Anna – Die dunkle Wildnis

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Lies mich · 07.07.2026

ANNA Die dunkle Wildnis

Werwölfe & Monster

Inhaltsverzeichnis

Teil 1 – Anna und die Werwölfe

Teil 2 (Bonus) – Anna und das Labor

Teil 1 – Anna und die Werwölfe

Anna Sophie Benz bewegte sich durch die Welt wie jemand, der nirgendwo wirklich zu Hause war — und genau das liebte sie daran. Mit ihren 36 Jahren hatte sie bereits mehr abgelegene Orte gesehen als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. Sie kannte den Geschmack von kaltem Bergquellwasser im Morgengrauen, das Gefühl von gefrorenem Tau auf ihrer Haut und die Stille, wenn man tagelang keinen anderen Menschen mehr trifft. Sie war groß, 1,78 Meter, mit langen, eleganten roten Haaren, die selbst nach Wochen in der Wildnis noch glänzten. Ihre stahlblauen Augen musterten die Welt mit einer Mischung aus Neugier und gesunder Skepsis. Ihr Körper war schlank und dennoch weiblich — straffe, feste C-Brüste, eine schmale Taille, die in einen überraschend runden, trainierten Po überging. Ihre Haut war ungewöhnlich hell, fast wie frischer Schnee, übersät mit zarten Sommersprossen auf Nase und Wangen. In Survival-Kreisen war sie kein Unbekannter. Auf ihrem Kanal „Sophie in the Wild“ zeigte sie zehntausenden Followern, wie man ohne Ausrüstung in der Wildnis überlebte — wie man Feuer ohne Feuerzeug machte, Fische mit bloßen Händen fing oder Unterschlupfe baute, die sogar einem Schneesturm standhielten. Doch an einem regnerischen Abend in ihrer kleinen Wohnung in Berlin änderte sich etwas. Während sie durch dunkle Foren scrollte, stieß sie auf eine Geschichte, die sie nicht mehr losließ. Ein altes, abgelegenes Tal in den Karpaten. Dort sollten keine gewöhnlichen Wölfe leben — sondern Wesen, die weit älter und gefährlicher waren. Wesen, die Frauen nicht nur jagten… sondern sie auf eine Art nahmen, die selbst die zurückgekehrten Frauen nicht mehr losließ. Die meisten hielten es für Märchen. Anna nicht. Sie starrte lange auf den Bildschirm, spürte ein seltsames Kribbeln im Nacken. Dann klappte sie ihren Laptop zu. Zehn Tage später stand Anna in ihrer Berliner Wohnung, den großen Trekkingrucksack offen auf dem Boden. Mit geübten Handgriffen packte sie ein, was sie für eine Woche tiefe Wildnis brauchte. Ein leichtes Einmannzelt aus ultraleichtem Material, ein guter Schlafsack, Feuerstarter, Wasserfilter, eine Machete, Angelschnur, ein paar Trockennahrung Riegel und ihre treue Kamera. Sie zögerte kurz, dann packte sie auch noch ein kleines, scharfes Jagdmesser ein — nur für den Fall. Während sie ihre Sachen sorgfältig verstaute, spürte sie wieder dieses seltsame Kribbeln im Bauch. Eine Mischung aus Aufregung und etwas Dunklerem, das sie sich selbst nicht ganz eingestehen wollte.

Zwei Tage später erreichte Anna das kleine, abgelegene Bergdorf Valeni. Die Sonne stand schon tief, als sie mit ihrem schweren Rucksack die einzige Straße entlanglief. Die Bewohner warfen ihr misstrauische Blicke zu. Fremde kamen selten hierher — und schon gar keine allein reisenden rothaarigen Frauen. Anna versuchte mehrmals, mit den Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen. Doch sobald sie das Wort „Wald“ oder „Wesen“ erwähnte, verstummten die Leute sofort. Manche drehten sich einfach weg, andere murmelten nur etwas Unverständliches und gingen weiter. Erst am späten Abend, als Anna schon fast aufgeben wollte, sprach sie eine Frau Mitte vierzig an, die gerade Wäsche von der Leine nahm. Sie hatte lange dunkle Haare und einen müden, aber offenen Blick. Unbekannte Frau: „Du solltest nicht hier sein. Und schon gar nicht in diesen Wald gehen.“ Anna: „Warum sagen mir das alle? Was ist dort draußen?“ Die Frau schaute sich nervös um, bevor sie leise antwortete. Unbekannte Frau: „Manche Frauen, die in den Wald gegangen sind… sind nie wieder zurückgekommen. Die, die zurückkamen, waren verändert. Sie reden kaum noch. Starren nur noch in den Wald, als würden sie auf etwas warten.“ Die Frau trat einen Schritt näher, ihre Stimme wurde noch leiser. Unbekannte Frau: „Sie nennen sie ‚die Bestien‘. Sie sehen uns Frauen nicht als Menschen. Für sie sind wir… Wild. Beute. Etwas, das man jagt und sich nimmt. Man sagt, sie riechen eine Frau schon aus großer Entfernung. Und wenn sie dich erst einmal gewählt haben, dann gibt es kein Entkommen mehr.“ Anna hörte aufmerksam zu, doch in ihrem Gesicht war deutlich zu sehen, dass sie den Geschichten keinen rechten Glauben schenkte. Sie hielt das Ganze eher für abergläubische Dorfgeschichten. Anna: „Klingt nach guten Geschichten am Lagerfeuer. Aber ich glaube nicht an Monster.“ Die Frau schaute Anna lange an, fast schon mitleidig. Unbekannte Frau: „Dann hoffe ich, dass du niemals herausfinden musst, ob sie wirklich existieren.“ Anna blieb diese Nacht in dem einzigen kleinen Gasthaus des Dorfes. Sie lag noch lange wach in dem schmalen Bett und starrte an die Holzdecke. Die Worte der Frau hallten in ihrem Kopf nach. Trotzdem lächelte sie leicht in die Dunkelheit hinein. Anna (flüsterte zu sich selbst): „Werwölfe… Lächerlich.“ Anna lag noch lange wach in dem schmalen Bett des Gasthauses. Sie starrte an die dunkle Holzdecke und dachte bei sich: Anna (dachte): Ich werde einfach sehr tief in diesen Wald gehen. So weit, bis wirklich nichts mehr von der Zivilisation zu sehen oder zu hören ist. Dann kann ich allen beweisen, dass das nur dumme Dorfgeschichten sind. Mit diesem Gedanken schlief sie schließlich ein.

Mitten in der Nacht wurde sie plötzlich von einem lauten, durchdringenden Wolfsgeheul geweckt. Es war so tief und mächtig, dass die Fensterscheiben leicht vibrierten. Anna setzte sich ruckartig im Bett auf. Ihr Herz schlug deutlich schneller. Sie stand auf, ging zum Fenster und schob den Vorhang zur Seite. Draußen war nichts als tiefe Dunkelheit und Nebel zwischen den Bäumen zu sehen. Kein Licht. Keine Bewegung. Nichts. Anna (murmelte leise): „Nur ein Wolf… ganz normaler Wolf.“ Sie legte sich wieder hin, zog die raue Decke über sich und schlief irgendwann wieder ein. Am nächsten Morgen brach Anna früh auf. Sie schulterte ihren schweren Rucksack, verließ das Dorf ohne sich noch einmal umzudrehen und marschierte geradewegs in den dichten Wald hinein. Sie lief Stunde um Stunde. Der Wald wurde immer dichter, wilder und ursprünglicher. Die Bäume standen so eng, dass kaum noch Sonnenlicht bis zum Boden durchdrang. Nach über zehn Stunden Fußmarsch war absolut nichts mehr von der Zivilisation zu hören oder zu sehen. Keine Straße, keine Stimmen, kein Flugzeug am Himmel — nur das tiefe Grün des Waldes und das leise Rascheln der Blätter. Anna blieb stehen, atmete tief durch und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ihre langen roten Haare klebten leicht an ihrem Nacken. Sie schaute sich um und lächelte zufrieden. Anna: „Na also. Hier ist absolut nichts. Wie erwartet.“ Sie suchte sich eine kleine Lichtung, die von einem schmalen Bachlauf durchzogen wurde. Hier wollte sie ihr Lager für die Nacht aufschlagen. Während sie ihr Zelt aufbaute, spürte sie plötzlich ein seltsames Gefühl im Nacken — als würde sie beobachtet werden. Doch als sie sich umdrehte, war da nichts. Anna blieb einen Moment stehen und schaute sich aufmerksam um. Ihre stahlblauen Augen scannten den Wald ringsum. Doch da war nichts. Nur Bäume, Moos und das leise Rauschen der Blätter. Anna (murmelte zu sich selbst): „Du wirst noch paranoid wegen diesen dummen Geschichten…“ Sie sammelte trockenes Holz und machte sich ein kleines, kontrolliertes Feuer. Während sie das knisternde Feuer betrachtete, holte sie ihre Karte heraus und studierte sie im Schein der Flammen. Anna: „Morgen gehe ich noch etwas tiefer rein. Laut Karte gibt es etwa vier Stunden von hier einen kleinen See. Da schlage ich mein nächstes Lager auf.“ Zufrieden mit ihrem Plan aß sie etwas Trockenobst und einen Energieriegel, löschte schließlich das Feuer und kroch in ihr kleines Zelt. In der ersten Nacht wurde Anna plötzlich wach. Sie hörte Schritte. Schwere, langsame Schritte auf dem Waldboden, ganz in der Nähe ihres Zeltes. Ihr Herz begann sofort schneller zu schlagen. Sie lag stocksteif in ihrem Schlafsack und lauschte angespannt. Die Schritte kamen näher.

Dann hörte sie es ganz deutlich — etwas Großes bewegte sich direkt neben ihrem Zelt. Der Schatten eines massigen Körpers fiel auf die Zeltwand. Mit klopfendem Herzen griff Anna nervös nach ihrer großen, schweren Taschenlampe, bereit, sie als Waffe zu benutzen. Sie hielt den Atem an… Plötzlich entfernten sich die Schritte schnell. Etwas Großes rannte davon und verschwand in der Dunkelheit des Waldes. Anna blieb noch eine ganze Weile angespannt liegen. Dann atmete sie langsam aus und schüttelte leicht den Kopf. Anna (flüsterte leise): „Wahrscheinlich nur ein Wildschwein… oder ein großer Fuchs. Reiß dich zusammen, Sophie.“ Sie legte die Taschenlampe zurück neben sich, drehte sich auf die Seite und schlief nach einiger Zeit wieder ein — ohne zu ahnen, dass sie in dieser Nacht zum ersten Mal beobachtet worden war. Am nächsten Morgen kroch Anna aus ihrem Zelt und streckte sich ausgiebig. Die Luft war frisch und kühl. Sie wollte gerade Holz für ein neues Feuer sammeln, als ihr Blick auf den weichen Waldboden direkt neben ihrem Zelt fiel. Dort waren tiefe, große Fußabdrücke zu sehen. Anna ging in die Hocke und betrachtete sie genauer. Die Abdrücke waren deutlich größer als ihre eigenen Füße — und sie sahen nicht nach einem Tier aus. Die Form war zu… menschlich. Aber die Größe und die Tiefe der Abdrücke waren ungewöhnlich. Anna (murmelte stirnrunzelnd): „Was zur Hölle…?“ Sie fuhr mit den Fingern über den Rand eines Abdrucks. Ein leichtes Unbehagen machte sich in ihr breit, doch sie schüttelte den Gedanken schnell wieder ab. Anna: „Wahrscheinlich irgendein großer Wanderer. Oder ein Bär, der komisch aufgetreten ist. Hör auf, dir Sachen einzubilden.“ Sie packte ihr Zelt und ihre Sachen zusammen und machte sich auf den Weg zum See. Während des gesamten Marsches hatte sie das unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden. Immer wieder drehte sie sich um, doch da war nichts außer Bäumen und Nebel. Irgendwann holte sie ihr Handy heraus, um die Uhrzeit zu checken. Anna (genervt): „Mist… kein Empfang. Nicht mal der Notruf geht.“ Nach weiteren zwei Stunden erreichte sie endlich den kleinen, versteckten See. Das Wasser war kristallklar und spiegelte die umliegenden Bäume perfekt wider. Es war erst früher Mittag und die Sonne schien angenehm warm auf die Lichtung. Ein Lächeln breitete sich auf Annas Gesicht aus. Anna: „Na endlich. Das hat sich gelohnt.“ Sie kniete sich ans Ufer, tauchte ihre Hand ins Wasser und lächelte zufrieden. Anna: „Perfekt… genau die richtige Temperatur zum Schwimmen.“

Voller Vorfreude baute sie ihr Lager für die nächste Woche auf. Sie wählte eine schöne, ebene Stelle etwas oberhalb des Sees, baute ihr Zelt auf, richtete eine Feuerstelle ein und hängte ihre Vorräte sicher in einen Baum, damit keine Tiere drankamen. Als sie fertig war, stand sie mit den Händen in die Hüften gestützt da und betrachtete stolz ihr neues Zuhause für die nächsten Tage. Anna (leise zu sich selbst): „Hier ist wirklich niemand. Kein Mensch, kein Dorf, keine Geschichten… einfach nur Ruhe.“ Später am Nachmittag machte Anna sich über dem Lagerfeuer etwas zu essen. Es war friedlich. Nur das Knistern des Feuers und das Zwitschern der Vögel waren zu hören. Sie genoss die tiefe Ruhe des Waldes und fühlte sich nach dem langen Marsch endlich entspannt. Nach dem Essen beschloss sie, im See zu schwimmen. Ohne zu zögern zog sie sich komplett aus. Ihre Kleidung legte sie ordentlich auf einen großen Stein am Ufer. Nackt wie sie war, ging sie langsam ins kühle Wasser. Das Wasser war erfrischend kalt. Anna schwamm ein paar Züge, dann drehte sie sich auf den Rücken und ließ sich treiben. Ihre festen C-Brüste ragten aus dem Wasser, die harten Nippel durch die Kälte aufgestellt. Ihr langer, schlanker Körper mit dem trainierten Po glitt elegant durch das Wasser. Plötzlich bemerkte sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Anna drehte den Kopf — und erstarrte. Hinter einem dicken Baum am Ufer stand eine große, menschliche Gestalt. Dunkel, breit, fast zwei Meter groß. Sie konnte nur die Umrisse erkennen. Ihr Herz setzte einen Schlag aus. Sie blinzelte zweimal — und die Gestalt war verschwunden. Anna (leise zu sich selbst): „Was zum…“ Sofort schwamm sie zurück ans Ufer. Sie versuchte ruhig zu bleiben, doch ihre Bewegungen waren nun deutlich angespannter. Schnell stieg sie aus dem Wasser, ihre helle Haut glänzte nass in der Sonne. Ohne sich abzutrocknen griff sie nach ihren Sachen und zog sich hastig wieder an. Mit klopfendem Herzen stand sie da und starrte genau in die Richtung, wo sie die Gestalt gesehen hatte. Ihre Hand lag instinktiv auf dem Jagdmesser an ihrem Gürtel. Anna (leise, wachsam): „Ich weiß, dass da jemand war… ich bin nicht verrückt.“ Der Wald um sie herum war plötzlich nicht mehr nur ruhig — er fühlte sich lebendig an. Anna starrte noch eine ganze Weile in die Richtung, in der sie die Gestalt gesehen hatte. Doch da war nichts mehr. Keine Bewegung. Keine Silhouette. Nur Bäume und Schatten. Plötzlich raschelte es laut im Unterholz. Anna zuckte zusammen — doch aus dem Gebüsch trat lediglich ein großer, stattlicher Hirsch hervor. Das Tier blieb kurz stehen, schaute sie aus dunklen Augen an und verschwand dann langsam wieder zwischen den Bäumen. Anna (atmete erleichtert aus und murmelte): „Deine Fantasie spielt dir Streiche, Sophie… Ein Hirsch. Natürlich.“

Sie ging zurück zum Feuer, trocknete sich gründlich ab und zog sich warme Kleidung über. Dennoch blieb sie wachsam und schaute sich immer wieder aufmerksam um. Die Sonne war inzwischen untergegangen. Es war jetzt kurz nach halb zehn und wurde rasch dunkel. Anna entschied, das Feuer die ganze Nacht brennen zu lassen — weniger wegen der Kälte, sondern vor allem, um Tiere fernzuhalten. Sie saß mit angezogenen Knien am Feuer, als plötzlich ein langes, tiefes Wolfsgeheul durch die Nacht hallte. Es klang weit entfernt, doch der Ton ging ihr durch Mark und Bein. So etwas hatte sie noch nie gehört — es war kein normales Wolfsgeheul. Es klang… größer. Mächtiger. Anna stand langsam auf, das Jagdmesser fest in der Hand, und blickte angespannt in die Dunkelheit des Waldes. Anna (leise zu sich selbst): „Ganz ruhig… Das sind normale Wölfe. Die gehen Menschen aus dem Weg. Die haben mehr Angst vor uns als wir vor ihnen.“ Trotz ihrer eigenen Worte spürte sie, wie sich die feinen Härchen in ihrem Nacken aufstellten. Das Feuer knisterte laut in der plötzlichen Stille. Es war schon weit nach Mitternacht. Das Feuer knisterte noch immer vor dem Zelt, warf flackernde Schatten auf die Zeltwand. Anna lag in ihrem Schlafsack, doch an Schlaf war nicht zu denken. Ihr Körper war angespannt, jede Faser wachsam. Dann hörte sie es. Schwere Schritte, langsam und bedächtig, die sich ihrem Zelt näherten. Blätter raschelten. Ein tiefer, langer Atemzug war zu hören — als würde etwas Witterung aufnehmen. Schnüffeln. Anna erstarrte vollkommen. Die Schritte stoppten direkt vor ihrem Zelteingang. Ein großer Schatten fiel auf die dünne Zeltwand. Sie konnte die Umrisse einer massigen Gestalt erkennen — viel zu groß für einen Menschen. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie glaubte, es müsste draußen zu hören sein. Plötzlich wurde der Reißverschluss des Zelteingangs langsam nach unten gezogen. Anna drückte die Augen fest zusammen und wagte nicht, sich zu bewegen. Sie hielt den Atem an. Ein tiefer, warmer Atem drang ins Zelt. Dann schob sich langsam eine lange, dunkle Schnauze durch den Eingang. Sie war schwarz, mit kräftigen Nüstern, die sich blähten, während sie gierig ihren Geruch einsog. Ein leises, tiefes Grollen drang aus der Kehle des Wesens. Anna lag wie erstarrt da, die Augen fest geschlossen, den Körper stocksteif. Sie spürte die Wärme des Atems auf ihrer Haut. Die Schnauze kam näher. Sie bewegte sich langsam über ihren Körper, schnupperte intensiv an ihren Beinen, wanderte höher… über ihren Bauch… bis hinauf zu ihrer Brust. Dort verharrte sie einen langen Moment. Anna konnte den heißen, feuchten Atem durch ihr dünnes Shirt spüren. Dann hörte sie ein tiefes, kehliges Knurren — nicht aggressiv, sondern… hungrig.

Das Wesen kam noch näher. Anna lag mit fest zusammengepressten Augen da, als sie plötzlich spürte, wie ein schweres Gewicht über sie kam. Etwas Großes, Warmes, Mächtiges beugte sich über ihren ganzen Körper. Der heiße Atem strich über ihr Gesicht. Dann erklang eine tiefe, ruhige, grollende Stimme direkt über ihr — so tief, dass sie sie mehr in ihrer Brust spürte als mit den Ohren hörte. Werwolf: „Frauenfleisch… wie lecker du riechst…“ Anna riss die Augen auf. Über ihr kniete ein echtes Monster. Ein riesiger, muskulöser Werwolf, fast zwei Meter groß, mit dichtem schwarzem Fell, das im Feuerschein schimmerte. Seine Schultern waren breit und kräftig, die Arme lang und mit starken Muskeln bepackt. Gelbe, leuchtende Raubtieraugen starrten sie direkt an. Eine lange Schnauze mit gefährlichen Zähnen, die im schwachen Licht blitzten. Anna stockte der Atem. Ihr Verstand weigerte sich zu akzeptieren, was sie sah. Anna (flüsterte mit zitternder Stimme): „Du… du bist echt…“ Der Werwolf neigte den Kopf leicht zur Seite. Ein tiefes, dunkles Grollen drang aus seiner Brust, fast wie ein leises Lachen. Werwolf: „Ja… ich bin echt.“ Während er das sagte, hob er eine seiner großen, klauen besetzten Pranken und zog langsam, fast genüsslich den Reißverschluss ihres Schlafsacks nach unten. Das Geräusch zerriss die Stille der Nacht. Sein Blick wanderte ungeniert über ihren Körper, der nun nur noch mit einem dünnen Shirt und einer kurzen Hose bekleidet war. Er atmete tief ein, sog ihren Duft ein und knurrte leise und zufrieden. Werwolf: „Du riechst nach Angst… und nach Erregung.“ Seine gelben Augen funkelten im Dunkeln, als er sich noch etwas tiefer über sie beugte. Der Werwolf leckte sich langsam mit seiner langen, dunklen Zunge über sein Maul und die gefährlichen Zähne, bevor er den Schlafsack mit einem Ruck komplett öffnete. Seine gelben Augen glitten gierig über Annas Körper. Mit einer großen, klauen besetzten Pranke berührte er ihr Bein, strich langsam von ihrem Knie aufwärts. Anna lag wie erstarrt da und starrte ihn nur an. Ihr Verstand konnte noch immer nicht begreifen, was gerade geschah. Der Werwolf beugte sich noch tiefer über sie, bis sie seinen heißen Atem auf ihrer Haut spürte. Seine tiefe, grollende Stimme war nun ganz nah an ihrem Ohr. Werwolf: „Keine Angst… ich fresse dich schon nicht.“ Während er das sagte, zog er seine Lippen zurück und zeigte ihr ein beeindruckendes Gebiss aus langen, scharfen Zähnen. Ein leises, kehliges Knurren begleitete die Geste.

Mit beiden großen Händen packte er ihr dünnes Shirt und ihre Hose und zog sie ihr mit einem einzigen, kräftigen Ruck komplett aus. Anna lag nun vollkommen nackt unter ihm, ihre helle Haut schimmerte im schwachen Licht des Feuers. Werwolf: „So hab ich mein Fleisch am liebsten… nackt und ängstlich.“ Er betrachtete sie ausgiebig, seine gelben Augen wanderten langsam über ihre festen Brüste, ihren flachen Bauch und zwischen ihre Beine. Ein tiefes, zufriedenes Grollen kam aus seiner breiten Brust. Anna konnte nur daliegen und ihn anstarren. Ihr Herz raste, ihr Körper war wie gelähmt. Sie wusste nicht, ob sie schreien, weglaufen oder sich bewegen sollte. Der riesige Werwolf senkte seinen Kopf langsam wieder zu ihr herunter, seine Schnauze nur wenige Zentimeter von ihrem Hals entfernt, und atmete tief ihren Duft ein. Der Werwolf senkte seinen massigen Körper langsam weiter nach unten. Mit seiner langen, heißen Zunge begann er, sie langsam abzulecken — beginnend bei ihren Knöcheln. Er zog eine nasse Spur über ihre Waden, die Innenseiten ihrer Schenkel, über ihren flachen Bauch, hinauf zu ihren Brüsten und schließlich über ihren Hals. Werwolf: „Mhhh… so lecker…“ Anna schaute nach unten und erstarrte. Zwischen seinen kräftigen Schenkeln ragte ein dicker, dunkelroter, knotiger Schwanz hervor — groß, pochend und bereits feucht an der Spitze. Sie riss ihren Blick davon los und schaute ihm wieder ins Gesicht. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Anna: „Was… was hast du mit mir vor?“ Statt einer Antwort senkte der Werwolf seinen Kopf und fuhr mit seiner breiten Zunge langsam über ihre Brüste. Er leckte genüsslich über ihre harten Nippel, bevor er sanft, aber deutlich spürbar mit seinen scharfen Zähnen in ihre linke Brust biss. Anna keuchte auf. Seine große, krallen besetzte Hand legte sich schwer auf ihren Oberschenkel und drückte ihr Bein zur Seite, sodass sie noch offener vor ihm lag. Werwolf: „Ich will dich.“ Seine tiefe Stimme vibrierte durch ihren ganzen Körper, als er weitersprach: Werwolf: „Deinen Duft habe ich schon viele Kilometer weit gerochen. So süß… so fruchtbar… so bereit.“ Er leckte noch einmal langsam über ihren Hals, direkt über ihre pochende Halsschlagader, und knurrte leise: Werwolf: „Und jetzt gehörst du mir.“ Anna lag unter dem massigen Körper des Werwolfs und konnte es noch immer nicht fassen. Die alten Geschichten aus dem Dorf… sie waren wahr. Anna (flüsterte mit zitternder Stimme): „Das… das kann nicht sein… die Geschichten sind wirklich wahr… Was tut er mit mir? Will er mich fressen?“

Sie schaute mit großen, ängstlichen Augen zu ihm hoch und bettelte leise: Anna: „Bitte… friss mich nicht auf…“ Der Werwolf hob den Kopf und schaute sie mit seinen leuchtenden gelben Augen an. Ein tiefes, grollendes Lachen vibrierte in seiner Brust. Werwolf: „Du leckeres Stück… ich esse keine Menschen.“ Er senkte seinen Kopf wieder zwischen ihre Beine, fuhr mit seiner breiten, heißen Zunge langsam und genüsslich über ihre nackte Muschi und knurrte tief: Werwolf: „Ich genieße nur deinen Körper…“ Anna zuckte zusammen, als seine raue Zunge über ihre empfindlichste Stelle glitt. Ein kurzes, unkontrolliertes Stöhnen entkam ihr. Der Werwolf blickte sofort auf, ein gefährliches, zufriedenes Glitzern in den Augen. Werwolf: „Es gefällt dir also doch…“ Anna (zitternd, mit gebrochener Stimme): „Bitte… ich habe Angst…“ Werwolf: „Du brauchst keine Angst zu haben, kleine Menschenfrau. Ich werde dafür sorgen, dass es dir gefällt.“ Ohne weitere Vorwarnung drückte er seine lange, breite Zunge zwischen ihre Schamlippen und leckte sie tief und langsam — von ihrer Spalte bis hoch zu ihrer Klitoris. Dann begann er, sie richtig zu verschlingen. Seine Zunge drang in sie ein, leckte sie von innen und außen, kreiste um ihre Klit und saugte an ihr. Anna konnte nicht mehr an sich halten. Ihr Körper verriet sie. Ein lautes, lustvolles Stöhnen entkam ihrer Kehle, während der Werwolf sie mit seiner riesigen Zunge immer gieriger leckte. Anna (stöhnend, zitternd): „Ahh… fuck…“ Der Werwolf knurrte zufrieden zwischen ihren Beinen, ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören. Der Werwolf leckte sie weiter mit seiner langen, heißen Zunge, bis Anna vor Erregung kaum noch klar denken konnte. Plötzlich zog er sich etwas zurück und schaute sie mit glühenden Augen an. Ohne Vorwarnung senkte er seinen Kopf zu ihrer linken Brust und biss zu — nicht fest genug, um die Haut zu verletzen, aber deutlich spürbar. Seine scharfen Zähne drückten sich in ihr weiches Fleisch. Anna keuchte laut auf. Werwolf: „Mein…“ Dann wanderte er tiefer, spreizte ihre Beine weiter auseinander und biss auch in die Innenseite ihres rechten Oberschenkels — ein tiefer, besitzergreifender Biss. Anna stöhnte auf, eine Mischung aus Schmerz und Erregung schoss durch ihren Körper. Werwolf (knurrend): „Jetzt bist du gezeichnet. Du gehörst mir.“ Annas Atem ging schnell und flach. Sie konnte selbst nicht glauben, wie sehr es sie anmachte, von diesem Monster markiert zu werden.

Der Werwolf schien das genau zu spüren. Ein tiefes, zufriedenes Grollen kam aus seiner Brust, während er begann, ihren gesamten Körper abzulecken. Seine breite Zunge glitt über ihren Bauch, ihre Brüste, ihren Hals, ihre Schenkel — als wollte er jeden Zentimeter von ihr kosten. Dann schob er ihre Beine noch weiter auseinander und widmete sich wieder ihrer Mitte. Er leckte ihre Muschi langsam und gründlich, drang tief mit seiner Zunge in sie ein, bevor er tiefer wanderte. Anna zuckte zusammen, als sie spürte, wie seine heiße, raue Zunge über ihren engen Anus leckte. Er umkreiste die empfindliche Stelle, drückte seine Zunge dagegen und leckte sie ausgiebig — sowohl ihre tropfende Muschi als auch ihr enges Loch wurden von ihm komplett verwöhnt. Anna (laut stöhnend, mit zitternder Stimme): „Oh mein Gott… ahh…!“ Der Werwolf knurrte lustvoll zwischen ihren Beinen, während er sie immer gieriger leckte, seine Zunge tief in beide Löcher tauchte und ihren Körper immer mehr in Besitz nahm. Der Werwolf drehte Anna mit Leichtigkeit auf den Bauch, zog ihren Po hoch und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Arschbacken. Seine lange Zunge leckte gierig über ihr enges Loch, während er sanft, aber bestimmt in ihre rechte Pobacke biss — ein weiteres klares Zeichen seines Besitzanspruchs. Anna stöhnte laut in ihren Schlafsack. Sie spürte plötzlich etwas Heißes, Hartes und Pulsierendes, das gegen ihre nasse Muschi gedrückt wurde. Als sie nach unten schaute, sah sie seinen riesigen, dunkelroten Schwanz — dick, knotig und glänzend. Er rieb die pralle Spitze langsam und genüsslich zwischen ihren Schamlippen auf und ab, ohne jedoch in sie einzudringen. Der Werwolf beugte sich über ihren Rücken, leckte mit seiner heißen Zunge über ihren Hals und knurrte direkt an ihrem Ohr: Werwolf: „So lecker… deine Fotze tropft schon für mich…“ Er knurrte immer wieder tief und animalisch, während er seinen harten Schwanz weiter an ihrer klatschnassen Muschi rieb. Seine Bewegungen wurden schneller und fordernder. Anna konnte nicht mehr. Die ständige Reizung ihrer Klit, die raue Zunge an ihrem Hals und das Gefühl dieses Monsters über ihr ließen sie explodieren. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie kam mit einem lauten, unkontrollierten Schrei. Ein gewaltiger Orgasmus rauschte durch sie hindurch, ihre Beine zitterten heftig, während sie heftig kam. Der Werwolf knurrte zufrieden und leckte sie danach gründlich ab — er fuhr mit seiner breiten Zunge über ihre zuckende Muschi und leckte jeden Tropfen ihres Saftes auf. Danach drehte er sie wieder auf den Rücken, stieg über sie und schaute mit seinen leuchtend gelben Augen auf sie herunter. Sein riesiger Körper ragte bedrohlich und erregend zugleich über ihr auf. Werwolf: „Du gehörst mir.“ Er starrte sie noch einen langen Moment an, dann drehte er sich um, kroch aus dem Zelt und verschwand lautlos in der Dunkelheit des Waldes.

Anna lag völlig erschöpft, zitternd und nackt in ihrem Schlafsack. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und Speichel. Sie drehte den Kopf zum Zelteingang und sah, wie die ersten goldenen Sonnenstrahlen durch die Bäume fielen. Sie starrte noch lange nach draußen, völlig überwältigt von dem, was gerade passiert war. Anna kroch langsam aus ihrem Zelt, noch immer völlig benommen. Die Morgensonne schien bereits durch die Bäume. Sie stand barfuß auf dem kühlen Waldboden und murmelte leise zu sich selbst: Anna: „Das gibt’s nicht… Es gibt sie wirklich. Werwölfe gibt es wirklich…“ Sie schaute an ihrem eigenen Körper herunter. Auf ihrer linken Brust und der Innenseite ihres rechten Oberschenkels waren deutliche Bissspuren zu sehen — rote Abdrücke von scharfen Zähnen, die sich deutlich in ihrer hellen Haut abzeichneten. Auch ihr Hals und ihre Pobacken trugen Spuren seiner Zunge und seiner Zähne. Anna (flüsterte): „Er hat mich die ganze Nacht abgeleckt… wie ein Stück Fleisch.“ Sie ging zum See, zog sich aus und wusch sich gründlich im kalten Wasser. Danach kroch sie zurück ins Zelt, legte sich hin und schlief völlig erschöpft noch ein paar Stunden. Als sie wieder aufwachte, war es bereits gegen 15 Uhr. Anna trat aus dem Zelt und entdeckte sofort die riesigen Spuren im weichen Waldboden. Die Abdrücke des Werwolfs waren unverkennbar — tief, groß und deutlich. Sie folgte der Spur einige Meter in den Wald hinein, verlor sie aber schon nach kurzer Zeit zwischen den Wurzeln und dem dichten Unterholz. Sie kehrte zum Lager zurück und setzte sich ans heruntergebrannte Feuer. Lange saß sie einfach nur da und starrte ins Leere, während sie versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. Anna (leise zu sich selbst): „Was zur Hölle soll ich jetzt machen…?“ Es war bereits später Nachmittag. In ein paar Stunden würde es wieder dunkel werden. Hierzubleiben fühlte sich gefährlich an. Aber mitten in der Nacht durch diesen dichten, fremden Wald zu laufen, war mindestens genauso riskant. Sie schaute zum Waldrand, dann wieder zu den riesigen Fußspuren neben ihrem Zelt. Anna (murmelte): „Verdammte Scheiße…“ Anna saß eine Weile still vor ihrem Zelt und dachte nach. Schließlich traf sie eine Entscheidung. Anna (leise zu sich selbst): „Ich bleibe. Wenn er kommt… dann komme ich ihm nicht davon. Dann warte ich auf ihn.“ Während sie das Feuer aufbaute, gingen ihr die Ereignisse der letzten Nacht nicht mehr aus dem Kopf. Sie erinnerte sich an seine raue, heiße Zunge, wie er sie überall abgeleckt hatte… wie er sanft, aber bestimmt in ihre Brust und ihren Oberschenkel gebissen hatte. Zu ihrer eigenen Überraschung spürte sie, wie allein die Erinnerung daran ein warmes Kribbeln zwischen ihren Beinen auslöste. Anna (flüsterte): „Scheiße… es hat mir sogar gefallen.“

Sie entzündete ein großes Lagerfeuer und setzte sich direkt davor auf einen umgefallenen Baumstamm. Es war inzwischen kurz nach 22 Uhr. Die Dunkelheit hatte den Wald fast komplett verschluckt. Nur das Knistern des Feuers und das leise Rascheln der Bäume waren zu hören. Anna starrte in die Flammen, die Beine leicht zusammengepresst. Die Zeit verging, doch nichts geschah. Anna (dachte): Vielleicht kommt er heute gar nicht… Doch je länger sie dasaß, desto unruhiger wurde sie. Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu dem, was sie letzte Nacht gesehen hatte — zu diesem großen, dicken, dunkelroten Schwanz. Sie stellte sich vor, wie er sich gegen ihre Muschi gedrückt hatte… wie er wohl in sie eindringen würde. Unwillkürlich presste sie ihre Schenkel noch fester zusammen. Sie wurde spürbar feucht. Anna (atmete etwas schneller): „Fuck… was ist nur los mit mir…“ Sie war hochgradig angespannt und nervös. Ihr Blick wanderte immer wieder in die Dunkelheit zwischen den Bäumen, während ihr Körper gleichzeitig auf etwas ganz anderes wartete. Das Feuer knisterte laut. Und dann… hörte sie hinter sich ein leises, tiefes Knurren. Plötzlich stand er da. Wie aus dem Nichts ragte der riesige Werwolf direkt hinter ihr auf. Anna zuckte heftig zusammen, als seine tiefe Stimme direkt über ihr erklang. Werwolf: „Hast du auf mich gewartet, kleine Menschenfrau?“ Bevor sie antworten konnte, packte er sie mit seinen großen Händen und zog sie mühelos vom Baumstamm hoch. Seine lange Zunge fuhr sofort über ihren Hals, leckte langsam und gierig über ihre Haut. Mit wenigen kräftigen Bewegungen riss er ihr die Kleidung vom Leib, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Anna keuchte laut, ihre Beine zitterten. Zwischen ihren Schenkeln glänzte ihre Nässe deutlich. Anna (atemlos, mit zitternder Stimme): „Bitte… bitte tu mir nicht weh…“ Der Werwolf sog tief ihren Duft ein und knurrte zufrieden, als er roch, wie erregt sie bereits war. Werwolf: „Deine Fotze lügt nicht… du willst es.“ Ohne Vorwarnung packte er sie, warf sie sich wie Beute über die Schulter und griff mit einer großen Hand fest in ihren nackten Arsch. Seine Krallen drückten sich leicht in ihr weiches Fleisch. Werwolf: „Jetzt nehme ich dich mit.“ Anna hing hilflos über seiner breiten Schulter, vollkommen nackt. Ihr Herz raste, ihr Körper war in einer Mischung aus Angst und Ekstase gefangen. Sie konnte sich nicht wehren — nicht einmal ansatzweise. Der Werwolf trug sie tief in den Wald hinein. Nach einiger Zeit erreichten sie eine kleine, alte Holzhütte, die fast komplett von Ranken und Moos überwuchert war. Er stieß die Tür auf, ging hinein und warf Anna grob, aber kontrolliert mit dem Rücken auf einen massiven Holztisch.

Sie lag nun nackt und ausgeliefert vor ihm, die Beine leicht gespreizt. Das schwache Mondlicht fiel durch die schmutzigen Fenster der Hütte. Der Werwolf ragte über ihr auf, sein riesiger roter Schwanz bereits hart und pochend. Er schaute mit glühenden gelben Augen auf sie herunter und knurrte tief: Werwolf: „Jetzt gehörst du mir… die ganze Nacht.“ Der Werwolf griff nach einem groben Seil, das an der Wand hing. Mit schnellen, geübten Bewegungen fesselte er Annas Handgelenke und zog ihre Arme weit nach hinten über ihren Kopf, wo er das Seil fest um einen Haken im Tisch band. Danach spreizte er ihre langen Beine brutal auseinander und fesselte auch ihre Knöchel rechts und links am Tisch fest. Anna lag nun vollkommen wehrlos und gespreizt vor ihm. Sie konnte sich keinen Zentimeter mehr bewegen. Anna (atemlos): „Oh Gott…“ Der Werwolf knurrte zufrieden, als er sein Werk betrachtete. Dann beugte er sich über sie und begann, ihren gesamten Körper mit seiner langen, heißen Zunge abzulecken. Er fuhr über ihre Brüste, saugte an ihren harten Nippeln, leckte über ihren Bauch und schließlich tief zwischen ihre Beine. Anna stöhnte laut vor Lust, ihr Körper wand sich hilflos in den Fesseln. Dann richtete er sich auf. Sein riesiger, dunkelroter Schwanz ragte steif und pochend zwischen seinen Beinen hervor. Ohne ein weiteres Wort setzte er die dicke Spitze an ihrer klatschnassen Muschi an und stieß mit einem einzigen, brutalen Ruck tief in sie hinein. Anna (schreit laut auf): „Aaaahhh!!“ Der Werwolf legte sein gefährliches Maul um ihren schlanken Hals, die scharfen Zähne nur Millimeter von ihrer Haut entfernt, und begann, sie mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Jeder Stoß war kräftig und gnadenlos, sein schwerer Körper klatschte laut gegen ihren. Die Hütte füllte sich mit Annas lauten, lustvollen Stöhnen und dem tiefen, animalischen Knurren des Werwolfs, während er sie hart und besitzergreifend auf dem Tisch nahm. Anna konnte nur noch laut und unkontrolliert stöhnen. Jeder harte Stoß presste ein neues, geiles Stöhnen aus ihrer Kehle, während der Werwolf sie immer brutaler auf dem Tisch durchfickte. Er packte ihre langen Beine, drückte sie noch weiter auseinander und rammte seinen dicken, knotigen Schwanz so tief in sie, dass sie Sterne sah. Gleichzeitig senkte er sein Maul auf ihre Brüste, leckte gierig über ihre harten Nippel und saugte sie tief in sein heißes Maul. Anna (schreiend vor Lust): „Ahh! Fuck…! Ja…!“ Der Werwolf wurde immer schneller, seine Stöße wurden kürzer und brutaler. Sein Knurren wurde lauter, animalischer. Plötzlich versteifte er sich über ihr, sein ganzer Körper spannte sich an. Mit einem tiefen, ohrenbetäubenden Brüllen kam er.

Anna spürte, wie er sich in ihr entlud — heiße, dicke Schübe seines Samens schossen tief in ihre Muschi. Es war so viel, dass es sofort wieder aus ihr herausquoll, während er noch immer tief in ihr steckte und weiter pumpte. Sein Sperma lief in Strömen aus ihrer überfüllten Fotze heraus, über ihren Arsch und tropfte auf den Holztisch. Der Werwolf blieb schwer atmend über ihr, sein riesiger Schwanz noch immer tief in ihr vergraben, während er die letzten Tropfen in sie spritzte. Werwolf (knurrend, direkt an ihrem Ohr): „Du bist jetzt gefüllt… mein kleines Menschenweibchen.“ Anna lag schwer atmend und zitternd auf dem Tisch, noch immer fest gefesselt. Sie schaute mit einer Mischung aus Angst und tiefer Befriedigung zu dem riesigen Werwolf auf. Ihr Blick war fragend, fast flehend. Anna (heiser flüsternd): „Was… was hast du jetzt mit mir vor…?“ Der Werwolf antwortete nicht mit Worten. Stattdessen begann er erneut, sie abzulecken — langsam, genüsslich, als würde er sie kosten. Seine lange, raue Zunge glitt über ihren gesamten Körper. Er packte ihre Füße, nahm sie in sein großes, heißes Maul und saugte daran, leckte zwischen ihren Zehen hindurch. Dann wanderte er höher, nahm ihre Unterschenkel und Oberschenkel tief in sein Maul, schmeckte ihre Haut, während seine Zunge sie überall berührte. Anna war vollkommen überfordert. Die Angst, dass er sie wirklich verschlingen könnte, vermischte sich mit einer starken, verbotenen Erregung. Werwolf: „Mhhh… so zart…“ Plötzlich packte er ihren kompletten Unterleib mit seinem riesigen Maul. Seine Schnauze umschloss ihre Hüften, ihren Arsch und ihre tropfende Muschi. Seine heiße Zunge leckte tief durch ihre Spalte und über ihren Anus, während er gleichzeitig mit seinen großen Händen nach oben griff und ihre festen Brüste grob knetete. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut und verzweifelt vor Lust. Das Gefühl, fast komplett in seinem Maul zu stecken, während er sie gleichzeitig leckte und ihre Brüste massierte, war zu viel für sie. Ihr Körper spannte sich plötzlich an, ihre Muschi zog sich krampfartig zusammen und sie kam ein zweites Mal — heftig, unkontrolliert und laut schreiend. Anna (schreiend): „Aaaahhh…! Ich… ich komme…!“ Ihr ganzer Körper zuckte und bebte, während der Werwolf sie weiter in seinem Maul hielt und genüsslich weiterleckte, ohne sie auch nur einen Moment loszulassen. Der Werwolf leckte langsam und genüsslich jeden Tropfen ihres Orgasmus auf, seine breite Zunge fuhr noch einige Male tief durch ihre zuckende Muschi, bevor er ihren Unterleib schließlich aus seinem Maul entließ. Er richtete sich zu seiner vollen Größe auf und schaute mit einem tiefen, zufriedenen Blick auf Anna herunter. Sie lag völlig erschöpft, zitternd und noch immer gefesselt auf dem Tisch, ihr Körper glänzte vor Speichel und Schweiß.

Der Werwolf leckte sich langsam über sein Maul, als hätte er gerade eine besonders köstliche Mahlzeit genossen, und knurrte mit tiefer, grollender Stimme: Werwolf: „Sieh dich nur an… Du genießt es, gefressen zu werden, nicht wahr?“ Er beugte sich wieder tiefer über sie, seine gelben Augen bohrten sich in ihre. Werwolf: „Dein Körper verrät dich. Jedes Mal, wenn ich dich in mein Maul nehme, wirst du noch nasser. Du magst das Gefühl, hilflos in meinem Rachen zu liegen… während ich entscheide, ob ich dich lecke oder verschlinge.“ Er fuhr mit einer Kralle langsam über ihre Wange und fügte mit einem dunklen Lächeln hinzu: Werwolf: „Gib es zu, Menschenfrau… es gefällt dir.“ Anna lag schwer atmend unter ihm, unfähig, ihm zu widersprechen — ihr Körper hatte sie längst verraten. Anna lag noch immer schwer atmend und gefesselt auf dem Tisch, ihr Körper zitterte leicht nach dem intensiven Orgasmus. Sie konnte dem Werwolf nicht antworten — sie wusste selbst nicht, was sie darauf sagen sollte. Der Werwolf grinste breit, seine scharfen Zähne blitzten im Mondlicht auf. Er strich mit einer seiner großen Pranken langsam über ihren nackten, feuchten Körper, als würde er sie begutachten. Werwolf: „Dein Schweigen ist Antwort genug, kleine Beute.“ Er beugte sich erneut über sie, seine Schnauze nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sein heißer Atem strich über ihre Lippen, als er leise und bedrohlich weitersprach: Werwolf: „Du bist nicht die Erste, die hierher kommt und so tut, als wäre sie mutig. Aber du… du bist anders. Dein Körper bettelt förmlich darum, benutzt und verschlungen zu werden.“ Seine große Hand glitt zwischen ihre Beine und fuhr mit zwei dicken Fingern durch ihre klatschnasse Spalte. Er hob die tropfenden Finger hoch, sodass sie es sehen konnte, und leckte sie langsam und genüsslich ab. Werwolf: „Siehst du? Du bist schon wieder so nass… nur weil ich darüber rede, dich zu fressen.“ Anna biss sich auf die Unterlippe, ein leises, verräterisches Stöhnen entkam ihr trotzdem. Der Werwolf richtete sich wieder auf, sein riesiger roter Schwanz stand noch immer hart und pochend zwischen seinen Beinen. Er schaute auf ihren gefesselten, hilflosen Körper herunter und knurrte zufrieden: Werwolf: „Die Nacht ist noch lang… und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Er machte einen Schritt zurück und betrachtete sie mit hungrigem Blick, als würde er überlegen, was er als Nächstes mit ihr anstellen sollte. Der Werwolf schaute auf Anna herunter, die noch immer nackt und fest gefesselt auf dem Tisch lag. Ein tiefes, grollendes Lachen drang aus seiner Brust. Er trat wieder ganz nah an den Tisch heran und strich mit einer Kralle langsam über ihre Wange, dann über ihren Hals, weiter hinunter zwischen ihre Brüste.

Werwolf: „Fünf Stunden, in denen du ganz mir gehörst. Fünf Stunden, in denen ich mit dir spielen kann… wie ich will.“ Er beugte sich tief über sie, seine lange Zunge fuhr über ihren Hals bis zu ihrem Ohr, wo er leise knurrte: Werwolf: „Ich werde dich lecken… dich beißen… dich ficken… und dich immer wieder in mein Maul nehmen, bis du nicht mehr weißt, ob du vor Angst oder vor Lust schreist.“ Seine große Hand legte sich besitzergreifend auf ihre nasse Muschi, zwei dicke Finger drangen langsam in sie ein, während er weitersprach: Werwolf: „Du wirst kommen, so oft ich es will. Und jedes Mal, wenn du kommst, werde ich dich fragen, ob du es genießt, die Beute eines Werwolfs zu sein.“ Er zog seine Finger langsam wieder heraus, leckte sie genüsslich ab und schaute ihr direkt in die Augen, während ein gefährliches Lächeln seine Schnauze umspielte. Er senkte seinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine und fuhr mit seiner breiten Zunge langsam und tief durch ihre tropfende Spalte. Der Werwolf leckte sie langsam und ausgiebig, seine raue Zunge fuhr tief durch ihre Spalte und umkreiste ihre Klitoris mit quälender Geduld. Anna wand sich stöhnend in ihren Fesseln, konnte aber keinen Zentimeter entkommen. Nach einer Weile hob er den Kopf, sein Maul glänzte von ihren Säften. Er schaute sie mit glühenden gelben Augen an und knurrte leise: Werwolf: „Dein Geschmack macht süchtig…“ Er richtete sich auf, packte ihren Körper und drehte sie mit Leichtigkeit auf den Bauch. Ihre Brüste wurden gegen den harten Holztisch gedrückt, ihr trainierter Po ragte ihm nun einladend entgegen. Er spreizte ihre gefesselten Beine noch weiter auseinander und drückte seinen dicken, roten Schwanz gegen ihre nasse Öffnung. Ohne Vorwarnung stieß er wieder tief in sie hinein — diesmal von hinten. Ein lautes, langes Stöhnen entkam Anna, als er sie mit einem einzigen Stoß komplett ausfüllte. Werwolf: „So ist es gut… schön tief für mich.“ Er begann, sie mit langsamen, aber kraftvollen Stößen zu ficken. Dabei beugte er sich über ihren Rücken, leckte über ihren Nacken und biss sanft in ihre Schulter. Ich werde dich so oft füllen, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Er griff mit beiden Händen unter sie, packte ihre Brüste und benutzte sie als Halt, während er immer tiefer und härter in sie stieß. Die Hütte füllte sich mit dem Geräusch von klatschendem Fleisch, Annas lustvollem Stöhnen und dem tiefen Knurren des Werwolfs. Der Werwolf fickte sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen, sein dicker Knoten drückte bei jedem Eindringen gegen ihren Eingang. Anna stöhnte laut in den Holztisch, ihre Wange lag auf dem kühlen Holz, während ihr Körper bei jedem Stoß nach vorne geschoben wurde. Werwolf (knurrend): „Deine enge Fotze saugt an mir… als wollte sie mich nie wieder loslassen.“

Er beschleunigte sein Tempo, wurde immer härter. Seine schweren Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Klit. Mit einer Hand griff er in ihre langen roten Haare, zog ihren Kopf nach hinten und biss ihr in den Nacken — diesmal deutlich fester als zuvor. Anna schrie auf, ein scharfer Mix aus Lust und Schmerz durchzuckte sie. Plötzlich zog er seinen Schwanz komplett aus ihr heraus. Anna keuchte enttäuscht auf — doch der Werwolf hatte andere Pläne. Er löste ihre Fußfesseln, drehte sie wieder auf den Rücken und band ihre Beine diesmal hoch, sodass ihre Knie fast ihre Schultern berührten. In dieser vollkommen entblößten Position band er sie erneut fest. Der Werwolf stellte sich ans Ende des Tisches, schaute auf ihre weit offen daliegende, tropfende Muschi und knurrte tief: Werwolf: „Jetzt kann ich dich richtig tief ficken.“ Er setzte seinen dicken Schwanz wieder an und stieß mit einem einzigen harten Ruck bis zum Anschlag in sie hinein. In dieser Position drang er noch tiefer als zuvor. Anna riss die Augen auf und schrie laut vor Lust, während der Werwolf begann, sie mit langen, brutalen Stößen zu nehmen. Sein Blick war dabei hungrig auf ihr Gesicht gerichtet — er wollte jede ihrer Reaktionen sehen. Werwolf (knurrend): „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Der Werwolf fickte sie in dieser hilflosen Position mit tiefen, harten Stößen. Bei jedem Eindringen drückte sein dicker Knoten gegen ihren Eingang und dehnte sie auf. Anna stöhnte und schrie abwechselnd, ihr Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt. Werwolf (knurrend): „So ist es gut… schrei nur für mich.“ Nach einer Weile zog er sich aus ihr zurück, löste ihre Fesseln und hob sie hoch, als würde sie nichts wiegen. Er trug sie durch die Hütte und drückte sie mit dem Rücken gegen die raue Holzwand. Ohne Vorwarnung stieß er wieder tief in sie hinein und fickte sie im Stehen weiter. Seine großen Hände hielten ihren Arsch fest, während er sie immer wieder auf seinen dicken Schwanz herunter rammte. Annas Beine baumelten hilflos in der Luft. Werwolf: „Du bist so nass… du liebst es, von mir benutzt zu werden.“ Er fickte sie gnadenlos gegen die Wand, bis ihre Beine unkontrolliert zitterten. Dann trug er sie zurück zum Tisch, legte sie auf den Rücken und schob seine Schnauze wieder zwischen ihre Beine. Seine lange Zunge drang tief in ihre Muschi ein, während er gleichzeitig mit zwei Fingern ihren Arsch zu dehnen begann. Anna warf den Kopf hin und her, ihre Stimme war schon ganz heiser vom vielen Stöhnen. Anna (wimmernd): „Ich… ich kann nicht mehr…“ Werwolf (knurrend, ohne aufzuhören): „Du wirst noch viel mehr aushalten müssen… die Nacht ist noch lang.“

Der Werwolf hörte nicht auf. Seine lange, raue Zunge fickte sie tief und rhythmisch, während zwei seiner dicken Finger langsam, aber bestimmt in ihren engen Arsch eindrangen. Anna wand sich stöhnend auf dem Tisch, ihr Körper war längst nicht mehr unter ihrer Kontrolle. Anna (heiser wimmernd): „Ahh… fuck… bitte…“ Nach einer Weile zog er sich zurück, drehte sie erneut auf den Bauch und band ihre Hände diesmal hinter ihrem Rücken zusammen. Er zog ihren Po hoch, sodass sie auf den Knien lag, das Gesicht gegen den Tisch gedrückt. Dann stellte er sich hinter sie und rammte seinen harten Schwanz mit einem einzigen Stoß wieder tief in ihre Muschi. Diesmal fickte er sie noch härter und animalischer. Seine Hüften klatschten laut gegen ihren trainierten Arsch. Werwolf (knurrend): „Dein Körper gehört jetzt mir… jede einzelne Öffnung.“ Er fickte sie eine ganze Weile in dieser Position, bis Anna schon wieder kurz vor einem Orgasmus stand. Kurz bevor sie kommen konnte, zog er sich plötzlich aus ihr heraus, spreizte ihre Arschbacken und drückte seine dicke, nasse Spitze gegen ihr enges Loch. Werwolf (tief knurrend): „Jetzt werde ich auch deinen Arsch nehmen…“ Er drückte langsam, aber unnachgiebig zu und begann, seinen dicken Schwanz in ihren engen Arsch zu schieben. Anna spannte sich komplett an, als sie spürte, wie die dicke, heiße Spitze seines Schwanzes gegen ihren engen Arsch drückte. Anna (panisch stöhnend): „Warte… das ist zu groß… das passt nicht…!“ Doch der Werwolf hielt sie mit einer starken Hand im Nacken fest auf den Tisch gedrückt. Langsam, aber gnadenlos schob er seinen dicken, roten Schwanz in ihren Arsch. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie auf, bis die breite Spitze endlich in ihr verschwand. Anna (laut aufschreiend): „Aaaahhh!!“ Ein tiefes, zufriedenes Knurren kam aus seiner Brust, als er spürte, wie eng sie war. Er wartete einen Moment, dann begann er langsam, sich in ihrem Arsch zu bewegen — erst vorsichtig, dann immer tiefer und fester. Seine großen Hände packten ihre Hüften, und er stieß mit langen, kräftigen Bewegungen in sie hinein. Annas Stöhnen wurde immer lauter und verzweifelter, während er ihren Arsch hart und tief fickte. Werwolf (knurrend, mit rauer Stimme): „So eng… deine kleine Menschen-Arschfotze fühlt sich unglaublich an.“ Er wurde schneller, rammte seinen dicken Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihren Arsch. Mit einer Hand griff er nach vorne zwischen ihre Beine und rieb grob über ihre Klitoris, während er sie weiter anal nahm. Anna konnte nicht mehr sprechen. Sie stöhnte und schrie nur noch, ihr Körper wurde von den harten Stößen durchgeschüttelt.

Die nächsten Stunden verschwammen für Anna in einem Nebel aus Lust, Erschöpfung und purem animalischem Sex. Der Werwolf nahm sie auf jede erdenkliche Weise. Er fickte sie hart auf dem Tisch, gegen die Wand, auf dem Boden. Er benutzte ihre Muschi, ihren Arsch und ihren Mund, immer wieder und ohne Gnade. Zwischendurch leckte er sie stundenlang, bis sie so oft gekommen war, dass sie nur noch wimmern konnte. Irgendwann lag Anna völlig fertig und zitternd auf dem Tisch. Ihr Körper war übersät mit Bissspuren, ihr rotes Haar klebte schweißnass an ihrem Gesicht, und aus beiden Löchern lief das Sperma des Werwolfs in dicken Strömen heraus. Der Werwolf stand über ihr, sein massiger Körper glänzte vor Schweiß. Er schaute auf die völlig zerfickte und gefüllte Anna herunter und knurrte leise. Werwolf: „Die Nacht ist fast vorbei… die Sonne kommt bald.“ Er beugte sich ein letztes Mal über sie, leckte langsam über ihren Hals und flüsterte mit tiefer Stimme in ihr Ohr: Werwolf: „Du hast dich gut gehalten, kleine Menschenfrau. Dein Körper ist jetzt mein. Vergiss das nie.“ Er löste ihre Fesseln, hob ihren erschöpften Körper hoch und trug sie zurück zu ihrem Lager am See. Dort legte er sie vorsichtig in ihr Zelt, deckte sie mit ihrem Schlafsack zu und schaute noch einmal auf sie herunter. Werwolf: „Ich werde wiederkommen. Und beim nächsten Mal… werde ich dich noch viel länger behalten.“ Mit diesen Worten verschwand er lautlos zwischen den Bäumen, genau in dem Moment, als die ersten Sonnenstrahlen den Wald berührten. Anna lag völlig entkräftet in ihrem Zelt. Ihr Körper schmerzte auf die schönste Weise, ihre Muschi und ihr Arsch pochten, und sie war über und über mit Bissspuren und getrocknetem Sperma bedeckt. Sie starrte mit glasigen Augen an die Zeltdecke und flüsterte nur ein einziges Wort: Anna (hauchend): „…Fuck.“ Anna schlief noch ein paar Stunden tief und fest, bevor sie am späten Vormittag völlig erschöpft aus dem Zelt kroch. Ihr ganzer Körper fühlte sich wund und benutzt an. Überall auf ihrer hellen Haut waren deutliche Bissspuren und rote Abdrücke zu sehen. Zwischen ihren Beinen war sie noch immer klebrig. Sie ging langsam zum See, zog sich aus und wusch sich gründlich im kalten Wasser. Während sie sich säuberte, starrte sie auf die Bissspuren an ihrer Brust und ihren Schenkeln. Sie fuhr mit den Fingern darüber und spürte, wie allein die Berührung und die Erinnerung an letzte Nacht ein verräterisches Kribbeln zwischen ihren Beinen auslöste. Anna (leise zu sich selbst): „…Was zur Hölle stimmt nicht mit mir? Das hat mir gefallen.“

Nachdem sie sich gewaschen und frische Kleidung angezogen hatte, blieb sie einen Moment stehen und traf eine Entscheidung. Anna (murmelte): „Ich muss wissen, woher er kommt.“ Sie folgte den riesigen Spuren, die vom See weg führten. Nach einiger Zeit fand sie tatsächlich die kleine, überwucherte Holzhütte wieder, in der er sie letzte Nacht genommen hatte. Die Vorhänge waren zugezogen, die Tür war fest verschlossen. Man konnte nicht hineinsehen. Anna stand eine Weile davor und dachte nach. Anna (flüsterte): „Wenn er nachts ein Werwolf ist… dann muss er tagsüber ein Mensch sein.“ Sie ging weiter und entdeckte weitere Spuren — diesmal menschliche Fußspuren, die von der Hütte weg führten. Sie folgte ihnen stundenlang durch den dichten Wald, bis die Spuren plötzlich vor einer dunklen, schmalen Höhle endeten, die in einen Felsvorsprung führte. Anna blieb vor dem Eingang stehen. Die Höhle sah tief und dunkel aus. Ein kühler Luftzug kam aus dem Inneren. Sie zögerte kurz, dann zog sie ihre Taschenlampe heraus und leuchtete vorsichtig hinein. Anna (leise): „Hallo…?“ Ihre Stimme hallte leicht von den Wänden wider. Anna stand zögernd am Eingang der dunklen Höhle. Ihr Herz schlug schnell, aber ihre Neugier war stärker als ihre Angst. Sie schaltete ihre Taschenlampe ein und leuchtete vorsichtig ins Innere. Die Höhle war überraschend tief. Nach ein paar Metern öffnete sie sich zu einer etwas größeren Kammer. Anna ging langsam hinein, ihre Schritte hallten leise von den Wänden wider. Plötzlich sah sie etwas. In der hinteren Ecke der Höhle saß ein Mann auf einem Lager aus Fellen und Decken. Er war groß — sehr groß. Breite Schultern, muskulöser Oberkörper, lange schwarze Haare, die ihm wirr ins Gesicht fielen. Er trug nur eine dunkle, zerrissene Hose, sein Oberkörper war nackt. Als das Licht der Taschenlampe auf ihn fiel, hob er langsam den Kopf. Stahlblaue Augen mit einem leichten, unnatürlichen Gelbstich schauten sie direkt an. Dieselben Augen, die sie letzte Nacht über sich gesehen hatte. Der Mann musterte sie schweigend. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper, blieb kurz an den Bissspuren an ihrem Hals und ihrer Brust hängen, die unter ihrem Shirt hervorblitzten. Ein leichtes, wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Er sprach mit einer tiefen, ruhigen Stimme — derselben Stimme, die sie letzte Nacht gehört hatte. Mann: „Du bist mutiger, als ich dachte… dass du mir bis hierher folgst.“ Anna erstarrte. Sie erkannte die Stimme sofort. Ihr Atem stockte. Das war er. Der Werwolf.

In menschlicher Gestalt. Er erhob sich langsam von seinem Lager. Selbst als Mensch war er beeindruckend groß und muskulös. Er machte einen Schritt auf sie zu und neigte leicht den Kopf. Mann: „Du solltest eigentlich noch erschöpft in deinem Zelt liegen… nicht in meiner Höhle herumschnüffeln, Anna.“ Er kannte sogar ihren Namen. Anna stand wie festgefroren im Eingang der Höhle. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Der Mann kam langsam näher. Bei jedem Schritt wurde deutlicher, wie groß und kräftig er wirklich war. Selbst in menschlicher Form strahlte er eine gefährliche, animalische Präsenz aus. Er blieb zwei Meter vor ihr stehen und schaute auf sie herunter. Sein Blick war intensiv, fast schon besitzergreifend. Mann: „Du hast meine Spuren verfolgt… den ganzen Weg hierher. Mutig.“ Anna schluckte schwer. Ihre Stimme war leise, aber sie versuchte, sie fest klingen zu lassen. Anna: „Wer… was bist du?“ Der Mann lächelte leicht. Es war kein freundliches Lächeln — es war dasselbe gefährliche Lächeln, das sie letzte Nacht gesehen hatte, nur ohne die Schnauze und die Reißzähne. Mann: „Mein Name ist Kael. Und du weißt ganz genau, was ich bin.“ Sein Blick wanderte erneut langsam über ihren Körper, blieb an den deutlich sichtbaren Bissspuren an ihrem Hals und ihrer Brust hängen. Kael: „Du trägst meine Male… und trotzdem kommst du freiwillig in meine Höhle. Entweder bist du sehr dumm… oder du willst mehr.“ Er machte noch einen Schritt auf sie zu. Nun stand er so nah, dass Anna seinen Körper spüren konnte. Er roch nach Wald, Erde und etwas Wildem. Kael (mit tiefer Stimme): „Sag mir, Anna… bist du nur gekommen, um zu verstehen, was ich bin? Oder wolltest du tief in dir eigentlich genau das hier finden?“ Er hob eine Hand und strich mit zwei Fingern ganz leicht über die Bissspur an ihrem Hals. Kael: „Dein Körper verrät dich schon wieder… ich kann dich von hier aus riechen.“ Anna wich nicht zurück, obwohl er so nah vor ihr stand. Sie hob den Kopf und schaute ihm direkt in die Augen — diese seltsamen, gelblich schimmernden Augen. Anna (mit fester Stimme): „Ich bin nicht hier, weil ich mehr will. Ich will verstehen, was du bist.“ Kael schaute einen Moment auf sie herunter, dann zog er langsam seine Hand zurück. Ein leises, amüsiertes Grollen kam aus seiner Brust. Kael: „Verstehen…“ Er drehte sich um und ging ein paar Schritte tiefer in die Höhle, wo er sich auf einen großen Felsblock setzte. Mit einer Handbewegung deutete er auf einen kleineren Stein ihr gegenüber.

Kael: „Dann setz dich. Wenn du Antworten willst, solltest du dich nicht die ganze Zeit an den Ausgang klammern.“ Anna zögerte kurz, folgte dann aber seiner Aufforderung und setzte sich ihm gegenüber. Sie war angespannt, ihre Hände lagen auf ihren Oberschenkeln. Anna: „Bist du ein Werwolf?“ Kael stützte die Ellenbogen auf seine Knie und schaute sie durchdringend an. Kael: „Werwolf ist das Wort, das ihr Menschen benutzt. Wir nennen uns Lycaner. Wir sind keine verfluchten Menschen… wir sind etwas anderes. Etwas Älteres.“ Er neigte den Kopf leicht zur Seite, seine Augen blitzten auf. Kael: „Bei Vollmond verwandeln wir uns. Dann übernimmt die Bestie. Aber auch tagsüber… ist sie immer ein Teil von uns. Wir riechen besser. Wir hören besser. Und wir spüren, wenn eine Frau wie du in unser Revier kommt.“ Er machte eine kurze Pause, bevor er weitersprach: Kael: „Du hast mich die vorletzte Nacht nicht zufällig getroffen. Ich habe dich schon gewittert, als du noch im Dorf warst. Dein Duft… hat mich verrückt gemacht.“ Anna spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie versuchte, sich zusammenzureißen und fragte weiter: Anna: „Und die Frauen aus dem Dorf… die nie zurückgekommen sind?“ Kael lächelte dunkel. Kael lehnte sich etwas zurück und beobachtete Anna genau, bevor er antwortete. Kael: „Die meisten Frauen, die nicht zurückgekommen sind… wollten gar nicht mehr zurück.“ Er machte eine kurze Pause, als würde er ihre Reaktion abwarten. Kael: „Einmal von uns genommen zu werden, verändert etwas in euch. Manche Frauen werden danach regelrecht süchtig. Sie kommen freiwillig zurück in den Wald. Betteln darum, wieder genommen zu werden. Manche sind so besessen, dass sie ihr altes Leben komplett aufgeben und bei uns bleiben wollen.“ Er schaute Anna mit einem intensiven Blick an. Kael: „Dein Körper hat letzte Nacht schon sehr deutlich gezeigt, wie sehr er es genossen hat. Manche Frauen schaffen es danach nicht mehr, sich mit normalen Männern zufriedenzugeben. Sie wollen nur noch das hier… die Kraft. Die Wildheit. Das Gefühl, wirklich genommen zu werden.“ Kael neigte den Kopf leicht und fragte mit tiefer Stimme: Kael: „Und du, Anna? Bist du nur gekommen, um ‚zu verstehen‘? Oder spürst du schon jetzt, dass ein

Teil von dir hofft, dass ich dich heute Nacht wieder hole?“

Er schaute sie ruhig an und wartete auf ihre Antwort. Die Atmosphäre in der Höhle war plötzlich deutlich aufgeladener. Anna: „Wie viele… seid ihr eigentlich?“

Kael schaute sie einen Moment schweigend an, bevor er ruhig antwortete. Kael: „Es sind drei insgesamt.“ Anna spürte, wie ihr Magen sich zusammenzog. Sie schaute sich instinktiv in der Höhle um und entdeckte in einer Ecke mehrere Seile, Lederfesseln, Ketten und grobe Hanfstricke, die ordentlich an der Wand hingen. Der Anblick löste etwas in ihr aus — eine Mischung aus Nervosität und verbotener Erregung. Sie schluckte schwer. Anna (unsicher): „Ich… ich glaube, ich sollte jetzt wieder gehen.“ Sie wollte sich umdrehen, doch Kael griff blitzschnell nach ihrem Handgelenk und hielt sie fest. Sein Griff war stark, aber nicht schmerzhaft. Kael (mit tiefer Stimme): „Nein. Du gehst jetzt nicht.“ Er zog sie etwas näher zu sich heran und beugte sich zu ihrem Ohr hinunter. Kael: „Ich kann genau riechen, wie nass du gerade wirst. Dein Körper lügt nicht, Anna. Du willst es.“ Es war mittlerweile kurz vor 20 Uhr. Die Sonne war bereits untergegangen. Plötzlich hörte Anna aus dem hinteren Teil der Höhle Bewegungen. Schwere Schritte. Zwei weitere große Gestalten erhoben sich aus der Dunkelheit. Zwei weitere Männer — fast genauso groß und muskulös wie Kael. Einer hatte lange braune Haare und einen wilden Bart, der andere war etwas schlanker, mit kurzen schwarzen Haaren und stechenden Augen. Beide waren nur spärlich bekleidet. Sie blieben stehen, als sie Anna sahen. Ihre Nasenflügel blähten sich, als sie ihren Geruch wahrnahmen. Die beiden schauten erst zu Kael, dann wieder zu Anna. Ein hungriges Glitzern lag in ihren Augen. Anna stand wie erstarrt zwischen den drei großen Männern. Ihr Atem ging schnell, ihre Beine fühlten sich weich an, und sie spürte deutlich, wie feucht sie geworden war. Kael hielt noch immer ihr Handgelenk fest und flüsterte dunkel in ihr Ohr: Kael: „Zu spät zum Weglaufen…“ Die beiden anderen Männer kamen langsam näher. Ihre Blicke glitten unverhohlen über Annas Körper. Besonders die Bissspuren an ihrem Hals und ihrer Brust schienen sie zu interessieren. Der mit den langen braunen Haaren und dem wilden Bart grinste breit. Braunhaariger: „Ist sie das, von der du uns erzählt hast?“ Kael nickte nur, ohne Annas Handgelenk loszulassen. Kael: „Das ist sie. Ihr Duft hat mich die letzten zwei Nächte nicht losgelassen.“ Der Dritte, der schlankere mit den kurzen Haaren, trat noch näher an Anna heran und sog ihren Geruch tief ein. Ein leises Knurren kam aus seiner Kehle. Schwarzhaariger: „Sie ist schon wieder feucht… ich kann es riechen.“ Anna stand wie erstarrt zwischen den drei großen Männern. Ihr Herz raste. Sie war deutlich kleiner als alle drei und fühlte sich plötzlich sehr, sehr klein.

Sie versuchte einen Schritt zurück zu machen, doch Kael hielt sie mühelos fest. Anna (mit zitternder Stimme): „Ich… ich sollte wirklich gehen.“ Kael zog sie mit einem Ruck zurück an seine Brust. Seine tiefe Stimme vibrierte direkt an ihrem Ohr: Kael: „Du hättest nicht herkommen sollen, wenn du nicht bereit bist, mit den Konsequenzen zu leben.“ Er strich mit seiner großen Hand langsam über ihren Bauch und flüsterte: Kael: „Jetzt hast du die Wahl. Entweder du gehst freiwillig zurück zu diesem Tisch… oder wir bringen dich hin.“ Die beiden anderen Männer standen rechts und links von ihr und schauten mit unverhohlen hungrigem Blick auf sie herunter. Die Atmosphäre in der Höhle war plötzlich erdrückend und aufgeladen. Alle drei warteten auf ihre Reaktion. Die drei Männer standen schweigend um sie herum und warteten. Die Spannung in der Höhle war kaum noch auszuhalten. Anna atmete tief durch, ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Dann tat sie etwas, das sie selbst überraschte. Ohne ein weiteres Wort ging sie langsam und mit zitternden Beinen zurück zu dem massiven Holztisch in der Mitte der Höhle. Die drei Männer folgten ihr mit ihren Blicken. Vor dem Tisch blieb sie stehen, drehte sich zu den dreien um und begann, sich langsam auszuziehen. Sie zog sich das Shirt über den Kopf, öffnete ihren BH und ließ ihn fallen. Dann streifte sie ihre Hose und ihren Slip herunter, bis sie komplett nackt vor den drei großen Männern stand. Ihre helle Haut mit den vielen roten Bissspuren von letzter Nacht schimmerte im schwachen Licht. Sie legte sich freiwillig mit dem Rücken auf den Holztisch, zog ihre langen Beine leicht an und spreizte sie. Kael, der Braunhaarige und der Schwarzhaarige schauten sie einen langen Moment schweigend an. Drei Paar hungrige Augen wanderten über ihren nackten, ausgelieferten Körper. Kael trat als Erster an den Tisch heran, legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und strich langsam höher. Kael (tief knurrend): „Braves Mädchen.“ Die beiden anderen kamen ebenfalls näher. Der Braunhaarige fuhr mit seiner großen Hand über ihre Brust, während der Schwarzhaarige bereits begann, seine Hose zu öffnen. Braunhaariger (mit rauer Stimme): „Sieh dir diese geile rote Hexe an… die will wirklich von allen dreien benutzt werden.“ Anna lag nackt und zitternd auf dem Tisch, während die drei großen Männer sie von allen Seiten umringten. Ihr Atem ging schnell und flach. Sie hatte die Entscheidung getroffen. Die drei Männer umringten den Tisch und begannen, mit ihrem nackten Körper zu spielen.

Kael stand zwischen ihren gespreizten Beinen und fuhr mit zwei Fingern langsam durch ihre bereits nasse Spalte. Der Braunhaarige beugte sich über ihre Brust und saugte hart an ihren Nippeln, während der Schwarzhaarige ihre Arme über ihren Kopf drückte und sie tief küsste. Anna stöhnte leise in seinen Mund, ihr Körper wand sich unter den vielen Händen. Überall wurde sie berührt, geleckt und geknetet. Sie konnte kaum noch klar denken. Nach fast einer Stunde intensiven Vorspiels begannen die Veränderungen. Kael richtete sich als Erster auf. Seine Muskeln schwollen an, dunkles Fell wuchs aus seiner Haut, seine Hände verwandelten sich in große, klauen besetzte Pranken. Seine Schnauze schob sich hervor und seine Augen leuchteten gelb auf. Die beiden anderen folgten kurz darauf. Ihre Körper wuchsen und verformten sich, bis drei riesige, muskulöse Werwölfe um den Tisch herumstanden. Der Anblick war überwältigend. Drei massive, dunkle Bestien mit glühenden Augen und riesigen, dunkelroten Schwänzen, die bereits hart und pochend zwischen ihren Beinen hingen. Kael, nun wieder in seiner vollen Werwolf-Gestalt, stellte sich zwischen Annas Beine. Seine tiefe, grollende Stimme hallte durch die Höhle: Kael: „Jetzt beginnt der eigentliche Spaß…“ Er packte ihre Hüften mit seinen großen Pranken, setzte seine dicke, heiße Spitze an ihrer klatschnassen Muschi an und drang mit einem langen, tiefen Stoß in sie ein. Gleichzeitig beugte sich der Braunhaarige über ihren Oberkörper und drückte seinen dicken Schwanz gegen ihre Lippen, während der dritte Werwolf ihre Brüste mit seiner rauen Zunge bearbeitete. Anna wurde von drei Werwölfen gleichzeitig benutzt. Anna stöhnte laut auf, als Kael seinen dicken, knotigen Schwanz mit einem einzigen Stoß tief in ihre Muschi rammte. Ihr Körper bäumte sich auf dem Tisch auf, doch die anderen beiden hielten sie sofort fest. Der braunhaarige Werwolf packte ihre langen roten Haare, zog ihren Kopf zur Seite und schob seinen schweren, roten Schwanz zwischen ihre Lippen. Anna konnte kaum atmen, als er tief in ihren Mund stieß. Der dritte Werwolf kniete sich über ihren Oberkörper, drückte ihre festen Brüste zusammen und fickte den Spalt dazwischen, während seine raue Zunge über ihre Nippel leckte. Kael fickte sie hart und tief, jeder Stoß ließ ihren ganzen Körper auf dem Tisch nach oben rutschen. Seine großen Pranken hielten ihre Hüften so fest, dass seine Krallen sich leicht in ihre Haut bohrten. Kael (tief knurrend): „Sie ist noch enger als letzte Nacht…“ Die drei Werwölfe fielen in einen brutalen, gleichmäßigen Rhythmus. Während einer in ihre Muschi stieß, zog sich der andere aus ihrem Mund zurück — nur damit gleich der nächste wieder in sie eindrang.

Annas Stöhnen wurde immer verzweifelter und gedämpfter, je tiefer sie in ihren Mund fickten. Ihr Körper war komplett ausgeliefert. Drei riesige Bestien benutzten sie gleichzeitig, und sie konnte nichts anderes tun, als es hinzunehmen. Kael schaute mit glühenden Augen auf sie herab, während er sie immer härter fickte. Kael (knurrend): „Sieh sie dir an… unser neues Spielzeug.“ Die drei Werwölfe wechselten plötzlich die Positionen. Kael zog sich aus ihr zurück und der braunhaarige Werwolf legte sich auf den Rücken auf den großen Tisch. Die anderen beiden hoben Anna mühelos hoch und setzten sie rittlings auf seinen dicken Schwanz. Sie stöhnte laut auf, als er sie komplett aufspießte. Während sie auf ihm saß und von ihm hart durchgefickt wurde, trat Kael hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach vorne und begann, sie mit seiner langen, heißen Zunge zu lecken — tief und gierig zwischen ihren Arschbacken. Anna verlor fast den Verstand. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihre Stimme zitterte vor Erregung, als sie wimmernd herausbrachte: Anna (stöhnend und wimmernd): „Bitte… bitte verschlingt mich wieder… ich will es… leck mich und nimm mich ganz in dein Maul…“ Kael knurrte tief und zufrieden hinter ihr. Er packte ihre Hüften, zog sie etwas nach hinten, öffnete sein großes Maul und nahm ihren gesamten Unterleib — ihren Arsch und ihre tropfende Muschi — tief in sein heißes, nasses Maul. Sie zitterte am ganzen Körper und wimmerte vor Lust: Anna (verzweifelt stöhnend): „Ja… ja… bitte… verschlingt mich…“ Der dritte Werwolf stand daneben, wichste seinen dicken Schwanz und beobachtete mit hungrigen Augen, wie Anna langsam die Kontrolle verlor. Kael hielt Anna fest in seinem großen Maul gefangen, während der braunhaarige Werwolf sie weiter hart von unten fickte. Seine lange, raue Zunge leckte gierig über ihre Klit und ihren Arsch, immer wieder drang er tief in beide Löcher ein. Anna war vollkommen verloren. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, während sie wimmerte und stöhnte: Anna (verzweifelt wimmernd): „Tiefer… bitte… nimm mich tiefer in dein Maul…“ Kael knurrte laut und öffnete sein Maul noch weiter. Er nahm ihren gesamten Unterleib noch tiefer in sich auf, bis fast ihr Bauchnabel in seinem Rachen verschwand. Seine Zunge bearbeitete sie gnadenlos. Der dritte Werwolf konnte sich nicht länger zurückhalten. Er stellte sich neben sie, packte ihre Haare und schob seinen dicken, roten Schwanz tief in ihren Mund, bis sie würgen musste. Anna wurde jetzt von zwei Werwölfen gleichzeitig benutzt —einer ihren Mund und der dritte hatte ihren Unterleib komplett in seinem Maul verschlungen, während seine Zunge sie von innen und außen leckte.

Ihr Körper wurde von einem Orgasmus nach dem anderen durchgeschüttelt. Sie konnte kaum noch atmen, ihre Augen verdrehten sich und ihre Beine zuckten unkontrolliert. Kael zog sie schließlich aus seinem Maul, drehte sie herum und drückte sie mit dem Rücken auf den Tisch. Alle drei standen nun um sie herum, ihre riesigen Schwänze hart und tropfend über ihrem zitternden Körper. Kael (tief knurrend): „Sie ist noch lange nicht fertig…“ Die drei Werwölfe ließen Anna kaum Zeit zum Durchatmen. Kael packte sie als Erster, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Ohne ein Wort der Warnung drückte er seinen dicken, knotigen Schwanz gegen ihr enges Loch und schob sich mit einem tiefen Stoß in ihren Arsch. Anna schrie laut auf. Gleichzeitig stellte sich der braunhaarige Werwolf vor sie auf den Tisch, packte ihren Kopf mit beiden Pranken und schob seinen harten Schwanz tief in ihren Mund, bis er ihre Kehle erreichte. Der dritte Werwolf griff unter ihren Körper, fand ihre tropfende Muschi und stieß zwei dicke Finger in sie hinein, während er mit seiner rauen Zunge über ihren Rücken leckte. Anna wurde von allen drei Seiten hart benutzt. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß vor und zurück geschoben, sie konnte nur noch gedämpft stöhnen und wimmern, während ihr Arsch und ihr Mund gleichzeitig gefickt wurden. Kael fickte ihren Arsch immer brutaler, sein Knurren wurde lauter und animalischer. Kael (knurrend): „Sie ist so verdammt eng… ich werde gleich in ihren Arsch spritzen.“ Der braunhaarige Werwolf hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund noch tiefer, bis ihr Speichel in langen Fäden herunterlief. Annas Augen waren glasig, ihr Körper zitterte ununterbrochen. Sie war nur noch ein Spielzeug für die drei Bestien — vollkommen ausgefüllt, benutzt und hilflos. Kael stieß ein tiefes, animalisches Knurren aus und rammte seinen Schwanz noch härter in Annas Arsch. Seine Stöße wurden schneller und unkontrollierter. Kael (knurrend): „Ich komme…“ Mit einem lauten Brüllen vergrub er sich bis zum Anschlag in ihrem Arsch und pumpte sie voll. Heißes, dickes Werwolf-Sperma schoss in langen, kräftigen Schüben tief in ihren Darm. Es war so viel, dass es sofort wieder aus ihrem Arsch herausquoll und an ihren Schenkeln herunterlief. Kurz darauf versteifte sich auch der braunhaarige Werwolf. Er drückte Annas Kopf fest auf seinen Schwanz und entlud sich direkt in ihrer Kehle. Anna würgte und schluckte krampfhaft, während er sie mit seinem Sperma füllte. Der dritte Werwolf zog seine Finger aus ihrer Muschi, stellte sich über sie und spritzte seinen Samen in dicken, weißen Strahlen über ihren Rücken und in ihre roten Haare. Anna brach auf dem Tisch zusammen, völlig erschöpft und zitternd. Aus ihrem Arsch und ihrem Mund lief Sperma, ihr Körper war über und über mit den Spuren der drei Werwölfe bedeckt. Kael beugte sich über sie, leckte langsam über ihren verschwitzten Nacken und knurrte ihr leise ins Ohr:

Kael: „Das war erst der Anfang der Nacht… Wir haben noch viele Stunden mit dir vor, Anna.“ Die drei Werwölfe schauten auf die völlig fertig gefickte Frau herunter, ihre Augen leuchteten hungrig im Halbdunkel der Höhle. Die Stunden vergingen. Anna lag erschöpft, aber seltsam zufrieden zwischen den drei Werwölfen. Ihr Körper war übersät mit frischen Bissspuren, ihr Inneres fühlte sich wund und voll an. Und trotzdem… spürte sie etwas Neues. Etwas, das über reine Lust hinausging. Als Kael sie sanft auf seinen Schoß zog und sie mit seinen großen Pranken festhielt, schmiegte sie sich instinktiv an seine breite, fell bedeckte Brust. Der braunhaarige Werwolf, den sie inzwischen „Roran“ nannten, strich ihr zärtlich die verschwitzten roten Haare aus dem Gesicht. Der dritte, dessen Name „Vael“ war, leckte sanft über die Bisswunden an ihrer Schulter. Anna schloss die Augen und flüsterte leise, fast wie zu sich selbst: Anna: „Ich… ich sollte Angst haben… aber ich hab keine mehr.“ Sie schaute nacheinander in die drei glühenden Augenpaare und spürte, wie sich etwas in ihrer Brust zusammenzog. Anna (leise): „Ich will nicht mehr weg… Ich will bei euch bleiben.“ Die drei Werwölfe wurden still. Kael hob sanft ihr Kinn an und schaute ihr tief in die Augen. Kael: „Du weißt, was das bedeutet? Wenn du dich uns hingibst… dann gehörst du uns. Nicht nur für eine Nacht. Sondern für immer.“ Anna nickte langsam. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Stimme war leise, aber klar: Anna: „Ich weiß… Und ich will es. Ich will euch. Alle drei.“ Roran knurrte leise und zufrieden, während Vael seine Schnauze an ihrem Hals vergrub und tief ihren Duft einatmete. Vael (knurrend): „Dann bist du ab jetzt unsere Gefährtin… unser Weibchen.“ Kael beugte sich vor und biss ihr sanft, aber besitzergreifend in den Nacken — diesmal nicht nur aus Lust, sondern als Zeichen. Kael (tief und feierlich): „Von dieser Nacht an gehörst du uns, Anna Sophie Benz. Dein Körper. Deine Lust. Dein Herz.“ Anna schloss die Augen und ließ sich in Kaels starke Arme sinken. Ein warmes, tiefes Verlangen breitete sich in ihr aus — nicht nur körperlich. Sie war dabei, sich in die drei Bestien zu verlieben. Und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sie sich genau dort, wo sie hingehörte. Anna lag nackt und erschöpft in Kaels Armen, ihr Kopf ruhte an seiner breiten, fellbedeckten Brust. Sie hörte seinen tiefen, ruhigen Herzschlag und fühlte sich seltsam geborgen.

Roran strich mit seiner großen Pranke sanft über ihren Rücken, während Vael ihre Beine auf seinen Schoß zog und langsam ihre wunden Schenkel leckte. Anna (flüsterte leise): „Ich dachte immer… ich wäre kaputt. Dass etwas mit mir nicht stimmt. Aber bei euch… fühlt sich alles richtig an.“ Kael senkte seinen Kopf und leckte zärtlich über die Bissspur an ihrem Hals, die er letzte Nacht hinterlassen hatte. Kael: „Weil du zu uns gehörst. Dein Körper hat es schon in der ersten Nacht gewusst. Nur dein Kopf brauchte etwas länger.“ Anna hob den Kopf und schaute ihn mit großen, glänzenden Augen an. Anna: „Ich will euch… nicht nur eure Schwänze. Ich will euch richtig. Ich will morgens neben euch aufwachen… ich will euren Geruch auf meiner Haut… ich will, dass ihr mich jeden Abend so nehmt, bis ich nicht mehr denken kann.“ Die drei Werwölfe knurrten gleichzeitig — ein tiefes, zufriedenes Grollen, das durch die ganze Höhle vibrierte. Roran beugte sich vor und biss sanft in ihre Schulter. Roran: „Dann bist du jetzt unser. Unsere Gefährtin. Unsere Frau.“ Vael fuhr mit seiner Zunge langsam über ihre Brust und knurrte leise: Vael: „Wir werden dich jede Nacht füllen. Dich markieren. Dich beschützen. Und du wirst uns jeden Abend freiwillig deine Beine spreizen.“ Anna biss sich auf die Lippe, ein wohliger Schauer lief durch ihren Körper. Sie schmiegte sich noch enger an Kael und flüsterte mit zitternder, aber entschlossener Stimme: Anna: „Dann nehmt mich… nicht nur für heute Nacht. Nehmt mich für immer.“ Kael hob sie etwas höher, schaute ihr tief in die Augen und küsste sie mit seiner langen Zunge, während Roran und Vael sich von beiden Seiten an sie drückten. Sie war jetzt nicht mehr nur Beute. Sie war ihre Gefährtin. Anna lag zwischen den drei großen Werwölfen, ihr Körper glühte vor Verlangen. Die Worte „für immer“ hielten noch in ihrem Kopf nach und machten sie nur noch feuchter. Anna (atemlos flüsternd): „Dann zeigt mir, wie ihr eure Gefährtin wirklich nehmt…“ Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, veränderte sich die Stimmung schlagartig. Kael packte sie grob und warf sie auf alle Viere. Roran kniete sich sofort vor sie und schob seinen dicken, roten Schwanz tief in ihren Mund, bis sie würgen musste. Vael positionierte sich unter ihr, stieß seinen harten Schwanz mit einem Ruck in ihre tropfende Muschi und begann, sie hart von unten zu ficken. Kael stellte sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken und drängte seinen massiven Schwanz gegen ihr enges Loch. Kael (tief knurrend): „Dann nimm jetzt alle drei gleichzeitig, Gefährtin.“

Er stieß hart zu und drang mit einem einzigen Stoß tief in ihren Arsch ein. Anna schrie erstickt um Rorans Schwanz herum auf, als alle drei Löcher auf einmal ausgefüllt wurden. Die drei Werwölfe fanden sofort einen brutalen, gleichmäßigen Rhythmus — während einer zustieß, zogen sich die anderen zurück. Sie wurde gnadenlos durchgefickt. Ihr Körper wurde von den harten Stößen hin und her gerissen, ihre Brüste schwangen wild, und ihr Stöhnen wurde immer verzweifelter und geiler. Anna (wimmernd, mit vollem Mund): „Mmmphh…! Härter… bitte…!“ Die drei Werwölfe knurrten und fickten sie noch brutaler. Kael biss ihr fest in den Nacken, während er ihren Arsch zerstörte, Vael saugte gierig an ihren schaukelnden Brüsten und Roran fickte ihren Mund so tief, dass ihr Speichel in langen Fäden herunterlief. Sie gehörte ihnen jetzt ganz. Die drei Werwölfe fickten Anna mit roher, animalischer Gier. Kael rammte seinen dicken Schwanz immer wieder tief in ihren Arsch, während Vael von unten hart in ihre Muschi stieß. Beide Schwänze rieben durch die dünne Trennwand aneinander, was Anna fast wahnsinnig machte. Roran hielt ihren Kopf mit beiden Pranken fest und fickte ihren Mund in einem brutalen Rhythmus. Annas ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Sie konnte nur noch gedämpft schreien und stöhnen, während ihr die Tränen vor Lust über die Wangen liefen. Kael (knurrend): „Unsere kleine Gefährtin liebt es, von drei Schwänzen gleichzeitig benutzt zu werden…“ Vael biss ihr hart in die Brust und knurrte: Vael: „Sie ist schon wieder so nass… ihre Fotze saugt an mir wie eine Schlampe.“ Roran zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie Luft holen konnte. Anna keuchte laut und schrie sofort mit heiserer, gebrochener Stimme: Anna (schreiend vor Lust): „Fickt mich härter! Bitte! Zerfickt mich… ich gehöre euch!“ Die drei Werwölfe antworteten mit tiefem, animalischem Knurren und verdoppelten ihr Tempo. Die Höhle war erfüllt von klatschenden Geräuschen, nassem Schmatzen und Annas hemmungslosem Stöhnen. Kael packte ihre Hüften noch fester und stieß besonders tief zu, sodass sein dicker Knoten langsam gegen ihren Arsch drückte. Kael (gefährlich knurrend): „Dann nimm jetzt meinen Knoten, Gefährtin…“ Kael drückte seinen dicken, pulsierenden Knoten mit brutaler Kraft gegen ihren engen Arsch. Anna riss die Augen weit auf und schrie laut auf, als der massive Knoten sich langsam, aber unaufhaltsam in sie schob. Anna (schreiend): „Aaaahhh!! Zu groß…! Fuck!!“

Trotz ihrer Schreie drückte Kael weiter, bis der dicke Knoten mit einem hörbaren Plop vollständig in ihrem Arsch verschwand. Anna zitterte am ganzen Körper, ihre Beine gaben nach, doch die drei hielten sie fest. Jetzt war sie komplett gefangen. Kaum war der Knoten in ihrem Arsch, begann Kael, sie in kurzen, harten Stößen zu ficken — nur noch wenige Zentimeter, aber extrem intensiv. Gleichzeitig stieß Vael von unten tief in ihre Muschi, während Roran wieder seinen Schwanz in ihren Mund schob. Anna wurde von allen drei Löchern gleichzeitig hart benutzt, während Kaels dicker Knoten sie von innen dehnte und massierte. Ihr Körper konnte nicht mehr. Nach wenigen Minuten krampfte sich alles in ihr zusammen und sie kam so heftig, dass ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte. Sie squirted heftig über Vaels Schwanz, während sie laut um Rorans Schwanz herum schrie. Doch die drei Werwölfe hörten nicht auf. Kael knurrte ihr ins Ohr: Kael: „Wir sind noch lange nicht fertig mit dir… heute Nacht wirst du lernen, was es wirklich bedeutet, unsere Gefährtin zu sein.“ Anna konnte nicht mehr aufhören zu kommen. Ihr Körper zuckte und krampfte ununterbrochen, während Kaels dicker Knoten tief in ihrem Arsch steckte und Vael sie von unten gnadenlos weiterfickte. Jedes Mal, wenn einer von ihnen zustieß, wurde sie auf den anderen gepfählt. Sie war nur noch ein zitterndes, stöhnendes, sabberndes Etwas. Roran zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, damit sie richtig Luft holen konnte. Anna hustete, Speichel lief ihr übers Kinn, und sie bettelte mit völlig heiserer Stimme: Anna (wimmernd, fast weinend vor Lust): „Ich kann nicht mehr… bitte… ich komme schon die ganze Zeit…“ Kael (knurrend, während er sie weiter mit seinem Knoten dehnte): „Du wirst so lange kommen, bis wir fertig sind.“ Nach einer Weile schwoll Kaels Knoten noch weiter an und er ergoss sich mit einem tiefen Brüllen tief in ihrem Arsch. Die Menge war so gewaltig, dass ihr Bauch sich leicht wölbte. Als er sich nach ein paar Minuten endlich aus ihr zurückzog, lief ein dicker Schwall seines Spermas aus ihrem geweiteten Arschloch heraus. Die drei Werwölfe wechselten die Positionen. Vael legte sich auf den Rücken, zog Anna auf sich und spießte sie sofort wieder auf seinen Schwanz. Kael kniete sich hinter sie und drang ohne Gnade in ihren bereits vollgespritzten Arsch ein. Roran stellte sich über sie und schob seinen Schwanz erneut in ihren Mund. Alle drei fickten sie jetzt wieder gleichzeitig — hart, tief und ohne Pause. Kael (knurrend): „Das ist erst die zweite Runde, kleine Gefährtin…

Die Nacht hat gerade erst begonnen.“ Anna konnte nur noch wimmern und stöhnen, vollkommen überfordert und gleichzeitig vollkommen süchtig nach den drei Bestien. Die drei Werwölfe fickten Anna ohne Gnade weiter. Ihre Körper klatschten laut gegeneinander, während sie alle drei Löcher gleichzeitig nahmen. Plötzlich verkrampfte sich Annas ganzer Körper. Sie schrie laut auf, ihre Augen verdrehten sich, und sie squirted so heftig, dass es in Strömen an Vaels Schwanz herunterlief. Gleichzeitig passierte etwas, das sie selbst schockierte — aus ihren harten, geschwollenen Nippeln spritzte Milch heraus, in feinen, weißen Strahlen vor purer Lust. Die drei Werwölfe erstarrten einen Moment… dann knurrten sie gleichzeitig laut und animalisch auf. Kael (tief grollend): „Sie gibt Milch…“ Sofort stürzten sie sich auf ihre Brüste wie ausgehungerte Tiere. Kael und Roran saugten brutal an ihren Nippeln, zogen sie tief in ihre heißen Mäuler und tranken gierig ihre Milch, während Vael weiter hart von unten in ihre Muschi stieß. Sie saugten so wild und hungrig, dass es fast schmerzte — aber der Schmerz machte Anna nur noch geiler. Anna (schreiend vor Lust): „Ahh!! Ja… saugt… trinkt mich aus…!“ Je stärker sie an ihren Brüsten saugten, desto mehr Milch spritzte heraus. Die Werwölfe wurden immer gieriger, knurrten und schmatzten laut, während sie ihre Brüste fast wund saugten und gleichzeitig weiter in sie hineinfickten. Kael hob kurz den Kopf, Milch tropfte von seiner Schnauze, und knurrte mit rauer Stimme: Kael: „Unser kleines Milch Weibchen… wir werden deine Titten jeden Tag leer saugen.“ Dann senkte er sein Maul wieder und saugte noch härter an ihrer Brust, während die anderen beiden sie weiter gnadenlos durchfickten. Die drei Werwölfe tranken gierig weiter von Annas Milch, während sie sie ununterbrochen fickten. Ihre Mäuler saugten hart an ihren empfindlichen Brüsten, ihre Schwänze hämmerten in ihre Muschi und ihren Arsch. Anna war vollkommen fertig. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Wimmern. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten die drei Werwölfe sich nicht mehr zurückhalten. Fast gleichzeitig stießen sie tief in sie hinein und kamen. Kael brüllte laut auf und pumpte ihren Arsch randvoll mit seinem heißen Sperma. Vael kam tief in ihrer Muschi und füllte sie bis zum Bersten. Roran zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte dicke, weiße Ladungen über ihr Gesicht, ihre Brüste und in ihre offenen Haare. Anna selbst kam ein letztes Mal so heftig, dass sie fast das Bewusstsein verlor. Ihr Körper zuckte wild, ihre Beine zitterten unkontrolliert und ihre Milch spritzte ein letztes Mal in die Mäuler der Werwölfe, die noch immer gierig an ihren Brüsten saugten. Danach brach Anna vollkommen erschöpft zusammen.

Die drei Werwölfe zogen sich langsam aus ihr zurück. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen dicke Ströme ihres Spermas heraus und sammelten sich auf dem Boden der Höhle. Kael hob ihren völlig fertigen Körper vorsichtig hoch und legte sie auf das große Felllager. Er legte sich hinter sie, Roran kuschelte sich von vorne an sie und Vael legte sich an ihre andere Seite. Anna lag völlig verbraucht, vollgespritzt und mit wunden Brüsten zwischen ihren drei Werwölfen. Sie war kaum noch bei Bewusstsein. Kael leckte ihr sanft über die Wange und flüsterte mit tiefer, zufriedener Stimme: Kael: „Schlaf jetzt, unsere Gefährtin… Du gehörst uns. Für immer.“ Anna lächelte schwach, schloss die Augen und schlief sofort in ihren starken Armen ein — umgeben von drei großen, warmen Werwolf-Körpern. Ende der Nacht. Am nächsten Morgen. Die Sonne schien bereits hell in die Höhle, als Anna langsam die Augen öffnete. Sie lag noch immer eingekuschelt zwischen den drei großen Männern — sie hatten sich zurückverwandelt. Kael lag hinter ihr, einen starken Arm besitzergreifend um ihre Taille geschlungen. Roran lag vor ihr, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, und Vael hatte seinen Kopf auf ihre Brust gelegt, genau auf eine ihrer noch immer leicht wunden Brüste. Anna bewegte sich vorsichtig und spürte sofort jeden Muskel in ihrem Körper. Sie war wund. Sehr wund. Besonders zwischen ihren Beinen und an ihrem Po. Ihre Brüste fühlten sich empfindlich und schwer an. Sie schaute an sich herunter. Ihr Körper war übersät mit frischen Bissspuren und roten Abdrücken. Zwischen ihren Schenkeln klebte noch immer getrocknetes Sperma. Kael wurde als Erster wach. Er drückte sein Gesicht in ihren Nacken und atmete tief ihren Duft ein. Kael (mit rauer Morgenstimme): „Guten Morgen, unsere Gefährtin…“ Er strich sanft über ihren Bauch und küsste ihren Nacken. Kael: „Wie fühlst du dich?“ Anna schwieg einen Moment, dann antwortete sie leise, mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen: Anna: „Als hätte mich ein Rudel wilder Tiere die ganze Nacht durchgefickt… und als wollte ich genau das heute Abend wieder.“ Roran öffnete ebenfalls die Augen und grinste frech, während Vael leise an ihrer Brust lachte. Die drei Männer zogen sie noch enger zwischen sich. Roran: „Gut. Denn wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Zwei Wochen später. Anna lebte inzwischen vollkommen in der Höhle.

Sie war nicht mehr dieselbe Frau, die vor zwei Wochen den Wald betreten hatte. Ihr Körper hatte sich verändert — ihre Brüste waren deutlich größer und schwerer geworden, prall gefüllt mit Milch. Ihre Hüften wirkten weicher, ihre Haut strahlte. Sie war süchtig. Jeden Tag dasselbe Ritual. Anna stand nackt und zitternd in der Mitte der Höhle. Ihre Hände waren mit Seilen über ihrem Kopf an der Decke befestigt, ihre Beine weit gespreizt und ebenfalls gefesselt. Dicke Milchtropfen liefen bereits von ihren geschwollenen Nippeln herunter. Die drei Männer — Kael, Roran und Vael — umkreisten sie wie Raubtiere. Kael trat als Erster vor sie, packte ihre prallen Brüste mit beiden Händen und drückte fest zu. Sofort schossen zwei dicke Strahlen Milch heraus. Kael (tief knurrend): „Unsere Milchkuh ist schon wieder so voll…“ Er senkte seinen Kopf und saugte gierig an einer Brust, während Roran die andere Brust hart in seinen Mund nahm. Beide sogen und tranken laut schmatzend, während Anna laut stöhnte und sich in ihren Fesseln wand. Vael stellte sich hinter sie, drang mit einem harten Stoß in ihre tropfende Muschi ein und begann, sie heftig zu ficken, während die beiden anderen weiter ihre Milch tranken. Anna (stöhnend, mit brechender Stimme): „Ja… trinkt mich aus… bitte… ich bin eure Kuh…“ Sie war vollkommen verfallen. Jeden Tag ließ sie sich freiwillig fesseln, melken und von allen dreien durchficken. Sie bettelte sogar danach. Ihre Augen hatten einen glasigen, lusttrunkenen Glanz. Nachdem Kael und Roran ihre Brüste leer gesaugt hatten, wechselten sie die Positionen. Nun fickten sie abwechselnd ihre Muschi und ihren Arsch, während immer mindestens einer an ihren Brüsten saugte. Anna kam wieder und wieder, bis ihre Beine nachgaben und sie nur noch von den Seilen gehalten wurde. In den folgenden Wochen verwandelte sich Anna komplett. Sie war keine eigenständige Frau mehr — sie war ihre Lustsklavin. Ihre Gefährtin. Ihr Eigentum. Tagsüber behandelten die drei Werwölfe sie wie eine geliebte Gefährtin. Sie trugen sie auf ihren Armen zum See, wuschen sie zärtlich, fütterten sie und kuschelten stundenlang mit ihr. Kael küsste sie oft lange und tief, Roran trug sie auf dem Rücken durch den Wald und Vael schlief am liebsten mit dem Kopf auf ihrem Bauch. Doch sobald die Sonne unterging, änderte sich alles. Nachts wurde Anna zu ihrem Spielzeug. Sie wurde gefesselt, an Seilen aufgehängt, auf den Tisch gebunden oder auf allen Vieren gehalten. Sie melkten ihre schweren Brüste, tranken ihre Milch, während sie sie gleichzeitig in alle Löcher fickten. Anna bettelte jedes Mal darum — wimmerte, schrie und flehte, dass sie sie noch härter benutzten. Sie war süchtig nach ihnen. Und sie waren süchtig nach ihr.

An diesem Abend lag Anna auf dem Rücken, ihre Beine waren weit gespreizt und hochgebunden, ihre Hände über dem Kopf gefesselt. Ihre prallen Brüste standen prall und tropfend nach oben. Kael kniete zwischen ihren Beinen und fickte sie langsam und tief, während er an ihrer rechten Brust saugte. Roran lag neben ihr und trank gierig von ihrer linken Brust. Vael kniete über ihrem Gesicht und fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Stößen. Anna stöhnte um Vaels Schwanz herum, ihre Augen waren glasig vor Lust und Hingabe. Kael ließ kurz von ihrer Brust ab, Milch tropfte von seinen Lippen, als er leise knurrte: Kael: „Sie ist perfekt… unsere kleine Lustsklavin.“ Anna zog ihren Mund kurz von Vaels Schwanz zurück, schaute Kael mit vollkommen verliebten, unterwürfigen Augen an und hauchte: Anna (atemlos): „Ich gehöre euch… ich bin eure Hure… eure Gefährtin… eure Milchsklavin… bitte hört nie auf, mich zu benutzen.“ Die drei Werwölfe knurrten gleichzeitig vor Erregung und Liebe, bevor sie sich wieder über ihren willenlosen, hingebungsvollen Körper hermachten. Sie liebten sie. Und sie liebten es, sie zu brechen. Drei Monate später. Anna war nicht mehr wiederzuerkennen. Ihr Bauch war inzwischen deutlich gerundet — sie trug die Welpen der drei Werwölfe in sich. Ihre Brüste jedoch waren regelrecht explodiert. Schwer, prall und ständig prall gefüllt mit Milch, hingen sie schwer von ihrem Körper. Ihre Nippel waren dunkel und ständig feucht, da sie fast ununterbrochen leicht tropfte. Die drei Werwölfe waren ihrer Milch komplett verfallen. Sie brauchten sie nicht mehr nur zum Sex — sie brauchten sie, um bei Verstand zu bleiben. Anna kniete nackt in der Mitte der Höhle auf einem weichen Fell. Ihre Hände waren hinter ihrem Rücken gefesselt, ein dickes Lederhalsband lag um ihren Hals. Ihre schweren Brüste hingen tief nach unten, und dicke Tropfen weißer Milch fielen rhythmisch auf den Boden. Kael kniete vor ihr, hielt eine ihrer prallen Brüste mit beiden Händen und saugte gierig und laut schmatzend daran. Roran lag unter ihr und saugte an der anderen Brust, während Vael hinter ihr kniete und sie langsam und tief von hinten fickte. Anna (mit zitternder, devoter Stimme): „Trinkt… trinkt so viel ihr wollt… meine Milch gehört nur euch…“ Kael löste sich kurz von ihrer Brust, Milch lief ihm über das Kinn. Seine Augen hatten einen fast fiebrigen Glanz. Kael (knurrend): „Wir können nicht genug von dir bekommen… deine Milch macht uns verrückt.“ Er saugte sofort wieder hart an ihrer Brust, so fest, dass Anna laut aufstöhnte. Ihre Milch schoss in kräftigen Strahlen in seinen Mund.

Gleichzeitig stieß Vael tiefer in sie und knurrte an ihrem Ohr: Vael: „Dein Bauch wird immer dicker… und deine Titten immer voller. Du bist perfekt für uns geworden.“ Anna schloss die Augen, ein glückseliges, lust trunkenes Lächeln lag auf ihren Lippen. Anna (hauchend): „Ich bin eure Milchsklavin… eure trächtige Hure… benutzt mich, wann immer ihr wollt.“ Die drei Werwölfe knurrten besitzergreifend und saugten noch gieriger an ihren übervollen Brüsten, während sie ihre schwangere Gefährtin langsam und tief weiterfickten. Anna kniete noch immer auf allen Vieren, ihr runder Bauch hing schwer nach unten, während ihre prallen, milch gefüllten Brüste hin und her schwangen. Kael hatte sich unter sie geschoben und saugte abwechselnd hart an beiden Nippeln, trank ihre Milch in großen, gierigen Schlucken. Roran kniete hinter ihr und fickte sie mit tiefen, gleichmäßigen Stößen in ihre nasse Muschi. Vael stand vor ihr, hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund langsam und tief. Anna war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Wrack. Ihre Milch lief in Strömen — je härter sie gefickt wurde, desto stärker spritzte sie aus ihren Brüsten. Kael konnte gar nicht so schnell schlucken wie sie lief. Weiße Milch lief ihm über die Brust und den Bauch. Anna (wimmernd, mit vollem Mund): „Mmmhh… trinkt mich leer… bitte… ich bin so voll…“ Roran packte ihre Hüften fester und stieß härter zu, sein Knoten drückte schon gegen ihren Eingang. Roran (knurrend): „Ihre Milch wird immer süßer, je dicker ihr Bauch wird… ich bin schon süchtig danach.“ Kael saugte so fest an ihrer rechten Brust, dass Anna laut aufschrie und noch mehr Milch herausschoss. Er löste sich kurz, atmete schwer und sagte mit rauer Stimme: Kael: „Wir werden dich jeden Tag melken müssen… mehrmals. Deine Titten sind einfach zu voll.“ Er senkte seinen Kopf wieder und saugte noch brutaler, während Roran seinen Knoten mit einem harten Stoß tief in ihre Muschi drückte und dort anschwoll. Anna verdrehte die Augen, ihr ganzer Körper bebte, und sie kam so heftig, dass ihre Milch in zwei dicken Strahlen gleichzeitig heraus spritzte — direkt in Kaels hungriges Maul. Anna zitterte unkontrolliert, während Rorans dicker Knoten tief in ihrer Muschi anschwoll und sie komplett ausfüllte. Gleichzeitig saugte Kael weiter wie besessen an ihren prallen Brüsten, trank Schluck für Schluck ihre süße Milch. Ihr Körper war völlig überreizt. Anna (wimmernd, fast schluchzend vor Lust): „Ich… ich kann nicht mehr… meine Brüste… sie sind so empfindlich…“ Doch die drei hörten nicht auf.

Vael zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, kniete sich neben Kael und begann ebenfalls gierig an ihrer anderen Brust zu saugen. Beide Werwölfe melkten sie jetzt gleichzeitig mit ihren Mäulern — hart, hungrig und ohne Erbarmen. Roran, der noch immer tief in ihr verknotet war, griff von hinten um sie herum und drückte ihre Brüste noch fester zusammen, damit mehr Milch heraus floss. Anna warf den Kopf in den Nacken und schrie laut auf. Ihre Milch spritzte nun in regelrechten Fontänen in die Mäuler der beiden Werwölfe. Sie konnte nicht mehr zwischen Lust und Überreizung unterscheiden. Anna (schreiend): „Ich bin eure Milchkuh… eure trächtige Schlampe… melkt mich… bitte melkt mich leer!!“ Kael löste sich kurz von ihrer Brust, Milch tropfte von seiner Schnauze, und knurrte mit dunkler, besessener Stimme: Kael: „Das werden wir, kleine Gefährtin… jeden einzelnen Tag. Bis unsere Welpen kommen. Und auch danach.“ Er senkte seinen Kopf wieder und saugte noch brutaler an ihrer Brust, während Rorans Knoten weiter tief in ihr pulsierte und sie langsam, aber sicher in den nächsten Orgasmus trieb. Anna war vollkommen am Ende. Ihr Körper bebte ununterbrochen, während Kael und Vael wie zwei wilde Tiere an ihren prallen Brüsten saugten. Sie melkten sie regelrecht aus — hart, tief und gierig. Ihre Milch floss in Strömen, und je mehr sie tranken, desto mehr produzierte ihr Körper. Roran, der noch immer tief mit seinem Knoten in ihrer Muschi steckte, begann wieder, sich in ihr zu bewegen — kurze, harte Stöße, die sie bei jedem Mal aufschreien ließen. Anna (schluchzend vor Lust): „Zu viel… es ist zu viel… ich komme gleich wieder…!“ Die beiden an ihren Brüsten knurrten nur hungrig und saugten noch fester. Ihre Nippel waren inzwischen knallrot und geschwollen, doch das hielt die Werwölfe nicht auf. Plötzlich versteifte sich Annas gesamter Körper. Ihre Augen rollten nach hinten, ihr Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei — und dann kam sie so heftig, dass ihre Milch in zwei dicken, kräftigen Fontänen gleichzeitig aus ihren Nippeln schoss, direkt in die Mäuler von Kael und Vael. Die beiden stöhnten laut auf und tranken alles, was sie geben konnte, während Roran tief in ihr abspritzte und sie mit seinem heißen Samen füllte. Als der Orgasmus langsam abebbte, hing Anna nur noch schlaff in ihren Fesseln. Ihr Körper war schweißnass, Milch und Sperma liefen an ihr herunter. Kael leckte sich langsam über die Lippen, schaute auf die völlig zerstörte, schwangere Anna und knurrte zufrieden: Kael: „So eine gute Milchsklavin… unsere perfekte Gefährtin.“ Er streichelte sanft über ihren runden Bauch und fügte leise hinzu: Kael: „Und sie wird noch viel voller werden…“

Sechs Monate später. Anna war inzwischen hochschwanger. Ihr Bauch war riesig und rund, sie trug die Welpen der drei Werwölfe. Ihre Brüste waren mittlerweile enorm — schwer, prall und ständig übervoll mit Milch. Sie tropfte fast ununterbrochen, egal was sie tat. Sie war nackt, wie immer. Im Moment kniete sie in der Mitte der Höhle, die Arme hinter dem Rücken mit einem Seil gefesselt. Ein dickes Lederhalsband mit einer Kette lag um ihren Hals. Ihre schweren, milchgefüllten Brüste hingen tief nach unten und tropften stetig auf den Boden. Die drei Werwölfe saßen um sie herum. Kael lag direkt unter ihren Brüsten und saugte abwechselnd an beiden Nippeln, während er mit einer Hand ihren prallen Bauch streichelte. Roran und Vael lagen rechts und links neben ihr und tranken ebenfalls in langen, gierigen Zügen. Sie melkten sie schon seit fast einer Stunde. Anna (atemlos und devot): „Trinkt… trinkt alles… meine Milch gehört nur euch…“ Ihre Stimme war sanft und vollkommen ergeben. Sie hatte sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig komplett hingegeben. Kael löste sich kurz von ihrer Brust, Milch lief ihm übers Kinn, und strich liebevoll über ihre Wange. Kael (leise knurrend): „Du bist wunderschön… unsere trächtige, milchende Gefährtin.“ Er beugte sich wieder vor, nahm ihren Nippel tief in den Mund und saugte besonders fest. Anna stöhnte laut auf, ihre Milch schoss in kräftigen Strahlen in seinen Mund. Roran hob den Kopf und grinste dunkel: Roran: „Wenn die Welpen da sind, werden wir dich trotzdem weiter melken… jeden Tag. Ob du willst oder nicht.“ Anna biss sich auf die Lippe, ein lustvolles Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Anna (hauchend): „Gut… ich will auch gar nicht aufhören. Ich will eure Milchsklavin bleiben… für immer.“ Die drei Werwölfe knurrten zufrieden und senkten ihre Mäuler wieder auf ihre prallen, tropfenden Brüste. Acht Monate später. Anna lag auf dem großen, weichen Fell Lager in der Höhle, den riesigen Bauch nach oben gerichtet. Sie war mittlerweile so schwanger, dass sie kaum noch alleine aufstehen konnte. Ihre Brüste waren gewaltig geworden — prall, schwer und ständig schmerzhaft voll mit Milch. Sie tropften ununterbrochen, selbst wenn sie einfach nur dalag. Kael lag rechts von ihr, Roran links, und Vael zwischen ihren gespreizten Beinen. Alle drei saugten gierig an ihrem Körper.

Während Kael und Roran abwechselnd ihre riesigen Brüste leerten, leckte Vael langsam und genüsslich durch ihre nasse Spalte. Anna stöhnte leise und fuhr mit ihren Fingern durch Kaels Haare. Anna (atemlos flüsternd): „Ich bin so voll… sie tun schon weh, wenn ihr nicht trinkt…“ Kael saugte besonders fest an ihrem linken Nippel, sodass ein kräftiger Strahl Milch in seinen Mund schoss. Er schluckte laut und knurrte zufrieden: Kael: „Dann müssen wir dich eben öfter melken, mein Schatz.“ Roran leckte über ihren rechten Nippel und murmelte gegen ihre nasse Brust: Roran: „Du bist jetzt unsere Milchkuh… rund, schwer und immer voll. Genau so wollen wir dich.“ Anna biss sich auf die Lippe und lächelte glücklich, während sie ihre Hand auf ihren riesigen Bauch legte. Anna (leise): „Ich liebe es… ich liebe es, euch so zu gehören. Euch zu ernähren… euch zu befriedigen… eure schwangere kleine Sklavin zu sein.“ Vael hob den Kopf zwischen ihren Beinen, sein Mund glänzte von ihren Säften, und sagte mit tiefer Stimme: Vael: „Und bald wirst du unsere Welpen zur Welt bringen… und sobald du kannst, werden wir dich wieder füllen.“ Anna schaute die drei mit vollkommen verliebten, devoten Augen an und flüsterte: Anna: „Ich kann’s kaum erwarten…“ Die drei Werwölfe senkten ihre Köpfe wieder und begannen erneut, gierig ihre Milch zu trinken, während Anna wohlig stöhnend zwischen ihnen lag. Zehn Monate später. Die Welpen waren auf der Welt. Drei gesunde, starke Junge — zwei Jungen und ein Mädchen. Sie waren bereits größer und kräftiger als normale Menschenbabys und wuchsen schnell. Anna lag auf dem großen Feldlager, noch immer nackt. Ihr Bauch war zwar nicht mehr so riesig, aber immer noch weich und rund. Ihre Brüste jedoch waren noch größer geworden — prall, schwer und ständig überfüllt mit Milch. Die drei Werwölfe hatten ihren Hunger nach ihrer Milch kein bisschen verloren. Im Gegenteil. Anna saß mit dem Rücken gegen Kaels breite Brust gelehnt. Er hielt sie von hinten fest, während Roran und Vael rechts und links von ihr knieten und abwechselnd gierig an ihren Brüsten saugten. Dicke weiße Milch lief ihnen aus den Mundwinkeln, so schnell konnten sie gar nicht schlucken. Anna (leise stöhnend): „Langsamer… ich hab heute schon viermal gemolken werden… sie sind so empfindlich…“ Kael biss ihr sanft in den Hals und knurrte leise: Kael: „Du weißt genau, dass wir nicht aufhören können. Deine Milch macht uns verrückt.“

Roran saugte besonders fest an ihrer rechten Brust und stöhnte tief, als ein kräftiger Strahl Milch in seinen Mund schoss. Roran (mit vollem Mund): „Sie schmeckt sogar noch besser seit sie die Welpen bekommen hat…“ Vael leckte über ihren linken Nippel und schaute zu ihr hoch. Vael: „Die Kleinen trinken auch schon richtig viel… aber sie bekommen nur, was übrig bleibt. Der Rest gehört uns.“ Anna schloss die Augen, ein devotes, glückliches Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie fuhr mit ihren Fingern durch Rorans Haare und flüsterte leise: Anna: „Ich bin euch völlig verfallen… ich liebe es, eure Milchsklavin zu sein. Nehmt euch so viel ihr wollt… ich gehöre euch für immer.“ Die drei Werwölfe knurrten zufrieden und saugten noch gieriger an ihren prallen Brüsten, während Anna wohlig zwischen ihnen seufzte. Ein Jahr später. Das Leben in der Höhle hatte sich eingespielt — auf sehr intensive, verdorbene Weise. Anna war jetzt dauerhaft die Milchsklavin der drei. Ihre Brüste blieben auch nach der Geburt der Welpen groß und extrem milchreis. Die drei hatten sie regelrecht abhängig von ihrer Milch gemacht. Im Moment befand sich Anna in ihrer Lieblingsposition: Sie stand in der Mitte der Höhle, die Arme nach oben an einen starken Ast gefesselt, der quer unter der Höhlendecke hing. Ihre Beine waren weit gespreizt und ebenfalls gefesselt. Ihr Körper war leicht nach vorne gebeugt, sodass ihre schweren, prallen Brüste frei nach unten hingen und langsam tropften. Kael stand vor ihr und saugte abwechselnd hart an beiden Nippeln, während er mit beiden Händen ihre vollen Brüste kräftig aus leckte. Roran stand hinter ihr und fickte sie langsam und tief in ihre nasse Muschi. Vael kniete unter ihr und leckte ihre Klit, während die Milch von ihren Brüsten direkt auf sein Gesicht tropfte. Anna hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen halb geschlossen und stöhnte leise und devot vor sich hin. Anna (atemlos): „Ich bin eure Kuh… melkt mich… benutzt mich… ich brauche das…“ Kael löste sich kurz von ihrer Brust, Milch lief ihm übers Kinn, und schaute zu ihr hoch. Kael (dunkel knurrend): „Du bist inzwischen nur noch für zwei Dinge gut, oder? Milch geben und Löcher hinhalten.“ Anna biss sich auf die Lippe und nickte gehorsam. Anna (flüsternd): „Ja… das ist alles, wofür ich noch da bin… und ich liebe es.“ Roran stieß tiefer in sie und knurrte zufrieden: Roran: „Gute Antwort.“ Die drei machten weiter — saugten, fickten und leckten ihre devote, milchende Gefährtin, die inzwischen vollkommen in ihrer Rolle aufgegangen war.

Anna hing hilflos in ihren Fesseln, die Arme weit nach oben gestreckt, während ihre schweren Brüste tief nach unten hingen. Dicke Tropfen Milch fielen unaufhörlich auf den Boden. Kael hatte beide Hände um ihre linke Brust gelegt und melkte sie hart und rhythmisch, während er gleichzeitig gierig an ihrem Nippel saugte. Roran stand hinter ihr, hielt ihre Hüften fest und fickte sie mit langen, tiefen Stößen, sodass ihr ganzer Körper bei jedem Mal nach vorne schaukelte und ihre Brüste noch stärker schwangen. Vael kniete direkt unter ihr, den Mund weit offen, und ließ die herunter tropfende Milch direkt in seinen Rachen laufen. Ab und zu saugte er selbst kurz an ihrer rechten Brust, nur um dann wieder seine Zunge zwischen ihre Beine zu schieben. Anna war völlig verloren in ihrer Lust. Anna (wimmernd, mit gebrochener Stimme): „Ich… ich bin nur noch eure Milchkuh… eure Fickschlampe… bitte hört nie auf…“ Kael ließ von ihrer Brust ab, Milch lief ihm in Strömen übers Kinn und die Brust. Er packte ihr Gesicht grob mit einer Hand und zwang sie, ihn anzusehen. Kael (tief knurrend): „Sag uns, was du bist.“ Anna (sofort, ohne zu zögern, devot): „Ich bin eure Milchsklavin… eure trächtige Hure… meine Titten und meine Löcher gehören nur euch… ich existiere nur, um euch zu melken und zu ficken…“ Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, stießen alle drei noch härter zu. Roran rammte seinen Knoten tief in ihre Muschi und schwoll dort an, Kael saugte wieder brutal an ihrer Brust und Vael biss ihr leicht in die Klit. Anna schrie laut auf, ihr Körper verkrampfte sich und sie kam so heftig, dass ihre Milch nun in regelrechten Schüben aus beiden Nippeln heraus spritzte — direkt in die hungrigen Mäuler der Werwölfe. Die drei tranken und fickten sie weiter, während Anna nur noch hilflos in ihren Fesseln hing und vor Lust schluchzte. Es war mitten im harten Winter. Draußen tobte ein Schneesturm, und in der Höhle war es trotz des Feuers bitterkalt. Anna kniete nackt in der Mitte der Höhle, ihre enormen, milch schweren Brüste hingen tief und tropften ununterbrochen. Sie war schon seit Stunden nicht mehr gemolken worden und litt sichtlich. Kael, Roran und Vael standen um sie herum und betrachteten sie. Kael (mit dunkler Stimme): „Ihre Milch wird zu viel. Sie leidet schon den ganzen Tag.“ Roran strich über eine ihrer prallen Brüste, aus der sofort ein dicker Strahl Milch schoss. Roran: „Dann sollten wir ein neues Spiel einführen.“ Die drei schauten sich an. Ein gefährliches, hungriges Grinsen breitete sich auf ihren Gesichtern aus. Kael trat vor Anna, packte sie unter den Armen und hob sie mühelos hoch. Er öffnete sein riesiges Maul weit — weiter als je zuvor. Kael: „Ab heute wirst du jeden Abend verschlungen, bis deine Milch weniger wird.“

Anna starrte mit großen Augen in den dunklen, heißen Rachen. Ihr Atem ging sofort schneller. Ohne ein weiteres Wort schob Kael ihren Kopf und ihre Schultern in sein Maul. Dann noch weiter — bis ihre prallen, tropfenden Brüste komplett in seinem heißen, feuchten Maul verschwunden waren. Nur noch ihr runder Bauch, ihr Arsch und ihre Beine schauten heraus. Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie Kaels raue, heiße Zunge sich um ihre überempfindlichen Brüste wickelte und fest zudrückte. Er begann sofort, gierig ihre Milch direkt aus den Nippeln zu saugen — laut schmatzend und in großen Schlucken. Gleichzeitig spürte sie, wie Roran hinter ihr ihren Arsch packte und seinen harten Schwanz tief in ihre Muschi stieß. Anna hing halb in Kaels Maul, wurde von innen gemolken und von außen hart gefickt. Ihre gedämpften, lustvollen Schreie waren nur leise zu hören, während Kael immer mehr von ihrem Oberkörper in sein Maul nahm. Vael strich über ihren zitternden Bauch und knurrte dunkel: Vael: „Sieh sie dir an… unsere Milchkuh steckt schon wieder halb im Maul ihres Herrn.“ Anna konnte nur noch wimmern und zucken — vollkommen hilflos, während Kael genüsslich ihre Milch trank und Roran sie von hinten durchfickte. Kael hielt Anna noch eine ganze Weile mit ihrem Oberkörper tief in seinem heißen Maul, saugte gierig ihre Milch und ließ seine Zunge über ihren Körper gleiten. Dann zog er sie langsam wieder heraus. Anna war völlig außer Atem, ihr Gesicht gerötet, Speichel und Milch liefen über ihre Haut. Kael (knurrend): „Sie ist noch viel zu voll. Wir müssen gründlicher arbeiten.“ Roran verschwand kurz in den hinteren Teil der Höhle und kam mit einem großen Krug zurück. Ein schwerer, süßlicher Geruch breitete sich aus. Anna (atemlos): „Was… was ist das?“ Vael (dunkel grinsend): „Olivenöl… vermischt mit Kräutern. Macht deine Haut schön glitschig.“ Die drei legten Anna auf den Rücken und begannen, sie langsam und gründlich mit dem Öl einzureiben. Sie massierten es in ihre prallen Brüste, über ihren runden Bauch, ihren Arsch, ihre Schenkel — überall. Bald glänzte ihr gesamter Körper im Feuerschein, nass und rutschig. Kael hob sie erneut hoch, öffnete sein Maul extrem weit und schob sie diesmal deutlich tiefer hinein. Ihre öligen Brüste, ihr Bauch und sogar ein Teil ihrer Hüften verschwanden in seinem dunklen, heißen Schlund. Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie eng und heiß es war. Kaels Zunge drückte fest gegen ihren Körper und saugte weiter an ihren Brüsten, während das Öl dafür sorgte, dass sie mit jedem Schluck seiner Kehle gefährlich leicht weiter in ihn hineinrutschen konnte. Roran stellte sich hinter sie, packte ihre öligen Hüften und drang tief in ihren Arsch ein, während Vael ihre Beine spreizte und ihre tropfende Muschi leckte. Anna (wimmernd, halb panisch, halb geil): „Ich… ich rutsche… ich rutsche wirklich rein…!“ Kael knurrte tief und zufrieden, das Vibrieren ging durch ihren ganzen Körper. Er schob sie noch ein kleines Stück tiefer, sodass nur noch ihre Beine und ihr Po herausschauten.

Kael (mit vollem Maul, dunkel grollend): „Ein falscher Schluck… und du landest ganz in meinem Magen, kleine Milchkuh.“ Anna zitterte am ganzen Körper vor Angst und Lust, während sie immer tiefer in Kaels Maul rutschte und gleichzeitig von allen Seiten benutzt wurde. Anna hing mit dem Oberkörper tief in Kaels heißem, glitschigem Maul. Nur noch ihre ölglänzenden Beine und ihr Arsch schauten heraus. Ihr Körper rutschte bei jedem Schluck, den Kael machte, ein kleines Stückchen tiefer. Sie spürte, wie seine enge Kehle sich um ihre Brüste und ihren Bauch zusammenzog. Jedes Mal, wenn er gierig ihre Milch trank, glitt sie ein Stück weiter in Richtung seines Magens. Anna (erstickt wimmernd): „Kael… ich rutsche… ich rutsche wirklich… bitte…!“ Roran stand hinter ihr und fickte ihren Arsch hart und tief, während Vael vor ihr kniete und ihre Beine festhielt — teils um sie zu stützen, teils um zu verhindern, dass sie komplett in Kaels Maul rutschte. Kael knurrte tief. Das tiefe, vibrierende Geräusch ließ Annas ganzen Körper erzittern. Er saugte besonders fest an ihren Brüsten, trank in großen Schlucken ihre Milch — und schob sie dabei noch ein Stück tiefer hinein. Jetzt war nur noch ihr Arsch und ihre Beine bis zu den Knien zu sehen. Kael (mit vollem Maul, dunkel und gefährlich): „Du schmeckst so gut, wenn du voller Angst und Lust bist… Ein kleiner Fehler… und ich schlucke dich ganz runter.“ Anna schrie vor Panik und Erregung auf, als sie spürte, wie ihr öliger Körper gefährlich leicht weiter in seine Kehle rutschte. Ihr Kopf war bereits im engen Schlauch seiner Speiseröhre. Roran fickte sie noch härter und knurrte: Roran: „Sie wird immer enger, wenn sie Angst hat… fickt sich fast von allein.“ Anna wimmerte verzweifelt, ihre Stimme klang gedämpft aus Kaels Innerem: Anna (panisch stöhnend): „Bitte… bitte schluck mich nicht… aber hör auch nicht auf…“ Kael hielt sie genau an der Grenze — halb verschlungen, halb gerettet — und saugte weiter genüsslich ihre Milch, während ihr Körper gefährlich glitschig in seinem Rachen lag. Anna hing jetzt so tief in Kaels Maul, dass nur noch ihre öl glänzenden Beine bis zu den Oberschenkeln herausschauten. Ihr gesamter Oberkörper, ihre prallen Brüste und ihr runder Bauch steckten tief in seiner heißen, engen Kehle. Jedes Mal, wenn Kael schluckte, rutschte sie ein kleines Stückchen weiter nach unten. Ihr Körper war durch das Öl so glitschig, dass sie kaum noch Halt hatte. Kael hielt sie mit seinen großen Pranken an den Hüften fest und kontrollierte genau, wie weit sie in ihm verschwand. Seine lange Zunge leckte über ihren Bauch und ihre tropfenden Brüste, während er ununterbrochen ihre Milch trank. Anna (erstickt und verzweifelt schreiend aus seinem Inneren): „Kael!! Ich rutsche!! Ich rutsche wirklich in dich rein!!“ Ihre Beine zuckten panisch in der Luft.

Roran packte ihre Knöchel, hielt sie fest und rammte seinen dicken Schwanz noch härter in ihren Arsch, während er lachte. Roran: „Sieh sie dir an… unsere kleine Milchkuh steckt schon fast komplett im Maul ihres Herrn.“ Vael strich mit den Händen über ihre zappelnden Beine und knurrte erregt: Vael: „Ein kleiner Schluck noch… und sie landet direkt in seinem Magen.“ Kael machte einen besonders tiefen, langsamen Schluck. Anna rutschte mit einem Ruck noch ein gutes Stück tiefer. Jetzt waren nur noch ihre Füße und Knöchel zu sehen. Ihr Schrei war nur noch dumpf aus seinem Inneren zu hören. Kael hielt sie genau dort, am Rand, und saugte weiter genüsslich ihre Milch, während ihr öliger, glitschiger Körper gefährlich nah davor war, komplett in seinen Magen zu rutschen. Er knurrte tief und zufrieden — ein Geräusch, das durch seinen gesamten Körper vibrierte und Anna noch tiefer in ihn hinein massierte. Kaels Kehle zog sich wieder zusammen. Anna rutschte mit einem weiteren Ruck noch tiefer. Nur noch ihre Fußspitzen schauten aus seinem Maul heraus. Ihr gesamter Körper steckte jetzt fast komplett in seinem heißen, engen Schlund. Anna (panisch schreiend, gedämpft aus seinem Inneren): „Nein!! Kael bitte!! Ich rutsche ganz rein!! Hol mich raus!!“ Ihre Beine zappelten wild, ihre Zehen krümmten sich vor Angst und Erregung. Kael hielt sie mit seinen Pranken an den Knöcheln fest, gerade noch so, dass sie nicht ganz in seinen Magen rutschte. Er machte einen weiteren langsamen, genüsslichen Schluck — und Anna glitt noch ein Stück tiefer. Nur noch ihre Zehen waren zu sehen. Roran und Vael standen daneben, ihre Schwänze hart und tropfend, und schauten fasziniert zu. Roran (knurrend): „Sie ist so kurz davor… Ein kleiner Fehler und sie ist weg.“ Kael ließ seine Zunge noch einmal langsam über ihren Körper gleiten, saugte die letzte Milch aus ihren Brüsten und knurrte tief und zufrieden. Dann, ganz langsam, begann er, sie wieder herauszuziehen. Zentimeter für Zentimeter glitt Annas öliger, zitternder Körper aus seinem Maul. Als ihr Kopf endlich wieder herauskam, war sie völlig fertig. Ihr Gesicht war rot, ihre Augen glasig, und sie atmete schwer. Kaum war sie draußen, brach sie in Kaels Armen zusammen. Ihr Körper war über und über mit seinem Speichel bedeckt. Kael leckte ihr langsam über das Gesicht und flüsterte mit tiefer, dunkler Stimme: Kael: „Das war nur der erste Versuch… Morgen wirst du noch tiefer in mir stecken, meine kleine Milchkuh.“ Anna zitterte am ganzen Körper, schaute zu ihm hoch und hauchte mit schwacher, gebrochener Stimme:

Anna: „…Ja, Herr.“ Ein paar Tage später. Der Schneesturm hatte endlich nachgelassen. In dieser Nacht waren die drei ungewöhnlich aufgeregt. Anna lag nackt und frisch geölt auf dem Feldlager, als Kael vor ihr in die Hocke ging und ihr Kinn anhob. Kael: „Heute Nacht wirst du uns begleiten. Wir zeigen dich.“ Anna blinzelte verwirrt. Anna: „…Zeigen? Wem?“ Roran (mit einem gefährlichen Grinsen): „Es gibt noch andere wie uns. Kein großes Rudel… aber einige Einzelgänger und kleine Gruppen, die in diesem Wald leben. Sie haben schon seit Monaten von unserer Milchkuh gehört.“ Vael strich über ihre prallen, schweren Brüste, aus denen schon wieder Milch tropfte. Vael: „Heute Nacht wirst du ihnen gezeigt. Als unsere Gefährtin. Als unsere Milchsklavin.“ Anna spürte sofort, wie ihr Puls in die Höhe schoss. Eine Mischung aus Scham, Angst und Erregung durchflutete sie. Sie wurde sorgfältig vorbereitet. Die drei rieben sie erneut dick mit dem duftenden Öl ein, bis ihre Haut glänzte. Dann legten sie ihr ein schweres Lederhalsband um, an dem eine dicke Kette befestigt war. Ihre Hände wurden hinter ihrem Rücken gefesselt, sodass ihre großen Brüste noch stärker nach vorne gedrückt wurden. Kael nahm die Kette in die Hand und zog sanft daran. Kael: „Du wirst heute Nacht nicht sprechen, es sei denn, wir erlauben es. Du wirst nur knien, deine Milch geben und dich benutzen lassen — wenn wir es erlauben.“ Anna atmete schnell und flach, ihre Nippel waren steinhart. Anna (leise, mit zitternder Stimme): „…Wie viele werden da sein?“ Roran beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte: Roran: „Sechs oder sieben. Und alle werden dich sehen. Alle werden deine Milch riechen.“ Kael zog an der Kette und brachte sie auf die Beine. Kael: „Komm, unsere schöne Milchkuh. Zeit, dich vorzuführen.“ Nackt, glänzend, hochschwanger mit prallen tropfenden Brüsten und an einer Kette geführt, wurde Anna aus der Höhle in die kalte Winternacht hinausgeführt. Der Weg durch den verschneiten Wald war kalt, aber Annas Körper glühte. Sie stolperte barfuß durch den Schnee, nur von Kaels Kette geführt. Ihre schweren, geölten Brüste wippten bei jedem Schritt, und dicke Tropfen Milch fielen in den weißen Schnee.

Nach einer guten halben Stunde erreichten sie eine große, offene Lichtung. In der Mitte brannte ein riesiges Feuer. Um das Feuer herum standen sieben weitere Werwölfe — alle groß, muskulös und mit hungrigen Augen. Als Kael mit Anna an der Kette auf die Lichtung trat, wurde es sofort still. Alle Blicke richteten sich auf sie. Auf ihre glänzende, nackte Haut. Auf ihren runden, schwangeren Bauch. Auf ihre enormen, tropfenden Brüste. Einer der fremden Werwölfe, ein großer grauer mit Narben im Gesicht, trat einen Schritt vor und sog tief die Luft ein. Grauer Werwolf: „Das ist sie also… die Menschenfrau, die drei Lycaner gleichzeitig gefügig gemacht hat.“ Kael zog Anna näher ans Feuer, sodass alle sie gut sehen konnten. Dann drückte er ihre Schultern nach unten. Anna verstand sofort und sank gehorsam auf die Knie in den Schnee, die Hände noch immer hinter dem Rücken gefesselt. Ihre prallen Brüste hingen schwer nach unten, Milch tropfte stetig aus ihren Nippeln und schmolz kleine Löcher in den Schnee. Kael stellte sich hinter sie und legte eine Hand auf ihren Kopf. Kael (mit stolzer, dunkler Stimme): „Das ist Anna. Unsere Gefährtin. Unsere Milchsklavin. Und heute Nacht… darf jeder von euch sie sehen und riechen.“ Er griff von hinten unter ihre Brüste und hob sie leicht an, sodass die fremden Werwölfe die dicken Milch Strahlen sehen konnten, die aus ihren Nippeln liefen. Ein tiefes, hungriges Knurren ging durch die Gruppe der sieben Werwölfe. Der graue Werwolf starrte Anna direkt in die Augen und fragte mit rauer Stimme: Grauer Werwolf: „Darf man sie auch anfassen?“ Kael schaute auf Anna herunter, dann wieder zu den anderen. Alle warteten auf seine Antwort. Kael schaute den grauen Werwolf einen langen Moment schweigend an, bevor er mit tiefer, besitzergreifender Stimme antwortete: Kael: „Anfassen? Nein.“ Er zog leicht an der Kette, sodass Anna noch gerader kniete. Kael: „Sie gehört nur uns dreien. Niemand sonst darf sie berühren. Niemand darf sie ficken. Niemand darf in sie eindringen.“ Ein enttäuschtes, tiefes Grollen ging durch die Gruppe der sieben Werwölfe. Manche fletschten sogar leicht die Zähne. Kael fuhr jedoch ungerührt fort:

Kael: „Aber… ihr dürft zusehen. Ihr dürft riechen. Und ihr dürft ihre Milch trinken — wenn sie euch angeboten wird.“ Er trat vor Anna, hob mit beiden Händen ihre schweren, tropfenden Brüste an und drückte sie zusammen. Sofort schossen zwei dicke, weiße Strahlen Milch heraus und landeten zischend im Schnee. Die fremden Werwölfe starrten wie gebannt auf die Szene. Ihr Hunger war offensichtlich. Kael schaute zu seinen beiden Brüdern, dann wieder zu den anderen. Kael: „Roran. Vael.“ Die beiden traten neben Anna. Roran stellte sich rechts von ihr auf, Vael links. Alle drei legten gleichzeitig ihre Hände auf Annas Körper — eine deutliche, besitzergreifende Geste. Kael (mit dunkler Stimme zu den anderen): „Seht genau hin. Das ist unsere Gefährtin. Unsere Milchkuh. Unser Eigentum.“ Anna kniete nackt und glänzend zwischen ihren drei Werwölfen, umringt von sieben weiteren hungrigen Blicken. Sie spürte die pure Gier der Fremden — und gleichzeitig die schützende, eifersüchtige Präsenz ihrer drei Männer. Sie senkte den Kopf leicht und flüsterte so leise, dass nur ihre drei es hören konnten: Anna: „Ich gehöre nur euch… nur euch dreien…“ Die sieben fremden Werwölfe standen im Halbkreis um das Feuer und starrten Anna mit unverhohlener Lust an. Ihr schwerer, süßer Milchgeruch hing dick in der kalten Winterluft. Kael trat hinter Anna, packte ihre langen Haare und zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie den Fremden direkt ins Gesicht schaute. Gleichzeitig griff Roran von vorne unter ihre Brüste und hob sie hoch, als würde er sie präsentieren. Roran: „Seht sie euch genau an.“ Er drückte fest zu. Sofort spritzten zwei dicke Strahlen warmer Milch aus ihren Nippeln heraus und landeten im Schnee vor den Füßen der fremden Werwölfe. Ein tiefes, hungriges Knurren ging durch die Gruppe. Einige von ihnen machten sogar einen Schritt nach vorne, wurden aber von Kaels warnendem Blick zurückgehalten. Vael kniete sich neben Anna, nahm eine ihrer Brüste in die Hand und führte den tropfenden Nippel dicht an die Schnauze eines der fremden Werwölfe — jedoch ohne ihn berühren zu lassen. Vael (dunkel): „Riecht, aber fasst nicht an.“ Der fremde Werwolf atmete tief ein, seine Augen leuchteten vor Gier. Anna konnte sehen, wie hart sein Schwanz unter seinem Fell geworden war. Anna selbst zitterte am ganzen Körper. Die Mischung aus Scham und Erregung war überwältigend. Sie kniete hier, nackt und vorgeführt, während sieben fremde Bestien ihre tropfenden Brüste und ihren geschwollenen Bauch anstarren. Kael beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte so leise, dass nur sie es hören konnte: Kael: „Zeig ihnen, wem du gehörst.“

Anna biss sich auf die Lippe, schaute mit glasigen Augen in die Runde und sagte mit klarer, devoter Stimme: Anna: „Ich gehöre nur diesen dreien… mein Körper, meine Milch, meine Löcher… alles gehört nur Kael, Roran und Vael.“ Die fremden Werwölfe knurrten frustriert, während Kaels Hand besitzergreifend über ihren Bauch strich. Die fremden Werwölfe wurden immer unruhiger. Ihr Knurren wurde lauter, ihre Blicke gieriger. Der Geruch von Annas Milch und Erregung machte sie fast wahnsinnig. Einer der größeren Werwölfe trat einen Schritt nach vorne, die Augen starr auf Annas tropfende Brüste gerichtet. Großer Werwolf (mit rauer Stimme): „Nur riechen und zusehen ist Folter… Lass uns wenigstens einmal kosten.“ Kael zog Annas Kopf an den Haaren noch weiter nach hinten und schaute den Fremden kalt an. Kael: „Ihr dürft zusehen, wie wir sie benutzen. Mehr nicht.“ Ohne ein weiteres Wort drückte er Anna nach vorne, bis sie auf allen Vieren im Schnee kniete. Roran stellte sich sofort hinter sie und drang mit einem harten Stoß in ihre nasse Muschi ein. Vael kniete sich vor sie und schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen. Kael blieb neben ihr stehen, griff unter ihren Körper und begann, ihre schweren Brüste hart zu melken. Dicke weiße Strahlen Milch schossen in den Schnee, direkt vor die Füße der zuschauenden Werwölfe. Anna stöhnte laut um Vaels Schwanz herum, während Roran sie von hinten hart durchfickte. Ihre prallen Brüste schwangen bei jedem Stoß hin und her, und Kael melkte sie weiter — absichtlich so, dass die fremden Werwölfe alles ganz genau sehen konnten. Die sieben Zuschauer standen mit harten Schwänzen um sie herum und schauten zu, wie Anna von ihren drei Besitzern vor ihren Augen benutzt wurde. Einer von ihnen konnte sich nicht mehr zurückhalten und knurrte verzweifelt: Werwolf: „Bei den Göttern… seht euch nur an, wie viel Milch sie gibt…“ Anna, vollkommen erregt von der Situation, schaute mit glasigen Augen zu den fremden Werwölfen auf, während sie von ihren drei Männern hart genommen wurde. Die Szene wurde immer animalischer. Roran fickte Anna jetzt hart und tief von hinten, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Bei jedem Stoß schwangen ihre prallen, schweren Brüste wild hin und her. Kael kniete neben ihr und melkte sie gnadenlos mit beiden Händen — dicke, weiße Milch Strahlen schossen in regelmäßigen Abständen in den Schnee. Die sieben fremden Werwölfe standen im Kreis und konnten ihren Blick nicht abwenden. Einige hatten bereits ihre eigenen Schwänze in der Hand und wichsten langsam, während sie zu sahen. Anna war völlig verloren in ihrer Lust. Das Gefühl, von ihren drei Männern vor fremden Blicken so schamlos benutzt zu werden, machte sie fast verrückt.

Anna (laut stöhnend, mit zitternder Stimme): „Ja… seht her… seht, wie sie mich benutzen… ich gehöre nur ihnen…!“ Kael packte eine ihrer Brüste noch fester und spritzte einen besonders kräftigen Strahl Milch direkt auf die Pfoten des grauen Werwolfs, der am nächsten stand. Der graue Werwolf knurrte tief und verzweifelt, seine Selbstbeherrschung hing nur noch an einem seidenen Faden. Vael zog seinen Schwanz aus Annas Mund, schaute auf sie herunter und befahl mit rauer Stimme: Vael: „Sag ihnen, was du bist.“ Anna schaute mit glasigen, unterwürfigen Augen in die Runde der fremden Werwölfe, während Roran sie weiter hart von hinten fickte. Mit gebrochener, lust trunkener Stimme stöhnte sie laut: Anna: „Ich bin ihre Milchsklavin… ihre Fickschlampe… meine Titten und meine Löcher gehören nur meinen drei Herren…“ Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, stieß Roran besonders tief in sie und kam mit einem lauten Knurren in ihrer Muschi. Die fremden Werwölfe konnten nur zusehen und knurren — hungrig, frustriert und geil. Nachdem Roran tief in ihr abgespritzt hatte, zogen sich die drei langsam von Anna zurück. Sie kniete völlig fertig im Schnee — zitternd, mit Sperma, das aus ihrer Muschi lief, und Milch, die noch immer aus ihren prallen Brüsten tropfte. Ihr Blick war glasig, ihr Atem ging schnell. Kael trat vor sie, packte die Kette an ihrem Halsband und zog sie sanft, aber bestimmt auf die Beine. Dann drehte er sie zu den sieben fremden Werwölfen um, damit diese sie ein letztes Mal in voller Pracht sehen konnten. Kael (mit stolzer, dunkler Stimme): „Das war genug. Sie hat euch gezeigt, was sie ist. Jetzt gehört sie wieder nur uns.“ Er strich besitzergreifend über ihren runden Bauch und ihre tropfenden Brüste, bevor er die Kette kurz anzog. Kael: „Komm, unsere Gefährtin. Wir gehen nach Hause.“ Anna drehte sich gehorsam um, warf aber noch einen letzten Blick zurück auf die fremden Werwölfe. In ihren Augen lag eine Mischung aus Erschöpfung und tiefer Befriedigung. Die drei umringten sie schützend, als sie die Lichtung verließen. Roran und Vael liefen links und rechts von ihr, Kael hielt die Kette in der Hand. Als sie schon ein Stück in den Wald hineingegangen waren, schmiegte sich Anna eng an Kael und flüsterte leise, nur für ihn hörbar: Anna: „Ich gehöre wirklich nur euch… das hat sich so gut angefühlt.“ Kael lächelte dunkel, zog sie an der Kette etwas näher und küsste sie auf den Scheitel. Kael: „Braves Mädchen. Zu Hause warten noch drei Schwänze auf dich.“ Anna lächelte erschöpft, aber glücklich, während sie nackt und tropfend zwischen ihren drei Werwölfen durch den Schnee zurück in ihre Höhle lief — genau dorthin, wo sie hingehörte.

Drei Jahre später. Die Zeit hatte Anna verändert — auf eine sehr sinnliche, fast schon obszöne Weise. Ihr Körper war jetzt deutlich weiblicher und üppiger. Die zwei Schwangerschaften hatten ihre Hüften breiter, ihren Arsch runder und ihre Brüste noch größer gemacht. Sie waren schwer, voll und hingen prall von ihrem Oberkörper. Selbst wenn sie nicht gerade gemolken wurde, tropfte fast ständig ein wenig Milch aus ihren dunklen Nippeln. Im Moment kniete Anna in der Höhle auf allen Vieren. Ein dickes Lederhalsband mit der Aufschrift „Unsere Milchkuh“ lag um ihren Hals. Ihre riesigen Brüste hingen schwer nach unten und schwangen bei jeder Bewegung. Hinter ihr stand Kael und fickte sie langsam und tief in ihre immer noch enge Muschi. Roran lag unter ihr und saugte gierig an ihrer linken Brust, während Vael rechts neben ihr kniete und ihre rechte Brust hart melkte und trank. Die drei kleinen Welpen (jetzt etwa zweieinhalb Jahre alt) schliefen bereits tief in einem abgetrennten Teil der Höhle. Anna (atemlos stöhnend): „Drei Jahre… und ihr seid immer noch nicht satt von mir…“ Kael packte ihre Hüften fester und stieß tiefer in sie, während er dunkel knurrte: Kael: „Wie auch? Du wirst mit jedem Jahr geiler und deine Milch wird immer süßer.“ Roran ließ kurz von ihrer Brust ab, Milch lief ihm übers Kinn, und schaute zu ihr hoch. Roran: „Die Kleinen schlafen. Das bedeutet… wir haben die ganze Nacht Zeit, unsere Milchsklavin zu benutzen.“ Anna biss sich auf die Lippe und drückte ihren Arsch noch weiter nach hinten gegen Kael. Ihre Stimme war leise und voller Hingabe: Anna: „Dann benutzt mich… Ich bin immer noch eure devote kleine Hure. Das hat sich nie geändert.“ Vael saugte besonders fest an ihrer Brust, sodass Anna laut aufstöhnte, während Kael sie mit langen, kräftigen Stößen durchfickte. 1 Jahre später. Anna stand tief in der Höhle, schwer atmend, die Beine weit gespreizt. Sie war jetzt dauerhaft „installiert“. Ihre Arme waren straff nach oben gezogen und an einem dicken Balken festgebunden. Ihre Beine waren mit gespreizten Eisenstangen fixiert, sodass sie keinen Zentimeter mehr schließen konnte. Ein breites, schweres Lederhalsband drückte ihr Kinn nach oben. Ihr riesiger, praller Bauch war frei, ihre enormen Brüste hingen schwer und tief nach unten — so voll, dass sie bereits schmerzten. Dickes, weißes Milch rann in langen Fäden von ihren Nippeln und tropfte ununterbrochen auf den Steinboden. Kael trat vor sie und zog die Seile an ihren Armen noch ein Stück straffer, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte. Dann befestigte er zwei schwere, metallene Milchpumpen an ihren Nippeln, die sofort hart zu saugen begannen.

Anna (wimmernd): „Sie sind… so voll heute… es tut schon weh…“ Kael (leise und hart): „Dann ist es genau richtig.“ Roran stellte sich hinter sie und schob ohne Vorwarnung seinen dicken Schwanz tief in ihren Arsch, während Vael vor sie trat und ihr einen großen Ballknebel in den Mund drückte und fest zuschnallte. Nun hing Anna komplett bewegungsunfähig da — Arme gestreckt, Beine gespreizt, Mund geknebelt, Nippel hart abgesaugt und Rorans Schwanz tief in ihrem Arsch. Kael trat ganz nah an sie heran, strich über ihre tropfende Wange und flüsterte dunkel: Kael: „Ab heute wirst du jeden Morgen und jeden Abend so angekettet. Keine Pause mehr. Keine Gnade. Du bist jetzt offiziell unsere fest installierte Milchkuh.“ Anna stöhnte laut in den Knebel, ihre Augen verdrehten sich vor Lust, während die Pumpen gnadenlos an ihren überfüllten Brüsten saugten und Roran begann, sie hart in den Arsch zu ficken. Sie war jetzt wirklich nur noch ein Möbelstück — eine gefesselte, melkende, ständig benutzte Milchsklavin. Anna hing vollkommen hilflos in ihrer neuen, dauerhaften Fesselung. Die schweren Ketten hielten ihre Arme hoch über dem Kopf gestreckt, die Spreizstange zwischen ihren Beinen ließ ihr keine Möglichkeit, die Schenkel auch nur einen Zentimeter zu schließen. Ihr Körper war komplett offen und ausgeliefert. Die zwei starken Milchpumpen saugten gnadenlos an ihren prallen Nippeln und zogen ihre Brüste rhythmisch lang. Milch schoss in dicken Strahlen in die durchsichtigen Behälter. Roran fickte sie weiter hart in den Arsch, während Vael vor ihr stand und ihre schweren Brüste mit den Händen zusammendrückte, damit die Pumpen noch mehr Milch aus ihr heraus melkten. Anna stöhnte laut und gedämpft in ihren Ballknebel, Speichel lief ihr übers Kinn. Kael stellte sich direkt vor sie, packte ihr Kinn grob und zwang sie, ihm in die Augen zu schauen. Kael (leise und brutal): „So wirst du ab jetzt jeden Tag verbringen. Gefesselt. Gemolken. Gefickt. Du bist keine Frau mehr, Anna. Du bist unsere Milch Maschine." Er griff nach unten und schob zwei dicke Finger in ihre klatschnasse Muschi, während Roran weiter brutal in ihren Arsch stieß. Kael: „Du wirst hier hängen, bis deine Brüste leer sind. Und sobald sie wieder voll sind, fangen wir von vorne an.“ Anna zitterte am ganzen Körper. Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Lust, während sie hilflos in ihren Fesseln hing und von allen drei Seiten gleichzeitig benutzt wurde. Die Pumpen saugten immer härter. Die Milch lief in Strömen. Kael beugte sich ganz nah an ihr Ohr und flüsterte: Kael: „Willkommen in deinem neuen Leben, Milchkuh.“ Anna hing stundenlang in dieser Position.

Die Milchpumpen liefen ununterbrochen und saugten ihre prallen Brüste leer, nur damit sie sich kurze Zeit später wieder schmerzhaft füllten. Ihr Körper war schweißnass, ihre Beine zitterten unkontrolliert in der Spreizstange. Roran war längst in ihrem Arsch gekommen und hatte seinen Platz mit Vael getauscht. Jetzt fickte Vael sie tief und brutal in die Muschi, während Kael abwechselnd seine Finger in sie stieß und ihre Klit hart rieb. Anna hatte bereits so oft gekommen, dass sie nicht mehr zählen konnte. Ihr Kopf hing kraftlos nach vorne, nur noch gehalten vom Halsband und dem strammen Knebel in ihrem Mund. Kael packte sie grob an den Haaren, zog ihren Kopf hoch und nahm ihr den Knebel aus dem Mund. Kael (knurrend): „Sag es.“ Anna brauchte einen Moment, bis sie ihre Stimme wiederfand. Als sie endlich sprach, war sie heiser, gebrochen und vollkommen ergeben: Anna (wimmernd): „Ich bin… nur noch eure Milchkuh… meine Titten und meine Löcher sind euer Eigentum… bitte melkt und benutzt mich weiter… ich brauche es…“ Kael lächelte dunkel und zufrieden. Er schob ihr den Knebel wieder tief in den Mund und schnallte ihn fest. Kael: „Gute Kuh.“ Er stellte die Milchpumpen noch eine Stufe höher. Anna schrie laut in den Knebel, als die Maschinen noch brutaler an ihren geschwollenen Nippeln saugten. Die drei Werwölfe traten einen Schritt zurück und betrachteten ihr Werk — ihre vollkommen gefesselte, tropfende, hilflose Milchsklavin, die nur noch zum Melken und Ficken da war. Vael (leise): „So sollte sie immer sein.“ Anna hing schon seit Stunden in ihrer strengen Fesselung. Ihr Körper war schweißüberströmt, ihre Beine zitterten unkontrolliert in der Spreizstange. Die Milchpumpen liefen unerbittlich auf höchster Stufe und saugten ihre inzwischen wunden, knallroten Nippel brutal aus. Jede neue Ladung Milch, die sich in ihren Brüsten bildete, wurde sofort wieder herausgerissen. Kael stand hinter ihr und fickte sie jetzt mit tiefen, harten Stößen in den Arsch. Bei jedem Eindringen wurde ihr ganzer Körper nach vorne gerissen, sodass ihre schweren Brüste noch stärker an den Pumpen zerrten. Anna (schluchzend in den Knebel): „Mmmphh!! Mmmhhh!!!“ Roran kniete unter ihr und saugte zusätzlich mit seinem Mund an ihrer Klit, während Vael neben ihr stand und ihre prallen Brüste mit beiden Händen zusammendrückte, damit noch mehr Milch in die Pumpen geschossen wurde. Sie war vollkommen überreizt. Ihr Körper zuckte und krampfte in einem fast endlosen Orgasmus, doch die drei hörten nicht auf. Im Gegenteil — sie wurden nur noch brutaler.

Kael beugte sich vor, biss ihr hart in die Schulter und knurrte ihr ins Ohr: Kael: „Du wirst heute nicht losgebunden. Die ganze Nacht bleibst du genau so hängen. Gemolken, gefickt und vollgespritzt.“ Er stieß besonders tief in ihren Arsch und kam mit einem lauten Knurren in ihr. Kurz darauf zog er sich zurück und machte Platz für den Nächsten. Anna hing nur noch schlaff in den Ketten, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel, ihre Augen waren verdreht. Sie war nur noch ein zitterndes, melkendes, benutztes Stück Fleisch. Vael stellte sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in ihren Arsch ein. Vael (knurrend): „Die Nacht ist noch lang, Milchkuh… und wir sind noch lange nicht fertig mit dir.“ Die Nacht wurde immer brutaler. Anna hing nur noch wie eine kaputte Puppe in ihren Ketten. Ihr Körper war schweißnass, ihr Kinn hing schlaff nach unten, während der Knebel tief in ihrem Mund steckte. Aus ihrem Arsch und ihrer Muschi liefen bereits mehrere Ladungen Sperma der drei Werwölfe heraus und sammelten sich auf dem Boden. Die Milchpumpen liefen ununterbrochen weiter. Ihre Brüste waren inzwischen knallrot und extrem geschwollen, doch die Maschinen hörten nicht auf, sie zu melken. Kael stand vor ihr, hob ihren Kopf an den Haaren und nahm ihr den Knebel aus dem Mund. Anna atmete sofort hektisch und tief ein, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Krächzen. Anna (völlig fertig wimmernd): „Bitte… ich kann nicht mehr… meine Brüste… sie brennen…“ Kael strich ihr fast zärtlich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor er leise und kalt antwortete: Kael: „Du wirst die ganze Nacht hier hängen bleiben. Keine Pause. Keine Gnade.“ Er nickte Roran zu. Der trat sofort hinter sie und schob seinen bereits wieder harten Schwanz zurück in ihren überreizten Arsch. Anna schrie heiser auf, ihr Körper verkrampfte sich sofort wieder. Tränen liefen ihr über die Wangen, während sie erneut hart durchgefickt wurde. Vael stellte sich neben sie, saugte hart an einer ihrer wunden Brüste und trank direkt aus der Quelle, während die Pumpe weiter an der anderen saugte. Anna hing vollkommen zerstört, benutzt und gemolken zwischen ihren drei Herren — ein zitterndes, wimmerndes, gefesseltes Stück Fleisch, das nur noch zum Melken und Ficken existierte. Kael (leise, fast liebevoll): „So ist es richtig… genau so wollen wir dich.“ Als der Morgen langsam in die Höhle kroch, hing Anna nur noch vollkommen fertig und regungslos in ihren Ketten. Ihr Körper war schweißbedeckt, ihr Gesicht tränenverschmiert. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen dicke Rinnsale von Sperma. Ihre Brüste waren knallrot, extrem geschwollen und wund von den stundenlangen Pumpen. Dennoch tropfte noch immer Milch aus ihren misshandelten Nippeln.

Sie hatte in dieser Nacht unzählige Male gekommen. Ihre Stimme war weg. Sie konnte nur noch leise, heisere Wimmer Laute von sich geben. Kael trat vor sie, nahm ihr vorsichtig den Knebel aus dem Mund und löste die Ketten an ihren Armen. Anna sackte sofort kraftlos nach vorne. Kael fing sie auf und trug ihren völlig zerstörten Körper zum großen Feldlager. Er legte sie sanft auf den Rücken, während Roran und Vael die Spreizstange von ihren Beinen entfernten. Anna lag zitternd und wund da, konnte sich kaum noch bewegen. Kael streichelte ihr sanft über die verschwitzte Wange und küsste ihre Stirn. Kael (leise): „Du hast es gut gemacht, meine Milchkuh.“ Anna schaute ihn mit glasigen, vollkommen ergebenen Augen an. Ihre Stimme war nur noch ein schwaches, heiseres Flüstern: Anna: „Ich… ich bin nur noch eure… Milchsklavin… bitte… bindet mich morgen wieder so an…“ Die drei Werwölfe legten sich eng um ihren missbrauchten Körper herum. Kael zog sie schützend an seine Brust, während Roran und Vael sich von beiden Seiten an sie schmiegten. Kael (leise, während er sie festhielt): „Schlaf jetzt. Du hast dir deine Ruhe verdient… zumindest bis heute Abend.“ Anna schloss erschöpft die Augen, ein schwaches, glückliches Lächeln lag auf ihren Lippen, während sie zwischen ihren drei Besitzern einschlief — wund, vollgespritzt und vollkommen gebrochen. Drei Jahre später. Etwas hatte sich verändert. Es begann vor einigen Monaten mit kleinen Dingen: Wenn Anna besonders erregt war, leuchteten ihre Augen für einen kurzen Moment in einem tiefen, goldenen Ton. Dann wurden die Veränderungen stärker. Jetzt lag Anna auf dem großen Feldlager, die drei Werwölfe knieten um sie herum. Kael wollte gerade in sie eindringen, als Anna leise flüsterte: Anna: „Stopp.“ Sofort erstarrte Kael mitten in der Bewegung — als wäre er eingefroren. Seine Muskeln zitterten, aber er konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Roran und Vael schauten verwirrt zu ihr. Anna setzte sich langsam auf, ihre Augen leuchteten jetzt in einem intensiven goldenen Licht. Sie strich mit den Fingern über Kaels Brust und lächelte sanft. Anna: „Ihr habt mich jahrelang benutzt… mich gefesselt, gemolken, gebrochen. Jetzt bin ich dran.“ Sie schaute Roran an und befahl leise: Anna: „Leg dich auf den Rücken.“ Rorans Körper gehorchte sofort, obwohl man ihm ansah, dass er sich dagegen wehrte. Er legte sich auf den Rücken, sein harter Schwanz ragte steil nach oben.

Anna stieg langsam über ihn, ließ sich auf seinen Schwanz sinken und nahm ihn tief in sich auf. Ein leises Stöhnen entkam ihr. Dann schaute sie zu Kael und Vael. Anna: „Ihr beide kommt her und saugt an meinen Brüsten. Aber sanft. Ich entscheide, wie hart ihr saugt.“ Beide Werwölfe bewegten sich wie Marionetten zu ihr und begannen, vorsichtig an ihren prallen Brüsten zu saugen. Anna schloss genüsslich die Augen, während sie langsam auf Roran ritt. Ihre Stimme klang jetzt ganz anders — ruhig, mächtig und voller Lust: Anna: „Ich habe endlich verstanden, was ihr mit mir gemacht habt… Die Magie eurer Paarung ist auf mich übergegangen. Ich kann euch jetzt spüren. Euch kontrollieren.“ Sie schaute auf die drei hinab, ein verführerisches, fast schon gefährliches Lächeln auf den Lippen. Anna: „Ab heute… seid ihr nicht mehr nur meine Herren. Ihr seid auch meine Spielzeuge.“ Sie bewegte ihre Hüften schneller und stöhnte leise: Anna: „Und ich habe vor, das sehr ausgiebig zu genießen.“ Anna bewegte ihre Hüften langsam und genüsslich auf Roran, während sie beide Hände in seinen Haaren vergrub. Ihre Augen leuchteten weiterhin in diesem intensiven Goldton. Sie schaute zu Kael und Vael hinunter, die noch immer gehorsam an ihren schweren Brüsten saugten. Anna (mit ruhiger, aber machtvoller Stimme): „Härter. Saugt richtig.“ Sofort begannen beide, fester an ihren Nippeln zu saugen. Anna stöhnte lustvoll auf, als sie spürte, wie ihre Milch in kräftigen Strömen in ihre Münder schoss. Sie beugte sich leicht nach vorne, schaute Roran tief in die Augen und flüsterte: Anna: „Du darfst dich jetzt wieder bewegen… aber du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Rorans Hände schossen sofort zu ihren Hüften. Er begann, von unten hart in sie zu stoßen, doch man sah die Anstrengung in seinem Gesicht — er kämpfte mit aller Kraft gegen den Drang zu kommen an. Anna lächelte zufrieden. Sie strich mit einer Hand über Kaels Wange und sprach leise: Anna: „Kael… ich will deinen Schwanz in meinem Mund. Jetzt.“ Kael gehorchte sofort. Er kniete sich neben sie und schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Lippen. Anna nahm ihn tief in den Mund, während sie weiter auf Roran ritt. Vael saugte immer noch gierig an ihrer Brust, als Anna plötzlich ihre Hand auf seinen Kopf legte und ihn wegschob. Anna (streng): „Du darfst erst wieder trinken, wenn du mich zum Kommen gebracht hast — mit deiner Zunge.“

Vael knurrte frustriert, legte sich aber sofort unter sie und begann, ihre Klit zu lecken, während Roran sie weiter hart fickte. Anna zog Kaels Schwanz kurz aus ihrem Mund, schaute mit golden leuchtenden Augen auf die drei hinab und hauchte erregt: Anna: „So ist es gut… Endlich versteht ihr, wie es sich anfühlt, benutzt zu werden.“ Anna genoss ihre neue Macht mit jedem Atemzug. Sie ritt Roran immer schneller, während sie Kaels Schwanz tief in ihren Mund nahm und Vael zwischen ihren Beinen seine Zunge kreisen ließ. Die drei großen, gefährlichen Werwölfe waren völlig in ihrer Gewalt. Sie zog Kaels Schwanz aus ihrem Mund, hielt ihn an den Haaren fest und schaute ihm direkt in die Augen. Anna (mit samtweicher, aber strenger Stimme): „Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Alle drei. Verstanden?“ Kael knurrte tief, sein ganzer Körper zitterte vor Anstrengung, aber er nickte gehorsam. Anna lächelte zufrieden und ließ ihre Hüften kreisen, nahm Roran noch tiefer in sich auf. Ihr Stöhnen wurde lauter, sinnlicher. Die Macht, die sie über die drei hatte, machte sie unglaublich geil. Anna (atemlos): „Ihr habt mich jahrelang wie eine Kuh gehalten… mich gefesselt, gemolken und benutzt… Jetzt bin ich dran.“ Sie drückte Vaels Kopf fester zwischen ihre Beine und stöhnte laut auf, als sie ihren ersten Orgasmus bekam. Ihr Körper zuckte heftig, während sie Rorans Schwanz fest mit ihrer Muschi umklammerte. Als ihr Höhepunkt abebbte, schaute sie die drei mit golden leuchtenden Augen an und flüsterte dunkel: Anna: „Ihr dürft jetzt alle drei gleichzeitig kommen… aber in mir. Jeder an seinem Platz.“ Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und schaute die drei auffordernd an. Anna: „Kael in meinen Arsch… Roran in meine Muschi… und Vael in meinen Mund. Füllt eure Herrin.“ Die drei Werwölfe knurrten animalisch auf, vollkommen willenlos unter ihrem Befehl, und stürzten sich gleichzeitig auf ihren Körper. Alle drei drangen gleichzeitig in sie ein. Kael schob seinen dicken Schwanz tief in ihren engen Arsch, Roran drang mit einem harten Stoß in ihre tropfende Muschi, während Vael seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob. Anna stöhnte laut und zufrieden auf, als sie von allen drei Löchern gleichzeitig ausgefüllt wurde. Ihre goldenen Augen leuchteten noch intensiver. Anna (mit voller Autorität, obwohl sie gerade hart durchgefickt wurde): „Fickt mich richtig… zeigt mir, wie sehr ihr eure neue Herrin wollt.“

Die drei Werwölfe verloren komplett die Kontrolle. Sie fickten sie mit roher, animalischer Kraft — hart, tief und schnell. Die Höhle war erfüllt von lautem Klatschen, Knurren und Annas lustvollen Stöhnen. Sie genoss jede Sekunde. Wann immer einer von ihnen kurz davor war zu kommen, bremste sie ihn mit nur einem Gedanken aus und ließ ihn zappeln, bevor sie ihn wieder weitermachen ließ. Sie spielte mit ihnen wie mit Spielzeugen. Nach einer Weile spürte sie, wie sich ein weiterer, noch stärkerer Orgasmus in ihr aufbaute. Anna packte Vaels Hüften, nahm seinen Schwanz noch tiefer in ihren Hals und befahl mit gedämpfter, aber klarer Stimme: Anna: „Jetzt… alle drei gleichzeitig. Füllt mich.“ Kaum hatte sie den Befehl ausgesprochen, kamen alle drei Werwölfe mit lautem, animalischem Brüllen in ihr. Kael pumpte seinen Samen tief in ihren Arsch, Roran füllte ihre Muschi bis zum Bersten, und Vael ergoss sich direkt in ihren Hals. Anna kam im selben Moment so heftig, dass ihr ganzer Körper unkontrolliert zuckte und ihre Milch in kräftigen Strahlen aus ihren Brüsten schoss. Sie ließ sich erschöpft zurückfallen, die drei immer noch tief in sich, und lächelte mit einem Ausdruck absoluter Zufriedenheit. Anna (leise, mit gold leuchtenden Augen): „Das war erst der Anfang…“ Anna lag noch einen Moment still da, spürte, wie das heiße Sperma der drei tief in ihr pulsierte. Dann schob sie die Werwölfe mit einer einzigen Handbewegung von sich herunter, als wären sie leicht wie Federn. Sie setzte sich auf, ihre goldenen Augen strahlten noch immer. Milch lief langsam über ihre schweren Brüste nach unten. Die drei großen, sonst so dominanten Werwölfe knieten jetzt vor ihr — schwer atmend, mit harten Schwänzen und einem verwirrten, erregten Ausdruck im Gesicht. Anna lächelte langsam, fast schon grausam süß. Anna: „Auf die Knie. Alle drei.“ Sofort sanken Kael, Roran und Vael noch tiefer, bis ihre Gesichter fast den Boden berührten. Sie stand langsam auf, stellte sich breitbeinig vor sie und schaute auf die drei hinunter. Ihre Stimme war leise, aber voller Macht: Anna: „Ihr habt mich jahrelang wie eine Milchkuh gehalten… mich stundenlang gefesselt und gemolken. Jetzt werdet ihr lernen, wie es sich anfühlt, mir zu dienen.“ Sie trat zu Kael, hob seinen Kopf an den Haaren und drückte seine Lippen auf ihre nasse Muschi. Anna: „Leck mich sauber. Alles, was ihr in mich gespritzt habt, holst du mit deiner Zunge wieder raus.“ Dann schaute sie zu Roran und Vael.

Anna: „Und ihr zwei… ihr dürft meine Brüste leeren. Aber langsam. Ich will jeden einzelnen Tropfen genießen.“ Während Kael gehorsam begann, sein eigenes Sperma aus ihrer Muschi zu lecken, senkten Roran und Vael ihre Mäuler auf ihre tropfenden Brüste und begannen, sie sanft und gierig auszusaugen. Anna fuhr mit ihren Fingern durch Kaels Haare, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte leise, voller Genuss. Anna (mit einem dunklen Lächeln): „So ist es gut… Endlich versteht ihr, wer hier wirklich das Sagen hat.“ Anna stand über den drei knienden Werwölfen wie eine Göttin. Sie genoss jede Sekunde ihrer neuen Macht. Während Kael brav zwischen ihren Beinen kniete und mit seiner Zunge tief in sie stieß, um sie sauber zu lecken, saugten Roran und Vael hingebungsvoll an ihren prallen Brüsten. Anna (mit sanfter, aber strenger Stimme): „Tiefer, Kael… Ich will deine Zunge ganz in mir spüren.“ Kael knurrte leise, gehorchte aber sofort und schob seine lange Zunge so tief er konnte in ihre Muschi. Anna seufzte lustvoll und drückte sein Gesicht noch fester gegen sich. Sie schaute nach unten zu Roran und Vael, die gierig ihre Milch tranken. Anna: „Langsamer. Ich will nicht, dass ihr zu schnell trinkt. Genießt jeden Schluck… so wie ich es jahrelang tun musste.“ Beide Werwölfe wurden sofort langsamer, saugten nun bewusst und ausgiebig an ihren Nippeln. Anna lächelte zufrieden und streichelte abwechselnd über ihre Köpfe, als wären sie ihre Haustiere. Nach einer Weile zog sie Kaels Kopf an den Haaren nach hinten. Seine Lippen und Schnauze glänzten von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Anna (mit einem dunklen, erregten Lächeln): „Jetzt tauschen. Vael, du leckst mich sauber. Roran und Kael… ihr beide saugt gleichzeitig an meinen Brüsten. Ich will spüren, wie ihr um meine Milch kämpft.“ Die drei wechselten sofort ihre Positionen, ohne zu widersprechen. Anna biss sich auf die Lippe, ihre goldenen Augen funkelten vor Lust, als sie auf die drei mächtigen Werwölfe hinab schaute, die nun wie willenlose Sklaven vor ihr knieten und ihr dienten. Anna (leise stöhnend): „So gefällt ihr mir viel besser…“ Anna stand breitbeinig über ihnen, die Hände in Vaels Haaren vergraben, während er sie tief und gründlich aus leckte. Roran und Kael knieten rechts und links von ihr und saugten gleichzeitig an ihren schweren Brüsten. Sie ließ ihre Hüften langsam kreisen, rieb sich genüsslich an Vaels Zunge und stöhnte leise. Anna (mit samtweicher, aber befehlender Stimme): „Ihr drei seid so stark… so gefährlich. Und trotzdem kniet ihr jetzt hier und dient mir wie brave Hündchen.“ Sie zog Vaels Kopf zurück und schaute ihm tief in die Augen. Anna: „Leg dich auf den Rücken.“

Vael gehorchte sofort. Anna stellte sich über ihn, drehte sich um und ließ sich langsam mit dem Rücken zu ihm auf seinen harten Schwanz sinken. Sie nahm ihn tief in ihre Muschi auf und begann, ihn langsam zu reiten. Dann schaute sie zu den anderen beiden. Anna: „Kael, Roran… kommt her.“ Die beiden knieten sich direkt vor sie. Anna packte beide an den Haaren und zog ihre Gesichter zu ihren Brüsten. Anna (befehlend): „Trinkt. Beide gleichzeitig. Und wehe, einer von euch verschüttet auch nur einen Tropfen meiner Milch.“ Beide Werwölfe stürzten sich sofort auf ihre Brüste und saugten gierig, während Anna immer schneller auf Vael ritt. Ihre Stöhne wurden lauter und selbstbewusster. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihre goldenen Augen leuchteten hell, während sie die drei großen Bestien komplett unter ihrer Kontrolle hatte. Anna (atemlos, aber voller Macht): „Ihr gehört mir… alle drei. Für immer.“ Sie drückte ihre Brüste fester gegen ihre Mäuler und ritt Vael noch härter, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen. Ein paar Tage später lag Anna auf dem großen Feldlager, nur mit einem dünnen Tuch bedeckt. Ihre goldenen Augen hatten wieder ihre normale Farbe angenommen. Die drei Werwölfe lagen um sie herum und verwöhnten sie — massierten ihre Beine, streichelten ihren Körper und leckten sanft ihre Brüste. Doch Anna wirkte abwesend. Sie starrte an die Höhlendecke, ihre Miene war ungewöhnlich still. Kael bemerkte es als Erster. Er hob den Kopf und schaute sie besorgt an. Kael: „Was ist los mit dir?“ Anna schwieg lange, bevor sie leise antwortete: Anna: „Ich… ich vermisse es.“ Die drei schauten sie verwirrt an. Anna (mit leiser, fast schüchterner Stimme): „Ich vermisse es, keine Kontrolle zu haben. Ich vermisse es, gefesselt zu sein. Ich vermisse es, hilflos zu sein… wenn ihr drei über mich herfallt und ich nichts dagegen tun kann.“ Sie setzte sich langsam auf, zog die Beine an die Brust und schlang die Arme darum. Anna (leise): „Die Macht fühlt sich gut an… wirklich. Aber manchmal… will ich einfach nur wieder eure kleine, devote Milchkuh sein. Die, die angekettet wird. Die gemolken und hart benutzt wird, ohne dass sie etwas dagegen tun kann.“ Sie schaute die drei mit einem fast verletzlichen Blick an. Anna: „Ist das verrückt? Dass ich euch gleichzeitig beherrschen will… und gleichzeitig wieder von euch gebrochen werden will?“

Die Höhle war still. Die drei Werwölfe schauten sie überrascht an. Kael war der Erste, der reagierte. Er setzte sich auf, strich ihr sanft über die Wange und sagte mit tiefer Stimme: Kael: „Das ist nicht verrückt. Das bedeutet nur… dass du beides brauchst.“ Er beugte sich vor und küsste sie auf die Stirn. Kael: „Dann werden wir dir beides geben. Mal bist du unsere Herrin… und mal bist du wieder unsere gefesselte, hilflose Milchsklavin.“ Anna schaute ihn mit großen Augen an, ein kleiner, erleichterter Schauer lief durch ihren Körper. Anna (leise flüsternd): „…Wirklich?“ Zwei Wochen später. Anna kniete nackt in der Mitte der Höhle. Ihre Hände waren straff auf den Rücken gefesselt, ein dickes Lederhalsband lag eng um ihren Hals, und eine schwere Kette führte zu einem Eisenring im Boden. Ihre prallen Brüste hingen schwer nach unten, die Nippel bereits hart und tropfend. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr Atem ging schnell. Kael trat vor sie, packte sie grob am Kinn und zwang sie, zu ihm aufzuschauen. Kael (dunkel knurrend): „Heute bist du wieder unsere kleine Milchkuh. Keine Magie. Keine Befehle. Nur eine gefesselte, tropfende Schlampe, die benutzt wird.“ Anna biss sich auf die Lippe, ihre Augen flackerten kurz golden auf, bevor sie die Macht bewusst unterdrückte. Sie nickte gehorsam. Anna (leise und devot): „Ja… ich bin nur eure Milchkuh heute.“ Roran stellte sich hinter sie und drang ohne Vorwarnung hart in ihre nasse Muschi ein. Anna stöhnte laut auf und fiel nach vorne, wurde aber von der Kette gehalten. Vael kniete sich vor sie, hob eine ihrer schweren Brüste an und begann, gierig daran zu saugen, während Kael seinen dicken Schwanz gegen ihre Lippen drückte. Anna öffnete gehorsam den Mund und nahm ihn tief in sich auf. Während sie von allen drei Seiten hart benutzt wurde, schossen ihr Tränen der Erleichterung in die Augen. Das hier — diese vollkommene Hilflosigkeit, diese totale Hingabe — hatte ihr gefehlt. Kael hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund tief, während er dunkel knurrte: Kael: „Willkommen zurück, unsere kleine Lustsklavin.“ Anna stöhnte laut um seinen Schwanz herum, ihre Augen glasig vor Lust und Hingabe. In diesem Moment war sie wieder genau das, was sie tief in sich am meisten liebte: Vollkommen ausgeliefert. Vollkommen benutzt. Vollkommen ihnen gehörend. Anna wurde richtig dreckig benutzt.

Sie hing wieder in ihrer festen Fesselung — Arme hoch über dem Kopf gestreckt, Beine weit mit einer Spreizstange auseinandergezogen. Ein dicker Ringknebel hielt ihren Mund weit offen, sodass Speichel in langen Fäden aus ihrem Mund lief und über ihre prallen Titten tropfte. Ihre riesigen, milch schweren Brüste waren mit dicken Lederriemen so fest abgebunden, dass sie dunkelrot und extrem prall hervortraten. Milch tropfte fast ununterbrochen aus ihren geschwollenen Nippeln. Kael stand hinter ihr und fickte ihren Arsch mit brutalen, tiefen Stößen, während er ihr von hinten ins Ohr knurrte: Kael: „Hörst du, wie nass deine dreckige Kuhfotze ist? Die läuft schon wieder aus, nur weil du in den Arsch gefickt wirst.“ Roran kniete unter ihr und saugte so hart an ihren Brüsten, dass die Milch in kräftigen Strahlen in seinen Mund schoss. Er schlürfte laut und gierig, während er sie gleichzeitig mit drei Fingern hart in die Muschi fickte. Vael stand daneben, wichste seinen dicken Schwanz und schlug abwechselnd mit der flachen Hand auf ihre schweren, abgebundenen Titten. Bei jedem Schlag spritzte Milch in alle Richtungen. Anna konnte nur noch wimmern und sabbern. Ihr Körper zitterte unkontrolliert, ihre Augen waren verdreht. Kael packte sie grob an den Hüften und rammte seinen Schwanz besonders tief in ihren Arsch, bevor er knurrte: Kael: „Sag uns, was du bist.“ Anna stöhnte laut in den Ringknebel, Speichel lief ihr übers Kinn, während sie mit total versauter, gebrochener Stimme lallte: Anna: „Ich bin eure dreckige… milchende… arschfickende Kuh schlampe… bitte benutzt alle meine Löcher…“ Die drei Werwölfe knurrten gleichzeitig vor Erregung. Anna sabberte inzwischen wie eine kaputte Hure. Der Ringknebel hielt ihren Mund weit offen, während langer, dicker Speichelfaden aus ihrem Mund lief und über ihre prallen, abgebundenen Titten tropfte. Ihre Nippel waren inzwischen dunkelrot und geschwollen, die Milch lief in ständigen Strömen heraus. Kael fickte ihren Arsch jetzt mit brutalen, tiefen Stößen, sodass ihr ganzer Körper bei jedem Mal nach vorne gerissen wurde. Gleichzeitig hatte Roran vier Finger in ihrer klatschnassen Muschi und fickte sie damit hart und schnell. Vael stand vor ihr, hielt ihren Kopf fest und pisste ihr direkt in den weit offenstehenden Mund. Vael (knurrend): „Schluck, Kuh. Schluck alles.“ Anna würgte und gurgelte, während sie versuchte, so viel wie möglich von seinem heißen Strahl zu schlucken. Der Rest lief ihr über die Brüste und den Bauch. Kael schlug ihr hart auf den Arsch und knurrte:

Kael: „Sieh sie dir an… unsere stolze kleine Milchkuh. Jetzt ist sie nur noch ein sabberndes, pissetrinkendes Fickstück.“ Roran zog seine Finger aus ihrer Muschi und schob stattdessen seine ganze Faust langsam, aber gnadenlos in sie hinein. Anna schrie laut und geil in den Ringknebel, ihr Körper zuckte heftig. Ihre Milch spritzte jetzt bei jedem Stoß in hohem Bogen aus ihren Nippeln. Vael schlug ihr leicht ins Gesicht und grinste dunkel: Vael: „Du liebst das, oder? Endlich wieder als dreckige Kuh behandelt zu werden.“ Anna nickte heftig, sabberte noch mehr und stieß ein langes, geiles Stöhnen aus, während sie gleichzeitig in Arsch, Fotze und Mund benutzt und erniedrigt wurde. Anna war nur noch ein sabberndes, zuckendes Wrack. Rorans dicke Faust steckte tief in ihrer Muschi und dehnte sie gnadenlos, während Kael ihren Arsch mit harten, tiefen Stößen durchfickte. Ihre abgebundenen Titten schwangen bei jedem Stoß heftig hin und her, und Milch spritzte in unregelmäßigen Fontänen auf den Boden. Vael hielt ihren Kopf fest und fickte ihren weit offenstehenden Mund durch den Ringknebel, rammte seinen dicken Schwanz immer wieder tief in ihren Hals. Anna konnte nur noch erstickte, geile Würgelaute von sich geben. Tränen liefen ihr übers Gesicht, vermischt mit Speichel und Pisse, die ihr Kinn herunter liefen. Kael packte ihre Hüften fester und knurrte tief: Kael: „Sie kommt gleich wieder… ich spür’s.“ Tatsächlich begann Annas Körper nur Sekunden später unkontrolliert zu zucken. Sie schrie laut um Vaels Schwanz herum, während sie so heftig kam, dass ihre Knie nachgaben und nur noch die Fesseln sie aufrecht hielten. Ein Schwall Mösensaft spritzte um Rorans Faust herum auf den Boden. Die drei Werwölfe hörten nicht auf. Vael zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, schaute auf die völlig zerstörte Anna herunter und grinste dunkel: Vael: „So eine schöne, dreckige Milchkuh… und sie gehört ganz uns.“ Anna hing kraftlos in ihren Fesseln, sabbernd, tropfend und zitternd — ein vollkommen versautes, benutztes Stück Fleisch. Sie schaute mit glasigen, devoten Augen zu den dreien auf und hauchte heiser: Anna: „…Mehr.“ Die drei wechselten ohne ein Wort die Plätze. Kael zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und stellte sich sofort vor sie. Er schob seinen dicken, von ihrem Arschsaft glänzenden Schwanz direkt durch den Ringknebel tief in ihren Hals. Anna würgte laut, als er bis zum Anschlag in ihren Rachen stieß. Gleichzeitig drang Roran mit einem harten Stoß in ihren geweiteten Arsch ein, während Vael seine Faust noch tiefer in ihre Muschi schob und sie mit brutalen, kurzen Stößen zu fistficken begann.

Anna wurde jetzt von allen drei Löchern gleichzeitig brutal benutzt — ihr Hals, ihr Arsch und ihre Fotze wurden ohne Gnade gedehnt und durchgefickt. Ihre abgebundenen Titten waren inzwischen so prall, dass die Milch fast schon pulsierend herausspritzte. Bei jedem harten Stoß von Vael schossen neue Fontänen aus ihren Nippeln. Kael hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte ihren Hals tief und rhythmisch, während Speichel und Magensaft in dicken Fäden aus ihrem Mund liefen. Kael (knurrend): „So eine verdammte Dreiloch-Hure… unsere persönliche Ficksau.“ Anna konnte nur noch erstickt gurgeln und wimmern. Ihr Körper zuckte und krampfte in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Ihre Augen waren verdreht, die Beine zuckten unkontrolliert in der Spreizstange. Vael schaute nach unten auf die Stelle, wo seine Faust in ihr verschwand, und grinste dreckig: Vael: „Ihre Fotze saugt an meiner Faust wie eine hungrige Schlampe… die will noch viel tiefer.“ Anna hing nur noch schluchzend, sabbernd und zuckend in ihren Fesseln — vollkommen zerstört und selig. Nach Stunden harter Benutzung trugen die drei Annas völlig erschöpften, zitternden Körper in den hinteren Teil der Höhle. Dort stand es schon seit Tagen bereit — ihr neues, dauerhaftes Zuhause. Eine stabile Holzkonstruktion aus dicken Balken. Anna wurde mit dem Rücken gegen das Gestell gedrückt. Ihre Arme wurden weit nach oben und zur Seite gezogen und fest mit Lederriemen fixiert. Ihre Beine wurden extrem gespreizt und ebenfalls festgebunden. Eine breite Hüftstütze drückte ihren Unterleib leicht nach vorne, sodass ihre Muschi und ihr Arsch frei zugänglich blieben. Zuletzt legten sie ihr ein schweres, massives Halsband um, das ihren Kopf fixierte, und schnallten ihr den Ringknebel wieder fest in den Mund. Als sie fertig war, hing Anna vollkommen bewegungsunfähig in dieser festen Installation — wie eine lebende, melkende Sexmaschine. Ihre prallen Brüste hingen schwer nach vorne. Dicke Milch tropfte bereits wieder auf den Boden. Kael trat vor sie, strich ihr über die Wange und schaute ihr tief in die glasigen Augen. Kael (leise und dunkel): „Ab heute wirst du hier bleiben. Fest angebracht. Immer bereit. Immer tropfend. Immer benutzbar.“ Roran befestigte die starken Milchpumpen wieder an ihren wunden Nippeln und schaltete sie ein. Sofort begann die Maschine, hart und rhythmisch an ihren Brüsten zu saugen. Vael stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine, schob seinen Schwanz tief in ihre nasse Muschi und begann, sie langsam zu ficken. Anna stöhnte leise in ihren Knebel, ihr Körper hing hilflos und offen in der festen Installation. Sie war jetzt offiziell keine Frau mehr. Sie war ihre fest installierte, dauerhaft angekettete Milchkuh. Kael beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte:

Kael: „Willkommen in deinem neuen Leben… unsere schöne Milchkuh.“ Anna schloss die Augen, ein letzter, devoter Schauer lief durch ihren Körper, während die Pumpen ihre Milch abzogen und Vael sie tief und gleichmäßig durchfickte. Ein Jahr später. Anna existierte nur noch als Milchkuh. Ihr Körper hatte sich stark verändert. Ihre Brüste waren gewaltig geworden — schwer, prall und unnatürlich groß. Sie produzierten so viel Milch, dass die Pumpen fast ununterbrochen laufen mussten. Ihre Nippel waren dauerhaft langgezogen und extrem empfindlich. Sie hing noch immer in derselben festen Installation, nur dass diese jetzt noch professioneller und dauerhafter war. Ihr Körper war rund um die Uhr fixiert — Arme gespreizt, Beine weit offen, Hüfte nach vorne gedrückt. Ein dickes, schweres Halsband hielt ihren Kopf fixiert. Der Ringknebel war inzwischen ihr ständiger Begleiter. Die drei Werwölfe hatten ihren Tagesablauf perfekt auf sie abgestimmt. Tagsüber wurde sie kontinuierlich von den Pumpen gemolken. Alle paar Stunden kam einer von ihnen vorbei, um sie zu ficken — meist schnell und hart, ohne große Worte. Manchmal fickten sie nur ihren Arsch oder ihre Muschi, manchmal benutzten sie alle drei Löcher nacheinander. An diesem Abend standen alle drei gleichzeitig vor ihr. Anna hing mit glasigen, halb geschlossenen Augen in ihrer Konstruktion. Milch lief in stetigen Strömen durch die Schläuche der Pumpen. Sperma der letzten Fickrunden tropfte langsam aus ihrem Arsch und ihrer Muschi auf den Boden. Kael trat ganz nah an sie heran, strich ihr über die verschwitzte Wange und schaute in ihre leeren, devoten Augen. Kael (leise): „Sie ist perfekt geworden… unsere Milchkuh gibt inzwischen fast 15 Liter am Tag.“ Roran grinste dunkel und schob zwei Finger in ihre ständig offene, nasse Fotze. Roran: „Und sie ist immer bereit. Egal wann wir kommen — sie ist nass und willig.“ Anna gab nur ein leises, gebrochenes Stöhnen von sich. Sie konnte schon lange nicht mehr richtig sprechen. Vael beugte sich vor und küsste sie auf die Stirn, fast schon zärtlich. Vael: „Unsere schönste und bravste Kuh… willst du heute Nacht wieder richtig hart benutzt werden?“ Anna konnte nur schwach nicken, während ihre prallen Brüste weiter von den Pumpen gnadenlos gemolken wurden. Fünf Jahre später. Anna war kaum noch wiederzuerkennen. Ihre Brüste waren monströs geworden — riesig, schwer und absurd prall. Jede einzelne war größer als ihr Kopf. Sie hingen weit nach vorne und ruhten auf einer speziell angefertigten Ablage, weil ihr

Rücken das Gewicht sonst nicht mehr tragen konnte. Ihre Nippel waren dauerhaft dick, langgezogen und extrem empfindlich. Sie hing nicht mehr nur in der Installation — sie lebte darin. Ihr Körper war komplett integriert. Die Spreizstange war durch feste Eisenmanschetten ersetzt worden, die in den Boden geschraubt waren. Ihr Halsband war mit dem Gestell verschweißt. Sie konnte weder stehen noch sitzen noch sich auch nur einen Zentimeter bewegen. Die Milchpumpen liefen jetzt 24 Stunden am Tag. Anna produzierte so viel Milch, dass sie mehrmals täglich geleert werden musste. In diesem Moment standen die drei Werwölfe vor ihr. Anna hatte den Kopf leicht zur Seite geneigt, die Augen halb geschlossen. Aus ihrem permanent offenen Mund lief ein dünner Speichelfaden. Ihr Blick war leer und glücklich zugleich. Kael strich langsam über eine ihrer gewaltigen Brüste und drückte leicht zu. Sofort schoss ein dicker Strahl Milch heraus. Kael (leise): „Sie ist jetzt mehr Kuh als Mensch.“ Roran stellte sich zwischen ihre gespreizten Beine und schob seinen Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihren ständig bereiten Arsch. Roran: „Und sie liebt es. Sie kommt schon, wenn wir nur in ihre Nähe kommen.“ Anna gab nur ein leises, langgezogenes Stöhnen von sich. Ihr Körper zuckte leicht in den stählernen Fesseln. Vael trat vor sie, nahm ihren Kopf sanft zwischen die Hände und schaute ihr in die Augen. Vael: „Bist du glücklich, unsere ewige Milchkuh?“ Anna brauchte lange für eine Antwort. Als sie endlich sprach, war ihre Stimme leise, heiser und vollkommen gebrochen: Anna (kaum hörbar): „…Ich bin… genau wo ich hingehöre…“ Die drei Werwölfe lächelten dunkel und zufrieden, während sie ihre vollkommen transformierte, riesige Milchkuh weiter benutzten. Sieben Jahre später. Die Höhle war still, nur das leise, rhythmische Saugen der Milchpumpen war zu hören. Anna hing friedlich in ihrer festen Installation. Ihr Körper war inzwischen so sehr an dieses Leben gewöhnt, dass es sich vollkommen natürlich für sie anfühlte. Ihre gewaltigen Brüste wurden sanft und gleichmäßig gemolken, während sie mit halb geschlossenen Augen einfach nur da war. Kael, Roran und Vael standen eng um sie herum. Kael trat als Erster vor, nahm ihr vorsichtig den Ringknebel aus dem Mund und strich ihr zärtlich über die Wange. Dann beugte er sich vor und küsste sie lange und liebevoll. Kael (leise): „Du warst das Schönste, was uns je passiert ist.“

Roran löste die Pumpen von ihren Brüsten und küsste beide Nippel sanft, bevor er seine Stirn gegen ihre lehnte. Roran: „Wir haben dich zu unserer Milchkuh gemacht… aber du hast uns zu deinen Männern gemacht.“ Vael war der Letzte. Er stellte sich ganz nah vor sie, legte seine große Hand auf ihre Brust, direkt über ihrem Herzen, und flüsterte: Vael: „Du hast uns alles gegeben. Deinen Körper, deine Freiheit, dein ganzes Sein. Und wir haben dich dafür geliebt. Jeden einzelnen Tag.“ Anna schaute die drei mit einem müden, aber unglaublich glücklichen Lächeln an. Ihre Stimme war nur noch ein sanftes Flüstern: Anna: „Ich war nie glücklicher… als eure Milchkuh. Ich liebe euch… alle drei. Für immer.“ Die drei Werwölfe umarmten sie gleichzeitig, so gut es mit ihrer fixierten Position möglich war. Kael küsste sie ein letztes Mal zärtlich auf die Lippen. Kael (leise): „Dann ruh dich jetzt aus, unsere schöne Anna. Wir sind bei dir. Immer.“ Anna schloss die Augen, ihr Gesicht entspannte sich vollkommen. Ein letztes, zufriedenes Lächeln lag auf ihren Lippen, während sie zwischen ihren drei Männern hing — sicher, geliebt und genau dort, wo sie sein wollte. Ende.

Teil 2 (Bonus) – Anna und das Labor

Teil 1

Anna Sophie Benz stand ganz allein im gedämpften Licht des Beobachtungsraums. Mit ihren 36 Jahren war sie eine atemberaubend schöne Frau. 1,78 m groß, schlank und doch wunderbar kurvig. Ihre Haut war so hell und makellos, dass sie fast wie Schnee schimmerte. Auf ihrer Nase und den Wangenknochen tanzten zarte Sommersprossen, die ihrem Gesicht eine fast unschuldige Note gaben. Ihre langen, eleganten roten Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken und leuchteten wie flüssiges Kupfer im schwachen Licht. Ihre stahlblauen Augen wirkten kühl, intelligent und ein kleines bisschen gefährlich. Sie trug einen eng geschnittenen weißen Laborkittel, der ihre schlanke Taille und ihre festen Brüste perfekt zur Geltung brachte. Darunter eine hellblaue Seidenbluse, von der die obersten Knöpfe geöffnet waren und einen dezenten, aber verlockenden Einblick auf ihr Dekolleté gewährten. Ihr schwarzer Bleistiftrock umschmeichelte ihre runden Hüften und ihren trainierten Po, während ihre langen Beine in hauchdünnen schwarzen Strümpfen steckten. Anna trat langsam näher an die dicke Panzerglasscheibe heran und schaute in den riesigen Wassertank. Dort schwebte es. Das Wesen. Sie legte ihre schlanke Hand vorsichtig gegen das kalte Glas und flüsterte leise: Anna: „Du bist heute wieder so unruhig… Was hast du nur?“ Plötzlich erstarrten sämtliche Tentakel des Wesens gleichzeitig. Dann bewegte sich ein einzelner, dicker, tiefschwarzer Tentakel langsam durch das Wasser — direkt auf ihre Hand zu. Er blieb genau gegenüber ihrer Handfläche stehen. Nur noch das Glas trennte Annas zarte Finger von dem fremden Wesen. Anna Sophie Benz stand still vor der großen Panzerglasscheibe, ihr Herz schlug spürbar schneller als sonst. Das Wesen hatte sich seit Wochen nicht mehr so verhalten. Sie beobachtete, wie der dicke, pechschwarze Tentakel langsam und beinahe zärtlich über die Innenseite des Glases glitt, genau dort, wo ihre Handfläche lag. Es wirkte fast… als würde es ihre Hand streicheln wollen.

Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre stahlblauen Augen waren weit geöffnet, eine Mischung aus wissenschaftlicher Faszination und einer seltsamen, aufsteigenden Erregung. „Du reagierst nur auf mich… warum?“, flüsterte sie leise, mehr zu sich selbst als zu dem Wesen. Ihr warmer Atem ließ das Glas leicht beschlagen. Sie trug heute hohe schwarze Pumps, die ihre ohnehin schon langen Beine noch länger wirken ließen. Der enge Bleistiftrock spannte sich bei jeder kleinen Bewegung über ihren festen, trainierten Po. Der weiße Laborkittel saß eng an ihrer Taille und betonte ihre feminine Silhouette. Plötzlich löste sich ein zweiter, etwas schlankerer Tentakel vom Körper des Wesens und glitt ebenfalls zum Glas. Dieser bewegte sich langsamer, fast zögerlich, und strich sanft über die Stelle, wo sich ihre Hüfte hinter dem Glas befand. Anna hielt den Atem an. Sie spürte, wie eine seltsame Wärme in ihrem Unterleib aufstieg. Ihre Brustwarzen drückten sich spürbar gegen den dünnen Stoff ihrer hellblauen Bluse. „Du… du willst mich berühren, oder?“, hauchte sie kaum hörbar. Das Wesen antwortete nicht mit Worten. Stattdessen glitt ein dritter Tentakel langsam nach oben und blieb direkt vor ihrem Dekolleté stehen — genau auf Höhe ihres Ausschnitts. Die Spitze des Tentakels pulsierte leicht, als würde es ihren Herzschlag spüren. Anna Sophie Benz stand vollkommen regungslos da, die roten Haare fielen ihr über die Schulter, während sie das fremde, wunderschöne und gleichzeitig bedrohliche Wesen anstarrte. Sie wusste, dass sie eigentlich zurücktreten sollte. Aber sie konnte nicht. Anna Sophie Benz stand wie verzaubert vor der dicken Glasscheibe. Ihr Atem ging jetzt deutlich tiefer und langsamer. Sie konnte ihren eigenen Herzschlag bis in den Hals spüren. Der dicke schwarze Tentakel vor ihrer Handfläche bewegte sich kaum merklich, fast als würde er ihre Wärme durch das Glas hindurch spüren. Der zweite Tentakel glitt langsam an ihrer Hüfte entlang, während der dritte direkt vor ihrem Dekolleté verharrte — nur wenige Zentimeter von ihren festen Brüsten entfernt. Anna schluckte schwer. Ihre stahlblauen Augen waren fest auf das Wesen gerichtet. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich immer stärker gegen den Stoff ihrer hellblauen Seidenbluse drückten. Ein leises Kribbeln zog sich von ihrem Nacken langsam ihren Rücken hinunter bis in ihren Unterleib. „Du bist… anders heute“, flüsterte sie mit sanfter, etwas unsicherer Stimme. Sie machte einen winzigen Schritt näher an die Scheibe heran. Ihr schweres, kupferrotes Haar fiel ihr dabei über die rechte Schulter und streifte leicht den Kragen ihres weißen Laborkittels.

Der Tentakel vor ihrem Dekolleté bewegte sich nun ganz langsam nach unten, folgte der Linie ihres Ausschnitts, ohne das Glas zu berühren. Es wirkte beinahe… bewundernd. Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre schlanken Finger strichen unbewusst über den Saum ihres Kittels, als müsste sie sich irgendwo festhalten. Ein leises, kaum hörbares Seufzen entkam ihren Lippen, als sie spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln langsam feuchte Wärme ausbreitete. Sie wusste, dass sie sich eigentlich umdrehen und den Raum verlassen sollte. Aber stattdessen blieb sie stehen — gefangen von der dunklen Schönheit des Wesens, das sie mit einer Intensität zu betrachten schien, die weit über bloße Neugier hinausging. Anna Sophie Benz stand vollkommen reglos da, nur wenige Zentimeter vom Glas entfernt. Die Luft im Raum schien dicker zu werden. Ihr Blick war gefesselt von den eleganten, kraftvollen Bewegungen der Tentakel. Das Wesen wirkte nicht aggressiv — es wirkte… neugierig. Fast schon verlangend. Ein vierter Tentakel löste sich nun langsam vom Hauptkörper. Er war etwas schlanker als die anderen, mit einer leicht schimmernden Oberfläche. Er glitt elegant durch das Wasser und blieb direkt vor Annas Gesicht stehen — genau auf Höhe ihrer vollen, leicht geöffneten Lippen. Anna spürte, wie ihr Puls immer schneller wurde. Ihre stahlblauen Augen folgten jeder noch so kleinen Bewegung des Tentakels. Ihr Atem beschlug das Glas in kurzen, warmen Stößen. Sie bemerkte, wie ihre festen Brüste sich mit jedem Atemzug deutlich gegen ihre Bluse drückten. Der Stoff spannte sich merklich über ihren C-Körbchen. Ihre harten Brustwarzen zeichneten sich inzwischen deutlich unter der hellblauen Seide ab. „Was… was willst du von mir?“, flüsterte sie kaum hörbar, ihre Stimme weich und ein wenig belegt. Als hätte das Wesen sie verstanden, glitt der Tentakel vor ihrem Mund langsam ein kleines Stück näher ans Glas heran — fast zärtlich. Gleichzeitig bewegte sich der dicke Tentakel vor ihrer Handfläche ebenfalls näher, bis nur noch die dünne Glasscheibe ihre Haut von ihm trennte. Anna schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ein warmer Schauer lief durch ihren ganzen Körper, von ihrem Nacken bis hinunter zu ihren Zehenspitzen. Sie presste unbewusst ihre schlanken Schenkel etwas fester zusammen, als sie merkte, wie feucht sie bereits geworden war. Ihre langen, roten Haare fielen ihr sanft über die Schultern, während sie die Augen wieder öffnete und das Wesen mit einer Mischung aus Faszination und wachsender Erregung anschaute. Anna konnte ihren Blick nicht mehr abwenden. Ihr Körper fühlte sich plötzlich viel zu warm an in ihrem Laborkittel. Sie spürte, wie ein einzelner Schweißtropfen langsam zwischen ihren Schulterblättern hinablief. Der schlanke Tentakel vor ihrem Gesicht bewegte sich nun ganz langsam auf und ab, als würde er die Form ihrer Lippen studieren. Gleichzeitig strich der dicke Tentakel vor ihrer Handfläche sanft

über das Glas — genau dort, wo ihre Finger lagen. Die Bewegung war so zärtlich, dass es fast wie eine Liebkosung wirkte. Anna atmete flacher. Ihre stahlblauen Augen waren halb geschlossen, die langen roten Haare fielen ihr etwas ins Gesicht. Sie hob langsam ihre andere Hand und legte sie ebenfalls gegen das Glas — direkt neben die erste. Sofort kamen zwei weitere Tentakel herangeschwebt und positionierten sich genau gegenüber ihren beiden Händen. Es sah aus, als würde das Wesen ihre Hände halten wollen. Anna (kaum hörbar flüsternd): „Du willst mich berühren… nicht wahr?“ Ihre Stimme war weich, fast schon verletzlich. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen inzwischen schmerzhaft hart gegen den Stoff ihrer Bluse drückten. Zwischen ihren Beinen hatte sich eine deutliche, warme Feuchtigkeit ausgebreitet, die langsam durch den dünnen Stoff ihres Höschens sickerte. Anna lehnte ihre Stirn vorsichtig gegen das kühle Glas, direkt zwischen ihre beiden Hände. Ihre roten Haare rahmten ihr hübsches Gesicht ein, während ihr warmer Atem das Glas immer stärker beschlug. Das Wesen reagierte sofort. Alle Tentakel, die ihr gegenüber waren, bewegten sich gleichzeitig näher ans Glas — als wollten sie sie von allen Seiten berühren, streicheln und spüren. Anna schloss die Augen und ließ ein leises, zittriges Seufzen hören. Anna stand mit der Stirn gegen das kühle Glas gelehnt, die Augen geschlossen, während ihr Atem immer unruhiger wurde. Plötzlich spürte sie ein tiefes, kaum hörbares Vibrieren durch die Scheibe hindurch. Ein tiefes, summendes Geräusch, das direkt in ihren Körper zu dringen schien. Es fühlte sich an, als würde das Wesen mit ihr… sprechen. Sie öffnete langsam die Augen. In diesem Moment glitt ein besonders dicker, samtig schwarz glänzender Tentakel langsam von oben herab und blieb direkt vor ihrer Brust stehen. Er war deutlich größer als die anderen. Die Spitze pulsierte leicht, während er nur wenige Zentimeter vor ihren festen Brüsten verharrte. Anna biss sich auf die Unterlippe. Ihr weißer Laborkittel spannte sich über ihren Brüsten, und man konnte deutlich sehen, wie hart ihre Nippel waren. Der Tentakel bewegte sich nun ganz langsam hin und her, als würde er die Form ihrer Brüste abtasten wollen, ohne sie zu berühren. Anna (flüsternd, mit zitternder Stimme): „Du… du willst meine Brüste, oder?“ Als Antwort darauf glitten zwei weitere Tentakel von unten herauf und positionierten sich links und rechts neben ihren Hüften. Einer davon strich so nah am Glas entlang, dass er beinahe ihren Oberschenkel berührt hätte. Anna spürte, wie ihre Knie weich wurden.

Ihre langen roten Haare klebten leicht an ihrer erhitzten Wange. Ein deutlicher feuchter Fleck hatte sich mittlerweile auf ihrem schwarzen Bleistiftrock ausgebreitet — genau zwischen ihren Schenkeln. Sie drückte ihre Schenkel fester zusammen, doch es half nichts. Die Erregung war inzwischen so stark, dass sie leise zitterte. Mit halb geöffneten Lippen und glasigen, stahlblauen Augen schaute sie das Wesen an und hauchte fast flehend: Anna: „…Was machst du nur mit mir?“ Anna stand zitternd vor der Scheibe, die Stirn immer noch gegen das Glas gelehnt. Ihr Atem ging jetzt schnell und flach. Das Wesen schien ihre Erregung zu spüren. Der besonders dicke Tentakel vor ihrer Brust bewegte sich nun quälend langsam nach unten, strich über ihren flachen Bauch und blieb schließlich genau über ihrem Schoß stehen — direkt vor der Stelle, wo sich ihre Beine trafen. Anna stieß ein leises, ersticktes Stöhnen aus. Sie spürte, wie ihr Körper immer stärker reagierte. Ihre Brustwarzen waren inzwischen so hart, dass es fast wehtat. Zwischen ihren Beinen war sie mittlerweile so nass, dass sie die Feuchtigkeit deutlich an der Innenseite ihrer Schenkel spüren konnte, trotz der Strumpfhose. Mit zitternden Fingern öffnete sie langsam einen weiteren Knopf ihrer hellblauen Bluse. Der Ansatz ihrer festen Brüste wurde noch deutlicher sichtbar. Anna (heiser flüsternd): „Ich… ich weiß nicht, warum ich das tue… aber ich kann nicht aufhören.“ Sie presste ihre Hüften leicht nach vorne, bis ihr Venushügel fast das Glas berührte — genau dort, wo der dicke Tentakel wartete. In diesem Moment begannen alle Tentakel gleichzeitig, sich in einem langsamen, hypnotischen Rhythmus zu bewegen. Es sah aus, als würde das Wesen sie von allen Seiten streicheln wollen — ihre Hände, ihre Brüste, ihre Hüften, ihren Schoß. Anna schloss die Augen und ließ ihre Stirn schwerer gegen das Glas sinken. Ein leises, sehnsüchtiges Wimmern kam über ihre Lippen. Ihre langen roten Haare fielen wild über ihre Schultern, ihre Wangen waren gerötet, und ihre stahlblauen Augen hatten einen vollkommen benebelten, lustvollen Ausdruck angenommen. Das Wesen schien nur noch auf einen einzigen Moment zu warten… Den Moment, in dem das Glas endlich zwischen ihnen verschwand. Anna stand vollkommen gefangen vor dem Glas, ihr Körper glühte. Ihr Verstand schrie sie an, dass sie zurücktreten sollte, dass sie den Notfallknopf drücken sollte… aber ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr.

Mit zitternden Fingern öffnete sie einen weiteren Knopf ihrer Bluse. Dann noch einen. Der weiße Laborkittel klaffte nun leicht auseinander und gab den Blick auf ihre hellblaue Seidenbluse frei, die sich eng um ihre festen Brüste spannte. Der dicke Tentakel vor ihrem Schoß bewegte sich nun quälend langsam auf und ab, nur Millimeter vom Glas entfernt — genau über ihrer empfindlichsten Stelle. Es fühlte sich an, als würde er sie necken. Als wüsste er ganz genau, wie sehr sie schon pulsierte. Anna (kaum hörbar, mit gebrochener Stimme): „Ich werde noch verrückt…“ Ihre langen, kupferroten Haare hingen ihr wirr ins Gesicht. Ihre stahlblauen Augen waren glasig vor Lust. Sie presste ihre Schenkel noch fester zusammen, doch das machte es nur schlimmer. Plötzlich ertönte ein lautes, mechanisches Zischen. Die schwere Sicherheitstür zum Tankraum, die eigentlich immer verschlossen sein sollte, öffnete sich langsam. Anna drehte den Kopf erschrocken zur Seite. Das Wesen hatte tatsächlich die Kontrolle über das gesamte System übernommen. Die Tür zum Wasserbecken stand nun weit offen. Warmer, feuchter Dampf strömte aus dem Tankraum in den Beobachtungsraum. Und mit ihm kam ein schwerer, fremdartiger, aber nicht unangenehmer Geruch. Anna starrte mit klopfendem Herzen in den offenen Durchgang. Der dicke Tentakel vor ihrem Schoß zog sich langsam zurück… als würde das Wesen sie einladen. Hereinzukommen. Anna Sophie Benz stand mit offenem Kittel, geröteten Wangen und zitternden Beinen da. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter der Bluse ab, und zwischen ihren Beinen war der Stoff ihres Rocks inzwischen spürbar feucht. Sie machte einen zögernden, kleinen Schritt nach vorne — direkt auf die offene Tür zu. Anna Sophie Benz stand einen langen Moment regungslos da, den Blick starr auf die offenstehende Tür gerichtet. Ihr Verstand kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen ihren Körper. Mit langsamen, unsicheren Schritten ging sie auf die Tür zu. Ihre hohen Pumps hallten leise auf dem Metallboden. Bei jedem Schritt spannte sich der enge Bleistiftrock über ihren runden, trainierten Po. Sie blieb im Türrahmen stehen. Der warme, feuchte Dunst aus dem Tankraum schlug ihr entgegen und legte sich auf ihre helle Haut. Der schwere, fremde Duft des Wesens hüllte sie ein. Er war süßlich, moschusartig und machte sie noch benommener. Anna trat langsam in den Tankraum ein. Das Licht hier war noch schwächer, fast dämmrig. Das riesige Wasserbecken befand sich direkt vor ihr. Das Wesen schwebte nun deutlich näher an der Oberfläche, seine Tentakel bewegten sich unruhig durchs Wasser.

Anna blieb am Rand des Beckens stehen. Ihr weißer Laborkittel war inzwischen fast vollständig geöffnet. Ihre hellblaue Bluse klebte leicht an ihrer schneeweißen Haut, da die Luft hier so feucht war. Man konnte deutlich sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen gegen den Stoff drückten. Sie schaute nach unten ins Wasser. Ein einzelner, dicker Tentakel tauchte langsam aus dem Wasser auf, nur etwa einen Meter von ihr entfernt. Wasser perlte an seiner glänzenden, schwarzen Oberfläche herab. Der Tentakel bewegte sich vorsichtig auf sie zu… bis seine Spitze nur noch wenige Zentimeter vor ihrem Bauch in der Luft schwebte. Anna atmete zitternd ein. Ihre stahlblauen Augen waren weit aufgerissen. Mit einer langsamen, fast ehrfürchtigen Bewegung hob sie ihre rechte Hand und streckte sie dem Tentakel entgegen. Ihre schlanken Finger mit den gepflegten Nägeln zitterten leicht, als sie nur noch wenige Zentimeter von dem fremden Wesen entfernt waren. Anna (kaum hörbar flüsternd): „Dann… berühr mich.“ Anna stand am Rand des Beckens, den Arm ausgestreckt, die Finger leicht gespreizt. Der dicke, glänzende Tentakel bewegte sich quälend langsam auf sie zu. Die Spitze berührte zuerst nur ganz sanft ihre Fingerspitzen — fast wie ein vorsichtiger Kuss. Die Haut des Tentakels war warm, glatt und leicht pulsierend. Anna zog scharf die Luft ein. Dann glitt der Tentakel langsam weiter, strich über ihre Finger, über ihren Handrücken und schließlich ihren Unterarm hinauf. Die Berührung war so zärtlich, dass sie eine Gänsehaut über ihren ganzen Körper jagte. Anna (zitternd flüsternd): „Oh Gott… du bist so warm…“ Ein zweiter Tentakel tauchte aus dem Wasser auf und schlängelte sich zu ihr. Dieser war etwas schlanker. Er legte sich von hinten um ihre Taille, ganz sanft, fast als würde er sie halten wollen. Anna schloss die Augen und ließ den Kopf leicht in den Nacken fallen. Ihre langen roten Haare fielen über ihren Rücken, als der erste Tentakel weiter nach oben glitt — über ihren Ellbogen, ihren Oberarm, bis hin zu ihrer Schulter. Dann bewegte er sich tiefer. Er schob sich langsam unter den offenen Laborkittel, strich über ihre hellblaue Bluse und legte sich schließlich direkt auf ihre linke Brust. Anna stieß ein leises, hilfloses Stöhnen aus. Der Tentakel drückte sanft zu, massierte ihre feste Brust durch den Stoff hindurch. Die Spitze strich dabei aufreizend über ihren harten Nippel. Gleichzeitig glitt der Tentakel um ihre Taille tiefer, schob sich langsam über ihren Po und drückte leicht zu, als wollte er ihren trainierten Hintern spüren.

Anna stand mit zitternden Beinen am Beckenrand, den Kopf zurückgelegt, die Lippen leicht geöffnet. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und glasig vor Lust. Anna (atemlos, mit gebrochener Stimme): „Das… das darf nicht passieren… aber es fühlt sich so gut an…“ Anna stand völlig reglos da, nur ihr schwerer Atem war zu hören. Der dicke Tentakel massierte ihre linke Brust nun etwas fester, die Spitze kreiste immer wieder aufreizend über ihren steinharten Nippel. Gleichzeitig schob sich ein weiterer, schlanker Tentakel von hinten unter ihren engen Rock und strich langsam über ihre glatten, in Strümpfen steckenden Oberschenkel. Anna (zitternd): „Warte… nicht so schnell…“ Aber das Wesen hörte nicht auf sie. Ein dritter Tentakel tauchte aus dem Wasser auf, glitt elegant nach oben und begann, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen. Anna schaute mit halb geöffnetem Mund dabei zu, wie das Wesen sie langsam auszog. Mit jedem geöffneten Knopf wurde mehr von ihrer schneeweißen Haut und ihrem Dekolleté sichtbar. Als der letzte Knopf offen war, schob der Tentakel die Bluse sanft über ihre Schultern. Der weiße Laborkittel und die hellblaue Bluse rutschten gleichzeitig ihren Körper hinab und fielen zu ihren Füßen auf den Boden. Anna stand nun nur noch in ihrem schwarzen Spitzen-BH, dem engen Bleistiftrock, den schwarzen Strümpfen und ihren hohen Pumps da. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich schnell. Der Tentakel an ihrer Brust schob sich nun unter den Spitzen-BH und legte sich direkt auf ihre nackte Brust. Die warme, glatte Oberfläche fühlte sich unglaublich gut auf ihrer empfindlichen Haut an. Anna konnte ein lautes, sehnsüchtiges Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Anna (mit bebender Stimme): „Fuck… das fühlt sich viel zu gut an…“ Ein weiterer Tentakel glitt von vorne zwischen ihre Beine und drückte sich durch den Stoff des Rocks gegen ihre mittlerweile vollkommen nasse Scham. Anna griff halt suchend nach dem Rand des Beckens, ihre langen roten Haare hingen wild über ihre nackten Schultern, während das Wesen sie immer intensiver erkundete und liebkoste. Anna klammerte sich mit beiden Händen am Rand des Beckens fest, die Knöchel ihrer Finger traten weiß hervor. Das Wesen wurde mutiger. Der Tentakel unter ihrem BH umschlang ihre ganze Brust, drückte sie sanft zusammen und spielte mit ihrem steinharten Nippel. Gleichzeitig öffnete ein anderer Tentakel geschickt den Verschluss ihres BHs. Der schwarze Spitzen-BH fiel zu Boden und gab den Blick auf ihre perfekten, festen CBrüste frei. Anna (stöhnend): „Oh mein Gott…“

Ein schlanker Tentakel glitt nun von hinten unter ihren engen Rock, schob sich zwischen ihre Schenkel und strich direkt über den nassen Stoff ihres Höschens. Er spürte deutlich, wie durchweicht sie bereits war. Anna spreizte instinktiv etwas die Beine, ihre hohen Pumps scharrten über den Boden. Der Tentakel an ihrem Höschen wurde fordernder. Mit einer eleganten Bewegung schob er den ohnehin winzigen Stoff ihres Höschens zur Seite und legte sich direkt auf ihre nackte, heiße und vollkommen nasse Spalte. Anna warf den Kopf zurück. Ihre langen, roten Haare flogen durch die Luft, als ein tiefes, lustvolles Stöhnen aus ihrer Kehle drang. Anna (atemlos, mit zittriger Stimme): „Langsam… bitte… ich halte das kaum aus…“ Doch das Wesen dachte nicht daran, langsam zu machen. Ein dicker, samtiger Tentakel tauchte aus dem Wasser auf, schlängelte sich um ihren schlanken Hals und legte sich leicht um ihre Kehle — nicht fest genug, um ihr die Luft zu nehmen, aber deutlich genug, um ihr zu zeigen, wer gerade die Kontrolle hatte. Gleichzeitig begann der Tentakel zwischen ihren Beinen, langsam und genüsslich durch ihre nassen Schamlippen zu gleiten, während ein weiterer Tentakel begann, ihre rechte Brust zu saugen. Anna Sophie Benz stand halb nackt, zitternd und stöhnend am Beckenrand — ihre schneeweiße Haut gerötet, ihre stahlblauen Augen glasig vor Lust, während das fremde Wesen ihren Körper immer intensiver erkundete. Anna konnte kaum noch klar denken. Ihr Körper stand komplett in Flammen. Der dicke Tentakel um ihren schlanken Hals lag warm und besitzergreifend auf ihrer Haut, während der Tentakel zwischen ihren Beinen langsam, aber unnachgiebig durch ihre nasse Spalte glitt. Jedes Mal, wenn er über ihre Klitoris strich, zuckten ihre Beine. Anna (laut stöhnend): „Ahh… fuck…“ Ein weiterer Tentakel tauchte aus dem Wasser auf. Dieser war besonders dick und hatte eine leicht gerippte Oberfläche. Er legte sich von hinten um ihren trainierten Po, drückte ihn fest zusammen und zog Anna langsam noch näher an den Beckenrand. Plötzlich spürte sie, wie sich die Spitze des Tentakels zwischen ihren Beinen leicht veränderte — sie wurde schmaler, fast wie eine Zunge, und begann, kreisend und saugend mit ihrer Klitoris zu spielen. Anna schrie leise auf, ihre Knie gaben fast nach. Gleichzeitig schlossen sich zwei weitere Tentakel um ihre Brüste, umschlangen sie fest und begannen, gleichzeitig an ihren harten, rosigen Nippeln zu saugen. Anna (mit gebrochener, lustvoller Stimme): „Das… das ist zu viel… ich werde noch wahnsinnig…“ Ihre langen, kupferroten Haare klebten inzwischen an ihrer schweißnassen, schneeweißen Haut. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, der Mund leicht offen, während sie immer wieder leise, hilflose Stöhnlaute von sich gab.

Das Wesen hielt sie nun von allen Seiten fest — ein Tentakel um ihren Hals, zwei an ihren Brüsten, einer um ihren Po und einer, der intensiv ihre Klitoris verwöhnte. Anna stand kurz davor, komplett die Kontrolle zu verlieren. Sie schaute mit glasigem Blick ins Wasser und hauchte mit letzter Kraft: Anna: „Bitte… nimm mich…“ Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, veränderte sich das Verhalten des Wesens schlagartig. Der Tentakel zwischen ihren Beinen hörte auf, sie zu necken. Stattdessen drückte er sich langsam, aber bestimmt gegen ihren Eingang. Anna spürte, wie die warme, glatte Spitze gegen ihre nasse Öffnung drückte und langsam in sie eindrang. Anna (laut stöhnend): „Oohhh… jaaa…“ Der Tentakel war dick, warm und unglaublich glitschig. Er schob sich Zentimeter für Zentimeter in sie hinein, dehnte sie auf eine Art, die sie noch nie zuvor gespürt hatte. Gleichzeitig begannen die Tentakel an ihren Brüsten, deutlich fester an ihren Nippeln zu saugen. Anna warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf, während der Tentakel immer tiefer in sie glitt, bis er sie komplett ausfüllte. Dann begann er, sich in ihr zu bewegen — langsam, tief und rhythmisch. Der Tentakel um ihren Hals zog sie ein Stück nach vorne, sodass sie sich mit beiden Händen am Beckenrand festhalten musste. Ihr Oberkörper war nun weit nach vorne gebeugt, ihr Po nach hinten gestreckt. Ein zweiter, etwas dünnerer Tentakel glitt nun von hinten zwischen ihre Pobacken und begann, sanft gegen ihren engen Hintereingang zu drücken. Anna keuchte heftig, ihre Beine zitterten unkontrolliert. Anna (atemlos, mit gebrochener Stimme): „Warte… da noch nicht… bitte… ich bin da noch nicht bereit…“ Aber das Wesen schien nicht gewillt zu warten. Der Tentakel in ihrer Muschi fickte sie jetzt mit langen, tiefen Stößen, während der Tentakel hinter ihr langsam, aber unnachgiebig gegen ihren engen Arsch drückte. Anna hing stöhnend und zitternd über dem Beckenrand, ihre langen roten Haare hingen wild ins Gesicht, während sie von dem fremden Wesen immer intensiver genommen wurde. Anna klammerte sich verzweifelt am Beckenrand fest, ihre Knöchel traten weiß hervor. Der dicke Tentakel in ihrer Muschi stieß jetzt tief und gleichmäßig in sie hinein, jedes Mal etwas schneller als zuvor. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne gerissen, sodass ihre festen Brüste schwer hin und her schwangen. Gleichzeitig wurde der Druck des zweiten Tentakels an ihrem engen Hintereingang stärker. Anna (laut stöhnend): „Langsam… bitte… ahh!“ Der Tentakel hörte nicht auf sie.

Mit sanfter, aber unnachgiebiger Kraft drückte er sich langsam in ihren Arsch und drang Millimeter für Millimeter in sie ein. Anna riss die Augen weit auf und stieß einen langen, tiefen Schrei aus, als beide Löcher gleichzeitig von den dicken, warmen Tentakeln ausgefüllt wurden. Jetzt fickten sie sie im gleichen Rhythmus — einer tief in ihre Muschi, der andere tief in ihren Arsch. Anna (schreiend vor Lust): „Oh mein Gott… ich werde… ich werde…!“ Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken. Ihre stahlblauen Augen waren verdreht, der Mund weit geöffnet. Ihr schneeweißer Körper war mittlerweile komplett mit einem dünnen Schweißfilm überzogen. Zwei weitere Tentakel umschlangen ihre Brüste noch fester und saugten hart an ihren Nippeln, während ein kleinerer Tentakel plötzlich ihre Klitoris fand und begann, sie schnell und kreisend zu massieren. Anna hielt es keine zehn Sekunden mehr aus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig, ihre Beine zuckten unkontrolliert, und sie kam mit einem lauten, langgezogenen Schrei. Ihr Orgasmus war so intensiv, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor. Doch das Wesen hörte nicht auf. Es fickte sie einfach weiter — tief, hart und ohne Gnade. Anna kam so heftig, dass ihre Beine komplett nachgaben. Wäre sie nicht von den Tentakeln gehalten worden, wäre sie zusammengebrochen. Ihr Körper zuckte und krampfte unkontrolliert, während sie einen Orgasmus nach dem anderen erlebte. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich rhythmisch um die beiden dicken Tentakel zusammen. Doch das Wesen gönnte ihr keine Pause. Die Stöße wurden noch tiefer, noch härter. Der Tentakel in ihrer Muschi schwoll leicht an und dehnte sie noch mehr, während der in ihrem Arsch sie mit langen, gnadenlosen Bewegungen fickte. Anna (schluchzend vor Lust): „Ich kann nicht mehr… bitte… es ist zu viel… ahh!“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, gebrochenes Wimmern. Ein neuer, besonders dicker Tentakel tauchte aus dem Wasser auf und schob sich direkt in ihren Mund. Anna würgte kurz, als er tief in ihren Rachen glitt und begann, ihren Mund zu ficken. Jetzt wurde sie gleichzeitig in alle drei Löcher genommen. Ihre langen roten Haare hingen ihr wirr und schweißnass ins Gesicht, ihre stahlblauen Augen waren glasig und verdreht. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel über ihr Kinn, während ihre festen Brüste bei jedem Stoß wild hin und her schwangen. Das Wesen benutzte sie jetzt mit roher, animalischer Intensität — als hätte es monatelang nur auf diesen Moment gewartet. Anna hing vollkommen hilflos zwischen den Tentakeln, wurde hart von allen Seiten durchgefickt und konnte nur noch erstickte, lustvolle Laute von sich geben. Ihr Körper gehörte nicht mehr ihr.

Er gehörte ihm. Anna wurde gnadenlos in alle drei Löcher gefickt. Ihr Körper hing schlaff und zitternd in der Luft, nur noch gehalten von den starken Tentakeln, die sie von allen Seiten umschlangen. Sie war bereits so oft gekommen, dass sie nicht mehr zählen konnte. Plötzlich zog sich der Tentakel aus ihrer Muschi zurück. Anna hatte kaum Zeit, Luft zu holen, bevor sich etwas viel Größeres gegen ihren Eingang drückte. Ein extrem langer, sehr dicker Tentakel, dessen Spitze sich verjüngte. Er drang langsam, aber unaufhaltsam in ihre nasse Muschi ein — tiefer als alles, was sie je gespürt hatte. Immer weiter schob er sich in sie hinein, bis weit über ihren Gebärmutterhals hinaus. Anna riss die Augen auf und gab einen erstickten Schrei von sich, als sie spürte, wie der Tentakel immer tiefer in ihren Körper eindrang. Anna (panisch stöhnend): „Warte… das ist zu tief… das geht nicht… ahh!!“ Doch das Wesen hörte nicht auf. Der Tentakel schob sich weiter und weiter, durchquerte ihren gesamten Unterleib, bis Anna plötzlich ein unglaublich intensives, tiefes Druckgefühl in ihrem Bauch spürte. Die Spitze des Tentakels drückte von innen gegen ihre Bauchdecke, sodass man die leichte Wölbung deutlich sehen konnte. Dann bewegte er sich weiter. Der Tentakel bog sich in ihrem Inneren und drang von innen in ihren Arsch ein, sodass er nun komplett durch ihren Körper ging — von ihrer Muschi bis tief in ihren Arsch hinein. Anna schrie laut auf, ihr ganzer Körper bebte heftig. Sie hing vollkommen durchgefickt und durchbohrt in der Luft, während das Wesen sie auf diese extremste Art benutzte. Ihr Bauch wölbte sich sichtbar bei jedem Stoß. Anna (schluchzend vor Lust): „Ich… ich werde noch zerrissen…“ Anna hing vollkommen aufgespießt in der Luft. Der lange, extrem dicke Tentakel war tatsächlich komplett durch ihren Körper gedrungen — er war tief in ihre Muschi eingedrungen, hatte ihren Unterleib durchquert und kam nun von innen aus ihrem Arsch wieder heraus. Ihr Bauch wölbte sich deutlich sichtbar bei jedem Stoß. Anna (schreiend und schluchzend): „Oh mein Gott… ich spüre ihn… überall…!“ Ihr schneeweißer Bauch zeigte eine deutliche Beule, die sich rhythmisch auf und ab bewegte, während das Wesen sie von innen fickte. Jedes Mal, wenn der Tentakel sich in ihr bewegte, wurde die Wölbung sichtbar — ein obszöner, aber extrem erregender Anblick. Gleichzeitig fickten zwei weitere Tentakel ihren Mund und ihre Kehle abwechselnd tief und hart. Speichel lief in langen Fäden aus ihrem Mund und tropfte auf ihre festen Brüste. Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Gesicht und ihren Schultern. Ihre stahlblauen Augen waren komplett verdreht, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen.

Die Tentakel an ihren Brüsten saugten so hart an ihren Nippeln, dass Milch-ähnliche Tropfen aus ihnen herauskamen, obwohl sie nicht schwanger war. Anna war nur noch ein zitterndes, durchgeficktes Stück Fleisch. Ihr Körper wurde von dem Wesen komplett beherrscht — von ihrem Mund, über ihre durchbohrten Löcher bis tief in ihren Bauch hinein. Mit jedem Stoß des Riesententakels in ihrem Körper kam sie erneut. Ihr Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass sie fast ohnmächtig wurde. Anna (erstickt um den Tentakel in ihrem Mund herum wimmernd): „Ich gehöre dir… ich gehöre ganz dir…“ Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes, vollkommen zerstörtes Wesen. Der riesige Tentakel, der komplett durch ihren Körper ging, fickte sie nun mit langen, tiefen und kräftigen Stößen. Bei jedem Eindringen wölbte sich ihr flacher Bauch deutlich nach außen, und man konnte genau sehen, wie tief das Wesen tatsächlich in ihr war. Ihr ganzer Körper wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt. Die Tentakel in ihrem Mund fickten abwechselnd ihre Kehle, während zwei weitere Tentakel ihre Brüste so fest zusammendrückten und an ihren Nippeln saugten, dass ihre Brustwarzen inzwischen dunkelrot und geschwollen waren. Anna kam bereits zum wiederholten Mal. Ihr Körper krampfte so stark, dass sie unkontrolliert zuckte. Ihre Muschi und ihr Arsch zogen sich rhythmisch um den dicken Tentakel zusammen, der sie komplett durchbohrte. Anna (in ihrem Kopf, völlig weggetreten): „Ich werde noch verrückt… ich kann nicht mehr aufhören zu kommen…“ Ihre langen, roten Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, ihr schneeweißer Körper war schweißüberströmt, und aus ihrem Mund liefen dicke Speichelfäden. Das Wesen schien genau zu spüren, wann sie kurz vor der Ohnmacht stand, denn jedes Mal, wenn sie kurz davor war, das Bewusstsein zu verlieren, wurden die Stöße etwas sanfter — nur um dann wieder härter und tiefer zu werden, sobald sie sich etwas erholt hatte. Anna hing vollkommen hilflos und ausgeliefert in der Luft, während das Wesen ihren Körper nach Belieben benutzte. Sie war nicht mehr die Wissenschaftlerin Dr. Anna Sophie Benz. Sie war nur noch ein Loch. Ein Spielzeug. Eine willige Hülle für das Wesen. Anna hing mittlerweile wie eine kaputte Puppe in der Luft. Ihr schneeweißer Körper war schweißüberströmt, ihre langen roten Haare klebten wild in ihrem Gesicht und auf ihrer Haut. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und völlig glasig.

Der riesige Tentakel, der komplett durch ihren Körper ging, fickte sie weiter mit langsamen, aber extrem tiefen Stößen. Ihr Bauch wölbte sich bei jedem Eindringen deutlich nach außen, eine ständige, obszöne Erinnerung daran, wie tief das Wesen wirklich in ihr war. Ihre Beine zuckten unkontrolliert. Ein leises, ersticktes Wimmern kam aus ihrem Mund, obwohl ein Tentakel tief in ihrer Kehle steckte. Sie konnte schon lange keine richtigen Worte mehr formen. Das Wesen schien ihre völlige Aufgabe zu spüren. Plötzlich wurden alle Bewegungen langsamer… fast schon zärtlich. Die Tentakel an ihren Brüsten saugten jetzt sanft, der Tentakel in ihrem Mund zog sich etwas zurück, und selbst der riesige Tentakel, der sie durchbohrte, bewegte sich nun ruhiger und tiefer in ihr. Anna atmete zitternd ein. Dann spürte sie es. Ein warmes, pulsierendes Gefühl tief in ihrem Bauch. Der Tentakel in ihr begann, sich zu entladen — dicke, heiße Schübe einer fremden, zähen Flüssigkeit wurden direkt in ihren Unterleib gepumpt. Anna riss die Augen auf und stöhnte langgezogen, als sie spürte, wie sie von innen gefüllt wurde. Ihr Bauch schwoll leicht an, während das Wesen immer mehr in sie spritzte. Ihre Beine zuckten ein letztes Mal heftig, dann erschlaffte ihr ganzer Körper. Anna Sophie Benz hing bewusstlos, vollgepumpt und vollkommen benutzt in den Tentakeln des Wesens — ein Bild absoluter Hingabe. Anna hing vollkommen schlaff und bewusstlos in den Tentakeln. Ihr schöner Körper war übersät mit einem glänzenden Film aus Schweiß und der fremden Flüssigkeit des Wesens. Ihr Bauch war leicht gewölbt von der enormen Menge, die in sie gepumpt worden war. Ein dünnes Rinnsal der weißen, zähen Flüssigkeit lief aus ihrer Muschi und ihrem Arsch heraus und tropfte ins Wasser zurück. Das Wesen hielt sie noch eine Weile sanft in der Luft, fast als würde es sie betrachten. Dann begann es, sie langsam und vorsichtig zu bewegen. Mehrere Tentakel schlangen sich um ihren Körper — einer unter ihren Knien, einer um ihren Rücken, zwei unter ihren Armen. Sie trugen die bewusstlose Anna tiefer in den großen Tank hinein, bis sie über der Mitte des Wassers schwebte. Ein besonders großer, flacher Tentakel hob sich aus dem Wasser und legte sich wie eine weiche Unterlage unter ihren Körper. Die anderen Tentakel legten Anna vorsichtig darauf ab, sodass sie auf dem Rücken lag, die Arme leicht zur Seite ausgestreckt, die Beine noch immer leicht gespreizt. Ihre langen, kupferroten Haare trieben wie ein Fächer im Wasser um ihren Kopf herum. Ihre schneeweiße Haut schimmerte im schwachen Licht. Sie sah aus wie eine schlafende, entweihte Göttin. Das Wesen zog sich ein Stück zurück, ließ aber mehrere kleinere Tentakel sanft über ihren Körper gleiten — über ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkel. Fast zärtlich.

Anna atmete flach und unregelmäßig, ihr Körper zuckte noch ab und zu von den Nachwirkungen ihrer unzähligen Orgasmen. Das Wesen schien auf etwas zu warten. Auf den Moment, in dem sie wieder zu sich kommen würde. Anna brauchte lange, bis sie wieder zu Bewusstsein kam. Ihr erster Atemzug war tief und zittrig. Ihre Lider flatterten, bevor sie langsam die Augen öffnete. Das Erste, was sie sah, waren die vielen Tentakel, die sie sanft umgaben, und das schwache, blaue Licht, das durch das Wasser schimmerte. Sie lag auf dem großen, flachen Tentakel wie auf einem Bett. Anna (heiser flüsternd): „Wo… bin ich…?“ Sie versuchte sich aufzusetzen, doch ihr Körper gehorchte ihr kaum. Jeder Muskel schmerzte auf eine süße, tiefe Art. Als sie an sich hinabschaute, sah sie ihren leicht gewölbten Bauch und die Spuren, die das Wesen auf ihrer schneeweißen Haut hinterlassen hatte. Ein Tentakel glitt langsam zu ihrem Gesicht und strich ihr zärtlich eine nasse rote Haarsträhne aus der Stirn — eine überraschend sanfte Geste. Anna schloss für einen Moment die Augen und atmete zitternd aus. Anna (kaum hörbar): „Du hast mich… komplett durchgefickt…“ Sie legte eine Hand auf ihren Bauch, spürte die Wärme und die Fülle in sich. Ein Schauer lief durch ihren Körper, als sie daran zurückdachte, wie tief der Tentakel in ihr gewesen war. Trotz der Erschöpfung und der leichten Angst spürte sie, wie sich zwischen ihren Beinen erneut ein verräterisches Kribbeln ausbreitete. Das Wesen schien das sofort zu bemerken. Zwei Tentakel legten sich sanft um ihre Knöchel und zogen ihre Beine langsam, aber bestimmt auseinander. Ein dritter Tentakel glitt zärtlich über die Innenseite ihres Oberschenkels nach oben. Anna schaute mit halb geöffneten Lippen nach unten, ihre stahlblauen Augen waren wieder glasig. Anna (leise stöhnend): „Du… du bist noch nicht fertig mit mir, oder?“ Der Tentakel zwischen ihren Beinen antwortete, indem er sanft über ihre immer noch empfindliche Klitoris strich. Anna lag noch immer auf dem großen, flachen Tentakel, die Beine leicht gespreizt, als plötzlich etwas Neues passierte. Der Tentakel, der gerade sanft über ihre Klitoris strich, veränderte sich leicht. Kleine, kaum sichtbare blaue Funken tanzten für einen kurzen Moment über seine Oberfläche. Anna (erschrocken): „Was machst du — ahh!!“ Ein leichter, aber intensiver elektrischer Reiz schoss durch ihre Klitoris direkt in ihren Unterleib. Es fühlte sich an wie ein warmer, prickelnder Stromschlag — nicht schmerzhaft, aber so intensiv, dass ihr ganzer Körper sich sofort verkrampfte.

Ihre stahlblauen Augen weiteten sich. Bevor sie etwas sagen konnte, legten sich zwei weitere Tentakel um ihre Brüste. Auch bei ihnen erschienen diese kleinen blauen Funken. Als sie ihre harten Nippel berührten, jagten zwei gleichzeitige Stromreize durch ihre Brustwarzen. Anna (laut aufstöhnend): „Oh mein Gott… was ist das?!“ Ihr Rücken bog sich durch, ihre langen roten Haare fielen ins Wasser. Der leichte Strom ließ ihre Muskeln zucken und verstärkte jede Berührung um ein Vielfaches. Ihre Klitoris und ihre Nippel fühlten sich plötzlich zehnmal empfindlicher an. Das Wesen schien ihre Reaktion genau zu beobachten. Ein Tentakel glitt wieder zwischen ihre Beine, diesmal drang er langsam in ihre immer noch nasse Muschi ein. Kaum war er tief in ihr, begann er, ganz leichte, rhythmische Stromstöße abzugeben — direkt gegen ihren G-Punkt. Anna warf den Kopf zurück und schrie laut auf, ihre Hände krallten sich in den Tentakel unter ihr. Anna (schluchzend vor Lust): „Das… das ist zu stark… ich halte das nicht aus…!“ Jeder Stoß wurde von einem sanften, aber intensiven elektrischen Prickeln begleitet, das sie von innen heraus zum Vibrieren brachte. Anna wand sich hilflos auf dem großen Tentakel, ihr Körper wurde von den elektrischen Reizen durchgeschüttelt. Der Tentakel in ihrer Muschi gab jetzt in einem stetigen Rhythmus leichte Stromstöße ab — jedes Mal, wenn er tief in sie stieß, jagte ein warmes, intensives Prickeln durch ihren G-Punkt und breitete sich explosionsartig in ihrem ganzen Unterleib aus. Anna (schreiend und stöhnend): „Ahh! Fuck… ich kann nicht… es ist zu viel!!“ Zwei Tentakel saugten weiter hart an ihren Nippeln, während sie gleichzeitig kleine, kontrollierte Stromreize durch ihre Brüste jagten. Ihre Brustwarzen fühlten sich an, als würden sie elektrisch stimuliert werden — ein Gefühl, das sie fast wahnsinnig machte. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht, ihre stahlblauen Augen waren verdreht, und ihr Mund stand offen, während sie unkontrolliert stöhnte. Das Wesen steigerte die Intensität der Stromreize langsam weiter. Der Tentakel in ihrer Fotze begann nun, bei jedem Stoß einen etwas stärkeren Impuls abzugeben — genau dann, wenn er ihren tiefsten Punkt traf. Anna bäumte sich auf, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne. Anna (schluchzend vor Lust): „Ich komme… ich komme schon wieder… bitte nicht so stark… ich zerspringe!!“ Ihr Körper explodierte in einem brutalen Orgasmus. Ihre Muschi krampfte sich so heftig um den Tentakel zusammen, dass sie laut aufschrie. Gleichzeitig schoss ein kleiner Strahl klarer Flüssigkeit aus ihr heraus und spritzte ins Wasser. Doch das Wesen hörte nicht auf.

Es fickte und stimulierte sie einfach weiter — mit tiefen Stößen und diesen teuflisch perfekten Stromreizen. Anna zitterte am ganzen Körper, Tränen liefen über ihre Wangen. Sie war vollkommen fertig. Und trotzdem hörte das Wesen nicht auf, sie zu benutzen. Anna konnte nicht mehr. Ihr Körper hatte längst aufgegeben, nur ihre Nerven waren noch hellwach und überreizt. Der Tentakel in ihrer Muschi fickte sie weiter mit langsamen, tiefen Stößen, während er in einem stetigen, quälenden Rhythmus leichte Stromstöße direkt gegen ihren G-Punkt abgab. Jeder einzelne Impuls ließ ihre Schenkel unkontrolliert zucken. Anna (heiser wimmernd): „Bitte… ich kann nicht mehr kommen… ich halte das nicht aus…“ Doch das Wesen schien genau das Gegenteil zu glauben. Ein besonders schlanker Tentakel glitt zwischen ihre Beine und legte sich direkt auf ihre geschwollene Klitoris. Kaum hatte er Kontakt, begann auch er, sanfte, pulsierende Stromreize abzugeben — diesmal direkt auf ihren empfindlichsten Punkt. Anna riss die Augen auf und stieß einen schrillen Schrei aus. Ihre Hüften zuckten wild nach oben, während zwei unterschiedliche Stromreize gleichzeitig durch ihre Muschi und ihre Klitoris jagten. Das Gefühl war so intensiv, dass sie sofort wieder kam — ein harter, fast schmerzhafter Orgasmus, der ihren ganzen Körper durchschütteln. Anna (schluchzend): „Nein… nicht nochmal… ich zerbreche… ahhhhh!“ Ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihr Bauch krampfte sich zusammen, und erneut spritzte etwas Flüssigkeit aus ihr heraus. Ihre Stimme war inzwischen nur noch ein kaputtes, heiseres Wimmern. Ihre sonst so kühlen stahlblauen Augen waren völlig verdreht, und aus ihrem halb geöffneten Mund lief Speichel über ihr Kinn. Das Wesen hielt sie mit mehreren Tentakeln fest, während es sie weiter mit diesen perfekten, leichten Strom reizen quälte und gleichzeitig tief in ihr blieb. Anna Sophie Benz war nur noch ein zitterndes, überreiztes, stöhnendes Häufchen Elend. Und das Wesen war noch lange nicht fertig mit ihr. Anna war nur noch ein zitterndes, sabberndes Wrack. Ihr schöner Körper zuckte und krampfte ununterbrochen, während das Wesen sie gnadenlos weiter stimulierte. Die leichten Stromreize auf ihrer Klitoris und in ihrer Muschi waren inzwischen so abgestimmt, dass sie keine Sekunde zur Erholung mehr hatte. Anna (heiser schluchzend): „Bitte… ich bettle dich an… ich kann wirklich nicht mehr…“ Ihre Stimme war nur noch ein kaputtes Flüstern. Doch das Wesen reagierte anders als erwartet.

Plötzlich wurden alle Stromreize schwächer… und hörten dann ganz auf. Die Tentakel in ihr und an ihrer Klitoris zogen sich langsam zurück. Anna atmete erleichtert auf, ihr Körper sackte kraftlos auf dem großen Tentakel zusammen. Sie dachte, sie hätte endlich Gnade gefunden. Doch dann spürte sie etwas Neues. Ein sehr langer, extrem glatter Tentakel tauchte langsam aus dem Wasser auf. Er war deutlich dünner als die anderen, fast wie ein Schlauch, und bewegte sich zielstrebig zwischen ihre Beine. Anna hob schwach den Kopf und schaute mit glasigen Augen nach unten. Anna (ängstlich flüsternd): „Was… was machst du jetzt…?“ Der Tentakel drückte sich erneut gegen ihren Eingang — doch diesmal drang er nicht nur tief in sie ein. Er schob sich langsam, aber unaufhaltsam immer weiter… tiefer als je zuvor. Er ging durch ihre Muschi, durch ihren Gebärmutterhals, direkt in ihre Gebärmutter hinein. Anna riss die Augen weit auf und gab einen langen, gequälten Lustschrei von sich, als sie spürte, wie der Tentakel tief in ihren Unterleib eindrang. Dann begann er, sich leicht zu bewegen — direkt in ihrer Gebärmutter. Gleichzeitig legten sich zwei andere Tentakel wieder auf ihre Klitoris und ihre Nippel und begannen erneut, ganz leichte, aber stetige Stromreize abzugeben. Anna warf den Kopf zurück und schrie laut auf. Anna (komplett gebrochen stöhnend): „Du fickst… meine Gebärmutter…“ Anna schrie auf, als der Tentakel tief in ihre Gebärmutter eindrang. Das Gefühl war völlig anders als alles, was sie je gespürt hatte — ein tiefer, intimer, fast schon verbotener Druck weit in ihrem Unterleib. Ihr Bauch wölbte sich leicht, als der Tentakel sich in ihrer Gebärmutter bewegte. Anna (schluchzend und stöhnend): „Nicht da… nicht da drin… oh mein Gott…!“ Das Wesen begann, den Tentakel langsam und tief in ihrer Gebärmutter kreisen zu lassen, während es gleichzeitig wieder ganz leichte, pulsierende Stromreize durch ihn schickte — direkt in ihren empfindlichsten inneren Punkt. Ihre Beine zuckten unkontrolliert. Die zwei Tentakel an ihren Brüsten saugten hart an ihren Nippeln und gaben ebenfalls leichte Stromstöße ab, während ein weiterer Tentakel sich wieder fest um ihre geschwollene Klitoris legte und sie mit schnellen, elektrischen Impulsen reizte. Anna wurde gleichzeitig von innen und außen überreizt. Ihr schneeweißer Körper bog sich durch, ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht. Ihre stahlblauen Augen waren komplett verdreht, und sie konnte nur noch unzusammenhängende, gebrochene Laute von sich geben. Anna (heiser schreiend): „Ich spüre dich… in meiner Gebärmutter… ich werde verrückt…!“

Ihr Unterleib krampfte sich so heftig zusammen, dass sie einen gewaltigen, tiefen Orgasmus bekam, der ihren ganzen Körper durchschüttelte. Sie spritzte erneut, diesmal noch stärker als zuvor, während der Tentakel weiter tief in ihrer Gebärmutter blieb und sie von innen massierte. Anna hing zitternd und weinend vor Lust in den Tentakeln, vollkommen überfordert von den intensiven Reizen. Sie war am Ende ihrer Kräfte. Und trotzdem spürte sie, wie sich bereits der nächste Orgasmus in ihr aufbaute. Anna war längst jenseits von allem, was sie je für möglich gehalten hatte. Ihr Körper gehörte nicht mehr ihr. Der Tentakel tief in ihrer Gebärmutter bewegte sich jetzt in langsamen, kreisenden Bewegungen, während er weiterhin diese leichten, perfiden Stromreize direkt in ihren Unterleib schickte. Jeder Impuls ließ ihren ganzen Körper zucken, als würde sie von innen heraus elektrisiert. Anna (völlig gebrochen wimmernd): „Ich… ich kann nicht mehr… bitte… ich zerfließe…“ Ihr schöner, schneeweißer Körper war übersät mit Schweiß. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel waren dunkelrot und geschwollen von der ständigen Stimulation. Ihr flacher Bauch zuckte und wölbte sich immer wieder, wenn der Tentakel in ihrer Gebärmutter sich bewegte. Plötzlich spürte sie, wie sich der Tentakel in ihr leicht veränderte. Er begann, sich sanft zu pulsieren und schwoll leicht an — als würde er etwas in sie pumpen. Anna spürte ein warmes, dickflüssiges Gefühl tief in ihrem Innersten, als das Wesen direkt in ihre Gebärmutter abspritzte. Anna (mit letzter Kraft schreiend): „Es kommt in mich rein… tief in mir… ahhhhh!!“ Der Orgasmus, der sie in diesem Moment traf, war so brutal, dass ihr Körper sich komplett versteifte. Ihre Augen verdrehten sich, ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei, und ihr ganzer Unterleib krampfte sich so stark zusammen, dass sie erneut heftig spritzte. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem Gesicht, Tränen liefen über ihre Wangen, und ihr Körper zuckte unkontrolliert, während das Wesen weiter tief in ihrer Gebärmutter blieb und sie von innen füllte. Anna Sophie Benz war vollkommen fertig. Sie hing nur noch kraftlos und zitternd in den Tentakeln, kaum noch bei Bewusstsein, während das Wesen sie weiter sanft, aber besitzergreifend hielt. Anna hing vollkommen erschöpft und regungslos in den Tentakeln. Ihr wunderschöner Körper war schweißbedeckt, ihre langen roten Haare trieben wie Seide im Wasser um sie herum. Ihr flacher Bauch war leicht gewölbt von der Menge, die das Wesen tief in ihre Gebärmutter gepumpt hatte. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen langsam dicke, weiße Rinnsale der fremden Flüssigkeit heraus und vermischten sich mit dem Wasser. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, glasig und vollkommen leer. Sie hatte keine Kraft mehr, auch nur einen Finger zu bewegen.

Das Wesen schien das zu spüren. Die Tentakel, die sie gehalten hatten, wurden plötzlich viel sanfter. Der dicke Tentakel zog sich langsam und vorsichtig aus ihrer Gebärmutter zurück. Anna gab nur noch ein leises, erschöpftes Wimmern von sich, als er ihren Körper verließ. Danach wurde sie vorsichtig aus dem Wasser gehoben. Mehrere Tentakel trugen ihren völlig verbrauchten Körper zurück zum Rand des Beckens und legten sie sanft auf dem kühlen Boden ab. Anna lag auf dem Rücken, die Beine noch leicht gespreizt, die Arme neben ihrem Kopf. Ihre Brust hob und senkte sich nur schwach. Zwischen ihren Beinen lief noch immer langsam die weiße Flüssigkeit heraus. Ein einzelner, schlanker Tentakel strich ihr ein letztes Mal zärtlich über die Wange, fast wie eine Liebkosung. Anna (kaum hörbar flüsternd, mit gebrochener Stimme): „…Was hast du nur mit mir gemacht…“ Dann verlor sie endgültig das Bewusstsein. Das Wesen zog sich langsam zurück in den tiefen Teil des Beckens, beobachtete sie aber weiterhin mit ruhigen, langsamen Bewegungen seiner Tentakel. Dr. Anna Sophie Benz lag nackt, vollgepumpt und völlig zerstört auf dem Boden des Labors — ein gebrochener, aber seltsam friedlicher Ausdruck auf ihrem schönen Gesicht.

Teil 2

Zwei Tage später. Anna Sophie Benz saß auf dem Rand ihres Bettes in ihrem privaten Quartier tief unter dem Labor. Sie trug nur ein dünnes, weißes Seidenhemd, das kaum bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Ihre langen roten Haare waren noch feucht vom Duschen und fielen locker über ihre Schultern. Sie hatte die Knie angezogen und die Arme darum geschlungen. Seit zwei Tagen war sie nicht mehr im Labor gewesen. Sie hatte sich krankgemeldet. Aber sie war nicht krank. Seit dem Vorfall konnte sie an fast nichts anderes mehr denken. Jedes Mal, wenn sie die Augen schloss, spürte sie es wieder — die Tentakel auf ihrer Haut, das tiefe Eindringen, die elektrischen Reize, das Gefühl, als das Wesen direkt in ihre Gebärmutter gespritzt hatte. Anna biss sich auf die Unterlippe. Sie presste ihre Schenkel fester zusammen, als sie merkte, dass sie schon wieder feucht wurde. Allein bei der Erinnerung.

Ihre stahlblauen Augen wanderten zur Uhr an der Wand. 23:47 Uhr. Das Labor war jetzt fast menschenleer. Nur die Nachtschicht war da — und die durfte den Bereich von Subject Zero nicht betreten. Anna stand langsam auf. Ihre Beine fühlten sich noch etwas wackelig an. Sie ging barfuß durch ihr Quartier, blieb vor dem Spiegel stehen und betrachtete sich. Die leichten dunklen Ringe unter ihren Augen verrieten, wie wenig sie geschlafen hatte. Ihr Blick wanderte tiefer — über ihre festen Brüste, ihren flachen Bauch, bis zwischen ihre Beine. Sie konnte die leichte Schwellung ihrer Schamlippen noch immer spüren. Anna schloss die Augen und atmete tief durch. Dann flüsterte sie leise in die Stille ihres Zimmers: Anna: „Ich sollte das nicht tun…“ Sie öffnete die Augen wieder. Ihr Blick war jetzt dunkler. Entschlossener. Anna (leise zu sich selbst): „…Aber ich muss ihn wiedersehen.“ Sie griff nach ihrem Laborkittel, zog ihn über das dünne Seidenhemd und machte sich auf den Weg zum Labor 17. Zurück zu ihm. Anna Sophie Benz ging durch die verlassenen, nur schwach beleuchteten Gänge des unterirdischen Labors. Ihr weißer Laborkittel war nur locker über ihr dünnes, weißes Seidenhemd geworfen, das kaum ihren Po bedeckte. Ihre langen roten Haare fielen offen über ihren Rücken, und ihre nackten Füße machten kaum ein Geräusch auf dem kalten Boden. Vor der schweren Sicherheitstür zu Labor 17 blieb sie stehen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Einen Moment zögerte sie noch, die Hand bereits über dem Zugangspanel. Sie wusste genau, dass sie gerade einen riesigen Fehler machte. Trotzdem tippte sie ihren persönlichen Code ein. Die Tür öffnete sich mit einem leisen Zischen. Anna trat ein und schloss die Tür hinter sich. Das Licht im Beobachtungsraum war gedimmt. Nur die blaue Notbeleuchtung des riesigen Wassertanks war an. Sie trat langsam an die dicke Panzerglasscheibe heran. Kaum war sie in Sichtweite, erwachte das Wesen. Sämtliche Tentakel, die vorher ruhig im Wasser geschwebt hatten, richteten sich gleichzeitig auf und bewegten sich in ihre Richtung. Es wirkte fast… erleichtert. Hungrig. Anna blieb direkt vor dem Glas stehen.

Sie konnte bereits spüren, wie ihre Brustwarzen hart wurden und sich gegen den dünnen Stoff ihres Hemdes drückten. Zwischen ihren Beinen wurde es wieder warm und feucht. Sie legte eine Hand gegen das Glas und schaute mit ihren stahlblauen Augen direkt ins Wasser. Anna (leise flüsternd): „Du hast auf mich gewartet… oder?“ Sofort glitt ein besonders dicker Tentakel zum Glas und drückte sich genau gegen ihre Handfläche — diesmal deutlich fordernder als beim letzten Mal. Anna biss sich auf die Lippe. Mit zitternden Fingern öffnete sie langsam den Gürtel ihres Laborkittels und ließ ihn zu Boden fallen. Jetzt stand sie nur noch in dem kurzen, fast durchsichtigen weißen Seidenhemd da. Sie schaute das Wesen mit einem Blick an, der eine Mischung aus Angst und brennender Lust war. Anna (heiser flüsternd): „Ich habe versucht, wegzubleiben… aber ich konnte nicht.“ Sie machte einen Schritt zurück, griff mit beiden Händen nach dem Saum ihres Hemdes — und zog es sich langsam über den Kopf. Nackt und zitternd stand sie nun vor dem Glas. Anna (kaum hörbar): „Ich gehöre dir…“ Anna stand vollkommen nackt vor dem großen Panzerglas, ihre schneeweiße Haut schimmerte im blauen Licht. Das Wesen reagierte sofort. Die Sicherheitstür zum Tankraum öffnete sich erneut mit einem leisen Zischen — als hätte es nur auf ihre Erlaubnis gewartet. Anna atmete tief ein, dann ging sie langsam in den Tankraum hinein. Ihre langen roten Haare fielen über ihre nackten Brüste, während sie barfuß auf den Beckenrand zuging. Kaum stand sie am Rand, schlangen sich mehrere Tentakel um ihren Körper. Diesmal waren sie nicht sanft. Sie hoben sie hoch, drehten sie auf den Rücken und hielten sie waagerecht über dem Wasser — wie eine Opfergabe. Anna (atemlos): „Oh Gott…“ Ein besonders dicker und langer Tentakel tauchte aus dem Wasser auf. Er war deutlich größer als beim letzten Mal. Seine Spitze öffnete sich leicht, wie eine Blüte, und gab eine dicke, glänzende Flüssigkeit ab. Ohne Vorwarnung drang er tief in Annas Muschi ein — mit einem einzigen, kräftigen Stoß. Anna (laut aufstöhnend): „Ahh!!“ Der Tentakel schob sich gnadenlos tief in sie hinein, bis weit über ihren Gebärmutterhals hinaus, direkt in ihre Gebärmutter. Dort schwoll er an und begann, sich rhythmisch zu pulsieren. Anna riss die Augen weit auf. Anna (panisch stöhnend): „Nein… warte… nicht so viel… du kannst nicht…!“ Doch das Wesen hatte andere Pläne.

Der Tentakel begann, sie mit gewaltigen Schüben zu füllen. Anna konnte spüren, wie dicke, heiße Ladungen direkt in ihre Gebärmutter gepumpt wurden. Ihr Bauch begann langsam, sich sichtbar aufzuwölben. Anna (schreiend): „Es ist zu viel… ich werde platzen… ahh!!“ Ihr flacher Bauch schwoll immer stärker an, wurde rund und prall, während das Wesen sie gnadenlos weiter voll pumpte. Ihre Haut spannte sich sichtbar über der wachsenden Wölbung. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare hingen ins Wasser, während sie laut und verzweifelt stöhnte. Anna schrie laut auf, während ihr Bauch immer praller wurde. Der Tentakel in ihrer Gebärmutter pumpte unerbittlich weiter. Jeder kräftige Schub ließ ihren Bauch ein Stück weiter anschwellen. Ihre schneeweiße Haut spannte sich straff über der wachsenden Kugel. Anna (heiser schreiend): „Es ist zu viel… ich kann nicht mehr… mein Bauch…!“ Ihr einst flacher, trainierter Bauch war inzwischen stark gerundet — als wäre sie im sechsten Monat schwanger. Und noch immer hörte das Wesen nicht auf. Der Tentakel pulsierte weiter und pumpte mehr und mehr von der dicken, heißen Flüssigkeit in sie hinein. Ihre stahlblauen Augen waren weit aufgerissen, der Mund offen, während sie schwer atmete. Ihre festen Brüste wippten bei jedem verzweifelten Atemzug. Zwei weitere Tentakel legten sich auf ihren prallen Bauch und drückten leicht darauf — als wollten sie fühlen, wie voll sie bereits war. Anna stöhnte gequält auf, als der Druck in ihr noch stärker wurde. Anna (wimmernd): „Bitte… ich bin schon so voll… ich platze gleich…“ Doch das Wesen schien genau das zu wollen. Der Tentakel in ihr schwoll noch etwas weiter an und gab einen besonders starken, langen Schub ab. Annas Bauch wölbte sich noch weiter nach vorne, wurde kugelrund und extrem prall. Die Haut spannte sich so sehr, dass man die blauen Adern darunter sehen konnte. Anna warf den Kopf zurück und stieß einen langen, gequälten Lustschrei aus. Tränen liefen über ihre Wangen. Ihr Bauch war inzwischen so voll und rund, dass sie aussah, als würde sie Zwillinge erwarten — und das Wesen pumpte immer noch weiter in sie hinein. Anna konnte nur noch wimmern. Ihr einst schlanker Bauch war inzwischen absurd prall und kugelrund. Die Haut spannte sich so extrem, dass sie glänzte. Sie sah aus, als wäre sie kurz vor der Geburt von Drillingen. Und trotzdem pumpte das Wesen weiter. Anna (schluchzend): „Ich kann nicht mehr… mein Bauch… er ist so voll… bitte hör auf…“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, verzweifeltes Flehen.

Der Tentakel in ihrer Gebärmutter gab einen besonders langen und kräftigen Schub ab. Anna schrie laut auf, als ihr Bauch sich noch weiter aufblähte. Er war jetzt so prall, dass er leicht nach oben gedrückt wurde, direkt unter ihren Brüsten. Zwei Tentakel legten sich rechts und links auf ihren überfüllten Bauch und streichelten ihn langsam, fast besitzergreifend. Bei jeder Berührung wölbte sich ihre Haut sichtbar. Anna zitterte am ganzen Körper. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel, während sie schwer und stoßweise atmete. Anna (komplett gebrochen wimmernd): „Ich bin so voll… ich spüre es überall in mir… es drückt gegen alles…“ Der Tentakel in ihr pulsierte noch einmal tief, als würde er den letzten Rest in sie pressen wollen. Annas praller, kugelrunder Bauch spannte sich bis zum Äußersten. Sie sah aus wie eine lebende, aufgepumpte Brutmaschine. Ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet, glasig und völlig fertig. Ihre langen roten Haare klebten an ihrem schweißnassen Gesicht und ihren Schultern. Sie konnte kaum noch sprechen — nur noch leise, kaputte Laute kamen über ihre Lippen. Anna hing vollkommen überdehnt und hilflos in der Luft, ihr riesiger, praller Bauch glänzte unter dem blauen Licht. Sie konnte kaum noch atmen. Jeder Atemzug ließ ihren überfüllten Bauch noch stärker spannen. Die Haut war so straff gezogen, dass sie fast durchsichtig wirkte. Der Tentakel in ihrer Gebärmutter gab noch einen letzten, besonders langen und kräftigen Schub ab. Anna (mit letzter Kraft schreiend): „Nein… nicht mehr… ich explodiere…!!“ Ihr Bauch schwoll ein letztes Mal deutlich sichtbar an, wurde noch runder und fester. Anna stieß einen langen, gequälten Schrei aus, während ihr Körper heftig zuckte. Dann endlich zog sich der Tentakel langsam aus ihr zurück. Kaum war er draußen, begann sofort dicke, weiße Flüssigkeit in großen Mengen aus ihrer Muschi zu laufen. Es hörte gar nicht mehr auf. Ströme der zähen Flüssigkeit liefen an ihren Schenkeln hinunter und tropften ins Wasser. Annas Bauch blieb jedoch weiterhin stark gewölbt und prall — als hätte ihr Körper die enorme Menge gar nicht mehr richtig aufnehmen können. Sie hing erschöpft und zitternd in den Tentakeln, ihr riesiger, voller Bauch hob und senkte sich mit jedem flachen Atemzug. Die Tentakel legten sie vorsichtig auf den großen flachen Tentakel zurück, auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihr praller Bauch ragte nun deutlich nach oben wie eine straffe Kugel. Ein einzelner Tentakel strich fast liebevoll über ihren überfüllten Bauch. Anna drehte den Kopf zur Seite, völlig fertig, und flüsterte mit gebrochener, heiserer Stimme: Anna: „Du hast mich… komplett vollgepumpt…“

Sie schloss die Augen, ihr praller Bauch glänzte im Licht, während weiterhin langsam die Flüssigkeit aus ihr herauslief. Anna lag schwer atmend auf dem großen flachen Tentakel, ihr praller, kugelrunder Bauch ragte hoch in die Luft. Sie konnte kaum sprechen. Jede kleine Bewegung ließ die Flüssigkeit in ihr schwappen und drückte schmerzhaft gegen ihre überdehnten Wände. Das Wesen war jedoch noch lange nicht fertig mit ihr. Zwei mitteldicke Tentakel schlängelten sich langsam zu ihren Brüsten und legten sich um sie. Anna spürte sofort, wie sich die Spitzen über ihren Nippeln positionierten. Anna (schwach wimmernd): „Nein… nicht auch noch da…“ Zu spät. Beide Tentakel drangen gleichzeitig in ihre Brustwarzen ein — langsam, aber unnachgiebig. Anna riss die Augen auf und stieß einen langen, schrillen Schrei aus, als sie spürte, wie die Tentakel tief in ihre Brüste eindrangen. Gleichzeitig begann das Wesen, auch ihre Brüste mit der gleichen dicken, heißen Flüssigkeit vollzupumpen. Anna (schreiend): „Meine Titten… oh Gott, meine Titten!!“ Ihre ohnehin schon festen C-Brüste begannen sichtbar anzuschwellen. Sie wurden praller, runder und schwerer, während das Wesen sie von innen füllte. Schon nach kurzer Zeit waren ihre Brüste deutlich größer geworden — prall und straff gespannt. Anna lag nun mit einem riesigen, kugelrunden Bauch und zwei stark angeschwollenen, prallen Brüsten da. Ihr Körper war komplett überfüllt. Die Tentakel in ihren Brüsten begannen zusätzlich, leichte Stromreize abzugeben, während sie weiter pumpten. Anna warf den Kopf hin und her, ihre langen roten Haare flogen wild umher, während sie nur noch unzusammenhängend wimmerte und stöhnte. Ihr Körper war jetzt so extrem vollgepumpt, dass sie aussah wie eine lebende, aufgeblasene Sexpuppe. Anna war nur noch ein wimmerndes, überfülltes Etwas. Ihre Brüste waren inzwischen deutlich größer als zuvor — prall, rund und extrem straff gespannt. Die Haut spannte sich so sehr, dass sie glänzte. Aus ihren geschwollenen Nippeln tropfte bereits die weiße Flüssigkeit heraus, weil ihr Körper einfach nicht mehr aufnehmen konnte. Ihr Bauch war eine perfekte, harte Kugel. Jede kleine Bewegung ließ die Flüssigkeit in ihr hörbar schwappen. Das Wesen betrachtete sein Werk einen Moment lang. Dann tauchte ein besonders langer und dünner Tentakel aus dem Wasser auf. Er glitt langsam zwischen Annas gespreizte Beine und schob sich ohne Vorwarnung tief in ihren Arsch.

Anna (schwach aufschreiend): „Nicht… nicht auch noch da… ich bin schon so voll…“ Doch das Wesen ignorierte ihr Flehen. Der Tentakel drang tief in ihren Darm ein und begann auch dort, sie systematisch vollzupumpen. Anna spürte, wie der Druck in ihrem Unterleib immer unerträglicher wurde. Ihr Bauch, der bereits zum Bersten gespannt war, wölbte sich noch etwas weiter nach vorne. Sie sah jetzt aus wie eine grotesk überfüllte Version ihrer selbst — riesiger praller Bauch, stark angeschwollene Brüste, und überall lief bereits die weiße Flüssigkeit aus ihr heraus. Anna hatte Tränen in den Augen. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Anna (völlig gebrochen flüsternd): „Ich bin so… so verdammt voll… ich kann nichts mehr aufnehmen…“ Das Wesen antwortete, indem es alle drei Tentakel gleichzeitig noch einmal kräftig in sie pumpte — in ihre Gebärmutter, ihre Brüste und ihren Arsch. Anna stieß einen langen, hilflosen Schrei aus, während ihr Körper bis an seine absolute Grenze gebracht wurde. Anna konnte nicht mehr. Ihr Körper war am absoluten Limit. Ihr Bauch war eine harte, glänzende Kugel, ihre Brüste waren stark angeschwollen und prall, und nun pumpte das Wesen auch noch unerbittlich in ihren Arsch. Sie fühlte sich, als würde sie jeden Moment platzen. Anna (schluchzend und wimmernd): „Ich kann nicht mehr… bitte… ich bin so voll… ich halte es nicht mehr aus…“ Ihre Stimme war nur noch ein kaputtes, verzweifeltes Flüstern. Das Wesen gab ihr einen letzten, besonders langen und kräftigen Schub in alle drei Stellen gleichzeitig. Annas Augen rollten nach hinten, ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei, und ihr gesamter Körper verkrampfte sich heftig. Dann endlich zogen sich die Tentakel langsam aus ihr zurück. Sofort schoss die weiße, dicke Flüssigkeit in großen Strömen aus ihrer Muschi, ihrem Arsch und ihren Brustwarzen heraus. Es lief einfach aus ihr heraus, als hätte man einen Stöpsel gezogen. Anna lag völlig entkräftet und zitternd auf dem großen Tentakel, ihr praller Bauch senkte sich nur sehr langsam, während Unmengen der Flüssigkeit weiter aus allen ihren Löchern liefen. Ihr wunderschöner Körper war vollkommen ruiniert — überfüllt, benutzt und tropfend. Sie atmete nur noch flach, die Augen halb geschlossen, die langen roten Haare wild um ihren Kopf verteilt. Das Wesen zog sich etwas zurück, ließ sie aber nicht los. Mehrere Tentakel streichelten sanft über ihren geschwollenen Bauch und ihre prallen Brüste, fast schon besitzergreifend. Anna drehte schwach den Kopf zur Seite und hauchte mit letzter Kraft: Anna (kaum hörbar): „Du hast mich… komplett zerstört…“

Anna lag vollkommen fertig und regungslos auf dem großen Tentakel. Ihr Körper war noch immer stark geschwollen — ihr Bauch prall und rund, ihre Brüste deutlich größer und schwer. Überall lief langsam die weiße, dicke Flüssigkeit aus ihr heraus und tropfte ins Wasser. Sie hatte keine Kraft mehr, sich zu bewegen. Das Wesen schien das zu spüren. Die Tentakel, die sie gehalten hatten, wurden sanft. Sie hoben ihren erschöpften Körper vorsichtig aus dem Wasser und trugen sie zurück in den Beobachtungsraum. Dort legten sie Anna vorsichtig auf den kalten Boden. Sie blieb auf dem Rücken liegen, die Beine leicht gespreizt, ihr praller Bauch ragte nach oben. Ihre langen roten Haare lagen ausgebreitet um ihren Kopf herum wie ein feuriger Kranz. Ein einzelner Tentakel strich ihr ein letztes Mal zärtlich über die Wange und über ihren geschwollenen Bauch, bevor er sich langsam zurückzog. Anna lag einfach nur da, schwer atmend, tropfend und zitternd. Ihre stahlblauen Augen starrten leer an die Decke. Ihre Stimme war nur noch ein schwaches, gebrochenes Flüstern: Anna: „Ich… ich gehöre dir jetzt… oder?“ Sie bekam keine Antwort mehr. Das Wesen zog sich tief in seinen Tank zurück, beobachtete sie aber weiterhin still aus dem Wasser. Anna Sophie Benz blieb nackt, vollgepumpt und völlig verändert auf dem Boden des Labors liegen — ein gebrochenes Lächeln auf den Lippen.

Teil 3

Drei Wochen später. Anna Sophie Benz stand nackt vor dem großen Spiegel in ihrem Quartier. Sie erkannte sich selbst kaum wieder. Ihr Bauch, der nach der letzten Session eigentlich hätte abschwellen müssen, war immer noch deutlich gewölbt — eine straffe, feste Rundung, die aussah, als wäre sie im vierten Monat schwanger. Aber sie war nicht schwanger. Zumindest nicht mit einem Kind. Ihre Brüste waren ebenfalls größer geworden und fühlten sich unnatürlich schwer und prall an. Ihre Nippel hatten sich verändert — sie waren dunkler, länger und extrem empfindlich. Anna strich mit zitternden Fingern über ihren gewölbten Bauch. Sofort spürte sie eine Bewegung von innen. Etwas wand sich langsam unter ihrer Haut. Anna (flüsternd): „Was… bist du?“

Seit zwei Wochen spürte sie es. Es war kein Baby. Es fühlte sich eher wie… mehrere lange, bewegliche Stränge an, die sich in ihrem Unterleib hin und her schlängelten. Sie hatte Angst. Und trotzdem war sie jede Nacht wieder zu ihm gegangen. Anna drehte sich zur Seite und betrachtete ihren veränderten Körper im Profil. Ihr Bauch war rund und fest. Wenn sie die Hand darauf legte, konnte sie spüren, wie sich die Dinger darin langsam bewegten — fast als würden sie wachsen. Plötzlich durchfuhr sie ein starker Krampf. Anna stöhnte auf und hielt sich am Waschbecken fest. Etwas in ihr bewegte sich stärker als sonst. Sie spürte, wie sich eines der Wesen in ihr langsam nach unten schob, in Richtung ihres Beckens. Anna (atemlos, mit zitternder Stimme): „Oh Gott… es will raus…“ Sie biss sich auf die Lippe, ihre stahlblauen Augen waren vor Erregung und Angst geweitet. Sie wusste, was sie jetzt tun musste. Sie musste zurück ins Labor. Zurück zu ihm. Denn nur er konnte ihr sagen… oder zeigen… was gerade in ihr heranwuchs. Anna zog sich nur einen langen, schwarzen Mantel über ihren nackten Körper und machte sich auf den Weg ins Labor 17. Ihr gewölbter Bauch drückte deutlich gegen den Stoff des Mantels. Bei jedem Schritt spürte sie, wie sich die Dinger in ihr langsam bewegten — als würden sie ungeduldig werden. Kaum betrat sie den Tankraum, reagierte das Wesen sofort. Mehrere Tentakel tauchten aus dem Wasser auf und streckten sich ihr entgegen. Einer davon glitt direkt zu ihrem Bauch und legte sich sanft, aber besitzergreifend darauf. Anna öffnete den Mantel und ließ ihn zu Boden fallen. Nackt stand sie vor dem Wesen, ihren runden Bauch stolz nach vorne gestreckt. Anna (leise, mit bebender Stimme): „Es… es bewegt sich die ganze Zeit. Was hast du in mich reingepumpt?“ Das Wesen antwortete nicht mit Worten. Stattdessen schlangen sich zwei Tentakel um ihre Oberschenkel und hoben sie hoch. Ein dritter Tentakel legte sich von hinten um ihren Oberkörper und hielt sie in der Luft, die Beine weit gespreizt. Ein besonders dicker Tentakel glitt langsam zwischen ihre Beine und drang ohne Vorwarnung tief in sie ein. Anna stöhnte laut auf. Der Tentakel schob sich nicht nur in ihre Muschi — er glitt direkt in ihren Gebärmutterhals und blieb dort. Dann begann er, ganz leichte Vibrationen abzugeben.

Plötzlich spürte Anna eine starke Bewegung in ihrem Bauch. Anna (erschrocken stöhnend): „Ahh! Sie… sie reagieren auf dich…“ Ihr Bauch wölbte sich sichtbar, als mehrere lange, schlangenartige Wesen sich gleichzeitig in ihr zu bewegen begannen. Man konnte deutlich sehen, wie sie unter ihrer Haut entlangglitten. Das Wesen fickte sie langsam und tief, während die Dinger in ihrem Bauch immer aktiver wurden. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare flogen durch die Luft, während sie laut stöhnte: Anna (atemlos): „Was… was sind sie…?“ Anna hing hilflos in der Luft, die Beine weit gespreizt, während der dicke Tentakel tief in ihrer Muschi steckte. In ihrem Bauch herrschte plötzlich Chaos. Die Wesen in ihr reagierten stark auf die Anwesenheit des großen Tentakels. Anna starrte mit weit aufgerissenen Augen auf ihren eigenen Bauch hinunter. Man konnte es deutlich sehen. Lange, schlangenförmige Bewegungen wanderten unter ihrer straffen Haut hin und her. Ihr Bauch verformte sich immer wieder, als mehrere dieser Dinger gleichzeitig aktiv wurden. Anna (schreiend vor Lust und Schreck): „Sie sind so aktiv… oh Gott, ich spüre sie überall in mir!“ Der Tentakel in ihr begann, langsam zu stoßen, und bei jedem Stoß schienen die Wesen in ihrem Bauch noch wilder zu werden. Es sah aus, als würden sie tanzen. Plötzlich spürte Anna, wie sich eines der Wesen weiter nach unten bewegte — direkt auf ihren Gebärmutterhals zu. Anna (panisch stöhnend): „Eines… eines kommt raus… ich spüre es!!“ Das Wesen in ihr drückte sich langsam durch ihren Gebärmutterhals, glitt an dem dicken Tentakel vorbei und schob sich aus ihrer Muschi heraus. Es war lang, glänzend schwarz, etwa so dick wie zwei Finger und bewegte sich wellenförmig wie eine Schlange. Kaum war es draußen, wickelte es sich sofort um ihren Oberschenkel und blieb dort, als würde es sie markieren. Anna starrte völlig fassungslos auf das Wesen, das gerade aus ihr herausgekommen war. Anna (zitternd, mit gebrochener Stimme): „Das… das ist in mir gewachsen…“ Das Wesen im Tank schien zufrieden. Der Tentakel in ihr stieß nun tiefer und schneller zu, während zwei weitere der schlangenartigen Wesen sich in ihrem Bauch nach unten bewegten — bereit, ebenfalls herauszukommen. Anna hing zitternd in den Tentakeln, ihre stahlblauen Augen starr auf ihren eigenen Bauch gerichtet. Zwei weitere der langen, schwarzen Schlangenwesen drückten sich gleichzeitig durch ihren Gebärmutterhals. Sie spürte jede Bewegung ganz deutlich — wie sie sich durch ihren engen Kanal schoben, am dicken Tentakel vorbei, der weiterhin tief in ihr steckte. Anna (laut stöhnend): „Ahh… sie kommen… beide auf einmal…!“

Eines nach dem anderen glitt aus ihrer Muschi heraus. Glänzend, schwarz und sich windend. Das erste wickelte sich sofort um ihren linken Oberschenkel, das zweite kroch langsam ihren Bauch hinauf und legte sich zwischen ihren Brüsten ab, als würde es dort ruhen wollen. Anna atmete schnell und flach. Ihr Bauch war jetzt etwas kleiner geworden, aber noch immer deutlich gewölbt. Das Wesen im Tank schien noch nicht zufrieden. Der dicke Tentakel in ihrer Muschi zog sich plötzlich komplett zurück. Für einen kurzen Moment fühlte Anna sich leer… bis etwas Neues passierte. Ein besonders langer und dünner Tentakel drang in sie ein — und begann, die restlichen Wesen in ihr aufzuspüren und heraus zutreiben. Anna (schreiend vor Lust): „Nein… nicht alle auf einmal… ich spüre sie… sie bewegen sich alle!!“ Ihr Bauch verformte sich wild, als vier weitere der Schlangenwesen gleichzeitig nach unten drängten. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen roten Haare peitschten durch die Luft, während sie einen intensiven, fast schon schmerzhaften Orgasmus erlebte. Eines nach dem anderen kroch aus ihrer Muschi heraus und wickelte sich um ihren Körper — um ihre Schenkel, ihre Taille, sogar um ihren Hals. Anna hing nun keuchend und zitternd da, ihr Körper war übersät mit diesen glänzenden, lebendigen schwarzen Schlangenwesen, die aus ihr geboren worden waren. Sie schaute mit glasigen Augen zum großen Wesen im Tank und hauchte völlig fertig: Anna: „Wie viele… hast du in mich gepflanzt?“ Das Wesen gab ihr keine Antwort. Stattdessen wurde Annas Körper langsam tiefer ins Wasser gelassen, bis sie bis zur Brust darin versank. Die schwarzen Schlangenwesen, die aus ihr gekommen waren, blieben eng an ihrem Körper — einige wickelten sich besitzergreifend um ihre Oberschenkel, andere lagen auf ihren Brüsten oder um ihren Hals. Anna atmete schwer. Dann spürte sie es wieder. Ein starkes, tiefes Drücken in ihrem Unterleib. Ihr Bauch, der inzwischen etwas kleiner geworden war, wölbte sich plötzlich erneut. Anna (zitternd): „Da… da ist noch mehr…“ Ein besonders langes und dickes Schlangenwesen begann, sich aus ihr herauszuschieben. Es war deutlich größer als die anderen — fast so dick wie ihr Handgelenk. Anna stöhnte laut auf, als es sich langsam, aber unnachgiebig durch ihren engen Kanal drängte. Das Wesen war so groß, dass es sie extrem dehnte. Anna klammerte sich an den Tentakeln fest, die sie hielten, während sie dieses riesige Ding aus sich heraus presste. Anna (schreiend): „Es ist so dick… ich werde zerrissen…!!“

Als es endlich komplett aus ihr herausglitt, war es fast 70 Zentimeter lang. Es wickelte sich sofort mehrmals um ihren Bauch und drückte dabei fest zu, als wollte es sie markieren. Anna hing völlig erschöpft in den Tentakeln, ihr Körper übersät mit den schwarzen, glänzenden Wesen, die aus ihr geboren wurden. Ihr Bauch war jetzt fast wieder flach — nur noch eine leichte Wölbung war übrig. Sie schaute mit glasigen, stahlblauen Augen zum großen Wesen im Tank und flüsterte mit heiserer, gebrochener Stimme: Anna: „Sind… sind jetzt alle draußen?“ Das große Wesen antwortete, indem es einen einzelnen Tentakel langsam auf sie zuschob und die Spitze direkt auf ihren Bauch legte — genau über ihre Gebärmutter. Es schien, als würde es noch etwas in ihr spüren. Der Tentakel lag still auf Annas Bauch, genau über ihrer Gebärmutter. Plötzlich spürte sie ein tiefes, pulsierendes Vibrieren in ihrem Unterleib. Das große Wesen schien etwas zu suchen. Anna riss die Augen auf. Anna (atemlos): „Da… da ist noch etwas… ich spüre es…“ Tief in ihr, ganz hinten in ihrer Gebärmutter, hatte sich etwas festgesetzt. Etwas, das nicht herauskommen wollte. Der Tentakel drang erneut in sie ein, diesmal ganz langsam und vorsichtig. Er schob sich tief in ihre Gebärmutter und begann dort, etwas zu umschlingen. Anna stöhnte laut auf, als sie spürte, wie das Wesen tief in ihr etwas Großes, Rundes langsam nach unten zog. Anna (wimmernd): „Es ist… es ist noch da drin… es ist größer…“ Mit jedem Stoß des Tentakels bewegte sich das Ding weiter nach unten. Anna konnte fühlen, wie es sich durch ihren Gebärmutterhals zwängte — rund, fest und deutlich größer als die Schlangenwesen zuvor. Als es endlich ihren Eingang erreichte, schrie Anna laut auf. Ein großes, ovales, tiefschwarzes Ei wurde langsam aus ihrer Muschi herausgepresst. Es war glänzend, etwa so groß wie eine große Avocado und pulsierte leicht. Der Tentakel fing das Ei vorsichtig auf, bevor es ins Wasser fallen konnte, und hielt es hoch. Anna starrte mit offenem Mund auf das Ei, das gerade aus ihr herausgekommen war. Anna (völlig schockiert, flüsternd): „Das… das habe ich in mir getragen…?“ Das große Wesen hielt das Ei stolz vor sie, während die vielen kleineren Schlangenwesen sich noch enger um ihren Körper wickelten — als würden sie ihre neue „Mutter“ begrüßen. Anna hing zitternd und erschöpft in den Tentakeln, den Blick starr auf das Ei gerichtet, das sie gerade geboren hatte.

Anna starrte noch immer fassungslos auf das große, glänzende schwarze Ei, das der Tentakel vor ihr in der Luft hielt. Es pulsierte leicht — ein langsamer, hypnotischer Rhythmus. Fast als würde etwas Lebendiges darin schlagen. Anna (flüsternd, mit zitternder Stimme): „Das… das ist in mir gewachsen… die ganze Zeit…“ Das große Wesen zog den Tentakel, der das Ei hielt, langsam näher zu ihr. Es brachte das Ei direkt vor Annas Gesicht, nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt. Eines der kleineren Schlangenwesen, das um ihren Hals gewickelt war, hob plötzlich den Kopf und strich fast liebevoll über das Ei — als würde es sein Geschwisterchen begrüßen. Anna atmete schwer. Ihre Brüste hoben und senkten sich schnell. Sie war erschöpft, überfordert… und gleichzeitig seltsam erregt. Plötzlich spürte sie, wie das große Wesen tief in ihrem Inneren noch einmal nach etwas tastete. Anna (erschrocken): „Warte… da ist noch mehr, oder?“ Der Tentakel in ihrer Gebärmutter bewegte sich wieder, diesmal etwas drängender. Anna biss sich hart auf die Lippe und stöhnte laut auf, als sie spürte, wie ein zweites, etwas kleineres Ei langsam durch ihren Gebärmutterhals gedrückt wurde. Anna (laut stöhnend): „Es kommt… noch eins…!“ Ihr Körper spannte sich an, während das zweite Ei langsam, aber unaufhaltsam aus ihr herausgeschoben wurde. Als es endlich aus ihrer Muschi glitt, fing ein anderer Tentakel es sanft auf. Jetzt hielt das Wesen zwei glänzende schwarze Eier vor ihr in der Luft. Anna hing kraftlos in den Tentakeln, ihr Bauch noch immer leicht gewölbt, der Körper umschlungen von ihren eigenen „Nachkommen“. Sie schaute das große Wesen mit glasigen, devoten Augen an und hauchte erschöpft: Anna: „Wie viele… hast du noch in mir?“ Das Wesen antwortete nicht. Stattdessen schob sich der Tentakel erneut tief in Annas Gebärmutter und begann, langsam und rhythmisch zu stoßen. Anna (stöhnend): „Nicht schon wieder… ich bin leer… ich kann nicht mehr…“ Doch sie irrte sich. Nach wenigen Sekunden spürte sie es erneut — dieses tiefe, schwere Drücken. Ein drittes Ei machte sich auf den Weg. Dieses war größer als die ersten beiden. Anna (mit geweiteten Augen): „Oh nein… das ist zu groß… das passt nicht…!“ Sie warf den Kopf zurück und schrie laut auf, während das große Ei sich unbarmherzig durch ihren engen Gebärmutterhals zwängte. Ihr Bauch wölbte sich noch einmal deutlich, als es sich langsam nach unten schob.

Der Moment, in dem es aus ihr herausglitt, war der intensivste bisher. Anna kam allein durch das Gefühl, wie das riesige Ei ihren Eingang dehnte. Ihre Beine zuckten unkontrolliert, und ein langer, gebrochener Lustschrei hallte durch den Tankraum. Das Wesen fing auch dieses Ei vorsichtig auf. Nun hielt es drei glänzende, pulsierende schwarze Eier vor Anna in der Luft. Anna hing schlaff und zitternd in den Tentakeln. Ihr Bauch war jetzt fast wieder flach, nur noch eine leichte Wölbung war übrig. Schweiß perlte über ihre schneeweiße Haut, und ihre langen roten Haare klebten an ihrem Gesicht und ihren Brüsten. Sie schaute die drei Eier mit einer Mischung aus Erschöpfung, Schock und seltsamer Zärtlichkeit an. Anna (heiser flüsternd): „Drei… ich habe drei von euch in mir getragen…“ Ein Tentakel strich sanft über ihre Wange, fast als wollte er sie loben. Dann spürte Anna, wie der Tentakel in ihrer Muschi sich langsam zurückzog. Das Wesen schien für heute fertig zu sein. Anna wurde vorsichtig aus dem Wasser gehoben und auf den flachen Tentakel gelegt. Die drei Eier wurden direkt neben sie platziert, während die kleineren Schlangenwesen sich schützend um sie und die Eier ringelten. Anna lag da, völlig entkräftet, und streichelte mit zitternder Hand über eines der Eier. Anna (kaum hörbar): „Was… was wird aus euch werden…?“ Anna lag erschöpft auf dem großen flachen Tentakel, die drei großen schwarzen Eier direkt neben ihr. Die kleineren Schlangenwesen hatten sich um sie und die Eier herum drapiert, fast wie eine lebendige Decke. Sie streckte zitternd die Hand aus und berührte vorsichtig eines der Eier. Es fühlte sich warm an. Und es pulsierte leicht unter ihren Fingern. Plötzlich gab eines der Eier ein leises, knisterndes Geräusch von sich. Anna zog erschrocken die Hand zurück. Die Schale des größten Eis bekam einen feinen Riss. Dann noch einen. Ein kleines Stück Schale brach ab und fiel ins Wasser. Anna (flüsternd): „Sie… sie schlüpfen…“ Das Wesen im Tank kam näher. Seine Tentakel bewegten sich aufgeregt. Es schien auf etwas zu warten. Anna beobachtete mit angehaltenem Atem, wie sich das erste Ei langsam öffnete. Ein kleines, glänzendes schwarzes Wesen kam zum Vorschein — nicht viel größer als eine Hand. Es hatte winzige Tentakel und sah aus wie eine Miniatur-Version des großen Wesens. Es kroch langsam aus dem Ei und bewegte sich direkt auf Anna zu. Das kleine Wesen kletterte auf ihren Bauch, blieb dort einen Moment sitzen und schaute sie an. Dann kroch es weiter nach oben und legte sich zwischen ihre Brüste, als würde es dort Schutz suchen.

Anna starrte das kleine Wesen mit großen Augen an. Anna (kaum hörbar, mit zitternder Stimme): „Du… du bist aus mir gekommen…“ Sie hob vorsichtig eine Hand und berührte das kleine Wesen mit den Fingerspitzen. Es schmiegte sich sofort an ihre Hand. In diesem Moment begannen auch die beiden anderen Eier zu knacken. Anna lag da, nackt, erschöpft und mit drei frisch geschlüpften Wesen auf ihrem Körper, während das große Wesen sie aus dem Wasser heraus beobachtete. Sie schloss die Augen und flüsterte leise: Anna: „Ich bin… ihre Mutter…“ Die drei kleinen Wesen krochen langsam und neugierig über Annas nackten Körper. Das erste blieb zwischen ihren Brüsten liegen, das zweite schlängelte sich über ihren Bauch und legte sich in ihren Bauchnabel, als wäre es der perfekte Platz für es. Das dritte kroch tiefer, zwischen ihre noch immer leicht gespreizten Beine, und schmiegte sich direkt an ihre warme, geschwollene Muschi. Anna atmete zitternd ein. Die Berührung der kleinen Wesen war seltsam… angenehm. Ihre Haut war weich, warm und leicht pulsierend. Überall, wo sie sie berührten, hinterließen sie ein leichtes, erregendes Prickeln. Anna (leise stöhnend): „Ihr seid… so warm…“ Das große Wesen im Tank beobachtete alles genau. Plötzlich spürte Anna, wie die kleinen Wesen anfingen, sich an ihr zu reiben. Das Wesen zwischen ihren Brüsten begann, sanft an ihrem rechten Nippel zu saugen. Das Wesen an ihrer Muschi drückte sich fester gegen ihren Eingang und gab kleine, vibrierende Impulse ab. Anna biss sich auf die Lippe und ließ ein leises, hilfloses Stöhnen hören. Anna (atemlos): „Das… das dürft ihr nicht… ihr seid gerade erst geschlüpft…“ Doch die kleinen Wesen schienen bereits instinktiv zu wissen, was sie wollten. Das Wesen an ihrer Muschi schob vorsichtig seine kleine Spitze in sie hinein, während das Wesen zwischen ihren Brüsten immer gieriger an ihrem Nippel saugte. Anna warf den Kopf zur Seite, ihre langen roten Haare fielen ins Wasser, während sie leise und verzweifelt stöhnte. Das große Wesen im Tank schien zufrieden. Es hatte nicht nur Eier in sie gepflanzt. Es hatte eine neue Familie erschaffen. Anna lag hilflos auf dem Rücken, während ihre eigenen „Kinder“ sie zu benutzen begannen. Das kleine Wesen zwischen ihren Beinen schob sich immer tiefer in ihre noch immer nasse und empfindliche Muschi. Obwohl es klein war, fühlte es sich unglaublich intensiv an — besonders weil es in ihr vibrierte.

Anna (leise stöhnend): „Langsam… bitte… ihr seid noch so klein…“ Doch die Wesen hörten nicht auf sie. Das zweite Wesen saugte nun abwechselnd an beiden Nippeln, während das dritte auf ihrem Bauch saß und sich langsam vor und zurück bewegte, als würde es ihren Bauchnabel ficken wollen. Anna konnte nicht verhindern, dass ihr Körper reagierte. Ihre Hüften begannen, sich leicht im Rhythmus zu bewegen. Ihre langen roten Haare breiteten sich im Wasser aus wie ein Fächer. Plötzlich spürte sie, wie das Wesen in ihrer Muschi tiefer glitt und anfing, kleine Mengen warmer Flüssigkeit in sie zu spritzen. Anna (überrascht aufstöhnend): „Ahh… es kommt in mir… schon wieder…“ Das Wesen auf ihrem Bauch wurde schneller, und auch das Wesen an ihren Brüsten saugte nun deutlich stärker. Anna schloss die Augen, ihr Atem ging immer schneller. Sie konnte nicht glauben, was gerade passierte — ihre eigenen Nachkommen benutzten sie bereits wenige Minuten nach dem Schlüpfen. Das große Wesen im Tank bewegte sich langsam näher ans Glas heran und beobachtete alles mit ruhigen, aber intensiven Bewegungen seiner großen Tentakel. Anna griff mit einer Hand nach unten, nicht um das Wesen aus sich herauszuziehen, sondern um es noch tiefer in sich zu drücken. Anna (heiser flüsternd): „Was… was wird nur aus uns…?“ Anna konnte nicht mehr klar denken. Das kleine Wesen in ihrer Muschi bewegte sich nun schneller, pumpte weiter kleine Schübe warmer Flüssigkeit in sie hinein, während das Wesen an ihren Brüsten abwechselnd hart an ihren Nippeln saugte. Ihr Körper reagierte trotz der Erschöpfung sofort. Anna (zitternd stöhnend): „Ihr macht mich… schon wieder geil…“ Das dritte Wesen auf ihrem Bauch kroch plötzlich tiefer und gesellte sich zu dem ersten. Anna riss die Augen auf, als sie spürte, wie beide kleinen Wesen gleichzeitig versuchten, in ihre Muschi einzudringen. Anna (laut aufstöhnend): „Wartet… nicht beide auf einmal… ihr seid zu viel… ahh!!“ Sie wurden tatsächlich gleichzeitig in sie hineingeschoben. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte laut, während ihre Muschi von den zwei kleinen, vibrierenden Wesen gedehnt wurde. Das dritte Wesen nutzte die Gelegenheit und schob sich ebenfalls zwischen ihre Beine, drückte sich aber von hinten gegen ihren Arsch. Anna griff mit beiden Händen halt suchend zu den Seiten, ihre langen roten Haare klebten nass an ihrem Gesicht. Ihr gewölbter Bauch spannte sich wieder an, während die drei kleinen Wesen sie gleichzeitig benutzten — zwei in ihrer Muschi, eines das gerade langsam in ihren Arsch eindrang. Anna (komplett überwältigt stöhnend): „Ihr drei… fickt eure eigene Mutter…“

Das große Wesen im Tank schien äußerst zufrieden mit dem Anblick. Anna lag vollkommen überwältigt da, während ihre eigenen drei Nachkommen sie gleichzeitig benutzten. Zwei der kleinen Wesen fickten ihre Muschi im Wechsel — während eines tief in ihr war, zog sich das andere etwas zurück, nur um dann wieder zuzustoßen. Das dritte hatte sich inzwischen vollständig in ihren Arsch geschoben und bewegte sich dort mit ruhigen, tiefen Stößen. Anna (laut stöhnend): „Oh mein Gott… ihr seid überall in mir…“ Ihr Körper wurde von den drei kleinen Wesen gleichzeitig durchgenommen. Ihre festen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre langen roten Haare trieben im Wasser, und ihre stahlblauen Augen waren nur noch halb geöffnet und glasig vor Lust. Das Wesen, das in ihrem Arsch war, begann plötzlich, kleine elektrische Impulse abzugeben — genau wie sein Vater. Anna (schreiend aufbäumend): „Ahhh!! Nicht da drin… das ist zu intensiv!!“ Ihr ganzer Körper zuckte heftig. Die zwei Wesen in ihrer Muschi spürten das und wurden noch schneller. Anna kam so heftig, dass ihr gesamter Unterleib krampfte und sie laut aufschrie. Doch die drei kleinen Wesen hörten nicht auf. Sie fickten sie einfach weiter — hart, tief und ohne Pause. Anna griff mit zitternden Händen nach ihren eigenen Brüsten und knetete sie verzweifelt, während sie ein weiteres Mal kam. Tränen der Überreizung liefen über ihre Wangen. Anna (völlig fertig wimmernd): „Ich bin eure Mutter… und ihr benutzt mich wie eine Hure…“ Das große Wesen im Tank beobachtete alles still. Es schien sehr, sehr zufrieden zu sein. Anna war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Wrack. Die drei kleinen Wesen kannten keine Gnade. Sie fickten sie mit einer Ausdauer und Präzision, die fast schon unheimlich war. Zwei in ihrer Muschi, eines tief in ihrem Arsch — alle drei bewegten sich in einem perfekten, unbarmherzigen Rhythmus. Anna (schluchzend vor Lust): „Ich kann nicht mehr… bitte… ich komme schon die ganze Zeit…“ Ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie kam bereits zum vierten oder fünften Mal, doch die kleinen Wesen hörten einfach nicht auf. Jedes Mal, wenn sie dachte, es würde nachlassen, gab eines von ihnen wieder einen leichten Stromreiz ab und trieb sie sofort in den nächsten Orgasmus. Ihre langen roten Haare klebten völlig nass an ihrem Gesicht und ihren Schultern. Ihre stahlblauen Augen waren verdreht, der Mund offen, Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Plötzlich wurden die Bewegungen der drei Wesen langsamer… aber tiefer. Sie drückten sich gleichzeitig so tief wie möglich in sie hinein und begannen, in ihr zu pulsieren. Anna (mit letzter Kraft wimmernd): „Nein… nicht in mir… nicht schon wieder…“ Zu spät.

Alle drei Wesen entluden sich gleichzeitig in ihr — heiße, dicke Schübe ihrer Flüssigkeit fluteten ihre Muschi und ihren Arsch. Anna spürte, wie sie von innen gefüllt wurde, während ihr Körper von einem letzten, brutalen Orgasmus geschüttelt wurde. Danach zogen sich die drei kleinen Wesen langsam aus ihr zurück und krochen zufrieden über ihren zitternden Körper. Anna lag völlig zerstört da, die Beine weit gespreizt, während weiße Flüssigkeit aus beiden Löchern lief. Ihr Blick war leer, ihr Körper vollkommen verbraucht. Sie schaute mit glasigen Augen zum großen Wesen im Tank und hauchte nur noch: Anna: „…Ihr habt mich alle vier…“ Anna lag vollkommen entkräftet auf dem großen flachen Tentakel, ihr Körper zitterte noch immer von den Nachwehen. Die drei kleinen Wesen hatten sich friedlich auf ihr niedergelassen. Eines ruhte zwischen ihren prallen Brüsten, eines hatte sich in ihrer Bauch mulde zusammengerollt, und das dritte lag entspannt auf ihrem Oberschenkel. Weiße, zähe Flüssigkeit lief langsam aus ihrer Muschi und ihrem Arsch und vermischte sich mit dem Wasser. Das große Wesen kam langsam näher ans Glas geschwommen. Seine Tentakel bewegten sich ruhig und fast schon… liebevoll. Einer davon streckte sich durchs Wasser und strich Anna ganz sanft über die Wange. Anna drehte schwach den Kopf und schaute das Wesen mit glasigen, stahlblauen Augen an. Anna (kaum hörbar flüsternd): „Du hast mich zur Mutter gemacht… und zur Hure deiner Kinder.“ Ein schwaches, erschöpftes Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie legte eine Hand auf ihren Bauch, wo gerade noch die Eier gewachsen waren, und schloss die Augen. Anna (leise, fast zärtlich): „Ich gehöre euch jetzt… euch allen.“ Die drei kleinen Wesen schmiegten sich enger an ihren Körper, als hätten sie sie verstanden. Das große Wesen beobachtete sie noch eine Weile, dann zog es sich langsam in die Tiefe des Tanks zurück — zufrieden. Anna blieb einfach liegen. Nackt. Vollgepumpt. Umgeben von ihren eigenen Nachkommen. Ihr Atem wurde ruhiger. Mit einem letzten, erschöpften Seufzen flüsterte sie in die Stille des Labors: Anna: „…Willkommen in der Familie.“ Dann verlor sie das Bewusstsein, ein friedliches Lächeln auf den Lippen.

Teil 4

Es waren erst fünf Tage vergangen seit dem Schlüpfen. Und Anna erkannte ihren eigenen Körper kaum noch wieder. Sie stand nackt vor dem großen Spiegel im Tankraum, die Hände zitternd über ihren veränderten Körper gleitend. Ihre Brüste waren deutlich größer geworden — prall, schwer und extrem empfindlich. Wenn sie sie nur leicht berührte, trat bereits eine dicke, leicht schimmernde milchige Flüssigkeit aus ihren dunklen, verlängerten Nippeln aus. Ihr Bauch war nicht mehr flach. Er hatte eine permanente, weiche Wölbung behalten, als würde ihr Körper sich geweigert haben, wieder ganz normal zu werden. Aber das Schlimmste… oder Erregendste… waren die drei Wesen. Sie waren in nur fünf Tagen enorm gewachsen. Das, was vor kurzem noch kleine, handgroße Schlangenwesen waren, waren jetzt fast einen Meter lange, kräftige Tentakelwesen mit glänzend schwarzer Haut. Sie sahen aus wie kleinere Versionen ihres Vaters — und sie waren ständig bei ihr. Eines der Wesen hatte sich gerade von hinten um ihren Körper geschlungen, seine Tentakel um ihre Taille und unter ihren Brüsten. Ein anderes lag zwischen ihren Beinen, die Spitze langsam und genüsslich in ihrer Muschi, während es sie ganz sanft fickte. Das dritte Wesen saugte abwechselnd an ihren tropfenden Nippeln und trank die milchige Flüssigkeit, die ihr Körper inzwischen ständig produzierte. Anna (leise stöhnend, während sie sich selbst im Spiegel ansah): „Seht euch an… wie schnell ihr gewachsen seid… und seht mich an… was ihr aus mir gemacht habt.“ Sie legte eine Hand auf ihren leicht gewölbten Bauch, während das Wesen zwischen ihren Beinen tiefer in sie stieß. Ihre Augen waren glasig vor Lust. Anna (flüsternd): „Ich bin nicht mehr nur eure Mutter… ich bin jetzt euer Spielzeug.“ Das große Wesen im Tank beobachtete seine schnell wachsende Familie und die veränderte Anna mit ruhiger Zufriedenheit. Anna stand noch immer vor dem Spiegel, die Beine leicht gespreizt, während eines ihrer gewachsenen Kinder sie langsam und tief von vorne fickte. Ihre veränderten Brüste schwangen schwer bei jedem Stoß. Dicke Tropfen ihrer eigenen milchigen Flüssigkeit liefen aus ihren langen Nippeln und perlten über ihre Haut nach unten. Das zweite Wesen hinter ihr hatte inzwischen seine Tentakel um ihre Brüste geschlungen und drückte sie fest zusammen, während es gierig an beiden Nippeln gleichzeitig saugte. Das dritte Wesen hatte sich um ihren Hals und ihre Taille gewickelt und hielt sie aufrecht, damit sie nicht zusammenbrach. Anna (atemlos stöhnend): „Ihr seid so viel größer geworden… ihr passt kaum noch in mich rein…“

Tatsächlich war das Wesen in ihrer Muschi jetzt so dick, dass es sie extrem dehnte. Bei jedem tiefen Stoß wölbte sich ihr Unterleib leicht nach außen. Und trotzdem nahm sie es komplett in sich auf. Ihre milchigen Brüste sonderten immer mehr Flüssigkeit ab, je erregter sie wurde. Das Wesen, das an ihnen saugte, trank gierig alles, was herauskam. Plötzlich zog sich das Wesen aus ihrer Muschi zurück. Anna wimmerte enttäuscht auf — bis sie spürte, wie sich gleich zwei der großen Tentakelwesen gleichzeitig gegen ihren Eingang drückten. Anna (mit angstvoller Erregung): „Wartet… nicht beide… ihr seid zu dick dafür… das schaffe ich n… ahhhhh!!“ Mit einem langen, gequälten Stöhnen wurden beide Wesen gleichzeitig in ihre nasse Muschi geschoben. Annas Beine zitterten unkontrolliert, als sie brutal gedehnt wurde. Das dritte Wesen nutzte den Moment und drang von hinten tief in ihren Arsch ein. Anna hing nun vollkommen aufgespießt zwischen ihren drei gewachsenen Kindern, die sie gleichzeitig und hart durchfickten. Ihre milchigen Brüste schwangen wild hin und her, während sie laut und hemmungslos stöhnte. Anna (schreiend vor Lust): „Ich bin eure Mutter… und ihr zerfickt mich alle drei auf einmal…!“ Anna wurde gnadenlos von ihren eigenen drei gewachsenen Kindern durchgefickt. Zwei der großen Tentakelwesen stießen abwechselnd tief in ihre Muschi, während das dritte sie von hinten hart in den Arsch fickte. Ihr Körper wurde bei jedem Stoß brutal durchgeschüttelt. Ihre prallen, milchigen Brüste schwangen schwer hin und her. Dicke weiße Tropfen flogen bei jedem Stoß von ihren Nippeln durch die Luft. Anna (schreiend und schluchzend vor Lust): „Zu tief… ihr seid zu tief drin… ich werde noch kaputt gefickt!!“ Eines der Wesen saugte plötzlich besonders hart an ihren Nippeln, und Anna kam so heftig, dass sie laut aufschrie. Ihre Muschi krampfte sich um die beiden dicken Tentakel zusammen, während ihre Beine unkontrolliert zuckten. Doch die drei Wesen hörten nicht auf. Sie wurden sogar noch härter. Das Wesen in ihrem Arsch schwoll noch etwas an, während die beiden in ihrer Muschi sie so extrem dehnten, dass ihr Bauch sich bei jedem Stoß deutlich nach außen wölbte. Anna hing nur noch hilflos zwischen ihnen, den Kopf in den Nacken geworfen, den Mund weit offen. Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Gesicht und Rücken. Anna (völlig fertig wimmernd): „Ich gehöre euch… ich bin nur noch euer Fickloch…“ Die drei Wesen schienen genau darauf gewartet zu haben. Sie drückten sich gleichzeitig so tief wie möglich in sie hinein und begannen, in ihr abzuspritzen — heiße, dicke Schübe fluteten ihre Muschi und ihren Arsch. Anna verdrehte die Augen und kam ein letztes Mal so heftig, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor.

Als die Wesen sich schließlich langsam aus ihr zurückzogen, liefen dicke Ströme ihrer Flüssigkeit aus beiden Löchern heraus und tropften auf den Boden. Anna sackte kraftlos zusammen und gehalten nur noch von den Tentakeln ihrer Kinder. Ihr Körper war ruiniert — milchende Brüste, ein leicht gewölbter Bauch und zwei stark gedehnte, tropfende Löcher. Anna hing vollkommen fertig und zitternd zwischen den Tentakeln ihrer drei gewachsenen Kinder. Ihr Körper war ein einziges Chaos. Ihre Brüste waren prall und tropften unaufhörlich milchige Flüssigkeit, die in langen Fäden an ihrem Bauch herunterlief. Ihre Muschi und ihr Arsch waren stark gerötet und standen leicht offen — dicke Mengen der weißen Flüssigkeit ihrer Kinder liefen in einem stetigen Strom aus ihr heraus. Sie konnte kaum noch stehen. Eines der Wesen wickelte sich sanft von hinten um ihren Körper und hielt sie aufrecht, während die anderen beiden sich vor sie stellten. Sie schienen noch nicht fertig mit ihr. Eines der Wesen hob zwei seiner Tentakel und schob sie Anna langsam in den Mund. Sie stöhnte erstickt auf, als sie tief in ihre Kehle eindrangen und anfingen, sie auch dort zu benutzen. Das zweite Wesen legte sich zwei seiner Tentakel um ihre tropfenden Brüste und begann, fest zuzudrücken. Weiße Milch spritzte in kräftigen Strahlen aus ihren Nippeln heraus und landete auf dem Boden. Anna (erstickt um die Tentakel in ihrem Mund stöhnend): „Mmmphh… nicht mehr… ich kann nicht mehr…“ Doch die drei Wesen ignorierten ihr Wimmern. Sie hatten ihre Mutter zu ihrer persönlichen Brutmaschine und Lustsklavin gemacht — und sie nutzten sie jetzt mit der gleichen Intensität wie ihr Vater. Anna stand nur noch aufrecht gehalten da, alle Löcher gefüllt, während Milch aus ihren Brüsten spritzte und ihre Augen immer glasiger wurden. Das große Wesen im Tank beobachtete alles mit ruhiger Zufriedenheit. Seine Familie wuchs… und Anna gehörte jetzt endgültig ihnen. Anna war nur noch eine zitternde, milchende, benutzte Hülle. Die drei großen Tentakelwesen benutzten sie jetzt ohne jede Zurückhaltung. Während zwei Tentakel tief in ihrem Mund steckten und ihre Kehle fickten, molken zwei weitere ihre prallen Brüste so fest, dass die milchige Flüssigkeit in kräftigen Strahlen heraus spritzte. Das dritte Wesen hatte sich wieder zwischen ihre Beine geschoben und fickte sie abwechselnd hart in Muschi und Arsch. Anna (erstickte, nasse Laute um die Tentakel in ihrem Mund): „Mmmhh… gluck… mmmphhh!!“

Ihr Körper wurde von allen Seiten gleichzeitig benutzt. Ihre langen roten Haare klebten schweißnass an ihrem Rücken, ihre milchenden Brüste wurden rhythmisch zusammengedrückt, und ihre Beine zitterten so stark, dass sie ohne die Tentakel längst zusammengebrochen wäre. Das Wesen in ihrem Mund schwoll plötzlich an und begann, dicke Schübe direkt in ihre Kehle zu pumpen. Anna würgte und schluckte verzweifelt, während die warme Flüssigkeit in ihren Magen lief. Gleichzeitig kamen auch die beiden Wesen an ihren Brüsten — sie pressten ihre Titten so fest zusammen, dass noch mehr Milch heraus spritzte, während sie selbst in ihre Brüste spritzten. Anna verdrehte die Augen. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, als sie einen letzten, brutalen Orgasmus erlitt. Milch, Speichel und die Flüssigkeit ihrer Kinder liefen aus allen ihren Löchern. Als die Tentakel sich endlich aus ihr zurückzogen, sackte Anna kraftlos auf die Knie. Sie fiel vornüber auf alle Viere, schwer atmend, tropfend und völlig zerstört. Hinter ihr standen ihre drei gewachsenen Kinder, groß, stolz und mit noch immer zuckenden Tentakeln. Anna hob langsam den Kopf, schaute mit vollkommen glasigen, devoten Augen zu ihnen hoch und flüsterte heiser: Anna: „Eure Mutter… braucht eine Pause…“ Anna kniete völlig erschöpft auf allen Vieren, ihr Körper ein einziges zitterndes, tropfendes Chaos. Ihre prallen Brüste hingen schwer nach unten und tropften unaufhörlich milchige Flüssigkeit auf den Boden. Aus ihrer Muschi und ihrem Arsch liefen dicke, weiße Ströme der Flüssigkeit ihrer Kinder. Ihr Kinn war nass von dem, was man ihr in den Mund gepumpt hatte. Sie sah aus wie eine gebrochene, benutzte Brutmaschine. Die drei großen Tentakelwesen umkreisten sie langsam, fast besitzergreifend. Eines von ihnen strich ihr sanft mit einem Tentakel über den Rücken, ein anderes wickelte sich leicht um ihren Hals — nicht fest, sondern eher wie eine stille Mahnung, wem sie jetzt gehörte. Anna hob mühsam den Kopf und schaute mit glasigen, stahlblauen Augen zu ihnen auf. Anna (heiser, mit gebrochener Stimme flüsternd): „Ich bin nicht mehr die Wissenschaftlerin… Ich bin nur noch euer Spielzeug… eure Mutter… eure Hure.“ Sie senkte den Blick, drückte ihren Oberkörper tiefer auf den Boden, sodass ihr praller, milchender Busen auf dem kalten Boden platt gedrückt wurde, und streckte ihren tropfenden Arsch den drei Wesen entgegen. Eine klare Geste der totalen Unterwerfung. Das große Wesen im Tank bewegte sich langsam näher ans Glas und beobachtete seine veränderte, gebrochene Schöpfung mit sichtlicher Zufriedenheit. Anna schloss die Augen, atmete zitternd aus und flüsterte ein letztes Mal leise:

Anna: „…Ich gehöre euch für immer.“ Dann brach sie vollkommen erschöpft zusammen und blieb regungslos auf dem Boden liegen — umgeben von ihrer neuen Familie.

Teil 5 – Das Nest

Anna hatte das Labor nicht mehr verlassen. Seit fast zwei Wochen lebte sie nun dauerhaft im Tankraum — nackt, immer im Wasser, umgeben von ihrer neuen Familie. Das große Wesen hatte den gesamten Raum umgestaltet. Der Boden des riesigen Beckens war jetzt mit einer dicken, weichen, pulsierenden Masse bedeckt, die wie ein lebendiges Nest wirkte. Warme, glitschige Ranken wuchsen aus den Wänden und dem Boden und dienten als Halterungen und Liegeflächen. Anna war das Zentrum dieses Nests. Sie lag auf dem Rücken auf einer großen, weichen Erhebung mitten im Wasser. Ihr Körper hatte sich in den letzten Tagen noch weiter verändert. Ihr Bauch war wieder stark gewölbt — nicht nur von Flüssigkeit, sondern weil das große Wesen sie erneut befruchtet hatte. Ihre Brüste waren inzwischen enorm geworden, prall und schwer, und gaben ohne Unterbrechung Milch ab. Zwei der gewachsenen Wesen lagen rechts und links neben ihr und saugten abwechselnd an ihren tropfenden Nippeln. Sie tranken gierig ihre Milch, während Anna leise und zufrieden stöhnte. Ein drittes Wesen hatte sich zwischen ihren gespreizten Beinen positioniert und fickte sie langsam und tief, mit langen, genüsslichen Stößen. Anna (leise stöhnend, mit glasigen Augen): „Ich bin nur noch dafür da… oder? Nur noch gebären… und ficken…“ Das große Wesen schwamm direkt über ihr. Ein dicker Tentakel strich zärtlich über ihren prallen, gewölbten Bauch, fast als würde es das neue Leben darin streicheln. Anna legte ihre Hände auf ihren Bauch, spürte die Bewegungen darin und lächelte matt. Anna (flüsternd): „Ich bin jetzt wirklich nur noch eine Brutmaschine…“ Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter für das Wesen, das sie gerade fickte, und gab ein langes, wohliges Stöhnen von sich. Ihr altes Leben als Dr. Anna Sophie Benz war endgültig vorbei. Hier im Nest, umgeben von ihrem Gefährten und ihren Kindern, hatte sie ihren neuen Zweck gefunden. Zwei Tage später.

Die Tür zum Labor 17 öffnete sich mit einem Zischen. Drei Kollegen — Dr. Lena Hartmann, Prof. Dr. Markus Rehberg und die junge Praktikantin Sophie — traten vorsichtig ein. Sie waren alarmiert worden, weil Dr. Benz seit über zwei Wochen nicht mehr zum Dienst erschienen war und alle Versuche, sie zu erreichen, gescheitert waren. Was sie dann sahen, ließ sie alle drei erstarren. Mitten im riesigen Wassertank, umgeben von einem lebendigen, pulsierenden Nest, lag Anna. Ihr Bauch war stark und rund gewölbt, als wäre sie hochschwanger. Ihre Brüste waren absurd groß und prall, und selbst unter Wasser konnte man sehen, wie weiße Milch in dichten Schlieren aus ihren Nippeln strömte. Zwei große, schwarze Tentakelwesen saugten gierig an ihren Brüsten. Ein drittes Wesen fickte sie langsam und tief, während sie auf dem Rücken in dem Nest lag, die Beine weit gespreizt. Ihr Gesichtsausdruck war pure, selige Hingabe. Anna bemerkte die drei Kollegen hinter der Glasscheibe. Sie drehte langsam den Kopf zu ihnen, schaute sie mit glasigen, stahlblauen Augen an… und lächelte. Ein langes, wohliges Stöhnen kam über ihre Lippen, als das Wesen besonders tief in sie stieß. Anna (laut genug, dass sie es durch die Lautsprecher hören konnten): „Seht ihr…? Das bin ich jetzt… Das ist alles, wofür ich noch gut bin…“ Prof. Rehberg schlug entsetzt gegen die Scheibe. „Anna! Mein Gott… wir holen dich da raus! Halt durch!“ Anna lachte leise, ein dunkles, lustvolles Lachen, während eines der Wesen noch härter an ihrer Brust saugte und Milch ins Wasser spritzte. Anna (atemlos stöhnend): „Ihr kommt… zu spät. Ich will gar nicht mehr gerettet werden… Ich will nur noch… gefickt und vollgepumpt werden…“ Sie streckte eine Hand aus und streichelte liebevoll über ihren prallen Bauch, während sie den dreien direkt in die Augen schaute. Anna (mit einem entrückten Lächeln): „Geht… lasst mich in Ruhe. Ich bin endlich glücklich.“ Die drei Kollegen standen wie erstarrt hinter der dicken Glasscheibe. Dr. Lena Hartmann hatte die Hand vor den Mund geschlagen, Sophie war kreidebleich, und Prof. Rehberg versuchte verzweifelt, die Sicherheitstür zum Tankraum zu öffnen — doch das System verweigerte ihm den Zugang.

Anna schaute sie weiterhin an, während sie langsam und genüsslich von dem großen Tentakelwesen gefickt wurde. Ihre prallen, milchenden Brüste schwangen schwer im Wasser. Anna (mit verträumter, lust verhangener Stimme): „Ihr könnt nichts mehr für mich tun… Ich will das hier. Ich brauche das hier.“ Sie nahm die Hände der beiden Wesen, die an ihren Brüsten saugten, und drückte sie noch fester an sich. Weiße Milch Wolken breiteten sich im Wasser aus. Anna (stöhnend): „Seht ihr, wie voll meine Brüste sind…? Ich gebe jetzt ständig Milch… für sie. Und mein Bauch… fühlt sich so gut an, wenn er wieder gefüllt ist.“ Plötzlich bäumte sie sich auf und kam laut stöhnend, während das Wesen tief in ihr abspritzte. Ihr Körper zuckte heftig, ihre Augen verdrehten sich vor Lust. Als der Höhepunkt abebbte, schaute sie ihre ehemaligen Kollegen mit einem fast mitleidigen Lächeln an. Anna (leise, aber deutlich): „Geht nach Hause. Vergesst, dass ich jemals hier war. Das hier… ist jetzt mein Leben.“ Sie drehte den Kopf zur Seite, vergrub ihr Gesicht an einem der Tentakel ihres Kindes und gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich — als wären die drei Menschen hinter dem Glas bereits völlig unwichtig für sie. Prof. Rehberg schlug noch einmal verzweifelt gegen die Scheibe, doch Anna reagierte gar nicht mehr. Sie war schon längst nicht mehr bei ihnen. Anna hatte ihre ehemaligen Kollegen vollkommen ausgeblendet. Während die drei hinter der Scheibe noch immer fassungslos zuschauten, widmete sie sich wieder ganz ihrer neuen Familie. Sie drehte sich im Wasser um, ging auf die Knie und streckte ihren prallen, gewölbten Bauch und ihren tropfenden Arsch nach hinten. Sofort schlang sich eines ihrer gewachsenen Kinder von hinten um sie und drang mit einem tiefen Stoß wieder in ihre Muschi ein. Anna (laut aufstöhnend): „Jaaa… genau so…“ Ein zweites Wesen glitt unter sie und begann erneut, gierig an ihren schweren, milchenden Brüsten zu saugen. Weiße Milch schoss in dicken Strahlen ins Wasser. Anna schaute ihre Kollegen ein letztes Mal durch die Scheibe an — diesmal mit einem völlig entrückten, fast schon manischen Lächeln.

Anna (heiser stöhnend, während sie hart von hinten gefickt wurde): „Seht ihr das…? Das ist jetzt meine einzige Aufgabe… Gebären… Milch geben… und gefickt werden.“ Sie drückte ihren prallen Bauch gegen das Wesen unter ihr und stöhnte laut auf, als ein weiterer Orgasmus sie durchzuckte. Dann wandte sie den Blick endgültig ab. Sie drückte ihr Gesicht in die weiche Masse des Nests und reckte ihren Arsch noch höher, um noch tiefer genommen zu werden. Die drei Kollegen hinter dem Glas wurden Zeugen, wie Anna Sophie Benz — einst eine der brillantesten Wissenschaftlerinnen des Instituts — sich freiwillig und voller Hingabe von Tentakelwesen ficken und benutzen ließ, während ihre prallen Brüste unaufhörlich Milch in das Wasser abgaben. Für sie gab es kein Zurück mehr. Sie war endgültig zu einem Teil des Nests geworden. Anna war inzwischen vollkommen im Rausch. Sie hatte die drei hinter der Scheibe völlig vergessen. Ihr Verstand war nur noch auf eines fixiert — genommen und gefüllt zu werden. Das Wesen in ihrer Muschi fickte sie jetzt mit langen, harten Stößen. Jedes Mal, wenn es tief in sie stieß, drückte sich ihr praller Bauch gegen das weiche Nest. Ihre riesigen Brüste schwangen schwer hin und her, und bei jedem Stoß spritzten dicke Milch strahlen ins Wasser. Eines ihrer Kinder schob sich vor sie, und Anna öffnete sofort gierig den Mund. Zwei dicke Tentakel drangen zwischen ihre Lippen und begannen, ihre Kehle zu ficken. Anna (erstickte, nasse Laute): „Mmmphh… gluck… mmmhh!!“ Jetzt wurde sie in alle drei Löcher gleichzeitig benutzt — hart, tief und ohne jede Rücksicht. Ihre Augen verdrehten sich, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie kam wieder und wieder, während ihre Milch in dichten Wolken das Wasser trübte. Hinter der Scheibe standen ihre Kollegen wie versteinert. Dr. Lena Hartmann hatte Tränen in den Augen. Sophie hatte sich abgewandt und hielt sich die Hand vor den Mund. Nur Prof. Rehberg starrte noch immer fassungslos auf die Szene. Anna (in ihrem Kopf, während sie gnadenlos durchgefickt wurde): „Ich bin zu Hause… Das hier ist jetzt mein Leben… Ich will nie wieder etwas anderes.“ Sie drückte ihren prallen Bauch fester ins Nest, streckte ihren Arsch noch höher und nahm alles, was ihre Familie ihr gab — mit einem seligen, vollkommenen Lächeln auf den Lippen.

Anna wurde immer hemmungsloser. Ihr Körper bewegte sich von ganz allein, drückte sich den Tentakeln ihrer Kinder gierig entgegen. Ihre milchenden Brüste wurden bei jedem Stoß brutal durchgeschüttelt, und die weiße Flüssigkeit spritzte inzwischen in regelrechten Fontänen ins Wasser. Das Wesen in ihrem Mund zog sich plötzlich zurück. Anna hustete kurz, dann stöhnte sie laut und verzweifelt: Anna (heiser schreiend): „Mehr… gebt mir mehr… füllt mich komplett aus!!“ Als hätten sie nur auf diesen Befehl gewartet, drangen zwei der großen Tentakel gleichzeitig tief in ihre Muschi ein, während ein dritter sich brutal in ihren Arsch schob. Anna riss den Kopf zurück und stieß einen langen, animalischen Schrei aus. Ihr Bauch wölbte sich extrem, als die beiden dicken Tentakel sie von innen dehnten. Ihre Augen waren nur noch weiß, der Mund weit offen, Speichel lief ihr übers Kinn. Hinter der Scheibe konnte Prof. Rehberg es nicht mehr mit ansehen. Er schlug ein letztes Mal verzweifelt gegen das Glas, dann drehte er sich um und verließ wortlos den Raum. Sophie folgte ihm schluchzend. Nur Dr. Lena Hartmann blieb noch einen Moment stehen. Anna schaute ihr direkt in die Augen, während sie von drei dicken Tentakeln gleichzeitig hart durchgefickt wurde. Mit letzter Kraft formte sie mit ihren Lippen drei Worte, die Lena deutlich lesen konnte: Anna: „Ich bin glücklich.“ Dann verdrehte sie die Augen und kam so heftig, dass ihr ganzer Körper krampfte und sie fast ohnmächtig wurde. Lena stand noch ein paar Sekunden regungslos da, dann wandte auch sie sich mit zitternden Händen ab und verließ den Raum. Anna blieb allein zurück. Allein mit ihrer Familie. Allein mit ihrem neuen Leben. Jetzt war sie wirklich allein. Die schwere Labortür fiel mit einem dumpfen Geräusch ins Schloss. Niemand würde mehr kommen. Niemand würde sie mehr stören. Anna lächelte selig, während die drei großen Tentakelwesen sie weiter hart und tief fickten. Ihre prallen Brüste schwangen bei jedem Stoß, und ihre Milch vermischte sich in dichten weißen Schlieren mit dem Wasser. Anna (laut stöhnend, mit gebrochener Stimme): „Endlich… niemand mehr… nur noch wir…“

Das große Wesen, ihr Gefährte, kam langsam näher. Ein besonders dicker, pulsierender Tentakel schob sich direkt vor ihr Gesicht. Anna öffnete bereitwillig den Mund und ließ ihn tief in ihre Kehle gleiten. Jetzt wurde sie wirklich von allen Seiten benutzt. Ihre Augen rollten nach hinten, während ihr Körper von vier dicken Tentakeln gleichzeitig durchgenommen wurde. Ihr praller, schwerer Bauch drückte sich bei jedem Stoß gegen das weiche Nest. Sie kam wieder und wieder — ein Orgasmus nach dem anderen, ohne Pause. Irgendwann war ihr Verstand komplett weg. Sie war nur noch ein zuckendes, stöhnendes, milchendes Stück Fleisch, das einzig dafür existierte, gefickt und geschwängert zu werden. Das große Wesen schien das zu spüren. Es begann, noch tiefer und härter in sie zu pumpen — direkt in ihre bereits gefüllte Gebärmutter. Anna konnte nur noch leise, erstickte Lustlaute von sich geben, während ihr Körper ein letztes Mal heftig zuckte. Sie war endgültig angekommen. Es gab kein Zurück mehr. Es gab nur noch das Nest. Nur noch Milch, Sex und Schwangerschaft. Und sie hatte noch nie in ihrem Leben etwas Schöneres empfunden. Anna hing vollkommen aufgelöst und zitternd im Nest, während die vier Tentakel sie gleichzeitig tief ausfüllten. Ihr praller Bauch wurde bei jedem Stoß durchgeschüttelt, ihre riesigen Brüste gaben ununterbrochen Milch ab, die das Wasser um sie herum milchig weiß färbte. Sie hatte längst aufgehört zu denken. Ihr Verstand war nur noch ein warmer, rosafarbener Nebel aus Lust und Hingabe. Das große Wesen spürte, dass sie am Ende war. Mit einem letzten, tiefen Stoß entluden sich alle vier Tentakel gleichzeitig in ihr — in ihrer Muschi, ihrem Arsch, ihrer Kehle und tief in ihrer Gebärmutter. Anna bekam einen letzten, gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich heftig, ihre Augen verdrehten sich komplett, und ein langes, ersticktes Stöhnen drang aus ihrer Kehle. Dann erschlaffte sie. Sie wurde sanft von den Tentakeln auf das weiche, pulsierende Nest gebettet. Ihr praller, schwerer Bauch ragte nach oben, ihre milchenden Brüste lagen schwer zur Seite. Aus allen ihren Löchern lief die weiße, dicke Flüssigkeit heraus und trieb im Wasser. Die drei gewachsenen Wesen legten sich schützend um sie herum, während das große Wesen direkt über ihr schwebte und sanft mit einem Tentakel über ihren Bauch strich.

Anna drehte den Kopf leicht zur Seite, schaute mit völlig glasigen, friedlichen Augen nach oben und flüsterte mit letzter Kraft: Anna: „Danke… dass ihr mich zu dem gemacht habt… was ich wirklich bin.“ Sie schloss die Augen, ein glückliches, erschöpftes Lächeln auf den Lippen, und ließ sich vom warmen Wasser und den sanften Bewegungen des Nestes davontragen. Hier, im Nest, umgeben von ihrer Familie, hatte Dr. Anna Sophie Benz endlich ihren wahren Platz gefunden. Ende von Teil 5.

Teil 6 – Drei Monate später

Drei Monate waren vergangen. Das Nest war deutlich größer geworden. Die pulsierende Masse hatte fast den gesamten Tankraum eingenommen. Und Anna… war kaum wiederzuerkennen. Ihr Bauch war schon wieder stark und rund gewölbt — sie war bereits zum vierten Mal schwanger in diesen drei Monaten. Ihre Brüste waren riesig und absurd prall, so voll mit Milch, dass sie fast ständig in dicken Strömen aus ihren langen, dunklen Nippeln lief. Sie lag auf dem Rücken im Zentrum des Nests, die Beine weit gespreizt. Eines ihrer mittlerweile sehr großen Kinder fickte sie langsam und tief, während zwei andere abwechselnd an ihren tropfenden Brüsten saugten. Anna hatte die Augen halb geschlossen, ein permanentes, seliges Lächeln auf den Lippen. Ihr Blick war leer und glücklich zugleich. Anna (leise stöhnend, während sie sanft durchgefickt wurde): „Schon wieder… ich bin schon wieder trächtig… Kaum habe ich geboren, pumpt er mich schon wieder voll…“ Sie streichelte liebevoll über ihren prallen Bauch, spürte die starken Bewegungen darin und gab ein wohliges Seufzen von sich. Anna (flüsternd, fast andächtig): „Ich bin nur noch eine Gebärmaschine… Immer schwanger… immer milchend… immer vollgespritzt…“ Das große Wesen schwamm direkt über ihr und strich besitzergreifend mit einem Tentakel über ihren gewölbten Bauch. Anna schaute nach oben, lächelte das Wesen zärtlich an und öffnete ihre Beine noch etwas weiter. Anna (leise, mit totaler Hingabe): „Mach mich noch voller, mein Liebster… Ich will nie wieder leer sein.“

Anna lag tief im Nest, ihr praller Bauch hob und senkte sich mit jedem schweren Atemzug. Das Wesen zwischen ihren Beinen fickte sie weiter mit langen, tiefen Stößen, während die beiden anderen gierig an ihren überfüllten Brüsten saugten. Milch strömte in dicken weißen Schlieren ins Wasser. Anna (leise stöhnend, fast schon singend): „Immer schwanger… immer voll… immer benutzt…“ Sie war süchtig danach geworden. Jedes Mal wenn sie geboren hatte, fühlte sie sich für wenige Stunden leer — und diese Leere war inzwischen unerträglich für sie. Deshalb bettelte sie das große Wesen jedes Mal sofort wieder an, sie erneut zu füllen. Das große Wesen schien ihre Gedanken zu spüren. Es zog den Tentakel, der gerade in ihr war, langsam heraus. Anna wimmerte enttäuscht auf — bis sie sah, wie sich ein deutlich dickerer, pulsierender Tentakel auf sie zubewegte. Anna (mit großen Augen, atemlos): „Oh ja… ja bitte… mach mich wieder richtig voll…“ Das Wesen drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß tief in ihre Gebärmutter ein und begann sofort, sie mit starken, rhythmischen Schüben zu füllen. Anna bog den Rücken durch, legte beide Hände auf ihren bereits runden Bauch und stöhnte laut und langgezogen auf. Anna (mit zitternder, glücklicher Stimme): „Füll mich… pump alles in mich rein… Ich will wieder platzen vor dir…“ Ihr Bauch begann bereits, sich sichtbar weiter aufzuwölben, während das Wesen sie gnadenlos voll pumpte. Sie hatte längst aufgehört zu zählen, wie oft sie schon geschwängert und gefüllt worden war. Und es war ihr auch egal. Sie wollte nur noch eins: Immer voller werden. Anna stöhnte tief und lang, während das große Wesen unerbittlich in ihre Gebärmutter pumpte. Ihr Bauch, der vor wenigen Minuten noch „nur“ stark gewölbt war, schwoll jetzt sichtbar an. Mit jedem kräftigen Schub wurde er runder, praller und straffer. Anna (atemlos, mit verzückter Stimme): „Ja… mach mich so voll… ich liebe dieses Gefühl…“

Ihre Haut spannte sich sichtbar über dem immer größer werdenden Bauch. Sie sah inzwischen aus, als wäre sie im achten Monat mit Zwillingen — und das Wesen pumpte immer noch weiter in sie hinein. Die beiden kleineren Wesen saugten noch gieriger an ihren Brüsten, als würden sie spüren, wie erregt ihre Mutter gerade war. Weiße Milch schoss in dicken Strahlen aus ihren Nippeln und trübte das Wasser um sie herum. Anna legte beide Hände auf ihren extrem prallen Bauch und streichelte ihn liebevoll, während sie ihn weiter anschwellen spürte. Anna (mit zitternder Stimme, fast ehrfürchtig): „Ich bin so… so verdammt voll… Mein ganzer Körper gehört nur noch euch…“ Das große Wesen gab einen besonders langen und starken Schub ab. Annas Bauch wölbte sich noch einmal deutlich nach vorne, bis er hart und glänzend war. Sie warf den Kopf zurück, öffnete den Mund zu einem lautlosen Schrei und kam allein durch das Gefühl, so extrem aufgepumpt zu werden. Danach lag sie nur noch schwer atmend da — ein zitterndes, milchendes, überfülltes Wrack mit einem absurd prallen Kugelbauch. Sie schaute nach oben zum großen Wesen, lächelte schwach und flüsterte mit letzter Kraft: Anna:„ Danke… dass du mich so benutzt…“ Anna lag völlig regungslos im Nest, ihr riesiger, praller Kugelbauch ragte hoch aus dem Wasser. Sie konnte kaum noch atmen. Ihr Bauch war so voll und straff gespannt, dass die Haut glänzte und man die blauen Adern darunter sehen konnte. Bei jeder kleinen Bewegung schwappte es hörbar in ihr. Das große Wesen zog seinen Tentakel langsam aus ihr heraus. Kaum war er draußen, lief ein dicker Schwall der weißen Flüssigkeit aus ihrer Muschi und stieg in einer dichten Wolke nach oben. Anna (schwach wimmernd): „Ich bin… so unglaublich voll… ich spüre dich überall in mir…“ Eines ihrer gewachsenen Kinder kam von der Seite und legte sich sanft auf ihren prallen Bauch. Es begann langsam, sich darauf zu bewegen und drückte dabei rhythmisch auf die pralle Kugel. Anna stöhnte laut auf, ihre Augen flatterten. Anna (heiser stöhnend): „Nicht drücken… er ist schon so voll… ich platze gleich…“ Doch das Wesen hörte nicht auf. Es presste seinen Körper immer wieder fest auf ihren überfüllten Bauch, sodass die Flüssigkeit in ihr hin und her schwappte. Anna griff mit beiden Händen an die Seiten des Nestes und krallte sich fest. Ihre milchenden Brüste zitterten, während sie immer wieder leise, gebrochene Laute von sich gab.

Sie drehte den Kopf zur Seite, schaute mit glasigen Augen ins Leere und flüsterte vollkommen fertig: Anna: „Ich bin nur noch ein voller, milchender Bauch… Das ist alles, was von mir übrig ist…“ Anna lag hilflos auf dem Rücken, ihr riesiger, praller Bauch ragte wie eine straffe Kugel aus dem Wasser. Das Wesen auf ihrem Bauch drückte immer fester und rhythmischer zu, während ein anderes sich zwischen ihre Beine schob und erneut langsam in ihre überfüllte Muschi eindrang. Anna (wimmernd und stöhnend): „Nicht… er ist schon so voll… ihr drückt alles in mir herum… ahh!!“ Jedes Mal wenn das Wesen auf ihrem Bauch drückte und das andere gleichzeitig in sie stieß, schwappte die Flüssigkeit in ihr so stark, dass ihr Bauch sich sichtbar verformte. Es sah beinahe obszön aus, wie prall und gespannt er war. Ihre Milch lief jetzt in regelrechten Bächen aus ihren Nippeln, ohne dass jemand daran saugte. Ihre Brüste waren einfach zu voll. Anna hatte Tränen in den Augen — nicht vor Schmerz, sondern vor purer, überreizter Lust. Ihr Verstand war komplett weg. Sie war nur noch ein zitterndes, überfülltes, milchendes Etwas. Das große Wesen kam ganz nah an sie heran und legte einen dicken Tentakel direkt auf die höchste Stelle ihres prallen Bauches. Anna (kaum noch bei Stimme, flüsternd): „Bitte… ich kann nicht mehr… ich bin schon viel zu voll…“ Doch das Wesen begann langsam, aber bestimmt auf ihren Bauch zu drücken — während das andere Wesen weiter tief in sie stieß. Anna riss den Mund auf, ihre Augen verdrehten sich, und sie stieß einen langen, gequälten Lustschrei aus, der durch das gesamte Labor hallte. Anna lag vollkommen erschöpft und regungslos im Zentrum des Nestes. Ihr Bauch war absurd prall und rund, die Haut so straff gespannt, dass sie glänzte. Sie sah aus, als könnte sie jeden Moment platzen. Dicke weiße Schlieren trieben um ihren Körper herum, während ihre riesigen Brüste weiterhin ununterbrochen Milch abgaben. Die Wesen hatten sich um sie herum drapiert — eines lag schützend auf ihrem prallen Bauch, zwei andere saugten sanft an ihren tropfenden Nippeln. Anna drehte langsam den Kopf zur Seite. Ihr Blick war leer, glücklich und völlig gebrochen zugleich. Mit letzter Kraft strich sie mit einer Hand über ihren monströs aufgepumpten Bauch und flüsterte leise: Anna (kaum hörbar): „Ich bin… genau da, wo ich hingehöre… Immer voll… immer milchend… immer schwanger…“

Sie schloss die Augen, ein letztes, seliges Lächeln auf den Lippen, während die Wesen sie sanft im Nest hielten. Das große Wesen schwebte direkt über ihr und beobachtete sie ruhig. Dr. Anna Sophie Benz existierte nicht mehr. Es gab nur noch sie. Die Brutmaschine des Nestes.

Teil 7 – Das Finale

Sechs Wochen später. Das Wesen, das einst Anna Sophie Benz gewesen war, existierte nicht mehr. Ihr Verstand war vollständig zerbrochen. Sie lag tief im Zentrum des Nestes, die Beine dauerhaft gespreizt, den riesigen, prallen Bauch hoch in die Luft gereckt. Ihre Augen waren glasig und leer — kein Funken Intelligenz war mehr in ihnen zu erkennen. Nur noch animalische Lust und Instinkt. Sie gab nur noch Laute von sich. Keine Worte mehr. Nur tiefes, kehliges Stöhnen, Wimmern und gelegentliche, verzweifelte Lustschreie. Ihr Körper war nur noch für zwei Dinge da: Gebären und gefickt werden. Gerade wurde sie wieder hart von zwei ihrer erwachsenen Kinder gleichzeitig benutzt — eines tief in ihrer Muschi, das andere in ihrem Arsch. Ihr monströs geschwollener Bauch schwankte bei jedem Stoß hin und her. Aus ihren riesigen, prallen Brüsten spritzte die Milch in dicken, ununterbrochenen Strahlen ins Wasser. Sie hatte vor wenigen Stunden erst geboren — und war bereits wieder trächtig. Das große Wesen schwamm über ihr und beobachtete sie. Als es einen dicken Tentakel in ihren Mund schob, saugte sie instinktiv und gierig daran, ohne auch nur den Hauch eines Widerstands. Ihr Körper zuckte, als sie wieder kam — ein weiterer leerer, hirnloser Orgasmus. Sie war nur noch eine warme, milchende, ständig bereite Gebärmaschine. Kein Name. Keine Vergangenheit. Keine Gedanken.

Nur noch ein nasses, stöhnendes Loch, das gefüllt und benutzt werden wollte. Das große Wesen strich mit einem Tentakel fast zärtlich über ihren prallen Bauch. Die Kreatur, die einmal Anna gewesen war, reagierte mit einem langen, zufriedenen Stöhnen und spreizte ihre Beine noch etwas weiter. Sie war endlich vollkommen. Sie war nur noch ein Körper. Anna Sophie Benz war schon lange verschwunden. Zurückgeblieben war nur noch eine hirnlose, ständig geile Gebärmaschine. Ihr nackter, stark veränderter Körper lag tief im Zentrum des Nestes — aber man sah sie kaum noch. Sie war fast komplett von dicken, glänzenden Tentakeln umschlungen und verschlungen worden. Nur drei Dinge ragten noch aus dem lebendigen Knäuel heraus: Ihre beiden riesigen, prallen Milchbrüste, die schwer und geschwollen nach oben standen, und ihre untere Körperöffnung — Muschi und Arsch — die permanent gespreizt und frei zugänglich gehalten wurden. Der Rest von ihr war vollständig eingewickelt. Dicke Tentakel hatten sich fest um ihren Körper, ihre Arme, ihren Hals und ihren Kopf geschlungen. Nur ihr langes rotes Haar trieb noch wie Seetang im Wasser zwischen den Tentakeln. Ihre Brüste wurden von zwei kleineren Tentakeln permanent massiert und gemolken. Dicke, weiße Milch Fontänen schossen in regelmäßigen Abständen aus ihren langen Nippeln heraus. Zwischen ihren weit gespreizten Beinen wechselten sich die Wesen ab. Gerade fickten gleich drei dicke Tentakel gleichzeitig in sie hinein — zwei in ihrer Muschi, einer tief in ihrem Arsch. Sie stießen hart, tief und ohne jede Pause in die einzige Öffnung, die aus dem Tentakel Knäuel heraus ragte. Aus dem Inneren des Knäuels drangen nur noch animalische, nasse Laute. Langes, tiefes Stöhnen. Gurgeln. Ersticktes, verzweifeltes Wimmern vor Lust. Kein einziges verständliches Wort kam mehr aus ihr heraus. Nur noch pure, hirnlose Geilheit. Das große Wesen schwamm direkt über dem Knäuel und beobachtete sein Werk mit ruhiger Zufriedenheit. Es hatte aus der stolzen Wissenschaftlerin endgültig eine lebende, atmende Brutmaschine gemacht — eingewickelt, gemolken und rund um die Uhr benutzt. Manchmal zuckte das Tentakel Knäuel heftig, wenn sie wieder einen ihrer endlosen, gedanken leeren Orgasmen hatte. Das war jetzt ihr Dasein.

Für immer. Tief im Nest, vollkommen umschlungen von dicken, glänzenden Tentakeln. Nur ihre prallen, ständig milchenden Brüste und ihre ständig benutzten Löcher ragen noch heraus. Ihr Verstand ist schon lange verstummt. Alles, was von ihr übrig ist, sind leise, animalische Lustlaute und das ständige, nasse Geräusch von Tentakeln, die sie ohne Pause füllen. Sie ist glücklich. Auf eine verdrehte, kaputte, endgültige Art glücklich. Ende

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