Kopf fiel nach hinten gegen die Marmorwand. Ihr Mund stand offen, und bei jedem tiefen Stoß entkam ihr ein hohes, hilfloses Stöhnen. Er beugte sich vor, küsste ihren Hals und raunte direkt an ihrem Ohr: „Du kommst heute Morgen schon zum vierten Mal… und es ist noch nicht mal zehn Uhr.“ Seine Stöße wurden noch kraftvoller. Das Klatschen ihrer nassen Körper hallte laut durch die Dusche. Anna Sophie krallte ihre Fingernägel in seine Schultern, ihr ganzer Körper wurde bei jedem Stoß gegen die Wand gedrückt. Riccardo griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine und rieb erneut ihren Kitzler, während er weiter tief in sie stieß. „Ich spüre schon wieder, wie du eng wirst“, knurrte er. „Willst du nochmal kommen?“ Anna Sophie nickte schwach, ihre Stimme war nur noch ein atemloses Wimmern: „Ja… bitte…“ Riccardo lächelte dunkel, beschleunigte sein Tempo und fickte sie mit kurzen, harten Stößen, während seine Finger immer schneller über ihren Kitzler rieben. „Dann komm für mich“, befahl er mit rauer Stimme. „Jetzt. Ich will spüren, wie du nochmal um meinen Schwanz herum kommst.“ Anna Sophies Stöhnen wurde immer höher und verzweifelter. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie sich kaum noch aufrecht halten konnte. Sie spürte schon wieder diesen alles verzehrenden Druck in sich aufsteigen. Riccardo sah ihr direkt in die Augen, während er sie gnadenlos weiterfickte. „Komm, Anna Sophie… lass los.“ Anna Sophies Körper spannte sich plötzlich so stark an, dass sie kaum noch Luft bekam. „Oh Gott… Riccardo!“, schrie sie laut, ihre Stimme überschlug sich. Der Orgasmus traf sie mit voller Wucht. Ihre Fotze zog sich krampfartig um seinen harten Schwanz zusammen, wieder und wieder, während ihr ganzer Körper unkontrolliert zu zucken begann. Ihre Beine gaben komplett nach. Hätte Riccardo sie nicht festgehalten, wäre sie zusammengesackt. Sie kam so intensiv, dass ein langer, hoher Schrei aus ihrer Kehle kam, der in der Dusche widerhallte. Ihr Kopf fiel nach hinten gegen die Wand, der Mund stand weit offen, und ihre Augen rollten nach oben. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, hart und tief, während er ihr Bein weiter hochhielt. Er beobachtete jede Sekunde ihres Orgasmus, genoss, wie sie unter ihm vollkommen die Kontrolle verlor. „So ist es gut…“, knurrte er heiser. „Komm richtig für mich… lass alles raus.“ Anna Sophies Orgasmus schien endlos zu dauern. Ihr Körper zuckte und bebte, ihre inneren Muskeln melkten seinen Schwanz so fest, dass Riccardo selbst laut aufstöhnte. Als ihr Höhepunkt endlich langsam abebbte, wurde sie ganz schlaff in seinen Armen. Sie hing halb an ihm, das Gesicht an seine Schulter gelehnt, schwer atmend und zitternd. Riccardo verlangsamte seine Stöße, blieb aber tief in ihr. Er stellte ihr Bein vorsichtig wieder auf den Boden, hielt sie aber weiter fest an sich gedrückt, weil er spürte, dass sie kaum noch stehen konnte. Er strich ihr die nassen Haare aus dem Gesicht, küsste ihre Stirn und murmelte mit rauer Stimme:

„Braves Mädchen… so ein braves, geiles Mädchen.“ Sein Schwanz pulsierte noch immer hart in ihr. Er sah ihr in die erschöpften Augen und flüsterte dunkel: „Und jetzt… werde ich in dir kommen.“ Riccardo sah ihr tief in die erschöpften, glasigen Augen, während er langsam und tief in sie stieß. Sein Atem ging schwer, seine Muskeln waren angespannt. Man sah ihm an, dass er sich nur noch mit letzter Beherrschung zurückhielt. Er griff mit beiden Händen unter ihren Po, hob sie hoch und drückte sie mit dem Rücken fest gegen die nasse Marmorwand. Anna Sophie schlang instinktiv ihre Beine um seine Hüften. „Halt dich an mir fest“, raunte er. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und klammerte sich an ihn, während das warme Wasser weiter auf sie beide herab prasselte. Riccardo begann, sie mit tiefen, harten Stößen zu ficken. Diesmal hielt er sich nicht mehr zurück. Jeder Stoß war kraftvoll und gierig. Sein dicker Schwanz drang wieder und wieder tief in ihre überreizte Fotze ein. Sein Stöhnen wurde tiefer und animalischer. „Fuck… Anna Sophie…“, knurrte er zwischen den Stößen. Seine Bewegungen wurden schneller und unkontrollierter. Er presste seine Stirn gegen ihre, ihre Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. „Ich komme gleich…“, stieß er heiser hervor. Anna Sophie konnte nur noch schwach nicken, ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern. Mit einem letzten, besonders tiefen Stoß drückte er sich bis zum Anschlag in sie hinein und erstarrte. Ein langes, tiefes, kehliges Stöhnen entkam seiner Kehle. Anna Sophie spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihr zu zucken begann. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas ergossen sich tief in sie hinein. Riccardo drückte sich bei jedem Pulsieren noch etwas fester gegen sie, als wollte er jeden Tropfen so tief wie möglich in ihr hinterlassen. Er kam lange und intensiv, den Mund leicht geöffnet, die Augen fest geschlossen, während das warme Wasser über ihre verschlungenen Körper lief. Als er endlich fertig war, blieb er noch einen langen Moment tief in ihr vergraben. Sein Atem ging schwer, sein Herz raste. Er öffnete die Augen, sah sie mit einem dunklen, befriedigten Blick an und küsste sie langsam und tief, während sein Schwanz noch immer in ihr zuckte. Nach dem Kuss lehnte er seine Stirn gegen ihre und flüsterte mit rauer Stimme: „Guten Morgen, Anna Sophie.“ Sie blieben noch eine ganze Weile so stehen. Das warme Wasser prasselte weiter auf sie herab, während Riccardo sie einfach nur hielt. Sein Schwanz war noch immer tief in ihr, auch wenn er langsam weicher wurde. Anna Sophie hatte den Kopf an seine Schulter gelegt, die Arme locker um seinen Nacken geschlungen. Sie war völlig fertig. Ihr Körper fühlte sich schwer und weich an, als hätte sie keine Knochen mehr. Nach ein paar Minuten zog Riccardo sich vorsichtig aus ihr zurück. Ein dicker Schwall seines Spermas rann aus ihr heraus und wurde sofort vom Wasser fortgespült. Er stellte sie

sanft wieder auf die Beine, doch als er merkte, dass sie noch zu wackelig war, hielt er sie einfach weiter fest an sich gedrückt. Er drehte das Wasser ab, wickelte sie in ein großes, weiches Handtuch und trug sie zurück ins Schlafzimmer. Dort legte er sie vorsichtig aufs Bett, zog die Decke über ihren nackten Körper und legte sich neben sie. Er zog sie sofort wieder in seine Arme, ihren Rücken an seine Brust, und schlang einen Arm besitzergreifend um sie. Anna Sophie seufzte leise und kuschelte sich erschöpft an ihn. Riccardo küsste ihren Nacken und murmelte mit tiefer, ruhiger Stimme: „Schlaf noch ein bisschen. Du hast es dir verdient.“ Seine Hand lag schwer auf ihrem Bauch, sein Daumen strich langsam hin und her. „Ich wecke dich später zum Frühstück“, flüsterte er. „Und danach… zeige ich dir den Rest des Hauses. Vielleicht auch den Weinkeller.“ Er machte eine kleine Pause, bevor er mit einem leisen, dunklen Lächeln hinzufügte: „Und vielleicht finden wir dort etwas, womit ich dich noch etwas länger beschäftigen kann.“ Anna Sophie gab nur ein leises, erschöpftes Brummen von sich und schloss die Augen. Sie war innerhalb weniger Minuten eingeschlafen, sicher und warm in seinen Armen. Riccardo blieb noch lange wach, hielt sie fest und strich ihr sanft durch die nassen Haare, während er sie beim Schlafen beobachtete.

Es war schon fast halb zwölf, als Anna Sophie langsam wieder zu sich kam. Sie lag noch immer nackt in Riccardos großem Bett, doch diesmal war sie allein. Die Bettseite neben ihr war leer, das Laken kalt. Durch die hohen Fenster fiel helles Tageslicht in den Raum. Das Feuer im Kamin war neu angezündet worden und knisterte leise. Sie setzte sich vorsichtig auf und zog die Decke über ihre nackten Brüste. Ihr Körper fühlte sich schwer und benutzt an – besonders zwischen ihren Beinen spürte sie ein deutliches, warmes Pochen. Sie presste die Schenkel leicht zusammen und atmete langsam aus. In diesem Moment ging die Tür auf. Riccardo kam herein, nur mit einer dunklen, tief sitzenden Leinenhose bekleidet. Sein Oberkörper war nackt, die Haare noch leicht feucht. In den Händen trug er ein großes Tablett. Als er sah, dass sie wach war, erschien ein langsames, zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen. „Guten Morgen, Dornröschen“, sagte er mit tiefer Stimme und trug das Tablett zum Bett. „Oder sollte ich besser guten Mittag sagen?“ Er stellte das Tablett neben ihr ab. Frischer Kaffee, Croissants, Obst, Rührei mit Kräutern und ein kleiner Krug frisch gepresster Orangensaft. Es sah aus, als hätte er sich richtig Mühe gegeben. Riccardo setzte sich auf die Bettkante, direkt neben sie. Sein Blick wanderte ganz offen über ihren Körper, der nur von der dünnen Decke bedeckt war. Er streckte die Hand aus und strich mit den Fingern langsam über ihr Schlüsselbein. „Wie fühlst du dich?“, fragte er leise, während seine Finger tiefer wanderten, über den Ansatz ihrer Brüste strichen und dann sanft die Decke ein Stück heruntergezogen, bis eine ihrer Brustwarzen freilag. Anna Sophie sah ihm in die Augen. Ihre Stimme war noch etwas rau, als sie antwortete: „Wund. Und… hungrig.“

Riccardo lächelte dunkel. Er beugte sich vor, küsste sie langsam und tief, bevor er sich wieder zurückzog und ihr eine Tasse Kaffee reichte. „Dann iss etwas“, murmelte er, während sein Daumen träge über ihre nackte Brustwarze strich. „Du wirst deine Kräfte noch brauchen.“ Er sah ihr direkt in die Augen, während er weitersprach: „Nach dem Frühstück will ich dich nämlich im Salon haben. Nackt. Auf der Chaiselongue. Mit weit gespreizten Beinen.“ Er nahm einen Schluck von seinem eigenen Kaffee und fügte leise hinzu: „Ich möchte mir in Ruhe ansehen, was ich letzte Nacht so gründlich benutzt habe.“ Anna Sophie nahm einen Schluck von ihrem Kaffee und spürte, wie seine Worte sofort wieder diese vertraute Wärme in ihrem Unterleib auslösten. Sie sah ihn über den Rand der Tasse hinweg an, sagte aber nichts. Riccardo beobachtete jede ihrer Regungen genau. Er stellte seine eigene Tasse ab, nahm ihr die ihre sanft aus der Hand und stellte sie ebenfalls zur Seite. Dann zog er die Decke langsam und ganz bewusst von ihrem Körper, bis sie vollkommen nackt vor ihm saß. Sein Blick glitt ohne jede Scham über ihre Brüste, ihren Bauch und schließlich zwischen ihre Beine. „Leg dich zurück“, sagte er leise. Anna Sophie zögerte nur kurz, dann ließ sie sich langsam zurück in die Kissen sinken. Riccardo schob das Tablett etwas zur Seite und kniete sich zwischen ihre Beine auf das Bett. Er legte seine großen Hände auf ihre Knie und drückte sie langsam, aber bestimmt auseinander. Sehr weit auseinander. Bis sie komplett offen vor ihm lag. Riccardo betrachtete sie lange und schweigend. Sein Blick war dunkel und hungrig. Mit den Daumen strich er sanft über ihre noch immer leicht geschwollenen Schamlippen, teilte sie leicht und sah, wie sein getrocknetes Sperma und ihre eigene Feuchtigkeit sie glänzen ließen. „Sieh dich an…“, murmelte er leise, fast ehrfürchtig. „So eine hübsche, benutzte Fotze.“ Er strich mit zwei Fingern langsam durch ihre Spalte, verteilte die Nässe und umkreiste ihren Kitzler ganz sanft. Anna Sophie zog scharf die Luft ein. Riccardo sah ihr ins Gesicht, während er weiter mit langsamen, kreisenden Bewegungen ihren Kitzler streichelte. „Tut es noch weh?“, fragte er leise. „Ein bisschen…“, flüsterte sie. „Gut“, antwortete er dunkel und schob einen Finger langsam in sie hinein. „Das soll es auch. Ich will, dass du bei jedem Schritt heute den ganzen Tag an mich denkst.“ Er begann, seinen Finger langsam in ihr zu bewegen, während sein Daumen weiter ihren Kitzler umspielte. Seine Stimme wurde noch tiefer: „Nach dem Frühstück wirst du genau so für mich auf der Chaiselongue liegen. Nackt. Beine breit. Und du wirst dich nicht bewegen, während ich dich in Ruhe betrachte.“ Er beugte sich vor, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels und murmelte gegen ihre Haut: „Und danach… werde ich entscheiden, mit welchem Teil von dir ich heute weitermache.“ Nach dem Frühstück führte Riccardo sie die breite Treppe hinunter in den Salon. Er hatte ihr nichts angezogen. Nur ein dünner, offener Morgenmantel aus schwarzer Seide hing über ihren Schultern, den er ihr jedoch sofort abnahm, kaum dass sie den Raum betreten hatten.

Der Salon war lichtdurchflutet, mit hohen Fenstern und einem großen, antiken Kamin. In der Mitte des Raumes stand eine elegante, dunkelgrüne Chaiselongue. Riccardo führte sie direkt dorthin. „Leg dich hin“, sagte er ruhig. Anna Sophie legte sich langsam auf die weiche Liege. Das Material fühlte sich kühl an ihrer nackten Haut an. Riccardo trat einen Schritt zurück und betrachtete sie einen Moment lang. „Arme nach oben. Hände über den Kopf. Und lass sie dort.“ Sie gehorchte. Riccardo nickte zufrieden. „Jetzt die Beine… schön breit für mich.“ Anna Sophie spreizte langsam ihre Schenkel. Sehr weit. Die kühle Luft des Salons strich über ihre noch immer empfindliche, leicht geschwollene Scham. Sie wusste genau, dass er alles sehen konnte. Riccardo zog sich einen schweren Ledersessel heran und setzte sich direkt gegenüber der Chaiselongue, keine zwei Meter entfernt. Er lehnte sich entspannt zurück, ein Bein über das andere geschlagen, und betrachtete sie einfach nur. Minuten vergingen. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper – über ihre vollen Brüste, ihren flachen Bauch, ihre gespreizten Beine und die deutlich sichtbare Nässe zwischen ihren Schenkeln. „Sieh mich an“, sagte er leise. Anna Sophie drehte den Kopf zu ihm. Ihre Wangen waren gerötet. Riccardo ließ sich Zeit. Er trank einen Schluck von seinem Espresso, den er mitgebracht hatte, und stellte die Tasse dann langsam zurück auf den kleinen Beistelltisch. „Du hast keine Ahnung, wie perfekt du gerade aussiehst“, murmelte er schließlich. „Nackt, offen, noch wund von letzter Nacht… und trotzdem schon wieder feucht.“ Er stellte die Tasse ab und stand auf. Langsam kam er näher, bis er direkt neben der Chaiselongue stand. Mit einer Hand strich er über die Innenseite ihres Oberschenkels, ganz langsam, bis kurz vor ihrer Scham. Dann zog er die Hand wieder zurück. „Beweg dich nicht“, befahl er leise. „Bleib genau so liegen.“ Er ging um die Chaiselongue herum, betrachtete sie von allen Seiten. Schließlich blieb er hinter ihr stehen, beugte sich herunter und flüsterte ihr von oben ins Ohr: „Ich werde dich jetzt eine Weile einfach nur betrachten… und du wirst liegen bleiben und es aushalten. Verstanden?“ Seine Hand glitt über ihre Brust, kniff leicht in ihren Nippel und wanderte dann langsam wieder nach unten, zwischen ihre gespreizten Beine. „Und wenn du sehr brav bist…“, raunte er, „darfst du später vielleicht darum betteln, dass ich dich wieder ficke.“

Anna Sophie lag vollkommen still auf der Chaiselongue, die Arme über dem Kopf, die Beine weit gespreizt. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie spürte Riccardos Blick auf ihrem Körper wie eine körperliche Berührung. Er stand hinter ihr, eine Hand ruhte auf ihrer Brust, die andere lag zwischen ihren Beinen. Seine Finger bewegten sich nicht. Sie lagen einfach nur auf ihrer nackten, geschwollenen Scham – warm, schwer und besitzergreifend. Die Sekunden dehnten sich zu Minuten. „Du wirst schon wieder nass“, stellte er leise fest. „Ich spüre genau, wie du unter meiner Hand feuchter wirst, obwohl ich dich gar nicht richtig anfasse.“

Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe und schloss kurz die Augen. Die Demütigung, so offen vor ihm zu liegen und von ihm beobachtet zu werden, machte sie noch erregter. Riccardo begann, seine Finger ganz langsam zu bewegen. Nur zwei Finger glitten träge durch ihre nasse Spalte, teilten ihre Schamlippen und verteilten ihre Feuchtigkeit. Er berührte ihren Kitzler kaum – nur ganz leichte, fast schon unschuldige Berührungen. „Sieh nur, wie gierig deine Fotze ist“, murmelte er. „Ich habe dich heute Morgen schon zweimal kommen lassen… und trotzdem tropfst du schon wieder auf diese teure Chaiselongue.“ Er zog seine Hand zurück und trat einen Schritt zur Seite, damit er sie besser betrachten konnte. Sein Blick war dunkel und intensiv. „Spreiz deine Beine noch weiter.“ Anna Sophie gehorchte mit zitternden Oberschenkeln und spreizte sich noch etwas mehr für ihn. Die kühle Luft strich über ihre völlig entblößte, glänzende Scham. Riccardo setzte sich wieder in den Ledersessel, diesmal etwas näher. Er stützte das Kinn auf seine Hand und betrachtete sie schweigend. Sein Blick wanderte immer wieder zwischen ihren gespreizten Beinen. Nach einer langen Pause sprach er schließlich mit tiefer, ruhiger Stimme: „Berühr dich.“ Anna Sophie zögerte. „Ich will sehen, wie du dich selbst anfasst, während ich dir zusehe“, sagte er. „Langsam. Zeig mir, wie du es magst.“ Er lehnte sich zurück, die Beine breit, und sah sie mit einem gefährlich ruhigen Blick an. „Und wage es nicht zu kommen. Das entscheide immer noch ich.“

Anna Sophie zögerte noch einen Moment, dann ließ sie langsam eine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Ihre Finger waren deutlich schmaler und zarter als seine. Sie begann ganz vorsichtig, mit zwei Fingern durch ihre nasse Spalte zu streichen. Ein leises, zittriges Seufzen entkam ihr, als sie ihre eigene Nässe spürte. Riccardo saß entspannt im Sessel, die Beine breit, und beobachtete sie mit dunklen Augen. Er sagte kein Wort. Sein Blick war vollkommen konzentriert auf ihre Hand gerichtet. Anna Sophie wurde mutiger. Sie kreiste langsam mit den Fingern um ihren Kitzler, ganz vorsichtig, weil sie noch immer sehr empfindlich war. Ihr Atem wurde schneller. Ihre Hüften zuckten leicht, als sie die richtige Stelle traf. „Langsamer“, befahl Riccardo leise. Sie gehorchte sofort und verlangsamte ihre Bewegungen. Ihre Finger glitten jetzt quälend langsam über ihren geschwollenen Kitzler, immer wieder im Kreis, dann tiefer, wo sie vorsichtig einen Finger in sich schob. Riccardo gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich. „Tiefer“, murmelte er. „Schieb ihn ganz rein.“ Anna Sophie schob ihren Finger bis zum Anschlag in sich hinein und stöhnte leise auf. Sie begann, ihn langsam in sich zu bewegen, während ihr Daumen weiter ihren Kitzler umkreiste. Riccardo lehnte sich etwas nach vorne, die Ellenbogen auf den Knien, und betrachtete sie ganz genau. „Zwei Finger“, sagte er ruhig.

Sie schob einen zweiten Finger in sich, öffnete sich selbst für ihn. Das leise, nasse Schmatzen ihrer Finger war deutlich im stillen Salon zu hören. Ihre Wangen waren tiefrot, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Riccardo ließ sie eine Weile so weitermachen, beobachtete, wie ihre Finger immer schneller wurden, wie ihre Beine zu zittern begannen. „Stopp.“ Seine Stimme war leise, aber scharf. Anna Sophie erstarrte sofort, die Finger noch tief in sich. „Zieh sie raus und spreiz deine Beine wieder ganz weit. Hände zurück über den Kopf.“ Sie zog ihre nassen Finger aus sich heraus und legte die Arme wieder nach oben. Ihre Fotze war jetzt deutlich stärker geschwollen und glänzte nass. Riccardo stand langsam auf und kam zu ihr. Er blieb direkt neben der Chaiselongue stehen und sah auf sie herunter. „Du hast keine Ahnung, wie gerne ich dich jetzt einfach hart ficken würde“, murmelte er. „Aber ich werde es nicht tun.“ Er strich mit einem Finger ganz langsam durch ihre nasse Spalte und lächelte dunkel. „Noch nicht.“ Riccardo zog seine Hand zurück und ließ Anna Sophie einfach so liegen – nackt, die Beine weit gespreizt, die Arme über dem Kopf. Ihre nasse, geschwollene Fotze war vollkommen entblößt und glänzte im hellen Tageslicht des Salons. Er ging langsam um die Chaiselongue herum, betrachtete sie von allen Seiten wie ein Kunstwerk. Dann blieb er wieder direkt neben ihr stehen. „Du siehst unglaublich aus, wenn du so da liegst", sagte er leise. „Offen. Gehorsam. Und so geil, dass du schon wieder tropfst.“ Anna Sophie atmete flach und schnell. Sie sagte nichts, hielt aber ihre Position. Riccardo griff nach einem der schweren, dunklen Kissen neben ihr und schob es ihr unter den Po. Dadurch wurde ihr Becken etwas angehoben und ihre Fotze noch deutlicher präsentiert. Er setzte sich wieder in den Ledersessel, diesmal noch etwas näher, und betrachtete sie lange schweigend. Die Spannung im Raum war fast greifbar. Nach mehreren Minuten, in denen nur ihr eigener Atem zu hören war, sprach er schließlich wieder: „Fass deine Brüste an.“ Anna Sophie hob beide Hände und umfasste ihre vollen Brüste. Ihre Finger kneteten das weiche Fleisch, während ihre Daumen über die harten Brustwarzen strichen. „Fester“, befahl er. „Zieh an deinen Nippeln.“ Sie gehorchte, zog leicht an ihren steifen Brustwarzen und stöhnte leise auf. Ihr Rücken bog sich ein wenig durch, wodurch ihre Fotze noch weiter geöffnet wurde. Riccardos Blick war vollkommen dunkel geworden. „Eine Hand bleibt an deiner Brust. Die andere Hand geht wieder zwischen deine Beine.“ Anna Sophie ließ eine Hand auf ihrer Brust, während die andere langsam über ihren Bauch nach unten glitt. Ihre Finger fanden ihre nasse Spalte und begannen erneut, sich selbst zu streicheln. „Langsam“, erinnerte er sie. „Ich will, dass du dich quälst.“ Ihre Finger bewegten sich nur noch träge über ihren Kitzler. Kleine, hilflose Laute entkamen ihr immer wieder. Ihr Körper begann leicht zu zittern.

Riccardo stand auf und kam wieder näher. Er stellte sich direkt neben sie, sah auf sie herunter und strich mit zwei Fingern über ihre Wange. „Du bist kurz davor, oder?“, fragte er leise. Anna Sophie nickte schwach, die Augen halb geschlossen. Er beugte sich zu ihr herunter, küsste sie sanft auf die Lippen und flüsterte direkt an ihrem Mund: „Dann hör auf.“ Sie zog ihre Hand sofort zurück, atmete zitternd aus und sah ihn mit einem fast schon verzweifelten Blick an. Riccardo lächelte dunkel und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Braves Mädchen.“ Er öffnete langsam den Knopf seiner Hose.

Riccardo öffnete langsam den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose. Anna Sophies Blick folgte jeder seiner Bewegungen. Er schob die Hose ein Stück nach unten, sodass sein harter Schwanz heraussprang. Dick, schwer und bereits leicht feucht an der Spitze. Er stand direkt neben der Chaiselongue, nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. „Dreh deinen Kopf zu mir.“ Anna Sophie drehte den Kopf zur Seite. Sein Schwanz war jetzt direkt vor ihrem Mund. Riccardo strich mit der prallen Eichel langsam über ihre Unterlippe, verteilte die erste Lustflüssigkeit auf ihren Lippen. „Mach den Mund auf.“ Sie öffnete gehorsam die Lippen. Er schob sich langsam in ihren warmen Mund, nur die Eichel, und blieb dort. Anna Sophie begann sofort, sanft an ihm zu saugen, ihre Zunge kreiste um die Spitze. Riccardo gab ein leises, genüssliches Stöhnen von sich und legte eine Hand an ihre Wange. „So ist es gut…“, murmelte er. „Schön langsam und tief.“ Er begann, sich ganz leicht in ihrem Mund zu bewegen, schob sich nur ein paar Zentimeter vor und zurück, während er zusah, wie ihre Lippen sich um seinen dicken Schaft schlossen. Nach einer Weile zog er sich wieder aus ihrem Mund zurück. Sein Schwanz glänzte jetzt von ihrem Speichel. Er trat einen Schritt zurück und betrachtete sie erneut – die gespreizten Beine, die nassen Schamlippen, die geröteten Wangen und die glänzenden Lippen. „Du siehst aus wie ein Kunstwerk, das nur darauf wartet, benutzt zu werden“, sagte er leise. Er ging um die Chaiselongue herum und stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Mit einer Hand führte er seinen harten Schwanz durch ihre nasse Spalte, rieb die dicke Eichel mehrmals über ihren Kitzler und dann langsam über ihren Eingang. Anna Sophie atmete scharf ein und hob leicht die Hüften. Riccardo sah ihr direkt in die Augen, während er seine Eichel immer wieder quälend langsam gegen ihren Eingang drückte, ohne jedoch einzudringen. „Sag mir, was du jetzt willst“, forderte er mit dunkler Stimme. „Und zwar ganz genau.“ Er rieb seine dicke Spitze erneut über ihren Kitzler und sah sie erwartungsvoll an.

Anna Sophie lag zitternd unter ihm, die Beine weit gespreizt, sein harter Schwanz immer wieder quälend langsam über ihren Kitzler und ihren Eingang reibend. Sie konnte kaum noch klar denken.

„Ich… ich will dich in mir spüren“, flüsterte sie mit heiserer Stimme. Riccardo lächelte dunkel und kreiste mit seiner dicken Eichel weiter über ihren Kitzler. „Das ist nicht genau genug“, sagte er ruhig. „Versuch es nochmal.“ Anna Sophie schluckte schwer, ihre Wangen glühten. Ihre Stimme war leise und zittrig, als sie weitersprach: „Ich will… dass du deinen Schwanz in meine Fotze schiebst. Tief.“ Riccardo gab ein zufriedenes Brummen von sich. Er drückte seine Eichel gegen ihren Eingang und schob sich langsam, Millimeter für Millimeter, in sie hinein. Als er endlich ganz in ihr war, blieb er tief in ihr vergraben und sah auf sie herunter. „Besser“, murmelte er. „Aber ich will, dass du richtig dreckig wirst.“ Er begann, sich langsam und tief in ihr zu bewegen. Jeder Stoß war kontrolliert und kraftvoll. Anna Sophies Brüste wippten leicht im Takt seiner Bewegungen. „Nochmal“, forderte er. „Sag mir ganz genau, was du willst, während ich dich ficke.“ Anna Sophie stöhnte leise bei jedem tiefen Stoß. Ihre Stimme war atemlos, als sie endlich die Worte herausbrachte: „Ich will… dass du mich hart fickst. Ich will deinen dicken Schwanz tief in meiner Fotze spüren… bis ich wieder für dich komme.“ Riccardo lächelte zufrieden und beschleunigte seine Stöße etwas. Das nasse Klatschen ihrer Körper erfüllte den Salon. „Braves Mädchen“, raunte er. „Und jetzt sag mir, wem diese Fotze gehört.“ Er stieß besonders tief in sie, als er die Frage stellte. Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Ihre Stimme war hoch und verzweifelt, als sie antwortete: „Dir… sie gehört dir. Meine Fotze gehört nur dir…“ Riccardo packte ihre Hüften fester und begann, sie mit langen, harten Stößen zu nehmen. Sein Blick war dunkel und besitzergreifend. „Nochmal. Lauter.“ „Sie gehört dir!“, stöhnte Anna Sophie laut, ihre Stimme hallte durch den Salon. „Meine Fotze gehört nur dir… nur dir…“ Riccardo gab ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich. Er packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie richtig hart zu ficken. Jeder Stoß war tief, kraftvoll und gnadenlos. Das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch erfüllte den ganzen Raum. „Genau so“, knurrte er. „Das ist meine Fotze. Und ich nehme sie mir, wann immer ich will.“ Anna Sophie krallte ihre Finger in die Chaiselongue, ihr Körper wurde bei jedem harten Stoß durchgeschüttelt. Ihre vollen Brüste wippten wild hin und her. Sie versuchte nicht einmal mehr, leise zu sein – jedes Mal, wenn er besonders tief in sie stieß, kam ein lautes, hohes Stöhnen aus ihrer Kehle. Riccardo beugte sich über sie, stützte sich mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und fickte sie weiter mit harten, tiefen Stößen. Sein Gesicht war direkt über ihrem. „Sieh mich an“, befahl er rau. Als sie ihm in die Augen sah, verlangsamte er plötzlich seine Bewegungen wieder zu diesem quälend langsamen, tiefen Rhythmus. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder ganz langsam und genüsslich in sie einzudringen. „Ich könnte den ganzen Tag so weitermachen“, flüsterte er dicht über ihren Lippen. „Dich stundenlang ficken… dich kommen lassen, bis du nicht mehr kannst… und dann wieder von vorne anfangen.“ Er küsste sie tief und besitzergreifend, während er weiter langsam und tief in sie stieß.

Als er den Kuss löste, strich er mit dem Daumen über ihre Unterlippe und sah ihr in die glasigen Augen. „Sag mir, wie oft du heute noch für mich kommen willst.“ Seine Stöße wurden wieder etwas schneller und tiefer. „Ich will eine Zahl hören, Anna Sophie.“

Anna Sophie konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Riccardo fickte sie in einem stetigen, tiefen Rhythmus, der ihr den Verstand raubte. „Ich… ich weiß nicht…“, stöhnte sie atemlos, ihre Stimme brach bei jedem Stoß. Riccardo griff mit einer Hand in ihre roten Haare, zog ihren Kopf leicht nach hinten und sah ihr direkt in die Augen, während er weiter tief in sie stieß. „Falsche Antwort“, raunte er dunkel. „Ich will eine Zahl. Wie oft willst du heute noch für mich kommen?“ Er wurde etwas schneller, traf bei jedem Stoß genau diesen einen perfekten Punkt tief in ihr. Anna Sophies Mund öffnete sich, ihre Augen wurden glasig. Ihre Stimme war nur noch ein zittriges, hohes Wimmern: „So oft… wie du willst…“ Riccardo lächelte zufrieden und küsste sie hart, während er sie weiter gnadenlos fickte. Als er den Kuss unterbrach, flüsterte er direkt an ihren Lippen: „Gute Antwort.“ Er richtete sich etwas auf, packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie mit langen, kräftigen Stößen zu nehmen. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Fotze war bei jedem Stoß deutlich zu hören. „Dann werde ich dich heute so oft kommen lassen, bis du mich anbettelst, aufzuhören“, knurrte er. „Bis deine Beine so sehr zittern, dass du nicht mehr laufen kannst. Bis du nur noch meinen Namen stöhnen kannst.“ Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Ihr Körper spannte sich schon wieder an, ihre inneren Muskeln zogen sich fest um seinen dicken Schwanz zusammen. Riccardo spürte es sofort. Er wurde noch etwas schneller, fickte sie hart und tief und sah ihr dabei ununterbrochen in die Augen. „Und jetzt…“, raunte er mit rauer Stimme, „komm für mich. Jetzt.“ Anna Sophie schaffte es nicht einmal mehr, zu antworten. Riccardos harte, tiefe Stöße und sein dunkler, fordernder Blick waren zu viel. Ihr Körper gehorchte ihm, noch bevor ihr Verstand es konnte. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Augen weiteten sich, und mit einem langen, hohen Schrei kam sie erneut. „Riccardo…!“ Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Ihre Fotze zog sich in heftigen, rhythmischen Wellen um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn regelrecht. Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Zehen krümmten sich, während der Orgasmus sie durchschüttelte. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, hart und tief, verlängerte ihn, bis sie nur noch wimmernd und schluchzend unter ihm lag. Erst als ihr Orgasmus langsam abebbte und sie kraftlos in die Kissen zurückfiel, verlangsamte er seine Stöße. Er blieb tief in ihr vergraben, beugte sich über sie und strich ihr die zerzausten roten Haare aus dem schweißnassen Gesicht.

Anna Sophie sah vollkommen zerstört aus – glasige Augen, gerötete Wangen, leicht geöffnete Lippen. Sie atmete schwer und zitterte noch immer. Riccardo küsste sie sanft auf die Stirn, dann auf die Lippen, und flüsterte mit rauer, dunkler Stimme: „Das war Nummer fünf heute.“ Er zog sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker Faden aus ihrem gemeinsamen Saft zog sich zwischen ihnen. Er betrachtete ihren zitternden Körper einen Moment lang, dann lächelte er dunkel. „Und wir haben noch den ganzen Tag vor uns.“ Er hob sie mühelos hoch und trug sie in seinen Armen durch den Salon. Anna Sophie hatte nicht einmal mehr die Kraft, zu protestieren. Sie ließ den Kopf einfach gegen seine Brust sinken. „Wo… bringst du mich hin?“, flüsterte sie schwach. Riccardo küsste ihre Schläfe und antwortete leise: „In die Küche. Du brauchst etwas zu trinken… und danach nehme ich dich auf dem Küchentisch.“ Er sah auf sie hinunter, seine Stimme voller dunkler Vorfreude: „Und diesmal werde ich nicht langsam sein.“

Riccardo trug sie durch den Flur in die große, offene Küche. Das helle Tageslicht fiel durch die großen Fenster und tauchte den Raum in warmes Licht. Er setzte Anna Sophie nicht ab, sondern hob sie direkt auf den langen, massiven Holztisch und legte sie auf den Rücken. Das Holz fühlte sich kühl an ihrer erhitzten Haut an. Er schob ihre Beine weit auseinander und stellte sich dazwischen. Sein Schwanz war noch immer hart und ragte steil nach oben. Ohne ein weiteres Wort packte er ihre Hüften, zog sie mit einem Ruck bis zur Tischkante und drang mit einem einzigen, harten Stoß tief in sie ein. Anna Sophie schrie auf. Diesmal war nichts mehr von der langsamen, kontrollierten Art des Morgens zu spüren. Riccardo fickte sie sofort hart und schnell. Das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren Po hallte durch die Küche. Seine Hände hielten ihre Hüften so fest, dass seine Finger sich in ihre Haut gruben. Jeder Stoß war tief, brutal und gierig. „Genau so“, knurrte er. „Genau so will ich dich.“ Anna Sophies Brüste wippten wild bei jedem harten Stoß. Sie versuchte sich irgendwo festzuhalten, doch ihre Hände fanden keinen Halt auf dem glatten Holz. Sie konnte nur stöhnen und wimmern, während er sie gnadenlos auf dem Küchentisch nahm. Riccardo beugte sich über sie, stützte sich mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und fickte sie noch härter. Sein Gesicht war direkt über ihrem. „Du gehörst mir“, stieß er zwischen den Stößen hervor. „Den ganzen Tag. Überall in diesem Haus.“ Er griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler schnell und fest, während er weiter hart in sie stieß. Anna Sophie warf den Kopf hin und her, ihre Stimme war schon wieder hoch und verzweifelt: „Riccardo… ich… ich kann nicht schon wieder…“ „Doch, du kannst“, knurrte er und fickte sie noch schneller. „Du wirst für mich kommen, hier auf diesem Tisch. Und zwar jetzt.“

Seine Finger rieben gnadenlos über ihren Kitzler, während sein dicker Schwanz immer wieder tief in sie hämmerte.

Anna Sophies Körper hatte keine Chance mehr. Riccardos harte, schnelle Stöße und seine Finger, die gnadenlos über ihren Kitzler rieben, trieben sie innerhalb von Sekunden an den Rand. Ihr Rücken bog sich vom Tisch hoch, ihre Hände krallten sich hilflos in seinen Unterarm, und mit einem schrillen, langen Schrei kam sie erneut. „Riccardo!!!“ Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Ihre Fotze zog sich so fest um seinen Schwanz zusammen, dass Riccardo selbst laut aufstöhnte. Sie spritzte leicht gegen seinen Unterleib, während ihr Orgasmus sie mit voller Wucht durchschütteln. Ihre Beine zuckten unkontrolliert in der Luft. Riccardo fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, hart und tief, bis sie nur noch ein zitterndes, schluchzendes Bündel auf dem Küchentisch war. Erst dann verlangsamte er seine Stöße. Er blieb tief in ihr, beugte sich über sie und küsste ihren Hals, während sie schwer atmend und völlig fertig unter ihm lag. „Sechs…“, flüsterte er dunkel gegen ihre Haut. „Du bist jetzt schon bei sechs.“ Er richtete sich auf, zog sich langsam aus ihr zurück und betrachtete sie einen Moment lang. Anna Sophie lag ausgestreckt auf dem Holztisch, die Beine noch immer gespreizt, ihr Körper schweißbedeckt und zitternd. Ihre roten Haare klebten an ihrer Haut. Riccardo strich mit beiden Händen langsam über ihre Innenschenkel und sah ihr in die erschöpften Augen. „Dreh dich um“, befahl er leise. „Auf den Bauch. Beine breit, Arsch hoch.“ Anna Sophie brauchte einen Moment, bis sie reagieren konnte. Mit zitternden Armen drehte sie sich langsam auf den Bauch und schob ihren Po nach oben, wie er es verlangt hatte. Riccardo stellte sich hinter sie, strich mit einer Hand über ihren geröteten Po und murmelte: „So ist es gut…“ Er führte seinen immer noch steinharten, nassen Schwanz wieder an ihren Eingang und drang mit einem langsamen, tiefen Stoß erneut in sie ein. Diesmal blieb er tief in ihr und begann, sich in einem ruhigen, aber sehr intensiven Rhythmus zu bewegen. Seine Hände lagen fest auf ihren Hüften. „Und jetzt…“, raunte er, während er sie tief und gleichmäßig fickte, „wirst du mir sagen, wie oft du noch kommen willst, bevor ich dich endlich füllen darf.“

Anna Sophie lag mit dem Oberkörper flach auf dem Küchentisch, den Po hochgestreckt, während Riccardo sie in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus von hinten nahm. Jeder langsame, aber kräftige Stoß ließ ihren Körper nach vorne rutschen. Sie war schon so fertig, dass ihre Stimme nur noch ein zittriges Flüstern war: „Ich… ich weiß nicht, ob ich noch kann…“ Riccardo gab ihr einen harten Klaps auf den Po, der laut durch die Küche hallte. „Falsche Antwort“, sagte er dunkel und stieß besonders tief in sie hinein. „Versuch es nochmal.“ Anna Sophie stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich auf der Tischplatte zusammen. Ihre Stimme brach fast, als sie antwortete: „So oft… wie du willst… Ich gehöre dir… fick mich, bis du genug hast…“

Riccardo gab ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich. Er packte ihre Hüften fester und wurde etwas schneller, seine Stöße wurden härter und präziser. „Gutes Mädchen“, raunte er. „Genau das wollte ich hören.“ Er beugte sich über sie, presste seinen Oberkörper gegen ihren Rücken und fickte sie mit tiefen, harten Stößen, während er direkt in ihr Ohr sprach: „Dann werde ich dich so lange ficken, bis du nicht mehr weißt, wie viele Male du gekommen bist. Bis du nur noch wimmern und meinen Namen stöhnen kannst.“ Seine Hand glitt unter sie, fand ihren überreizten Kitzler und begann, ihn in schnellen Kreisen zu reiben. Anna Sophie schrie leise auf, ihr Körper spannte sich sofort wieder an. „Nicht… nicht schon wieder…“, bettelte sie schwach, doch ihr Körper sagte etwas ganz anderes. Ihre Fotze zog sich bereits wieder fest um seinen Schwanz zusammen. Riccardo biss ihr in die Schulter und flüsterte heiß in ihr Ohr: „Doch. Schon wieder. Und du wirst schön laut für mich kommen.“ Seine Finger rieben schneller, seine Stöße wurden härter und schneller. Das Klatschen ihrer Körper wurde immer lauter. „Komm“, befahl er mit rauer, dunkler Stimme. „Komm auf meinem Schwanz, während ich dich von hinten ficke.“

Anna Sophie versuchte noch, sich zurückzuhalten, doch ihr Körper hatte längst aufgegeben. Riccardos harte Stöße und seine Finger, die gnadenlos über ihren überreizten Kitzler rieben, waren zu viel. Innerhalb weniger Sekunden spürte sie die nächste Welle unaufhaltsam in sich aufsteigen. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. „Riccardo… bitte… ich komme schon wieder…“, wimmerte sie. „Dann komm“, knurrte er und fickte sie noch härter. „Jetzt.“ Anna Sophies Körper versteifte sich plötzlich. Ein langer, gebrochener Schrei entkam ihrer Kehle, als der siebte Orgasmus sie mit brutaler Intensität überrollte. Ihre Beine gaben komplett nach. Sie sackte auf dem Tisch zusammen, nur noch von Riccardos Händen an ihren Hüften gehalten. Ihre Fotze krampfte sich so heftig um seinen Schwanz zusammen, dass er selbst laut aufstöhnte. Ihr ganzer Körper zuckte und zitterte unkontrolliert, während sie laut und hemmungslos kam. Riccardo fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, tief und gnadenlos, bis ihr Schrei in ein hilfloses Schluchzen überging. Erst dann wurde er langsamer und blieb schließlich tief in ihr vergraben. Er strich mit einer Hand über ihren schweißnassen Rücken, während sie zitternd und wimmernd unter ihm lag. Anna Sophie war völlig am Ende. Tränen liefen über ihre Wangen, ihre Beine zuckten noch immer unkontrolliert, und sie konnte kaum noch richtig atmen. Riccardo beugte sich über sie, küsste ihren Nacken und flüsterte ihr mit rauer Stimme ins Ohr: „Sieben…“ Er zog sich langsam aus ihr zurück, drehte sie vorsichtig auf den Rücken und hob sie hoch. Anna Sophie hatte keine Kraft mehr, sich an ihm festzuhalten. Sie hing schlaff in seinen Armen. Er trug sie aus der Küche, während er leise an ihrem Ohr murmelte: „Komm, meine Schöne… ich bringe dich erstmal ins Bett. Du brauchst eine Pause.“ Er küsste ihre Schläfe und fügte dunkel hinzu:

„Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Du wirst heute noch ein paar Mal für mich kommen… ob du willst oder nicht.“ Riccardo trug Anna Sophie die Treppe hinauf zurück ins Schlafzimmer. Ihr Körper war vollkommen schlaff in seinen Armen, der Kopf lag kraftlos an seiner Schulter. Sie war so fertig, dass sie nicht einmal mehr die Augen richtig offen halten konnte. Er legte sie vorsichtig auf das große Bett und deckte sie mit der leichten Decke zu. Dann legte er sich hinter sie, zog sie mit dem Rücken an seine Brust und schlang einen Arm fest um ihren zitternden Körper. Anna Sophie seufzte leise und kuschelte sich instinktiv enger an ihn. Sie spürte seinen warmen, harten Körper an ihrem Rücken und seinen noch immer halbsteifen Schwanz an ihrem Po. „Schlaf ein bisschen“, murmelte er leise in ihr Ohr, während seine Hand sanft über ihren Bauch strich. „Du hast dir eine Pause verdient.“ Seine Stimme war überraschend zärtlich, fast schon liebevoll. Anna Sophie nickte schwach. Sie war innerhalb weniger Minuten eingeschlafen, vollkommen erschöpft und ausgelaugt von den vielen Orgasmen. Als sie wieder aufwachte, lag sie immer noch in seinen Armen. Das Licht im Zimmer hatte sich verändert – es musste schon später Nachmittag sein. Riccardo war wach. Er lag hinter ihr, eine Hand ruhte schwer auf ihrer Brust, die andere streichelte langsam und träge über ihren Oberschenkel. Sein harter Schwanz drückte heiß und fordernd gegen ihren Po. Er küsste ihren Nacken, als er merkte, dass sie wach war, und flüsterte mit dunkler, rauer Stimme direkt an ihrem Ohr: „Willkommen zurück…“ Seine Hand glitt langsam zwischen ihre Beine und strich ganz sanft über ihre immer noch empfindliche, geschwollene Fotze. „Du hast fast zwei Stunden geschlafen… und ich bin immer noch hart.“ Er schob zwei Finger langsam durch ihre Spalte und stellte fest, dass sie schon wieder feucht war. „Und du bist schon wieder nass“, raunte er zufrieden. „Dein Körper will einfach nicht genug bekommen.“ Riccardo drückte seinen harten Schwanz fester gegen ihren Po und biss ihr sanft in den Nacken. „Sag mir, wie du dich fühlst… und sei ehrlich.“

Anna Sophie atmete langsam aus, bevor sie mit leiser, etwas heiserer Stimme antwortete: „Ich fühle mich… völlig leer und gleichzeitig wund. Meine Beine zittern noch immer. Und zwischen meinen Beinen… spüre ich jeden einzelnen deiner Stöße von heute.“ Sie machte eine kleine Pause, dann fügte sie leise hinzu: „Aber ich bin auch schon wieder feucht… obwohl ich eigentlich nicht mehr kann.“ Riccardo gab ein leises, dunkles Lachen von sich und küsste ihren Nacken. Seine Finger kreisten weiter ganz langsam über ihre nasse Spalte. „Du bist so ehrlich… das gefällt mir“, murmelte er. „Und es macht mich unglaublich an, dass dein Körper einfach nicht aufhören kann, mich zu wollen.“ Er drückte seinen harten Schwanz zwischen ihre Pobacken und rieb sich langsam an ihr.

„Dreh dich zu mir.“ Anna Sophie drehte sich in seinen Armen um, bis sie ihm gegenüberlag. Riccardo zog ihr Bein über seine Hüfte, sodass sie halb auf ihm lag. Sein dicker, harter Schwanz lag heiß zwischen ihren Körpern und presste sich gegen ihren Bauch. Er sah ihr tief in die Augen, während er mit einer Hand ihren Po umfasste und sie noch näher an sich zog. „Ich werde dich jetzt ganz langsam ficken“, flüsterte er. „Ich will jeden Millimeter von dir spüren, während du auf mir liegst.“ Er hob ihr Bein etwas höher, führte seine Eichel an ihren Eingang und schob sich mit quälender Langsamkeit wieder in sie hinein. Anna Sophie stöhnte leise auf und vergrub ihr Gesicht an seinem Hals, als er sie Zentimeter für Zentimeter ausfüllte. Riccardo hielt sie fest in seinen Armen, vollkommen tief in ihr vergraben, und begann, sich in einem langsamen, intensiven Rhythmus zu bewegen. „Sieh mich an“, raunte er. Als sie den Kopf hob und ihm in die Augen schaute, küsste er sie tief und flüsterte gegen ihre Lippen: „Diesmal will ich, dass du langsam für mich kommst… während ich dich dabei im Arm halte.“

Riccardo hielt sie fest in seinen starken Armen, während er sie langsam und tief fickte. Jeder Stoß war kontrolliert, langgezogen und unglaublich intensiv. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, ihre Blicke ineinander verhakt. Anna Sophie hatte ein Bein über seiner Hüfte liegen, ihr Oberkörper an seinen gepresst. Bei jedem Mal, wenn er ganz in sie eindrang, entkam ihr ein leises, zittriges Stöhnen direkt an seinen Lippen. „So ist es gut…“, flüsterte er rau, seine Stimme ganz nah an ihrem Mund. „Spür jeden Zentimeter.“ Seine Bewegungen waren träge, aber kraftvoll. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um dann wieder langsam und tief in sie einzudringen, bis seine Hüften fest gegen ihre drückten. Anna Sophies Atem wurde immer unregelmäßiger. Obwohl sie völlig erschöpft war, spürte sie schon wieder diese tiefe, warme Spannung in sich aufsteigen. Riccardo bemerkte es sofort. Er schob eine Hand in ihre roten Haare, hielt ihren Kopf sanft fest und sah ihr direkt in die Augen, während er weiter langsam in sie stieß. „Du wirst schon wieder eng“, raunte er. „Ich spüre genau, wie deine Fotze mich umklammert.“ Er küsste sie lange und sinnlich, ihre Zungen umspielten einander, während er weiter diesen ruhigen, tiefen Rhythmus beibehielt. Als er den Kuss löste, legte er seine Stirn gegen ihre und flüsterte: „Ich will, dass du ganz langsam kommst… genau so. Während ich dich halte. Während du mir in die Augen siehst.“ Seine Stöße wurden ein kleines bisschen tiefer, ein kleines bisschen intensiver. Seine Hand glitt zwischen ihre Körper und begann, ihren Kitzler mit sanften, kreisenden Bewegungen zu streicheln. „Lass dich fallen, Anna Sophie“, murmelte er leise. „Komm für mich… ganz langsam.“ Er hielt sie fest in seinen Armen, sah ihr tief in die Augen und fickte sie weiter mit dieser quälenden, intensiven Langsamkeit.

Anna Sophie konnte den Blick nicht von ihm abwenden. Riccardos Augen waren dunkel, intensiv und voller Verlangen, während er sie langsam und tief nahm. Jeder seiner Stöße war so bewusst, dass sie jede Ader, jede Kontur seines Schwanzes in sich spüren konnte. Ihr Atem vermischte sich mit seinem. Ihr Bein lag über seiner Hüfte, ihr Körper eng an seinen geschmiegt. Die Spannung in ihr baute sich anders auf als zuvor — nicht explosiv, sondern wie eine warme, schwere Welle, die langsam immer höher stieg. Ihre Finger krallten sich in seinen Rücken, ihre Lippen öffneten sich zu einem leisen, hilflosen Stöhnen. „Riccardo…“, hauchte sie zitternd. „Ich weiß“, flüsterte er zurück, seine Stirn immer noch gegen ihre gelehnt. „Ich spüre es.“ Seine Hüften bewegten sich weiter in diesem ruhigen, tiefen Rhythmus. Sein Finger kreiste sanft und gleichmäßig über ihrem Kitzler. Er ließ ihr keine Sekunde Pause, trieb sie langsam, aber unaufhaltsam auf den Höhepunkt zu. Anna Sophies Beine begannen leicht zu zittern. Ihr Stöhnen wurde höher, ihre inneren Muskeln zogen sich immer fester um ihn zusammen. „Sieh mich an“, raunte er leise. „Ich will dich sehen, wenn du kommst.“ Ihre Blicke verhakten sich. Die Welle brach ganz langsam über sie herein. Anna Sophie kam mit einem langen, tiefen Stöhnen, das direkt aus ihrer Brust kam. Ihr Körper spannte sich in seinen Armen an, ihre Fotze zog sich in langsamen, kraftvollen Wellen um seinen Schwanz zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper, hielt aber den Blickkontakt mit ihm, während der Orgasmus sie durchflutete. Riccardo stöhnte leise mit ihr, hielt sie noch fester und bewegte sich weiter langsam in ihr, um ihren Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuziehen. Als sie schließlich zitternd und schwer atmend in seinen Armen lag, küsste er sie zärtlich auf die Lippen und murmelte leise: „Acht…“ Er strich ihr sanft eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und sah sie mit einem besitzergreifenden Lächeln an. „Und ich bin immer noch nicht gekommen.“ Anna Sophie lag noch immer zitternd in seinen Armen, ihr Atem ging flach und unregelmäßig. Sie war so fertig, dass sie kaum noch die Augen offen halten konnte. Riccardo drehte sie sanft auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Er stützte sich auf den Unterarmen ab, sein Gesicht direkt über ihrem. Sein harter Schwanz lag schwer und heiß auf ihrer nassen, geschwollenen Fotze. Er sah ihr lange in die Augen, ohne sich zu bewegen. Dann senkte er den Kopf und küsste sie langsam, tief und innig. Der Kuss dauerte lange, wurde immer hungriger. Als er den Kopf wieder hob, war sein Blick dunkel und entschlossen. „Ich werde jetzt in dir kommen“, sagte er leise, aber bestimmt. „Und du wirst mich dabei ansehen.“ Er griff zwischen ihre Körper, führte seinen dicken, pochenden Schwanz an ihren Eingang und schob sich mit einem einzigen, langen Stoß komplett in sie hinein. Anna Sophie stöhnte laut auf und krallte ihre Fingernägel in seine Schultern.

Riccardo begann, sie mit tiefen, kräftigen Stößen zu ficken. Diesmal hielt er sich nicht zurück. Seine Hüften klatschten hart und schnell gegen ihren Po, während er sie mit hungrigen, besitzergreifenden Stößen nahm. Sein Atem wurde schneller, seine Stöße unregelmäßiger. „Sieh mich an“, knurrte er. Anna Sophie öffnete die Augen und schaute ihm direkt ins Gesicht. Sein Blick war wild, seine Kiefermuskeln angespannt. „Ich komme gleich…“, stieß er zwischen den Stößen hervor. „Und ich werde dich komplett vollspritzen.“ Seine Stöße wurden noch härter, fast schon brutal. Das Bett knarrte laut unter ihnen. Mit einem letzten, besonders tiefen Stoß drückte er sich bis zum Anschlag in sie hinein und erstarrte. Ein tiefes, langes, animalisches Stöhnen entkam seiner Kehle. Anna Sophie spürte, wie sein Schwanz in ihr heftig zu zucken begann. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas ergossen sich tief in sie hinein, wieder und wieder. Riccardo presste sich bei jedem Pulsieren fest gegen sie, als wollte er jeden Tropfen so tief wie möglich in ihr hinterlassen. Er kam lange und intensiv, den Blick fest mit ihrem verschränkt, während er sie mit seinem Samen füllte. Als es endlich vorbei war, blieb er tief in ihr vergraben liegen. Schwer atmend senkte er den Kopf und küsste sie langsam und besitzergreifend. Mit rauer, erschöpfter Stimme flüsterte er gegen ihre Lippen: „Du gehörst mir, Anna Sophie.“

Riccardo blieb noch eine ganze Weile tief in ihr, genoss das warme, enge Gefühl, während sein Schwanz langsam in ihr weicher wurde. Er küsste sie immer wieder — mal sanft, mal hungrig — und strich ihr dabei zärtlich die zerzausten roten Haare aus dem Gesicht. Als er sich schließlich langsam aus ihr zurückzog, spürte Anna Sophie sofort, wie ein großer Schwall seines warmen Spermas aus ihr herauslief und zwischen ihren Schenkeln hinunter rann. Riccardo betrachtete den Anblick mit einem dunklen, sehr zufriedenen Lächeln. Dann legte er sich neben sie und zog sie sofort wieder in seine Arme, sodass ihr Kopf auf seiner Brust lag. Seine Finger strichen langsam über ihren nackten Rücken, während er leise sagte: „Du hast heute unglaublich viel für mich ausgehalten.“ Anna Sophie gab nur ein erschöpftes, leises Brummen von sich. Sie hatte kaum noch Kraft zum Sprechen. Riccardo küsste ihren Scheitel und fuhr mit tiefer, ruhiger Stimme fort: „Heute Abend wirst du nichts mehr tun müssen. Ich lasse dich erstmal in Ruhe… zumindest für ein paar Stunden.“ Er machte eine kleine Pause, bevor er mit einem leisen, gefährlichen Lächeln hinzufügte: „Aber morgen früh, wenn du aufwachst… werde ich dich schon wieder wollen. Und dann werde ich mir besonders viel Zeit lassen.“ Seine Hand glitt langsam über ihren Po und blieb besitzergreifend darauf liegen. „Vielleicht fange ich damit an, dich stundenlang mit dem Mund zu verwöhnen… bis du mich anbettelst, dich endlich zu ficken.“

Anna Sophie erschauerte leicht in seinen Armen. Riccardo spürte es und lachte leise und dunkel. „Ruh dich aus“, murmelte er und zog die Decke über ihre beiden nackten Körper. „Du wirst die Kraft brauchen.“ Er hielt sie fest an sich gedrückt, eine Hand in ihren Haaren, die andere auf ihrem Po, während das Feuer im Kamin leise knisterte. Anna Sophie schloss die Augen, vollkommen erschöpft, wund und mit seinem Sperma zwischen den Beinen — und schlief in seinen Armen ein.

Das sanfte Morgenlicht fiel durch die großen Fenster, als Anna Sophie langsam die Augen öffnete. Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, wo sie war. Ihr Körper fühlte sich schwer und benutzt an. Jeder Muskel schmerzte, besonders ihre Oberschenkel und die Innenseiten ihrer Beine. Zwischen ihren Beinen spürte sie ein tiefes, warmes Pochen – eine deutliche Erinnerung an den gestrigen Tag. Sie lag auf dem Bauch, das Gesicht im Kissen vergraben. Die Decke war nur halb über ihren nackten Körper gezogen. Plötzlich spürte sie eine warme, große Hand, die langsam über ihren Po strich. Die Berührung war besitzergreifend und selbstverständlich. Riccardo war schon wach. Er lag neben ihr, stützte den Kopf auf eine Hand und betrachtete sie mit einem dunklen, hungrigen Blick. Seine Finger glitten langsam zwischen ihre Beine, strichen sanft über ihre noch immer leicht geschwollene Scham. „Guten Morgen“, murmelte er mit tiefer, morgendlich rauer Stimme. Seine Finger teilten vorsichtig ihre Schamlippen und fanden sie bereits wieder feucht. Er gab ein leises, zufriedenes Brummen von sich. „Du bist schon wieder nass… kaum wach und schon bereit für mich.“ Anna Sophie drehte den Kopf zur Seite und sah ihn mit müden, aber wachsamen Augen an. Ihre Stimme war noch ganz leise und rau: „Riccardo… ich bin noch total wund von gestern…“ „Ich weiß“, antwortete er ruhig und schob einen Finger langsam in sie hinein. „Und genau das macht mich so geil.“ Er bewegte seinen Finger ganz langsam in ihr, während sein Daumen sanft über ihren Kitzler strich. „Heute werde ich mir besonders viel Zeit lassen“, flüsterte er und küsste ihre Schulter. „Ich will jeden Millimeter von dir schmecken, bevor ich dich wieder ficke.“ Er zog seinen Finger aus ihr heraus, packte sie an den Hüften und drehte sie mühelos auf den Rücken. Dann schob er sich zwischen ihre Beine, spreizte sie weit und sah auf sie herunter. Sein Blick war dunkel und voller Vorfreude. „Beine schön breit lassen“, befahl er leise. Er senkte den Kopf langsam zwischen ihre Schenkel, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels und murmelte gegen ihre Haut: „Und jetzt halte still… ich werde dich mit meinem Mund frühstücken.“

Riccardo küsste sich langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels nach oben, quälend langsam. Sein heißer Atem strich über ihre empfindliche Haut. Als er endlich ihr Zentrum erreichte, hielt er inne und betrachtete sie einen Moment lang. Anna Sophie lag mit gespreizten Beinen vor ihm, noch immer etwas wund und geschwollen von den letzten beiden Tagen. Riccardo strich mit den Daumen sanft über ihre Schamlippen und öffnete sie langsam. Dann senkte er den Kopf und fuhr mit der flachen Zunge einmal ganz langsam von unten nach oben durch ihre Spalte. Anna Sophie zog scharf die Luft ein und griff ins Laken. Riccardo gab ein tiefes, genüssliches Brummen von sich, als hätte er gerade etwas Köstliches probiert. Er wiederholte die Bewegung, leckte sie langsam und gründlich, ließ seine Zunge über ihren Kitzler kreisen, bevor er ihn sanft zwischen die Lippen nahm und daran saugte. „Mmmh…“, murmelte er direkt an ihrer Fotze. „Du schmeckst noch besser am Morgen.“ Er wurde nicht schneller. Seine Zunge bewegte sich bewusst langsam, fast schon andächtig. Lange, breite Zungenschläge, gefolgt von sanften Kreisen um ihren Kitzler. Immer wieder saugte er vorsichtig an ihrer Perle, nur um dann wieder tief durch ihre gesamte Spalte zu lecken. Anna Sophies Atem wurde immer schneller. Ihre Hände krallten sich ins Laken, ihre Hüften zuckten leicht. Riccardo legte seine starken Arme um ihre Oberschenkel und hielt sie fest an seinem Mund, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte. Er schaute zu ihr hoch, während seine Zunge weiter langsam und intensiv über ihren Kitzler tanzte. „Sieh mich an“, raunte er gegen ihre nasse Haut. Als sie den Kopf hob und ihm in die Augen sah, saugte er etwas fester an ihrem Kitzler und ließ seine Zunge schnell darüber flattern. Anna Sophie stöhnte laut auf, ihre Beine begannen bereits zu zittern. Riccardo löste sich kurz von ihr, seine Lippen glänzten von ihrer Nässe, und flüsterte dunkel: „Du wirst heute Morgen nicht schnell kommen. Ich werde mir sehr, sehr viel Zeit lassen… bis du mich anflehst.“ Dann senkte er den Kopf wieder und nahm ihre geschwollene Klit sanft zwischen seine Lippen.

Riccardo hielt ihre Hüften fest umklammert und verwöhnte sie mit einer Geduld, die fast schon grausam war. Seine Zunge bewegte sich langsam, fast träge, kreiste um ihren Kitzler, saugte sanft, nur um dann wieder tief durch ihre nasse Spalte zu lecken. Anna Sophie wand sich unter ihm, doch seine starken Arme ließen ihr kaum Spielraum. Jede Berührung seiner warmen Zunge fühlte sich viel zu intensiv an. Ihr Körper war noch immer überreizt von gestern, jede Empfindung schien zehnfach verstärkt. „Riccardo…“, stöhnte sie leise, ihre Stimme schon wieder brüchig. Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen schob er seine Zunge tief in sie hinein, fickte sie langsam damit, bevor er wieder nach oben glitt und ihren Kitzler zwischen seine Lippen nahm. Er saugte sanft, fast liebevoll, während seine Zunge schnelle, kleine Bewegungen machte. Anna Sophies Atem wurde immer schneller. Ihre Hände vergruben sich in seinen dunklen Haaren, drückten ihn instinktiv fester gegen sich.

Riccardo gab ein dunkles, warnendes Brummen von sich und hob kurz den Kopf. Seine Lippen glänzten von ihrer Feuchtigkeit. „Hände über den Kopf“, befahl er leise, aber bestimmt. „Und wage es nicht, deine Beine zu schließen.“ Anna Sophie gehorchte zitternd und streckte die Arme über ihren Kopf. Riccardo lächelte zufrieden und senkte den Kopf wieder. Diesmal saugte er etwas fester an ihrem Kitzler, ließ seine Zunge schnell und präzise darüber tanzen. Anna Sophie bäumte sich auf und stieß ein hohes, verzweifeltes Stöhnen aus. Er ließ nicht nach. Immer wieder wechselte er das Tempo — mal langsam und genüsslich, mal schnell und zielgerichtet — nur um sie jedes Mal wieder kurz vor dem Höhepunkt zu stoppen und von vorne zu beginnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hob er den Kopf, küsste die Innenseite ihres zitternden Oberschenkels und sah sie mit dunklen Augen an. Seine Stimme war rau und voller Lust, als er leise sagte: „Du schmeckst so gut, wenn du kurz davor bist…“ Er strich mit zwei Fingern durch ihre triefend nasse Spalte und schob sie langsam in sie hinein. „Und jetzt… wirst du mich anbetteln.“

Riccardo krümmte seine zwei Finger langsam in ihr und begann, diesen einen perfekten Punkt tief in ihr zu massieren, während seine Zunge wieder sanft über ihren Kitzler leckte. Anna Sophie stöhnte laut auf, ihr Rücken bog sich vom Bett hoch. Die Kombination aus seinen Fingern und seiner Zunge war fast zu viel. „Bitte…“, keuchte sie, ihre Stimme schon ganz dünn. Riccardo hob den Kopf nur so weit, dass sie seine dunklen Augen sehen konnte. Seine Finger hörten nicht auf, sie langsam und gründlich zu ficken. „Bitte was?“, fragte er mit rauer Stimme. „Sag es richtig.“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe, ihre Hüften zuckten unkontrolliert gegen seine Hand. Sie war so kurz davor, dass sie kaum noch klar denken konnte. „Ich… ich brauche es…“, wimmerte sie. „Bitte… bitte lass mich kommen…“ Riccardo lächelte dunkel und senkte den Kopf wieder. Er saugte ihren Kitzler fest zwischen seine Lippen und ließ seine Zunge schnell darüber flattern, während seine Finger sie weiter tief und gleichmäßig fickten. Anna Sophies Stöhnen wurde immer höher und verzweifelter. „Bitte… Riccardo… bitte… ich halte es nicht mehr aus!“, bettelte sie laut, ihre Finger krallten sich ins Kissen über ihrem Kopf. Er hörte nicht auf. Seine Zunge und seine Finger arbeiteten gnadenlos weiter, trieben sie immer höher, bis sie schließlich mit einem langen, gebrochenen Schrei kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Fotze zog sich fest um seine Finger zusammen und pulsierte heftig, während sie heftig unter seiner Zunge kam. Sie schrie seinen Namen, wieder und wieder, während der Orgasmus sie durchschütteln. Riccardo leckte sie sanft durch ihren Höhepunkt, bis sie nur noch zitternd und wimmernd unter ihm lag. Erst dann zog er seine Finger aus ihr heraus, küsste die Innenseite ihres Oberschenkels und sah zu ihr hoch. Seine Lippen glänzten von ihrer Nässe. Mit dunkler, zufriedener Stimme murmelte er:

„So schön… und das war erst der Anfang des Tages.“ Anna Sophie lag vollkommen erschöpft auf dem Rücken, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Ihr ganzer Körper zitterte noch von dem intensiven Orgasmus. Sie hatte die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. Riccardo kroch langsam über sie, bis sein Gesicht direkt über ihrem war. Sein harter Schwanz drückte heiß und schwer gegen ihren Oberschenkel. Er stützte sich auf einen Unterarm und strich mit der anderen Hand sanft eine feuchte Haarsträhne aus ihrem Gesicht. „Sieh mich an“, flüsterte er. Als sie die Augen öffnete, sah sie seinen dunklen, hungrigen Blick. Ohne ein weiteres Wort führte er seinen harten Schwanz an ihren Eingang und drang langsam, aber unaufhaltsam tief in sie ein. Anna Sophie stöhnte langgezogen auf, ihre Hände griffen automatisch an seine Schultern. Riccardo blieb tief in ihr vergraben und sah ihr direkt in die Augen. „Du bist immer noch so eng…“, raunte er. „Selbst nach all dem, was ich gestern und heute Morgen schon mit dir gemacht habe.“ Er begann, sich langsam in ihr zu bewegen — lange, tiefe Stöße, die sie jedes Mal bis zum Anschlag ausfüllten. Das Bett knarrte leise unter ihnen. Seine Stimme war rau und leise, als er weitersprach: „Ich werde dich heute nicht hart ficken. Noch nicht.“ Er senkte den Kopf und küsste ihren Hals, während er weiter langsam und tief in sie stieß. „Ich werde dich den ganzen Vormittag langsam und gründlich nehmen. Ich will spüren, wie du wieder und wieder um meinen Schwanz herum kommst… bis du nur noch wimmern kannst.“ Er richtete sich etwas auf, packte ihre Hände und drückte sie neben ihrem Kopf in die Matratze. Dann beschleunigte er seinen Rhythmus nur ganz leicht — immer noch tief und intensiv, aber kontrolliert. „Und du wirst mir dabei die ganze Zeit in die Augen sehen“, murmelte er. „Ich will jede Regung in deinem Gesicht sehen, wenn du kommst.“ Seine Stöße wurden etwas kräftiger, sein Blick wurde noch dunkler. „Verstanden?“

„Ja…“, hauchte Anna Sophie atemlos, während sie ihm direkt in die Augen sah. Riccardo hielt ihre Hände fest neben ihrem Kopf gedrückt und fickte sie weiter in diesem langsamen, tiefen Rhythmus. Jeder Stoß war bewusst, fast schon genüsslich. Er wollte jeden einzelnen Moment auskosten. „Braves Mädchen“, flüsterte er und senkte den Kopf, um sie zu küssen. Der Kuss war intensiv, fast schon zärtlich, während er weiter tief in sie stieß. Anna Sophie stöhnte leise in seinen Mund, ihre Beine schlangen sich instinktiv um seine Hüften. Riccardo löste den Kuss und sah ihr wieder in die Augen. Sein Blick war so intensiv, dass sie das Gefühl hatte, er würde direkt in sie hineinsehen. „Du fühlst dich so gut an“, raunte er. „So heiß… so nass… und so verdammt eng.“ Er wurde etwas schneller, aber nur ein kleines bisschen. Gerade genug, dass sie es deutlich spüren konnte. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Verbindung war bei jedem Stoß deutlich zu hören.

Anna Sophies Atem wurde schneller. Obwohl sie gerade erst gekommen war, spürte sie schon wieder diese verräterische Spannung in sich aufsteigen. Riccardo bemerkte es sofort. Ein dunkles Lächeln huschte über seine Lippen. „Schon wieder?“, fragte er leise, fast ein wenig spöttisch. „Du bist wirklich unersättlich.“ Er ließ eine ihrer Hände los, griff stattdessen unter ihren Po und hob ihr Becken etwas an. In dieser Position traf er einen noch tieferen Punkt in ihr. Anna Sophie warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf. „Sieh mich an“, befahl er sofort. Sie riss die Augen wieder auf und schaute ihn an, während er sie weiter tief und gleichmäßig fickte. „Sag meinen Namen, wenn du kommst“, flüsterte er. „Ich will ihn hören.“ Seine Stöße wurden etwas härter, etwas gezielter. Er trieb sie langsam, aber unaufhaltsam dem nächsten Höhepunkt entgegen.

Anna Sophies Atem ging schnell und flach. Mit jedem tiefen Stoß wurde ihr Stöhnen höher und verzweifelter. Sie versuchte, den Blickkontakt zu halten, doch ihre Augen fielen immer wieder zu, weil die Lust einfach zu intensiv wurde. „Riccardo…“, wimmerte sie leise, ihre Stimme zitterte. Er spürte genau, wie sich ihre Fotze immer enger um ihn zusammenzog. Seine Stöße blieben tief und gleichmäßig, aber er drückte ihr Becken mit jeder Bewegung etwas höher, sodass er noch besser diesen einen Punkt in ihr traf. „Sieh mich an“, raunte er wieder, diesmal strenger. Anna Sophie riss die Augen auf. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihre Wangen tiefrot. Sie sah ihn direkt an, während er sie langsam, aber gnadenlos auf den Höhepunkt zutrieb. „Ich… ich komme…“, stieß sie mit zitternder Stimme hervor. „Dann komm“, flüsterte er dunkel. „Und sag meinen Namen.“ Ihr Körper spannte sich plötzlich an. Ihre Finger krallten sich in seine Hand, die ihre noch immer neben ihrem Kopf festhielt. Mit einem langen, hohen Stöhnen kam sie erneut. „Riccardo…! Oh Gott… Riccardo!“ Ihr ganzer Körper bebte unter ihm. Ihre Fotze zog sich in kräftigen, langen Wellen um seinen Schwanz zusammen, während sie ihm die ganze Zeit in die Augen sah. Ihr Orgasmus war intensiv und tief, ließ sie hilflos unter ihm zittern. Riccardo stöhnte leise auf, als er ihre Kontraktionen um seinen Schwanz spürte, hörte aber nicht auf, sie weiter langsam und tief zu ficken. Er zog ihren Höhepunkt in die Länge, bis sie nur noch wimmernd und schluchzend unter ihm lag. Erst als ihr Körper langsam erschlaffte, verlangsamte er seine Bewegungen und blieb schließlich tief in ihr vergraben. Er beugte sich zu ihr hinunter, küsste sie sanft auf die Lippen und murmelte mit rauer Stimme: „Neun…“ Seine Lippen streiften ihr Ohr, als er leise hinzufügte: „Und ich bin immer noch nicht fertig mit dir.“

Riccardo blieb tief in ihr, stützte sich auf die Unterarme und sah auf sie herunter. Anna Sophie lag unter ihm, vollkommen fertig — die roten Haare wild auf dem Kissen verteilt, die Lippen geschwollen, die Augen glasig und feucht.

Er strich ihr sanft eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn und küsste sie zärtlich. „Du siehst so wunderschön aus, wenn du gerade gekommen bist“, murmelte er gegen ihre Lippen. „So zerbrechlich… und gleichzeitig so geil.“ Er begann wieder, sich ganz langsam in ihr zu bewegen. Diesmal waren seine Stöße noch träger, noch tiefer. Er zog sich fast komplett aus ihr zurück, nur um sich dann wieder quälend langsam in sie zu schieben, bis er ganz in ihr war. Anna Sophie wimmerte leise bei jedem Stoß. Ihr Körper war so überreizt, dass jede Bewegung fast schon zu viel war. Riccardo senkte den Kopf zu ihrem Hals, küsste und leckte die empfindliche Haut dort, während er weiter langsam und genüsslich in sie stieß. „Ich könnte den ganzen Tag so weitermachen“, flüsterte er in ihr Ohr. „Dich einfach nur langsam ficken… dich kommen lassen, wann immer ich will… und dich dabei im Arm halten.“ Seine Hand glitt unter ihren Po, drückte sie noch etwas fester gegen sich, sodass er noch tiefer in sie eindringen konnte. „Spürst du, wie tief ich in dir bin?“, raunte er. „Spürst du, wie perfekt du mich aufnimmst?“ Anna Sophie nickte schwach, ihre Finger krallten sich in seinen Rücken. Riccardo richtete sich etwas auf, sah ihr wieder in die Augen und beschleunigte seinen Rhythmus nur ganz leicht — gerade genug, dass sie es deutlich spürte. Seine Stimme war dunkel und voller Verlangen, als er leise sagte: „Ich will dich noch einmal kommen sehen… und diesmal will ich, dass du meinen Namen schreist, während du kommst.“ Er stieß etwas härter in sie hinein, sein Blick wurde noch intensiver. „Und ich will, dass du laut bist.“ Riccardo fickte sie jetzt mit etwas mehr Kraft, aber immer noch tief und kontrolliert. Jeder Stoß trieb sie weiter an den Rand. Anna Sophie konnte kaum noch atmen. Ihr Körper war überreizt, empfindlich und gleichzeitig so hungrig nach ihm. „Riccardo… bitte…“, wimmerte sie, ihre Stimme schon wieder hoch und dünn. „Bitte was?“, fragte er rau, ohne sein Tempo zu verlangsamen. „Sag mir, was du brauchst.“ Anna Sophie warf den Kopf zur Seite, biss sich auf die Lippe und stöhnte laut auf, als er besonders tief in sie stieß. „Ich… ich kann nicht mehr… es ist zu viel…“, keuchte sie. Riccardo griff in ihre roten Haare, drehte ihren Kopf zurück zu sich und sah ihr streng in die Augen. „Du kannst. Und du wirst.“ Er wurde etwas schneller, seine Stöße härter und gezielter. Das nasse Klatschen ihrer Körper wurde lauter. Anna Sophies Stöhnen wurde immer höher, immer verzweifelter. „Ich spüre genau, wie du schon wieder kommst“, knurrte er. „Deine Fotze saugt an meinem Schwanz, als wollte sie mich nie wieder loslassen.“ Er senkte den Kopf, biss ihr in den Hals und raunte heiß gegen ihre Haut: „Und jetzt komm für mich. Laut. Ich will dich hören.“ Anna Sophie schaffte es nicht mehr, sich zurückzuhalten. Ihr Körper bäumte sich plötzlich auf, ihre Beine schlangen sich fest um seine Hüften und sie kam mit einem lauten, langen Schrei. „Riccardo!!!“

Ihr Schrei hallte durch das Schlafzimmer. Ihr ganzer Körper krampfte sich heftig zusammen, ihre Fotze zog sich in schnellen, kräftigen Wellen um seinen Schwanz zusammen, während sie laut und hemmungslos unter ihm kam. Riccardo stöhnte tief auf, als er ihre Kontraktionen spürte, und fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt, bis sie nur noch zitternd und schluchzend unter ihm lag. Erst dann verlangsamte er seine Stöße, blieb aber tief in ihr. Schwer atmend sah er auf sie herunter, strich ihr die Haare aus dem schweißnassen Gesicht und flüsterte mit dunkler, zufriedener Stimme: „Zehn…“

Anna Sophie lag völlig fertig unter ihm, ihr Körper zitterte noch immer von dem heftigen Orgasmus. Tränen liefen aus ihren Augenwinkeln, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und sie atmete in kurzen, verzweifelten Stößen. Riccardo blieb tief in ihr vergraben und betrachtete sie mit einem dunklen, besitzergreifenden Blick. Er beugte sich zu ihr herunter, küsste ihre Tränen weg und flüsterte leise an ihrem Ohr: „Du bist so schön, wenn du für mich zerbrichst…“ Er zog sich ganz langsam aus ihr zurück, nur um sich gleich darauf wieder tief in sie zu schieben — quälend langsam, Zentimeter für Zentimeter. Anna Sophie wimmerte laut auf, ihr überreizter Körper zuckte bei jedem Stoß zusammen. „Bitte…“, hauchte sie schwach. „Ich kann wirklich nicht mehr…“ Riccardo lächelte dunkel, stützte sich auf einen Arm und griff mit der anderen Hand zwischen ihre Körper. Seine Finger fanden ihren geschwollenen Kitzler und begannen, ihn in langsamen, aber festen Kreisen zu massieren. „Doch, du kannst“, raunte er. „Du wirst noch einmal für mich kommen. Und zwar genau jetzt.“ Anna Sophie schüttelte schwach den Kopf, doch ihr Körper verriet sie. Ihre Fotze zog sich bereits wieder rhythmisch um seinen harten Schwanz zusammen. Riccardo wurde etwas schneller, seine Stöße wurden härter, während seine Finger gnadenlos über ihren Kitzler rieben. „Sieh mich an“, befahl er mit rauer Stimme. Als sie ihm mit tränenden Augen in den Blick sah, stieß er besonders tief in sie hinein und knurrte: „Komm.“ Anna Sophies Körper gehorchte sofort. Sie kam mit einem gebrochenen, hohen Schrei, ihr elfter Orgasmus an diesem Morgen war so intensiv, dass ihr gesamter Körper sich unter ihm aufbäumte. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, ihre Fotze melkte seinen Schwanz in heftigen Wellen, während sie laut und hemmungslos kam. Riccardo hielt sie fest, fickte sie weiter durch ihren Höhepunkt und beobachtete jede Sekunde davon mit dunkler Befriedigung. Als sie schließlich nur noch ein zitterndes, wimmerndes Häufchen unter ihm war, senkte er den Kopf zu ihrem Ohr und flüsterte rau: „Elf…“ Er küsste ihren Hals und murmelte: „Und ich bin immer noch nicht gekommen.“

Riccardo stützte sich über ihr ab, sein Schwanz immer noch tief in ihr vergraben. Er sah auf sie herunter, während sie völlig fertig und zitternd unter ihm lag. Dann lächelte er langsam, dunkel und voller Vorfreude. Er zog sich vorsichtig aus ihr zurück, setzte sich auf die Fersen und packte sie plötzlich an den Hüften. Mit einer einzigen Bewegung drehte er sie auf den Bauch, zog ihren Po hoch und drückte ihren Oberkörper zurück ins Kissen. Anna Sophie hatte kaum Zeit, zu reagieren, da spürte sie schon, wie er sich von hinten wieder an sie presste. Mit einem harten, tiefen Stoß drang er erneut in sie ein. „Ahh!“, stöhnte sie laut ins Kissen. Riccardo griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und beugte sich über sie. Sein heißer Atem streifte ihr Ohr, als er mit rauer, dunkler Stimme raunte: „Ich hab genug davon, langsam zu sein.“ Er begann, sie hart und schnell zu ficken. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch hallte laut durch das Schlafzimmer. Jeder Stoß war tief, brutal und gierig. „Jetzt nehme ich mir, was mir gehört“, knurrte er und zog fester an ihren Haaren. „Deine Fotze gehört mir. Und heute werde ich sie benutzen, bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“ Anna Sophie schrie bei jedem harten Stoß ins Kissen, ihre Finger krallten sich ins Laken. Ihr Körper war so überreizt, dass jeder Stoß fast schon schmerzhaft intensiv war. Riccardo fickte sie gnadenlos von hinten, tief und schnell, während er ihr immer wieder heiße, dreckige Worte ins Ohr raunte. „Du wirst noch einmal für mich kommen… und dann werde ich dich endlich vollspritzen.“ Seine Hand glitt um sie herum und fand ihren Kitzler. Er rieb ihn hart und schnell, während er sie weiter brutal von hinten nahm. „Komm für mich, Anna Sophie. Ein letztes Mal. Jetzt.“

Anna Sophie hatte keine Kraft mehr, sich zu wehren. Ihr Körper gehörte längst nicht mehr ihr. Riccardos harte Stöße und seine Finger, die gnadenlos über ihren geschwollenen Kitzler rieben, trieben sie innerhalb von Sekunden über die Kante. Sie kam mit einem erstickten, verzweifelten Schrei ins Kissen. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Beine zitterten unkontrolliert, und ihre Fotze zog sich so heftig um seinen Schwanz zusammen, dass Riccardo laut aufstöhnte. Sie zuckte und bebte unter ihm, während der zwölfte Orgasmus sie mit brutaler Wucht durchschüttelte. Riccardo hörte nicht auf. Er fickte sie weiter hart und tief durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie nur noch ein wimmerndes, schluchzendes Bündel unter ihm war. Erst dann ließ er ihre Haare los, packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie mit harten, schnellen Stößen zu nehmen. Das Bett knarrte laut, ihre Körper klatschten laut aufeinander. „Fuck…“, knurrte er mit gepresster Stimme. „Ich komme…“ Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss sich in ihr. Anna Sophie spürte deutlich, wie sein Schwanz in ihr heftig zu zucken begann. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas spritzten tief in sie hinein, wieder und wieder. Riccardo drückte sich bei jedem Pulsieren fest gegen ihren Arsch, als wollte er seinen Samen so tief wie möglich in sie pumpen.

Er kam lange und intensiv, ein tiefes, kehliges Stöhnen nach dem anderen entkam seiner Kehle, während er sie mit seinem heißen Samen füllte. Als es endlich vorbei war, blieb er tief in ihr vergraben liegen. Schwer atmend beugte er sich über sie, küsste ihren verschwitzten Nacken und flüsterte rau: „Zwölf…“ Er strich ihr sanft über den Rücken und murmelte mit dunkler Befriedigung: „Guten Morgen, meine Schöne.“

Riccardo blieb noch einen langen Moment tief in ihr, genoss das warme, enge Gefühl, während sein Schwanz in ihr langsam zur Ruhe kam. Dann zog er sich vorsichtig aus ihr zurück. Ein dicker, cremiger Schwall seines Spermas rann sofort aus ihrer überreizten Fotze und lief langsam an ihrem Oberschenkel hinunter. Er drehte Anna Sophie sanft auf den Rücken und legte sich neben sie. Ohne ein Wort zog er sie in seine Arme, sodass ihr Kopf auf seiner Brust ruhte. Seine Hand strich langsam und beruhigend über ihren nackten Rücken. Sie zitterte noch immer leicht. „Du warst unglaublich“, flüsterte er leise und küsste ihren Scheitel. Seine Stimme hatte jetzt wieder diesen warmen, dunklen Klang. „So ein braves Mädchen… hast alles genommen, was ich dir gegeben habe.“ Anna Sophie gab nur ein erschöpftes, leises Brummen von sich. Sie hatte kaum noch die Kraft zu sprechen. Ihr Körper fühlte sich an, als wäre er nicht mehr ihrer. Riccardo strich ihr zärtlich die zerzausten Haare aus dem Gesicht und sah auf sie herunter. Ein kleines, stolzes Lächeln lag auf seinen Lippen. „Heute wirst du den ganzen Tag nackt bleiben“, murmelte er. „Ich will dich jederzeit so vorfinden — offen, nass und bereit für mich.“ Seine Hand glitt langsam über ihren Po und drückte ihn besitzergreifend. „Und wenn ich Lust auf dich habe… dann nehme ich mir einfach, was mir gehört. Egal wo im Haus. Egal wann.“ Er küsste sie sanft auf die Stirn und zog die Decke über ihre beiden nackten Körper. „Ruh dich jetzt aus“, flüsterte er. „Du hast ein paar Stunden Pause verdient… bevor ich dich heute Nachmittag wieder will.“ Anna Sophie schloss die Augen, vollkommen verbraucht und wund, während sie in seinen Armen lag — sein Sperma noch immer tief in ihr und an ihren Schenkeln klebend.

Es war schon früher Nachmittag, als Anna Sophie wieder zu sich kam. Sie lag immer noch nackt im großen Bett. Die Sonne schien warm durch die hohen Fenster. Ihr Körper fühlte sich schwer und wund an — besonders zwischen ihren Beinen pochte es bei jeder kleinen Bewegung. Plötzlich spürte sie eine warme Hand, die langsam über ihren nackten Oberschenkel strich. Riccardo saß neben ihr auf der Bettkante, bereits angezogen in einem weißen Hemd und dunkler Hose. Er sah auf sie herunter, sein Blick war wieder dunkel und hungrig. „Du bist wach“, stellte er leise fest. Seine Hand glitt höher, zwischen ihre Beine, und strich ganz sanft über ihre geschwollene, noch immer empfindliche Fotze. Er lächelte leicht, als er bemerkte, wie feucht sie sofort wieder wurde. „Gut“, murmelte er. „Ich hatte schon Angst, du brauchst noch länger.“

Er zog seine Hand zurück, stand auf und sah auf sie herab. „Komm mit. Ich will dich im Wohnzimmer haben.“ Anna Sophie setzte sich langsam auf, ihre Beine fühlten sich noch immer schwach an. Riccardo reichte ihr keine Kleidung. Stattdessen nahm er ihre Hand und führte sie nackt die Treppe hinunter ins große Wohnzimmer. Dort stand ein schwerer, dunkler Ledersessel direkt vor dem großen Panoramafenster. Riccardo setzte sich hinein, lehnte sich entspannt zurück und sah sie an. „Knie dich hin“, sagte er ruhig. Anna Sophie ging langsam vor ihm auf die Knie, zwischen seinen gespreizten Beinen. Riccardo öffnete gemächlich seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose, holte seinen bereits halb harten Schwanz heraus und strich einmal langsam darüber. Er sah ihr direkt in die Augen, seine Stimme tief und befehlend: „Du wirst mich jetzt mit deinem Mund verwöhnen. Schön langsam und tief. Ich will, dass du dir richtig Zeit lässt.“ Er griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf sanft, aber bestimmt nach vorne, bis ihre Lippen nur noch wenige Zentimeter von seiner dicken Eichel entfernt waren. „Mund auf.“

Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund. Riccardo führte seine dicke Eichel langsam zwischen ihre Lippen und schob sich tief in ihre warme Mundhöhle. Ein leises, zufriedenes Stöhnen entkam ihm, als er die Hitze ihrer Zunge spürte. „Genau so… langsam“, raunte er und hielt ihren Kopf mit einer Hand in ihren Haaren fest. Er ließ sie den Rhythmus bestimmen, beobachtete aber jede ihrer Bewegungen genau. Anna Sophie saugte vorsichtig an ihm, ließ ihre Zunge über die Unterseite seines Schafts gleiten und nahm ihn so tief auf, wie sie konnte. Immer wieder musste sie kurz absetzen, weil er einfach zu dick war. Riccardo lehnte sich entspannt im Ledersessel zurück, die Beine breit, und genoss den Anblick. Seine Stimme war dunkel und leise: „Sieh mich an, während du meinen Schwanz lutschst.“ Anna Sophie hob den Blick. Ihre Augen waren noch immer etwas glasig vom Schlafen und den vielen Orgasmen des Morgens. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, während sie ihn weiter hingebungsvoll verwöhnte. „Tiefer“, befahl er leise. Sie nahm ihn wieder tiefer auf, bis die Eichel gegen ihren Rachen stieß. Riccardo stöhnte leise und hielt ihren Kopf einen Moment fest, bevor er sie wieder etwas zurückzog. „Braves Mädchen… du siehst so verdammt gut aus, wenn du vor mir kniest.“ Er strich mit dem Daumen über ihre Wange, während sie weiter seinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Sein Schwanz war inzwischen steinhart und pulsierte auf ihrer Zunge. Nach einer Weile packte er ihre Haare fester und zog ihren Kopf langsam hoch, bis nur noch seine nasse Eichel zwischen ihren Lippen steckte. Er sah ihr tief in die Augen, sein Blick war dunkel und fordernd. „Sag mir, wo du meinen Schwanz jetzt haben willst.“ Er strich mit der Spitze über ihre Unterlippe und wartete. Anna Sophie sah mit feuchten Augen zu ihm hoch, die Lippen leicht geöffnet und glänzend von ihrem Speichel. Ihre Stimme war leise, heiser und zitterte leicht: „Ich will… dass du mich wieder fickst.“

Riccardo lächelte langsam, fast schon grausam. Er strich mit seinem nassen Schwanz über ihre Wange, hinterließ eine glänzende Spur. „Das ist nicht das, was ich hören wollte“, sagte er dunkel. „Versuch es nochmal. Sag mir ganz genau, wo du meinen Schwanz haben willst.“ Anna Sophie schluckte schwer. Ihre Wangen glühten vor Scham, als sie schließlich mit leiser, brüchiger Stimme flüsterte: „Ich will deinen Schwanz… in meiner Fotze.“ Riccardo gab ein zufriedenes Brummen von sich und zog sie plötzlich hoch. Mit einer einzigen, kräftigen Bewegung drehte er sie um und drückte sie mit dem Oberkörper über die breite Armlehne des Ledersessels. Ihr Po ragte ihm entgegen, die Beine leicht gespreizt. Er stellte sich hinter sie, rieb seinen harten, nassen Schwanz einmal durch ihre Spalte und fand sofort ihren Eingang. Ohne Vorwarnung stieß er hart und tief in sie hinein. Anna Sophie schrie leise auf, ihre Hände krallten sich in das Leder. Riccardo packte ihre Hüften mit beiden Händen und begann, sie sofort hart und schnell zu ficken. Das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch erfüllte den ganzen Raum. „Genau so“, knurrte er und zog sie bei jedem Stoß fest gegen sich. „Das ist es, was du brauchst, oder? Einen dicken Schwanz, der dich richtig durchfickt.“ Er beugte sich über sie, biss ihr in die Schulter und raunte heiß in ihr Ohr: „Und jetzt sag es nochmal — laut. Wem gehört diese Fotze?“ Anna Sophie stöhnte laut bei jedem harten Stoß, ihr Körper wurde über die Armlehne des Sessels gedrückt. „Sie gehört dir…!“, brachte sie atemlos hervor. „Meine Fotze gehört dir… nur dir!“ Riccardo gab ein tiefes, zufriedenes Knurren von sich und fickte sie noch härter. Seine Stöße waren schnell, tief und gnadenlos. Das nasse Klatschen ihrer Körper hallte durch den ganzen Raum. „Lauter“, befahl er und zog sie an den Hüften noch fester gegen sich. „Ich will es richtig hören.“ „Sie gehört dir!“, schrie Anna Sophie fast, ihre Stimme überschlug sich. „Meine Fotze gehört nur dir, Riccardo!“ „Braves Mädchen.“ Er griff in ihre roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie mit kurzen, harten Stößen, während er direkt in ihr Ohr raunte: „Du bist nur noch ein kleines, geiles Loch für mich. Den ganzen Tag offen und bereit, wann immer ich meinen Schwanz in dir versenken will.“ Anna Sophies Beine begannen wieder zu zittern. Trotz der Erschöpfung und der wunden Empfindlichkeit spürte sie schon wieder, wie sich der nächste Orgasmus in ihr aufbaute. Riccardo merkte es sofort. Er ließ ihre Haare los, griff stattdessen um sie herum und rieb mit zwei Fingern fest über ihren Kitzler, während er sie weiter gnadenlos durchfickte. „Komm“, knurrte er. „Komm auf meinem Schwanz, während ich dich hier im Wohnzimmer benutze.“ Seine Stöße wurden noch schneller und brutaler. „Ich will spüren, wie du wieder um meinen Schwanz herum kommst… jetzt.“ Anna Sophie schaffte es nicht mehr, sich zurückzuhalten.

Riccardos harte Stöße und seine Finger, die fest über ihren Kitzler rieben, waren zu viel. Ihr Körper spannte sich plötzlich an, ihre Beine zitterten heftig, und mit einem lauten, gebrochenen Schrei kam sie erneut. „Riccardo!!!“ Ihr Orgasmus war so intensiv, dass ihre Knie nachgaben. Hätte er sie nicht an den Hüften festgehalten, wäre sie zusammengebrochen. Ihre Fotze krampfte sich in schnellen, heftigen Wellen um seinen dicken Schwanz zusammen, melkte ihn gierig, während sie laut und unkontrolliert unter ihm kam. Riccardo stöhnte tief auf, als er ihre Kontraktionen spürte, und fickte sie noch härter durch ihren Höhepunkt hindurch. „Fuck… so eng…“, knurrte er. Er stieß noch ein paar Mal tief und brutal in sie hinein, dann drückte er sich mit einem langen, rauen Stöhnen bis zum Anschlag in sie und kam. Sein Schwanz pulsierte heftig in ihr. Heiße, kräftige Schübe seines Spermas spritzten tief in ihre zuckende Fotze, während er sich fest gegen ihren Arsch presste und jeden Tropfen in sie pumpte. Beide atmeten schwer. Riccardo blieb noch einen Moment tief in ihr, genoss das Zucken ihrer Fotze um seinen Schwanz, bevor er sich langsam aus ihr zurückzog. Ein dicker Schwall seines Spermas rann sofort aus ihr heraus und tropfte auf den Boden. Er drehte sie um, zog sie hoch und hielt sie fest, weil ihre Beine sie kaum noch trugen. Dann sah er ihr in die glasigen, erschöpften Augen und lächelte dunkel. „Du wirst heute nicht mehr viel laufen können, oder?“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe und flüsterte rau: „Gut. Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Riccardo hielt sie noch einen Moment fest an sich gedrückt, bis sie wenigstens wieder halbwegs stehen konnte. Dann schob er sie ein Stück zurück, bis ihre Beine die Kante des Ledersessels berührten. „Setz dich hin“, befahl er leise. Anna Sophie ließ sich erschöpft in den Sessel sinken, die Beine leicht gespreizt. Riccardo blieb direkt vor ihr stehen, sein halbsteifer, glänzender Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Er griff in ihre roten Haare und zog ihren Kopf sanft nach vorne. „Sauber machen“, sagte er ruhig. Anna Sophie öffnete gehorsam den Mund und nahm seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Sie leckte ihn langsam und gründlich sauber, schmeckte sich selbst und seinen Samen, während Riccardo zufrieden auf sie herunter sah. „Braves Mädchen…“, murmelte er und streichelte dabei ihre Wange. Als er endlich sauber war, zog er sich aus ihrem Mund zurück und schloss in aller Ruhe seine Hose. Dann sah er auf sie herunter — nackt, völlig fertig, mit seinem Sperma zwischen den Beinen und auf den Lippen. „Ich habe noch zu arbeiten“, sagte er fast beiläufig. „Du bleibst genau hier. Nackt. In diesem Sessel. Beine schön breit. Und rühr dich nicht vom Fleck.“ Er beugte sich zu ihr herunter, küsste sie langsam und tief, bevor er sich wieder aufrichtete. „Wenn ich in einer Stunde wiederkomme, will ich dich genau so vorfinden. Offen. Bereit. Und tropfnass.“ Er strich noch einmal mit zwei Fingern durch ihre nasse, benutzte Fotze, schob die Finger dann in ihren Mund und ließ sie ihren eigenen Saft schmecken.

„Verstanden?“ Anna Sophie nickte schwach, die Augen halb geschlossen. Riccardo lächelte zufrieden, drehte sich um und ließ sie nackt und zitternd im Ledersessel zurück, während er aus dem Zimmer ging. Anna Sophie saß nackt im schweren Ledersessel, die Beine weit gespreizt, wie er es befohlen hatte. Das weiche, kühle Leder fühlte sich unter ihren Oberschenkeln und ihrem Po fremd an. Zwischen ihren Beinen tropfte langsam sein Sperma aus ihr heraus und sammelte sich auf dem dunklen Leder. Die Stille im Raum war fast unerträglich. Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Riccardo hatte gesagt „eine Stunde“, aber ohne Uhr fühlte sich jede Minute wie eine Ewigkeit an. Sie durfte sich nicht bewegen. Keine Hand zwischen die Beine. Keine Beine schließen. Nur dasitzen, offen und bereit, während sein Samen langsam aus ihr lief. Ihre Brustwarzen waren hart geworden, obwohl es nicht kalt war. Ihre Fotze pochte leicht – wund, geschwollen und trotzdem schon wieder feucht. Die Demütigung, einfach so sitzen gelassen zu werden, machte sie nur noch erregter. Sie spürte, wie sie mit jedem Herzschlag feuchter wurde. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie Schritte im Flur. Die Tür ging auf. Riccardo trat ein, immer noch in Hemd und Hose. In der Hand hielt er ein Glas Rotwein. Er blieb im Türrahmen stehen und betrachtete sie einfach nur. Sein Blick wanderte langsam über ihren nackten Körper – ihre roten Haare, die harten Brustwarzen, die weit gespreizten Beine und die glänzende, benutzte Fotze zwischen ihnen. Er sagte erst einmal nichts. Er kam langsam näher, stellte das Glas auf den kleinen Tisch neben dem Sessel und blieb direkt vor ihr stehen. Dann beugte er sich vor, legte eine Hand auf ihre linke Innenschenkel und drückte sie noch etwas weiter auseinander, obwohl sie schon maximal gespreizt war. „Braves Mädchen“, murmelte er schließlich mit tiefer Stimme. „Du hast dich nicht bewegt.“ Er strich mit zwei Fingern langsam durch ihre nasse Spalte, verteilte sein eigenes, noch warmes Sperma über ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Anna Sophie zuckte zusammen und stieß ein leises Stöhnen aus. Riccardo richtete sich wieder auf und sah auf sie herunter. „Steh auf.“ Als sie aufstand, nahm er ihren Platz im Sessel ein. Er lehnte sich zurück, die Beine breit, und sah zu ihr auf. „Komm her. Setz dich rücklings auf mich.“ Anna Sophie trat zögernd zwischen seine Beine. Riccardo griff nach ihren Hüften und zog sie zu sich herunter. Er positionierte sie so, dass sie mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schoß saß, die Beine außen an seinen Schenkeln, weit gespreizt. Sein harter Schwanz drückte von unten gegen ihre nasse Fotze. Er griff um sie herum, legte eine Hand auf ihre Brust und die andere zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern strich er langsam über ihren Kitzler, während er ihr direkt ins Ohr flüsterte: „Jetzt wirst du dich selbst auf meinen Schwanz setzen. Langsam. Und du wirst es genau so machen, wie ich es will.“ Er hob leicht die Hüften, sodass seine dicke Eichel direkt an ihrem Eingang lag. „Los. Schieb ihn rein.“

Anna Sophie stand zitternd zwischen seinen gespreizten Beinen. Ihr Rücken war zu ihm gerichtet, ihre Beine außen an seinen Oberschenkeln, weit gespreizt. Riccardos harter, dicker Schwanz lag heiß und schwer direkt unter ihrer nassen Fotze. „Los“, wiederholte er leise, aber bestimmt. „Schieb ihn rein. Ganz langsam.“ Anna Sophie stützte sich mit den Händen auf seinen Knien ab, beugte sich leicht vor und senkte langsam ihre Hüften. Die dicke, glatte Eichel drückte gegen ihren Eingang. Sie war noch immer geschwollen und empfindlich, und als sie sich weiter hinunterließ, spürte sie deutlich, wie er sie dehnte. Ein leises, zittriges Stöhnen entkam ihr, als die Eichel schließlich in sie glitt. „Weiter“, raunte Riccardo hinter ihr. Seine Hände lagen fest auf ihren Hüften, führten sie, aber ließen ihr das Tempo. „Langsam. Ich will spüren, wie du dich Zentimeter für Zentimeter auf mich setzt.“ Anna Sophie biss sich auf die Unterlippe und ließ sich weiter sinken. Der Schwanz dehnte sie langsam, füllte sie aus, bis sie ihn fast komplett in sich hatte. Sie zitterte, ihre Schenkel spannten sich an. „So ist es gut…“, murmelte er zufrieden. „Du nimmst ihn so brav auf. Auch wenn du noch ganz wund bist.“ Als sie schließlich ganz auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben, blieb sie einen Moment still sitzen. Sie spürte ihn überall. Ihr Inneres pulsierte um ihn herum, halb vor Überreizung, halb vor Lust. Riccardo lehnte sich zurück im Sessel, zog sie mit sich, sodass ihr Rücken an seiner Brust lehnte. Eine seiner Hände glitt nach vorne und legte sich auf ihre Brust, die andere wanderte zwischen ihre weit gespreizten Beine. Mit zwei Fingern strich er langsam über ihren Kitzler. „Beweg dich“, befahl er leise direkt an ihrem Ohr. „Hoch und runter. Schön langsam. Ich will, dass du dich selbst auf meinem Schwanz reitest.“ Anna Sophie hob zögernd die Hüften, spürte, wie sein Schwanz fast komplett aus ihr glitt, nur die Eichel noch in ihr steckte. Dann ließ sie sich wieder langsam hinunter, bis er ganz in ihr war. Ein leises, hilfloses Stöhnen kam über ihre Lippen. „Genau so…“, raunte Riccardo und küsste ihren Hals. „Weiter. Langsam. Und du wirst mir die ganze Zeit sagen, wie es sich anfühlt.“ Er drückte leicht gegen ihren Kitzler, während sie sich langsam wieder hob und senkte. „Sag es, Anna Sophie.“ Anna Sophie bewegte sich langsam auf ihm. Ihre Hüften hoben und senkten sich in einem trägen, tiefen Rhythmus. Jedes Mal, wenn sie sich ganz auf ihn sinken ließ, entkam ihr ein leises, zittriges Stöhnen. Riccardo saß entspannt im Sessel, eine Hand auf ihrer Brust, die andere zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Seine Finger kreisten langsam und gleichmäßig über ihren Kitzler. „Sag mir, wie es sich anfühlt“, raunte er dicht an ihrem Ohr. Seine Stimme war tief und ruhig. Anna Sophie atmete schwer. Ihre Stimme war heiser und brüchig: „Es fühlt sich… so voll an. Du bist so tief… ich spüre dich überall. Und deine Finger… es ist fast zu viel.“ Riccardo küsste ihren Hals und presste leicht gegen ihren Kitzler. „Weiter“, murmelte er. „Beweg dich weiter. Langsam.“ Sie gehorchte. Ihre Bewegungen blieben ruhig, fast schon träge. Sie ritt ihn mit langsamen, tiefen Hüftkreisen, während er sie weiter streichelte. Der Sessel knarrte leise unter ihnen. Minuten vergingen so. Kein hektisches Tempo mehr. Nur noch dieses tiefe, intime Reiten, sein warmer Atem an ihrem Hals, seine Finger, die sie langsam, aber stetig weiter trieben.

Anna Sophies Atem wurde immer unregelmäßiger. Ihr Körper begann wieder zu zittern. „Riccardo…“, hauchte sie. „Ich komme gleich… ich kann nicht mehr…“ Er küsste ihre Schulter und flüsterte: „Dann komm. Ganz langsam. Ich will spüren, wie du dich um mich herum zusammenziehst.“ Seine Finger wurden etwas fester, sein Daumen kreiste präziser. Anna Sophie stöhnte langgezogen, ihre Bewegungen wurden unregelmäßiger. Dann kam sie – nicht laut und heftig wie zuvor, sondern tief und langgezogen. Ein leises, bebendes Stöhnen entkam ihr, während ihr ganzer Körper sich in seinen Armen zusammenzog. Ihre Fotze pulsierte langsam und kräftig um seinen Schwanz. Riccardo hielt sie fest, küsste ihren Nacken und ließ sie ihren Höhepunkt ganz auskosten, ohne sie zu überfordern. Als sie schließlich erschlaffte und schwer atmend gegen ihn sank, zog er seine Hand von ihrer Klit weg und legte beide Arme um sie. Er hielt sie einfach nur fest, tief in ihr vergraben, während sie nach zitterte. Nach einer Weile hob er sie vorsichtig hoch, drehte sie in seinen Armen herum, sodass sie ihm nun von vorne auf dem Schoß saß. Er sah ihr in die müden, glasigen Augen und strich ihr zärtlich die Haare aus dem Gesicht. Dann küsste er sie langsam und tief. Als er den Kuss löste, flüsterte er rau: „Ich komme jetzt auch… in dir.“ Er packte ihre Hüften und begann, sie langsam, aber kraftvoll auf sich zu bewegen. Diesmal bestimmte er das Tempo. Seine Stöße wurden tiefer, intensiver. Anna Sophie hielt sich an seinen Schultern fest, zu erschöpft, um selbst noch aktiv zu sein. Riccardo sah ihr die ganze Zeit in die Augen. Mit einem tiefen, langen Stöhnen kam er schließlich. Er drückte sie fest auf sich herunter und ergoss sich mit kräftigen, warmen Schüben tief in ihr. Sein ganzer Körper spannte sich an, während er kam – lange, intensiv und tief in ihr. Danach blieben sie einfach so sitzen. Er hielt sie fest an sich gedrückt, sein Schwanz noch immer in ihr, während sie den Kopf an seine Schulter legte. Beide atmeten schwer. Das Zimmer war still, nur ihr gemeinsames Atmen war zu hören. Nach einer langen Zeit strich Riccardo langsam über ihren Rücken und flüsterte leise: „Gut… So ist es gut.“ Er küsste ihre Schläfe und fügte mit ruhiger, dunkler Stimme hinzu: „Jetzt ruh dich aus. Wir bleiben erstmal so sitzen.“ Anna Sophie nickte schwach gegen seine Schulter. Sie war vollkommen leer, wund und satt. Riccardo hielt sie einfach nur fest, eine Hand in ihren Haaren, die andere besitzergreifend auf ihrem Po, während der Nachmittag langsam weiterzog.

Riccardo blieb noch lange so sitzen, tief in ihr, während Anna Sophie erschöpft gegen seine Brust lehnte. Er strich ihr langsam über den Rücken, seine Finger zeichneten träge Muster auf ihre erhitzte Haut. Keiner von beiden sagte etwas. Nur ihr gemeinsames Atmen und das leise Knacken des Ledersessels waren zu hören. Nach einer Weile hob er sie vorsichtig hoch, zog sich aus ihr zurück und stand auf. Ohne ein Wort nahm er sie wieder auf die Arme und trug sie durch das Haus. Anna Sophie legte den Kopf an seine Schulter und schloss die Augen. Sie war zu müde, um zu fragen, wohin er sie brachte.

Er brachte sie ins große Badezimmer. Das Wasser in der Wanne war bereits eingelassen – warm, mit einem leichten Duft nach Sandelholz und etwas Süßem. Riccardo stieg mit ihr zusammen ein, setzte sich hinter sie und zog sie zwischen seine Beine, sodass ihr Rücken an seiner Brust lehnte. Das warme Wasser umschloss sie beide. Er nahm einen weichen Waschlappen, seifte ihn ein und begann, sie langsam und gründlich zu waschen. Er begann bei ihren Schultern, arbeitete sich über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Arme. Als er zwischen ihre Beine kam, war er besonders sanft. Er strich den Waschlappen vorsichtig über ihre geschwollene, empfindliche Scham, wusch sein eigenes Sperma von ihr ab, ohne sie zu reizen. Anna Sophie seufzte leise und ließ den Kopf gegen seine Schulter sinken. „Du bist sehr still“, murmelte er nach einer Weile, seine tiefe Stimme direkt an ihrem Ohr. „Ich… habe keine Kraft mehr zum Reden“, antwortete sie leise, fast schläfrig. Riccardo lächelte leicht und küsste ihre Schläfe. „Gut. Dann rede ich.“ Er fuhr fort, sie langsam zu waschen, während er sprach. „Mein Großvater hat mir einmal gesagt, dass dieses Bild eine Frau zeigt, die für die Familie von Hohenstein bestimmt war. Eine Frau, die schon vor Jahrhunderten zu uns gehörte.“ Er machte eine kleine Pause. „Ich habe das nie wirklich geglaubt… bis du hier aufgetaucht bist.“ Anna Sophie öffnete die Augen und drehte den Kopf leicht zu ihm. Riccardo sah sie an. Seine Stimme war ruhig, aber ernst. „Ich weiß nicht, was in den nächsten Wochen passieren wird, Anna Sophie. Aber ich weiß, dass ich dich nicht einfach wieder gehen lassen werde, wenn die Restaurierung fertig ist.“ Er strich ihr eine nasse rote Strähne aus dem Gesicht. „Und ich glaube, du weißt das auch.“ Sie antwortete nicht sofort. Sie sah ihn nur lange an, die stahlblauen Augen ruhig, aber nicht mehr kühl. Dann nickte sie ganz leicht. „Ich weiß es“, flüsterte sie. Riccardo beugte sich vor und küsste sie. Langsam. Tief. Ohne Hast. Als er sich zurückzog, lehnte er seine Stirn gegen ihre und flüsterte: „Dann bleiben wir jetzt einfach so. Für den Rest des Tages. Und für alle Tage danach, die du mir gibst.“ Er wusch sie weiter, still und zärtlich, bis das Wasser langsam abkühlte. Danach wickelte er sie in ein großes, weiches Handtuch, trug sie zurück ins Schlafzimmer und legte sie ins Bett. Er legte sich neben sie, zog sie an seine Brust und deckte sie beide zu. Anna Sophie schmiegte sich instinktiv an ihn, ein Bein über sein geworfen, den Kopf in seiner Halsbeuge. Riccardo strich ihr langsam durch die Haare. „Schlaf“, murmelte er. „Ich bin da.“ Anna Sophie schloss die Augen. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit fühlte sie sich nicht mehr allein. Und irgendwo im Salon stand das Gemälde und wartete still auf sie – die Frau mit den roten Haaren, den stahlblauen Augen und den Sommersprossen. Die Frau, die ihr so ähnlich sah. Aber das war eine Geschichte für einen anderen Tag. Heute Nacht gehörte sie nur ihm. Und er gehörte ihr. Sechs Wochen später

Das Licht im Restaurierung Raum war weich und golden. Die Sonne stand schon tief, und die letzten warmen Strahlen fielen durch die hohen Fenster auf die große Staffelei. Anna Sophie stand barfuß davor, nur in einem langen, weißen Leinenhemd, das ihr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Ihre roten Haare waren zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst hatten und ihr ins Gesicht fielen. In der Hand hielt sie einen feinen Pinsel, mit dem sie seit Stunden an den letzten, winzigen Details des Kleides arbeitete. Das Gemälde war fast fertig. Die Frau darauf sah ihr noch immer zum Verwechseln ähnlich – dieselben stahlblauen Augen, dieselben Sommersprossen, dieselbe Haltung. Aber etwas hatte sich verändert. Die Frau auf dem Bild wirkte jetzt… ruhiger. Fast schon zufrieden. Anna Sophie hörte die Schritte hinter sich, bevor sie ihn sah. Riccardo blieb im Türrahmen stehen, die Arme verschränkt, und beobachtete sie schweigend. Er trug ein dunkles Hemd, dessen Ärmel hochgekrempelt waren, und sah sie an, als würde er sie nie müde werden. „Du hast schon wieder den ganzen Tag hier verbracht“, sagte er leise. Anna Sophie drehte sich nicht sofort um. Sie legte den Pinsel vorsichtig ab und wischte sich die Hände an einem Tuch ab. „Ich wollte es heute fertig machen“, antwortete sie. Riccardo kam langsam näher, blieb direkt hinter ihr stehen und legte die Hände auf ihre Taille. Er beugte sich vor und küsste sie sanft auf den Nacken, genau dort, wo das Hemd offen stand. „Und hast du es geschafft?“, fragte er gegen ihre Haut. Anna Sophie nickte. „Fast. Nur noch ein paar kleine Stellen.“ Er drehte sie langsam zu sich um. Seine Hände blieben auf ihrer Taille liegen, seine Daumen strichen langsam über den dünnen Stoff. „Dann hör jetzt auf“, sagte er ruhig. „Für heute.“ Anna Sophie sah zu ihm auf. In den letzten sechs Wochen hatte sich viel verändert – und gleichzeitig fast gar nichts. Sie schlief jede Nacht in seinem Bett. Sie aß mit ihm. Sie ließ sich von ihm nehmen, wann immer er wollte – manchmal hart und fordernd, manchmal so langsam und tief, dass sie weinte, weil es einfach zu viel war. Und trotzdem war da noch immer diese leise Frage zwischen ihnen. „Riccardo…“, begann sie leise. Er hob eine Hand und strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe, bevor sie weitersprechen konnte. „Ich weiß, was du sagen willst“, murmelte er. „Du willst wissen, was passiert, wenn das Bild fertig ist.“ Anna Sophie nickte. Riccardo sah sie lange an. Dann beugte er sich vor und küsste sie – langsam, tief und ohne Eile. Als er sich zurückzog, legte er seine Stirn gegen ihre. „Du gehst nicht mehr weg“, sagte er leise, aber bestimmt. „Nicht nach Berlin. Nicht zurück in dein altes Leben. Du bleibst hier.“ Anna Sophie schluckte. „Und wenn ich das nicht will?“ Ein kleines, dunkles Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Du willst es aber.“ Er ließ eine Hand unter ihr Hemd gleiten, strich langsam über ihren nackten Po und zog sie näher an sich.

„Dein Körper will es. Dein Kopf will es inzwischen auch. Und dein Herz…“, er küsste sie wieder, diesmal nur ganz leicht, „…dein Herz hat längst aufgehört, sich zu wehren.“ Anna Sophie schloss die Augen. Sie wusste, dass er recht hatte. Riccardo hob sie plötzlich hoch, als würde sie nichts wiegen, und setzte sie auf den breiten Arbeitstisch hinter ihr. Er stellte sich zwischen ihre Beine, schob das Hemd hoch und strich mit beiden Händen über ihre nackten Oberschenkel. „Morgen früh“, sagte er leise, während er sie langsam zu sich heran zog, „wirst du aufwachen und wissen, dass du hierbleibst. Nicht weil ich es dir befehle. Sondern weil du es selbst willst.“ Er küsste ihren Hals, ihre Schulter, dann tiefer, bis seine Lippen über dem Ansatz ihrer Brust lagen. „Und ich werde jeden einzelnen Tag dafür sorgen, dass du es nie bereust.“ Anna Sophie legte die Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter. Sie küsste ihn diesmal von sich aus – langsam, tief und mit einer neuen, ruhigen Gewissheit. Als sie sich voneinander lösten, flüsterte sie gegen seine Lippen: „Dann bleibe ich.“ Riccardo lächelte. Nicht das dunkle, gefährliche Lächeln von früher. Sondern etwas Wärmeres. Etwas, das nur ihr gehörte. Er hob sie vom Tisch, trug sie aus dem Restaurierungs Raum und die Treppe hinauf in ihr gemeinsames Schlafzimmer. Das Gemälde blieb allein zurück. Die Frau darauf lächelte ganz leicht. Als würde sie es schon die ganze Zeit gewusst haben. Ende.

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